Selbst ficken supergeile geschichten

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Es war mir egal, was passiert ist, aber ich legte meine Lippen um seinen Schwanz. Sein Schwanz war ausgestreckt und in meinem Mund vollkommen aufrecht. Ich bin umgezogen, um auf allen 4s zu sein, und das ist, als Alex mich bestieg. Ich muss genau richtig ausgerichtet sein, denn augenblicklich steckte sein Schwanz in meinen Arsch.

Ich war noch nie so geil. Abgesehen von meinen Schienbeinstrümpfen wurde ich nackt ausgezogen. Ich habe sofort einen Orgasmus bekommen. Für die nächsten 10 Minuten war ich ihre Hündin.

Beide meiner Hundeknöpfe waren in mir. Von nirgendwo kamen beide. Irgendwann wurden sie weich. Sie standen beide auf und gingen ins Bett. Webmaster 1 Woche ago. Ich habe versucht, eine Geschichte über eine Swinger Weihnachtsfeier zu schreiben, zu der wir eingeladen wurden.

Während es sehr sinnlich war und viel Ficken und Saugen vor sich ging, ist es einfach zu lange darüber z Ich werde dir von einem Phänomen erzählen, das jedes Mal einen Schwanz hebt, wenn es in den Sinn kommt. Wir gingen zu den Nonnen in Antalya. Das war das erste Mal, dass ich Zeynep sah. Wegen der Hitze trug sie eine Ich bin ein 54 Jahre alter Mann, meine Frau und ich haben zugestimmt, einige unserer sexuellen Erfahrungen zu veröffentlichen, Dinge, die wir gemacht haben und voneinander wissen.

Und waehren Annie wild auf dem Pruegel herumritt, sass Grethe danebenund bearbeitete den Kitzler ihrer Freundin. Diese geile Kombination bewirkte, dass Annievon einem kraeftigen Orgasmus gepackt wurde, bei sie geil schrie. Grethe leckte jetzt die Moese ihrer Freundin, die immer noch zuckte. Gleichzeitig wurde sie von Alex von hinten genommen. Es gefiel Grethe,derart und als Annie ploetzlich ihre Zunge in ihren Arsch stiess, dakamen Alex und Grethe zusammen und erlebten einen phantastischen Orgasmus….

Es geschah an einem Sonntag; einem jener verregneten Sonntage, an dem einem zu Hause die Decke auf den Kopf zu fallen droht. Kein Verkehrslaerm, keine spielenden Kinder, kein geschaeftiges Treiben — nur Stille.

Ich erwachte aus einem seltsamen Traum. Ich hatte getraeumt, es sei Krieg, ein Haeuserkampf. Ich hatte mich in einem leerstehenden Haus versteckt und war gelaehmt vor Angst. Mein Feind suchte mich. Er war unbarmherzig, das wusste ich.

Hinter einer niedrigen Mauer lag ich regungslos auf dem Ruecken, meine Waffe im Anschlag. Ich hoerte seine knirschenden Schritte auf den Truemmern des Hauses.

Der Schweiss stand mir auf der Stirn. Jetzt konnte ich nicht mehr weglaufen. Er war schon ganz nahe, ich fuehlte ihn. Dann — ein kurzer dumpfer Schlag an meiner Schlaefe und ich war tot. Er hatte mich erledigt. Schweissgebadet lag ich in meinem Bett.

Ich hatte diese kurze Szene unheimlich intensiv erlebt und war nun unendlich traurig. Was waere gewesen, wenn das ganze wirklich passiert waere? Mein Leben waere unwiderruflich ausgeloescht. Hoffentlich kommt es nie wieder zu einem Krieg, dachte ich. Niemand hat das Recht, einem anderen Menschen das Leben wegzunehmen.

Melancholie durchtraenkte meine Gedanken. Ich fuehlte mich so unendlich ein sam. Auf dem Haus lastete diese unheimliche Stille. Meine Eltern und meine Schwester waren verreist; ich war allein. Ich lag eingekuschelt in meinem warmen, weichen Bett. Irgendwie spuerte ich eine gewisse Geborgenheit und wollte noch nicht aufstehen. Da dachte ich wieder an Bianca.

Ich versuchte, mir ihr Gesicht in Erinnerung zu rufen. Ihr liebes Laecheln — ihre blonden Haare — die grossen, goldenen Ohrringe. Sie erschien mir wie eine Goettin. Wie schoen waere es gewesen, wenn sie jetzt neben mir gelegen haette.

Oh, ich sehnte mich so sehr nach ihr. Wo befand sie sich wohl in diesem Moment? Was machte sie gerade? Dachte sie vielleicht an mich? Diese Fragen liessen mir keine Ruhe. Mit steigender Intensitaet ging mir ein Satz durch den Kopf: Das Zeitgefuehl hatte ich in diesem Trance — Zustand vollkommen verloren.

Es war wohl schon Nachmittag, als mich die Tuerglocke aus meinen Traeumen riss. Torkelnd stieg ich aus dem Bett, zog mir meine Hausschuhe an und ging die Treppe hinunter zur Haustuere. Dass ich lediglich meinen Schlafanzug anhatte war mir gar nicht bewusst.

Sie hatte meine Gedanken aufgenommen, sie hatte mein Flehen erhoert! Sie kam nun herein, schloss die Tuere und sah mich mit verliebten Augen an. Ich trat ganz nahe an sie heran und dann umarmten wir uns.

Wir umarmten uns, als ob wir uns viele Jahre nicht gesehen haette; wie ein Paar, das endlich zueinander gefunden hatte.

Es war im Januar als ich damls gerade 23 Jahre alt in Gstaad bei einem Kollegen war und ihm half sein neues Reisebuero zu eroeffnen. Fruehmorgens und Spaetabends wurde hart gearbeitet und tagsueber gingen wir skifahren. Eines Tages waren wir auf dem Horneggli beim Mittagessen wo mir ploetzlich 2 Frauen aufgefallen sind, beider dunkelhaeutig und ohne Skischuhe. Sie sahen beide sehr gut aus und waren sehr aufreizend gekleidet.

Die eine trug einen langen schwarzen Ledermantel und die andere ein langer dunkler Pelzmantel. Da sie relativ stark aufgetakelt waren, dachte ich mir, dass das nur 2 Edelnutten sein koennen, etwas anderes war unvorstellbar. Trotzdem fuehlte ich mich von den beiden Frauen unglaublich angezogen und fing an zu ueberlegen wie ich es wohl anstellen sollte, mit den Beiden in Kontakt zu treten.

Ich wollte die Beiden unbedingt kennenlernen, wusste aber nicht welche Sprache sie sprechen oder ob sie mich ueberhaupt an ihrem Tisch akzeptieren wuerden und so ueberlegte und ueberlegte ich, dass es mir fast schwindlig wurde.

Es muss aber inzwischen den beiden Frauen aufgefallen sein, dass ich staendig in Richtung ihres Tisches starrte, denn sie kicherten lautstark und schienen sich ueber mich zu amuesieren. Ich konnte gar nicht anders, als mich staendig visuell nach ihrem Verbleib zu erkundigen, das musste ihnen wohl aufgefallen sein. Inzwischen waren schon ueber 90 Min.

Wenn ich nicht bald etwas unternommen haette, waeren sie sicher bald verschwunden gewesen sein und ich haette mich gewaltig ohrfeigen koennen.

Nachdem mir dieser Gedanke durch den Kopf geschossen war, zwang ich mich zu handeln. Ich stand auf und bewegte mich mit einem mulmigen Gefuehl in Richtung der beiden Frauen. Als sie mich bemerkten, kicherten sie schon, denn sie wussten genau, dass ich zu ihnen wollte. Als ich an ihrem Tisch ankam, stotterte ich in meinem gebrochenen Englisch, ob ich sie zu einem Flaeschchen Wein einladen koennte, doch die unerwartete Antwort hiess: Was mach ich bloss dachte ich mir und stand da am Tisch wie ein Vollidiot.

Die Leute schauten mich schon alle komisch an. Da ploetzlich sagte die Huebschere Es war sie, die mich unglaublich angezogen hatte , dass sie gerne ein Tee trinken wuerde. Ich war so aufgeregt, dass meine Knie anfingen zu zittern und ich nicht mehr wusste, was ich sagen sollte. Ich bestellte einen Kaffee und die beiden bestellten je ein Schwarztee. Wahrscheinlich hatte Tracy So nenne ich sie hier schon bemerkt, dass ich mich nicht besonders wohl fuehlte, und begann mich auszufragen wie ich heisse, woher ich komme usw.

Das kam mir sehr gelegen und ich war ihr sehr dankbar dafuer, dass sie mir aus der Patsche geholfen hat. Die Kollegin Ihren Namen habe ich vergessen , die neben Tracy sass hatte ich kaum mehr bemerkt, denn ich sah nur noch Tracy. Sie war eine wunderschoene Frau, genau wie ich mir meine Traumfrau vorgestellt hatte. Sie war gross, hatte unendlich lange, schoen geformte Beine, lange schwarze Haare und einen Teint genau nach meinem Geschmack.

Ihre grossen Schmolllippen waren so erotisch, dass ich mir staendig vorstelle sie zu kuessen. Auch ihre Art und ihr Charakter schienen mir sehr erotisch und geheimnisvoll. Sie war einfach ein Abbild meiner Traumfrau. Sie war eine Jamaikanerin, soviel habe ich rausgefunden. Als ich anfing mich wohler zu fuehlen begann auch ich Fragen zu stellen, doch sie blieben praktisch alle unbeantwortet.

Mein Verdacht, dass es sich um Edelnutten handelte verdichtete sich immer mehr. Ich dachte mir, dass ich mir sowas unmoeglich leisten koennte und fand mich schon mit einem Korb ab.

Mit dem Mut der Verzweiflung fragte ich die Beiden, ob sie Lust haetten, den Abend in meiner Gesellschaft zu verbringen. Nach kurzem hin und her mit ihrer Kollegin sagten sie zu meiner grossen ueberraschung zu. Sie sagte mir, dass ich sie um Als ich dann bezahlen wollte, bestand Tracy darauf, das sie zahlen will. Ich versuchte ihr zu widersprechen, aber mit einer unglaublich ruhigen und dominanten Stimme befahl sie mir, das Portemonnaie in der Tasche zu lassen, sonst lasse sie das Rendez-vous platzen.

Den ganzen spaeteren Nachmittag konnte ich keinen klaren Gedanken mehr fassen und hatte auch keine Lust mehr aufs Skifahren. So machte ich mich auf den Weg ins Hotel und bildete mir die kuehnsten Fantasien ein. Meine Fantasie ging soweit, dass ich mir sogar vorstellte wie ich ihr direkt einen Heiratsantrag mache……naja, fantasieren kann man immer, smile. Waehrend dieser ganzen Zeit hatte ich kein einziges Mal daran gedacht, wie ich ihr wohl meine Leidenschaft fuer Gummi und Latex erklaeren sollte, aber das war fuer mich in dem Moment auch voellig gleichgueltig.

Ich sagte mir, dass ich es nehmen wuerde wie es kommt. Als ich im Hotel angekommen bin kam ich mir vor wie ein Nervenbuendel, denn meine Gedanken kreisten nur um den kommenden Abend. Ich freute mich wahnsinnig auf den Abend und war voellig aus dem Haeuschen. Trotzdem hatte ich Angst vor einem Reinfall, denn es haette ja immer noch sein koennen, dass die Beiden Edelnutten waren und mich ausnehmen wuerden, aber das war mir im Moment wirklich voellig egal.

Ich duschte und pflegte mich wie ich das in meinem Leben noch nie getan hatte. Ich benoetigte mehr als 2 Stunden fuer etwas, das bei mir maximal 30 Min. So machte ich mich gegen 20 Uhr mit meinem alten, verrosteten Renault 20 auf den Weg ins Palace Hotel. Ich war total nervoes und aufgeregt. Als ich beim Hotel angekommen bin, kam sofort der Page und wollte meinen Wagen parken. Da mir das zum ersten Mal passierte, habe ich wohl reagiert wie ein Trottel und habe sogar vergessen, dem Pagen ein Trinkgeld zu geben.

Heute weiss ich warum er mich danach so komisch angestarrt hatte. In meinem dunkelblauen, eleganten Anzug ging ich durch die Eingangshalle und schaute mich um. Ich war todsicher der Juengste unter den Leuten, die da rein und raus gingen, denn ich fiel auf wie roter Hund.

