Onanieren in der öffentlichkeit gruppen selbstbefriedigung

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Technik Hi Andrea, du willst wissen, wie ich es mir selbst mache, na gut Ich liege auf dem Bett auf dem Bauch, unter mir eine zusammengeklappte Nackenrolle. Dann fange ich an mich dagegen zu bewegen und zu pressen. Meine Titten werden dabei ganz prall. Ich denke mir folgende Phantasie: Ich bin mal wieder bei meinem Frauenarzt und liege völlig nackt auf dem Gynäkologischen Stuhl.

Der Arzt ist noch nicht da und so kann mich die Helferin schon ein wenig vorbereiten. Sie mag das und ich auch! Wenn ich schon so richtig klitschnass geworden bin und meine Flüssigkeit richtig heftig ist, dann kommt endlich mein Arzt herein. Er ist auch schon ganz geil auf mich. Jetzt geht alles ziemlich heftig und schnell, er kann sich nicht mehr zurückhalten und steckt mir seinen Schwanz ganz fest und tief in die Vagina.

Dann kommt er auch heftig zum Orgasmus. Er sagt, das es mal wieder richtig gutgetan hat mit mir und verabschiedet sich bis zum nächsten Mal Während ich diese Phantasie habe, bewege ich mich gegen die Nackenrolle bis ich einen Orgasmus habe, der meistens so gut ist und so stark, das es mir erstmal genügt Das zu schreiben, hat mich übrigens auch sehr erregt, ich bin ganz nass geworden und werde mich jetzt gleich selbst befriedigen Selbstbefriedigung im Schwimmbad Hallo Andrea, bei mir hat das alles so mit ca 13 Jahren angefangen.

Zu der Zeit begleitete ich meinen Vater immer ungefaehr 2 mal in der Woche in der kaelteren Jahreszeit abends in's Hallenbad zum Schwimmen. Erstens schwamm ich schon immer gern und zweitens Mein Papa konnte natuerlich viel schneller und laenger schwimmen als ich und so begab ich mich nach meiner "Trainingsstunde" immer in's nebenangelegen Nichtschwimmerbecken. Das Wasser war dort immer viel waermer und ich tollte und tauchte im Becken herum. In diesem Becken waren mehrere Unterwassermassageduesen an denen ich mich gelegentlich aufhielt.

Ich war grad dabei mir den Ruecken massieren zu lassen als mein umherschweifender Blick an einem etwa gleichaltrigen Maedchen mir Pferdeschwanz und schon schoenen vollen Bruesten an der Nebenduese kleben blieb. Sie hing mit einem seltsam verklaerten Blick am Beckenrand und schien die Welt um sich herum vergessen zu haben.

Ich ging dann langsam seitlich zu Ihr hin und sah das Sie sich mit Ihrem Koerper genau ueber so einer "Duese" befand. Schnell ging ich dann an meinen alten Platz zurueck und versuchte so unbemerkt wie moeglich Sie zu beobachten, was Sie da tat war mir da dann schon klar.

Mit der Zeit wurde Sie immer unruhiger und Ihre Mundwinkel zuckten. Ich sah wie Ihre Knospen unter Ihrem Badeanzug immer haerter wurden. Irgendwann baumte Sich Ihr Koerper ploetzlich auf, und Sie zuckte mehrmals in sich zusammen. Ihre Augen waren weit aufgerissen und aus Ihrem schmalen Mund vernahm ich im lauten Tumult ein unterdruecktes Keuchen.

Dieser Vorgang wiederholte sich mehrmals und mit der Zeit wurde auch ich ein wenig unruhig. Irgendwann verliess Sie mit zufriedenem Gesicht das Becken. Jetzt wollte ich auch wissen ob das auch bei mir funktioniert.

Ich schaute mich ein paar mal genau um ob auch niemand guckt und als ich mir sicher war ich bin unbeobachtet versuchte ich irgendwie auf den Wasserstrahl zu kommen. Das war gar nicht so einfach denn der Druck war schon ganz schoen stark. Ich schwang mich dann darauf wie auf ein Pferd und versuchte vorsichtig meinen Unterleib auf dem Wasserstrahl zu plazieren. Das war gar nicht so einfach, ich wurde fast weggespuelt. Doch igrendwie gelang mir es doch meinen Koerper so zu plazieren dass das Wasser zwischen meinen Schenkeln untendurchfloss.

