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Sie lehnte sich wieder an und erzählte mir, dass mein Onkel wieder mal mit Geschäftspartner golfen geht und erst wieder am Samstag kommen würde. Ich ging wieder nach oben. Als ich ins Badezimmer kam wurde ich wieder überrascht. Diesmal war es ein cremefarbener Spitzenhipster. Geradewegs ging ich darauf zu und hielt ihn wieder unter meine Nase. Der Duft mache mich sofort wieder geil, diesmal roch er auch noch nach dem Parfum meiner Tante und er war wieder sehr nass.

Mein Schwanz stand schon wieder wie eine Eins und ich begann wieder wie einen Tag zuvor meinen Schwanz mit dem Höschen zu wichsen. Ich hatte Ihn komplett herumgewickelt und konnte den Stoff auf meiner schon dicken Eichel spüren. Schnell kam ich zum Höhepunkt und spritze wieder mein warmes Sperma in das Höschen.

Diesmal wollte ich ihn aber noch etwas anders veredeln. Ich stellte mich vor die Toilette und fing an das Höschen mit meinem Natursekt zu tränken. Erst musste ich ziemlich pressen aber dann lief der glold-gelbe Nektar über das Höschen.

Die nächsten Tage gingen schnell vorbei und nichts weiter passierte, kein Höschen mehr auf dem Badewannenrand, keine neue Überraschung. Freitag Nachmittag, ich hatte mal richtig ausgeschlafen stand ich auf und ging nach dem Zähen putzen wie üblich in die Küche und holte mir einen Kaffee. Ich hörte den Whirlpool laufen, es war ein wunderschöner Junitag. Die Sonne schien und es waren 25 Grad Celsius. Ich schnappte mir meine Zigaretten und ging auf die Terrasse, da sah ich meine Tante im Whirlpool relaxen.

Ich setzt mich in den Schatten und machte mir eine Zigarette an. Sie hatte einen dunklen Bikini an und winkte mich zu ihr her. Ich überlegte kurz und beschloss ihrem Vorschlag nach zu kommen. Ich machte meine Zigarette aus und ging zum Whirlpool. Ich zog schnell meine Short aus und hüpfte in den Pool.

Durch die ganzen Blubberblasen konnte man sowieso nichts erkennen. Wir relaxten nun beide im Pool und redeten über dies und das, irgendwann fragte meine Tante ob ich auch einen Prosecco nehmen würde, ich stimmt zu. Sie stieg aus dem Pool und ich konnte wieder ihren tollen Körper betrachten.

Sie hatte einen Triangel Bikini mit seitlich geschnürtem Höschen an. Das Höschen bedeckte nur ihre halben Pobacken und sah fantastisch aus. Sie trocknete sich schnell ab und und eilte ins Haus. Wenig später kam sie mit einer Flasche und zwei Gläsern wieder zurück und bat mich die Flasche zu öffnen.

Mit einem lauten Knall verabschiedete sich der Korken in das angrenzenden Gebüsch. Ruck zuck war die Flasche geleert und wir beide wurde immer entspannter. Wir plantschten und spritzen uns gegenseitig an. Ich beeilte mich um wieder in den warmen Pool zu kommen. Am Pool angelangt legt ich das Handtuch wieder zurück auf den Stuhl und machte mich daran die Flasche zu öffnen. Ich stand genau in Blickrichtung meiner Tante und präsentierte ihr einen 1 A Ausblick auf meinen Schwanz.

Als ich merkte was sie meinte und mit ihren Augen förmlich aufsaugte wurde ich knall rot. Ich hüpfte mit einem Satz in das rettende Wasser und verlangte nach ihrem Glas. Ich wusste nicht was ich sagen sollte und stammelte irgendwas von ähm, nein, ja äh….

Aber das hielt sich nicht auf. Sie stand auf und drehte sich mit dem Rücken zu mir. Sie fing an ihr Oberteil zu öffnen, streifte es über ihren Kopf und warf es auf den Boden neben dem Pool.

Nun machte sie die Schleifen von ihrem Höschen auf, zog es von vorne durch ihre Beine und warf es ebenfalls auf den Boden. Sie sah wunderschön aus. Als sie sich umdrehte und nun komplett nackt vor mir stand bekam ich Herzrasen. Ihre inneren Schamlippen waren gut 3 cm lang und sahen verführerisch zwischen ihren Beinen aus. Ich lächelte und nickte. Wir alberten wieder rum und die Zeit verging wie im Fluge.