Da kam es schon wieder, das komische, mulmige Gefuehl. Ich machte mir fast in die Hosen, so aufgeregt war ich. Zielstrebig ging ich zur Rezeption und sagte dem Angstellten, dass ich gerne mit Zimmer verbunden werden moechte. Prompt verband er mich mit dem Zimmer und Tracy ging ans Telefon. Ich sagte ihr, dass ich unter auf sie warten wuerde. Tracy sagte, dass sie gleich kommen werden. Ungeduldig wartete ich auf einer Bank in der Eingangshalle. Ich hatte den ueberblick ueber die ganze Eingangshalle, den Treppenaufgang und den Lift, so konnten sie mir unmoeglich durch die Lappen gehen.

Mir stand fast das Herz still. Ich kriegte sofort einen steifen Schwanz als ich diese beiden wunderschoenen Frauen herabkommen sah. Tracy war ganz in schwarzem Leder.

Lange, enge Hosen, eine heisses schwarzes Spitzenbody und eine laessige, kurze Lederjacke. Ich drehte fast durch, und offensichtlich nicht nur ich, denn die Eingangshalle schien wie gelaehmt, niemand bewegte sich oder brachte einen Ton heraus, es war Totenstille. Sie kamen direkt auf mich zu und nahmen mich von links und rechts an den Armen. Ich kam mir vor wie ein Scheich mit seinem Harem. Die anderen Leute in der Eingangshalle sahen mich alle ziemlich eifersuechtig an, so jedenfalls empfand ich es.

Gleichzeitig war ich unheimlich stolz, dass ICH es war, der die Beiden ausfuehren durfte. Ich sagte dem Pagen, dass er meinen Wagen holen soll, was er auch sofort tat.

Ich hatte schon Angst, dass mich Tracy und ihre Kollegin stehenlassen, wenn sie meinen Wagen sehen, doch es kam anders, sie fanden ihn sogar suess. Dort angekommen stiegen wir aus und machten uns sogleich auf den Weg hinein. Ihr glaubt nicht, was passierte, als wir die Treppe runterkamen. Dem DJ fielen fast die Augen aus dem Kopf, er hatte sogar vergessen die naechste Platte aufzulegen, es war wieder diese Totenstille im Raum.

Es gab kein einziges Paar Augen, das nicht auf uns gerichtet war. Einerseits geschmeichelt, andererseits peinlich ertappt fuehrte ich die Tracy und ihre Kollegin an einen freien Tisch.

Wir sprachen ueber dies und das, eigentlich nichts wahnsinnig Interessantes, wir diskutierten einfach. Ich wusste ja auch nicht genau ueber was sich die beiden gerne unterhalten moechten. So kam es wie ich befuerchtet hatte. Wie gesagt, so getan. Schon um 23 Uhr!!! Tracy blieb im Wagen als ob sie wusste, dass ich ihr noch was sagen wollte.

Ich sah sie mit grossen Augen an und sagte, das es mir leid tut, wenn sie sich gelangweilt haben. Das habe ich sofort kapiert und war sehr froh, dass wenigstens Tracy sich amuesierte. Ich fragte sie, ob ich sie wiedersehen duerfte. Sie wollte eigentlich nicht, aber ich liess nicht locker und konnte ein Rendez-vous fuer den naechsten Morgen vereinbaren, um zusammen ein Tee zu trinken. Danach ging sie aus dem Wagen und ich in mein Hotel zurueck.

An diesem Abend ist absolut nichts, aber auch gar nichts passiert. Ich war ein bisschen enttaeuscht, aber trotzdem gluecklich, denn es war schon eine Riesenfreude, die Beiden auszufuehren. Vielleicht habe ich mich auch wirklich wie ein Idiot benommen, ich weiss es nicht. Auf jeden Fall weiss ich, dass kein besonders guter Gesellschafter war, denn waehrend der meisten Zeit starrte ich Tracy an und schwelgte in meinen Fantasien rund um sie.

Ich freute mich auf den naechsten morgen und ging frueh ins Bett. Wir hatten das Rendez-vous auf 9 Uhr festgelegt. Sie kam um 9: Wir begannen zu reden und ich erklaerte ihr, wie sehr ich von ihr fasziniert sei und dass ich ihretwegen kaum mehr schlafen.

Sie sagte mir nur schlicht und einfach, ich weiss. Es war unglaublich, was diese Frau in mir ausloeste. Ich begann wieder sie auszufragen, woher sie kommt, wo sie wohnt, was sie macht, etc. Wieder blockte sie total ab und ich fand ueberhaupt nichts raus. Alles was ich wusste, war, dass sie Tracy hiess, eine Jamaikanerin war und fuer mich die absolut heisseste Frau war, die ich je kennengelernt hatte, sonst wusste ich absolut NICHTS!

Ich sagte zu ihr, dass ich nicht aufdringlich sein moechte und meine Fragerei einstelle. Sie schien erleichtert zu sein. Wir haben noch ein bisschen ueber Gott und die Welt geredet, dann wollte sie gehen. Ich fragte sie abermals fuer ein naechstes Rendez-vous an, doch diesmal lehnte sie ab. Ich war total enttaeuscht und dachte schon, dass jetzt alles Futsch ist.

In meiner Verzweiflung drueckte ich ihr meine Visitenkarte in die Hand und sagte ihr, dass sie mich doch bitte anrufen soll, falls es ihr mal langweilig sei. Sie hat die Visitenkarte eingesteckt, bezahlte wiederum die Getraenke, gab mir einen Abschiedskuss und ging.

Ich konnte nur noch hoffen, dass sie sich eines Tagen langweilen wuerde und mich anrufen wuerde, aber das war fuer mich so unwahrscheinlich wie ein Sechser im Lotto. Nachdem die Reisebuero meines Kollegen Ende Januar 89 mit grossem Erfolg eroeffnet wurde, war meine Arbeit getan und ich ging zurueck nach Schoenbuehl, wo ich seinerzeit wohnte.

Es waren unterdessen 3 Wochen vergangen und ich dachte immer noch staendig an diese wunderschoenen wie geheimnisvollen Treffen mit Tracy. Eines Abends als ich um ca. Ich musste mich verhoert haben, Tracy hatte eine Nachricht hinterlassen.

Ich hoerte mir die Nachricht min. Sie sagte nur, dass sie mal sehen wollte wie es mir ging. Jetzt geht das schon wieder los, sagte ich mir, und mein Kopf begann schon selbstaendig an zu fantasieren.

Es war ein geiles Gefuehl, aber zugleich war mir zum kotzen zumute, denn ich hatte keine Moeglichkeit, mit ihr in Kontakt zu treten. Es vergingen wieder 2 Wochen ohne ein Zeichen von Tracy. Es war wieder an einem Montag, als ich von der Arbeit heimkehrte, als wieder eine Nachricht von Tracy auf dem Band war. Es war wieder dasselbe Lied, sie erkundigte sich wie es mir geht, etc. Ich drehte wieder fast durch, denn es war abermals kein Hinweis, wo ich sie erreichen konnte.

Es war zum Davonlaufen! Im dritten Anlauf hat es dann aber geklappt. Es war der Freitag darauf, ich kam um punkt 19 Uhr in die Wohnung als das Telefon klingelte. Es war Tracy, ich hatte fast einen Herzinfarkt vor Freude. Sie fragte wieder wie es mir geht und ich entgegnete ihr, dass es mir jetzt, wo ich sie am Telefon habe schon wieder viel besser geht. Wir sprachen ueber dies und das und ploetzlich konnte ich es nicht mehr aushalten und sagte ihr, dass ich sie JETZT in diesem Moment sehen will und ich wissen will wo ich sie finden kann.

Mir war wirklich egal wo sie war, ich waere dorthin gefahren, geflogen oder auch hingegangen. Sie sagte mir, dass sie in einer Stadt wohnt. Sofort sagte ich ihr, dass ich um Sie entgegnete mir, dass ich nicht so ungeduldig sein soll. Desweiteren erklaerte sie mir, dass ich nun in diese Stadt fahren soll und mich dann bei einer lokalen Telefonnummer, die sie mir bekannt gab melden soll, alles weitere folge dann spaeter.

Wie ein Verueckter ging ich unter die Dusche und machte mich bereit, damit ich so schnell wie moeglich in diese Stadt kam. Sofort ging ich in ein Restaurant und rief die betreffende Nummer an. Es haette sich ja auch um einen Scherz handeln koennen, aber am anderen Ende des Telefons nahm eine gewisse Paula den Anruf entgegen.

Ich wollte ihr erklaeren, warum ich anrufe, doch sie war bereits auf dem Laufenden und lachte. Sie gab mir eine Adresse eines chinesischen Restaurants, das ca. Sie sagte zu mir, dass Tracy dort auf mich warten wuerde. Ich dankte ihr fuer die Hilfe, hing auf, trank meinen Kaffee aus, bezahlte und rauschte zu meinem Wagen.

Ich hatte total vergessen zu fragen wie ich an diese Adresse kam, so habe ich kurzerhand einem Taxi gerufen, das mich dann zu der genannten Adresse fuhr. Noch aufgeregter und nervoeser als ich so oder so schon war, parkte ich den Wagen, stieg aus und ging ins Restaurant.

Sofort kam ein Kellner zu mir und fragte, ob ich reserviert habe. Ich sagte nein, erklaerte ihm aber, dass ich von Jemandem erwartet werde. Der Kellner schien sofort begriffen zu haben um was es ging und fuehrte mich an den Tisch von Tracy, der ziemlich abgeschlossen in einer ruhigen Ecke war. Es war unglaublich, sie war so wunderschoen, elegant und reizvoll zugleich.

Sie hattte wieder die schwarzen, engen Lederhosen an, dazu ein Gummibody, das unter der Lederjacke zum Vorschein kam. Ich konnte mich kaum noch beherrschen, ich war total ausser mir vor Freude und unglaublich scharf. Tracy stand auf und gab mir einen Begruessungskuss und sagte, dass ich mich setzen soll. Das Essen war schon bestellt und wurde sogleich serviert. Ich war uebergluecklich, dass ich sie wieder sah, es war ein unbeschreibliches Gefuehl.

Wir diskutierten ueber die vergangenen Ereignisse und ich erklaerte ihr, dass ich deswegen fast durchgedreht hatte und weder ein noch aus wusste. Sie lachte und sagte, dass sie sich wunderbar amuesiert. Das kann ich mir denken sagte ich und nahm wieder eine Schluck des guten franzoesischen Rotweins. Ich begann ihr meine Gedanken ueber sie zu offenbaren.

Ich erklaerte ihr beispielsweise, dass ich dachte, sie sei eine Edelnutte und dass ich Angst hatte, etwas zu sagen, weil ich es mir so oder so nicht haette leisten koennen. Ich eine Edelnutte, nein, ich doch nicht. Meine Kollegin vielleicht, aber ich absolut nicht. Tracy erklaerte mir, dass sie nicht jedem dahergelaufenen Typen alles ueber ihr Leben erzaehlen kann und da sei sie lieber vorsichtig, was ich auch verstand, denn bei ihrem Aussehen wuerde jeder sofort mehr wollen.

Sie liess durchblicken, dass sie mir nun was sagen wuerde, was mich schockieren koennte, doch ich entgegnete ihr, dass mich nichts mehr schockieren koenne, nachdem ich das alles durchgemacht habe. Ich war sehr gespannt was sie mir zu sagen hatte. Ich kann nur sagen, das ich absolut nicht schockiert war, eher das Gegenteil, ich war total entzueckt, denn Tracy erklaerte mir, dass sie eine Boutique fuer bizarre Moden besitzt.

Ich konnte es fast nicht glauben, aber Tracy hatte eine Boutique fuer Fetischisten. Ich konnte es fast nicht glauben und das erste Mal schien Tracy geschockt zu sein, denn sie hatte geglaubt, dass ich schockiert sein wuerde. Wir lachten uns beide halbtot. Als wir uns ein bisschen erholt hatten, erklaerte ich ihr, dass ich seit bald 8 Jahren ein Gummifetischist bin und total scharf werde, wenn ich Gummi nur schon sehe. Ich beichtete ihr, dass ich seit dem Moment, als ich sie am Tisch sah, einen steifen Schwanz hatte.

Prompt kontrollierte sie das mit ihrem rechten Fuss, indem sie ihn unter dem Tisch durch zwischen meine Beine legte. Ich wurde auf der Stelle rot und es war mir ein bisschen peinlich aber gleichzeitig war ich total geil auf sie, sagte jedoch nichts in diese Richtung. Sie wusste ja wahrscheinlich schon, das ich scharf war und ich wollte nicht aufdringlich erscheinen. So sassen wir da und genossen die wunderbare chinesische Kueche, tranken Wein und diskutierten uns fast zu Tode.

