Sklaven forum erotik geschichten de

sklaven forum erotik geschichten de

August erstmalig beim Wacken Open Air. Dein Benutzername und Passwort Benutzername. Ich habe die AGB gelesen und willige in diese ein.

Dies gilt ausdrücklich auch insoweit, als sensible Daten zu meiner sexuellen Orientierung oder Vorlieben verarbeitet werden. Dies gilt ausdrücklich auch insoweit, als sensible Daten zu unserer sexuellen Orientierung oder Vorlieben verarbeitet werden. Mann Frau Paar Transvestit Transsexuell. Du hast JavaScript nicht aktiviert. Wie aktiviere ich JavaScript? Männer Frauen Paare Transvestiten Transsexuelle. Was macht eucht an bei weiblicher dominierung und welche erfahrungen habt ihr oder würdet ihr gerne machen!

Sex Sklave Bereit hat Thema hinzugefügt: Hi zusammen, evtl gab es dieses Forum schon. Was ist eure Erfahrung mit Sexsklaven? Ein Mann dient der Frau. Würde mich sehr interessieren.

Besondere Form der sexuellen Erniedrigung Unnormal hat Thema hinzugefügt: Hallo zusammen, ich stehe übelst darauf, eine Frau beim Sex zu erniedrigen. Ohrfeigen, an den Haaren ziehen, anspucken und würgen sind zwar nett, aber es braucht Abwechslung.

Dass meine Herrin immer für eine Überraschung gut ist wusste ich ja schon seit ich in ihren Diensten bin, aber dass sie so weit ging hatte ich nicht vermutet. Eigentlich war es ein ganz normaler Tag. Das Setting Ich bin Sofie, eine total frustierte Ehefrau.

Warum ich das Folgende schreibe? Hallo zusammen, anbei der zweite Teil von Julias Erniedrigung. Wenn euch die Geschichte gefällt, würde ich mich über ein like freuen und noch mehr über eine Nachricht von euch, da ich leider Ostern steht vor der Türe und damit natürlich auch unser beliebtes Ostersuchspiel.

Du willst mich doch heute noch ficken, oder? Erst als meine Herrin das Handtuch öffnete und ich zuerst die Brust und dann den Rest zu Gesicht bekam, wurde mir wärmer und mein Phallus stieg in höhere Gefilde. Aber wer bin ich denn, um mit meiner Herrin zu diskutieren? Genau nach ihren Anweisungen leckte ich sie am Loch und Brüste. Die Nippel von ihr standen steinhart und die Feuchtigkeit kam zwischen den Beinen hervor.

Meine Herrin wollte nun in der Missionarsstellung gevögelt werden. Ich schob mich auf sie und drang nach ihrem Wunsch sachte in sie ein. Sie gab mir ein sehr langsames Tempo vor. Ich folgte ihr aufs Wort. Auch als sie mehr Tempo verlangte, folgte ich dem Befehl. Nur Spritzen in sie hinein war absolut nicht gefragt. Jetzt schob ich sie langsam zum Orgasmus hin, der dann auch sehr heftig war.

Meine Herrin bebte richtig, ich musste mich an ihr festhalten. Dann wurde ich abgeworfen, hatte das schon erwartet. Ich durfte meine Herrin noch einige Zeit im Arm halte und sie streicheln, bis sie nicht mehr bebte. Dadurch angeregt, begann ich den nassen Docht zu wichsen. Dadurch angeregt, onanierte ich immer heftiger.

Sieh zu, das du abspritzt, du kleiner Wichser! Meine Herrin würde mich sonst noch nach oben schleifen. Endlich kam das Sperma im Bogen raus geschossen. Nicht allzu hoch; das Nachspritzen war nur noch eine Überschwemmung meiner Hand. Warm lief das Sperma über die Finger. Ich hatte einen so entspannten Traum, an den ich mich aber nicht mehr erinnern konnte, als ich aufwachte. Mit geschlossenen Augen fühlte ich, wie ich auf einer harten Unterlage lag. Ich war auch nackt??? Ich riss meine Augen auf, und dann kam es mir bei dem Anblick der ellenlangen Beine, die neben mir aufragten.

Ich war der Leibsklave eines Paares und betreute die Herrin gerade rund um die Uhr. Ich war völlig entspannt, bis ich meine Herrin registrierte. Stimmt ja, heute hatte ich echt im Haushalt zu tun, bis dann auch mein Herr wieder abzuholen war. Hier bewegst du deinen Arsch, um richtig wach zu werden. Du wirst mich jetzt auf die Schnelle wachficken und dann ein Frühstück zaubern! Die Beine meiner Herrin klafften auseinander und gewährten mir tiefe Einblicke. Enden würde das aber zu meinem Nachteil im Spielzimmer.

Darauf hatte ich nun gerade keinen Bock. Also legte ich Hand an mich und erreichte auch recht schnell die notwendige Steife um meine Herrin, wie gewünscht, zu penetrieren.

Ich setzte meinen Fickprügel an ihr Loch und schob ihn ganz genüsslich in meine Herrin rein. Der Lahmarsch legte los und knallte den Riemen in das richtig triefende Loch. Jetzt bewegte sich auch meine Herrin. Meine Eier klatschten an den Arsch und feucht quietschend rammte der Prügel in das geile Fleisch. Ich musste mich arg bremsen, damit ich nicht vor lauter Geilheit mein Sperma in meine Herrin jagte.

Das würde mir wohl nicht so gut bekommen. Und ich schaffte es; ich besorgte meiner Herrin beim Morgenfick einen Orgasmus, der sich für sie gewaschen hatte. So geil hatte ich sie noch nicht erlebt. Als sie mich aus sich raus schubste, keuchte sie und war völlig verschwitzt.

Ich war auch verschwitzt und stark erregt. Mein Schwanz pulste immer noch im Takt. Ich schlafe noch ein wenig und will in 90 Minuten mein Frühstück haben. Wieder einmal sehr Geil Geschrieben!

Du scheinst der perfekte Sklave für deine Herrin zu werden,und auch dein Herr wird dich sicher noch mit einigen Spielchen Überraschen. Nachdem ich meine Herrin zugedeckt hatte, trollte ich mich in Richtung Küche. Ich hatte ja noch einiges vor, durch die Säuberungsaktion hatte ich nur noch 80 Minuten bis zum Auftritt meiner Herrin.

Also den Esstisch fürs Frühstück eindecken, Brötchen backen, Ei kochen, Granitplatte in der Küche pflegen, Spüler ausräumen und auch nach der Wäsche schauen. Und ein Fehler, dann …. Bei freilaufenden Hühnern ist z. Meine Herrin wollte ein weichgekochtes Ei. Mit Mikrofasertüchern ist so etwas kein Problem. Die Platte glänzte richtig. Vielleicht sollte ich das wie mit den Stiefeln machen und als Pflegemittel mein Sperma einsetzen. Könnte ja mal meine Herrin fragen.

Das Problem wäre allerdings die Menge. Ich könnte ja auch einen Vorrat zusammen spritzen und in einem Behälter sammeln. Durch diese Überlegungen hatte ich nur noch knappe 15 Minuten und dann wollte meine Herrin bedient werden.

Das Ei hatte ich gerade gekocht und unter einem Wärmer versteckt. Der Kaffee war auch schon in eine Thermoskanne abgefüllt. Der letzte Kontrollblick und dann war Wäsche angesagt. Ich ordnete diese nach den verschiedenen Waschgängen und hatte auch einen kleinen Haufen von BHs und Höschen meiner Herrin in schwarzer und knallroter Farbe. Ich bekam fast einen Kurzschluss im Gehirn. Tief vergrub ich meine Nase und schnüffelte erregt an dem Höschen.

Mein Ständer fuhr wieder aus und stand waagerecht von meinem Körper ab. Da ich vorhin wieder mal nicht ejakulieren durfte, hingen meine Eier schwer an dem Glied ;-!

Ich nahm mir noch ein Höschen, das roch genau so gut, legte das über meinen Schwanz und rieb jenen ganz sachte. Sonst würde ich mir eine Kelle einfangen, die auch einem Sklaven den Tag verderben könnte. Es war hart, aber auch sehr geil. Nicht mehr vor der Herrin? Habe ich dir so etwas erlaubt? Fast hätte ich das Höschen eingesaut. Die eiskalte Stimme meiner Herrin brachte mich gerade noch auf den Boden der Tatsachen zurück.

Ein tolles Frühstück wartet doch auf Sie. Danke für den Zuspruch. Ich denke mal, meine Erlebnisse werden weiter ansprechend bleiben. Mit dem Paar hatte ich über längere Zeit ein super Verhältnis. So etwas sollte es auch in Bayern geben ;-!

