Sex fantasie geschichten handmuschie

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Die besten Geschichten werden hier veröffentlicht - selbstverständlich auf Wunsch auch anonym. Der Kerl auf dem Parkplatz Erotische Geschichte: Und siehe da, von einen Tag zum anderen änderte sich alles.

In der gleichen Herberge befand sich eine andere Klasse, mit einem älteren Lehrer. Irgendwann beim Abendessen bemerkte es Tonia.

Der Kerl zog sie mit seinen Blicken aus. Und als sie leicht errötete, prostete er ihr auch noch mit seinem Glas zu. Ich war jetzt schon einige Wochen bei Sir Vincent. Langsam gewöhnte ich mich an die Prozeduren, die er mir immer wieder gönnte. Sir Vincent war launisch, Midori auch. Eigentlich war mir nie wohl in meiner Haut, aber dennoch gierte ich nach dem nächsten Arbeitstag, nach der nächsten Session.

Ja, ich kam mir in der Tat vor wie im Theater, wenn nicht gar wie im Film. Und bevor ich mich wieder in einzelnen Szenen verliere, die mich besonders geil machten und auch jetzt noch mein pulsierendes Lustareal entflammten, möchte ich doch von diesem Samstag erzählen, als noch zwei Gäste den Abend bereicherten. Midori weihte mich bereits ein, als sie dir Tür öffnete. Nachdem das Geschäftliche geregelt ist, wird Sir Vincent mit den beiden dinieren.

Das macht er immer so, um seine Kundschaft bei Laune zu halten. Doch nicht nur das. Du, meine liebe Stella, wirst ihnen und ihren Wünschen zur Verfügung stehen. Ohne Wenn, ohne Aber. Du wirst ihnen widerspruchslos deine zitternden Löcher anbieten.

Es könnte natürlich sein, dass der eine oder andere noch ein wenig gröber mit dir umgeht. Doch letztendlich wirst du nicht zu Schaden kommen. Es war wieder einer jener Tage, wo Peter ins absolut seelische Tief triftete.

Vor Kurzem hatte er seinen Job verloren und versuchte jetzt freiberuflich auf die Beine zu kommen. Gar nicht so einfach für einen Vertreter, der zudem nicht mehr der Jüngste war. Seine Familie gab ihm zwar Halt, doch mit seiner Frau lief es schon lange nicht mehr so, wie es laufen sollte. In sexueller Hinsicht versteht sich, 20 Jahre Ehe waren nicht spurlos an seinem Lustempfinden vorbeigegangen. Dennoch, er war von ihr abhängig, zumindest in finanzieller Hinsicht, zumal sie über ein ganz schönes Vermögen verfügte.

Und gerade jetzt, wo sein Selbstbewusstsein auf Null war, suchte er nach einem prickelnden Abenteuer. Nach knallhartem Sex, der ihm wenigstens seine Männlichkeit beweisen würde, wenn schon sonst nichts mehr zu beweisen war.

Verflixt, wieder kein Schirm dabei, dachte ich ärgerlich, zur nächsten U-Bahn-Haltestelle sind es noch Meter. Als ich die Zeppelinallee überquerte, geschah es. Ich strauchelte, fiel und hörte das Quietschen von Bremsen. Er brachte mich zu seinem Wagen und wie brausten davon.

Ich musterte meinen Chauffeur. Sein Gesicht war markant und wurde von ausdrucksstarken Augen dominiert. Ja, Lehramt für Grundschule, antwortete ich ihm lächelnd.

Wie sprachen über dies und das und wurden uns im Laufe des Abends immer sympathischer. Dabei erfuhr ich auch Einiges über sein Privatleben. Raoul war zwar verheiratet, seine Frau und er führten jedoch eine offene Beziehung.

Und — kommt das überhaupt vor? Doch mit der Zeit haben wir diese Lebensweise verinnerlicht und ich muss zugeben, ich bin sexuellen Dingen gegenüber viel offener. Gut, mittlerweile bin ich Anfang 40 und habe schon Einiges gesehen und erlebt.

