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Sie sah deshalb das bevorstehende ziemlich gelassen, zumal der Inhalt des Gummisackes nicht allzu mächtig zu sein schien. Michael betätigte den kleinen Hebel, der Gummisack und Schlauch verband. Kerstin war bis jetzt fast regungslos, mit leicht gespreizten Beinen, neben dem Gestell gestanden, das sich auf der glänzenden Oberfläche des Anzuges widerspiegelte.

Sie legte beide Hände auf ihren Bauch, und spürte durch die zweischichtige Gummierung die Vibrationen, die dieses glucksen und gurgeln verursachte. Michael hatte wohl den Schlauch nicht richtig mit Flüssigkeit aufgefüllt, denn Luftbläschen waren schuld an dem wesentlich intensiveren Eintritt der milchigen Substanz in ihren Darm. Ines hatte sich an einem der Schränke, die sich entlang der Wände aneinanderreihten zu schaffen gemacht. Sie kehrte mit einem Gummipflegemittel und vier weichen Tüchern zu Kerstin zurück, wo sie Andrea zwei der Tücher überreichte und mit dem Pflegemittel tränkte.

Ines legte ihre beiden Tücher auf die schwarzen, durch den Gummiüberzug sehr straffen Hügel an Kerstins Brust, und bedachte sie mit kreisenden Bewegungen, denen die immer stärker glänzenden Halbkugeln sanft folgten. Gleichzeitig legte Andrea beide Hände auf die schmale Taille, führte sie dann zu den hinteren Rundungen. Kerstin bebte unter ihrer straffen, dehnfähigen zweiten Haut.

Sie befand sich im siebten Himmel. Sie legte ihre Hände auf die Finger von Ines und intensivierte die zarten Liebkosungen auf ihrer Brust. Das steigende Verlangen nach solcher Berührung lenkte ab von dem ständig stärker werdenden Gefühl des Vollseins in ihrem Bauch. Kerstin begann zu zittern. Ihre Knie gaben nach. Ein leiser Seufzer mischte sich synchron zum ausatmenden Geräusch an ihrem Hals.

Sie konnte kaum noch Atmen. Tief saugte sie die geringe Luftmenge, die den Geruch des Pflegemittels enthielt, in sich auf. Die Bewegungen der Hände von Andrea, die sich der Stelle, an der die vordere Metallplatte in Kerstins Schritt lag, sehr ausgiebig widmete, und das starke Verlangen sich zu entleeren, war genau die Mischung von Eindrücken, die sie zu einem mächtigen Finale führten.

Zitternd und bebend, stand sie nach Atem ringend vor ihren Freunden. Töne drangen gedämpft durch die gummierte Oberfläche. Gurgelnde, seufzende laute in allen Tonlagen.

Kerstin suchte mit ihren Armen halt auf den Schultern von Ines und Andrea, die immer noch ihren Gummikörper mit den zarten Traktionen der Hände bedachten. Mit wischenden Bewegungen wanderten sie über die schwarze Haut, deren Oberfläche sich immer mehr in einen spiegelnden, tiefschwarzen See verwandelte. Ihre Muskeln entspannten sich mit jeder Minute die seit ihrem Höhepunkt verstrich. Mit jedem Atemzug kehrte wieder mehr Kraft in die ausgepumpten Muskeln.

Kerstin kam sich vor, als würde sie auf Wolken schweben. Langsam kam auch das Gefühl, dringend auf die Toilette zu müssen, wieder zurück. Es hatte sich nur hinter den anderen Eindrücken, die stärker waren versteckt. So lange hatte sie zu Hause noch keinen Einlauf gehalten. Michael sperrte den Hahn ab und entfernte den Schlauch aus ihrem Schritt. Dieser war zur Abwechslung mal leer.

Kaum hatte Bernd sich gebückt, war der Beutel auch schon angeschlossen und hing nun lose an einem 15 cm langen Stück Schlauch zwischen den Beinen. Die lange Zeit der Einkleidung und der Druck der rückwärtigen Füllung sorgten für genügend Natursekt, um den sehr klein gewählten Beutel vollständig mit der golden schimmernden Flüssigkeit zu beladen. Andrea bückte sich, nahm den Beutel in die Hand, und drückte ihn zwischen Daumen und Zeigefinger ein paarmal kräftig zusammen.

Michael reichte Bernd ein Kästchen, auf dem ein langes zusammengerolltes Kabel lag. Schmunzelnd betrachtete Bernd das Kästchen und entrollte das Kabel. Den Stecker am Kabel haltend, kniete Bernd vor Kerstin. Das andere Ende des Kabels war an einen Regler im Kästchen angeschlossen, dessen Gehäuse eine Batterie aus dem Modellbaubereich beherbergte. Ein verblüfftes Grunzen aus den Atemöffnungen an Kerstins Hals und die gleichzeitige, zielstrebige Bewegung beider Hände zu Ihrer Bauchdecke, bestätigte die vollständige Funktion ihrer inneren Bauteile ohne Zweifel.

Mit gekrümmtem Oberkörper und den Händen zwischen den Beinen, versuchte sie sich irgendwie Erleichterung zu verschaffen, was ihr aber durch die steifen Hände nicht möglich war.

Alle lachten als die schwarze Gestalt namens Kerstin, gefolgt von Bernd, mit den unglaublichsten Verrenkungen und Lauten versuchte, dem treiben Einhalt zu gebieten. Als Bernd sich dann nach einigen Minuten gnädig zeigte, und den Stecker wieder entfernte, sank Kerstin entkräftet zu Boden.

Ihr Atem ging immer noch sehr schnell. Hätte Bernd den bösen Ausdruck ihrer Augen unter den dunklen Augengläsern gesehen, wäre er bestimmt geflüchtet und hätte sich heute nicht mehr blicken lassen. Sie kannte das angenehme, prickelnde Gefühl schon von ihren anderen Ganzanzügen und bewegte sich etwas stärker, um den Reiz zu steigern.