Auch allen anderen Danke für die positiven Inputs. Bald geht es weiter, auch mit meinem Herrn, den ich ja abholen soll. Ich schenkte ihr den Kaffee ein und hoffte, dass sie die Sahne direkt aus der Quelle wollte. Ich war dazu bereit, wie sie auch sehen konnte. Ob dann allerdings noch viel Kaffee in der Tasse Platz hätte, wagte ich zu bezweifeln. Meine Herrin hatte nur eine knappe Sporthose an und ein noch knapperes Top. Es wäre eine Beleidigung gewesen, wenn ich dabei nicht erregt wäre.

Und ich war erregt; meine Herrin sah einfach nur rassig aus. Es stand mir natürlich als Sklave nicht an, Ideen vorzubringen. Meine Herrin würde mir auf die Pfoten, und nicht nur dahin klopfen, wenn ich ohne Aufforderung meine Gedanken ausdrücken würde. Ich goss meiner Herrin Milch in den Kaffee und rührte um. Meine Herrin war offensichtlich mit dem Garzustand des Eies zufrieden.

Ich bediente sie nach Aufforderung und musste dabei immer wieder den Blick über ihren Körper gleiten lassen. Meine Erregung war unübersehbar. Ich würde sie rammeln bis das Geschirr vom Tisch fallen würde. Meine Herrin muss mir die Gedanken angesehen haben. Ich habe vorhin mit meinem Mann telefoniert. Du wirst ihn um 14 Uhr am Flugplatz abholen.

Wir beide haben noch einiges mit dir vor. Dazu brauchst du einen vollen Hodensack. Also, Absamen ist nicht, verstanden? Aus einer Schale holte sie mit dem Löffel einen Klecks Sahne und schmierte mir den oben auf den steifen Schwanz. Allein der Anblick, als mein Schweif immer tiefer eingesaugt wurde, brachte mich fast zum Spritzen. Meine Herrin schaute mir in die Augen und wusste genau, wie es in mir brodelte. Ich wollte aber nicht nachgeben.

Mein Herr schwirrte mir durch den Kopf, und ich war gespannt, was meine Herrschaft heute mit mir anstellen würde. Ich hatte es durchgehalten. Meine Herrin hatte mich nicht zum Spritzen gebracht. So richtig tief den Schweif rein schieben und dann den Samen spritzen lassen. Mich hatten nur die Konsequenzen von dem Schritt abgehalten.

Meine Herrin zog sich zurück. Du benutzt dabei mein Besteck und die Tasse. Danach ist Arbeit angesagt. Nach dem Frühstück räumte ich ab und brachte alles in die Küche. Nachdem ich aufgeräumt hatte, bewegte ich mich zu meiner Herrin ins Wohnzimmer. Sie lag wie hingegossen auf der Couch. Ich musste mich vor sie hinknien und empfing die Befehle für die anliegenden Arbeiten. Bis um 13 Uhr war ich voll beschäftigt.

Dazwischen hätte ich auch gern meine Herrin gefickt, war aber froh, das es nicht so weit kam. Um die Mittagszeit durfte ich sie zum Orgasmus lecken, was ich mit pochendem Schwanz ausgiebig tat. Nachdem ich kalt geduscht hatte, zog ich mich an und fuhr mit dem Porsche zum Flughafen, um meinen Herrn abzuholen. Mein Herr hatte auf Abholung mit seinem Auto bestanden. Nun ja, ein schönes Gerät, mein BMW war nur unwesentlich lahmer.

Ich erwartete meinen Herrn wie abgesprochen in einer Bar, wo ich mir ein Glas Wasser bestellt hatte. Mein Herr schien recht erfolgreich gewesen zu sein. Ich beobachtete ihn und war immer noch von ihm angetan, da hatte sich nichts geändert. Ein wenig Aufregung kam in mir auf, als er sagte: Koffer und Herr waren verstaut und schon ging es in Richtung Sündenpfuhl.

Auf der Fahrt unterhielten wir uns ganz neutral. Wollte er denn nicht wissen, wie es mit seiner Frau, meiner Herrin, so gelaufen war? Doch er wollte, aber erst zu Hause. Ich zog mich in der Garderobe aus und brachte den Koffer ins Ankleidezimmer. Da meine Herrschaft immer noch mit sich beschäftigt war, packte ich den Koffer aus, hing den Anzug zum Lüften auf einen Kleiderbügel, stellte die Schuhe raus zum Reinigen und brachte die Schmutzwäsche in den Keller zum Wäschekorb.

Als ich wieder oben erschien, lösten sich die beiden gerade voneinander. Ich schenkte in zwei Gläser ein und musste mich vor meine Herrschaft knien. Jetzt hatte ich dem Herrn Rede und Antwort zu stehen. Deutlich fragte er mich über die Zeit ohne ihn aus.

Meine Herrin musste manchmal über meine Antworten schmunzeln; Politikergelaber, wie sie so schön sagte. Trotzdem fand er es gut, dass wir das nicht realisiert hatten. Peinlich genau fragte er mich über die sexuellen Dienste aus, die ich meiner Herrin geleistet hatte.

Auch meine Gedanken interessierten ihn. Das Gerede über Sex erregte nicht nur mich, auch bei meiner Herrin kamen die Brustwarzen heraus, war deutlich zu sehen. Jetzt befragte mein Herr seine Frau über meine Fähigkeiten. Dann aber schilderte sie in recht deutlichen Worten, wie sie sich heute von mir hatte befriedigen lassen, aber das Spritzen verboten hatte.

Am liebsten hätte ich meinen prallen Riemen gepackt und hätte ein Frustwichsen begonnen. Meine Eier kochten fast über. Jetzt streng dich noch einmal richtig an, dann kannst du dich auf eine Belohnung freuen.

Wenn du so weiter machst, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass du nächste Woche das Eigentum meiner Frau wirst. Da ich aber hier das Sagen habe, werde ich dich nach meinem Gutdünken zu meiner Befriedigung mitbenutzen.

Das sollte dir eindeutig klar sein. Ich habe vor, durch dich meine Frau zu ficken. Begeistert begann ich meine Herrin zu entkleiden. Viel war es ja nicht, aber dann stand sie nackt vor mir. Ich konnte schon den Saft riechen, der zwischen den Beinen hervor kam.

Mein Herr hatte sich auch schon frei gemacht. Folgsam blies ich ihm den Schwanz. Unser Sklave kann sehr gut blasen, damit macht er bei mir viele Punkte. Gehorsam nahm ich mir die Möse meiner Herrin vor. Prompt fing sie wieder an zu zittern, was mich noch mehr beflügelte. Mein Herr zog mich jetzt an den Haaren von meiner Herrin weg. Deine Herrin wirst du in der Hundestellung besteigen. Ich werde deinen Prügel bei ihr ansetzen und dann versenkst du ihn in der Fotze.

Du bleibst drin, bis ich sage, wie es weiter geht! Willig nahm ich hinter meiner Herrin Aufstellung. Mein Herr nahm meinen Schwanz in die Hand und setzte ihn am Loch an. Dann spürte ich die Hand meines Herrn, die sich an meinem Hintern zu schaffen machte. Glibberige Vaseline wurde um meinen Anus geschmiert und dann drückte sich ein Daumen meines Herrn in den Hintern, um den Weg frei zu machen.

Mein Herr setzte seinen Schwanz an und drückte zu. Langsam versenkte er seinen Teil in meinem Hintern und war bald bis zum Anschlag drin. Probeweise machte er einige Fickbewegungen, damit alles passte. In der Stellung verharrst du kurz. Deine Eichel ist noch in der Möse, mein Schwanz steckt tief in dir drin. Deine Herrin und ich verharren so und du beginnst dann vorsichtig mit den Fickbewegungen. Das machen wir ein paar Mal, bis alles passt. Ich hatte nur auf unsere Schwänze zu achten, damit die auch zum Teil im Fleisch stecken blieben.

Die hatten ja nichts zu tun. Nicht Spritzen, nicht Spritzen sagte ich mir immer wieder vor. Das sagte ich natürlich nicht laut, dachte mir es aber. Vorne mit dem Schwanz fast raus und hinten einen Schwanz rein geschoben bekommen, da könnte Sklave fast süchtig werden. Nun kam mir der Samen fast hoch, das sagte ich laut.

Mein Herr zog sich aus meinem Arsch raus und umfasste mich, damit ich aus meiner Herrin glitt. Hier ist das Glas von dir, da werden wir unser Sperma rein spritzen! Vorsorglich nahm sie mir das Glas aus der Hand.

Die Ladung kommt genau ins Glas, kein Tropfen wird verschleudert! Nun onanierten mein Herr und ich vor meiner Herrin. Meine Herrin hielt mir das Glas hin und ich versenkte meinen zuckenden Schwanz im Glas, damit auch nichts daneben schoss. Pfeifend entleerten sich meine Eier. Der ganze Schwall landete im Glas.

