Vagina streicheln outdoor sex treff

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Fummeln ist quasi überall möglich, wenn Sie es geschickt anstellen — auch unterm Restauranttisch, im Kino oder am belebten Strand. Mit Geschlechtsverkehr sieht es da schon anders aus. Und nicht immer, wenn die Lust kommt, können Sie sich auf die Toilette oder in ein stilles Kämmerchen zurückziehen.

Frauen lieben das Vorspiel beim Sex. Sie lieben es sogar so sehr, dass sie es in den meisten Fällen um mehr als die Hälfte der Zeit verdoppeln würden. Frauen sind ganz verrückt nach Petting, weil es quasi das Vorspiel ohne Ende ist. Deswegen stehen beim Petting die Chancen auch besser, dass sie den Höhepunkt erreicht. Es ist ein Geschenk, wenn sich der Partner ausgiebig mit dem Körper einer Frau beschäftigt — und andersherum. Beim Petting verwöhnen sich die Liebenden lange und zärtlich, machen einander scharf.

Es werden leidenschaftliche Küsse ausgetauscht und der ganze Körper ins Liebesspiel eingebracht. Wichtig ist, auf die Reaktionen des Gegenübers zu achten. So lernen die Partner die Vorlieben des anderen kennen und können auch beim Geschlechtsverkehr besser darauf eingehen. Die zärtliche Zeit ohne die Penetration nimmt beiden Partnern den Leistungsdruck und führt dazu, dass beide offener über Wünsche und Ängste sprechen können.

Berührung ist die intimste Beziehung, die zwischen zwei Menschen hergestellt werden kann. Sie fördert das gegenseitige Vertrauen und die Zuneigung. Beim Petting lassen sich die Partner ganz von ihrer Lust und den Vorlieben leiten. Einen genauen Fahrplan gibt es nicht. Das macht Petting auch so spannend. Trotzdem haben wir für Sie im Folgenden die Petting-Methoden aufgelistet, die Frauen am häufigsten scharf machen. Sie wollen sich gegenseitig anmachen. Dazu gehören tiefe Blicke und zärtliche Worte.

Sie können Petting auch beginnen, ohne es direkt anzusprechen. Sie wird ganz von selbst lächeln und den Körperkontakt suchen. Berührungen im Gesicht sind ein Zeichen von Zuneigung und verlangen Vertrauen. Selten werden wir dort von einem anderen Menschen berührt.

Durch diese liebevollen Gesten sorgen Sie dafür, dass Ihre Partnerin in den nächsten Minuten eher dazu bereit ist, sich zu öffnen. Sie wird die Liebkosungen selbst einfordern. Im Alltag beschränken sich die Küsse zwischen Paaren häufig nur noch auf schnelle Bussis. Beim Petting sind Knutschereien, wie wir sie von früher kennen, endlich wieder angesagt.

Es darf schlüpfrig werden! Lecken und lutschen Sie leidenschaftlich. Spielen Sie mit Lippen, Zunge und Zähnen. Küssen Sie sich, als hätten Sie sich gerade erst kennengelernt. Wussten Sie noch, wie sich das anfühlt? Spielen Sie verschiedene köstliche Kuss-Varianten durch: Viele Frauen finden es auch erregend, wenn beim Küssen mit Dominanz und Unterwerfung gespielt wird.

Gehen Sie die Küsse dafür mal zärtlicher, mal fordernder an. Die feuchten Küsse sind so intensiv, dass Sie sich am liebsten gleich in die Vollen stürzen würden. Dennoch sollten Sie immer wieder die Geschwindigkeit rausnehmen.

Warten Sie einige Minuten ab, um sich wieder etwas zu beruhigen. Langsam aber nicht langweilig. Um den körperlichen Teil des Pettings einzuläuten, eignet sich die Massage hervorragend. Beginnen Sie, ihre Oberschenkel zu kneten und tasten Sie sich über die Schienbeine zu den Knöcheln vor. Statt Öl können Sie auch ein feuchtes Handtuch verwenden, dass Sie zuvor für einige Sekunden in der Mikrowelle erwärmt haben.

