Mutter sklavin lange schänze

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Ich liebe meine Schwester und wollte sie wirklich trösten. Daher setzte ich mich zu ihr aufs Bett und nahm sie in den Arm. Sie schmiegte sich ganz eng an mich und weinte an meiner Schulter. Irgendwie war ich immer noch erregt. Die Situation war schon komisch. Sie weint, ich bin geil und es lässt auch nicht nach. Durch ihre Bluse spüre ich ganz deutlich die Spitzen ihrer kleinen Brüste, die gegen meine Brust reiben. Ich streichele ihren Rücken und fühle den BH, den meine Schwester seit wenigen Wochen ganz stolz trägt.

Langsam beruhigt sie sich. Wie kommst Du denn darauf? Nur weil sie sich wieder einmal gestritten haben? Ich wollte sie in der Stadt überraschen. Und da hat Papa geschrien, dass er die Schauspielerei satt hat und er die Scheidung will. Ich glaube er hat eine Freundin, denn er hat gesagt, dass er mit einer Ramona nach Frankfurt ziehen will, wo er auch schon einen neuen Job hat. Dass Mama und Papa sich in letzter Zeit häufiger und sehr lautstark stritten wusste ich ja, aber Scheidung?

Dann ging alles sehr schnell. Mama und Papa erzählten uns am Abend, dass es aus sei und Papa auszieht. Mama weinte extrem viel. Ich wusste nicht wie mir geschah. Es lief alles wie ein Film an mir vorbei. Dabei verwirrte es mich ganz besonders, dass dieses Bild meiner weinenden Mama irgendwie antörnte. Sie sah so zerbrechlich aus. Meine Mama ist eine sehr sportliche Frau, die einen tollen durchtrainierten Körper hat.

Doch nun kauerte sie immer wie ein Häufchen Elend auf dem Sofa und jammerte nur noch. Ich konnte nicht anders. Während ich mir meinen Schwanz wichste musste ich immer wieder an das Bild meiner weinenden Mama denken. Leckte sie sich die Lippen und strich sich mit den Fingern mein Sperma in ihren Mund, um alles zu schlucken?

Mit lautem stöhnen spritzte es aus mir heraus. Es klopft an die Toilettentür. Mama muss mich wohl gehört haben. Als ich herauskomme nimmt sie mich in den Arm und sagt, dass wir das schon gemeinsam schaffen. Noch nie habe ich den Körper meiner Mama so intensiv gefühlt. Ich streiche ihr über den Rücken und mir fällt auf, dass sie keinen BH trägt wie Susi. Wieso denke ich gerade jetzt wieder an Sex? So eng aneinander gedrückt, müsste Mama eigentlich mein Problem spüren. Als Susi dazukommt verdrücke ich mich ganz schnell ohne etwas zu sagen in mein Zimmer.

Mamas fragender Blick hält mich nicht auf. Nach vier Wochen, unser tägliches Leben ohne Papa hat sich so ziemlich eingependelt, als wir drei abends zusammensitzen und Mama uns fragt, ob wir nicht gemeinsam in Urlaub fahren sollen, um das ganze endlich hinter uns zu lassen. Mama packt einen Bikini ein, der ganz schön knapp zu sein scheint.

Also wenn ich ehrlich sein soll, hätte ich nichts dagegen. Ich will doch nicht versauern. Mama hatte also schon lange keinen Sex mehr. Sie bettelte, dass Mama den Bikini doch mal wie ein Model vorführen sollte. Mama lief ins Bad um sich umzuziehen. Ich konnte nicht umhin, ihr zu folgen und durch das Schlüsselloch zu gucken. Man war das geil. Meine Mutter steht bereits mit blankem Busen im Bad und streift sich gerade die Jeans herunter, wobei sie mir ihren knackigen Po entgegenreckt.

Sofort reagiert mein Schwanz, den ich durch meine Hose feste reibe. Sie zieht ihren Slip aus und legt ihn auf die Wäschetruhe. Gerade kann ich noch einen kurzen Blick von hinten zwischen ihre Beine werfen, als Susi dazukommt. Jedenfalls gingen wir zurück ins Schlafzimmer und warteten dort auf Mama.