Als der Kellner kam, um uns mitzuteilen, dass Feierabend sei, bedankte ich mich herzlich bei Tracy, dass sie mich eingeladen hatte. Ich machte wohl den Anschein, dass ich nach Hause gehen wollte, denn ploetzlich sagte Tracy zu mir, dass sie mich in dem Zustand wir hatte ja ziemlich was getrunken unmoeglich nach Hause fahren lassen kann.

Spontan liess sie mich wissen, dass ich bei ihr uebernachten koenne. Ich freute mich wahnsinnig, hatte aber schon wieder diese mulmige und zugleich erregende Gefuehl, ausgeliefert zu sein, denn Tracy verstand es nur durch ihre Anwesenheit zu dominieren.

Es war eine riesige und wunderschoen eingerichtete Wohnung mit 6 Zimmern. Sie zeigte mir die Zimmer ihrer Soehne ich erfuhr erst im Laufe des Abends dass sie geschieden war und 2 Soehne hatte und den Rest der Wohnung. Ich rechnete mir schon aus, dass wohl nichts aus meinem Traum, mit ihr ins Bett zu gehen, wird. Tatsaechlich wies sie mich in ein Zimmer eines Sohnes, der schon ausgezogen war.

Ich zog mich aus und Tracy gab mir ein Pijama zum anziehen. Gemuetlich tranken wir noch ein Tee und dann gingen wir ins Bett, aber leider nicht dasselbe! Ploetzlich fuehlte ich, wie jemand in mein enges Bett stief und anfing, mich zu streicheln und zu liebkosen. Es konnte es kaum glauben, es war Tracy.

Im Schimmer es Lichtes konnte ich erkennen, dass sie ein Gummibody trug. Auf der Stelle richtige sich bei mir etwas auf. Sie glitt mir ihrer Hand ueber meinen Schwanz und fluestere mir ins Ohr, dass ich ja ein Riesending haette und dass ihr das gefalle.

Ich war sprachlos und liess sie ohne jede Gegenwehr gewaehren. Ich wollte auch sie streicheln und liebkosten, doch sie bafahl mir mit einer ruhigen und leisen Stimme, stillzuhalten, was ich dann auch tat. Wir haben uns die ganze Nacht leidenschaftlich geliebt in allen moeglichen Stellungen und Variationen. Es war das absolut schoenste Erlebenis, dass ich jemals in meinem Leben hatte.

Ich war total uebergluecklich und lag noch 30 Min. Mehr moechte ich an dieser Stelle nicht erzaehlen, ich kann nur sagen, dass Tracy und ich noch heute sehr gute Freunde sind.

Die zwei knieenden Positionen unterscheiden sich lediglich in der Art der Armhaltung. Du wirst also keine Probleme haben, sie zuerlernen. Alle Positionen haben gemein, dass sie den Zugang zu einer odermehreren deiner Koerperoeffnungen erleichtern. In dieser Stellungwirst Du mich in Zukunft empfangen.

Jetzt spreiz die Beine weiter auseinander. Jetzt kannst du dich zurueck auf deine Fuesse setzen, halte aber deinen Ruecken gerade. Und jetzt senke den Kopf. Dein Kinn darf die Brust nicht beruehren.

Versuche einen Punkt etwa einen Meter vor dir auf dem Boden zu fixieren. Praege dir diese Stellung gut ein. Wenn ich diese Wohnung betrete erwarte ich,dich in dieser Stellung vorzufinden. Achte besonders darauf, dass deineBeine weit genug gespreizt sind. Sollte ich dich dabei erwischen, wie dusie zu weit schliesst, werde ich dir einen Spreizbalken anlegen, den du dannsolange tragen wirst, bis du es gelernt hast.

Nun zur zweiten Position. Wie gesagt unterscheidet sie sich von der ersten nur durch eine veraenderte Armhaltung.

Nimm deine Arme auf den Ruecken und verschraenke Sie, so dass du mit den Fingern der einen Hand den Ellbogen des anderen Arms beruehrst oder haelst. Einer der Gruende, warum ich Gisela ausgewaehlt hatte war ihr schmaler Ruecken.

Ein anderer ihre Titten. Sie waren etwas ueber Durchschnitt, aber durch den schmalen Ruecken wirkten sie noch groesser. Es wuerde eine Freude sein, sie zu ficken. Zuerst musste sie aber noch ein paar Grundregeln kennenlernen. Ich hatte Gisela ueber ein einschlaegiges Kontaktmagazin gefunden. Eigentlich hatte ich keine Antworten auf meine Anzeige erwartet, wollte esaber auf den Versuch ankommen lassen.

Nachdem ich mich bis dahin nurgedanklich mit Erziehung beschaeftigt hatte, schien mir die Zeit gekommen,es nun auch einmal praktisch zu versuchen. Ich war dann doch ueber die Menge der Antworten ueberrascht.

Frauen aus allen Altersgruppen hatten sich gemeldet. Gisela erfuellte einige wichtigeKriterien: Sie wohnte in der Naehe und war wie ich Anfaengerin. Allerdingserzaehlte ich ihr nicht, dass sie die erste Frau war, die ich erzog. Sie warnicht zu jung und nicht zu alt, ungefaehr einen halben Kopf kleiner als ichund sah blendend aus.

Sie hatte langes dunkles Haar und grosse dunkle Augen. Ihr ganzer Koerper schien fragil. Was mich besonders ueberraschte war, dassich mit einem Arm fast ganz um ihre Huefte kam. Vor unserem ersten Treffen hatten wir einige Briefe gewechselt. Aus meinen konnte Sie erfahren, was ich mir fuer sie vorstellte, aus ihrenerfuhr ich, dass sie Buchhaendlerin war und durch einige aktuelle Titel aus der feministischen Literatur auf das Thema Erziehung aufmerksam geworden war.

Schon lange hatte Sie den Wunsch verspuert sich voellig in einer Partnerschaft aufzugeben, ohne dabei aber ihre Persoenlichkeit aufzugeben. Ihre bisherigen Partnerschaften waren sexuell unbefriedigend, gleichzeitig fuehlte sie sich und ihre Wuensche auch nicht ernstgenommen.

Meine Briefe schienen sie davon zu ueberzeugen, dass ich und meine Art, sie zu lieben, ein Versuch Wert sei und so verabredeten wir uns das erste Mal. Wir wollten uns gleich bei ihr treffen. Mein Vorgehen hatte ich mir genau ueberlegt. Nachdem die Tuer ins Schloss gefallen war, draengte ich sie dagegen.

Ich ergriff ihre Haende und hielt sie ueber ihrem Kopf an die Tuer gedrueckt. Ich suchte ihren Mund und kuesste sie hart. Sie schloss die Augen und erwiederte den Kuss. Da wusste ich, dass ich die Frau fuers Leben gefunden hatte.

Jetzt kniete sie mit gesenktem Blick vor mir. Ich hielt es fuer angebracht, sie noch einmal auf das Kommende hinzuweisen. Du sollst genau wissen, was dir bevorsteht. Sollte dir etwas davon nicht zusagen, werde ich deine Wohnung verlassen und wir werden uns nie wieder sehen.

Hast du das verstanden? Ich hob ihr Gesicht und unterbrach sie mit einem Kuss. Nachdem ich sie wieder losliess schwieg sie und senkte wieder den Blick. Dennoch will ich es nocheinmal von dir hoeren. Also hoer mir jetzt gut zu. Ich werde dich zu einer vollkommenen Sexsklavin erziehen, einem verhurten Flittchen, einer schwanzgeilen Fotze. Natuerlich kann sich deine Erziehung aber nicht auf eine sprachliche Ebenebeschraenken. Darum werde ich dich voellige sexuelle Unterwuerfigkeit lehren.

Ich werde deinen Koerper und seine Oeffnungen nach meinen Wuenschen benutzen und ich werde gleich die Probe aufs Exempel machen. Damit bueckte ich mich und griff zwischen ihre Beine. Wie ich ihr in meinem letzten Brief befohlen hatte trug sie keinen Slip unter ihrem Rock. Das war aber nicht das Wichtigste. Wenn Sie wirklich so unterwuerfig war, wie sie mir geschrieben hatte und wofuer sie sich auch selbst hielt — ja! Muehelos konnte ich ihr zwei Finger in die Moese schieben.

Mein Angriff hatte sie ueberrascht und ihre Huefte war nach vorne gezuckt, bei meinem Eindringen stoehnte sie laut auf.

Als ich meine Hand zurueckzog, sank sie mit einem enttaeuschten Laut wiederzurueck. Alles was ich tue dient der Erfuellung dieser Wuensche. Das mag dir vielleicht manchmal nicht so vorkommen aber du weisst selbst, dass die Erfuellung einer Sehnsucht um so schoener ist, je laenger man auf sie warten muss. Dass sie dann aberschliesslich doch eintritt, dessen kannst du aber gewiss sein. Von Zeit zu Zeit wirst Du ausser mir auch noch andere Sexpartner haben.

Es kann sich dabei um von mir zufaellig ausgewaehlte Maenner oder Frauen handeln, manchmal werden es aber auch Eingeweihte sein. Zuweilen werden auch andere Sklavinnen mit dir zusammen erzogenwerden. Ich komme jetzt zum letzten Punkt. Er ist nicht der wichtigste indeiner Erziehung, jedoch der Weitreichendste. Hin und wieder werde ich dich zuechtigen.

Ich werde dich fesseln und dir Schmerz zufuegen. Du wirst dabei nicht verletzt werden, sondern vielmehr neue Stufen der Unterwerfung und der Lust kennenlernen. Hast du da alles verstanden? Gleich als ich dich sah habe ich mich in dich verliebt. Wenn du nicht zugestimmt haettest, haettest du mir das Herz gebrochen. Knie dich wieder hin, die Arme auf den Ruecken. Ich oeffnete meine Hose. Es war an der Zeit, zur Sache zu kommen. Ausserdem hatte ich einen Harten, dass es kaum noch auszuhalten war.

Ich tippte Gisela auf den Kopf. Sofort schaute sie zu mir auf. In meiner Gegenwart, oder Gegenwart von anderen, die Befehlsgewalt ueber dich haben, ist es dir verboten, die Lippen zu schliessen. Gisela beugte sich vor und fing an, meinen Riemen zu lecken. Sie Hatte einen feuchte, weiche Zunge, die kaum zu spueren war. Ich schloss die Augenund streichelte ueber ihren Kopf.

Ploetzlich fuehlte ich ihre Haende an meinem Schwanz. Jetzt oeffne den Mund! Sofort flogen ihre Arme wieder an den alten Platz zurueck und ich Schob meinen Pruegel in ihren geoeffneten Mund. Ihre Lippen schlossen sich Sofort um ihn und sie begann daran zu saugen. Ich hielt ihren Kopf mit Beiden Haenden fest und zog mich etwas aus ihr zurueck, jedoch nur um mit Dem naechsten Stoss noch etwas tiefer einzudringen.

Ich stiess fast an Ihren Gaumen, aber Gisela konnte den Wuergreiz unterdruecken. Wieder zog ich mich zurueck und wieder stiess ich zu.

Langsam, aber regelmaessig fickte ich ihren Mund. Lange konnte ich ihren saugenden Lippen aber nicht widerstehen. Ich pumpte sie heftig und stiess ihr meinen ganzen Schwanz in den Mund, als ich abspritzte. Instinktiv schluckte Gisela alles. Du bist sicher auch eine gute Blaeserin, aber das werde wir erst spaeter testen.

Ich sehe, dass du regelrecht ausgelaufen bist. Du darfst dich jetzt selbst befriedigen. Ihre Haende waren sofort an ihrer Moese und im Nu waren zwei Finger darin verschwunden.

Mit der anderen Hand massierte sie ihren Kitzler. Baldverfiel sie in ein lustvolles Stoehnen. Sie nahm immer wieder die Finger aus ihrem Loch, um ihre Saefte abzulecken. Immer heftiger zuckten ihre Hueften,bis sie schliesslich mit lauten Schreien kam. Ich hob sie sanft auf und trug sie in die Dusche.

Am naechsten Morgen erwachte ich mit Gisela in meinen Armen. Im Zimmerwar es hell, denn es hatte keine Vorhaenge. Draussen herrschte die Ruhe, die fuer einen Vorort an einem Sonntagmorgen typisch ist. Ich loeste mich von Gisela, zog mich an und ging in die Kueche. Nach etwas Suchen hatte ich alles beisammen und machte mich daran das Fruehstueck fuer uns beide zu bereiten.

