Ohne slip unterm rock männer nackt sex

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Das landete dann im Mülleimer. Tja, und was nun, fragte ich mich. Ich schwankte kurz zwischen einer Hose und einem Kleid, entschloss mich dann aber für ein Kleid. Bei einer Hose hätte man angesichts der fehlenden Slip-Linie sofort gesehen, dass ich darunter nackt war, und den Spott der Kollegen, so gutmütig er auch sein mochte, über eine Frau, die ohne Höschen herumläuft, wollte ich mir nicht antun.

Bei einem Kleid war das schon unauffälliger, wenn darunter kein Slip war. Allerdings wollte ich an der Muschi ja nun nicht frieren, und so verzichtete ich auf meine sonst üblichen halterlosen Strümpfe und griff zu einer Nylonstrumpfhose.

In den beiden letzten hektischen Wochen war ich kaum dazu gekommen, es mir zur Entspannung mal selbst zu besorgen, geschweige denn mir ein Sexabenteuer zu suchen. Ich gehöre nämlich zu den Single Girls, die es genauso machen wie viele Männer — sie bevorzugen es, alleine zu leben, und wenn sie dann mal Sex brauchen, suchen sie sich einen Partner für einen One Night Stand oder machen es sich selbst.

Ich will keinen Mann, der ständig an meiner Seite ist; ich will keinen Lebensgefährten. Erstens habe ich Einiges an schlechten Erfahrungen hinter mir, und zweitens passt eine Beziehung in mein Leben mit dem stressigen Job überhaupt nicht hinein.

Wozu ich das erkläre? Um euch begreiflich zu machen, dass ich sexuell ziemlich ausgehungert war; nur hatte ich bisher keine Zeit gehabt, das zu merken und etwas dagegen zu tun. Das wurde mir sofort bewusst, als mir im Auto der Rock hoch rutschte und sich meine ganz von Nylon umgebene Muschi gegen den Sitz presste. Es löste sofort ein nahezu unerträgliches Jucken dort aus. Ich musste mich richtig beherrschen, gleich loszufahren und mir nicht vorher noch einmal schnell für ein eher funktionelles als sinnliches Muschi Reiben zwischen die Beine zu fassen.

Aber ich war ja wegen der Suche nach dem Höschen ohnehin schon zu spät. Im Nachhinein hätte ich mir trotzdem lieber diese paar Minuten in der Tiefgarage noch gönnen sollen, dann wäre das, was nachher geschehen ist, sicher nicht passiert.

Schon als ich im Büro ankam, war meine Muschi ziemlich nass und ich konnte an kaum etwas anderes denken als an Sex; und wie dringend ich den jetzt gebrauchen konnte.

Das war meiner Arbeitsmoral natürlich nicht sehr zuträglich; vor allem nicht, weil die Reibung beim puren Sitzen auf meinem Stuhl weiterhin eine immer stärker werdende Hitze verbreitete, die langsam in meinem Bauch aufstieg. Da verstand ich das erste Mal, was Reibungshitze wirklich ist; denn ich erlebte es am eigenen Körper. Nun hätte sich dieses Problem aber noch mit ein paar gestohlenen Minuten alleine mit mir, meinen Händen und meiner Muschi lösen lassen, vielleicht in der Mittagspause, wenn der Kollege, mit dem ich das Büro teile, zum Essen verschwunden war.

Aber ich hatte, als ich mir morgens das Kleid für den Tag ausgesucht hatte, wohl etwas Entscheidendes übersehen. Denn das Kleid war extrem kurz; was mir jedes Mal wieder bewusst wurde, wenn ich aufstehen musste. Ich hatte fast Angst, dass es kaum richtig über meine Pobacken reichte; obwohl diese Angst unbegründet war, wie meine Vernunft mir sagte.

Trotzdem waren mir die Blicke meines Kollegen extrem unangenehm. Er war schon eine ganze Weile hinter mir her, sparte nicht mit schlüpfrigen Bemerkungen und hungrigen Blicken, und immer, wenn ich gerade im Zimmer unterwegs war, schienen eben jene Blicke sich in meinen Rücken zu brennen.

Das machte mich meiner Weiblichkeit und meiner Erregung nur umso mehr bewusst. Irgendwie hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, er wusste genau, dass ich kein Höschen trug; obwohl das ja eigentlich gar nicht sein konnte. Ja, und dann musste ich wieder einmal aufstehen, um eine Akte zurückzubringen in den Schrank an der Wand mir gegenüber. Meine Reaktion war automatisch, ich konnte sie einfach nicht kontrollieren — ich bückte mich herab, um die Blätter wieder aufzuheben und zurückzulegen auf seinen Schreibtisch.

Was ich dabei nicht bedacht hatte war, dass durch dieses Vorbeugen aus der Hüfte heraus nun ganz sicher mein Rock hinten so hoch rutschen würde, dass er den Blick auf meinen Po und meine sliplose Muschi freigab, die sich ja noch dazu ganz nahe und mitten im Blickfeld meines Kollegen befand. Das wurde mir jedoch erst bewusst, als ich plötzlich die Hand meines Kollegen an genau dieser Stelle spürte, auf der Nylonstrumpfhose an meiner Muschi. Hochrot im Gesicht, mehr vor Ärger als wegen der gebückten Haltung, fuhr ich herum und starrte ihn böse an.

Er jedoch grinste nur und war sich keiner Schuld bewusst; auch wenn er seine Hand immerhin wieder aus meinem Schritt entfernt hatte. Ganz frech streckte er die Hand aus und schob sie erneut, nur diesmal von vorne, unter meinen Rock. Ich wollte protestieren, aber das Streicheln seiner Finger auf dem Nylon hatte eine absolut elektrisierende Wirkung auf mich. Auf einmal fühlte ich mich weit offen. Er war ziemlich verblüfft, wie begierig ich auf seinen ja eigentlich unverschämten Annäherungsversuch einging, aber er erholte sich schnell und nutzte die Gelegenheit.

Ich beschloss, es auf einen Versuch ankommen zu lassen und überredete Tatjana, mit mir im See schwimmen zu gehen. Auf den ersten paar Metern vergnügten sich hauptsächlich Kinder, doch je tiefer der Grund abfiel, desto ruhiger wurde es um uns herum.

Als wir weit genug gewatet waren, dass Tatjana das Wasser bis über die Brüste reichte, waren die Schwimmer schon auf Abstände von mehr als zehn Metern verteilt. Auch Tatjana wollte nun losschwimmen, doch ich hielt sie zurück: Du warst doch schon öfter 'oben ohne'. Deshalb zögerte sie nicht lange, löste die Schleife an ihrem Rücken und nahm den Büstenhalter ab. Nun wurde es spannend. Würde meine Frau 'es' tun? Sollte ich fragen oder einfach fordern?

Ich entschied mich für fordern: Es sind massenweise Leute um uns herum. Wer rechnet denn schon damit, dass eine hübsche, schlanke Frau hier im See schamlos ihren Bikini auszieht und splitterfasernackt weiterschwimmt? Bist du nun zufrieden? Ich stopfte auch dieses Teil in meine Badehose.

Der winzige Bikini war kaum spürbar. Dabei muss ich zugeben, dass ich am liebsten auch auf meine Badehose verzichtet hätte, die mir ziemlich schnell verdammt eng geworden war. Tatjanas Bikiniteile traf daran aber keine Schuld.

