Sex auf dem hochsitz erotische geschichten zum lesen

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Von diesem Tag an verfolgte er sie. Er beobachtete sie jeden Tag, wenn sie zum Reiten ging, und wartete oft vergebens in seinem Hochsitz, wenn sie nicht kam. Ihr Slip war immer bei ihm als Erinnerung an jenen ersten Tag ihrer gemeinsamen Zukunft. Oft hatte sie ihn versetzt, war nicht an diesem Weg vorbei gekommen und hatte ihn einsam warten lassen.

Dies würde sich heute ändern. Heute würde er seine Beute jagen und erlegen, das hatte er sich fest vorgenommen. Durch das Fernglas beobachtete er, wie sie in dem kleinen Waldstück verschwand, welches zwischen den Feldern und dem Reiterhof lag. Sie war weg, doch er wusste, wo er sie zu suchen hatte. Der Jäger griff nach seinem Gewehr und stieg von seinem Hochsitz herab. Es war Zeit auf die Jagd zu gehen.

Wie einen Glücksbringer steckte er den mit seinem frischen Speichel benässten Slip des Mädchens in seine Westentasche und machte sich auf den Weg. Mit einem breiten, konzentrierten Lächeln ritt Franziska durch den Wald. Ihre Stute suchte gemeinsam mit ihrer Reiterin den besten Weg durch das Unterholz und folgte dabei instinktiv den bekannten Pfaden, die das Wild schon seit Jahrtausenden ging. Das Mädchen hatte ihr Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden und hielt die Zügel locker.

Ein frischer Lufthauch streifte ihre verschwitze Haut. In Momenten wie diesen konnte Franziska sich vollkommen gehen lassen. Es waren die Momente der Freiheit, die sie aus ihrem Alltag forttrugen und ihren Geist befreiten. Sie ging mit ihrem Pferd jene harmonische Symbiose ein, welche sie in der menschlichen Gesellschaft nicht gefunden hatte. Mit 19 Jahren hatte sie noch immer keinen Freund gefunden, der ihr Leben bereicherte.

Trotzdem fehlte es ihr an nichts, wenn sie mit Leika durch Wald und Flur ritt. Zielsicher ritt ihr Pferd wie jedes Mal auf eine kleine Lichtung, wo frisches, grünes Gras auf einer Sumpfwiese wartete. Franziska ahnte nicht, dass eben an diesem Ort ein Gewehrlauf auf sie gerichtet war. Sie wusste nichts von ihrem heimlichen Verfolger. Dem Mann, der ihre Unterwäsche gestohlen und ihr als Spanner über Monate gefolgt war.

Gierig schnappte es nach dem Gras und riss einige Büschel davon aus. Das Mädchen war vollkommen arglos, als der Finger des Mannes um den Abzug krümmte und sich mit einem Zischen ein Schuss löste. Franziska schrie auf und griff sich ans Bein. Sie dachte zuerst ein Insekt hätte sie gestochen. Dann fühlte sie jedoch den Pfeil, der sich in ihren Oberschenkel gebohrt hatte.

Überrascht riss sie ihn heraus und sah das längliche Stück mit Stoff umwickelte Metalls verwirrt an. Sie richtete sich auf und blickte sich um, um nach dem Schützen Ausschau zu halten. Das Mädchen fühlte sich mit einem Mal benommen. Jetzt erst dämmerte es ihr und sie griff nach den Zügeln ihrer Stute um zu fliehen.

Doch es war längst zu spät. In dem Moment, wo das Luftgewehr den Narkosepfeil durch ihre Haut geschossen hatte, war das Betäubungsmittel bereits in ihre Blutbahn gelangt. Nun verteilte es sich langsam in ihrem ganzen Körper. Jeder Herzschlag pumpte das Gift weiter durch ihren Körper und sorgte dafür, dass es an den richtigen Stellen seine Wirkung entfaltete.

Der Griff um die Zügel ihres Pferdes wurde weicher. Die Augen wurden schwer und das Mädchen hatte mühe sie offen zu halten. Unruhig blickte Leika auf ihre gefallene Herrin herab und schnappte, als der Jägersmann an sie herantrat. Beruhigend tätschelte er der Stute die Seite, während er zu Franziska hinab sah und sprach: Ich habe noch viel mit dir vor.

Franziska erwachte in vollkommener Dunkelheit. Sie wusste nicht, wo sie war, noch was passiert war. Ein fernes Donnergrollen drang zu ihr vor. Die Wirkung des Narkosepfeils benebelte noch immer ihren Verstand.

Von plötzlicher Panik überfallen riss sie wild an den Seilen, die ihre Arme und Beine an die Bettpfosten banden. Schmerz durchfuhr sie und vertrieb die Reste des Betäubungsmittels aus ihrem Bewusstsein. Wild warf sie den Kopf nach links und rechts, versuchte die Augenbinde los zu werden, mit der man ihr den Sehsinn genommen hatte. Genüsslich schnüffelte er an der Stelle, die zuvor ihren Schritt verhüllt hatte.

Der frische Mädchenduft hüllte das Kleidungsstück ein und verdrängte selbst den Geruch des Pferdes. Von drinnen hörte er ihre lauten, panischen Hilferufe. Ein zufriedenes Lächeln spiegelte sich auf dem Gesicht des alten Mannes wieder. Er warf einen kurzen Blick zu der Stute, die er in dem kleinen Unterstand neben der Jagdhütte untergesellt hatte.