Ploetzlich fuehlte ich mich beobachtet und als ich mich umdrehte stand Gisela nur mit einem seidenen Morgenmantel bekleidet am Tuerrahmen. Aus verschlafenen Augen sah sie mich an.

Als sie mich bemerkte wollte sie sofort in die Knie gehen. Willst Du denn auf Knien durch die ganze Wohnung rutschen? Hilf mir lieber beim Fruehstueck machen. Als wir am Tisch sassen weihte ich Gisela in einige der Plaene ein, die ich an diesem Tag fuer sie hatte. Ich nehme nicht an, dass Du die dafuer notwendigen Utensilien im Haus hast.

Na, macht nichts, wirst Du sie eben besorgen. Danach werden wir Deinen Kleiderschrank naeher betrachten. In Zukunft entscheide ich, wie Du Dich kleidest. Es geht mir nur um unser beider Bequemlichkeit. Ich hatte tatsaechlich mehr Sorgen was Deinen Kleidergeschmack angeht, als wegen meiner Schamhaare, die Du mir offensichtlich abrasieren moechtest. Aber wie willst Du es denn machen? Ich habe tatsaechlich keine Rasiersachen.

Nachdem wir zusammen den Abwasch erledigt hatten, liess ich Gisela wieder die Grundstellung annehmen. Wie Du schon sagtest fehlt uns Rasierzeug. Ich werde aber auf keinen Fall von meinem Plan abgehen. Deine Moesenhaare muessen weg. Darum wirst Du Dich jetzt auf den Weg machen und hier im Haus danach fragen. Du gehst so, wie Du bist. Sollte der, den Du fragst, Dich daraufhin benutzen wollen, verweigerst Du Dich ihm, bietest Ihm aber an, in Dein huebsches Hurenmaul spritzen zu duerfen. Hast Du das verstanden?

Gisela stand auf und verliess die Wohnung. Allerdings nicht, ohne zuerst auf den Gang zu sehen, bevor sie aus der Tuer trat. Ich vergab ihr diesekleine Unzulaenglichkeit.

Bald wuerde sie eine stolze Sklavin sein und mehr auf die Erfuellung ihrer Lust als auf kleinbuergerliche Konventionen achten. Statt einer Antwort zeigte sie mir den mitgebrachten Rasierapparat und den dazu gehoerigen Rasierschaum.

Ich bevorzuge zwar Seife, aber fuer eine Intimrasur ist Schaum besser geeignet. Als sie vor mir stand, liess ich meine Hand an der Innenseite ihrer Schenkel empor gleiten. Oben angekommen, schob ich meinen Mittelfinger in ihre Moese. Ich zog meine Hand zurueck und roch an meinem Finger. Sie hatte meine Anweisung befolgt. Ich sagte es ihr. Sie oeffnete ihren Mund und auf ihrer Zunge konnte ich eine weisse Fluessigkeit sehen. So also hatte sie fuer das Rasierzeug bezahlt und deswegen war sie auch so feucht.

Heute darfst Du mich richtig blasen. Aberlass Dir Zeit, wir haben es nicht eilig. Sie kniete sich zwischen meine geoeffneten Beine und nahm meinen Schaft in die Hand. Zuerst wichste sie ihn ganz zaertlich, dann etwas fester.

Sie liess ihre Zunge um meine Nille kreisen, um dann ihre Lippen darueber zustuelpen. Langsam sog sie meine Stange ein, bis sie fast ganz in ihrem Mund verschwunden war. Dabei bearbeitete sie mich die ganze Zeit weiter mit der Zunge. Zwischen durch gab sie meinen Schwanz frei und wichste ihn wieder, waehrend sie meine Eier leckte. Sie reizte sie mit den Zaehnen und nahm sie abwechslend in den Mund. Meinen Schwanz aber mochte sie am liebsten.

Immerwieder liess sie ihn zwischen ihren Lippen verschwinden. Einige der Frauen, die ich vor Gisela kannte, waren in der Lage gewesen, mich so zu blasen, aber alle erst, nachdem ich es ihnen beigebracht hatte. Einen Blowjob wie diesen hatte mir beim ersten Mal noch keine verpasst. Immer wenn sie merkte, dass ich jurz vorm dem Kommen stand, liess sie etwas nach und gab meinen Schwanz frei.

Sie leckte ihn der ganzen Laenge nach ab und wenn ich dann wieder etwas Spannung verloren hatte, nahm sie das normale Tempo wieder auf. Schliesslich hielt ich es nicht mehr aus und gab ihr dies zuverstehen. Mein Schwanz verschwand wieder in Ihrem Mund.

Schnell fuhr sie jetzt an ihm auf und ab. Kurz darauf schoss ich ab. Sie hoerte nicht auf zu saugen und ich hatte das Gefuehl, dass mein Samen direkt aus dem Rueckenmark kaeme. Es war eine gewaltige Entladung. Erschoepft sank ich zurueck. Gisela hatte meinen ganzen Saft getrunken. Nach einer kurzen Erholungspause, Gisela hatte ihren Kopf in meinen Schoss auf den erschlafften Schwanz gelegt, stand ich auf und fuehrte sie ins Badezimmer.

Dort liess ich sie sich hinlegen und schob ihr einen kleinen Schemel unter den Hintern. Mit einer Nagelschere machte ich mich vorsichtig daran, die Haare zu entfernen.

Danach fuellte ich heisses Wasser in eine Schale und nahm einen Waschlappen um die Schamgegend auf die Rasur vorzubereiten. Gisela zuckte kurz, als ich sie mit dem heissen Lappen beruehrte, aber sie gewoehnte sich schnell daran. Ich erklaerte ihr, dass es so heiss sein muesse, um die Haut geschmeidig zu machen. Ich schaeumte alle gut ein und machte mich ans Werk. Bahn um Bahn legte ich ihre Moese blank.

Gisela verhielt sich ganz ruhig, obwohl sie sehr erregt war. Ich war ganz nahe gegangen, um moeglichst vorsichtig mit dem Rasierer schaben zu koennen. Nachdem alles vorbei war, saeuberte ich den Schamhuegel und ihre Moese gruendlich.

Danach konnte ich mich aber nicht mehr bremsen und leckte sie, bis sie heftig kam. Nach der Rasur war sie ueberall empfindlich, so dass ich nicht einmal den Kitzler besonders reizen musste, um ihre Saefte zum Fliessen zu bringen.

Ich steckte ihr zuerst einen, dann zwei Finger in die Fotze. Ich liess meinen Ringfinger folgen. Sie hatte immer noch nicht genug, also nahm ich auch noch den kleinen Finger dazu. Wahrscheinlich haette ich sie mit der ganzen Hand ficken koennen, aber das war mir zu riskant.

Das sollte eine kleinere Faust zum ersten Mal machen. Es schmatzte regelrecht, als ich meine vier Finger immer wieder bis zu den Knoecheln in sie schob. Gisela wand sich und wimmerte bis ihr zweiter Orgasmus sie mit Wucht traf. Jetzt aber war ich an der Reihe.

Seit ich gestern ihre Wohnung betreten hatte, hatte ich sie noch nicht einmal gefickt. Ohne weitere Zeit zu verlieren, setzte ich meinen Riemen an und stiess zu.

Ich nahm ihre Beinehoch und stuetze mich in ihren Kniekehlen. Wie rasend fuhr mein Schwanz inihrer Fotze ein und aus. Gisela kam langsam wieder auf Touren und ich legte mir ihre Beine ueber die Arme. Unvermindert rammte ich ihr meinen Hammer rein.

Ihre Titten flogen hin und her von meinen Stoessen. Wenn ich so weiter machte wuerde ich bald kommen und das wollte ich nicht.

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Die Kostüme werden wieder aufgehängt und die Spielsachen gereinigt und verstaut, das Haus ist fast sauber. Meine Erinnerung ist klar. Mann, was für ein neues Jahr! Wir wussten, dass es eine gute Party sein würde, aber wir hatten keine Ahnung, wie gut. Wir konnten alle nackt werden, aber jeder musste seine Maske oder sein Make-up behalten. Mein Mann und ich warteten sogar bis zur letzten Sekunde, um uns anzuziehen. Ich kam heraus, um die Tür zu öffnen, mein Mann wartete, bis eine Menge Leute hier waren, bis er herauskam, er kam ohne mein Wissen in die Menge, er sah auch nie mein Kostüm.

Wir hatten alle Arten von sehr sexuellen Kostümen durch unsere Tür gehen, auch wenn es kalt war Frauen trugen ihre Brust rumhängen oder zumindest viel zeigen, die Männer waren nicht ganz so frech, aber ein Kerl kam mit seinem Schwanz rumhängen Ledershorts wie die Biker der YMCA Jungs, vielleicht ist mein Kopf nicht klar, ich kann mir ihren Namen nicht denken.

Wie auch immer, er hatte etwas zu zeigen, sogar halb weich hing er einen fetten 10 Zoll. Ich dachte mir, es sieht so aus, als wolle er mir die Hand geben, also tat ich es, meine Hände waren warm und weich, als ich sein sehr dickes Glied streichelte.

Hallo, ich sagte, ich hoffe, wir sehen uns später. Jeder bekam Getränke und mischte sich, einige waren einfach zu geil und fingen an zu küssen und sich nackt zu machen, sich sanft zu berühren und herumzulaufen mit halbharten Ons und nackten Muschis, erigierten Brustwarzen und sehr höhnischen Areolas. Es dauerte nicht lange und die Leute fickten und saugten an jedem Möbelstück, das wir hatten. Ich öffnete den Schrank und sagte allen, dass sie sich selbst helfen sollten, sie taten es auch, es dauerte nicht lange, bis der Schrank leer war, abgesehen von einem Streifen Monopoly.

Als ich die Türen schloss, kam dieser Typ hinter mich, ich spürte, wie sein Schwanz zwischen meinen Arschbacken drückte, er legte seine Hand auf meinen Nacken, sagte mir, ich solle mich nicht umdrehen, seine Stimme war leise und rau, seine Hand Er ging geradewegs zwischen meine Beine, während er meinen Nacken und mein Gesicht küsste. Er sagte, ich werde mit dir machen, was ich will und du kannst nichts dagegen tun. Er zog meine Schultern zurück, drückte meine Brust aus und beugte mich leicht nach hinten.

Seine Hand drückte meine Muschi hart und fuhr dann sanft mit den Fingern zwischen meinen Lippen, mein Kitzler wurde sofort hart, sein Finger fand die Spitze meiner Klitoris und schnippte sie so leicht zurück und viert, dass meine Beine schwach wurden als meine Knie sich nur ein wenig verbogen wenig, seine Stimme befahl mir, hinter mich zu greifen und seinen Schwanz zu streicheln, dann fühlte ich seine Finger an meinen Nippeln, rollte sie zwischen seinen Fingerspitzen und zog sie sanft, verdrehte sie zwischen seiner leicht rauhen Berührung.

Geh und finde den Kerl mit dem riesigen Schwanz und bring ihn zum Sofa. Ich dachte mir, Riesenschwanz? Ich habe genau das gemacht, was er gesagt hat, ich war so aufgeregt, dass ich ihm gesagt habe, was ich tun soll.

Seine Beine waren nackt, er hatte nur eine kurze Hose, die mit gezacktem Stoff über seine Beine hing, und sein Schwanz und seine Eier hingen aus einem herausgeschnittenen Loch, sein Schwanz war lieblich, er hatte ihn mit Öl geschmiert, jede Ader hinein Es platzte heraus. Sein Schwanz war steinhart oder wie ein verdammtes Stahlrohr.

Sobald ich den Kopf seines Schwanzes in meinen Mund stecke und er stöhnte mit oh fuck baby das wars. Fühlt es sich gut an mit zwei Schwänzen in dir? Bald konnte sie seinen Bauch an ihrem Rücken spüren und wusste, dass sie komplett in ihrem Arsch vergraben sein musste.

Zuerst würde man stillhalten, während der andere es fuhr und dann würden sie beide zusammen ficken. Trotz des Mangels an Schmiermittel auf ihrem Hintern liebte Penny die Gefühle und die brennenden Empfindungen erhöhten einfach ihren Genuss. Penny war nicht sicher, wie Tom ihre Bitte um Analsex annehmen würde. Es war immer ein Tabuthema zwischen ihnen, aber als sie die Treppe hinaufstieg, machte das angenehme Kribbeln in ihrem Arsch sie entschlossen, seinen Schwanz vor Mitternacht drin zu haben.

