Tagebuch einer sub penis in vagine

tagebuch einer sub penis in vagine

Ich onaniere sehr oft alleine und gelegentlich, wenn ihr danach ist, wichst mir meine Anja mit einer Hand über den sie dann einen Latex-Handschuh streift, den übermässigen Druck aus meinen Klöten. Dabei vergisst sie niemals zu erwähnen um wie viel grösser, dicker und härter der Penis ihres Geliebten ist, mit dem sie sich regelmässig trifft. Ich nehme an, dass es ihr nicht nur gefällt mich diesbezüglich etwas lächerlich dastehen zu lassen, sondern sie dadurch auch etwas weniger Arbeit hat, um mich möglichst schnell zum Abspritzen zu bringen.

An echtem Sex mit mir hatte Anja eigentlich nicht nie so wirklich Interesse. Nicht, dass ich untenrum so micromässig schlecht gebaut wäre, aber spätestens seit einer offenen Aussprache mit meiner Frau weiss ich, dass sie im Gegensatz zu meiner eher kuscheligen und tantristischen Art beim Sex, das ungestüme, leidenschaftliche und auch harte Ficken benötigt, um ihre sexuelle Befriedigung zu erlangen.

So also begann vor über 10 Jahren, als Anja gerade 34 Jahre und ich 37 Jahre alt war, eine neue Art des erotischen Zusammenlebens zwischen uns, dass ich nicht mehr missen möchte. Das alles war nicht von Anfang an so einfach, besonders für mich nicht, als ich sah, wie meine Frau sich in den Armen des Lovers auf einer unverschämt geile Art gehen liess, wie ich sie bis dato nicht gekannt hatte.

Ja, Eifersucht fühlte ich die erste Zeit schon und es gab auch Situationen in denen ich nicht wusste, ob ich nun heulen oder wichsen sollte oder beides gleichzeitig. Aber über all das werde auch ich nach und nach auf unseren Seiten hier berichten. Ebenso werde ich, wie es sich für ein richtiges Tagebuch gehört, über die aktuellen Geschehnisse in unserer Cuckold-Familie schreiben. Heute ist meine Frau Anja eine Ehenutte und so bezeichnet sie sich auch selbst sehr gerne!

Mit lächerlichen Herr- und Sklavin-Verhaltensweisen haben wir beide nichts am Hut. Wir bewegen und benehmen uns im Alltag und Beruf alle ganz normal. Wir benötigen für unsere unkonventionelle, überaus spannende und erotisierende Beziehung weder Lack- noch Leder-Klamotten, um irgend jemandem vorzuführen, dass wir anders leben und lieben. Wir besuchen keine Fetisch-Partys ebenso wenig wie Swingerclubs. Ihm zuliebe lässt sie auch ihre Nippel schon mal klammern und mit Gewichten behängen, obwohl sie wegen der Schmerzen so gar nicht darauf steht.

Manchmal lässt sie sich von ihm auch mehrmals hintereinander besamen, so dass ich etwas davon habe, wenn sie dann nach Hause kommt. Ich darf dann mit Erlaubnis ihres Lovers entweder kurz mit meinem Finger seinen Samen an ihrer Scheide ertasten oder — was nur einmal bis jetzt vorgekommen ist — sogar meinen Schwanz in ihre mit seinem Sperma gefüllte Scheide stecken. Ich freue mich auch über einen Austausch mit ähnlich denkenden und fühlenden Männern per E-Mail, aber auch persönlich am Telefon.

Ich stehe auch auf andere Frauen, egal wie alt und hässlich, auf die ich mir theoretisch und praktisch gerne einen abwichse. Wenn gewünscht, lecke ich auch fremde Fotzen, wichse anonym in ihre Wäsche oder besteige sie auf Wunsch auch tatsächlich.

Ich bin mir bewusst, dass ich diese Einschränkung des Zugangs zu mir durch besondere Anstrengungen ausgleichen muss. Ich unternehme daher alles, ihn so attraktiv wie möglich zu präsentieren. Mein Kopfhaar trage ich offen. Ich trage keinen Schmuck, den ich nicht von meinem Herrn erhalten habe. Ich achte darauf, dass meine Brustwarzen stets erregt sind, gegebenenfalls bitte ich meinen Herrn, sie selbst in diesen Zustand bringen zu dürfen.

Ich achte darauf, dass die kleinen Schamlippen und die Kitzler Vorhaut in Gegenwart meines Herrn sichtbar sind. Gegeben falls bitte ich meinen Herrn, sie selbst in diesen Zustand bringen zu dürfen.

Ich achte daher darauf, meinen Darm rechtzeitig zu entleeren und den Zugang gut geölt zu halten. Ich bin stolz auf meinen Körper und zeige ihn daher, wann immer es mir möglich ist, nackt. Ebenso ist mir das Tragen von Strumpfhosen untersagt. Bei kühler Witterung trage ich Strümpfe.

Es gilt der Grundsatz, dass nur ein einziges Kleidungsstück meine Brüste und meinen Schambereich verdecken darf. Aus meiner bestehenden Kleidung sortiere ich all jene Stücke aus, die meinem Herrn entweder keinen schnellen Zugang zu mir ermöglichen oder unerotisch sind. Schuhe ohne Absatz sind untersagt. Stets haben die Beine leicht geöffnet zu sein, ohne deshalb unschicklich zu wirken.

Im Stehen halte ich meine Hände, wann immer möglich, am Rücken gefasst. Sollte es unbedingt nötig sein zum Beispiel zum Nase putzen, Sollte ich eine solche Stelle gefunden haben, teile ich sie meinem Herrn mit.

Sexuelle Gedanken ohne SM-Inhalte werde ich vermeiden. Durch gezielte Übungen werde ich versuchen, den Zeitpunkt meines Höhepunkts zu beschleunigen oder zu verzögern.

Ich werde ihm deshalb über jeden Orgasmus, den ich erlebt habe, gleich in welcher Situation und durch wen auch immer, einen Bericht ablegen, in dem ich ihn für sein Geschenk danke und ihm meine Gefühle und Empfindungen beschreiben. Ich konzentriere daher mein Denken und mein Handeln darauf. Wann immer es mir gestattet ist, werde ich diesen Teil berühren, streicheln, mir einführen oder küssen.

In jeder anderen Situation werde ich versuchen, möglichst viel dieses Samens in mir oder an mir zu behalten. Meine eigenen Bedürfnisse, meine Wünsche und meine Erregung werde ich hinter dieses Ziel stellen. Wann immer es mir möglich ist, versuche ich durch mein Verhalten meinen Herren darüber zu informieren, wie nahe ich meiner Grenze bin. Ich verstehe, dass das Verwenden des Safeworts notwendig sein kann, aber nur in Ausnahmefällen Anwendung finden darf. Kurzzeitige Zeichen meines Slawentums, wie zum Beispiel Striemen nach einer Bestrafung, trage ich mit Stolz und danke meinen Herrn für diese Auszeichnung meines Körpers.

Wenn es mir irgendwie möglich ist, werde ich um ein solches Zeichen selbständig bitten. Jede Berührung und jede Bestrafung eines anderen Menschen empfinde ich so, wie wenn sie von meinem Herrn kommt. Dazu gehört die tägliche Reinigung, die Körperrasur und Übungen, um meinen Körper fitzuhalten. Ich bin stolz darauf, wenn mein Herr dieses Tagebuch liest. Ich habe jedoch jederzeit die Möglichkeit, um eine härtere Bestrafung für meine Verfehlungen zu bitten.

Nachdem ich mir das alles durch gelesen bereute ich Erstmals so richtig das ich mich auf das Spiel eingelassen hatte. Dort stand ein Tisch mit einer Rampe zum raufgehen und untern Tisch eine Kiste. Über den Tisch hang ein Seil mit einem Hundegeschirr daran. Klar fragte ich mich was Martin jetzt wieder mit mir vor hatte. Was dann aber kommen sollte hätte ich nie erwartet. Er legte mir das Hundegeschirr an führte mich auf den Tisch und machte mich fest.

Wie peinlich mir das war könnt ihr euch gar nicht Vorstellen. Schüchtern, unsicher wie ich war musste mich beherrschen um nicht los zu heulen. Martin konnte meine Scheide jetzt ungestört betrachten, mich dort berühren machen was er möchte. Das klappern des Kistenteckels brachte mich zurück aus meinen Gedanken. Da Martin mein Kopf den Rücken zuwandte war ich mir sicher dass er es auch machte.

Plötzlich spürte ich was auf meinen Venushügel, meiner Meinung nach strich er mit der Hand drüber. Der Schmerz der darauf folgte sagte mir aber dass er mir mit Wachsstreifen meine Schamhaare entfernte. Nach der Prozedur zeigte er mir mit einem Spiegel sein Werk. Das sollte aber noch nicht alles sein was er mit mir hier Anstellen wollte. Mit einer Bürste machte er mir meine Schulterlangen Haare. Am aller Schlimmsten war dann aber die Schleife übern Pony. So hergerichtet ging es dann wieder in den Garten diesmal musste ich Bellen und Knurren üben.

Wie sollte es auch anders sein kommt er wieder mit einer Dose Hundefutter zu mir. Was ist da diesmal drin??

