Schwanz in muschi deutsche spanking geschichten

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Jetzt war ich allein! Jetzt war ich ungestört! Wie geil sich der winzige Slip vorne vorwölbte. Fast deutlich zeichnete er die kleine Ritze nach, die wulstige Spalte. Ich drehte mich ein wenig um und sah meinen breiten, runden Arsch an. Und dann kamen die jähen, geilen Gedanken zurück. Ich sah meine Mutter, die ganz nackt und fast unterwürfig vor meinem Vater kniete und ihm hingebungsvoll den Schwanz saugte, mit seinem Sack und mit den Eiern spielte … Die lüsternen Bilder verschoben sich.

Jetzt sah ich den anderen Mann, im Auto, grinsend, überlegen, stechende, zwingende Augen in dem kantigen, fast brutalen Gesicht. Ich hörte ihn sagen: Ich lecke dir die Fotze!

Ich würde zu ihm gehen! Ganz gleich, was daraus würde, ich würde ihn besuchen! Morgen früh …in wenigen Stunden also! Meine Gedanken wurden obszöner! Die aufsteigenden Bilder gemeiner! Ich sah mich ganz nackt auf einem Bett liegen, die Beine weit gespreizt. Ein dicklippiger Mund schlabberte gierig an meiner Fotze, knabberte an den Schamlippen und zupfte an dem Kitzler.

Eine harte Stimme befahl: Ich stöhnte vor mich hin, zog wie in Trance meinen Slip aus. Mit den Daumen beider Hände zog ich die Fotzenlippen auf, weit, schmerzhaft—gemein.

Gierig stierte ich auf das feuchte, rosige Fleisch und ich dachte daran, wie ich es zum ersten Mal mit mir selbst getrieben hatte. Eine dicke, gerillte Kerze war mein erster, vertraulicher Freund.

Ich hatte gekeucht und gestöhnt unter den feinen, wollüstigen Schmerzen. Und dann tat es mir gut, so verdammt gut … Einige Jungs waren mir begegnet. Einem hatte ich erlaubt, mich zu vögeln, aber er stellte sich zu ungeschickt an. Kaum hatte er seinen kurzen, stummeligen Riemen in mich reingesteckt, da spritzte er auch schon ab, keuchend über meinem Bauch.

Doch dann erlosch auch schon mein Interesse. Ich hatte fast keine Lust empfunden, und gekommen war es mir überhaupt nicht. Wir sahen uns nicht wieder … Aufseufzend streckte ich mich auf dem Bett aus. Ich legte meine Hand zwischen die Schenkel und bewegte sie sachte hin und her. Wenn ich den Kopf wandte, sah ich mich da liegen, nackt, lüstern, im klaren Glas des Spiegels ….

Verwirrt sah ich mich um, blickte auf meinen nackten Leib, und dann erinnerte ich mich. Ich erinnerte mich an die Geschehnisse des vergangenen Tages, an die lüsternen, geilen Träume, die die ganze Nacht über anhielten. Immer wieder sah ich diesen fremden, grobklotzigen Mann vor mir, hörte seine obszönen Reden und seine Andeutungen … Die Karte! Die Einladung für heute morgen … Mit einem Ruck sprang ich aus dem Bett und suchte in meinem Täschchen. Dieser so grob und ungeschliffen aussehende Mann mit dem kantigen Gesicht und den stechenden Augen war ein Arzt?

Krampfhaft dachte ich nach. Heute war Samstag, folglich fand keine Sprechstunde statt. Darum also hatte er mich zu sich bestellt. Was aber war mit dem Personal? Doch dann erinnerte ich mich: Meine Mutter staunte mich an, als ich in die Küche kam.

Ich sah ihre müden, satten Augen, und ich sah sie wieder da knien, vor meinem Vater, der ihr seinen steifen Schwanz in den Mund schob. Mir schien, als sei jetzt endlich der Bann, der uns lange getrennt hatte, gebrochen. Ihr Hausmantel öffnete sich über den prallen Brüsten, als sie sich weit vorbeugte und leicht erregt fragte: Du bist alt genug!

Bringe ihn bei Gelegenheit mal mit! Nichts rührte sich, als ich die drei Stufen hochstieg. Mit einem wilden Herzklopfen starrte ich auf das breite, helle Schild, auf den darunterliegenden Klingelknopf. Ich hatte immer noch nicht so richtig daran geglaubt, aber hier und jetzt fand ich die endgültige Bestätigung. Noch ehe ich läutete, ging die Tür auf, weich und sanft.

Eine harte Hand zog mich in einen kühlen Flur. So als wäre ich jetzt schon sein Besitz, sein williges Opfer. Die harten Hände schubsten mich vorwärts, tasteten nach meinen Arschbacken und hoben das Kleid bis zur Taille an.

Ich zitterte in der jäh aufsteigenden Erregung. Ja, ja, ich kenne euch junge Dinger genau. Versaut und neugierig bis zum Platzen, aber auch voller Scheu und Angst.

Kommt ein reifer Knabe und versteht euch anzupacken, dann verschwinden die Hemmungen. Ich sah mich um. Runter mit dem Ding! Er beugte sich über mich und schob sie mir auseinander. Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze. Und wie dick die Mösenlippen sind.

Das kleine Biest ist geil. Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen. Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte. Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang. Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus: Gib mir deinen Shwanz! Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen.

Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler. Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett. Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern. Er kannte sich aus. Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung.

Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog. Ich stierte und keuchte und winselte. Was für ein Ding! Wie ein knorriger Ast! Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln. Langsam bewegte sich meine Hand vor und zurück. Der Doktor stierte hinab. Sein breitlippiger Mund grinste lüstern. Mein Kitzler stand wie ein kleiner Finger aus den geschwollenen Schamlippen heraus.

Dann trat er jäh zurück, setzte sich in einen Sessel, die Beine weit und gemein gespreizt. Du wirst dir die Fotze reiben, bis es dir abgeht. Ich wand mich keuchend. Meine Beine zuckten wie in einem Krampf, öffneten und schlossen sich.

Er beugte sich vor und stierte auf meine dargestreckte Möse. Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels. Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt. Gott, war das ein himmlisches Gefühl! Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang.

Der Doktor grinste mich forschend an. Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel. Ich ächzte und keuchte und stöhnte. Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen.

Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte: Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund.

Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht. Mann … tut das gut! Meine Schamlippen juckten unbändig.

Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut. Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf. Der Mann nahm die Feder fort und drängte: Und dabei lutscht du meinen Pimmel. Wichsen und blasen, das ist die richtige Mischung. Der Mann spornte mich obszön an: Ja, du kannst es doch. Und wie du das kannst! Aaaaah … geil ist das — …so schweinisch geil! Es war, als hätten wir uns schon oft getroffen, uns schon oft der hemmungslosen Lust hingegeben.

