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Irgendjemand von den ganz hohen Tieren musste gewaltig seine Beziehungen ausgespielt haben. Davon bekamen die beiden Passagiere in dem achtsitzigen Flugzeug aber nichts mit. Eine Flugbegleiterin in einem hochgeschlossenen hautengen Kleid servierte ihnen Getränke und Iset fing an, Frank Verhaltensmassregeln zu geben, was ihn erneut irritierte.

Zweitens bin ich in meinen Kreisen eine hochgestellte Persönlichkeit. Deswegen wird von Dir erwartet, das Du immer mindestes zwei Schritte hinter mir gehst.

Stürmisch umarmte sie ihn mit einem nicht enden wollenden Kuss. Gierig öffnete sie ihren Mund uns saugte Franks Zunge ein. Ihrer beider Zungen waren wie wilde Schlangen aufeinander losgegangen und rieben sich aneinander. Er wiederum tastete nach Ihrem Busen, wo er die harten Nippel ertastete.

Wie er es auch nicht anders erwartet hatte, trug sie wieder keine Unterwäsche. Bei der Figur hatte sie es ja auch wahrlich nicht nötig! Die vier Stunden Flug bis nach Luxor vergingen buchstäblich im Fluge. Sie knutschten die ganze Zeit miteinander herum und ihre persönliche Flugbegleiterin hielt sich meist ziemlich diskret im Hintergrund. Kurz vor der Landung gab Iset Frank weitere Hinweise: Achte auf die Gesichter. Die mit den dunklen Flecken auf der Stirn sind praktizierende Muslime; die Flecken sind die Druckstellen von ihrem fünfmal-täglichen Gebet.

Unter denen sind einige Fanatiker, die uns nicht wohlgesonnen sind. Wir werden deswegen direkt vom Flieger mit dem Auto wegfahren. Die Landeposition war weit auf dem Vorfeld, aber es wartete dort schon ein Geländewagen mit abgedunkelten Scheiben, in den man nicht hineinsehen konnte. Davon warteten zwei junge Männer mit kahlrasierten Schädeln, die sich tief vor Iset und Frank verbeugten. Sie rissen den Wagenschlag auf und Iset stieg ein, Frank hinterher. Erst jetzt sah Fank, dass beide bewaffnet waren.

Sie trugen Polizeiähnliche Uniformen. Die beiden stiegen vorn ins Auto und die Fahrt ging ca. Hier bog der Wagen nach links ab und fuhr auf die Gebirgskette zu. Einer der Beiden nahm den Koffer. Aber hier, mitten in der Einöde, schon in der Wüste, kein Haus, kein Baum, kein Strauch zu sehen, wo sollte es hingehen?

Plötzlich nahm er Hufgeklapper und das Rattern eines Pferdewagens wahr. Eine altertümliche Pferdekutsche hielt vor ihnen. Der ebenfalls glatzköpfige Kutscher verbeugte sich devot vor ihnen und half ihnen beim Einsteigen. Er verstaute das Gepäck und die Pferde zogen an. Nach einer Viertelstunde standen sie mit dem Wagen vor einem kleinen Loch in der Bergflanke. Frank hatte Zweifel, ob der Wagen dort wohl hineinpasste, aber es sollte tatsächlich dort hineingehen.

Der Wagen passte gerade mal so durch die Öffnung in der Bergflanke. Es war stockdunkel im Tunnel geworden. Der Wagen stand noch immer still. Sie gingen als Gruppe vorweg und die Kutsche folgt ihnen. So fuhren sie etwa eine halbe Stunde im Schritttempo durch die Dunkelheit als es vor ihnen hell wurde.

Vor ihnen tat sich ein liebliches Tal auf mit grünen Wiesen, auf denen Kühe grasten; Palmen wuchsen dort und blühende Büsche. Sie fuhren an Lehmziegelhütten mit Schilfdächern vorbei und die Kutsche hielt vor einer riesigen Wand mit einem schmalen rechteckigen Eingangsportal in der Mitte. Iset machte eine Geste mit den Händen und die Mädchen standen wieder auf. Der Kutscher ging um den Wagen herum und öffnete Franks Tür. Die Mädchen gruppierten sich rund um Iset und zusammen schritten sie durch das Tor.

Zwei Schritte dahinter folgte Frank. Hinter dem Tor befand sich ein blühender Garten voll duftender Blumen, dazwischen Zitrusbäume. Am anderen Ende des Gartens wieder eine etwas niedrigere Wand mit einem gleichartigen Durchgang, in dem eine Frau stand in einem hochgeschlossenen Tüllgewand, das fast vollkommen durchsichtig war, so dass man erkennen konnte, dass sie darunter völlig nackt war.

Frank traute seinen Augen nicht. War diese Frau Iset? Nein, denn die ging ja vor ihm inmitten der Mädchen. Wenn dieses Isets Mutter war, dann ging irgendwas nicht mit rechten Dingen zu, denn sie war sicher keine zwanzig Jahre älter. Sie sah aus wie ein Zwilling. Iset warf sich ihr in die Arme. Und die beiden küssten sich stürmisch. Dann löste Iset das Rätsel. Nebet-Hut lachte schelmisch und meinte zu Frank: Iset klärte ihn auf: Es dauerte ein wenig, bis sie wieder zu Atem kamen.

Sie drückte kurz seinen Schwanz und wandte sich wieder Iset zu: Frank soll hier bleiben, die Mädels werden sich um ihn kümmern. Keines der Mädels hatte irgendetwas gesprochen, aber eine kam und ergriff seine Hand und geleitete ihn zu einem Holztisch, um den hölzerne Bänke gruppiert waren. Auf dem Tisch stand eine Karaffe Orangensaft. Sie machte ihm durch Gesten verständlich, dass er sich setzen solle und goss ihm ein Glas Saft ein.

In der Zwischenzeit waren die anderen Mädchen hinterher gekommen. Die Mädchen kicherten und unterhielten sich in einer Sprache mit vielen Rachenlauten, die er aber nicht einordnen konnte. Er versuchte es auf Englisch mit ihnen, dann auf Französisch, aber eine Verständigung mit Worten war nicht möglich. Unversehens kam Iset wieder aus dem Haus und winkte Frank zu sich heran.

Hab keine Angst, alles wird gut! Warum sollte er Angst haben? Hätte er einen Grund? Es war ein halbdunkler Raum, in den er eintrat. Sie strahlte eine ungeheure Würde aus. Sie winkte ihn näher.

Iset und er hatten vor drei Monaten auf Zypern unvergesslichen Stunden miteinander erlebt und herrlichen Sex gehabt, aber von einer Schwangerschaft hatte Iset ihm nichts erzählt.

Er begann zu stottern. Ich will Dich erst einmal kennenlernen. Sieh mir in die Augen! Ein Blick ähnlich wie der, den Iset ihm auf Zypern hatte zuteil werden lassen und in dem er schon fast ertrunken war. Nur diese hier war noch intensiver. Er stand wie gebannt auf der Stelle und schaute in diese unergründlichen Augen. Offenbar hatte sie jetzt genug gesehen und befahl: Sie zog sich an ihm hoch und stand ihm gegenüber.