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Ivana stolperte fast und verlor dabei einen ihrer hochhackigen Pantoletten. Ich drückte sie rücklings auf den Steinblock, so dass ihre Beine noch an der Vorderkante herabhingen, ihr Kopf aber über das andere Ende des Quaders hinausragte. Dann legte ich ihr den Stahlbügel, der dort in den Quader eingelassen war, über den Hals und fixierte die junge Sklavennutte so auf dem Altar.

Direkt unterhalb ihres Kopfes waren an einer seitlich in den Quader eingelassenen Öse zwei etwa fünfzig Zentimeter lange Ketten befestigt, an deren losem Ende je eine Stahlschelle hing. Die junge Sklavin suchte unsicher den Blickkontakt zu ihrer gekreuzigten Mutter. Sie schienen beide verstanden zu haben, dass sich ihre Lage nur noch verschlimmern, ihre Strafen noch drastischer ausfallen würden. Dieser erste Teil der Fixierung auf dem Altar hatte zur Folge, dass die immerhin recht zarte und bewegliche Sklavin ihren Hintern herrlich über die Kante des Altars liftete und dabei sowohl ihre zarte Möse als auch ihr unersättliches Arschloch jedwedem Zugriff preisgab.

Für die Hände der Sklavin waren an der rechten und linken Seite zwei weitere Ketten mit je einer Stahlschelle angebracht. Ich befreite Ivana zunächst von den Handschellen, die ich ihr noch unten im Verlies angelegt hatte und packte mir dann ihren rechten Arm. Diesen bog ich ihr über ihre Kniekehle und fixierte ihn dann auf der rechten Seite des Steinquaders mit der Schelle.

Dieselbe Prozedur wiederholte ich mit ihrer linken Hand. Wie ein Krebs war die Jungnutte nun auf den Altar gespannt. Die Fixierung ihrer Hände drückte ihre Beine zusätzlich nach unten, während ihre zwei geilen Ficklöcher in optimalem Zugriff waren. Ihr Kopf und ihre kleinen straffen Titten lugten zwischen ihren Unterschenkeln hervor. Ängstlich flehend blickte die Sklavin mich an, während sie regungslos auf den Altar gekettet war. Diamond konnte ihrer Tochter vom Kreuz aus direkt in die beiden engen Ficklöcher blicken.

Voller Genuss blickte ich meine Sklavinnen an. Hier die Tochter, die wie eine Opfergabe auf den Altar gefesselt war, dort die Mutterhure, deren Leid hoch oben vom Kreuz zu uns herabblickte. Die Szenerie hatte etwas Magisches. War nicht alleine dieser schon vor Jahrhunderten angelegte Aussichtsplatz mit einem nahezu mystischen Reiz behaftet, so bekam er durch die zwei hier ausgestellten menschlichen Sklavenopfer nun eine zusätzlich skurrile Note.

Nachdem Ivana fixiert war, wandte ich mich noch mal ihrer gekreuzigten Mutter zu. Ihre schon jetzt unsagbar missliche Lage sollte sich weiter verschärfen.

Panisch blickte die gefolterte Sklavin zu mir herab. Kopfschüttelnd flehte sie, mein augenscheinliches Vorhaben nicht in die Tat umzusetzen. In diesem Moment durfte es für Sklavinnen, mit einem solchen aufsässigen Potential an Ungehorsam, aber keine Gnade geben. Mit einem Ruck war das kleine Brett entfernt. Mit ihren rot lackierten Zehen schien sie jede Unebenheit auf dem Steinkreuz greifen zu wollen.

Ihre Schamlippen wickelten sich geradezu um den mit Leder abgesetzten Stahlbolzen. Die Muskulatur von Diamond Oberarmen versuchte krampfhaft der Schwerkraft entgegen zu arbeiten und suchte etwas Halt auf den Stahlbolzen die unter ihren Achseln angebracht waren.

Mit ihren durch die Stahlbügel fixierten Händen suchte die Sklavenhure vergeblich nach etwas Greifbarem. Ihre langen gepflegten Finger lagen auf dem groben Stein des Kreuzes. Die Sklavin stöhne vor Schmerz. Speichel rann ihr am Knebel vorbei aus den Mundwinkeln und tropfte auf ihre abartig zu Ballons gequollenen Titten.

Diamonds hilfesuchendes Strampeln quittierten die Bleigewichte an ihren Brüsten mit tänzelnden Bewegungen, die das Leid der geschundenen Zitzen weiter erhöhten. Ich beschloss die Leiden meiner Sklavinnen mit der Neunschwänzigen weiter zu erhöhen. Mutter und Tochter blickten ängstlich auf meine Hand in der sich mittlerweile das Folterwerkzeug befand. Für die sich windende Altnutte am Kreuz sollte die Tortur beginnen. Ich baute mich vor dem Kreuz auf.

Diamonds exponierte Befestigung am Kreuz führte dazu, dass ich mit den Riemen der Neunschwänzigen maximal ihren Bauch noch erreichen konnte. Das Luder zuckte am Kreuz zusammen. Meine Behandlung wanderte weiter nach oben. Rechts und links wurden nun ihre Oberschenkel mit Hieben eingedeckt. Acht, neun, zehn, elf, zwölf Mal klatschten die unerbittlichen Riemen der Neunschwänzigen auf ihre Schenkel. Diamond versuchte mit zugekniffenen Augen der ihr zugeführten Schmerzen Herr zu werden. Die Riemen arbeiteten sich weiter nach oben.

Immer wieder zielte ich auf die Stelle an der der Stützbolzen unter ihrer Muschi hindurchlugte. Die Riemen trafen Diamonds Venushügel und berührten ihre Schamlippen, die sich um den Bolzen gelegt hatten. Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie in die Ferne, während ich ihr die Fotze peitschte. Als nächstes sollte die Junghure in den Brennpunkt der Neunschwänzigen geraten. Ihre gespreizten Beine baten mit ihre Schamlippen wie auf dem Silbertablett an.

Ivana erkannte mein Ansinnen, als ich mich mit der Neunschwänzigen vor ihrem Altar aufbaute. Sie schüttelte verzweifelt mit dem Kopf. Schon prasselten die Riemen auf ihre blanke Möse. Bewusst hatte ich den Hieb dosiert, um die Sklavin nicht zu verletzen, dennoch schrie Ivana verzweifelt auf, als die Riemen ihr zartes Fötzchen küssten.

Die Sklavin verspannte sich in ihrer unkomfortablen Fixierung, als ob sie ihre Fesseln sprengen wollte. Wieder prasselten die Riemen auf ihre Fotze. Es sollte ihr nichts helfen. Wieder klatschten die Riemen auf ihre Fotze.

Deutlich sah ich wie das Leder in ihre Schamlippen biss. Viermal, fünfmal, sechsmal, siebenmal, achtmal hieb ich auf ihre Möse. Das kleine Luder biss sich auf die Unterlippe und suchte mit einem Blick zu ihrer gekreuzigten Mutter scheinbar Beistand.

Mit besorgtem Blick verfolgte diese die Bestrafung ihrer Tochter, während sie selbst am Kreuz an ihren Qualen litt. Ich werde Euch solange die Fotzen peitschen, bis ihr mir die volle Wahrheit präsentiert.

Mir schien es, als ob sie reden wolle, aber auf die Zustimmung ihrer Mutter wartete. Meine Hand glitt über ihre Muschi. Die kleine Schlampe war feucht. Vorsichtig drang ich mit Zeige- und Mittelfinger in ihre Fotze ein. Ivana stöhnte sanft und schloss die Augen. Genüsslich fingerte ich ihre nasse Pflaume.

Die junge Sklavenhure triefte nun förmlich. Der Wechsel zwischen Schmerz und Lust schien sie massiv zu erregen. Das kleine Miststück wand sich, während meine Finger tief in ihrer feuchtwarmen Grotte auf Erkundungstour gingen. Dann zog ich meine Finger heraus und leckte sie demonstrativ ab.

Langsam beugte ich mich vor und leckte mit meiner Zunge durch die klitschnasse Möse. Die junge Sklavinnenmuschi schmeckte fantastisch. Ich drang tiefer in sie ein und leckte intensiver. Ivanas Körper vibrierte vor Erregung. Immer stärker saugte ich an ihrer Klitoris, während die Sklavin mir ihre intimste Zone entgegen reckte. Das Aroma ihres Fotzensaftes betörte mich.

Immer intensiver leckte ich ihre Schamlippen aus. Ich saugte sie in meinen Mund und kaute dann das zarte Fleisch leicht an. Ivana war der Ekstase nahe. Ihr gefesselter Körper spannte die Stahlketten. Als meine Zunge wieder um ihre Klitoris kreiste, explodierte die Sklavennutte.

Ich leckte noch einmal durch ihr Fotzenfleisch, um die frische Lust zu schmecken. Jede Berührung schien Ivana jetzt wie ein Stromschlag zu treffen. Die Sklavin stöhnte voller Wolllust, während ich mit der Hand meinen Mund abwischte.

Mit beiden Händen packte ich mir ihre Brustwarzen und massierte sie jeweils hart zwischen Daumen und Zeigefinger. Ivana biss sich auf die Lippe. Ich zog ihre zarten Nippel in die Höhe. Meine Nippel sind so empfindlich! Erneut griff ich mir die Neunschwänzige. Ich holte aus und hieb ihr die Riemen voller Wucht über ihr hochgerecktes Hinterteil. Ivana schrie verschreckt auf. Ein zweites Mal hieb ich ihr die Riemen über den Hintern.