Gegen 19 Uhr beschlossen wir doch mal den Grill anzumachen. Wir kletterten bei aus dem Pool, trockneten uns ab und verschwanden beide in unseren Zimmer um trockene Kleidung anzuziehen. Ich machte mich sofort daran den Grill anzufeuern und kam dabei mächtig ins Schwitzen. Meine Tante stand in der Küche und bereitete den Salat zu.

Ich nahm mir gleich ein paar Bier mit rauf, ich bin nicht so der Weinfan. Ich kam in die Küche stellte den Wein ab und legte das Bier in den Kühlschrank. Meine Tante war gerade am Salat zu Gange und ich konnte wieder einmal meine Tante mustern.

Sie hatte sich ein leichtes Sommerkleid übergeworfen, das kurz unter ihrem Po zu ende war. Mit viel Fantasie konnte man die Pofalte erahnen. Darf das sein, geht das???? Was ist mit ihr, will sie mich so wie ich sie will???? Ich liebe grillen, das Essen war einfach köstlich. Wir unterhielten uns angeregt über viele Dinge, Arbeit, Hobbys und auch unsere Familie.

Irgendwann fragte sie mich zu meiner Ex einige Sachen, und warum es zu Ende ging. Ich erzählt ihr also, dass letztendlich der Sex daran schuld gewesen ist. Sie wollte wissen warum und ich erzählte ihr, dass ich sehr experimentierfreudig bin und auch total auf auf Oral- und Analsex stehe. Meine Freundin leider nicht. Oralsex nur wenn frisch gewaschen und Analsex nur wenn es hochkommt 1 mal im Jahr. Meine Tante hörte mir aufmerksam zu und stimmt mir auch zu.

Da wir nun schon soweit im Thema waren, wollte ich wissen wer sich von den beiden den Porno ansieht, den ich im DVD-Player gefunden habe. Ich hakte auch nach und wollte wissen warum mein Onkel sich die Pornos ansieht. Ihre Mine wurde etwas na ja nachdenklich und etwas traurig. Ich ging in den Keller und dachte dabei an die Dinge die in der letzten Woche passiert sind. Vielleicht hat meine Tante ja jetzt wieder Lust bekommen, da ein kleinerer Schwanz im Haus ist.

Ich ging mit der Falsche in die Küche und öffnete Sie, meine Tante war dazu gekommen und bat mich ihr Glas, dass sie in der Hand hatte wieder voll zu machen. Ich holte mir noch ein Bier aus dem Kühlschrank und stand nun gegenüber von ihr. Ich stand etwas verdutzt vor ihr und konnte noch nicht so wirklich folgen. Mein Blick senkte sich und ich wurde wohl ziemlich rot. Sie stellte sich neben mich und lehnte sich auch an der Küchenzeile an. Ich war wie versteinert, mein Hals war trocken und mein Herz schlug mir bis zum Hals.

Sie stellte ihr Glas ab und nahm mich bei der Hand. Wir gingen in ihr Schlafzimmer in dem bereits ein schummriges Licht leuchtete. Sie war darunter komplett nackt und stand nun vor mir. Sie lächelte mich an und kam nah zu mir. Ich spürte Ihre Brüste auf meinem Brustkorb und wie ihr Becken gegen meins drückte.

Mittlerweile hatte ich schon eine ziemlich harte Beule in der Hose. Sie nahm meine Kopf mit beiden Händen und küsste mich zärtlich auf den Mund. Immer wieder ohne Zunge. Mein Schwanz drückte schon sehr gegen ihr Schambein und dann bahnten sich unsere Zungen den Weg zueinander. Erst langsam in kreisenden Bewegungen und dann immer heftiger und feuchter. Die Hände meiner Tante wanderten mittlerweile über meine Brust an meinem Hosenknopf den Sie auch gleich öffnete.

Ich unterbrach den Kuss und steifte mir mein T-Shirt ab. Wir pressten unser Körper wieder gegeneinander und gab uns wieder unseren Küssen hin. Mein Tante fing nun an meinen Schwanz langsam mit ihrer rechten Hand zu wichsen, die linke hatte sie auf meinen Po gelegt. Ich kann euch sagen, das Gefühl wie ihre Hand langsam vor und zurück ging und dabei immer wieder meine Eichel frei legte war der Hammer. Ich packte sie nun an ihren Arschbacken und fing an sie zu kneten. Das war der Moment, wo der erste leise Stöhner meiner Tante zu hören war.