Noch mehr prickelnde Erotik gefällig? Dann tragen Sie beim Streicheln und Massieren doch mal Seidenhandschuhe. So gelingt die erotische Massage.

Bei dieser Spielart sagen Sie der Liebsten, dass Sie mit den Berührungen immer erst fortfahren, nachdem sie Ihnen gesagt hat, wo und wie sie als nächstes verwöhnt werden möchte.

Von diesem Spiel profitieren beide: Sie erreichen, dass sie sich öffnet und sagt, was sie wirklich will. Doch die Kunst besteht darin, sich langsam vorzuarbeiten und den Ort des Geschehens immer wieder zu verlassen, um die Raketen nicht sofort zum Abschuss zu bringen.

Liebkosen Sie die Vagina ausgiebig auch die Schamlippen! Denn das Sensibelchen reagiert irritiert darauf, wenn es sofort mit zu viel Druck berührt wird. Stupsen Sie den Kitzler zunächst sanft an und bereiten Sie ihn auf die folgenden Streicheleinheiten vor. Hier ist der Fantasie keine Grenze gesetzt: Bleiben Sie nie zu lange nur bei der Vagina.

Streicheln Sie zwischendurch auch immer mal wieder andere Körperregionen oder geben Sie der Liebsten intensive Zungenküsse. Das Pet-Spiel ist eine Spielwiese für Experimente. Weil es nicht um den Geschlechtsverkehr geht und das Ende offen ist, können Sie ausprobieren, was Sie schon immer mal machen wollten und schauen, ob es sich als Bestandteil für das spätere Liebesspiel eignet. Wie wäre es beispielsweise mit kitzelnden Champagnerbläschen im Bauchnabel oder einem Eiswürfel auf den Brustwarzen?

Zwischen Lippen oder Zähne geklemmt und vorsichtig an die Vagina gepresst, kann der kühlende Effekt die Liebste wohlig erschaudern lassen. Während beim Geschlechtsverkehr zu viel Schmierstoff unter Umständen dafür sorgt, dass die Empfindungen beim Penetrieren geringer sind, verbessert es beim Petting die Show.

Sie spürt Ihren erigierten Penis, Sie ihre warme und feuchte Vagina — dringen aber nicht in sie ein. Nach einem ausgiebigen Finger-, Lippen- und Zungenspiel kann schon allein diese Situation einen spontanen Orgasmus provozieren. Er kann sich auch weiter rechts oder links befinden. Dabei ist Voraussetzung, dass die Partnerin schon erregt ist. Denn dann schwillt die kleine raue Fläche etwas an. Ist die Partnerin nicht erregt, endet die Suche meist erfolglos.

Von der Klitoris bis zum G-Punkt. Das regt den Blutfluss an und beschleunigt ihre Erregung auf sanfte Art und Weise. Viele Damen empfinden diese Technik als sehr einfühlsam. Wenn sie sich zuerst den weniger empfindlichen Regionen hingeben, kann das die Erregung der Dame extrem steigern.

Widerstehen Sie dem Reiz, sofort ihren Kitzler zu berühren. Heizen Sie die Partnerin stattdessen zuerst an, sodass sie diese Berührung kaum erwarten kann. Das ist auch die häufigste Methode, mit der die Damen sich bei der Selbstbefriedigung selbst verwöhnen. Bei sexueller Erregung zieht sich der Muttermund etwas zurück. Aber nicht soweit, dass Sie ihn nicht mit dem Finger erreichen könnten. Um die Zervix zu ertasten, führen Sie einen Finger soweit in die Vagina ein, bis sie Widerstand spüren.

Dort angekommen, können Sie sanft massieren. Weil einige Frauen dort sehr empfindlich sind, sollten Sie genau auf die Reaktion Ihrer Partnerin achten. Zuerst noch einmal etwas Anatomie-Unterricht: Über der Vagina liegt der Venushügel. Er wird auch "Mons pubis" genannt. Dort sitzen normalerweise Fettgewebe und Schamhaare. Wenn Sie mit dem Venushügel spielen, stimulieren Sie indirekt die Clit. Wenn die Partnerin gewöhnlich auf dem Rücken liegt, während Sie sie streicheln, hockt sie dieses Mal, kniet auf allen Vieren oder lehnt an einer Wand.

