Sklavin gehorsam vorhaut spielen

sklavin gehorsam vorhaut spielen

Sie sieht und spürt, das die Geilheit in dem Sklaven zunimmt. Sie fickt ganz leicht mit ihrem Mund, den geilen harten Ständer, ganz vorsichtig und sie hört dabei das leise stöhnen des Sklaven. Nach kurzer Zeit, lässt sie von ihm ab und steht wieder auf. Die Sklavin stöhnt bei dieser Prozedur. Am Anfang nur ein wenig und dann immer heftiger, bis sie mit einem mal im Mund ihrer Herrin kommt und diese wiederum die ganze Geilheit schluckt.

Marie steht danach wieder auf und leckt sich über die Lippen. Sie macht den Sklaven ab und fesselt seine Hände auf dem Rücken, dann wichst sie noch etwas den Schwanz des geil gewordenen Sklaven und führt ihn an die Sklavin. Dort steckt sie den Penis in die feucht triefende Möse der Sklavin und der Sklave dringt auch leicht mit seinem geilen harten Schwanz in ihr ein und fängt an, die Sklavin zu ficken.

Währenddessen, löst Marie die Verbindung zwischen den Fesseln, auf dem Rücken des Sklaven, der nun seine Hände fest an die Hüften der Sklavin hält um mehr Schwung beim eindringen zu bekommen. Bei dem Anblick fängt Marie an zu lächeln und die Sklavin schreit laut auf.

Sie nimmt ihr Kleid etwas vom Schlitz aus über den Genitalbereich beiseite und zum vor scheinen kommt ihr harter, kahler Penis. Sie geht vor die Sklavin, die immer noch beim Fick schreit und steckt ihr den Penis langsam in den Mund und fängt an, mit der Penisspitze, den Mund der geilen Sklavin zu ficken.

Als Marie das mitbekommt, sagt sie mit einem lächeln: Nach einiger Zeit, muss auch Marie in den Mund der Sklavin spritzen, wobei sie dabei recht tief in den Mund eindringt und nachdem sie sich in ihr ergossen hatte, zieht sie sich aus dem Mund der Sklavin wieder raus. Die Sklavin schlucke den Saft ihrer Herrin brav herunter und leckt sich mit der Zunge über die Lippen.

Marie dringt mit ihrem immer noch harten Penis in die feuchte Fotze, der Sklavin, aus der auch etwas Sperma des Sklaven läuft. Als sie leicht eingedrungen ist, hält sie kurz inne, um mit einem Finger, das Spermamösensaftgemisch aufzunehmen und vom Finger abzudecken. Kurz darauf fängt sie an zu lächeln und öffnet wieder die Augen. Als sie tief in der Furche der Sklavin steckt, nimmt sie das Kleid auch von ihrem Hintern weg und zeigt dem Sklaven an, das er in sie eindringen soll. Dieser setzt seinen geilen Penis an den Anus der Herrin und dringt dann langsam und beständig in deren Arschmöse ein.

Die Herrin bewegt sich etwas, so, das sie in die Fotze der Sklavin fickt und der Penis des Sklaven sich in ihren Anus bohrt. Jedes mal, wenn der Penis des Sklaven in sie rutscht, stöhnt sie leicht auf. Nach kurzer Zeit hält Marie inne und ist dabei recht tief in der Sklavin. Immer wieder fordert sie den Sklaven auf, schneller zu ficken und dieser gehorcht, so gut er kann.

Es dauert einige zeit, bis er mit einem Ruck tief in den Hintern der Herrin eindringt und dann mit einem Aufschrei in sie spritzt. Marie ist dadurch so geil geworden, das sie durch den Ruck in ihren Anus ebenfalls aufschrie und auch in ihre geile Sklavin spritzte. Wer aber glaubt, das dies schon das ende war, der irrt.

Der Sklave zog sich aus der Herrin zurück und auch diese zog sich aus der Sklavin und bindet diese vom Bock. Sie führte die Sklavin zu den Matratzen, wo sie sich hinlegen sollte.

Nun setzte sie sich so über das Gesicht der Sklavin, das sie den Venushügel von dieser sehen konnte und ihr Anus über deren Mund platziert war. Während die Sklavin das Sperma aus der Herrin leckte und saugte, winkte Marie den Sklaven zu sich, um den leicht erschlafften Penis in ihrem Mund zu nehmen. Sie spielte mit ihrer zunge über seine eichel, nachdem sie die vorhaut etwas zurückgezogen hatte. Sie umkreiste dabei auch mit der Zungenspitze die Öffnung des Penis.

Dieser wurde bei der Behandlung wieder geil und steif. Jetzt lies sie den harten Schwanz wieder in ihren Mund gleiten, immer ein Stückchen tiefer und der Sklave fing an, in ihren Mund zu ficken. Währenddessen leckte die Sklavin den geilen Saft des Sklaven aus ihrer Herrin und fing an, ihren Venushügel mit einer Hand zu reiben. Als die Herrin das bemerkte, hörte sie auf, den Schwanz des Sklaven zu blasen und deutete ihm, die Sklavin zu lecken.

Der Sklave zog sich aus ihren Mund und kniete sich zwischen den Beinen der Sklavin, die sich noch immer rieb. Er umkreiste, leckte und saugte an dem Kitzler, so das die Sklavin immer mal wieder in den Anus der Herrin stöhnte. Bei dem Anblick wurde der Penis der Herrin wieder steif und sie stand auf.. Nach einiger Zeit lies die Herrin von der Sklavin ab und deutete dieser an, aufzustehen, währen der Sklave liegen bleiben sollte.

Nun wurde es etwas komplizierter aber es war etwas, was sie schon einige male gemacht hatten. Die Herrin setzte sich mit dem rücken zum Gesicht des Sklaven, auf seinen harten Stab.

Nun, als sie seinen Schwanz tief in sich fühlte, kniete sich die Sklavin dicht vor ihr, so, das der Penis der Herrin in dem Anus der Sklavin verschwand. So fickten sie sich gegenseitig, zum erneuten Orgasmus und beide spritzten gleichzeitig ab, der Sklave in die Herrin und diese in den Arsch der Sklavin.

Seine Eier sind inzwischen immer mehr angeschwollen und hart. Immer mehr massiert sie ihn, saugt seinen geilen Lümmel und er fickt in ihren Mund. Plötzlich zieht er ihn heraus und sagt: Blasen kannst du schon mal recht gut. Und wie ist das mit dem Ficken? Beate stellt sich breitbeinig vor ihn und zieht ihre Schamlippen auseinander.

Es sieht grotesk aus wie sie vor ihm steht, mit hängenden Titten, die Nippel hart und geschwollen, die klaffende Möse vor einem völlig Fremden gespreizt. Er greift grob an ihre nasse Möse und plötzlich spürt sie drei Finger in ihrem Loch.

Sie stöhnt geil und laut auf. Er steht vor ihr, seinen dicken Schwanz in der Hand, direkt vor ihrem Loch. Peter bringt sie zum Kochen. Zwei-, dreimal taucht Peters Schwanz einige Zentimeter in sie ein. Beate liegt quer über dem Schreibtisch, ihr Kopf und ihr Oberkörper stehen über Kante hinaus. Sie hat Mühe sich so zu halten, sucht nach einem Halt und ihre Hände finden den Schreibtischstuhl.

Mit nach unten hängendem Oberkörper legt sie ihren Kopf darauf. Es ist ein unheimlich geiler Anblick für Peter, das junge Mädchen weit geöffnet vor sich, sein dicker Schwanz zwischen ihren aufgedunsenen, glitschigen Mösenlippen. Sie kann sich nicht mehr aus dieser Lage ohne Hilfe befreien und ist Peter gnadenlos ausgeliefert.

Er wird alles dran setzen, diese scharfe Mieze hörig zu machen. Diese Zeit, wo sie bei ihm sein wird, soll sie nie vergessen. Und um seine perversen Gelüste zu befriedigen, hat er viele Pläne in seiner Fantasie und es sieht aus, wie wenn Beate sein williges Opfer sein will. Peter zieht seinen verschmierten, schleimigen Schwanz aus ihrer geöffneten Ritze, geht zur anderen Seite des Schreibtischs und hält Beate die tropfende Nille vor den Mund.

Peter grinst sie breit an und flüstert heiser vor geiler Erwartung: Sie öffnet ihren Mund und die breite Nille verschwindet in ihrem saugenden Mund. Sie hat kaum noch Platz in ihrer Mundhöhle um die Nille ihres neuen Chefs mit der Zunge zu verwöhnen. Gewaltsam versucht sie dem Eindringling Herr zu werden, schafft es aber nicht. Peter ist zu geil, er versucht immer tiefer in ihren Mund zu dringen. Seine Hände haben ihre dicken Titten ergriffen, kneten sie hart, zwischen Daumen und Zeigefinger quetscht er ihre steifen Zitzen, zieht ihre dicke Melonen daran in die Höhe.

Hart lässt er ihre schweren Euter zurück klatschen, um eine Titte gleich wieder mit zwei Händen zu greifen, sie zusammen zu pressen. Wie eine Kugel formt sich das weiche, zusammengepresste Fleisch, gekrönt von dunkelroten fast blau angelaufenen Nippeln. Sie hat nur noch den Wunsch, diesen Pfahl endlich in sich zu haben. Als Beate anfängt zu würgen und nach Luft zu schnappen, zieht Peter seinen Schwanz aus ihrer Mundfotze und geht wieder zwischen ihre weit geöffneten Schenkel.

Er beugt sich über Beate, streichelt die schweren Titten seiner willigen Gespielin und beginnt gierig daran zu saugen. Seine flinken Finger finden schnell den langen, prallen Kitzler und wichsen das hervorstehende, empfindliche Organ. Langsam rutscht er nach unten zwischen Beates weit geöffnete Schenkel und lutscht kräftig an der dicken Klit. Beate wird zusehends geiler, verliert die Kontrolle über sich.

Du geiler Bock, mach es mir. Leck deiner kleinen Nutte die Fotze, du verdorbene Sau, du Hurenbock. Fick mich doch endlich, gib es meiner kleinen geilen Möse. Komm schon, versauter Fotzenlecker. Steck mir deine Hand rein, ganz rein in mein versautes Fickloch. Peter ist selbst so geil geworden bei Beates versauten Worten und tut was sie verlangt.

Beate stöhnt immer lauter, das Gefühl was sich in ihr ausbreitet, droht sie zu verbrennen. Peter legt den Daumen eng an seine Handfläche, drückt fester in die schmierige Öffnung. Mit einem kleinen Ruck gleitet seine Hand in Beates Fotze. Mit einem schmerzhaften Aufschrei spürt sie wie die ganze Hand in sie rutscht. Völlig ausgefüllt wird ihre Fotze aufgepresst und der erste Schmerz wird schnell durch unbeherrschte Lust ersetzt.

Peter hat seine ganze Hand in Beate, formt sie zur Faust und beginnt sie jetzt tief und kräftig zu ficken. Beates Klit steht prall und voll heraus. Beate keucht ihm entgegen, wie gut das war, aber sie will mehr. Fast bettelnd sagte sie: Einen richtig dicken langen Riemen. Der muss jetzt bei mir rein.

Komm, bums mich, mach es mir. Peters Schwanz steht weit ab von ihm, die tiefrote Eichel prall erhoben, bereit zum allem. Er legt sich über Beate, seine Hand verschwindet zwischen ihren breiten Schenkel und er berührt ihre aufgedunsenen Lippen. Mit den Fingern teilt er die breiten, glitschigen Lippen, das dunkelrot leuchtende Lustfleisch.

Ihr Liebeskanal steht weit offen und er merkt wie Beates Möse pumpt und nach etwas zu suchen scheint. Er erhebt sich, spreizt ihre Schenkel noch mehr. Peter stützt sich auf seine Ellenbogen ab. Beate ist bereit sich hinzugeben, den Höhepunkt der Lust zu empfangen.

Langsam lässt er sein Becken mit dem steifem, harten Stamm nach unten sinken. Die nackten geschwollenen Lippen von Beate kitzeln die straffe Haut seiner Eichel. Doch Beate ist jetzt nicht mehr zu halten. Peter lässt seinen Steifen einige Millimeter tiefer sinken.

Mein Hengst, besorg es mir. Peter lässt sich fallen. Beate schreit auf wie ein weidwundes Tier. Ihr Becken kommt ihm entgegen. Er glaubt jeden Augenblick, sie würde sich und ihn zur Decke schleudern. Hart und unnachgiebig drückt Peter sie mit seinem Schwanz nach unten, stöhnt und schreit.

Er würde jetzt am liebsten ihre Möse mit seinem Saft voll spritzen. Mit 20 ist sie sicher mehr als empfängnisbereit. Beate liegt mit weit gespreizten Beinen unter ihm, ihre schweren Titten schaukeln und klatschen im Ficktakt zusammen, sie schwimmt in einem Meer der Lust.

Die Augen geschlossen schreit sie sich ihre versaute Geilheit aus dem Leib, immer und immer wieder. Peter will sie jetzt anders besitzen. Sie ist das erste junge Mädel, das seinen Riesenlümmel ohne Schwierigkeiten aufnehmen kann, und er will noch tiefer in diese brodelnde Hitze.

Willig hält sie ihm ihre weit offen stehende Fotze hin und nimmt ihn wieder ganz in sich auf. Pervers und geil treibt sie Peter an. Fick deine geile Sau! Fick mich, fülle meine Hurenfotze mit deinem Schwanz. Spritz mir meine Fickmöse voll. Komm, du geiler, versauter Bock. Gib es meiner Fotze, spritz mir deine Sahne rein. In Peters Sack beginnt der Saft langsam zu kochen.

Sein Griff an Beates dicke Titte wird fester, immer stärker kneift er in ihre Zitze. Er packt ihre Titten so fest wie man Wassermelonen angreift, die man mit puren Händen entsaften will.

Beate schreit auf, aber nicht vor Schmerz, sondern vor Lust und Hingabe. Peter ist dabei ihr die Seele aus dem Leib zu ficken. Ihre Gebärmutter muss schon rot und geschwollen sein, ihre Eileiter dick und prall, ihre Eier verrückt vor Lust. Sie ist bereit, eingesamt zu werden. In Peters Kopf zündet jemand ein Feuerwerk, sein Becken fährt vor und zurück, vor und zurück wie ein Kolben in einem gut geölten Motor. Seine Sinne überschlagen sich. Mit einem Schrei entlädt er sich in Beate. Aufbäumend kommt sie ihm entgegen.

Ihre Körper wachsen zusammen wie ein einziges Stück Fleisch, das gemeinsam zuckt, schreit und atmet. Immer wieder spritzt Peter seine Ladung in sie, seine Eier müssen schon längstens leer sein. Beate erhebt sich und steigt über den steil aufragenden Schwanz. Weit spreizt sie ihre Schenkel, ihre vollgeschleimte, geile Fotze will immer noch etwas in sich spüren und voller Gier lässt sie sich auf den dicken Pfahl gleiten. Peters breite Eichel teilt ihre Lippen, findet den engen Eingang und rutscht in den verschmierten, schmatzenden Fickkanal.

Sie sucht den Kontakt tief in sich und reibt sich immer fester auf ihm. Peter macht die saugende Möse zu schaffen, der Saft steigt im in den Eier hoch. Seine Nille schwillt etwas mehr an und Beate stöhnt gleich. Du wirst ja noch dicker. Mach jetzt, mach schneller, nagele meine Fotze. Bums mich durch, ich will ficken, ficken, fi… Oh, es kommt mir, ich kann nicht mehr.

Mit einem Aufschrei wirft sie sich aufs Peters Brust, ihre Fotze zieht sich noch enger um seine Nille und saugt richtig an der empfindlichen Eichel. Erschöpft und ausgepumpt fällt Beate neben Peter, kuschelt sich in seine Arme.

Verspielt streichelt er ihre dicken angeschwollenen Hängetitten. Er kannte das Gefühl, an seinem eigenen Schwanz hatte er es schon probiert. Als er Beate ansieht, merkt er, dass sie eingenickt ist. Peter erhebt sich, verlässt den Raum. Er geht zu einem Medizinschrank, dort hat er Spritzen und Serum für seine Milchkühe stehen. Pervers greift er nach einer Hormonspritze. Dieses Produkt regt die Milchproduktion bei den Tieren gewaltig an.

Beate liegt noch immer schlafend auf dem Teppich und ehe sie merkt, was eigentlich passiert, hat Peter ihr eine Dosis des Präparates in den nackten Hintern gejagt.

Als sie vorwurfsvoll fragt, was er mit ihr gemacht hat, grinst er sie pervers an und meint dann lachend: Eins verrate ich dir aber jetzt schon. Dein BH wird dir zu klein werden, da werden deine schweren Milcheuter dann nicht mehr reinpassen. Auch deine Zitzen werden wohl länger und dicker werden. Ich freue mich jetzt schon, deine Melonen zu melken und zu lutschen.

Schon am nächsten Tag bemerkt Beate eine Veränderung an ihrem Körper. Es ist ein Ziehen in ihren schweren Brüsten, ähnlich wie vor ihren Tagen. Aber das kann nicht sein. Dieses Ziehen ist anders.

Es ist begleitet von Lustgefühlen, wenn sie zufällig ihre Titten berührt oder sich duscht. Am zweiten Tag sind ihre Euter deutlich angeschwollen, die Nippel, die vorher nur standen, wenn sie erregt war, drücken sich jetzt deutlich durch die Kleidung, was Peter sichtlich zu gefallen scheint. Schon bald tritt das ein, was Peter ihr an ihrem ersten Abend gesagt hat. Ihr BH passt nicht mehr. Peter beginnt mit der Erziehung seiner Lustsklavin, seiner Sklavenmagd wie er sie geil grinsend nennt.

Sie bekommt kein eigenes Zimmer, sondern schläft nackt neben ihm in einem riesigen Bett. Seine Hände hatten sie betatscht und es machte ihn selbst nach dem ersten intensiven Fick mit ihr wieder geil. Ihr junges Fickfleisch, ihre prallen Möpse neben sich zu sehen, zu wissen, dass er jederzeit in sie eindringen konnte, brachten ihn vor Geilheit fast um den Verstand.

Er brauchte keine Gewalt anzuwenden, denn Beate war die Geilheit in Person und fügte sich willig seinen perversen Phantasien.

Seine Phantasien waren fast so pervers wie deine. Er hat Bilder von mir gemacht in allen möglichen Posen und sich daran aufgegeilt. Beate stöhnt leise als vier Finger seiner Hand in ihr Fickloch eindringen. Noch immer ist es geweitet vom Faustfick. Aber Peter wird ihr an diesem Abend kein Vergnügen mehr bereiten. Er grinst als er die Hand aus ihr nimmt, die schon wieder völlig eingeschleimt ist und sagt: Und wehe du besorgst es dir selber!

Dann werde ich dich bestrafen müssen! Schlaf jetzt lieber, morgen fangen wir mit deiner Erziehung an. Am ersten Morgen sitzen sie gemeinsam beim Frühstück. Gleich nach dem Aufstehen hat er ihr gesagt, dass sie für das Essen zuständig sein wird. Sie besteht aus einem weit ausgeschnittenen, kurzen, roten Kleid, im Brustteil geschnürt, unter dem man normalerweise eine Bluse trägt. Es reicht ihr gerade über ihren Hintern und wenn sie sich bückt, sieht man ihre unbehaarte Fotze leuchten.

Die Bluse ist unnötig, denn Peter will ihre gewaltigen Schätze permanent sehen. Sie zieht es über den Kopf, schnürt es im Brustteil zusammen, was erheblich schwierig ist, denn das Kleid ist ihr eigentlich eine Nummer zu klein, und zeigt sich ihrem Chef von vorne. Der Ausschnitt ist so tief, dass ihre prallen Brüste daraus hervorquellen, was ihr ein nuttiges Aussehen gibt, genauso wie Peter es will.

Die Strümpfe umspannen ihre prallen Schinken und Peter ist sehr zufrieden. Ich will es immer pünktlich auf dem Tisch haben. Verfehlungen werden natürlich bestraft. Ist dir das klar? Er spürte wie ihre Neugier und Geilheit schon wieder am wachsen ist, aber er fährt fort: Bei Missachtung ebenfalls Strafe!

Ich will, dass du dich mir gegenüber so nuttig wie möglich gibst. Aber das dürfte dir ja nicht besonders schwer fallen. Ich konnte ja gestern Abend miterleben, was du für eine naturgeile Schlampe bist. Genau so eine Frau habe ich gesucht. Jung, willig, zu allen perversen Spielchen bereit. Es wird dir hier nicht schlecht gehen, das verspreche ich dir. Allerdings werde ich mir ein paar besonders geile Strafen für dich ausdenken, denn du wirst Strafe brauchen!

Sicher ist ein dunkler Fleck auf dem Stuhlkissen zu sehen, wenn sie aufsteht. Sie ist sich dessen bewusst, dass sie in Peter ihren Meister gefunden hat. Schon als Teenager war sie auf ältere Männer abgefahren und hatte sich nachts oft die geilsten Phantasien ausgemalt und es sich besorgt. Peter ist ihr nicht unsympathisch, vor allem seine ordinäre Ausdrucksweise und sein geiler Schwanz haben es ihr angetan.

Wenn sie an den gestrigen Abend denkt, pocht ihre Möse tief in ihr und die Geilheit überschwemmt ihre Fotze. Sie schämt sich auch nicht für die vulgären Worte, die sie selber in ihrer Wollust gebraucht hat. Sie gehen hinaus zum Kuhstall. Etwa 20 Kühe stehen nebeneinander in ihren Boxen und sehen neugierig die groteske Gestalt von Beate an, die in ihrem kurzen Kleidchen, die Titten herausgepresst, neben Peter steht.

Er dreht sie um und schiebt sie aus dem Stall. Sie gehen einen kleinen Weg entlang auf eine eingezäunte Koppel. Eine einzelne Kuh steht da und frisst genüsslich das saftige Gras. Ein mächtiges Gehänge baumelt zwischen seinen stämmigen, muskulösen Hinterbeinen, sein Schwanz ist erigiert und tritt deutlich hervor. Langsam kommt er auf die Kuh zu und beschnuppert ihr Hinterteil. Beate löst die Schnürung und lässt das Kleid über ihre wohlgerundeten Hüften gleiten.

Peter beobachtet sie aus geilen Augen. Der Bulle ist inzwischen so erregt, dass man es förmlich riechen kann. Blitzschnell stemmt er die massigen Vorderbeine auf den Rücken der Kuh und dringt in die geöffnete Fotze ein. Ein Muhen erklingt, ein Schnauben des Bullen und schon rammelt er auf sie ein.