Mein Herr schoss dann nach und füllte das Glas fast voll. Das Glas wurde nun vor mir abgestellt. Ich sollte in der Küche Pfeffer und Tabasco holen. Mit zitternden Knien machte ich mich auf den Weg und kehrte mit dem Gewünschten zurück.

Folgsam führte ich diese Handlung aus. Sklave, das hast du gut hinbekommen. Beide bemerkten mein kurz aufflackerndes Zögern. Meine Herrin bekam schon wieder den kalten Blick, obwohl ich sie gerade befriedigt hatte.

Du bist uns bis jetzt schon sehr ans Herz gewachsen, deshalb würden wir dich nicht mehr zum Gehen auffordern. Das Spielzimmer hilft zaudernden Sklaven schon auf die Sprünge. Allerdings wirst du dann nicht erfahren, welche Belohnung nach dem guten Fick auf die gewartet hätte. Auch mein Herr schaute gespannt auf mich.

So schlimm war eigentlich der Geschmack nicht. Die Zutaten waren doch sinnvoll. Das zeigte ich aber nicht, weil mir das zielführender vorkam. Danach schüttelte ich mich. Von meiner Herrschaft war ich genau beobachtet worden. Sie überschütteten mich mit Lob. Na also, geht doch ;-! Wir sind nämlich mit unserem Sklaven sehr zufrieden. Deshalb darfst du deine Herrin bespringen und sie von einem Orgasmus in den anderen poppen.

Ich erlaube dir ausdrücklich, nach mindestens drei Orgasmen in deine Herrin abzuspritzen. Vorher werde ich sie warm ficken und besamen. Danach betätigst du dich als Schlammschieber. Du solltest nach 15 Minuten fickbereit sein. Mein Herr bespielte seinen Schwanz, der langsam wieder zu versteifen begann. Ich konnte nur anerkennend zuschauen. Mein Dödel war noch in der Schockstarre nach dem Fick, weich und klein; irgendwie.

Mein Herr drehte nun seine Frau auf alle Viere und stach sofort zu. Ich fand das ein wenig gefühllos, aber der Zweck heiligt doch die Mittel. Das Rammeln vor meinen Augen regte mich doch an.

Beide sahen auffallend gut aus, und wenn so ein Paar vor den Augen eines Sklaven fickt, konnte dem der Schwanz nur in waagerechte Stellung gehen. Ich bildete auch keine Ausnahme. Mich erregte die Fickerei sehr schnell. Die 15 Minuten waren noch nicht mal zur Hälfte abgelaufen, als mein Schwanz die Schwerkraft überwand.

Mein Herr nagelte seine Frau heftig. Immer wieder rammte er in sie rein. Und das durfte ich gleich auch?

Mit Besamung der Herrin? Beide röhrten los und mein Herr ejakulierte in seine Frau, dabei spritzte er mehrfach nach, so wie es aussah.

Ich nahm den freien Platz ein und versenkte meinen Riemen bis zum Anschlag in die vollgespritzte Möse. War das ein Gefühl, im Samen meines Herrn herumzustochern. Und ich sollte den meinen noch dazu spritzen? Jetzt rotierte aber mein Kopfkino. Halt, es waren drei Orgasmen abgefordert. Ich legte mich ins Zeug und meine Herrin heulte auf, als ich meinen knallharten Schwanz in sie immer wieder reinrammte. Ich wollte sie nur noch ficken, dabei durfte ich aber nicht die Forderung meines Herrn vergessen.

Ok, das musste ich schaffen. Ich rammelte wie ein sizilianischer Kampframmler. Mein Ziel war es, meine Herrin vier Mal über die Ziellinie zu schubsen. Nach dem dritten Mal wurde es schwer. Trotzdem, ich schaffte es. Als meine Herrin ihren Orgasmus bekam, besamte ich sie unter lautem Geröhre.

Wir waren zusammen gekommen. Mein Herr war da ganz anders. Deutlich hatte er auch gesagt, dass ihm seine Befriedigung wichtig war und er eher mit Männern ficken würde. Als ich meine Herrschaft mit der Zunge gesäubert hatte, wurde mir aufgetragen, in der Küche einen Imbiss vorzubereiten und ihn nach Aufforderung aufzutragen.

In der Küche machte ich mich an die Arbeit. Wahrscheinlich wollten die beiden über mich beraten. Hoffentlich hatte ich sie überzeugt, mich als Sklaven anzustellen. Die Arbeit machte mir nichts aus, das gehörte auch zum Sklavendasein. Die Herrin braucht da nicht arbeiten. Natürlich gehört dazu auch die allumfassende Befriedigung der Herrin. Da ich maso veranlagt bin, schreckt mich auch das Spielzimmer meiner Herrin nicht so sehr.

Wenn ich Fehler mache, gehört das auch bestraft. Meine Herrin schien auch nicht grundlos zu bestrafen, das hatte ich schon anders kennengelernt.

Was mir sehr gut gefiel, meine Herrschaft schienen nicht zu den Rudelbumsern zu gehören. Alles schien sich in einem eng begrenzten Kreis abzuspielen. Ich denke dabei nur an den Fickfreund meines Herrn. Wie das bei meiner Herrin aussah, hatte ich noch nicht mitbekommen. Allerdings schien mein Exhibitionismus sehr gut anzukommen. Meine Herrin tauchte in der Tür auf und winkte mir, ihr ins Wohnzimmer zu folgen.

Meine Herrschaft hatte sich wieder bekleidet, was ich ein wenig schade fand. Ich deckte den Tisch und bediente meine Herrschaft beim Speisen. Ich achtete darauf, das auch genug zu trinken in den Gläsern war. Du sprichst uns beide sehr stark an. Deine Herrin ist rundum zufrieden mit dir. Ich selbst kann nur sagen, das ich selten so ein williges Fickobjekt gevögelt habe. Blasen kannst du hervorragend. Du bist arbeitswillig und kannst somit deine Herrin entlasten.

Bemerkenswert ist auch deine Ausdauer. Diese kommt der nymphomanen Neigung deiner Herrin sehr entgegen. Also, auf einen Nenner gebracht, ich würde dich gern meiner Frau an ihrem Geburtstag zum Geschenk machen. Du wirst dann mit Urkunde zu ihrem Eigentum. Kommt das deinen Vorstellungen entgegen?

Denk aber dran, das ich dich auch benutzen werde. Ich konnte nur trocken schlucken, es war geschafft!

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Benjamin hat einen Artikel hinzugefügt: Du bist weiblich, männlich bi oder ihr seit ein Paar er bi , wohnt von Freiberg nicht weiter als 30 km entfernt, seit nicht dick und habt Lust z Lade ein in Istrien Wer hat Lust auf Urlaub?

Hallo ihr geilen Leute, ich männlich 38 Suche Leute für den ich den hausfreund und mehr sein darf. Hallo alle zusammen , ich biete mich diesen Monat allen Frauen und ältern Damen oder Gruppen als kostenloser escord an, in jeglicher art und das zu Ich männlich, bin vom 1. August erstmalig beim Wacken Open Air. Dein Benutzername und Passwort Benutzername. Ich habe die AGB gelesen und willige in diese ein. Dies gilt ausdrücklich auch insoweit, als sensible Daten zu meiner sexuellen Orientierung oder Vorlieben verarbeitet werden.

Dies gilt ausdrücklich auch insoweit, als sensible Daten zu unserer sexuellen Orientierung oder Vorlieben verarbeitet werden. Mann Frau Paar Transvestit Transsexuell. Du hast JavaScript nicht aktiviert. Wie aktiviere ich JavaScript? Männer Frauen Paare Transvestiten Transsexuelle. Was macht eucht an bei weiblicher dominierung und welche erfahrungen habt ihr oder würdet ihr gerne machen! Sex Sklave Bereit hat Thema hinzugefügt: Hi zusammen, evtl gab es dieses Forum schon. Was ist eure Erfahrung mit Sexsklaven?

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Nachdem ich meine Herrin zugedeckt hatte, trollte ich mich in Richtung Küche. Ich hatte ja noch einiges vor, durch die Säuberungsaktion hatte ich nur noch 80 Minuten bis zum Auftritt meiner Herrin. Also den Esstisch fürs Frühstück eindecken, Brötchen backen, Ei kochen, Granitplatte in der Küche pflegen, Spüler ausräumen und auch nach der Wäsche schauen. Und ein Fehler, dann ….

