Nackt unterm rock erotische geschichtem

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Aber irgendwo in der Bügelwäsche müssen frische sein. Aber wie komme ich ohne Kleider ins Bügelzimmer? Einfach nackt durchs Haus zu laufen war undenkbar. Es sieht niemand, niemand erfährt es, wieso sollte ich es nicht tun. Also tat ich das unerhörte und ging nackt wie ich war runter ins Bügelzimmer. Es war ein seltsames Gefühl völlig unbekleidet über den Flur die Treppe runter ins Bügelzimmer zu gehen. Dort überlegte ich in welchem der beiden Wäschekörbe ein Shirt und ein Slip sein müssten, denn alles durchwühlen wollte ich nicht.

Da mich ja keiner sehen konnte, die Fenster gehen hinten zum Garten raus, bügelte ich weiter ohne was anzuziehen. Es war ungewohnt, aber bei der Hitze sehr angenehm. Als dann das frische Shirt gefunden und gebügelt war, nahm ich es um hinein zu schlüpfen. Aber es war von Bügeln noch warm, mir war warm, und ich hatte ich mich so an das freie Gefühl gewöhnt, dass ich es eigentlich gar nicht mehr anziehen wollte.

Deshalb faltete ich es zusammen, legte es zu der fertigen Wäsche und blieb weiter nackt. Und je länger es dauerte je mehr gefiel es mir.

Auch als mir meine Slips in die Finger kamen zog ich keinen an. Inzwischen fühlte es sich richtig toll an nackt zu sein. Nach der Hausarbeit legte ich mich ohne was anzuziehen auf die Couch und las in meinem Buch. Erst abends, kurz bevor Johannes kam, zog ich Unterwäsche und ein Sommerkleid an. Von dem Tag an war ich tagsüber wenn ich alleine war, immer öfter nackt im Haus.

Wenn Johannes nach Hause kam war ich aber immer ordentlich angezogen. Um festzustellen wie er darüber denkt, hatte ich ihm mal beim Essen beiläufig erzählt, ich hätte in einer Zeitschrift gelesen, dass mache Frauen zuhause keine Kleider tragen würden. Als er aber sagte wie schamlos solche Frauen sein müssten so etwas zu tun, um es dann auch noch öffentlich zuzugeben, habe ich beschlossen ihn nichts von meinem Tun wissen zu lassen.

Ich schlüpfte schnell in ein leichtes Sommerkleid das gerade auf dem Bügelbrett lag, und sah mich nach einem Slip von mir um, die Unterwäsche hing aber noch auf der Leine oder war oben im Schlafzimmerschrank.

Als es ein zweites Mal klingelte, ging ich ohne Slip unter dem Kleid an die Tür, in der Hoffnung dass es nur kurz dauert und dass man es nicht merkt. Ich öffnete die Tür, herein kam meine Freundin Tina von nebenan, um mich zum Kaffee einzuladen. Ich zögerte, und versuchte mich mit dem Bügeln herauszureden. Anfangs hatte ich absolute Panik entdeckt zu werden. Aber je länger es nicht bemerkt wurde, umso mehr beruhigte ich mich. Mit der Zeit fand ich es richtig toll so was Schamloses zu tun, und in meinem Unterbauch fing es sogar richtig zu kribbeln an.

Der Nachmittag bei meiner Freundin dauerte recht lange. Als ich nach Hause kam musste ich sofort in die Küche um das Abendessen vor zu breiten. Erst als Johannes in die Einfahrt einbog huschte ich schnell nach oben um einen Slip drunter zu ziehen, damit er nichts merkt. Am nächsten Tag fuhr ich nach Freiburg um zu bummeln. Es war Anfang Juni und sommerlich warm.

Während der Fahrt dachte ich an den Vortag und an das tolle kribbelnde Gefühl ohne Slip halbnackt unter Leuten zu sein.