Ich würde es ja sagen, wenn Wieder hieb ich auf ihren Hintern. Ihr war klar, dass ich ihre Tochter ohne Ende foltern würde. Ivana schüttelte mit dem Kopf. Ich kann nicht mehr. Ich verschränkte arrogant die Arme.

Ich verspreche Ihnen die Wahrheit zu sagen, aber bitte peitschen sie mich dann nicht mehr und nehmen sie meine Mutter vom Kreuz. Sehen Sie nicht wie sie leidet?

Also, raus mit der Sprache jetzt! Ivana holte kurz Luft. Das hatte ich Ihnen ja bereits erzählt. Sie hat ein kleines Häuschen in Calvia, Calle de la Luna 5. Ich meine das wäre die Calle de Luis Salvador Sie arbeitet als freie Übersetzerin. Teilweise hilft sie auch deutschen Immigranten bei Behördengängen. Wo finde ich die? Heike hat eine Zweizimmerwohnung in Valldemossa in der Calle de la Reunion 6, weil es von dort nicht so weit bis zur Uni ist.

Zur Not müssten sie in meinen persönlichen Sachen ja noch mein Notizbuch mit den Telefonnummern finden.

Ihre Handynummer ist bestimmt noch aktuell. Ich habe ihnen alles gesagt. Also gib Dir Mühe, sonst bleibt sie da noch länger hängen. Ich hatte mir die beiden Frauen gefügig gemacht. Ihre Folter hatte seine Wirkung nicht verfehlt und mir die gewünschten Informationen gebracht.

Darüber hinaus erregte mich ihre demütigende Ausstellung in dieser mystischen von der Natur geschenkten und von Menschenhand verfeinerten Kulisse. Ivanas Ficklöcher verlangten in dieser perfekten Haltung danach tief und hart bearbeitet zu werden. Ich trat hinter das Kopfende des Altars und öffnete meine Hose. Mein harter Schwanz schnellte heraus. Aus meiner Eichel triefte bereits die Lust, die sich innerhalb der letzten Stunde angestaut hatte.

Die Sklavin gehorchte sofort. Das kleine Miststück war eine ausgezeichnete Schwanzbläserin. Sie leckte kopfüber meinen Schaft um dann wieder zärtlich an meiner Eichel zu saugen. Ihre blonden Haare hingen am Altar herunter, während mein Penis mitten in ihr hübsches Gesicht einfuhr. Genüsslich nahm ich ihr Angebot an und fickte nun ihr Lutschmaul. Immer wieder fuhr mein Penis in ihren Mund hinein und wurde dabei von ihren Lippen göttlich massiert.

Willig diente die kleine Sklavenhure ihrem Herrn. Immer tiefer schob ich ihr meinen harten Kolben herein. Es war ein Hochgenuss das kleine Sklavenluder so tief in den Hals zu ficken und dabei direkt vor mir ihre leidende Mutter am Kreuz zu beobachten. Erschöpft hing Diamond in ihren Fesseln und blickte ins Leere, während ihre Tochter unmittelbar vor ihr gefickt wurde.

Ivanas Röcheln erregte mich. Ich spürte wie sie ihre Lippen eng um meinen Penis schloss, um mir ein gutes Fickloch zu sein. Die devote Grundhaltung meiner jungen Sklavin war ein Lustgewinn ohne Gleichen. Nachdem ich mich eine gute Weile in ihrem Mund vergnügt hatte, überkam mich die Lust nun in ihr enges Arschloch einzudringen. Ich entfernte mich aus den Tiefen ihres Rachens und ging um den Altar herum. Ihre kleinen Ficköffnungen waren gut angefeuchtet. Ich lenkte meine Eichel direkt an ihren Anus.

Die kleine Analschlampe entspannte sich. Es reichte bereits sanfter Druck, um in ihren engen After einzudringen. Die kleine Analschlampe konnte es kaum erwarten, wieder tief in ihren versauten Hintern gefickt zu werden.

Die perfekte Fixierung der Sklavin auf dem Altar gab mir die Möglichkeit meinen Schwanz genüsslich bis zum Anschlag in ihren After zu treiben. Die junge Schlampe schien schier unersättlich, sobald ihr das Arschloch penetriert wurde. Ihre Lust anal genommen zu werden war einzigartig.

Vergessen waren die Hiebe und die Folter, mit denen ich sie zum Reden gezwungen hatte. Ausgeblendet war der Umstand, dass ich sie und ihre Mutter in unvergleichlich erniedrigender Weise ausgestellt hatte, um mir einen Lustgewinn zu verschaffen. Ivana war vollkommen darauf fokussiert, ihre sexuellen Vorzüge in den Dienst ihres Herren zu stellen und akzeptierte, dabei wie ein Sachgegenstand behandelt zu werden.

Im Gegenteil, es schien, als ob gerade diese Form der Erniedrigung, auch bei ihr zu einem Lustgewinn führte, was sie für die Rolle als Sexsklavin unendlich prädestinierte. Während ich Ivanas Arschloch fickte, begann ich nun mit meinem Daumen ihre Klitoris zu massieren. Das geile Sexluder wand sich vor Lust. Bitte ficken Sie mich! Ihr Stöhnen hallte zwischen den Felsen der natürlichen Aussichtskanzel und verflüchtigte sich dann über die Weiten der unter uns liegenden Hafenstadt.

Es war ein unendlicher Genuss ihren kleinen, engen Arsch zu ficken. Ihre Rosette knetete meinen Fickmuskel in göttlicher Weise.

Das fickgeile Luder stöhnte seine Lust hemmungslos heraus und ritt in einer Welle der Geilheit ihrem Höhepunkt entgegen. Ivanas Körper verspannte sich in ihren Fesseln. Der Orgasmus schien die Sklavin unter Hochspannung zu setzen.

Ihre Lippen vibrierten und hauchten durch einen engen Spalt ihren Atem heraus. Ihre Augen starrten leer in den Himmel, während sie sich hemmungslos ihrer Lust ergab. Wieder und wieder zuckte ihr geiler Leib, während mein Schwanz weiter tief in ihren After eindrang und ihre Lustperle von meinem Daumen massiert wurde. Auch für mich bahnte sich das Finale an. Ich spürte wie der Saft in mir zu kochen begann.

Das perverse Treiben der letzten zwei Stunden hatte in mir einen ungeahnten Überdruck erzeugt. Ich packte noch einmal ihre Schenkel und rammte ihr meinen abschussbereiten Kolben noch vier-, fünfmal in den Enddarm.

Dann zog ich meinen Penis aus ihr heraus und drückte den Muskel zusammen. Ich wollte die kleine Sau meine Ficksahne schlucken lassen. Jeden Tropfen sollte sie aus mir heraussaugen. Schnell bewegte ich mich um den Altar, wo Ivana mir bereits ihr Maul kopfüber anbot. Als sich ihre Lippen um meinen Schwanz schlossen, gab es kein Halten mehr. Der warme Saft schoss aus mir heraus. In mehreren Schüben wichste ich ihr meine Lust in den Rachen.

Als ich meine Latte aus der Sklavin herauszog, triefte das Sperma aus ihren Mundwinkeln über ihre Wangen. Dann blickte sie mich aus ihren blauen Augen devot an und schluckte als Zeichen ihrer totalen Ergebenheit meine Ficksahne herunter.

Mit ihrer Zunge fuhr sie demonstrativ über ihre Lippen, um auch die letzten Tropfen in sich aufzunehmen, ehe ich ihr meine Eichel zum Sauberlecken erneut in den Mund schob.

Gehorsam entledigte sich die junge Sklavennutte ihrer Aufgabe und saugte mir die Spermareste aus dem Schwanz. Die kleine Sexgöttin hatte mich einmal mehr um den Verstand gebracht. Meine Schenkel vibrierten noch von dem vorangegangenen Akt, während ich einmal mehr voller Genuss meine beiden fixierten Sklavinnen musterte.

Es dauerte eine Weile bis ich wieder zu Kräften kam. Nachdem ich von beiden Sklavinnen mit der Kamera meines Handys einige Erinnerungsfotos geschossen hatte, wollte ich Diamond nun nicht weiter am Kreuz leiden lassen.

Sie hatte ihre gerechte Strafe bekommen und würde auch weiterhin unter verschärften Bedingungen ihr Dasein als Lustsklavin fristen. Erleichtert beobachtete die gekreuzigte Altsklavin, wie ich das hölzerne Stufenpodest an das Steinkreuz lehnte. Ich ging die hölzernen Stufen hinauf. Dankbar flehend blickte mich Diamond an, während ich die Stahlbügel, die ihre Hände fixierten löste.

Erleichtert rieb die Sklavin ihre malträtierten Handgelenke, während ich mich bereits daran machte den Bügel, der ihren Hals fixierte, zu lösen. Die Halskette, mit der ich sie zum Kreuz geführt hatte, hing immer noch über ihre Schulter am Rücken herunter. Sie würde mir fortan wieder als Leine dienen, um die Sklavin zu führen. Sogleich betastete sie ihre geschwollenen Brüste, die durch die straffe Wicklung bereits eine deutliche Blaufärbung erlangt hatten. Unsicher betastete sie die Gewichte an ihren Nippeln und verschaffte sich etwas Linderung, indem sie die gemeinen Folterwerkzeuge leicht anhob.