Ich verzichtete jedoch darauf, mir Bequemlichkeit zu verschaffen, denn ich wusste nicht, wohin mit den Badesachen. Tatjana hatte mittlerweile zu schwimmen begonnen und noch in etwa fünf Meter Entfernung war kein sehr scharfes Auge nötig, um zu erkennen, dass sie nackt war.

Ich brauchte nicht allzuviel Phantasie, um mir vorzustellen, welchen Anblick sie böte, wenn sie in die Rückenlage wechseln würde, welche sowieso ihr bevorzugter Schwimmstil ist.

Es dauerte auch nicht lange, bis sie sich drehte. Wenn man nahe genug war, konnte man alles sehen: Wusste Tatjana, was für ein herrlich schamloses Geschöpf sie war? Wir hielten uns etwa eine halbe Stunde im Wasser auf. Meist war ich in der Nähe von Tatjana, manchmal schwamm ich aber auch weiter weg mit der Hoffnung, dass sich ihr vielleicht jemand nähern und dabei ihre Nacktheit bemerken würde.

Leider konnte ich aber nichts dergleichen feststellen. Also gab ich Tatjana ihren Bikini wieder zurück und half ihr beim Anziehen. Tatjana Doch, es gab jemanden, der etwas bemerkt hatte! Und zwar ganz genau! Seinen nächsten Wunsch zu erfüllen, ihm auch mein Höschen auszuhändigen, war da schon erheblich heikler.

Nach einer kurzen prüfenden Umschau musste ich zugeben, dass man trotz des klaren Wassers kaum erkennen konnte, was die einzelnen Schwimmer trugen. Schwamm jemand in nur ein paar Metern Abstand an einem vorbei, waren ohne Schwierigkeiten Art und Farbe der Badebekleidung zu sehen. Und ich sollte überhaupt keine tragen! Ob man das genauso sehen könnte? Das Risiko reizte mich. Allein und völlig nackt! Ich überprüfte noch mal die Umgebung, ob sich mir andere Schwimmer näherten.

Es hatte nicht den Anschein, dass kurzfristig eine Begegnung und damit die sehr wahrscheinliche Entdeckung meiner Nacktheit erfolgen würde. So fasste ich Mut und schwamm los. Bereits nach ein paar Minuten wurde ich übermütig und wechselte in die Rückenlage. Dabei war ich mir dessen bewusst, dass nun mein Busen aus dem Wasser ragte und vermutlich noch mehr von mir zu sehen sein musste. Offenbar war aber noch niemand auf mich aufmerksam geworden. Manchmal kreuzte Marco meine Schwimmbahn, dann war ich wieder ganz alleine.

Es waren etwa zwanzig Minuten vergangen, seit ich meinen Bikini ausgezogen hatte. Zuerst dachte ich, es wäre ein Fisch, was mich da an meinen Waden streifte. Doch dann erkannte ich: Im ersten Schreck wollte ich laut nach Marco rufen. Also schwieg ich vorerst. Ich stand da wie angewurzelt. Durch das Geflimmer der Wellen konnte ich einen dunklen Haarbusch erkennen, der immer höher kam.

Die Hände wanderten nun frech über meine Hüften bis zum Busen, den sie mit kundigem Griff umfassten. Vor mir tauchte ein kleines Kunststoffrohr auf, das kurz Wasser spie. Während er sich umsah und offensichtlich nach Marco spähte er wusste offenbar, dass wir zusammengehörten nahm er meine Brustwarzen, die sofort steif wurden, zwischen die Fingerspitzen. Berührt, nicht belästigt, denn als Belästigung empfand ich die Hände des Fremden nun wirklich nicht.

Der unbekannter Taucher hatte die Reaktion meiner Nippel natürlich mitbekommen und fuhr mir mit einer Hand zwischen die Beine. Nicht zu zaghaft, nicht zu grob, sondern wissend und zielstrebig.

Noch ein Grinsen, ein tiefes Luftholen und er tauchte weg. Spritzend kamen seine Beine mit den Schwimmflossen zum Vorschein, dann war er wie ein Spuk verschwunden. Ich suchte nach Marco, der mit gemächlichen Schwimmzügen auf mich zukam, aber noch so weit entfernt war, dass er offensichtlich nichts von dem ganzen Vorfall bemerkt hatte.

Als er mich erreicht hatte, bat ich ihn, mir die Bikiniteile zurückzugeben. Er reichte sie mir auch wenn er es sichtlich ungern tat und half mir beim Anziehen. Meinen geheimnisvollen Taucher sah ich nicht mehr.

Marco Es war seltsam. Ich hatte das Gefühl, irgendwie war Tatjana anders, seit wir das Wasser verlassen hatten. Sollte sie der Eindruck ihrer halbstündigen Nacktheit im See so beeinflusst haben? Man schien ihre knisternde Erotik förmlich zu spüren, wie sie sich so auf dem Badetuch räkelte. Nicht weit von uns entfernt lagen ein paar junge Burschen, von denen einer Tatjana besonders aufmerksam betrachtete. Auf dem Bauch liegend öffnete sie das Bikinioberteil und gewährte ihrem jugendlichen Verehrer durch 'ungeschickte' Bewegungen kurze Blicke auf ihren Busen.

Amüsiert beobachtete ich alles durch meine Sonnenbrille, wobei ich vorgab, in die Lektüre meiner Zeitung vertieft zu sein. Als wir gegen Auf dem Rückweg sah ich, dass Tatjana bereits ihr Kleid angezogen hatte und soeben dabei war, sich des Bikinioberteils darunter zu entledigen. Der junge Bursche nebenan war wieder ihr Zuschauer.

Nachdem wir alles in unseren Badetaschen verstaut hatten und zum Aufbruch bereit waren, sagte ich leise zu Tatjana: Verschmitzt lächelnd griff Tatjana unter ihr Kleid, streifte den Slip ab und steckte ihn in die Badetasche. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich den Jungen, der alles mitbekommen hatte und nun den Mund nicht mehr zu bekam. Hatte diese Frau doch vor seinen Augen den Bikini ausgezogen. Folglich musste Sie unter ihrem Kleid splitternackt sein!

Und so ging sie nach Hause! Als wir gingen drehte sich Tatjana noch einmal um und winkte dem Jungen. Dem armen Kerl blieb die Luft weg. Tatjana lachte kurz und folgte mir zum Ausgang. Aber noch etwas anderes spürte ich auf meiner Haut. Etwas, das einen dazu bringt, sich umzusehen und nach der Ursache des undefinierbaren Gefühls zu forschen.

Also öffnete ich meine Augen und schaute mich um. Richtig, ungefähr fünf Meter von uns entfernt lagen ein paar Jugendliche auf ihren Decken. Sie hatten anscheinend den Platz eingenommen, während wir im Wasser waren. Zwei der Jungen lasen, einer lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken und wippte mit den Beinen zu einer Musik, die er aus seinem Walkman hörte.

Ich schloss meine Augen, kontrolliert jedoch hin und wieder mit kurzen Blicken, ob er noch hersah. Ach was, das war nie und nimmer mein unbekannter Taucher. Er war viel zu jung und mit seinen Freunden ja auch erst später gekommen. Vermutlich hatte lediglich mein knapper Bikini sein Interesse geweckt.