Ich überlegte ob sich das wiederholen lässt. Ich kam auf den verrückten Gedanken, dass es beim Bummel durch die Stadt zu versuchen. Unter Fremden und beim Gehen müsste es gefahrloser sein als bei Tina auf der Terrasse. Als ich das Auto im Parkhaus abstellte zog ich kurzerhand den Slip unter dem Kleid aus und steckte ihn ins Handschuhfach.

Ich schimpfte mich selbst als Feigling und ging weiter. Als ich mein Spiegelbild in einem Schaufenster betrachtete, sah ich dass es eigentlich unmöglich war es zu bemerken. So stark kann der Wind gar nicht sein, dass es mein Kleid so hoch hebt dass man was sehen könnte.

Also schlenderte ich weiter. Nach einer Weile bemerkte ich eine junge Frau ca. Da sie von unten kam, konnte sie mit Sicherheit unter meine Kleid sehen. Plötzlich wurde mir bewusst dass mein Kleid etwas hochgerutscht war.

Ich wurde knallrot und habe meine Beine eng geschlossen und das Kleid dazwischen geklemmt. Wie viele Leute hatten mich so gesehen und bemerkt dass ich keinen Slip trug? Am liebsten wäre ich sofort davongelaufen, aber ich hatte noch nicht bezahlt. Der Gedanke dass ES jemand entdeckt hatte erschreckte mich gewaltig. Die junge Frau setzte sich an den Tisch gegenüber und grinste mich an.

Ich wurde schon wieder rot. Sie hat es also bemerkt - schrecklich. Sie hat mir meine Gedanken wohl angesehen, denn sie schob ihren Rock etwas höher, obwohl der war so kurz da gab's nicht viel höher zu schieben, und so konnte ich sehen dass auch sie keinen Slip drunter trug. Ich war also nicht die einzige die sich die 'Ungeheuerlichkeit' erlaubt ohne Slip ausgehen. Aber bei ihr waren da keine Haare, sie war komplett blank.

Ich hatte zwar schon gelesen dass viele Frauen Ihre Intimbehaarung entfernen, auch die entsprechenden Bilder in den Zeitschriften kannte ich, hatte aber noch nie eine nackte Frau in natura gesehen, schon gar keine mit rasiertem Intimbereich.

Sie lächelte mich an und ich lächelte verlegen zurück. Die Bedienung kam, ich bezahlte und ging. Als ich an dem Tisch der jungen Frau vorbei kam, wünschte sie mir: Ich wollte nur noch nach Hause. Dort angekommen setzte ich mich in einen Sessel und dachte über alles nach. Wie viele Leute hatten mich dort gesehen, und bemerkt dass ich keinen Slip trage? Der Gedanke dass mich jemand fast nackt gesehen haben könnte erschreckte mich.

Aber er erzeugte auch ein starkes Kribbeln im Unterbauch, das mich noch mehr verwirrte. Wenn mich jemand so gesehen hat war das ein Versehen, aber die junge Frau am Tisch gegenüber, hatte sich mir, einer Fremden, absichtlich gezeigt. Und dazu trug sie ein leicht durchsichtiges Oberteil. Ich konnte mich nicht erinnern einen BH drunter gesehen zu haben. Der hätte sich dann aber trotzdem abzeichnen müssen. Ich versuchte die Gedanken an die Frau zu verdrängen und beschäftigte mich mit dem Abendessen.

Ich war so durcheinander, das ich sogar vergas einen Slip anzuziehen bevor Johannes kam. Ich huschte nach dem Essen kurz ins Schlafzimmer und zog mir einen frischen Slip an.

Der vom Morgen lag immer noch im Handschuhfach meines Autos. Johannes hat nichts bemerkt. Ein paar Tage später wollte ich im Garten um Wäsche aufhängen, deshalb schlüpfte ich in ein Kleid und überlegte ob ich mir einen Slip anziehe oder ob ich mich ohne in den Garten hinter dem Haus trauen könnte.