Ein Nichts von einem Bikini. Sie hat sich Sandalen mit hohen Absätzen angezogen und geht nun wie ein Model durch den Raum. Ich glaube ich platze. Die langen blonden Haare trägt sie offen bis fast zum Po. Zum Greifen nah sehe ich ihre kaum verhüllten Arschbacken vor meinen Augen.

Ich kann nicht anders, als mir in den Schritt zu fassen. Da dreht sie sich ruckartig um. Mama schaut mir direkt zwischen die Beine. Mein Kopf scheint zu platzen. Langsam kommt sie zu mir. Das ist doch nicht schlimm.

Wenn bei Dir die Reaktion jedoch so schnell einsetzt, können wir wohl im Urlaub nur vermummt rausgehen, oder? Wir haben so etwas noch nie gemacht. Erst jetzt fiel mir auf, dass Susi sich an Mama gekuschelt hatte und ihr Küsse auf den Bauch gab.

Mama ging vor mir in die Hocke. Sie sah mir fest in die Augen. So, wie die Frauen, die Du immer im Internet ansiehst. Oder, wie bei mir, wenn Du mir beim Umziehen zugesehen hast? Sie hatte es also bemerkt. Mama nahm mein Gesicht in ihre Hände und sah zuerst Susi an. Als die lächelte und nickte, sah Mama wieder zu mir. Nun erzählte mir Mama, was sich seit der Trennung alles zugetragen hat, ohne dass ich etwas davon bemerkt hätte.

Irgendwie sind sie dann zum Schmusen übergegangen und sind beide dabei geil geworden. Wie in Trance haben sie sich dann gegenseitig das Nachthemd ausgezogen. Zärtlich saugte Mama an den kleinen Nippeln meiner Schwester, die dies mit stöhnen quittierte. Langsam wanderte Mama über den Bauchnabel zu Susis nur wenig behaarter Spalte.

Feucht glitzerte der geile Schleim meiner Schwester auf ihren Schamlippen. Mama strich mit der Zunge darüber und genoss das erste Aufbäumen von Susi. Langsam schlängelte sie sich nach oben und gab Susi einen Zungenkuss.

Du schmeckst so geil. Nimm Deine Hand dazu. Fick mich mit Deiner Zunge und deinen Fingern. Oh, ich bin so geil. Hör nicht auf, bitte hör nicht auf. Das ist doch Inzest. Es hat dann wohl noch ein paar Tage gedauert, bis die beiden sich einig waren, dass sie es beide wollten und es dann ja nicht so schlimm sein kann.

Wie geil sie aussieht, wie nass ihre Fotze ist und dass Du ihr Deine Ficksahne ins Gesicht spritzen wirst. Mama nahm meinen Kopf und gab mir einen Kuss.

Aber nicht wie sonst, sondern mitten auf den Mund. Spürte ich das richtig? Meine Mutter öffnete dabei ihre Lippen und suchend trat ihre Zunge gegen meine Lippen. Ich öffnete ohne nachzudenken den Mund. Unsere Zungen trafen sich. Ich war wie im siebten Himmel. Geil erwiderte ich ihren fordernden Kuss. Meine Hände gingen wie von selbst auf Wanderschaft und griffen an ihren weichen Busen. Noch nie hatte ich dieses Gefühl. So weich und doch zugleich fest.

Ich spürte ihre Nippel und berührte sie mit Daumen und Zeigefinger, worauf sie heftig zu stöhnen begann. Weiter wanderten meine Hände über ihren Rücken. Jetzt traute ich mich mehr. Immer tiefer glitten meine suchenden Hände. Da fehlte doch was. Ich fühlte die Rundungen ihres Hinterns. Ist das ein geiler Arsch. Doch wo ist der Tanga vom Bikini? Noch tiefer streichelte ich mit der rechten Hand.