Wieder ein Blick von mir. Es schien, als warte der Junge auf irgend etwas. Ich wollte ihn testen.

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Nun hätte sich dieses Problem aber noch mit ein paar gestohlenen Minuten alleine mit mir, meinen Händen und meiner Muschi lösen lassen, vielleicht in der Mittagspause, wenn der Kollege, mit dem ich das Büro teile, zum Essen verschwunden war. Aber ich hatte, als ich mir morgens das Kleid für den Tag ausgesucht hatte, wohl etwas Entscheidendes übersehen.

Denn das Kleid war extrem kurz; was mir jedes Mal wieder bewusst wurde, wenn ich aufstehen musste. Ich hatte fast Angst, dass es kaum richtig über meine Pobacken reichte; obwohl diese Angst unbegründet war, wie meine Vernunft mir sagte. Trotzdem waren mir die Blicke meines Kollegen extrem unangenehm. Er war schon eine ganze Weile hinter mir her, sparte nicht mit schlüpfrigen Bemerkungen und hungrigen Blicken, und immer, wenn ich gerade im Zimmer unterwegs war, schienen eben jene Blicke sich in meinen Rücken zu brennen.

Das machte mich meiner Weiblichkeit und meiner Erregung nur umso mehr bewusst. Irgendwie hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, er wusste genau, dass ich kein Höschen trug; obwohl das ja eigentlich gar nicht sein konnte. Ja, und dann musste ich wieder einmal aufstehen, um eine Akte zurückzubringen in den Schrank an der Wand mir gegenüber. Meine Reaktion war automatisch, ich konnte sie einfach nicht kontrollieren — ich bückte mich herab, um die Blätter wieder aufzuheben und zurückzulegen auf seinen Schreibtisch.

Was ich dabei nicht bedacht hatte war, dass durch dieses Vorbeugen aus der Hüfte heraus nun ganz sicher mein Rock hinten so hoch rutschen würde, dass er den Blick auf meinen Po und meine sliplose Muschi freigab, die sich ja noch dazu ganz nahe und mitten im Blickfeld meines Kollegen befand.

Das wurde mir jedoch erst bewusst, als ich plötzlich die Hand meines Kollegen an genau dieser Stelle spürte, auf der Nylonstrumpfhose an meiner Muschi. Hochrot im Gesicht, mehr vor Ärger als wegen der gebückten Haltung, fuhr ich herum und starrte ihn böse an. Er jedoch grinste nur und war sich keiner Schuld bewusst; auch wenn er seine Hand immerhin wieder aus meinem Schritt entfernt hatte.

Ganz frech streckte er die Hand aus und schob sie erneut, nur diesmal von vorne, unter meinen Rock. Ich wollte protestieren, aber das Streicheln seiner Finger auf dem Nylon hatte eine absolut elektrisierende Wirkung auf mich.

Auf einmal fühlte ich mich weit offen. Er war ziemlich verblüfft, wie begierig ich auf seinen ja eigentlich unverschämten Annäherungsversuch einging, aber er erholte sich schnell und nutzte die Gelegenheit. Sehr geschickt tanzten seine Finger auf der Naht der Strumpfhose und stimulierten mich mehr und mehr.

Immer schneller bewegte ich mich hin und her, und er verstand sofort, beschleunigte auch die Geschwindigkeit seiner Finger. Aber so kann man sich täuschen. Er schien es instinktiv zu erfühlen, was ich brauchte.

So erregt, wie ich war, dauerte es nicht lange, bis ich heftig keuchte und schon ganz tief in meinem Bauch den herannahenden Orgasmus spürte. Der dann auch prompt kam und dazu führte, dass ich mich vor Lust wand. Weil in diesem Augenblick mein Kollege beide Arme um mich legte, endeten wir so einander sehr, sehr nahe. Mit anderen Worten, ob ich mich einfach aufrichten, mich freundlich bei ihm für den erwiesenen Dienst bedanken und auf meinen Platz zurückgehen sollte, nachdem ich bekommen hatte, wonach es mich so drängte.

Aber erstens kann ich ein solch egoistisches Verhalten bei Männern nicht ausstehen und möchte es als Frau also auch nicht selbst an den Tag legen. Deshalb lächelte ich zu ihm herunter, als er erwartungsvoll zu mir aufsah. Er zögerte etwas; schien sich ein bisschen zu schämen. Er nickte und konnte mir dabei nicht in die Augen sehen. Er wusste ja nicht, dass er nicht der erste Mann mit Strumpfhosen Fetisch war, der mir begegnete.

Ich hatte eine ungefähre Ahnung, was er sich jetzt von mir wünschte. Prompt drehte ich mich um, wendete ihm also sozusagen meinen nylonbedeckten Arsch zu, zog mein Kleid ganz hoch, dass auch wirklich alles frei war, von der Taille bis zu den Oberschenkeln, wandte dann den Kopf zurück und forderte ihn mit blitzenden Augen auf: Ganz eng presste er sein Becken gegen meinen Po und rieb sich daran.

Er schien das Gefühl und das knisternde Geräusch von Nylon wirklich zu lieben. Aber bestimmt war das noch nicht alles, was ihm vorschwebte. Das sorgte dafür, dass meine Erregung jäh wieder anstieg. Ich fasste mit der Hand nach hinten, rieb über die seidenweiche Glätte seines Schwanzes.

Ich entschied mich für fordern: Es sind massenweise Leute um uns herum. Wer rechnet denn schon damit, dass eine hübsche, schlanke Frau hier im See schamlos ihren Bikini auszieht und splitterfasernackt weiterschwimmt? Bist du nun zufrieden? Ich stopfte auch dieses Teil in meine Badehose. Der winzige Bikini war kaum spürbar.

Dabei muss ich zugeben, dass ich am liebsten auch auf meine Badehose verzichtet hätte, die mir ziemlich schnell verdammt eng geworden war. Tatjanas Bikiniteile traf daran aber keine Schuld.

Ich verzichtete jedoch darauf, mir Bequemlichkeit zu verschaffen, denn ich wusste nicht, wohin mit den Badesachen. Tatjana hatte mittlerweile zu schwimmen begonnen und noch in etwa fünf Meter Entfernung war kein sehr scharfes Auge nötig, um zu erkennen, dass sie nackt war. Ich brauchte nicht allzuviel Phantasie, um mir vorzustellen, welchen Anblick sie böte, wenn sie in die Rückenlage wechseln würde, welche sowieso ihr bevorzugter Schwimmstil ist.

Es dauerte auch nicht lange, bis sie sich drehte. Wenn man nahe genug war, konnte man alles sehen: Wusste Tatjana, was für ein herrlich schamloses Geschöpf sie war? Wir hielten uns etwa eine halbe Stunde im Wasser auf. Meist war ich in der Nähe von Tatjana, manchmal schwamm ich aber auch weiter weg mit der Hoffnung, dass sich ihr vielleicht jemand nähern und dabei ihre Nacktheit bemerken würde. Leider konnte ich aber nichts dergleichen feststellen.

Also gab ich Tatjana ihren Bikini wieder zurück und half ihr beim Anziehen. Tatjana Doch, es gab jemanden, der etwas bemerkt hatte! Und zwar ganz genau! Seinen nächsten Wunsch zu erfüllen, ihm auch mein Höschen auszuhändigen, war da schon erheblich heikler.