Da mich im Garten eigentlich niemand sehen kann ging ich ohne Slip in raus, und hängte die Wäsche auf. Während der Arbeit dachte ich wieder an die junge Frau die sich getraut hatte im winzigen Mini in die Stadt unter die Leute zu gehen und erinnerte ich mich auch daran, dass sie ihren Intimbereich komplett enthaart hatte.

Ich rasierte mir bisher nur die Achseln, an den Beinen hatte ich Gott sei dank keine Haare. Ich wäre nie auf die Idee gekommen mir über meine Intimfrisur Gedanken zu machen, die war eben wie sie ist, und glich eher einem Urwald. Aber wenn man sich so offen zeigt wie sie, denkt man wohl eher über sein Aussehen nach. Der haarlose Intimbereich der jungen Frau sah schon viel schöner aus.

Ich überlegte ob ich meine Haare etwas zurechtstutzen sollte. Ich nahm eine Schere, und fing an die Haare zu stutzen. Erst nur ganz wenig. Aber das fiel gar nicht auf. Deshalb schnitt ich immer mehr weg. Je kürzer die Haare wurden um so mehr gefiel ich mir. Im Bad genoss ich den Anblick meiner Frau in ihrem gewagten Bikini und mir gingen noch gewagtere Gedanken durch den Kopf. Viel hatte sie ja nun wirklich nicht an, überlegte ich. Gab es denn keine Möglichkeit, sie dazu zu bringen, ganz nackt zu sein, hier, unter all den Leuten?

Natürlich nicht auf unserer Liegewiese, das war mir klar. Aber wie wäre es im Wasser? Würde man es bemerken können, wenn Tatjana nichts anhätte?

Ich beschloss, es auf einen Versuch ankommen zu lassen und überredete Tatjana, mit mir im See schwimmen zu gehen. Auf den ersten paar Metern vergnügten sich hauptsächlich Kinder, doch je tiefer der Grund abfiel, desto ruhiger wurde es um uns herum. Als wir weit genug gewatet waren, dass Tatjana das Wasser bis über die Brüste reichte, waren die Schwimmer schon auf Abstände von mehr als zehn Metern verteilt.

Auch Tatjana wollte nun losschwimmen, doch ich hielt sie zurück: Du warst doch schon öfter 'oben ohne'. Deshalb zögerte sie nicht lange, löste die Schleife an ihrem Rücken und nahm den Büstenhalter ab.

Nun wurde es spannend. Würde meine Frau 'es' tun? Sollte ich fragen oder einfach fordern? Ich entschied mich für fordern: Es sind massenweise Leute um uns herum. Wer rechnet denn schon damit, dass eine hübsche, schlanke Frau hier im See schamlos ihren Bikini auszieht und splitterfasernackt weiterschwimmt? Bist du nun zufrieden? Ich stopfte auch dieses Teil in meine Badehose.

Der winzige Bikini war kaum spürbar. Dabei muss ich zugeben, dass ich am liebsten auch auf meine Badehose verzichtet hätte, die mir ziemlich schnell verdammt eng geworden war. Tatjanas Bikiniteile traf daran aber keine Schuld. Ich verzichtete jedoch darauf, mir Bequemlichkeit zu verschaffen, denn ich wusste nicht, wohin mit den Badesachen.

Tatjana hatte mittlerweile zu schwimmen begonnen und noch in etwa fünf Meter Entfernung war kein sehr scharfes Auge nötig, um zu erkennen, dass sie nackt war. Ich brauchte nicht allzuviel Phantasie, um mir vorzustellen, welchen Anblick sie böte, wenn sie in die Rückenlage wechseln würde, welche sowieso ihr bevorzugter Schwimmstil ist.