Jetzt erst bemerkte er die Ähnlichkeit mit ihrer Tochter. Sie sah phantastisch aus, der Altersunterschied war kaum zu spüren, so ähnlich waren sie sich. Auch die Stimme war die gleiche. Ich muss sagen, dass ich froh bin, dass sie jemanden gefunden hat, der zu ihr passen könnte. Liebst Du sie wirklich? Wer aber nicht zu unserer Gemeinschaft gehört, darf unsere geheime Stadt Periset normalerweise nicht betreten.

Ich habe für Dich eine Ausnahme gemacht. Kraft meines Amtes als Oberpriesterin kann ich Dich am Osirisfest übermorgen in unsere Gemeinschaft aufnehmen und damit dürftest Du bei Iset bleiben. Gibt es irgendwelche Gründe, die Dich hindern würden, unserer Gemeinschaft beizutreten? Du würdest nicht einmal mehr wissen, dass es eine Iset gegebne hätte. Die zweite Möglichkeit wäre, dass Iset mit Dir ginge und auf ihre Rechte und Pflichten in unserer Gemeinschaft verzichtet.

Sie würde ihr Amt dann an ihre Tochter übergeben. Dein Gedächtnis würde dann nur insoweit manipuliert, dass Du von dieser Stadt nichts mehr wüsstest. Iset hat mir schon damit gedroht, dass sie uns tatsächlich verlassen würde. Das wiederum würde für mich bedeuten, dass ich mein Amt zehn bis zwanzig Jahre länger ausüben müsste, bis ich es in die Hände der kleinen Iset übergeben könnte.

Und das sind Aussichten, die mir sehr bitter ankämen. Zum Beispiel das hier geht gar nicht. Da Du das aber nicht wusstest, müssen wir Deine Innereien mit einem Trank und mit Einläufen reinigen. Das ist nicht schlimm, aber Du wirst Die Prozedur, die vergleichbar ist wie die vor einer Darmspiegelung, ertragen müssen. Das alles werde ich meinen lieben Meroiterinnen überlassen.

Ich kontrolliere das Ergebnis und mache dann die Abschlussprozedur. Unter den Nacken bekam er eine Kopfstütze. Vier Mädchen stellten sich an jede Ecke der Bank und ergriffen jeweils seine Arme und Beine und zogen sie auseinander, so dass er mit gespreizten Armen und Beinen dalag. Ein Mädchen kam mit einem Wasserkübel und einem Schwamm und begann ihn am ganzen Körper einzuseifen. Sie sparte keine Stelle aus und mit besonderer Gründlichkeit wusch sie seinen Schwanz, was dazu führte, dass dieser schnell an Länge und Festigkeit zunahm.

Das wiederum entzückte das Mädchen, dass sie zum zweiten Teil der Reinigung überging: Sie kletterte von der Schmalseite her zwischen seinen Beinen auf die Bank hoch und verteilte den Schaum mit ihren Brüsten.

Offenbar war das genau, was sie erhofft hatte, denn nun senkte sie ihren gesamten Körper auf ihn herab und massierten den Schaum mit ihrem gesamten Gewicht ein. Nur das Kopfhaar und die Augenbrauen durfte er behalten. Nun wurde er mit ein Paar Kübel warmen Wassers abgespült und der nächste Teil der Reinigungsprozedur begann.

Zunächst bekam er einen Becher mit eine grünlichen Flüssigkeit in die Hand gedrückt und man bedeutete, dass er trinken solle. Das tat er auch brav. Dann musste er sich auf den Bauch drehen und bekam einen Schlauch in den Po gesteckt und er fühlte, wie eine Flüssigkeit in sein Inneres lief.

Das wurde fortgesetzt, bis die Flüssigkeit an dem Schlauch seitlich wieder austrat. Nun zog man den Schlauch wieder heraus und das Wasser schoss mit gewaltigem Druck als Fontäne hinterher. Inzwischen waren leichte Darmkrämpfe dazugekommen und die abgehende Flüssigkeit stank bestialisch. Zwischendurch musste er immer wieder ein salziges Getränk zu sich nehmen.

Erst jetzt waren sie offenbar zufrieden. Sein Schwanz aber hatte die Sprache von Reibung und Berührung sehr wohl verstanden und stand wie eine eins. Das Mädchen mit dem Handtuch beugte sich schnell noch herunter und gab seiner Eichel noch schnell einen Kuss, dann nahm sie ihn bei der Hand und führte ihn in ein anderes Zimmer. Ich kann es kaum erwarten, sie wiederzusehen!

Aber ich freue mich, dass Du endlich mal wieder bei mir bist und wir etwas Zeit für uns haben. Ich habe Dich ja Sooo vermisst! Beide rückten näher aneinander heran und sie streichelten ihre Körper wechselseitig mit den flachen Händen, wobei sie beide letztlich bei den Büsten endeten und die Brustspitzen einer besonders liebevollen Behandlung unterzogen.

Den sollten wir eigentlich mal zusammen vernaschen! Das heisst , wenn Mama uns was übrig lässt! Da hab ich mich seiner angenommen und dabei hats gefunkt. Unterwegs habe ich gemerkt, dass er für Magie sensibel ist, aber er weiss es selst noch nicht. Er konnte die Göttin im Stein wirklich fühlen! Und vom Charakter her passt er genau zu uns.

Den lasse ich nicht mehr los! Ich hoffe nur, dass seine Kondition für uns beide reicht. Und Mama dürfen wir auch nicht vergessen, die will bestimmt auch was abhaben. Da haben wir Zeit für uns. Lass mich Dich ein bisschen verwöhnen! Leg Dich auf die Seite, Unteres Bein anwinkeln! Nebbi legte sich mit dem Kopf auf ihren Oberschenkel, damit sie Isets Spalte mundgerecht vor sich hatte und zeichnete mit der Zunge zärtlich die Konturen der Schamlippen nach.

Sie umkreiste die Clit mit der Zunge und leckte wieder die inneren Lippen entlang bis zum Löchlein. Sie bemerkte, dass ihre Schwester schon feucht wurde, da fiel es ihr ein: Meine Magie muss dringend aufgefüllt werden! Ich kann sonst bald keine Verbindung mit Dir aufnehmen!

Nebbi griff unter das Bett und holte zwei kleine Glasflakons hervor, eins gab sie Iset das andere öffnete sie selbst. Nun begannen sie, sich gegenseitig intensiver zu lecken, denn sie wollten nun so schnell wie möglich kommen. Schon bemerkte Iset, wie Nebbis Körper sich spannte und sie selbst war auch unmittelbar vor dem Höhepunkt.

Er leckt übrigens auch wunderbar. Er ist so ein rücksichtvoller Liebhaber, er stellt seinen eigene Lust zurück um mich zuerst zu befriedigen. Ich kann es kaum erwarten, mit ihm zu vögeln. Aber als Mutter das herausbekommen hat, war sie ordentlich sauer, so wie sie geschimpft hat! Nun lass das Reden und fingere mir lieber einen Orgasmus. Ich brauch das jetzt! Nebbi steckte zwei Finger in den Mund und speichelte sie ordentlich ein.

Sie wusste immer am besten, was ihre Schwester gerade brauchte, genau wie ihre Schwester umgekehrt ihre Bedürfnisse kannte. Sie brauchte sie nicht einmal zu erraten, sie wusste es einfach. Und deswegen war jetzt ein intensiver Finger-Fick angesagt. Und zwar ohne viel Worte darum zu machen. Iset schnurrte förmlich vor Wohlbehagen. Als Nebbi die Clit in ihren Mund einsaugte, war es um sie geschehen. Sie presste die Beine zusammen und ihr Körper wand sich in Konvulsionen.