Nach einer kurzen prüfenden Umschau musste ich zugeben, dass man trotz des klaren Wassers kaum erkennen konnte, was die einzelnen Schwimmer trugen. Schwamm jemand in nur ein paar Metern Abstand an einem vorbei, waren ohne Schwierigkeiten Art und Farbe der Badebekleidung zu sehen. Und ich sollte überhaupt keine tragen! Ob man das genauso sehen könnte? Das Risiko reizte mich. Allein und völlig nackt! Ich überprüfte noch mal die Umgebung, ob sich mir andere Schwimmer näherten.

Es hatte nicht den Anschein, dass kurzfristig eine Begegnung und damit die sehr wahrscheinliche Entdeckung meiner Nacktheit erfolgen würde. So fasste ich Mut und schwamm los. Bereits nach ein paar Minuten wurde ich übermütig und wechselte in die Rückenlage. Dabei war ich mir dessen bewusst, dass nun mein Busen aus dem Wasser ragte und vermutlich noch mehr von mir zu sehen sein musste. Offenbar war aber noch niemand auf mich aufmerksam geworden.

Manchmal kreuzte Marco meine Schwimmbahn, dann war ich wieder ganz alleine. Es waren etwa zwanzig Minuten vergangen, seit ich meinen Bikini ausgezogen hatte. Zuerst dachte ich, es wäre ein Fisch, was mich da an meinen Waden streifte. Doch dann erkannte ich: Im ersten Schreck wollte ich laut nach Marco rufen. Also schwieg ich vorerst. Ich stand da wie angewurzelt. Durch das Geflimmer der Wellen konnte ich einen dunklen Haarbusch erkennen, der immer höher kam.

Die Hände wanderten nun frech über meine Hüften bis zum Busen, den sie mit kundigem Griff umfassten. Vor mir tauchte ein kleines Kunststoffrohr auf, das kurz Wasser spie. Während er sich umsah und offensichtlich nach Marco spähte er wusste offenbar, dass wir zusammengehörten nahm er meine Brustwarzen, die sofort steif wurden, zwischen die Fingerspitzen. Berührt, nicht belästigt, denn als Belästigung empfand ich die Hände des Fremden nun wirklich nicht.

Der unbekannter Taucher hatte die Reaktion meiner Nippel natürlich mitbekommen und fuhr mir mit einer Hand zwischen die Beine. Nicht zu zaghaft, nicht zu grob, sondern wissend und zielstrebig.

Noch ein Grinsen, ein tiefes Luftholen und er tauchte weg. Spritzend kamen seine Beine mit den Schwimmflossen zum Vorschein, dann war er wie ein Spuk verschwunden. Ich suchte nach Marco, der mit gemächlichen Schwimmzügen auf mich zukam, aber noch so weit entfernt war, dass er offensichtlich nichts von dem ganzen Vorfall bemerkt hatte. Als er mich erreicht hatte, bat ich ihn, mir die Bikiniteile zurückzugeben. Er reichte sie mir auch wenn er es sichtlich ungern tat und half mir beim Anziehen.

Meinen geheimnisvollen Taucher sah ich nicht mehr. Marco Es war seltsam. Ich hatte das Gefühl, irgendwie war Tatjana anders, seit wir das Wasser verlassen hatten. Sollte sie der Eindruck ihrer halbstündigen Nacktheit im See so beeinflusst haben? Man schien ihre knisternde Erotik förmlich zu spüren, wie sie sich so auf dem Badetuch räkelte.

Nicht weit von uns entfernt lagen ein paar junge Burschen, von denen einer Tatjana besonders aufmerksam betrachtete. Auf dem Bauch liegend öffnete sie das Bikinioberteil und gewährte ihrem jugendlichen Verehrer durch 'ungeschickte' Bewegungen kurze Blicke auf ihren Busen. Amüsiert beobachtete ich alles durch meine Sonnenbrille, wobei ich vorgab, in die Lektüre meiner Zeitung vertieft zu sein.

Als wir gegen Auf dem Rückweg sah ich, dass Tatjana bereits ihr Kleid angezogen hatte und soeben dabei war, sich des Bikinioberteils darunter zu entledigen.

Der junge Bursche nebenan war wieder ihr Zuschauer. Nachdem wir alles in unseren Badetaschen verstaut hatten und zum Aufbruch bereit waren, sagte ich leise zu Tatjana: Verschmitzt lächelnd griff Tatjana unter ihr Kleid, streifte den Slip ab und steckte ihn in die Badetasche. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich den Jungen, der alles mitbekommen hatte und nun den Mund nicht mehr zu bekam. Hatte diese Frau doch vor seinen Augen den Bikini ausgezogen.

Folglich musste Sie unter ihrem Kleid splitternackt sein! Und so ging sie nach Hause! Als wir gingen drehte sich Tatjana noch einmal um und winkte dem Jungen. Dem armen Kerl blieb die Luft weg. Tatjana lachte kurz und folgte mir zum Ausgang. Aber noch etwas anderes spürte ich auf meiner Haut. Etwas, das einen dazu bringt, sich umzusehen und nach der Ursache des undefinierbaren Gefühls zu forschen.

Also öffnete ich meine Augen und schaute mich um. Richtig, ungefähr fünf Meter von uns entfernt lagen ein paar Jugendliche auf ihren Decken. Sie hatten anscheinend den Platz eingenommen, während wir im Wasser waren. Zwei der Jungen lasen, einer lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken und wippte mit den Beinen zu einer Musik, die er aus seinem Walkman hörte. Ich schloss meine Augen, kontrolliert jedoch hin und wieder mit kurzen Blicken, ob er noch hersah. Ach was, das war nie und nimmer mein unbekannter Taucher.

Er war viel zu jung und mit seinen Freunden ja auch erst später gekommen. Vermutlich hatte lediglich mein knapper Bikini sein Interesse geweckt. Wieder ein Blick von mir. Es schien, als warte der Junge auf irgend etwas. Ich wollte ihn testen. Im Liegen griff ich zum Verschluss meines Bikinioberteils und öffnete ihn.

Das gleiche tat ich mit der Schleife im Nacken. Nun lag ich zwar noch auf dem Oberteil, aber eigentlich war ich bereits 'oben ohne'. Der Bursche war nun neugierig geworden. Gebannt fixierte er die Stelle, an der mein Busen etwas sichtbar war.

Das Spiel begann, mir zu gefallen. Ich sah kurz zu Marco, der in seine Zeitung vertieft war. Um den Reiz der Situation noch zu steigern tat ich, als läge ich unbequem und suchte eine neue, bessere Stellung. Nun konnte der Junge bestimmt mehr von meinem Busen sehen.


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Wozu ich das erkläre? Um euch begreiflich zu machen, dass ich sexuell ziemlich ausgehungert war; nur hatte ich bisher keine Zeit gehabt, das zu merken und etwas dagegen zu tun. Das wurde mir sofort bewusst, als mir im Auto der Rock hoch rutschte und sich meine ganz von Nylon umgebene Muschi gegen den Sitz presste.

Es löste sofort ein nahezu unerträgliches Jucken dort aus. Ich musste mich richtig beherrschen, gleich loszufahren und mir nicht vorher noch einmal schnell für ein eher funktionelles als sinnliches Muschi Reiben zwischen die Beine zu fassen. Aber ich war ja wegen der Suche nach dem Höschen ohnehin schon zu spät. Im Nachhinein hätte ich mir trotzdem lieber diese paar Minuten in der Tiefgarage noch gönnen sollen, dann wäre das, was nachher geschehen ist, sicher nicht passiert.

