Sklavin regeln bevorzugte penisgröße

..

Swingerclub sheherazade deutsche vita wagenfeld

Eine scharfe Konkurrenzsituation entsteht, welche beide Sklavinnen zu unvorstellbaren Leistungen anspornt. Ich mache das schon geschlagene Zwölf Jahre. Ich lerne schöne Frauen kennen, mache ihnen in aller Form den Hof, um sie dann zu unterwerfen trachte. Und zu schauen bis zu welchem Grad mir dies gelingt.

Das gehört zu meinem Image als einer der intelligentesten Mittelfeldspieler der Bundesliga. Ich bin jetzt 28 Jahre alt und ich studiere jetzt in meinem letzten Semester und vor mir kniet Valerie. Ich habe lange an ihr gearbeitet, ich habe sie zum Essen eingeladen mehrmals über Monate hinweg bis ich sie soweit hatte sich von mir zum Essen ausführen zu lassen. Ich habe sie überredet an einem spielfreien Wochenende ein Konzert mit mir zu besuchen.

Und sobald ich eine stabile Grundlage geschaffen hatte, habe ich die wirkungsvollste Technik angewendet, die ich kenne, welche ich eigentlich erst anwende wenn ich eine Frau bereits im Bett habe. Ich stelle sie als meine Partnerin vor und führe sie in den Jet-Set ein. Ich habe noch keine Frau kennen gelernt, die dies missen mochte. Ich habe Tage, Wochen ja Monate in sie investiert.

Der Lohn für meine Mühen kniet mit leicht schüchternem Blick vor mir auf meinem Wohnzimmerteppich. Doch wie kam es dazu? Ich besuchte dieses Seminar, weil ich die regulären Seminare wegen des Saisonfinales verpasst hatte.

Valerie agierte als Wissenschaftliche Hilfskraft und verdiente sich so Aufmerksamkeit des Professors und ein Paar Euro obendrein. Valerie strahlte mit jeder Geste, mit jedem Zug ihrer Mimik Selbstvertrauen und Selbstsicherheit aus.

Sie faszinierte mich von Anfang an. Nachweislich die Beste Studentin der letzten zehn Jahre — bewundert und beneidet von weniger Begabten.

Sie war mädchenhaft zart mit eher kleinen Brüsten. Sie trug langes, lockiges, dunkelblondes Haar. Aber nach Models suchte ich schon lange nicht mehr. Mit meinem Status konnte ich Frauen, oder sollte ich besser sagen Trophäen in jeder beliebigen Preislage haben.

Viel schöner als Valerie, so wie Ina, die Frau, mit der ich verbandelt war, als ich Valerie kennen lernte. Ina eine bildschöne Frau, Schauspielerin nicht gerade die talentierteste, aber bildschön.

Ina war das komplette Gegenteil Valeries. Ihr Gesicht war eher Rund, aber jeder Blick der auf sie viel, wurde sowieso auf ihren wunderbaren Schmollmund fokussiert. Also beschloss ich meine Bande mit Ina zu lösen und stattdessen solche mit Valerie zu knüpfen. Ich könnte schwören, dass Valerie vom ersten Moment an interessiert war.

Ich denke, sie wollte einfach austesten, ob es mir wirklich ernst mit ihr war. Was sie nicht wusste: Aber dazu an späterer Stelle mehr. Nach sechs Wochen geruhte sie letztendlich sich zum Essen ausführen zu lassen.

Aus verlässlichen Quellen wusste ich, dass sie sich diskret bezüglich meines Rufes umhörte. Inständig hoffte ich, dass sie vom endgültigen Aus meiner etwa einjährigen Beziehung mit Ina gehört hatte. Allein dass sie sich informierte, zeigte mir, dass sie grundsätzlich interessiert war und ich somit auf dem richtigen Weg war. Die Frage in welches Lokal ich sie ausführen wollte war eine heikle Frage: Das teuerste und exklusivste Lokal — eines in das ich alleine nie gehen würde, welches ich aber gebrauche, um die etwas simpler gestrickten Frauen zu beeindrucken.

Ich entschied mich auf ihre Intelligenz zu setzen — etwas das mir noch viele Male Glück bringen sollte — und führte sie zu einem der besten griechischen Restaurants, das ich in ganz Deutschland kannte. Sie wusste das Essen zu schätzen. In den folgenden Wochen bis zum Trainingsbeginn führte ich sie noch mehrmals zum Essen aus. Es dauerte noch weitere zwei bis drei Wochen bis wir zum ersten Mal intim wurden. Nein — wir hatten keinen Sex.

Nein wir haben uns nicht einmal geküsst. Wir bauten Vertrauen auf, bzw. Erst führten wir ein langes Gespräch über Sexualität im Algemeinen und unsere letzten Beziehungen im Besonderen.

Über Fantasien und bevorzugte Spielarten. Zu jenem Punkt an dem ich meiner Partnerin in spe klar machen muss, dass es zwischen uns nie Sexualität auf Augenhöhe geben wird, weil es dies in den letzten zehn Jahren nicht gab und es dies in den nächsten zehn Jahren auch nicht geben würde. Ich musste ihr klar machen, dass in Sachen Sexualität mein Primat zu gelten würde — nicht mehr in allen anderen Fragen gilt im Prinzip Gleichberechtigung aber auch nicht weniger Das Primat gilt absolut.

Die Situation war kritisch. Ich habe noch keine Frau gehabt, die sich mir freudestrahlend und initiativ unterworfen hätte und Valerie würde mit Sicherheit nicht die Erste werden. Ich antwortete ihr aber: Das habe ich nicht gesagt.

So weit würden wir nur gehen, wenn du das wirklich willst. Es geht um kleinere erotische Spielchen. Sobald dir dabei unwohl wird, kannst du alles mit einem einzigen Wort beenden. Ich konnte sie sogar zu einem ersten Spiel überreden. Keine Angst — heute Abend wird nichts geschehen. Strenge deine Phantasie an! Kannst du ihn spüren? In unserer Zweisamkeit ist kein Platz für Worte, also spreche ich dich nicht an, ich lege einfach meine Hände auf deine Schultern und bedeute dir sanft aber bestimmt dich hinzuknien.

Folgst du mir oder leistest du Widerstand? Ich trete hinter dich und gehe zu einer Kommode. Du siehst nicht was ich tue. Du merkst erst was ich vorhabe, als das schwarze Seidentuch bereits deine Augen bedeckt. Ich bleibe Ruhig und warte, was als nächstes kommt. Ich betrachte dich von oben und streiche etwas um dich herum. So wie du vor mir kniest, bist du wunderschön. Ich fülle Zeit indem ich ihr immer wieder beschreibe, wie ich sie umrunde und sie von allen Seiten betrachte.

Nach einer mir angemessen erscheinender Zeitspanne, entscheide ich die nächste Etappe zu beginnen. Ich streichle dein Gesicht. Sanft fasse ich dir unter das Kinn und bedeute dir damit, dich wieder aufzurichten.

Sobald du stehst, knöpfe ich langsam das Oberteil deines Schlafanzuges auf. Es ist zwar nicht direkt kühl im Raum, es ist aber kühl genug um dir eine Gänsehaut zu verpassen. Ich spiele mit dir. Ich berühre dich immer wieder ganz leicht mit meinen Fingerspitzen, ich puste immer wieder möglichst kühlen Atem auf deine Brustspitzen, damit diese hart werden.

Dann spiele ich mit deinen harten Knospen. Ich streichele sie mit der Seite meines Zeigefingers, wie ich die Wange eines Kindes streicheln würde. Dann nehme ich die Knospen zwischen Daumen und Zeigefinger und baue ganz langsam Druck auf. Wie findest du das? Ich erhöhe den Druck, den ich auf deine Brustwarzen ausübe und zwirbele sie. Ich bin sicher, dass ich dir weh tue. Wie reagierst du darauf? Andererseits habe ich ja lange kommen gesehen was passieren würde.

Und obendrein bin ich sexuell hoch erregt. Ich kann dir jetzt das Oberteil über den Kopf ausziehen. Ich bedeute dir, deine Hände hinter dem Nacken zu verschränken. Ich lasse von dir ab und suche etwas am anderen Ende des Raumes. Du merkst erst als ich dich berühre, dass es eine Feder ist. Ich habe vollen Zugriff auf die Frontseite deines Oberkörpers und ich werde ihn benutzen.

Ich kann mich nicht entscheiden ob es ein schönes oder unschönes Gefühl ist… Nein es verstärkt eher Gefühle, die ich ohnehin schon habe. Wenn du nichts siehst, fühlst du mehr. Genauso ist es glaube ich mit der Kontrolle: Wenn du nicht kontrollierst, fühlst du mehr. Es verstärkt meine Erregung… und den Schmerz. Ich bemühte mich, sie das nicht sofort merken zu lassen. Ich kitzele dich unter den Achseln, deinen Unterbauch, bis dort wo die Hose beginnt.

Ich befasse mich etwas länger mit deinem Nabel, um meine Runde abermals an deinen Brüsten zu beenden. Und sie sind der Schlüssel zu dir. Liege ich richtig, wenn ich glaube sie seien empfindlich? Aber deine Brüste sind so klein, dass sie nicht einmal richtige Ansätze haben. Das muss sehr komisch sein. Ich muss dir einerseits sehr weh tun und andererseits mit der Feder sehr erregen. Nach einer guten Minute lasse ich von deiner Brust ab. Sicher du tust mir etwas weh, aber bisher nichts was ich nicht abkönnte.

Und dann… na ja… ich bin so geil. Sie schien mir tief genug in unserer Geschichte eingetaucht, dass ich das Risiko eingehen zu können glaubte: Dann begann ich erneut. Ich streichle die Knospe zu voller Härte. Dann nehme ich sie in meine Hände und ziehe an ihr. Und dann kümmere ich mich mit der Feder um den Brustansatz.

Ich sage nichts dazu. Ich fasse deine seidene Hose am Bund und ziehe sie bis zu den Knöcheln hinunter. Ich tippe dir an die Knöchel um dir zu bedeuten endgültig aus der Hose zu steigen. Erst dann sehe ich wieder zu deinem Körper auf.

Ich trage kein Höschen, mein Busch ist bis auf einen etwa zwei cm breiten Streifen getrimmt. Du siehst wie feucht ich bin. Du siehst wie gespannt jeder Muskel in meinem Körper darauf wartete, was du als nächstes tun wirst. Dann kümmere ich mich um die Innenseite deines Oberschenkels und dann — zum krönenden Abschluss deine Fotze vor. Ich kitzele sie, kannst du dich so weit beherrschen deine Hände dort zu lassen, wo sie sind?

Dein Oberkörper bewegt sich ziemlich unkontrolliert, aber du hältst deine Hände immer noch hinter dem Nacken verschränkt. Ich kitzele weiter, hast du deine Hände immer noch unter Kontrolle?

Wo sind deine Hände? Ich versuche die Spannung in meinem Schritt zu lösen. Würdest du das verstehen? Es geht wohl nicht anders. Ich führe erst einen Finger, dann einen weiteren Finger ein ziehe sie wieder hinaus und führe sie wieder ein.

Ist deine Fotze voll? Ich spüre, dass deine Fotze mit meinen beiden Fingern schon gut gefüllt wurde. Ich bewege sie vor und zurück, winkle meine Finger etwas an und teste damit deine Grenzen aus. Ich tue dir ein wenig weh. Trotz der Schmerzen, die du zweifelsohne hast, arbeite ich dich konsequent zum Orgasmus. Es war offensichtlich, dass sie kurz vor dem zweiten Orgasmus stand und ihn nur durch schiere Willensanstrengung abhielt.

Und wie sie kam! Ich hatte Valerie an meiner Leine. Sie machen einem das Leben nur schwer und komplizieren alles, ohne auch nur den geringsten Nutzen zu Zeitigen. Ich hatte eigentlich mit ihr abgeschlossen. Ich hatte sie bis zu einem Punkt an dem ich irgendwann, früher oder später, bei jeder Frau ankomme. An dem Punkt, wo jeder Grad zusätzlicher Ergebenheit und Unterwerfung unangemessen viel zusätzlicher Kraftinvestition gebraucht hätte. Ich hatte es mit Ina relativ weit gebracht.

Eigentlich, hatte es in der Vergangenheit nur zwei Personen gegeben, die ich jemals weiter gebracht hatte. Diese dafür aber erheblich weiter. Ina, meine feurige, schwarzhaarige Schönheit, nahm die Nachricht vom Ende unserer Beziehung überhaupt nicht gut auf. Unter zusammengebissenen Zähnen sprach sie mich an: Ich habe dir meine Brust präsentiert, damit du mir Schmerzen zufügen konntest. Du durftest mich Peitschen und ich dankte dir für jeden Hieb.

Du hast mich in Leder und Latex gepackt und mich in den unmöglichsten Positionen gefesselt. Du durftest mich demütigen, fesseln und schlagen und jetzt machst du einfach Schluss?! Dieser kleine Monolog war das Wenigste, das sie sich verdient hatte. Und tatsächlich sah und hörte ich während der folgenden zwei Wochen nichts von Ina. Am Mittwoch der dritten Woche, während ich noch mit wenig Erfolg an Valerie arbeitete, stand Ina dann doch vor der Türe meines Appartements.

Ich riss sie förmlich herein und schloss die Türe, um dafür zu sorgen, dass möglichst niemand sie bei mir sah. Erst dann betrachtete ich sie etwas genauer. Sie trug einen langen schwarzen Trenchcoat und hochhackige Schuhe. Wenn es sein muss, klammheimlich! Ina war so weit eine Anzahl weitere Schritte auf dem bereits eingeschlagenen Weg zu gehen. Du darfst weiter meine Lustsklavin sein und zwar nur meine Lustsklavin.

Und unser nächstes Treffen haben wir im Bungalow. Ich konnte ihr das nicht verdenken. Ab dann war es Zeit die Tonart zu verändern. Es wurde Zeit meiner neu gewonnenen Sklavin ihre ersten Befehle zu geben. Ina hasste dieses Halsband, ich wusste, dass sie es nur für mich trug. Ich musste auf die linke Seite des alles dominierenden Kingsize-Bettes mit Baldachin. Ich musste kurz suchen, bis ich den Satz aus Manschetten und Halsband fand, den ich gesucht hatte.

Ich hätte nicht gedacht, dass ich diesen Satz, den ich einst für eine ganz besondere Person hatte anfertigen lassen, jemals wieder gebrauchen würde. Ina stand noch immer mit gesenktem Blick in der Diele und wartete auch mich. Ich hielt nicht viel von kleinen Vorhängeschlössern an dieserart Accessoires — Ich halte viel mehr von Fesseln, die meine Frauen freiwillig trugen. Sie sah zuerst nach ihrer neuen Plakette. Sie überrascht, als sie merkte, dass die Plakette reichlich mit allerlei Schnörkeln verziert war, aber kein Name drauf stand.

Im Moment bist du Nichts in meinen Augen. Jetzt leg dir schon dein neues Halsband an! Du wirst es lieben. Sie legte sich das Halsband um den Hals führte den Riemen durch den Verschluss und zog das Halsband fest. Ich reichte Ina die gleichartig genieteten Manschetten. Als ich zurück war, hatte Ina auch alle Manschetten angelegt. Ich legte die lederne Hundeleine an ihr Halsband an.

Ein Vorgang, den Ina abgrundtief hasste. Ich nahm ein paar Kissen vom Kopf und platzierte sie in der Mitte des Bettes, drehte mich um und wandte mich der nervösen Ina zu.

Ich sorgte dafür, dass Ina mit dem Bauch auf den Kissen zu liegen kam, sodass sich mir ihr nackter Hintern in voller Pracht entgegenstreckte. Ich verband ihre beiden Handgelenksmanschetten mittels eines kleinen Karabinerhakens hinter ihrem Rücken, sodass ihre Hände nutzlos für sie unbequem fixiert waren.