Ich senkte dann langsam mein Becken und als ich das erste mal mit dem "Strahl" in Beruehrung kam, musste ich einen spitzen Schrei ausstossen und wieder absetzen. Das Gefuehl das ich hatte war so stark wie ich es vorher noch nie erlebt habe. Aber ich wollte "es" haben. Ich hielt es hoechstens 20 Sekunden aus, da musste ich wieder absetzen um mich zu sammeln.

Das Becken war mittlerweile schon fast leer und ich war so total hochgepeitscht mit meinen Gefuehlen. Ich musste an das Maedchen denken und was Sie gemacht hat. Ich nahm' dann ein paar neue Anlaufe und dann gings langsam immer besser. Mein Blick blieb an einem Jungen am Nachbarbecken kleben und ich glaube es dauerte hoechstens eine halbe Minute und dann spuerte ich das Pochen, die Haende verkrampften sich im Beckenrand und ich hatte so einen starken Hoehepunkt wie noch nie in meinem Leben.

Der Hoehepunkt war schon fast wieder abgeklungen und ich war am "absteigen" da war ich schon wieder oben, fast noch staerker und laenger als beim ersten Mal. Mein Herz pochte und mein Atem raste Ich wusste das eine Frau mehrmals "kommen" kann, aber ich hatte das bisher noch nicht erlebt. Ich war sonst immer mit einem Orgasmus zufrieden. Ich vergass vor lauter Gefuehlen auch alles um mich herum und ich weiss nicht mehr wie oft es mir hintereinander gekommen ist, bestimmt mehr wie 5 oder 6 mal Ich haette von mir aus nicht mehr aufgehoert, aber irgendwann war ich dann so ueberreizt das ich aufhoeren musste.

Dieses "Ritual" machte ich von da an immer nach dem Schwimmen, ab und zu sah' ich dann auch andere Maedchen und Frauen die sich auf diese Weise "entspannten" Ich mache es heute gelegentlich noch auf diese Weise, weil dieser Orgasmus immer noch der staerkstste vom koerperlichen Empfinden her ist, den ich bereit bin zu empfinden. Dieses Ereignis hat sich in meinem Unterbewustsein wohl damals schon sehr tief verwurzelt. Ich sehe heute noch manchmal die "Szene" des Maedchens in meinen Gedanken, dann wird alles ganz plastisch und lebendig und endet damit das ich mein Badezeug einpacke und na, den Rest kannst Du Dir ja denken.

Also Du siehst Du bist nicht die einzige Viele liebe Grüsse Dani. Selbstbefriedigung im Schwimmbad Viele Frauen und Mädchen befriedigen sich unter der Dusche, das ist nicht ungewöhnlich. Ich denke aber, dass man kein "öfentliches Ärgernis" erregen sollte, weil man offensichtlich masturbiert, und b gelangt dann auch Scheidensekret ins Badewasser der anderen..

Selbstbefriedigung im Schwimmbad ich hab da jetz ma a frage Selbstbefriedigung im Schwimmbad für dich sind natürlich 2 kissen besser. Dann drehe ein wenig auf und warte bis mein bauch langsamm dicker wird, das ist so ein geiles gefühl.

Es drückt zwar erst ein wenig doch das ist drotzdem so geil. Manchmal mache ich das auch im darm dabei schiebe ich den schlauch ca. Dann mache ich das wasser an ein bissien stärker passieren tut nichts keine sorge ausser einen druck beim füllen des darms und des margens. Aber manche Dinge sollte man sich genauer überlegen. Da wäre zum ersten der Duschschlauch sich gegen Körperöffnungen halten mit Beachtung der Wassermenge und Strahl härte ist wohl nichts einzuwenden.

Beim einführen schaut das schon anders aus. Der Duschlauch hat zum halten der Verschraubung und auch als Dichtfläche dienende Umbördlung die aus Metall ist und scharfkantig sein kann. Die Verletzungen können beim Einführen als auch beim Entfernen entstehen.