Keine Scham war mehr da! Ich war nur noch Frau! Eine erwachte, nackte, gierige Frau, die sich der Lust hingab; einer gemeinen, obszönen Lust, einem geilen Spiel, das von einem erfahrenen Mann geführt und diktiert wurde … Undeutlich sah ich das wilde Schwappen meiner Titten, das Zucken des Bauches, das gierige Kreisen des Unterleibs.

Der Doktor ächzte selig: Noch keine, oh, gelutscht. Heh … bald kommt es … bei mir! Was ist mit dir? Und dann kam es mir, rasch und übergangslos, stark, mit wilden Zuckungen. Meine Fotze schien sich zu dehnen, aufzuquellen, umzustülpen. Der Mann vor mir schien zu ahnen, wie es mit mir stand. Jetzt … bald … aaaah … jajajaaa … ich auch … ja … ich auch … jetzt!

Wenn … du …zurückgehst, klatsche …ich dir den Arsch! Ha … tut das gut! Die Bewegungen meines Kopfes wurden langsamer. Doktor Style beugte sich über mich, legte die eine Handfläche auf meine dickgepolsterte Fotze, auf den feuchten, klaffenden Schlitz. Bei Gott kein schöner Mann! Der Vater begann das Gespräch. Du, Sabine, schriest laut vor Lust. Weil es nun einmal passiert ist, könnt ihr es nicht mehr rückgängig machen.

Aber um eines bitte ich euch sehr dringend: Kein Mensch darf davon etwas erfahren. Auch der beste Freund und die netteste Freundin nicht. Habt ihr mich verstanden? Beide sprachen wie aus einem Mund: Markus ist in meinem Zimmer immer so nett zu mir und besorgt es mir dann. Sofort geht es mir wieder besser. Was soll ich nur tun? Mutter Hilde reckte sich jetzt hoch, sah verständnissuchend auf ihren Mann und erwiderte: Auch jetzt noch brauche ich ab und zu euren Vater, damit er meinen Körper beruhigt.

Das ist nun mal so. Mein Kommentar zum heutigen Abend: Immer wieder schmeichelte sie ihm: Genau wie bei mir. Aber viele sind zickig und machen dir doch nur Kummer und Ärger und kosten Geld. Und ob sie das können, was ich in der Liebe kann, wage ich sehr zu bezweifeln.

Die ihn auf dem Weg von und zur Uni umschwärmten. Sie machten ihm sehr eindeutige Angebote, die Markus nicht immer auszuschlagen vermochte. Und deshalb begann das bisher so harmonische Liebesverhältnis zwischen den Geschwistern Sabine und Markus durch andere Mädchen etwas zu leiden. Markus ging — wie auch Sabine — ab und zu fremd. Das für sein Alter ungewöhnlich versierte Können in der körperlichen Liebe sprach sich unter den jungen Damen sehr schnell herum.

Du musst angemeldet sein, um einen Kommentar abzugeben. Ich hörte dich doch weinen. Deshalb konnte ich nicht schlafen. Ich hab dich doch so lieb. Sabine rief leise zu ihm rüber: Er legte sich dicht neben sie. Komm, leg dich auf mich und mach es mir wieder. Das wird mir gut tun. Dabei kann ich dann meinen Kummer vergessen. Du darfst auch wieder jeden Abend mein Bett vorwärmen.

Seine geliebte Schwester brauchte ihn wieder! Sabine wunderte sich über seine sehr zärtliche Reaktion. Hast du vor Kummer über mich schon wieder gewichst? Ich hab dich doch so lieb und möchte dir jetzt nicht weh tun. Deshalb bin ich so vorsichtig. Du tust mir nicht weh. Ich brauche das heute besonders dringend. Markus rammelte vor Begeisterung ganz wild auf ihr. Sabine schien es sehr zu gefallen. Sie schrie laut vor Lust und Geilheit.

Dein Pimmel ist immer noch der beste von allen, die ich bisher gespürt habe. Wir beide passen sehr gut zusammen.


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Verstohlen sah ich mich um. Kein Mensch war in der Nähe. Meine Mutter, jung und schön, ein wenig üppig, lebte still und anscheinend sehr zufrieden an seiner Seite. Nie gab es Streit. Ich sah aber auch nie eine Geste der Zärtlichkeit zwischen den beiden … Der Mann mit dem kantigen Gesicht sah mich immer noch gierig und forschend an. Ich hätte weitergehen sollen, aber ich stand da wie gelähmt.

Zwischen meinen Schenkeln spürte ich das juckende Kribbeln, so wie ich es bisher noch nie empfunden hatte. Ich bringe dich später wieder zurück. Er spürte meine zaghafte Bereitwilligkeit.

Was ist mit morgen? Hier ist meine Karte. Der Mann lachte mich noch einmal lüstern an und fuhr dann davon. Mit weichen Knien schlich ich weiter. Unser Haus lag still da; still und dunkel. Als ich am elterlichen Schlafzimmer vorbeikam, glaubte ich ein Geräusch zu hören, kleine Seufzer, ein unterdrücktes Stöhnen.

Jäh stieg meine Erregung. Manche Frauen sind ganz versessen darauf, einen Pimmel zu lutschen. Vorsichtig beugte ich mich hinab. Ich sah direkt auf das breite Bett, das durch das Tischlämpchen erhellt wurde. Mein Vater stand vor diesem Bett, ganz nackt, mit einem steif aufgerichteten Schwanz und mit in die Hüften gestützten Händen. Meine Mutter kniete vor ihm, genauso nackt. Und wieder keuchte er ungeduldig: Die nackten Titten schaukelten aufreizend.

So kannte ich meinen Vater und meine Mutter nicht. Immer hatten sie sich züchtig gegeben, unnahbar, und jetzt … Oh Gott, was für ein Bild! Deutlich sah ich, wie sich der dicke, steife Schwanz seinen geilen Weg suchte, wie er in dem weit offenen Mund der Mutter einglitt. Sie keuchte dumpf und würgte, wollte sich zurückziehen, doch mit harten Händen hielt der Vater ihren Kopf fest, dirigierte ihn vor und zurück.

Jaaa … weiter so! Jaaa — … du kannst es doch! Nimm den Pimmel tiefer! Wie gebannt schaute ich zu. Langsam stahl sich meine eigene Hand unter das leichte Kleid, unter den Slip.

Erregt kraulte ich die feinen Härchen. Als ich den harten, herauslugenden Kitzler berührte, zuckte ich zusammen. Mein Vater bewegte den Unterleib heftiger vor und zurück. Seine Augen stierten nach unten auf den weitoffenen Mund seiner Frau, auf die obszön geblähten Wangen. Und immer wieder spornte er sie mit geilen, gemeinen Worten an: Aaaah … ist das gut!