Ich sorgte dafür, dass ihr Kopf seitlich auf der Matratze zu liegen kam um sicher zu gehen, dass Ina Luft bekommen würde. Ich holte aus einer Kommodenschublade einen mittleren na ja eher kleineren Analplug heraus.

Ein toter Punkt an dem unsere Beziehung vor der Trennung angekommen war, war ihre strikte Weigerung an jedwelcher analen, sexuellen Aktivität Teilzunehmen. Dieses Tabu würde ich heute brechen. Ich strich einen dünnen Film Gleitmittel auf ihre Rosette, die ich dann mithilfe meiner Finger und Fotzensaft und unter lautem Stöhnen ihrerseits weitete.

Ich bearbeitete ihre Rosette eine geschlagene Viertelstunde, bis zu jedem Punkt an dem sich Ina an die Aktivität in ihrem Poloch gewöhnte und ihre Muskeln etwas entspannte.

Ihre Geilheit, die sich dadurch manifestierte, dass ihr Fotzensaft geradezu das Kissen herunter rann, half mir dabei. Dann führte ich den Plug effektiv ein — Ihre Rosette verengte sich ein wenig und schmiegte sich an das Hartplastik-Objekt in ihrem Hintern an. Als dieser Prozess beendet war streichelte ich ihren Po und Rücken, damit sie sich ein wenig entspannte, um dann mit der letzten Etappe der heutigen Session zu beginnen.

Ging dann mit ihr zum Andreaskreuz, dem einzigen sexuell zu gebrauchenden Möbelstück, dass in dem Zimmer Platz fand. Ich drehte sie mit dem Rücken zu mir, entfernte den Karabiner.

Dann drehte ich sie mit dem Rücken zum Andreaskreuz, presste sie an das Möbelstück. Sie legte ihre Rechte so an dass Kreuz, dass ich den letzten Karabiner nur noch einrasten lassen musste. Sie war so geil, sie lief geradezu aus. Ich öffnete den Knopf meiner Jeans und befreite meinen steinharten Phallus aus seinem Gefängnis. Ich ging auf sie zu und führte meinen Schwanz in ihre Fotze.

Während ich sie fickte nahm ich jeweils eine ihrer vollen Brüste in meine Hände, beugte mich zu ihrem rechten Ohr vor und flüsterte ihr ins Ohr.

Ich packte mit meinen Händen ihre Pobacken, wobei ich mit beiden Daumen auf ihren Analplug drückte. Dann spritzte ich in sie ab. Und auch sie kam. Nicht ohne sie daran erinnert zu haben am nächsten Mittwoch am Bungalow zu sein und das Halsband und auch den Plug nicht zu vergessen. Nur die Allerwenigsten wussten überhaupt noch, dass er überhaupt existierte bzw.

Als ich mein Penthouseappartement in erwarb, verkaufte ich den Bungalow nicht. Nein ich hatte ihn umgebaut. Die drei Wohnräume waren aber komplett umgebaut worden. Da war das Hauptschlafzimmer, welches in bordeauxrot gehalten war — dem Spielzimmer meines Appartements nicht unähnlich. Es hatte ein ähnlich luxuriöses Bett und Massen an Schränken und Kommoden zur Aufbewahrung von allerlei Kleidungsstücke und Accessoires.

Das letzte Zimmer war das schwarze Zimmer. Hier gab es ein Andreaskreuz, einen Pranger, einen schwarz lackierten, kleinen Käfig sogar eine Streckbank und mein Lieblingsobjekt, ein etwa einen Meter hohes spanisches Pferd, mein Lieblingsgerät.

Es ist schade, dass ich es schon lange nicht mehr gebrauchen konnte. Ina war pünktlich um Acht Uhr Abends am Bungalow. Sie trug erneut ihren hohen schwarzen Trenchcoat der zwar ihren gesamten Körper vom Kinn ab abwärts verdeckte, aber beim Wetter in der Sommerpause natürlich auffiel wie ein Vegetarier beim Jahresfest der Fleischerinnung.

Ich schloss die Tür hinter ihr und bedeutete ihr den Mantel einfach fallen zu lassen. Wie erwartet trug sie Halsband und Ledermanschetten. Mit einem einfachen Fingerzeig bedeutete ich ihr sich im Kreis zu drehen, damit ich sie von allen Seiten betrachten konnte. Der Analplug steckte nicht — auch das hatte ich erwartet. Ich spürte, dass sich Widerstand in ihr regte. Ich sah zu ihr hinunter und die Angst in ihren Augen.

Sie hatte meinen Versuch sie an Klammern an ihren Brüsten zu gewöhnen schon nicht gut aufgenommen. Ich hatte dann einen anderen Weg versucht und endlich ihren prallen Hintern in unsere Spiele einzubeziehen. Auch dies blockte sie ab. Es war enttäuschend für mich und traumatisch für sie. Jetzt brachte ich sie nun zurück an den Ort ihres Traumas. Sie hatte Angst, ich wusste das. Ich konnte mich entscheiden.

Ich konnte entweder eine heftige Session haben und Ina weiter bringen, als sie es ertragen konnte. Oder ich konnte es langsam angehen lassen. Die durch unsere Trennung neu freigelegten Flächen ganz langsam nach den neuen Grenzen ausloten. Und dann entscheiden, ob es sich lohnen würde auch jene zu verschieben. Ich hatte mich für den langsamen Weg entschieden. Ich wusste ja noch nicht wie lange das mit Valerie dauern würde. Ich beugte mich zu ihr herunter und versuchte sie zu beruhigen.

Schau das letzte Mal! Du hattest davor panische Angst jeder Form von Analverkehr. War der Plug so schlimm?! Hat es dich nicht sogar angemacht? Sie folgte mir jetzt widerstandslos. Dort angekommen führte ich sie schnurstracks zum Pranger. Einem mit Lederausgekleideten Exemplar aus Holz mit drei Öffnungen. Sie zögerte, denn so etwas wie den Pranger hatten wir noch nie gebraucht. Sie legte ihr Haupt in den Pranger und gab mir die Sicht auf die jetzt rötlichen Drucksstellen die Ihre wunderschönen Accessoires in ihrer ansonsten makellosen Haut hinterlassen hatten.

Dann ging ich hinter sie und streichelte sanft ihren Po, ich hatte sie überrascht und ihre Muskeln spannten sich auf das delikateste. Dieses führte ich in die vorgesehene Ausbuchtung. Ina war jetzt gefangen und mir vollkommen ausgeliefert. Am liebsten hätte ich ein paar Fotos dieses Motivs geschossen. Ich verkniff es mir auch, sie noch zusätzlich zu demütigen. Ich ging zurück in das schwarze Zimmer und stellte mich vor ihr hin. Ich hielt ihr den Dildo unter die Nase, damit sie ihn sehen konnte.

Ich umrundete das Konstrukt und positionierte mich hinter ihr, und führte meine Hände zu ihrer Möse, die völlig frei und ungeschützt vor mir lag. Sie war bereits ein kleines bisschen feucht, weswegen ich mühelos mit zwei Fingern in sie eindringen konnte.

Rhythmisch führte ich sie ein und aus und machte sie damit geil. Es dauerte nicht lange, bis sie auf meine Finger reagiere und mir ihren ganzen Körper entgegenstreckte. Ich spürte, wie sie sich einem Orgasmus näherte, den ich ihr aber noch verwehrte. Ich nahm den Plug und drückte ihn leicht gegen ihre Rosette, welche natürlich ob ihrer fehlenden Weitung nicht nachgab.

Ich drücke nur so sachte, bis sie merkt, dass der Plug gegen ihre Rosette drückt. Da müssen wir wohl etwas tun. Sie öffnete ihren Mund und nahm den ganzen Plug in ihren Mund auf. Also sei brav und tu was ich dir sage, dann kann ich meinen Schwanz für ein anderes Loch gebrauchen. Mit meiner rechten Hand kümmerte ich mich um ihr Poloch, um es zu weiten. Mit meiner linken hielt ich ihre Fotze warm. Ich bearbeitete ihre Rosette wieder eine längere Zeit lang.

Diesmal etwa zwanzig Minuten. Sie hatte nicht so viel Angst wie das erste mal und entspannte sich daher diesmal viel schneller. Ich war mir diesmal sicher, dass es ihr gefiel.

Als ich glaubte ihre Rosette weit genug geweitet zu haben, ging ich wieder zu ihrem Kopf, strich ihr etwas Fotzensaft unter die Nase und hielt ihr meine Hand unter die Nase.

Sie spuckte den Analplug in diese. Ich musste ihn nur noch einsetzen, was ich schleunigst tat. Ich brauchte nun wirklich nicht lange bis wir beide kamen. Ich befreite sie aus ihrem Gefängnis und richtete sie auf. Nächsten Mittwoch um 20 Uhr bist du wieder hier, Sklavin. Sie wickelte sich in ihren langen Mantel und entfernte sich. Ich ging, nachdem ich die Säuberung des Gebäudes in Auftrag gegeben hatte.

Es konnte für sie gar nicht schnell genug gehen, um die Dinge die wir verbal durchgespielt hatten auch physisch in die Tat umzusetzen. Ich musste sie sogar ein wenig bremsen, um in Ruhe ihre Stärken und Schwächen auszuloten. Ich brauchte nicht lange um herauszufinden, dass kleinere Fesselspiele meine sonst so bestimmende Valerie so richtig aufgeilten. Zusätzlich zu ihrer Zuneigung mir gegenüber hatte sie darin einen schwachen Punkt. Ich musste und würde herausfinden wie weit diese Schwäche reichte, also welchen Grad der Fesselung meine Valerie noch anregend fand und wie lange.

Auf jeden Fall hatte ich vor diese Schwäche auszunutzen um ihre Grenzen in Sachen Demut und Schmerz zu erweitern, sobald ich sie gefunden hatte.

Etwa zwei Wochen nach besagtem erstem Mal, war ich der Meinung, dass Valerie genug Blut geleckt hatte, um neue Elemente in unsere Beziehung einzuführen. Ich hatte sie erst zum Essen ausgeführt und dann in mein Appartement gebracht. Das Spielzimmer war abgeschlossen und würde nicht zum Einsatz kommen, denn alle benötigten Dinge lagen griffbereit im Hauptschlafzimmer.

Letztendlich kamen wir gegen 20 Uhr 30 in meinem Schlafzimmer an. Wir standen uns gegenüber und sahen uns in die Augen. Ich trug Jeans und Polohemd und sie ein einfaches Sommerkleid. Ich wies mit dem Kopf auf die fein säuberlich aufgereihten Seile, die auf einer Kommode lagen. Das war etwas anderes, als die weichen Seidentücher, welche wir bislang benutzt hatten.

Zieh dich aus und knie dich hier hin! Aber so weit war es noch nicht. Sie zog sich das Kleid einfach über den Kopf aus, sodass sie nur mit BH und Slip bekleidet vor mir stand. Eigentlich war es nicht meine Gewohnheit, meine Frauen aufzufordern keinen Slip oder BH mehr zu tragen, denn ich pflegte Sexualität von normalem Leben zu trennen.

Valerie hatte überhaupt keine Komplexe sich mir nackt zu zeigen. Zu guter letzt kniete sie sich vor das Bett und richtete ihren Blick auf den Boden.

In dieser Positur gefiel sie mir unglaublich gut! Sie wusste nicht was sie antworten sollte. Ich fesselte ihre Arme oberhalb ihrer Ellenbogen zusammen, mit dem Rest legte ich Schlingen mit denen ich ihre kleinen Brüste einfing. Als ich mit diesem Seil fertig waren ihre Brüste oberhalb, unterhalb und seitlich von einem Seil umschlossen, die stützend wie ein BH wirkten. Ich hatte es bewusst nicht fest gezogen. Der Sinn dieser Schlingen war es sie an die Präsenz von Fesseln in dieser, meiner bevorzugten Region zu gewöhnen und nicht sie abzubinden.

Dann ich nahm ich kurzes Seil und fesselte auch noch ihre Hände zusammen. Er wollte das, ich konnte aber nicht. Ich beschloss das Thema erstmal fallen zu lassen und später wieder aufzunehmen. Ich öffnete den Knopf meiner Jeans, holte meinen halbharten Schwengel heraus und hielt ihn ihr vors Gesicht.

Sie nahm ihn auf und umschloss ihn mit ihren Lippen. Mangelnde Motivation konnte man ihr nicht zum Vorwurf machen. Man merkte ihr aber die fehlende Erfahrung in dieser Disziplin an. Ich war aber erregt genug, um ihre Aufgabe mich erst hart zu machen und dann zum Kommen zu bewegen nicht allzu schwer zu machen. Ich kam nicht gerade explosiv, denn die letzte Nach war Inas Mittwoch im Bungalow gewesen. Sie schaffte es trotzdem nicht alles zu schlucken, was mich ehrlich enttäuschte.

Ich brauchte nur Sekunden um mich wieder zu fangen, was ich ihr auch zeigte. Erst säuberte ich mit dem Badeschwamm ihr Kinn und ihren Oberkörper sanft von den Resten meines Spermas. Dann nahm ich das Handtuch und trocknete sie ab. Ich habe mir das nicht verdient. Ich wischte vor ihren Augen den Boden. Dann entfernte ich mich mit den Putzutensilien. Als ich wieder im Zimmer war, war sie viel zu beschämt mir in die Augen zu sehen.

Ich stellte mich hinter sie und hob sie auf, was mir ob ihrer kleinen, leichten Statur nicht besonders schwer fiel. Ich legte sie leicht seitlich ins Bett, deckte sie bis zu den Knien zu, entkleidete mich und legte mich zu ihr. Weinerlich sagte sie zu mir. Ich verdiene keine Belohnung. Ich habe nichts geleistet. Für Valerie war nur eine perfekte, und wenn schon nicht perfekt, dann mindestens jedoch die beste Leistung akzeptabel.

Alles andere erforderte Konsequenzen. Wir sind noch nicht weit genug für Bestrafungen. Ich spürte ganz genau, wie Valerie verzweifelt versuchte diesem Orgasmus entgegen zuwirken. Wenn ich sie schon nicht bestrafen wollte, versuchte sie dies zu tun. Dieses Unterfangen würde natürlich vergeblich bleiben. Sie hatte, gefesselt wie sie war; keinerlei Möglichkeiten den Orgasmus zu verhindern.

Ihr Widerstand würde den Orgasmus im Gegenteil nur noch intensiver machen und sie mit noch mehr Schuldgefühlen überfluten. Etwas, das mir nur Recht sein konnte. Als sich Valeries Atem bereits verschnellt hatte und ich ihre mentale Verteidigung unten wähnte sprach ich sie an. Womit habe ich es verdient? Sie kam nicht, aber sie stöhnte unkontrolliert. Ihre Selbstkontrolle beeindruckte mich. Dann kam sie, wobei sie sich kaum einen weiteren Laut erlaubte. Sie versuchte verzweifelt wieder zu Atem zu kommen, um dann ihren Satz sicher zu beenden: Ich hielt sie fest, bis sie wieder bei mir war.

Ich hätte dich ohnehin darum gebeten. Das Wort kann ich auch durch einen Knebel erkennen. Wenn du nicht mehr weiter kannst dann wecke mich und nenne mir das Wort und ich mache dich sofort los. Ihr Kopf kam auf meiner Brust zu liegen. Ich wachte mitten in der Nacht auf, weil ich Valerie weinen hörte.