Als ich das sah, schlug ich ihr auf die Hände. Dein Tittenschmuck wird Dich noch etwas begleiten. Diamond blickte konsterniert zu ihrer Tochter. Sie schien zu begreifen, dass sie als eigentliche Initiatorin des Ungehorsams weiter mit empfindlichen Repressalien zu rechnen hatte. Erleichtert stieg die gedemütigte Sklavin von dem Bolzen zwischen ihren Beinen und trat einen halben Schritt vom Kreuz weg. Mit gesenktem Blick stand die nackte Frau neben mir und wartete darauf, was ich mit ihr vor hatte.

Ich ergriff ihre Halskette und ging vor ihr die Stufen hinab. Vor der letzten Stufe standen ihre hochhackigen roten Satinpantoletten nebeneinander. Ich hantierte derweil in ihrem Nacken, um die Gurte ihres Knebels zu lösen. Kaum war die sperrige Kugel aus dem Maul meiner Sklavin entfernt, startete sie minderwertige Versuche mein Wohlwollen zu erlangen. Ich werde meinen Ungehorsam wieder gutmachen und Ihnen treu dienen. Wollen Sie mich gleich hier noch mal in den Arsch ficken?

Ich ficke Dich ohnehin in den Arsch, wenn mir danach ist. An ihrer Halskette zog ich sie näher zum Altar zu den gespreizten Beinen ihrer Tochter. Ich will das alles clean ist! Sofort beugte sich Diamond über Ivanas Intimzone und begann ihr sanft die Rosette sauber zu lecken.

Das wundgefickte Arschloch triefte noch vom vorangegangenen Analverkehr. Mit ihrer Zunge schleckte sie durch Ivanas Poritze und leckte dann gehorsam ihren After aus. Wieder hieb ich ihr mit der Gerte leicht auf den Hintern. Diamond zuckte kurz zusammen, um dann aber gehorsam das Poloch ihrer Tochter auszulecken. Ich will, dass sie noch mal kommt. Diamond beherzigte meine Aufforderung. Sofort glitt ihre Zunge durch die zarten Schamlippen ihrer Tochter.

Zärtlich liebkoste sie Ivanas Möse. Ivana schien sich zu bemühen, den Umstand auszublenden, gerade erneut von ihrer Mutter geleckt zu werden. Sie atmete tief ein, während ihr Blick über ihre Mutter hinweg auf die Felswand fiel.

Diamond arbeitete nun gehorsam meine Vorgaben herunter. Intensiv verwöhnte sie Ivanas Klitoris, um dann von Zeit zu Zeit wieder durch die triefenden Schamlippen zu schlecken, die regelrecht in Ivanas Fotzensaft eingelegt waren. Die junge Sklavin auf dem Altar stöhnte leise aber intensiv vor sich hin.

Es war ein göttlicher Anblick zu sehen, wie ihre Mutter es ihr besorgte. Ganz bewusst hatte ich ein Paar gewählt, deren Verbindungskette extrem kurz, vielleicht nur gut zehn Zentimeter, war.

Mit der kurzen Schrittlänge wollte ich ihr meine Verachtung für ihr aufsässiges Verhalten heimzahlen und sie weiter demütigen. Die leckende Sklavin nahm kaum Notiz davon. Wie jedes normale Nutztier auch, war sie es mittlerweile gewohnt angekettet und gezüchtigt zu werden. Ivanas Stöhnen wurde intensiver. Gleichförmig quittierte sie die vaginalen Liebkosungen ihrer Mutter mit intensivem Stöhnen.

Zielstrebig bewegte sie sich einem erneuten Höhepunkt entgegen. Diamond leistete nun ganze Arbeit. Immer intensiver leckte sie Ivanas Klitoris. Ivana krampfte erneut in ihrer straffen Fixierung. Ihr Körper zuckte abermals, während ich die Mutternutte mit weiteren Gertenhieben antrieb nicht nachzulassen.

Ivanas Ketten knirschten metallisch als der Orgasmus ihren Körper durchströmte und sie scheinbar versuchte, sich der unerbittlichen stählernen Fesseln zu entledigen. Es war ein herrlich erotischer Anblick. Angetrieben durch meine Gertenhiebe holte Diamond ihre Tochter immer wieder auf den Höhepunkt zurück. Das junge Luder stöhnte und schrie mittlerweile seine Lust hinaus. Ivana fiel erschöpft in sich zusammen. Der Ritt über die Höhepunkte hatte sie sichtlich Kraft gekostet, wenngleich sie maximal befriedigt schien.

Ich zog an Diamonds Kette. Du kommst jetzt in Deinen Käfig. Die kleine Schlampe bleibt noch etwas hier. Mühsam verhinderte sie nach dem ersten Schrittversuch, über ihre Fesseln zu stürzen. Die kurzen abgehackten Schritte auf den hochhackigen roten Schuhen sahen wenig damenhaft aus, spiegelten aber dennoch in einer durchaus anregenden Form die demütigende Haltung der Sklavin wider.

Mühsam bewegte Diamond sich vor, um die kleine Treppe zu erreichen, deren Stufen uns nach unten führen sollten. Bei jedem Schritt tänzelten die Gewichte an ihren Nippeln unbarmherzig hin und her. Ich hoffe, es wird Dir eine Lehre sein! Ich war nun durchaus gespannt, wie die Hure dieses Problem meistern würde.

Die hochhackigen Schuhe trugen bei diesem Vorhaben nicht unbedingt zu ihrer Sicherheit bei. Ich hieb ihr sofort mit der Gerte auf den Hintern. Dann musst Du eben hüpfen. Zudem wusste sie, dass die Gerte vermutlich bald mit wesentlich höherer Intensität ihren blanken Hintern heimsuchen würde.

Die Aktion hatte den von mir erwarteten Effekt gebracht. Mit der unkoordinierten Hüpfbewegung zappelten die Bleigewichte an ihren Nippeln aufreizend hin und her und zerrten gemein an den geschundenen Zitzen. Diamond blickte mich flehend an. Wieder zischte die Gerte auf ihren Arsch. Jetzt wirst Du jede Stufe einzeln nehmen. Ihr war klar, dass es für sie keine Gnade geben würde.

Erneut positionierte sie sich und hüpfte dann zur Stufe darunter. Mit einem erneuten Gertenhieb mahnte ich sie nun ihren schmerzhaften Weg fortzusetzen. Es dauerte fast fünfzehn Minuten bis Diamond beide Treppen und fast hundert Stufen gemeistert hatte. Tränen liefen ihr über die Wangen. Der Schmerz an ihren Brüsten musste höllisch sein. Durch die straffe Bandagierung waren die dicken Tüten mittlerweile zu blauen Ballons mutiert, während die zappelnden Gewichte auf der Treppe sie an den Rand des Erträglichen geführt hatten.

Als wir um das Haus auf die Terrasse gingen, kamen mir Carlos und Jeremy, meine langjährigen Angestellten und Helfershelfer, entgegen. Interessiert befühlte er das pralle Euter. Ich hatte Euch ja von den zwei neuen Sklavinnen erzählt, die ich im Austausch mit Jasmin erhalten hatte. Das ist die Mutter. Die hatte ich eben für zwei Stunden oben ans Kreuz gekettet, um ihren Sinn für Demut etwas zu schärfen. Die Tochter ist noch oben auf den Altar gekettet.

Wenn Ihr Lust habt, dürft ihr die etwas in den Arsch ficken. Die kann nicht genug kriegen davon. Da kann man nicht nein sagen. Ohne Zweifel würden die beiden Ivana noch einmal ganz gehörig in ihr kleines versautes Nuttenärschchen ficken. Daran bestand für mich kein Zweifel. Ich zerrte die Sklavin in den dunklen Kerker, gegenüber dem mit dem Badezimmer ausgestatteten Gefängnis.

In dessen Mitte stand die alte Käfigbox in der früher Vieh transportiert wurde. Wie bereits Jasmin, die hier lehrreiche Zeit verbringen durfte, sollte nun Diamond etwas Möglichkeit zum Sinnieren erhalten. Ich halte die Schmerzen nicht mehr aus. Bitte, bitte nehmen sie mir die Gewichte und die Schnüre ab. Ich kann meine Brüste kaum noch spüren. Ich war der Meinung, dass sie nun in der Tat genug gelitten hatte.

Vorsichtig nahm ich der alten Sklavin nun ein Gewicht nach dem anderen ab. Als ich ihr die Klemmen von den tauben Nippeln nahm schrie sie zweimal lauthals auf. Der Schmerz dürfte durchaus beträchtlich gewesen sein. Die Brüste hingen nach ihrer Befreiung schlaff herunter. Ich hielt Diamond die Käfigtür auf und forderte sie auf einzutreten. Devot ging sie auf die Knie und bewegte sich so in den kleinen Käfig hinein. Bis morgen hast Du jetzt Zeit nachzudenken.