Wie — … weich … deine Lippen sind! Meine Mutter ächzte dumpf. Ihre Beine gingen weit auseinander, gaben die blondbehaarte Möse und die dicken, geschwollenen Lippen frei. Ich staunte erregt, als ich den unnatürlich langen Kitzler sah, der am oberen Ende hervorlugte. Für einen kurzen Augenblick nahm sie den prallen Schaft aus ihrem Mund und hauchte: Ihr Kopf mit den wirren, aufgelösten Haaren fuhr nickend auf und ab. Mit der einen Hand walkte sie den tiefhängenden Sack.

Ich richtete mich ein wenig auf. Und dann kam es mir. Obszön ging ich in die Knie und machte die Beine ganz breit. Meine Mutter lag auf dem Rücken, die Beine hoch angezogen. Auf ihrem nackten, üppigen Leib ahlte sich mein Vater. Sein breiter, behaarter Arsch zuckte rhythmisch. Hörst du, wie deine Fotze schmatzt? Jetzt war ich allein! Jetzt war ich ungestört!

Wie geil sich der winzige Slip vorne vorwölbte. Fast deutlich zeichnete er die kleine Ritze nach, die wulstige Spalte. Ich drehte mich ein wenig um und sah meinen breiten, runden Arsch an. Und dann kamen die jähen, geilen Gedanken zurück. Ich sah meine Mutter, die ganz nackt und fast unterwürfig vor meinem Vater kniete und ihm hingebungsvoll den Schwanz saugte, mit seinem Sack und mit den Eiern spielte … Die lüsternen Bilder verschoben sich.

Jetzt sah ich den anderen Mann, im Auto, grinsend, überlegen, stechende, zwingende Augen in dem kantigen, fast brutalen Gesicht. Ich hörte ihn sagen: Ich lecke dir die Fotze! Ich würde zu ihm gehen! Ganz gleich, was daraus würde, ich würde ihn besuchen! Morgen früh …in wenigen Stunden also! Meine Gedanken wurden obszöner! Die aufsteigenden Bilder gemeiner! Ich sah mich ganz nackt auf einem Bett liegen, die Beine weit gespreizt.

Ein dicklippiger Mund schlabberte gierig an meiner Fotze, knabberte an den Schamlippen und zupfte an dem Kitzler. Eine harte Stimme befahl: Ich stöhnte vor mich hin, zog wie in Trance meinen Slip aus. Mit den Daumen beider Hände zog ich die Fotzenlippen auf, weit, schmerzhaft—gemein. Gierig stierte ich auf das feuchte, rosige Fleisch und ich dachte daran, wie ich es zum ersten Mal mit mir selbst getrieben hatte.

Eine dicke, gerillte Kerze war mein erster, vertraulicher Freund. Ich hatte gekeucht und gestöhnt unter den feinen, wollüstigen Schmerzen. Und dann tat es mir gut, so verdammt gut … Einige Jungs waren mir begegnet.

Einem hatte ich erlaubt, mich zu vögeln, aber er stellte sich zu ungeschickt an. Kaum hatte er seinen kurzen, stummeligen Riemen in mich reingesteckt, da spritzte er auch schon ab, keuchend über meinem Bauch. Doch dann erlosch auch schon mein Interesse. Ich hatte fast keine Lust empfunden, und gekommen war es mir überhaupt nicht.

Wir sahen uns nicht wieder … Aufseufzend streckte ich mich auf dem Bett aus. Ich legte meine Hand zwischen die Schenkel und bewegte sie sachte hin und her.

Wenn ich den Kopf wandte, sah ich mich da liegen, nackt, lüstern, im klaren Glas des Spiegels …. Verwirrt sah ich mich um, blickte auf meinen nackten Leib, und dann erinnerte ich mich. Ich erinnerte mich an die Geschehnisse des vergangenen Tages, an die lüsternen, geilen Träume, die die ganze Nacht über anhielten. Immer wieder sah ich diesen fremden, grobklotzigen Mann vor mir, hörte seine obszönen Reden und seine Andeutungen … Die Karte!

Die Einladung für heute morgen … Mit einem Ruck sprang ich aus dem Bett und suchte in meinem Täschchen. Dieser so grob und ungeschliffen aussehende Mann mit dem kantigen Gesicht und den stechenden Augen war ein Arzt? Krampfhaft dachte ich nach.

Heute war Samstag, folglich fand keine Sprechstunde statt. Darum also hatte er mich zu sich bestellt. Was aber war mit dem Personal? Doch dann erinnerte ich mich: Meine Mutter staunte mich an, als ich in die Küche kam. Ich sah ihre müden, satten Augen, und ich sah sie wieder da knien, vor meinem Vater, der ihr seinen steifen Schwanz in den Mund schob.

Mir schien, als sei jetzt endlich der Bann, der uns lange getrennt hatte, gebrochen. Ihr Hausmantel öffnete sich über den prallen Brüsten, als sie sich weit vorbeugte und leicht erregt fragte: Du bist alt genug! Bringe ihn bei Gelegenheit mal mit!

Nichts rührte sich, als ich die drei Stufen hochstieg. Mit einem wilden Herzklopfen starrte ich auf das breite, helle Schild, auf den darunterliegenden Klingelknopf. Ich hatte immer noch nicht so richtig daran geglaubt, aber hier und jetzt fand ich die endgültige Bestätigung. Noch ehe ich läutete, ging die Tür auf, weich und sanft. Eine harte Hand zog mich in einen kühlen Flur.

So als wäre ich jetzt schon sein Besitz, sein williges Opfer. Die harten Hände schubsten mich vorwärts, tasteten nach meinen Arschbacken und hoben das Kleid bis zur Taille an. Ich zitterte in der jäh aufsteigenden Erregung. Ja, ja, ich kenne euch junge Dinger genau.

Versaut und neugierig bis zum Platzen, aber auch voller Scheu und Angst. Kommt ein reifer Knabe und versteht euch anzupacken, dann verschwinden die Hemmungen. Ich sah mich um. Runter mit dem Ding! Er beugte sich über mich und schob sie mir auseinander. Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze.

Und wie dick die Mösenlippen sind. Das kleine Biest ist geil. Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen. Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte. Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang. Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus: Gib mir deinen Shwanz! Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen.

Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler. Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett. Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern. Er kannte sich aus. Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung. Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog. Ich stierte und keuchte und winselte.

Ich bin oft nicht mehr mit dir zufrieden, Rolf. Schaffst du es bei mir nicht mehr? Ich hab noch nie gemeckert, wenn du fremd gegangen bist und du warst bisher auch zurückhaltend, wenn du mich mit einer anderen Frau erwischt hast. Er könnte bei dir allerdings einiges lernen. Aber ich mit meiner Tochter?