Sie war so eine so strikte Fesselung nicht gewöhnt und ihre Muskeln hatten sich noch stärker verkrampft, als sie das ohnehin getan hätten. Ich horchte in die Nacht und wartete auf das Safe-Wort. Ich wartete und wartete. Mindestens 10 Minuten lang. Wenn ich sie nicht bestrafen wollte, tat sie das eben selbst. Zufällig streifte dabei meine Hand ihren Schritt und ich bemerkte, dass Valerie feucht war.

Ich fragte mich, ob das an der Fesselung oder am Schmerz lag. Ich würde das noch herausfinden. In den drei Wochen in denen ich bis dato noch vergeblich um Valerie buhlte, gewöhnte ich Ina sowohl an den Pranger, als auch an den Plug. Ich hielt behielt die Prozedur: In der fünften Woche begannen wir bereits um 18 Uhr Und für die nächste Woche bestellte ich sie schon um 18 Uhr in den Pranger. Und tatsächlich fand ich Ina um Punkt 18 Uhr bereit in den Pranger eingeschlossen zu werden.

Ihr Halsband und Manschetten hingen fein säuberlich an den richtigen Haken. An den Abdruckstellen, die ihre Accessoires in ihrer Haut hinterlassen hatte, erkannte ich, dass Ina noch nicht lange in dieser Position verharrte. Ich folgte unserer Prozedur. Ich ging zurück an die Kopfseite und hielt ihr meine von Fotzensaft und Spucke völlig versifften Hände hin.

Und damit muss ich jetzt noch Abendessen. Ich trat einen Schritt zurück und nahm mein Werk in Augenschein. Die im Pranger eingesperrte war trotz oder gerade wegen dem Siff in Ihrem Gesicht und Haaren wunderschön.

Seit wann geht man zum Pranger? Eine Sklavin kriecht zu ihrem Pranger! So ein Paddel macht mehr Geräusch als, dass es Schmerzen verursacht und wärmt allenfalls den Po ein wenig auf. Für Ina die kaum etwas gewöhnt war, reichte es aber. Als ich zurück in den Bungalow kam, schmorte Ina bereits zwei Stunden im Pranger.

Ich führte sie ins Schlafzimmer und befahl ihr sich mit ausgestreckten Gliedern auf das Bett zu legen. Ich ging zu einer Kommode und holte ein Seidentuch, mit dem ich ihr die Augen verband. Dann war es Zeit eine weitere ihrer Tabuzonen in unser Spiel einzubeziehen. Heute waren ihre Brüste dran. Ich holte einen kleinen Sack Wäscheklammern und kniete mich zwischen ihre Beine, beugte mich über sie, nahm ihre Brustwarze in den Mund bis sie hart war.

Dann steckte ich eine Wäscheklammer auf. Ina hatte sich nicht im Griff und versuchte durch wildes Schütteln die Klammer wieder loszuwerden. Ina reagierte genauso panisch wie das letzte Mal als ich probiert hatte, mich ihrer Brüste anzunehmen.

Ich befürchtete sogar einen Moment sie würde wie das letzte mal das Safe-Wort nennen. Mit der anderen Hand drückte ich auf ihren Analplug. Mit diesen Impulsen hatte ich binnen kürzester Zeit ihre volle Aufmerksamkeit. Während ich Ina mit meiner linken Hand warm hielt, saugte ich mit meinem Mund ihre andere Brustwarze hart und setzte mit meiner rechten eine weitere Klammer auf. Diesmal reagierte sie schon weit weniger stark und sofort arbeitete ich mit meinen Fingern gegen ihre Panik an. Ich setzte noch weitere Vier Klammern pro Brust.

An jeder Seite jeder Brustwarze stand am Ende eine Klammer. Ich erhöhte ihren Oberkörper, damit Inas Möse auch bequem mit meinem Schwanz ficken konnte, führte meinen harten Schwanz in sie ein.

Dann schoss ich ein Foto von der Situation. Wie mein Schwanz in Inas rasierter Möse steckt, ihr Oberkörper mit den von jeweils Fünf symmetrisch angeordneten Wäscheklammern geschmückten Brüsten, sowie ihre verbundenen Augen.

Das Motiv war ziemlich sexy. Es war aber schon zu spät. Ich schoss noch zwei Fotos auf denen Ina mit weg gedrehtem Kopf zu sehen war. Dreh dein Kopf zu mir, Sklavin und lächle! Na komm es gefällt dir doch!

Herr, es gefällt mir. Sie brachte tatsächlich ein ehrlich wirkendes Lächeln zustande. Dieses Foto würde ich noch gebrauchen können, das wusste ich. Wir kamen mal wieder relativ schnell. Sie trug ihren Plug nicht, dieser lag gut sichtbar auf einem anderen Gerät. Ich drehte mich auf dem Absatz um und holte aus dem Schlafzimmer einen Ballknebel. Meine brave Ina hatte sich nicht bewegt. Ich legte ihr den Ballknebel an, was zu diesem Zeitpunkt noch bequem ging. Dann erst schloss ich sie ein.

Ich trat hinter sie und sprach sie an. Was ich wohl sah, war der Feuchtigkeitsfilm der sich auf ihrer frisch rasierten Vagina gebildet hatte. Meine kleine Ina ist geil!

Die Aussicht auf Hiebe, zwei Stunden im Pranger und mindestens 10 Wäscheklammern an den empfindlichsten Stellen machen meine kleine, hübsche Ina geil! Ich hätte zu gerne ihre Gedanken gelesen. Dann gab ich ihr weitere 15 Hiebe, kümmerte mich dann wieder um ihre Möse. Sie hatte alle Hiebe empfangen und konnte jeden Moment kommen. Sie kassiert mal eben Hiebe von meiner Hand, aber anstatt komplett abgeturnt zu sein, steht sie kurz vor dem Orgasmus.

Du magst das nicht wahr, Lustsklavin? Dann war der Zeitpunkt gekommen ihr Poloch zu entjungfern. Bei meinem ersten Eindringen hatte ich mit dem festen Widerstand ihrer Rosette zu kämpfen, den ich mit einem kräftigen Stoss überwand. Diese Anstrengung wurde mit einem spitzen Schrei durch den Knebel ihrerseits quittiert. Ich schoss ein Foto von meinem in ihrem Arsch steckenden Schwanz.

Ich glaube nicht, dass sie das überhaupt gemerkt hatte. Ich nahm meine Fickbewegungen wieder auf und in dem Moment, als ich mein Sperma in ihren Arsch schoss, schlug ich mich der flachen Hand auf ihre wehrlose Fotze.

Das war der Impuls, den ihre Fotze gebraucht hatte um ebenfalls zu kommen. Und wie du das magst. Ich blickte auf meinen erschlaffenden, aber immer noch recht harten Schwanz an. Ich schoss ein weiteres Foto. Dann ging ich zur Kopfseite des Prangers, löste den Verschluss ihres Ballknebels, sodass dieser auf den Boden fiel. Sie war physisch und psychisch vollkommen geschafft und leistete keinerlei Widerstand.

Ich musste, ob ihrer ungünstigen Kopfposition, meinen erschlaffenden Schwanz mit meiner rechten Hand einführen.

Wieder schoss ich ein Foto, als sie ihn sauber leckte. Dann kam ein weiteres Foto von meinem sauberen Schwanz. Ich hoffte, dass sie sich bei meiner Rückkehr ein wenig erholt haben würde. Auch für diese Fotoserie würde ich noch eine Verwendung finden.

Ich kam gegen Viertel vor Acht vom Essen zurück. Bevor ich ihre Fesselung komplettierte flüsterte ich ihr zu. Ich fixierte ihre rechte Hand. Dann gingen wir zur letzten Etappe über. Mein Kunstwerk bestand aus einer hinter der harten Brustwarze und sechs symmetrisch darum angeordnete Klammern auf jeder Brust. Sie sah jede Klammer kommen, wusste um den Schmerz und blieb vollkommen ruhig.

Sie hatte sich eine neue Etappe auf ihrer Reise führen lassen. Ich war stolz auf sie. Ich vögelte sie wie sie am Andreaskreuz stand. Natürlich schoss ich ein allerletztes Foto von der in die Kamera lächelnden Ina, die mit meinem bis zum Anschlag in ihr steckenden Schwanz und mit sichtbarem Stolz in die Kameralinse lächelte.

Du wirst sie anflehen. Valerie hat ein Herz. Sie wird es dir erlauben. Ruf mich an wenn du deine Mission erfüllt hast und Valeries Erlaubnis hast!

Langsam wuchs in mir die Befürchtung, dass ich Ina mit meiner Mission überfordert hatte. Die Zeit hatte ich jedenfalls dazu genutzt, Valerie das Blasen beizubringen. Sie hatte zum Beispiel in BDSM-Romanen und Geschichten geschmökert, so hatte sie eine Geschichte gelesen, in denen die weibliche Hauptperson verpflichtet wurde, während der Nacht am Schwanz ihren Herrn zu lutschen, um sich an die Anwesenheit und den Geschmack des Schwanzes ihres Herrn zu gewöhnen.

Und genau das tat sie, während der folgenden Wochen. Wobei ich mich auch erst an den stetigen nächtlichen sexuellen Reiz gewöhnen musste. Ich gebrauchte auch bei ihr meine bevorzugte Technik. Ich schuf ein Ritual. Wobei ich die Bedingungen mit jedem mal ein kleines bisschen verschärfte. In der ersten Woche versagte Valerie noch auf der ganzen Linie. Ich wusch sie, wie am ersten Tag legte sie dann noch gefesselt ins Bett.

Kein Orgasmus an diesem Tag. Die Woche drauf, war schon eine echte Steigerung erkennbar. Die Qualität der Fellatio war zwar nur unterer Durchschnitt. Ich befahl ihr, diese aufzulecken und Schwamm drüber.

In der dritten Woche hatte sie dann den dreh raus. Zur Belohnung durfte sie auch am folgenden Abend zu mir kommen.

Wie gehabt strippte sie und wurde gefesselt, dann legte ich sie seitlich ins Bett. Dann legte ich mich zu ihr auf den Rücken, postierte sie Rittlings auf mir mit dem Gesicht zu mir. Während wir fickten, spielte ich mit den Knospen ihrer diesmal etwas enger geschnürten Brüsten. Als sie gekommen war und ich ihre Fesseln gelöst hatte, kam sie dann mit der Sprache heraus.

Sie hat mich um etwas eigentlich Ungeheuerliches gebeten. Sie hat gefleht, dass ich meine Zustimmung für eine Session zwischen dir und ihr zu geben. Sie scheint das echt zu brauchen. Aber ich möchte, dass du dabei bist. Das wird sie nicht.

Alles war vorbereitet und ich musste ihr nur noch die passenden Anweisungen geben. Als Valerie und ich gemeinsam ankamen, stand meine brave Ina wie immer pünktlich bereits in ihrem obligatorischen Trenchcoat bereit.

Wie gebucht stand ein schwerer Holzstuhl mit integrierten Ledermanschetten für Valerie bereit. Dieser stand genau so, dass Valerie beste Sicht auf die Kopfseite des Prangers und das Andreaskreuz haben würde. Ich bestimmte zunächst die Gerätschaften zu inspizieren. Während Ina alle Gerätschaften zur Genüge kannte, schaute sich Valerie sich alles neugierig genau an.

Natürlich bemerkte ich den wohligen Schauer, der von Valerie besitzt ergriffen hatte. Die beiden sahen sich in Konkurrenz, bereit sich gegenseitig zu überbieten.

Ich gedachte von dieser Situation möglichst stark zu profitieren. Aus den Augenwinkeln hatte ich gesehen, wie Valerie bei meinem Befehl zusammengezuckt war und beinahe ihr Kleid ausgezogen hätte.

Jetzt starrte Valerie fasziniert die Rasierte Scham Inas an. Wir werden den Pranger ausprobieren. Als ich Ina in ihrem Gefängnis untergebracht hatte, holte ich Valerie heran und nahm Inas Schmuck an mich. Nicht jedoch ohne sicher zu gehen, dass Valerie die schmerzhaften Nieten in den Accessoires bemerkte. Sie beeilte sich ihr Kleid und Unterkleider loszuwerden. Als sie nackt neben mir stand schnupperte ich ihn zum ersten mal an diesem Abend, den Duft der weiblichen Sexualität und tatsächlich sah ich es in ihrem Schritt verräterisch glitzern.

Ich nahm sie an die Hand und trat mit ihr vor die Kopfseite des Prangers. Ist ein recht altes aber sehr effektives Folterwerkzeug. Doch worin liegt die Folter? Zum einen natürlich in der sehr unbequemen Position. Durch die unnatürliche Haltung verkrampfen die Muskeln recht schnell.

Die Gefangene ist erst sein wenigen Minuten im Pranger. Fühle mal wie verspannt ihre Muskeln, gerade die Nackenmuskeln jetzt schon sind! Ina musste die Situation hassen. Von ihrer ärgsten Rivalin so berührt zu werden.

Drittens ist das Blickfeld der Gefangenen sehr eingeschränkt. Nicht dass es auch nur eine einzige Möglichkeit für die Gefangene gäbe eine auch nur ansatzweise bequeme Kopfhaltung zu finden. Zu guter letzt ist da natürlich die Fesselung.

Die Gefangene kann weder den Zugriff auf ihr Gesicht noch auf ihre Löcher verhindern. Man kommt nicht an die Brüste. Dann zeigte ich Valerie noch Inas feuchte Hinteransicht. Das macht eine gute Sklavin aus. Ich sperre sie in den Pranger und sie wird geil. Ich führte sie zu dem schweren Stuhl, bedeutete ihr sich hinzusetzen. Dann begann ich sie langsam, Manschette für Manschette zu fixieren. Zu guter letzt noch Brust- und Stirnriemen. Ich trat zurück und schoss ein Foto von meinen beiden gefesselten Damen, wie sie sich gegenseitig anblickten.

Camen und Telefon Erziehung ist auch möglich, aber nicht über Skype, sondern so wie ich es vorschreibe. Ich bin eine junge, dennoch schon erfahrene Herrin und suche wie immer einen Austausch mit anderen dominanten Frau die sowohl online als auch live Erziehung anbieten. Bitte nur ernst gemeinte Anfragen. Erziehung erst online und dann später auch real. Ich werde dich und deinen Schwanz kontrollieren.

Meldet euch Sklaven Sklaven mit Bilder werden bevorzugt. SM-Praktiken und Spankfing-Phantasien können gerne ausgrelebt werden. Gerne können sich auch Paare oder Herren melden. Kurz und knapp 37 Jahre bist du besuchbar aktiv und dominant? Männer Frauen Crossdresser ts Gruppen meldet euch. Bin zur Erziehung bereit. Meine Belohnung ist euch gedient zu haben. Gesucht wird für eine längerfristige Erziehung.

Reale treffen und eine online komponte sind so meine Vorstellungen für die Anfangszeit. Wenn du dann noch was von Erziehung , Bondage und Keu Männer und DWT dürfen sich auch gerne melden.

Gerne an einer Art "Freundschaft" interessiert. Keine Online Erziehung nur real. Ich bin ein dominanter 35 jährige Mann der auf der Suche nach einer online Sklavin ist. Biete online Erziehung mit Beachtung der Tabus. Ob erfahren oder neu wenn ihr euch angesprochen füllt meldet euch!!

Habe Skype, , Twitter,. Ich suche eine Dwt Sklavin zur online Erziehung. Du solltest über ausreichend Wäsche verfügen und dich nicht nur mit ner Strumpfhose alleine bewerben. Du solltest zeigefreudig sein und vor allem ohne wenn und aber meine Befehle befolgen. Später auch treffen möglich! Stellt euch vor und sende deine Nummer mit! Ich warte nur sehr ungern. Du solltest meinen anordnungen gehorchen und mir meine Wuensche erfuellen. Es geht sich um eine strenge Online erziehung under nur in sehr sehr seltenen faellen real.