Die gedemütigte alte Sklavensau lag nackt und zusammengekauert in dem engen Viehkäfig. Ihre Halskette hatte ich zuvor noch aus den Gitterstäben heraus geführt, um sie an einem der Bodenanker in diesem Raum zu befestigen. Ich grinste dreckig, als mein Blick noch einmal prüfend durch die Gitterstäbe auf die gedemütigte Sklavennutte fiel. Ich war gespannt, welche Lehren diese Sklavin aus dem heutigen Tag ziehen würde.

Dezember - Ich finde diese Geschichte ausgesprochen gut. Leider hatte ich keine Mutter mit der ich hätte so leben können. Januar - Dieser Abschnitt ist der bisher beste Abschnitt deines Epos, schön abwechslungsreich, die richtige Dosis und sehr plastisch geschildert - weiter so.

Januar - 2: Seit gut einem Jahr gibts es zwischen meiner Frau und mir keinen Geschlechtsverkehr mehr. Das war auch eines unserer gemeinsamen Ziele gewesen. Wir leben ansonsten ein ganz normales Leben wie alle anderen Lebenspartner in einer häuslichen Gemeinschaft. Jeder geht seinem Beruf nach und auch im Haushalt teilen wir uns die Arbeit. Nur der Sex läuft bei uns etwas anders ab, als man das sonst so kennt.

Ich onaniere sehr oft alleine und gelegentlich, wenn ihr danach ist, wichst mir meine Anja mit einer Hand über den sie dann einen Latex-Handschuh streift, den übermässigen Druck aus meinen Klöten. Dabei vergisst sie niemals zu erwähnen um wie viel grösser, dicker und härter der Penis ihres Geliebten ist, mit dem sie sich regelmässig trifft. Ich nehme an, dass es ihr nicht nur gefällt mich diesbezüglich etwas lächerlich dastehen zu lassen, sondern sie dadurch auch etwas weniger Arbeit hat, um mich möglichst schnell zum Abspritzen zu bringen.

An echtem Sex mit mir hatte Anja eigentlich nicht nie so wirklich Interesse. Nicht, dass ich untenrum so micromässig schlecht gebaut wäre, aber spätestens seit einer offenen Aussprache mit meiner Frau weiss ich, dass sie im Gegensatz zu meiner eher kuscheligen und tantristischen Art beim Sex, das ungestüme, leidenschaftliche und auch harte Ficken benötigt, um ihre sexuelle Befriedigung zu erlangen.

So also begann vor über 10 Jahren, als Anja gerade 34 Jahre und ich 37 Jahre alt war, eine neue Art des erotischen Zusammenlebens zwischen uns, dass ich nicht mehr missen möchte. Das alles war nicht von Anfang an so einfach, besonders für mich nicht, als ich sah, wie meine Frau sich in den Armen des Lovers auf einer unverschämt geile Art gehen liess, wie ich sie bis dato nicht gekannt hatte. Ja, Eifersucht fühlte ich die erste Zeit schon und es gab auch Situationen in denen ich nicht wusste, ob ich nun heulen oder wichsen sollte oder beides gleichzeitig.

Aber über all das werde auch ich nach und nach auf unseren Seiten hier berichten. Ebenso werde ich, wie es sich für ein richtiges Tagebuch gehört, über die aktuellen Geschehnisse in unserer Cuckold-Familie schreiben. Heute ist meine Frau Anja eine Ehenutte und so bezeichnet sie sich auch selbst sehr gerne! Mit lächerlichen Herr- und Sklavin-Verhaltensweisen haben wir beide nichts am Hut.

Wir bewegen und benehmen uns im Alltag und Beruf alle ganz normal. Wir benötigen für unsere unkonventionelle, überaus spannende und erotisierende Beziehung weder Lack- noch Leder-Klamotten, um irgend jemandem vorzuführen, dass wir anders leben und lieben.

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Gut zwei Stunden zuvor hatte ich Diamond aus dem Verlies abgeholt und sie bis auf ihre roten Satinpantoletten nackt nach oben geführt. Auch Diamond führte ich zunächst nur die erste Treppe zur Aussichtskanzel mit dem durch Blumen eingerankten Pavillon hoch.

Im Endeffekt wurden ihr dadurch die Arme hinter ihrem Rücken nach oben gezogen, was die Sklavin zwang sich vorzubeugen. Ihre dicken Tüten baumelten aufreizend unter ihrem Oberkörper und warteten darauf streng von mir bearbeitet zu werden.

Im Unterschied zu ihrer Tochter Ivana, hatte ich mich bei Diamond jedoch dazu entschlossen, sofort das Folterprogramm einzuleiten, um die gewünschten Antworten herauszupressen. Ohne weitere Vorwarnung machte ich mich direkt an ihren dicken Brüsten zu schaffen.

Mit einer Kordel bildete ich eine Schlaufe und zog ihr diese dann straff um den Ansatz der linken Titte. Die reife Sklavin ächzte und wimmerte, während ich die Schlaufe unerbittlich zuzog und das Ende der Kordel, dann mehrfach super straff um ihren Euter wickelte. Ich wiederholte das Werk an Diamonds rechter Brust, bis auch diese prall abstand. Das Verhör konnte beginnen und ich war sicher, dass es nicht ganz einfach sein würde. Ich hielt Diamond ein Foto ihrer Schwester Julia vor. Diamond schüttelte mit dem Kopf.

Ich hatte mir vorgenommen sofort hart abzustrafen. Wortlos nahm ich zwei Nippelklemmen zur Hand und befestigte diese erbarmungslos an Diamonds Nippeln. Das Luder holte tief Luft, schaffte es aber seine Schmerzen zu kontrollieren. Ich nahm die ersten zwei länglichen Bleigewichte zur Hand und hakte diese in je eine Nippelklemme ein. Diamond schloss schmerzverzerrt die Augen und biss sich auf die Unterlippe.

Immer noch wahrte sie Fassung. Die Gerte zischte durch die Luft und krachte auf ihren reifen Frauenhintern. Diamond schrie erschrocken auf, um dann nach Luft zu schnappen. Wieder zischte die Gerte und prallte auf ihren Arsch. Ich verpasste ihr in kurzer Abfolge zwei weitere harte Hiebe aufs Hinterteil. Diamond holte Luft, während die Gewichte aufreizend an ihren Nippeln tänzelten.

Erneut hielt ich der Sklavin das Foto von Julia vor. Kompromisslos behängte ich ihre Nippel mit zwei weiteren Gewichten. Die Zitzen wurden sichtbar nach unten gezogen.

Der Sklavin standen nun aber die nächsten fünf Gertenhiebe auf den Hintern bevor. Schon sauste die Gerte das dritte Mal herab und traf sie fast am Ansatz der Oberschenkel. Das Luder suchte Linderung indem es sein rechtes Bein leicht anhob und dann wieder aufstellte. Wieder krachte die Gerte nieder und traf den Sklavinnenarsch unerbittlich.

Diamond wimmerte, die Schmerzen trieben ihr Wasser in die Augen. Ihr Hintern hatte sich mittlerweile rot gefärbt und doch wollte ich ihr keine Atempause gönnen. Wieder hielt ich ihr das Foto hin. Genervt winkte ich ab, nahm dann aber die nächsten zwei Gewichte zur Hand. Diamond biss sich erneut auf die Lippen, als ich sie in die Nippelklemmen einhakte.

Die Sklavin war behängt wie ein Weihnachtsbaum, an jeder Brust hingen nun je drei Gewichte. Diese tänzelten aufreizend an ihren Nippeln und zogen diese gnadenlos lang. Wieder folgte die Behandlung mit der Gerte. Die Sklavin erhielt von mir in kurzer Abfolge fünf weitere Hiebe, die satt auf ihren Hintern brannten. Die Sau stöhnte und heulte. Tränen rannen über ihre Wangen. Ich wollte jedoch keine Gnade walten lassen. Sie sollte das Arschloch mit einem Plug ausgefüllt bekommen.

Ich hatte einen schönen dicken Acrylplug, der an der dicksten Stelle gute vier Zentimeter Durchmesser aufwies. Ich hielt ihren Hintern auseinander und spuckte ihr dann auf die Rosette. Trotz der vorangegangenen Schmerzen, versuchte Diamond sich zu konzentrieren und zu entspannen.

Unter leichten Drehbewegungen trieb ich das dicke Teil weiter in ihren Arsch. Diamonds Rückansicht sah bezaubernd aus. Der reife Hintern wurde von zwei schönen schlanken Frauenbeinen in die Höhe gestemmt, die durch die roten Satin Pantoletten in extrem erotischer Form in Szene gesetzt wurden.

Wie in Trance öffnete ich meine Hose und holte meinen erigierten Schwanz hervor. Ich musste die Sklavenschlampe ficken. Genau jetzt wollte ich in ihre Fotze eindringen. Meine Eichel glänzte bereits feucht, als ich sie unterhalb des Plugs zwischen Diamonds Schenkel führte.

Mein Penis glitt durch ihre fleischigen Schamlippen und bahnte sich seinen Weg in ihre Vagina. Diamond stöhnte, als mein steifer Schwanz in ihre Möse glitt. Der dicke Plug in ihrem Arschloch beanspruchte spürbar Platz in ihrem Unterleib. Mit meiner Eichel konnte ich den dicken Fremdkörper in Diamonds Körper spüren. Genüsslich packte ich mir die Hüfte der Sklavin und zog mich dann tief in sie hinein.