Bei freilaufenden Hühnern ist z. Meine Herrin wollte ein weichgekochtes Ei. Mit Mikrofasertüchern ist so etwas kein Problem. Die Platte glänzte richtig. Vielleicht sollte ich das wie mit den Stiefeln machen und als Pflegemittel mein Sperma einsetzen. Könnte ja mal meine Herrin fragen. Das Problem wäre allerdings die Menge. Ich könnte ja auch einen Vorrat zusammen spritzen und in einem Behälter sammeln. Durch diese Überlegungen hatte ich nur noch knappe 15 Minuten und dann wollte meine Herrin bedient werden.

Das Ei hatte ich gerade gekocht und unter einem Wärmer versteckt. Der Kaffee war auch schon in eine Thermoskanne abgefüllt. Der letzte Kontrollblick und dann war Wäsche angesagt.

Ich ordnete diese nach den verschiedenen Waschgängen und hatte auch einen kleinen Haufen von BHs und Höschen meiner Herrin in schwarzer und knallroter Farbe.

Ich bekam fast einen Kurzschluss im Gehirn. Tief vergrub ich meine Nase und schnüffelte erregt an dem Höschen. Mein Ständer fuhr wieder aus und stand waagerecht von meinem Körper ab. Da ich vorhin wieder mal nicht ejakulieren durfte, hingen meine Eier schwer an dem Glied ;-! Ich nahm mir noch ein Höschen, das roch genau so gut, legte das über meinen Schwanz und rieb jenen ganz sachte. Sonst würde ich mir eine Kelle einfangen, die auch einem Sklaven den Tag verderben könnte.

Es war hart, aber auch sehr geil. Nicht mehr vor der Herrin? Habe ich dir so etwas erlaubt? Fast hätte ich das Höschen eingesaut. Die eiskalte Stimme meiner Herrin brachte mich gerade noch auf den Boden der Tatsachen zurück.

Ein tolles Frühstück wartet doch auf Sie. Danke für den Zuspruch. Ich denke mal, meine Erlebnisse werden weiter ansprechend bleiben. Mit dem Paar hatte ich über längere Zeit ein super Verhältnis. So etwas sollte es auch in Bayern geben ;-! Auch allen anderen Danke für die positiven Inputs. Bald geht es weiter, auch mit meinem Herrn, den ich ja abholen soll. Ich schenkte ihr den Kaffee ein und hoffte, dass sie die Sahne direkt aus der Quelle wollte. Ich war dazu bereit, wie sie auch sehen konnte.

Ob dann allerdings noch viel Kaffee in der Tasse Platz hätte, wagte ich zu bezweifeln. Meine Herrin hatte nur eine knappe Sporthose an und ein noch knapperes Top. Es wäre eine Beleidigung gewesen, wenn ich dabei nicht erregt wäre. Und ich war erregt; meine Herrin sah einfach nur rassig aus.

Es stand mir natürlich als Sklave nicht an, Ideen vorzubringen. Meine Herrin würde mir auf die Pfoten, und nicht nur dahin klopfen, wenn ich ohne Aufforderung meine Gedanken ausdrücken würde. Ich goss meiner Herrin Milch in den Kaffee und rührte um. Meine Herrin war offensichtlich mit dem Garzustand des Eies zufrieden. Ich bediente sie nach Aufforderung und musste dabei immer wieder den Blick über ihren Körper gleiten lassen. Meine Erregung war unübersehbar.

Ich würde sie rammeln bis das Geschirr vom Tisch fallen würde. Meine Herrin muss mir die Gedanken angesehen haben. Ich habe vorhin mit meinem Mann telefoniert. Du wirst ihn um 14 Uhr am Flugplatz abholen. Wir beide haben noch einiges mit dir vor. Dazu brauchst du einen vollen Hodensack. Also, Absamen ist nicht, verstanden? Aus einer Schale holte sie mit dem Löffel einen Klecks Sahne und schmierte mir den oben auf den steifen Schwanz.

Allein der Anblick, als mein Schweif immer tiefer eingesaugt wurde, brachte mich fast zum Spritzen. Meine Herrin schaute mir in die Augen und wusste genau, wie es in mir brodelte. Ich wollte aber nicht nachgeben. Mein Herr schwirrte mir durch den Kopf, und ich war gespannt, was meine Herrschaft heute mit mir anstellen würde.

Ich hatte es durchgehalten. Meine Herrin hatte mich nicht zum Spritzen gebracht. So richtig tief den Schweif rein schieben und dann den Samen spritzen lassen. Mich hatten nur die Konsequenzen von dem Schritt abgehalten. Meine Herrin zog sich zurück. Du benutzt dabei mein Besteck und die Tasse. Danach ist Arbeit angesagt. Nach dem Frühstück räumte ich ab und brachte alles in die Küche. Nachdem ich aufgeräumt hatte, bewegte ich mich zu meiner Herrin ins Wohnzimmer.

Sie lag wie hingegossen auf der Couch. Ich musste mich vor sie hinknien und empfing die Befehle für die anliegenden Arbeiten. Bis um 13 Uhr war ich voll beschäftigt. Dazwischen hätte ich auch gern meine Herrin gefickt, war aber froh, das es nicht so weit kam. Um die Mittagszeit durfte ich sie zum Orgasmus lecken, was ich mit pochendem Schwanz ausgiebig tat.

Nachdem ich kalt geduscht hatte, zog ich mich an und fuhr mit dem Porsche zum Flughafen, um meinen Herrn abzuholen. Mein Herr hatte auf Abholung mit seinem Auto bestanden. Nun ja, ein schönes Gerät, mein BMW war nur unwesentlich lahmer. Ich erwartete meinen Herrn wie abgesprochen in einer Bar, wo ich mir ein Glas Wasser bestellt hatte.

Mein Herr schien recht erfolgreich gewesen zu sein. Ich beobachtete ihn und war immer noch von ihm angetan, da hatte sich nichts geändert.

Ein wenig Aufregung kam in mir auf, als er sagte: Koffer und Herr waren verstaut und schon ging es in Richtung Sündenpfuhl. Auf der Fahrt unterhielten wir uns ganz neutral.

Wollte er denn nicht wissen, wie es mit seiner Frau, meiner Herrin, so gelaufen war? Doch er wollte, aber erst zu Hause. Ich zog mich in der Garderobe aus und brachte den Koffer ins Ankleidezimmer. Da meine Herrschaft immer noch mit sich beschäftigt war, packte ich den Koffer aus, hing den Anzug zum Lüften auf einen Kleiderbügel, stellte die Schuhe raus zum Reinigen und brachte die Schmutzwäsche in den Keller zum Wäschekorb.

Als ich wieder oben erschien, lösten sich die beiden gerade voneinander. Ich schenkte in zwei Gläser ein und musste mich vor meine Herrschaft knien. Jetzt hatte ich dem Herrn Rede und Antwort zu stehen. Deutlich fragte er mich über die Zeit ohne ihn aus. Meine Herrin musste manchmal über meine Antworten schmunzeln; Politikergelaber, wie sie so schön sagte.

Trotzdem fand er es gut, dass wir das nicht realisiert hatten. Peinlich genau fragte er mich über die sexuellen Dienste aus, die ich meiner Herrin geleistet hatte. Auch meine Gedanken interessierten ihn. Das Gerede über Sex erregte nicht nur mich, auch bei meiner Herrin kamen die Brustwarzen heraus, war deutlich zu sehen.

Jetzt befragte mein Herr seine Frau über meine Fähigkeiten. Dann aber schilderte sie in recht deutlichen Worten, wie sie sich heute von mir hatte befriedigen lassen, aber das Spritzen verboten hatte. Am liebsten hätte ich meinen prallen Riemen gepackt und hätte ein Frustwichsen begonnen. Meine Eier kochten fast über.

Jetzt streng dich noch einmal richtig an, dann kannst du dich auf eine Belohnung freuen. Wenn du so weiter machst, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass du nächste Woche das Eigentum meiner Frau wirst. Da ich aber hier das Sagen habe, werde ich dich nach meinem Gutdünken zu meiner Befriedigung mitbenutzen.

Das sollte dir eindeutig klar sein. Ich habe vor, durch dich meine Frau zu ficken. Begeistert begann ich meine Herrin zu entkleiden. Viel war es ja nicht, aber dann stand sie nackt vor mir. Ich konnte schon den Saft riechen, der zwischen den Beinen hervor kam.

Mein Herr hatte sich auch schon frei gemacht. Folgsam blies ich ihm den Schwanz. Unser Sklave kann sehr gut blasen, damit macht er bei mir viele Punkte. Gehorsam nahm ich mir die Möse meiner Herrin vor. Prompt fing sie wieder an zu zittern, was mich noch mehr beflügelte. Mein Herr zog mich jetzt an den Haaren von meiner Herrin weg. Deine Herrin wirst du in der Hundestellung besteigen. Ich werde deinen Prügel bei ihr ansetzen und dann versenkst du ihn in der Fotze.