Peter stellt sich hinter Beate, so dass beide die fickenden Tiere beobachten können und nimmt ihre massiven Möpse in beide Hände. Er fängt an sie zu kneifen und drücken. Ihre Nippel sind schon jetzt geschwollen und Peter kann deutlich fühlen, dass ihre Milchdrüsen angeschwollen sind. Das Mittel zeigt gute Wirkung! Spreiz sie, deine geile versaute Fotze! Es macht sie völlig geil, den fickenden Bullen zu beobachten und gleichzeitig Peters Geilheiten an ihrem Ohr zu hören. Sie stöhnt immer lauter und Peter dringt mit einem Ruck in ihre geschmierte Fotze ein, die Hände um ihre Euter gekrallt.

Es schmatzt und quatscht in ihrem Fickschlund und sie keucht unter seinem Gewicht. Seine Hände massieren grob ihre geschwollenen Euter, ziehen an ihren harten Zitzen und zwirbeln sie in die Länge.

Sie stehen etwa einen Zentimeter ab. Peter spürt, dass sich etwas Flüssigkeit absondert. Aber es ist noch keine Milch, nur ein Sekret. Bald wird es so weit sein.

Peter setzt ein Bein auf, mit dem anderen kniet er. Aus dieser Position heraus kann er sie noch härter durchficken. Ja, so brauchst du es! Bettle, dass ich dein Fickloch besame! Plötzlich hören sie den Bullen aufgrunzen und ein Keuchen der Kuh erklingt. Aus der Fotze der Kuh läuft eine gewaltige Ladung Bullensperma. Nur unwillig zieht er sich aus ihr zurück. Peter spürt seinen Schwanz zucken und Beate setzt ihre Fotzenmuskeln ein und massiert ihn von innen kräftig. Wo hat die kleine Sau das nur gelernt, denkt er sich, rammelt aber weiter in sie ein.

Als er seinen Schwanz aus ihrem Loch zieht, läuft geiler Saft, gemischt mit ihrem Schleim aus ihrer Fotze. Beate bleibt auf allen Vieren, die Beine ordinär und weit gespreizt, die riesigen Titten hängen nach unten. Plötzlich hört sie ein Klicken, gefolgt von einem zweiten. Er macht Fotos von mir, denkt sie sich und eine Welle von geiler Lust sich zu zeigen pulst durch ihre Adern.

Beates Ritze steht noch immer weit geöffnet, ihr Mösenschleim läuft aus ihrem Loch. Es scheint kein Ende zu nehmen, immer wieder läuft neuer nach. Jetzt streck den Arsch ganz durch und beuge dich etwas nach vorne. Zieh deine Arschbacken auseinander und zeig mir dein Hurenloch! Man kann dir fast bis in die Gebärmutter sehen. Sie muss es sich jetzt besorgen, vor den Augen der Kamera. Vergessen sind seine Worte, dass sie sich nicht ohne seine ausdrückliche Erlaubnis befriedigen darf.

Sie will einen Orgasmus und zwar so schnell wie möglich. Ihre Hand fährt zwischen ihre Beine und beginnt schnell und rhythmisch ihre Fotze zu bearbeiten. Sie stöhnt laut auf, wichst und reibt ihre schleimige Möse, steckt sich zwei Finger ins Loch und fickt sich damit.

Das Klicken hat plötzlich aufgehört und eine Zeit lang geschieht nichts. Peter scheint Gefallen zu finden an ihren geilen Handlungen. Doch plötzlich bekommt sie einen gewaltigen Hieb auf ihre gespreizten Arschbacken. Sie schreit laut auf und ein zweiter Hieb lässt ihre Backen brennen. Peter steht hinter ihr, eine dünne Weidenrute in der Hand, drückt ihren Oberkörper nach unten und versohlt ihr den Hintern.

Das ist die Strafe für deine Geilheit! Wieder platziert er einen Hieb auf ihre wohlgerundeten Arschbacken. Beate laufen die Tränen des Schmerzes über das Gesicht, doch gleichzeitig überschwemmt sie auch eine nie gekannte Lust.

Er bereitet ihr zwar Schmerzen, aber die Lage, die Stellung in der sie sich befindet, geilen sie von neuem auf. Ein Mann, der ihr Vater sein könnte, kann sie bis ins Detail sehen, von ihr die perversesten Fotos machen, sie ficken wie ein Besessener und jetzt steht er hinter ihr und versohlt ihr Hinterteil.

Beate steht auf und dreht sich um. Wie gerne würde sie ihn jetzt im Mund haben, seine pralle nasse Eichel lecken, die dicken baumelnden Eier kneten und saugen und seinen Schaft wichsen. Als sie auf die Knie gehen will, herrscht er sie an, sie solle stehen bleiben. Dieses geile Ding hätte jetzt in dir stecken können, aber du konntest ja nicht genug bekommen! Sie hungert nach seinem Schwanz, obwohl ihre Fotze noch ganz wund ist von seiner Fickerei. Gierig betrachtet sie wie Peter die Vorhaut vor und zurück schiebt und die Eichel immer dicker wird.

Peter kommt auf sie zu und stellt sich vor ihr auf. Er hält seinen Schwanz dicht vor ihr Gesicht. Immer mehr pumpt er aus seinem Schwanz. Er stöhnt laut dabei und verzieht das Gesicht. Beate leckt die Spuren, die sich auf ihren Lippen verteilt haben, spürt den geilen Geschmack seines Spermas und immer noch spürt sie seinen Saft auf sie spritzen.

Alles würde sie von seinem geilen Sperma lecken, jeden Tropfen leckt und saugt sie in ihren Mund. Sie darf ihre Hände nicht dazu gebrauchen, er hat es ihr verboten.

Nur ihre Zunge arbeitet und leckt alle Spuren seines gewaltigen Orgasmus fort. Morgen werden ihre Euter reif für eine erste Probe sein. Ein geiles Glücksgefühl überkommt ihn und die versautesten Gedanken wirbeln durch seinen Kopf. Das Mittel hat gut angeschlagen, sogar ihre Geilheit scheint zugenommen zu haben. Alles an ihr scheint zu wachsen.

Deutlich hat er heute gesehen wie ihre Warzen angeschwollen und dicker geworden sind. Aber auch ihre Mösenlippen sind angeschwollen, ja ihr ganzer Fickkanal scheint gereizt und hochempfindlich.

Abends sitzen Beate und Peter dann zusammen im Wohnzimmer. Sie sitzt ihm gegenüber, er kann unter dem kurzen Rock zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel sehen, aufgedunsen und gerötet leuchten ihre feuchten Mösenlippen. Das enge Kleid spannt sich über ihre viel dicker gewordenen Titten und die jetzt viel dunkler gewordenen Vorhöfe lugen aus dem tiefen Ausschnitt heraus.

Ihre dicken Nippel zeichnen sich sehr gut unter den dünnen Stoff ab. Dunkle, fast schwarze Flecken zeigen an, dass der rote Stoff feucht ist. Peter stellt mit geiler Befriedigung fest, dass seine Spritze, die er ihr verpasst hat, voll ihre Wirkung tut. Spätestens morgen wird er ihre Milcheuter melken können. Sie wird Milch produzieren wie eine Kuh. Er kann es in seiner perversen Fantasie nicht abwarten, das willige geile Mädchen zu benutzen. Peter ist so in seiner perverser Vorstellung, dass er nicht merkt wie er laut seine Gedanken ausspricht und Beate ihn plötzlich verwundert ansieht als sie seine Stimme hört und er sagt: Sie blickt Peter fragend an, aber der lächelt nur.

Beate rutscht ein bisschen tiefer in die Couch, ihr kurzer Rock schiebt sich nun endgültig nach oben. Peter sieht ihre nassen, leicht offenen Fotzenlappen jetzt sehr deutlich, schmierig vom Lustschleim glänzen sie.

Dauernd hat sie den Drang, ihre glitschige, geschwollene Fotze zu reiben, sich vor Peter einen abzuwichsen, nur das strenge Verbot hält sie zurück. Sie wartet nur auf eine Berührung von ihm. Beates obszöne Darbietung ihrer rasierten, schleimigen Möse geht nicht spurlos an Peter vorbei. Er greift gezielt, unauffällig an seinen steifen, dicken Schwanz und rückt diesen ein wenig zurecht, denn seine Hose wird ihm zu eng.

Beate bemerkt diesen Griff natürlich und greift sich an ihre Titten, die drall und prall das Kleid zu sprengen drohen. Peter setzt sich jetzt neben sie, rückt noch ein wenig näher heran und legt seinen Arm um sie und streichelt über ihren tiefen Ausschnitt.

Dabei rutscht seine Hand immer tiefer in das Kleid, bis er die straff gespannte Haut von der Seite berühren kann und seine Finger über die feuchte, klebrige Zitze gleiten. Deutlich spürt er wie hart Beates Euter sind, aufgebläht und mit Milch gefüllt. Ein elektrischer Schlag scheint bei dieser Berührung durch ihren Körper zu gehen und sie greift nun ohne Hemmung an Peters steifen Schwanz. Ich brauche dringend eine Füllung! Dafür werde ich dich bestrafen, du geile Sau.

Aber jetzt nicht, später jetzt will ich ficken, dir deine Schleimfotze durchpflügen. Komm, du Schlampe, raus aus dem Fummel. Mit diesen Worten beginnt er sich selbst auszuziehen. Es braucht keine weitere Aufforderung, hastig entledigt Beate sich des engen Kleides. Peter sieht sie geil an. Mit riesigen Eutern steht sie vor ihm. Beate ist immer schon gut ausgestattet gewesen, aber was er jetzt sieht, ist für ihn ein Traum.

Riesige hängende Ballons, dicke runzelige und dunkelbraune Nippel, die vor Erregung steif etwa dreieinhalb Zentimeter abstehen. Die Brustwarzen sind von riesigen dunklen Vorhöfen umgeben, der Durchmesser ist etwa sieben Zentimeter, er misst das später nach. Ihre Milchtitten stehen prall von ihrem Körper ab, schwerfällig wippen sie bei jeder Bewegung, kleine Tropfen sondern sich an den aufgerichteten Nippeln ab.

Bei diesem Anblick wird Peter so geil, dass sein Schwanz gleich glasklare Geilheitstropfen absondert und seine breite Eichel geil, glitschig und glänzend macht.

Ich stehe auf dicke Milcheuter. Beate stellt sich in Pose. Es ist fantastisch anzusehen, die dicken Euter neigen sich prall gewölbt herab, die steifen Zitzen zeigen nach unten. Inzwischen kommen an jeder Milchzitze noch mehr Tropfen, die langsam über ihren Bauch rinnen. Sie macht das noch geiler und Peter sieht, dass ihre Klit aus dem glitschigen Schlitz hervortritt.

Er stellt sich vor, dass ihr Muttermund weit hervorsteht, vor Geilheit dick und geschwollen in ihren Fickkanal ragt, und nimmt sich vor, dies auch zu erkunden. Gesagt, getan, Beate streckt ihm ihren geilen Arsch mit gespreizten Beinen entgegen.

Deutlich schimmert ihre nasse, kahl rasierte Fut hervor. Sein steifer Ficker steht wie eine Eins über seinem prallem Sack, als er Beate wieder zu sich dreht. Peter drückt ihren Kopf nach unten, über seinen nassen Samenspritzer, so dass Beate sich bückt und prüfend seine Vorhaut zurückzieht und die klaren Geilheitstropfen von seiner Eichel leckt.

Peter spürt, das wird er nicht durchhalten. Beate leckt zu intensiv an seiner nassen Nille. Ein langer, intensiver Zungenkuss folgt und er schmeckt seine eigene Geilheit in ihrem Mund, den Geschmack seines eigenen Lustsaftes. Er dreht sie, greift ihr von hinten an ihre schweren, tropfenden Euter. Ihre Saftfotze ist tropfnass und so gleitet sein gewaltiger Riemen leicht bis zum Anschlag in ihre offene Schleimgrotte.

Beate legt sich auf die Couch und spreizt ihre Beine weit, so dass er jetzt in Ruhe ihr frisch geficktes Loch ansehen kann. Dick sind ihre glatt rasierten Futlippen aufgeschwollen. Peter teilt ihre Spalte und kann so die inneren Schamlippen weit öffnen und hervorziehen. Sie sind lang, glitschig und dick angeschwollen. Er kann weit in ihren Fickschlauch sehen, aus welchem sein eingespritzter Saft langsam hervorsickert, vermischt mit ihren eigenen, reichlich vorhandenen Geilsäften.

Beate ist es noch immer nicht gekommen und sie wimmert vor gieriger Geilheit, will, dass er ihre Fotze richtig öffnet. Leicht geht es, denn Beate ist locker und geil und zusätzlich machen es die vielen geilen Säfte von ihr und von ihm leicht, seine Hand langsam einzuführen. Beate schreit vor geilem Schmerz, immer schneller jagt sie ihr zuckendes Becken, in rasenden Fickbewegungen, der tief in sie eindringenden Faust entgegen.

Die Öffnung ist verschlossen, aber man kann sie gut ertasten. Er massiert diesen dicken Zapfen intensiv und da geht Beate ab, es schüttelt sie und geil, pervers kommt ihr Stöhnen. Steck deine Faust in mein Saftloch und fick mich durch! Rammle mir deine Hand in den Bauch, du perverse Sau! Auuhh, du geiler Hurenbock. Uuuh, du brutales Schwein. Peter wichst den dicken Zapfen in ihr immer schneller, spürt wie der Schlauch zu zucken anfängt, wie der Eingang sich öffnet, rhythmisch gegen seine Finger drückt.

Immer schneller werden seine Finger tief in Beates brodelnder Fotze. Peter nimmt seine zweite Hand, beginnt ihren Kitzler zu wichsen, bückt sich über die geschwollene Klit und nimmt sie in den Mund. Heiser, zitternd giert sie dem Orgasmus entgegen. Mit einem gellendem Aufschrei spritzt Beate ab. Gierig leckt sie den Saft auf ihren Lippen ab um dann erschöpft zurückzusinken.

Peter zieht mit einem perversen Grinsen seine schleimbedeckte Hand aus ihrer schmatzenden Fotze heraus und schmiert die ganzen Säfte an seinen Schwanz, der noch immer in geiler Vorfreude, auf das was jetzt kommen wird, steif ist. Komm, heb deinen geilen Arsch hierhin. Leg dich auf den Tisch, auf den Rücken, du verdorbene Fotze.

Und spreize deine drallen Schenkel, ich will dein Fotzenloch sehen. Klatschend erhält sie einen kräftigen Schlag auf ihre nackten Arsch, aufschreiend reibt sie sich die schmerzende Stelle, legt sich dann aber schnell mit weit gespreizten Schenkel auf den Tisch.

Peter geht zum Schrank, nimmt ein paar Nylonschnüre aus der Schublade und zwei dünnere Schnüre und tritt dann an den Tisch, wo Beate ihm ängstlich zuschaut. Dann tritt er an das Kopfende, zieht ihre Arme nach hinten über den Kopf und fesselt sie ebenfalls.

Aus ihrer so weit geöffneten Fotze tropft zäher Mösenschleim auf die Tischplatte. Beates ganzer Körper, brennt in einer leidenschaftlicher Gier. Peter legt noch ein Seil über ihre breiten Hüften und befestigt es. Er betrachtet in geiler Zufriedenheit seine Arbeit. Schmerzhaft stöhnt sie auf, beschwert sich über die grobe Behandlung. Es scheint als ob Peter nur darauf gewartet hat und er meint dann etwas spöttisch: Gut, ich werde dir deine Milchfabrik verbinden.

Dann kann ihr nichts mehr passieren. Hintergründig lächelnd greift er zu einem der dünneren Seile, hebt eine von Beates schweren, prallen Hängetitten an und beginnt das pralle Fleisch stramm damit abzubinden. Unten angefangen, eng aneinander liegt das dünne Seil um die zusammengeschnürte Titte bis nur noch eine fleischige Kuppe aus der Fesselung herausschaut, gekrönt von dem breiten, dunkeln Vorhof, der jetzt immer mehr anschwillt.

Der Nippel wird länger und dicker und verfärbt sich immer dunkler, schnell treten die Tropfen daraus hervor. Peter verfährt mit der anderen Titte genauso. Sie hat das Gefühl als würde ihre Titten kurz vor dem Bersten stehen. Peter verlässt das gefesselte Mädchen und begibt sich in die Küche, er will alles zusammensuchen. Beate braucht eine Lektion in seinen perversen Gedanken.

Mit abgeschraubtem Unterteil kann er sie als kleine Saugpumpen gebrauchen. Einige Wäscheklammern bereichern seine Sammlung. Auf der suche nach weiteren Werkzeugen kommt er an den Kühlschrank. Grinsend nimmt er sie auch noch mit. Deine Strafe musst du bekommen, das ist dir doch bewusst? Beate nickt ergeben, wehren kann sie sich ja doch nicht.

Ihr wird plötzlich bewusst, ihr Körper, ihre Sinne, erwarten die Bestrafung, ja, es regt sie sexuell auf unterwürfig zu sein. Peters grobe Behandlung macht sie ihm hörig, sie braucht den leichten Schmerz, sie giert förmlich danach.

Beates dicke prall gefüllte Milchtitten werden durch das Seil zusammen gezwängt, sie werden härter, die Milch in ihnen droht die Nippel zu sprengen. Steif violett ragen die Vorhöfe mit den geschwollenen Zitzen empor. Als Peter sie berührt zieht ein leichter Schmerz durch ihre gequälten Milcheuter. Gleich quellen dicke Tropfen hervor. Peter grinst und meint dann: Morgen wirst du gemolken, werden deine Kuheuter geleert. Die Melkmaschine wird dir gut tun. Auch meinem Schwanz hat sie schon viel Freude bereitet.

Und wenn du ganz brav bist, du schmierige, geile Hurenfotze, vielleicht können wir ja auch an deiner geilen Fickfotze damit saugen. Wird bestimmt geil, du ungehorsame verfickte Schwanzlutscherin. Peter nimmt die Spritze, schraubt das Unterteil ab, setzt sie auf eine von ihren Zitzen. Dann zieht er den kleinen Kolben zurück. Drei, vier Zentimeter wird der Nippel in den Zylinder eingesogen. Dick füllt die eingesaugte Zitze den Raum aus. Peter klemmt die Spritze fest und lässt sie los.

Festgesaugt bleibt sie auf der dicken Zitze stehen, sie würde so bleiben, den Nippel noch länger ziehen, bis die Tropfen, die aus den Milchdrüsen dringen, das Vakuum aufheben. Peter lässt der anderen Zitze genau das gleiche widerfahren, aber nicht ohne vorher an dem harten Fleisch geleckt und gesaugt zu haben. Mit einem leichten Biss in die empfindliche Zitze, der Beate aufschreien lässt, löst er sich dann von dem gefesselten Euter und lobt Beate für die gute Qualität, die sie produziert um dann die kleine Pumpe anzusaugen.

Er rutscht dann zwischen Beates offene Schenkel, blutrot ist ihre Möse angeschwollen. Beate stöhnt laut, jedes Mal zuckt sie zusammen, wenn die schnelle Zunge über ihr dicke Perle gleitet. Nach dem Abmontieren des Unterteils setzt er sie auf die blutrote Klit und saugt sie mit dem Kolben ein. Gleich dringt das Lustfleisch in den Zylinder.

.

Sex wideos slave bdsm

Mit Analsex hatte sie noch gar keine Erfahrungen gemacht und sie wusste nicht, ob sie das können würde. Willig ging die eben erst dazu gewordene Sexsklavin auf die Knie und hatte genau seinen Riemen vor dem Gesicht. Etwas schüchtern noch nahm sie ihn in den Mund. Die Vorhaut schob sie mit der Hand zurück. Die Eichel fühlte sich weich und glatt an und sie spürte, wie der Schwanz ihres Herrn anwuchs und bald hart abstand.

Sie musste sich weit strecken, um ihn ganz mit dem Mund aufnehmen zu können, aber es gelang ihr und es bereitete ihr Freude, so Torben dienen zu können. Sie fasste sich an die Muschi, doch Torben hatte entschieden etwas dagegen. Es schmerzte, es brannte, als er ihr wiederholt den Arsch versohlte, aber es gefiel ihr.

Es törnte sie an, sie wollte mehr von diesen Qualen haben. Mit diesen fesselte er ihre Handgelenke, verknotete eine zweite Strumpfhose mit der ersten und fixierte diesen an dem metallenen Gestänge an der Stirnseite ihres Bettes. Sie konnte nun auf keinen Fall entkommen. Isa bebte, sie war gespannt und ängstlich sogleich, was nun geschehen würde.

Eine anale Entjungferung … das gefällt mir. Er spreizte ihre Po-Backen und sah, wie alles an ihr kleines Loch lief. Mit einem Finger verteilte er die Spucke und dann schob er ihn unvermittelt in den Darm. Es war erst unangenehm, aber als er sie so fingerte, wurde sie immer geiler davon.

Sie hätte eine Menge dafür getan, jetzt von ihm in die Möse gevögelt zu werden. Isa stöhnte noch mehr und Torben grinste. Ein dritter Finger kam ins Spiel, sein Schwanz zuckte und er hätte sie gleich so anal nehmen mögen, aber wie gesagt, er wollte es sich noch aufheben. Torben hatte bald genug von ihrem Hintern und wollte wissen, wie sich die Muschi seiner Sklavin anfüllte.

Langsam schob er ihr alle vier Finger in die Grotte und poppte sie mit der Hand. Die freie Hand kniff in ihren Kitzler und er spürte, dass sie dabei war zu kommen. Endlich wollte er auch seinen Schwanz in ihre versenken und kniete sich hinter Isa.

Knallhart rammte er ihr sein Gerät in die Höhle und er poppte sie wild und hart, klatschte dabei auf ihren Arsch und es entging ihm nicht, dass sie schon wieder angespannt auf einen Höhepunkt war. Sein Daumen bohrte sich zusätzlich in ihren Darmkanal und Isa war nun endlos fertig und kam das zweite Mal mit Torben, ihrem Herrn. Torben benutzte sie und besorgte es ihr so lange, bis er aufstand, mit wenigen Handschlägen wichste und dann seine Sahne auf ihren Arsch und ihren Rücken spritzte.

Genau verfolgte er, wie die Sahne lief und Isa kitzelte. Dann ging er in die Küche und suchte einen Schluck zu trinken. Isa lag derweil völlig ausgelaugt gefesselt hab auf dem Bett, halb auf dem Boden und harrte der Dinge. Sie dachte sich, wenn es so ist eine Sexsklavin zu sein, dann war sie es gerne.