Bist du der richtige?



Später auch treffen möglich! Stellt euch vor und sende deine Nummer mit! Ich warte nur sehr ungern. Du solltest meinen anordnungen gehorchen und mir meine Wuensche erfuellen. Es geht sich um eine strenge Online erziehung under nur in sehr sehr seltenen faellen real.

Bist du der richtige? Hast du Interesse an einer vorerst Online Erziehung? Gefällt es Dir, dass deine Herrin Dir Anweisungen gibt wie du zu deiner sahnigen Erleichterung kommst? Du sehnst dich nach der Erfüllung deiner etwas anders gearteten Wünsche?

Ich suche online Sklaven die ich gegen Tribut erziehen kann! Meine Aufmerksamkeit, Kreativität und strenge gegen dein Geld! Im Gegenzug bekommst du eine online Erziehung wo du bis jetzt nur von träumen konntest! Es wird nach meine Regel gespielt, ohne wenn und aber! Ich biete folgende Dinge: Du solltest deutlich jünger sein, ca.

Erziehung kann sowohl real als auch anfangs online erfolgen. Die Erziehung erfolgt nur durch mich, den männlichen, dominanten Part. Du wirst uns zu Diensten sein, im Haushalt wie als devote Gespielin beim Sex. Ich würde gerne feminisiert, keuch gehalten und benutzt werden. Nette Kontakte von nebenan kennenlernen und Partner finden. Ganz einfach sympathische Singles über Kontaktanzeigen treffen und flirten. Der Marktplatz für Deutschland. Anzeige aufgeben Kostenlos , lokal und einfach Anzeige aufgeben.

Relevanz Neueste Anzeigen Preis aufsteigend Preis absteigend. Freier Platz im Sklavenstall Ich habe noch einen freien Platz in meinem Sklavenstall für Online Erziehung , willst Du Keusch gehalten,feminisiert werden oder generell erzogen werden?!

Herrin sucht Austausch Ich bin eine junge, dennoch schon erfahrene Herrin und suche wie immer einen Austausch mit anderen dominanten Frau die sowohl online als auch live Erziehung anbieten. Master sucht sehr gut bestückten Sklaven, mit dicken Eiern und vielspritzer. Sissyboy Kurz und knapp 37 Jahre bist du besuchbar aktiv und dominant? Online Sklavin gesucht Ich bin ein dominanter 35 jährige Mann der auf der Suche nach einer online Sklavin ist.

Dominanter Unternehmer sucht Telefonsklavin oder Paar! Erfahrene Lady erzieht dich online gegen Tribut!! Ich trage kein Höschen, mein Busch ist bis auf einen etwa zwei cm breiten Streifen getrimmt. Du siehst wie feucht ich bin. Du siehst wie gespannt jeder Muskel in meinem Körper darauf wartete, was du als nächstes tun wirst. Dann kümmere ich mich um die Innenseite deines Oberschenkels und dann — zum krönenden Abschluss deine Fotze vor.

Ich kitzele sie, kannst du dich so weit beherrschen deine Hände dort zu lassen, wo sie sind? Dein Oberkörper bewegt sich ziemlich unkontrolliert, aber du hältst deine Hände immer noch hinter dem Nacken verschränkt. Ich kitzele weiter, hast du deine Hände immer noch unter Kontrolle? Wo sind deine Hände? Ich versuche die Spannung in meinem Schritt zu lösen. Würdest du das verstehen? Es geht wohl nicht anders. Ich führe erst einen Finger, dann einen weiteren Finger ein ziehe sie wieder hinaus und führe sie wieder ein.

Ist deine Fotze voll? Ich spüre, dass deine Fotze mit meinen beiden Fingern schon gut gefüllt wurde. Ich bewege sie vor und zurück, winkle meine Finger etwas an und teste damit deine Grenzen aus. Ich tue dir ein wenig weh. Trotz der Schmerzen, die du zweifelsohne hast, arbeite ich dich konsequent zum Orgasmus. Es war offensichtlich, dass sie kurz vor dem zweiten Orgasmus stand und ihn nur durch schiere Willensanstrengung abhielt.

Und wie sie kam! Ich hatte Valerie an meiner Leine. Sie machen einem das Leben nur schwer und komplizieren alles, ohne auch nur den geringsten Nutzen zu Zeitigen. Ich hatte eigentlich mit ihr abgeschlossen.

Ich hatte sie bis zu einem Punkt an dem ich irgendwann, früher oder später, bei jeder Frau ankomme. An dem Punkt, wo jeder Grad zusätzlicher Ergebenheit und Unterwerfung unangemessen viel zusätzlicher Kraftinvestition gebraucht hätte.

Ich hatte es mit Ina relativ weit gebracht. Eigentlich, hatte es in der Vergangenheit nur zwei Personen gegeben, die ich jemals weiter gebracht hatte. Diese dafür aber erheblich weiter. Ina, meine feurige, schwarzhaarige Schönheit, nahm die Nachricht vom Ende unserer Beziehung überhaupt nicht gut auf. Unter zusammengebissenen Zähnen sprach sie mich an: Ich habe dir meine Brust präsentiert, damit du mir Schmerzen zufügen konntest. Du durftest mich Peitschen und ich dankte dir für jeden Hieb.

Du hast mich in Leder und Latex gepackt und mich in den unmöglichsten Positionen gefesselt. Du durftest mich demütigen, fesseln und schlagen und jetzt machst du einfach Schluss?! Dieser kleine Monolog war das Wenigste, das sie sich verdient hatte. Und tatsächlich sah und hörte ich während der folgenden zwei Wochen nichts von Ina. Am Mittwoch der dritten Woche, während ich noch mit wenig Erfolg an Valerie arbeitete, stand Ina dann doch vor der Türe meines Appartements.

Ich riss sie förmlich herein und schloss die Türe, um dafür zu sorgen, dass möglichst niemand sie bei mir sah. Erst dann betrachtete ich sie etwas genauer. Sie trug einen langen schwarzen Trenchcoat und hochhackige Schuhe. Wenn es sein muss, klammheimlich! Ina war so weit eine Anzahl weitere Schritte auf dem bereits eingeschlagenen Weg zu gehen.

Du darfst weiter meine Lustsklavin sein und zwar nur meine Lustsklavin. Und unser nächstes Treffen haben wir im Bungalow.

Ich konnte ihr das nicht verdenken. Ab dann war es Zeit die Tonart zu verändern. Es wurde Zeit meiner neu gewonnenen Sklavin ihre ersten Befehle zu geben. Ina hasste dieses Halsband, ich wusste, dass sie es nur für mich trug. Ich musste auf die linke Seite des alles dominierenden Kingsize-Bettes mit Baldachin. Ich musste kurz suchen, bis ich den Satz aus Manschetten und Halsband fand, den ich gesucht hatte. Ich hätte nicht gedacht, dass ich diesen Satz, den ich einst für eine ganz besondere Person hatte anfertigen lassen, jemals wieder gebrauchen würde.

Ina stand noch immer mit gesenktem Blick in der Diele und wartete auch mich. Ich hielt nicht viel von kleinen Vorhängeschlössern an dieserart Accessoires — Ich halte viel mehr von Fesseln, die meine Frauen freiwillig trugen. Sie sah zuerst nach ihrer neuen Plakette.

Sie überrascht, als sie merkte, dass die Plakette reichlich mit allerlei Schnörkeln verziert war, aber kein Name drauf stand. Im Moment bist du Nichts in meinen Augen. Jetzt leg dir schon dein neues Halsband an! Du wirst es lieben. Sie legte sich das Halsband um den Hals führte den Riemen durch den Verschluss und zog das Halsband fest.

Ich reichte Ina die gleichartig genieteten Manschetten. Als ich zurück war, hatte Ina auch alle Manschetten angelegt. Ich legte die lederne Hundeleine an ihr Halsband an. Ein Vorgang, den Ina abgrundtief hasste. Ich nahm ein paar Kissen vom Kopf und platzierte sie in der Mitte des Bettes, drehte mich um und wandte mich der nervösen Ina zu. Ich sorgte dafür, dass Ina mit dem Bauch auf den Kissen zu liegen kam, sodass sich mir ihr nackter Hintern in voller Pracht entgegenstreckte.

Ich verband ihre beiden Handgelenksmanschetten mittels eines kleinen Karabinerhakens hinter ihrem Rücken, sodass ihre Hände nutzlos für sie unbequem fixiert waren. Ich sorgte dafür, dass ihr Kopf seitlich auf der Matratze zu liegen kam um sicher zu gehen, dass Ina Luft bekommen würde. Ich holte aus einer Kommodenschublade einen mittleren na ja eher kleineren Analplug heraus. Ein toter Punkt an dem unsere Beziehung vor der Trennung angekommen war, war ihre strikte Weigerung an jedwelcher analen, sexuellen Aktivität Teilzunehmen.

Dieses Tabu würde ich heute brechen. Ich strich einen dünnen Film Gleitmittel auf ihre Rosette, die ich dann mithilfe meiner Finger und Fotzensaft und unter lautem Stöhnen ihrerseits weitete. Ich bearbeitete ihre Rosette eine geschlagene Viertelstunde, bis zu jedem Punkt an dem sich Ina an die Aktivität in ihrem Poloch gewöhnte und ihre Muskeln etwas entspannte.

Ihre Geilheit, die sich dadurch manifestierte, dass ihr Fotzensaft geradezu das Kissen herunter rann, half mir dabei. Dann führte ich den Plug effektiv ein — Ihre Rosette verengte sich ein wenig und schmiegte sich an das Hartplastik-Objekt in ihrem Hintern an. Als dieser Prozess beendet war streichelte ich ihren Po und Rücken, damit sie sich ein wenig entspannte, um dann mit der letzten Etappe der heutigen Session zu beginnen. Ging dann mit ihr zum Andreaskreuz, dem einzigen sexuell zu gebrauchenden Möbelstück, dass in dem Zimmer Platz fand.

Ich drehte sie mit dem Rücken zu mir, entfernte den Karabiner. Dann drehte ich sie mit dem Rücken zum Andreaskreuz, presste sie an das Möbelstück.

Sie legte ihre Rechte so an dass Kreuz, dass ich den letzten Karabiner nur noch einrasten lassen musste. Sie war so geil, sie lief geradezu aus. Ich öffnete den Knopf meiner Jeans und befreite meinen steinharten Phallus aus seinem Gefängnis. Ich ging auf sie zu und führte meinen Schwanz in ihre Fotze. Während ich sie fickte nahm ich jeweils eine ihrer vollen Brüste in meine Hände, beugte mich zu ihrem rechten Ohr vor und flüsterte ihr ins Ohr. Ich packte mit meinen Händen ihre Pobacken, wobei ich mit beiden Daumen auf ihren Analplug drückte.

Dann spritzte ich in sie ab. Und auch sie kam. Nicht ohne sie daran erinnert zu haben am nächsten Mittwoch am Bungalow zu sein und das Halsband und auch den Plug nicht zu vergessen. Nur die Allerwenigsten wussten überhaupt noch, dass er überhaupt existierte bzw. Als ich mein Penthouseappartement in erwarb, verkaufte ich den Bungalow nicht. Nein ich hatte ihn umgebaut. Die drei Wohnräume waren aber komplett umgebaut worden.

Da war das Hauptschlafzimmer, welches in bordeauxrot gehalten war — dem Spielzimmer meines Appartements nicht unähnlich. Es hatte ein ähnlich luxuriöses Bett und Massen an Schränken und Kommoden zur Aufbewahrung von allerlei Kleidungsstücke und Accessoires. Das letzte Zimmer war das schwarze Zimmer. Hier gab es ein Andreaskreuz, einen Pranger, einen schwarz lackierten, kleinen Käfig sogar eine Streckbank und mein Lieblingsobjekt, ein etwa einen Meter hohes spanisches Pferd, mein Lieblingsgerät.

Es ist schade, dass ich es schon lange nicht mehr gebrauchen konnte. Ina war pünktlich um Acht Uhr Abends am Bungalow. Sie trug erneut ihren hohen schwarzen Trenchcoat der zwar ihren gesamten Körper vom Kinn ab abwärts verdeckte, aber beim Wetter in der Sommerpause natürlich auffiel wie ein Vegetarier beim Jahresfest der Fleischerinnung.

Ich schloss die Tür hinter ihr und bedeutete ihr den Mantel einfach fallen zu lassen. Wie erwartet trug sie Halsband und Ledermanschetten. Mit einem einfachen Fingerzeig bedeutete ich ihr sich im Kreis zu drehen, damit ich sie von allen Seiten betrachten konnte.

Der Analplug steckte nicht — auch das hatte ich erwartet. Ich spürte, dass sich Widerstand in ihr regte. Ich sah zu ihr hinunter und die Angst in ihren Augen.

Sie hatte meinen Versuch sie an Klammern an ihren Brüsten zu gewöhnen schon nicht gut aufgenommen. Ich hatte dann einen anderen Weg versucht und endlich ihren prallen Hintern in unsere Spiele einzubeziehen. Auch dies blockte sie ab.

Es war enttäuschend für mich und traumatisch für sie. Jetzt brachte ich sie nun zurück an den Ort ihres Traumas. Sie hatte Angst, ich wusste das. Ich konnte mich entscheiden.

Ich konnte entweder eine heftige Session haben und Ina weiter bringen, als sie es ertragen konnte. Oder ich konnte es langsam angehen lassen. Die durch unsere Trennung neu freigelegten Flächen ganz langsam nach den neuen Grenzen ausloten.

Und dann entscheiden, ob es sich lohnen würde auch jene zu verschieben. Ich hatte mich für den langsamen Weg entschieden. Ich wusste ja noch nicht wie lange das mit Valerie dauern würde. Ich beugte mich zu ihr herunter und versuchte sie zu beruhigen. Schau das letzte Mal! Du hattest davor panische Angst jeder Form von Analverkehr.

War der Plug so schlimm?! Hat es dich nicht sogar angemacht? Sie folgte mir jetzt widerstandslos. Dort angekommen führte ich sie schnurstracks zum Pranger.

Einem mit Lederausgekleideten Exemplar aus Holz mit drei Öffnungen. Sie zögerte, denn so etwas wie den Pranger hatten wir noch nie gebraucht. Sie legte ihr Haupt in den Pranger und gab mir die Sicht auf die jetzt rötlichen Drucksstellen die Ihre wunderschönen Accessoires in ihrer ansonsten makellosen Haut hinterlassen hatten. Dann ging ich hinter sie und streichelte sanft ihren Po, ich hatte sie überrascht und ihre Muskeln spannten sich auf das delikateste. Dieses führte ich in die vorgesehene Ausbuchtung.

Ina war jetzt gefangen und mir vollkommen ausgeliefert. Am liebsten hätte ich ein paar Fotos dieses Motivs geschossen. Ich verkniff es mir auch, sie noch zusätzlich zu demütigen. Ich ging zurück in das schwarze Zimmer und stellte mich vor ihr hin. Ich hielt ihr den Dildo unter die Nase, damit sie ihn sehen konnte.

Ich umrundete das Konstrukt und positionierte mich hinter ihr, und führte meine Hände zu ihrer Möse, die völlig frei und ungeschützt vor mir lag. Sie war bereits ein kleines bisschen feucht, weswegen ich mühelos mit zwei Fingern in sie eindringen konnte. Rhythmisch führte ich sie ein und aus und machte sie damit geil. Es dauerte nicht lange, bis sie auf meine Finger reagiere und mir ihren ganzen Körper entgegenstreckte.

Ich spürte, wie sie sich einem Orgasmus näherte, den ich ihr aber noch verwehrte. Ich nahm den Plug und drückte ihn leicht gegen ihre Rosette, welche natürlich ob ihrer fehlenden Weitung nicht nachgab.