Mit einem zusätzlichen Strick hatte er das Pferd festgemacht, so dass es ihm nicht entkommen konnte. Aus der Ferne war ein Donnergrollen zu hören, während das Pferd laut wieherte. Der grauhaarige Mann streifte über seinen Kinnbart und ging dann zurück in die Jagdhütte. Das aufziehende Gewitter würde ihm hier drinnen nichts ausmachen. Aber vielleicht fürchtete sich das Mädchen ja vor dem, was nun auf sie zukommen würde. Die Schritte kamen näher doch niemand sprach zu ihr. Sie hörte, wie sich die Bodenbretter unter dem Gewicht eines Menschen durchdrückten.

Wild warf sie ihren Kopf hin und her, denn er war das einzige Körperteil, welches sie noch frei bewegen konnte. Ihre Waden waren mit Seilen so an das Bettgestell gebunden, dass ihre blanke Scham vollkommen offen und ungeschützt jedem Betrachter einen herrlichen Blick gab.

Ein Kissen lag unter ihrem Becken und hob dieses an, so dass sich die zarte Grotte vollkommen geöffnet darbot. Ihre Handgelenke waren über ihrem Kopf stramm an die Bettpfosten gebunden. Franziska spürte, wie sich jemand zu ihr ans Bett setzte.

Bitte lassen Sie mich gehen! Mit einem Lächeln auf den Lippen betrachtete der Jäger derweil seine Beute. Genau so schön, wie er sie in Erinnerung hatte. Er hatte sie begehrt. Er hatte sie gejagt. Und jetzt war sie sein. Seine Hand griff nach ihr und streichelte über geöffneten Schenkel. Er spürte wie ihre Muskeln angespannt zitterten.

Das junge Leben in seiner Hand pulsierte und wehrte sich. Doch es war vergebens. Behutsam streiften seine Finger an der Innenseite ihrer Schenkel hinauf. Er berührte ihre Vulva und befühlte sie voller Genuss. Was er zuvor erahnt hatte, wurde nun Gewissheit. Das Mädchen rasierte sich tatsächlich ihre Spalte.

Was für ein Luder dachte er. Als er in ihrem Alter war, taten dies nur Nutten und andere Frauen von zweifelhaften Ruf. Dass dieser blonde Engel sich tatsächlich die Fotze enthaarte, bedeutete für ihn, dass sie es wollte. Sie wollte, dass er sie berührte.

Er drängte sich zwischen ihre Lippen und spürte die Feuchtigkeit. Ein Schauer jagte durch ihren Körper und das Mädchen schrie laut: Der Jäger lächelt lüstern. Sein Finger umkreiste das Lustzentrum seiner gefesselten Beute. Deutlich erkannte er die Knospe, die sich ihm entgegen reckte und die unterschwellige weibliche Lust offenbarte. Das Ding konnte schreien und sich zieren, doch am Ende blieb ihr Körper doch den Gesetzen der Natur unterworfen.

Gekonnt spielte er mit der fleischigen Perle und trieb Wogen der Wollust durch den zarten Leib. Franziska presste die Lippen zusammen um ein unwilliges Stöhnen zu verhindern, doch es gelang ihr nicht. Deutlich erkannte ihr Entführer die Anzeichen der Lust, die sich in ihr ausbreiteten. Er senkte seinen Kopf und leckte mit seiner Zunge genüsslich über ihre harten Nippel.

Der Geschmack ihrer salzigen, verschwitzten Haut berauschte ihn wie eine Droge. Mit den Zähnen biss er ihr spielerisch in das feste Fleisch, welches aus ihren Vorhöfen hoch ragte.

Ab und an klopfte der Jäger mit seinem Finger gegen ihre Pforte. Er befühlte ihr enges Loch und testete ihr Jungfernhäutchen. Sie war tatsächlich noch unberührt. Mit der Zunge leckte er ihr über den zarten Hals. Sein gieriger Atem fuhr ihr über das Gesicht. Unruhig wieherte ihr Pferd und versetzte das Mädchen in weitere Panik. Sie wollte zu ihrem geliebten Pferd. Sie wollte zu Leika und sich schutzsuchend an sie schmiegen, doch sie konnte es nicht.

Ausgeliefert lag sie auf einem fremden Bett an einem unbekannten Ort und musste sich die erniedrigende Tortur der Lust gefallen lassen. Ihr Stöhnen war ungewollt und doch entsprang es jener verbotenen Lust, die tief in ihr verborgen lag. Die ans Bett gefesselte Jungfrau konnte nicht anders als die Lust hinnehmen, die er ihr schenkte. Sie musste sich dem Diktat des Mannes beugen und Woge um Woge entwürdigender Geilheit ertragen, die sie in dieser devoten Stellung empfing.

Aus der Spalte des Mädchens sickerte bereits der Lustnektar und benässte das Kissen, auf dem sie lag. Immer wieder fingerte der alte Mann ihr enges Löchlein und dehnte das Häutchen. Er wusste genau, wie weit er zu gehen hatte, und trieb Franziska damit um den Verstand.

Der erfahrene Mann ahnte, was in seiner jungfräulichen Beute vor sich ging und verfolgte diese Fährte bis zum Schluss. Während seine Lippen sich um eine Brustwarze seines Opfers legten und an ihr sagten, als wolle er auf Franziskas Brust Muttermilch heraussaugen, umspielten seine Finger in immer schnelleren Kreisen das Lustzentrum des Mädchens. Mit weit geöffneten Schenkeln musste Franziska die Lust ertragen, während sie an ihren Fesseln riss.