Als Torben zurückkehrte, machte ihr Herz vor Freude einen Sprung. Mal sehen, ob das so bleibt. Mit wenigen Handgriffen machte er Isa los, sie starrte brav auf den Boden, als er ihr erlaubt hatte, sich hinzustellen. Ihre Beine dankten es ihm, dass sie endlich wieder gerade gemacht werden konnten. Torben legte sich auf das Bett. Isa kletterte zu ihm und kümmerte sich lange um seinen Riemen, bis er wieder fest und hart war.

Und wenn Du es nicht machst, werde ich Dich auf unangenehmere Weise anal entjungfern. Jetzt hatte Isa doch etwas Angst, aber diese Gelegenheit, es selbst zu steuern, wollte sie nicht verschenken. Sie begab sich in die Reiterstellung und holte seinen Riemen an ihren Po. Sie spürte, wie das inzwischen kalte Sperma auf ihrem Rücken klebte, als sie ihre eigene Spucke auf ihrer Rosette verteilte.

Vorsichtig legte sie seine Eichel an ihren Hintereingang und drückte sich nur ganz sanft auf seinen Schwanz. Torben erregte es, wie er ihre Furcht und Geilheit in ihrem Gesicht ablesen konnte. Isa schrie kurz auf, doch Torben presste ihr seine Hand auf den Mund und schob seinen Schwanz noch tiefer in ihren Hintern. Nur langsam gewöhnte sich Isa daran, es brannte und zog, aber sie spülte auch die Geilheit, die ihr alle Zurückhaltung nahm.

Endlich bewegte sie sich selbst auf seinem Schwanz, immer fordernder wurde sie dabei und sie wusste eigentlich, dass es das erste und letzte Mal sein würde, dass sie es so haben würde.

Isa war nicht mehr weit von ihrem Orgasmus, als Torben hart und schmerzhaft an ihre Titten griff und seine Sahne heftig in ihr entlud. Du wirst schön die Hände von Dir lassen! Aber sie dachte an ihren Herrn und dass er allein jetzt das Recht hatte, über ihre Sexualität und ihren Körper zu bestimmen.

Unter einer kalten Dusche kühlte Isa ihren Po, verlor langsam ihre Notgeilheit und rätselte, wann Torben, ihr Herr, wieder kommen würde. Jedenfalls trug sie in ihrer Wohnung keine Kleider mehr, immer bereit, die Sexsklavin zu sein, sich hinzugeben und zu gehorchen. In den nächsten Monaten lernte sie ausgiebig folgsam zu sein, einige Strafen zog sie auf sich, doch das Schlimmste war, wenn er ihr viele, viele Tage keine Befriedigung gönnte. Dafür war es umso heftiger, wenn er es ihr erlaubte oder befahl.

Immer noch wohnt Isa in Torbens Wohnung und Miete zahlt sie auch keine. Sie will seine Sexsklavin sein, am besten auf ewig. Er wohnte im selben Haus wie sie und ihre Wohnung war seine zweite […]. Es war mein erster Urlaubstag, mein Freund Gero war da und kein lästiger Wecker klingelte und scheuchte mich aus dem Bett.

Das Wetter war trüb und immer wieder überzogen Schauer das Land, also alles war perfekt, um einfach liegen zu bleiben. Aus allen Kinosaelen drang das geile Gestoehn der sich liebenden Paare aus den Lautsprechern. Wir betraten den rechten Kinosaal, wobei sich unsere Augen zunaechst an die Dunkelheit gewoehnen mussten.

Sodann suchten wir uns freie Plaetze in der letzten Reihe. Der Film hatte gerade begonnen, als die Platzanweiserin einem jungen Maedchen um die 20 einen Platz in meiner Reihe zuwies.

Wir hatten sie kurz vorher im Vorraum gesehen, wo sie das Programm der Woche studierte. Sie setzte sich neben mich, und zunaechst tat sich gar nichts. Ich bemerkte dann auf einmal, dass sie in ihrer Handtasche herumkramte und einen Vibrator herausholte. Sie fuehrte ihn ganz offen zwischen ihre Lippen, leckte daran, schob ihn unter der geoeffneten Bluse an ihren Busen!

Dabei hatte sie staendig eine Hand in ihrer Rocktasche. Sie nahm den Massagestab und schaltete ihn ein, und nun steckte sie beide Haende in ihre beiden Rocktaschen. Ich war bei dem ganzen Spiel nur ein stiller Beobachter, und sie hatte laengst gemerkt dass mich der Film ueberhaupt nicht mehr interessierte. Leise fluesterte ich Ramona zu, was da neben mir geschah. Und auch Ramona wurde ganz unruhig. Frech wie Ramona nun mal ist, bat sich mich nun um meinen neuen Vibrator, den ich ihr gab.

Anschliessend bedeutete sie mir, dass wir die Plaetze so tauschten, dass die geile Wichserin zwischen uns sass. Die Unbekannte spielte weiter mit sich und liess uns nun zusehen! Ich wurde ganz geil, hielt mich aber zurueck, um sie nicht zu stoeren. Und dann kam es ihr, sie riss mich in ihre Arme und wurde von einem maechtigen Orgasmus geschuettelt. Nur gut dass der Film in diesem Moment ebenfalls sehr geil war, so dass dadurch das Gestoehn sehr laut und durchdringend von hellen spitzen Schreien begleitet klang, denn sonst haetten die wenigen Kinobesucher das mitgekriegt!

Als es ihr dann gekommen war, blickte sie zuerst zu Ramona, die nun ihrerseits ganz vertraeumt meinen Vibrator zwischen die Schenkel steckte und ihre Moese bearbeitete.

Das junge Maedchen entschuldigte sie sich bei mir, dass es so mit ihr durchgegangen war. Ich beteuerte aber, dass es mir eher angenehm war. Eine Weile schauten wir gemeinsam Ramona zu, die nun ebenfalls kurz vor ihren ersten Abgang war.

Ploetzlich spuerte ich die Hand des Maedchens auf meinem Oberschenkel. Ich sah, wie sie ihre rechte Hand unter meinen Rock schob und mit ihrer linke Hand die Brustwarze von Ramona leicht kniff, die sich inzwischen die Bluse aufgeknoepft hatte.

So angetoernt schob ich meinen Rock hoeher, als die Unbekannte aufstand um sich zwischen meine Beine zu knien. Sie bog meine Schenkel auseinander, leckte ihren Massagestab mit der Zunge nass um mir diesen dann in meine Fotze zu stecken. Ich glaubte, dass wir jeden Moment erwischt werden, so laut klang der Vibrator fuer mich. Doch als die Unbekannte dann mich begann an meiner Kitzler zu saugen, waren alle Hemmungen verloren. Ich legte meinen Nacken weit nach hinten.

Meine Beine streckte ich einfach ueber die freien Sitze der Vorreihe und spreizte sie so weit, dass das Maedchen mich problemlos lecken konnte. Ramona war nun auf den freien Platz direkt neben mir gewechselt und sass kniend auf dem Stuhl. Ich griff ihr zwischen die Beine und uebernahm nun das Wichsen mit meinen neuen Dildo, waehrend sich Ramona nun ihrerseits zu mir herueber beugte, meine Brust freilegte um daran zu lecken.

Es sollte aber noch schaerfer kommen. Die Unbekannte nahm ihren Dildo aus meiner Moese und schob ihn mir in mein enges Arschloch. So wurde mein Busen von Ramona geleckt waehrend die geile Frau meine Fotze mit ihrer Zunge und mein Arschloch mit dem Vibrator bearbeitet.

Mein Orgasmus war ueberwaeltigend. Gleichzeitig mit mir kam Ramona, die ihren Geilsaft ueber meine Hand und auf den Sitz laufen liess. Die junge Frau zu meinen Fuessen hatte ein ganz verschmiertes Make-up von meinem Liebessaft. Nun bemerkten wir, dass unser Treiben doch nicht ganz unbemerkt geblieben war. Schnell rafften wir unsere Sachen zusammen, brachten unsere Klamotten in Ordnung und verliessen nun zu Dritt das Kino.

Draussen lachten wir uns erstmals herzlich an. Die junge unbekannte Maedchen stellte sich als Ina vor. Sie war gerade 21 Jahre alt geworden und hatte mit ihrem Freund verabredet, ihre exhibitionistischen geilen Neigungen im Pornokino auszuleben. Inas Wohnung war echt schoen.

Das Wohnschlafzimmer war nicht abgetrennt, nur durch eine durchsichtige Gardine. Wir setzten uns auf das Sofa, und sie ging in die Kueche und setzte den Kaffee auf. Wir tranken dann Kaffee, und mir fiel an ihr gar nichts besonderes auf. Sie trug noch die gleichen Kleider, wie im Kino.

Ihre Jacke hatte sie abgelegt und sie trug nur eine schwarze, durchsichtige Seidenbluse, wobei man schoen ihre unter einem schwarzen mit Spitzen besetzten BH liegenden Brueste erahnen konnte, einen schwarzen Rock, der vorne geknoepft war, mit hochhackigen schwarzen Lederstiefel, die bis zum Knie reichten. Doch ploetzlich, wie aus heiterem Himmel, sagte sie, dass sie ja etwas vergessen hatte.

Sie sass mir gegenueber, und ich hatte schon oefter gelugt, ob ich ihr nicht mal unter den Rock schauen konnte. Jetzt gab sie uns ausfuehrlich Gelegenheit: Sie griff in ihre Taschen und machte die Beine breit, wobei der Rock nach oben rutschte. Sie trug schwarze Struempfe und ein schwarzes Mieder, dass sie mit ihren Haenden zur Seite drueckte.

Sie hatte also die Taschen abgeschnitten und konnte so, ohne dass es jemand bemerkte, an ihre Muschi! Sie griff mit zwei Fingern an die Muschi und zog den Massagestab heraus und legte ihn schamlos auf den Tisch. Sodann stand Ina auf, ging um den Tisch herum und kauerte sich nun zwischen Ramona und mir auf den Fussboden hin. Sie fuehrte Ihre beiden Haende jeweils unter unsere Roecke und begann erneut zielsicher unsere Moesen zu bearbeiten. Kurz entschlossen zogen wir unsere Sachen aus und wechselten hinueber ins Bett.

Ina entnahm ihrem Nachtisch einen umschnallbaren Dildo. Er war so konstruiert, das sie sich das eine Ende in ihre Moese steckte, waehrend das vordere Ende zum Ficken gedacht war. Sie legte sich auf den Ruecken und forderte mich auf, auf ihrem Riesenpimmel Platz zu nehmen. Der Schwanz reichte mit bis zum Bauchnabel, und ich hatte Muehe ihn unterzukriegen. Erstickt schrie ich auf, als Inas Vordringen sich ihren Weg durch meine enge Fotze bahnte.

Ramona setzte sich auf Inas Gesicht, zog ihre Schamlippen auseinander und genoss sichtbar Inas Liebkosungen. Immer wieder rammte Ina mir ihren Kunststoffschwanz in mein nach Verlangen brennendes Loch. Mit ihren Armen umfasste sei meine Arschbacken, zog sie leicht auseinander, um mir dann einen Finger durch die Rosette in meinen Arsch zu schieben. Geil schrie ich erneut auf, und ich musste mich bei Ramona festhalten, damit ich nicht vor Lust die Besinnung verliere und vom Schwanz falle.

Ich uebernahm jetzt das Reiten auf dem Kunststofffreund, wodurch auch Inas Fotze durch die geniale Schwanzkonstruktion gereizt wurde. Ich war fast wahnsinnig vor geilem Verlangen. Immer leidenschaftlicher nahm ich jeden Stoss von Ina in mir auf. Noch einmal knallte Ina hart mir ihren Schwanzdildo in meine Moese, stoehnte dabei laut auf, riss meinen Unterleib an sich, und gemeinsam schrien wir unsere Lust in einem wahren Meer von Orgasmen hinaus.

Ramona verbiss sich in meinem Hals, als sie uns so kommen sah, zuckte zusammen und pisste dann ihren Liebessaft in einer Woge des Orgasmus in Inas Mund, die gierig versuchte alles zu schlucken.

Ein letzes kraftvolles und wildes Aufbaeumen, dann liessen Ramona und ich uns gemeinsam zur Seite fallen. Gegen abend rief mich Klaus auf meinem Handy an und sagte, dass er schon kurz vor Berlin sei und in ca. Ich klaerte in ueber die aktuellen Umstaende auf und gab im anschliessend die Anschrift von Ina, wo er mich abholen sollte. Seit diesem Tag geniesen wir viele Stunden gemeinsam mit Ina.

Zwischenzeitlich haben wir auch Ihren Freund in unsere geilen Spielereien einbezogen. Doch wie er mich gemeinsam mit Klaus in Arsch und Fotze voegelte, ist ein anderes Kapitel. Jedenfalls hatte ich an diesem Tag noch lange nicht genug und Klaus und ich trieben es den restlichen Abend noch mit Ramona, der bis zum naechsten Morgen andauerte!

Immer und immer wieder kam es mir und auch Ramona, und gemeinsam fanden wir immer wieder Wege, Klaus erneut auf Vordermann zu bringen. Und es war auch der erste Sommer, in dem ich meine ersten Erfahrungen in einen fuer mich voellig neuen Bereich machte….

Sanft und leise ratternd fuhr der Zug durch den heissen Sommertag. Es war wie schon Tage zu vor einer dieser gnadenlos trockenen und heissen Tage mit einem strahlend blauen Himmel. An solchen Tagen konnte man nur an Spass, kaltem Wasser — und Maedchen denken. Aber statt mich auch nur einen der drei Dinge zu naehern, fuhr ich wie jetzt jedes Jahr weitere drei Wochen in ein Zeltlager, das von einer kleinen Organisation geleitet wurde.

Spaetestens nach dem letzten Umsteigen in den kleinen Bummelzug wuerde ich auf weitere Jungen in meinem Alter treffen, die auch nur diese Dinge im Kopf hatten. Ich sah auf meine Armbanduhr. Kurz nach zwei Uhr Mittags, noch vier Stunden Fahrt, noch zweimal umsteigen, bis mich eine kleine Bahnstrecke bis vor dem Bahnhof des Ortes bringen wuerde in dessen Naehe der besagte Zeltplatz lag. Obwohl ich jetzt seit meinem 15 Geburtstag das war immerhin schon ein Jahr her jedes Jahr zu ein und demselben Zeltplatz fuhr, wurde es nie langweilig.

Jedes Jahr hatten sich die Veranstalter etws aneues ausgedacht. Gerade im letzten Jahr hatten wir mehrere Nachtwanderungen und Schnitzeljagden im nahen Wald gemacht. Als ich so an diese Zeit zurueckdachte, meinte ich fast die wohltuende Kuehle der Hohen Baeume zu spueren, ihr geheimnisvolles Saeuseln mit dem Wind zu vernehmen.

Doch diesmal war etwas anders: Sonst war ich meist nur eine Woche von Zuhause fort gewesen. Nur von einem bis zum naechsten Wochenende. Doch diesmal hatte ich meine Eltern ueberzeugen koennen, die ganzen vier Wochen im Zeltlager zu verbringen. Ich denke, das war ihnen auch ganz recht, da mein Bruder Stefan er studierte jetzt gerade und ich sie das ganze Jahr ueber sehr in Atem hielten. So hatten sie ein paar Wochen fuer sich. Stefan hatte zwar auch Semesterferien, war aber mit Studienkollegen an die See gefahren.

Das einzige, das mich wunderte, war das einige dieser Studienkollegen blonde, lange Haare hatten und auch sonst ganz weiblich aussahen. Offensichtlich schien mein Bruder die Ferien mehr zu geniessen, als er mir und meinen Eltern hatte mitgeteilt. Jetzt verstand ich auch, warum er mich nicht hatte mitnehmen wollen. Er und ein paar seiner Kommilitonen fuhren mit weiblicher Gesellschaft. Da wuerde ein kleiner Bruder wohl etwas stoeren. Und wenn ich ganz ehrlich war, fuhr ich diesmal viel lieber alleine weg.

Diese vier Wochen, ganz ohne den elterlichen Zwang gaben mir ein noch nie gekanntes Gefuehl von Freiheit, Ungebundenheit und ein gewisses Gefuehl des Erwachsenwerdens. Gefuehle, die jeder Junge auf dem Weg zum Mann fuehlte und die ich wie eine ganze Menge anderer Gefuehle tief in mich aufsog. Der Zug fuhr an einen Wald vorbei und die durch Baeume huschende, immer blitzlichtartig blendende Sonne verleitete dazu, die Augen zu schliessen.

Ich merkte gar nicht, wie ich einschlummerte und war froh noch rechtzeitig auf zu wachen um meine Station nicht zu verpassen. Irgendwann lief der Zug dann am fruehen Abend in dem kleinen Bahnhof ein, der mir noch vom letzten Jahr so vertraut vorkam. Es war der Bahnhof eines kleinen Ortes in den Bergen, der noch so aussah, wie vor zwanzig oder mehr Jahren. Sogar alte Gepaeckwagen standen herum und gaben mir wieder dieses Gefuehl in der Zeit zurueckgetaucht zu sein, ganz alleine in der Vergangenheit zu stehen.

Allein auf weiter Flur. Aber das stimmte nicht ganz. Ein paar andere jugendliche stiegen aus anderen Wagen des Zuges aus. Mit einigen von ihnen hatte ich mich auf der letzten Wegstrecke noch kurz unterhalten. Sie alle hatten das gleiche Ziel wie ich und sie alle teilten dieses unbaendige Gefuehl der Ferien. Endlich Schule, Hausaufgaben und die Einengungen des elterlichen Hauses fuer eine — wenn auch kurze Zeit — zu vergessen.

Auf jeden Fall standen wir also auf diesem Bahnhof herum und sahen uns um. Einige der Jungs kamen bereits das dritte oder vierte Jahr hier zum Zelten her und sie waren es auch, die zuerst einen der Zeltleiter erblickten. Er hatte eine Art Checkliste in der Hand, die auf ein Holzbrett geklemmt war und fing an, kurz unsere Namen und Anwesenheit zu ueberpruefen. Irgendwann war auch ich an der Reihe.

Stefan musterte mich kurz und dann ging es in den Bus, der uns zum Zeltplatz brachte. Im Bus warteten bereits andere jugendliche die mit dem Auto gebracht wurden waren.

Man begruesste sich stuermisch und waehrend der Fahrt ging es kunterbunt her. Eben so, wie es unter Jung in unserem Alter her ging. Es wurde mit Papier geworfen, Witze erzaehlt, herumgealbert und ueber Plaene, die letzten Spiele der favorisierten Fussballmannschaften gestritten und neue Freunde gewonnen.

So lernte ich auf Thomas und Jens kennen. Jens war ein eher schmaechtiger, schuechterner Typ mit einer Nickelbrille und braunen, kurzen Haaren. Sein Freund Thomas jedoch genau das Gegenteil: Gross, bestimmt schon siebzehn und mit breiten Schultern. Als wir alle drei ausstiegen, hatten wir uns bereits angefreundet und beschlossen wenn moeglich Zelt, Kochtopf und allen bestimmt anfallenden Spass zu teilen. Die erste Woche verging mit viel Spass und Abenteuer. Wir drei hatten eine ganze Menge Spass, erforschten den Wald und den nahen Ort der durch einen Fussmarsch von einer Stunde zu erreichen war.

Der Ort war klein, aber es gab ein paar Geschaefte. Einen kleinen Lebensmittelladen, ein Fotogeschaeft und anderes. Aber am meisten interessierte uns damals das Kino in dem gerade einer dieser Kriegsfilme lief. Irgend ein beruehmter Star spielte die Hauptrolle. Wir gingen oft ins Kino.

So oft, das ich sogar in dem kleinen Lebensmittelladen aushelfen musste um mein Taschengeld ein bisschen aufzubessern. Es war purer Zufall gewesen, das ich die Stelle bekommen hatte.

Wir waren irgendwann im Laden gewesen und hatten die paar Comicbuecher durchgeblaettert, als der Lieferwagen kam und neue Buechsengerichte brachte. Wir halfen der Frau hinter der Kasse beim Einraeumen und bekamen jeder als Belohnung sogar ein grosses Eis geschenkt.

Auf die Frage, wer wir seien, und ob wir uns nicht ein paar Mark dazu verdienen wollten nickte ich und so stand ich nun jeden Nachmittag im Laden, sortierte die Waren, zaehlte Buechsen, Dosen und Gemuese und durfte sogar ab und zu an die Kasse. Die Besitzerin, die auch die Kasse bediente war eine Frau mittleren Alters mir einer kleinen Brille und irgendwie jung funkelnden blauen sowie einer guten Figur unter dem engen, weissen Kittel wie meine jugendlichen Gedanken feststellten und sich ausmalten….

Im laufe der kommenden zwei Wochen hatten wir viel miteinander zu tun und kamen in den Pausen wo sie mir zumeist ein Eis oder gar eine Cola spendierte uns naeher und ich erfuhr, das sie schon seit drei Jahren von ihrem Mann geschieden war.

Ich weiss nicht warum, aber ich nahm das irgendwie positiv zur Kenntnis. Auch ich erzaehlte von mir, der Schule, dem Feriencamp, meinen Hobbys und anderen Dingen. Im Laufe einer dieser Pausen fragte sie mich nach meiner Freundin und mit leicht erroeteten Kopf erzaehlte ich, das ich noch keine haette.

Als ich dann gegen Abend zum Zeltlager zurueckging, klangen mir ihre Worte noch eine ganze Weile im Kopf herum…. Wir hatten im Zeltlager viel Spass, besuchten mit den Bus ein nahegelegenes Freibad an einem See, machten wieder Nachtwanderungen und viele der Dinge mehr, die einem jugendlichen in so einem Alter Spass machten. Irgendwann nach wirklich sehr viel Spass kam dann der Montag und ich ging am Nachmittag in der wir normalerweise Freizeit hatten wieder zu dem kleinen Lebensmittelladen um zwei oder drei Stunden beim Einraeumen der Regale oder nachzaehlen der Neuware zu helfen.

Als ich den kleinen Laden betrat, sah ich die Frau nicht, die mich beschaeftigte. Normalerweise sass sie hinter der Kasse um die Kunden zu begruessen und nachher abzurechnen. Aber nun stand die Kasse einsam und verwaist herum, der kleine Hocker dahinter war ein Stueck abgezogen, fast so als wuerde er auf jemanden warten. Ich blies mir ueber die Stirn und war froh ueber das kuehlende Gefuehl. Es war gerade zu der Zeit einer der ganz heissen Tage und selbst im Laden, in dem es immer kuehler war als draussen herrschte eine regelrechte Hitze.