Ich glaube nicht, das ich das kann. Dein Sohn hat mir schon oft in den Ausschnitt geschaut und an meinen Busen gekniffen. Er ist sehr scharf auf mich und ich auf ihn. Warum war denn eben dein Schwanz so steif? Von mir doch bestimmt nicht. Der Schlaf wollte aber nicht kommen. Sein Schwanz schwoll erneut an. Rolf fand immer noch keinen Schlaf.

Da stieg er leise aus dem Bett, schlich aufs Klo und wichste sich über der Waschbecken einen ab. Vor seinen geschlossenen Augen lag die nackte Tochter. Seine rechte Hand, die den Schwanz wichsend umfasste und den Samen hochtrieb, bewegte sich stellvertretend für Sabines Fotze. Als es ihm kam, sah er im Geiste ihr verklärtes Gesicht und sprach ihren Namen leise aus.

Ich kann dich endlich ficken. Ich hab schon lange auf dich gewartet. Dann schlich er leise ins Bett und konnte jetzt, erlöst von den körperlichen Spannungen, endlich einschlafen. Seine Ehefrau Hilde schlief längst fest. Am ändern Morgen meinte der Vater während des Frühstücks: Ich habe gestern abend den Krach in Sabines Zimmer gehört und auch einen sehr erstaunten Blick in euer Zimmer werfen können.

Nachdem sie gemeinsam in der Küche zu Abend gegessen hatten, wobei es sehr einsilbig zuging, holten Vater und Mutter die beiden ins Wohnzimmer. Der Vater begann das Gespräch. Du, Sabine, schriest laut vor Lust. Weil es nun einmal passiert ist, könnt ihr es nicht mehr rückgängig machen. Aber um eines bitte ich euch sehr dringend: Kein Mensch darf davon etwas erfahren. Auch der beste Freund und die netteste Freundin nicht.

Habt ihr mich verstanden? Beide sprachen wie aus einem Mund: Markus ist in meinem Zimmer immer so nett zu mir und besorgt es mir dann. Sofort geht es mir wieder besser. Was soll ich nur tun?

Mutter Hilde reckte sich jetzt hoch, sah verständnissuchend auf ihren Mann und erwiderte: Auch jetzt noch brauche ich ab und zu euren Vater, damit er meinen Körper beruhigt.

Das ist nun mal so. Mein Kommentar zum heutigen Abend: Immer wieder schmeichelte sie ihm: Genau wie bei mir. Aber viele sind zickig und machen dir doch nur Kummer und Ärger und kosten Geld. Und ob sie das können, was ich in der Liebe kann, wage ich sehr zu bezweifeln. Die ihn auf dem Weg von und zur Uni umschwärmten.

Sie machten ihm sehr eindeutige Angebote, die Markus nicht immer auszuschlagen vermochte. Und deshalb begann das bisher so harmonische Liebesverhältnis zwischen den Geschwistern Sabine und Markus durch andere Mädchen etwas zu leiden.

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Wie gebannt schaute ich zu. Langsam stahl sich meine eigene Hand unter das leichte Kleid, unter den Slip. Erregt kraulte ich die feinen Härchen. Als ich den harten, herauslugenden Kitzler berührte, zuckte ich zusammen. Mein Vater bewegte den Unterleib heftiger vor und zurück. Seine Augen stierten nach unten auf den weitoffenen Mund seiner Frau, auf die obszön geblähten Wangen. Und immer wieder spornte er sie mit geilen, gemeinen Worten an: Aaaah … ist das gut!

Wie — … weich … deine Lippen sind! Meine Mutter ächzte dumpf. Ihre Beine gingen weit auseinander, gaben die blondbehaarte Möse und die dicken, geschwollenen Lippen frei. Ich staunte erregt, als ich den unnatürlich langen Kitzler sah, der am oberen Ende hervorlugte. Für einen kurzen Augenblick nahm sie den prallen Schaft aus ihrem Mund und hauchte: Ihr Kopf mit den wirren, aufgelösten Haaren fuhr nickend auf und ab.

Mit der einen Hand walkte sie den tiefhängenden Sack. Ich richtete mich ein wenig auf. Und dann kam es mir. Obszön ging ich in die Knie und machte die Beine ganz breit. Meine Mutter lag auf dem Rücken, die Beine hoch angezogen. Auf ihrem nackten, üppigen Leib ahlte sich mein Vater. Sein breiter, behaarter Arsch zuckte rhythmisch. Hörst du, wie deine Fotze schmatzt? Jetzt war ich allein! Jetzt war ich ungestört! Wie geil sich der winzige Slip vorne vorwölbte.

Fast deutlich zeichnete er die kleine Ritze nach, die wulstige Spalte. Ich drehte mich ein wenig um und sah meinen breiten, runden Arsch an.

Und dann kamen die jähen, geilen Gedanken zurück. Ich sah meine Mutter, die ganz nackt und fast unterwürfig vor meinem Vater kniete und ihm hingebungsvoll den Schwanz saugte, mit seinem Sack und mit den Eiern spielte … Die lüsternen Bilder verschoben sich. Jetzt sah ich den anderen Mann, im Auto, grinsend, überlegen, stechende, zwingende Augen in dem kantigen, fast brutalen Gesicht. Ich hörte ihn sagen: Ich lecke dir die Fotze! Ich würde zu ihm gehen! Ganz gleich, was daraus würde, ich würde ihn besuchen!

Morgen früh …in wenigen Stunden also! Meine Gedanken wurden obszöner! Die aufsteigenden Bilder gemeiner! Ich sah mich ganz nackt auf einem Bett liegen, die Beine weit gespreizt. Ein dicklippiger Mund schlabberte gierig an meiner Fotze, knabberte an den Schamlippen und zupfte an dem Kitzler. Eine harte Stimme befahl: Ich stöhnte vor mich hin, zog wie in Trance meinen Slip aus.

Mit den Daumen beider Hände zog ich die Fotzenlippen auf, weit, schmerzhaft—gemein. Gierig stierte ich auf das feuchte, rosige Fleisch und ich dachte daran, wie ich es zum ersten Mal mit mir selbst getrieben hatte. Eine dicke, gerillte Kerze war mein erster, vertraulicher Freund. Ich hatte gekeucht und gestöhnt unter den feinen, wollüstigen Schmerzen. Und dann tat es mir gut, so verdammt gut … Einige Jungs waren mir begegnet.

Einem hatte ich erlaubt, mich zu vögeln, aber er stellte sich zu ungeschickt an. Kaum hatte er seinen kurzen, stummeligen Riemen in mich reingesteckt, da spritzte er auch schon ab, keuchend über meinem Bauch. Doch dann erlosch auch schon mein Interesse. Ich hatte fast keine Lust empfunden, und gekommen war es mir überhaupt nicht. Wir sahen uns nicht wieder … Aufseufzend streckte ich mich auf dem Bett aus.