Vielleicht haben Sie schon bemerkt, dass schnelles Hinein- und Hinausgleiten in die Vagina den Damen nicht zu höchsten Gefühlen verhilft. Doch wenn Sie die Technik etwas abwandeln, ändert sich das drastisch. Da die meisten Nervenenden im vorderen Drittel der Vagina liegen, ist sie dort besonders empfindlich.

Führen Sie zwei oder drei Finger ein und verweilen Sie länger als sonst im Scheideneingang. Winzige Bewegungen reichen aus, um Sie zu erregen. Als wenn Sie Klavier spielen würden, tippen Sie dabei sanft mit dem Fingern. Später können Sie auch die Clit sanft antippen. Rhythmische, kleine Bewegungen sind die einfachste Methode, um bei Frauen die Vorfreude auf den Orgasmus anzuheizen.

Dieser Tipp lehnt sich an die Reiterstellung an. Die Hand legen Sie an ihren Po. Dann bewegen Sie ihren Arm, sodass ihre Vulva daran reibt. Finden Sie einen Rhythmus, der der Partnerin gefällt. Warum nur eine Hand verwenden, wenn Sie der Dame mit zweien noch mehr Freude bereiten können? Mit der anderen Hand stimulieren Sie ihre Klitoris. So haben Sie nicht nur einen besseren Zugang zu ihren Hotspots, die Dame fühlt sich auch sehr freizügig — das kann sie ordentlich erregen.

Am liebsten würden Sie sie gleich ganz nackt sehen. Doch es kann die weibliche Erregung intensivieren, wenn Sie die Dame zuerst über dem Höschen streicheln. Ideal eignet sich ein glatter Satinslip.

Doch dann schieben Sie es nur zur Seite und setzen die Handarbeit fort. Der Reiz des Verbotenen turnt sie an. Eine Frau beim Masturbieren zu beobachten, ist der beste Weg, um zu lernen, was sie erregt.

Doch nicht jede Frau verwöhnt sich selbstbewusst und freizügig vor ihrem Mann. Es hilft ihr, wenn Sie Ihre Hand auf die Ihrer Partnerin legen und sie bitten, Ihnen zu zeigen, wie sie sich selbst verwöhnen würde. Gehen Sie auf eine gemeinsame Reise auf ihrem Körper. Merken Sie sich ihre Bewegungen gut! Das klassische Auf- und Ab- und Rechts- und Linksstreichen ist unbestreitbar ein guter Weg, um den Kitzler zu stimulieren.

Doch damit sind die Möglichkeiten, ihren Hotspot zu verwöhnen, nicht ausgeschöpft. Versuchen Sie einmal folgende Erweiterung: Umkreisen Sie den Kitzler und nehmen Sie sie dann zwischen beide Finger. Drücken Sie sanft zu, als würden Sie ein Kaugummi zwischen den Fingern behutsam kneten. Frauen wissen sehr gut, welche Berührungen bei ihnen für Glücksgefühle sorgen.

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So lernen die Partner die Vorlieben des anderen kennen und können auch beim Geschlechtsverkehr besser darauf eingehen. Die zärtliche Zeit ohne die Penetration nimmt beiden Partnern den Leistungsdruck und führt dazu, dass beide offener über Wünsche und Ängste sprechen können. Berührung ist die intimste Beziehung, die zwischen zwei Menschen hergestellt werden kann. Sie fördert das gegenseitige Vertrauen und die Zuneigung. Beim Petting lassen sich die Partner ganz von ihrer Lust und den Vorlieben leiten.

Einen genauen Fahrplan gibt es nicht. Das macht Petting auch so spannend. Trotzdem haben wir für Sie im Folgenden die Petting-Methoden aufgelistet, die Frauen am häufigsten scharf machen. Sie wollen sich gegenseitig anmachen. Dazu gehören tiefe Blicke und zärtliche Worte. Sie können Petting auch beginnen, ohne es direkt anzusprechen.