Die fing, was sie konnte, mit ihrem Mund auf und meinte lakonisch: Iset versuchte es jetzt genau so zu machen, wie Frank sie mit der Hand zum Orgasmus geführt hatte. Nebbi lag auf dem Rücken, die Beine gespreizt und leicht angewinkelt. Iset führte Zeigefinger und Mittelfinger der rechten Hand tief in die Lustgrotte ein und legte die linke Hand quer auf die Bauchdecken, eben oberhalb des Schambeins. Mit dieser Hand drückte sie die Bauchdecke etwas ein und krümmte an der rechten die Finger in Richtung Bauchdecke.

Nun begann sie die Hand stat wie sonst beim Fingerficken vor und zurück, dieselbe auf und ab zu bewegen. Ja, das war es. Nebbi quittierte ihr Wohlbehagen mit einem leisen Stöhnen und bereits nach wenigen Momenten kam sie auch, begleitet von kräftigen Spritzfontänen. Iset erwiderte den Kuss mit geöffneten Lippen unter Zuhilfenahme ihrer Zunge. Die Nubierin hatte ihn immer noch an der Hand und brachte ihn in einen dunklen Raum.

Er musste erst mal seine Augen an die Dunkelheit gewöhnen. Jetzt sah er hinten im Raum einen hellen Schimmer. Da stand jemand in der Dunkelheit, das Licht ging von dem Umhang der Person aus, der schwarz war wie die Nacht und mit leuchtenden Sterne bestickt war. Diese tauchten den Raum in ein unwirkliches, bläuliches Licht. Er erkannte jetzt im Widerschein der Sterne, dass es Iset, die Oberpriesterin war, die ihn hier erwartete.

Leg Dich hierhin, und zwar auf den Rücken! Gehorsam legte Frank sich auf das Bett, auf dessen Kante Iset gesessen hatte. Sie streifte den Mantel von den Schultern und hängte ihn an einen Haken an der Wand, von wo aus er weiterhin sein schummriges Licht verbreitete.

Als er Iset so nackt vor sich stehen sah, entfuhr ihm wie ein Seufzer: Und sobald ich meine Erfahrungen an die Iset der nächsten Generation weitergegeben habe, kann ich beruhigt sterben. Letztendlich sind es die Kinder, die uns unsterblich machen! Und, das gebe ich zu, da ich freu mich drauf. Für Frank war das ein wahnsinnig geiles Gefühlt und seine Stange begann, sich aufzurichten. Nun wurden die Beine geprüft, aber auch hier waren alle Haare sorgfältig entfernt worden, ebenso sie auch die Achselhaare nicht mehr da waren.

Deine Körpersäfte müssen ausgetauscht werden. Oder soll ich auf Dir reiten? Der alte Saft muss weg, und Ich muss es machen. Du darfst es auf keinen Fall selber tun. Nur Lecken und Fingern ist erlaubt. Der Geilsaft tropfte von seiner Spitze. Iset zog eine kleine Flasche unter ihrem Bett hervor, mit der sie die Tropfen aus seinem Schwanz sorgfältig ausnahm.

Sie streichelte weiterhin den Schwanz vorsichtig, damit sich noch mehr des Geilsekretes entwickeln konnte, was sie alles aufsammelte. Inzwischen war sie aber selbst so geil geworden, dass sie selbst förmlich auslief.

Aus von dieser Flüssigkeit sammelte sie eine Probe. Endlich stieg sie über den liegenden Frank und kniete sich rittlings über seinen Unterkörper. Dann stemmte sie sich wieder hoch, bis der Schwanz fast aus dem Loch heraus war, um ihn dann mit schneller Abwärtsbewegung wieder einzusaugen.

Immer schneller wurde der Ritt, bis Frank seine Säfte in sich aufsteigen fühlte. Frank wunderte sich, aber Iset meinte: Lass uns erst mal abwaschen. Sie stand auf und half auch Frak wieder auf die Beine. Zu zweit gingen sie in den Raum, in dem Frank vorher gereinigt und rasiert worden war. Iset klatschte in die Hände und rief ein paar Worte, die Frank wieder mal nicht verstand und die nackten schwarzen Mädels kamen wieder mit ihrem Waschgerät.

Sie wurden wieder vollkommen eingeseift, mit glitschendem Körpereinsatz der Schaum einmassiert und dann mit Kübeln warmen Wassers abgespült. Nun frottierte man sie beide wieder ab, wobei wieder den erogenen Zonen eine besonders liebevolle Aufmerksamkeit zuteil wurde. Trocken, aber immer noch nackt begaben die beiden sich daraufhin in einen kleinen Nebenraum mit einem winzigen Fenster oben unter der Decke, Man konnte nicht hinaussehen.

Iset betätigte ein Zugband und ein schwarzer Samtvorhang verdunkelte das spärliche Licht. Du musst wissen, dass das stärkste magische Band das zwischen Mutter und Kind ist. Die Magie zwischen Beiden bedarf keiner Hilfsmittel, sofern man überhaupt magisch begabt ist.

Die Zweitstärkste Magie zwischen Menschen ist die sexuelle Energie. Man muss den Namen des anderen kennen und etwas von dem Sekret, das man mit dem betreffenden zusammen im Zustand sexueller Erregung produziert hat, verwenden, um einen magische Verbindung aufzubauen, die über Raum und Zeit hinweg wirksam ist.

Es ist um so wirksamer, je stärker die emotionale Beteiligung war. Also rein mechanischer Sex, der nur eine Selbsbefriedigung mit Partner darstellt ist nahezu wirkungslos. Sex mit Liebe und echte Hingabe ist die wirksamste Verbindung. Nun brauchst Du nur etwas Wasser und einen Tropfen meines Geilsaftes, und wir sind verbunden. Als die Wasseroberfläche sich beruhigt hatte, sah er jetzt in der Schale Iset und sich selbst in diesem Raum über die Schale gebeugt stehen, aber so wie auf einem Bildschirm, als wenn die zugehörige Kamera an der Decke hinge.

Dann hörte er Isets Worte in seinem Kopf, aber nicht in seinen Ohren: Du musst jetzt das, was Du sagen willst, intensiv denken, dann höre ich es, als wenn es gesprochen worden wäre. Du bist sogar sehr begabt und damit passt Du hervorragend in unsere Familie. Frank kam sofort in ihre Arme. Ein Glücksgefühl durchströmte ihn. Er durfte Iset heiraten! Mutter Iset nahm seinen Kopf zwischen beide Hände und küsste ihn herzlich, wobei aus dem Kuss wiederum in Sekundenschnelle ein intensiver Zungenkuss wurde.

Er griff mit seinen Händen um ihren Po und drückte seinen Körper fest gegen den Ihren. Das Verbot gilt bis zum Osirisfest, Dort werde ich Dich mit meiner Tochter verheiraten, und wenn Du dann mit einer Ehefrau nicht genug hast, ist meine Isis gerne bereit, Dich mit ihrer Schwester und mir zu teilen. Du glaubst ja gar nicht, wie sehr ich mich darauf freue! Wir gehen hier oft nackt im Haus.

Die Bademädels aus Meroe können übrigens nicht nur waschen, sondern Du darfst gerne ausprobieren, was sie sonst noch drauf haben, das aber auch erst nach dem Osirisfest.