Ihr Körper bäumte sich auf, so dass die Seile schmerzhaft in ihr Fleisch schnitten. Schluchzend schrie sie den erzwungenen Orgasmus hinaus bis in den Wald. Wild zuckte ihre jugendliche Spalte und Lustsaft spritzte heraus, benässte die Finger des Jägers und das unter ihrem Becken liegende Kissen.

Aus Geilheit gewonnener Nektar, der die Luft mit einem erotischen Parfüm schwängerte. Der Jäger leckte sich Franziskas Saft von den Fingern. Er lauschte ihrem leisen Schluchzen. Dem Schluchzen einer Jungfrau, die sich ihrer heimlichen Lüste schämte. Sie mochte sich ihre verdorbene Geilheit nicht eingestehen, doch sie war soweit. Jetzt erst, nach einem langen Vorspiel holte der alte Mann seinen Schwanz hervor, der bereits seit langem schmerzhaft sein Recht forderte.

Das Reitermädchen würde nun zu der Seinen werden. Er würde sie zur Frau machen und ihren Körper mit seinem Samen weihen. Er stand auf und zog sich seine Sachen aus, um wie ein Priester diesen heiligen Akt zu begehen. Sein Körper war immer noch recht ansehnlich, auch wenn das Mädchen durch die Augen nichts erkennen konnte. Das war auch gut so. Gewiss hätte sie nur panisch auf das steife Glied gestarrt, welches sich gierig nach der jungen Grotte sehnte.

Wie ein Speer stand das Geschlecht des Mannes von ihm ab. Erst seine Hand, die ihr über die Wange und dann durch das blonde Haar glitt, erweckte sie aus ihrer Trance.

Jetzt fühlte sie die Eichel, wie sie mehrmals durch ihre feuchten, geschwollenen Schamlippen streifte. Franziska schrie laut auf, als er ihr Jungfernhäutchen durchstach und sie zur Frau machte. Das Gewitter schien nun direkt über ihnen zu sein. Rasch war der Schmerz erneuter Lust gewichen, als das erfahrene Glied ihren Körper pfählte. Sie hörte das laute Stöhnen des Mannes, der sich auf sie gelegt hatte und nun ungehemmt ihren Leib beanspruchte. Das Mädchen empfand lüsterne Befriedigung, auf diese Weise ausgefüllt zu werden.

Gleichzeitig schämte sie sich jedoch für dieses Gefühl, welches sie ihrem Vergewaltiger entgegen brachte. Ungehemmt nahm sich der Jäger das Mädchen vor. Rasch entwickelte er einen Rhythmus, der ihn unweigerlich zu jenem befriedigenden Höhepunkt bringen würde, den er sich schon so lange dem Reitermädchen gewünscht hatte.

Franziska keuchte und kämpfte gegen die Lust an, die sie von Mutter Natur geschenkt bekam. Sie wollte es nicht. Wollte nicht, dass der ungeschützte Schwanz des Fremden ihren Körper benutzte. Plötzlich begriff sie, was gleich passierten würde. Voller Verzweiflung flehte sie stöhnend den Unbekannten an: Kommen Sie nicht in mir.

Die neue Information heizte ihn noch mehr an. Diese kleine Schlampe zu schwängern, ja, dieser Gedanke gefiel ihm. Alles flehen war vergebens. Laut keuchte der Jäger auf und krallte sich an ihrem Haar fest. Franziska spürte das pulsierende Glied in ihrer ausgefüllten Spalte. Es war zu viel für sie. Ihre enge Spalte schloss sich zuckend um den Penis des Unbekannten und pumpte weiteren Samen in sie hinein, während das Mädchen aufs Neue einen Orgasmus durchlebte.

Franziska aber schluchzte leise. Es war mehr ein gedemütigtes Wimmern, denn sie wusste, dass ihr Körper sie auf der ganzen Linie verraten hatte. Unter der Augenbinde füllten Tränen ihr Gesicht. Sie weinte bitterlich, während von oben ein plötzlicher Gewitterregen einsetzte und auf das Dach einprasselte. Befriedigt und zufrieden schloss der Jäger nun die Augen und schlief fast augenblicklich ein. Das Mädchen wusste nicht, wie viel Sperma der Mann in sie gepumpt hatte, doch sie füllte, wie ein Teil davon aus ihrem aufklaffenden kleinen Löchlein heraus sickerte.

Entehrt und benutzt lag sie nun neben dem Mann, der sie womöglich geschwängert hatte. Eingestellt von Krystan um Januar um Februar um April um September um August um März um Juni um Juli um Das war aber nicht unbedingt etwas Ungewöhnliches, weil wir manchmal schon erst zum Frühstück von solchen Festen zurückgekommen sind.

Im Osten war ein erster heller Streifen am Himmel zu sehen und die Dämmerung hob sich langsam über der Lichtung. Meine Gedanken schweiften zu meiner Frau, leider hatten wir in letzter Zeit sehr selten miteinander geschlafen, obwohl ich sie unheimlich geil fand.

Ich liebte es, wenn andere Männer dahin schauten und meine Frau wurde oft, wie ein junges Mädchen, rot, wenn sie es selbst bemerkte. Ich hatte mich noch mit einer zweiten Sache gestern durchgesetzt, sie hatte, entgegen ihrer eigenen Neigung einen Stringtanga angezogen.