Ich legte meine Hand zwischen die Schenkel und bewegte sie sachte hin und her. Wenn ich den Kopf wandte, sah ich mich da liegen, nackt, lüstern, im klaren Glas des Spiegels …. Verwirrt sah ich mich um, blickte auf meinen nackten Leib, und dann erinnerte ich mich. Ich erinnerte mich an die Geschehnisse des vergangenen Tages, an die lüsternen, geilen Träume, die die ganze Nacht über anhielten.

Immer wieder sah ich diesen fremden, grobklotzigen Mann vor mir, hörte seine obszönen Reden und seine Andeutungen … Die Karte! Die Einladung für heute morgen … Mit einem Ruck sprang ich aus dem Bett und suchte in meinem Täschchen. Dieser so grob und ungeschliffen aussehende Mann mit dem kantigen Gesicht und den stechenden Augen war ein Arzt? Krampfhaft dachte ich nach. Heute war Samstag, folglich fand keine Sprechstunde statt. Darum also hatte er mich zu sich bestellt. Was aber war mit dem Personal?

Doch dann erinnerte ich mich: Meine Mutter staunte mich an, als ich in die Küche kam. Ich sah ihre müden, satten Augen, und ich sah sie wieder da knien, vor meinem Vater, der ihr seinen steifen Schwanz in den Mund schob. Mir schien, als sei jetzt endlich der Bann, der uns lange getrennt hatte, gebrochen.

Ihr Hausmantel öffnete sich über den prallen Brüsten, als sie sich weit vorbeugte und leicht erregt fragte: Du bist alt genug! Bringe ihn bei Gelegenheit mal mit! Nichts rührte sich, als ich die drei Stufen hochstieg. Mit einem wilden Herzklopfen starrte ich auf das breite, helle Schild, auf den darunterliegenden Klingelknopf.

Ich hatte immer noch nicht so richtig daran geglaubt, aber hier und jetzt fand ich die endgültige Bestätigung. Noch ehe ich läutete, ging die Tür auf, weich und sanft. Eine harte Hand zog mich in einen kühlen Flur. So als wäre ich jetzt schon sein Besitz, sein williges Opfer. Die harten Hände schubsten mich vorwärts, tasteten nach meinen Arschbacken und hoben das Kleid bis zur Taille an. Ich zitterte in der jäh aufsteigenden Erregung. Ja, ja, ich kenne euch junge Dinger genau. Versaut und neugierig bis zum Platzen, aber auch voller Scheu und Angst.

Kommt ein reifer Knabe und versteht euch anzupacken, dann verschwinden die Hemmungen. Ich sah mich um. Runter mit dem Ding! Er beugte sich über mich und schob sie mir auseinander. Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze. Und wie dick die Mösenlippen sind. Das kleine Biest ist geil. Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen.

Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte. Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang. Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus: Gib mir deinen Shwanz!

Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen. Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler. Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett. Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern. Er kannte sich aus. Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung.

Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog.

Ich stierte und keuchte und winselte. Was für ein Ding! Wie ein knorriger Ast! Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln.

Langsam bewegte sich meine Hand vor und zurück. Der Doktor stierte hinab. Sein breitlippiger Mund grinste lüstern. Mein Kitzler stand wie ein kleiner Finger aus den geschwollenen Schamlippen heraus. Dann trat er jäh zurück, setzte sich in einen Sessel, die Beine weit und gemein gespreizt.

Du wirst dir die Fotze reiben, bis es dir abgeht. Ich wand mich keuchend. Meine Beine zuckten wie in einem Krampf, öffneten und schlossen sich. Er beugte sich vor und stierte auf meine dargestreckte Möse. Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels.

Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt. Gott, war das ein himmlisches Gefühl! Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang.

Der Doktor grinste mich forschend an. Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel. Ich ächzte und keuchte und stöhnte. Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen.

Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte: Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund.

Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht. Mann … tut das gut! Meine Schamlippen juckten unbändig. Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut. Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf.

Der Mann nahm die Feder fort und drängte: Und dabei lutscht du meinen Pimmel. Möchtest du sie ebenfalls ficken? Das würde dir so passen. Genau so gut könnte ich ja, wenn du keine Lust zum Bumsen hast, deinen Sohn bitten, dich zu vertreten. Ich bin oft nicht mehr mit dir zufrieden, Rolf.

Schaffst du es bei mir nicht mehr? Ich hab noch nie gemeckert, wenn du fremd gegangen bist und du warst bisher auch zurückhaltend, wenn du mich mit einer anderen Frau erwischt hast. Er könnte bei dir allerdings einiges lernen. Aber ich mit meiner Tochter? Ich glaube nicht, das ich das kann.

Dein Sohn hat mir schon oft in den Ausschnitt geschaut und an meinen Busen gekniffen. Er ist sehr scharf auf mich und ich auf ihn. Warum war denn eben dein Schwanz so steif? Von mir doch bestimmt nicht.

Der Schlaf wollte aber nicht kommen. Sein Schwanz schwoll erneut an. Rolf fand immer noch keinen Schlaf. Da stieg er leise aus dem Bett, schlich aufs Klo und wichste sich über der Waschbecken einen ab. Vor seinen geschlossenen Augen lag die nackte Tochter. Seine rechte Hand, die den Schwanz wichsend umfasste und den Samen hochtrieb, bewegte sich stellvertretend für Sabines Fotze.

Als es ihm kam, sah er im Geiste ihr verklärtes Gesicht und sprach ihren Namen leise aus. Ich kann dich endlich ficken. Ich hab schon lange auf dich gewartet.

Dann schlich er leise ins Bett und konnte jetzt, erlöst von den körperlichen Spannungen, endlich einschlafen. Seine Ehefrau Hilde schlief längst fest. Am ändern Morgen meinte der Vater während des Frühstücks: Ich habe gestern abend den Krach in Sabines Zimmer gehört und auch einen sehr erstaunten Blick in euer Zimmer werfen können.

Nachdem sie gemeinsam in der Küche zu Abend gegessen hatten, wobei es sehr einsilbig zuging, holten Vater und Mutter die beiden ins Wohnzimmer. Der Vater begann das Gespräch. Du, Sabine, schriest laut vor Lust. Weil es nun einmal passiert ist, könnt ihr es nicht mehr rückgängig machen.

Aber um eines bitte ich euch sehr dringend: Kein Mensch darf davon etwas erfahren. Auch der beste Freund und die netteste Freundin nicht. Habt ihr mich verstanden? Beide sprachen wie aus einem Mund: Markus ist in meinem Zimmer immer so nett zu mir und besorgt es mir dann. Sofort geht es mir wieder besser. Was soll ich nur tun? Mutter Hilde reckte sich jetzt hoch, sah verständnissuchend auf ihren Mann und erwiderte: Auch jetzt noch brauche ich ab und zu euren Vater, damit er meinen Körper beruhigt.