Das alte Sklavenluder jauchzte. Diamonds Stöhnen war eine Mischung aus wohl dosiertem Schmerz und unendlicher Geilheit. Ich zog mich aus ihrer Möse zurück und knöpfte meine Hose wieder zu. Ich löste die Fesseln, die ich in den Streben des Pavillons verankert hatte, um Diamonds Hände nach oben zu zerren.

Diamond durfte in diesem Moment wohl bewusst gewesen sein, dass ihre Tortur jetzt erst beginnen würde. Die Gertenhiebe auf ihren versauten Hintern waren da nur ein Vorgeschmack. Ich packte mir die Halskette der Sklavin und zerrte sie hinter mir her. Ihr Ungehorsam würde für sie nun unweigerlich zur Kreuzigung führen. Unsicher folgte mir das nackte Sklavenweib, als ich sie die enge Treppe zur darüber liegenden Aussichtskanzel mit dem Kreuz hoch führte.

Ich genoss den Anblick ihrer dicken Titten, die durch die gnadenlose Umwicklung prall nach vorne abstanden, während die Nippel bei jedem Schritt durch die angebrachte Kombination aus Klemmen und Gewichten in Mitleidenschaft gezogen wurden. Der dicke Plug im Arsch der Sklavin, war ihr beim Erklimmen der Treppenstufen zudem sicher kaum behilflich.

In der Aussichtskanzel angekommen blickte Diamond ehrfürchtig zum Steinkreuz empor, an das zu diesem Zeitpunkt ein Holztritt mit acht Stufen angelegt war, um die Delinquentin ihrer Strafe zuzuführen. Der Tritt hatte eine Breite von etwa einem Meter, so dass ich ihn erst selbst betrat, um dann das Sklavenluder an der Kette hinter mir her zu ziehen. Als Diamond auf der letzten, podestähnlichen Stufe angekommen war, drehte ich sie um und drückte sie mit dem Rücken gegen das kalte Steinkreuz.

Ich hob sie leicht gegen das Kreuz bis der dicke Stahlbolzen zwischen ihren Schenkeln hervorlugte. Ihre feuchten Schamlippen lagen nun direkt auf dem lederumwickelten Bolzen. Die Sklavin schien wie gelähmt. Als erstes legte ich ihr den Stahlbügel um den Hals und verschloss ihn mit einem kleinen Schloss.

Nachdem ich ihr die Handschellen abgenommen hatte, führte ich ihren linken Arm über den Stahlbolzen, der ihr unter der Achsel Halt geben sollte, ehe ich ihr Handgelenk mit einem der kleineren Stahlbügel auf der Querstrebe des Kreuzes fixierte. Dieselbe Prozedur folgte auf der anderen Seite für ihren rechten Arm. Genüsslich trat ich von dem hölzernen Tritt herunter und schaute mir mein Werk aus kleiner Distanz an.

Diamond war bereits jetzt der Inbegriff der Hilflosigkeit und doch wurde ihr erotischer Körper durch das mächtige Kreuz in unendlich erregender Manier in Szene gesetzt.

Diamond hatte zu diesem Zeitpunkt noch recht sicheren Stand. Damit sollte es nun aber auch vorbei sein. Unruhig schaute Diamond zu mir herab, als ich mich an dem Tritt zu schaffen machte.

Mit einem gezielten Ruck zog ich das hölzerne Podest zur Seite. Panische Laute untermalten das Ansinnen der armen Sklavin irgendwie Halt zu finden. Ich amüsierte mich an Diamonds Kampf gegen die Schwerkraft und den unerbittlichen Stahl, der sie in ihrer misslichen Lage fixierte. Nie war ich überzeugter, dass es eine bessere, erniedrigendere, empfindlichere Bestrafung für eine ungehorsame Sklavin hätte geben können.

Ich setzte mich auf den altarähnlichen Steinquader vor dem Kreuz und beobachtete minutenlang das verzweifelte Ringen der Sklavenhure. Ich blickte noch mal zu der gekreuzigten Sklavin hinauf. Diamond stöhnte irgendwelche Wortfetzen in ihren Knebel. Ihre dicken Titten hatten sich schon leicht bläulich verfärbt, während ihre Nippel durch die angehängten Gewichte wohl schon taub vor Schmerz waren.

Flehend sah sie zu uns hinab. Was hat sie Euch denn getan? Ivana stolperte fast und verlor dabei einen ihrer hochhackigen Pantoletten. Ich drückte sie rücklings auf den Steinblock, so dass ihre Beine noch an der Vorderkante herabhingen, ihr Kopf aber über das andere Ende des Quaders hinausragte.

Dann legte ich ihr den Stahlbügel, der dort in den Quader eingelassen war, über den Hals und fixierte die junge Sklavennutte so auf dem Altar. Direkt unterhalb ihres Kopfes waren an einer seitlich in den Quader eingelassenen Öse zwei etwa fünfzig Zentimeter lange Ketten befestigt, an deren losem Ende je eine Stahlschelle hing. Die junge Sklavin suchte unsicher den Blickkontakt zu ihrer gekreuzigten Mutter. Sie schienen beide verstanden zu haben, dass sich ihre Lage nur noch verschlimmern, ihre Strafen noch drastischer ausfallen würden.

Dieser erste Teil der Fixierung auf dem Altar hatte zur Folge, dass die immerhin recht zarte und bewegliche Sklavin ihren Hintern herrlich über die Kante des Altars liftete und dabei sowohl ihre zarte Möse als auch ihr unersättliches Arschloch jedwedem Zugriff preisgab. Für die Hände der Sklavin waren an der rechten und linken Seite zwei weitere Ketten mit je einer Stahlschelle angebracht.

Ich befreite Ivana zunächst von den Handschellen, die ich ihr noch unten im Verlies angelegt hatte und packte mir dann ihren rechten Arm. Diesen bog ich ihr über ihre Kniekehle und fixierte ihn dann auf der rechten Seite des Steinquaders mit der Schelle.

Dieselbe Prozedur wiederholte ich mit ihrer linken Hand. Wie ein Krebs war die Jungnutte nun auf den Altar gespannt. Die Fixierung ihrer Hände drückte ihre Beine zusätzlich nach unten, während ihre zwei geilen Ficklöcher in optimalem Zugriff waren.

Ihr Kopf und ihre kleinen straffen Titten lugten zwischen ihren Unterschenkeln hervor. Ängstlich flehend blickte die Sklavin mich an, während sie regungslos auf den Altar gekettet war. Diamond konnte ihrer Tochter vom Kreuz aus direkt in die beiden engen Ficklöcher blicken. Voller Genuss blickte ich meine Sklavinnen an. Hier die Tochter, die wie eine Opfergabe auf den Altar gefesselt war, dort die Mutterhure, deren Leid hoch oben vom Kreuz zu uns herabblickte.

Die Szenerie hatte etwas Magisches. War nicht alleine dieser schon vor Jahrhunderten angelegte Aussichtsplatz mit einem nahezu mystischen Reiz behaftet, so bekam er durch die zwei hier ausgestellten menschlichen Sklavenopfer nun eine zusätzlich skurrile Note. Nachdem Ivana fixiert war, wandte ich mich noch mal ihrer gekreuzigten Mutter zu. Ihre schon jetzt unsagbar missliche Lage sollte sich weiter verschärfen.

Panisch blickte die gefolterte Sklavin zu mir herab. Kopfschüttelnd flehte sie, mein augenscheinliches Vorhaben nicht in die Tat umzusetzen. In diesem Moment durfte es für Sklavinnen, mit einem solchen aufsässigen Potential an Ungehorsam, aber keine Gnade geben. Mit einem Ruck war das kleine Brett entfernt. Mit ihren rot lackierten Zehen schien sie jede Unebenheit auf dem Steinkreuz greifen zu wollen.

Ihre Schamlippen wickelten sich geradezu um den mit Leder abgesetzten Stahlbolzen. Die Muskulatur von Diamond Oberarmen versuchte krampfhaft der Schwerkraft entgegen zu arbeiten und suchte etwas Halt auf den Stahlbolzen die unter ihren Achseln angebracht waren.

Mit ihren durch die Stahlbügel fixierten Händen suchte die Sklavenhure vergeblich nach etwas Greifbarem. Ihre langen gepflegten Finger lagen auf dem groben Stein des Kreuzes. Die Sklavin stöhne vor Schmerz.

Speichel rann ihr am Knebel vorbei aus den Mundwinkeln und tropfte auf ihre abartig zu Ballons gequollenen Titten. Diamonds hilfesuchendes Strampeln quittierten die Bleigewichte an ihren Brüsten mit tänzelnden Bewegungen, die das Leid der geschundenen Zitzen weiter erhöhten.

Ich beschloss die Leiden meiner Sklavinnen mit der Neunschwänzigen weiter zu erhöhen. Mutter und Tochter blickten ängstlich auf meine Hand in der sich mittlerweile das Folterwerkzeug befand. Für die sich windende Altnutte am Kreuz sollte die Tortur beginnen.

Ich baute mich vor dem Kreuz auf. Diamonds exponierte Befestigung am Kreuz führte dazu, dass ich mit den Riemen der Neunschwänzigen maximal ihren Bauch noch erreichen konnte. Das Luder zuckte am Kreuz zusammen. Meine Behandlung wanderte weiter nach oben. Rechts und links wurden nun ihre Oberschenkel mit Hieben eingedeckt.