Von diesen winzigen Dingern hatte sie nur wenige, da sie sie selbst nicht leiden konnte. Da es schön warm war in diesem Sommer, war sie also nur im dünnen Kleid und dem Stringtanga unterwegs. Meine Gedanken schweiften weiter, ob sie es wohl schon mal während unserer Ehe mit einem anderen getrieben hatte, fragte ich mich. Dieser Frage hatten wir uns gegenseitig schon mal vor ca.

Sehr zum damaligen Erstaunen meiner Frau hatte ich ihr meinen geheimsten Traum erzählt, ich würde sie gern mal beim Sex mit einem anderen beobachten. Dabei hatte ich betont, dass ich reinen puren Sex meinte. Ich war mir dann auf einmal nicht mehr so sicher, ob nicht doch irgendwann die Eifersucht hochkommen würde und irgendwie haben wir den Swingerclubbesuch immer wieder verschoben und es ist bis heute nichts daraus geworden.

Dabei schwenkte ich über die Lichtung auch in Richtung des Weges, der am Rande der Lichtung entlang führte. Verstärkt durch das Richtmikrofon nahm ich ganz leise Stimmen wahr, auch das noch, kommt um diese Zeit hier jemand entlang und macht Lärm. Die werden mir noch meinen Hirsch verscheuchen, dann kann ich den heute auch wieder vergessen.

Neugierig wie man so ist, zoomte ich auf den Beginn des Weges am Rande der Lichtung und nachdem ich eine Weile gewartet hatte, sah ich wer da plaudernd und eingehakt den Weg entlang kam — meine Frau Susanne und Jochen. Sie hatte ihre Sandalen in der Hand und schlenderte diese und hatte sich bei Jochen eingehakt. Da ich den Kopfhörer vom Richtmikrofon noch auf hatte, konnte ich gerade in dem Moment, als ich mich bemerkbar machen wollte, um den beiden zu sagen, dass sie nicht so einen Lärm machen sollen, meine Frau sagen hören, dass es hier auf der Lichtung im Morgengrauen unheimlich romantisch wäre und man ja noch einmal kurz eine Pause machen könne.

Sie steuerte auf die Mitte der Lichtung zu und nachdem Jochen seine Jacke im Gras ausgebreitet hatte, setzte sie sich darauf. Als sie sich nun noch zurücklehnte rutschte das Kleid noch nach oben und ihre kompletten Oberschenkel lagen frei und wenn man genau hinsah, was mir dank meines guten Teleobjektives an der Videokamera nicht schwer fiel, sah man ein kleines Dreieck ihren Slips hervorgucken.

So ein Luder, dachte ich, wenn das Jochen nicht anmacht. Die werden doch nicht und das hier vor meinen Augen. Dann siegte aber die Neugierde und irgendwie war es ein ganz komisches Gefühl, dort lag meine Frau und Jochen, ein guter Bekannter, hatte seine Hände auf ihren Oberschenkeln und arbeitete sich gerade in Richtung ihres Lustdreieckes vor.

Ich klebte förmlich am Sucher und wollte nix verpassen. Es war ein Seufzen meiner Frau, was ich da hörte, ich sah keinerlei Widerstand gegen die sich vortastende Hand.

Ich zoomte so nah es ging und hatte ihre Oberschenkel mit dem roten winzigen Slip und die beiden Hände von Jochen, die sich streichelnd dieser Stelle entgegenarbeiteten. Das Seufzen meiner Frau ging in ein leises Stöhnen über und ich sah, wie sie die Beine ein wenig spreizte.

Jochens Finger hatten den Slip erreicht und als er mit einem Finger unter die Oberkante fuhr, schien er schon in der Nähe der sensibelsten Stelle zu sein, denn das Stöhnen meiner Frau verstärkte sich. Und ich hatte ihr noch dazu geraten, dieses winzige Ding anzuziehen. Als Jochen den Slip jetzt mit beiden Händen an den Seiten anfasste und versuchte in herunter zu ziehen, hob meine Frau ein wenig den Hintern an, so dass er ihn ihr besser abstreifen konnte.

Da Jochen durch das Abstreifen des Slips ein wenig zur Seite gegangen war, hatte ich aus meiner Position einen vollen Blick auf die nun freiliegende Muschi meiner Frau und ich war mir sicher, auch bereits in dem kleinen Sucher zu erkennen, dass sie feuchtglänzend und damit unheimlich geil war. Ich glaubte kaum was ich sah, bereitwillig setzte sie sich kurz auf, so dass Jochen ihr das Kleid über den Kopf ziehen konnte.

Dabei knöpfte sie sein Hemd auf und streifte es ihm ab. Am Zusammenzucken von Jochen sah ich, dass sie jetzt wahrscheinlich seinen Schwanz in die Hand genommen hatte. Er stieg heraus und war nun auch komplett nackt. Sie zog ihn zu sich herunter und dann küssten sie sich, wobei ich sah, dass sie seinen Schwanz in der Hand hatte und mit der anderen Hand seine Eier kraulte. Oh ja, darin war sie spitze und ich wusste, was es ihr für Lust bereitete, zu spüren, wie der Schwanz steifer und steifer wurde.

Jochens Hände waren auch nicht untätig, mit einer streichelte er ihre Schamlippen und die andere verwöhnte die herrlichen Brüste von Susanne, knetete sie einzeln durch und rieb die natürlich steif in die Höhe stehenden Nippel.