Schon als ich im Büro ankam, war meine Muschi ziemlich nass und ich konnte an kaum etwas anderes denken als an Sex; und wie dringend ich den jetzt gebrauchen konnte. Das war meiner Arbeitsmoral natürlich nicht sehr zuträglich; vor allem nicht, weil die Reibung beim puren Sitzen auf meinem Stuhl weiterhin eine immer stärker werdende Hitze verbreitete, die langsam in meinem Bauch aufstieg.

Da verstand ich das erste Mal, was Reibungshitze wirklich ist; denn ich erlebte es am eigenen Körper. Nun hätte sich dieses Problem aber noch mit ein paar gestohlenen Minuten alleine mit mir, meinen Händen und meiner Muschi lösen lassen, vielleicht in der Mittagspause, wenn der Kollege, mit dem ich das Büro teile, zum Essen verschwunden war. Aber ich hatte, als ich mir morgens das Kleid für den Tag ausgesucht hatte, wohl etwas Entscheidendes übersehen.

Denn das Kleid war extrem kurz; was mir jedes Mal wieder bewusst wurde, wenn ich aufstehen musste. Ich hatte fast Angst, dass es kaum richtig über meine Pobacken reichte; obwohl diese Angst unbegründet war, wie meine Vernunft mir sagte. Trotzdem waren mir die Blicke meines Kollegen extrem unangenehm.

Er war schon eine ganze Weile hinter mir her, sparte nicht mit schlüpfrigen Bemerkungen und hungrigen Blicken, und immer, wenn ich gerade im Zimmer unterwegs war, schienen eben jene Blicke sich in meinen Rücken zu brennen. Das machte mich meiner Weiblichkeit und meiner Erregung nur umso mehr bewusst. Irgendwie hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, er wusste genau, dass ich kein Höschen trug; obwohl das ja eigentlich gar nicht sein konnte.

Ja, und dann musste ich wieder einmal aufstehen, um eine Akte zurückzubringen in den Schrank an der Wand mir gegenüber. Meine Reaktion war automatisch, ich konnte sie einfach nicht kontrollieren — ich bückte mich herab, um die Blätter wieder aufzuheben und zurückzulegen auf seinen Schreibtisch. Was ich dabei nicht bedacht hatte war, dass durch dieses Vorbeugen aus der Hüfte heraus nun ganz sicher mein Rock hinten so hoch rutschen würde, dass er den Blick auf meinen Po und meine sliplose Muschi freigab, die sich ja noch dazu ganz nahe und mitten im Blickfeld meines Kollegen befand.

Das wurde mir jedoch erst bewusst, als ich plötzlich die Hand meines Kollegen an genau dieser Stelle spürte, auf der Nylonstrumpfhose an meiner Muschi. Hochrot im Gesicht, mehr vor Ärger als wegen der gebückten Haltung, fuhr ich herum und starrte ihn böse an.

Er jedoch grinste nur und war sich keiner Schuld bewusst; auch wenn er seine Hand immerhin wieder aus meinem Schritt entfernt hatte. Ganz frech streckte er die Hand aus und schob sie erneut, nur diesmal von vorne, unter meinen Rock.

Ich wollte protestieren, aber das Streicheln seiner Finger auf dem Nylon hatte eine absolut elektrisierende Wirkung auf mich. Auf einmal fühlte ich mich weit offen. Er war ziemlich verblüfft, wie begierig ich auf seinen ja eigentlich unverschämten Annäherungsversuch einging, aber er erholte sich schnell und nutzte die Gelegenheit.

Sehr geschickt tanzten seine Finger auf der Naht der Strumpfhose und stimulierten mich mehr und mehr. Immer schneller bewegte ich mich hin und her, und er verstand sofort, beschleunigte auch die Geschwindigkeit seiner Finger. Aber so kann man sich täuschen. Er schien es instinktiv zu erfühlen, was ich brauchte. So erregt, wie ich war, dauerte es nicht lange, bis ich heftig keuchte und schon ganz tief in meinem Bauch den herannahenden Orgasmus spürte. Der dann auch prompt kam und dazu führte, dass ich mich vor Lust wand.

Weil in diesem Augenblick mein Kollege beide Arme um mich legte, endeten wir so einander sehr, sehr nahe. Mit anderen Worten, ob ich mich einfach aufrichten, mich freundlich bei ihm für den erwiesenen Dienst bedanken und auf meinen Platz zurückgehen sollte, nachdem ich bekommen hatte, wonach es mich so drängte. Aber erstens kann ich ein solch egoistisches Verhalten bei Männern nicht ausstehen und möchte es als Frau also auch nicht selbst an den Tag legen.

Deshalb lächelte ich zu ihm herunter, als er erwartungsvoll zu mir aufsah. Wir hatten eine erotische Variante entdeckt, die uns grösstes Vergnügen bereitet.

Etwa ein Jahr nach dem erstmaligen Verzicht war Tatjana bereit, gelegentlich auch in der Öffentlichkeit keinen Slip unter dem Rock zu tragen. Noch im selben Sommer geschah es vereinzelt, dass sie es sogar von sich aus tat, ohne meine Bitte abzuwarten. Tatjana schien langsam an der heimlichen Nacktheit Gefallen zu finden. Ich denke da zum Beispiel an eine Situation während unseres letzten Urlaubs. Wir wollten in einem etwa zwei Kilometer von unserer Pension entfernten Lokal zu Mittag essen.

Tatjana zog sich um und war dabei wegen des kleinen Zimmers von der Tür des Kleiderschranks verdeckt. Als sie die Tür schloss, fragte sie mich: Ich ging zu ihr hin, umarmte und küsste sie. Der Rock ist ziemlich durchsichtig. Trotzdem kann man nicht erkennen, dass du darunter nackt bist. Hätte ich ihr dann vielleicht noch sagen sollen, das ich es in dem Augenblick, als sie im Gegenlicht des Flurfensters stand sogar die Schamhaare unter dem durchsichtig gewordenen Rock erkennen konnte?

Tatjana wollte meine Hand wegschieben: Ich gab aber nicht nach und hielt ihre Pobacken unbedeckt, bis wir die Einfahrt zu dem Lokal erreicht hatten.

Nach dem Essen gingen wir auf einem anderen Weg zurück, der einem kleinen Bach folgte. An einer gut zugänglichen Uferstelle lagerten ein paar Personen und auch wir wollten uns etwas aufhalten. Es war amüsant, zu beobachten, wie sie bei jeder Bewegung und Änderung der Sitzhaltung darauf achtete, dass der Rock nicht zu sehr verrutschte.

Meine Hoffnung, den Fremden in der Nähe einige reizvolle Ansichten von Tatjana zu bieten, sollte nicht enttäuscht werden. Als wir aufstanden, um weiter zu gehen, verfing sich ein kleines Ästchen in Tatjanas Sandale. Sie beugte sich hinunter, um das Hölzchen zu entfernen, dabei spannte sich der Rock über ihrem Po und es war nun unübersehbar, dass nicht der geringste Saum eines wie auch immer gearteten Höschens ihre sanften Rundungen störte.

