Nylonstrümpfe riechen macht sperma dick

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Ich möchte an ihren Schuhen riechen, bitte. Sie setzt sich auf den fetten Ledersitz neben mich, lässt ihre Beine über die breite Armlehne hängen, zieht sich einen Schuh aus und gibt ihn mir. Fast schon ehrfürchtig nehme ich ihren Schuh und schaue mir die stark abgewetzte Aufschrift auf der sehr dreckigen Innensohle an.

Ich lege ihren Schuh in meine Ablage, strecke meine Hand aus, sie reicht mir ihren anderen Schuh und ich drücke meine Nase tief in das warme Innere des Pumps. Ich küsse ihre Zehen und während ich meinen steifen Schwanz aus der Hose befreie steht sie auf und zieht sich die Uniformhose aus.

Sie trägt keinen Slip, durch die Strumpfhose zeichnen sich ihre prallen Schamlippen sehr deutlich ab, sie lässt auch die Strumpfhose von ihren schlanken Beinen rutschen und zieht sie mir so über den Kopf, das meine Nase sich in etwa dort befindet, wo sonst ihre Ferse sitzt. Schmatzend reibt sie meine dicke Eichel an ihren fleischigen Schamlippen, sie leckt sich unbewusst die Lippen und hat verträumt die Augen geschlossen.

Langsam schiebt sie ihren Unterleib nach vorn, langsam gleitet mein Schwanz in ihre warme Höhle. Mit ihrem rollenden Becken fickt sie mich, ich lecke den Dreck aus den Ritzen ihrer Zehennägel und höre ihrem Stöhnen zu.

Ich pflege laut zu sein beim Sex, das gefällt den Damen, animiert sie es mir gleich zu tun und sie merken meist nicht wann ich komme. Auch der kleinen, blonden Stewardess pumpe ich mein Sperma ohne Ankündigung gegen den Muttermund und lasse sie einfach mit ihrem geilen Ritt auf meinem Schwanz weiter machen. Ich sauge an ihren kleinen Zehen, umspiele sie mit meiner Zunge, mache sie geiler und geiler und lasse sie kommen.

Schnell ist sie auf den Beinen, stellt sich auf meinen Sitz, drückt ihre Pussy auf meinen Mund und lässt das Gemisch aus Sperma und reichlich Muschisaft in meinen Mund laufen. Ich fühlte mich so wohl bei ihr im Auto, da habe ich einfach die Schuhe ausgezogen. Jeder Andere wäre wohl recht ran gefahren und hätte mich raus geschmissen, sie jedoch wurde nur ruhiger und atmete tiefer. Ihre Nüstern weiteten sich, laut hörbar atmete sie tief durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus.

Ohne einen Ton zu sagen steuerte sie einen kleinen Rastplatz an und ich befürchtete, dass meine Reise hier ihr Ende fand. Mitten auf dem Parkplatz zogen wir uns nackt aus, wir rieben unsere Spalten aneinander, fingerten uns im Stehen und rochen dabei an meinen Socken. Ich steckte meine Hand in einen meiner stinkenden Socken, rieb ihre Fotze damit und verteilte Kais Sperma auf und in ihrem Geschlecht.

Sie durchtränkte meinen Strumpf mit ihren Pussysaft als es ihr kam und auch sie fingerte mich kurz darauf zu einem geilen Höhepunkt. Sie hat mich dann noch in die Disko gefahren, ist aber nicht geblieben. Den Socken mit dem Sperma drehte ich auf links und wichste mir damit die Fotze.

Ich kam so gewaltig, dass ich sofort eingeschlafen bin. Heute hat Kai Geburtstag, da bekommt er immer etwas ganz besonderes von mir. Er war mit seiner Familie im Urlaub, ich habe ihn vier Wochen nicht gesehen und genauso lang trage ich meine Socken schon.

Einer der Socken die ich die Wochen davor getragen habe steckt in meiner Pussy und saugt sich mit meinen Säften voll, die sonst den ganzen Tag aus meiner Spalte sickern würden.

Und als besondere Überraschung trage ich unter den Socken noch Nylons, die für einen exorbitanten Gestank sorgen. Endlich klingelt es an der Tür, es ist Kai und ich kann gar nicht so schnell gucken, wie er in die Wohnung schlüpft, sich auszieht und nackt vor mir steht.

Sein Glied zittert, es ist noch steifer als sonst, seine Hoden sind dick, er wird die letzten Wochen nicht mit seiner Frau gefickt haben. In mir läuft das Wasser zusammen, die Socke drückt in meiner Muschi und saugt sich voller und voller.