Ich oeffnete die glaeserne Eingangstuer noch einmal. Das Glockenspiel, das jeden Kunden meldete ertoente erneut. Dennoch blieb der vordere Teil des Ladens leer. Ich liess die Eingangtuer wieder zuschnappen und ging durch den Laden. Nach ein paar Schritten hoerte ich aus dem hinteren Teil, wo die Getraenkeabteilung war ein Geraeusch.

Ich ging schneller und kam um die Regale herum. Koenntest Du mir mal zur Hand gehen? Klar tat ich das und gemeinsam fingen wir an, die gelben, braunen und gruenen Kisten uebereinander zu stapeln. Das tat ich immer, ich meine von der Jugendgruppe im Zeltlager zu erzaehlen. Ihr schien das zu gefallen, mehr ueber uns oder mehr ueber mich? Waehrend ich so redete und mit ihr zusammen oder teils auch alleine die Kisten stapelte, bemerkte ich, das sie unter dem Kittel keine Hose oder einen Rock trug, wie sonst.

Ihre nackten Beine schauten unter dem Knie hohen Saum des Rockes hervor und endeten in flachen, weissen Slippern. Ich wusste, sie trug noch etwas darunter, vielleicht einen Rock, kurze Shorts oder irgend etwas in dieser Richtung, aber das heisse Wetter, meine Jugend und allerlei Hormone liessen mich bei der Vorstellung, sie truege nichts unter dem weissen Kittel mit ihrem kleinen Namenskaertchen irgendwie seltsame Gefuehle in mir brennen.

Ich bemerkte, das sie sah, wie ich sie ansah. Ich hatte ganz vergessen weiter z zaehlen. Ich war eine Sekunde verdutzt, wusste nicht, was ich tun sollte und wischte mir den Schweiss von der Stirn, tat etwas erschoepft.

Sie zeigte sich einverstanden. Ich grinste, als ich den Gedanken beiseite schob, der sich fragte, was und wieviel sie nun wirklich darunter trug.

Die Stapel der Kisten waren bereits so hoch, das wir uns ein wenig strecken musste. Noch ein oder zwei, die wir noch stapeln mussten. Zu zweit nahmen wir jeweils eine Kiste hoch, stemmten sie und mussten uns beinahe auf die Zehenspitzen stellen um die beiden Kisten noch auf die Stapel hinauf zu wuchten.

Bei einer dieser Aktionen standen wir dicht beieinander und stemmten die vorletzte Kiste auf einen der Stapel. Irgendwie rutschte ihr Griff ab und die Kiste fiel fast herunter. Es gelang uns, das stoerrische Teil zu stoppen in dem wir schnell dagegenhielten. Dabei beruehrten wir uns mehr als heftig und mussten, bis die Kiste wieder sicher stand auch so verharren.

Das einzig aussergewoehnliche war, das eine ihrer Brueste unter dem Stoff des Kittels und dem wenigen was wohl darunter sein mochte meine Brust beruehrten. Dieses kurze, aber intensive Gefuehl der Beruehrung mit ihrer Brust brachte mich ganz aus dem Konzept.

Ich sah sie an, sah auf unserer Koerper wie sie sich beruehrten und bemerkte erst ein oder zwei Sekunden spaeter, das sie alleine versuchte, die Kiste an ihren Platz zu wuchten. Ich half mit, bis die Kiste stand. Leider entfernte sich ihre Beruehrung von mir aber in den paar Sekunden, wo ich ihre fraulichen Formen so intensiv gespuert hatte, waren mir abertausende von Gedanken durch den Kopf geschossen.

Es war ein kurzes, aber unglaublich schoenes Gefuehl gewesen. Endlich stand die Kiste und ich wischte mir meine Haende an der Jeans trocken. Verlegen sah sich sie an, doch sie schien das gar nicht mitbekommen zu haben. Sie fuhr sich nur kurz durch die dunkelblonden Haare und ueber die Stirn.

Ich nickte und wartete bis sie die Leiter geholt hatte. Es war eine dieser kleinen Aluminiumleitern, die man fast ueberall finden konnte. Sogar wir zu Hause hatten eine aehnliche. Man klappte sie gerade da auf, wo man sie brauchen konnte und hatte eine sichere Moeglichkeit an hoeher gelegenes zu kommen.

Wieder zeigte ich mich einverstanden, griff nach der vierten Kisten und stemmte mich dagegen. Direkt neben mir stellte sie die Leiter auf und stieg hinauf. Ich musste mich ziemlich ins Zeug legen, denn natuerlich war so ein Stapel nicht gerade leicht. Aber auf dem glatten Boden, der hier mit Ziegelsteinen ausgelegt war, klappte das doch ganz gut. Dennoch geriet ich schnell ins Schwitzen. Ich lehnte mich mit der Schulter gegen die Kisten um noch mehr Kraft aufbringen zu koennen, als mir der Atem stockte.

Direkt vor meinem Blick stand diese Frau auf der Leiter. Vor meinen Augen, nicht einmal dreissig Zentimeter entfernt hatte sie eines der Knie angewinkelt um besseren Halt zuhaben oder hoeher zu steigen. Auf jeden Fall war der knappe Rock weit ueber ihr Knie nach oben gerutscht und ob ich wollte oder nicht, mein Blick konnte sich ihre langen Schenkeln tief unter den hellen Stoff tasten. Ich drueckte aus allen Kraeften und konnte meinen Blick nicht loesen.

Leider sah ich nicht weit genug, ein Zipfel des weissen Kittels stoerte meine Sicht. Bis sie sich kurz bewegte und oben nach etwas griff. Der Stoff klaffte auf, rutschte noch hoeher und ich konnte an ihrem rechten Schenkel bis zu dem weissen Hoeschen sehen, das sie als einziges unter dem Stoff des Kittels trug.

Und doch verfolgte mein Blick jeder ihrer Bewegungen, bis sie wieder auf festem Boden stand. Ich dachte bei diesen Worten an alles moegliche, jedoch niemals an das, was in den naechsten Momenten alles passieren wuerde….

Ehe sie sich umdrehte, sah sie mich noch einmal mit einem langen Blick an und ging dann. Als ich mich in Bewegung setzte, spuerte ich mein hochaufgerichtete Glied, das so hart wie Stahl war und gegen meine engen, blauen Short drueckte. Ich sah an mir herunter und bemerkte, das diese Auswoelbung der Hose wohl kaum ihren Blick entgangen sein konnte. Mit hochrotem Kopf trabte ich schnell hinter ihr her zu den Faechern mit der gekuehlten Cola.

Es waren so Art Kuehltruhen, in denen ein paar Flaschen des koestlichen Getraenkes lagen. Sie beugte sich ueber das Kuehlregal, beugte sich tief ueber das Kuehlregal und gab mir eine der Flaschen. Abwesend nahm ich die kleine 0. Sie sah meinen Blick, sah an sich herunter und dann wieder zu mir. Schuldbewusst blickte ich schnell woanders hin und versuchte die Roete, die mir in den Kopf stieg zu verbergen.

Sie hatte meinen Blick bemerkt und nicht haette in diesem Moment wohl peinlicher fuer mich sein koennen. Ich erwartete, das sie irgendwas sagen wuerde, doch sie stand einfach nur da, und sah mich an. Obwohl ich sie nicht ansah, spuerte ich ihre Blicke auf einmal irgendwie seltsam auf meiner Haut brennen.

Die kuehle, suesse Fluessigkeit tat gut und waehrend ich trank, sah ich, das auch sie einen kraeftigen Schluck nahm. Dabei blickte sie mir in die Augen und zwinkerte…. Ich setzte die Flasche wieder ab und wischte mir ueber den Mund.

In ihrem Laecheln war auf einmal etwas sehr seltsames, doch ich konnte mich auch taeuschen. Als sie vor mir ging, draengte sich wieder das Bild der Leiter auf und ich konnte nicht anders, als zu versuchen die Formen der reifen Frau unter dem Stoff zu erahnen….

Auf den Boden standen offene Pakete mit eben diesen Badeartikel. Sie ging um einen dieser Kartons herum und in die Hocke. Doch was mich wieder faszinierte, war der Anblick ihre nackten Knies, als sie so hockte. Sie sah mich an, dann wieder auf ihr Knie und laechelte. Eigentlich erwartete ich, das sie aufstand oder mich irgendwie zurechtwies, nachdem sie mich nun das zweite mal erwischt hatte, wie ich sie musterte, aber statt dessen umspielte ein seltsames Laecheln ihren Mund.

Ich versuchte ueberall hin zu sehen, nur nicht mehr zu ihr und nur nicht mehr auf ihre Beine. Sie sah mir in die Augen und ich spuerte eine Spannung in der Luft, ein Feuer das nur ein junger Mann spueren konnte, wenn eine Frau ihn so ansah. Sie sah mir immer noch in die Augen, als sie ihre Haende auf ihre Knie legte und langsam den Rock hoeher zog….

Ich stand dort, festgenagelt und dennoch wie vom Donner geruehrt. Mit grossen Augen sah ich zu, wie der weisse Stoff immer hoeher wanderte. Nach ein paar Zentimetern hielt sie inne, sah mich an, bemerkte meinen verstaendnislosen Blick. Ich sah sie nur an, hatte eine trockene Kehle und wusste nichts zu sagen. Zitternd nahm ich die Hand und liess mich von der sanft laechelnden Frau nach hinten ziehen, zu dem kleinen Buero das ich nur ein paar Mal kurz eingesehen hatte und nun wohl naeher kennenlernen sollte….

Wie ein kleines Kind nahm sie mich an die Hand und fuehrte mich in das kleine Buero. Rollos verdeckten die Fenster, daemmten das Licht zu einem Halbdunkel. Und in dieses Halbdunkel, das fast dem Halbdunkel meiner Gefuehle glich zog sie mich hinein.

Ganz dicht stand sie vor mir, ich konnte die Waerme ihres Koerpers spueren. Sie sah mir in die Augen und ich spuerte in mir etwas, das ich nie vorher gespuerte hatte. Viel staerker als beim Lesen der alten Playboyhefte oder beim Blick auf ein Kinoplakat mit einem halbnackten Hollywoodstar.

Dies hier war viel intensiver, viel mehr Realitaet. Ich nickte nur, wusste ueberhaupt nicht mehr, ob ich traeumte oder ob es doch wunderbare Realitaet war. Dabei fuhr ihre Hand an meinem Bein nach oben, strich ueber die Haust, beruehrte die Haekchen und legte sich dann sanft umgreifend um mein Glied. Durch den duennen Stoff spuerte ich ihre Beruehrung und wusste nicht was ich tun sollte, sah sie nur wieder mit grossen Augen an, versuchte ihren Blick zu deuten, versuchte mich zu irgend etwas zu entschliessen irgendwas zu tun.

Aber ich wusste nicht was, kam mir unbeholfen und ein wenig verloren vor. Sie stand einen ganzen Augenblick lang da, ihre Hand sanft aber bestimmt um mein bestes Stueck gelegt und sah mich an. Und ich sah sie an. Oft hatte ich mich gefragt, wie ein Maedchen war. Wie sich anfuehlten, wie sie rochen, wie ein Kuss war, ein wirklicher Kuss. Ein Kuss wie in den Filmen im Kino. Aber ausser einem verstohlenen Kuss mit einer Nachbarin in meinem Alter der zudem bitter geschmeckt hatte und irgendwie seltsam war… hatte es mir gereicht oder war es nie gekommen.

Und jetzt stand sie dort vor mir, eine reife Frau und sah auf einen jungen, der unsicher war, nicht wusste, was er tun sollte und jeder ihrer Gesten, ihrem Laecheln und vor allem ihrem Koerper ausgeliefert war…. Sie legte den Finger ihrer anderen Hand auf meinen Mund und meinte ganz sanft ,Psst…. Dann nahm sie den Finger weg, ihr Griff loeste sich und ihr Mund kam dem meinen immer naeher. Mein Herz klopfte, pochte und wollte aus meinem Brustkorb herausspringen.

Ich fuehlte das Blut heiss durch meine Adern rasen, spuerte ihre Waerme und wurde fast verrueckt, als sie ihre Lippen auf die meinen legten. Ihr Kuss war sanft, zaertlich und ihre Lippen so wunderbar weich, so fraulich, so… …neu und aufregend. Und ich stand nur da, meine Augenlieder zitterten, nein, mein ganzer Koerper zitterte und immer noch kuesste sie mich.

Sanft, liebevoll, aber sie kuesste mich. Und dann wurde ihr Kuss heisser, fordernder, hingebungsvoller aber gleichzeitig auch verlangender.

Ganz dich drueckte sie sich an mich, nahm mein Zittern in sich auf, brachte es zum verstummen und ihre Haende strichen ueber meinen Ruecken, fuhren ueber mein jetzt durchnaesstes T-Shirt. Als sie von mir abliess taumelte ich in einem Wirrwarr der Gefuehle.

Nichts war bisher in meinem Leben vergleichbar schoen gewesen und doch wusste ich, das da noch etwas kommen wuerde…. Meine Lippen zitterten, ich spuerte ihren Geschmack und ich sah sie leise lachen. Nicht abfaellig, nicht sich ueber mich lustig machend, sonder einfach lachend in diesem Moment mit seiner unglaublichen Spannung, die fast koerperlich zwischen uns stand. Langsam aber bestimmt zog sie das T-Shirt ueber meinem Koerper und ich gehorchte wie eine Anziehpuppe, hob die Arme, wand mich und sah zu, wie das T-Shirt in einer Ecke landete.

Wieder sah ich sie an. Ihr Gesicht mit diesem seltsamen Schein, diesem glaenzen in den Augen, ihre vollen Lippen, die Tiefe und Unendlichkeit ihrer blauen Augen brannte sich fuer immer in meinen Geist. Sie hatte ihre Brille nicht mehr auf, musste sie irgendwo hingelegt haben. Seltsam, das mir gerade das jetzt auffiel. Jetzt, wo sie wieder an mich herantrat, meine Arme nahm, sie sich um die Ruecken legte und mich wieder kuesste. Diesmal deutlich fordernder und mit all ihrer Leidenschaft, zu der nur eine erfahrene Frau in der Lage war.

Und ich spuerte, wie ich mich in ihr und in den Kuss verlor. Ich fuehlte jeden Halt an die Realitaet verlieren, spuerte mich als wuerde ich fallen, kalt — trotz der Hitze, zitternd und schwindelig zugleich. Doch das alles war nich unangenehm. Es war wie ihr langer, weicher und heisser Kuss.

Einfach wunderbar, verschlingend und verzehrend. Wie eine Sucht, die sich langsam steigerte zu ungeahnten Hoehen und Dimensionen. Sanft spuerte ich ihre Zunge, wie sie sich zwischen meine Zaehne draengte, meinen Mundraum liebkoste und meine eigene Zunge streichelte. Ich konnte einfach nicht widerstehen, zog die Frau ganz an mich und spuerte, wie sie willig nachgab. Ich bekam kaum Luft, so stark pumpte mein Herz, doch nie wuerde ich freiwillig dieses Gefuehl aufgeben, diesen Kuss unterbrechen.

Unsere Zungen verhakten sich, spielten miteinander ein heisses Spiel und jetzt wusste ich auch, was ein Zungenkuss war. Und ich war mir sicher, das ich in den naechsten Minuten noch ganz andere Dinge erfahren wuerde….

Dinge, die ich bisher nur hinter vorgehaltener Hand oder von den Freunden meines Bruders gehoert hatte. Dinge, auf die ich seit einiger Zeit wie jeder junge Mann brannte zu erfahren. Und deshalb schien mir ein Traum unfassbar schoene Realitaet zu werden. Als sie von mir abliess, spuerte ich meinen schnellen Atem.

Dich davor kamen wir zum stehen. Sie sah mich nur an und laechelte ein Laecheln das ehrlich gemeint war, das etwas ausdrueckte von dem ich noch lernen sollte, das es echte Leidenschaft war. Ein Laecheln, eine Art von sanften Zug, dich ich wohl ebenfalls auf dem Gesicht haben musste.

Sie stand eine Sekunde so da, sah mich an und zog mich dann ganz fest an sie. Ganz eng schmiegte sie sich am mich. Durch den duennen Stoff ihres weissen Kittels spuerte ich ihre weiblichen Formen, die sich warm und angenehm weich an meine Brust schmiegten. Verheissend auf mehr, versprechend auf tausend Freuden und so unglaublich erregend. Ihre Haende fuhren ueber meinen Ruecken wie die meinen ueber dem ihren. Doch bei mir hinderte kein Stoff die Intensitaet der Beruehrungen, liessen ihre sanften Haende auf meiner Haut zu Samt werden.

Sanft wanderten ihre Haende ueber meinen Ruecken, tiefer, bis sie den Saum meiner blauen Sommershorts erreicht hatten. Doch sie stoppten nicht sondern schoben sich sanft darunter, spuerten den Stoff meiner Unterhose und schoben sich wieder tiefer darunter. Und die ganze Zeit sah ich ihr in diese immer noch funkelnden Augen ohne Halt und ohne Boden. Keiner von uns beiden sagte etwas und ich haette auch nicht gewusst was.

Kein Wort haette ausdruecken koennen, was ich fuehlte, was alles in mir vorging. Ihre sanften Haende schoben sich weiter nach unten, umfassten die Backen meines Gesaesses, streichelten sie und dann ging sie in die Hocke, zog die Hose mit nach unten. Und wieder stand ich da, konnte nichts tun und wollte auch gar nichts tun. Sie wusste, was sie wollte und sie war nun meine Lehrerin in einem Spiel, das jeder Junge irgendwann einmal spielte. Sie musste die Hose ein wenig staerker ziehen, so stemmte sie mein steif abstehendes Glied gegen den Rand des Stoffes.

Fast sprang es ihr ins Gesicht, dann war die Hose unten. Und immer noch sass sie vor mir, musterte mich, sah wieder an mir hoch und ihr warmer Atem streifte meine pralle Maennlichkeit. Langsam stand sie auf, ganz dich vor mir. So dicht, das mein Glied ueber ihr Kleid glitt. Der rauhe Stoff fuhr ueber meine empfindlichsten Stellen und ich glaubte fast verrueckt zu werden.

Und ich war mir sicher, das sie das meinen Zuegen ablesen konnte, denn ihr Laecheln verstaerkte sich zu einem engels gleichen Strahlen. Als sie wieder vor mir stand sah sie mich immer noch an, unser Blick war ungebrochen. Und ohne weitere Worte griff sie sich an die Brust und knoepfte die Knoepfe ihres Kleides auf. Sie knoepfte den Kittel bis zum letzten Knopf auf. Ich sah weisse Unterwaesche leuchten und als der Kittel fiel, sie nur in einem knappen BH und dem weissen Hoeschen vor mir Stand, da stockte mir fast der Atem.

Kein Anblick konnte schoener sein, als die Gestalt der reifen Frau, die genau wusste was sie tat — und wie sie auf einen jungen Mann wie mich wirken musste. Sie sah mich an und laechelte wieder staerker. Welcher jugendliche vergisst in seinem Leben jemals die eine Frau, die ihn zum Mann gemacht hatte?

Doch damals ahnte ich nichts von solchen Gedanken. Es war jetzt, hier und es war wunderbar. Sie fuehrte meine Hand zu ihrer Brust, drueckte sie gegen den Stoff, gegen ihre weiblichen Rundungen. Ihr BH fiel, meine Haende legten sich wie von selbst um ihre grossen Brueste, die mir vollkommener vorkamen, als alles andere das es nur geben konnte. Ich spuerte unter meinen Handflaechen ihre Waerme, ihre Weichheit und die Brustwarzen, die hart gegen meine Haut stachen.

Sie fuehrte meine Haende um ihre Brueste herum, zeigte mir, wie ich sie zu liebkosen hatte und ich lernte schnell. Als sie mich wieder kuesste, presste sie auch ihren Unterkoerper gegen den meinen und mein Glied spuerte kurz etwas warmes, ja fast heisses durch den duennen Stoff ihres Damenslips.

Etwas, um das sich viele meiner naechtlichen Gedanken gedreht hatten, ohne jemals feste Vorstellungen von dem Wunder einer Frau gehabt zu haben. Sie liess von mir ab, fuehrte meine Kuesse zu ihren Bruesten und las meine Zunge ueber eine ihrer Brustwarzen huschte, da warf sie den Kopf zurueck und gab einen sanften, zufriedenen Seufzer von sich.

Ich wusste noch nicht wieso und warum aber ich wusste es gefiel ihr und mir gefiel es auch. Ich liebte ihre Brueste immer fester, immer staerker, umfasste sie, drueckte sie, liess meine Zunge ueber die unglaublichsten Stellen huschen, nahm ihren Geruch und Geschmack in mich auf.

Bis sie mich fast von sich stiess. Ihr Atem raste und ihre Brueste hoben und senkten sich. Ihre Haende oeffneten und schlossen sich, dann sah sie mich wieder an.

Ich verstand ihre Worte nicht, doch das war mir wie fast alles in diesem Moment egal. Sanft liess sie sich auf das gruene Sofa gleiten und zog mich auf sie. Ich sah nur atemlos auf sie herunter und glitt dann sanft auf sie. Als unsere nackten Koerper sich uebereinanderschoben und Haut auf Haut rieb, mein Glied ueber ihre weichen Rundungen fuhr, das meinte ich fast zu explodieren.

Doch sie zog mich ganz an sich, hielt mich fest und fluesterte ,Noch nicht. Ich beruhigte mich wieder, spuerte die Erregung zurueckgehen und verstand nun ihre Gesten der letzten Augenblicke. Und sie sah in meinen Augen das verstehen. Ihr Kuss war heiss und trocken. Und immer noch lag ich auf sie, spuerte sie, ihren Koerper unter meiner ganzen Haut, spuerte den Druck und die Waerme ihrer Brueste und spuerte etwas, gegen das mein Glied sanft zwischen ihre Beine stiess. Sicher, ich wusste, was mich erwartete, nur wusste ich nicht, wie es sein wuerde.

Sie sah mich noch einmal an, spuerte wohl das zucken meines Gliedes und ich spuerte, wie ihre Hand mich in sie geleitete.

Es war warm, eng und doch weit genug und so unbeschreiblich, das mir hier die Worte fehlen. Mein Becken zuckte, mein Glied stiess vor.

Schnell und immer wieder. Doch sie stoppte mich. Ich lag auf ihr, mein Glied immer noch in ihr und dann griff sie zu meinen Pobacken und beschrieb das Tempo. Ich verstand und geriet in den Strudel der puren Leidenschaft. Meine zuerst gleichmaessigen Bewegungen wurden schneller, tiefer und fordernder.