Du bleibst drin, bis ich sage, wie es weiter geht! Willig nahm ich hinter meiner Herrin Aufstellung. Mein Herr nahm meinen Schwanz in die Hand und setzte ihn am Loch an. Dann spürte ich die Hand meines Herrn, die sich an meinem Hintern zu schaffen machte.

Glibberige Vaseline wurde um meinen Anus geschmiert und dann drückte sich ein Daumen meines Herrn in den Hintern, um den Weg frei zu machen. Mein Herr setzte seinen Schwanz an und drückte zu. Langsam versenkte er seinen Teil in meinem Hintern und war bald bis zum Anschlag drin.

Probeweise machte er einige Fickbewegungen, damit alles passte. In der Stellung verharrst du kurz. Deine Eichel ist noch in der Möse, mein Schwanz steckt tief in dir drin.

Deine Herrin und ich verharren so und du beginnst dann vorsichtig mit den Fickbewegungen. Das machen wir ein paar Mal, bis alles passt. Ich hatte nur auf unsere Schwänze zu achten, damit die auch zum Teil im Fleisch stecken blieben. Die hatten ja nichts zu tun. Nicht Spritzen, nicht Spritzen sagte ich mir immer wieder vor. Das sagte ich natürlich nicht laut, dachte mir es aber. Vorne mit dem Schwanz fast raus und hinten einen Schwanz rein geschoben bekommen, da könnte Sklave fast süchtig werden.

Nun kam mir der Samen fast hoch, das sagte ich laut. Mein Herr zog sich aus meinem Arsch raus und umfasste mich, damit ich aus meiner Herrin glitt.

Hier ist das Glas von dir, da werden wir unser Sperma rein spritzen! Vorsorglich nahm sie mir das Glas aus der Hand. Die Ladung kommt genau ins Glas, kein Tropfen wird verschleudert! Nun onanierten mein Herr und ich vor meiner Herrin.

Meine Herrin hielt mir das Glas hin und ich versenkte meinen zuckenden Schwanz im Glas, damit auch nichts daneben schoss. Pfeifend entleerten sich meine Eier. Der ganze Schwall landete im Glas. Mein Herr schoss dann nach und füllte das Glas fast voll.

Das Glas wurde nun vor mir abgestellt. Ich sollte in der Küche Pfeffer und Tabasco holen. Mit zitternden Knien machte ich mich auf den Weg und kehrte mit dem Gewünschten zurück. Folgsam führte ich diese Handlung aus. Sklave, das hast du gut hinbekommen. Beide bemerkten mein kurz aufflackerndes Zögern.

Meine Herrin bekam schon wieder den kalten Blick, obwohl ich sie gerade befriedigt hatte. Du bist uns bis jetzt schon sehr ans Herz gewachsen, deshalb würden wir dich nicht mehr zum Gehen auffordern. Das Spielzimmer hilft zaudernden Sklaven schon auf die Sprünge.

Allerdings wirst du dann nicht erfahren, welche Belohnung nach dem guten Fick auf die gewartet hätte. Auch mein Herr schaute gespannt auf mich. So schlimm war eigentlich der Geschmack nicht. Die Zutaten waren doch sinnvoll. Das zeigte ich aber nicht, weil mir das zielführender vorkam. Danach schüttelte ich mich.

Von meiner Herrschaft war ich genau beobachtet worden. Sie überschütteten mich mit Lob. Na also, geht doch ;-! Wir sind nämlich mit unserem Sklaven sehr zufrieden. Deshalb darfst du deine Herrin bespringen und sie von einem Orgasmus in den anderen poppen. Ich erlaube dir ausdrücklich, nach mindestens drei Orgasmen in deine Herrin abzuspritzen. Vorher werde ich sie warm ficken und besamen. Danach betätigst du dich als Schlammschieber.

Du solltest nach 15 Minuten fickbereit sein. Mein Herr bespielte seinen Schwanz, der langsam wieder zu versteifen begann. Ich konnte nur anerkennend zuschauen. Mein Dödel war noch in der Schockstarre nach dem Fick, weich und klein; irgendwie. Mein Herr drehte nun seine Frau auf alle Viere und stach sofort zu.

Ich fand das ein wenig gefühllos, aber der Zweck heiligt doch die Mittel. Das Rammeln vor meinen Augen regte mich doch an. Beide sahen auffallend gut aus, und wenn so ein Paar vor den Augen eines Sklaven fickt, konnte dem der Schwanz nur in waagerechte Stellung gehen. Ich bildete auch keine Ausnahme. Mich erregte die Fickerei sehr schnell.

Die 15 Minuten waren noch nicht mal zur Hälfte abgelaufen, als mein Schwanz die Schwerkraft überwand. Mein Herr nagelte seine Frau heftig. Immer wieder rammte er in sie rein. Und das durfte ich gleich auch? Mit Besamung der Herrin? Beide röhrten los und mein Herr ejakulierte in seine Frau, dabei spritzte er mehrfach nach, so wie es aussah. Ich nahm den freien Platz ein und versenkte meinen Riemen bis zum Anschlag in die vollgespritzte Möse.

War das ein Gefühl, im Samen meines Herrn herumzustochern. Und ich sollte den meinen noch dazu spritzen? Jetzt rotierte aber mein Kopfkino. Halt, es waren drei Orgasmen abgefordert. Ich legte mich ins Zeug und meine Herrin heulte auf, als ich meinen knallharten Schwanz in sie immer wieder reinrammte. Ich wollte sie nur noch ficken, dabei durfte ich aber nicht die Forderung meines Herrn vergessen.

Ok, das musste ich schaffen. Ich rammelte wie ein sizilianischer Kampframmler. Mein Ziel war es, meine Herrin vier Mal über die Ziellinie zu schubsen. Nach dem dritten Mal wurde es schwer. Trotzdem, ich schaffte es. Als meine Herrin ihren Orgasmus bekam, besamte ich sie unter lautem Geröhre.

Wir waren zusammen gekommen. Mein Herr war da ganz anders. Deutlich hatte er auch gesagt, dass ihm seine Befriedigung wichtig war und er eher mit Männern ficken würde. Als ich meine Herrschaft mit der Zunge gesäubert hatte, wurde mir aufgetragen, in der Küche einen Imbiss vorzubereiten und ihn nach Aufforderung aufzutragen.

In der Küche machte ich mich an die Arbeit. Wahrscheinlich wollten die beiden über mich beraten. Hoffentlich hatte ich sie überzeugt, mich als Sklaven anzustellen.

Die Arbeit machte mir nichts aus, das gehörte auch zum Sklavendasein. Die Herrin braucht da nicht arbeiten. Natürlich gehört dazu auch die allumfassende Befriedigung der Herrin. Da ich maso veranlagt bin, schreckt mich auch das Spielzimmer meiner Herrin nicht so sehr. Wenn ich Fehler mache, gehört das auch bestraft. Meine Herrin schien auch nicht grundlos zu bestrafen, das hatte ich schon anders kennengelernt.

Was mir sehr gut gefiel, meine Herrschaft schienen nicht zu den Rudelbumsern zu gehören. Alles schien sich in einem eng begrenzten Kreis abzuspielen.

Ich denke dabei nur an den Fickfreund meines Herrn. Wie das bei meiner Herrin aussah, hatte ich noch nicht mitbekommen. Allerdings schien mein Exhibitionismus sehr gut anzukommen. Meine Herrin tauchte in der Tür auf und winkte mir, ihr ins Wohnzimmer zu folgen. Meine Herrschaft hatte sich wieder bekleidet, was ich ein wenig schade fand. Ich deckte den Tisch und bediente meine Herrschaft beim Speisen. Ich achtete darauf, das auch genug zu trinken in den Gläsern war.

Du sprichst uns beide sehr stark an. Deine Herrin ist rundum zufrieden mit dir. Ich selbst kann nur sagen, das ich selten so ein williges Fickobjekt gevögelt habe. Blasen kannst du hervorragend. Du bist arbeitswillig und kannst somit deine Herrin entlasten. Bemerkenswert ist auch deine Ausdauer. Diese kommt der nymphomanen Neigung deiner Herrin sehr entgegen. Also, auf einen Nenner gebracht, ich würde dich gern meiner Frau an ihrem Geburtstag zum Geschenk machen.

Du wirst dann mit Urkunde zu ihrem Eigentum. Kommt das deinen Vorstellungen entgegen? Denk aber dran, das ich dich auch benutzen werde. Ich konnte nur trocken schlucken, es war geschafft! Als deine Herrin verlange ich aber viel von dir. Die dir aufgetragenen Arbeiten hast du hervorragend erledigt. Als Ficksklave bist du sehr gut zu gebrauchen. Auch in Zukunft wirst du mich nur nach meinen Vorgaben besteigen und mich befriedigen. Hin und wieder mag ich auch Kuschelsex.