Kerstin sah, wie sich Michael zu ihr herunterbeugt. Ines kam, und gab Michael eine kleine Spritze. Mit der Spritze träufelt er nun einen Kleber in den kleinen Spalt der beiden Gummilappen. Der Kleber ging mit dem Gummi eine unlösbare Verbindung ein.

Jeden Freitag wollten sie mit einem scharfen Messer die Klebenaht öffnen, damit Kerstin die Möglichkeit hatte, sich frisch zu machen. An diesem Aufsatz war ein längeres starres Röhrchen mit dem Schlauch verbunden. Ein zweites, sehr kurzes Röhrchen, mit einem Blasebalg. Das lange Röhrchen reichte nun bis zum Flaschenboden. Bevor sie das andere Ende des Schlauches mit Kerstins Mundstück verkuppelte, bat sie Michael, ihr bei der Fixierung von Kerstin auf einem Stuhl zu helfen.

Sie reichte jedem ein Glas Sekt, hob ihr Glas in die Höhe, und verkündete feierlich: Andrea streichelte Kerstins Kopf mit ihrer freien Hand und blickte verträumt in die dunklen Augengläser. Kerstin ahnte nichts Gutes dabei. Als ob Andrea Kerstins Gedanken lesen konnte, stoppte sie die Streicheleinheiten und stellte ihr leeres Sektglas beiseite. Sie griff sich den Blasebalg, und drückte ihn desöfteren zusammen. Wieder war das undefinierbare Gefühl der absoluten Machtlosigkeit da.

Die Sektflasche war nun noch etwas über ein viertel gefüllt. In der Tat hörte Andrea auf zu Pumpen. Sie baute sich vor Kerstin auf und befühlte mit beiden Händen ihren Bauch. Sie streichelte mit kreisenden Bewegungen zärtlich über die Gummibespannte Fläche.

Andrea hielt die Sektflasche direkt vor das Gesicht von Kerstin und griff nach dem Schlauch, der zu ihrem Mund führte. Sie knickte den Schlauch mit einer Hand ab und begann, die Sektflasche mit der anderen Hand aus Leibeskräften zu schütteln. Kerstin war gar nicht wohl in ihrer luftdichten Haut. Ihre Augen blickten unter den Gläsern ihrer Kopfmaske starr auf die Finger von Andreas Hand, die immer noch den geknickten Schlauch hielten.

Jeder Muskel ihres Körpers schien angespannt auf das Unabwendbare zu warten. Plötzlich und schnell lösten sich die Finger vom Schlauch, der sich durch den aufgestauten Druck sofort geradebog. Mehr über die blitzschnelle Bewegung von Andreas Finger, als über den folgenden Effekt, den diese Bewegung nach sich zog.

Stark hatte sich der Druck, in der zu drei vierteln geleerten Flasche nicht aufbauen können. Dennoch war er so stark, um auch den Rest der Flüssigkeit durch den Schlauch in Kerstins Körper zu pressen, was dort zu erheblichem Völlegefühl führte. Ein kurzes zischen folgte, der restliche Druck aus der Flasche entwich pfeifend durch den Schlauch. Luft- und wasserdicht hatte sich das Ventil am Mund schon geschlossen, als Andrea begann, den Schlauch zu drehen. Kein Tropfen Sekt verschmutzte daher die am Anzug angearbeitete Maske, was bei den Freunden für zufriedene Gesichter sorgte.

Alle waren sie Stolz auf die gelungene Umwandlung von Kerstin, ihrer Freundin, in ein sinnliches, schwarz glänzendes Gummiwesen. Das in den nächsten zwei Jahren in ihrer Mitte umsorgt, gehegt und gepflegt, all ihren Einfallsreichtum und Erfindergeist erleben darf Mit einem Tuch reibt sie das Spülbecken trocken, und entsorgt danach den Filter aus der Kaffeemaschine im Mülleimer, der sich unter der Spüle in einem Schränkchen befindet. Die Mineralwasserflasche, die noch zur Hälfte gefüllt ist, würde für den nächsten Tag noch reichen, meint Ines, und stellt sie wieder in den Kühlschrank zurück.

Beide verlassen sie die Küche und begeben sich durch den Flur ins Schlafzimmer von Kerstin. Er breitet sich aus, legt sich wie ein Schleier auf die vorhandene Raumluft. In der Dunkelheit tastet Ines nach einem Lichtschalter. Auf der linken Zimmerseite reihen sich sechs wuchtige, dunkel gebeizte Schränke über die gesamte Länge des Zimmers aneinander. Die Türen der mittleren beiden sind mit einem Spiegel besetzt.

Unter den Türen befinden sich in jedem der Schränke drei Schubladen. Vor dem Fenster, zur Raummitte hin, stehen zwei Ohrensessel mit dick bepolsterten Lehnen.

Der Schrankwand gegenüber, auf der rechten Seite des Zimmers, steht ein mächtiges Himmelbett, mit dem gleichen dunklen Holz, aus dem auch die Schränke gefertigt sind. Die Balken an den Ecken des Bettes, ragen bis zur Decke. Sie verzweigen sich dort zu einem tragfähigen Fachwerk, das die Balken untereinander, gerade und diagonal, miteinander verbindet.

Unter der Auflage für die Matratze befinden sich stabile Holzblenden, an die sich, im Abstand von 15cm, kunstvoll verzierte Metallbeschläge um das ganze Bett reihen. In jedem der Beschläge ist ein starker Eisenring beweglich eingebettet. Schon auf den ersten Blick vermittelt das Himmelbett eine grundsolide Festigkeit, nicht so, wie die meisten filigranen Kunstwerke, die heutzutage in den Schlafgemächern ihren Platz finden. Matratze und Bettdecke schimmern im dämmrigen Licht, wie ein See aus schwarzem Öl.

Die Wände, die Decke, der Boden und auch die beiden Ohrensessel. Bei näherem hinsehen erkennt man das Material. Vor allem aber den typischen Geruch. Das ganze Schlafzimmer ist mit Gummi ausgekleidet. Der Boden aus einem einzigen Stück.