Keinesfalls würde ich ihr das jedoch erzählen, denn damit wäre dieser Rock ohne Höschen in Zukunft für sie undenkbar und für mich ein Vergnügen weniger. Ab und zu habe ich auch schon auf das Höschen verzichtet, anfangs allerdings immer erst auf Marcos Aufforderung hin und auch das nur innerhalb der Wohnung. Als ich zum ersten Mal mit viel Überwindung ohne Slip in der Öffentlichkeit unterwegs war, entdeckte ich eine neue Freiheit.

Ich spürte unter dem Rock die Luft um meine Schenkel streichen. Es war wie eine Liebkosung. Um dieses Gefühl öfter erleben zu können, begann ich damit, gelegentlich aus eigenem Antrieb auf ein Höschen zu verzichten. Zudem fand ich das Wissen um meine fehlende Unterwäsche erregend. Ich ertappte mich dabei, dass ich mir vorstellte, es würde jemand entdecken, dass ich fast nackt durch die Gegend lief. Auch wenn ich genau wusste, dass ich mich wahrscheinlich zu Tode schämen würde, wenn dies wirklich der Fall wäre.

So wie damals im Urlaub. Dass ich keinen Büstenhalter trug, war offensichtlich, denn diese leichten Tops zeichnen ja alle Konturen des Busens genauestens nach. Als mir aber Marco den Slip auszog und so mit mir zum Essen gehen wollte, war mir schon ein wenig mulmig zumute. War der Rock doch sehr leicht und, wenn er keine Falten warf, ziemlich transparent. Marco versicherte mir zwar, man würde nichts vom Fehlen des Höschens bemerken, aber ganz glaubte ich es ihm nicht.

Ich hatte Glück, es kam niemand. Erst als wir an dem Bach eine kleine Pause einlegten und ich, umgeben von mehreren fremden Personen auf der Wiese Platz nahm, dachte ich wieder daran und war bemüht, mich möglichst dezent hinzusetzen. Das ging so lange gut, bis sich beim Weitergehen ein kleines Stück Holz in meiner linken Sandale verfing. Während ich mich bückte fühlte ich den dünne Stoff auf meiner Haut und wusste, jetzt konnte man es sehen.

Ich hielt es jedoch für das Beste, so zu tun, als wüsste ich nicht, dass ich an diesem Tag 'vergessen' hatte, einen Slip anzuziehen. Er würde sonst von mir nur noch öfter verlangen, diesen Rock ohne Slip zu tragen. Auf dem Rückweg zu Marco sah ich ein junges Pärchen tuschelnd die Köpfe zusammenstecken. Die auf mich gerichteten Blicke räumten meine letzten Zweifel aus. Nun war ich mir absolut sicher, man konnte sehen, dass ich unter dem Rock nackt war!

Marco Nicht im Traum hätte ich gedacht, dass unsere Abenteuer der exhibitionistischen Art noch zu steigern waren. Verlockt vom Reiz des Unanständigen, nach dem Motto 'Das tut man doch nicht! Es war wunderbar, auf meiner Geburtstagsfeier mit der ganzen Verwandtschaft zusammenzusitzen, und zu wissen, dass Tatjana unter dem hauchdünnen Fummel, den sie trug, splitternackt war.

Desgleichen, als wir etwas konservative Freunde besuchten, uns im Kino einen erotischen Film ansahen oder bei der Kleideranprobe in einem Kaufhaus. Oder eben wie an einem Wochenende beim Baden. Das Wetter schien vielversprechend zu werden und wir beschlossen, in das kleine Strandbad am See zu gehen. Tatjana trug einen winzigen Bikini, der meiner Ansicht nach hauptsächlich aus Bändern und Schleifen bestand. Nur dort, wo es unbedingt sein musste, befand sich ein bisschen Stoff.

Das Ganze wurde für die etwa halbstündige Autofahrt von einem luftigen Sommerkleid verdeckt. Im Bad genoss ich den Anblick meiner Frau in ihrem gewagten Bikini und mir gingen noch gewagtere Gedanken durch den Kopf. Viel hatte sie ja nun wirklich nicht an, überlegte ich. Gab es denn keine Möglichkeit, sie dazu zu bringen, ganz nackt zu sein, hier, unter all den Leuten?

Natürlich nicht auf unserer Liegewiese, das war mir klar. Aber wie wäre es im Wasser? Würde man es bemerken können, wenn Tatjana nichts anhätte? Ich beschloss, es auf einen Versuch ankommen zu lassen und überredete Tatjana, mit mir im See schwimmen zu gehen. Auf den ersten paar Metern vergnügten sich hauptsächlich Kinder, doch je tiefer der Grund abfiel, desto ruhiger wurde es um uns herum. Als wir weit genug gewatet waren, dass Tatjana das Wasser bis über die Brüste reichte, waren die Schwimmer schon auf Abstände von mehr als zehn Metern verteilt.

Auch Tatjana wollte nun losschwimmen, doch ich hielt sie zurück: Du warst doch schon öfter 'oben ohne'. Deshalb zögerte sie nicht lange, löste die Schleife an ihrem Rücken und nahm den Büstenhalter ab. Nun wurde es spannend. Würde meine Frau 'es' tun? Sollte ich fragen oder einfach fordern?

Ich entschied mich für fordern: Es sind massenweise Leute um uns herum. Wer rechnet denn schon damit, dass eine hübsche, schlanke Frau hier im See schamlos ihren Bikini auszieht und splitterfasernackt weiterschwimmt? Bist du nun zufrieden? Ich stopfte auch dieses Teil in meine Badehose.

Der winzige Bikini war kaum spürbar. Dabei muss ich zugeben, dass ich am liebsten auch auf meine Badehose verzichtet hätte, die mir ziemlich schnell verdammt eng geworden war. Tatjanas Bikiniteile traf daran aber keine Schuld. Ich verzichtete jedoch darauf, mir Bequemlichkeit zu verschaffen, denn ich wusste nicht, wohin mit den Badesachen.

Tatjana hatte mittlerweile zu schwimmen begonnen und noch in etwa fünf Meter Entfernung war kein sehr scharfes Auge nötig, um zu erkennen, dass sie nackt war. Ich brauchte nicht allzuviel Phantasie, um mir vorzustellen, welchen Anblick sie böte, wenn sie in die Rückenlage wechseln würde, welche sowieso ihr bevorzugter Schwimmstil ist.

Es dauerte auch nicht lange, bis sie sich drehte. Wenn man nahe genug war, konnte man alles sehen: Wusste Tatjana, was für ein herrlich schamloses Geschöpf sie war? Wir hielten uns etwa eine halbe Stunde im Wasser auf. Meist war ich in der Nähe von Tatjana, manchmal schwamm ich aber auch weiter weg mit der Hoffnung, dass sich ihr vielleicht jemand nähern und dabei ihre Nacktheit bemerken würde.

Leider konnte ich aber nichts dergleichen feststellen. Also gab ich Tatjana ihren Bikini wieder zurück und half ihr beim Anziehen. Tatjana Doch, es gab jemanden, der etwas bemerkt hatte! Und zwar ganz genau! Seinen nächsten Wunsch zu erfüllen, ihm auch mein Höschen auszuhändigen, war da schon erheblich heikler.