Zweitens ich kann mir nicht vorstellen, dass das einfüllen von Wasser in den Darmtrakt, also Dick-, Dünn- und Zwölffingerdarm, bis in den Magen gut sein soll. Eine Entleerung des Magen- Darmtrakt erfolgt über den Magen ist aber bei sexuellen Handlungen nicht nötig. Will der Täter andere nur provozieren aber sich nicht selbst befriedigen, stellt dies trotzdem eine strafbare exhibitionistische Handlung dar, da es auf den objektiven Betrachter ankommt. Nimmt der Täter lediglich in Kauf, dass ihn andere etwa beim Masturbieren beobachten können, liegt kein exhibitionistisches Verhalten im strafrechtlichen Sinn vor!

Es muss sich jemand durch die exhibitionistische Handlung auch belästigt fühlen! Für die Strafbarkeit ist erforderlich, dass sich die andere Person konkret belästigt fühlt und muss konkret festgestellt werden: Allein aus der Tatsache, dass ein anderer die Handlung beobachtet hat, kann nicht geschlossen werden, dass er auch belästigt wurde.

Schon wegen der von Exhibitionisten häufig eingehaltenen räumlichen Distanz kann man nicht ohne weiteres davon ausgehen, dass bei jedem Menschen erhebliche negative Gefühlsregungen hervorgerufen werden. Allerdings ist es ist nicht erforderlich, dass sich gerade das vom Exhibitionisten ausgewählte Opfer belästigt fühlt. Es genügt die Belästigung einer anderen die Handlung selbst wahrnehmenden Person, nicht aber die einer Person, die erst zu einem späteren Zeitpunkt von dem Vorfall Kenntnis erlangt.

Erstens muss die andere Person das Geschehen wahrnehmen und es als sexualbezogene Handlung verstehen, was vor allem bei jüngeren Kindern, die oft nur neugierig reagieren, aber etwa auch bei geistig verwirrten Personen näher zu prüfen ist. Gerade bei Kindern ist darauf zu achten, ob die Belästigung erst zu einem späteren Zeitpunkt auf Grund der Reaktion der Eltern oder anderer Betreuungspersonen konstruiert wird. Reagiert die andere Person auf Grund ihrer Einstellung zu sexuellen Fragen nicht in dieser Weise, sondern entweder gleichgültig oder mit Emotionen wie Belustigung oder Mitleid, scheidet eine Bestrafung des Täters aus.

Absichtliche Präsentation des Geschlechtsteils und Absicht dass jemand anderes dies auch wahrnimmt! Bei der Strafzumessung ist zu beachten, dass der Gesetzgeber mit dem besonders niedrigen Strafrahmen die exhibitionistischen Handlungen bei den leichten Delikten eingeordnet hat.

Die Eingriffe in die Privatsphäre und das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung wiegen wegen der typischerweise geringfügigen Beeinträchtigung des Opfers nicht schwer. Eine Freiheitsstrafe kommt nur in seltenen Fällen in Betracht. Eine zwischen sechs Monaten und einem Jahr liegende Freiheitsstrafe darf nur bei ganz besonders schweren Taten in Erwägung gezogen werden.

Für einen typischen Exhibitionisten kommt auch bei mehreren Rückfalltaten der obere Bereich des Strafrahmens nicht in Frage. Anders als bei der exhibitionistischen Handlung können sich sowohl Männer als auch Frauen wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses strafbar machen.

Erfasst werden hetero-, homo- und autosexuelle Handlungen von Personen jeden Alters. Es genügt allerdings eine Handlung, die aus der Beobachterperspektive eines objektiven Dritten sexuellen Charakter hat.

Bedenkt man, dass die andere Person nicht selbst die sexuelle Handlung erduldet, sondern diese nur ungewollt wahrnimmt, und innerhalb bestimmter Grenzen auch ein Interesse Aller am Austausch von Zärtlichkeiten auch in der Öffentlichkeit besteht, sind hohe Anforderungen an die Erheblichkeit zu stellen.