Sie grub ihre Zunge noch tiefer in meinen Mund und fing nun an auch meine Arschbacke zu kneten. Ich beugte meinen Kopft nach vorne und küsste ihre Wange, dann ging ich auf alle Viere und versuchte jeden Zentimeter ihres Körpers zu küssen.

Ich küsste mich über ihren Hals zu ihren Brüsten, liebkoste ihre Brustwarzen und spielte mit meiner Zunge mit ihnen, ich knetete einzeln erst die linke dann die rechte Brust. Die Augen meiner Tante waren geschlossen, sie genossen jeden Kuss und jeden Atemzug der ihren Körper berührte. Ich glitt weiter hinunter über ihren Bauch zu ihrem Venushügel.

Ihre Beine waren mittlerweile gespreizt und leicht angewinkelt. Ich wollte noch nicht zu ihrem Heiligsten vor dringen, auch wenn ihr innerstes danach schrie. Mein Tante blickte mich an und schloss gleich wieder die Augen.

Sie hatte nun selber ihre Hände an ihre Brüste gelegt und streichelte zärtlich ihre Brustwarzen. Ich spielte mit meiner Zunge an den Zehen meiner Tante und lutsche zu guter Letzt auch an ihnen. Das ganze machte mich so unglaublich geil, ich hätte sofort abspritzen können.

Ich legte ihre Beine wieder zur Seite und wollte nun auch endlich meine Tante schmecken. Meine Zunge tief in sie schieben und ihren warmen Saft kosten. Ich legte mich vor sie und hatte ihre bereits überaus nasse Grotte vor mir. Ich griff um ihre Schenkel herum und legte meine Hände auf ihren Schambereich.

Ihre Klit war schon sehr angeschwollen und lechzte nach meinen Lippen. Ich leckte langsam über ihre dicke Knospe und zog zärtlich mit meinen Händen ihre Lusthöhle auseinander.

Ich massierte mit einem Finger zärtlich ihren Eingang und immer wieder auch ihren Damm. Sie packte mich am Kopf und zerrte an meinen Haaren, schob ihr Becken immer wieder gegen mein Gesicht um meine Zunge noch tiefer in sich zu haben.

Meine Tante schmeckte einfach göttlich. Ich leckte sie förmlich aus. Ich wollte jeden einzelnen Tropfen den sie produzierte aufsaugen. Ihre Atmung wurde allmählich schneller und das Stöhnen heftiger und lauter.

Ich wechselte immer wieder zu ihrer Klitoris und saugt wie an einem Finger. Der Griff meiner Tante an meinem Kopf wurde immer Fester und die Atmung immer heftiger, ich merkte dass sie nicht weit von ihrem Höhepunkt weg war. Sie stöhnte nun schon sehr laut und ich wollte meine Zunge nicht von ihrer tropfenden Fotze lösen. Aber ich wollte sie mit der Zunge zum Ende bringen. Sie flehte schon fast bis ihr Becken auf einmal anfing zu Zucken, ich hielt ihr Becken mit beiden Händen an meinem lüsternen Mund und steckte meine Zunge noch tiefer in ihre glühende Lusthöhle.

Ich hätte gerne meine Tante gesehen wie sie zitterte und zuckte aber mein Kopf war tief zwischen ihren Schenkeln vergraben.

Sie presste ihre Schenkel so fest zusammen, dass ich dachte mir platz gleich der Kopf. Es lief der dickflüssige Saft aus ihre tiefen Fotze und ich schmeckte ihn, den salzigen Nektar und saugte in auf.

Es war Wahnsinn, ich liebte diese Frau. Sie sah so wunderbar aus. Ihre Brustwarzen standen steil nach oben, ihr Kitzler war dick wie mein kleiner Finger und aus ihrer Fotze kam immer noch der dickflüssiger Schleim und lief wieder über ihre Arschbacken auf das Bett. Ich kniete immer noch zwischen ihren Beinen, sie setzte sich auf und gab mir einen leidenschaftlichen langen tiefen Zungenkuss. Mein Schwanz der mittlerweile auch schon komplett von den vielen Lusttropfen nass war stand immer noch wie eine Eins.