Wenn ich sage, nimm mich in den Arm, ist eben das angesagt. In der Öffentlichkeit legst du nach dieser Ansage den Arm um mich oder nimmst beim Spazierengehen meine Hand. Das wirst du schon merken, worin mir der Sinn steht. Allerdings wirst du mich nie duzen, auch deinen Herren nicht und mich immer mit Herrin ansprechen.

Ich brauche dich aber schon am Vortag. Wir feiern in meinen Geburtstag hinein. Ich habe schon die Termine verschoben. An dem Tag wirst du durch eine Sklavin meiner Freundin unterstützt.

Du brauchst dir keine Gedanken machen, die ist lesbisch. Nach Erlaubnis sagte ich: Ich war längere Zeit bei einer Herrin angestellt. Eine Freundin hatte einen hetero Sklaven, den ich nach Fixierung auf einem Bock bestiegen habe. Genau so war es mit einer lesbischen Sklavin. Deren Herr brachte sie zur Bestrafung zu uns und ich fickte die ausdauernd. Somit ist also alles gesagt und festgezurrt. Du hast ja morgen einen Termin und wirst uns bald verlassen.

Ich will aber noch einmal mit dir ficken. Mach dich steif, damit wir loslegen können! Mich traf die Aufforderung wie der Blitz. Meine Herrin hatte ihre Hand in der Hose und masturbierte genüsslich vor meinen Augen. Mein Herr hatte auch seinen Schwanz raus geholt und bespielte ihn.

Wer wird wohl eher steif? Ich wollte mir da nichts nachsagen lassen. Ich glaube, es hat keiner gewonnen. Beide Teile standen wieder in der Gegend rum. Meine Herrin schälte sich aus ihren Klamotten und befingerte sich nackt weiter. Meine Herrin stand über mir und senkte sich dann auf meinen Schwanz. War das ein Anblick, als er langsam in meiner Herrin verschwand. Dann begann sie mich zu ficken. Mein Kopf wurde zur Seite gedreht. Mein Herr drückte meinen Mund auf und schob seinen Riemen in mich rein.

Beide begannen mich im Takt zu ficken. Meine Herrin wurde immer heftiger und knallte sich meinen Riemen hart in die Möse. Zuerst dachte ich, ich würde mich übergeben. So werden also Sklaven von der Herrschaft gefickt. Meine Herrin schüttelte sich in einem Orgasmus. Wild machte sie weiter.

Meiner fing auch an zu zucken, das Sperma meldete sich an. Wir bekamen es doch glatt hin. Meine Herrin kreischte laut in einem weiteren Orgasmus, ich jagte ihr eine Ladung Sperma in die Fotze und mein Herr ergoss sich in meinem Hals. Mein Mund war voll geschmiert mit der Ficksahne meines Herrn und aus meiner Herrin lief mein Sperma raus.

Natürlich durfte ich mein eigenes Sperma aus meiner Herrin heraus saugen. Jetzt war ich aber auch richtig satt und rülpste laut, was uns alle zum Lachen brachte.

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August erstmalig beim Wacken Open Air. Dein Benutzername und Passwort Benutzername. Ich habe die AGB gelesen und willige in diese ein.

Dies gilt ausdrücklich auch insoweit, als sensible Daten zu meiner sexuellen Orientierung oder Vorlieben verarbeitet werden. Dies gilt ausdrücklich auch insoweit, als sensible Daten zu unserer sexuellen Orientierung oder Vorlieben verarbeitet werden. Mann Frau Paar Transvestit Transsexuell. Du hast JavaScript nicht aktiviert. Wie aktiviere ich JavaScript? Männer Frauen Paare Transvestiten Transsexuelle. Was macht eucht an bei weiblicher dominierung und welche erfahrungen habt ihr oder würdet ihr gerne machen!

Sex Sklave Bereit hat Thema hinzugefügt: Hi zusammen, evtl gab es dieses Forum schon. Was ist eure Erfahrung mit Sexsklaven? Meine Herrin kratzte fast den Putz von der Wand, so rallig war sie. Das will ich nicht. Meine Gurke tropfte wieder von der Flüssigkeit meiner Herrin. Nur mit dem engen T Shirt bekleidet schlüpfte ich hinter das Steuer. Wir fuhren ein Stück Autobahn, die sehr gut beleuchtet war.

Die Fanfaren von denen habe ich noch heute in den Ohren. Für die Fahrer musste das ein toller Anblick gewesen sein. Ich musste mich dabei immens konzentrieren. In der Stadt wurde es noch schlimmer. An jeder Ampel nahm meine Herrin den Schwanz in den Mund und saugte daran herum. Endlich konnte ich Gas geben. Meine Herrin grinste mich richtig teuflisch an. Dich macht es einfach geil, wenn dir Leute zuschauen.

Sehe ich das richtig? Meine Herrin und ich hatten uns während der Pausen des DJ mit dem Thema aufgegeilt, da wir wohl offensichtlich beide sehr zeige freudig waren. Realisieren wollten wir das aber nicht, weil mit Handys sehr schnell Fotos gemacht sind, die zu Peinlichkeiten führen mussten.

Ich hatte mich auch mit meinem Herrn über Diskretion unterhalten und wie notwendig diese für uns alle sei. Unbeteiligte sollte bei solchen Spielen nicht belästigt werden; dieses Motto haben wir alle hoch gehalten. Deshalb auch keine Clubbesuche u. Jetzt bitte nicht sauer sein; meine Herrin und ich waren auf dem Weg nach Hause. Der Abend war noch nicht zu Ende. Natürlich dachte ich daran, beim Eintritt in das Haus an der Garderobe meine Sachen abzulegen; ohne Aufforderung durch die Herrin.

Wohlwollend bemerkte sie meine Erregung, welche ihr sehr gelegen kam. Mach uns doch einfach mal einen Imbiss! Damit war sie dann beschäftigt, wären ich alles vorbereitete.

Als ich vor meiner Herrin stand, griff sie mir an den Schwanz und rieb ihn leicht. Eisern nahm ich mich zusammen. Einen Event im Spielzimmer würde mir gerade noch abgehen. So war aber meine Herrin, einmal richtig entspannt sein und im nächsten Moment perfide. Mit der freien Hand fuhr sie immer noch am Schaft auf und ab.

Gerade deine Leistungen in der Disco haben mich sehr zufrieden gemacht. Natürlich auch des Lecken und Bumsen, nicht schlecht. Wenn ich mich mal fallen lasse, zeigt das auch Vertrauen zu dir.

Ich habe kein Problem damit, meine Zufriedenheit dir gegenüber auszudrücken. Wenn ich auch mal Blümchensex haben will, sage ich dir das! Träum jetzt nicht, das ich auf dich achten würde.

Mich sprach es aber trotzdem an, weil ich eben auf benutzt werden abfahre. Hatte aber auch mit dem Kuschelsex kein Problem, weil mir dabei meine Herrin schon sagen würde, wo es langgeht. Obwohl es neu für mich war.

Auf den Befehl hin verschwand ich in die Küche und bereitete alles vor. Als ich alles auf dem Tisch vor meiner Herrin aufgebaut hatte, bemerkte ich den Blick, eiskalt. Willst du dich vielleicht noch an den Tisch setzen? Ich wollte das überzählige Zeug abräumen. Etwas zitternd brachte ich den Rest in die Küche. Mir war gar nicht wohl, wenn ich an das Zimmer im zweiten Stock dachte. Du kniest dich an meine Seite und darfst deine Arme auf meine Schenkel legen.

Ich schaute ihr beim Essen zu und bekam auch kleine Stücke in den Mund geschoben. Das wurde ihr aber irgendwie zu viel. Sie legte ein paar Stücke auf den zweiten Teller und stellte ihn zu ihren Füssen. Ohne deine Hände darfst du jetzt vom Teller essen. Der Blick an den Beinen entlang war schon ein Hammer. Im Bad durfte ich ihr die Bluse ausziehen und sie legte sich in den Sessel. Meine Herrin sprach mich durch den Ablauf durch und sprach dabei die Utensilien an, die ich zu benutzen hatte.

Immer wieder streifte ihre Hand meine Gurke, die prall in der Gegend stand. Das Bild vor mir war auch toll. Meine Herrin hatte nur noch den Lederrock an. Nach dem Abschminken wurde auch dieser von mir entfernt. Ich durfte mit meiner Herrin in die riesige Dusche und musste durfte sie einseifen.