Es verschlug mir fast den Atem. Elfenhaft sah sie aus, ein schmales Wesen mit langen roten Locken und einem katzenhaften Gesicht. Herausfordernd sah sie in die Kamera. Ich gebe ganz ehrlich zu, die würden sich in unserem Leben sicher nicht wohlfühlen. Mia arbeitet am Theater und ich gehöre der schreibenden Zunft an. Mal hier, mal da. Hast du einen Freund? Jetzt bin ich im dritten Semester und eigentlich habe ich noch nicht allzu viel von der Stadt mitbekommen.

Sicher, wir gehen abends auch aus, da gibt es den einen oder anderen Studentenclub, aber meistens bin ich zu Hause und lerne. Das hört sich bestimmt ziemlich öde an, oder? Das entging ihm nicht und zärtlich strich er mir eine Strähne aus dem Gesicht. Nein, ich verheimlichte ihm nichts. Rein gar nichts, wenn er nur wüsste. Forsch und allwissend gab ich mich meinem Gegenüber und hatte doch nur wenig Ahnung.

Dass ich ganz gut aussah, wurde mir immer wieder bestätigt. Doch einen Freund oder Liebhaber hatte ich deswegen noch lange nicht und Frauen waren nicht so mein Ding. Ich war zwanzig und immer noch Jungfrau. Was ich mittlerweile als grässlichen Makel betrachtete. Sicher hatte ich da und dort mit Jungs rumgeknutscht und mir auch mal meine Pussy fingern lassen, doch zum Eigentlichen war es nie gekommen. Ich wusste selbst nicht warum, aber die Typen schienen mir immer zu unreif.

Ich träumte von einem Traumprinzen. Als er mich vor unserem Haus absetzte, klingelte das Handy. Ach, am Samstag feiern wir Mias Geburtstag, magst du kommen? Mit diesen Worten drückte er einen Zettel mit seiner Handynummer in die Hand. Später konnte ich kaum einschlafen. Raoul hatte es mir angetan, nicht nur er, auch die Verhältnisse, in denen er sich bewegte, das Leben, das er führte.

Ich stand auf, ging zum Fenster und schaute in die sternenlose Nacht. Der Regen hatte ein wenig nachgelassen und ich öffnete das Fenster.

Die frische Luft, schon frühlingshaft, wehte ins Zimmer und tat mir gut. Spontan wählte ich Raouls Nummer, es war kurz vor Mitternacht. Nach kurzem Warten meldete er sich, und als ich ihm für Samstag zusagte, versprach er mir, mich rechtzeitig abzuholen. Katrin wachte auf und sofort fiel ihr wieder der Traum ein.

Ein erotisches Erlebnis, von dem sie schon ein paar mal, in verschiedenen Abwandlungen, geträumt hatte. Die Protagonisten waren immer die gleichen: Katrin und ein fremder Mann. Sie trieben es hemmungslos miteinander. Im Nachhinein konnte sich Katrin nur schemenhaft an ihren Lover erinnern. Doch er war Jahrzehnte älter als sie, sehr erfahren und brachte sie beim raffinierten Liebesspiel auf Hochtouren.

Jetzt wo sie wach war, konnte sie ihre abflauende Erregung gerade noch spüren. Sie spreizte ein wenig die Schenkel, um mit ihrer Hand zu der glatt rasierten Pussy zu schlüpfen.

Sehr, sehr feucht war dieses Terrain und warm noch dazu. Es fühlte sich an, wie in einem kleinen Treibhaus. Da schlüpften ihre Finger hurtig in die die enge Spalte, dehnten sie schmeichlerisch, sodass der jungen Frau ein wollüstiger Seufzer entwich. Spontan beschloss noch am gleichen Tag ihren erotischen Traum wahr zu machen.

Mit einem älteren erfahrenen Lover, den sie sich über eine Erotik Kontaktbörse angeln würde. Emsig forstete sie einige Casual Dating Börsen durch, meldete sich auf dem vielversprechendsten Portal an und hatte bereits in Kürze die erste Anfrage.

Nachdem sie ein wenig frivol gechattet hatten, erzählte Katrin von ihren Traum. Mirko war fasziniert und meinte, er sei Single und müsse auf niemand Rücksicht nehmen. Sie könnten sich jetzt gleich in seiner Wohnung treffen. Kartin sagte spontan zu. Die frivole Aussicht, sich einem Fremden hinzugeben, gefiel ihr. Mensch, so zu leben, das war nichts für sie. Katrin fühle sich jung, beschwingt und vor allen sehr erotisch.