Ihr Arsch brannte vor dem analen Ficken, das sie in den letzten Tagen genossen hatte. Zuerst war Tom unsicher, aber als ihm klar wurde, dass Penny es ernst meinte, nahm Tom ihren Arsch mit einer Leidenschaft, die sie in ein paar Jahren nicht genossen hatten. Sie war fast dankbar, dass Tom an diesem Abend weg war, um sich auszuruhen.

Penny wurde rot, als sie das Gefühl hatte, dass das Telefon klingeln würde, schnappte es und antwortete fast in einer Bewegung. Penny konnte fühlen, dass ihre Muschi feucht war, und das hatte sich aus dem kurzen Kontakt ergeben, den sie gerade mit Julie gehabt hatte. Idly Tagträumen begann Penny, ihre Muschi zu schüren, als es an der Tür klingelte.

Als Penny an die Tür kam, war niemand da, aber ein Paket lag auf der Treppe. Der Rock bedeckte kaum ihren Arsch und das Oberteil war fast hauteng. Die Türklingel läutete und öffnete sie, sie spürte, wie die kalte Luft über ihre nackte Muschi spielte, da keine Höschen im Paket enthalten waren. Penny folgte Thomas zum Auto und betete lautlos, dass keiner der Nachbarn sie sehen würde, und seufzte erleichtert, als sie zum Auto fuhr.

Meekly Penny kletterte auf den Vordersitz und spürte die kalte Berührung des Ledersitzes an ihrem nackten Fleisch. Thomas stieg ein und bevor er anfing, öffnete sich der Motor und zog seinen schwarzen Schwanz heraus. Penny berührte sanft den Schwanz und zog sich geschockt zurück, als sie zu ihrer Berührung zuckte. Sie zog grob mit einer Hand ihre Haare, während sie mit der anderen das Rad hielt.

Penny hatte keine andere Wahl, als den Schwanz mit ihrem Mund zu berühren und er begann zu schwellen und härter zu werden. Sie öffnete ihren Mund und Penny schluckte den Schwanz hinein und spürte, wie er noch härter wurde und anfing anzusteigen. Bald arbeitete sie ihren Kopf rauf und runter wie ein Profi schlürfte, als der dicke Schwanz begann, ihre Kehle zu schlagen.

Jedes Mal, wenn sie sich nach oben schob, drückte Thomas sie nach unten und zwang den Schwanz zurück in ihren Mund. Es gab so viel Penny konnte nicht alles enthalten und einige entkam ihr Kinn. Penny bemerkte, dass das Auto vor einer Bar in einem besonders schlechten Viertel der Stadt stehen geblieben war und die Menge, die sich versammelt hatte, Zeuge ihres Schwanzlutschens geworden war. Thomas ging um das Auto herum und zerrte sie halb in die rauchige Bar und schob sie dann in die Mitte des Raumes.

Penny stand dort und fühlte sich sehr allein. Thomas ging zur Bar und bestellte ein Bier, das in den Raum gerichtet war und rief: Penny schluckte und sah sich um, als sie sah, dass die Hälfte der Männer aufgestanden war und ihre Schwänze bearbeitet hatte. Penny richtete sich auf einen Mann, dessen Schwanz unwirklich wirkte.

Penny dachte nur an sich selbst, dass es nie passen würde, als ihre Aufmerksamkeit wieder in die Realität zurückkehrte, als sie spürte, wie ihre Hände über ihre Kleidung streiften.

Sie fühlte sich wie eine Puppe in ihren Händen und als sie über den sitzenden Mann gespreizt wurde, sah sie nach unten und sah, wie er seinen aufrechten Schwanz aufrecht hielt. Sie spürte, wie sie auf ihn gesenkt wurde und als die Spitze in sie eindrang, nahm sie ihr den Atem.

Immer tiefer sank sie und fühlte, wie der Schwanz tiefer und tiefer in ihren Körper eindrang. Endlich kam sie zur Ruhe und sie konnte nicht sprechen, da sie sich voller fühlte als je zuvor. Penny fühlte, wie sich ihr Kopf zur Seite drehte und ein weiterer Schwanz in ihrem Gesicht dargestellt wurde.

Ohne innezuhalten, saugte Penny gierig den Schwanz hinein und starrte gleichzeitig auf das Reiten und Saugen. Penny spürte den ersten Orgasmus in ihrem Körper, als sie spürte, wie ein kalter Finger nach ihrem Arsch tastete.

Stöhnend rutschte der Finger ein und fing an, ihre Verliererin zu bearbeiten und wurde bald von einem anderen Finger begleitet.

Gleichzeitig spürte sie, wie die Finger aus ihrem Arsch entfernt und der Kopf eines riesigen Schwanzes auf ihre Analöffnung geschoben wurde. Ihr freier Mund erlaubte ihr zum ersten Mal seit dem Betreten der Bar zu sprechen. Sie öffnete ihren Mund und schrie, wurde aber von einem anderen Mann abgeschnitten, der seinen Schwanz in ihren mit Sperma bespritzten Mund schob.

Bald grunzten alle Männer und fast zur gleichen Zeit schossen sie ihr Sperma in jedes ihrer Löcher. Als sie den Mann hochkletterte, stand Penny im Zimmer, und Sperma rann ihr Gesicht und ihre Schenkel mit einem wilden Gesichtsausdruck hinunter. Pennys Gehirn wurde von reiner tierischer Lust abgefeuert und drehte sich zu dem Mann mit dem Monsterschwanz, Penny zeigte und knurrte: Der Mann senkte sich zwischen Pennys Beinen und begann den Schwanz in sich zu drücken.

Wir setzen uns auf die Couch und ich lies die eh etwas zu kleine Decke an meinem Koerper so fallen, dass nun meine vollrasierte Moese wie auf einem Tablet präsentiert wurde. Ich nahm in diesem Moment allen Mut zusammen und ergriff seine Hand.

Nur ganz kurz und dennoch lang genug um ihn mit meinen Titten etwas am Arm zu streifen. Thomas schlug vor das wir uns duzen sollten. Denn mich hatte er immer schon geduzt wenn wir uns mal zufällig im Treppenhaus begegnet waren. Wie Thomas auf die Idee mit dem Schlüssel- dienst kam, musste ich schnell improvisieren um Zeit zu gewinnen.

Thomas sah auf die Uhr und schlug vor die noch verbleibenden 1,5 Std. Ich nahm mit beiden Händen eine seiner Hand und führte sie zu meinen Brüsten die nun weil ich die Decke nicht mehr fest hielt, blank waren.

Thomas hatte nur eine Short und ein T- Shirt an. Ich griff mit einer Hand an seine Eier und begann diese zu streicheln. Mit der anderen griff ich unter sein T-Shirt und streichelte seine behaarte und muskuloese Brust. Und wie wir uns gegenseitig ansahen, trafen sich unsere Münder für ein langes heisses Zungenspiel.

Ausgerechnet jetzt fiel mir wieder ein, das ich ja immer noch die Reste von Flo in und an mir hatte. Was sollte ich tun wenn Thomas mich gleich lecken will, fragte ich mich leicht panisch. Und kaum hatte ich diesen Gedankengang zu Ende gedacht, forderte mich Thomas auf ihn lecken zu lassen.

Boah war ich froh spontan so glaubhaft gewesen zu sein. Und bevor ich seinen Schwanz lutschen konnte, packte Thomas mich und legte mich längs auf seine Couch. Im gleichen Moment lag er auch schon auf mir drauf und ich spürte wie seine Pralle Eichel sich den Weg in meine Lustgrotte suchte. Zunächst drang er langsam in mich ein, während er meinen Hals küsste und mir echt geile Sachen ins Ohr flüsterte.

Allein nur davon fing ich innerlich schon zu beben an. Und als er ganz in mir steckte, drückte er meine beiden Handgelenke auf die Couch und begann mich in einer Art und Weise an zu ficken, wie es zuvor noch kein anderer Mann getan hatte.

Zeig mir das du ein ganzer Kerl bist! Hauptsache du gehst hart mit mir um! Nun richtet Thomas sich auf und fickt mich auf den Knien weiter. Dabei wippen meine Brüste hin und her und ich kann mir das so lang vermisste Lustschreien nicht mehr verkneifen. Auch Thomas wurde immer lauter, immer fordernder, immer mehr zum Tier mutiert. Ich spürte wie sich meine Zehen nach oben verkrampften. Ein sicheres Anzeichen für einen anstehenden Orgasmus, wusste ich. Thomas wurde nun auch überraschender Weise noch einen Tick schneller und man spürte, dass dies nun auch der Turbogang ist der nicht mehr zu toppen ist.

Es stellte sich ein herliches kribbeln in meinem Unterleib ein und ich war nur noch wenige Sekunden davor zu kommen. Ebenso wie Thomas der seine Augen verdrehte, seinen Kopf in den Nacken legte und schon mal den Mund für einen zu erwartenden Orgasmus ö ffnete.

Und da war es endlich Und Thomas brüllte wie ein hungriger Wolf die Zimmerdecke an und ich spürte wie er in mir kam. Und das alles auch noch gleichzeitig. Besser konnte es einfach nicht kommen.

Von den 1,5 Std. Genügend Zeit sich etwas frisch zu machen, ehe der gute Mann vom Schlüsseldienst kommt. Es folgt jetzt das Rollen- spiel….. Ich betrete das Zimmer um mich beim Chef als Hausmädchen vorzustellen.

Ich setze mich auf den angebotenen Stuhl und schlage meine Beine übereinander, so das mein kurzer Rock etwas zur Seite rutschte. Ungeniert blickt er auf meine frei gelegten Oberschenkel und sagte das er noch ein Paar personelle Fragen habe, die ich ihm Wahrheitsgetreu beantworten müsse.

Ich will von dir wissen, wann verdammt noch mal du das letzte mal gefickt worden bist? Wenn du dir zu fein bist derartige Fragen zu beantworten, so kannst du dich gleich wieder verpissen Prinzessin. Mein Chef erhebt sich von seinem Stuhl und geht mit den Worten: Eingeschüchtert zucke ich zusammen und beginne damit mich langsam auszuziehen.

Und nichts liebe ich mehr bei solchen Rollenspielen als das Gefühl benutzt zu werden. Wie Gott mich schuf, stehe ich nun nackt vor meinem herrschsüchtigen Chef dem anzusehen ist, dass er sich sehr darauf freut mich gleich nach Strich und Faden sexuell zu missbrauchen.

Er greift wieder nach einer Titte und knetet sie als hätte er einen Massage- ball in der Hand. Doch war seine gespielte Höflichkeit nur die Ruhe vor dem Sturm.

Nun begann er um mich rum zu gehen und mich zu beäugen wie auf einer Viehauktion. Ich will sehen wie deine Fotze in dieser Haltung von hinten aussieht! Das schon seit einigen Minuten seine Hose kurz vor dem platzen war, war mir allerdings auch nicht entgangen. Wie ein Fallbeil schnellt sein fetter Prügel dabei nach vorne und an seiner Schwanzspitze bilden sich schon die ersten Glückstropfen. Ich spüre seine endlose Geilheit und fange leicht damit an seinen Penis zu wixen.

Während ich mit einer Hand seine Vorhaut behutsam nach hinten und vorne zurück schiebe, massiere ich mit der anderen seine prallen Eier. Meine Deospraydose im Bad hatte in etwa den gleichen Durchmesser. Und wenn er jetzt nach eigener Aussage zudem auch kein Schnellspritzer ist, kann ich mich auf eine richtig geile Fickerei freuen, ging es mir tatsächlig wirklich durch den Kopf. Von dem her würde ich mich schon als Hobbyhure bezeichnen.

Ich brauche Schwänze wie den Sauerstoff zum atmen und das meine ich wirklich so wie ich es sage. Die devote spiele ich eh zumeist am liebsten und gehe mit dem richtigen Partner dann auch in meiner Rolle richtig auf. Ich gleite mit meiner Zunge über seine pralle Eichel und nehme geschickt die ersten Tropfen von seinem Glückssaft auf. Aber tatsächlig war mir das angesichts des geilen Schwanz vollkommen egal. Ich war komplett in meine Rolle eingetaucht und erwartete weitere Befehle meines Herrn.

Ich bekomme keine Luft mehr, mein Kopf läuft rot an, aber ich lasse es geschehen. Ich will sehen wie sehr jungfräulich dein kleines Fötzchen aussieht. Er kommt auf mich zu, starrt mir wie ein hungriger Wolf auf die Fotze und greift mit seiner Hand nach meinem nassen Loch. So hart das es richtig geklatscht hat.