Sie wird ganz von selbst lächeln und den Körperkontakt suchen. Berührungen im Gesicht sind ein Zeichen von Zuneigung und verlangen Vertrauen. Selten werden wir dort von einem anderen Menschen berührt. Durch diese liebevollen Gesten sorgen Sie dafür, dass Ihre Partnerin in den nächsten Minuten eher dazu bereit ist, sich zu öffnen. Sie wird die Liebkosungen selbst einfordern.

Im Alltag beschränken sich die Küsse zwischen Paaren häufig nur noch auf schnelle Bussis. Beim Petting sind Knutschereien, wie wir sie von früher kennen, endlich wieder angesagt. Es darf schlüpfrig werden! Lecken und lutschen Sie leidenschaftlich. Spielen Sie mit Lippen, Zunge und Zähnen. Küssen Sie sich, als hätten Sie sich gerade erst kennengelernt.

Wussten Sie noch, wie sich das anfühlt? Spielen Sie verschiedene köstliche Kuss-Varianten durch: Viele Frauen finden es auch erregend, wenn beim Küssen mit Dominanz und Unterwerfung gespielt wird.

Gehen Sie die Küsse dafür mal zärtlicher, mal fordernder an. Die feuchten Küsse sind so intensiv, dass Sie sich am liebsten gleich in die Vollen stürzen würden. Dennoch sollten Sie immer wieder die Geschwindigkeit rausnehmen. Warten Sie einige Minuten ab, um sich wieder etwas zu beruhigen. Langsam aber nicht langweilig. Um den körperlichen Teil des Pettings einzuläuten, eignet sich die Massage hervorragend. Beginnen Sie, ihre Oberschenkel zu kneten und tasten Sie sich über die Schienbeine zu den Knöcheln vor.

Statt Öl können Sie auch ein feuchtes Handtuch verwenden, dass Sie zuvor für einige Sekunden in der Mikrowelle erwärmt haben. Noch mehr prickelnde Erotik gefällig? Dann tragen Sie beim Streicheln und Massieren doch mal Seidenhandschuhe. So gelingt die erotische Massage. Bei dieser Spielart sagen Sie der Liebsten, dass Sie mit den Berührungen immer erst fortfahren, nachdem sie Ihnen gesagt hat, wo und wie sie als nächstes verwöhnt werden möchte.

Von diesem Spiel profitieren beide: Sie erreichen, dass sie sich öffnet und sagt, was sie wirklich will. Doch die Kunst besteht darin, sich langsam vorzuarbeiten und den Ort des Geschehens immer wieder zu verlassen, um die Raketen nicht sofort zum Abschuss zu bringen. Liebkosen Sie die Vagina ausgiebig auch die Schamlippen! Denn das Sensibelchen reagiert irritiert darauf, wenn es sofort mit zu viel Druck berührt wird.

Stupsen Sie den Kitzler zunächst sanft an und bereiten Sie ihn auf die folgenden Streicheleinheiten vor. Hier ist der Fantasie keine Grenze gesetzt: Bleiben Sie nie zu lange nur bei der Vagina. Streicheln Sie zwischendurch auch immer mal wieder andere Körperregionen oder geben Sie der Liebsten intensive Zungenküsse.

Das Pet-Spiel ist eine Spielwiese für Experimente. Weil es nicht um den Geschlechtsverkehr geht und das Ende offen ist, können Sie ausprobieren, was Sie schon immer mal machen wollten und schauen, ob es sich als Bestandteil für das spätere Liebesspiel eignet.

Wie wäre es beispielsweise mit kitzelnden Champagnerbläschen im Bauchnabel oder einem Eiswürfel auf den Brustwarzen? Zwischen Lippen oder Zähne geklemmt und vorsichtig an die Vagina gepresst, kann der kühlende Effekt die Liebste wohlig erschaudern lassen.

Während beim Geschlechtsverkehr zu viel Schmierstoff unter Umständen dafür sorgt, dass die Empfindungen beim Penetrieren geringer sind, verbessert es beim Petting die Show. Sie spürt Ihren erigierten Penis, Sie ihre warme und feuchte Vagina — dringen aber nicht in sie ein. Nach einem ausgiebigen Finger-, Lippen- und Zungenspiel kann schon allein diese Situation einen spontanen Orgasmus provozieren.