Keine fünf Minuten später parkte sie ihren Kleinwagen vor der angegeben Adresse. Sie klingelte, drückte gegen die Eingangstür, die sich mit einem Summen sogleich öffnete.

Atemlos kam Katrin im dritten Stock an, wo Mirko schon an der Tür lehnte. Er sah genauso aus, wie auf dem Foto, das er eingestellt hatte. Lass mich mal fühlen! Katrin fand das total toll, genau so hatte sie sich Sex mit einem erfahrenen Lover vorgestellt. Nicht diese jungen Typen, die tausend Vorbehalte gegen alles und jeden hatten, umständlich herumfummelten und im entscheidenden Augenblick ihre Schlappschwänze zurückzogen.

Hui, der hatte vielleichtein Tempo am Leib, doch genau diese Spontanität beeindruckte die junge Frau. Sie lutschte gerade einem Kerl im Alter ihrer Eltern den wippenden Schwanz, während die beiden wie Ölgötzen vor dem Flimmerkasten chillten. Plötzlich er schlug ihr auf den Hintern. Zunächst war Katrin perplex, doch dann spürte sie ein ungeheures Verlangen, wie schon lange nicht mehr.

Spontan drängte sie ihm ihren knackigen Po entgegen. An diesem Abend wurde die neugierige Katrin in verschiedene erotische Spielarten eingeführt. Sie genoss Mirko als erfahrenen Lehrmeister, der sie je nach Situation behutsam oder derber in Paradiese unbekannter Lust katapultierte.

Später, nach ihren Liebesspielen hungrig geworden, kochten sie noch etwas in der kleinen Küche. Katrin stöhnte laut auf, zog seinen Kopf zu ihrem dampfenden Delta und schlang ihre schlanken Beine um seinen Hals. Das Spaghettiwasser kochte, doch die beiden hatten sich schon anderweitig orientiert. Vergessen waren Hunger und Durst, was zählte, war leidenschaftlicher Körperkontakt.

Langsam drang Mirko in ihre enge feuchte Spalte ein. Während er Katrin rhythmisch fickte, knetete er ihre leckeren Äpfelchen, zwirbelte die kleinen Tittennippel. Stunden später kam Karin nach Hause. Heute war ein ganz besonderer Tag gewesen. Sie hatte genau das gemacht, von dem sie schon so lange geträumt hatte: Sex mit einem Typ, der genauso alt war wie ihre Eltern.

Aber im Gegensatz zu ihnen noch nicht so erstarrt und lethargisch. Sie schloss die Augen und tauchte wohlig ein Land erotischer Träume.

Dort traf sie ihn wieder, ihren älteren erfahrenen Lover, der die Klaviatur der Wollust professionell beherrschte. An jenem Abend, ich war seit einigen Monaten wieder Single, hatte aber noch nicht allzu viel unternommen um neue Bekanntschaften zu schliessen, setzte ich mich mit einer Schüssel Popcorn vor den Fernseher und stellte mich auf einen gemütlichen Filmabend mit Bruce Willis ein. Ich vertiefte mich gerade richtig in den Film — als es plötzlich an der Tür klingelt. Wer stört denn jetzt, fragte ich mich und machte widerwillig die Türe auf.

Einige waren als Zombie verkleidet, andere wiederum als Feen und Kürbisse. Verdammt — Heute ist ja Halloween — das hatte ich völlig vergessen! Rasch stürmte ich in die Küche und kramte einige Süssigkeiten hervor, welche ich zum Glück immer vorrätig hatte.

Eine Eierschlacht konnte ich jetzt als letztes gebrauchen! Nun zurück zu Dir, Bruce! Etwa nach einer halben Stunde, draussen war es bereits stockdunkel, klingelte es erneut. Das darf doch nicht wahr sein! Wer hat diesen Brauch eigentlich nach Europa gebracht? Als ich öffnete, wollte ich gerade etwas gruseliges sagen, um die Meute zu erschrecken, doch es war diesmal keine Meute vor der Tür, sondern zwei junge Frauen, die man nicht als Kinder bezeichnen konnte.