Das ist nun mal so. Mein Kommentar zum heutigen Abend: Immer wieder schmeichelte sie ihm: Genau wie bei mir. Aber viele sind zickig und machen dir doch nur Kummer und Ärger und kosten Geld.

Und ob sie das können, was ich in der Liebe kann, wage ich sehr zu bezweifeln.




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Ich sah mich um. Runter mit dem Ding! Er beugte sich über mich und schob sie mir auseinander. Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze. Und wie dick die Mösenlippen sind. Das kleine Biest ist geil. Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen.

Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte. Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang. Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus: Gib mir deinen Shwanz! Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen. Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler. Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett.

Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern. Er kannte sich aus. Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung. Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog.

Ich stierte und keuchte und winselte. Was für ein Ding! Wie ein knorriger Ast! Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln. Langsam bewegte sich meine Hand vor und zurück. Der Doktor stierte hinab. Sein breitlippiger Mund grinste lüstern. Mein Kitzler stand wie ein kleiner Finger aus den geschwollenen Schamlippen heraus.

Dann trat er jäh zurück, setzte sich in einen Sessel, die Beine weit und gemein gespreizt. Du wirst dir die Fotze reiben, bis es dir abgeht. Ich wand mich keuchend. Meine Beine zuckten wie in einem Krampf, öffneten und schlossen sich.

Er beugte sich vor und stierte auf meine dargestreckte Möse. Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels. Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt. Gott, war das ein himmlisches Gefühl! Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang. Der Doktor grinste mich forschend an. Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel.

Ich ächzte und keuchte und stöhnte. Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen. Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte: Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund.

Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht. Mann … tut das gut! Meine Schamlippen juckten unbändig. Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut. Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf. Der Mann nahm die Feder fort und drängte: Und dabei lutscht du meinen Pimmel. Wichsen und blasen, das ist die richtige Mischung. Der Mann spornte mich obszön an: Ja, du kannst es doch. Und wie du das kannst! Aaaaah … geil ist das — …so schweinisch geil! Es war, als hätten wir uns schon oft getroffen, uns schon oft der hemmungslosen Lust hingegeben.

Keine Scham war mehr da! Ich war nur noch Frau! Eine erwachte, nackte, gierige Frau, die sich der Lust hingab; einer gemeinen, obszönen Lust, einem geilen Spiel, das von einem erfahrenen Mann geführt und diktiert wurde … Undeutlich sah ich das wilde Schwappen meiner Titten, das Zucken des Bauches, das gierige Kreisen des Unterleibs. Der Doktor ächzte selig: Noch keine, oh, gelutscht.

Heh … bald kommt es … bei mir! Was ist mit dir? Und dann kam es mir, rasch und übergangslos, stark, mit wilden Zuckungen. Meine Fotze schien sich zu dehnen, aufzuquellen, umzustülpen. Der Mann vor mir schien zu ahnen, wie es mit mir stand. Jetzt … bald … aaaah … jajajaaa … ich auch … ja … ich auch … jetzt!

Wenn … du …zurückgehst, klatsche …ich dir den Arsch! Ha … tut das gut! Die Bewegungen meines Kopfes wurden langsamer. Doktor Style beugte sich über mich, legte die eine Handfläche auf meine dickgepolsterte Fotze, auf den feuchten, klaffenden Schlitz. Bei Gott kein schöner Mann! Kein Mann zum Verlieben.

Mit einem breiten, schwarzbehaarten Brustkorb. Mit einem fetten, vorstehenden Bauch. Mit ein wenig zu kurzen, stämmigen Beinen. Der Schwanz jedoch, der dazwischen baumelte, war ein Prachtstück, auch jetzt noch, in schlaffem Zustand, dick und wurstig, der Sack prall wie bei einem Jüngling … Der Doktor nahm meine Hand. Es durchfuhr mich wie ein elektrischer Schlag.

Jäh stieg eine neue Erregung in mir auf. Zwischen meine Beinen kribbelte es wie von tausend Ameisen. Das vorhin genossene Getränk brannte in meinem Magen, durchraste meinen ganzen Leib, setzte sich in den Titten fest, in den Schamlippen. Willst du nicht geil sein? Jetzt sah ich seinen breiten, nackten Arsch, genauso stark behaart, ein wenig schlaff die Backen.

So als errate er meine Gedanken, wandte er sich um und sagte: Du kannst doch noch bleiben? Waren da nicht leise, vorsichtige Schritte? Ein hastiger, unterdrückter Atem? Der Doktor räusperte sich laut, wie um die merkwürdigen Geräusche zu übertönen. Er zog mich an den Händen hoch und schubste mich vor sich her. Dabei griff er nach meinem Arsch, nach den harten, runden Backen, zog sie auf, beugte sich tief herab und keuchte: Geil ist das …aaaah …geil.

Die eine Tür stand einen Spalt breit offen, und wieder glaubte ich einen flüchtigen Schatten zu sehen … Der Mann zog mich weiter! Das breite Bett war aufgedeckt, und ich legte mich unaufgefordert hin, streckte mich aus.

Meine Beine öffneten sich automatisch. Meine Hand glitt dazwischen, bewegte sich hin und her. Bestimmt hast du damit Erfolg! Ein nacktes, blutjunges Mädchen kniete auf einem Bett, zwischen den hochgestellten Beinen eines älteren Mannes. Das Mädchen hatte den steifen Schwanz des Mannes tief im Mund, und ihr Kopf wippte lüstern auf und ab. Die fleischigen Backen hatten sich geteilt, gaben das kleine, runzelige Loch frei, die rosigen Lippen des blondbehaarten Fötzchens.

Die üppigen Titten, sonst hart und feststehend, wippten und schaukelten unter den geilen, wilden Bewegungen … Ich nuckelte hingerissen, und hin und wieder schielte ich hoch in das verzerrte Gesicht des Mannes, auf seinen schweinisch grinsenden Mund. Gierig nahm ich seine gemeinen Worte auf: Spürst du, wie er sich regt? Das — … das mag ein Mann! Das tut … ihm so verdammt gut!

Ich saugte und blies. Ich hörte sein zustimmendes Grunzen, sein geiles Keuchen. Der Schwanz in meinem Mund war jetzt voll erigiert, dehnte meine Lippen, meine Wangen, knebelte meinen Rachen.

Ich hob den Kopf kurz an und flüsterte: Er schürte meine Geilheit bis zum Siedepunkt. Ich schluchzte und lutschte weiter. Mein Unterleib kreiste ohne mein Dazutun. Meine Schenkel rieben sich lüstern aneinander. Und dann kam es mir erneut … Ich kam wieder so richtig zu mir, als ich auf dem Bett kniete, mit einem obszön herausgestreckten Arsch und baumelnden Titten. Oooochch …tut das gut! Deutlich spürte ich, wie der Saft aus meiner weitgedehnten Fotze herausrann und die Schenkel nätzte.