Von dort verlaufen die Bänder an der Decke weiter, bis zur Lampe, die an der Deckenmitte befestigt ist. Ines löst sich von Kerstin und beginnt, die Schubladen zu durchstöbern. Kerstin setzt sich aufs Bett, wo sie sich mit ausgestreckten Armen abstützt, und neugierig darauf wartet, was ihre Freundin Ines für sie vorbereitet.

Ines geht zum Bett. Kerstin führt die befehle folgsam aus. Sie hebt ihre glänzenden Beine auf die Matratze, rutscht zur Mitte und legt sich dann mit dem Rücken aufs Bett. Sie verknotet das Seilende mit dem langen Seilstück, um die Windungen zu sichern.

Danach nimmt sie den Gürtel und legt ihn von vorne an Kerstins Taille. Über Kerstins Nabel befindet sich jetzt ein Ring, der am Gürtel befestigt ist.

An diesem Ring knotet Ines das dritte Seil fest. Kerstin vertraut Ines bedenkenlos. Ines legt Kerstins Hände nebeneinander und dreht die Handflächen zum Körper. Fünf Windungen legt Ines locker um beide Handgelenke. Danach verknotet sie auch hier das kurze Seilende, das gerade noch für den Knoten reicht, mit dem anderen, ziemlich langen Seilstück. Dann legt Ines die gefesselten Hände dicht an Kerstins Rücken. Ines Krabbelt auf dem Bett wieder zu Kerstins Vorderseite, wo sie ihr, durch einen Stups mit den Fingern gegen ihre gummierte Stirn das Gleichgewicht nimmt.

Kerstin kommt wieder, mit dem Rücken über ihren gefesselten Händen, auf dem Bett zu liegen. Ines legt ihre Hände auf Kerstins Knie. Sie spreizt die ausgestreckten Beine, die mit der Matratze und dem restlichen Raum eine unzertrennliche, harmonische Einheit zu bilden scheinen. Genau wie der restliche Teil von Kerstins schönem, schlanken Erscheinungsbild, über das sich der selbe Überzug spannt, wie fast überall im Schlafzimmer. Ines legt es links von ihr auf dem Bett aus, und führt es durch das Loch im Balken, der hinter Kerstins Kopf, die linke Ecke des Bettes markiert.

Ines kommt wieder nach vorne, in das Blickfeld von Kerstin. Wenn es zu unangenehm wird, mach dich irgendwie bemerkbar.

Später wird es dann wieder etwas angenehmer. Kerstin findet es jedesmal rührend, wie sich alle um sie sorgen. Sie hat dann immer das Gefühl, als sei sie Schwerbehindert, Taubstumm und Blind zugleich. Sie würde sich schon bemerkbar machen, wenn ihr eine Behandlung zu grob oder unangenehm erscheint, denkt sie für sich und nickt mit dem Kopf, um Ines ihr Einverständnis zu geben. Gleichzeitig mit der stärker werdenden Beugung spannt sie das Seil nach.

Durch das gespannte Seil kann Kerstin das Bein jetzt nicht mehr strecken. Ihr Hüftgelenk protestiert ein wenig gegen die ungewöhnliche Haltung. Nach getaner Arbeit umrundet Ines das Bett, um das rechte Bein auf die gleiche weise zu fixieren. Kerstin kann nun beide Beine nicht mehr ausstrecken. Sie konnte auch ihre gefesselten Hände zu nichts mehr gebrauchen, zumal das Gewicht ihres eigenen Körpers auf ihnen lastet, und ihre Hände in die weiche, Gummilaken bespannte Matratze drückt.

Kerstin ist jetzt ganz den weiteren Auswüchsen von Ines Phantasie ausgeliefert. Sie war neugierig, und hatte zugleich Angst um ihr Wohlbefinden. Sie führt das Seil durch einen der Ringe in der Mitte. Nachdem sie den Knoten gesetzt hat, steigt sie aufs Bett und stellt sich über Kerstin, die reglos das weitere Geschehen beobachtet.

Sie sieht wie Ines sich zu ihr herunterbückt. Ines prüft noch einmal den Sitz der Seile. Wie ein Wirbelwind huscht sie ums Bett.

Jeder Punkt, an dem ein Knoten vorhanden ist wird überprüft. Zuletzt die Wicklungen an Kerstins Knöchel. Durch abwechselndes anheben, der stramm auf dem Gummi — Matratzenbezug liegenden Seile, wovon jeweils eins an jedem Knöchel angebunden ist, versucht Ines herauszufinden, ob beide Seile ungefähr die gleiche Vorspannung haben.

Nachdem sie ihre Kontrollen beendet hat, sieht Kerstin, wie Ines wieder vom Bett klettert, um sich davor zu postieren. Sie nimmt mit beiden Händen das Seilende auf, das vom Haken an der Decke herunter hängt. Als ob sie eine Anführerin wäre, die ihre blutrünstigen Kämpfer in den Krieg hetzt. Kerstin formt ein Hohlkreuz, um der Aufwärtsbewegung zu folgen, die der Gürtel am Seil aufzwingt. Nach dem dritten Zug verliert auch ihr Po den Kontakt zur Matratze. Ihre Arme rutschen auf dem gespannten Gummilaken weiter in Richtung Po, den ihre gefesselten Hände schon unterquert hatten.

Die Reibung ihres Anzuges, mit dem Laken sorgt ab und zu für quietschende Untermalung des Schauspiels. Kerstin sieht über ihren schwarz glänzenden Bauch hinweg, wie Ines eine Hand vom Seil nimmt. Die zweite Hand von Ines greift wieder nach dem Seil zum Deckenhaken. Weiter geht die fahrt für Kerstins Bauch zentimeterweise nach oben. Ihr eingehüllter Kopf drückt sich in das schwarze Laken, das an der Stelle wo er darin eintaucht Falten wirft. Wenn die starre Fassung an ihrem Hals, aus dickem Gummi nicht wäre, würde sich jetzt ihr Kinn auf die Brust drücken.

