Umgekehrte reiterstellung interview mit einem pornostar

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Schon als Teenager beschloss Sasha Grey, Pornodarstellerin zu werden. Mit 21 Jahren hat die Kalifornierin bereits Pornofilme gedreht. Sasha Grey drehte Pornos. Jetzt arbeitet sie mit Topregisseur Steven Soderbergh.

Wer schaffte es noch von Hardcore nach Hollywood? Ganz schön sexy, aber für ihre Verhältnisse Filme noch harmlos. Im Alter von 18 Jahren stieg die hübsche Amerikanerin ins Sex-Geschäft ein, wurde in der Branche schnell zur erfolgreichsten Porno-Newcomerin aller Zeiten und drehte mittlerweile mehr als Hardcore-Filme.

Aber rückblickend muss ich sagen, dass mir das Porno-Geschäft die Möglichkeit gegeben hat, viele meiner Fantasien auszuleben. Häufig wird behauptet, im Porno-Business würde man abstumpfen.

Bei mir war das Gegenteil der Fall: Als ich jung war, wollte ich es immer auf die harte Tour. Ich mag es, wenn dabei die Grenzen zwischen Porno und Kunst verschwimmen. Du bist mit dem Fotografen Ian Cinnamon verheiratet. Das begann, als ich 16 war und meine Jungfräulichkeit verlor. Im Zeitalter des Internets war der Zugang zu Pornos problemlos geworden. Ich schaute mit Freunden aus Neugier einige Filme und war beeindruckt. Ich habe mich als Mädchen lange für meine sexuellen Gefühle geschämt.

Der erste Sex änderte das. Ich fragte mich, wofür ich mich so lange geschämt habe. Bald konsumierte ich sehr viele Pornos. Einerseits machte mich das an, andererseits realisierte ich auch, wie öde diese Filme sind, dass da etwas fehlte, um sie wirklich spannend zu machen.

Das ist schwierig in Worte zu fassen. Pornos sind zweckgebunden, sie zeigen was die Konsumenten sehen wollen. Ich fand aber, dass die Umsetzung phantasievoller sein könnte.

Ich behaupte sogar, dass in Pornos Raum für Kunst ist. Natürlich nicht, das ist ihnen völlig egal. Wer Pornos anschaut, will immer nur schnelle Befriedigung, das ist auch mir klar. Aber man kann dem Publikum die Kunst ja aufdrängen, denn zuschauen tun sie ohnehin.

Und diese Kunst wollte ich beisteuern. Entschuldigung, wir verstehen leider immer noch nicht, worin Ihre Pornokunst besteht. Sie besteht darin, dass ich als Person, Mensch und Charakter in einem Pornofilm wahrgenommen werde. Das erreichte ich zum Beispiel, indem ich immer direkt in die Kamera sprach, was mir gerade durch den Kopf ging.

Ich durchbrach, was in der Theaterwelt die "Vierte Wand" genannt wird, was bedeutet, dass ich einer imaginären Handlung einen Hauch Realität verpasste. Dadurch irritierte ich die Zuschauer, die an dezent stöhnende Frauen gewöhnt waren. Die Idee war, dass Männer, wenn sie befriedigt sind und ihren Computer ausschalten, immer noch darüber grübeln sollen, was ich ihnen da eigentlich vorgeführt habe.

Unterschieden sich Ihre Auftritte denn so sehr von denen Ihrer Kolleginnen? Die meisten Frauen lassen in Pornos alles wortlos über sich ergehen und das habe ich immer gehasst. Die Rollen in Pornos waren klar verteilt: Der super-maskuline Typ beglückt die dankbar schweigenden Frauen. Mein Plan war, die männlichen Darsteller zu verunsichern, ihre Maskulinität klein zu reden während der Aufnahmen.

Viele Männer waren geschockt. Sie waren es gewohnt, vor der Kamera die Kontrolle bei einer Sexszene zu haben. Das verweigerte ich und übernahm, wann immer es ging, die Führung.

Das war für viele Männer schwer zu akzeptieren. Glauben Sie mir, das war ganz einfach, weil ich unerwartet eine Routine durchbrach. Das war der Reiz. Sie haben gar keinen Adblocker oder bereits eine Ausnahme hinzugefügt? Oder haben Sie einen anderen Browser?