Mit einem fragenden Blick zieht er den absolut eingeschleimten Socken zwischen meinen Schamlippen hervor, schafft es gerade noch seinen Schwanz mit dem Nylon in voller Länge in meine Spalte zu schieben und spritzt in mir ab. Ohne seinen Schwanz aus mir heraus zu ziehen vögelt er mich, anstatt kleiner zu werden, habe ich das Gefühl das sein Pimmel in mir wächst und wächst, ich lutsche meinen Schleim von der Socke die er mir ins Gesicht hält, lasse mich fallen, fühle mich sauwohl als schmutziges Mädchen und lasse mich ficken.

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Ich lege ihren Schuh in meine Ablage, strecke meine Hand aus, sie reicht mir ihren anderen Schuh und ich drücke meine Nase tief in das warme Innere des Pumps. Ich küsse ihre Zehen und während ich meinen steifen Schwanz aus der Hose befreie steht sie auf und zieht sich die Uniformhose aus. Sie trägt keinen Slip, durch die Strumpfhose zeichnen sich ihre prallen Schamlippen sehr deutlich ab, sie lässt auch die Strumpfhose von ihren schlanken Beinen rutschen und zieht sie mir so über den Kopf, das meine Nase sich in etwa dort befindet, wo sonst ihre Ferse sitzt.

Schmatzend reibt sie meine dicke Eichel an ihren fleischigen Schamlippen, sie leckt sich unbewusst die Lippen und hat verträumt die Augen geschlossen. Langsam schiebt sie ihren Unterleib nach vorn, langsam gleitet mein Schwanz in ihre warme Höhle.

Mit ihrem rollenden Becken fickt sie mich, ich lecke den Dreck aus den Ritzen ihrer Zehennägel und höre ihrem Stöhnen zu. Ich pflege laut zu sein beim Sex, das gefällt den Damen, animiert sie es mir gleich zu tun und sie merken meist nicht wann ich komme.

Auch der kleinen, blonden Stewardess pumpe ich mein Sperma ohne Ankündigung gegen den Muttermund und lasse sie einfach mit ihrem geilen Ritt auf meinem Schwanz weiter machen. Ich sauge an ihren kleinen Zehen, umspiele sie mit meiner Zunge, mache sie geiler und geiler und lasse sie kommen.

Schnell ist sie auf den Beinen, stellt sich auf meinen Sitz, drückt ihre Pussy auf meinen Mund und lässt das Gemisch aus Sperma und reichlich Muschisaft in meinen Mund laufen. Ein köstlicher Schleim den wir geschaffen haben, den es ohne uns nicht geben würde und den wir mit Geilheit gemacht haben.

Sie lutscht mir schon den Schwanz sauber als mir der letzte Tropfen die Kehle herunter läuft und schaut mich glücklich an. Warte nicht länger auf den Zufall. Ich fühle mich gut mit dem Sperma im Socken, stolz gehe ich durch die Innenstadt, gehe in Schuhgeschäfte und probiere geile Schuhe an, die ich jedoch niemals kaufe. Die Verkäuferinnen und die anderen Kundinnen gucken mich immer ganz entsetzt an, wenn ich meine Schuhe ausziehe.

Einmal bin ich mit frisch besamten Socken und durchgefickter Fotze per Anhalter gefahren. Es war schon später Abend und ich war froh, dass eine Frau mich mitgenommen hatte.

Sie war wohl schon älter als 40, sah unglaublich sexy aus, war toll gekleidet und hatte eine nette Stimme. Ich fühlte mich so wohl bei ihr im Auto, da habe ich einfach die Schuhe ausgezogen.

Jeder Andere wäre wohl recht ran gefahren und hätte mich raus geschmissen, sie jedoch wurde nur ruhiger und atmete tiefer. Ihre Nüstern weiteten sich, laut hörbar atmete sie tief durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus. Ohne einen Ton zu sagen steuerte sie einen kleinen Rastplatz an und ich befürchtete, dass meine Reise hier ihr Ende fand. Mitten auf dem Parkplatz zogen wir uns nackt aus, wir rieben unsere Spalten aneinander, fingerten uns im Stehen und rochen dabei an meinen Socken.

Ich steckte meine Hand in einen meiner stinkenden Socken, rieb ihre Fotze damit und verteilte Kais Sperma auf und in ihrem Geschlecht. Sie durchtränkte meinen Strumpf mit ihren Pussysaft als es ihr kam und auch sie fingerte mich kurz darauf zu einem geilen Höhepunkt. Sie hat mich dann noch in die Disko gefahren, ist aber nicht geblieben. Den Socken mit dem Sperma drehte ich auf links und wichste mir damit die Fotze.

Ich kam so gewaltig, dass ich sofort eingeschlafen bin. Heute hat Kai Geburtstag, da bekommt er immer etwas ganz besonderes von mir. Er war mit seiner Familie im Urlaub, ich habe ihn vier Wochen nicht gesehen und genauso lang trage ich meine Socken schon.