Ich stöhne auf vor Lust und gehe komplett in dem Gefühl auf von einem Mann der die Grenzen kennt, eben genau an diese Grenze gebracht zu werden um einige Zeit in dieser ultraerotischen Welt seine verdorbensten und geheimsten Wünsche ausleben zu können. Gekonnt fingerte er meine mittlerweile triefnasse Fotze weiter als hätte er in seinem Leben nie etwas anderes getan. Ich liebte es die hilflos ausgelieferte zu spielen, die nun von ihrem zukünftigem Chef sexuell missbraucht wird.

Tatsächlig stand dies so nicht im Drehbuch hahaha Ich spüre wie mir so allmählich ein echter Orgasmus ins Kleinhirn klettert während mein er wie ein wild gewordenes Tier immer und immer wieder im HighSpeed Modus weiterhin mit seinem Schwanz meine Pussy attackiert. Klatsch, klatsch, klatsch machte es

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In dieser Stellungwirst Du mich in Zukunft empfangen. Jetzt spreiz die Beine weiter auseinander. Jetzt kannst du dich zurueck auf deine Fuesse setzen, halte aber deinen Ruecken gerade. Und jetzt senke den Kopf. Dein Kinn darf die Brust nicht beruehren. Versuche einen Punkt etwa einen Meter vor dir auf dem Boden zu fixieren. Praege dir diese Stellung gut ein. Wenn ich diese Wohnung betrete erwarte ich,dich in dieser Stellung vorzufinden. Achte besonders darauf, dass deineBeine weit genug gespreizt sind.

Sollte ich dich dabei erwischen, wie dusie zu weit schliesst, werde ich dir einen Spreizbalken anlegen, den du dannsolange tragen wirst, bis du es gelernt hast. Nun zur zweiten Position. Wie gesagt unterscheidet sie sich von der ersten nur durch eine veraenderte Armhaltung.

Nimm deine Arme auf den Ruecken und verschraenke Sie, so dass du mit den Fingern der einen Hand den Ellbogen des anderen Arms beruehrst oder haelst. Einer der Gruende, warum ich Gisela ausgewaehlt hatte war ihr schmaler Ruecken.

Ein anderer ihre Titten. Sie waren etwas ueber Durchschnitt, aber durch den schmalen Ruecken wirkten sie noch groesser. Es wuerde eine Freude sein, sie zu ficken. Zuerst musste sie aber noch ein paar Grundregeln kennenlernen. Ich hatte Gisela ueber ein einschlaegiges Kontaktmagazin gefunden. Eigentlich hatte ich keine Antworten auf meine Anzeige erwartet, wollte esaber auf den Versuch ankommen lassen.

Nachdem ich mich bis dahin nurgedanklich mit Erziehung beschaeftigt hatte, schien mir die Zeit gekommen,es nun auch einmal praktisch zu versuchen. Ich war dann doch ueber die Menge der Antworten ueberrascht. Frauen aus allen Altersgruppen hatten sich gemeldet.

Gisela erfuellte einige wichtigeKriterien: Sie wohnte in der Naehe und war wie ich Anfaengerin. Allerdingserzaehlte ich ihr nicht, dass sie die erste Frau war, die ich erzog. Sie warnicht zu jung und nicht zu alt, ungefaehr einen halben Kopf kleiner als ichund sah blendend aus. Sie hatte langes dunkles Haar und grosse dunkle Augen. Ihr ganzer Koerper schien fragil. Was mich besonders ueberraschte war, dassich mit einem Arm fast ganz um ihre Huefte kam. Vor unserem ersten Treffen hatten wir einige Briefe gewechselt.

Aus meinen konnte Sie erfahren, was ich mir fuer sie vorstellte, aus ihrenerfuhr ich, dass sie Buchhaendlerin war und durch einige aktuelle Titel aus der feministischen Literatur auf das Thema Erziehung aufmerksam geworden war.

Schon lange hatte Sie den Wunsch verspuert sich voellig in einer Partnerschaft aufzugeben, ohne dabei aber ihre Persoenlichkeit aufzugeben. Ihre bisherigen Partnerschaften waren sexuell unbefriedigend, gleichzeitig fuehlte sie sich und ihre Wuensche auch nicht ernstgenommen. Meine Briefe schienen sie davon zu ueberzeugen, dass ich und meine Art, sie zu lieben, ein Versuch Wert sei und so verabredeten wir uns das erste Mal.

Wir wollten uns gleich bei ihr treffen. Mein Vorgehen hatte ich mir genau ueberlegt. Nachdem die Tuer ins Schloss gefallen war, draengte ich sie dagegen. Ich ergriff ihre Haende und hielt sie ueber ihrem Kopf an die Tuer gedrueckt. Ich suchte ihren Mund und kuesste sie hart. Sie schloss die Augen und erwiederte den Kuss. Da wusste ich, dass ich die Frau fuers Leben gefunden hatte. Jetzt kniete sie mit gesenktem Blick vor mir.

Ich hielt es fuer angebracht, sie noch einmal auf das Kommende hinzuweisen. Du sollst genau wissen, was dir bevorsteht. Sollte dir etwas davon nicht zusagen, werde ich deine Wohnung verlassen und wir werden uns nie wieder sehen. Hast du das verstanden?

Ich hob ihr Gesicht und unterbrach sie mit einem Kuss. Nachdem ich sie wieder losliess schwieg sie und senkte wieder den Blick. Dennoch will ich es nocheinmal von dir hoeren. Also hoer mir jetzt gut zu. Ich werde dich zu einer vollkommenen Sexsklavin erziehen, einem verhurten Flittchen, einer schwanzgeilen Fotze. Natuerlich kann sich deine Erziehung aber nicht auf eine sprachliche Ebenebeschraenken. Darum werde ich dich voellige sexuelle Unterwuerfigkeit lehren.

Ich werde deinen Koerper und seine Oeffnungen nach meinen Wuenschen benutzen und ich werde gleich die Probe aufs Exempel machen.

Damit bueckte ich mich und griff zwischen ihre Beine. Wie ich ihr in meinem letzten Brief befohlen hatte trug sie keinen Slip unter ihrem Rock. Das war aber nicht das Wichtigste. Wenn Sie wirklich so unterwuerfig war, wie sie mir geschrieben hatte und wofuer sie sich auch selbst hielt — ja! Muehelos konnte ich ihr zwei Finger in die Moese schieben. Mein Angriff hatte sie ueberrascht und ihre Huefte war nach vorne gezuckt, bei meinem Eindringen stoehnte sie laut auf.

Als ich meine Hand zurueckzog, sank sie mit einem enttaeuschten Laut wiederzurueck. Alles was ich tue dient der Erfuellung dieser Wuensche. Das mag dir vielleicht manchmal nicht so vorkommen aber du weisst selbst, dass die Erfuellung einer Sehnsucht um so schoener ist, je laenger man auf sie warten muss.

Dass sie dann aberschliesslich doch eintritt, dessen kannst du aber gewiss sein. Von Zeit zu Zeit wirst Du ausser mir auch noch andere Sexpartner haben. Es kann sich dabei um von mir zufaellig ausgewaehlte Maenner oder Frauen handeln, manchmal werden es aber auch Eingeweihte sein.

Zuweilen werden auch andere Sklavinnen mit dir zusammen erzogenwerden. Ich komme jetzt zum letzten Punkt. Er ist nicht der wichtigste indeiner Erziehung, jedoch der Weitreichendste.

Hin und wieder werde ich dich zuechtigen. Ich werde dich fesseln und dir Schmerz zufuegen. Du wirst dabei nicht verletzt werden, sondern vielmehr neue Stufen der Unterwerfung und der Lust kennenlernen. Hast du da alles verstanden? Gleich als ich dich sah habe ich mich in dich verliebt. Wenn du nicht zugestimmt haettest, haettest du mir das Herz gebrochen. Knie dich wieder hin, die Arme auf den Ruecken.

Ich oeffnete meine Hose. Es war an der Zeit, zur Sache zu kommen. Ausserdem hatte ich einen Harten, dass es kaum noch auszuhalten war. Ich tippte Gisela auf den Kopf.

Sofort schaute sie zu mir auf. In meiner Gegenwart, oder Gegenwart von anderen, die Befehlsgewalt ueber dich haben, ist es dir verboten, die Lippen zu schliessen. Gisela beugte sich vor und fing an, meinen Riemen zu lecken. Sie Hatte einen feuchte, weiche Zunge, die kaum zu spueren war. Ich schloss die Augenund streichelte ueber ihren Kopf.

Ploetzlich fuehlte ich ihre Haende an meinem Schwanz. Jetzt oeffne den Mund! Sofort flogen ihre Arme wieder an den alten Platz zurueck und ich Schob meinen Pruegel in ihren geoeffneten Mund. Ihre Lippen schlossen sich Sofort um ihn und sie begann daran zu saugen. Ich hielt ihren Kopf mit Beiden Haenden fest und zog mich etwas aus ihr zurueck, jedoch nur um mit Dem naechsten Stoss noch etwas tiefer einzudringen.

Ich stiess fast an Ihren Gaumen, aber Gisela konnte den Wuergreiz unterdruecken. Wieder zog ich mich zurueck und wieder stiess ich zu. Langsam, aber regelmaessig fickte ich ihren Mund. Lange konnte ich ihren saugenden Lippen aber nicht widerstehen. Ich pumpte sie heftig und stiess ihr meinen ganzen Schwanz in den Mund, als ich abspritzte. Instinktiv schluckte Gisela alles.

Du bist sicher auch eine gute Blaeserin, aber das werde wir erst spaeter testen. Ich sehe, dass du regelrecht ausgelaufen bist. Du darfst dich jetzt selbst befriedigen. Ihre Haende waren sofort an ihrer Moese und im Nu waren zwei Finger darin verschwunden.

Mit der anderen Hand massierte sie ihren Kitzler. Baldverfiel sie in ein lustvolles Stoehnen. Sie nahm immer wieder die Finger aus ihrem Loch, um ihre Saefte abzulecken. Immer heftiger zuckten ihre Hueften,bis sie schliesslich mit lauten Schreien kam. Ich hob sie sanft auf und trug sie in die Dusche.

Am naechsten Morgen erwachte ich mit Gisela in meinen Armen. Im Zimmerwar es hell, denn es hatte keine Vorhaenge. Draussen herrschte die Ruhe, die fuer einen Vorort an einem Sonntagmorgen typisch ist. Ich loeste mich von Gisela, zog mich an und ging in die Kueche.

Nach etwas Suchen hatte ich alles beisammen und machte mich daran das Fruehstueck fuer uns beide zu bereiten. Ploetzlich fuehlte ich mich beobachtet und als ich mich umdrehte stand Gisela nur mit einem seidenen Morgenmantel bekleidet am Tuerrahmen. Aus verschlafenen Augen sah sie mich an.

Als sie mich bemerkte wollte sie sofort in die Knie gehen. Willst Du denn auf Knien durch die ganze Wohnung rutschen? Hilf mir lieber beim Fruehstueck machen. Als wir am Tisch sassen weihte ich Gisela in einige der Plaene ein, die ich an diesem Tag fuer sie hatte.

Ich nehme nicht an, dass Du die dafuer notwendigen Utensilien im Haus hast. Na, macht nichts, wirst Du sie eben besorgen. Danach werden wir Deinen Kleiderschrank naeher betrachten.

In Zukunft entscheide ich, wie Du Dich kleidest. Es geht mir nur um unser beider Bequemlichkeit. Ich hatte tatsaechlich mehr Sorgen was Deinen Kleidergeschmack angeht, als wegen meiner Schamhaare, die Du mir offensichtlich abrasieren moechtest.

Aber wie willst Du es denn machen? Ich habe tatsaechlich keine Rasiersachen. Nachdem wir zusammen den Abwasch erledigt hatten, liess ich Gisela wieder die Grundstellung annehmen. Wie Du schon sagtest fehlt uns Rasierzeug. Ich werde aber auf keinen Fall von meinem Plan abgehen.

Deine Moesenhaare muessen weg. Darum wirst Du Dich jetzt auf den Weg machen und hier im Haus danach fragen. Du gehst so, wie Du bist. Sollte der, den Du fragst, Dich daraufhin benutzen wollen, verweigerst Du Dich ihm, bietest Ihm aber an, in Dein huebsches Hurenmaul spritzen zu duerfen. Hast Du das verstanden? Gisela stand auf und verliess die Wohnung. Allerdings nicht, ohne zuerst auf den Gang zu sehen, bevor sie aus der Tuer trat.

Ich vergab ihr diesekleine Unzulaenglichkeit. Bald wuerde sie eine stolze Sklavin sein und mehr auf die Erfuellung ihrer Lust als auf kleinbuergerliche Konventionen achten. Statt einer Antwort zeigte sie mir den mitgebrachten Rasierapparat und den dazu gehoerigen Rasierschaum.