Ich drücke nur so sachte, bis sie merkt, dass der Plug gegen ihre Rosette drückt. Da müssen wir wohl etwas tun. Sie öffnete ihren Mund und nahm den ganzen Plug in ihren Mund auf. Also sei brav und tu was ich dir sage, dann kann ich meinen Schwanz für ein anderes Loch gebrauchen.

Mit meiner rechten Hand kümmerte ich mich um ihr Poloch, um es zu weiten. Mit meiner linken hielt ich ihre Fotze warm. Ich bearbeitete ihre Rosette wieder eine längere Zeit lang. Diesmal etwa zwanzig Minuten. Sie hatte nicht so viel Angst wie das erste mal und entspannte sich daher diesmal viel schneller. Ich war mir diesmal sicher, dass es ihr gefiel.

Als ich glaubte ihre Rosette weit genug geweitet zu haben, ging ich wieder zu ihrem Kopf, strich ihr etwas Fotzensaft unter die Nase und hielt ihr meine Hand unter die Nase. Sie spuckte den Analplug in diese. Ich musste ihn nur noch einsetzen, was ich schleunigst tat. Ich brauchte nun wirklich nicht lange bis wir beide kamen. Ich befreite sie aus ihrem Gefängnis und richtete sie auf.

Nächsten Mittwoch um 20 Uhr bist du wieder hier, Sklavin. Sie wickelte sich in ihren langen Mantel und entfernte sich. Ich ging, nachdem ich die Säuberung des Gebäudes in Auftrag gegeben hatte. Es konnte für sie gar nicht schnell genug gehen, um die Dinge die wir verbal durchgespielt hatten auch physisch in die Tat umzusetzen.

Ich musste sie sogar ein wenig bremsen, um in Ruhe ihre Stärken und Schwächen auszuloten. Ich brauchte nicht lange um herauszufinden, dass kleinere Fesselspiele meine sonst so bestimmende Valerie so richtig aufgeilten. Zusätzlich zu ihrer Zuneigung mir gegenüber hatte sie darin einen schwachen Punkt.

Ich musste und würde herausfinden wie weit diese Schwäche reichte, also welchen Grad der Fesselung meine Valerie noch anregend fand und wie lange. Auf jeden Fall hatte ich vor diese Schwäche auszunutzen um ihre Grenzen in Sachen Demut und Schmerz zu erweitern, sobald ich sie gefunden hatte. Etwa zwei Wochen nach besagtem erstem Mal, war ich der Meinung, dass Valerie genug Blut geleckt hatte, um neue Elemente in unsere Beziehung einzuführen. Ich hatte sie erst zum Essen ausgeführt und dann in mein Appartement gebracht.

Das Spielzimmer war abgeschlossen und würde nicht zum Einsatz kommen, denn alle benötigten Dinge lagen griffbereit im Hauptschlafzimmer. Letztendlich kamen wir gegen 20 Uhr 30 in meinem Schlafzimmer an. Wir standen uns gegenüber und sahen uns in die Augen. Ich trug Jeans und Polohemd und sie ein einfaches Sommerkleid. Ich wies mit dem Kopf auf die fein säuberlich aufgereihten Seile, die auf einer Kommode lagen.

Das war etwas anderes, als die weichen Seidentücher, welche wir bislang benutzt hatten. Zieh dich aus und knie dich hier hin! Aber so weit war es noch nicht. Sie zog sich das Kleid einfach über den Kopf aus, sodass sie nur mit BH und Slip bekleidet vor mir stand. Eigentlich war es nicht meine Gewohnheit, meine Frauen aufzufordern keinen Slip oder BH mehr zu tragen, denn ich pflegte Sexualität von normalem Leben zu trennen.

Valerie hatte überhaupt keine Komplexe sich mir nackt zu zeigen. Zu guter letzt kniete sie sich vor das Bett und richtete ihren Blick auf den Boden. In dieser Positur gefiel sie mir unglaublich gut! Sie wusste nicht was sie antworten sollte. Ich fesselte ihre Arme oberhalb ihrer Ellenbogen zusammen, mit dem Rest legte ich Schlingen mit denen ich ihre kleinen Brüste einfing.

Als ich mit diesem Seil fertig waren ihre Brüste oberhalb, unterhalb und seitlich von einem Seil umschlossen, die stützend wie ein BH wirkten. Ich hatte es bewusst nicht fest gezogen. Der Sinn dieser Schlingen war es sie an die Präsenz von Fesseln in dieser, meiner bevorzugten Region zu gewöhnen und nicht sie abzubinden. Dann ich nahm ich kurzes Seil und fesselte auch noch ihre Hände zusammen.

Er wollte das, ich konnte aber nicht. Ich beschloss das Thema erstmal fallen zu lassen und später wieder aufzunehmen. Ich öffnete den Knopf meiner Jeans, holte meinen halbharten Schwengel heraus und hielt ihn ihr vors Gesicht. Sie nahm ihn auf und umschloss ihn mit ihren Lippen. Mangelnde Motivation konnte man ihr nicht zum Vorwurf machen. Man merkte ihr aber die fehlende Erfahrung in dieser Disziplin an. Ich war aber erregt genug, um ihre Aufgabe mich erst hart zu machen und dann zum Kommen zu bewegen nicht allzu schwer zu machen.

Ich kam nicht gerade explosiv, denn die letzte Nach war Inas Mittwoch im Bungalow gewesen. Sie schaffte es trotzdem nicht alles zu schlucken, was mich ehrlich enttäuschte. Ich brauchte nur Sekunden um mich wieder zu fangen, was ich ihr auch zeigte. Erst säuberte ich mit dem Badeschwamm ihr Kinn und ihren Oberkörper sanft von den Resten meines Spermas. Dann nahm ich das Handtuch und trocknete sie ab.

Ich habe mir das nicht verdient. Ich wischte vor ihren Augen den Boden. Dann entfernte ich mich mit den Putzutensilien. Als ich wieder im Zimmer war, war sie viel zu beschämt mir in die Augen zu sehen. Ich stellte mich hinter sie und hob sie auf, was mir ob ihrer kleinen, leichten Statur nicht besonders schwer fiel.

Ich legte sie leicht seitlich ins Bett, deckte sie bis zu den Knien zu, entkleidete mich und legte mich zu ihr. Weinerlich sagte sie zu mir. Ich verdiene keine Belohnung. Ich habe nichts geleistet. Für Valerie war nur eine perfekte, und wenn schon nicht perfekt, dann mindestens jedoch die beste Leistung akzeptabel. Alles andere erforderte Konsequenzen. Wir sind noch nicht weit genug für Bestrafungen. Ich spürte ganz genau, wie Valerie verzweifelt versuchte diesem Orgasmus entgegen zuwirken.

Wenn ich sie schon nicht bestrafen wollte, versuchte sie dies zu tun. Dieses Unterfangen würde natürlich vergeblich bleiben. Sie hatte, gefesselt wie sie war; keinerlei Möglichkeiten den Orgasmus zu verhindern. Ihr Widerstand würde den Orgasmus im Gegenteil nur noch intensiver machen und sie mit noch mehr Schuldgefühlen überfluten. Etwas, das mir nur Recht sein konnte.

Als sich Valeries Atem bereits verschnellt hatte und ich ihre mentale Verteidigung unten wähnte sprach ich sie an. Womit habe ich es verdient? Sie kam nicht, aber sie stöhnte unkontrolliert.

Ihre Selbstkontrolle beeindruckte mich. Dann kam sie, wobei sie sich kaum einen weiteren Laut erlaubte. Sie versuchte verzweifelt wieder zu Atem zu kommen, um dann ihren Satz sicher zu beenden: Ich hielt sie fest, bis sie wieder bei mir war.

Ich hätte dich ohnehin darum gebeten. Das Wort kann ich auch durch einen Knebel erkennen. Wenn du nicht mehr weiter kannst dann wecke mich und nenne mir das Wort und ich mache dich sofort los. Ihr Kopf kam auf meiner Brust zu liegen. Ich wachte mitten in der Nacht auf, weil ich Valerie weinen hörte.

Sie war so eine so strikte Fesselung nicht gewöhnt und ihre Muskeln hatten sich noch stärker verkrampft, als sie das ohnehin getan hätten. Ich horchte in die Nacht und wartete auf das Safe-Wort.

Ich wartete und wartete. Mindestens 10 Minuten lang. Wenn ich sie nicht bestrafen wollte, tat sie das eben selbst. Zufällig streifte dabei meine Hand ihren Schritt und ich bemerkte, dass Valerie feucht war. Ich fragte mich, ob das an der Fesselung oder am Schmerz lag. Ich würde das noch herausfinden.

In den drei Wochen in denen ich bis dato noch vergeblich um Valerie buhlte, gewöhnte ich Ina sowohl an den Pranger, als auch an den Plug. Ich hielt behielt die Prozedur: In der fünften Woche begannen wir bereits um 18 Uhr Und für die nächste Woche bestellte ich sie schon um 18 Uhr in den Pranger.

Und tatsächlich fand ich Ina um Punkt 18 Uhr bereit in den Pranger eingeschlossen zu werden. Ihr Halsband und Manschetten hingen fein säuberlich an den richtigen Haken. An den Abdruckstellen, die ihre Accessoires in ihrer Haut hinterlassen hatte, erkannte ich, dass Ina noch nicht lange in dieser Position verharrte.

Ich folgte unserer Prozedur. Ich ging zurück an die Kopfseite und hielt ihr meine von Fotzensaft und Spucke völlig versifften Hände hin. Und damit muss ich jetzt noch Abendessen. Ich trat einen Schritt zurück und nahm mein Werk in Augenschein. Die im Pranger eingesperrte war trotz oder gerade wegen dem Siff in Ihrem Gesicht und Haaren wunderschön.

Seit wann geht man zum Pranger? Eine Sklavin kriecht zu ihrem Pranger! So ein Paddel macht mehr Geräusch als, dass es Schmerzen verursacht und wärmt allenfalls den Po ein wenig auf. Für Ina die kaum etwas gewöhnt war, reichte es aber.

Als ich zurück in den Bungalow kam, schmorte Ina bereits zwei Stunden im Pranger. Ich führte sie ins Schlafzimmer und befahl ihr sich mit ausgestreckten Gliedern auf das Bett zu legen. Ich ging zu einer Kommode und holte ein Seidentuch, mit dem ich ihr die Augen verband. Dann war es Zeit eine weitere ihrer Tabuzonen in unser Spiel einzubeziehen. Heute waren ihre Brüste dran. Ich holte einen kleinen Sack Wäscheklammern und kniete mich zwischen ihre Beine, beugte mich über sie, nahm ihre Brustwarze in den Mund bis sie hart war.

Dann steckte ich eine Wäscheklammer auf. Ina hatte sich nicht im Griff und versuchte durch wildes Schütteln die Klammer wieder loszuwerden. Ina reagierte genauso panisch wie das letzte Mal als ich probiert hatte, mich ihrer Brüste anzunehmen.

Ich befürchtete sogar einen Moment sie würde wie das letzte mal das Safe-Wort nennen. Mit der anderen Hand drückte ich auf ihren Analplug.

Mit diesen Impulsen hatte ich binnen kürzester Zeit ihre volle Aufmerksamkeit. Während ich Ina mit meiner linken Hand warm hielt, saugte ich mit meinem Mund ihre andere Brustwarze hart und setzte mit meiner rechten eine weitere Klammer auf.

Diesmal reagierte sie schon weit weniger stark und sofort arbeitete ich mit meinen Fingern gegen ihre Panik an. Ich setzte noch weitere Vier Klammern pro Brust. An jeder Seite jeder Brustwarze stand am Ende eine Klammer. Ich erhöhte ihren Oberkörper, damit Inas Möse auch bequem mit meinem Schwanz ficken konnte, führte meinen harten Schwanz in sie ein.

Dann schoss ich ein Foto von der Situation. Wie mein Schwanz in Inas rasierter Möse steckt, ihr Oberkörper mit den von jeweils Fünf symmetrisch angeordneten Wäscheklammern geschmückten Brüsten, sowie ihre verbundenen Augen. Das Motiv war ziemlich sexy. Es war aber schon zu spät. Ich schoss noch zwei Fotos auf denen Ina mit weg gedrehtem Kopf zu sehen war.

Dreh dein Kopf zu mir, Sklavin und lächle! Na komm es gefällt dir doch! Herr, es gefällt mir. Sie brachte tatsächlich ein ehrlich wirkendes Lächeln zustande. Dieses Foto würde ich noch gebrauchen können, das wusste ich. Wir kamen mal wieder relativ schnell. Sie trug ihren Plug nicht, dieser lag gut sichtbar auf einem anderen Gerät. Ich drehte mich auf dem Absatz um und holte aus dem Schlafzimmer einen Ballknebel.

Meine brave Ina hatte sich nicht bewegt. Ich legte ihr den Ballknebel an, was zu diesem Zeitpunkt noch bequem ging. Dann erst schloss ich sie ein. Ich trat hinter sie und sprach sie an. Was ich wohl sah, war der Feuchtigkeitsfilm der sich auf ihrer frisch rasierten Vagina gebildet hatte. Meine kleine Ina ist geil! Die Aussicht auf Hiebe, zwei Stunden im Pranger und mindestens 10 Wäscheklammern an den empfindlichsten Stellen machen meine kleine, hübsche Ina geil!

Ich hätte zu gerne ihre Gedanken gelesen. Dann gab ich ihr weitere 15 Hiebe, kümmerte mich dann wieder um ihre Möse. Sie hatte alle Hiebe empfangen und konnte jeden Moment kommen.

Sie kassiert mal eben Hiebe von meiner Hand, aber anstatt komplett abgeturnt zu sein, steht sie kurz vor dem Orgasmus. Du magst das nicht wahr, Lustsklavin? Dann war der Zeitpunkt gekommen ihr Poloch zu entjungfern. Bei meinem ersten Eindringen hatte ich mit dem festen Widerstand ihrer Rosette zu kämpfen, den ich mit einem kräftigen Stoss überwand.

Diese Anstrengung wurde mit einem spitzen Schrei durch den Knebel ihrerseits quittiert. Ich schoss ein Foto von meinem in ihrem Arsch steckenden Schwanz.

Ich glaube nicht, dass sie das überhaupt gemerkt hatte. Ich nahm meine Fickbewegungen wieder auf und in dem Moment, als ich mein Sperma in ihren Arsch schoss, schlug ich mich der flachen Hand auf ihre wehrlose Fotze.

Das war der Impuls, den ihre Fotze gebraucht hatte um ebenfalls zu kommen. Und wie du das magst. Ich blickte auf meinen erschlaffenden, aber immer noch recht harten Schwanz an.

Ich schoss ein weiteres Foto. Dann ging ich zur Kopfseite des Prangers, löste den Verschluss ihres Ballknebels, sodass dieser auf den Boden fiel. Sie war physisch und psychisch vollkommen geschafft und leistete keinerlei Widerstand.

Ich musste, ob ihrer ungünstigen Kopfposition, meinen erschlaffenden Schwanz mit meiner rechten Hand einführen. Wieder schoss ich ein Foto, als sie ihn sauber leckte. Dann kam ein weiteres Foto von meinem sauberen Schwanz. Ich hoffte, dass sie sich bei meiner Rückkehr ein wenig erholt haben würde. Auch für diese Fotoserie würde ich noch eine Verwendung finden.

Ich kam gegen Viertel vor Acht vom Essen zurück. Bevor ich ihre Fesselung komplettierte flüsterte ich ihr zu. Ich fixierte ihre rechte Hand. Dann gingen wir zur letzten Etappe über.

Mein Kunstwerk bestand aus einer hinter der harten Brustwarze und sechs symmetrisch darum angeordnete Klammern auf jeder Brust. Sie sah jede Klammer kommen, wusste um den Schmerz und blieb vollkommen ruhig. Sie hatte sich eine neue Etappe auf ihrer Reise führen lassen.