Bis ich in ihr explodierte und auch das Schuetteln ihres Koerpers spuerte. Unglaubliche Wellen der Sinne schlugen ueber mir zusammen, begruben mich unter sich und liessen mich nur noch die Frau um mein Glied herum und unter mich spueren. Ich schrie ihr leise meinen Orgasmus ins Ohr, erzwang wieder einen heissen Kuss und fiel dann zitternd auf ihr zusammen.

Sie zog mich ganz eng an sich, liebkoste mich, kuesste mich. Ihre Haende waren ueberall, ihre Waerme durchflutete mich. Ich spuerte, wie mein Glied aus ihr herausrutschte. Und immer noch lag sie unter mir und als sie mein Laecheln sah, dieses einmalige Laecheln, da kuesste sie mich auf die Nase. Ich verstand die Symbolik ihrer Worte nur unzureichend, aber ich wusste, das da nun etwas anderes geworden war, das ein Teil meiner Kindheit vorbei war und der aufregende Teil der Maennlichkeit angefangen hatte.

Noch eine ganze Zeit lag ich auf ihr, kuesste sie hin und wieder, spuerte ihre Waerme. Bis sie mich bat aufzustehen. Zitternd griff ich nach meinen Sachen und sah sie immer noch auf der Couch liegen. Nackt, reizvoll und so sinnlich. Ich sah auf die Uhr ueber dem Schreibtisch und nickte. Etwas unsicher stand ich nun da, sah auf sie herunter, sah auf das schwarze Dreieck zwischen ihren Beinen, das mir unsagbare Wonnen geschenkt hatte und konnte mich einfach nicht von ihr trennen.

Ich hatte die ganze Nacht nicht geschlafen und war am anderen Morgen schnell in die Stadt gelaufen. So schnell, das ich meinte, mein Brustkorb wuerde zerspringen.

Doch die bittere Ueberraschung lauerte an ihrem Laden auf mich. Ich sah durch die Scheiben, der Laden war dunkel, kein Licht leuchtete. Schnell war ich im Fotogeschaeft nebenan und erfuhr, das Karin sich zu einen Urlaub entschlossen hatte. Jetzt verstand ich auch ihre Worte von diesem einzigartigen Abend. Sie hatte sich verabschiedet. Es war der letzte Abend, in dem ich sie je gesehen hatte. Ich weiss bis heute nicht, was aus ihr genau geworden ist, was sie jetzt gerade tat.

Die ganzen Ferien ueber war sie verschwunden. Und so oft ich auch in diesem einen Sommer an ihrer Tuer klopfte und durch das Glas sah, sie blieb verschwunden. Der Mann im Fotogeschaeft sagte mir, sie haette den Urlaub schon langer geplant und gab mir einen Umschlag. Im inneren steckte mein Lohn fuer die ganzen Stunden und ein kleiner Brief von ihr mit zwei Zeilen.

Nun bist du kein Junge mehr. Ich hoffe, du vergisst mich nicht. Als ich im naechsten Jahr wieder Zelten fuhr, da gab es den Lebensmittelladen nicht mehr. Es hiess, sie hatte ihn nach ihrer Ankunft verkauft nachdem sie in ihrem Urlaub einen Mann kennengelernt hatte.

Und ich wusste nun, das es nie wieder einen solchen Sommer geben wuerden. Einen Sommer, in dem ich so viel gelernt hatte wie damals, in den Vororten der Berge. Ich dachte oft zurueck an diesen Sommer und auch heute, als ich diese Geschichte niederschrieb tat ich das. Aber vor allem dachte ich an sie. Auch als ich meine Frau kennen- und lieben gelernt hatte, da vergass ich meinen ersten Sommer von zu Hause weg, meinen ersten richtigen Job und meine ersten Erfahrungen nicht.

Immer noch sehe ich sie im Wind tanzen, ich weiss es ist nicht echt und doch wuerde ich gerne wieder ihre hungrigen Arme spueren…. Ich verstand ihre Worte. Kein Mann vergisst jemals seine erste Frau. Aber die Liebe zu einer anderen kann das Bild verblassen lassen. Nach einem erfrischendem Duschbad komme ich voller guten Dinge mit angenehm leicht duftenden Geruch aus dem Bad. Gerade noch rubbel ich mir mit meinem Handtuch die letzten nassen Stellen meines Koerpers trocken: Dein Hintern ist mir leicht entgegengestreckt , ich erspaehe Deine fast blanke Lustspalte schimmernd durch die zeigefingergrossen schwarzen Loecher der Strumpfhose, Deine Beine sind leicht gegraetscht und angewinkelt.

Dein Kopf ist weit nach vorne gebeugt: Du bist immer noch am Suchen und murmelst nicht verstaendliche Worte vor Dir her. Ich naehere mich Dir und Deinem wohlverpackten Hintern: Ich moechte Dir beim Suchen behilflich sein. Doch wie von Geisterhand macht sich meine flinke Zunge ploetzlich selbstaendig und will gierig durch Deine Strumpfhose durchlecken: Deine Arschbacken kann dieser unverschaemt geile Lecker noch rundum flaechendeckend benetzen.

Allerdings kann er nur die aeusseren Raender Deiner Moese bestreichen, zum nackten Fleisch Deiner Lustgrotte und erst recht bis in die inneren Waende Deiner Scheide recht es noch nicht: Doch es wird nur zu einem Stupser.

Du reckst mir Dein Hinterteil jetzt behilflich entgegen und beginnst leicht zu wippen. Es nuetzt nur wenig: Es bleibt mir nichts uebrig als zuzubeissen: Es ist jetzt nicht mehr so eng mit Dir verwoben wie vor den kessen Bissen. Das heisse Hoeschen laesst sich jetzt langsam auf und ab bewegen: Ploetzlich verklemmt sich das Wichshoeschen in Deinem Schlitz; ich hebe es leicht an, was von Dir von einem schrillen Quieken begleitet wird.

Dein Hoeschen glaenzt schwarz-glitzernd im Moesensaft. Ich fuehle ein seltsames, schlecht zu beschreibendes Gefuehl in mir: Gewschwind hole ich mir eine Flasche Speiseoel. Ich packe eine Ladung dieser schlabbring-schleimigen Sauce in meinen suendigen Mund. Die Sauce wird dort mit meinem Speichel-Schlabber ordentlich und nicht nur halb durchmengt. Meine Zunge durchwuehlt diesen ganzen Brei zwar nicht immer aber immer oefter. Ich naehere mich wieder Deiner schmierigen Moese: Ich sauge beinah besinnungslos Deinen glitschigen Kitzler von dieser Bruehe ab und saue stattdessen Dein schmieriges Arschloch zu, damit die Kacke nicht mehr so am Dampfen ist.

Ich blase das Gesuhle noch mal in Deinen Scheissgang rein; doch Dir das scheint das Scheiss egal zu sein, Du leckst lieber gerade meinen Teppichboden. Durch meine schmierigen Bewegungen Deiner Wichshose wird immer mehr Dein koeniglicher Knackarsch vollgeferkelt. Du quiekst nicht mehr sondern grunzt nur noch wie eine Horde suhlender Wildschweine vor dem Futtertrog.

Deine vollgesaute Votze scheint fast zu explodieren, kurz bevor ich mit den schweinischen Wichsbewegungen aufhoere. Du jammerst, flehst, japst in einem; doch ich linkes Schwein habe noch nie auf suhlende Wildschweine gehoert. Ich versuche Deinen verdammten Arsch mehr runterzudruecken, damit das ganze Gesaue nicht meinen schoenen Teppich volltropft: Den Anblick Deiner vollgesauten Votze laesst auch meinen tierischen Schwanz nicht schlaff rumhaengen.

Obwohl ich nicht will, will mein Fickschwanz die vollgesaute Votze stopfen und er stoesst in die Bruehe, das es nur so platscht.

Er knallt zweimal gewaltig Deine Fotze. Daraufhin holt er sich eine Braeunung indem er sich in Dein schmieriges Arschloch bohrt. Dreimal nacheinander, eine Primzahl sollte es schon sein, denkt sich dieser Fickbolzen. Waehrenddessen reibe ich Dein aufgeweichtes Wichshoeschen auf und nieder immer wieder, was unsere animalische Geilheit mit jeder Reibung hochpuscht.

Doch mein Schwanz soll noch nicht abspritzen, nicht in dieser vollgesauten Umgebung, das hat er nun wirklich nicht verdient, waehrend er gerade noch steckt. Ich ziehe gegen groesste innere Triebe den brodelnden Bolzen ganz heraus, ziehe Dein Wichshoeschen vorsichtig aus Deiner ueperfluteten Ritze und lecke die Fotze noch ein wenig sauber, damits wenigstens ein bisschen wieder ordentlich aussieht, nur Deine Fickklit lasse ich aus, schliesslich willst Du ja auch, dass ich Dich nach Strich und Faden fertig mache.

Gleich danach schmeisse ich Dich auf Deine Ruecken herum. Du wehrst Dich, doch der Anblick meines schmierigen Pimmels, laesst mich Dich dreckige Hure behandeln wie einen Sack voller fetter Schweineaersche. Dein vollgesautes Dreckshinterteil brauche ich nun nicht mehr zu ertragen, aber Dein breites Becken und Deine prallen Titten entzuenden meine Magie von neuem.

Du spuckst und schrunzst mich an: Leicht beunruhigt entgegne ich cool: Eigentlich total ueberfluessig dieser kurze Fusssohlenfick, denke ich mir, doch was unseren Fick nicht vorzeitig killt, macht uns doch nur noch schaerfer! Nach diesem kurzen Fusssohlenfick gehe ich in die Kueche und komme wieder mit zwei Glaesern: In einem ist das Einweiss von 4 Biohuehnereiern, in dem anderen ist das Eigelb, unverruehrt.

Ich stelle die Becher zu dem Speiseoel, daneben lege auch noch eine fast volle Zahnpasta. Dann krabbel ich auf Dich, lege meinen inzwischen leicht abgeschlafften Knueppel auf Dein breites Becken. Meine inzwischen leicht krause Eichel liegt unterhalb Deines Bauchnabels genau auf dem durch ein Band verdickte Ende Deines Wichshoeschens.

Ich beginne langsam entlang der Laengsnaht zu reiben: Deine heisses Becken und das loechriges Hoeschen als Unterlage. Ich mache meine muskelloesen Beine breiter und breiter, damit ich dich noch besser mit meinem wilden Wichser bestreichen kann. So geht es nicht nur laaangsam rauf und runter, sondern auch kreisfoermig viel besser. Ich fuehle mich sauwohl auf Deinem Becken und werde zum Schwanz durch und durch. Meine wieder geschwollene blut-braunrote Eichel stoesst manchmal in Dein Muttermahl, dann wieder zurueck: Auf den schwarzen Loechern Deiner Netzstrumpfhose wichse ich mein Bumsrohr nebenbei auch vorzueglich wieder sauber, wie praktisch.

Mein dicker Ficker wird langsam wieder reiner, beinah porentief rein, schoen anzusehen dieses S ch auspiel. Waehrendessen habe ich Deine Wichsstrumpfhose mit der einen Hand kurz oberhalb Deines Kitzlers gegriffen Ich musste aufpassen, weil ich doch zuerst in meine dicken Eier gegriffen hatte, ich Trottel , mit der anderen Hand etwa auf Hoehe Deines Arschloches.



sklavin gehorsam vorhaut spielen

..

Die Zimmer sind auch beide abgeschlossen abends und haben beide eine zweite Tür zu Maries Zimmer, die abends aber nicht abgeschlossen werden. Nun aber zur derzeitigen Situation zurück. Was ich allerdings vergessen habe, zu erwähnen ist, das Marie eine Transfrau ist, die sich nicht operieren lassen möchte, da sie die Risiken zu hoch findet und sie hat gelernt mit dem männlichen Geschlecht zu leben.

Ihre Sklaven kommen die Treppe runter, beide tragen sie Arm -, Bein — und Halsfesseln aus Leder, die irgendwo befestigt werden können, da Karabinerharken an den Fesseln befestigt sind. Marie erwartet beide an der Treppe und nimmt zwei Leinen, von der Wand, die sie an den Halsfesseln befestigt. Beide halten ihren blick jetzt gesenkt, da sie ab jetzt Marie gehorchen.

Marie geht auch bei und verbindet die Handfesseln bei den beiden, jeweils auf dem rücken, so will sie ein fummeln verhindern.

Sie führt die beiden in einen dunklen Raum, die Fenster sind mit schweren dunklen Vorhängen verdeckt und in der Mitte sind 3 Matratzen, mit schwarzen samt bezogen. An der linken Seite, steht ein Bock und ein Gynstuhl und auf der rechten Seite sind zwei Pfosten mit Ösen, an denen man die Fesseln einhaken kann und auf dem Tisch neben einer der Pfosten, liegen ein paar peitschen.

Rechts an der Wand ist auch ein so genantes Andreaskreutz. Der Raum wird nur von Kerzen erhellt, die in mehreren Halterungen an den Wänden stecken. An der Decke hängt ein Kronleuchter, der aber nicht mit Kerzen bestückt ist, sondern mit Glühbirnen. Die Tapeten sind schwarz und man hat beim ersten betreten, das Gefühl eine andere Welt zu betreten. Auch links ist ein Andreaskreutz an der wand, beide sind direkt neben der Tür.

Marie führt zuerst Anja zu dem linken Andreaskreutz und befestigt die Fesseln daran und danach macht sie das gleiche mit Norbert. Nun geht Marie aus dem Zimmer, die Leinen hat sie den beiden abgenommen und auf einem Tisch im Raum gelegt, da, wo auch die Peitschen liegen. Sie zieht ein schwarzes, langes Lackkleid an, was an der Seite einen langen Schlitz hat, darunter trägt sie ein schwarzes Seidenhöschen und halterlose Strümpfe.

Nachdem sie fertig ist, schreitet sie runter, zum Zimmer, wo die beiden Sklaven schon auf sie warten. Als erstes wendet sie sich der Sklavin zu.

Sie steht vor ihr und schaut ihr auf die kahle Pussy, dann packt sie ihr mit der linken Hand fest an den Venushügel, wobei sie mit dem Mittelfinger in sie eindringt.

Marie Und Ihre Sklaven Sexgeschichten. Mit der rechten Hand ergreift sie das Kin der Sklavin und drängt sie dazu, ihr in die Augen zu schauen. Nach einer weile, lässt sie von der Sklavin ab und sagt während sie zu dem Sklaven geht: Beim Sklaven, schaut sie ihm auf den mittlerweile schon leicht steifen Penis.

Ich hoffe, das dein Glied heute gute Dienste verrichtet? Marie nimmt den Penis ihres Sklaven fest in die linke Hand und fängt an, die Hand etwas über den Penis zu bewegen. Der Sklave stöhnt etwas auf und Marie nimmt auch sein Kin in die rechte Hand und zwingt ihn, in ihre Augen zu schauen. Sie sieht und spürt, das die Geilheit in dem Sklaven zunimmt. Sie fickt ganz leicht mit ihrem Mund, den geilen harten Ständer, ganz vorsichtig und sie hört dabei das leise stöhnen des Sklaven.

Nach kurzer Zeit, lässt sie von ihm ab und steht wieder auf. Die Sklavin stöhnt bei dieser Prozedur. Am Anfang nur ein wenig und dann immer heftiger, bis sie mit einem mal im Mund ihrer Herrin kommt und diese wiederum die ganze Geilheit schluckt. Marie steht danach wieder auf und leckt sich über die Lippen. Sie macht den Sklaven ab und fesselt seine Hände auf dem Rücken, dann wichst sie noch etwas den Schwanz des geil gewordenen Sklaven und führt ihn an die Sklavin.

Dort steckt sie den Penis in die feucht triefende Möse der Sklavin und der Sklave dringt auch leicht mit seinem geilen harten Schwanz in ihr ein und fängt an, die Sklavin zu ficken.

Währenddessen, löst Marie die Verbindung zwischen den Fesseln, auf dem Rücken des Sklaven, der nun seine Hände fest an die Hüften der Sklavin hält um mehr Schwung beim eindringen zu bekommen. Bei dem Anblick fängt Marie an zu lächeln und die Sklavin schreit laut auf. Sie nimmt ihr Kleid etwas vom Schlitz aus über den Genitalbereich beiseite und zum vor scheinen kommt ihr harter, kahler Penis. Sie geht vor die Sklavin, die immer noch beim Fick schreit und steckt ihr den Penis langsam in den Mund und fängt an, mit der Penisspitze, den Mund der geilen Sklavin zu ficken.

Als Marie das mitbekommt, sagt sie mit einem lächeln: Nach einiger Zeit, muss auch Marie in den Mund der Sklavin spritzen, wobei sie dabei recht tief in den Mund eindringt und nachdem sie sich in ihr ergossen hatte, zieht sie sich aus dem Mund der Sklavin wieder raus.

Die Sklavin schlucke den Saft ihrer Herrin brav herunter und leckt sich mit der Zunge über die Lippen. Marie dringt mit ihrem immer noch harten Penis in die feuchte Fotze, der Sklavin, aus der auch etwas Sperma des Sklaven läuft. Als sie leicht eingedrungen ist, hält sie kurz inne, um mit einem Finger, das Spermamösensaftgemisch aufzunehmen und vom Finger abzudecken.

Kurz darauf fängt sie an zu lächeln und öffnet wieder die Augen. Wie eine Kugel formt sich das weiche, zusammengepresste Fleisch, gekrönt von dunkelroten fast blau angelaufenen Nippeln. Sie hat nur noch den Wunsch, diesen Pfahl endlich in sich zu haben. Als Beate anfängt zu würgen und nach Luft zu schnappen, zieht Peter seinen Schwanz aus ihrer Mundfotze und geht wieder zwischen ihre weit geöffneten Schenkel.

Er beugt sich über Beate, streichelt die schweren Titten seiner willigen Gespielin und beginnt gierig daran zu saugen. Seine flinken Finger finden schnell den langen, prallen Kitzler und wichsen das hervorstehende, empfindliche Organ. Langsam rutscht er nach unten zwischen Beates weit geöffnete Schenkel und lutscht kräftig an der dicken Klit.

Beate wird zusehends geiler, verliert die Kontrolle über sich. Du geiler Bock, mach es mir. Leck deiner kleinen Nutte die Fotze, du verdorbene Sau, du Hurenbock. Fick mich doch endlich, gib es meiner kleinen geilen Möse. Komm schon, versauter Fotzenlecker. Steck mir deine Hand rein, ganz rein in mein versautes Fickloch.

Peter ist selbst so geil geworden bei Beates versauten Worten und tut was sie verlangt. Beate stöhnt immer lauter, das Gefühl was sich in ihr ausbreitet, droht sie zu verbrennen. Peter legt den Daumen eng an seine Handfläche, drückt fester in die schmierige Öffnung.

Mit einem kleinen Ruck gleitet seine Hand in Beates Fotze. Mit einem schmerzhaften Aufschrei spürt sie wie die ganze Hand in sie rutscht. Völlig ausgefüllt wird ihre Fotze aufgepresst und der erste Schmerz wird schnell durch unbeherrschte Lust ersetzt. Peter hat seine ganze Hand in Beate, formt sie zur Faust und beginnt sie jetzt tief und kräftig zu ficken. Beates Klit steht prall und voll heraus.

Beate keucht ihm entgegen, wie gut das war, aber sie will mehr. Fast bettelnd sagte sie: Einen richtig dicken langen Riemen. Der muss jetzt bei mir rein. Komm, bums mich, mach es mir. Peters Schwanz steht weit ab von ihm, die tiefrote Eichel prall erhoben, bereit zum allem.

Er legt sich über Beate, seine Hand verschwindet zwischen ihren breiten Schenkel und er berührt ihre aufgedunsenen Lippen. Mit den Fingern teilt er die breiten, glitschigen Lippen, das dunkelrot leuchtende Lustfleisch.

Ihr Liebeskanal steht weit offen und er merkt wie Beates Möse pumpt und nach etwas zu suchen scheint. Er erhebt sich, spreizt ihre Schenkel noch mehr. Peter stützt sich auf seine Ellenbogen ab. Beate ist bereit sich hinzugeben, den Höhepunkt der Lust zu empfangen. Langsam lässt er sein Becken mit dem steifem, harten Stamm nach unten sinken. Die nackten geschwollenen Lippen von Beate kitzeln die straffe Haut seiner Eichel. Doch Beate ist jetzt nicht mehr zu halten.

Peter lässt seinen Steifen einige Millimeter tiefer sinken. Mein Hengst, besorg es mir. Peter lässt sich fallen. Beate schreit auf wie ein weidwundes Tier. Ihr Becken kommt ihm entgegen. Er glaubt jeden Augenblick, sie würde sich und ihn zur Decke schleudern.

Hart und unnachgiebig drückt Peter sie mit seinem Schwanz nach unten, stöhnt und schreit. Er würde jetzt am liebsten ihre Möse mit seinem Saft voll spritzen. Mit 20 ist sie sicher mehr als empfängnisbereit. Beate liegt mit weit gespreizten Beinen unter ihm, ihre schweren Titten schaukeln und klatschen im Ficktakt zusammen, sie schwimmt in einem Meer der Lust. Die Augen geschlossen schreit sie sich ihre versaute Geilheit aus dem Leib, immer und immer wieder.

Peter will sie jetzt anders besitzen. Sie ist das erste junge Mädel, das seinen Riesenlümmel ohne Schwierigkeiten aufnehmen kann, und er will noch tiefer in diese brodelnde Hitze. Willig hält sie ihm ihre weit offen stehende Fotze hin und nimmt ihn wieder ganz in sich auf. Pervers und geil treibt sie Peter an. Fick deine geile Sau! Fick mich, fülle meine Hurenfotze mit deinem Schwanz. Spritz mir meine Fickmöse voll.

Komm, du geiler, versauter Bock. Gib es meiner Fotze, spritz mir deine Sahne rein. In Peters Sack beginnt der Saft langsam zu kochen. Sein Griff an Beates dicke Titte wird fester, immer stärker kneift er in ihre Zitze. Er packt ihre Titten so fest wie man Wassermelonen angreift, die man mit puren Händen entsaften will. Beate schreit auf, aber nicht vor Schmerz, sondern vor Lust und Hingabe. Peter ist dabei ihr die Seele aus dem Leib zu ficken. Ihre Gebärmutter muss schon rot und geschwollen sein, ihre Eileiter dick und prall, ihre Eier verrückt vor Lust.

Sie ist bereit, eingesamt zu werden. In Peters Kopf zündet jemand ein Feuerwerk, sein Becken fährt vor und zurück, vor und zurück wie ein Kolben in einem gut geölten Motor.