Ich fühlte die Arschritze. Ich fasse meiner eigenen Mom an ihren geilen Knackarsch und streichele ihre Kerbe. Ich kann es nicht fassen. Jessica trug extrem hohe rote Lackpumps und einen roten Minirock aus Gummi. Robert ging in seiner Aufmachung in die Zelle der Sklavin: Madame wartete dort mit Larissa und Jessica schon eine Weile. Man glaubte sich tief unter der Erde zu befinden, denn der Raum vermittelte den Eindruck einer mittelalterlichen Burganlage.

Auf diese Art war man in der Lage genau zwischen die Beine des Opfers zu treten, welches auf dem "Ficktisch" festgeschnallt wurde. Helga nahm die Sklavin von Frank in Empfang und schnallte sie mit Hilfe der Zofe so auf dem Tisch fest, dass sie sich nicht mehr bewegen konnte und die Beine weit gespreizt waren.

Wir werden dir zeigen wie man das richtig macht! Also fang schon an. Auf das Kommando der Herrin begannen alle gleichzeitig im selben Rhythmus zu ficken. Dann wichst du ihr eine volle Ladung in ihr geiles Gesicht. Beruhigt packten Mutter und Tochter ihre Sachen und fuhren am Vormittag mit dem Taxi ab, nachdem sich herzlich von allen verabschiedet hatten.

Jetzt waren Herr und Herrin wieder mit der Zofe allein in dem riesigen Haus. Zuckend schleuderte er seinen geilen Schleim in ihren saugenden Mund. Ramm mir deinen dicken Schwanz in meine Fotze. Robert stand auf und ging zum Schrank. Wer sagt denn, da? Ich werde dir jetzt ein einmaliges Erlebnis bieten, du Schlampe.

Das Ding war gut vier Zentimeter dick und am Schaft mit vielen dicken Noppen versehen. Jetzt nahm er den Vibrator und schob das Riesenteil bis zum Anschlag in ihr kochendes Loch. Immer wieder schob er das Teil hinein und zog es wieder hinaus. Da Robert den Vibrator noch nicht eingeschaltet hatte, vermutete sie, dass es ein Dildo war. Gut, dann sollst du deinen Willen haben" bemerkte der Gebieter. Wieder schob er den Vibrator bis zum Anschlag in ihre Fotze und schaltete ihn ein.

Meister, ja mach weiter. Fick mich in den Arsch. Sein Schwanz wurde durch die Enge regelrecht gemolken. Wie ich sehe, habt ihr meine Abwesenheit genutzt. Aber jetzt kehrt ja wieder etwas Ruhe ein" bemerkte Helga. Und dabei wollte ich die erste sein, mit der du das ausprobierst! Robert und Helga folgten ihr und auch Helga sprang noch mit ihrem Overall bekleidet sofort hinein.

Hilf mir die Herrin auszuziehen. Er hat keinerlei Schwierigkeiten in sie einzudringen, da das warme Wasser wie ein Gleitmittel wirkte. Trotzdem zuckte Madame erst einmal zusammen, als er begann sie langsam in den Arsch zu ficken. Mit hochrotem Kopf schrie sie Robert an: Fick schneller mein Schatz. Fick weiter mein Liebling, fick weiter, schneller, ja schneller, ja, ja, ja, fick meinen Arsch, ja, ja, ja, ja, jaaaaa, jaaaaaaaaaaaaaaa ". Dabei leckte und massierte sie wie entfesselt die prallen Titten der Zofe.

Ich komme, ja, ja jaaa, jaaaaaaaaa, jaaaaaaaaaaaa, ja, ja , ja jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa. Als der Herr mich in den Arsch gefickt hat, habe ich vor lauter Geilheit in die Kissen gebissen.

Die Person war offensichtlich dabei so konzentriert, dass sie nicht bemerkte, wie Robert schnell heranschlich. Schon stand er hinter der Person, hielt ihr die Pistole an den Kopf und sagte: Machst du auch nur die kleinste Bewegung abzuhauen, werde ich dich abknallen!