Probieren Sie es doch mal aus! So klappt die Tantra-Massage. Die besten Orte für das Liebessspiel im Freien. Es ist wie zu Schulzeiten: Wenn Sie aufgeheizt sind, suchen Sie sich einen zurückgezogenen Sitzplatz und bitten Sie sie, sich mit gekreuzten Beinen auf Ihre Hüfte zu setzen.

Üben Sie Druck auf ihren gesamten Schambereich aus. Sie kann den Druck noch erhöhen. So erhöhet sich der Blutfluss in ihren Genitalien. Leises Stöhnen bleibt aufgrund der Musik im Club ungehört. Wenn es die Gelegenheit nicht zulässt, dass Sie auch Ihre Finger spielen lassen, können Sie das Spiel nach Belieben zuhause fortsetzen.

Die Liebste wird jedenfalls mächtig scharf sein. Er kann sich auch weiter rechts oder links befinden. Dabei ist Voraussetzung, dass die Partnerin schon erregt ist. Denn dann schwillt die kleine raue Fläche etwas an. Ist die Partnerin nicht erregt, endet die Suche meist erfolglos. Von der Klitoris bis zum G-Punkt. Das regt den Blutfluss an und beschleunigt ihre Erregung auf sanfte Art und Weise. Viele Damen empfinden diese Technik als sehr einfühlsam.

Wenn sie sich zuerst den weniger empfindlichen Regionen hingeben, kann das die Erregung der Dame extrem steigern. Widerstehen Sie dem Reiz, sofort ihren Kitzler zu berühren. Heizen Sie die Partnerin stattdessen zuerst an, sodass sie diese Berührung kaum erwarten kann. Das ist auch die häufigste Methode, mit der die Damen sich bei der Selbstbefriedigung selbst verwöhnen.

Bei sexueller Erregung zieht sich der Muttermund etwas zurück. Aber nicht soweit, dass Sie ihn nicht mit dem Finger erreichen könnten. Um die Zervix zu ertasten, führen Sie einen Finger soweit in die Vagina ein, bis sie Widerstand spüren.

Dort angekommen, können Sie sanft massieren. Weil einige Frauen dort sehr empfindlich sind, sollten Sie genau auf die Reaktion Ihrer Partnerin achten. Zuerst noch einmal etwas Anatomie-Unterricht: Über der Vagina liegt der Venushügel. Er wird auch "Mons pubis" genannt. Dort sitzen normalerweise Fettgewebe und Schamhaare. Wenn Sie mit dem Venushügel spielen, stimulieren Sie indirekt die Clit. Wenn die Partnerin gewöhnlich auf dem Rücken liegt, während Sie sie streicheln, hockt sie dieses Mal, kniet auf allen Vieren oder lehnt an einer Wand.

Vielleicht haben Sie schon bemerkt, dass schnelles Hinein- und Hinausgleiten in die Vagina den Damen nicht zu höchsten Gefühlen verhilft. Doch wenn Sie die Technik etwas abwandeln, ändert sich das drastisch. Da die meisten Nervenenden im vorderen Drittel der Vagina liegen, ist sie dort besonders empfindlich. Führen Sie zwei oder drei Finger ein und verweilen Sie länger als sonst im Scheideneingang. Winzige Bewegungen reichen aus, um Sie zu erregen. Als wenn Sie Klavier spielen würden, tippen Sie dabei sanft mit dem Fingern.

Später können Sie auch die Clit sanft antippen. Rhythmische, kleine Bewegungen sind die einfachste Methode, um bei Frauen die Vorfreude auf den Orgasmus anzuheizen. Dieser Tipp lehnt sich an die Reiterstellung an. Die Hand legen Sie an ihren Po. Dann bewegen Sie ihren Arm, sodass ihre Vulva daran reibt. Finden Sie einen Rhythmus, der der Partnerin gefällt. Warum nur eine Hand verwenden, wenn Sie der Dame mit zweien noch mehr Freude bereiten können? Mit der anderen Hand stimulieren Sie ihre Klitoris.