Meine Titten schwappten obszön. Und dann kam der feine, jähe Schmerz, das dumpfe, nicht zu beschreibende Empfinden. Mein Kopf schnellte hoch. Meine Augen quollen aus den Höhlen. Ich hielt den Atem an.

Er fickt dich in den Arsch! Er schiebt seinen dicken Pimmel langsam, aber unaufhörlich in das hintere Loch. Voller Verwunderung horchte ich in mich hinein. Ja, der anfängliche Schmerz verschwand, machte einem wohligen, nicht zu beschreibenden Gefühl Platz. Ich spürte die geilen Hände, die meinen zuckenden Arsch betatschten, die die breiten Backen weiter aufzogen.

Mein Pimmel …steckt in dir …in deinem schönen, runden Hintern. Ich konnte gar nicht anders. Der eine Arm des Mannes fuhr um meinen Leib herum. Finger streichelten meinen Bauch, glitten tiefer, legten sich auf die geschwollenen Schamlippen, auf den Kitzler und begannen eine rasche, lüsterne Massage.

Ich schrie in der unbändigen Lust. Ihr Mann berichtete wahrheitsgetreu. Hilde hatte sich auch schon so etwas ähnliches gedacht. Sie betrachtete ihren Mann im Schlafanzug etwas näher. Dein Schwanz ist ja so dick. Du hast deine Tochter mit deinem Sohn bumsen gesehen. Möchtest du sie ebenfalls ficken?

Das würde dir so passen. Genau so gut könnte ich ja, wenn du keine Lust zum Bumsen hast, deinen Sohn bitten, dich zu vertreten. Ich bin oft nicht mehr mit dir zufrieden, Rolf. Schaffst du es bei mir nicht mehr? Ich hab noch nie gemeckert, wenn du fremd gegangen bist und du warst bisher auch zurückhaltend, wenn du mich mit einer anderen Frau erwischt hast.

Er könnte bei dir allerdings einiges lernen. Aber ich mit meiner Tochter? Ich glaube nicht, das ich das kann. Dein Sohn hat mir schon oft in den Ausschnitt geschaut und an meinen Busen gekniffen. Er ist sehr scharf auf mich und ich auf ihn. Warum war denn eben dein Schwanz so steif? Von mir doch bestimmt nicht. Der Schlaf wollte aber nicht kommen.

Sein Schwanz schwoll erneut an. Rolf fand immer noch keinen Schlaf. Da stieg er leise aus dem Bett, schlich aufs Klo und wichste sich über der Waschbecken einen ab. Vor seinen geschlossenen Augen lag die nackte Tochter. Seine rechte Hand, die den Schwanz wichsend umfasste und den Samen hochtrieb, bewegte sich stellvertretend für Sabines Fotze.

Als es ihm kam, sah er im Geiste ihr verklärtes Gesicht und sprach ihren Namen leise aus. Ich kann dich endlich ficken. Ich hab schon lange auf dich gewartet. Dann schlich er leise ins Bett und konnte jetzt, erlöst von den körperlichen Spannungen, endlich einschlafen.

Seine Ehefrau Hilde schlief längst fest. Am ändern Morgen meinte der Vater während des Frühstücks: Ich habe gestern abend den Krach in Sabines Zimmer gehört und auch einen sehr erstaunten Blick in euer Zimmer werfen können.

Nachdem sie gemeinsam in der Küche zu Abend gegessen hatten, wobei es sehr einsilbig zuging, holten Vater und Mutter die beiden ins Wohnzimmer. Der Vater begann das Gespräch. Du, Sabine, schriest laut vor Lust. Weil es nun einmal passiert ist, könnt ihr es nicht mehr rückgängig machen. Aber um eines bitte ich euch sehr dringend: Kein Mensch darf davon etwas erfahren.

Auch der beste Freund und die netteste Freundin nicht. Habt ihr mich verstanden? Beide sprachen wie aus einem Mund: Markus ist in meinem Zimmer immer so nett zu mir und besorgt es mir dann. Sofort geht es mir wieder besser. Was soll ich nur tun? Mutter Hilde reckte sich jetzt hoch, sah verständnissuchend auf ihren Mann und erwiderte: Auch jetzt noch brauche ich ab und zu euren Vater, damit er meinen Körper beruhigt.

Das ist nun mal so.

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Ich lecke dir die Fotze! Ich würde zu ihm gehen! Ganz gleich, was daraus würde, ich würde ihn besuchen! Morgen früh …in wenigen Stunden also! Meine Gedanken wurden obszöner! Die aufsteigenden Bilder gemeiner! Ich sah mich ganz nackt auf einem Bett liegen, die Beine weit gespreizt. Ein dicklippiger Mund schlabberte gierig an meiner Fotze, knabberte an den Schamlippen und zupfte an dem Kitzler. Eine harte Stimme befahl: Ich stöhnte vor mich hin, zog wie in Trance meinen Slip aus.

Mit den Daumen beider Hände zog ich die Fotzenlippen auf, weit, schmerzhaft—gemein. Gierig stierte ich auf das feuchte, rosige Fleisch und ich dachte daran, wie ich es zum ersten Mal mit mir selbst getrieben hatte.

Eine dicke, gerillte Kerze war mein erster, vertraulicher Freund. Ich hatte gekeucht und gestöhnt unter den feinen, wollüstigen Schmerzen.

Und dann tat es mir gut, so verdammt gut … Einige Jungs waren mir begegnet. Einem hatte ich erlaubt, mich zu vögeln, aber er stellte sich zu ungeschickt an. Kaum hatte er seinen kurzen, stummeligen Riemen in mich reingesteckt, da spritzte er auch schon ab, keuchend über meinem Bauch.

Doch dann erlosch auch schon mein Interesse. Ich hatte fast keine Lust empfunden, und gekommen war es mir überhaupt nicht. Wir sahen uns nicht wieder … Aufseufzend streckte ich mich auf dem Bett aus. Ich legte meine Hand zwischen die Schenkel und bewegte sie sachte hin und her.

Wenn ich den Kopf wandte, sah ich mich da liegen, nackt, lüstern, im klaren Glas des Spiegels …. Verwirrt sah ich mich um, blickte auf meinen nackten Leib, und dann erinnerte ich mich. Ich erinnerte mich an die Geschehnisse des vergangenen Tages, an die lüsternen, geilen Träume, die die ganze Nacht über anhielten.

Immer wieder sah ich diesen fremden, grobklotzigen Mann vor mir, hörte seine obszönen Reden und seine Andeutungen … Die Karte! Die Einladung für heute morgen … Mit einem Ruck sprang ich aus dem Bett und suchte in meinem Täschchen. Dieser so grob und ungeschliffen aussehende Mann mit dem kantigen Gesicht und den stechenden Augen war ein Arzt?