Ich bevorzuge zwar Seife, aber fuer eine Intimrasur ist Schaum besser geeignet. Als sie vor mir stand, liess ich meine Hand an der Innenseite ihrer Schenkel empor gleiten. Oben angekommen, schob ich meinen Mittelfinger in ihre Moese. Ich zog meine Hand zurueck und roch an meinem Finger. Sie hatte meine Anweisung befolgt.

Ich sagte es ihr. Sie oeffnete ihren Mund und auf ihrer Zunge konnte ich eine weisse Fluessigkeit sehen. So also hatte sie fuer das Rasierzeug bezahlt und deswegen war sie auch so feucht. Heute darfst Du mich richtig blasen. Aberlass Dir Zeit, wir haben es nicht eilig. Sie kniete sich zwischen meine geoeffneten Beine und nahm meinen Schaft in die Hand.

Zuerst wichste sie ihn ganz zaertlich, dann etwas fester. Sie liess ihre Zunge um meine Nille kreisen, um dann ihre Lippen darueber zustuelpen. Langsam sog sie meine Stange ein, bis sie fast ganz in ihrem Mund verschwunden war. Dabei bearbeitete sie mich die ganze Zeit weiter mit der Zunge. Zwischen durch gab sie meinen Schwanz frei und wichste ihn wieder, waehrend sie meine Eier leckte. Sie reizte sie mit den Zaehnen und nahm sie abwechslend in den Mund. Meinen Schwanz aber mochte sie am liebsten.

Immerwieder liess sie ihn zwischen ihren Lippen verschwinden. Einige der Frauen, die ich vor Gisela kannte, waren in der Lage gewesen, mich so zu blasen, aber alle erst, nachdem ich es ihnen beigebracht hatte. Einen Blowjob wie diesen hatte mir beim ersten Mal noch keine verpasst.

Immer wenn sie merkte, dass ich jurz vorm dem Kommen stand, liess sie etwas nach und gab meinen Schwanz frei. Sie leckte ihn der ganzen Laenge nach ab und wenn ich dann wieder etwas Spannung verloren hatte, nahm sie das normale Tempo wieder auf.

Schliesslich hielt ich es nicht mehr aus und gab ihr dies zuverstehen. Mein Schwanz verschwand wieder in Ihrem Mund.

Schnell fuhr sie jetzt an ihm auf und ab. Kurz darauf schoss ich ab. Sie hoerte nicht auf zu saugen und ich hatte das Gefuehl, dass mein Samen direkt aus dem Rueckenmark kaeme. Es war eine gewaltige Entladung. Erschoepft sank ich zurueck. Gisela hatte meinen ganzen Saft getrunken. Nach einer kurzen Erholungspause, Gisela hatte ihren Kopf in meinen Schoss auf den erschlafften Schwanz gelegt, stand ich auf und fuehrte sie ins Badezimmer.

Dort liess ich sie sich hinlegen und schob ihr einen kleinen Schemel unter den Hintern. Mit einer Nagelschere machte ich mich vorsichtig daran, die Haare zu entfernen.

Danach fuellte ich heisses Wasser in eine Schale und nahm einen Waschlappen um die Schamgegend auf die Rasur vorzubereiten. Gisela zuckte kurz, als ich sie mit dem heissen Lappen beruehrte, aber sie gewoehnte sich schnell daran. Ich erklaerte ihr, dass es so heiss sein muesse, um die Haut geschmeidig zu machen. Ich schaeumte alle gut ein und machte mich ans Werk. Bahn um Bahn legte ich ihre Moese blank.

Gisela verhielt sich ganz ruhig, obwohl sie sehr erregt war. Ich war ganz nahe gegangen, um moeglichst vorsichtig mit dem Rasierer schaben zu koennen. Nachdem alles vorbei war, saeuberte ich den Schamhuegel und ihre Moese gruendlich. Danach konnte ich mich aber nicht mehr bremsen und leckte sie, bis sie heftig kam. Nach der Rasur war sie ueberall empfindlich, so dass ich nicht einmal den Kitzler besonders reizen musste, um ihre Saefte zum Fliessen zu bringen.

Ich steckte ihr zuerst einen, dann zwei Finger in die Fotze. Ich liess meinen Ringfinger folgen. Sie hatte immer noch nicht genug, also nahm ich auch noch den kleinen Finger dazu.

Wahrscheinlich haette ich sie mit der ganzen Hand ficken koennen, aber das war mir zu riskant. Das sollte eine kleinere Faust zum ersten Mal machen. Es schmatzte regelrecht, als ich meine vier Finger immer wieder bis zu den Knoecheln in sie schob. Gisela wand sich und wimmerte bis ihr zweiter Orgasmus sie mit Wucht traf.

Jetzt aber war ich an der Reihe. Seit ich gestern ihre Wohnung betreten hatte, hatte ich sie noch nicht einmal gefickt. Ohne weitere Zeit zu verlieren, setzte ich meinen Riemen an und stiess zu. Ich nahm ihre Beinehoch und stuetze mich in ihren Kniekehlen. Wie rasend fuhr mein Schwanz inihrer Fotze ein und aus. Gisela kam langsam wieder auf Touren und ich legte mir ihre Beine ueber die Arme. Unvermindert rammte ich ihr meinen Hammer rein.

Ihre Titten flogen hin und her von meinen Stoessen. Wenn ich so weiter machte wuerde ich bald kommen und das wollte ich nicht. Also zog ich mich aus ihr zurueck und liess sie auf alle Viere knieen. Von hinten schob ich ihr meinen Schwanz wieder in die Moese.

Ich bumste sie jetzt in regelmaessigen Stoessen. Gisela stoehnte immer lauter. Als sie kurz vor einem weiteren Orgasmus stand drehte ich sie wieder um und fickte sie in der Missionarsstellung weiter, bis sie kam…..

Rolf und Renate lagen erschoepft am Boden. Renates Atem ging stossweise, doch man konnte auch merken, das sie sich langsam wieder fand. Dieser lag wie gekreuzigt auf dem Boden und schaute einfach zur Decke. Gina fuehlte sich ploetzlich wie ein Fremdkoerper, etwas das fehl am Platze war. Ihre Brustwarzen drueckten leicht gegen das Leder, die Hand in der Manteltasche lag zwischen ihren geoeffneten Beinen und hielt einfach ihre auslaufende Erregung fest, um diese noch fuer einen Moment zu geniessen.

Renate erhob sich, zog ihr Kleid wieder herunter und hob dann ihren Busen, der wie eine reife Frucht, rosig und glaenzend strahlte, wieder unter das Oberteil zurueck. Wie abwesend glitten ihre Haende ueber das Kleid, so das es Faltenlos wie ein Gespinst aus Spinnweben um ihrem Koerper lag, nur erhoben von ihren Bruesten, die gegen das ungewollte Gefaengnis ankaempften. Renate und Rolf setzten sich einfach auf die Kante eines Sideboards schauten Gina aufmunternd an und warteten.

Gina begann, zu einer lautlosen nur in ihr klingenden Musik mit ihren Hueften zu schwingen, sich drehend betrachtete sie das Zimmer. Eine Hand schob sie unter den Mantel um sie ueber den Ansatz ihres Busens gleiten zu lassen. Fingerspitzen tapsten ueber ihren Busen und der Handruecken befreite sie langsam vom fremden Mantel. Den Mantel oeffnend, lies sie diesen dann einfach zu Boden gleiten um sich dann Nackend mit schimmernden Koerper Renate und Rolf zu zeigen.

Mit den Haenden ihre Brueste massierend, um leicht an den Nippeln zu zwirbeln, bewegte sie sich im Tanze. Ihre geoeffneten Handflaechen streiften ueber ihren Busen. Immer wieder an den jetzt steifen Nippeln anstossend. Liebkoste sie sich und bewegte sie sich auf das Bett zu. Sie lies immer wieder nur einen kurzen Augenblick lag jede fuer sie erreichbare Region einen wohligen Schauer erleben. Ruecklings auf das Bett fallend, zeigte sie den beiden ihre Vulva, um diese mit der einer Hand zu oeffnen und mir der anderen ihren Kitzler zu ertasten.

Und diesen kleinen Vorsprung begann sie zu streicheln, erst langsam, ihre Haende immer wieder abgleiten lassend zu anderen Zonen spuerte sie, wie sie ihrer Kontrolle entglitt.

Ihr Becken vollfuehrte kreisende Bewegungen und durch ihre halb geschlossenen Augen hindurch glaubte sie zu sehen wie sie sich langsam erhob und zu schweben begann. Ihr Koerper schien sich zu loesen von der Wirklichkeit des Seins und fortzufliegen zu Bereichen die sie erahnte aber doch nicht richtig kannte. Tausende Ameisen liefen ueber sie hinweg und ihre kleinen Beine erkundeten einen Bereich nach dem anderen, mal die Oberarme, die Haende um sich dann im Nacken zu versammeln und ueber den Hinterkopf zur Stirn vorzudringen.

Jemand reichte ihr einen Vibrator, dieser wie von selbst um ihre Brueste streifend lies sie erbeben und denken alle Ameisen wuerden an den kleinen Haaren auf ihrem Busen ziehen. Er wanderte wie von selbst ueber den Bauch zu ihrem Unterleib. Um erst die Umgebung zu erforschen und dann nach einer Hebung des Beckens in sie einzudringen. Gina spuerte es und wusste das es dem was sie sich wuenschte sehr nahe kam, ein Druck auf den Schalter lies sie zusammen zucken und durchzog sie mit einem Gefuehl der beginnenden Erregung, die sich ueber ihren ganzen Koerper hin ausbreitete.

Ihre Bewegungen wurden immer Komplizierter und folgten bald keinem vergleichbaren Muster mehr. Wenn sie zwischen ihre gespreizten Beine nach unten blickte sah sie dieses Geraet wie einen Fremdkoerper in ihr stecken.

Ihn mit der einen Hand in Betrieb haltend und leicht nach zu bewegen, streichelte ihre andere Hand ihren Kitzler mit kleinen kreisenden Bewegungen. Ein Kissen das sie sich unter ihren Hintern schob steigerte ihre Lust immer weiter, der Vibrator drang immer weiter in sie ein um ein Gefuehl der ausgefuelltheit in ihr zu erzeugen und lustvolle Schauer durch sie hindurch zu senden.

Schwebte sie noch, wo waren all die kleinen Ameisen? Die sich steigende Erregung hiess sie sich zu drehen und auf den Knien hockend den Hintern nach oben gestreckt fuehrte sie den Vibrator so tief in sich ein, wie es nur ging, um dieses Gefuehl in sich zu steigern und immer weiter auszudehnen. Ploetzlich wusste sie wo alle Ameisen waren.

Sie zwangen sie sich wieder auf das Kissen zu legen, die Beine anzuziehen und so weit zu oeffnen das sie dachte sie wuerden wieder fortlaufen zu wollen. Der Vibrator schien sie einzusperren doch die eine oder schien den Weg nach draussen zu finden, doch trotzdem schienen es immer mehr zu werden die sich in ihr versammelten. Ihren Unterleib nach oben gestreckt, ein Bein mit einer Hand an ihre Schulter ziehend, sah sie in ihrem Koerper eine Zuendschnur aus Ameisen erglimmen und sich prickelnd auf ihren Kopf hin zu bewegen.

Ihr heller Schein verdeckte alles was sie dachte Wahrzunehmen. Ploetzlich erlosch diese und Gina wollte sich schon der Enttaeuchung hingeben als eine innere Explosion ihren Leib erschauern lies. Sie dachte, sie wuerde, wild mit den Knien zitternd, in immer wiederkehrenden Explosionen nie wieder Ruhe finden. Doch ploetzlich auf dem Hoehepunkt dieser Erregung fiel sie zusammen wie ein Kartenhaus, mit ihrer Rueckseite immer noch auf dem Kissen liegend, die Beine geoeffnet wie ein Tor wusste sie ploetzlich warum manche Menschen diesen Zustand den kleinen Tod nannten.

Sie dachte sie wuerde es nie mehr schaffen aufzustehen, so leer fuehlte sie sich, die Waerme die sie spuerte kam von innen und hielt sie gefasst und umwogen wie ein warmes Bad durchwoben von herrlichen Dueften und nie abkuehlend.

Sie kam mit ihrer Begleitung. Wow, ich haette am liebsten die ganzen Gaeste rausgeschmissen und mich nur noch um Nina gekuemmert, doch liess ich mir nichts anmerken.