So haben Sie nicht nur einen besseren Zugang zu ihren Hotspots, die Dame fühlt sich auch sehr freizügig — das kann sie ordentlich erregen. Am liebsten würden Sie sie gleich ganz nackt sehen.

Doch es kann die weibliche Erregung intensivieren, wenn Sie die Dame zuerst über dem Höschen streicheln. Ideal eignet sich ein glatter Satinslip. Doch dann schieben Sie es nur zur Seite und setzen die Handarbeit fort.

Der Reiz des Verbotenen turnt sie an. Eine Frau beim Masturbieren zu beobachten, ist der beste Weg, um zu lernen, was sie erregt. Doch nicht jede Frau verwöhnt sich selbstbewusst und freizügig vor ihrem Mann. Es hilft ihr, wenn Sie Ihre Hand auf die Ihrer Partnerin legen und sie bitten, Ihnen zu zeigen, wie sie sich selbst verwöhnen würde. Gehen Sie auf eine gemeinsame Reise auf ihrem Körper. Merken Sie sich ihre Bewegungen gut! Das klassische Auf- und Ab- und Rechts- und Linksstreichen ist unbestreitbar ein guter Weg, um den Kitzler zu stimulieren.

Doch damit sind die Möglichkeiten, ihren Hotspot zu verwöhnen, nicht ausgeschöpft. Versuchen Sie einmal folgende Erweiterung: Umkreisen Sie den Kitzler und nehmen Sie sie dann zwischen beide Finger.

Drücken Sie sanft zu, als würden Sie ein Kaugummi zwischen den Fingern behutsam kneten. Frauen wissen sehr gut, welche Berührungen bei ihnen für Glücksgefühle sorgen.



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  • Zwar enden dort genau so viele Nerven wie im Glied, sie sind aber auf einer kleineren Fläche verteilt. Da die meisten Nervenenden im vorderen Drittel der Vagina liegen, ist sie dort besonders empfindlich.
  • Petting ist nicht nur was für die ersten sexuellen Annäherungsversuche. Umkreisen Sie den Kitzler und nehmen Sie sie dann zwischen beide Finger.

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Sie wollen sich gegenseitig anmachen. Dazu gehören tiefe Blicke und zärtliche Worte. Sie können Petting auch beginnen, ohne es direkt anzusprechen.

Sie wird ganz von selbst lächeln und den Körperkontakt suchen. Berührungen im Gesicht sind ein Zeichen von Zuneigung und verlangen Vertrauen. Selten werden wir dort von einem anderen Menschen berührt. Durch diese liebevollen Gesten sorgen Sie dafür, dass Ihre Partnerin in den nächsten Minuten eher dazu bereit ist, sich zu öffnen.

Sie wird die Liebkosungen selbst einfordern. Im Alltag beschränken sich die Küsse zwischen Paaren häufig nur noch auf schnelle Bussis. Beim Petting sind Knutschereien, wie wir sie von früher kennen, endlich wieder angesagt.

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Gehen Sie die Küsse dafür mal zärtlicher, mal fordernder an. Die feuchten Küsse sind so intensiv, dass Sie sich am liebsten gleich in die Vollen stürzen würden. Dennoch sollten Sie immer wieder die Geschwindigkeit rausnehmen. Warten Sie einige Minuten ab, um sich wieder etwas zu beruhigen. Langsam aber nicht langweilig. Um den körperlichen Teil des Pettings einzuläuten, eignet sich die Massage hervorragend. Beginnen Sie, ihre Oberschenkel zu kneten und tasten Sie sich über die Schienbeine zu den Knöcheln vor.

Statt Öl können Sie auch ein feuchtes Handtuch verwenden, dass Sie zuvor für einige Sekunden in der Mikrowelle erwärmt haben. Noch mehr prickelnde Erotik gefällig? Dann tragen Sie beim Streicheln und Massieren doch mal Seidenhandschuhe. So gelingt die erotische Massage. Bei dieser Spielart sagen Sie der Liebsten, dass Sie mit den Berührungen immer erst fortfahren, nachdem sie Ihnen gesagt hat, wo und wie sie als nächstes verwöhnt werden möchte.