Robert dirigierte ihn vorsichtig zu seinem Schlafzimmer. Dort musste sich die Person auf das Bett legen, mit dem Gesicht nach unten. Bekleidet war sie mit einer hautengen schwarzen Jeans und einem schwarzen Rollkragenpullover. Auch die Lederhandschuhe, die Turnschuhe und die Motorradhaube, die sie trug waren schwarz. Was wolltest du denn hier? Ich werde aber nicht die Polizei rufen. Ich glaube mir kommt da gerade eine viel bessere Idee.

Robert lachte aus vollem Hals. Wir werden diese kleine diebische Elster einfach behalten. Diese schimpfte wie ein Rohrspatz und tobte wie wild.

Nachdem Helga genug gesehen hatte, rief sie die Zofe zu sich und sagte: Hauptsache Jessica konnte mit ihr machen, was sie wollte. Ich werde mich sofort mit der Kleinen befassen. Du redest mich auch nur mit Herrin an, sonst werde ich dich bestrafen.

Im Gegensatz zu mir, wirst du meine Herrin mit Gebieterin ansprechen. Je eher du begreifst, dass du ab sofort mein Eigentum bist, um so besser. Du brauchst dir auch nicht einzubilden, dass du von hier vielleicht abhauen kannst, denn das Haus ist absolut sklavensicher. Wenn du schnell lernst und lieb zu mir bist, wirst du es gut bei mir haben, ansonsten werde ich dich bestrafen. Jetzt muss ich dich schon wieder bestrafen. Dann befestigte sie eine Kette am Halsband und sagte: Also worauf stehst du?

Dieses Video legte sie in den Recorder ein und startete die Widergabe. Dann zog sie sich splitternackt aus und legte sich zwischen die gespreizten Schenkel ihrer Sklavin. Vorsichtig bohrte sie ihren Mittelfinger in die Fotze der Kleinen.

Solltest du auch nur einmal wegschauen. Madame bewunderte den Scharfsinn ihrer Zofe. Jessica bewegte den Finger um keinen Millimeter. Jessica wusste nun genug. Steffi wurde rot und sagte nichts. Sofort riss Jessica heftig an der Kette. Ich stehe auf Besamungen, Arschfick und geile Titten. Ich sehe, so langsam beginnst du zu verstehen. Erwusste zwar noch nicht worauf Helga hinaus wollte, aber es war ihm sofort klar, dass es sich um eine Art Spiel handeln musste.

Er ging darauf ein und sagte: Kommen sie doch bitte herein und nehmen sie einen Moment dort auf dem Sofa Platz. Jetzt trug sie nicht mehr die hautenge Lederkleidung, sondern einen leichten, flauschigen Hausanzug.

Was ihn jedoch verwunderte war die Lederhaube mit der sie ihren Kopf bedeckt hatte. Er fragte sich insgeheim was das bedeutete, denn er hatte ihre neue Frisur ja schon gesehen? Madame trat auf ihn zu und begann ohne Vorrede: Ich werde es dir aber nicht all zu schwer machen. Stehst du zu dem, was du mal gesagt hast? Du wirst zwei Frauen sehen, die nahezu gleich aussehen.

Sie werden sich dir nur von hinten zeigen. Sofort beschlich ich wieder das Unbehagen, denn der Anblick, der sich ihm bot, verschlug ihm die Sprache.

Auf der Schulter der anderen Frau klebte das Pflaster an genau der gleichen Stelle. Das war also schon mal nix. Durch die Lederhaube konnte er auch keinen Unterschied in den Haaren erkennen.

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Die andere war ein etwas professionelleres Gerät, welches nach der Eingewöhnungszeit angewendet wird. Nachdem meine beiden Sklavinnen von meine Plan hörten, willigten sie mir nach ungefähr 10 Minuten ein.

Meine Bestellung kam schon am nächsten Tag an und beide machten genau das, was ich wollte. Das Frauen melken konnte also beginnen. Sie benutzten also die Maschine mehrmals am Tag und schon nach einer Woche merkte ich, wie ihre Brüste anschwollen. Nachdem sie die härtere Saugmaschine verwendet hatten, kam nach ungefähr 7 Wochen der erste Tropfen Milch. So wurden die Nippel nicht brüchig und das saugen angenehm.