Susanne dirigierte Jochen so, dass sie seinen Schwanz in ihren Mund nehmen konnte und er die Möglichkeit hatte, sie zu lecken. Damit begann er sofort und verdeckte mir leider die Sicht auf Susannes Gesicht, so dass ich es nur an seinen Bewegungen und seinem Stöhnen ahnen konnte, was sie mit seinem Schwanz in ihrem Mund anstellte.

Da ich wusste, dass sie darin eine wahre Künstlerin war, wurde mir ganz anders und ich hatte langsam Schwierigkeiten mich auf das Filmen zu konzentrieren. Jochens Zunge und seine Finger leisteten aber auch ganze Arbeit und stöhnend wand sich meine Frau unter seiner Behandlung. Sie musste schon unheimlich geil hier angekommen sein, denn nach wenigen Augenblicken hörte ich ihrem Stöhnen an und sah, dass sie ihrem ersten Orgasmus entgegen strebte.

Ich sah, wie sie sich selbst eine Hand in den Mund steckte, ich wusste, dass sie jetzt drauf biss, um nicht unheimlich laut loszuschreien, und mit Zittern und Beben ihres ganzen Körpers kam sie. Als er sich drehte sah ich seinen unheimlich steifen und hart geblasenen Schwanz. Glücklicherweise war der Blickwinkel so, dass ich es sehen konnte, wie er ihn an ihrer Spalte ansetzte und durch das empfindliche Mikrofon hörte ich es schmatzen, als er ihn in ihr versenkte.

Susanne spreizt die Beine soweit es geht, nimmt sie nach oben, so dass er richtig tief in sie eindringen kann.



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Sie hatte mich dazu überredet mit ihr in den Nacktbadebereich zu fahren, weil wir dort, wie sie meinte, vor den Typen aus unserer Schule sicher wären. Dabei hätte ich mich gerne vor dem einen oder anderen in meinem neuen Bikini gezeigt. Das sollte sich bald ändern und sich zu einer der aufregendsten Beziehungen meines Lebens entwickeln. Am Himmel zogen dunkle Wolken auf und es begann wie aus Eimern zu schütten.

Ich zog mir meinen Kawai über und Ines blieb nichts anderes übrig, als nur mit T-Shirt und Slip bekleidet die Heimfahrt anzutreten. Während ich hinter Ines herfuhr, konnte ich meine Augen nicht von ihrem knackigen Po nehmen. Es machte mich ganz kirre ihr beim Strampeln zuzusehen.

Selbst vorhin am Baggersee, wo wir nackt in der herrlichen Sonne lagen, hatte ich keinen einzigen Augenblick daran gedacht mehr für sie zu empfinden, als Freundschaft. Doch jetzt bemerkte ich, wie mich ihr Anblick erregte. Das Holpern und Rütteln auf dem Waldweg machte mich tierisch an. Inzwischen war der Regen heftiger geworden und langsam wurde mir kalt. Mein Regencape hielt nicht das, was die Werbung versprochen hatte und die ersten Rinnsale liefen mir den Rücken hinab.

Ines sah ihn dann als erste. Einen Hochsitz für Jäger, etwas abseits des Weges im Wald. Sie hielt an und drehte sich zu mir. Ihr Shirt klebte wie eine zweite Haut auf ihrem Busen. Sie bemerkte meinen Blick und lachte. Meine Zäpfchen standen genauso hart ab, jedoch noch aus einem anderen Grund als der Kälte. Ines schlug vor, den Regen in dem Hochsitz abzuwarten und wir schoben unsere Räder durch das Unterholz. Dann schnappten wir uns die Rucksäcke und kletterten die kleine Leiter hoch.

Zum Glück war der grob gezimmerte Verschlag nicht abgesperrt und wir schlüpften hinein. Ines schlotterte am ganzen Körper. Sie streifte sich das patschnasse Shirt über den Kopf und kramte ihr Badetuch aus dem Rucksack. Sie rubbelte sich hektisch die Haare so trocken es ging.

Ich sah ihr fasziniert dabei zu. Sie hatte einen ausgesprochen weiblichen Körper. Ihre Brüste waren prächtig entwickelt. Sie wippten schwer bei jeder Bewegung der Arme. Meine Freundin trocknete sich ab und fragte mich, weshalb ich sie so eigenartig dabei ansehen würde. Sie sah mir dabei tief in die Augen und das Kribbeln zwischen meinen Beinen wuchs bedrohlich an. Ich war völlig verdattert. Sie legte sie um ihre Schultern. Ich konnte ihren Busen immer noch sehen.

Während ich mich trocken rieb so gut es ging, denn auch mein eigenes Handtuch war schnell recht feucht geworden, beobachtete sie mich in aller Ruhe. Ich fühlte ihre Blicke über meinen Oberkörper wandern. Das war irgendwie ein völlig anderes Gefühl, als zuvor am See zwischen all den anderen Nackten. Wir waren zum ersten Mal fast völlig nackt allein zusammen.

Eingesperrt in einem Hochstand, gefangen vom schlechten Wetter. Mein Herz schlug recht wild. Sie kuschelte sich von hinten eng an mich. Mein Atem war kurz und flach. Ich fürchtete jeden Moment ohnmächtig zu werden. Ines lehnte sich zurück an die Holzwand. Ihre harten Nippel glitten an meinem Rücken entlang. Ich beugte mich zu meinem Rucksack hinab und zog meine Jeans heraus. Und dann passierte es. Ines Hände zogen mich sanft an den Schultern zurück gegen ihren Oberkörper.