Von diesem Spiel profitieren beide: Sie erreichen, dass sie sich öffnet und sagt, was sie wirklich will. Doch die Kunst besteht darin, sich langsam vorzuarbeiten und den Ort des Geschehens immer wieder zu verlassen, um die Raketen nicht sofort zum Abschuss zu bringen.

Liebkosen Sie die Vagina ausgiebig auch die Schamlippen! Denn das Sensibelchen reagiert irritiert darauf, wenn es sofort mit zu viel Druck berührt wird. Stupsen Sie den Kitzler zunächst sanft an und bereiten Sie ihn auf die folgenden Streicheleinheiten vor. Hier ist der Fantasie keine Grenze gesetzt: Bleiben Sie nie zu lange nur bei der Vagina.

Streicheln Sie zwischendurch auch immer mal wieder andere Körperregionen oder geben Sie der Liebsten intensive Zungenküsse. Das Pet-Spiel ist eine Spielwiese für Experimente. Weil es nicht um den Geschlechtsverkehr geht und das Ende offen ist, können Sie ausprobieren, was Sie schon immer mal machen wollten und schauen, ob es sich als Bestandteil für das spätere Liebesspiel eignet.

Wie wäre es beispielsweise mit kitzelnden Champagnerbläschen im Bauchnabel oder einem Eiswürfel auf den Brustwarzen? Zwischen Lippen oder Zähne geklemmt und vorsichtig an die Vagina gepresst, kann der kühlende Effekt die Liebste wohlig erschaudern lassen.

Während beim Geschlechtsverkehr zu viel Schmierstoff unter Umständen dafür sorgt, dass die Empfindungen beim Penetrieren geringer sind, verbessert es beim Petting die Show. Sie spürt Ihren erigierten Penis, Sie ihre warme und feuchte Vagina — dringen aber nicht in sie ein. Nach einem ausgiebigen Finger-, Lippen- und Zungenspiel kann schon allein diese Situation einen spontanen Orgasmus provozieren.

Probieren Sie es doch mal aus! So klappt die Tantra-Massage. Die besten Orte für das Liebessspiel im Freien. Es ist wie zu Schulzeiten: Wenn Sie aufgeheizt sind, suchen Sie sich einen zurückgezogenen Sitzplatz und bitten Sie sie, sich mit gekreuzten Beinen auf Ihre Hüfte zu setzen. Üben Sie Druck auf ihren gesamten Schambereich aus. Sie kann den Druck noch erhöhen. So erhöhet sich der Blutfluss in ihren Genitalien. Leises Stöhnen bleibt aufgrund der Musik im Club ungehört.

Wenn es die Gelegenheit nicht zulässt, dass Sie auch Ihre Finger spielen lassen, können Sie das Spiel nach Belieben zuhause fortsetzen. Die Liebste wird jedenfalls mächtig scharf sein. Ein Roadtrip am Wochenende ins Grüne bietet mehr als schöne Aussichten. Dann legen Sie Ihre Hand auf ihren Venushügel und lassen sie ruhen. Schauen Sie sich die Umgebung an: Je erregter der Körper, desto mehr dieses natürlichen Gleitmittels tritt aus.

Nur jede dritte Frau kommt beim Geschlechtsverkehr allein durch Penetration zum Orgasmus, die meisten Damen brauchen eine explizite Stimulation der empfindlichen Stellen der Vagina. Haben Sie schon diese eine spezielle Berührung rausgefunden, mit der Sie Ihre Liebste garantiert in den Wahnsinn treiben?

Wenn ja, gratulieren wir Ihnen. Trotzdem raten wir, sich damit nicht für immer erfolgreich zu fühlen. Wer die Hotspots der Liebsten kennt, neigt dazu, sie stets auf dieselbe Weise zu berühren.