So aber bleibt Kerstins Kopf in einer aufrechten Haltung, wodurch die Schultern beim weiteren anziehen von der Matratze abheben. Ein weiterer Ruck zieht ihren Bauch ein kleines Stück nach oben. Sie hört das Blut durch ihre Adern rauschen und die Muskeln am Oberschenkel verursachen, durch die ungewohnte Dehnung, einen starken, quälenden Schmerz. Kerstin war froh, als sie sieht, wie die Hände von Ines das Seil zum Gürtel loslassen. Kurz darauf spürt sie, wie sich ihre Arme, samt Oberkörper und Kopf ein Stück nach vorne schieben, als Ines das Seil zu den Handfesseln spannt.

Kerstin keucht daraufhin deutlich stärker. Sie merkt, wie Ines aufs Bett krabbelt. Kurz darauf erscheint ihr Kopf im Sichtfeld von Kerstins Augengläsern. Kerstin beeilt sich sehr mit Ihrer Antwort. Schon war Ines weg. Mit jeder Sekunde die verstreicht, lindern sich die starken, zerrenden Schmerzen in Kerstins Oberschenkel. Sie gewöhnen sich an die Überdehnung. Ohne die kleine Pause hätte Ines ihr wohl eine ernste Zerrung oder einen Muskelkrampf beschert.

Besonders deshalb, weil ihr jede Art von Einspruch oder Zurechtweisung, durch den Knebel im Mund, versagt bleibt. Denn die schnelle Lageänderung würde die Wirbelsäule aus solch extremer Biegung heraus nur mühsam verkraften.

Die Folge könnten Bandscheibenvorfälle bis hin zur Lähmung sein! Das Wissen, über die Ertragbarkeit einer solchen Behandlung, die Kerstin über theoretische und praktische Erfahrung im laufe der Zeit gesammelt hat, war die eine Seite. Und das daraus resultierende Vertrauen bürgt im Freundeskreis für ein hohes Potential an Sicherheit, ohne das eine bizarre Behandlung wie diese, niemals möglich wäre. Ines betritt wieder den Raum.

In der einen Hand hält sie ein Glas Orangensaft, in der anderen, die für Kerstin zurechtgemachte Orangensaftflasche. Sie stellt ihr Glas auf dem Boden ab und steigt zu Kerstin aufs Bett. Durch die Augengläser sieht Kerstin zu, wie Ines die Flasche mit ihr verbindet, um etwas vom Inhalt in den Magen zu pumpen. Ihr Durst im Magen ist gelöscht, der Mund jedoch bleibt trocken. Kerstins Bauch drückt an der Stelle, an der sich ihre Blase befindet. Sie versucht Ines Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.

Der weitere Fortgang würde sich ohne diesen Druck bestimmt einfacher gestalten, deshalb piepst sie so laut es geht. Ines war schnell bei ihr, besorgt sieht sie sich das gummierte Gesicht Ihrer Freundin an. Hast du dich verletzt? Kerstin versucht sich zu bewegen und brabbelt dabei völlig unverständliches Zeug, durch den Stopfen in ihrem Mund. Ein Munteres Rätselraten beginnt. Jede Frage von Ines war Meilenweit weg von dem, was Kerstin ihr verständlich machen will.

Ihre Glieder sind fest verzurrt, die Beweglichkeit beinahe Null und dann noch die Sprachlosigkeit durch den aufgeblasenen Knebel bringen sie an den Rand der Verzweiflung.

Ines geht zum Schrank. Mit einem traurigen Blick wendet sie sich an Kerstin. Fragende Laute dringen aus den Atemöffnungen von Kerstins Hals. Kerstin wirft ihren Kopf hin und her, der Schlauch folgt den Bewegungen.

Kerstins Blicke wanderten über die gehobene Brust, wo sie den Kopf von Ines sieht, die jetzt zwischen ihren Schenkeln hantiert. Kerstin fühlt Erleichterung, als sich der Schlauch füllt. Langsam bahnt sich die Flüssigkeit ihren Weg. Machtlos wird Kerstin zum Statist dieser bizarren, real gewordenen Phantasie.

Kaum hat sie die Frage bestätigt, spürt sie den kräftigen Ruck am Gürtel. Wieder hebt sich ihr Rumpf ein Stück nach oben. Ines spannt noch einmal das Seil zu Kerstins gefesselten Händen und fixiert dann das Seil mit einem festen Knoten und steigt dann aufs Bett, richtet sich auf und greift nach dem Haken, der an der Decke des Himmelbettes befestigt ist.

Langsam lockert Ines das Seil das zum Gürtel führt. Zu Kerstins Verwunderung ändert sich überhaupt nichts an der angespannten, durchgebogenen Haltung ihres Körpers.

Alle Versuche diese angespannte Lage durch Bewegungen oder Gewichtsverlagerung zu erleichtern enden erfolglos.

Lediglich ihren Kopf kann Kerstin von der einen Seite zur anderen drehen. Immer noch verärgert über die unübliche Entsorgung ihrer Körperflüssigkeiten, grunzt Kerstin durch ihre Atemöffnungen am Hals.

Ines räumt gerade alle Gegenstände, die nicht mehr gebraucht werden, an ihren Platz, als sich die Tür zum Schlafzimmer öffnet. Na wie war der Abend bei euch?? Ines dreht sich um. Mit einem leisen Seufzer gibt sich Kerstin Andreas Bemühungen hin. Froh über die Ablenkung ihrer derzeitigen Situation

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Kerstin verdrehte die Augen und schrie aus Leibeskräften. Ihre Knospen waren hart wie Holz. Wie kleine Spielfiguren aus standen sie ab. Andrea löste die Fesseln von Kerstins Händen, die sogleich begannen, die Region um ihre Scham abzutasten. Kerstin streckte die Hände in die Ärmel und schob die Arme nach. Am Handschuh angekommen, bemerkte sie etwas metallisches auf dem Handrücken des Handschuhs.

Sie lies beide Hände gleichzeitig in die Handschuhe fahren. Bernd und Michael waren dabei behilflich. Auch das waagerechte Verschieben der Finger und des Daumens waren nicht mehr möglich. Die Hände waren total demobilisiert. Ihre Finger standen gespreizt von ihr ab, als ob sie aus Holz wären. Verwirrt schaute sie sich in der Runde um, und entdeckte das schmunzeln in den Gesichtern. Wir haben für dich gesorgt. Du wirst heute Abend in deine neue Wohnung einziehen.