Die Eine trug Stöckelschuhe, eine lange schwarze Kutte mit Kapuze und hatte lange gefärbte Fingernägel. In ihrem Gesicht war eine krumme Nase aufgesteckt. In ihrer Hand trug sie einen Stock, und auf der rechten Schulter war eine gebastelte Krähe angenäht. Sie hatte dunkle, schulterlange Haare und braune Augen, die mir verrieten, dass sich unter der Verkleidung keineswegs ein böses Ding verbarg.

Unter der Hexenschminke war ihr Alter schwer zu schätzen, ich tippte auf Anfang bis Mitte zwanzig — eigentlich zu alt für solche Spiele. Aber für Spass ist man bekanntlich nie zu alt! Da man bei der Hexe unter ihrer Kutte nicht viel erkennen konnte, widmete ich mein Blick ihrer Begleitung.

Ich hätte behauptet dass diese das pure Gegenteil der Hexe war, denn ihr Outfit war sehr sexy! Sie trug rote Stilettos mit hohen Absätzen und dazu weisse Netzstrümpfe — darüber ein sehr kurzes, rotweisses Kleidchen.

Der Rock-Teil davon war nicht eng, sondern stand luftig von ihrem Körper ab. Der Bauchteil war eng geschnitten, man erkannte gut die schlanke Tallie der Besucherin. Mein Blick wanderte automatisch zu ihrem Ausschnitt. Dieser war so gross, dass ich ohne Probleme etwa die Hälfte ihrer Brüste erkennen konnte.

Sie waren straff und etwa eine Handvoll gross. Zusammengedrückt im Kleid sah es einfach hinreissend aus! Die junge Frau hatte ein hübsches Gesicht, grosse blaue Augen und ihre blonden Haare waren zu zwei Zöpfen geflechtet.

Sie wirkte in dem Kleid aus wie ein Schulmädchen, aber sie war auch etwa um die zwanzig, sah jedoch jünger aus als die Hexe neben ihr. Sie lächelten beide, offenbar hatten sie meine Bewunderung ihrer Kostüme bemerkt und kannten diese Blicke bereits von anderen Häusern. Ach du dickes Ei — die Schublade war leer. Ich Depp hatte alle Süssigkeiten für die Kindermeute aufgebraucht. Ich schlenderte mit leeren Händen zurück zur Türe und überlegte, was ich ihnen sonst noch anbieten könnte.

Das versuchte Kompliment wirkte plump, als ich es mich sagen hörte. Dann flüsterte sie ihr etwas ins Ohr. Die beiden Girls stimmten zu und setzten sich auf mein Sofa und ich ging in die Küche um die Drinks zu mixen. Lächelnd setzte ich mich zwischen die Beiden. Die Hexe und das Schulmädchen hatten jetzt einen Namen.



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Sie trug rote Stilettos mit hohen Absätzen und dazu weisse Netzstrümpfe — darüber ein sehr kurzes, rotweisses Kleidchen. Der Rock-Teil davon war nicht eng, sondern stand luftig von ihrem Körper ab. Der Bauchteil war eng geschnitten, man erkannte gut die schlanke Tallie der Besucherin.

Mein Blick wanderte automatisch zu ihrem Ausschnitt. Dieser war so gross, dass ich ohne Probleme etwa die Hälfte ihrer Brüste erkennen konnte. Sie waren straff und etwa eine Handvoll gross.

Zusammengedrückt im Kleid sah es einfach hinreissend aus! Die junge Frau hatte ein hübsches Gesicht, grosse blaue Augen und ihre blonden Haare waren zu zwei Zöpfen geflechtet. Sie wirkte in dem Kleid aus wie ein Schulmädchen, aber sie war auch etwa um die zwanzig, sah jedoch jünger aus als die Hexe neben ihr. Sie lächelten beide, offenbar hatten sie meine Bewunderung ihrer Kostüme bemerkt und kannten diese Blicke bereits von anderen Häusern.

Ach du dickes Ei — die Schublade war leer. Ich Depp hatte alle Süssigkeiten für die Kindermeute aufgebraucht. Ich schlenderte mit leeren Händen zurück zur Türe und überlegte, was ich ihnen sonst noch anbieten könnte. Das versuchte Kompliment wirkte plump, als ich es mich sagen hörte.