Ich war stolz auf sie. Ich vögelte sie wie sie am Andreaskreuz stand. Natürlich schoss ich ein allerletztes Foto von der in die Kamera lächelnden Ina, die mit meinem bis zum Anschlag in ihr steckenden Schwanz und mit sichtbarem Stolz in die Kameralinse lächelte.

Du wirst sie anflehen. Valerie hat ein Herz. Sie wird es dir erlauben. Ruf mich an wenn du deine Mission erfüllt hast und Valeries Erlaubnis hast!

Langsam wuchs in mir die Befürchtung, dass ich Ina mit meiner Mission überfordert hatte. Die Zeit hatte ich jedenfalls dazu genutzt, Valerie das Blasen beizubringen. Sie hatte zum Beispiel in BDSM-Romanen und Geschichten geschmökert, so hatte sie eine Geschichte gelesen, in denen die weibliche Hauptperson verpflichtet wurde, während der Nacht am Schwanz ihren Herrn zu lutschen, um sich an die Anwesenheit und den Geschmack des Schwanzes ihres Herrn zu gewöhnen.

Und genau das tat sie, während der folgenden Wochen. Wobei ich mich auch erst an den stetigen nächtlichen sexuellen Reiz gewöhnen musste. Ich gebrauchte auch bei ihr meine bevorzugte Technik. Ich schuf ein Ritual. Wobei ich die Bedingungen mit jedem mal ein kleines bisschen verschärfte.

In der ersten Woche versagte Valerie noch auf der ganzen Linie. Ich wusch sie, wie am ersten Tag legte sie dann noch gefesselt ins Bett. Kein Orgasmus an diesem Tag. Die Woche drauf, war schon eine echte Steigerung erkennbar. Die Qualität der Fellatio war zwar nur unterer Durchschnitt.

Ich befahl ihr, diese aufzulecken und Schwamm drüber. In der dritten Woche hatte sie dann den dreh raus. Zur Belohnung durfte sie auch am folgenden Abend zu mir kommen.

Wie gehabt strippte sie und wurde gefesselt, dann legte ich sie seitlich ins Bett. Dann legte ich mich zu ihr auf den Rücken, postierte sie Rittlings auf mir mit dem Gesicht zu mir. Während wir fickten, spielte ich mit den Knospen ihrer diesmal etwas enger geschnürten Brüsten.

Als sie gekommen war und ich ihre Fesseln gelöst hatte, kam sie dann mit der Sprache heraus. Sie hat mich um etwas eigentlich Ungeheuerliches gebeten. Sie hat gefleht, dass ich meine Zustimmung für eine Session zwischen dir und ihr zu geben. Sie scheint das echt zu brauchen. Aber ich möchte, dass du dabei bist. Das wird sie nicht. Alles war vorbereitet und ich musste ihr nur noch die passenden Anweisungen geben.

Als Valerie und ich gemeinsam ankamen, stand meine brave Ina wie immer pünktlich bereits in ihrem obligatorischen Trenchcoat bereit. Wie gebucht stand ein schwerer Holzstuhl mit integrierten Ledermanschetten für Valerie bereit.

Dieser stand genau so, dass Valerie beste Sicht auf die Kopfseite des Prangers und das Andreaskreuz haben würde. Ich bestimmte zunächst die Gerätschaften zu inspizieren. Während Ina alle Gerätschaften zur Genüge kannte, schaute sich Valerie sich alles neugierig genau an. Natürlich bemerkte ich den wohligen Schauer, der von Valerie besitzt ergriffen hatte. Die beiden sahen sich in Konkurrenz, bereit sich gegenseitig zu überbieten.

Ich gedachte von dieser Situation möglichst stark zu profitieren. Aus den Augenwinkeln hatte ich gesehen, wie Valerie bei meinem Befehl zusammengezuckt war und beinahe ihr Kleid ausgezogen hätte. Jetzt starrte Valerie fasziniert die Rasierte Scham Inas an. Wir werden den Pranger ausprobieren. Als ich Ina in ihrem Gefängnis untergebracht hatte, holte ich Valerie heran und nahm Inas Schmuck an mich.

Nicht jedoch ohne sicher zu gehen, dass Valerie die schmerzhaften Nieten in den Accessoires bemerkte. Sie beeilte sich ihr Kleid und Unterkleider loszuwerden. Als sie nackt neben mir stand schnupperte ich ihn zum ersten mal an diesem Abend, den Duft der weiblichen Sexualität und tatsächlich sah ich es in ihrem Schritt verräterisch glitzern.

Ich nahm sie an die Hand und trat mit ihr vor die Kopfseite des Prangers. Ist ein recht altes aber sehr effektives Folterwerkzeug. Doch worin liegt die Folter? Zum einen natürlich in der sehr unbequemen Position. Durch die unnatürliche Haltung verkrampfen die Muskeln recht schnell.

Die Gefangene ist erst sein wenigen Minuten im Pranger. Fühle mal wie verspannt ihre Muskeln, gerade die Nackenmuskeln jetzt schon sind! Ina musste die Situation hassen. Von ihrer ärgsten Rivalin so berührt zu werden. Drittens ist das Blickfeld der Gefangenen sehr eingeschränkt. Nicht dass es auch nur eine einzige Möglichkeit für die Gefangene gäbe eine auch nur ansatzweise bequeme Kopfhaltung zu finden. Zu guter letzt ist da natürlich die Fesselung. Die Gefangene kann weder den Zugriff auf ihr Gesicht noch auf ihre Löcher verhindern.

Man kommt nicht an die Brüste. Dann zeigte ich Valerie noch Inas feuchte Hinteransicht. Das macht eine gute Sklavin aus. Ich sperre sie in den Pranger und sie wird geil. Ich führte sie zu dem schweren Stuhl, bedeutete ihr sich hinzusetzen. Dann begann ich sie langsam, Manschette für Manschette zu fixieren. Zu guter letzt noch Brust- und Stirnriemen. Ich trat zurück und schoss ein Foto von meinen beiden gefesselten Damen, wie sie sich gegenseitig anblickten.

Das Motiv war zu verlockend: Valerie, wie sie keine Möglichkeit hatte den Blick abzuwenden und Ina, die nur unter Anstrengung den Blick weit genug heben, sodass sich die Blicke kreuzen konnten.

Ich trat hinter Ina, sodass ich Valerie über die Kopfleiste des Prangers hinweg im Blick behalten konnte. Wenn der Raum nicht Schalldicht gewesen wäre, hätte man ihren Lustschrei noch drei Häuserblöcke weiter gehört. Ich umrundete den Pranger und platzierte mich zu Valeries linken.

Schweigend beobachteten wir wie sich die völlig erschlafft in ihrem Gefängnis hängende Ina, sich langsam erholte. Als sie sich wieder halbwegs berappelt hatte ging ich zu Ina hinüber und stellte mich seitlich von ihr mit Blick auf Valerie. Ich beugte mich zu Ina hinunter und hob ihren Kopf an und führte die drei mit ihrem Fotzensaft beschmierten Finger zum Sauberlecken in den Mund.

Als die Finger sauber waren, stützte ich mit eben diesen Fingern Inas Kinn, sodass sie trotz ihrer momentanen Schwäche Valerie ansehen konnte. Du solltest dich für diesen Orgasmus bei Valerie bedanken.

Ich genoss es mehr als Valerie selbst. Jetzt wurde es Zeit für Inas Plug. Ich nahm ihn von einem bereit liegenden Tablett, und hielt ihn Ina vors Gesicht. Sie wusste genau was jetzt kam. Dann ging ich zu Valerie und zeigte ihr den kurzen aber relativ dicken, roten Hartgummiplug. Auch hier achtete ich mehr auf Lautstärke als auf unbedingte Effektivität. Als ihre Rosette stark genug geweitet war, zog ich meine Hände aus ihr zurück. Ina wusste ganz genau was passieren würde und spuckte den über und über mit ihrem Speichel bedeckten Plug in die vor ihrem Gesicht auftauchenden Hände.

Ich musste den Plug danach nur noch sanft in ihren Hintern schieben. Den Meister zu bitten war eine Sache, ihre Rivalin war da eine ganz andere Sache. Sie überwand sich aber — sie hatte schlicht keine andere Wahl. Ich brauchte keine 30 Sekunden um Ina über die Grenze zu bringen. Natürlich hatte sie auch diesmal Valerie in die Augen sehen müssen. Dann ging ich wieder zu Inas Kopf.

Meine Hände waren diesmal völlig versifft. Ich platzierte mich seitlich von Valerie, als ich Ina befahl sich bei uns für ihren Orgasmus zu bedanken. Ina musste geschlagene dreimal ansetzen ehe sie die Kraft fand lange genug aufzublicken um sich in aller Form bedanken zu können. Während Ina ihr Dankeswort zusammenbrachte, hatte ich mich um Valeries Fotze gekümmert. Ich warf ihr ihren Sklavinnenschmuck zu und erhob meine Stimme. Zieh deinen Schmuck an! Denn ich werde mich währenddessen um Valerie kümmern.

Wenn sie kommt, wirst du bestraft. Ina hatte gerade einmal ihr Halsband angelegt, als Valerie zum ersten mal explodierte. Wenn sie ein weiteres noch mal kommt, wirst du das bereuen. Als Valerie in ihrem Holzthron im Rahmen ihrer Fixierung in sich zu zusammensackte versuchte Ina verzweifelt irgendwie wieder auf die Beine zu kommen. Ein drittes mal und du lernst Schmerzen kennen, die du nie wieder vergisst. Dann ging ich ein Risiko ein. Dann setzte ich nacheinander zwei Wäscheklammern an.

Valerie wurde langsam wieder wach. Ich nahm ihre Clit in zwischen Daumen und Zeigefinger, zwirbelte ein bisschen und blickte zu Valeries Gesicht auf.

Heiser hauchte sie nur: Das dumme Ding war tatsächlich freudig bereit für eine Strafe ihrer Nebenbuhlerin Schmerzen jenseits aller Vorstellungskraft zu akzeptieren. Ich legte die Klammer an. Jeder Muskel in Valeries Körper spannte sich an.

Es sah aus, als ob sie bersten wollte. Erst nach drei Sekunden gewann meine starke Valerie die Kontrolle über ihren Körper zurück. In diesem Moment begann ich wieder ihre Möse zu bearbeiten. Valerie wollte kommen und sie kam! Ich gab ihr den Blick auf die unkontrolliert zuckende Valerie frei und weidete mich an ihrem Entsetzen über ihre Niederlage.

Natürlich achtete ich darauf, dass die Wäscheklammern an ihren empfindlichsten gut zur Geltung kamen. Dann säuberte ich sie, entfernte die Wäscheklammern möglichst sanft und ging zu Ina, deren rechte Hand ich noch zu fixieren hatte. Ich brachte mein Mund an ihr linkes Ohr und flüsterte ihr zu: Freust du dich auch? Ich holte ein Säckchen mit Wäscheklammern heran und begann mein Kunstwerk zu bauen. Ich steckte jeweils eine Klammer ober- und unterhalb ihrer Brustwarze, sodass sich eine kleine dunkle Falte bildete.

Dann reihte ich Acht weitere Klammern kreisförmig um das erste paar herum. Ich achtete darauf, zwischen dem Setzen jeder Klammer ein wenig Zeit in Inas Fotze zu investieren und sie trotz des wachsenden Schmerzes eine möglichst flache Geilheitskurze zu schaffen, die aber möglichst hoch führen sollte. Ich holte die Digitalkamera und schoss ein Foto von Inas geschmückter Brust, um Valerie die Möglichkeit zu bieten mein Kunstwerk genau auf dem Display zu betrachten.

Dann schmückte ich auch Inas zweite Brust. Ich schoss ein Foto von Inas beiden dekorierten Brüsten, damit auch Valerie etwas davon hatte. Das Kunstwerk ist fertig, freust du dich? Du hast deine Rivalin gleich dreimal kommen lassen, schämst du dich nicht? Deine Lustsklavin hat versagt.

Nach etwa Fünf Minuten kam ich mit einem blank gescheuerten, rollbaren Operationstisch zurück. Als Ina die Nadeln sah, geriet sie für einen Moment in Panik.

Es brauchte etwas Zeit und einige Impulse in ihrer feuchten Lustgrotte um meine tapfere Ina soweit zu beruhigen, dass ich zu ihr sprechen konnte. Ina hatte begonnen zu weinen. Dann wiederholte ich die Prozedur an ihrer anderen Brustwarze.

Ina weinte jetzt ob der Schmerzen hemmungslos. Ich legte die Latexhandschuhe ab. Mit der linken Hand streichelte ich tröstend Inas tränen bedeckte Wangen und mit der rechten überprüfte ich den Zustand ihrer Fotze. Sie war definitiv geil. Ich flehe euch an! Ich kann dich jetzt nicht nehmen. Ich muss dich erst noch für Valeries dritten Orgasmus bestrafen. Ich schloss meine Verschönerungsaktion damit ab, ihr eine Miniaturklammer auf die Clit zu setzen.

Ina heulte wie ein wildes Tier als ihr dies Widerfuhr. Ich riss mir meine Hose herunter, befreite meinen Stahlharten Penis und versenkte ihn in ihr. Dann schnappte ich mit meinem Mund den ihren und verpasste ihr einen Atemraubenden Kuss. Wir kamen quasi zeitgleich. Ihr Orgasmus war so heftig, dass das ganze Andreaskreuz in seiner Verankerung knarrte. Valerie erzählte mir später, dass sie Angst hatte, das Kreuz würde aus der Verankerung gerissen. Ich spritzte meinen Samen in ihre Fotze. Ich zog mich zurück, als Ina noch kraftlos in ihren Fesseln hing.

Um den Abend abzurunden schoss ich ein letztes Foto von der selig lächelnden Ina in ihrer ganzen Pracht. Sie hätte es am liebsten direkt ausprobiert. Ich war gerne bereits ihr diese Erfahrung heute noch zukommen zu lassen.

Mein Plan war aber erstmal ein Anderer. Sie versuchte Ina zu kopieren, worüber ich mich freute. Es musste für sie aussehen, wie ein Gewirr aus Lederriemen. Sie trug ein Paar Ledermanschetten an den Oberarmen. Durch die Schwerkraft ordneten sich die Riemen automatisch. Ich zog erst die Brustriemen an, die wie ein BH wirkten und die Brüste Umschlossen und denn den Taillenriemen, der wie ein normaler Hüftgürtel wirkte. Dann kam die Stunde der Wahrheit.

Ich holte ein Halsband hervor. Solange du es trägst, lässt du mich und alle anderen wissen, dass du meine Lustsklavin bist. Ich werde dir viel abverlangen. Du hast gesehen, was ich mit Ina gemacht habe. Ich will sie übertreffen. Du wirst es bei dir tragen und wenn ich es verlange, wirst du es anlegen.

Meine kleine, strebsame Valerie war dabei jeden Geschwindigkeitsrekord auf der Strecke zur maximalen Unterwerfung zu brechen. Ich hatte meine Woche neu geordnet. Montag- und Dienstagabend war für Valerie, der Mittwochabend für Ina. Der Rest der Woche war für die Spieltagsvorbereitung reserviert. Ich freute mich schon auf die Winterpause. Natürlich blieb es meiner klugen Valerie nicht verborgen, dass ich jeden Mittwoch zum Bungalow fuhr.