Dort ist alles auf dich abgestimmt. Dir wird es an nichts fehlen. Am Hals angelangt hielt ihr Andrea den Schlauch für den Magen hin. Kerstin nahm ihn widerwillig in den Mund.

Sie hatten die Vorgehensweise vorher schon einige male geprobt, aber immer wieder ekelte sie sich davor. Auch am Magenschlauch wurde ein Ballon in der Speiseröhre aufgebläht, damit Kerstin sich nicht Übergeben konnte. Allein Zuhause hätte das ihr Todesurteil bedeutet, ohne die Fähigkeit den Mund öffnen zu können wäre sie jämmerlich an Erbrochenem erstickt.

Der Knebel befand sich durch das einschieben des Schlauches schon im Mund. Als schlaffe Blase füllte er schon fast den gesamten Mund. Nach einigen Portionen Luft aus dem Blasebalg sah sie aus, als hätte man Kerstin eine gesamte Mahlzeit in den Mund gestopft. Ines schob Kerstin noch die Atemschläuche ein, die weit in die Nase hinein reichten, und sogar ein Stück weit im Gaumen herunter reichten, "Dies sichert die Atmung auch bei einer Erkältung " meldete sich Michael.

Am liebsten würde sie jetzt schon wieder mit der Entkleidung beginnen, aber wie sollte sie das ihren Freunden jetzt noch mitteilen?

Andrea prüfte noch einmal Anschlüsse und Schläuche auf richtigen Sitz und knickfreien Verlauf, Bernd Prüfte mit einem Ultraschallgerät den Sitz der inneren Instrumente.

Glatt und eben, ohne jeden Wulst, ohne jede Naht auf der Vorderseite. Korsett und Halskrause waren auch bei starken Bewegungen nicht zu erahnen, über Brust und Po war der Gummi nicht ganz so streng gearbeitet und erlaubt unter leichter Spannung eine freie Entfaltung der weiblichen Reize.

In der Kurve am Po spannte der Gummi jedoch stark genug, um auch im letzten Winkel noch an der Haut anzuliegen. Kerstin versuchte mit einem nicht ganz perfekten Händedruck das Lob der vier zu erwidern, nach dem sie sich im Spiegel bewundert hatte, waren all die Strapazen der Ankleidung schnell vergessen. Sie glänzte wie ein Fabrikneuer Sportwagen, der soeben frisch Poliert wurde. Sie ging in die Knie und streichelte ihre Oberschenkelinnenseiten. Nach einer gewissen Zeit aber, arrangiert sich ihr Körper mit den Gegebenheiten und macht starker, nie empfundener Lust und Erotik platz, wie sie Kerstin nie zuvor erlebt hat Ungeduldig wartet Kerstin auf das erscheinen ihrer Freunde.

Ines und Andrea wohnen ebenfalls hier im Haus. Ohne die beiden Frauen, die fast täglich die Verpflegungsvorräte auffüllen, für die einwandfreie Funktion der technischen Accessoires an Kerstin und der übrigen Wohnung sorgen, und bei der Pflege ihrer zweiten Haut mithelfen, wäre Kerstin ziemlich Hilflos. Sie war für jede Abwechslung, die ihr die Freunde brachten sehr dankbar, auch wenn sie oft sehr Bizarr und keineswegs unter dem Begriff "erholsam" einzustufen waren, brachten sie bis jetzt immer Leben in den Alltag.

Ines betritt den langen Flur und meldet sich mit einem fröhlichen "Hallo". An der Garderobe hängt sie ihre Handtasche und den langen, weit geschnittenen Latexmantel an einen Haken. Da nur im Wohnzimmer Licht brennt, begibt sich Ines ebenfalls dorthin, um nach ihrer schwarz glänzenden Freundin zu sehen. Sie streckt ihren blonden Wuschelkopf durch die Tür und lässt den Blick zu Kerstin wandern. Sie war schon unterwegs zu ihrem Zimmer. Als sie beide Teile sorgfältig über die Lehne eines Stuhles gelegt hatte, beginnt sie Ihr Latexhöschen abzustreifen, in dem ein Dorn zu sehen ist, der nun aus dem Schritt von Ines zurückwich.

Sie beginnt sich im Bad frisch zu machen. Wieder in ihrem Zimmer, sucht sie sich aus zahlreichen Schränken und Schubladen ihr Outfit für den fortgeschrittenen Abend und die bevorstehende Nacht. Als sie sich die Kugel ans Ohr hebt, und kräftig schüttelt, konnte man das rasseln der wild umherspringenden Kügelchen im Innern der hohlen Kugel deutlich hören.

Zufrieden führt Ines die Kugel in ihre Grotte ein. Mit einem leisen, schmatzenden Geräusch verschwindet sie zwischen den beiden Wülsten in ihrem Schritt. Lediglich eine kurze Schnur war noch zu sehen, an der Ines später die Kugel wieder ans Tageslicht befördern kann. Mit ein paar Hopsern prüft sie den Effekt, den die kleinen Kügelchen ausüben, wenn sie auf die Innenwand der Kugel treffen.

Verzückt lässt sie die Beine in die dafür vorgesehenen Öffnungen am Body gleiten. Auch die Handschuhe wirken zierlich im Vergleich mit ihren Armen, die nach einigen Minuten beharrlicher Arbeit, mit dem schwarzglänzenden Überzug versehen sind. Sie betrachtet sich im Spiegel. Dort angekommen klappt Ines den Deckel der Kaffeemaschine auf, um einen Papierfilter einzulegen, öffnet dann eine Dose, welcher sofort der typische, anregende Duft von gemahlenen Kaffeebohnen entströmt, und sich im Raum verteilt.