Ines verschränkte ihre Arme vor meinem Bauch und wir sahen schweigend ein paar Minuten lang hinaus in den Wald. Allmählich wurde ich ruhiger. Ich fühlte mich sicher und warm in ihren Armen. Es fühlte sich ganz anders an, als mit den wenigen Jungs, mit denen ich bisher meine Erfahrungen gesammelt hatte. Keine nervöse Hektik, kein atemloses Gefummel. Ines strahlte eine unglaubliche Ruhe und Selbstsicherheit aus und nach einer Weile wurde ich mutiger und legte meine Hände, wie selbstverständlich, auf ihre kalten Knie neben meinen Beinen.

Das Gefühl, Ines Brüste bei jedem Atemzug warm und weich in meinem Rücken zu spüren, verzauberte mich. Eine wunderbare Geschichte,die mich sehr erregt hat. Wenn es noch weiter gehen sollte dann würde ich mich drüber freuen aber es muss nicht sein, kenne viele Deiner Geschichten und bin jedes mal aufs neue Begeistert über diese Tollen Geschichten von Dir, vielen Dank dafür und bleib weiterhin so erfolgreich im Schreiben.

Mir selbst fehlt leider das Glück solche schöne Geschichten schreiben zu können. Spätestens am ende oft auch vorher. Der Kommentar wurde von einem Blog-Administrator entfernt. Hey sehr toll Geschichte die du da schreibst bin Begeisterung puhr wehre toll wen du so weiter machst LG Tobias. Tolle Geschichte, hätte Potenzial für eine Fortsetzung.

Immerhin kann er sein Opfer ja schlecht laufen lassen und irgendwann wird sie ja vermisst werden. Um zur Diskussion beizutragen: Hallo Krystan, Du betreibst eine gute Seite. Deine Geschichten sind super und lesen sich einfach so weg. Das schönste aber ist man wird immer iregendwie mit einbezogen in seiner Phantasie. Das ist einfach nur geil. Leider gibt es hier auch Menschen mit doppelter Moral.

Einerseits besuchen sie Deine Seite geilen sich an den Geschichten auf und befriedigen sich sicherlich dann auch noch und wenn dann der Trieb wieder abgeklungen ist kommt die "Moral" zurück!!??

Entweder oder sage ich da nur. Was ich absolut daneben fand ich zitiere: Ich werde nicht unbedingt stimuliert wenn ich an die Bundeskanzlerin denke. Oder liebe Gemeind wie geht es Euch? Krystan, alles ist OK,mach weiter so und lasse Dich nicht von irgendwelchen Spinnern ärgern. Ich habe diese Geschichte bereits zehnmal gelesen. Sie gefällt mir und macht mich an.

Ich bin weder krank im Kopf noch wünsche ich mir das in der Wirklichkeit. Aber die Fantasie ist eben auch schmutzig. Den Vergleich mit einem Krimi oder Sciencefiction finde ich perfekt getroffen.

Angela soll weiter gut für uns regieren. Weiter so Krystan, ich mag deine Geschichten und bin auch ein treuer Leser auf Amazon ebook. Eine der besten Geschichten, die ich hier gelesen habe.

Die Grundidee der Geschichte ist halt leider Realitätsnah, siehe das Lied: Mir ist nur ein einziger Punkt negativ aufgefallen: Januar Das Mädchen vom Reiterhof. Hier eine neue Geschichte von mir, die auf Wunsch eines Lesers entstanden ist.

Viel spass beim Lesen und Kommentieren. Das Mädchen vom Reiterhof Jetzt bei Amazon bestellen! Ganz entfernt konnte man hohe Wolkentürme sehen, die vielleicht ein späteres Gewitter offenbarten. Kein Lufthauch schien über die Grashalme zu huschen und auch nur etwas Kühlung zu versprechen.

Fast verloren zwischen den Feldern tauchte auf einmal ein Mädchen auf. Sie trug leicht erkennbar Reiterkleidung. Im Licht der Mittagssonne glänzte ihr blondes Haar wie Stroh. Langsam ging sie den Schotterweg entlang, der zu dem Reiterhof führte, wo sie ihre Stute untergestellt hatte. Leika wartete bestimmt schon ganz ungeduldig auf sie. Da Franziska oft im elterlichen Betrieb aushelfen musste, kam das Pferd leider ebenso oft zu kurz.

Wenn sie jedoch wie heute Nachmittag frei hatte, nutzte sie die Gelegenheit, um nach ihr zu sehen und ein wenig auf ihr zu reiten. In ihrem Kopf hörte sie bereits das freudige Wiehern ihres Pferdes. Ganz so alleine, wie Franziska sich wähne, war sie allerdings gar nicht. Von einem Hochsitz aus wurde sie beobachtet. Die Linsen des Feldstechers blinkten kurz im Sonnenlicht auf. Da hinter verbarg sich ein älterer Herr mit ergrautem Haar und grünem Anzug.

Neben ihm lehnte ein Gewehr. Aus der Deckung heraus beobachtete er sie mit wissendem Funkeln in seinen Augen. Ja, er kannte das Mädchen, welche schon seit Wochen immer wieder durch sein Revier ritt. Mehrmals hatte sie ihm schon das Wild verschreckt, so dass er sie gerne mal dafür bestraft hätte.