Frank fühlte sich bekleidet doch sicherer und zog sich wieder Hose und T-Shirt an. Dazu die Sandalen, die die Mädels ihm gebracht hatten. Sie zog schnell ihre Lippen und Augenbrauen nach und kontrollierte ihr Gesicht im Spiegel. Die Jahre hatten ihr noch keinen Tribut abverlangt, sie konnte mit den jungen immer noch mithalten. Was Frank nicht wusste, war, dass durch den geilen Ritt, den sie auf ihm gehabt hatte, auch zwischen ihnen einen unlösbare Verbindung aufgebaut worden war.

Iset und Nebet-Hut hörten ihre Mutter nach ihnen rufen und warfen sich schnell wieder ihre Kleider über. Sie trafen sich im Wohnzimmer. Ich habe ihn gereinigt und geprüft und denke, dass er wirklich geeignet ist, an Deinem Sohn die Vaterrolle zu übernehmen. Er ist übrigens magiebegabt und ich habe ihm eine silberne Kommunikations-Schale und einen Mondstein geschenkt.

Sie unterbrachen Ihren Kuss selbst dann nicht als das Essen aufgetragen wurde, so dass er nur aus dem Augenwinkel sah, dass es wieder die nackten Nubierinnen waren, die das Essen brachten. Dazu gab es einen herrlichen Rotwein. Der Nachtisch bestand aus in Honig kandierten Früchten sowie Orangensaft. Frank wollte gerade zugreifen, als Iset-Mutter ihn ermahnte: Vielleicht war die Magie zwischen ihnen noch wirksam, so dass er es auf diese Weise aufgenommen hatte.

Zwei Mädels nahmen ihn bei der Hand und führten ihn hinaus in einen kleinen Massageraum mit einer gepolsterten Liege. Er wurde dort hingelegt, mit duftenden Ölen eingerieben und von Beiden wunderschön massiert.

Auch die Innenseiten seiner Schenkel wurden nicht ausgespart und die junge Frau kraulte im Anschluss genüsslich seinen Eier. Aber als sie Schultern, Nacken und Kopf massierten, drückte die eine ihm einen ganz zärtlichen Kuss auf die Lippen. Er bekam schon eine leise Ahnung davon, was Mutter-Iset wohl gemeint hatte, als sie von den ungeahnten Fähigkeiten sprach. Er fand die Ähnlichkeit zwischen den beiden verwirrend, schon mehrfach hatte er sie verwechselt.

Wo immer die beiden Göttinnen dargestellt sind, wirst Du immer die Namen dabei finden, weil niemand sie sonst zu unterscheiden vermag. Das darfst Du nicht verwechseln mit der Seele, die den Menschen beim Tod verlässt, die nennen wir das BA und die wird als Vogel mit Menschenkopf symbolisiert. Aber zurück zu den Göttinnen. Beide Gestalten verschmelzen auch zu einer einzigen, dann trägt Iset in Menschengestalt ein Kuhgehörn mit einer Sonnenscheibe dazwischen und innerhalb der Sonnenscheibe den heiligen Thron.

Wir haben in unserem Tempel nur weibliche Priesterinnen, ich kann Dir versichern, es sind alles ganz tüchtige Mädels, die ihre Aufgabe voll gerecht werden und sogar darüber hinaus bemerkenswerte Fähigkeiten haben.

Frank aber gingen so viele Fragen im Kopf herum, dass er gar nicht wusste, wo er anfangen sollte. Wo kommet Euer Wasser her? Wie haltet ihr das alles hier geheim? Fangen wir mit dem Wasser an. Wir bekommen es durch einen unterirdischen Nilarm, der es uns von oberhalb des Karataktes bringt. Ein Problem war der Staudamm von Aswan, der hat die Druckverhältnisse kräftig durcheinander gebracht, aber wir haben auch das Problem gelöst.

Ansonsten bin ich nicht zu unrecht seit alten Zeiten als die mächtigste Magierin des Landes bekannt und mit diesen Kräften schirme ich uns vor neugierigen Blicken, selbst aus dem Weltall, ab.

Und wenn einer die Bergkette übersteigen will, wird er spätestens nach zwei Drittel der Strecke das unwiderstehliche Bedürfnis haben, umzukehren. Und wenn das immer noch nicht reicht, kommen noch einige gesundheitliche Unpässlichkeiten dazu.

Nicht etwa, dass jemand ernsthaft zu Schaden käme, aber wir wissen uns schon zu schützen. Morgen werden wir den Ablauf der Feier vorbereiten. Denkt bitte daran, dass Frank unbedingt enthaltsam sein muss. Aber Liebe machen kann man ja nicht nur mit dem Schwanz.

Ich komme nachher schauen, ob Ihr auch lieb seid! Iset und Nebbi sagten gleichzeitig zu Frank: Iset und Nebbi schubsten ihn zusammen darauf und zogen ihm sofort die Sandalen und die Hose aus.

Dann machten sie sich an sein Hemd und zogen es ihm kichernd über den Kopf. Erst als er nicht mehr an hatte, streiften sie ihre eigenen Kleider ab und drückten ihre Körper fest an ihn.

Plötzlich wurden sie gestört. Mutter Iset stürzte herein: Ihre Wehen kommen schon alle fünf Minuten! Mutter-Iset setzt sich zu Fank auf das Bett: Das Wohl unseres Volkes hängt von uns ab. Und wir beherrschen nicht nur die überlieferte Medizin, sondern Nebbi hat auch die moderne Medizin studiert und ist ausgebildete Gynägologin! Wir können uns, solange die Mädels beschäftigt sind, gegenseitig Gutes tun. Frank war wieder einmal von ihr hin-und hergerissen. Wenn Ich nicht Deine Tochter zuerst kennengelert hätte, hätte ich mich unsterblich in Dich verliebt!

Aber rede jetzt nicht lange rum. Auch wenn Du heute nicht mit dem Schwanz in mich eindringen darfst, möchte ich doch etwas von Dir spüren. Du könntest mich wahlweise lecken oder fingern, am besten Beides! Du hast überhaupt keine Ahnung, wie sehr ich mich oft nach einem richtigen Mann sehne. Frank hatte die versteckte Einsamkeit und Traurigkeit aus ihrem letzten Satz nicht überhört und sie tat ihm leid.

Nur- war es moralisch in Ordnung zwei Tage vor der Hochzeit mit der zukünftigen Schwiegermutter rumzumachen? Er war sich unsicher, denn er liebte seine Iset ja von Herzen, und wollte nichts tun, was ihr auch nur andeutungsweise missfiel, und das sagte er auch.

Wir sind eine Familie und da tut jeder dem Anderen Gutes, soweit es in seinen Kräften steht. Lügen, Betrügen, jemandem Gewalt antun, das ist unmoralisch. Aber lieb zueinander zu sein, was gibt es moralischeres? Und nun, bitte sei lieb zu mir! So legte er sich dann neben sie und fing an, zärtlich ihren Körper zu streicheln. Die wunderschönen Brüste, die noch keinerlei Anzeichen von Erschlaffung zeigten, behandelte er mit besonderer Aufmerksamkeit.