Während das Wasser gurgelnd durch die Maschine läuft, lässt Ines Wasser ins Spülbecken laufen, worin die transparenten Verbindungsschläuche und Beutel liegen, die Kerstin im lauf des Tages für ihre Mahlzeiten verwendet hat. Als Kerstin das geschäftige Treiben hört, erhebt sie sich von der Couch. Sie geht zur Küche. Was hätte sie darum gegeben, den köstlichen Geschmack auf ihrer Zunge zu spüren, oder den aromatischen Dampf einzuatmen, der einer frisch aufgefüllten Tasse Kaffee entsteigt.

Einatmen kann sie ihn, aber die Atemröhrchen führen den duftenden Dampf an den Sinneszellen in ihrer Nase vorbei, ohne sie zu berühren. Schon seit Anfang der Zeit, als sie in ihre zweite Haut eingebettet worden war, kann Kerstin an den ihr zugeführten Getränken und Mahlzeiten nur noch am Gefühl im Bauch erkennen, ob es viel, wenig, warm oder kalt war, was den Verdauungstrakt erreicht.

Statt dessen benetzt ein anderer Geschmack ihre Sinne, ein Geschmack, der eigentlich überhaupt nichts mit essen und trinken zu tun hat.

Rund um die Uhr, ohne eine einzige Unterbrechung fühlt, schmeckt und riecht Kerstin nur noch den Gummi des Knebels im Mund und den Atemröhrchen in ihrer Nase. Mittlerweile hat Kerstin sich an diesen Verlust gewöhnt, den ihr neues Outfit mit sich bringt.

Am Anfang aber war es schwer, darauf verzichten zu müssen, da es eine der Besonderheiten ist, mit der ein Mensch, neben fühlen und sehen, seine Umwelt wahrnimmt. Auf der anderen Seite sind es genau diese Kleinigkeiten, die das Erleben dieser bizarren Kostümierung besonders intensiv gestalten. Kerstin beobachtet Ines beim Spülen der Gegenstände. Als Ines die schwarze Gestalt in der Tür bemerkt, hebt sie den Kopf und lächelt. Verschämt blickt sie wieder in die Spüle.

Kerstin kommt näher an Ines heran und versucht, die Komplimente von ihr zu erwidern. Das quietschende Geräusch das durch die Berührung von Gummi auf Gummi entstand, erzeugt Vibrationen, die Ines mit einem Hohlkreuz erwidert.

Möchtest du einen Kaffee? Er ist gerade fertig. Ines führt das andere Ende des Schlauches an die Metallplatte am Mund von Kerstin, und dreht an ihm, bis ein leises Klicken zu hören war. Kerstin fühlt die Wärme, die sich in ihrer Bauchgegend ausbreitet.

Besonders deshalb, weil all ihre täglichen Mahlzeiten aus dem Kühlschrank stammen, und genauso kühl in ihrem Magen landen, war dieses Gefühl so intensiv. Allein diese Wärme war etwas besonderes für sie. Sprechen, schmecken, riechen, kauen, schlucken, laufen, auf die Toilette gehen oder sich selbst einen Höhepunkt zu verschaffen, all diese menschlichen Eigenschaften waren Vergangenheit, wurden stark eingeschränkt oder auf eine andere Art wiedergegeben.

Sie ist dabei, eine Sklavin zu werden. Eine Sklavin, die ihrem Meister gehorcht, demütig erduldet was er von ihr fordert. Sie fühlt, wie sie alle eigenen Bedürfnisse zurückstellt, um seinem Willen bedingungslos zu folgen. Ja, Kerstin hat einen neuen Meister. Schwarz wie die Nacht, den gesamten Körper berührend und rund um die Uhr präsent, so hat er sich ihr vorgestellt. Dieses dehnbare, luftdichte Material beginnt auf ihrer Haut zu leben, sie zu beeinflussen.

Zwingt sie, sich seinem Willen anzupassen und sich mit ihm zu arrangieren. Wann wird der Tag kommen, an dem sie sich ohne diesen ständigen Begleiter unwohl und fremd fühlt? Wann der Tag, an dem sie sich ein Leben ohne dieses Zubehör nicht mehr vorstellen kann?

Kerstin stellt die Flasche in die Spüle, in der sich noch immer das Spülwasser befand. Mehr konnte sie nicht helfen, die Bewegungsfreiheit der Finger und Hände war zu gering um den Rest der Arbeit zu erledigen. Kerstin denkt oft an diese Zeit zurück, die nun schon fast drei Monate zurückliegt Sie hatten Allerhand für sie vorbereitet. Die nächsten zwei Jahre, sollte es ihr nicht langweilig werden.

Ein nicht enden wollender Strom von Einfällen beflügelte ihre Phantasie. Eifrig untersuchten und testeten die Vier ihr neues Vollgummiobjekt. Kerstin wurde auf Herz und Nieren geprüft und getestet. Bernd kam mit einem prall gefüllten Plastikbeutel aus dem Nebenraum zurück.

In der durchsichtigen Hülle sah Kerstin den braungrün und breiig wirkenden Inhalt. Am Beutel befand sich ein angearbeiteter Schlauch mit einem Verbindungsstück. Nur an welchem, konnte sie sich zum damaligen Zeitpunkt noch nicht so recht vorstellen. Bernd ging auf Kerstin zu, und legte eine Hand um ihren gummierten Kopf. Der Schlauch war jetzt fest und dicht mit der Metallplatte verbunden. Kerstin hatte ein wenig Bedenken, was den Inhalt des Beutels angeht.

Sie wurde etwas unruhig. Sie bemerkte wie dieses kühle, breiige Zeug, den Weg in ihren Magen fand. Kein kauen und schlucken war dafür nötig. Der Brei wurde durch das Schlundrohr direkt zum Bestimmungsort befördert. Dadurch wurden die letzten Breireste aus dem Schlundrohr in den Magen gespült. Nachdem Bernd den Schlauch löste, war die Mahlzeit in Kerstins hermetisch verpacktem Körper deponiert, und zur Verdauung freigegeben.

Michael war unterdessen aus dem Raum verschwunden, und kam gerade mit einem Rollgestell, wie es in einer Klinik für Infusionen benutzt wurde, zurück. Er befestigte den Schlauch, und machte sich am Gestell zu Schaffen. Damit sie ihren Dienst auch vollständig erledigen kann.