War das ein Gefühl. Mein Schwanz wurde immer dicker. Nach dem Abspülen seifte ich mich schnell ein und duschte mich ab. Meine Herrin schaute recht interessiert auf meinen Docht. Die Erdanziehung gewann den Kampf, mein Teil wurde immer kleiner und senkte sich ab. Ich bibberte und lief schon blau an. Nun hatte ich meine Herrin abzutrocknen und in das Handtuch zu wickeln.

Folgsam lief ich hinter ihr her ins Schlafzimmer. Du willst mich doch heute noch ficken, oder? Erst als meine Herrin das Handtuch öffnete und ich zuerst die Brust und dann den Rest zu Gesicht bekam, wurde mir wärmer und mein Phallus stieg in höhere Gefilde.

Aber wer bin ich denn, um mit meiner Herrin zu diskutieren? Genau nach ihren Anweisungen leckte ich sie am Loch und Brüste. Die Nippel von ihr standen steinhart und die Feuchtigkeit kam zwischen den Beinen hervor.

Meine Herrin wollte nun in der Missionarsstellung gevögelt werden. Ich schob mich auf sie und drang nach ihrem Wunsch sachte in sie ein. Sie gab mir ein sehr langsames Tempo vor.

Ich folgte ihr aufs Wort. Auch als sie mehr Tempo verlangte, folgte ich dem Befehl. Nur Spritzen in sie hinein war absolut nicht gefragt. Jetzt schob ich sie langsam zum Orgasmus hin, der dann auch sehr heftig war. Meine Herrin bebte richtig, ich musste mich an ihr festhalten. Dann wurde ich abgeworfen, hatte das schon erwartet.

Ich durfte meine Herrin noch einige Zeit im Arm halte und sie streicheln, bis sie nicht mehr bebte. Dadurch angeregt, begann ich den nassen Docht zu wichsen. Dadurch angeregt, onanierte ich immer heftiger. Sieh zu, das du abspritzt, du kleiner Wichser! Meine Herrin würde mich sonst noch nach oben schleifen. Endlich kam das Sperma im Bogen raus geschossen. Nicht allzu hoch; das Nachspritzen war nur noch eine Überschwemmung meiner Hand.

Warm lief das Sperma über die Finger. Ich hatte einen so entspannten Traum, an den ich mich aber nicht mehr erinnern konnte, als ich aufwachte. Mit geschlossenen Augen fühlte ich, wie ich auf einer harten Unterlage lag.

Ich war auch nackt??? Ich riss meine Augen auf, und dann kam es mir bei dem Anblick der ellenlangen Beine, die neben mir aufragten.

Ich war der Leibsklave eines Paares und betreute die Herrin gerade rund um die Uhr. Ich war völlig entspannt, bis ich meine Herrin registrierte. Stimmt ja, heute hatte ich echt im Haushalt zu tun, bis dann auch mein Herr wieder abzuholen war. Hier bewegst du deinen Arsch, um richtig wach zu werden.

Du wirst mich jetzt auf die Schnelle wachficken und dann ein Frühstück zaubern! Die Beine meiner Herrin klafften auseinander und gewährten mir tiefe Einblicke. Enden würde das aber zu meinem Nachteil im Spielzimmer. Darauf hatte ich nun gerade keinen Bock. Also legte ich Hand an mich und erreichte auch recht schnell die notwendige Steife um meine Herrin, wie gewünscht, zu penetrieren.

Ich setzte meinen Fickprügel an ihr Loch und schob ihn ganz genüsslich in meine Herrin rein. Der Lahmarsch legte los und knallte den Riemen in das richtig triefende Loch. Jetzt bewegte sich auch meine Herrin. Meine Eier klatschten an den Arsch und feucht quietschend rammte der Prügel in das geile Fleisch. Ich musste mich arg bremsen, damit ich nicht vor lauter Geilheit mein Sperma in meine Herrin jagte.

Das würde mir wohl nicht so gut bekommen. Und ich schaffte es; ich besorgte meiner Herrin beim Morgenfick einen Orgasmus, der sich für sie gewaschen hatte. So geil hatte ich sie noch nicht erlebt. Als sie mich aus sich raus schubste, keuchte sie und war völlig verschwitzt. Ich war auch verschwitzt und stark erregt. Mein Schwanz pulste immer noch im Takt.

Ich schlafe noch ein wenig und will in 90 Minuten mein Frühstück haben. Wieder einmal sehr Geil Geschrieben! Du scheinst der perfekte Sklave für deine Herrin zu werden,und auch dein Herr wird dich sicher noch mit einigen Spielchen Überraschen.

Nachdem ich meine Herrin zugedeckt hatte, trollte ich mich in Richtung Küche. Ich hatte ja noch einiges vor, durch die Säuberungsaktion hatte ich nur noch 80 Minuten bis zum Auftritt meiner Herrin. Also den Esstisch fürs Frühstück eindecken, Brötchen backen, Ei kochen, Granitplatte in der Küche pflegen, Spüler ausräumen und auch nach der Wäsche schauen. Und ein Fehler, dann …. Bei freilaufenden Hühnern ist z. Meine Herrin wollte ein weichgekochtes Ei. Mit Mikrofasertüchern ist so etwas kein Problem.

Die Platte glänzte richtig. Vielleicht sollte ich das wie mit den Stiefeln machen und als Pflegemittel mein Sperma einsetzen. Könnte ja mal meine Herrin fragen. Das Problem wäre allerdings die Menge. Ich könnte ja auch einen Vorrat zusammen spritzen und in einem Behälter sammeln. Durch diese Überlegungen hatte ich nur noch knappe 15 Minuten und dann wollte meine Herrin bedient werden.

Das Ei hatte ich gerade gekocht und unter einem Wärmer versteckt. Der Kaffee war auch schon in eine Thermoskanne abgefüllt. Der letzte Kontrollblick und dann war Wäsche angesagt. Ich ordnete diese nach den verschiedenen Waschgängen und hatte auch einen kleinen Haufen von BHs und Höschen meiner Herrin in schwarzer und knallroter Farbe. Ich bekam fast einen Kurzschluss im Gehirn. Tief vergrub ich meine Nase und schnüffelte erregt an dem Höschen. Mein Ständer fuhr wieder aus und stand waagerecht von meinem Körper ab.

Da ich vorhin wieder mal nicht ejakulieren durfte, hingen meine Eier schwer an dem Glied ;-! Ich nahm mir noch ein Höschen, das roch genau so gut, legte das über meinen Schwanz und rieb jenen ganz sachte. Sonst würde ich mir eine Kelle einfangen, die auch einem Sklaven den Tag verderben könnte. Es war hart, aber auch sehr geil. Nicht mehr vor der Herrin? Habe ich dir so etwas erlaubt? Fast hätte ich das Höschen eingesaut. Die eiskalte Stimme meiner Herrin brachte mich gerade noch auf den Boden der Tatsachen zurück.

Ein tolles Frühstück wartet doch auf Sie. Danke für den Zuspruch. Ich denke mal, meine Erlebnisse werden weiter ansprechend bleiben. Mit dem Paar hatte ich über längere Zeit ein super Verhältnis.

So etwas sollte es auch in Bayern geben ;-! Auch allen anderen Danke für die positiven Inputs. Bald geht es weiter, auch mit meinem Herrn, den ich ja abholen soll. Ich schenkte ihr den Kaffee ein und hoffte, dass sie die Sahne direkt aus der Quelle wollte. Ich war dazu bereit, wie sie auch sehen konnte. Ob dann allerdings noch viel Kaffee in der Tasse Platz hätte, wagte ich zu bezweifeln.

Meine Herrin hatte nur eine knappe Sporthose an und ein noch knapperes Top. Es wäre eine Beleidigung gewesen, wenn ich dabei nicht erregt wäre. Und ich war erregt; meine Herrin sah einfach nur rassig aus.

Es stand mir natürlich als Sklave nicht an, Ideen vorzubringen. Meine Herrin würde mir auf die Pfoten, und nicht nur dahin klopfen, wenn ich ohne Aufforderung meine Gedanken ausdrücken würde. Ich goss meiner Herrin Milch in den Kaffee und rührte um. Meine Herrin war offensichtlich mit dem Garzustand des Eies zufrieden. Ich bediente sie nach Aufforderung und musste dabei immer wieder den Blick über ihren Körper gleiten lassen.

Meine Erregung war unübersehbar. Ich würde sie rammeln bis das Geschirr vom Tisch fallen würde. Meine Herrin muss mir die Gedanken angesehen haben. Ich habe vorhin mit meinem Mann telefoniert. Du wirst ihn um 14 Uhr am Flugplatz abholen. Wir beide haben noch einiges mit dir vor. Dazu brauchst du einen vollen Hodensack. Also, Absamen ist nicht, verstanden? Aus einer Schale holte sie mit dem Löffel einen Klecks Sahne und schmierte mir den oben auf den steifen Schwanz.