Er umkreiste die Brustwarzen mit dem Finger und zupfte an den Nippeln, die sich deutlich aufrichteten. Dann knetete er die ganze Brust mit der Hand liebevoll durch. Weiter glitten seinen Hände, an den Seiten ihres Rumpfes herab zum Rücken, dann am Rücken entlang bis zu ihrem wunderschönen, runden Po, der von der gleichen Form war, die es ihm schon bei seiner Verlobten angetan hatte. Hier begann er mit den Fingerspitzen zärtlich die Lippen nachzuzeichnen.

Die Fingerspitzen wurden mutiger und teilten die Lippen ihres Lustzentrums und er tastete sich zu ihre Clit vor. Diese umrundete er zunächst vorsichtig und widmete sich dann wieder der Spalte, die schon vor Feuchtigkeit tropfte. Er drang mit einem Finger tief in ihr Löchlein ein, was sie mit einem wohligen Stöhnen quittierte. Nun legte er sich zwischen ihre geöffneten Schenkel und zupfte vorsichtig mit dem Mund an ihren Lippen.

Dann teile er diese mit der Zuge und steckte seine zusammengerollte Zunge, so tief wie er konnte, in das Loch. Er entrollte die Zunge wieder und stubste nun mit der Zungenspitze ihre Clit frei, um diese dann mit der Zungenspitze zu umkreisen. Die Atemzüge von Iset wurden heftiger und sie drängte ihm ihr Becken entgegen: Zwischen zeitlich krümmte er die Finger auch wieder in Richtung Bauchdecke und bewegte die Hand auch in vertikale Richtung.

Ihr Körper wand sich in Zuckungen und ihr Geilsaft spritzte nur so aus ihr heraus. Frank streichelte sie weiter, bis ihr Orgasmus abgeklungen war, aber es dauerte noch eine ganze Zeit bis sie wieder reden konnte. Zuerst mal muss ich aber etwas von meinem Saft für Dich aufheben und mit einer kleinen Pipette saugte sie etwas von ihrem Mösensaft ab und legte dies beiseite.

Wenn Du mich einmal brauchst, dann musst Du mich ja auch erreichen können! Ich will Dich nur ein wenig entspannen. Sie trat hinter seinen Kopf und strich mit flachen Händen über sein Gesicht , dann fuhr sie mit den Fingerspitzen durch seinen Haare. Mit beiden Zeigefingern massierte sie mit kreisenden Bewegungen seinen Schläfen legte ihm danach beide Hände flach auf die Brust und krabbelte dann mit den Fingerspitzen die Brust herab über den Bauch bis zur Schamregion, wo sie aufhörte.

Sie gab ihm noch einen ganz innigen, zärtliche Kuss und sagte dann: Frank hätte sich zu gern einen heruntergeholt, aber er wusste, dass er es wirklich nicht durfte. Also legte er sich hin und wartete auf seine Liebste. Er musste wohl gleich eingeschlafen sein, denn er wurde durch das Krähen einen Hahns geweckt. Er war alleine im Bett. Er musste erst einmal rekapitulieren, wo er war und warum er hier war.

Ja, er würde heiraten. Nach Deutschen Gesichtspunkten wäre das bestimmt keine gültige Ehe. Aber nach Isets Kriterien mit Sicherheit mehr als das. Wollte er das wirklich? Er hatte die drei Monate an nichts anderes als an SIE denken können und nun konnte er sein Glück kaum fassen.

Aber wie er ihr Leben danach gestalten sollte, da hatte er keinen blassen Schimmer. Nun gut, sein Job reichte, um eine Familie zu ernähren, aber offenbar hatten die Frauen andere Pläne mit ihm. Seine Schwiegermutter war hier so etwas wie die absolute Königin und vielleicht war seine Meinung gar nicht gefragt.

Nur, könnte er sich mit einer untergeordneten Stellung abfinden? Ach was, er würde die Zukunft einfach auf sich zukommen lassen. Irgendwie musste es weitergehen. Er stand auf und suchte nach der Silberschale. Jetzt konnte er ausprobieren, wie die Komunikation damit funktionierte. Das Wasser kräuselte sich und ein Silberner Wirbel entstand.

Dieser löste sich auf und ein Bild schimmerte auf. Dort stand ein hochlehniger Stuhl, so ein Thron, wie der auf dem Mutter Iset ihn zuerst empfangen hatte.

Davor kniete Iset, die ältere. Sie hatte die Hand tief in die Scheide der jungen Schwangeren gesenkt und sagte: Bei der nächsten Wehe kommt das Kind. Aber Pressen darfst Du erst dann, wenn ich es sage, sonst verkrampft der Bauch noch vor dem Kind und es tut nur unnötig weh!

Erstmal hecheln, so wie du es gelernt hast! Nun bemerkte Frank, dass dieser Stuhl ja gar keine richtige Sitzfläche hatte, sondern in de Mitte ein Loch, Er erlebte zum ersten Mal eine Geburt live mit und dass auch noch auf einem Gebärstuhl.

Er hatte davon zwar schon mal etwas gehört, aber in Deutschland gab es wo was nicht. Hier hatte man offenbar Erfahrung damit. Der Blick war ihm leider versperrt, so dass er nicht sehen konnte, wie das Kind herauskam, er hörte nur den dünnen Schrei der sich in das Stöhnen der jungen Mutter mischte. Sie selbst hielt das Kind an der Ferse, mit dem Kopf nach unten: Kaum lag sie, bekam sie das Baby auf den nackten Bauch gelegt: Das Baby suchte mit dem Mund instinktiv nach der Brust , fand diese auch und begann sogleich, schmatzend zu saugen.

Iset musste seine Gegenwart wohl gespürt haben, aber hatte keine Zeit gehabt, sich darum zu kümmern. Er war von dem Erlebten noch ganz aufgewühlt, als er vor der Tür die Stimmen der Frauen hörte: Die Tür öffnete sich leise und Nebbi und Iset huschten herein. Als sie merkten, dass er nicht schlief, kuschelten sie sich von beiden Seiten an ihn.

Ich habe das zum ersten Mal erlebt. Das ist ja prima, freute sich Iset wird fortgesetzt Ganz vorsichtig wurde die Tür geöffnet und ein liebliches schwarzes Gesicht schaute um die Ecke. Es war eine der meroitischen Dienerinnen. Sie winkte ihm, zu kommen und Frank legte seinen Zeigefinger auf den Mund, zum Zeichen, still zu sein, damit die Frauen ungestört weiterschlafen konnten. Als er nach seiner Hose griff, schüttelte die Dienerin den Kopf und machte mit der Hand eine wegwerfende Geste.

Hose war also offenbar nicht gefragt. Sie brachte ihn in einen türkisfarben gefliesten Waschraum mit einer modern anmutenden Duschecke. Da er hier bisher nur altertümliche Technik wie Wasserkrüge kennengelernt hatte, wunderte er sich ein wenig, aber freute sich doch, dass er auf gewohnten Komfort nicht zu verzichten brauchte. Sie stellte das Wasser an und seifte Frank mit dem Schwamm ab, wobei sie wieder darauf achtete, dass keine Stelle seines Körpers ungereinigt blieb.

Es schien ihr sichtlich Vergnügen zu bereiten, wie sich dabei seine Männlichkeit erhob und dann senkrecht abstand. Sie spielte noch ein wenig mit seinen Eiern , stellte das Wasser ab und verwendete zum weiteren Verteile des Schaums ihre wohlgeformten Brüste. Frank genoss es, wie sie sich an ihn drängte, aber das Fickverbot der Oberpriesterin hallte in seinem Kopf nach.