Dadurch kann es nach einiger Zeit vielleicht etwas unangenehm für dich werden, dafür möchte ich mich schon im voraus Entschuldigen. Sie sah deshalb das bevorstehende ziemlich gelassen, zumal der Inhalt des Gummisackes nicht allzu mächtig zu sein schien. Michael betätigte den kleinen Hebel, der Gummisack und Schlauch verband.

Kerstin war bis jetzt fast regungslos, mit leicht gespreizten Beinen, neben dem Gestell gestanden, das sich auf der glänzenden Oberfläche des Anzuges widerspiegelte. Sie legte beide Hände auf ihren Bauch, und spürte durch die zweischichtige Gummierung die Vibrationen, die dieses glucksen und gurgeln verursachte. Michael hatte wohl den Schlauch nicht richtig mit Flüssigkeit aufgefüllt, denn Luftbläschen waren schuld an dem wesentlich intensiveren Eintritt der milchigen Substanz in ihren Darm.

Ines hatte sich an einem der Schränke, die sich entlang der Wände aneinanderreihten zu schaffen gemacht. Sie kehrte mit einem Gummipflegemittel und vier weichen Tüchern zu Kerstin zurück, wo sie Andrea zwei der Tücher überreichte und mit dem Pflegemittel tränkte. Ines legte ihre beiden Tücher auf die schwarzen, durch den Gummiüberzug sehr straffen Hügel an Kerstins Brust, und bedachte sie mit kreisenden Bewegungen, denen die immer stärker glänzenden Halbkugeln sanft folgten.

Gleichzeitig legte Andrea beide Hände auf die schmale Taille, führte sie dann zu den hinteren Rundungen. Kerstin bebte unter ihrer straffen, dehnfähigen zweiten Haut. Sie befand sich im siebten Himmel. Sie legte ihre Hände auf die Finger von Ines und intensivierte die zarten Liebkosungen auf ihrer Brust.

Das steigende Verlangen nach solcher Berührung lenkte ab von dem ständig stärker werdenden Gefühl des Vollseins in ihrem Bauch. Kerstin begann zu zittern. Ihre Knie gaben nach. Ein leiser Seufzer mischte sich synchron zum ausatmenden Geräusch an ihrem Hals. Sie konnte kaum noch Atmen. Tief saugte sie die geringe Luftmenge, die den Geruch des Pflegemittels enthielt, in sich auf. Die Bewegungen der Hände von Andrea, die sich der Stelle, an der die vordere Metallplatte in Kerstins Schritt lag, sehr ausgiebig widmete, und das starke Verlangen sich zu entleeren, war genau die Mischung von Eindrücken, die sie zu einem mächtigen Finale führten.

Zitternd und bebend, stand sie nach Atem ringend vor ihren Freunden. Töne drangen gedämpft durch die gummierte Oberfläche. Gurgelnde, seufzende laute in allen Tonlagen. Kerstin suchte mit ihren Armen halt auf den Schultern von Ines und Andrea, die immer noch ihren Gummikörper mit den zarten Traktionen der Hände bedachten.

Mit wischenden Bewegungen wanderten sie über die schwarze Haut, deren Oberfläche sich immer mehr in einen spiegelnden, tiefschwarzen See verwandelte.

Ihre Muskeln entspannten sich mit jeder Minute die seit ihrem Höhepunkt verstrich. Mit jedem Atemzug kehrte wieder mehr Kraft in die ausgepumpten Muskeln. Kerstin kam sich vor, als würde sie auf Wolken schweben. Langsam kam auch das Gefühl, dringend auf die Toilette zu müssen, wieder zurück. Es hatte sich nur hinter den anderen Eindrücken, die stärker waren versteckt.

So lange hatte sie zu Hause noch keinen Einlauf gehalten. Michael sperrte den Hahn ab und entfernte den Schlauch aus ihrem Schritt. Dieser war zur Abwechslung mal leer. Kaum hatte Bernd sich gebückt, war der Beutel auch schon angeschlossen und hing nun lose an einem 15 cm langen Stück Schlauch zwischen den Beinen. Die lange Zeit der Einkleidung und der Druck der rückwärtigen Füllung sorgten für genügend Natursekt, um den sehr klein gewählten Beutel vollständig mit der golden schimmernden Flüssigkeit zu beladen.

Andrea bückte sich, nahm den Beutel in die Hand, und drückte ihn zwischen Daumen und Zeigefinger ein paarmal kräftig zusammen.

Michael reichte Bernd ein Kästchen, auf dem ein langes zusammengerolltes Kabel lag. Schmunzelnd betrachtete Bernd das Kästchen und entrollte das Kabel.

Den Stecker am Kabel haltend, kniete Bernd vor Kerstin. Das andere Ende des Kabels war an einen Regler im Kästchen angeschlossen, dessen Gehäuse eine Batterie aus dem Modellbaubereich beherbergte. Ein verblüfftes Grunzen aus den Atemöffnungen an Kerstins Hals und die gleichzeitige, zielstrebige Bewegung beider Hände zu Ihrer Bauchdecke, bestätigte die vollständige Funktion ihrer inneren Bauteile ohne Zweifel.

Mit gekrümmtem Oberkörper und den Händen zwischen den Beinen, versuchte sie sich irgendwie Erleichterung zu verschaffen, was ihr aber durch die steifen Hände nicht möglich war. Alle lachten als die schwarze Gestalt namens Kerstin, gefolgt von Bernd, mit den unglaublichsten Verrenkungen und Lauten versuchte, dem treiben Einhalt zu gebieten.

Als Bernd sich dann nach einigen Minuten gnädig zeigte, und den Stecker wieder entfernte, sank Kerstin entkräftet zu Boden. Ihr Atem ging immer noch sehr schnell. Hätte Bernd den bösen Ausdruck ihrer Augen unter den dunklen Augengläsern gesehen, wäre er bestimmt geflüchtet und hätte sich heute nicht mehr blicken lassen. Sie kannte das angenehme, prickelnde Gefühl schon von ihren anderen Ganzanzügen und bewegte sich etwas stärker, um den Reiz zu steigern.