Sie war mir hinterhergefahren und hatte natürlich auch Ina gesehen. Ab dann wusste sie bescheid. Wir waren am Montag in meinem Appartement verabredet. Sie rauschte herein und maulte mich Inga bezüglich an. Sie trug weder ihre Manschetten, noch ihr Halsband. Sie maulte noch eine zeitlang weiter. Weil ich nur mit einem selbstsicheren Grinsen reagierte wurde sie lauter und lauter. Sie schloss damit dass sie sich und mich fragte: Und zwar nackt nur mit Schuhen und deinen Sklavinnenaccessoires bekleidet, denn du kommst wie jede Sklavin durch die Garage!

..


Gloryholes haarige muschi


Meine Belohnung ist euch gedient zu haben. Gesucht wird für eine längerfristige Erziehung. Reale treffen und eine online komponte sind so meine Vorstellungen für die Anfangszeit. Wenn du dann noch was von Erziehung , Bondage und Keu Männer und DWT dürfen sich auch gerne melden. Gerne an einer Art "Freundschaft" interessiert.

Keine Online Erziehung nur real. Ich bin ein dominanter 35 jährige Mann der auf der Suche nach einer online Sklavin ist. Biete online Erziehung mit Beachtung der Tabus. Ob erfahren oder neu wenn ihr euch angesprochen füllt meldet euch!!

Habe Skype, , Twitter,. Ich suche eine Dwt Sklavin zur online Erziehung. Du solltest über ausreichend Wäsche verfügen und dich nicht nur mit ner Strumpfhose alleine bewerben. Du solltest zeigefreudig sein und vor allem ohne wenn und aber meine Befehle befolgen. Später auch treffen möglich! Stellt euch vor und sende deine Nummer mit! Ich warte nur sehr ungern. Du solltest meinen anordnungen gehorchen und mir meine Wuensche erfuellen.

Es geht sich um eine strenge Online erziehung under nur in sehr sehr seltenen faellen real. Bist du der richtige? Hast du Interesse an einer vorerst Online Erziehung? Sie trug ihren Plug nicht, dieser lag gut sichtbar auf einem anderen Gerät. Ich drehte mich auf dem Absatz um und holte aus dem Schlafzimmer einen Ballknebel.

Meine brave Ina hatte sich nicht bewegt. Ich legte ihr den Ballknebel an, was zu diesem Zeitpunkt noch bequem ging. Dann erst schloss ich sie ein. Ich trat hinter sie und sprach sie an.

Was ich wohl sah, war der Feuchtigkeitsfilm der sich auf ihrer frisch rasierten Vagina gebildet hatte. Meine kleine Ina ist geil! Die Aussicht auf Hiebe, zwei Stunden im Pranger und mindestens 10 Wäscheklammern an den empfindlichsten Stellen machen meine kleine, hübsche Ina geil! Ich hätte zu gerne ihre Gedanken gelesen. Dann gab ich ihr weitere 15 Hiebe, kümmerte mich dann wieder um ihre Möse. Sie hatte alle Hiebe empfangen und konnte jeden Moment kommen. Sie kassiert mal eben Hiebe von meiner Hand, aber anstatt komplett abgeturnt zu sein, steht sie kurz vor dem Orgasmus.

Du magst das nicht wahr, Lustsklavin? Dann war der Zeitpunkt gekommen ihr Poloch zu entjungfern. Bei meinem ersten Eindringen hatte ich mit dem festen Widerstand ihrer Rosette zu kämpfen, den ich mit einem kräftigen Stoss überwand.

Diese Anstrengung wurde mit einem spitzen Schrei durch den Knebel ihrerseits quittiert. Ich schoss ein Foto von meinem in ihrem Arsch steckenden Schwanz. Ich glaube nicht, dass sie das überhaupt gemerkt hatte. Ich nahm meine Fickbewegungen wieder auf und in dem Moment, als ich mein Sperma in ihren Arsch schoss, schlug ich mich der flachen Hand auf ihre wehrlose Fotze.

Das war der Impuls, den ihre Fotze gebraucht hatte um ebenfalls zu kommen. Und wie du das magst. Ich blickte auf meinen erschlaffenden, aber immer noch recht harten Schwanz an. Ich schoss ein weiteres Foto. Dann ging ich zur Kopfseite des Prangers, löste den Verschluss ihres Ballknebels, sodass dieser auf den Boden fiel. Sie war physisch und psychisch vollkommen geschafft und leistete keinerlei Widerstand. Ich musste, ob ihrer ungünstigen Kopfposition, meinen erschlaffenden Schwanz mit meiner rechten Hand einführen.

Wieder schoss ich ein Foto, als sie ihn sauber leckte. Dann kam ein weiteres Foto von meinem sauberen Schwanz. Ich hoffte, dass sie sich bei meiner Rückkehr ein wenig erholt haben würde. Auch für diese Fotoserie würde ich noch eine Verwendung finden.

Ich kam gegen Viertel vor Acht vom Essen zurück. Bevor ich ihre Fesselung komplettierte flüsterte ich ihr zu. Ich fixierte ihre rechte Hand. Dann gingen wir zur letzten Etappe über.

Mein Kunstwerk bestand aus einer hinter der harten Brustwarze und sechs symmetrisch darum angeordnete Klammern auf jeder Brust. Sie sah jede Klammer kommen, wusste um den Schmerz und blieb vollkommen ruhig. Sie hatte sich eine neue Etappe auf ihrer Reise führen lassen. Ich war stolz auf sie. Ich vögelte sie wie sie am Andreaskreuz stand. Natürlich schoss ich ein allerletztes Foto von der in die Kamera lächelnden Ina, die mit meinem bis zum Anschlag in ihr steckenden Schwanz und mit sichtbarem Stolz in die Kameralinse lächelte.

Du wirst sie anflehen. Valerie hat ein Herz. Sie wird es dir erlauben. Ruf mich an wenn du deine Mission erfüllt hast und Valeries Erlaubnis hast! Langsam wuchs in mir die Befürchtung, dass ich Ina mit meiner Mission überfordert hatte. Die Zeit hatte ich jedenfalls dazu genutzt, Valerie das Blasen beizubringen. Sie hatte zum Beispiel in BDSM-Romanen und Geschichten geschmökert, so hatte sie eine Geschichte gelesen, in denen die weibliche Hauptperson verpflichtet wurde, während der Nacht am Schwanz ihren Herrn zu lutschen, um sich an die Anwesenheit und den Geschmack des Schwanzes ihres Herrn zu gewöhnen.

Und genau das tat sie, während der folgenden Wochen. Wobei ich mich auch erst an den stetigen nächtlichen sexuellen Reiz gewöhnen musste. Ich gebrauchte auch bei ihr meine bevorzugte Technik. Ich schuf ein Ritual. Wobei ich die Bedingungen mit jedem mal ein kleines bisschen verschärfte. In der ersten Woche versagte Valerie noch auf der ganzen Linie.

Ich wusch sie, wie am ersten Tag legte sie dann noch gefesselt ins Bett. Kein Orgasmus an diesem Tag. Die Woche drauf, war schon eine echte Steigerung erkennbar. Die Qualität der Fellatio war zwar nur unterer Durchschnitt. Ich befahl ihr, diese aufzulecken und Schwamm drüber.

In der dritten Woche hatte sie dann den dreh raus. Zur Belohnung durfte sie auch am folgenden Abend zu mir kommen. Wie gehabt strippte sie und wurde gefesselt, dann legte ich sie seitlich ins Bett.

Dann legte ich mich zu ihr auf den Rücken, postierte sie Rittlings auf mir mit dem Gesicht zu mir. Während wir fickten, spielte ich mit den Knospen ihrer diesmal etwas enger geschnürten Brüsten. Als sie gekommen war und ich ihre Fesseln gelöst hatte, kam sie dann mit der Sprache heraus. Sie hat mich um etwas eigentlich Ungeheuerliches gebeten.

Sie hat gefleht, dass ich meine Zustimmung für eine Session zwischen dir und ihr zu geben. Sie scheint das echt zu brauchen. Aber ich möchte, dass du dabei bist. Das wird sie nicht. Alles war vorbereitet und ich musste ihr nur noch die passenden Anweisungen geben.

Als Valerie und ich gemeinsam ankamen, stand meine brave Ina wie immer pünktlich bereits in ihrem obligatorischen Trenchcoat bereit. Wie gebucht stand ein schwerer Holzstuhl mit integrierten Ledermanschetten für Valerie bereit.

Dieser stand genau so, dass Valerie beste Sicht auf die Kopfseite des Prangers und das Andreaskreuz haben würde. Ich bestimmte zunächst die Gerätschaften zu inspizieren. Während Ina alle Gerätschaften zur Genüge kannte, schaute sich Valerie sich alles neugierig genau an. Natürlich bemerkte ich den wohligen Schauer, der von Valerie besitzt ergriffen hatte.

Die beiden sahen sich in Konkurrenz, bereit sich gegenseitig zu überbieten. Ich gedachte von dieser Situation möglichst stark zu profitieren. Aus den Augenwinkeln hatte ich gesehen, wie Valerie bei meinem Befehl zusammengezuckt war und beinahe ihr Kleid ausgezogen hätte. Jetzt starrte Valerie fasziniert die Rasierte Scham Inas an. Wir werden den Pranger ausprobieren. Als ich Ina in ihrem Gefängnis untergebracht hatte, holte ich Valerie heran und nahm Inas Schmuck an mich. Nicht jedoch ohne sicher zu gehen, dass Valerie die schmerzhaften Nieten in den Accessoires bemerkte.

Sie beeilte sich ihr Kleid und Unterkleider loszuwerden. Als sie nackt neben mir stand schnupperte ich ihn zum ersten mal an diesem Abend, den Duft der weiblichen Sexualität und tatsächlich sah ich es in ihrem Schritt verräterisch glitzern. Ich nahm sie an die Hand und trat mit ihr vor die Kopfseite des Prangers. Ist ein recht altes aber sehr effektives Folterwerkzeug. Doch worin liegt die Folter? Zum einen natürlich in der sehr unbequemen Position.

Durch die unnatürliche Haltung verkrampfen die Muskeln recht schnell. Die Gefangene ist erst sein wenigen Minuten im Pranger.

Fühle mal wie verspannt ihre Muskeln, gerade die Nackenmuskeln jetzt schon sind! Ina musste die Situation hassen. Von ihrer ärgsten Rivalin so berührt zu werden. Drittens ist das Blickfeld der Gefangenen sehr eingeschränkt. Nicht dass es auch nur eine einzige Möglichkeit für die Gefangene gäbe eine auch nur ansatzweise bequeme Kopfhaltung zu finden.

Zu guter letzt ist da natürlich die Fesselung. Die Gefangene kann weder den Zugriff auf ihr Gesicht noch auf ihre Löcher verhindern. Man kommt nicht an die Brüste.

Dann zeigte ich Valerie noch Inas feuchte Hinteransicht. Das macht eine gute Sklavin aus. Ich sperre sie in den Pranger und sie wird geil. Ich führte sie zu dem schweren Stuhl, bedeutete ihr sich hinzusetzen.

Dann begann ich sie langsam, Manschette für Manschette zu fixieren. Zu guter letzt noch Brust- und Stirnriemen. Ich trat zurück und schoss ein Foto von meinen beiden gefesselten Damen, wie sie sich gegenseitig anblickten. Das Motiv war zu verlockend: Valerie, wie sie keine Möglichkeit hatte den Blick abzuwenden und Ina, die nur unter Anstrengung den Blick weit genug heben, sodass sich die Blicke kreuzen konnten.

Ich trat hinter Ina, sodass ich Valerie über die Kopfleiste des Prangers hinweg im Blick behalten konnte. Wenn der Raum nicht Schalldicht gewesen wäre, hätte man ihren Lustschrei noch drei Häuserblöcke weiter gehört. Ich umrundete den Pranger und platzierte mich zu Valeries linken. Schweigend beobachteten wir wie sich die völlig erschlafft in ihrem Gefängnis hängende Ina, sich langsam erholte.

Als sie sich wieder halbwegs berappelt hatte ging ich zu Ina hinüber und stellte mich seitlich von ihr mit Blick auf Valerie. Ich beugte mich zu Ina hinunter und hob ihren Kopf an und führte die drei mit ihrem Fotzensaft beschmierten Finger zum Sauberlecken in den Mund.

Als die Finger sauber waren, stützte ich mit eben diesen Fingern Inas Kinn, sodass sie trotz ihrer momentanen Schwäche Valerie ansehen konnte. Du solltest dich für diesen Orgasmus bei Valerie bedanken.

Ich genoss es mehr als Valerie selbst. Jetzt wurde es Zeit für Inas Plug. Ich nahm ihn von einem bereit liegenden Tablett, und hielt ihn Ina vors Gesicht. Sie wusste genau was jetzt kam.

Dann ging ich zu Valerie und zeigte ihr den kurzen aber relativ dicken, roten Hartgummiplug. Auch hier achtete ich mehr auf Lautstärke als auf unbedingte Effektivität. Als ihre Rosette stark genug geweitet war, zog ich meine Hände aus ihr zurück. Ina wusste ganz genau was passieren würde und spuckte den über und über mit ihrem Speichel bedeckten Plug in die vor ihrem Gesicht auftauchenden Hände.

Ich musste den Plug danach nur noch sanft in ihren Hintern schieben. Den Meister zu bitten war eine Sache, ihre Rivalin war da eine ganz andere Sache. Sie überwand sich aber — sie hatte schlicht keine andere Wahl. Ich brauchte keine 30 Sekunden um Ina über die Grenze zu bringen.

Natürlich hatte sie auch diesmal Valerie in die Augen sehen müssen. Dann ging ich wieder zu Inas Kopf. Meine Hände waren diesmal völlig versifft. Ich platzierte mich seitlich von Valerie, als ich Ina befahl sich bei uns für ihren Orgasmus zu bedanken.

Ina musste geschlagene dreimal ansetzen ehe sie die Kraft fand lange genug aufzublicken um sich in aller Form bedanken zu können.

Während Ina ihr Dankeswort zusammenbrachte, hatte ich mich um Valeries Fotze gekümmert. Ich warf ihr ihren Sklavinnenschmuck zu und erhob meine Stimme. Zieh deinen Schmuck an! Denn ich werde mich währenddessen um Valerie kümmern. Wenn sie kommt, wirst du bestraft. Ina hatte gerade einmal ihr Halsband angelegt, als Valerie zum ersten mal explodierte. Wenn sie ein weiteres noch mal kommt, wirst du das bereuen. Als Valerie in ihrem Holzthron im Rahmen ihrer Fixierung in sich zu zusammensackte versuchte Ina verzweifelt irgendwie wieder auf die Beine zu kommen.

Ein drittes mal und du lernst Schmerzen kennen, die du nie wieder vergisst. Dann ging ich ein Risiko ein. Dann setzte ich nacheinander zwei Wäscheklammern an. Valerie wurde langsam wieder wach.

Ich nahm ihre Clit in zwischen Daumen und Zeigefinger, zwirbelte ein bisschen und blickte zu Valeries Gesicht auf. Heiser hauchte sie nur: Das dumme Ding war tatsächlich freudig bereit für eine Strafe ihrer Nebenbuhlerin Schmerzen jenseits aller Vorstellungskraft zu akzeptieren.

Ich legte die Klammer an. Jeder Muskel in Valeries Körper spannte sich an. Es sah aus, als ob sie bersten wollte. Erst nach drei Sekunden gewann meine starke Valerie die Kontrolle über ihren Körper zurück. In diesem Moment begann ich wieder ihre Möse zu bearbeiten. Valerie wollte kommen und sie kam! Ich gab ihr den Blick auf die unkontrolliert zuckende Valerie frei und weidete mich an ihrem Entsetzen über ihre Niederlage.

Natürlich achtete ich darauf, dass die Wäscheklammern an ihren empfindlichsten gut zur Geltung kamen.