Sozialübliche Handlungen wie Küsse sind daher niemals strafbar. Aber auch bei nicht in der Öffentlichkeit üblichen Handlungen ist zu prüfen, ob diese für strafrechtliche Sanktionen erheblich genug sind. Klare Fälle sind sexuelle Betätigungen, die mit einem Eindringen des männlichen Gliedes in den Körper verbunden sind Beischlaf, Oral- und Analverkehr , sowie eindeutig als solche erkennbare Masturbation.

Sonstige Manipulationen an entkleideten Geschlechtsorganen wird man ebenfalls als erheblich bezeichnen können, nicht aber das Betasten der Brust oder von Geschlechtsorganen über der Kleidung Striptease-Vorführungen oder sonstige Entkleidungen sind ebenfalls nicht erheblich genug.

Die sexuelle Handlung muss öffentlich erfolgen. Ob öffentliches Handeln zu bejahen ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab: Es kommt dann nicht darauf an, ob unbestimmt viele Personen die Handlung tatsächlich wahrnehmen. Die Möglichkeit der Wahrnehmung reicht aus. Öffentlich sind auch Live-Darbietungen, die über das Internet oder durch Rundfunk übertragen werden. Zumindest eine Person muss die sexuelle Handlung wahrgenommen und diese deshalb als Ärgernis empfunden haben, also negative Emotionen wie Ekel oder eine Verletzung des Schamgefühls.

Diese Reaktion des Betroffenen muss aber positiv festzustellen sein. Sie können nicht allein aus der Tatsache der ungewollten Wahrnehmung erschlossen werden zumal angesichts der Häufigkeit sexueller Darstellungen in den Medien mit einer Zunahme gleichgültiger Reaktionen zu rechnen ist. Eine Einwilligung der Wahrnehmenden lässt aber die Strafbarkeit entfallen. Wer sich durch den Besuch von Orten, an denen mit sexuellen Handlungen zu rechnen ist etwa einschlägigen Lokalen oder Parks mit bekannten nächtlichen Aktivitäten, oder einschlägiger Internetseiten , bewusst dieser Möglichkeit aussetzt, verdient keinen Strafrechtsschutz, auch wenn ihm die konkrete Wahrnehmung ein Ärgernis bereitet.

Der Täter muss entweder die Absicht verfolgen, ein Ärgernis zu schaffen, oder jedenfalls sicheres Wissen haben, dass seine Handlung diesen Effekt haben wird. Wenn der Täter die Erregung eines Ärgernisses nur billigend in Kauf nimmt, also mit bedingtem Vorsatz handelt was meistens der Fall sein wird , erfüllt er den Tatbestand nicht!

Für die Erregung öffentlichen Ärgernisses gilt das zur exhibitionistischen Handlung oben Gesagte. Wegen der geringen Strafwürdigkeit ist als Strafe Geldstrafe oder eine Verwarnung mit Strafvorbehalt angebracht.

Antworten zu exhibitionistische Handlungen und Erregung öffentlichen Ärgernisses. A Strafbarkeit exhibitionistischer Handlungen. Bewerten Sie diesen Rechtstipp:

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Und schilderte seine Version: Er habe seit langem eine entzündliche Hautkrankheit an seinem Geschlechtsteil, einen Pilzbefall. Schmerzen und Blutungen quälten ihn. Und nur deshalb sei er ausgestiegen, habe im Schutz seines Autos — wo er sich völlig unbeobachtet wähnte — die blutige Kleidung gewechselt.

Mehr nicht, das wäre wegen der Schmerzen gar nicht möglich. Mit einer Einstellung des Verfahrens wegen Geringfügigkeit gab sich der Angeklagte nicht zufrieden, wollte einen Freispruch.

Die Staatsanwaltschaft hatte eine Geldstrafe gefordert. Denn sie sah den vergleichsweise harmlosen Vorfall in einem anderen Licht.

Der Angeklagte war vor fünf Jahren zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden: Weil ein Jähriger die Trennung nicht akzeptieren wollte, stalkte er seine Ex-Freundin. Jetzt stand er deswegen vor Gericht. Und sogar ein Motorradclub soll beim Stalking eine Rolle gespielt haben. Rauxel Dass die Bahn den Hauptbahnhof verkaufen will, ist im März vom Bürgermeister bekannt gemacht worden. Wie geht es nun weiter?