Krampfhaft dachte ich nach. Heute war Samstag, folglich fand keine Sprechstunde statt. Darum also hatte er mich zu sich bestellt. Was aber war mit dem Personal? Doch dann erinnerte ich mich: Meine Mutter staunte mich an, als ich in die Küche kam. Ich sah ihre müden, satten Augen, und ich sah sie wieder da knien, vor meinem Vater, der ihr seinen steifen Schwanz in den Mund schob. Mir schien, als sei jetzt endlich der Bann, der uns lange getrennt hatte, gebrochen.

Ihr Hausmantel öffnete sich über den prallen Brüsten, als sie sich weit vorbeugte und leicht erregt fragte: Du bist alt genug! Bringe ihn bei Gelegenheit mal mit! Nichts rührte sich, als ich die drei Stufen hochstieg. Mit einem wilden Herzklopfen starrte ich auf das breite, helle Schild, auf den darunterliegenden Klingelknopf.

Ich hatte immer noch nicht so richtig daran geglaubt, aber hier und jetzt fand ich die endgültige Bestätigung. Noch ehe ich läutete, ging die Tür auf, weich und sanft. Eine harte Hand zog mich in einen kühlen Flur. So als wäre ich jetzt schon sein Besitz, sein williges Opfer. Die harten Hände schubsten mich vorwärts, tasteten nach meinen Arschbacken und hoben das Kleid bis zur Taille an.

Ich zitterte in der jäh aufsteigenden Erregung. Ja, ja, ich kenne euch junge Dinger genau. Versaut und neugierig bis zum Platzen, aber auch voller Scheu und Angst. Kommt ein reifer Knabe und versteht euch anzupacken, dann verschwinden die Hemmungen.

Ich sah mich um. Runter mit dem Ding! Er beugte sich über mich und schob sie mir auseinander. Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze. Und wie dick die Mösenlippen sind. Das kleine Biest ist geil. Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen. Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte.

Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang. Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus: Gib mir deinen Shwanz! Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen. Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler. Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett.

Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern. Er kannte sich aus. Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung. Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog. Ich stierte und keuchte und winselte. Was für ein Ding! Wie ein knorriger Ast! Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln.

Langsam bewegte sich meine Hand vor und zurück. Der Doktor stierte hinab. Sein breitlippiger Mund grinste lüstern. Mein Kitzler stand wie ein kleiner Finger aus den geschwollenen Schamlippen heraus. Dann trat er jäh zurück, setzte sich in einen Sessel, die Beine weit und gemein gespreizt. Du wirst dir die Fotze reiben, bis es dir abgeht. Ich wand mich keuchend. Meine Beine zuckten wie in einem Krampf, öffneten und schlossen sich. Er beugte sich vor und stierte auf meine dargestreckte Möse.

Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels. Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt. Gott, war das ein himmlisches Gefühl! Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang. Der Doktor grinste mich forschend an. Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel.

Ich ächzte und keuchte und stöhnte. Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen. Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte: Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund.

Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht. Mann … tut das gut! Meine Schamlippen juckten unbändig. Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut. Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf. Der Mann nahm die Feder fort und drängte: Und dabei lutscht du meinen Pimmel.

Wichsen und blasen, das ist die richtige Mischung. Der Mann spornte mich obszön an: Ja, du kannst es doch. Und wie du das kannst! Aaaaah … geil ist das — …so schweinisch geil! Es war, als hätten wir uns schon oft getroffen, uns schon oft der hemmungslosen Lust hingegeben.

Keine Scham war mehr da! Ich war nur noch Frau! Eine erwachte, nackte, gierige Frau, die sich der Lust hingab; einer gemeinen, obszönen Lust, einem geilen Spiel, das von einem erfahrenen Mann geführt und diktiert wurde … Undeutlich sah ich das wilde Schwappen meiner Titten, das Zucken des Bauches, das gierige Kreisen des Unterleibs.

Der Doktor ächzte selig: Noch keine, oh, gelutscht. Heh … bald kommt es … bei mir! Was ist mit dir? Und dann kam es mir, rasch und übergangslos, stark, mit wilden Zuckungen. Meine Fotze schien sich zu dehnen, aufzuquellen, umzustülpen.

Der Mann vor mir schien zu ahnen, wie es mit mir stand. Jetzt … bald … aaaah … jajajaaa … ich auch … ja … ich auch … jetzt! Wenn … du …zurückgehst, klatsche …ich dir den Arsch! Ha … tut das gut! Die Bewegungen meines Kopfes wurden langsamer. Doktor Style beugte sich über mich, legte die eine Handfläche auf meine dickgepolsterte Fotze, auf den feuchten, klaffenden Schlitz. Bei Gott kein schöner Mann! Kein Mann zum Verlieben. Mit einem breiten, schwarzbehaarten Brustkorb.

Mit einem fetten, vorstehenden Bauch. Mit ein wenig zu kurzen, stämmigen Beinen. Der Schwanz jedoch, der dazwischen baumelte, war ein Prachtstück, auch jetzt noch, in schlaffem Zustand, dick und wurstig, der Sack prall wie bei einem Jüngling … Der Doktor nahm meine Hand. Es durchfuhr mich wie ein elektrischer Schlag. Jäh stieg eine neue Erregung in mir auf. Zwischen meine Beinen kribbelte es wie von tausend Ameisen. Das vorhin genossene Getränk brannte in meinem Magen, durchraste meinen ganzen Leib, setzte sich in den Titten fest, in den Schamlippen.

Dein Schwanz ist ja so dick. Du hast deine Tochter mit deinem Sohn bumsen gesehen. Möchtest du sie ebenfalls ficken? Das würde dir so passen. Genau so gut könnte ich ja, wenn du keine Lust zum Bumsen hast, deinen Sohn bitten, dich zu vertreten.

Ich bin oft nicht mehr mit dir zufrieden, Rolf. Schaffst du es bei mir nicht mehr? Ich hab noch nie gemeckert, wenn du fremd gegangen bist und du warst bisher auch zurückhaltend, wenn du mich mit einer anderen Frau erwischt hast. Er könnte bei dir allerdings einiges lernen. Aber ich mit meiner Tochter? Ich glaube nicht, das ich das kann. Dein Sohn hat mir schon oft in den Ausschnitt geschaut und an meinen Busen gekniffen. Er ist sehr scharf auf mich und ich auf ihn.

Warum war denn eben dein Schwanz so steif? Von mir doch bestimmt nicht. Der Schlaf wollte aber nicht kommen. Sein Schwanz schwoll erneut an. Rolf fand immer noch keinen Schlaf. Da stieg er leise aus dem Bett, schlich aufs Klo und wichste sich über der Waschbecken einen ab.

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Das ist nun mal so. Mein Kommentar zum heutigen Abend: Immer wieder schmeichelte sie ihm: Genau wie bei mir.

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