Sm kerker erfahrungen mit vibratoren

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Also ihr seid gefragt!!! OK, noch einfacher gesagt: Manchmal geil, manchmal kann ich es auf den Tod nicht ausstehen. Ist das nun soweit beantwortet?

Ok, gibt es weitere Männer die sich hier Outen möchten, danke neo für dein Beitrag. Januar um August um Dezember um November um September um LG Neo Gefällt mir.

In Antwort auf neo In Antwort auf redbeauty Januar um 8: Januar um 3: Januar um 0: Diskussionen dieses Nutzers Juhuu!! Mai um Scheidenpilz geht nicht weg!! Beliebte Diskussionen Habe meine Tochter erwischt sinabraun 3. Warum haben Frauen Kopfweh. Make-up-Trends von bis heute: Welcher Look war in deinem Geburtsjahr in? DAS sind die schönsten Looks! Wieder begann ich zu schreien.

Ich biss kräftig zu! Er riss mich herum und verpasste mir 2 Ohrfeigen, eher demütigend als kräftig. Und lies den Aufzug losfahren. Ich versuchte Ihm mein Knie wohin zu rammen. Aber verfehlte mein Ziel. Da packte er mich an meinem Hinterkopf und zog mein Kopf stark herum. Da packte dieser Kerl mit der linken doch sehr kräftig genau zwischen meine Beine. Schon fiel er, wie ausgehungert über mich her und drückte meine Brüste, küsste mich wild und unbeherrscht.

Ich wand mich in den Handschellen, ich war total hilflos, oh wie mich das erregte. Da machte es Ping und der Fahrstuhl hielt und die Tür ging auf. Er packte schnell meine beiden Zöpfe und zog mich vorwärts. Vor einer Wohnungstür stoppten wir, schnell schloss er sie auf und schob mich mit hinein. Im Flur der Wohnung drückte er mich hinunter, jetzt sollte sich wohl der Zweck eines Ringknebels zeigen.

Er packte mich mit einer Hand fest am Schopf und holte mit der andren seinen Penis heraus. Er war steif wie noch nie benutzt. Allerdings nicht das Riesen Teil. Schon ging es los. Sein riesiger Schanz passte genau durch den Ring.

Er packte meinen Kopf mit beiden Händen und es ging rein und raus. Ich zappelte und wand mich, aber es gab kein Entkommen. Meine Zunge hielt ich aber zurück. Das merkte er schnell und war damit nicht sehr einverstanden. Schon gab es wieder zwei Ohrfeigen, nicht zu hart, aber deutlich machend was angesagt war. Zornig fügte ich mich in mein Schicksal. Als er dann aber allerdings sehr schnell kam und ich dies merkte wollte ich mein Kopf zurückziehen und um nicht seinen ekelhaften Saft zuschlucken.

Als er aber dies merkte, packte er mich erneut am Hinterkopf und schob mir seinen Schwanz noch tiefer rein. Kaum war er fertig, zerrte er mich hoch und forcierte mich ins Wohnzimmer. Er stellte mich neben den Tisch, nahm einen Strick und band diesen um meine Fesseln. Ruckzug band er auch Stricke unterhalb und oberhalb meiner Knie, so waren meine Beine gut verschnürt. Ich konnte mich nicht mehr rühren. Ich kämpfte aber gegen die Stricke an. Inzwischen lag ich bäuchlings auf dem Tisch.

Er löste plötzlich meine Handschellen, sofort versuchte ich mich zu wehren, aber er kniete sich einfach auf mich und presste mir die Luft aus den Lungen. Überrascht schnippte ich mit den Fingern, worauf der Druck etwas nach lies, dankbar lag ich nun still und lies mir die Hände auf den Rücken fesseln.

Rechte Hand an den linken Ellbogen, linke Hand an den rechten. Indem er die Stricke auch noch über die Oberarme führte, verhinderte er, dass ich durch hin und her schieben der Hände die Stricke lockern konnte.