Ich ueberlegte die ganze Zeit, waehrend wir uns unterhielten und Musik hoerten, wie ich mich Nina annaehern koennte. Ich kam zu dem Entschluss, dass ich mir nicht mal Gedanken darueber machen musste, denn sie wuerde mich nur schraeg ansehen und mich weiter nicht beachten, denn ich war weiblich und Nina sah nicht im geringsten aus, als waere sie lesbisch oder wenigstens bisexuell. Ich versuchte den ganzen Abend mir andere Gedanken zu machen und mich um meine anderen Gaeste zu kuemmern.

Aber wie sollte ich das machen, denn Nina war einfach nicht zu uebersehen. Also dachte ich mir, wenn Du sie schon nicht uebersehen kannst dann unterhalte dich mit ihr.

Gesagt, getan, ich unterhielt mich mit ihr grossartig. An diesem Tag schmerzte mein Ruecken mal wieder so schrecklich, so dass ich eine Massage brauchen koennte. Doch woher nehmen und nicht stehlen? Jedoch hatte ich aus unserem Gespraech erfahren, dass Nina sehr gut massieren kann, nun musste ich sie nur noch ueberreden, dass sie mich massiert.

Doch wie sollte ich sie darauf ansprechen? Ich, die keine Erfahrung hat im anschmeicheln und anschleichen. Ich, die lieber alles frei von der Leber redet.

Ich kam auf das Thema Massage und Ruecken zusprechen. Nun hatte ich meine Chance, ich fragte Nina, ob sie mich nicht mal massieren koenne.

Und ganz gegen meinen Erwartungen, gingen wir zu Zweit rueber in mein zweites Zimmer und Nina massierte mich. Ich entbloesste meinen Oberkoerper und legte mich auf mein Bett. Nina trat an mich heran und kniete sich nieder. Dann legte sie ihre Haende auf meinen Ruecken und fing an mich zu massieren.

Ich haette fast aufgestoehnt, als ihre Fingerpitzen meinen Ruecken beruehrten. Ich wollte mich umdrehen und ihr verraten, dass ich mich in sie verliebt hatte. Aber nein ich sagte nichts, denn dann waere diese Massage zu schnell vorbei gewesen. Also genoss ich diese Massage still, dachte ich jedenfalls, aber da hatte ich mich sehr getaeuscht, denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

Bei Nina hatte man den Eindruck, sie sei richtige Masseurin, doch sie versicherte mir, dass sie nur ein wenig leienhaft ihre Mutter massiert. Obwohl Nina immer langsamer wurde und zaertlicher ahnte ich nichts! Ploetzlich ruhte ihre Hand auf meinem Ruecken, die zweite Hand war verschwunden von meinem Koerper. Mir wurde heiss, ich ueberlegte, was macht sie jetzt. Nein, Ihre Hand strich sanft ueber meinen Ruecken, eigendlich waren es nur noch ihre Finger, die meine Haut leicht beruehrten.

Nun wusste ich nicht mehr wie ich reagieren sollte. Mein Verstand sagte, lass es nicht zu dass sie dir den Kopf verdreht.

Doch mein Herz sagte, nimm sie auch wenn es nur fuer eine Nacht oder kuerzer ist. Beinahe haette mein Verstand gesiegt, doch da vernahm ich ihre Stimme direkt an meinem Ohr. Sie fragte mich fluesternd, ob mir dass gefaellt.

Wie haette ich da noch nein sagen koennen, wo ich es mir doch sehnlichst erwuenscht hatte. Ich versuchte ihr zu antworten, doch meine Stimme versagte.

Nina merkte aber, dass mir immer heisser wurde und dass ich immer unruhiger wurde. Und wieder fragte sie mich, ob sie aufhoeren sollte. Ich konnte nur noch mit dem Kopf schuetteln. Ich dachte, versuchte zu sagen, mach weiter, doch es kam nichts. Ich schluckte, raeusperte mich und brachte dann kraechztend die Frage heraus, was mit den Anderen sei. Nina meinte nur, lass die doch da draussen, die stoeren doch nicht. Langsam drehte ich mich um und sah Nina nun ganz. Ihre verlangenden Augen, ihren schoenen roten Mund und ihre Haende, die vor Erregung unruhig waren.

Aber auch meine Haende zitterten vor Erregung und Angst. Mein Hals war so trocken wie die Steinwueste, ich war so erregt als waere ich ein Einschueler, der sich freut zum ersten Mal die Schule zu kommen.

Also traute ich mich ihre Taille zu umfassen und zu streicheln. Auch ihre Haende waren nicht gerade untaetig und wanderten zu meinem Bauch. Jede ihrer Beruehrungen brachte bei mir eine Gaensehaut hervor. Es war ein schoenes Erlebnis. Ich wollte Nina in diesem Augenblick sosehr, dass ich die Umwelt ganz und gar vergass. Ich zog ihr T-Shirt aus ihrer Hose und wanderte mit meinen Haenden darunter. Er zog meine Schultern zurück, drückte meine Brust aus und beugte mich leicht nach hinten.

Seine Hand drückte meine Muschi hart und fuhr dann sanft mit den Fingern zwischen meinen Lippen, mein Kitzler wurde sofort hart, sein Finger fand die Spitze meiner Klitoris und schnippte sie so leicht zurück und viert, dass meine Beine schwach wurden als meine Knie sich nur ein wenig verbogen wenig, seine Stimme befahl mir, hinter mich zu greifen und seinen Schwanz zu streicheln, dann fühlte ich seine Finger an meinen Nippeln, rollte sie zwischen seinen Fingerspitzen und zog sie sanft, verdrehte sie zwischen seiner leicht rauhen Berührung.

Geh und finde den Kerl mit dem riesigen Schwanz und bring ihn zum Sofa. Ich dachte mir, Riesenschwanz? Ich habe genau das gemacht, was er gesagt hat, ich war so aufgeregt, dass ich ihm gesagt habe, was ich tun soll. Seine Beine waren nackt, er hatte nur eine kurze Hose, die mit gezacktem Stoff über seine Beine hing, und sein Schwanz und seine Eier hingen aus einem herausgeschnittenen Loch, sein Schwanz war lieblich, er hatte ihn mit Öl geschmiert, jede Ader hinein Es platzte heraus.

Sein Schwanz war steinhart oder wie ein verdammtes Stahlrohr. Sobald ich den Kopf seines Schwanzes in meinen Mund stecke und er stöhnte mit oh fuck baby das wars. Ich wusste, dass er es war. Ich fing an aufzuschauen und er schob meinen Kopf zurück, ungefähr zu der Zeit, als die zwei Jungs aufstiegen, einer sagte, du meinst diesen riesigen Schwanz? Ich schaute zur Seite und sah den Schwanz, den ich an der Tür schüttelte, sagte die Stimme. Mit Nachdruck hat er gesagt, dass ihr einen anderen Platz findet, um zu ficken und eines der Mädchen in den Arsch zu schlagen.

Sie standen alle auf und entfernten sich mit einem fragenden Gesichtsausdruck. Mein Mann ist nicht so eindringlich, vielleicht lag ich falsch? Wer zum Teufel war das! Er sagte, steh auf, während ich mich bewege, er kam in eine Ecke des Sofas, spreizte seine Beine und sagte mir, ich solle mich auf seinen Schwanz setzen, von ihm weg. Dann hat er dem Typen mit dem Riesenschwanz gesagt, dass ich ihn lutschen darf.

War es mein Ehemann? Ich sah mich im Raum um, um zu sehen, ob ich ihn oder zumindest die Art, wie er sich bewegte, sehen konnte.

Der Typ, der mich gefickt hat, rammte seinen Schwanz jetzt tief in meine nasse Möse und schob mich hoch, als er mich auf seinen Schwanz zog. Ich versuchte immer noch diesen riesigen Schwanz in meinen Mund zu saugen, alles was ich konnte war der Kopf, das war hart genug aber es fühlte sich gut in meinem Mund an, der dicke Rand und der fleischige Kopf war nett, er versuchte meinen Kopf weiter runter zu drücken aber alles, was ich tat, war, mich zu knebeln.

Meine Spucke war dick und strömte von seinem Schwanz, als ich mich zurückzog, die Stimme hinter mir sagte, dass du besser ihren einfachen Jungen behandelst, seine Stimme war tief und sehr kraftvoll, ich dachte, dass nur jemand, der so etwas sagen würde, mein Ehemann wäre. Er wollte nicht, dass ich schlecht behandelt wurde und auf mich aufpasste, ich konnte die blauen Augen sehen, die ich so sehr liebte, als er mir den Hinterkopf nahm und ihn auf seinen Schwanz drückte.

Ich liebte es, seinen Schwanz in meinen Mund zu nehmen, hart wie Stahl und schon geschmiert. Wie heute morgen trug sie den bodenlangen Mantel, der beim Gehen weit aufschwang. Im Gegensatz zu heute morgen trug sie aber jetzt nur Strümpfe, Strapse und hochhackige Stiefel darunter.

Ich konnte nur Schlucken und nickte zustimmend. Meinen Schwanz wichste sie dabei sanft. Sie schloss und verriegelte die Tür mit ihrem Schlüssel. Als sie von der Tür zurück kam, konnte ich wieder ihren Anblick geniessen, nackt unter einem bodenlangen Mantel, nur mit Strümpfen, Strapsen und hochhackigen Stiefeln bekleidet.

Sie bracht die Dinge in mein Büro. Es raschelte etwas und als sie wieder herauskam, trug sie nur noch Strümpfe, Strapse und die Stiefel. In der Hand hatte sie Stoffstreifen. Dort sollte ich mich hinknien und auf meine Fersen setzen. Zärtlich massierte sie meinen Prachtständer. Magst Du noch was trinken?

Ohne Druck lies sie Ihre geile Pisse in meinen Mund laufen. Ich schluckte und schluckte, aber gegen die Massen war ich machtlos, es lief mir aus dem Mund und an mir herunter. Sie lies meinen Kopf los und lenkte ihren Strahl genau auf meinen Schwanz. Strümpfe, Strapse, Stiefel, Fesseln, lecken, pissen, was für eine geile Schlampe War schon geil, ohne Höschen, mit patschnasser Möse und vollgepumpten Arsch durch das Haus zu laufen.

Alles war dunkel bis auf die Notbeleuchtung, auch im Büro war es dunkel. Nur die Monitore sorgten für etwas Licht. Ich stand auf, stellte mich hinter sie und begann zärtlich ihre Brust zu massieren. Nicht lieber als das, ich zog an ihren Nippeln, zwirbelte sie; ich zog so feste, das sie mit dem Oberkörper hoch kam.

Aber Du hast doch bestimmt Hunger, lass uns erst mal essen. Als alles schön feucht war, richtete ich mich auf und schob meinen Ständer in ihr Arschloch. Aber ich sollte besser auf Toilette gehen, mir platzt gleich die Blase. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arschloch, nahm ihren Zeigefinger und drückte ihn auf ihre Rosette, so das nichts heraus lief. Es dauerte doch etwas länger, bis sie zurück kam, herrlich, dieses Klacken der Absätze im Flur, geil, dieser Anblick, eine nackte Luststute, nur mit Strapsen, Strümpfen und Stiefeln bekleidet.

Während sie mich küsste, massierte sie meinen Schwanz mit kreisenden und reitenden Bewegungen ihrer Möse. Kein Wunder, wenn ich von so einer perversen Ficksau wie Dir zum Höhepunkt gebracht werde. Das war gerade der Fünfte heute. Einfach nur ein Genuss, das Ficken mit dir.

Aber ich habe auch noch was für Dich. Zärtlich knabberte sie an meinen Eiern, leckte über meine Rosette, während sie mit der anderen Hand meinen Schwanz massierte. Genussvolle Laute vom sich gebend, blies sie weiter meinen Schwanz, leckte meine Eier und mein Arschloch. Nach einiger Zeit steckte sie einen Finger in mein Arschloch und fickte mich, während sie, mit dem Vibrator in ihre Möse, mich weiter blies.

Da ich auch heftig geil war, tat ich was sie wollte. Ich hörte etwas rascheln und wie sie um den Schreibtisch ging. Allein des Geräusch ihrer Stiefel lies meinen Fickbolzen noch härter werden. Sie nahm meine Hände, band sie mit einem Stoffstreifen zusammen und befestigte sie am Bein des Schreibtisches. Dann kam sie hinter mich — dieses Klacken ihrer Absätze, geil - und band meine Beine ebenfalls fest. So stand ich nun breitbeinig und fixiert am Schreibtisch.

selbst ficken supergeile geschichten