Seine Sinne überschlagen sich. Mit einem Schrei entlädt er sich in Beate. Aufbäumend kommt sie ihm entgegen. Ihre Körper wachsen zusammen wie ein einziges Stück Fleisch, das gemeinsam zuckt, schreit und atmet. Immer wieder spritzt Peter seine Ladung in sie, seine Eier müssen schon längstens leer sein. Beate erhebt sich und steigt über den steil aufragenden Schwanz.

Weit spreizt sie ihre Schenkel, ihre vollgeschleimte, geile Fotze will immer noch etwas in sich spüren und voller Gier lässt sie sich auf den dicken Pfahl gleiten. Peters breite Eichel teilt ihre Lippen, findet den engen Eingang und rutscht in den verschmierten, schmatzenden Fickkanal. Sie sucht den Kontakt tief in sich und reibt sich immer fester auf ihm.

Peter macht die saugende Möse zu schaffen, der Saft steigt im in den Eier hoch. Seine Nille schwillt etwas mehr an und Beate stöhnt gleich. Du wirst ja noch dicker. Mach jetzt, mach schneller, nagele meine Fotze. Bums mich durch, ich will ficken, ficken, fi… Oh, es kommt mir, ich kann nicht mehr. Mit einem Aufschrei wirft sie sich aufs Peters Brust, ihre Fotze zieht sich noch enger um seine Nille und saugt richtig an der empfindlichen Eichel.

Erschöpft und ausgepumpt fällt Beate neben Peter, kuschelt sich in seine Arme. Verspielt streichelt er ihre dicken angeschwollenen Hängetitten. Er kannte das Gefühl, an seinem eigenen Schwanz hatte er es schon probiert. Als er Beate ansieht, merkt er, dass sie eingenickt ist. Peter erhebt sich, verlässt den Raum. Er geht zu einem Medizinschrank, dort hat er Spritzen und Serum für seine Milchkühe stehen. Pervers greift er nach einer Hormonspritze. Dieses Produkt regt die Milchproduktion bei den Tieren gewaltig an.

Beate liegt noch immer schlafend auf dem Teppich und ehe sie merkt, was eigentlich passiert, hat Peter ihr eine Dosis des Präparates in den nackten Hintern gejagt. Als sie vorwurfsvoll fragt, was er mit ihr gemacht hat, grinst er sie pervers an und meint dann lachend: Eins verrate ich dir aber jetzt schon.

Dein BH wird dir zu klein werden, da werden deine schweren Milcheuter dann nicht mehr reinpassen. Auch deine Zitzen werden wohl länger und dicker werden.

Ich freue mich jetzt schon, deine Melonen zu melken und zu lutschen. Schon am nächsten Tag bemerkt Beate eine Veränderung an ihrem Körper. Es ist ein Ziehen in ihren schweren Brüsten, ähnlich wie vor ihren Tagen.

Aber das kann nicht sein. Dieses Ziehen ist anders. Es ist begleitet von Lustgefühlen, wenn sie zufällig ihre Titten berührt oder sich duscht. Am zweiten Tag sind ihre Euter deutlich angeschwollen, die Nippel, die vorher nur standen, wenn sie erregt war, drücken sich jetzt deutlich durch die Kleidung, was Peter sichtlich zu gefallen scheint.

Schon bald tritt das ein, was Peter ihr an ihrem ersten Abend gesagt hat. Ihr BH passt nicht mehr. Peter beginnt mit der Erziehung seiner Lustsklavin, seiner Sklavenmagd wie er sie geil grinsend nennt. Sie bekommt kein eigenes Zimmer, sondern schläft nackt neben ihm in einem riesigen Bett. Seine Hände hatten sie betatscht und es machte ihn selbst nach dem ersten intensiven Fick mit ihr wieder geil.

Ihr junges Fickfleisch, ihre prallen Möpse neben sich zu sehen, zu wissen, dass er jederzeit in sie eindringen konnte, brachten ihn vor Geilheit fast um den Verstand. Er brauchte keine Gewalt anzuwenden, denn Beate war die Geilheit in Person und fügte sich willig seinen perversen Phantasien. Seine Phantasien waren fast so pervers wie deine. Er hat Bilder von mir gemacht in allen möglichen Posen und sich daran aufgegeilt. Beate stöhnt leise als vier Finger seiner Hand in ihr Fickloch eindringen.

Noch immer ist es geweitet vom Faustfick. Aber Peter wird ihr an diesem Abend kein Vergnügen mehr bereiten. Er grinst als er die Hand aus ihr nimmt, die schon wieder völlig eingeschleimt ist und sagt: Und wehe du besorgst es dir selber! Dann werde ich dich bestrafen müssen! Schlaf jetzt lieber, morgen fangen wir mit deiner Erziehung an.

Am ersten Morgen sitzen sie gemeinsam beim Frühstück. Gleich nach dem Aufstehen hat er ihr gesagt, dass sie für das Essen zuständig sein wird. Sie besteht aus einem weit ausgeschnittenen, kurzen, roten Kleid, im Brustteil geschnürt, unter dem man normalerweise eine Bluse trägt. Es reicht ihr gerade über ihren Hintern und wenn sie sich bückt, sieht man ihre unbehaarte Fotze leuchten. Die Bluse ist unnötig, denn Peter will ihre gewaltigen Schätze permanent sehen. Sie zieht es über den Kopf, schnürt es im Brustteil zusammen, was erheblich schwierig ist, denn das Kleid ist ihr eigentlich eine Nummer zu klein, und zeigt sich ihrem Chef von vorne.

Der Ausschnitt ist so tief, dass ihre prallen Brüste daraus hervorquellen, was ihr ein nuttiges Aussehen gibt, genauso wie Peter es will. Die Strümpfe umspannen ihre prallen Schinken und Peter ist sehr zufrieden. Ich will es immer pünktlich auf dem Tisch haben. Verfehlungen werden natürlich bestraft. Ist dir das klar? Er spürte wie ihre Neugier und Geilheit schon wieder am wachsen ist, aber er fährt fort: Bei Missachtung ebenfalls Strafe!

Ich will, dass du dich mir gegenüber so nuttig wie möglich gibst. Aber das dürfte dir ja nicht besonders schwer fallen. Ich konnte ja gestern Abend miterleben, was du für eine naturgeile Schlampe bist. Genau so eine Frau habe ich gesucht. Jung, willig, zu allen perversen Spielchen bereit.

Es wird dir hier nicht schlecht gehen, das verspreche ich dir. Allerdings werde ich mir ein paar besonders geile Strafen für dich ausdenken, denn du wirst Strafe brauchen! Sicher ist ein dunkler Fleck auf dem Stuhlkissen zu sehen, wenn sie aufsteht. Sie ist sich dessen bewusst, dass sie in Peter ihren Meister gefunden hat. Schon als Teenager war sie auf ältere Männer abgefahren und hatte sich nachts oft die geilsten Phantasien ausgemalt und es sich besorgt. Peter ist ihr nicht unsympathisch, vor allem seine ordinäre Ausdrucksweise und sein geiler Schwanz haben es ihr angetan.

Wenn sie an den gestrigen Abend denkt, pocht ihre Möse tief in ihr und die Geilheit überschwemmt ihre Fotze. Sie schämt sich auch nicht für die vulgären Worte, die sie selber in ihrer Wollust gebraucht hat.

Sie gehen hinaus zum Kuhstall. Etwa 20 Kühe stehen nebeneinander in ihren Boxen und sehen neugierig die groteske Gestalt von Beate an, die in ihrem kurzen Kleidchen, die Titten herausgepresst, neben Peter steht. Er dreht sie um und schiebt sie aus dem Stall.

Sie gehen einen kleinen Weg entlang auf eine eingezäunte Koppel. Eine einzelne Kuh steht da und frisst genüsslich das saftige Gras. Ein mächtiges Gehänge baumelt zwischen seinen stämmigen, muskulösen Hinterbeinen, sein Schwanz ist erigiert und tritt deutlich hervor.

Langsam kommt er auf die Kuh zu und beschnuppert ihr Hinterteil. Beate löst die Schnürung und lässt das Kleid über ihre wohlgerundeten Hüften gleiten. Peter beobachtet sie aus geilen Augen. Der Bulle ist inzwischen so erregt, dass man es förmlich riechen kann. Blitzschnell stemmt er die massigen Vorderbeine auf den Rücken der Kuh und dringt in die geöffnete Fotze ein.

Ein Muhen erklingt, ein Schnauben des Bullen und schon rammelt er auf sie ein. Peter stellt sich hinter Beate, so dass beide die fickenden Tiere beobachten können und nimmt ihre massiven Möpse in beide Hände. Er fängt an sie zu kneifen und drücken. Ihre Nippel sind schon jetzt geschwollen und Peter kann deutlich fühlen, dass ihre Milchdrüsen angeschwollen sind. Das Mittel zeigt gute Wirkung! Spreiz sie, deine geile versaute Fotze!

Es macht sie völlig geil, den fickenden Bullen zu beobachten und gleichzeitig Peters Geilheiten an ihrem Ohr zu hören. Sie stöhnt immer lauter und Peter dringt mit einem Ruck in ihre geschmierte Fotze ein, die Hände um ihre Euter gekrallt.

Es schmatzt und quatscht in ihrem Fickschlund und sie keucht unter seinem Gewicht. Seine Hände massieren grob ihre geschwollenen Euter, ziehen an ihren harten Zitzen und zwirbeln sie in die Länge. Sie stehen etwa einen Zentimeter ab. Peter spürt, dass sich etwas Flüssigkeit absondert. Aber es ist noch keine Milch, nur ein Sekret. Bald wird es so weit sein. Peter setzt ein Bein auf, mit dem anderen kniet er. Aus dieser Position heraus kann er sie noch härter durchficken.

Ja, so brauchst du es! Bettle, dass ich dein Fickloch besame! Plötzlich hören sie den Bullen aufgrunzen und ein Keuchen der Kuh erklingt. Aus der Fotze der Kuh läuft eine gewaltige Ladung Bullensperma. Nur unwillig zieht er sich aus ihr zurück. Peter spürt seinen Schwanz zucken und Beate setzt ihre Fotzenmuskeln ein und massiert ihn von innen kräftig. Wo hat die kleine Sau das nur gelernt, denkt er sich, rammelt aber weiter in sie ein. Als er seinen Schwanz aus ihrem Loch zieht, läuft geiler Saft, gemischt mit ihrem Schleim aus ihrer Fotze.

Beate bleibt auf allen Vieren, die Beine ordinär und weit gespreizt, die riesigen Titten hängen nach unten. Plötzlich hört sie ein Klicken, gefolgt von einem zweiten.

Er macht Fotos von mir, denkt sie sich und eine Welle von geiler Lust sich zu zeigen pulst durch ihre Adern. Beates Ritze steht noch immer weit geöffnet, ihr Mösenschleim läuft aus ihrem Loch.

Es scheint kein Ende zu nehmen, immer wieder läuft neuer nach. Jetzt streck den Arsch ganz durch und beuge dich etwas nach vorne. Zieh deine Arschbacken auseinander und zeig mir dein Hurenloch!

Man kann dir fast bis in die Gebärmutter sehen. Sie muss es sich jetzt besorgen, vor den Augen der Kamera. Vergessen sind seine Worte, dass sie sich nicht ohne seine ausdrückliche Erlaubnis befriedigen darf.

Sie will einen Orgasmus und zwar so schnell wie möglich. Ihre Hand fährt zwischen ihre Beine und beginnt schnell und rhythmisch ihre Fotze zu bearbeiten. Sie stöhnt laut auf, wichst und reibt ihre schleimige Möse, steckt sich zwei Finger ins Loch und fickt sich damit.

Das Klicken hat plötzlich aufgehört und eine Zeit lang geschieht nichts. Peter scheint Gefallen zu finden an ihren geilen Handlungen. Doch plötzlich bekommt sie einen gewaltigen Hieb auf ihre gespreizten Arschbacken. Sie schreit laut auf und ein zweiter Hieb lässt ihre Backen brennen. Peter steht hinter ihr, eine dünne Weidenrute in der Hand, drückt ihren Oberkörper nach unten und versohlt ihr den Hintern.

Das ist die Strafe für deine Geilheit! Wieder platziert er einen Hieb auf ihre wohlgerundeten Arschbacken. Beate laufen die Tränen des Schmerzes über das Gesicht, doch gleichzeitig überschwemmt sie auch eine nie gekannte Lust. Er bereitet ihr zwar Schmerzen, aber die Lage, die Stellung in der sie sich befindet, geilen sie von neuem auf. Ein Mann, der ihr Vater sein könnte, kann sie bis ins Detail sehen, von ihr die perversesten Fotos machen, sie ficken wie ein Besessener und jetzt steht er hinter ihr und versohlt ihr Hinterteil.

Beate steht auf und dreht sich um. Wie gerne würde sie ihn jetzt im Mund haben, seine pralle nasse Eichel lecken, die dicken baumelnden Eier kneten und saugen und seinen Schaft wichsen. Als sie auf die Knie gehen will, herrscht er sie an, sie solle stehen bleiben. Dieses geile Ding hätte jetzt in dir stecken können, aber du konntest ja nicht genug bekommen! Sie hungert nach seinem Schwanz, obwohl ihre Fotze noch ganz wund ist von seiner Fickerei.

Gierig betrachtet sie wie Peter die Vorhaut vor und zurück schiebt und die Eichel immer dicker wird. Peter kommt auf sie zu und stellt sich vor ihr auf. Er hält seinen Schwanz dicht vor ihr Gesicht. Immer mehr pumpt er aus seinem Schwanz. Er stöhnt laut dabei und verzieht das Gesicht. Beate leckt die Spuren, die sich auf ihren Lippen verteilt haben, spürt den geilen Geschmack seines Spermas und immer noch spürt sie seinen Saft auf sie spritzen. Alles würde sie von seinem geilen Sperma lecken, jeden Tropfen leckt und saugt sie in ihren Mund.

Sie darf ihre Hände nicht dazu gebrauchen, er hat es ihr verboten. Nur ihre Zunge arbeitet und leckt alle Spuren seines gewaltigen Orgasmus fort. Morgen werden ihre Euter reif für eine erste Probe sein. Ein geiles Glücksgefühl überkommt ihn und die versautesten Gedanken wirbeln durch seinen Kopf. Das Mittel hat gut angeschlagen, sogar ihre Geilheit scheint zugenommen zu haben. Alles an ihr scheint zu wachsen. Deutlich hat er heute gesehen wie ihre Warzen angeschwollen und dicker geworden sind.

Aber auch ihre Mösenlippen sind angeschwollen, ja ihr ganzer Fickkanal scheint gereizt und hochempfindlich. Abends sitzen Beate und Peter dann zusammen im Wohnzimmer.

Sie sitzt ihm gegenüber, er kann unter dem kurzen Rock zwischen ihre leicht gespreizten Schenkel sehen, aufgedunsen und gerötet leuchten ihre feuchten Mösenlippen. Das enge Kleid spannt sich über ihre viel dicker gewordenen Titten und die jetzt viel dunkler gewordenen Vorhöfe lugen aus dem tiefen Ausschnitt heraus.

Ihre dicken Nippel zeichnen sich sehr gut unter den dünnen Stoff ab. Dunkle, fast schwarze Flecken zeigen an, dass der rote Stoff feucht ist. Peter stellt mit geiler Befriedigung fest, dass seine Spritze, die er ihr verpasst hat, voll ihre Wirkung tut. Spätestens morgen wird er ihre Milcheuter melken können. Sie wird Milch produzieren wie eine Kuh. Er kann es in seiner perversen Fantasie nicht abwarten, das willige geile Mädchen zu benutzen.

Peter ist so in seiner perverser Vorstellung, dass er nicht merkt wie er laut seine Gedanken ausspricht und Beate ihn plötzlich verwundert ansieht als sie seine Stimme hört und er sagt: Sie blickt Peter fragend an, aber der lächelt nur.

Beate rutscht ein bisschen tiefer in die Couch, ihr kurzer Rock schiebt sich nun endgültig nach oben. Peter sieht ihre nassen, leicht offenen Fotzenlappen jetzt sehr deutlich, schmierig vom Lustschleim glänzen sie. Dauernd hat sie den Drang, ihre glitschige, geschwollene Fotze zu reiben, sich vor Peter einen abzuwichsen, nur das strenge Verbot hält sie zurück.

Sie wartet nur auf eine Berührung von ihm. Beates obszöne Darbietung ihrer rasierten, schleimigen Möse geht nicht spurlos an Peter vorbei. Er greift gezielt, unauffällig an seinen steifen, dicken Schwanz und rückt diesen ein wenig zurecht, denn seine Hose wird ihm zu eng. Beate bemerkt diesen Griff natürlich und greift sich an ihre Titten, die drall und prall das Kleid zu sprengen drohen.

Peter setzt sich jetzt neben sie, rückt noch ein wenig näher heran und legt seinen Arm um sie und streichelt über ihren tiefen Ausschnitt. Dabei rutscht seine Hand immer tiefer in das Kleid, bis er die straff gespannte Haut von der Seite berühren kann und seine Finger über die feuchte, klebrige Zitze gleiten. Deutlich spürt er wie hart Beates Euter sind, aufgebläht und mit Milch gefüllt. Ein elektrischer Schlag scheint bei dieser Berührung durch ihren Körper zu gehen und sie greift nun ohne Hemmung an Peters steifen Schwanz.

Ich brauche dringend eine Füllung! Dafür werde ich dich bestrafen, du geile Sau. Aber jetzt nicht, später jetzt will ich ficken, dir deine Schleimfotze durchpflügen.

Komm, du Schlampe, raus aus dem Fummel. Mit diesen Worten beginnt er sich selbst auszuziehen. Es braucht keine weitere Aufforderung, hastig entledigt Beate sich des engen Kleides. Peter sieht sie geil an. Mit riesigen Eutern steht sie vor ihm. Beate ist immer schon gut ausgestattet gewesen, aber was er jetzt sieht, ist für ihn ein Traum. Riesige hängende Ballons, dicke runzelige und dunkelbraune Nippel, die vor Erregung steif etwa dreieinhalb Zentimeter abstehen.

Die Brustwarzen sind von riesigen dunklen Vorhöfen umgeben, der Durchmesser ist etwa sieben Zentimeter, er misst das später nach. Ihre Milchtitten stehen prall von ihrem Körper ab, schwerfällig wippen sie bei jeder Bewegung, kleine Tropfen sondern sich an den aufgerichteten Nippeln ab. Bei diesem Anblick wird Peter so geil, dass sein Schwanz gleich glasklare Geilheitstropfen absondert und seine breite Eichel geil, glitschig und glänzend macht. Ich stehe auf dicke Milcheuter.

Beate stellt sich in Pose. Es ist fantastisch anzusehen, die dicken Euter neigen sich prall gewölbt herab, die steifen Zitzen zeigen nach unten. Inzwischen kommen an jeder Milchzitze noch mehr Tropfen, die langsam über ihren Bauch rinnen. Sie macht das noch geiler und Peter sieht, dass ihre Klit aus dem glitschigen Schlitz hervortritt.

Er stellt sich vor, dass ihr Muttermund weit hervorsteht, vor Geilheit dick und geschwollen in ihren Fickkanal ragt, und nimmt sich vor, dies auch zu erkunden. Gesagt, getan, Beate streckt ihm ihren geilen Arsch mit gespreizten Beinen entgegen. Deutlich schimmert ihre nasse, kahl rasierte Fut hervor. Sein steifer Ficker steht wie eine Eins über seinem prallem Sack, als er Beate wieder zu sich dreht. Peter drückt ihren Kopf nach unten, über seinen nassen Samenspritzer, so dass Beate sich bückt und prüfend seine Vorhaut zurückzieht und die klaren Geilheitstropfen von seiner Eichel leckt.

Peter spürt, das wird er nicht durchhalten. Beate leckt zu intensiv an seiner nassen Nille. Ein langer, intensiver Zungenkuss folgt und er schmeckt seine eigene Geilheit in ihrem Mund, den Geschmack seines eigenen Lustsaftes.

Er dreht sie, greift ihr von hinten an ihre schweren, tropfenden Euter. Ihre Saftfotze ist tropfnass und so gleitet sein gewaltiger Riemen leicht bis zum Anschlag in ihre offene Schleimgrotte. Beate legt sich auf die Couch und spreizt ihre Beine weit, so dass er jetzt in Ruhe ihr frisch geficktes Loch ansehen kann. Dick sind ihre glatt rasierten Futlippen aufgeschwollen. Peter teilt ihre Spalte und kann so die inneren Schamlippen weit öffnen und hervorziehen.

Sie sind lang, glitschig und dick angeschwollen. Er kann weit in ihren Fickschlauch sehen, aus welchem sein eingespritzter Saft langsam hervorsickert, vermischt mit ihren eigenen, reichlich vorhandenen Geilsäften.

Beate ist es noch immer nicht gekommen und sie wimmert vor gieriger Geilheit, will, dass er ihre Fotze richtig öffnet. Leicht geht es, denn Beate ist locker und geil und zusätzlich machen es die vielen geilen Säfte von ihr und von ihm leicht, seine Hand langsam einzuführen.

Beate schreit vor geilem Schmerz, immer schneller jagt sie ihr zuckendes Becken, in rasenden Fickbewegungen, der tief in sie eindringenden Faust entgegen. Die Öffnung ist verschlossen, aber man kann sie gut ertasten. Er massiert diesen dicken Zapfen intensiv und da geht Beate ab, es schüttelt sie und geil, pervers kommt ihr Stöhnen. Steck deine Faust in mein Saftloch und fick mich durch! Rammle mir deine Hand in den Bauch, du perverse Sau!

Auuhh, du geiler Hurenbock. Uuuh, du brutales Schwein. Peter wichst den dicken Zapfen in ihr immer schneller, spürt wie der Schlauch zu zucken anfängt, wie der Eingang sich öffnet, rhythmisch gegen seine Finger drückt.

Immer schneller werden seine Finger tief in Beates brodelnder Fotze. Peter nimmt seine zweite Hand, beginnt ihren Kitzler zu wichsen, bückt sich über die geschwollene Klit und nimmt sie in den Mund. Heiser, zitternd giert sie dem Orgasmus entgegen.

Mit einem gellendem Aufschrei spritzt Beate ab. Gierig leckt sie den Saft auf ihren Lippen ab um dann erschöpft zurückzusinken. Peter zieht mit einem perversen Grinsen seine schleimbedeckte Hand aus ihrer schmatzenden Fotze heraus und schmiert die ganzen Säfte an seinen Schwanz, der noch immer in geiler Vorfreude, auf das was jetzt kommen wird, steif ist.