Das kann zur Folge haben, dass die Partnerin sich bald langweilt. Wenn Sie Ihre Partnerin jedoch mit vielseitigen Techniken verwöhnen und sich langsam zum Schlüssel-Move tasten, verzögern und intensivieren Sie den Orgasmus. Hier kommen die 17 besten Tricks. Frauen wollen am CUV verwöhnt werden. Es gibt eine winzige Hautfalte, die den Kitzler bedeckt, wenn die Frau noch nicht vollständig erregt ist. Diese Falte ist eine Verlängerung der inneren Schamlippen und kann sehr empfindlich auf Berührungen reagieren.

Sie ist sozusagen die Vorhaut der Klitoriseichel. Wenn Ihre Partnerin noch nicht so erregt ist, dass sich die Haut von selbst zurückgezogen hat, lohnt es sich, damit zu spielen. Um den geheimnisvollen G-Punkt zu finden, verwenden die meisten Männer folgende Technik: Sie führen einen Finger in die Vagina ein und krümmen ihn zur Bauchdecke, sodass sie die obere Scheidenwand erreichen.

Dort sollten Sie einen rauen Fleck ertasten. Aber was, wenn diese Technik nicht funktioniert? Geben sie nicht so schnell auf! Der G-Punkt liegt nämlich nicht immer in der Mitte der oberen Scheidenwand. Er kann sich auch weiter rechts oder links befinden. Dabei ist Voraussetzung, dass die Partnerin schon erregt ist.

Denn dann schwillt die kleine raue Fläche etwas an. Ist die Partnerin nicht erregt, endet die Suche meist erfolglos. Von der Klitoris bis zum G-Punkt. Das regt den Blutfluss an und beschleunigt ihre Erregung auf sanfte Art und Weise. Viele Damen empfinden diese Technik als sehr einfühlsam. Wenn sie sich zuerst den weniger empfindlichen Regionen hingeben, kann das die Erregung der Dame extrem steigern.

Widerstehen Sie dem Reiz, sofort ihren Kitzler zu berühren. Heizen Sie die Partnerin stattdessen zuerst an, sodass sie diese Berührung kaum erwarten kann. Das ist auch die häufigste Methode, mit der die Damen sich bei der Selbstbefriedigung selbst verwöhnen. Bei sexueller Erregung zieht sich der Muttermund etwas zurück. Aber nicht soweit, dass Sie ihn nicht mit dem Finger erreichen könnten.

Um die Zervix zu ertasten, führen Sie einen Finger soweit in die Vagina ein, bis sie Widerstand spüren. Dort angekommen, können Sie sanft massieren. Weil einige Frauen dort sehr empfindlich sind, sollten Sie genau auf die Reaktion Ihrer Partnerin achten. Zuerst noch einmal etwas Anatomie-Unterricht: Über der Vagina liegt der Venushügel. Er wird auch "Mons pubis" genannt. Dort sitzen normalerweise Fettgewebe und Schamhaare.

Wenn Sie mit dem Venushügel spielen, stimulieren Sie indirekt die Clit. Wenn die Partnerin gewöhnlich auf dem Rücken liegt, während Sie sie streicheln, hockt sie dieses Mal, kniet auf allen Vieren oder lehnt an einer Wand. Vielleicht haben Sie schon bemerkt, dass schnelles Hinein- und Hinausgleiten in die Vagina den Damen nicht zu höchsten Gefühlen verhilft.

Doch wenn Sie die Technik etwas abwandeln, ändert sich das drastisch. Da die meisten Nervenenden im vorderen Drittel der Vagina liegen, ist sie dort besonders empfindlich. Führen Sie zwei oder drei Finger ein und verweilen Sie länger als sonst im Scheideneingang. Winzige Bewegungen reichen aus, um Sie zu erregen. Als wenn Sie Klavier spielen würden, tippen Sie dabei sanft mit dem Fingern.

Später können Sie auch die Clit sanft antippen. Rhythmische, kleine Bewegungen sind die einfachste Methode, um bei Frauen die Vorfreude auf den Orgasmus anzuheizen.

Dieser Tipp lehnt sich an die Reiterstellung an. Die Hand legen Sie an ihren Po. Dann bewegen Sie ihren Arm, sodass ihre Vulva daran reibt.

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