Nun, der Jäger wusste, wo sie hin wollte. Er kannte den Reiterhof und er kannte Franziskas Pferd. Oft hatte er schon das Mädchen dort hin verfolgt und sie beobachtet. Der Jäger griff sich in die Tasche und holte einen Mädchenslip hervor. Er hielt ihn sich an Mund und Nase und sog den Duft ein, während er den blonden Engel durch sein Fernglas beobachtete. Es war eines dieser dünnen Stoffteile, wie sie die jungen Dinger von heute trugen. Kaum mehr als ein paar Fäden, doch es war genug um ihren Duft aufzusagen und an ihn weiter zu leiten.

Dieser Slip war ein Teil seiner Beute gewesen, die er auf dem Reiterhof gemacht hatte. Er hatte gewartet, bis die Kleine dort unter der Dusche war, und hatte ihn ihr aus der Tasche gefischt. Oh, wie gut er duftete. In Gedanke träumte er sich an diesen Ort und diesen Tag zurück, als er sie beobachtet hatte, wie sie ihre Stute gestriegelt hatte.

Eigentlich hatte er sie zur Rede stellen wollen, weil sie ihm das Wild verschreckt hatte, als sie mit festem Galopp durch den Wald geritten war. Doch dann hatte er sich nicht dazu überwinden können. Zu bezaubert war er von dem Anblick der Amazone.

Er hatte sich hinter dem Bock versteckt, auf dem ihr Sattel lag, auf dem sie kurz zu vor noch geritten war. Das Leder war noch warm und der Geruch ihrer Schenkel, die sich daran gerieben hatten, stieg ihm in die Nase. Er saugte ihn auf, wie eine Droge, die augenblicklich süchtig machte. Ihr junges Fleisch hatte sich an diesem Leder gerieben und seinen Duft in ihm verewigt.

Ihr zarter, Körper, der vielleicht noch nie von einem Mann beglückt worden war, hatte Stunden, vielleicht Tage auf diesem Satten gesessen und sich ihm anvertraut.

Als sie ihr Pferd versorgt hatte, war er ihr gefolgt. Einen Beutel, aus dem er ihren Slip genommen hatte. Den Slip, mit dem sie geritten war. Den Slip, der ihren Duft in sich aufgenommen hatte, als er ihre junge Scham verhüllt hatte und zugleich ihren Nektar aufgetrunken hatte.

Ein sündiges Stück Stoff. Von diesem Tag an verfolgte er sie. Er beobachtete sie jeden Tag, wenn sie zum Reiten ging, und wartete oft vergebens in seinem Hochsitz, wenn sie nicht kam. Ihr Slip war immer bei ihm als Erinnerung an jenen ersten Tag ihrer gemeinsamen Zukunft. Oft hatte sie ihn versetzt, war nicht an diesem Weg vorbei gekommen und hatte ihn einsam warten lassen.

Dies würde sich heute ändern. Heute würde er seine Beute jagen und erlegen, das hatte er sich fest vorgenommen. Durch das Fernglas beobachtete er, wie sie in dem kleinen Waldstück verschwand, welches zwischen den Feldern und dem Reiterhof lag.

Sie war weg, doch er wusste, wo er sie zu suchen hatte. Der Jäger griff nach seinem Gewehr und stieg von seinem Hochsitz herab. Es war Zeit auf die Jagd zu gehen. Wie einen Glücksbringer steckte er den mit seinem frischen Speichel benässten Slip des Mädchens in seine Westentasche und machte sich auf den Weg. Mit einem breiten, konzentrierten Lächeln ritt Franziska durch den Wald.

Ihre Stute suchte gemeinsam mit ihrer Reiterin den besten Weg durch das Unterholz und folgte dabei instinktiv den bekannten Pfaden, die das Wild schon seit Jahrtausenden ging. Das Mädchen hatte ihr Haar zu einem Pferdeschwanz gebunden und hielt die Zügel locker. Ein frischer Lufthauch streifte ihre verschwitze Haut.

In Momenten wie diesen konnte Franziska sich vollkommen gehen lassen. Es waren die Momente der Freiheit, die sie aus ihrem Alltag forttrugen und ihren Geist befreiten.

Sie ging mit ihrem Pferd jene harmonische Symbiose ein, welche sie in der menschlichen Gesellschaft nicht gefunden hatte. Mit 19 Jahren hatte sie noch immer keinen Freund gefunden, der ihr Leben bereicherte. Trotzdem fehlte es ihr an nichts, wenn sie mit Leika durch Wald und Flur ritt. Zielsicher ritt ihr Pferd wie jedes Mal auf eine kleine Lichtung, wo frisches, grünes Gras auf einer Sumpfwiese wartete.

Franziska ahnte nicht, dass eben an diesem Ort ein Gewehrlauf auf sie gerichtet war. Sie wusste nichts von ihrem heimlichen Verfolger. Dem Mann, der ihre Unterwäsche gestohlen und ihr als Spanner über Monate gefolgt war. Gierig schnappte es nach dem Gras und riss einige Büschel davon aus. Das Mädchen war vollkommen arglos, als der Finger des Mannes um den Abzug krümmte und sich mit einem Zischen ein Schuss löste.

Franziska schrie auf und griff sich ans Bein. Sie dachte zuerst ein Insekt hätte sie gestochen. Dann fühlte sie jedoch den Pfeil, der sich in ihren Oberschenkel gebohrt hatte.

Überrascht riss sie ihn heraus und sah das längliche Stück mit Stoff umwickelte Metalls verwirrt an. Sie richtete sich auf und blickte sich um, um nach dem Schützen Ausschau zu halten. Das Mädchen fühlte sich mit einem Mal benommen. Jetzt erst dämmerte es ihr und sie griff nach den Zügeln ihrer Stute um zu fliehen.