Komm, heb deinen geilen Arsch hierhin. Leg dich auf den Tisch, auf den Rücken, du verdorbene Fotze. Und spreize deine drallen Schenkel, ich will dein Fotzenloch sehen. Klatschend erhält sie einen kräftigen Schlag auf ihre nackten Arsch, aufschreiend reibt sie sich die schmerzende Stelle, legt sich dann aber schnell mit weit gespreizten Schenkel auf den Tisch.

Peter geht zum Schrank, nimmt ein paar Nylonschnüre aus der Schublade und zwei dünnere Schnüre und tritt dann an den Tisch, wo Beate ihm ängstlich zuschaut. Dann tritt er an das Kopfende, zieht ihre Arme nach hinten über den Kopf und fesselt sie ebenfalls. Aus ihrer so weit geöffneten Fotze tropft zäher Mösenschleim auf die Tischplatte. Beates ganzer Körper, brennt in einer leidenschaftlicher Gier. Peter legt noch ein Seil über ihre breiten Hüften und befestigt es. Er betrachtet in geiler Zufriedenheit seine Arbeit.

Schmerzhaft stöhnt sie auf, beschwert sich über die grobe Behandlung. Es scheint als ob Peter nur darauf gewartet hat und er meint dann etwas spöttisch: Gut, ich werde dir deine Milchfabrik verbinden. Dann kann ihr nichts mehr passieren. Hintergründig lächelnd greift er zu einem der dünneren Seile, hebt eine von Beates schweren, prallen Hängetitten an und beginnt das pralle Fleisch stramm damit abzubinden. Unten angefangen, eng aneinander liegt das dünne Seil um die zusammengeschnürte Titte bis nur noch eine fleischige Kuppe aus der Fesselung herausschaut, gekrönt von dem breiten, dunkeln Vorhof, der jetzt immer mehr anschwillt.

Der Nippel wird länger und dicker und verfärbt sich immer dunkler, schnell treten die Tropfen daraus hervor. Peter verfährt mit der anderen Titte genauso. Sie hat das Gefühl als würde ihre Titten kurz vor dem Bersten stehen. Peter verlässt das gefesselte Mädchen und begibt sich in die Küche, er will alles zusammensuchen. Beate braucht eine Lektion in seinen perversen Gedanken.

Mit abgeschraubtem Unterteil kann er sie als kleine Saugpumpen gebrauchen. Einige Wäscheklammern bereichern seine Sammlung. Auf der suche nach weiteren Werkzeugen kommt er an den Kühlschrank. Grinsend nimmt er sie auch noch mit. Deine Strafe musst du bekommen, das ist dir doch bewusst?

Beate nickt ergeben, wehren kann sie sich ja doch nicht. Ihr wird plötzlich bewusst, ihr Körper, ihre Sinne, erwarten die Bestrafung, ja, es regt sie sexuell auf unterwürfig zu sein. Peters grobe Behandlung macht sie ihm hörig, sie braucht den leichten Schmerz, sie giert förmlich danach. Beates dicke prall gefüllte Milchtitten werden durch das Seil zusammen gezwängt, sie werden härter, die Milch in ihnen droht die Nippel zu sprengen. Steif violett ragen die Vorhöfe mit den geschwollenen Zitzen empor.

Als Peter sie berührt zieht ein leichter Schmerz durch ihre gequälten Milcheuter. Gleich quellen dicke Tropfen hervor. Peter grinst und meint dann: Morgen wirst du gemolken, werden deine Kuheuter geleert.

Die Melkmaschine wird dir gut tun. Auch meinem Schwanz hat sie schon viel Freude bereitet. Und wenn du ganz brav bist, du schmierige, geile Hurenfotze, vielleicht können wir ja auch an deiner geilen Fickfotze damit saugen. Wird bestimmt geil, du ungehorsame verfickte Schwanzlutscherin. Peter nimmt die Spritze, schraubt das Unterteil ab, setzt sie auf eine von ihren Zitzen. Dann zieht er den kleinen Kolben zurück. Drei, vier Zentimeter wird der Nippel in den Zylinder eingesogen.

Dick füllt die eingesaugte Zitze den Raum aus. Peter klemmt die Spritze fest und lässt sie los. Festgesaugt bleibt sie auf der dicken Zitze stehen, sie würde so bleiben, den Nippel noch länger ziehen, bis die Tropfen, die aus den Milchdrüsen dringen, das Vakuum aufheben. Peter lässt der anderen Zitze genau das gleiche widerfahren, aber nicht ohne vorher an dem harten Fleisch geleckt und gesaugt zu haben. Mit einem leichten Biss in die empfindliche Zitze, der Beate aufschreien lässt, löst er sich dann von dem gefesselten Euter und lobt Beate für die gute Qualität, die sie produziert um dann die kleine Pumpe anzusaugen.

Er rutscht dann zwischen Beates offene Schenkel, blutrot ist ihre Möse angeschwollen. Beate stöhnt laut, jedes Mal zuckt sie zusammen, wenn die schnelle Zunge über ihr dicke Perle gleitet. Nach dem Abmontieren des Unterteils setzt er sie auf die blutrote Klit und saugt sie mit dem Kolben ein. Gleich dringt das Lustfleisch in den Zylinder. Beate schreit auf, ein stechender Schmerz jagt durch ihren Unterleib, als das empfindliche Organ empor gerissen wird.

Doch da lässt Peter den Zylinder zurück, wartet einen Moment und beginnt von vorne. Dieses Mal ist der Schmerz schon nicht mehr so schlimm. Dafür rutscht Beates Kitzler aber noch tiefer in den Behälter. Mehrmals wiederholt Peter die Behandlung. Der Zylinder ist fast ganz ausgefüllt mit ihrem geschwollenen Kitzler, wie ein kleiner Schwanz steht er, fast so lang und dick wie ein Finger ragt er empor, bereitet Beate bis dahin ungekannte Gefühle. Schmerz, gepaart mit Lust, Geilheit und Gier nach mehr.

Peter entfernt den Zylinder, nimmt das geschwollene Lustfleisch zwischen Daumen und Finger, wichst Beate am Kitzler, wie er einen kleinen Schwanz befriedigen würde.

Rasend klatscht ihr nackter Arsch auf die Tischplatte, ihr eigener Ficksaft bleibt an ihren zitternden Arschbacken kleben. Perverse schmatzende Geräusche entstehen dadurch. Er spielt erst nur mit ihren Fotzenlappen, lässt die Spitze der Gurke über sie tanzen, kitzelt ihre weit aufgeklappten inneren Lippen. Immer lauter wird ihr Stöhnen.

Sie wartet sehnlichst drauf etwas zwischen ihre Schinken zu bekommen. Fick mich doch endlich, du alter geiler Bock. Noch nie hat er so eine Frau erlebt, noch nie solche Spielchen betrieben.

Er würde ihr noch heute Abend eine weitere Dosis geben. Ihre dick geschwollenen Lippen spreizen sich als er ihr die Gurke endlich ins Loch schiebt. Beate keucht laut auf. Sie ist etwa 6 Zentimeter dick und 30 Zentimeter lang. Peter braucht nicht zu drücken. Sie flutscht richtig in ihr weit aufstehendes Loch. Langsam schiebt er sie tiefer in sie hinein. Er will sie bis an ihren Muttermund schieben, ihn dann reizen bis Beate vor Geilheit schreit.

Sie steckt nun zu dreiviertel in ihrer Schleimgrotte und Peter fängt an sie zu drehen. Beate spürt wie das kalte, glatte Ding sich an ihren Fotzenwänden reibt. Die Kälte ist anfangs unangenehm, aber sie gewöhnt sich daran. Peter schiebt sie immer weiter in ihren Fickkanal und plötzlich spürt sie einen scharfen Schmerz und einen Widerstand in ihr. Wieder dreht er die Gurke langsam.


Gaykino reeperbahn erotik in köln


Gleich als ich dich sah habe ich mich in dich verliebt. Wenn du nicht zugestimmt haettest, haettest du mir das Herz gebrochen. Knie dich wieder hin, die Arme auf den Ruecken. Ich oeffnete meine Hose. Es war an der Zeit, zur Sache zu kommen.

Ausserdem hatte ich einen Harten, dass es kaum noch auszuhalten war. Ich tippte Gisela auf den Kopf. Sofort schaute sie zu mir auf. In meiner Gegenwart, oder Gegenwart von anderen, die Befehlsgewalt ueber dich haben, ist es dir verboten, die Lippen zu schliessen. Gisela beugte sich vor und fing an, meinen Riemen zu lecken. Sie Hatte einen feuchte, weiche Zunge, die kaum zu spueren war. Ich schloss die Augenund streichelte ueber ihren Kopf. Ploetzlich fuehlte ich ihre Haende an meinem Schwanz.

Jetzt oeffne den Mund! Sofort flogen ihre Arme wieder an den alten Platz zurueck und ich Schob meinen Pruegel in ihren geoeffneten Mund. Ihre Lippen schlossen sich Sofort um ihn und sie begann daran zu saugen. Ich hielt ihren Kopf mit Beiden Haenden fest und zog mich etwas aus ihr zurueck, jedoch nur um mit Dem naechsten Stoss noch etwas tiefer einzudringen. Ich stiess fast an Ihren Gaumen, aber Gisela konnte den Wuergreiz unterdruecken.

Wieder zog ich mich zurueck und wieder stiess ich zu. Langsam, aber regelmaessig fickte ich ihren Mund. Lange konnte ich ihren saugenden Lippen aber nicht widerstehen. Ich pumpte sie heftig und stiess ihr meinen ganzen Schwanz in den Mund, als ich abspritzte. Instinktiv schluckte Gisela alles. Du bist sicher auch eine gute Blaeserin, aber das werde wir erst spaeter testen. Ich sehe, dass du regelrecht ausgelaufen bist.

Du darfst dich jetzt selbst befriedigen. Ihre Haende waren sofort an ihrer Moese und im Nu waren zwei Finger darin verschwunden. Mit der anderen Hand massierte sie ihren Kitzler. Baldverfiel sie in ein lustvolles Stoehnen. Sie nahm immer wieder die Finger aus ihrem Loch, um ihre Saefte abzulecken. Immer heftiger zuckten ihre Hueften,bis sie schliesslich mit lauten Schreien kam.

Ich hob sie sanft auf und trug sie in die Dusche. Am naechsten Morgen erwachte ich mit Gisela in meinen Armen. Im Zimmerwar es hell, denn es hatte keine Vorhaenge. Draussen herrschte die Ruhe, die fuer einen Vorort an einem Sonntagmorgen typisch ist. Ich loeste mich von Gisela, zog mich an und ging in die Kueche. Nach etwas Suchen hatte ich alles beisammen und machte mich daran das Fruehstueck fuer uns beide zu bereiten.

Ploetzlich fuehlte ich mich beobachtet und als ich mich umdrehte stand Gisela nur mit einem seidenen Morgenmantel bekleidet am Tuerrahmen. Aus verschlafenen Augen sah sie mich an.

Als sie mich bemerkte wollte sie sofort in die Knie gehen. Willst Du denn auf Knien durch die ganze Wohnung rutschen? Hilf mir lieber beim Fruehstueck machen. Als wir am Tisch sassen weihte ich Gisela in einige der Plaene ein, die ich an diesem Tag fuer sie hatte. Ich nehme nicht an, dass Du die dafuer notwendigen Utensilien im Haus hast. Na, macht nichts, wirst Du sie eben besorgen. Danach werden wir Deinen Kleiderschrank naeher betrachten. In Zukunft entscheide ich, wie Du Dich kleidest.

Es geht mir nur um unser beider Bequemlichkeit. Ich hatte tatsaechlich mehr Sorgen was Deinen Kleidergeschmack angeht, als wegen meiner Schamhaare, die Du mir offensichtlich abrasieren moechtest. Aber wie willst Du es denn machen? Ich habe tatsaechlich keine Rasiersachen. Nachdem wir zusammen den Abwasch erledigt hatten, liess ich Gisela wieder die Grundstellung annehmen.

Wie Du schon sagtest fehlt uns Rasierzeug. Ich werde aber auf keinen Fall von meinem Plan abgehen. Deine Moesenhaare muessen weg. Darum wirst Du Dich jetzt auf den Weg machen und hier im Haus danach fragen.

Du gehst so, wie Du bist. Sollte der, den Du fragst, Dich daraufhin benutzen wollen, verweigerst Du Dich ihm, bietest Ihm aber an, in Dein huebsches Hurenmaul spritzen zu duerfen. Hast Du das verstanden? Gisela stand auf und verliess die Wohnung. Allerdings nicht, ohne zuerst auf den Gang zu sehen, bevor sie aus der Tuer trat. Ich vergab ihr diesekleine Unzulaenglichkeit. Bald wuerde sie eine stolze Sklavin sein und mehr auf die Erfuellung ihrer Lust als auf kleinbuergerliche Konventionen achten.

Statt einer Antwort zeigte sie mir den mitgebrachten Rasierapparat und den dazu gehoerigen Rasierschaum. Ich bevorzuge zwar Seife, aber fuer eine Intimrasur ist Schaum besser geeignet. Als sie vor mir stand, liess ich meine Hand an der Innenseite ihrer Schenkel empor gleiten.

Oben angekommen, schob ich meinen Mittelfinger in ihre Moese. Ich zog meine Hand zurueck und roch an meinem Finger. Sie hatte meine Anweisung befolgt. Ich sagte es ihr. Sie oeffnete ihren Mund und auf ihrer Zunge konnte ich eine weisse Fluessigkeit sehen.

So also hatte sie fuer das Rasierzeug bezahlt und deswegen war sie auch so feucht. Heute darfst Du mich richtig blasen. Aberlass Dir Zeit, wir haben es nicht eilig. Sie kniete sich zwischen meine geoeffneten Beine und nahm meinen Schaft in die Hand.

Zuerst wichste sie ihn ganz zaertlich, dann etwas fester. Sie liess ihre Zunge um meine Nille kreisen, um dann ihre Lippen darueber zustuelpen. Langsam sog sie meine Stange ein, bis sie fast ganz in ihrem Mund verschwunden war. Dabei bearbeitete sie mich die ganze Zeit weiter mit der Zunge. Zwischen durch gab sie meinen Schwanz frei und wichste ihn wieder, waehrend sie meine Eier leckte. Sie reizte sie mit den Zaehnen und nahm sie abwechslend in den Mund. Meinen Schwanz aber mochte sie am liebsten.

Immerwieder liess sie ihn zwischen ihren Lippen verschwinden. Einige der Frauen, die ich vor Gisela kannte, waren in der Lage gewesen, mich so zu blasen, aber alle erst, nachdem ich es ihnen beigebracht hatte. Einen Blowjob wie diesen hatte mir beim ersten Mal noch keine verpasst. Immer wenn sie merkte, dass ich jurz vorm dem Kommen stand, liess sie etwas nach und gab meinen Schwanz frei. Sie leckte ihn der ganzen Laenge nach ab und wenn ich dann wieder etwas Spannung verloren hatte, nahm sie das normale Tempo wieder auf.

Schliesslich hielt ich es nicht mehr aus und gab ihr dies zuverstehen. Mein Schwanz verschwand wieder in Ihrem Mund. Schnell fuhr sie jetzt an ihm auf und ab. Kurz darauf schoss ich ab. Sie hoerte nicht auf zu saugen und ich hatte das Gefuehl, dass mein Samen direkt aus dem Rueckenmark kaeme.

Es war eine gewaltige Entladung. Erschoepft sank ich zurueck. Gisela hatte meinen ganzen Saft getrunken. Nach einer kurzen Erholungspause, Gisela hatte ihren Kopf in meinen Schoss auf den erschlafften Schwanz gelegt, stand ich auf und fuehrte sie ins Badezimmer. Dort liess ich sie sich hinlegen und schob ihr einen kleinen Schemel unter den Hintern. Mit einer Nagelschere machte ich mich vorsichtig daran, die Haare zu entfernen.

Danach fuellte ich heisses Wasser in eine Schale und nahm einen Waschlappen um die Schamgegend auf die Rasur vorzubereiten. Gisela zuckte kurz, als ich sie mit dem heissen Lappen beruehrte, aber sie gewoehnte sich schnell daran. Ich erklaerte ihr, dass es so heiss sein muesse, um die Haut geschmeidig zu machen. Ich schaeumte alle gut ein und machte mich ans Werk.

Bahn um Bahn legte ich ihre Moese blank. Gisela verhielt sich ganz ruhig, obwohl sie sehr erregt war. Ich war ganz nahe gegangen, um moeglichst vorsichtig mit dem Rasierer schaben zu koennen.

Nachdem alles vorbei war, saeuberte ich den Schamhuegel und ihre Moese gruendlich. Danach konnte ich mich aber nicht mehr bremsen und leckte sie, bis sie heftig kam. Nach der Rasur war sie ueberall empfindlich, so dass ich nicht einmal den Kitzler besonders reizen musste, um ihre Saefte zum Fliessen zu bringen. Ich steckte ihr zuerst einen, dann zwei Finger in die Fotze.

Ich liess meinen Ringfinger folgen. Sie hatte immer noch nicht genug, also nahm ich auch noch den kleinen Finger dazu.

Wahrscheinlich haette ich sie mit der ganzen Hand ficken koennen, aber das war mir zu riskant. Das sollte eine kleinere Faust zum ersten Mal machen. Es schmatzte regelrecht, als ich meine vier Finger immer wieder bis zu den Knoecheln in sie schob. Gisela wand sich und wimmerte bis ihr zweiter Orgasmus sie mit Wucht traf. Jetzt aber war ich an der Reihe. Seit ich gestern ihre Wohnung betreten hatte, hatte ich sie noch nicht einmal gefickt.

Ohne weitere Zeit zu verlieren, setzte ich meinen Riemen an und stiess zu. Ich nahm ihre Beinehoch und stuetze mich in ihren Kniekehlen. Wie rasend fuhr mein Schwanz inihrer Fotze ein und aus. Gisela kam langsam wieder auf Touren und ich legte mir ihre Beine ueber die Arme. Unvermindert rammte ich ihr meinen Hammer rein. Ihre Titten flogen hin und her von meinen Stoessen. Wenn ich so weiter machte wuerde ich bald kommen und das wollte ich nicht.

Also zog ich mich aus ihr zurueck und liess sie auf alle Viere knieen. Von hinten schob ich ihr meinen Schwanz wieder in die Moese. Ich bumste sie jetzt in regelmaessigen Stoessen. Gisela stoehnte immer lauter. Als sie kurz vor einem weiteren Orgasmus stand drehte ich sie wieder um und fickte sie in der Missionarsstellung weiter, bis sie kam…..

Klaus war wegen eines geschaeftlichen Anlasses schon seit 14 Tagen verreist und ich hatte mich mit meiner Freundin Ramona verabredet. Wir wollten ein bisschen Bummeln gehen und anschliessend in ein Pornokino. Wie das manchmal so ist, haben wir die richtigen Klamotten einfach nicht gefunden, und so landeten wir schliesslich in einem kleinen Sexladen in der Joachimstaler Strasse. In der reichhaltigen Dildoauswahl wurden wir auch schnell fuendig. Ein Kino mit drei Vorfuehrraeumen. Es herrschte wenig Andrang, als wir an der Kasse standen.

Aus allen Kinosaelen drang das geile Gestoehn der sich liebenden Paare aus den Lautsprechern. Wir betraten den rechten Kinosaal, wobei sich unsere Augen zunaechst an die Dunkelheit gewoehnen mussten. Sodann suchten wir uns freie Plaetze in der letzten Reihe.

Der Film hatte gerade begonnen, als die Platzanweiserin einem jungen Maedchen um die 20 einen Platz in meiner Reihe zuwies. Wir hatten sie kurz vorher im Vorraum gesehen, wo sie das Programm der Woche studierte.

Sie setzte sich neben mich, und zunaechst tat sich gar nichts. Ich bemerkte dann auf einmal, dass sie in ihrer Handtasche herumkramte und einen Vibrator herausholte. Sie fuehrte ihn ganz offen zwischen ihre Lippen, leckte daran, schob ihn unter der geoeffneten Bluse an ihren Busen! Dabei hatte sie staendig eine Hand in ihrer Rocktasche. Sie nahm den Massagestab und schaltete ihn ein, und nun steckte sie beide Haende in ihre beiden Rocktaschen. Ich war bei dem ganzen Spiel nur ein stiller Beobachter, und sie hatte laengst gemerkt dass mich der Film ueberhaupt nicht mehr interessierte.

Leise fluesterte ich Ramona zu, was da neben mir geschah. Und auch Ramona wurde ganz unruhig. Frech wie Ramona nun mal ist, bat sich mich nun um meinen neuen Vibrator, den ich ihr gab. Anschliessend bedeutete sie mir, dass wir die Plaetze so tauschten, dass die geile Wichserin zwischen uns sass.

Die Unbekannte spielte weiter mit sich und liess uns nun zusehen! Ich wurde ganz geil, hielt mich aber zurueck, um sie nicht zu stoeren. Und dann kam es ihr, sie riss mich in ihre Arme und wurde von einem maechtigen Orgasmus geschuettelt.

Nur gut dass der Film in diesem Moment ebenfalls sehr geil war, so dass dadurch das Gestoehn sehr laut und durchdringend von hellen spitzen Schreien begleitet klang, denn sonst haetten die wenigen Kinobesucher das mitgekriegt!

Als es ihr dann gekommen war, blickte sie zuerst zu Ramona, die nun ihrerseits ganz vertraeumt meinen Vibrator zwischen die Schenkel steckte und ihre Moese bearbeitete.

Das junge Maedchen entschuldigte sie sich bei mir, dass es so mit ihr durchgegangen war. Ich beteuerte aber, dass es mir eher angenehm war.

Eine Weile schauten wir gemeinsam Ramona zu, die nun ebenfalls kurz vor ihren ersten Abgang war. Ploetzlich spuerte ich die Hand des Maedchens auf meinem Oberschenkel. Ich sah, wie sie ihre rechte Hand unter meinen Rock schob und mit ihrer linke Hand die Brustwarze von Ramona leicht kniff, die sich inzwischen die Bluse aufgeknoepft hatte. So angetoernt schob ich meinen Rock hoeher, als die Unbekannte aufstand um sich zwischen meine Beine zu knien. Sie bog meine Schenkel auseinander, leckte ihren Massagestab mit der Zunge nass um mir diesen dann in meine Fotze zu stecken.