Dann flüsterte sie ihr etwas ins Ohr. Die beiden Girls stimmten zu und setzten sich auf mein Sofa und ich ging in die Küche um die Drinks zu mixen. Lächelnd setzte ich mich zwischen die Beiden. Die Hexe und das Schulmädchen hatten jetzt einen Namen. Wir stiessen an und ich nahm einen kräftigen Schluck. Fast eifersüchtig drehte sich Sarah zu mir und setzte sich auf meinen Schoss. Sie küsste mich leidenschaftlich und steckte mir ihre weiche Zunge in den Mund. Ich spürte, wie mein Schwanz vor Erregung härter wurde.

Melanie strich mir mit der Hand über die Wange und drehte mein Gesicht zu ihr, so dass ich sie ebenfalls küssen konnte. Dann lehnte sich Sarah vor zu Melanie, und die beiden küssten sich ebenfalls leidenschaftlich.

Ich sah zu, wie die Beiden mit ihren Zungen spielten und ihre Hände gegenseitig über ihre Kleider wanderten. Jackpot, dachte ich mir, und wir küssten uns innig zu dritt. Nun zog Sarah ihre Kutte aus. Was darunter zum Vorschein kam, war wirklich zu schade zum verstecken! Sie trug einen schwarzen Spitzentanga und einen dazu passenden BH.

Sie hatte sehr grosse, wohlgeformte Brüste, die sich perfekt an den BH schmiegten. Da sie immer noch auf mir sass, spürte ich jetzt auch wie warm sie zwischen ihren Schenkeln war. Offensichtlich war sie heiss erregt von unserem Spiel. Sie bewegte sich auf mir auf und ab, und mein Schwanz wurde immer härter.

Vorsichtig öffnete sie die Knöpfe meiner Jeans, und mein steifer Schwanz sprang ihr fast ins Gesicht. Sie räkelte sich auf dem Sofa und spreizte ihre Beine, so dass ich einen tiefen Einblick in ihr bisher verborgengehaltenes Reich bekam. Sie trug ein rotes Höschen, welches an einer Stelle bereits nass war. Im gleichen Moment spürte ich eine geile, feuchte Wärme an meinem Schwanz.

Sarah fuhr mit ihrer Zunge von oben bis unten darüber, küsste ihn und nahm ihn dann tief in ihren Mund. Mit langsamen Fickbewegungen lutschte sie den harten Liebesspender und hatte offensichtlich Spass daran.

Ich wusste gar nicht mehr, wohin ich schauen sollte. Also beugte ich mich etwas zur Seite und küsste die gespreizten Schenkel von Melanie. Ich erreichte ihr Höschen und knabberte daran. Mit der Zunge leckte ich darüber und erforschte die Formen ihrer heissen Muschi. Meine Hände fuhren unter ihr Kleid und ich spürte ihre knackigen, wohlgeformten Brüste. Ihre Nippel waren ebenfalls bereits erregt! Sie stöhnte leise auf und streckte mir ihr Becken entgegen. Nun schob ich ihr Höschen zur Seite, und darunter zeigte sich eine wunderschön geformte, glattrasierte Muschi, die vor geilheit glänzte.

Ihre Schamlippen waren bereits gespreizt, und ich konnte es kaum erwarten, sie zu schmecken. Genüsslich leckte ich ihre Schamlippen, saugte an ihrem Kitzler und bohrte meine Zunge in ihr kleines Loch. Diese Muschi machte mich so geil, dass ich aufpassen musste, nicht jeden Moment abzuspritzen!

Sarah schien das zu bemerken und hielt inne. Sie zog sich ganz aus und kniete sich neben mir hin. Ich steckte einen Finger in Melanies Muschi, zog ihn wieder heraus und streckte ihn Sarah entgegen. Sarah leckte ihn genüsslich ab, und meinte: Ich stand auf und stellte mich vor Melanie. Sie schaute zu mir auf und öffnete lächelnd ihren Mund.

Ohne zu zögern fuhr ich mit meinem Penis zuerst über ihre Zunge und steckte ihn dann zwischen ihre weichen Lippen. Ich hielt ihren Kopf fest und fing langsam an, ihren Mund zu ficken.