Schade, aber nicht zu ändern. Nun nahm sie ihn an die Hand und führte ihn wieder in die Zimmerflucht der Oberpriesterin, seiner künftigen Schwiegermutter, wo er schon erwartet wurde. Frank war immer noch etwas irritiert, weil er diesen freizügigen Umgang mit Nacktheit nicht kannte. Aber hier war es ja auch immer warm, vielleicht hatte sich die Kultur deswegen so entwickelt, er würde gelegentlich mal die Sprache darauf bringen, aber jetzt genoss er den Anblick und sein Schwanz blieb davon nicht unbeeindruckt..

Mutter-Iset schaute natürlich genau hin, was sein bestes Stück für ein wippendes Eigenleben entwickelte, und sie lächelte: Seinen zweiten Vornamen hatte er nie erwähnt, und er liebte ihn auch nicht sonderlich. Er schien ihm so altertümlich. Woher wusste sie ihn? Seinen Reisepass hatte er niemandem gezeigt. Ich bin Iset, die alle Namen kennt. Glaubst Du an Zufälle? Dieses hier wäre einer. Und allen Namen wohnt Magie inne. Der Familienname spielt dabei keine Rolle, es kommt nur auf den Namen an, den die Mutter dem Kind gibt, damit überträgt sie immer auch etwas von ihrer Magie auf das Kind.

Jetzt sah er ihn plötzlich mit ganz anderen Augen. Ich verwende hier mal die griechischen Namen, weil ich annehmen, wenn, dann hast Du diese gehört. Seth war eifersüchtig auf die Liebe von Osiris zu Isis und hat Osiris ermordet. Dieser Mythos wird am Osiris-Fest symbolisch nachgespielt und Du wirst dabei eine zentrale Rolle spielen.

Du wirst den Osiris abgeben! Es ist beschlossene Sache. Und nun geh mal und schau, dass die Mädels aus dem Bett kommen, es wird ein hektischer Tag. Wie unterschiedlich in Ihrer Art die Oberpriesterin doch war. Mal war sie liebevoll zärtlich, mal war sie streng und bestimmend. Ob es wohl daran lag, in welcher Funktion sie zu ihm sprach?

Als Frau und Mutter zärtlich und liebevoll, als Priesterin und Landesmutter streng? Er hielt das noch für die wahrscheinlichste Lösung, denn launisch war sie sicher nicht. Nun stand er hierauf dem Flur und wusste nicht, wohin.

Diesmal kam niemand, um ihn bei der Hand zu nehmen, was er in seinem Innersten bedauerte. Von diesen schwarzen Feen geleitet zu werden, war alleine schon jedes Mal ein Erlebnis. Er rekapitulierte, wie die Wege wohl gestern gewesen waren und hielt sich links.

Und wirklich, der Weg kam ihm irgendwie bekannt vor. Er öffnete vorsichtig eine Tür. Ja- dies war ein Schlafzimmer, aber das Bett war wesentlich kleiner, und unbenutzt. Eine Zimmertür weiter hatte er Erfolg. Iset und Nebbi lagen noch auf dem Bett, wie er sie zurückgelassen hatte.

Er streichelte vorsichtig Isets Bein. Sie quittierte das mit einem leisen Seufzer und dadurch, dass sie die Beine ein wenig weiter auseinander nahm. Hier streichelte er besonders zärtlich und zeichnete die Konturen mit der Fingerspitze nach.

Das erleichterte ihm sein Vorhaben. Nun wieder zurück und wieder hinein. Er schob sich zwischen die Beine und begann, die Spalte genüsslich zu lecken. Ohne das Lecken zu unterbrechen, streichelte er mit den flachen Händen ihre Brustwarzen und nahm dann die Nippel zwischen die Fingerspitzen und zwirbelte ein wenig daran. Iset stöhnte etwas lauter. Nun schob Frank seine zusammengerollte Zungenspitze in ihre Liebesgrotte, so tief wie er konnte. Er bekam fast keine Luft mehr, so tief drückte seine Nase auf ihren Schamhügel.

Er züngelte hin und her und fickte sie richtiggehend mit der Zunge. Sie unterdrückte ihren Schrei, der aber auch so noch laut genug war, dass Nebbi davon aufwachte. Isets Körper zuckte noch in den Nachbeben des Orgasmus, als Nebbi klagte: Frank legte sich daneben und nahm ihren Kopf zwischen beide Hände und küsste sie nach allen Regeln der Kunst.

Die Küsse schmeckten soooo guuuut! Ihre Zungen umspielten sich gegenseitig, als wollten sie ihre Spiel nie beenden. Aber Nebbis Atem wurde schon aufgrund Isets Bemühungen heftiger und Frank merkte, dass auch ihr Orgasmus nicht mehr weit war.

Er griff gezielt nach ihren Brüsten und griff beidseitig zu und knetete sie etwas. Dann löste er sich von ihrem Mund und saugte eine Brust ganz tief in seinen Mund.

Das war der Tropfen, der den Topf zum Überlaufen, nein, zum Überkochen brachte: Sie quiekte und schrie ihren Orgasmus ungehemmt heraus; dabei wand sich ihr Körper wie ein Aal und der Saft spritzte nur so aus ihre Möse.

Als sie sich alle beruhigt hatten, seufzte sie: Wenn ich etwas helfen kann, sagt es mir. Aber ihr solltet jetzt wirklich hoch. Er schäumte die Mädchen kräftig ein und verteilte den Schaum dann glitschend mit seinen Körper und den Händen. Dann reinigte er mit den Fingern die Spalten der Mädchen, verbunden mit einer Tiefenreinigung, die er mit gestreckten Fingern in ihrem Loch ausführte und dann noch die Intensivreinigung der Poritze. Iset zuletzt, damit er sich etwas mehr Zeit lassen konnte.

Iset und Nebbi zogen Trägerkleider an, die unter der Brust endeten, die Brustspitzen schauten neugierig über den Rand. Frank meinte zu ihnen: Das sind wir unserem Ruf schuldig!

Derweil wartete Iset, die Oberpriesterin, schon ungeduldig. Als die Drei hereinkamen, empfing sie gleich eine Kanonade von Anordnungen: Habt Ihr die Weihrauchvorräte kontrolliert?

Sind die Kostüme bereit? Schickt mir den Ramose her, der soll diesmal den Anubis machen. Wir brauchen für die Mumien-Zeremonie 40 Meter Leinenbinde. Wo werden Niit und Serket untergebracht? Was ist mit dem Hochzeitsessen? Nebbi, dafür bist Du zuständig. Nimm Dir so viele der Mädels wie Du brauchst, wenn nötig, hol noch ein paar Hilfskräfte aus der Tempelschule.

Die Novizinnen sind sowieso nicht ausgelastet! Iset, wenn Du fertig bist, kannst Du Frank noch ein wenig von unserer Mythologie erzählen, damit er die Zusammenhänge besser begreift.

Aber nicht mehr, als er aufnehmen kann. Es muss ja nicht alles heute sein. Euer Leben ist noch lang! In einer Stunde kommt der Bürgermeister zu mir, der wird mit mir den Umzug noch mal durchsprechen.