Nach einer kurzen prüfenden Umschau musste ich zugeben, dass man trotz des klaren Wassers kaum erkennen konnte, was die einzelnen Schwimmer trugen. Schwamm jemand in nur ein paar Metern Abstand an einem vorbei, waren ohne Schwierigkeiten Art und Farbe der Badebekleidung zu sehen.

Und ich sollte überhaupt keine tragen! Ob man das genauso sehen könnte? Das Risiko reizte mich. Allein und völlig nackt!








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Es löste sofort ein nahezu unerträgliches Jucken dort aus. Ich musste mich richtig beherrschen, gleich loszufahren und mir nicht vorher noch einmal schnell für ein eher funktionelles als sinnliches Muschi Reiben zwischen die Beine zu fassen. Aber ich war ja wegen der Suche nach dem Höschen ohnehin schon zu spät. Im Nachhinein hätte ich mir trotzdem lieber diese paar Minuten in der Tiefgarage noch gönnen sollen, dann wäre das, was nachher geschehen ist, sicher nicht passiert. Schon als ich im Büro ankam, war meine Muschi ziemlich nass und ich konnte an kaum etwas anderes denken als an Sex; und wie dringend ich den jetzt gebrauchen konnte.

Das war meiner Arbeitsmoral natürlich nicht sehr zuträglich; vor allem nicht, weil die Reibung beim puren Sitzen auf meinem Stuhl weiterhin eine immer stärker werdende Hitze verbreitete, die langsam in meinem Bauch aufstieg. Da verstand ich das erste Mal, was Reibungshitze wirklich ist; denn ich erlebte es am eigenen Körper. Nun hätte sich dieses Problem aber noch mit ein paar gestohlenen Minuten alleine mit mir, meinen Händen und meiner Muschi lösen lassen, vielleicht in der Mittagspause, wenn der Kollege, mit dem ich das Büro teile, zum Essen verschwunden war.

Aber ich hatte, als ich mir morgens das Kleid für den Tag ausgesucht hatte, wohl etwas Entscheidendes übersehen. Denn das Kleid war extrem kurz; was mir jedes Mal wieder bewusst wurde, wenn ich aufstehen musste. Ich hatte fast Angst, dass es kaum richtig über meine Pobacken reichte; obwohl diese Angst unbegründet war, wie meine Vernunft mir sagte. Trotzdem waren mir die Blicke meines Kollegen extrem unangenehm. Er war schon eine ganze Weile hinter mir her, sparte nicht mit schlüpfrigen Bemerkungen und hungrigen Blicken, und immer, wenn ich gerade im Zimmer unterwegs war, schienen eben jene Blicke sich in meinen Rücken zu brennen.

Das machte mich meiner Weiblichkeit und meiner Erregung nur umso mehr bewusst. Irgendwie hatte ich die ganze Zeit das Gefühl, er wusste genau, dass ich kein Höschen trug; obwohl das ja eigentlich gar nicht sein konnte. Ja, und dann musste ich wieder einmal aufstehen, um eine Akte zurückzubringen in den Schrank an der Wand mir gegenüber.

Meine Reaktion war automatisch, ich konnte sie einfach nicht kontrollieren — ich bückte mich herab, um die Blätter wieder aufzuheben und zurückzulegen auf seinen Schreibtisch. Was ich dabei nicht bedacht hatte war, dass durch dieses Vorbeugen aus der Hüfte heraus nun ganz sicher mein Rock hinten so hoch rutschen würde, dass er den Blick auf meinen Po und meine sliplose Muschi freigab, die sich ja noch dazu ganz nahe und mitten im Blickfeld meines Kollegen befand.

Das wurde mir jedoch erst bewusst, als ich plötzlich die Hand meines Kollegen an genau dieser Stelle spürte, auf der Nylonstrumpfhose an meiner Muschi. Hochrot im Gesicht, mehr vor Ärger als wegen der gebückten Haltung, fuhr ich herum und starrte ihn böse an.

Er jedoch grinste nur und war sich keiner Schuld bewusst; auch wenn er seine Hand immerhin wieder aus meinem Schritt entfernt hatte. Ganz frech streckte er die Hand aus und schob sie erneut, nur diesmal von vorne, unter meinen Rock. Ich wollte protestieren, aber das Streicheln seiner Finger auf dem Nylon hatte eine absolut elektrisierende Wirkung auf mich.

Auf einmal fühlte ich mich weit offen. Er war ziemlich verblüfft, wie begierig ich auf seinen ja eigentlich unverschämten Annäherungsversuch einging, aber er erholte sich schnell und nutzte die Gelegenheit. Sehr geschickt tanzten seine Finger auf der Naht der Strumpfhose und stimulierten mich mehr und mehr. Immer schneller bewegte ich mich hin und her, und er verstand sofort, beschleunigte auch die Geschwindigkeit seiner Finger.

Aber so kann man sich täuschen. Er schien es instinktiv zu erfühlen, was ich brauchte. So erregt, wie ich war, dauerte es nicht lange, bis ich heftig keuchte und schon ganz tief in meinem Bauch den herannahenden Orgasmus spürte.

Der dann auch prompt kam und dazu führte, dass ich mich vor Lust wand. Weil in diesem Augenblick mein Kollege beide Arme um mich legte, endeten wir so einander sehr, sehr nahe. Mit anderen Worten, ob ich mich einfach aufrichten, mich freundlich bei ihm für den erwiesenen Dienst bedanken und auf meinen Platz zurückgehen sollte, nachdem ich bekommen hatte, wonach es mich so drängte.

Aber erstens kann ich ein solch egoistisches Verhalten bei Männern nicht ausstehen und möchte es als Frau also auch nicht selbst an den Tag legen.

Deshalb lächelte ich zu ihm herunter, als er erwartungsvoll zu mir aufsah. Er zögerte etwas; schien sich ein bisschen zu schämen. Er nickte und konnte mir dabei nicht in die Augen sehen. Er wusste ja nicht, dass er nicht der erste Mann mit Strumpfhosen Fetisch war, der mir begegnete.

Wenn man nahe genug war, konnte man alles sehen: Wusste Tatjana, was für ein herrlich schamloses Geschöpf sie war? Wir hielten uns etwa eine halbe Stunde im Wasser auf. Meist war ich in der Nähe von Tatjana, manchmal schwamm ich aber auch weiter weg mit der Hoffnung, dass sich ihr vielleicht jemand nähern und dabei ihre Nacktheit bemerken würde. Leider konnte ich aber nichts dergleichen feststellen.

Also gab ich Tatjana ihren Bikini wieder zurück und half ihr beim Anziehen. Tatjana Doch, es gab jemanden, der etwas bemerkt hatte! Und zwar ganz genau! Seinen nächsten Wunsch zu erfüllen, ihm auch mein Höschen auszuhändigen, war da schon erheblich heikler. Nach einer kurzen prüfenden Umschau musste ich zugeben, dass man trotz des klaren Wassers kaum erkennen konnte, was die einzelnen Schwimmer trugen.

Schwamm jemand in nur ein paar Metern Abstand an einem vorbei, waren ohne Schwierigkeiten Art und Farbe der Badebekleidung zu sehen. Und ich sollte überhaupt keine tragen! Ob man das genauso sehen könnte? Das Risiko reizte mich. Allein und völlig nackt! Ich überprüfte noch mal die Umgebung, ob sich mir andere Schwimmer näherten. Es hatte nicht den Anschein, dass kurzfristig eine Begegnung und damit die sehr wahrscheinliche Entdeckung meiner Nacktheit erfolgen würde.