Acht, neun, zehn, elf, zwölf Mal klatschten die unerbittlichen Riemen der Neunschwänzigen auf ihre Schenkel. Diamond versuchte mit zugekniffenen Augen der ihr zugeführten Schmerzen Herr zu werden. Die Riemen arbeiteten sich weiter nach oben. Immer wieder zielte ich auf die Stelle an der der Stützbolzen unter ihrer Muschi hindurchlugte. Die Riemen trafen Diamonds Venushügel und berührten ihre Schamlippen, die sich um den Bolzen gelegt hatten.

Mit weit aufgerissenen Augen starrte sie in die Ferne, während ich ihr die Fotze peitschte. Als nächstes sollte die Junghure in den Brennpunkt der Neunschwänzigen geraten. Ihre gespreizten Beine baten mit ihre Schamlippen wie auf dem Silbertablett an. Ivana erkannte mein Ansinnen, als ich mich mit der Neunschwänzigen vor ihrem Altar aufbaute. Sie schüttelte verzweifelt mit dem Kopf. Schon prasselten die Riemen auf ihre blanke Möse.

Bewusst hatte ich den Hieb dosiert, um die Sklavin nicht zu verletzen, dennoch schrie Ivana verzweifelt auf, als die Riemen ihr zartes Fötzchen küssten. Die Sklavin verspannte sich in ihrer unkomfortablen Fixierung, als ob sie ihre Fesseln sprengen wollte. Wieder prasselten die Riemen auf ihre Fotze. Es sollte ihr nichts helfen. Wieder klatschten die Riemen auf ihre Fotze.

Deutlich sah ich wie das Leder in ihre Schamlippen biss. Viermal, fünfmal, sechsmal, siebenmal, achtmal hieb ich auf ihre Möse. Das kleine Luder biss sich auf die Unterlippe und suchte mit einem Blick zu ihrer gekreuzigten Mutter scheinbar Beistand. Mit besorgtem Blick verfolgte diese die Bestrafung ihrer Tochter, während sie selbst am Kreuz an ihren Qualen litt.

Ich werde Euch solange die Fotzen peitschen, bis ihr mir die volle Wahrheit präsentiert. Mir schien es, als ob sie reden wolle, aber auf die Zustimmung ihrer Mutter wartete. Meine Hand glitt über ihre Muschi. Die kleine Schlampe war feucht.

Vorsichtig drang ich mit Zeige- und Mittelfinger in ihre Fotze ein. Ivana stöhnte sanft und schloss die Augen. Genüsslich fingerte ich ihre nasse Pflaume. Die junge Sklavenhure triefte nun förmlich. Der Wechsel zwischen Schmerz und Lust schien sie massiv zu erregen.

Das kleine Miststück wand sich, während meine Finger tief in ihrer feuchtwarmen Grotte auf Erkundungstour gingen. Dann zog ich meine Finger heraus und leckte sie demonstrativ ab. Langsam beugte ich mich vor und leckte mit meiner Zunge durch die klitschnasse Möse. Die junge Sklavinnenmuschi schmeckte fantastisch. Ich drang tiefer in sie ein und leckte intensiver.

Ivanas Körper vibrierte vor Erregung. Immer stärker saugte ich an ihrer Klitoris, während die Sklavin mir ihre intimste Zone entgegen reckte. Das Aroma ihres Fotzensaftes betörte mich. Immer intensiver leckte ich ihre Schamlippen aus. Ich saugte sie in meinen Mund und kaute dann das zarte Fleisch leicht an.

Ivana war der Ekstase nahe. Ihr gefesselter Körper spannte die Stahlketten. Als meine Zunge wieder um ihre Klitoris kreiste, explodierte die Sklavennutte. Ich leckte noch einmal durch ihr Fotzenfleisch, um die frische Lust zu schmecken. Jede Berührung schien Ivana jetzt wie ein Stromschlag zu treffen.

Die Sklavin stöhnte voller Wolllust, während ich mit der Hand meinen Mund abwischte. Mit beiden Händen packte ich mir ihre Brustwarzen und massierte sie jeweils hart zwischen Daumen und Zeigefinger. Ivana biss sich auf die Lippe. Ich zog ihre zarten Nippel in die Höhe. Meine Nippel sind so empfindlich!

Erneut griff ich mir die Neunschwänzige. Ich holte aus und hieb ihr die Riemen voller Wucht über ihr hochgerecktes Hinterteil. Ivana schrie verschreckt auf. Ein zweites Mal hieb ich ihr die Riemen über den Hintern. Ich würde es ja sagen, wenn Wieder hieb ich auf ihren Hintern. Ihr war klar, dass ich ihre Tochter ohne Ende foltern würde. Ivana schüttelte mit dem Kopf. Ich kann nicht mehr.

Ich verschränkte arrogant die Arme. Ich verspreche Ihnen die Wahrheit zu sagen, aber bitte peitschen sie mich dann nicht mehr und nehmen sie meine Mutter vom Kreuz. Sehen Sie nicht wie sie leidet? Also, raus mit der Sprache jetzt!

Ivana holte kurz Luft. Das hatte ich Ihnen ja bereits erzählt. Sie hat ein kleines Häuschen in Calvia, Calle de la Luna 5. Ich meine das wäre die Calle de Luis Salvador Sie arbeitet als freie Übersetzerin. Teilweise hilft sie auch deutschen Immigranten bei Behördengängen. Wo finde ich die? Heike hat eine Zweizimmerwohnung in Valldemossa in der Calle de la Reunion 6, weil es von dort nicht so weit bis zur Uni ist. Zur Not müssten sie in meinen persönlichen Sachen ja noch mein Notizbuch mit den Telefonnummern finden.

Ihre Handynummer ist bestimmt noch aktuell. Ich habe ihnen alles gesagt. Also gib Dir Mühe, sonst bleibt sie da noch länger hängen. Ich hatte mir die beiden Frauen gefügig gemacht. Ihre Folter hatte seine Wirkung nicht verfehlt und mir die gewünschten Informationen gebracht. Darüber hinaus erregte mich ihre demütigende Ausstellung in dieser mystischen von der Natur geschenkten und von Menschenhand verfeinerten Kulisse. Ivanas Ficklöcher verlangten in dieser perfekten Haltung danach tief und hart bearbeitet zu werden.

Ich trat hinter das Kopfende des Altars und öffnete meine Hose. Mein harter Schwanz schnellte heraus. Aus meiner Eichel triefte bereits die Lust, die sich innerhalb der letzten Stunde angestaut hatte.

Die Sklavin gehorchte sofort. Das kleine Miststück war eine ausgezeichnete Schwanzbläserin. Sie leckte kopfüber meinen Schaft um dann wieder zärtlich an meiner Eichel zu saugen. Ihre blonden Haare hingen am Altar herunter, während mein Penis mitten in ihr hübsches Gesicht einfuhr.

Genüsslich nahm ich ihr Angebot an und fickte nun ihr Lutschmaul. Immer wieder fuhr mein Penis in ihren Mund hinein und wurde dabei von ihren Lippen göttlich massiert. Willig diente die kleine Sklavenhure ihrem Herrn. Immer tiefer schob ich ihr meinen harten Kolben herein. Es war ein Hochgenuss das kleine Sklavenluder so tief in den Hals zu ficken und dabei direkt vor mir ihre leidende Mutter am Kreuz zu beobachten.

Erschöpft hing Diamond in ihren Fesseln und blickte ins Leere, während ihre Tochter unmittelbar vor ihr gefickt wurde. Ivanas Röcheln erregte mich. Ich spürte wie sie ihre Lippen eng um meinen Penis schloss, um mir ein gutes Fickloch zu sein. Die devote Grundhaltung meiner jungen Sklavin war ein Lustgewinn ohne Gleichen. Nachdem ich mich eine gute Weile in ihrem Mund vergnügt hatte, überkam mich die Lust nun in ihr enges Arschloch einzudringen.

Ich entfernte mich aus den Tiefen ihres Rachens und ging um den Altar herum. Ihre kleinen Ficköffnungen waren gut angefeuchtet.

Ich lenkte meine Eichel direkt an ihren Anus. Die kleine Analschlampe entspannte sich. Es reichte bereits sanfter Druck, um in ihren engen After einzudringen. Die kleine Analschlampe konnte es kaum erwarten, wieder tief in ihren versauten Hintern gefickt zu werden. Die perfekte Fixierung der Sklavin auf dem Altar gab mir die Möglichkeit meinen Schwanz genüsslich bis zum Anschlag in ihren After zu treiben.

Die junge Schlampe schien schier unersättlich, sobald ihr das Arschloch penetriert wurde. Ihre Lust anal genommen zu werden war einzigartig. Vergessen waren die Hiebe und die Folter, mit denen ich sie zum Reden gezwungen hatte. Ausgeblendet war der Umstand, dass ich sie und ihre Mutter in unvergleichlich erniedrigender Weise ausgestellt hatte, um mir einen Lustgewinn zu verschaffen. Ivana war vollkommen darauf fokussiert, ihre sexuellen Vorzüge in den Dienst ihres Herren zu stellen und akzeptierte, dabei wie ein Sachgegenstand behandelt zu werden.