Wir gehen den üblichen Weg rund um den Tempelbezirk, Ich möchte keine zeitaufwändigen Umwege machen, er möchte den Weg lieber so lang wie möglich machen, damit mehr Verkaufsstände aufgebaut werden können.

Der im letzten Jahr hat sich selber in den Binden vertüdelt, statt eine ordentliche Mumie zu wickeln! Er versuchte sich selbst zu beruhigen, indem er sich sagte, die Frauen wüssten schon, was sie täten, aber es gelang ihm nur unvollkommen. Irgendwo gibt es doch auch einen Intimspäre. Unsere alte Legende sagt, Isis habe die Einzelteile des zerstückelten Osiris alle gefunden, nur den Phallus nicht. Dann hat sie einen Holzphallus gemacht und ihm angesetzt und mit genau diesem Holzphallus hat sie das Kind Horus gezeugt.

Wenn sie das mit einem selbstgemachten Dildo konnte, dann werde ich das mit einem echten Schwanz wohl auch können, und glaub mir, ich werde ihn schon bei Dir nach oben bekommen!

Es braucht Dir übrigens nicht peinlich zu sein, es ist eine heilige Zeremonie. Und was läge näher, als den echten Vater zu der heiligen symbolischen Handlung zu nehmen? Und alles weitere hat sich dann so ergeben. Frank war etwas irritiert. Da war offenbar seine Zukunft geplant worden, aber ohne ihn zu fragen. Und wie es weitergehen sollte, war ihm immer noch nicht klarer geworden. Er griff sich an die Schwanzwurzel.

Fühlte sich irgendwie geil an, so glatt rasiert. Und der Schwanz wirkte ohne das Gestrüpp an der Wurzel auch noch länger, aber das war ihm eigentlich eher unbedeutend. Aber wenn er, rasiert wie er war, seinen Genitalien an der blitzeblank rasierten Muschi von Iset rieb, das war ein richtig tolles Gefühl.

Dies würde er beibehalten, das naom er sich fest vor. Er würde mit Iset wohl noch einige Gespräche über die Zukunft führen müssen, aber er war sich ziemlich sicher, dass diese, wenn sie nicht schon im Bett begannen, dann aber sicherlich dort enden würden. Und dort würde dann nicht gar so viel mehr gesprochen, einfach weil die Münder anderweitig beschäftigt wären. Gab es keinen unserer Jungs für die Zeremonie?

Sind unsere Jungs Euch nicht gut genug? Ich versichere Euch, es ist so vorherbestimmt. Er ist vom Schicksal für diese Rolle auserwählt, und er wird sie erfüllen. Gebt Euch zufrieden, es wird so geschehen, wie vorherbestimmt.

Ich erwarte von Euch alle Unterstützung, die ihr geben könnt. Verzeiht uns, wir werden nicht an Euren Entscheidungen zweifeln! Aber was wäre, wenn der Junge bei der Zeremonie einen kleinen Unfall erleiden würde? Ob er nun als gespielte Leiche oder als wirkliche herumgetragen würde, würde doch niemand rechtzeitig merken! Das kannst Du doch nicht im Ernst gemeint haben!

Dein Gedanke hat durchaus seinen Reiz! Wenn es doch nur nicht die Herrin selbst gewesen wäre, die ihn angeschleppt hat, das würde die Sache wesentlich vereinfachen! Iset bekam einen Schwindelanfall, als sie wieder ihr Zimmer erreichte. Sie musste sich erst mal setzen und mit fliegenden Fingern holte sie ihre Silberschale unter dem Bett hervor. Sie hatte ein ganz mulmiges Gefühl im Bauch, erst der Schwindelanfall und die Beklemmung auf der Brust, dann diese rätselhaften Worte und das blutrote Wasser, das waren keine guten Vorzeichen.

Sie musste unbedingt mit ihrer Mutter darüber sprechen. Er brauchte dringend etwas Ablenkung. Als hätten sie nur darauf gewartet, kamen im Abstand weniger Sekunden Iset und Nebet-Hut ins Zimmer und schmiegten sich von links und rechts an seinen Seiten. Schon beim Anblich der beiden identischen Schönheiten richtete sich sein Schwanz auf und der Hunger war plötzlich zweitrangig geworden.

Noch einen Tag mehr Enthaltsamkeit würde er nicht aushalte, das stand für ihn fest. Sein Schwanz war hart bis zum Platzen und der Wunsch nach Erlösung begann übermächtig zu werden. Aber der Befehl war eindeutig: Ficken nur ohne Schwanzbeteiligung. Die festen Brüste, deren Nippel sich fürmlich in seinen Seiten bohrten, machten die Sache auch nicht leichter, Ein Gutes hatte es ja: Immerhin hatte er die schönsten Frauen, die er sich überhaupt vorstellen konnte, an seinen Seiten.

Er schloss die Augen und wartete. Iset kniete sich hinter seinen Kopf,streichelte ihm die Haare nach hinten und und fuhr dann mit den Fingerspitzen die Augenbrauen nach. Dann griff sie mit beiden Händen ganz tief unter seinen Nacken und strich von dort mit kräftigerem Druck an der Wirbelsäule entlang nach oben bis zum Kopfgelenk und von dort mit gespreizten und gekrümmte Fingern durch das Haar, so dass die Kopfhaut kräftig von den Fingerspitzen massiert wurde.

Als die Hände vorn an der Stirn angekommen waren, wiederholte die dien Bewegungsablauf, und als sie sich ganz weit vorgebeugt hatte, mit den Fingern an der Brust schwebte ihr Gesicht nur Millimeter über seinem. Das verlangte förmlich nach einem ganz zarten Kuss, und das tat sie auch. Frank war im siebten Himmel.

Eigentlich brauchte diese Massage nie aufzuhören. Eigentlich war es eher ein kräftigeres Streicheln, aber es tat ihm sooo guuut. Aber wir möchten gleich auch von Dir bedient werden. Was ihre Tochter ihr da erzählt hatte, gefiel ihr gar nicht. Sie hatte immer gewusst, dass Minhotep ein eifersüchtiger Kleingeist war, aber wie weit würde er gehen?

Ramose war eigentlich harmlos, sie beschloss, sich erst mal ihn vorzuknöpfen. Eilig überquerte sie den Platz zwischen dem Tempel und den Wohnanlagen der Priester. Das Zimmer liegt im Halbdunkel. Die Fenster sind mit dichten Stoffjalousien zugezogen, die das Tageslicht nur schwach durchlassen. Linn ist unsicher, was sie zu tun hat. Soll sie warten bis sie angesprochen wird, oder einfach eintreten?

So eine einfache Frage; und doch, die Tatsache eine Entscheidung treffen zu müssen, wird auf einmal zur Qual. Eine alltägliche Handlung, selbständig etwas einfaches zu entscheiden, wird auf einmal wieder zum Risiko.

Jede falsche Aktion kann eine Strafe nach sich ziehen. Sie wartet; hört auf das Schlagen ihres Herzens. Da kommt endlich die Stimme, die ihr die Last abnimmt, die Last etwas verkehrtes zu machen. Worauf wartest du noch? Die Lichtverhältnisse ändern sich und wie von einem Bühnenvorhang freigegeben, öffnet sich die Szene vor ihr. Daniela ist höchstens 30 Jahre alt. Eine feuerrote Pagenfrisur macht sie unverwechselbar.