Allein der Anblick, als mein Schweif immer tiefer eingesaugt wurde, brachte mich fast zum Spritzen. Meine Herrin schaute mir in die Augen und wusste genau, wie es in mir brodelte. Ich wollte aber nicht nachgeben. Mein Herr schwirrte mir durch den Kopf, und ich war gespannt, was meine Herrschaft heute mit mir anstellen würde. Ich hatte es durchgehalten. Meine Herrin hatte mich nicht zum Spritzen gebracht. So richtig tief den Schweif rein schieben und dann den Samen spritzen lassen.

Mich hatten nur die Konsequenzen von dem Schritt abgehalten. Meine Herrin zog sich zurück. Du benutzt dabei mein Besteck und die Tasse. Danach ist Arbeit angesagt. Nach dem Frühstück räumte ich ab und brachte alles in die Küche. Nachdem ich aufgeräumt hatte, bewegte ich mich zu meiner Herrin ins Wohnzimmer. Sie lag wie hingegossen auf der Couch.

Ich musste mich vor sie hinknien und empfing die Befehle für die anliegenden Arbeiten. Bis um 13 Uhr war ich voll beschäftigt. Dazwischen hätte ich auch gern meine Herrin gefickt, war aber froh, das es nicht so weit kam. Um die Mittagszeit durfte ich sie zum Orgasmus lecken, was ich mit pochendem Schwanz ausgiebig tat. Nachdem ich kalt geduscht hatte, zog ich mich an und fuhr mit dem Porsche zum Flughafen, um meinen Herrn abzuholen. Mein Herr hatte auf Abholung mit seinem Auto bestanden.

Nun ja, ein schönes Gerät, mein BMW war nur unwesentlich lahmer. Ich erwartete meinen Herrn wie abgesprochen in einer Bar, wo ich mir ein Glas Wasser bestellt hatte.

Mein Herr schien recht erfolgreich gewesen zu sein. Ich beobachtete ihn und war immer noch von ihm angetan, da hatte sich nichts geändert. Ein wenig Aufregung kam in mir auf, als er sagte: Koffer und Herr waren verstaut und schon ging es in Richtung Sündenpfuhl. Auf der Fahrt unterhielten wir uns ganz neutral. Wollte er denn nicht wissen, wie es mit seiner Frau, meiner Herrin, so gelaufen war?

Doch er wollte, aber erst zu Hause. Ich zog mich in der Garderobe aus und brachte den Koffer ins Ankleidezimmer. Da meine Herrschaft immer noch mit sich beschäftigt war, packte ich den Koffer aus, hing den Anzug zum Lüften auf einen Kleiderbügel, stellte die Schuhe raus zum Reinigen und brachte die Schmutzwäsche in den Keller zum Wäschekorb.

Als ich wieder oben erschien, lösten sich die beiden gerade voneinander. Ich schenkte in zwei Gläser ein und musste mich vor meine Herrschaft knien. Jetzt hatte ich dem Herrn Rede und Antwort zu stehen. Deutlich fragte er mich über die Zeit ohne ihn aus. Meine Herrin musste manchmal über meine Antworten schmunzeln; Politikergelaber, wie sie so schön sagte.

Trotzdem fand er es gut, dass wir das nicht realisiert hatten. Peinlich genau fragte er mich über die sexuellen Dienste aus, die ich meiner Herrin geleistet hatte. Auch meine Gedanken interessierten ihn. Das Gerede über Sex erregte nicht nur mich, auch bei meiner Herrin kamen die Brustwarzen heraus, war deutlich zu sehen. Jetzt befragte mein Herr seine Frau über meine Fähigkeiten.

Dann aber schilderte sie in recht deutlichen Worten, wie sie sich heute von mir hatte befriedigen lassen, aber das Spritzen verboten hatte. Am liebsten hätte ich meinen prallen Riemen gepackt und hätte ein Frustwichsen begonnen. Meine Eier kochten fast über. Jetzt streng dich noch einmal richtig an, dann kannst du dich auf eine Belohnung freuen. Wenn du so weiter machst, erhöht sich die Wahrscheinlichkeit, dass du nächste Woche das Eigentum meiner Frau wirst.

Da ich aber hier das Sagen habe, werde ich dich nach meinem Gutdünken zu meiner Befriedigung mitbenutzen. Das sollte dir eindeutig klar sein. Ich habe vor, durch dich meine Frau zu ficken. Begeistert begann ich meine Herrin zu entkleiden. Viel war es ja nicht, aber dann stand sie nackt vor mir. Ich konnte schon den Saft riechen, der zwischen den Beinen hervor kam. Mein Herr hatte sich auch schon frei gemacht.

Folgsam blies ich ihm den Schwanz. Unser Sklave kann sehr gut blasen, damit macht er bei mir viele Punkte. Gehorsam nahm ich mir die Möse meiner Herrin vor. Prompt fing sie wieder an zu zittern, was mich noch mehr beflügelte.

Mein Herr zog mich jetzt an den Haaren von meiner Herrin weg. Deine Herrin wirst du in der Hundestellung besteigen. Ich werde deinen Prügel bei ihr ansetzen und dann versenkst du ihn in der Fotze. Du bleibst drin, bis ich sage, wie es weiter geht!

Willig nahm ich hinter meiner Herrin Aufstellung. Mein Herr nahm meinen Schwanz in die Hand und setzte ihn am Loch an. Dann spürte ich die Hand meines Herrn, die sich an meinem Hintern zu schaffen machte. Glibberige Vaseline wurde um meinen Anus geschmiert und dann drückte sich ein Daumen meines Herrn in den Hintern, um den Weg frei zu machen. Mein Herr setzte seinen Schwanz an und drückte zu. Langsam versenkte er seinen Teil in meinem Hintern und war bald bis zum Anschlag drin.

Probeweise machte er einige Fickbewegungen, damit alles passte. In der Stellung verharrst du kurz. Deine Eichel ist noch in der Möse, mein Schwanz steckt tief in dir drin. Deine Herrin und ich verharren so und du beginnst dann vorsichtig mit den Fickbewegungen. Das machen wir ein paar Mal, bis alles passt. Ich hatte nur auf unsere Schwänze zu achten, damit die auch zum Teil im Fleisch stecken blieben.

Die hatten ja nichts zu tun. Nicht Spritzen, nicht Spritzen sagte ich mir immer wieder vor. Das sagte ich natürlich nicht laut, dachte mir es aber. Vorne mit dem Schwanz fast raus und hinten einen Schwanz rein geschoben bekommen, da könnte Sklave fast süchtig werden.

Nun kam mir der Samen fast hoch, das sagte ich laut. Mein Herr zog sich aus meinem Arsch raus und umfasste mich, damit ich aus meiner Herrin glitt. Hier ist das Glas von dir, da werden wir unser Sperma rein spritzen! Vorsorglich nahm sie mir das Glas aus der Hand.

Die Ladung kommt genau ins Glas, kein Tropfen wird verschleudert! Nun onanierten mein Herr und ich vor meiner Herrin. Meine Herrin hielt mir das Glas hin und ich versenkte meinen zuckenden Schwanz im Glas, damit auch nichts daneben schoss. Pfeifend entleerten sich meine Eier. Der ganze Schwall landete im Glas. Mein Herr schoss dann nach und füllte das Glas fast voll. Das Glas wurde nun vor mir abgestellt. Ich sollte in der Küche Pfeffer und Tabasco holen. Mit zitternden Knien machte ich mich auf den Weg und kehrte mit dem Gewünschten zurück.

Folgsam führte ich diese Handlung aus. Sklave, das hast du gut hinbekommen. Beide bemerkten mein kurz aufflackerndes Zögern. Meine Herrin bekam schon wieder den kalten Blick, obwohl ich sie gerade befriedigt hatte. Du bist uns bis jetzt schon sehr ans Herz gewachsen, deshalb würden wir dich nicht mehr zum Gehen auffordern.

Das Spielzimmer hilft zaudernden Sklaven schon auf die Sprünge. Allerdings wirst du dann nicht erfahren, welche Belohnung nach dem guten Fick auf die gewartet hätte.

Auch mein Herr schaute gespannt auf mich. So schlimm war eigentlich der Geschmack nicht. Die Zutaten waren doch sinnvoll. Das zeigte ich aber nicht, weil mir das zielführender vorkam. Danach schüttelte ich mich. Von meiner Herrschaft war ich genau beobachtet worden. Sie überschütteten mich mit Lob. Na also, geht doch ;-! Wir sind nämlich mit unserem Sklaven sehr zufrieden. Deshalb darfst du deine Herrin bespringen und sie von einem Orgasmus in den anderen poppen.

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