Ich glaubte, dass wir jeden Moment erwischt werden, so laut klang der Vibrator fuer mich. Doch als die Unbekannte dann mich begann an meiner Kitzler zu saugen, waren alle Hemmungen verloren. Ich legte meinen Nacken weit nach hinten. Meine Beine streckte ich einfach ueber die freien Sitze der Vorreihe und spreizte sie so weit, dass das Maedchen mich problemlos lecken konnte. Ramona war nun auf den freien Platz direkt neben mir gewechselt und sass kniend auf dem Stuhl.

Ich griff ihr zwischen die Beine und uebernahm nun das Wichsen mit meinen neuen Dildo, waehrend sich Ramona nun ihrerseits zu mir herueber beugte, meine Brust freilegte um daran zu lecken. Es sollte aber noch schaerfer kommen. Die Unbekannte nahm ihren Dildo aus meiner Moese und schob ihn mir in mein enges Arschloch.

So wurde mein Busen von Ramona geleckt waehrend die geile Frau meine Fotze mit ihrer Zunge und mein Arschloch mit dem Vibrator bearbeitet. Mein Orgasmus war ueberwaeltigend. Gleichzeitig mit mir kam Ramona, die ihren Geilsaft ueber meine Hand und auf den Sitz laufen liess. Die junge Frau zu meinen Fuessen hatte ein ganz verschmiertes Make-up von meinem Liebessaft.

Nun bemerkten wir, dass unser Treiben doch nicht ganz unbemerkt geblieben war. Schnell rafften wir unsere Sachen zusammen, brachten unsere Klamotten in Ordnung und verliessen nun zu Dritt das Kino. Draussen lachten wir uns erstmals herzlich an. Die junge unbekannte Maedchen stellte sich als Ina vor. Sie war gerade 21 Jahre alt geworden und hatte mit ihrem Freund verabredet, ihre exhibitionistischen geilen Neigungen im Pornokino auszuleben.

Inas Wohnung war echt schoen. Das Wohnschlafzimmer war nicht abgetrennt, nur durch eine durchsichtige Gardine. Wir setzten uns auf das Sofa, und sie ging in die Kueche und setzte den Kaffee auf. Wir tranken dann Kaffee, und mir fiel an ihr gar nichts besonderes auf. Sie trug noch die gleichen Kleider, wie im Kino. Ihre Jacke hatte sie abgelegt und sie trug nur eine schwarze, durchsichtige Seidenbluse, wobei man schoen ihre unter einem schwarzen mit Spitzen besetzten BH liegenden Brueste erahnen konnte, einen schwarzen Rock, der vorne geknoepft war, mit hochhackigen schwarzen Lederstiefel, die bis zum Knie reichten.

Doch ploetzlich, wie aus heiterem Himmel, sagte sie, dass sie ja etwas vergessen hatte. Sie sass mir gegenueber, und ich hatte schon oefter gelugt, ob ich ihr nicht mal unter den Rock schauen konnte. Jetzt gab sie uns ausfuehrlich Gelegenheit: Sie griff in ihre Taschen und machte die Beine breit, wobei der Rock nach oben rutschte. Sie trug schwarze Struempfe und ein schwarzes Mieder, dass sie mit ihren Haenden zur Seite drueckte.

Sie hatte also die Taschen abgeschnitten und konnte so, ohne dass es jemand bemerkte, an ihre Muschi! Sie griff mit zwei Fingern an die Muschi und zog den Massagestab heraus und legte ihn schamlos auf den Tisch. Sodann stand Ina auf, ging um den Tisch herum und kauerte sich nun zwischen Ramona und mir auf den Fussboden hin. Sie fuehrte Ihre beiden Haende jeweils unter unsere Roecke und begann erneut zielsicher unsere Moesen zu bearbeiten. Kurz entschlossen zogen wir unsere Sachen aus und wechselten hinueber ins Bett.

Ina entnahm ihrem Nachtisch einen umschnallbaren Dildo. Er war so konstruiert, das sie sich das eine Ende in ihre Moese steckte, waehrend das vordere Ende zum Ficken gedacht war.

Sie legte sich auf den Ruecken und forderte mich auf, auf ihrem Riesenpimmel Platz zu nehmen. Der Schwanz reichte mit bis zum Bauchnabel, und ich hatte Muehe ihn unterzukriegen.

Erstickt schrie ich auf, als Inas Vordringen sich ihren Weg durch meine enge Fotze bahnte. Ramona setzte sich auf Inas Gesicht, zog ihre Schamlippen auseinander und genoss sichtbar Inas Liebkosungen.

Immer wieder rammte Ina mir ihren Kunststoffschwanz in mein nach Verlangen brennendes Loch. Mit ihren Armen umfasste sei meine Arschbacken, zog sie leicht auseinander, um mir dann einen Finger durch die Rosette in meinen Arsch zu schieben. Geil schrie ich erneut auf, und ich musste mich bei Ramona festhalten, damit ich nicht vor Lust die Besinnung verliere und vom Schwanz falle. Ich uebernahm jetzt das Reiten auf dem Kunststofffreund, wodurch auch Inas Fotze durch die geniale Schwanzkonstruktion gereizt wurde.

Ich war fast wahnsinnig vor geilem Verlangen. Immer leidenschaftlicher nahm ich jeden Stoss von Ina in mir auf. Noch einmal knallte Ina hart mir ihren Schwanzdildo in meine Moese, stoehnte dabei laut auf, riss meinen Unterleib an sich, und gemeinsam schrien wir unsere Lust in einem wahren Meer von Orgasmen hinaus. Ramona verbiss sich in meinem Hals, als sie uns so kommen sah, zuckte zusammen und pisste dann ihren Liebessaft in einer Woge des Orgasmus in Inas Mund, die gierig versuchte alles zu schlucken.

Ein letzes kraftvolles und wildes Aufbaeumen, dann liessen Ramona und ich uns gemeinsam zur Seite fallen. Gegen abend rief mich Klaus auf meinem Handy an und sagte, dass er schon kurz vor Berlin sei und in ca. Ich klaerte in ueber die aktuellen Umstaende auf und gab im anschliessend die Anschrift von Ina, wo er mich abholen sollte.

Seit diesem Tag geniesen wir viele Stunden gemeinsam mit Ina. Zwischenzeitlich haben wir auch Ihren Freund in unsere geilen Spielereien einbezogen. Doch wie er mich gemeinsam mit Klaus in Arsch und Fotze voegelte, ist ein anderes Kapitel. Jedenfalls hatte ich an diesem Tag noch lange nicht genug und Klaus und ich trieben es den restlichen Abend noch mit Ramona, der bis zum naechsten Morgen andauerte! Immer und immer wieder kam es mir und auch Ramona, und gemeinsam fanden wir immer wieder Wege, Klaus erneut auf Vordermann zu bringen.

Und es war auch der erste Sommer, in dem ich meine ersten Erfahrungen in einen fuer mich voellig neuen Bereich machte…. Sanft und leise ratternd fuhr der Zug durch den heissen Sommertag. Es war wie schon Tage zu vor einer dieser gnadenlos trockenen und heissen Tage mit einem strahlend blauen Himmel.

An solchen Tagen konnte man nur an Spass, kaltem Wasser — und Maedchen denken. Aber statt mich auch nur einen der drei Dinge zu naehern, fuhr ich wie jetzt jedes Jahr weitere drei Wochen in ein Zeltlager, das von einer kleinen Organisation geleitet wurde. Spaetestens nach dem letzten Umsteigen in den kleinen Bummelzug wuerde ich auf weitere Jungen in meinem Alter treffen, die auch nur diese Dinge im Kopf hatten.

Ich sah auf meine Armbanduhr. Kurz nach zwei Uhr Mittags, noch vier Stunden Fahrt, noch zweimal umsteigen, bis mich eine kleine Bahnstrecke bis vor dem Bahnhof des Ortes bringen wuerde in dessen Naehe der besagte Zeltplatz lag. Obwohl ich jetzt seit meinem 15 Geburtstag das war immerhin schon ein Jahr her jedes Jahr zu ein und demselben Zeltplatz fuhr, wurde es nie langweilig. Jedes Jahr hatten sich die Veranstalter etws aneues ausgedacht. Gerade im letzten Jahr hatten wir mehrere Nachtwanderungen und Schnitzeljagden im nahen Wald gemacht.

Als ich so an diese Zeit zurueckdachte, meinte ich fast die wohltuende Kuehle der Hohen Baeume zu spueren, ihr geheimnisvolles Saeuseln mit dem Wind zu vernehmen. Doch diesmal war etwas anders: Sonst war ich meist nur eine Woche von Zuhause fort gewesen. Nur von einem bis zum naechsten Wochenende.

Doch diesmal hatte ich meine Eltern ueberzeugen koennen, die ganzen vier Wochen im Zeltlager zu verbringen. Ich denke, das war ihnen auch ganz recht, da mein Bruder Stefan er studierte jetzt gerade und ich sie das ganze Jahr ueber sehr in Atem hielten. So hatten sie ein paar Wochen fuer sich. Stefan hatte zwar auch Semesterferien, war aber mit Studienkollegen an die See gefahren.

Das einzige, das mich wunderte, war das einige dieser Studienkollegen blonde, lange Haare hatten und auch sonst ganz weiblich aussahen. Offensichtlich schien mein Bruder die Ferien mehr zu geniessen, als er mir und meinen Eltern hatte mitgeteilt.

Jetzt verstand ich auch, warum er mich nicht hatte mitnehmen wollen. Er und ein paar seiner Kommilitonen fuhren mit weiblicher Gesellschaft. Da wuerde ein kleiner Bruder wohl etwas stoeren. Und wenn ich ganz ehrlich war, fuhr ich diesmal viel lieber alleine weg.

Diese vier Wochen, ganz ohne den elterlichen Zwang gaben mir ein noch nie gekanntes Gefuehl von Freiheit, Ungebundenheit und ein gewisses Gefuehl des Erwachsenwerdens. Gefuehle, die jeder Junge auf dem Weg zum Mann fuehlte und die ich wie eine ganze Menge anderer Gefuehle tief in mich aufsog.

Der Zug fuhr an einen Wald vorbei und die durch Baeume huschende, immer blitzlichtartig blendende Sonne verleitete dazu, die Augen zu schliessen. Ich merkte gar nicht, wie ich einschlummerte und war froh noch rechtzeitig auf zu wachen um meine Station nicht zu verpassen. Irgendwann lief der Zug dann am fruehen Abend in dem kleinen Bahnhof ein, der mir noch vom letzten Jahr so vertraut vorkam. Es war der Bahnhof eines kleinen Ortes in den Bergen, der noch so aussah, wie vor zwanzig oder mehr Jahren.

Sogar alte Gepaeckwagen standen herum und gaben mir wieder dieses Gefuehl in der Zeit zurueckgetaucht zu sein, ganz alleine in der Vergangenheit zu stehen. Allein auf weiter Flur. Aber das stimmte nicht ganz. Ein paar andere jugendliche stiegen aus anderen Wagen des Zuges aus.

Mit einigen von ihnen hatte ich mich auf der letzten Wegstrecke noch kurz unterhalten. Sie alle hatten das gleiche Ziel wie ich und sie alle teilten dieses unbaendige Gefuehl der Ferien. Endlich Schule, Hausaufgaben und die Einengungen des elterlichen Hauses fuer eine — wenn auch kurze Zeit — zu vergessen. Auf jeden Fall standen wir also auf diesem Bahnhof herum und sahen uns um.

Einige der Jungs kamen bereits das dritte oder vierte Jahr hier zum Zelten her und sie waren es auch, die zuerst einen der Zeltleiter erblickten. Er hatte eine Art Checkliste in der Hand, die auf ein Holzbrett geklemmt war und fing an, kurz unsere Namen und Anwesenheit zu ueberpruefen.

Irgendwann war auch ich an der Reihe. Stefan musterte mich kurz und dann ging es in den Bus, der uns zum Zeltplatz brachte. Im Bus warteten bereits andere jugendliche die mit dem Auto gebracht wurden waren. Man begruesste sich stuermisch und waehrend der Fahrt ging es kunterbunt her. Eben so, wie es unter Jung in unserem Alter her ging. Es wurde mit Papier geworfen, Witze erzaehlt, herumgealbert und ueber Plaene, die letzten Spiele der favorisierten Fussballmannschaften gestritten und neue Freunde gewonnen.

So lernte ich auf Thomas und Jens kennen. Jens war ein eher schmaechtiger, schuechterner Typ mit einer Nickelbrille und braunen, kurzen Haaren.

Sein Freund Thomas jedoch genau das Gegenteil: Gross, bestimmt schon siebzehn und mit breiten Schultern. Als wir alle drei ausstiegen, hatten wir uns bereits angefreundet und beschlossen wenn moeglich Zelt, Kochtopf und allen bestimmt anfallenden Spass zu teilen.

Die erste Woche verging mit viel Spass und Abenteuer. Wir drei hatten eine ganze Menge Spass, erforschten den Wald und den nahen Ort der durch einen Fussmarsch von einer Stunde zu erreichen war. Der Ort war klein, aber es gab ein paar Geschaefte. Einen kleinen Lebensmittelladen, ein Fotogeschaeft und anderes. Aber am meisten interessierte uns damals das Kino in dem gerade einer dieser Kriegsfilme lief. Irgend ein beruehmter Star spielte die Hauptrolle. Wir gingen oft ins Kino. So oft, das ich sogar in dem kleinen Lebensmittelladen aushelfen musste um mein Taschengeld ein bisschen aufzubessern.

Es war purer Zufall gewesen, das ich die Stelle bekommen hatte. Wir waren irgendwann im Laden gewesen und hatten die paar Comicbuecher durchgeblaettert, als der Lieferwagen kam und neue Buechsengerichte brachte. Wir halfen der Frau hinter der Kasse beim Einraeumen und bekamen jeder als Belohnung sogar ein grosses Eis geschenkt. Auf die Frage, wer wir seien, und ob wir uns nicht ein paar Mark dazu verdienen wollten nickte ich und so stand ich nun jeden Nachmittag im Laden, sortierte die Waren, zaehlte Buechsen, Dosen und Gemuese und durfte sogar ab und zu an die Kasse.

Die Besitzerin, die auch die Kasse bediente war eine Frau mittleren Alters mir einer kleinen Brille und irgendwie jung funkelnden blauen sowie einer guten Figur unter dem engen, weissen Kittel wie meine jugendlichen Gedanken feststellten und sich ausmalten….

Im laufe der kommenden zwei Wochen hatten wir viel miteinander zu tun und kamen in den Pausen wo sie mir zumeist ein Eis oder gar eine Cola spendierte uns naeher und ich erfuhr, das sie schon seit drei Jahren von ihrem Mann geschieden war.

Ich weiss nicht warum, aber ich nahm das irgendwie positiv zur Kenntnis. Auch ich erzaehlte von mir, der Schule, dem Feriencamp, meinen Hobbys und anderen Dingen. Im Laufe einer dieser Pausen fragte sie mich nach meiner Freundin und mit leicht erroeteten Kopf erzaehlte ich, das ich noch keine haette.

Als ich dann gegen Abend zum Zeltlager zurueckging, klangen mir ihre Worte noch eine ganze Weile im Kopf herum….

Wir hatten im Zeltlager viel Spass, besuchten mit den Bus ein nahegelegenes Freibad an einem See, machten wieder Nachtwanderungen und viele der Dinge mehr, die einem jugendlichen in so einem Alter Spass machten. Irgendwann nach wirklich sehr viel Spass kam dann der Montag und ich ging am Nachmittag in der wir normalerweise Freizeit hatten wieder zu dem kleinen Lebensmittelladen um zwei oder drei Stunden beim Einraeumen der Regale oder nachzaehlen der Neuware zu helfen.

Als ich den kleinen Laden betrat, sah ich die Frau nicht, die mich beschaeftigte. Normalerweise sass sie hinter der Kasse um die Kunden zu begruessen und nachher abzurechnen. Aber nun stand die Kasse einsam und verwaist herum, der kleine Hocker dahinter war ein Stueck abgezogen, fast so als wuerde er auf jemanden warten. Ich blies mir ueber die Stirn und war froh ueber das kuehlende Gefuehl. Es war gerade zu der Zeit einer der ganz heissen Tage und selbst im Laden, in dem es immer kuehler war als draussen herrschte eine regelrechte Hitze.

Ich oeffnete die glaeserne Eingangstuer noch einmal. Das Glockenspiel, das jeden Kunden meldete ertoente erneut. Dennoch blieb der vordere Teil des Ladens leer.

Ich liess die Eingangtuer wieder zuschnappen und ging durch den Laden. Nach ein paar Schritten hoerte ich aus dem hinteren Teil, wo die Getraenkeabteilung war ein Geraeusch.

Ich ging schneller und kam um die Regale herum. Koenntest Du mir mal zur Hand gehen? Klar tat ich das und gemeinsam fingen wir an, die gelben, braunen und gruenen Kisten uebereinander zu stapeln. Das tat ich immer, ich meine von der Jugendgruppe im Zeltlager zu erzaehlen.

Ihr schien das zu gefallen, mehr ueber uns oder mehr ueber mich? Free porn Erlebniskino oberhausen deepthroat bilder, Heike mit Riesenschwanz2 Sex Treffen Hamburg eskorttjejer realescort net escort com sex. Related Post porno popp sklavin gehorsam cfnmpure deep anal sex chat kondom vorhaut Harnröhrenabstrich sklavin sucht meister Gangbang videos sperma. Extremsklavin Else sucht den strengen Herrn, der sie nach seinen Vorstellungen.

Katheter Spiele Katheter Spiel - porn tube, xxx porn video. Daumen hoch 58 Daumen runter 4. Suche einen Typen mit. Devote Sklavin sucht ihren Meister - Köln. Deepthroat bilder sklavin sucht meister Deepthroat bilder sklavin sucht meister Nutten spiele pornokino münchen Frauen muschis geile sexspiele Geile Nackte Frauen Bilder Geile hausfrauen nackt alte frauen gratis porno sex milf sex mund spritzen muschi fingern muschi lecken omasex outdoor sex pov sex reife fotze reife frauen schwanz blasen Cs erotik todernst toternst Jung Und Alt Hd.

Realist erwünscht, suche dom. Die freie Hand kniff in ihren Kitzler und er spürte, dass sie dabei war zu kommen. Endlich wollte er auch seinen Schwanz in ihre versenken und kniete sich hinter Isa. Knallhart rammte er ihr sein Gerät in die Höhle und er poppte sie wild und hart, klatschte dabei auf ihren Arsch und es entging ihm nicht, dass sie schon wieder angespannt auf einen Höhepunkt war.

Sein Daumen bohrte sich zusätzlich in ihren Darmkanal und Isa war nun endlos fertig und kam das zweite Mal mit Torben, ihrem Herrn. Torben benutzte sie und besorgte es ihr so lange, bis er aufstand, mit wenigen Handschlägen wichste und dann seine Sahne auf ihren Arsch und ihren Rücken spritzte. Genau verfolgte er, wie die Sahne lief und Isa kitzelte.

Dann ging er in die Küche und suchte einen Schluck zu trinken. Isa lag derweil völlig ausgelaugt gefesselt hab auf dem Bett, halb auf dem Boden und harrte der Dinge. Sie dachte sich, wenn es so ist eine Sexsklavin zu sein, dann war sie es gerne. Als Torben zurückkehrte, machte ihr Herz vor Freude einen Sprung.

Mal sehen, ob das so bleibt. Mit wenigen Handgriffen machte er Isa los, sie starrte brav auf den Boden, als er ihr erlaubt hatte, sich hinzustellen. Ihre Beine dankten es ihm, dass sie endlich wieder gerade gemacht werden konnten. Torben legte sich auf das Bett.

Isa kletterte zu ihm und kümmerte sich lange um seinen Riemen, bis er wieder fest und hart war. Und wenn Du es nicht machst, werde ich Dich auf unangenehmere Weise anal entjungfern. Jetzt hatte Isa doch etwas Angst, aber diese Gelegenheit, es selbst zu steuern, wollte sie nicht verschenken. Sie begab sich in die Reiterstellung und holte seinen Riemen an ihren Po. Sie spürte, wie das inzwischen kalte Sperma auf ihrem Rücken klebte, als sie ihre eigene Spucke auf ihrer Rosette verteilte.

Vorsichtig legte sie seine Eichel an ihren Hintereingang und drückte sich nur ganz sanft auf seinen Schwanz. Torben erregte es, wie er ihre Furcht und Geilheit in ihrem Gesicht ablesen konnte. Isa schrie kurz auf, doch Torben presste ihr seine Hand auf den Mund und schob seinen Schwanz noch tiefer in ihren Hintern.

Nur langsam gewöhnte sich Isa daran, es brannte und zog, aber sie spülte auch die Geilheit, die ihr alle Zurückhaltung nahm. Endlich bewegte sie sich selbst auf seinem Schwanz, immer fordernder wurde sie dabei und sie wusste eigentlich, dass es das erste und letzte Mal sein würde, dass sie es so haben würde. Isa war nicht mehr weit von ihrem Orgasmus, als Torben hart und schmerzhaft an ihre Titten griff und seine Sahne heftig in ihr entlud.

Du wirst schön die Hände von Dir lassen! Aber sie dachte an ihren Herrn und dass er allein jetzt das Recht hatte, über ihre Sexualität und ihren Körper zu bestimmen. Unter einer kalten Dusche kühlte Isa ihren Po, verlor langsam ihre Notgeilheit und rätselte, wann Torben, ihr Herr, wieder kommen würde. Jedenfalls trug sie in ihrer Wohnung keine Kleider mehr, immer bereit, die Sexsklavin zu sein, sich hinzugeben und zu gehorchen.

In den nächsten Monaten lernte sie ausgiebig folgsam zu sein, einige Strafen zog sie auf sich, doch das Schlimmste war, wenn er ihr viele, viele Tage keine Befriedigung gönnte. Dafür war es umso heftiger, wenn er es ihr erlaubte oder befahl. Immer noch wohnt Isa in Torbens Wohnung und Miete zahlt sie auch keine.

Sie will seine Sexsklavin sein, am besten auf ewig. Er wohnte im selben Haus wie sie und ihre Wohnung war seine zweite […]. Es war mein erster Urlaubstag, mein Freund Gero war da und kein lästiger Wecker klingelte und scheuchte mich aus dem Bett. Das Wetter war trüb und immer wieder überzogen Schauer das Land, also alles war perfekt, um einfach liegen zu bleiben. Gegen zehn weckte mich der Duft von frisch gebrühtem Kaffee und ich […].

Als Sportlehrer im Mädchen-Gymnasium bekommt man einiges zu sehen, ob man will oder nicht.

sklavin gehorsam vorhaut spielen