Immer schneller und fester, bis der Sabber ihr langsam übers Kinn lief. Als ich runter schaute, sah ich, wie Sarah immer noch genüsslich die Pussy ihrer Freundin leckte, und sie jetzt zusätzlich noch mit zwei Fingern fickte. Melanie drehte sich um und kniete jetzt auf dem Sofa.

Jetzt konnte ich auch ihre Muschi betrachten. Sie hatte einen feinen Streifen rasiert, und ihre Schamlippen waren etwas grösser, so dass sie ein Wenig herausschauten. Melanie beugte sich vor und begann sie leidenschaftlich zu lecken. Gleichzeitig steckte ich Melanie meinen harten Schwanz in ihre heisse Muschi und begann, sie langsam zu ficken. Ihr Po war wunderbar rund geformt, und von hinten konnte ich genau beobachten, wie sie Sarah mit dem Mund befriedigte.

Das war vielleicht ein geiles Gefühl! Ihre junge Teeny-Muschi war so warm, feucht und eng, sie schien meinen Schwanz förmlich in sich aufzusaugen.

Ich hielt es nicht mehr aus, wurde schneller und fickte härter. Melanie stöhnte und ich konnte es nicht mehr herauszögern. Also zog ich meinen Schwanz heraus, drängte mich zwischen die beiden Liebesengel und spritzte meinen Saft direkt auf die nasse Muschi von Sarah. Sperma floss über ihren Streifen hinunter zum Kitzler und zwischen ihre Schamlippen bis zu ihrem Poloch. Melanie störte das nicht — im Gegenteil, jetzt schien sie erst richtig Spass zu bekommen.

Genussvoll leckte sie weiter, leckte mein Sperma von der Muschi ihrer Freundin ab, schlürfte es heraus und suchte die Muschi mit der Zunge mehrmals von oben bis unten ab, so dass sie auch wirklich nichts übersehen konnte. Fortsetzung folgt am Unterdessen bin ich 29 Jahre alt und voller sexueller Erfahrungen. Doch etwas fehlt mir noch in meiner Schatzkiste. Schon seit Ewigkeiten möchte ich mit einer Frau schlafen.

Wenn ich mich selbstbefriedige sehe ich mir dabei immer Lesbenpornos an. Auch auf offener Strasse liebe ich es den weiblichen Rundungen nachzusehen.

In meiner Fantasie leckte ich schon hunderte Frauen und liess mich von ihren Umschnalldildos durchvögeln. Nun ist es an der Zeit diese Fantasie auszuleben. Ich bin im besten Alter, habe etwas auf der Hüfte, volle pralle Brüste, schönes blondes Haar und blaue Augen. Besser kann es nicht werden.

Doch wo finde ich eine Lesbe, überlege ich mir. Schnell ein paar Fotos geknipst und ab ins Internet. Nachdem ich mich auf einer Plattform angemeldet habe, heisst es abwarten. Drei Tage später erhielt ich eine Nachricht von Sandra.

Sie wohnt in der Nähe und möchte sich gerne mit mir auf einen Drink treffen. Sandra ist etwas jünger als ich, sieht auf den Fotos aber sehr ansprechend aus.

Wir verabreden uns für Samstagabend in einer Bar welche sich in der Nähe befindet. Sandra kam pünktlich zum Treffpunkt. Ich erkenne sie auf Anhieb. Ihre wunderschönen langen Beine betonte sie mit High Heels und auch ihr freundliches Lächeln ist entzückend. Da es mein erstes Date mit einer Frau ist, bin ich etwas unsicher, weil mir nicht ganz klar ist wie ich mit einer Frau flirten muss. Zum Glück findet Sandra meine Unsicherheit süss. Auch mir kommt Sandra sehr ansprechend rüber.

Ihre langen Beine, den knackigen Po, die jungen Tittchen und ihr braunes Haar törnen mich schon an. In meinen Gedanken stelle ich mir vor wie sie ihre Finger tief in meine Muschi versenkt. Da es ihr gleichermassen ergeht, verabreden wir uns auf den nächsten Mittwoch. Wir wollen Pizza essen und uns einen Film ansehen.