Es dauerte nicht mehr lange, dass beide meiner Milchkühe ungefähr eine kleine Flasche Milch bei jedem Saugvorgang produzierten. Dadurch, dass ich immer mehr Milch abzapfte, hatte ich für mein Frühstück und Abendbrot immer genug Milch. Wenn ich meine beiden Milchkühe zuhause melkte, fesselte ich sie nackt auf einem Stuhl, bei dem sie nach vorne gebeugt sitzen, sodass ihre Titten herunterhängen. So kann ich immer in Ruhe die Milch abpumpen.

Die Knöchel werden dabei etwas weiter voneinander entfernt festgebunden, sodass die Beine gespreizt werden und ihre Pussys weitgeöffnet vor mir liegen.

Ich konnte also jeder Zeit ihre feuchten Löcher benutzen, wann und wie ich wollte, denn ihre Hände waren mit Handschellen unter dem Sitz befestigt und beide trugen dabei eine Augenbinde. Normalerweise melkte ich Diana immer als erstes, weil sie immer darum bettelte und es liebte. Sobald ich die Melkmaschine an ihren Nippeln befestigte, fing Diana immer an zu stöhnen und ihre Möse wird davon immer sehr schnell feucht.

Diana produzierte während dieses Vorgangs immer so viel Milch, dass die Maschine nicht alles abpumpen kann und ich noch zusätzlich ein Glas zum Auffangen der Milch benutzen muss. Nach ungefähr 15 Minuten ist Diana immer fertig und bettelte danach um einen Orgasmus.

Denn während jedem Melkprozess wird Diana immer sehr geil und ich gebe ihr nur ab und zu den Schwanz , den sie braucht, denn Alice wird schnell eifersüchtig und möchte meistens während des Melkens auch gefickt oder geleckt werden.

Aber immer wenn ich mit Diana fertig bin, setzt sich Alice auf den Stuhl. Alice Brüste sind etwas empfindlicher als Dianas, dennoch steht sie auch sehr aufs Melken. Alice wollte im Gegensatz zu Diana während des Melkens immer in den Arsch gefickt werden und ich gab ihr nicht immer das, was sie wollte, damit sie mich fast täglich anflehte, sie in den Arsch zu ficken. Und das fand ich einfach toll. Durch das Melken hatte ich über mehrere Wochen zwei geile Weiber zuhause, die mehrmals am Tag um Sex bettelten und täglich nackt zuhause rumrannten.

Es war schon geil, dass meine Sklavinnen genau das machten, was ich wollte. Ich machte das für einige Wochen weiter bis ich mich mit beiden Sklavinnen mit 3 anderen Pärchen traf, die von meinem Vorhaben wussten und diese Milch probieren wollten.

Sie wussten, dass ich meine zwei Frauen über Wochen mit einer Pump-Maschine behandelte, damit sie Milch gaben. Die Pärchen fanden das interessant und erregend zugleich, sodass sie vorbeikamen und wir ein Abendessen veranstalteten. Das Highlight des Abends war, dass alle zusehen wollten, wie ich meine Frauen melken würde und das wollte ich ihnen zeigen. Beide waren wieder nackt und alle Gäste genossen die Nacktheit kombiniert mit dem Melken.

Ein Pärchen schaute sich das ganze Spiel sogar von hinten an, sodass diese auch direkt in die feuchte Pussy meiner ersten Sklavin schauen konnte. Ich teile meine Lust sehr gerne und ich zeigte stolz, was ich mit meinen beiden Frauen erreicht hatte.

Diana fing wieder laut an zu stöhnen und griff erregt in den Sitz und alle schauten zu. Sie fand es genau wie Diana sehr erregend und stöhnte auf. Von hinten sah ich, wie ihre Pussy auch vom Melken geil und feucht wurde, sodass ich mich einmischte, indem ich meine Hosen herunterzog und mein hartes Glied in die feuchte Möse der Sklavin steckte.