Einer der Socken die ich die Wochen davor getragen habe steckt in meiner Pussy und saugt sich mit meinen Säften voll, die sonst den ganzen Tag aus meiner Spalte sickern würden. Und als besondere Überraschung trage ich unter den Socken noch Nylons, die für einen exorbitanten Gestank sorgen.



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Ich küsse ihre Zehen und während ich meinen steifen Schwanz aus der Hose befreie steht sie auf und zieht sich die Uniformhose aus. Sie trägt keinen Slip, durch die Strumpfhose zeichnen sich ihre prallen Schamlippen sehr deutlich ab, sie lässt auch die Strumpfhose von ihren schlanken Beinen rutschen und zieht sie mir so über den Kopf, das meine Nase sich in etwa dort befindet, wo sonst ihre Ferse sitzt.

Schmatzend reibt sie meine dicke Eichel an ihren fleischigen Schamlippen, sie leckt sich unbewusst die Lippen und hat verträumt die Augen geschlossen. Langsam schiebt sie ihren Unterleib nach vorn, langsam gleitet mein Schwanz in ihre warme Höhle. Mit ihrem rollenden Becken fickt sie mich, ich lecke den Dreck aus den Ritzen ihrer Zehennägel und höre ihrem Stöhnen zu. Ich pflege laut zu sein beim Sex, das gefällt den Damen, animiert sie es mir gleich zu tun und sie merken meist nicht wann ich komme.

Auch der kleinen, blonden Stewardess pumpe ich mein Sperma ohne Ankündigung gegen den Muttermund und lasse sie einfach mit ihrem geilen Ritt auf meinem Schwanz weiter machen. Ich sauge an ihren kleinen Zehen, umspiele sie mit meiner Zunge, mache sie geiler und geiler und lasse sie kommen.

Schnell ist sie auf den Beinen, stellt sich auf meinen Sitz, drückt ihre Pussy auf meinen Mund und lässt das Gemisch aus Sperma und reichlich Muschisaft in meinen Mund laufen. Ein köstlicher Schleim den wir geschaffen haben, den es ohne uns nicht geben würde und den wir mit Geilheit gemacht haben. Sie lutscht mir schon den Schwanz sauber als mir der letzte Tropfen die Kehle herunter läuft und schaut mich glücklich an.

Warte nicht länger auf den Zufall. So einfach war es noch nie ein Date zu finden und sich mit Frauen zu treffen. Ich trage meine Socken bestimmt eine ganze Woche, manchmal auch länger, ich trage sie tagsüber in meinen alten, versifften Turnschuhen und auch nachts ziehe ich sie nicht aus und gehe mit den Socken ins Bett. Wenn ich mir die Schuhe ausziehe, dann könnte ich manchmal schreien vor Freude, mir schlägt dann eine schwüle Wolke entgegen, die einfach fantastisch duftet.

Meinen Saft schmiere ich dann auf meine Socken und schlafe zufrieden ein. Kai ist etwas älter als ich, verheiratet, hat ein Kind und geht ab und zu mit mir fremd. Auch Socken mit Löchern machen ihn sehr an und er liebt es mir meine ungewaschenen Achselhöhlen auszulecken, während er mich fickt. Shoppen ist eine Sache, Shoppen gehen mit Sperma in den Socken ist eine ganz andere.

Kai spritzt richtig heftig ab, viel mehr als andere Männer, es ist fast schon unglaublich. Ich fühle mich gut mit dem Sperma im Socken, stolz gehe ich durch die Innenstadt, gehe in Schuhgeschäfte und probiere geile Schuhe an, die ich jedoch niemals kaufe. Die Verkäuferinnen und die anderen Kundinnen gucken mich immer ganz entsetzt an, wenn ich meine Schuhe ausziehe. Einmal bin ich mit frisch besamten Socken und durchgefickter Fotze per Anhalter gefahren. Es war schon später Abend und ich war froh, dass eine Frau mich mitgenommen hatte.

Sie war wohl schon älter als 40, sah unglaublich sexy aus, war toll gekleidet und hatte eine nette Stimme. Ich fühlte mich so wohl bei ihr im Auto, da habe ich einfach die Schuhe ausgezogen. Jeder Andere wäre wohl recht ran gefahren und hätte mich raus geschmissen, sie jedoch wurde nur ruhiger und atmete tiefer. Ihre Nüstern weiteten sich, laut hörbar atmete sie tief durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus.

Ohne einen Ton zu sagen steuerte sie einen kleinen Rastplatz an und ich befürchtete, dass meine Reise hier ihr Ende fand. Mitten auf dem Parkplatz zogen wir uns nackt aus, wir rieben unsere Spalten aneinander, fingerten uns im Stehen und rochen dabei an meinen Socken.

