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Tatsächlich kommt das Etablissement in dem biederen Mehrfamilienhaus zwischen S-Bahnschienen und Gebrauchtwagenhändler hinterm Flughafen Schönefeld eher wie ein Sauna- oder Swingerklub daher.

Nur die Sauna fehlt noch, dafür ist gut geheizt. Die Souterraintür zum hauseigenen Parkplatz ist schwer in Bewegung. Er wird sich ranhalten müssen. Wenig später sieht man, wie er die enge Treppe hochschlappt. Ihm entgegen steigt ein älterer Herr hinab - Begegnung zweier Generationen, für einen Moment wie uniformiert in Badetücher vereint.

Erst als der Herr aus der Umkleide mit Krückstock und Stoffbeutel auftaucht, wird man auch der unterschiedlichen sozialen Welten gewahr. Egal, ob Banker, Student oder Rentner, hinter dem Umkleideraum scheinen alle erst mal gleich. Aber sind sie es auch für die Mädchen? Sei ehrlich Jessica, auf welche Typen stehst Du denn so? Brad Pitt oder Danny de Vito? Der also könnte es, jedenfalls nach Statur, sein für die zierliche Jessica.

Und was macht sie so mit den Gästen? Noch so eine indiskrete Frage, aber Jessica hat kein Problem damit. Unter Anblasen versteht man nämlich die professionelle orale Stimulation, auf dass der männliche Schwellkörper bereit ist, sein Werk zu vollrichten. Ansonsten käme Safersex zur Anwendung, betont Frau Florein. Es gebe aber auch spezielle Events zum Beispiel mit Dominaservice. Grundsätzlich müssten die Mädchen selbst mit den Gästen abmachen, wozu sie bereit seien, keine werde zu etwas gezwungen.

Aber Küssen mit fremden Männern? Jessica findet nichts dabei. Nicht nur die Preise, auch die Grenzen im Gewerbe sind scheinbar gefallen. Ein richtiger Kuss wäre früher ausgeschlossen gewesen, die letzte Barriere zwischen Puff und privater Zone.

Der demonstrativ vorm Haus geparkte Hummer der Chefin ist wahrscheinlich geleast. Was sie mit dem macht, was übrig bleibt? Ziele, Jobs, Auswahlverhalten Tinder und Co.: So unterscheiden sich Männer und Frauen beim Online-Dating. Akt Fotografie Maritime Körper. Eine Ausstellung zeigt Berlin. Tim Flachs beeindruckende Aufnahmen beim Fotofestival in Zingst. Erdbeer-Pflück-Tag Rot, rund und lecker: Heute ist der internationale Erdbeer-Pflück-Tag. Verführerische Sehnsucht nach alten Zeiten.

Aktion Mein Foto auf stern. Internationaler Familientag Meine schrecklich pelzige Familie. Bildband "Beautiful Butts" Darf's ein bisschen mehr sein? Welche Ehefrau macht so klare Ansagen? Es hatte nur tagsüber geöffnet, es gab keinen Alkohol, viele waren Stammkunden, das machte das Ganze sehr vertraut.

Der Mann war komplett abhängig davon, dass Frauen ihn wie ein Kind herumführen. Das machte was mit den Männern, niemand führte sich auf wie ein Pascha. Wir haben sehr viele, sehr gegensätzliche Realitäten von Prostitution. Ich wäre zum Beispiel nie zu einem wildfremden Typen ins Auto gestiegen in der Hoffnung, dass ich das überlebe. Ich hätte auch nie gewusst, woher man einen Zuhälter bekommt. Davon verstehe ich nicht mehr als Sie.

Das Prostitutionsgesetz ist eine besessen akribische Auflistung von Paragrafen, die den Hurenkörper von allen Seiten abtastet: Du musst einen Ausweis haben! Du musst alle zwei Jahre eine Gesundheitsberatung machen! Das ist so übergriffig, dabei soll das Gesetz die Huren vor Übergriffen schützen.

Der erste Schritt wäre, zu erkennen, dass sich das Problem Prostitution nicht auf Ebene der Gesetze lösen lassen wird, weil es dort nicht entstanden ist. Das ist wie mit Kopfschmerzen. Wenn das Aspirin nicht wirkt, sollte man sich fragen, woher die Schmerzen kommen. Ein Anlass für das Gesetz waren unter anderem Flatrate-Bordelle.

Wofür sind die denn Symptom? Was glauben die Politiker denn? Dass Männer sich mit ihren sexuellen Fantasien zurückhalten, weil das Gesetz sie nicht mehr erlaubt? Klar, Arschlöcher gibt es überall. Wir sind im Kern gute Wesen. Aber wir müssen etwas dafür tun, dass wir das auch leben.

Das geht aber nicht, indem das Gesetz sagt: Das darfst du nicht. Es steht aber nicht derjenige besser da, der sich da nicht hintraut. Es gibt zum Beispiel keinen Unterschied zwischen männlicher und weiblicher Sexualität. Männer erleben das aber nicht so, weil man ihnen nur Berührung zugesteht, wenn es um Sex geht. Ich will Sex — wenn sie eigentlich in den Arm genommen werden wollen. Sie gehen in Ihrem Buch so weit zu sagen, dass Prostitution Männern nicht gut tut. Was meinen Sie damit?

Männer würden mir da sicher widersprechen: Sorry, ich habe den Schwanz, nicht du, so, wie du sagst, ist es nicht. Klar, man kann sagen: Einem Menschen, der verhungert, dem tun Brotkrumen gut.

Aber so lernt er auch, dass es nur Brotkrumen gibt. Es wäre menschenwürdiger, zu sagen: Das ist erst der Anfang. Es gibt grüne Smoothies! Wenn Männer wüssten, was alles möglich ist, dann würden sie merken: Das, was ich im Puff kriegen kann, ist überhaupt nicht interessant. Sie beschreiben in Ihrem Buch auch sexuelle Gewalt.

Ein Freier hat Sie vergewaltigt. Bestätigt das nicht die Gegner von Prostitution? Mir hat dieses Erlebnis gezeigt: Es gibt sie, die anderen Freier, die den Puff für ihre Zwecke nutzen. Das Problem war aber ein anderes. Ich habe als Frau gelernt, zu lächeln und höflich zu sein.

Sicher, wahrscheinlich wäre mir das so nicht passiert, wenn ich nicht im Puff gearbeitet hätte, dafür vielleicht in der Disco oder mit meinem Ex-Freund.

Sexuelle Übergriffe sind in dieser Gesellschaft so verdammt häufig. Das Prinzip dahinter ist aber: Hätte ich das gelernt, hätte ich mich gewehrt. Ich habe einen Frauenworkshop besucht, in dem wir gegenseitig unseren G-Punkt ertasten sollten, mit Handschuhen, alles war sehr klinisch.

Ich hatte zu dem Zeitpunkt wenige erregende Erfahrungen mit meiner Vagina. Meine Sexualität bestand aus Orgasmen mit der Klitoris. Das geht den meisten Frauen so. Ich habe geweint, gelacht, geschwitzt und gezittert. Und da wurde mir klar: Irgendwas beim Thema Sex habe ich echt noch nicht begriffen. Ich konnte nicht mehr zurück in den Puff mit seinen Regeln: Warum haben wir aus einem Ozean an Empfindungen das gemacht? Und warum ist das Männern so viel wert?

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