Die Domina sitzt in einem Rattansessel mit hoher Rückenlehne, die Beine übergeschlagen. Irgendwo über ihr gibt es einen Halogenspot, der sie jetzt hell anstrahlt. Linn blickt kurz nach oben und erkennt ein Wirrwarr von Balken, Ketten und Seilzügen in einer abgehängten Deckenkonstruktion. Vom Rest des Raumes kann sie nur wenig erkennen, die Wände scheinen aus nackten Ziegeln gemauert zu sein.

Oder ist es nur eine Tapete? Sie kommt nicht dazu, weiter darüber nachzudenken, denn jetzt erhebt sich die Frau aus dem Stuhl. Linn sieht die dünne schwarze Reitgerte in ihrer Hand. Als sie näher kommt, bemerkt Linn den strengen Blick der blauen Augen; sie hat die Hände hinter dem Rücken und wippt mit der Gerte.

Linn steht kerzengerade im Raum und sieht auf einen imaginären Punkt vor ihr auf dem Boden. Hinter ihr hört sie das langsame Klicken der Absätze auf dem Parkett. Ein scharfer, stechender Schmerz lässt Linn zusammenfahren. Daniela grinst, als sie nun um sie herum wieder nach vorn kommt. Sie täuscht sich nicht. Die Domina wirbelt herum und setzt einen weiteren Schlag auf die Pobacken.

Der nette Gast Hi, mein Name ist Kerstin. Ich bin 1,65 gross und habe blonde Haare. Ich trage sie meist hochgesteckt, damit man meinen sexy Hals besser sehen kann. Ohne einen Ton gesagt zu haben, bekommt Daniela von ihrer Zofe nun die Kette mit den Nippelklemmen gereicht.

Als die Klemmen zugeschraubt werden und sich das Metall um die empfindlichen Spitzen presst, jammert ihr Opfer in den Knebel. Die Kette klimpert, weil sie von einem Bein aufs andere wankt, als würde dies den Schmerz nehmen können.

Luft fährt lautstark durch ihre weit geöffneten Nasenlöcher. Daniela spielt an der herabhängenden glänzenden Kette und beobachtet die Reaktionen darauf in den Augen ihres Opfers.

Die Zofe hält sich abseits und spricht kein Wort. Als der Domina dies zu langweilig wird, greift sie wieder nach ihrer Gerte und streicht über den gestreckten Körper. Drückt hier, kitzelt dort, um dann immer wieder unerwartet einen kurzen Schlag auf den Körper zu setzen. Was hast du nur für ein zauberhaftes Muster auf deinem hübschen Po bekommen?

Aber sicher fühlst du es. Mara drückt einen Schalter, die Kette senkt sich und Linn sinkt kraftlos zu Boden. Wir werden deinen Hintern noch etwas hübscher schmücken. Nachdem sie ihn etwas eingefettet hat, drückt sie ihn leicht drehend in Linns Anus; die windet sich und zappelt eingeklemmt zwischen den Beinen der Reithose.

In diesem Moment hätte sie das verabredete dreimalige Klopfzeichen zum Abbruch gegeben, wenn sie der Schmerz nicht daran gehindert hätte. Sie befürchtet gerissen zu sein. Outdoor mit der Friseurin, nach dem Haarschneide T Interracial Sex, , ich war am mittwoch beim friseur.

Das Finale Der nächste Raum ist recht klein. An den Wänden sind Sitzbänke rund um die Raummitte angeordnet. Diese Mitte wird von einem groben Holzpflock beherrscht, der von einem Licht angestrahlt wird. Er macht einen Eindruck, als wäre er von einem Schlachthaus ausgemustert worden.

Ein rostiger Ring hängt an der Seite herab. Ihre Unterarme sind an den langen Manschetten noch immer zusammengekettet. Als sich eine Tür auf der Rückseite des Raumes öffnet und vier Männer mit Augenmasken hereinkommen, beginnt sie zu ahnen, was nun kommen soll.

Erschrocken schüttelt sie den Kopf. Die Federn an ihrem Kopf wackeln wie wild. Die Domina greift an ihren Pferdeschwanz und zerrt den Kopf weit zurück; es zieht schmerzhaft an Linns Haarwurzeln.

Eiskalt und schneidend zischt sie die angekettete Frau an: Als sich der Griff am Haar löst, schaut sie sich um. Wir freuten uns tierisch auf Sonne und Parties und hofften natürlich auch, das eine oder andere Die Männer mit den schwarzen Karnevalsmasken haben sich auf den Bänken verteilt und sehen zu ihr herüber.

Einer hat bereits seine Hose geöffnet und massiert seinen schlappen Schwanz. Plötzlich fühlt sie sich sehr nackt und dankt für die Maske, sonst wäre sie wohl jetzt vollends gestorben. Unsicher hantiert sie mit dem Dildo in der Hand und dreht den Schalter an. Aber das geht der Frau, die neben ihr steht wohl doch zu langsam. Wieder zischt ein Gertenhieb auf ihren verlängerten Rücken. Sie stöhnt qualvoll auf und hält dann schnell die vibrierende Gummieichel des Dildos an den Kitzler.

Mit klopfendem Herzen geht ihr Blick in die Runde. Sieht in Augenpaare, die unverwandt auf sie starren, sich an ihrem Schicksal ergötzen. Augen die dieses Wesen dort in der Mitte beobachten.

Ein Wesen, das sie unterhalten und aufgeilen soll. Linn sieht auf Hände, die Hosen öffnen und Schwänze wichsen; hört Atmen von verschiedenen Seiten, das dort rechts einem leisen Keuchen gleicht. Die Vibrationen reizen ihre Klitoris. Immer mehr berauscht sich Linn an der bizarren Szene, ist stolz auf die Wirkung, die ihr Spiel bei den Zuschauern erzeugt.

So wie ihre Schamlippen immer weicher und nässer werden, so wachsen die Schwänze in den eifrigen Händen der Männer, leuchten die roten Spitzen ihrer Eicheln im Zwielicht. Die Umgebung wird ihr zunehmend unwichtig; deutlich spürt den stark geäderten Schaft am Eingang entlang gleiten. Lässt ihn mal an den Lippen und dann wieder tief in ihr drin seine erregende Arbeit verrichten.

Schnaufend saugt sie die Luft durch die Nasenlöcher, bekommt kaum ausreichend davon für ihren buchstäblich hoch gepeitschten Körper. Einer der Männer springt plötzlich auf und spritzt seinen Samen mit einem lauten Schrei in Richtung der hockenden Frau. Einige Tropfen erreichen Linn und fallen warm auf ihren Oberarm. Die Augenlider zittern über weit geblähten Nasenflügeln.

Luft, die zu einem Schrei gehört, wird vom Knebel aufgehalten und sucht ihren Weg durch die Nase ins Freie. Aber einen Schluck Kaffee nehme ich gerne noch. Moment ich koche noch mal nach. Sie greift noch nach ein paar Tellern, die nicht mehr benötigt werden und will zur Küche gehen. Die ältere Frau sieht ihr nach. Linn ist heute ein Kunstwerk aus Rot und Gold.

Zu dem eleganten roten Kleid trägt sie dezenten Goldschmuck und goldfarbene Pumps. Es wird dir noch mal Leid tun. Gerade heute ist sie wieder bezaubernd. Es ist, als wäre sie neu aufgeladen worden. Ich liebe sie, wie am ersten Tag.



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