Dann säuberte ich sie, entfernte die Wäscheklammern möglichst sanft und ging zu Ina, deren rechte Hand ich noch zu fixieren hatte. Ich brachte mein Mund an ihr linkes Ohr und flüsterte ihr zu: Freust du dich auch? Ich holte ein Säckchen mit Wäscheklammern heran und begann mein Kunstwerk zu bauen. Ich steckte jeweils eine Klammer ober- und unterhalb ihrer Brustwarze, sodass sich eine kleine dunkle Falte bildete. Dann reihte ich Acht weitere Klammern kreisförmig um das erste paar herum.

Ich achtete darauf, zwischen dem Setzen jeder Klammer ein wenig Zeit in Inas Fotze zu investieren und sie trotz des wachsenden Schmerzes eine möglichst flache Geilheitskurze zu schaffen, die aber möglichst hoch führen sollte. Ich holte die Digitalkamera und schoss ein Foto von Inas geschmückter Brust, um Valerie die Möglichkeit zu bieten mein Kunstwerk genau auf dem Display zu betrachten. Dann schmückte ich auch Inas zweite Brust. Ich schoss ein Foto von Inas beiden dekorierten Brüsten, damit auch Valerie etwas davon hatte.

Das Kunstwerk ist fertig, freust du dich? Du hast deine Rivalin gleich dreimal kommen lassen, schämst du dich nicht? Deine Lustsklavin hat versagt. Nach etwa Fünf Minuten kam ich mit einem blank gescheuerten, rollbaren Operationstisch zurück. Als Ina die Nadeln sah, geriet sie für einen Moment in Panik. Es brauchte etwas Zeit und einige Impulse in ihrer feuchten Lustgrotte um meine tapfere Ina soweit zu beruhigen, dass ich zu ihr sprechen konnte.

Ina hatte begonnen zu weinen. Dann wiederholte ich die Prozedur an ihrer anderen Brustwarze. Ina weinte jetzt ob der Schmerzen hemmungslos. Ich legte die Latexhandschuhe ab. Mit der linken Hand streichelte ich tröstend Inas tränen bedeckte Wangen und mit der rechten überprüfte ich den Zustand ihrer Fotze. Sie war definitiv geil. Ich flehe euch an! Ich kann dich jetzt nicht nehmen.

Ich muss dich erst noch für Valeries dritten Orgasmus bestrafen. Ich schloss meine Verschönerungsaktion damit ab, ihr eine Miniaturklammer auf die Clit zu setzen. Ina heulte wie ein wildes Tier als ihr dies Widerfuhr. Ich riss mir meine Hose herunter, befreite meinen Stahlharten Penis und versenkte ihn in ihr. Dann schnappte ich mit meinem Mund den ihren und verpasste ihr einen Atemraubenden Kuss.

Wir kamen quasi zeitgleich. Ihr Orgasmus war so heftig, dass das ganze Andreaskreuz in seiner Verankerung knarrte. Valerie erzählte mir später, dass sie Angst hatte, das Kreuz würde aus der Verankerung gerissen. Ich spritzte meinen Samen in ihre Fotze. Ich zog mich zurück, als Ina noch kraftlos in ihren Fesseln hing.

Um den Abend abzurunden schoss ich ein letztes Foto von der selig lächelnden Ina in ihrer ganzen Pracht. Sie hätte es am liebsten direkt ausprobiert. Ich war gerne bereits ihr diese Erfahrung heute noch zukommen zu lassen. Mein Plan war aber erstmal ein Anderer.

Sie versuchte Ina zu kopieren, worüber ich mich freute. Es musste für sie aussehen, wie ein Gewirr aus Lederriemen. Sie trug ein Paar Ledermanschetten an den Oberarmen. Durch die Schwerkraft ordneten sich die Riemen automatisch. Ich zog erst die Brustriemen an, die wie ein BH wirkten und die Brüste Umschlossen und denn den Taillenriemen, der wie ein normaler Hüftgürtel wirkte.

Dann kam die Stunde der Wahrheit. Ich holte ein Halsband hervor. Solange du es trägst, lässt du mich und alle anderen wissen, dass du meine Lustsklavin bist. Ich werde dir viel abverlangen. Du hast gesehen, was ich mit Ina gemacht habe. Ich will sie übertreffen. Du wirst es bei dir tragen und wenn ich es verlange, wirst du es anlegen.

Meine kleine, strebsame Valerie war dabei jeden Geschwindigkeitsrekord auf der Strecke zur maximalen Unterwerfung zu brechen. Ich hatte meine Woche neu geordnet. Montag- und Dienstagabend war für Valerie, der Mittwochabend für Ina. Der Rest der Woche war für die Spieltagsvorbereitung reserviert. Ich freute mich schon auf die Winterpause. Natürlich blieb es meiner klugen Valerie nicht verborgen, dass ich jeden Mittwoch zum Bungalow fuhr.

Sie war mir hinterhergefahren und hatte natürlich auch Ina gesehen. Ab dann wusste sie bescheid. Wir waren am Montag in meinem Appartement verabredet. Sie rauschte herein und maulte mich Inga bezüglich an. Sie trug weder ihre Manschetten, noch ihr Halsband. Sie maulte noch eine zeitlang weiter. Weil ich nur mit einem selbstsicheren Grinsen reagierte wurde sie lauter und lauter.

Sie schloss damit dass sie sich und mich fragte: Und zwar nackt nur mit Schuhen und deinen Sklavinnenaccessoires bekleidet, denn du kommst wie jede Sklavin durch die Garage! Am nächsten Abend war Valerie wie befohlen zur Stelle. Valerie kniete vor mir. Ich legte eine Leine an ihr Halsband und führte sie auf allen Vieren kriechend ins Spielzimmer.

Dort fesselte ich sie an das Andreaskreuz und holte eine Reitgerte. Sie musste jeden der nun folgenden Gertenhiebe zählen und sich für ihn bedanken. Zu guter letzt fickte ich Valerie ganz genüsslich in den Arsch. Der Abend endete damit, dass Valerie und ich uns einig waren, dass sie meine Lustsklavin war und dass für Lustsklavinnen überhaupt eine Ehre war, wenn der Herr sich überhaupt für sie interessierte.

Wir waren weiterhin darin einig, dass es Lustsklavinnen nicht Zustand die Entscheidung ihres Herrn mit welcher Sklavin er seine Zeit zu verbringen wünschte geschweige denn sie zu Hinterfragen.

Schön, dass wir dieses Missverständnis so einvernehmlich klären konnten. Der Fakt, dass Ina in den Bungalow durfte und Valerie nicht, nagte auch in den folgenden Wochen an ihr. Sie hing mir Tage und Wochen lang in den Ohren, den Bungalow zu sehen, denn sie erhoffte sich dort in ihren Augen endlich mit Ina gleichziehen, ja sie vielleicht übertreffen zu können. Ich ging aber erst auf ihr Verlangen ein, als ich meine Autorität weit genug gefestigt sah und ich sie auch sonst weit genug dafür hielt.

Ich würde ihr schon noch Demut beibringen. Der zweite war schon etwas heftiger: Meine Anweisung die Schamlippen- und einen Satz Nippelklammern an der Kasse auszupacken und mit den Objekten in die Umkleidekabine zu verschwinden und diese anzulegen, half ihr gewiss nicht dabei erhobenen Hauptes aus dem Geschäft zu kommen. Du trägst unten und oben Klammern. Aber das ist aber noch nicht alles.

Du wirst zu früh sein. Du wirst Karten für Film 5 kaufen und der Kartenverkäufer wird dich fragen was du für Karten willst. Du wirst Karten für eine Speziallounge kaufen. Sie kniete in einer Reihe mit anderen Sklavinnen — dort wo sie hingehörte.

Vor jedem der Acht Sessel der Lounge kniete eine gefesselte und geknebelte Sklavin mit dem Kopf dort, wo der Schwanz ihres Herrn ausgepackt werden würde. Ich hatte dafür gesorgt, dass ich der erste Mann war, sodass ich mir die Nummer des Sessels aussuchen konnte.

Valerie hatte Sessel Nummer Fünf. An der Kasse holte ich mir den dazu passenden Schlüssel, mit dem ich ihre Fesseln und ihren Ballknebel lösen konnte, wenn ich das wollte. Ich ging zu ihr und kontrollierte als erstes Valeries Position.

Valerie war völlig wehrlos. Ich öffnete meine Hose und befreite meinen Penis und nahm Platz. Eine Geste genügte und Valerie lutschte hingebungsvoll meinen Schwanz. Nicht schlecht, dein Exemplar. Der Film war ein ganz normaler SM-Hardcoreporno aber Valerie schaffte es mich zweimal kommen zu lassen. Nach dem Film wurden die Fesseln der anderen Sklavinnen gelöst, Valerie erwartete das Gleiche von mir. Doch ich löste nicht ihre Fesseln. Valerie wusste natürlich sofort worauf das Hinauslief.

Sie warf mir einen flehenden Blick zu. Valerie musste mir nackt und auf allen Vieren mit spermaverschmiertem Gesicht durch das Pornokino bis zu meinem in der Tiefgarage geparkten Auto folgen. Ich würde mir später noch das Überwachungsvideo besorgen. Als wir im Auto waren heulte Valerie unkontrolliert.

Ich brauchte Minuten um Valerie zu beruhigen. Du hast dich heute toll geschlagen. Erzähl mir was passiert ist, Sklavin! Wo soll ich anfangen? Ich habe mir erst mal zu Hause all meinen Schmuck angelegt, Halsband, Manschetten, Klammern und bin zum Kino gefahren. Ich trug Mantel Rock, und Bluse.

Ich war 10 Minuten zu früh. Ich bin zur Kasse und wollte die Karte kaufen. Habe ihm gesagt Film Fünf Speziallounge. Ich habe nur genickt.

Den Preis bezahlt und dann ging es auch schon los. Ich musste mich erstmal für alle gut sichtbar neben die Kasse knien, während der Typ ein Telefonat machte. Ich habe mich so geschämt, dass ich mich nicht getraut habe aufzuschauen. Dann kam irgendwann ein anderer Typ, hat eine Leine an mein Halsband gemacht — hat gesagt ich solle aufstehen und mitkommen.

Dann ging es relativ schnell. Ich musste strippen, wurde in den Kinosaal geführt, dann haben die mich auf die Dildos gesetzt und da festgemacht. Dann kamen die anderen Frauen.

Das war komisch, die wussten ganz genau was sie zu tun hatten. War es wirklich so schlimm? Dann hat dich das ganze sicher auch gewaltig abgeturnt. Am besten du gehst jetzt im Gästezimmer schlafen. Ich holte noch Valeries Kleider aus dem Auto, welche ich vom Kinobetreiber erhalten hatte und legte sie vor die Gästezimmertür. Sie log mich an. Herr es tut mir leid. Es tut dir nicht leid. Aber es WIRD dir noch leid tun. Valerie war um 12 Uhr am Ort.

Sie hatte keinen Appetit und völlig verweinte Augen. Als ich mein exzellentes Mittagessen verspeist hatte, wurde es Zeit für meinen Urteilsspruch. Ich benutzte die unheilsschwangerste Stimme, die ich produzieren konnte. Du hast deinen Herrn angelogen — du hast mein Vertrauen in dich zerstört. Du kannst hier und heute das Safewort nennen.

Dann versuchen wir noch mal ganz von vorne anzufangen. Ich glaube aber nicht, dass das sonderlich weit führen wird. Aber ich warne dich, die wird gesalzen sein. Es wird schlimm, aber wenn du durchhältst, dann ist die Sache vergeben und du ziehst mit Ina in Sachen Bungalow gleich.

Und ich erklärte ihr mein Strafverdikt. Dann die passende Karte Speziallounge oben für mich und zuletzt einen Spezialsitz neben meinem Sitz für Ina. Der Mittwoch ist eigentlich Inas Nacht! Er wird dich fragen, ob du etwas angestellt hast. Ich erwarte eine ehrliche Antwort von dir. Dann wird er Fotoaufnahmen von dir machen, oben ohne.

Man wird dir wahrscheinlich Anweisungen geben und dir eine Botschaft für mich mitgeben. Selbstredend wirst du diesen Anweisungen folgen und mir die Botschaft am Dienstag überbringen. Montag war ausnahmsweise einmal Inas Nacht. Es wurde eine tolle Nacht. Dienstag pünktlich um 18 Uhr stand Valerie nackt nur mit ihren Utensilien bekleidet vor der Tür des Bungalows, um möglichst wenig zusätzliche Aufmerksamkeit zu erregen.

Du solltest dir demnächst einen Trenchcoat oder so was besorgen! Hast du dir für Morgen und Übermorgen frei genommen? Ich fragte sie in strengem Ton, ob sie auch ihre Anweisungen befolgt hatte.

Ich habe seit Montag sexuell absolut enthaltsam gelebt. Sie hielt meinem Blick stand, sie log nicht. Ich habe keinen Orgasmus verdient. Er sagte du wüsstest was das bedeutet. Du wolltest doch immer erleben, was ich mit Ina mache. Jetzt wirst du Gelegenheit dazu finden!

Auch Valerie bemerkte die leere Plakette. Und jetzt leg es dir an! Ich hetzte sie nicht, wir hatten mehr als genug Zeit. Als sie wieder aufrecht kniete, legte ich ihr eine Leine an das Halsband und führte sie ins Schwarze Zimmer. Sie würde erstmal nichts anderes in diesem Gebäude sehen. Du darfst heute den Pranger ausprobieren! Erstmal führte ich Valerie zum in einer Ecke stehenden Käfig, den ich ihr aufschloss.

Er war 2m x 0,8m x 0,8m klein. Ich schloss die Käfigtür, brachte ein Vorhängeschloss an und fuhr erstmal zum Abendessen. Ich kam um halb acht zurück, dann war die Zeit Valerie mit dem Pranger bekannt zu machen.

Ich zeigte ihr zuerst wohin ihre Accessoires hinkamen. Dann stellte ich sie in Position. Zum Glück machten Schmerzen meiner kleinen tapferen, zähen Valerie nicht so viel aus. Ich umrundete den Pranger und begutachtete, wie geil sie in ihrem Pranger aussah. Ich schoss ein Foto und es sollten noch viele folgen. Dann fragte ich sie: Ich machte ein Foto von ihrem roten Hintern und ihrem verweinten Gesicht.

Das Geld behalten die Zuhälter immer für sich, geben es für Schmuck und Drogen oder beim Glückspiel aus. Ein Teil der bis zu Franken, die die Frauen täglich verdienen, wird der Familie nach Hause geschickt. Die Zuhälter nehmen den Frauen auch alles Geld ab, um die Kontrolle über sie zu bewahren. Damit wird den Frauen die einzige Möglichkeit genommen, der Gewalt der Zuhälter zu entkommen. Sie bleiben ihnen ausgeliefert. Was ist Ihre Meinung zur Prostitution? Und sollte gegen Strassenstrichs allgemein vorgegangen werden?

Moritz Tourismus für einen Werbespot. Der ironische Spot kommt nicht nur gut an. Seit rund einer Woche dürfen Kinder unter 16 Jahren kein Whatsapp mehr nutzen.

Jetzt müssen viele Lehrer ihre Klassenchats löschen. Studien zeigen, dass sich überraschend viele Jugendliche mit Wildfremden treffen, die sie im Netz kennen lernen. Er erklärt, warum er die Dragqueen-Szene liebt. Bist du auch einer davon? Dann melde dich bei uns!

Im Vergleich mit anderen Ländern ist die Schweiz beim bezahlten Vaterschaftsurlaub besonders knauserig. Schmerzende Zähne und abbröckelnder Zahnschmelz: Bis zu jedes fünfte Kind leidet in der Schweiz unter den Kreidezähnen. Die Ursache ist unklar. Jetzt zahlt der Anbieter die Summe zurück.