Castrop-Rauxel Bevor spätestens am Montag bekannt gegeben wird, welche drei Torhüter zum Kader der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Russland zählen, haben wir Castrop-Rauxeler gefragt, die es gut einschätzen können: Wir fragten alle Stammtorhüter der Seniorenmannschaften.

Heute gibt es Kaffee und Kuchen. Dort bietet sie aber viel mehr als Frühstück und Getränke. Ein Castrop-Rauxeler war dabei: Allein aus der Tatsache, dass ein anderer die Handlung beobachtet hat, kann nicht geschlossen werden, dass er auch belästigt wurde.

Schon wegen der von Exhibitionisten häufig eingehaltenen räumlichen Distanz kann man nicht ohne weiteres davon ausgehen, dass bei jedem Menschen erhebliche negative Gefühlsregungen hervorgerufen werden. Allerdings ist es ist nicht erforderlich, dass sich gerade das vom Exhibitionisten ausgewählte Opfer belästigt fühlt. Es genügt die Belästigung einer anderen die Handlung selbst wahrnehmenden Person, nicht aber die einer Person, die erst zu einem späteren Zeitpunkt von dem Vorfall Kenntnis erlangt.

Erstens muss die andere Person das Geschehen wahrnehmen und es als sexualbezogene Handlung verstehen, was vor allem bei jüngeren Kindern, die oft nur neugierig reagieren, aber etwa auch bei geistig verwirrten Personen näher zu prüfen ist. Gerade bei Kindern ist darauf zu achten, ob die Belästigung erst zu einem späteren Zeitpunkt auf Grund der Reaktion der Eltern oder anderer Betreuungspersonen konstruiert wird.

Reagiert die andere Person auf Grund ihrer Einstellung zu sexuellen Fragen nicht in dieser Weise, sondern entweder gleichgültig oder mit Emotionen wie Belustigung oder Mitleid, scheidet eine Bestrafung des Täters aus. Absichtliche Präsentation des Geschlechtsteils und Absicht dass jemand anderes dies auch wahrnimmt! Bei der Strafzumessung ist zu beachten, dass der Gesetzgeber mit dem besonders niedrigen Strafrahmen die exhibitionistischen Handlungen bei den leichten Delikten eingeordnet hat.

Die Eingriffe in die Privatsphäre und das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung wiegen wegen der typischerweise geringfügigen Beeinträchtigung des Opfers nicht schwer. Eine Freiheitsstrafe kommt nur in seltenen Fällen in Betracht. Eine zwischen sechs Monaten und einem Jahr liegende Freiheitsstrafe darf nur bei ganz besonders schweren Taten in Erwägung gezogen werden.

Für einen typischen Exhibitionisten kommt auch bei mehreren Rückfalltaten der obere Bereich des Strafrahmens nicht in Frage. Anders als bei der exhibitionistischen Handlung können sich sowohl Männer als auch Frauen wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses strafbar machen.

Erfasst werden hetero-, homo- und autosexuelle Handlungen von Personen jeden Alters. Es genügt allerdings eine Handlung, die aus der Beobachterperspektive eines objektiven Dritten sexuellen Charakter hat. Bedenkt man, dass die andere Person nicht selbst die sexuelle Handlung erduldet, sondern diese nur ungewollt wahrnimmt, und innerhalb bestimmter Grenzen auch ein Interesse Aller am Austausch von Zärtlichkeiten auch in der Öffentlichkeit besteht, sind hohe Anforderungen an die Erheblichkeit zu stellen.

Sozialübliche Handlungen wie Küsse sind daher niemals strafbar. Aber auch bei nicht in der Öffentlichkeit üblichen Handlungen ist zu prüfen, ob diese für strafrechtliche Sanktionen erheblich genug sind. Klare Fälle sind sexuelle Betätigungen, die mit einem Eindringen des männlichen Gliedes in den Körper verbunden sind Beischlaf, Oral- und Analverkehr , sowie eindeutig als solche erkennbare Masturbation.