Nachdem wir uns dezent verabschiedeten, gehen wir getrennten Weges nach Hause. Am lang ersehnten Mittwoch treffen wir uns beide nach der Arbeit direkt am Bahnhof. Gemeinsam steigen wir in den Bus und sprechen auf dem Weg über den heutigen Tag. Beim Eintreten in ihre Wohnung fällt mir als erstes ihr grosses Bett auf.

Es steht mitten im Raum klar und deutlich als Spielwiese vorgesehen. Als erstes gehen wir gleich zusammen in die Küche und belegen die Pizza. Das Eis war gebrochen und wir scherzen und kichern während die Pizza gebacken wird. Als die Pizza fertig ist nehmen wir unsere Teller und setzen uns auf ihr grosses Bett.

Genüsslich sehe ich ihr zu, wie sie sich nach jedem Bissen die Lippen ableckt. Ich freue mich auf das was kommen wird und meine Nippel verhärten sich schon bei der blossen Vorstellung. Sandra legt den Teller beiseite: Sie rückt zu mir rüber und zieht ohne Vorwarnung den Ausschnitt nach unten. Da ich kein BH trage springen meine nackten Nippel gleich hervor und Sandra leckt mit der Zunge darüber.

Sofort lege ich meinen Teller weg. Meine Hand lege ich an Sandras Wange und küsse sie. Wir öffnen leicht unsere Lippen damit sich die Zungen liebkosen können. Es fühlt sich ganz anders an als einen Mann zu küssen.

So sanft, weich und weiblich. Es überkommt mich das Gefühl ihr bedingungsloses Vertrauen zu schenken können. Ich lasse mich gehen und eine Wärme steigt in mir empor. Endlich erfüllt sich meine Fantasie. Meine Pussy ist schon bestens auf das Freudenspiel vorbereitet. Sandra nimmt meine Hand und führt sie zu ihren Titten. Sie sind ganz weich und eine Handvoll gross. Neugierig ertaste ich ihre Brust während wir uns weiter innig küssen. Flink zieht sie mir das T-Shirt über den Kopf und sogleich das ihre.

Küssend legt sie mich flach auf den Rücken und dreht meinen Kopf zur Seite. Voller Begierde streichle ich mit meinen Händen über ihren sanften Körper. Verspielt beisst Sandra in mein Ohrläppchen. Langsam wandern ihre Küsse immer tiefer. Über den Hals, zur Brust bis wieder hin zum Nippel. Gekonnt saugt sie daran und umspielt sie mit der Zunge. Als ich lustvoll aufstöhne, mit den Händen durch ihr Haar streichle, geht Sandra noch weiter nach unten.

Sie küsst den Bauch, den Nabel und kitzelt mit der Zunge in der Hüfte. Im Nu sind Hose mitsamt Unterhöschen vom Bett geflogen. Sandra kniet sich wieder hin und beginnt meine Waden zu küssen.

Sie arbeitet sich zum Innenschenkel vor. Vor lauter Lust habe ich das Gefühl gleich zu platzen. Bei meiner Pussy angekommen gibt sie einen sanften Kuss darauf.

Dann breitet sie ihre Zunge aus und leckt wie ein Hund von tief unten bis ganz nach oben quer über die Pussy. Vor Geilheit schreie ich fast auf. Das ist noch viel besser als in meiner Fantasie. Noch etwa 4- oder 5-mal wiederholt Sandra die Vorübung. Weiter umschliesst sie die meine Pussy mit dem Mund, steckt die Zunge tiefer und leckt zwischen den inneren Schamlippen quer über die Pussy.

Jedes Mal wenn sie dabei über den Kitzler kommt fegt es wie ein Stromstoss durch meinen ganzen Körper. Zwischen meinen Beinen ist es unterdessen nicht mehr feucht sondern richtig nass geworden. Sandra liebt mein Nektar. Dies lässt sie mich deutlich spüren indem sie ihre Zunge tief in mein Muschiloch steckt. Sie spannt ihre Zunge an und beginnt mich damit zu ficken. Mit beiden Händen halte ich mich am Kopfende des Bettes fest.

Ich kann nicht anders als gewaltig zu stöhnen. Noch nie in meinem Leben wurde ich so geil geleckt. Mein Schädel fühlt sich an als ob er nächstens explodiert. Es ist ein unbeschreibliches kribbeln das über meinen ganzen Körper verläuft.





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