Doch es war längst zu spät. In dem Moment, wo das Luftgewehr den Narkosepfeil durch ihre Haut geschossen hatte, war das Betäubungsmittel bereits in ihre Blutbahn gelangt.

Nun verteilte es sich langsam in ihrem ganzen Körper. Jeder Herzschlag pumpte das Gift weiter durch ihren Körper und sorgte dafür, dass es an den richtigen Stellen seine Wirkung entfaltete.

Der Griff um die Zügel ihres Pferdes wurde weicher. Die Augen wurden schwer und das Mädchen hatte mühe sie offen zu halten. Unruhig blickte Leika auf ihre gefallene Herrin herab und schnappte, als der Jägersmann an sie herantrat. Beruhigend tätschelte er der Stute die Seite, während er zu Franziska hinab sah und sprach: Ich habe noch viel mit dir vor. Franziska erwachte in vollkommener Dunkelheit. Sie wusste nicht, wo sie war, noch was passiert war.

Ein fernes Donnergrollen drang zu ihr vor. Die Wirkung des Narkosepfeils benebelte noch immer ihren Verstand. Von plötzlicher Panik überfallen riss sie wild an den Seilen, die ihre Arme und Beine an die Bettpfosten banden. Schmerz durchfuhr sie und vertrieb die Reste des Betäubungsmittels aus ihrem Bewusstsein. Wild warf sie den Kopf nach links und rechts, versuchte die Augenbinde los zu werden, mit der man ihr den Sehsinn genommen hatte.

Genüsslich schnüffelte er an der Stelle, die zuvor ihren Schritt verhüllt hatte. Der frische Mädchenduft hüllte das Kleidungsstück ein und verdrängte selbst den Geruch des Pferdes. Von drinnen hörte er ihre lauten, panischen Hilferufe. Ein zufriedenes Lächeln spiegelte sich auf dem Gesicht des alten Mannes wieder. Er warf einen kurzen Blick zu der Stute, die er in dem kleinen Unterstand neben der Jagdhütte untergesellt hatte. Mit einem zusätzlichen Strick hatte er das Pferd festgemacht, so dass es ihm nicht entkommen konnte.

Aus der Ferne war ein Donnergrollen zu hören, während das Pferd laut wieherte. Der grauhaarige Mann streifte über seinen Kinnbart und ging dann zurück in die Jagdhütte. Das aufziehende Gewitter würde ihm hier drinnen nichts ausmachen. Aber vielleicht fürchtete sich das Mädchen ja vor dem, was nun auf sie zukommen würde. Die Schritte kamen näher doch niemand sprach zu ihr.

Sie hörte, wie sich die Bodenbretter unter dem Gewicht eines Menschen durchdrückten. Wild warf sie ihren Kopf hin und her, denn er war das einzige Körperteil, welches sie noch frei bewegen konnte.

Ihre Waden waren mit Seilen so an das Bettgestell gebunden, dass ihre blanke Scham vollkommen offen und ungeschützt jedem Betrachter einen herrlichen Blick gab. Ein Kissen lag unter ihrem Becken und hob dieses an, so dass sich die zarte Grotte vollkommen geöffnet darbot.

Ihre Handgelenke waren über ihrem Kopf stramm an die Bettpfosten gebunden. Franziska spürte, wie sich jemand zu ihr ans Bett setzte. Bitte lassen Sie mich gehen! Mit einem Lächeln auf den Lippen betrachtete der Jäger derweil seine Beute. Genau so schön, wie er sie in Erinnerung hatte. Er hatte sie begehrt. Er hatte sie gejagt. Und jetzt war sie sein. Seine Hand griff nach ihr und streichelte über geöffneten Schenkel.

Er spürte wie ihre Muskeln angespannt zitterten. Das junge Leben in seiner Hand pulsierte und wehrte sich. Doch es war vergebens. Behutsam streiften seine Finger an der Innenseite ihrer Schenkel hinauf. Er berührte ihre Vulva und befühlte sie voller Genuss. Was er zuvor erahnt hatte, wurde nun Gewissheit.

Das Mädchen rasierte sich tatsächlich ihre Spalte. Was für ein Luder dachte er. Als er in ihrem Alter war, taten dies nur Nutten und andere Frauen von zweifelhaften Ruf.

Dass dieser blonde Engel sich tatsächlich die Fotze enthaarte, bedeutete für ihn, dass sie es wollte. Sie wollte, dass er sie berührte. Er drängte sich zwischen ihre Lippen und spürte die Feuchtigkeit. Ein Schauer jagte durch ihren Körper und das Mädchen schrie laut: Der Jäger lächelt lüstern. Sein Finger umkreiste das Lustzentrum seiner gefesselten Beute. Deutlich erkannte er die Knospe, die sich ihm entgegen reckte und die unterschwellige weibliche Lust offenbarte.

Das Ding konnte schreien und sich zieren, doch am Ende blieb ihr Körper doch den Gesetzen der Natur unterworfen. Gekonnt spielte er mit der fleischigen Perle und trieb Wogen der Wollust durch den zarten Leib. Franziska presste die Lippen zusammen um ein unwilliges Stöhnen zu verhindern, doch es gelang ihr nicht.

Deutlich erkannte ihr Entführer die Anzeichen der Lust, die sich in ihr ausbreiteten.