Sonstige Manipulationen an entkleideten Geschlechtsorganen wird man ebenfalls als erheblich bezeichnen können, nicht aber das Betasten der Brust oder von Geschlechtsorganen über der Kleidung Striptease-Vorführungen oder sonstige Entkleidungen sind ebenfalls nicht erheblich genug. Die sexuelle Handlung muss öffentlich erfolgen. Ob öffentliches Handeln zu bejahen ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab: Es kommt dann nicht darauf an, ob unbestimmt viele Personen die Handlung tatsächlich wahrnehmen.

Die Möglichkeit der Wahrnehmung reicht aus. Öffentlich sind auch Live-Darbietungen, die über das Internet oder durch Rundfunk übertragen werden. Zumindest eine Person muss die sexuelle Handlung wahrgenommen und diese deshalb als Ärgernis empfunden haben, also negative Emotionen wie Ekel oder eine Verletzung des Schamgefühls.

Diese Reaktion des Betroffenen muss aber positiv festzustellen sein. Sie können nicht allein aus der Tatsache der ungewollten Wahrnehmung erschlossen werden zumal angesichts der Häufigkeit sexueller Darstellungen in den Medien mit einer Zunahme gleichgültiger Reaktionen zu rechnen ist.

Eine Einwilligung der Wahrnehmenden lässt aber die Strafbarkeit entfallen. Wer sich durch den Besuch von Orten, an denen mit sexuellen Handlungen zu rechnen ist etwa einschlägigen Lokalen oder Parks mit bekannten nächtlichen Aktivitäten, oder einschlägiger Internetseiten , bewusst dieser Möglichkeit aussetzt, verdient keinen Strafrechtsschutz, auch wenn ihm die konkrete Wahrnehmung ein Ärgernis bereitet.

Der Täter muss entweder die Absicht verfolgen, ein Ärgernis zu schaffen, oder jedenfalls sicheres Wissen haben, dass seine Handlung diesen Effekt haben wird. Wenn der Täter die Erregung eines Ärgernisses nur billigend in Kauf nimmt, also mit bedingtem Vorsatz handelt was meistens der Fall sein wird , erfüllt er den Tatbestand nicht! Für die Erregung öffentlichen Ärgernisses gilt das zur exhibitionistischen Handlung oben Gesagte. Wegen der geringen Strafwürdigkeit ist als Strafe Geldstrafe oder eine Verwarnung mit Strafvorbehalt angebracht.

Antworten zu exhibitionistische Handlungen und Erregung öffentlichen Ärgernisses. A Strafbarkeit exhibitionistischer Handlungen. Bewerten Sie diesen Rechtstipp: Sehr geehrter Herr Rechtsanwalt Dr. Rechtsanwalt Clemens Louis Bismarckstr. Gericht verhängt Geldstrafen wegen Erregung öffentlichen Rechtsanwalt Philipp Adam Marktstr.




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Erfolgsdelikt, das bedeutet, die andere Person muss die exhibitionistische Handlung zunächst einmal überhaupt wahrgenommen haben. Opfer hingegen können sowohl Frauen als auch Männer sein. Eine Frau die ihren Rock an einer vollbesetzten Bushaltestelle hebt und ihre Vagina präsentiert macht sich nicht wegen Exhibitionismus strafbar. Nicht erforderlich ist, dass der Täter, wenn er in dieser Weise sexuell motiviert ist, tatsächlich Lustgewinn erzielt. Das Vorzeigen eines Imitats des männlichen Gliedes reicht hierzu nicht aus.

Da es auf eine objektive Betrachtungsweise ankommt ist es gleichgültig ob der Täter dies als körperlich angenehme Stimulation empfindet oder lediglich Vergnügen daran hat, andere zu belästigen. Will der Täter andere nur provozieren aber sich nicht selbst befriedigen, stellt dies trotzdem eine strafbare exhibitionistische Handlung dar, da es auf den objektiven Betrachter ankommt. Nimmt der Täter lediglich in Kauf, dass ihn andere etwa beim Masturbieren beobachten können, liegt kein exhibitionistisches Verhalten im strafrechtlichen Sinn vor!

Es muss sich jemand durch die exhibitionistische Handlung auch belästigt fühlen! Für die Strafbarkeit ist erforderlich, dass sich die andere Person konkret belästigt fühlt und muss konkret festgestellt werden: Allein aus der Tatsache, dass ein anderer die Handlung beobachtet hat, kann nicht geschlossen werden, dass er auch belästigt wurde.