Sie packte sich wieder meinen Harten mit einer Hand und fing an ihn zu wichsen, gleichzeitig lutschte sie an meinen Brustwarzen und knetete Ihre vollen Titten.

Sie legte sich wieder zurück und griff sich mit ihren Händen unter ihre Schenkel um mir den Weg an ihren Arsch einfacher zu gestallten. Ihre Rosette war schon etwas geöffnet und ebenfalls schon schön glitschig durch den runter laufenden Saft.

Ich rutschte ganz dicht an meine Tante heran und setzte meine inzwischen richtig dicke Eichel an ihren Anus an. Als ich anfing meinen Schwanz in ihr dunkles Arschloch zu schieben musste ich meiner Tante ins Gesicht sehen. Ihr Ring war noch etwas eng und ich musste etwas druck ausüben.

Sie biss sich auf die Unterlippe als mein Schwanz langsam Zentimeter für Zentimeter in ihren Arsch rutschte. Ich merkte dass es ihr gefiel und mir sowieso. Ich war im siebten Himmel. Meine geile Tante liegt vor mir mit meinem Schwanz im Arschloch. Ich fing an sie langsam zu ficken erst nur ein paar Zentimeter immer schön langsam und dann auch mal meinen kompletten Schwanz. Sie entspannte immer mehr. Knetet sie und traktierte ihre Nippel, quetschte und zog sie.

Sie merkte wohl dass ich nicht mehr allzu lange brauchte und fing nun an ihr Fotze mit der rechten Hand zu bearbeiten. Sie wichste ihre Klit und schob sich immer wieder einen Finger in ihre rote Grotte. Ich packte sie nun hart an ihren Schenkeln und bei jedem Fickstoss zog ich ihren Arsch nochmal zusätzlich auf meine Schwanz. Ich fing an schneller zu atmen, meine Tante ebenso. Ich presste meine Schwanz ganz tief in den Arsch meiner Tante und spritze ab.

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Meine Eltern sind dementsprechend ebenfalls älteren Es war mitte Juni, meine Freundin und ich sind jetzt 3 Jahre zusammen und im letzten jahr heiratete ihre Schwester, viele Leute waren eingeladen. Die Hochzeit fand auf dem Bauernhof der In der Woche ist er als Ingineur auf der Baustelle aber die Wochenenden können wir zusammen verbringen.

Das war zwar insofern langweilig, weil ich dort keine gleichaltrigen Spielkameraden hatte, aber die Natur und die Weite von Feld, Wald und Wiesen waren dafür ein toller Abenteuer-Spielplatz für mich. Aus meinen früheren Erzählungen kennt ihr bereits die Zusammenhänge die meine Zuneigung zu meiner wirklich üppig ausgestatteten Tante ausmachen.

Was war jetzt wieder? Meine Familie hatte sich in diversen Urlaubsplänen verstrickt und konnte sich nicht einigen.

Das war mir sowas von egal, ich fand immer etwas zu tun, meistens sogar ein nettes Mädchen zum Rummachen, also war es völlig gleich, wohin Es war schon spät, ich lag im Bett und träumte vor mich hin. Meine Gedanken kreisten um Karla meiner Tante.

Seit geraumer Zeit verspürte ich ein Verlangen nach Ihr , was mich zunächst doch etwas irritierte. Minderjährige werden daher aufgefordert diese Seite hier zu verlassen. Sklavenzentrale login erotische geschichten sauna - suche eine Sm folter sauna owl - login escorter Wollen wir poppen Wiesenthau.

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Nun machte sie die Schleifen von ihrem Höschen auf, zog es von vorne durch ihre Beine und warf es ebenfalls auf den Boden. Sie sah wunderschön aus. Als sie sich umdrehte und nun komplett nackt vor mir stand bekam ich Herzrasen.

Ihre inneren Schamlippen waren gut 3 cm lang und sahen verführerisch zwischen ihren Beinen aus. Ich lächelte und nickte. Wir alberten wieder rum und die Zeit verging wie im Fluge.