Es dauerte auch nicht lange, bis sie sich drehte. Wenn man nahe genug war, konnte man alles sehen: Wusste Tatjana, was für ein herrlich schamloses Geschöpf sie war? Wir hielten uns etwa eine halbe Stunde im Wasser auf. Meist war ich in der Nähe von Tatjana, manchmal schwamm ich aber auch weiter weg mit der Hoffnung, dass sich ihr vielleicht jemand nähern und dabei ihre Nacktheit bemerken würde. Leider konnte ich aber nichts dergleichen feststellen. Also gab ich Tatjana ihren Bikini wieder zurück und half ihr beim Anziehen.

Tatjana Doch, es gab jemanden, der etwas bemerkt hatte! Und zwar ganz genau! Seinen nächsten Wunsch zu erfüllen, ihm auch mein Höschen auszuhändigen, war da schon erheblich heikler. Nach einer kurzen prüfenden Umschau musste ich zugeben, dass man trotz des klaren Wassers kaum erkennen konnte, was die einzelnen Schwimmer trugen. Schwamm jemand in nur ein paar Metern Abstand an einem vorbei, waren ohne Schwierigkeiten Art und Farbe der Badebekleidung zu sehen.

Und ich sollte überhaupt keine tragen! Ob man das genauso sehen könnte? Das Risiko reizte mich. Allein und völlig nackt! Ich überprüfte noch mal die Umgebung, ob sich mir andere Schwimmer näherten. Es hatte nicht den Anschein, dass kurzfristig eine Begegnung und damit die sehr wahrscheinliche Entdeckung meiner Nacktheit erfolgen würde. So fasste ich Mut und schwamm los. Bereits nach ein paar Minuten wurde ich übermütig und wechselte in die Rückenlage.

Dabei war ich mir dessen bewusst, dass nun mein Busen aus dem Wasser ragte und vermutlich noch mehr von mir zu sehen sein musste. Offenbar war aber noch niemand auf mich aufmerksam geworden.

Manchmal kreuzte Marco meine Schwimmbahn, dann war ich wieder ganz alleine. Es waren etwa zwanzig Minuten vergangen, seit ich meinen Bikini ausgezogen hatte. Zuerst dachte ich, es wäre ein Fisch, was mich da an meinen Waden streifte. Doch dann erkannte ich: Im ersten Schreck wollte ich laut nach Marco rufen. Also schwieg ich vorerst. Ich stand da wie angewurzelt. Durch das Geflimmer der Wellen konnte ich einen dunklen Haarbusch erkennen, der immer höher kam.

Die Hände wanderten nun frech über meine Hüften bis zum Busen, den sie mit kundigem Griff umfassten. Vor mir tauchte ein kleines Kunststoffrohr auf, das kurz Wasser spie. Während er sich umsah und offensichtlich nach Marco spähte er wusste offenbar, dass wir zusammengehörten nahm er meine Brustwarzen, die sofort steif wurden, zwischen die Fingerspitzen. Berührt, nicht belästigt, denn als Belästigung empfand ich die Hände des Fremden nun wirklich nicht. Der unbekannter Taucher hatte die Reaktion meiner Nippel natürlich mitbekommen und fuhr mir mit einer Hand zwischen die Beine.

Nicht zu zaghaft, nicht zu grob, sondern wissend und zielstrebig. Noch ein Grinsen, ein tiefes Luftholen und er tauchte weg. Spritzend kamen seine Beine mit den Schwimmflossen zum Vorschein, dann war er wie ein Spuk verschwunden. Ich suchte nach Marco, der mit gemächlichen Schwimmzügen auf mich zukam, aber noch so weit entfernt war, dass er offensichtlich nichts von dem ganzen Vorfall bemerkt hatte.