Ich steckte meine Hand in einen meiner stinkenden Socken, rieb ihre Fotze damit und verteilte Kais Sperma auf und in ihrem Geschlecht. Sie durchtränkte meinen Strumpf mit ihren Pussysaft als es ihr kam und auch sie fingerte mich kurz darauf zu einem geilen Höhepunkt.

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Meine Standardantwort ist dann, dass ich gern an ihren Schuhen riechen würde. Mir sind die am liebsten bei denen man nicht viel reden muss, das sind auch meist die, deren Schuhe am besten riechen.

Die Schuhe einer Stewardess gehören zur Uniform und werden von der Fluggesellschaft gestellt. Ihre Augen flirten mit mir, sie versucht die Situation einzuordnen, sie ist fasziniert von meiner Offenheit, erschreckt vor meinem Anliegen. Ich möchte an ihren Schuhen riechen, bitte. Sie setzt sich auf den fetten Ledersitz neben mich, lässt ihre Beine über die breite Armlehne hängen, zieht sich einen Schuh aus und gibt ihn mir.

Fast schon ehrfürchtig nehme ich ihren Schuh und schaue mir die stark abgewetzte Aufschrift auf der sehr dreckigen Innensohle an. Ich lege ihren Schuh in meine Ablage, strecke meine Hand aus, sie reicht mir ihren anderen Schuh und ich drücke meine Nase tief in das warme Innere des Pumps.

Ich küsse ihre Zehen und während ich meinen steifen Schwanz aus der Hose befreie steht sie auf und zieht sich die Uniformhose aus. Sie trägt keinen Slip, durch die Strumpfhose zeichnen sich ihre prallen Schamlippen sehr deutlich ab, sie lässt auch die Strumpfhose von ihren schlanken Beinen rutschen und zieht sie mir so über den Kopf, das meine Nase sich in etwa dort befindet, wo sonst ihre Ferse sitzt. Schmatzend reibt sie meine dicke Eichel an ihren fleischigen Schamlippen, sie leckt sich unbewusst die Lippen und hat verträumt die Augen geschlossen.

Langsam schiebt sie ihren Unterleib nach vorn, langsam gleitet mein Schwanz in ihre warme Höhle. Mit ihrem rollenden Becken fickt sie mich, ich lecke den Dreck aus den Ritzen ihrer Zehennägel und höre ihrem Stöhnen zu. Shoppen ist eine Sache, Shoppen gehen mit Sperma in den Socken ist eine ganz andere.

Kai spritzt richtig heftig ab, viel mehr als andere Männer, es ist fast schon unglaublich. Ich fühle mich gut mit dem Sperma im Socken, stolz gehe ich durch die Innenstadt, gehe in Schuhgeschäfte und probiere geile Schuhe an, die ich jedoch niemals kaufe.

Die Verkäuferinnen und die anderen Kundinnen gucken mich immer ganz entsetzt an, wenn ich meine Schuhe ausziehe. Einmal bin ich mit frisch besamten Socken und durchgefickter Fotze per Anhalter gefahren. Es war schon später Abend und ich war froh, dass eine Frau mich mitgenommen hatte. Sie war wohl schon älter als 40, sah unglaublich sexy aus, war toll gekleidet und hatte eine nette Stimme.

Ich fühlte mich so wohl bei ihr im Auto, da habe ich einfach die Schuhe ausgezogen. Jeder Andere wäre wohl recht ran gefahren und hätte mich raus geschmissen, sie jedoch wurde nur ruhiger und atmete tiefer.

Ihre Nüstern weiteten sich, laut hörbar atmete sie tief durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus. Ohne einen Ton zu sagen steuerte sie einen kleinen Rastplatz an und ich befürchtete, dass meine Reise hier ihr Ende fand. Mitten auf dem Parkplatz zogen wir uns nackt aus, wir rieben unsere Spalten aneinander, fingerten uns im Stehen und rochen dabei an meinen Socken.

Ich steckte meine Hand in einen meiner stinkenden Socken, rieb ihre Fotze damit und verteilte Kais Sperma auf und in ihrem Geschlecht. Sie durchtränkte meinen Strumpf mit ihren Pussysaft als es ihr kam und auch sie fingerte mich kurz darauf zu einem geilen Höhepunkt.

Sie hat mich dann noch in die Disko gefahren, ist aber nicht geblieben. Den Socken mit dem Sperma drehte ich auf links und wichste mir damit die Fotze. Ich kam so gewaltig, dass ich sofort eingeschlafen bin. Heute hat Kai Geburtstag, da bekommt er immer etwas ganz besonderes von mir.

Er war mit seiner Familie im Urlaub, ich habe ihn vier Wochen nicht gesehen und genauso lang trage ich meine Socken schon.









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