Gegen 19 Uhr beschlossen wir doch mal den Grill anzumachen. Wir kletterten bei aus dem Pool, trockneten uns ab und verschwanden beide in unseren Zimmer um trockene Kleidung anzuziehen. Ich machte mich sofort daran den Grill anzufeuern und kam dabei mächtig ins Schwitzen. Meine Tante stand in der Küche und bereitete den Salat zu.

Ich nahm mir gleich ein paar Bier mit rauf, ich bin nicht so der Weinfan. Ich kam in die Küche stellte den Wein ab und legte das Bier in den Kühlschrank. Meine Tante war gerade am Salat zu Gange und ich konnte wieder einmal meine Tante mustern. Sie hatte sich ein leichtes Sommerkleid übergeworfen, das kurz unter ihrem Po zu ende war. Mit viel Fantasie konnte man die Pofalte erahnen. Darf das sein, geht das???? Was ist mit ihr, will sie mich so wie ich sie will???? Ich liebe grillen, das Essen war einfach köstlich.

Wir unterhielten uns angeregt über viele Dinge, Arbeit, Hobbys und auch unsere Familie. Irgendwann fragte sie mich zu meiner Ex einige Sachen, und warum es zu Ende ging.

Ich erzählt ihr also, dass letztendlich der Sex daran schuld gewesen ist. Sie wollte wissen warum und ich erzählte ihr, dass ich sehr experimentierfreudig bin und auch total auf auf Oral- und Analsex stehe.

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Ich holte mir noch ein Bier aus dem Kühlschrank und stand nun gegenüber von ihr. Ich stand etwas verdutzt vor ihr und konnte noch nicht so wirklich folgen. Mein Blick senkte sich und ich wurde wohl ziemlich rot. Sie stellte sich neben mich und lehnte sich auch an der Küchenzeile an.

Ich war wie versteinert, mein Hals war trocken und mein Herz schlug mir bis zum Hals. Sie stellte ihr Glas ab und nahm mich bei der Hand. Wir gingen in ihr Schlafzimmer in dem bereits ein schummriges Licht leuchtete.

Sie war darunter komplett nackt und stand nun vor mir. Sie lächelte mich an und kam nah zu mir. Ich spürte Ihre Brüste auf meinem Brustkorb und wie ihr Becken gegen meins drückte. Mittlerweile hatte ich schon eine ziemlich harte Beule in der Hose.

Sie nahm meine Kopf mit beiden Händen und küsste mich zärtlich auf den Mund. Immer wieder ohne Zunge. Mein Schwanz drückte schon sehr gegen ihr Schambein und dann bahnten sich unsere Zungen den Weg zueinander. Erst langsam in kreisenden Bewegungen und dann immer heftiger und feuchter. Die Hände meiner Tante wanderten mittlerweile über meine Brust an meinem Hosenknopf den Sie auch gleich öffnete. Ich unterbrach den Kuss und steifte mir mein T-Shirt ab.

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Ich kann euch sagen, das Gefühl wie ihre Hand langsam vor und zurück ging und dabei immer wieder meine Eichel frei legte war der Hammer. Ich packte sie nun an ihren Arschbacken und fing an sie zu kneten. Das war der Moment, wo der erste leise Stöhner meiner Tante zu hören war. Sie grub ihre Zunge noch tiefer in meinen Mund und fing nun an auch meine Arschbacke zu kneten. Ich beugte meinen Kopft nach vorne und küsste ihre Wange, dann ging ich auf alle Viere und versuchte jeden Zentimeter ihres Körpers zu küssen.

Ich küsste mich über ihren Hals zu ihren Brüsten, liebkoste ihre Brustwarzen und spielte mit meiner Zunge mit ihnen, ich knetete einzeln erst die linke dann die rechte Brust. Die Augen meiner Tante waren geschlossen, sie genossen jeden Kuss und jeden Atemzug der ihren Körper berührte. Ich glitt weiter hinunter über ihren Bauch zu ihrem Venushügel. Ihre Beine waren mittlerweile gespreizt und leicht angewinkelt.

Ich wollte noch nicht zu ihrem Heiligsten vor dringen, auch wenn ihr innerstes danach schrie. Mein Tante blickte mich an und schloss gleich wieder die Augen. Sie hatte nun selber ihre Hände an ihre Brüste gelegt und streichelte zärtlich ihre Brustwarzen. Ich spielte mit meiner Zunge an den Zehen meiner Tante und lutsche zu guter Letzt auch an ihnen.

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