Sofort wand ich mich in den Seilen, er lies mich einige Zeit gewähren, als ich endlich erschöpft aufgab, da gab es jetzt kein entkommen, zog er mich auf die Beine und trug mich in eine Ecke des Raumes, da ich kaum allein stehen konnte, wurde ich einfach gegen die Wand gelehnt. Schnell ergriff er noch einen Strick vom Tisch und zog mir diesen unter den Achseln durch, von einer zur andren Seite, die beiden Enden zog er dann hinter mir hoch und band sie an einen Haken in der Wand.

So war ich nun praktisch an die Wand gebunden. Ich konnte immerhin nicht mehr umfallen. Dann trat er einen Schritt zurück und betrachtete mich mit frechem Grinsen. Ich kämpfte lange mit den Fesseln. Er genoss das Sichtlich und machte sogar Fotos von meiner Pein. Aber ich kam einfach nicht frei. Geil geworden wand ich mich wieder in meinen Fesseln.

Schon hörte er auf und holte eine Digitalkamera auf einem Stativ, nun wurde meine Qual auch noch gefilmt. Nun setzte er sich auf einen Stuhl vor mich und schaute mir bei meinem hilflosen Kampf zu. Das erregte Ihn sichtlich, er begann an sich selber herumzuspielen. Ärgerlich knurrte ich in den Ringknebel. Diesen schob er mir fest zwischen die Schenkel und platzierte diesen genau parallel zu meiner Vagina.

Meine gut zusammen gebundenen Beine hielten dieses Monster fest in Position. Schon schaltet er das Teil an und ich wurde durch meine Strumpfhose und den Slip hindurch von kräftigen Vibrationen durchflutet. Mein Kerkermeister zog den Stuhl nahe heran, setzte sich und sah mir ungeniert beim Kampf gegen die immer stärker werdende Geilheit zu. Die strammen Fesseln, die peinliche Situation und der Vibrator heizten mich immer weiter auf, ich wand mich geradezu gierig in den Stricken. Das ganze ging einige qualvoll langsame Minuten weiter und Er wiederholte es immer wieder aufs Neue.

Endlich löste er den Strick, der mich an die Wand band und trug mich ins Schlafzimmer. Genauso verfuhr er mit meinen Armen. Bald lag ich als X stramm auf das Bett gebunden da. Schon schob er mir eine Kissen unter den Po, damit sich meine Vagina Ihm auch schön präsentierte. Aber mein doofer Attentäter dachte gar nicht daran mich zu nehmen. Denn anstatt mir das zu gewähren worauf ich so hoffte, kam der Vibrator wieder zum Einsatz. Er massierte meine Brustwarzen, erst sanft, dann immer intensiver, dann nahm er noch eine Hand dazu und begann Himmel und Hölle zu spielen, für jede Lust zahlte ich nun mit Pein.

Der Vibrator war ein Engel, glitt überall hin und bereitete mir Vergnügen. Die Hand war ein Teufel, kniff mich, schlug mich, drückte und quetschte mich. Er machte mich rasend vor Lust, wäre ich nicht so fest gebunden gewesen, ich hätte jetzt Ihn vergewaltigt!

Denn einen Orgasmus verweigerte der Kerl mir weithin eisern. Auf einmal wurde mir der Knebel entfernt. Mein Kiefer war sooo dankbar. Was sollte das jetzt wohl.




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Denn dann würden viele Frauen schwul sein nicht wahr? Ich möchte gerne wissen wie es bei euch Männern so war. Also ihr seid gefragt!!! OK, noch einfacher gesagt: Manchmal geil, manchmal kann ich es auf den Tod nicht ausstehen. Ist das nun soweit beantwortet? Ok, gibt es weitere Männer die sich hier Outen möchten, danke neo für dein Beitrag. Januar um August um Dezember um November um September um LG Neo Gefällt mir.

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Er stellte mich neben den Tisch, nahm einen Strick und band diesen um meine Fesseln. Ruckzug band er auch Stricke unterhalb und oberhalb meiner Knie, so waren meine Beine gut verschnürt. Ich konnte mich nicht mehr rühren. Ich kämpfte aber gegen die Stricke an. Inzwischen lag ich bäuchlings auf dem Tisch. Er löste plötzlich meine Handschellen, sofort versuchte ich mich zu wehren, aber er kniete sich einfach auf mich und presste mir die Luft aus den Lungen.