Schon wegen der von Exhibitionisten häufig eingehaltenen räumlichen Distanz kann man nicht ohne weiteres davon ausgehen, dass bei jedem Menschen erhebliche negative Gefühlsregungen hervorgerufen werden.

Allerdings ist es ist nicht erforderlich, dass sich gerade das vom Exhibitionisten ausgewählte Opfer belästigt fühlt. Es genügt die Belästigung einer anderen die Handlung selbst wahrnehmenden Person, nicht aber die einer Person, die erst zu einem späteren Zeitpunkt von dem Vorfall Kenntnis erlangt.

Erstens muss die andere Person das Geschehen wahrnehmen und es als sexualbezogene Handlung verstehen, was vor allem bei jüngeren Kindern, die oft nur neugierig reagieren, aber etwa auch bei geistig verwirrten Personen näher zu prüfen ist. Gerade bei Kindern ist darauf zu achten, ob die Belästigung erst zu einem späteren Zeitpunkt auf Grund der Reaktion der Eltern oder anderer Betreuungspersonen konstruiert wird. Reagiert die andere Person auf Grund ihrer Einstellung zu sexuellen Fragen nicht in dieser Weise, sondern entweder gleichgültig oder mit Emotionen wie Belustigung oder Mitleid, scheidet eine Bestrafung des Täters aus.

Absichtliche Präsentation des Geschlechtsteils und Absicht dass jemand anderes dies auch wahrnimmt! Bei der Strafzumessung ist zu beachten, dass der Gesetzgeber mit dem besonders niedrigen Strafrahmen die exhibitionistischen Handlungen bei den leichten Delikten eingeordnet hat.

Die Eingriffe in die Privatsphäre und das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung wiegen wegen der typischerweise geringfügigen Beeinträchtigung des Opfers nicht schwer. Eine Freiheitsstrafe kommt nur in seltenen Fällen in Betracht. Eine zwischen sechs Monaten und einem Jahr liegende Freiheitsstrafe darf nur bei ganz besonders schweren Taten in Erwägung gezogen werden.

Für einen typischen Exhibitionisten kommt auch bei mehreren Rückfalltaten der obere Bereich des Strafrahmens nicht in Frage. Anders als bei der exhibitionistischen Handlung können sich sowohl Männer als auch Frauen wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses strafbar machen.

Erfasst werden hetero-, homo- und autosexuelle Handlungen von Personen jeden Alters. Es genügt allerdings eine Handlung, die aus der Beobachterperspektive eines objektiven Dritten sexuellen Charakter hat. Bedenkt man, dass die andere Person nicht selbst die sexuelle Handlung erduldet, sondern diese nur ungewollt wahrnimmt, und innerhalb bestimmter Grenzen auch ein Interesse Aller am Austausch von Zärtlichkeiten auch in der Öffentlichkeit besteht, sind hohe Anforderungen an die Erheblichkeit zu stellen.

Die Staatsanwaltschaft hatte eine Geldstrafe gefordert. Denn sie sah den vergleichsweise harmlosen Vorfall in einem anderen Licht.

Der Angeklagte war vor fünf Jahren zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden: Weil ein Jähriger die Trennung nicht akzeptieren wollte, stalkte er seine Ex-Freundin. Jetzt stand er deswegen vor Gericht. Und sogar ein Motorradclub soll beim Stalking eine Rolle gespielt haben.

Rauxel Dass die Bahn den Hauptbahnhof verkaufen will, ist im März vom Bürgermeister bekannt gemacht worden. Wie geht es nun weiter? Castrop-Rauxel Bevor spätestens am Montag bekannt gegeben wird, welche drei Torhüter zum Kader der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Russland zählen, haben wir Castrop-Rauxeler gefragt, die es gut einschätzen können: Wir fragten alle Stammtorhüter der Seniorenmannschaften.

Heute gibt es Kaffee und Kuchen. Dort bietet sie aber viel mehr als Frühstück und Getränke. Ein Castrop-Rauxeler war dabei:

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