Als er mich erreicht hatte, bat ich ihn, mir die Bikiniteile zurückzugeben. Er reichte sie mir auch wenn er es sichtlich ungern tat und half mir beim Anziehen. Meinen geheimnisvollen Taucher sah ich nicht mehr. Marco Es war seltsam. Ich hatte das Gefühl, irgendwie war Tatjana anders, seit wir das Wasser verlassen hatten. Sollte sie der Eindruck ihrer halbstündigen Nacktheit im See so beeinflusst haben? Man schien ihre knisternde Erotik förmlich zu spüren, wie sie sich so auf dem Badetuch räkelte.

Nicht weit von uns entfernt lagen ein paar junge Burschen, von denen einer Tatjana besonders aufmerksam betrachtete.

Auf dem Bauch liegend öffnete sie das Bikinioberteil und gewährte ihrem jugendlichen Verehrer durch 'ungeschickte' Bewegungen kurze Blicke auf ihren Busen.

Amüsiert beobachtete ich alles durch meine Sonnenbrille, wobei ich vorgab, in die Lektüre meiner Zeitung vertieft zu sein. Als wir gegen Auf dem Rückweg sah ich, dass Tatjana bereits ihr Kleid angezogen hatte und soeben dabei war, sich des Bikinioberteils darunter zu entledigen. Der junge Bursche nebenan war wieder ihr Zuschauer. Nachdem wir alles in unseren Badetaschen verstaut hatten und zum Aufbruch bereit waren, sagte ich leise zu Tatjana: Verschmitzt lächelnd griff Tatjana unter ihr Kleid, streifte den Slip ab und steckte ihn in die Badetasche.

Aus den Augenwinkeln beobachtete ich den Jungen, der alles mitbekommen hatte und nun den Mund nicht mehr zu bekam. Hatte diese Frau doch vor seinen Augen den Bikini ausgezogen. Folglich musste Sie unter ihrem Kleid splitternackt sein!

Und so ging sie nach Hause! Als wir gingen drehte sich Tatjana noch einmal um und winkte dem Jungen. Dem armen Kerl blieb die Luft weg. Tatjana lachte kurz und folgte mir zum Ausgang. Aber noch etwas anderes spürte ich auf meiner Haut. Etwas, das einen dazu bringt, sich umzusehen und nach der Ursache des undefinierbaren Gefühls zu forschen.

Also öffnete ich meine Augen und schaute mich um. Richtig, ungefähr fünf Meter von uns entfernt lagen ein paar Jugendliche auf ihren Decken. Sie hatten anscheinend den Platz eingenommen, während wir im Wasser waren. Zwei der Jungen lasen, einer lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken und wippte mit den Beinen zu einer Musik, die er aus seinem Walkman hörte. Ich schloss meine Augen, kontrolliert jedoch hin und wieder mit kurzen Blicken, ob er noch hersah.

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So liege ich ganz offen, vor dir. Du holst 2 Stricke und bindest meine Handgelenke an meinen Knöchel, so dass die Beine noch mehr nach oben angezogen werden.

Ich fühle mich so nackt, so offen und so hilflos. Völlige Unterwerfung Du fickst mich ein paar Mal mit dem Analdildo und entfernst ihn dann.

Danach befestigst du 2 Klemmen an meinen Brustwarzen, davor hast du sie aber ganz fest mit deinen Fingern bearbeitet. Der Schmerz ist nicht auszuhalten. Mein einziger Gedanke ist, wann kommen die Klammern endlich runter. Ich traue mich aber nicht, darum zu bitten. Weil ich deine Reaktion vermuten kann… Nach einiger Zeit entfernst du sie. Völlige Unterwerfung Du beginnst meinen Kitzler zu massieren, ganz langsam, aber ziemlich fest, ich versuche ein bisschen auszuweichen, und winde mich unter den Druck.

Das gefällt dir aber gar nicht, du schlägst auf meinen Kitzler einige Male. Mit dem Daumen reibst du wieder über die Klitoris, ich glaube, ich komme gleich. Du merkst das und hörst sofort auf.