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Schnell ergriff er noch einen Strick vom Tisch und zog mir diesen unter den Achseln durch, von einer zur andren Seite, die beiden Enden zog er dann hinter mir hoch und band sie an einen Haken in der Wand. So war ich nun praktisch an die Wand gebunden. Ich konnte immerhin nicht mehr umfallen. Dann trat er einen Schritt zurück und betrachtete mich mit frechem Grinsen.

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Mein Kerkermeister zog den Stuhl nahe heran, setzte sich und sah mir ungeniert beim Kampf gegen die immer stärker werdende Geilheit zu. Die strammen Fesseln, die peinliche Situation und der Vibrator heizten mich immer weiter auf, ich wand mich geradezu gierig in den Stricken.

Das ganze ging einige qualvoll langsame Minuten weiter und Er wiederholte es immer wieder aufs Neue. Endlich löste er den Strick, der mich an die Wand band und trug mich ins Schlafzimmer.

Genauso verfuhr er mit meinen Armen. Bald lag ich als X stramm auf das Bett gebunden da. Schon schob er mir eine Kissen unter den Po, damit sich meine Vagina Ihm auch schön präsentierte. Aber mein doofer Attentäter dachte gar nicht daran mich zu nehmen.

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Denn einen Orgasmus verweigerte der Kerl mir weithin eisern. Auf einmal wurde mir der Knebel entfernt. Mein Kiefer war sooo dankbar. Was sollte das jetzt wohl.

Da versuchte der Armleuchter doch mich zu küssen. Das war meine Chance mich zu rächen, ich biss Ihm mit aller Kraft, hart in die Lippe. Mit klopfenden Herzen und pochender Vagina wartete ich gespannt auf seine Rückkehr. Zu spät fiel mir ein, dass ich ja nun um Hilfe hätte rufen sollen. Na ja, better luck next time. Da kam er auch schon wieder und stopfte mir einen fetten Backenaufpumpknebel in den Mund.

Da war das Ding auch schon maximal Aufgepumpt. Jetzt war totales Schweigen angesagt. Ich wand mich so heftig in den Fesseln, ich zog, zerrte, kämpfte gegen die Seile. Aber es gab kein Entrinnen. Mein Folterknecht sah mir grinsend zu. Jetzt kam auch noch eine Strick um meine Taille, mit dem ich fest an die Matratze gebunden wurde.

Dann ging es los. Die nassen Eiswürfel so bleiben sie nicht an der Haut kleben für meine Brustwarzen, der Vibrator ran an meine Muschi. Er lies die Eiswürfel spielerisch quälend über meine Körper gleiten, wobei er mich ständig weiter erregte. Der Vibratorengel gab auch sein bestes. Als ich es wirklich nicht mehr aushielt, nahm er mich und wie. Als er endlich eine Pause einlegte, war ich schon im Himmel des multiplen Orgasmus. Aber er hatte noch was vor.

So lag ich heels over head auf dem Bett und präsentierte schön meinen Analeneingang. Vib wieder und massierte meine Rosette, mit der andren Hand gab es abwechselnd Streicheleinheiten für meine inzwischen sehr müde Vagina und zartharte Hiebe auf meinen wohlgeformten Po. Mein Peiniger zog alle Register.

Erschöpft hing ich in den Seilen, als er sich bereit machte mich endlich auch anal mit seinem Penis zu beglücken. Aber kaum hatte er meine Pobacken auseinander gezogen, mir zarthart eine schöne Portion Gleitgel reingespritz, und mich mit einem Dildo vorgedehnt, da schellte ein Wecker, der auf dem linken Nachttisch stand.

Ein Blick auf den Wecker gab Ihm Recht, jetzt aber los, in ca. Zum Glück war der Rock nicht zu sehr verkrüppelt.

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