So fasste ich Mut und schwamm los. Bereits nach ein paar Minuten wurde ich übermütig und wechselte in die Rückenlage. Dabei war ich mir dessen bewusst, dass nun mein Busen aus dem Wasser ragte und vermutlich noch mehr von mir zu sehen sein musste. Offenbar war aber noch niemand auf mich aufmerksam geworden.

Manchmal kreuzte Marco meine Schwimmbahn, dann war ich wieder ganz alleine. Es waren etwa zwanzig Minuten vergangen, seit ich meinen Bikini ausgezogen hatte. Zuerst dachte ich, es wäre ein Fisch, was mich da an meinen Waden streifte.

Doch dann erkannte ich: Im ersten Schreck wollte ich laut nach Marco rufen. Also schwieg ich vorerst. Ich stand da wie angewurzelt. Durch das Geflimmer der Wellen konnte ich einen dunklen Haarbusch erkennen, der immer höher kam. Die Hände wanderten nun frech über meine Hüften bis zum Busen, den sie mit kundigem Griff umfassten. Vor mir tauchte ein kleines Kunststoffrohr auf, das kurz Wasser spie.

Während er sich umsah und offensichtlich nach Marco spähte er wusste offenbar, dass wir zusammengehörten nahm er meine Brustwarzen, die sofort steif wurden, zwischen die Fingerspitzen. Berührt, nicht belästigt, denn als Belästigung empfand ich die Hände des Fremden nun wirklich nicht. Der unbekannter Taucher hatte die Reaktion meiner Nippel natürlich mitbekommen und fuhr mir mit einer Hand zwischen die Beine.

Nicht zu zaghaft, nicht zu grob, sondern wissend und zielstrebig. Noch ein Grinsen, ein tiefes Luftholen und er tauchte weg. Spritzend kamen seine Beine mit den Schwimmflossen zum Vorschein, dann war er wie ein Spuk verschwunden. Ich suchte nach Marco, der mit gemächlichen Schwimmzügen auf mich zukam, aber noch so weit entfernt war, dass er offensichtlich nichts von dem ganzen Vorfall bemerkt hatte.

Als er mich erreicht hatte, bat ich ihn, mir die Bikiniteile zurückzugeben. Er reichte sie mir auch wenn er es sichtlich ungern tat und half mir beim Anziehen. Meinen geheimnisvollen Taucher sah ich nicht mehr. Marco Es war seltsam. Ich hatte das Gefühl, irgendwie war Tatjana anders, seit wir das Wasser verlassen hatten. Sollte sie der Eindruck ihrer halbstündigen Nacktheit im See so beeinflusst haben?

Man schien ihre knisternde Erotik förmlich zu spüren, wie sie sich so auf dem Badetuch räkelte. Nicht weit von uns entfernt lagen ein paar junge Burschen, von denen einer Tatjana besonders aufmerksam betrachtete. Auf dem Bauch liegend öffnete sie das Bikinioberteil und gewährte ihrem jugendlichen Verehrer durch 'ungeschickte' Bewegungen kurze Blicke auf ihren Busen. Amüsiert beobachtete ich alles durch meine Sonnenbrille, wobei ich vorgab, in die Lektüre meiner Zeitung vertieft zu sein.

Als wir gegen Auf dem Rückweg sah ich, dass Tatjana bereits ihr Kleid angezogen hatte und soeben dabei war, sich des Bikinioberteils darunter zu entledigen. Der junge Bursche nebenan war wieder ihr Zuschauer. Nachdem wir alles in unseren Badetaschen verstaut hatten und zum Aufbruch bereit waren, sagte ich leise zu Tatjana: Verschmitzt lächelnd griff Tatjana unter ihr Kleid, streifte den Slip ab und steckte ihn in die Badetasche. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich den Jungen, der alles mitbekommen hatte und nun den Mund nicht mehr zu bekam.

Hatte diese Frau doch vor seinen Augen den Bikini ausgezogen. Folglich musste Sie unter ihrem Kleid splitternackt sein! Und so ging sie nach Hause! Als wir gingen drehte sich Tatjana noch einmal um und winkte dem Jungen. Dem armen Kerl blieb die Luft weg. Tatjana lachte kurz und folgte mir zum Ausgang. Aber noch etwas anderes spürte ich auf meiner Haut. Etwas, das einen dazu bringt, sich umzusehen und nach der Ursache des undefinierbaren Gefühls zu forschen.

Also öffnete ich meine Augen und schaute mich um. Richtig, ungefähr fünf Meter von uns entfernt lagen ein paar Jugendliche auf ihren Decken. Sie hatten anscheinend den Platz eingenommen, während wir im Wasser waren. Zwei der Jungen lasen, einer lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken und wippte mit den Beinen zu einer Musik, die er aus seinem Walkman hörte. Ich schloss meine Augen, kontrolliert jedoch hin und wieder mit kurzen Blicken, ob er noch hersah.

Ach was, das war nie und nimmer mein unbekannter Taucher. Er war viel zu jung und mit seinen Freunden ja auch erst später gekommen. Vermutlich hatte lediglich mein knapper Bikini sein Interesse geweckt. Wieder ein Blick von mir. Es schien, als warte der Junge auf irgend etwas. Ich wollte ihn testen. Im Liegen griff ich zum Verschluss meines Bikinioberteils und öffnete ihn.

Das gleiche tat ich mit der Schleife im Nacken. Nun lag ich zwar noch auf dem Oberteil, aber eigentlich war ich bereits 'oben ohne'.

Der Bursche war nun neugierig geworden. Gebannt fixierte er die Stelle, an der mein Busen etwas sichtbar war. Das Spiel begann, mir zu gefallen. Ich sah kurz zu Marco, der in seine Zeitung vertieft war. Um den Reiz der Situation noch zu steigern tat ich, als läge ich unbequem und suchte eine neue, bessere Stellung. Nun konnte der Junge bestimmt mehr von meinem Busen sehen. Ein paar Minuten lang blieb ich so liegen, dann griff ich nach meinem Buch, das in Reichweite neben mir lag.

Zum Lesen stützte ich mich auf die Ellenbogen. Es schien, als hätte ich vergessen, dass ich das Bikinioberteil losgebunden hatte. Dem jugendlichen Beobachter bot ich nun einen ungehinderten Blick auf meinen unverhüllten Busen. Nach einigen Minuten begann ich wie gedankenverloren mit den Fingern der linken Hand an meiner rechten Brustwarze zu spielen.

Sie war in Sekunden sensibel und wurde zur festen Beere. Er zeigte auch bald Reaktion, die sich in zunehmender Ausdehnung in der Mitte seiner Badehose bemerkbar machte. Es fehlte nicht mehr viel und ich hätte begonnen, vor den Augen dieses fremden Jungen zu masturbieren.

Lediglich die Anwesenheit der anderen Badegäste hinderte mich daran, diesen schamlosen Wunsch zu realisieren. Vorsichtshalber hörte ich mit dem gefährlichen Spiel auf und band mir das Oberteil wieder um. Etwa eine Stunde später beschlossen Marco und ich, uns auf den Heimweg zu machen.

Wir räumten unsere Badeutensilien zusammen und Marco ging, den angefallenen Abfall wegzuwerfen.

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