Kerstin sah, wie sich Michael zu ihr herunterbeugt. Ines kam, und gab Michael eine kleine Spritze. Mit der Spritze träufelt er nun einen Kleber in den kleinen Spalt der beiden Gummilappen. Der Kleber ging mit dem Gummi eine unlösbare Verbindung ein.

Jeden Freitag wollten sie mit einem scharfen Messer die Klebenaht öffnen, damit Kerstin die Möglichkeit hatte, sich frisch zu machen. An diesem Aufsatz war ein längeres starres Röhrchen mit dem Schlauch verbunden. Ein zweites, sehr kurzes Röhrchen, mit einem Blasebalg. Das lange Röhrchen reichte nun bis zum Flaschenboden. Bevor sie das andere Ende des Schlauches mit Kerstins Mundstück verkuppelte, bat sie Michael, ihr bei der Fixierung von Kerstin auf einem Stuhl zu helfen.

Sie reichte jedem ein Glas Sekt, hob ihr Glas in die Höhe, und verkündete feierlich: Andrea streichelte Kerstins Kopf mit ihrer freien Hand und blickte verträumt in die dunklen Augengläser. Kerstin ahnte nichts Gutes dabei. Als ob Andrea Kerstins Gedanken lesen konnte, stoppte sie die Streicheleinheiten und stellte ihr leeres Sektglas beiseite. Sie griff sich den Blasebalg, und drückte ihn desöfteren zusammen. Wieder war das undefinierbare Gefühl der absoluten Machtlosigkeit da.

Die Sektflasche war nun noch etwas über ein viertel gefüllt. In der Tat hörte Andrea auf zu Pumpen. Sie baute sich vor Kerstin auf und befühlte mit beiden Händen ihren Bauch. Sie streichelte mit kreisenden Bewegungen zärtlich über die Gummibespannte Fläche.

Andrea hielt die Sektflasche direkt vor das Gesicht von Kerstin und griff nach dem Schlauch, der zu ihrem Mund führte. Sie knickte den Schlauch mit einer Hand ab und begann, die Sektflasche mit der anderen Hand aus Leibeskräften zu schütteln. Kerstin war gar nicht wohl in ihrer luftdichten Haut. Ihre Augen blickten unter den Gläsern ihrer Kopfmaske starr auf die Finger von Andreas Hand, die immer noch den geknickten Schlauch hielten.

Jeder Muskel ihres Körpers schien angespannt auf das Unabwendbare zu warten. Plötzlich und schnell lösten sich die Finger vom Schlauch, der sich durch den aufgestauten Druck sofort geradebog.

Mehr über die blitzschnelle Bewegung von Andreas Finger, als über den folgenden Effekt, den diese Bewegung nach sich zog. Stark hatte sich der Druck, in der zu drei vierteln geleerten Flasche nicht aufbauen können. Dennoch war er so stark, um auch den Rest der Flüssigkeit durch den Schlauch in Kerstins Körper zu pressen, was dort zu erheblichem Völlegefühl führte.

Ein kurzes zischen folgte, der restliche Druck aus der Flasche entwich pfeifend durch den Schlauch. Luft- und wasserdicht hatte sich das Ventil am Mund schon geschlossen, als Andrea begann, den Schlauch zu drehen. Kein Tropfen Sekt verschmutzte daher die am Anzug angearbeitete Maske, was bei den Freunden für zufriedene Gesichter sorgte.

Alle waren sie Stolz auf die gelungene Umwandlung von Kerstin, ihrer Freundin, in ein sinnliches, schwarz glänzendes Gummiwesen. Das in den nächsten zwei Jahren in ihrer Mitte umsorgt, gehegt und gepflegt, all ihren Einfallsreichtum und Erfindergeist erleben darf Mit einem Tuch reibt sie das Spülbecken trocken, und entsorgt danach den Filter aus der Kaffeemaschine im Mülleimer, der sich unter der Spüle in einem Schränkchen befindet.

Die Mineralwasserflasche, die noch zur Hälfte gefüllt ist, würde für den nächsten Tag noch reichen, meint Ines, und stellt sie wieder in den Kühlschrank zurück. Beide verlassen sie die Küche und begeben sich durch den Flur ins Schlafzimmer von Kerstin. Er breitet sich aus, legt sich wie ein Schleier auf die vorhandene Raumluft. In der Dunkelheit tastet Ines nach einem Lichtschalter.

Auf der linken Zimmerseite reihen sich sechs wuchtige, dunkel gebeizte Schränke über die gesamte Länge des Zimmers aneinander. Die Türen der mittleren beiden sind mit einem Spiegel besetzt.

Unter den Türen befinden sich in jedem der Schränke drei Schubladen. Vor dem Fenster, zur Raummitte hin, stehen zwei Ohrensessel mit dick bepolsterten Lehnen.

Der Schrankwand gegenüber, auf der rechten Seite des Zimmers, steht ein mächtiges Himmelbett, mit dem gleichen dunklen Holz, aus dem auch die Schränke gefertigt sind. Die Balken an den Ecken des Bettes, ragen bis zur Decke.

Sie verzweigen sich dort zu einem tragfähigen Fachwerk, das die Balken untereinander, gerade und diagonal, miteinander verbindet. Unter der Auflage für die Matratze befinden sich stabile Holzblenden, an die sich, im Abstand von 15cm, kunstvoll verzierte Metallbeschläge um das ganze Bett reihen.

In jedem der Beschläge ist ein starker Eisenring beweglich eingebettet. Schon auf den ersten Blick vermittelt das Himmelbett eine grundsolide Festigkeit, nicht so, wie die meisten filigranen Kunstwerke, die heutzutage in den Schlafgemächern ihren Platz finden. Matratze und Bettdecke schimmern im dämmrigen Licht, wie ein See aus schwarzem Öl. Die Wände, die Decke, der Boden und auch die beiden Ohrensessel. Bei näherem hinsehen erkennt man das Material.



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