Im Gegenteil, es schien, als ob gerade diese Form der Erniedrigung, auch bei ihr zu einem Lustgewinn führte, was sie für die Rolle als Sexsklavin unendlich prädestinierte. Während ich Ivanas Arschloch fickte, begann ich nun mit meinem Daumen ihre Klitoris zu massieren. Das geile Sexluder wand sich vor Lust. Bitte ficken Sie mich! Ihr Stöhnen hallte zwischen den Felsen der natürlichen Aussichtskanzel und verflüchtigte sich dann über die Weiten der unter uns liegenden Hafenstadt.

Es war ein unendlicher Genuss ihren kleinen, engen Arsch zu ficken. Ihre Rosette knetete meinen Fickmuskel in göttlicher Weise. Das fickgeile Luder stöhnte seine Lust hemmungslos heraus und ritt in einer Welle der Geilheit ihrem Höhepunkt entgegen. Ivanas Körper verspannte sich in ihren Fesseln. Der Orgasmus schien die Sklavin unter Hochspannung zu setzen. Ihre Lippen vibrierten und hauchten durch einen engen Spalt ihren Atem heraus.

Ihre Augen starrten leer in den Himmel, während sie sich hemmungslos ihrer Lust ergab. Wieder und wieder zuckte ihr geiler Leib, während mein Schwanz weiter tief in ihren After eindrang und ihre Lustperle von meinem Daumen massiert wurde.

Auch für mich bahnte sich das Finale an. Ich spürte wie der Saft in mir zu kochen begann. Das perverse Treiben der letzten zwei Stunden hatte in mir einen ungeahnten Überdruck erzeugt. Ich packte noch einmal ihre Schenkel und rammte ihr meinen abschussbereiten Kolben noch vier-, fünfmal in den Enddarm. Dann zog ich meinen Penis aus ihr heraus und drückte den Muskel zusammen. Ich wollte die kleine Sau meine Ficksahne schlucken lassen.

Jeden Tropfen sollte sie aus mir heraussaugen. Schnell bewegte ich mich um den Altar, wo Ivana mir bereits ihr Maul kopfüber anbot. Als sich ihre Lippen um meinen Schwanz schlossen, gab es kein Halten mehr. Der warme Saft schoss aus mir heraus.

In mehreren Schüben wichste ich ihr meine Lust in den Rachen. Als ich meine Latte aus der Sklavin herauszog, triefte das Sperma aus ihren Mundwinkeln über ihre Wangen. Dann blickte sie mich aus ihren blauen Augen devot an und schluckte als Zeichen ihrer totalen Ergebenheit meine Ficksahne herunter. Mit ihrer Zunge fuhr sie demonstrativ über ihre Lippen, um auch die letzten Tropfen in sich aufzunehmen, ehe ich ihr meine Eichel zum Sauberlecken erneut in den Mund schob.

Gehorsam entledigte sich die junge Sklavennutte ihrer Aufgabe und saugte mir die Spermareste aus dem Schwanz. Die kleine Sexgöttin hatte mich einmal mehr um den Verstand gebracht.

Meine Schenkel vibrierten noch von dem vorangegangenen Akt, während ich einmal mehr voller Genuss meine beiden fixierten Sklavinnen musterte. Es dauerte eine Weile bis ich wieder zu Kräften kam. Nachdem ich von beiden Sklavinnen mit der Kamera meines Handys einige Erinnerungsfotos geschossen hatte, wollte ich Diamond nun nicht weiter am Kreuz leiden lassen. Sie hatte ihre gerechte Strafe bekommen und würde auch weiterhin unter verschärften Bedingungen ihr Dasein als Lustsklavin fristen.

Erleichtert beobachtete die gekreuzigte Altsklavin, wie ich das hölzerne Stufenpodest an das Steinkreuz lehnte. Ich ging die hölzernen Stufen hinauf. Dankbar flehend blickte mich Diamond an, während ich die Stahlbügel, die ihre Hände fixierten löste.

Erleichtert rieb die Sklavin ihre malträtierten Handgelenke, während ich mich bereits daran machte den Bügel, der ihren Hals fixierte, zu lösen. Die Halskette, mit der ich sie zum Kreuz geführt hatte, hing immer noch über ihre Schulter am Rücken herunter. Sie würde mir fortan wieder als Leine dienen, um die Sklavin zu führen. Sogleich betastete sie ihre geschwollenen Brüste, die durch die straffe Wicklung bereits eine deutliche Blaufärbung erlangt hatten. Unsicher betastete sie die Gewichte an ihren Nippeln und verschaffte sich etwas Linderung, indem sie die gemeinen Folterwerkzeuge leicht anhob.

Als ich das sah, schlug ich ihr auf die Hände. Dein Tittenschmuck wird Dich noch etwas begleiten. Diamond blickte konsterniert zu ihrer Tochter. Sie schien zu begreifen, dass sie als eigentliche Initiatorin des Ungehorsams weiter mit empfindlichen Repressalien zu rechnen hatte.

Erleichtert stieg die gedemütigte Sklavin von dem Bolzen zwischen ihren Beinen und trat einen halben Schritt vom Kreuz weg. Mit gesenktem Blick stand die nackte Frau neben mir und wartete darauf, was ich mit ihr vor hatte.

Ich ergriff ihre Halskette und ging vor ihr die Stufen hinab. Vor der letzten Stufe standen ihre hochhackigen roten Satinpantoletten nebeneinander. Ich hantierte derweil in ihrem Nacken, um die Gurte ihres Knebels zu lösen.

Kaum war die sperrige Kugel aus dem Maul meiner Sklavin entfernt, startete sie minderwertige Versuche mein Wohlwollen zu erlangen. Ich werde meinen Ungehorsam wieder gutmachen und Ihnen treu dienen. Wollen Sie mich gleich hier noch mal in den Arsch ficken? Ich ficke Dich ohnehin in den Arsch, wenn mir danach ist. An ihrer Halskette zog ich sie näher zum Altar zu den gespreizten Beinen ihrer Tochter.

Seit gut einem Jahr gibts es zwischen meiner Frau und mir keinen Geschlechtsverkehr mehr. Das war auch eines unserer gemeinsamen Ziele gewesen. Wir leben ansonsten ein ganz normales Leben wie alle anderen Lebenspartner in einer häuslichen Gemeinschaft.

Jeder geht seinem Beruf nach und auch im Haushalt teilen wir uns die Arbeit. Nur der Sex läuft bei uns etwas anders ab, als man das sonst so kennt. Ich onaniere sehr oft alleine und gelegentlich, wenn ihr danach ist, wichst mir meine Anja mit einer Hand über den sie dann einen Latex-Handschuh streift, den übermässigen Druck aus meinen Klöten. Dabei vergisst sie niemals zu erwähnen um wie viel grösser, dicker und härter der Penis ihres Geliebten ist, mit dem sie sich regelmässig trifft.

Ich nehme an, dass es ihr nicht nur gefällt mich diesbezüglich etwas lächerlich dastehen zu lassen, sondern sie dadurch auch etwas weniger Arbeit hat, um mich möglichst schnell zum Abspritzen zu bringen. An echtem Sex mit mir hatte Anja eigentlich nicht nie so wirklich Interesse. Nicht, dass ich untenrum so micromässig schlecht gebaut wäre, aber spätestens seit einer offenen Aussprache mit meiner Frau weiss ich, dass sie im Gegensatz zu meiner eher kuscheligen und tantristischen Art beim Sex, das ungestüme, leidenschaftliche und auch harte Ficken benötigt, um ihre sexuelle Befriedigung zu erlangen.

So also begann vor über 10 Jahren, als Anja gerade 34 Jahre und ich 37 Jahre alt war, eine neue Art des erotischen Zusammenlebens zwischen uns, dass ich nicht mehr missen möchte. Das alles war nicht von Anfang an so einfach, besonders für mich nicht, als ich sah, wie meine Frau sich in den Armen des Lovers auf einer unverschämt geile Art gehen liess, wie ich sie bis dato nicht gekannt hatte. Ja, Eifersucht fühlte ich die erste Zeit schon und es gab auch Situationen in denen ich nicht wusste, ob ich nun heulen oder wichsen sollte oder beides gleichzeitig.

Aber über all das werde auch ich nach und nach auf unseren Seiten hier berichten. Ebenso werde ich, wie es sich für ein richtiges Tagebuch gehört, über die aktuellen Geschehnisse in unserer Cuckold-Familie schreiben. Heute ist meine Frau Anja eine Ehenutte und so bezeichnet sie sich auch selbst sehr gerne! Mit lächerlichen Herr- und Sklavin-Verhaltensweisen haben wir beide nichts am Hut. Wir bewegen und benehmen uns im Alltag und Beruf alle ganz normal.

Wir benötigen für unsere unkonventionelle, überaus spannende und erotisierende Beziehung weder Lack- noch Leder-Klamotten, um irgend jemandem vorzuführen, dass wir anders leben und lieben.

Wir besuchen keine Fetisch-Partys ebenso wenig wie Swingerclubs. Ihm zuliebe lässt sie auch ihre Nippel schon mal klammern und mit Gewichten behängen, obwohl sie wegen der Schmerzen so gar nicht darauf steht.

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