Hier finden Sie mehr Informationen. Eine Orgie zum Einstieg. Diskussion über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1. Gerade die Filme, die ich mit der da gesehen habe, brachten mich alle fast zum Erbrechen! Eklig wie nur was. Gut finde ich nur die älteren Filmchen, Classics genannt.

umgekehrte reiterstellung interview mit einem pornostar

Bei mir war das Gegenteil der Fall: Als ich jung war, wollte ich es immer auf die harte Tour. Ich mag es, wenn dabei die Grenzen zwischen Porno und Kunst verschwimmen. Du bist mit dem Fotografen Ian Cinnamon verheiratet. Wie kommt er mit deinem Job klar? Sie verschwendet Zeit und Energie, die man sinnvoller nutzen kann. Mein Ehemann ist definitiv kein eifersüchtiger Typ. Wir sind seit drei Jahren zusammen — und wir können ganz offen mit unserer Leidenschaft umgehen.

Sasha Grey sorgt derzeit wieder mit ihrem sexy Körper für Aufsehen. Nicht in Pornos, sondern für einen guten Zweck: Folgen Sie diesem Thema und verpassen Sie keinen neuen Artikel. Den besten Sex hatte ich ohne Orgasmus!

Jan Schimmang veröffentlicht am Bald konsumierte ich sehr viele Pornos. Einerseits machte mich das an, andererseits realisierte ich auch, wie öde diese Filme sind, dass da etwas fehlte, um sie wirklich spannend zu machen.

Das ist schwierig in Worte zu fassen. Pornos sind zweckgebunden, sie zeigen was die Konsumenten sehen wollen. Ich fand aber, dass die Umsetzung phantasievoller sein könnte. Ich behaupte sogar, dass in Pornos Raum für Kunst ist. Natürlich nicht, das ist ihnen völlig egal. Wer Pornos anschaut, will immer nur schnelle Befriedigung, das ist auch mir klar. Aber man kann dem Publikum die Kunst ja aufdrängen, denn zuschauen tun sie ohnehin.

Und diese Kunst wollte ich beisteuern. Entschuldigung, wir verstehen leider immer noch nicht, worin Ihre Pornokunst besteht. Sie besteht darin, dass ich als Person, Mensch und Charakter in einem Pornofilm wahrgenommen werde. Das erreichte ich zum Beispiel, indem ich immer direkt in die Kamera sprach, was mir gerade durch den Kopf ging. Ich durchbrach, was in der Theaterwelt die "Vierte Wand" genannt wird, was bedeutet, dass ich einer imaginären Handlung einen Hauch Realität verpasste.

Dadurch irritierte ich die Zuschauer, die an dezent stöhnende Frauen gewöhnt waren. Die Idee war, dass Männer, wenn sie befriedigt sind und ihren Computer ausschalten, immer noch darüber grübeln sollen, was ich ihnen da eigentlich vorgeführt habe.

Unterschieden sich Ihre Auftritte denn so sehr von denen Ihrer Kolleginnen? Die meisten Frauen lassen in Pornos alles wortlos über sich ergehen und das habe ich immer gehasst. Die Rollen in Pornos waren klar verteilt: Der super-maskuline Typ beglückt die dankbar schweigenden Frauen. Mein Plan war, die männlichen Darsteller zu verunsichern, ihre Maskulinität klein zu reden während der Aufnahmen.

Viele Männer waren geschockt. Sie waren es gewohnt, vor der Kamera die Kontrolle bei einer Sexszene zu haben. Das verweigerte ich und übernahm, wann immer es ging, die Führung. Das war für viele Männer schwer zu akzeptieren. Glauben Sie mir, das war ganz einfach, weil ich unerwartet eine Routine durchbrach. Das war der Reiz. Sie haben gar keinen Adblocker oder bereits eine Ausnahme hinzugefügt? Oder haben Sie einen anderen Browser?

Hier finden Sie mehr Informationen. Eine Orgie zum Einstieg. Diskussion über diesen Artikel. Alle Kommentare öffnen Seite 1. Gerade die Filme, die ich mit der da gesehen habe, brachten mich alle fast zum Erbrechen! Eklig wie nur was. Gut finde ich nur die älteren Filmchen, Classics genannt. So widerspenstig wie sie sich in diesem Interview darstellt habe ich sie am Set nie erlebt. Sie hat immer gute Szenen geliefert und ich habe immer gerne mit ihr gearbeitet.

Zitat von Steve Holmes So widerspenstig wie sie sich in diesem Interview darstellt habe ich sie am Set nie erlebt. Also ich hab mir gerade mal ein paar sachen von ihr reingezogen und konnte keine Unterschiede zu anderen Darstellerinnen feststellen. Worüber ich am meisten lachen musste ist ihre angebliche Dominanz..

Sorry aber wo ist jetzt die [






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