Dann erklärst du mir, dass ich nur zu deinem Vergnügen hier bin, und wenn es dir Vergnügen bereitet mich zu reizen, dann machst du das so lange du willst, aber einen Orgasmus muss ich mir erst verdienen, und das wird sicher sehr, sehr hart sein, denn du bist sehr anspruchsvoll. Ich darf erst kommen, wenn ich dich ganz zufriedengestellt habe. Deine Worte lassen mich erschaudern. Ich bin doch jetzt schon sooo geil, ich möchte nichts anderes als endlich zu kommen und nicht nur ein mal.

Weiters sagst du, dass wenn ich glaube es wirklich nicht mehr aushalten zu können, soll ich dich fragen ob ich kommen darf. Dann entscheidest du, aber jetzt sind wir ja noch am Anfang des Spiels…. Bin ziemlich enttäuscht, kann diese Spannung, diese Geilheit nicht mehr ertragen. Du machst aber unbeirrt weiter, jetzt weitest du mein Poloch mit deinen Fingern. Danach nimmst du meinen Kitzler mit 2 Fingern an seiner Basis, ziehst ihn leicht nach oben, drückst fest, so dass sich die empfindlich Eichel zeigt, dann trägst du einen wärmenden Gleitgel auf die hochempfindliche Knospe und beginnst sie zu massieren.

Ich glaube, ich sterbe, wenn ich nicht sofort kommen darf. Aber das darf ich nicht. Gott sei dank, hörst du bald auf, sonst wäre ich sofort explodiert, ohne überhaupt fragen zu können, ob ich darf….

Ich atme durch, aber es kommt noch schlimmer… Du legst eine Klammer an meiner Klitoris, ich schreie auf, mein Kitzler pocht. Ich kann nur an diese Klammer denken, wie geil sich dieser Druck anfühlt. Bin so gefangen in der Situation, mein ganzer Körper ist zu einer hochempfindlichen Erogenzone geworden, aber die ganze Spannung verdichtet sich in meiner Klitoris, glaube diese explodiert gleich. Aber so leicht finde ich keine Erlösung… Mein ganzer Körper beginnt zu zittern.

Ich ertrage das nicht! Du streichelst mir ganz sanft über den Rücken, sprichst leise, ruhig aber auch sehr bestimmt.

Wenn du alles so machst, wie ich es dir befehle, dann kommt sie bald runter. Ich möchte jetzt, dass du dich beruhigst und dich entspannst. Ich binde dich jetzt los, du wirst dich hinknien und ganz langsam, aber sehr tief mir einen blasen! Die Klammer an meinem Kitzler bringt mich fast um, aber ich schaffe es irgendwie den Schmerz zu verdrängen und mich auf das Blasen zu konzentrieren. Ich nehme deinen Schwanz tief in meinem Mund und sauge fest daran.

Völlige Unterwerfung Danach muss ich mich wieder hinlegen, du nimmst mir die Klitorisklammer endlich ab und dann führst du deinen Schwanz in meinem Hintern ein.

Und fickst mich anal, so lange bis ich wieder betteln muss um endlich kommen zu dürfen… Du erlaubst es mir aber wieder nicht. Sagst noch einmal, dass ich nur zu deinem Vergnügen hier bin, und ich mich nur auf dich konzentrieren sollte. Am Ende, wenn du mit mir zufrieden sein solltest, darf ich vl. Genau deswegen spannst du mich noch auf die Folter! Ich soll endlich Demut, Gehorsam und Geduld lernen. Danach liegen wir ruhig nebeneinander, du streichelst meinen Brüsten.

Ich bin sehr aufgewühlt und extrem geil, traue mich aber nicht etwas zu sagen, warte nur ab, was als nächstes passiert. Kann irgendwie nicht glauben, dass jetzt alles vorbei ist…. Völlige Unterwerfung Jetzt auf einmal spüre ich meine Blase, ich sage dir, dass ich auf die Toilette muss.

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