Ihr Partner fand das auch sehr geil, sodass er seinen harten Schwanz in den Mund seiner Sklavin steckte, die weiterhin an der Maschine angeschlossen war. Ich fing an, die feuchte Pussy von ihr richtig zu ficken. Zwischendurch packte ich sie an der Hüfte und mein Penis drang immer tiefer in sie herein. Die anderen zwei Pärchen waren sehr angetan, aber nahmen die Zuschauerrolle ein. Ich fand es wirklich erregend, mal eine andere Sklavin beim Melken zu ficken und ihre Pussy war genauso warm und eng, wie die von Diana.

Nach einer kurzen Zeit merkte ich schon, dass ihr Partner schon vor seinem Orgasmus stand, denn er stöhnte so heftig und zitterte mit seinen Beinen, dass ich den Moment als Anlass nahm, ebenfalls abzuspritzen. Es war ein wirklich sehr gelungener Abend. Am Ende der Nacht sagte mir das eine Pärchen, welches zugeschaut hatte, dass sie es auch mit dem Melken probieren wollen und baten mich um Tipps, wie die Frau Milch geben kann.

Ich erklärte beiden meine Methode und alle gingen wieder. Wenn du auch neugierig bist und eine Milchkuh willst, dann solltest du dieselben Methoden, wie ich anwenden. Es ist wirklich wichtig, dass du verschiedene Melkmaschinen verwendest und diese auch über mehrere Wochen bei deiner Sklavin anwendest. Alice hat jetzt D und Diana liegt jetzt bei C. Sie trocknete Nane sorgfältig an und rieb ihren ganzen Körper sorgfältig mit Rosenöl ein, das vom Fürsten für diesen Tag abgegeben wurde.

Abends hörte sie die Pferde im Hof. Sie sah nur, wie er etwas in den Stall schleppte und ihre Brüder sofort grölend nachliefen. Dann betrat der Fürst das Haus. Nane stand am Herd mit gesenktem Blick. Im Stall steht schon die neue Sau. Deine Jungs begutachten sie schon mal. Der Fürst setze sich an den Tisch. Als Nane kam und Kaffee einschenkte, sah er sie an. Sein Blick ging ihr durch und durch. Als sie gehen wollte, umfasste er hart ihr Handgelenk und zog sie wieder an den Tisch.

Er hielt ihr einen Becher hin. Als sie daran nippte, schmeckte der Wein bitter. Doch der Fürst legte seine Finger an den Boden des Bechers und sagte zu ihr: Du wirst doch deinem Fürsten keinen Wunsch abschlagen. Nane nahm das Grölen ihres Vaters und des Fürsten noch wahr. Während Nane die Besinnung verlor, band ihr Vater ihrer Mutter die Titten so hart ab, das sie blau anliefen, während der Fürst mit seiner Gerte ihren Rücken auspeitschte.

Wir werden sie markieren und beringen, sodass sie gezeichnet ist als verkäufliche Ficksau. Mit weit aufgerissenen Augen sah sie, wie er die Zange holte und eine dicke Nadel. Er packte einen Nippel, sie wimmerte dabei schon auf, und drückte hart die Nadel durch. Er zog danach einen Ring durch das Loch.

Der Fürst sagte zu ihm: Das Zischen, als das glühende Eisen auf die Haut gedrückt wurde, und ihr Aufschrei erfolgten zeitgleich. Im gleichen Moment verlor sie das Bewusstsein. Ihre Brüder hatte sie schon grün und blau geschlagen. Titten und Arsch waren voller Striemen und an ihren Nippeln hingen zwei schwere Gewichte, die sie lang nach unten zogen.

Die Jungs waren gerade beschäftigt, mit zwei Holzstielen hart in ihrer Fotze und Arsch rum zu stochern, während sie erbärmlich schrie. Kann es eh nicht mehr ertragen, dass ich nichts von dem Miststück habe.

Bald darauf zog der Fürst mit Nane vom Hof. Sie lag wie ein gefangenes Tier ohne Bewusstsein über einem Pferd. Sie versuchte zu schreien, doch ein Knebel erstickte jeden Laut.

Sie war auf einem Tisch fixiert. Noch war Nane nicht klar, dass es die Fürstin war. Sie kam mit ihrer Zofe. Ich denke, ich werde auch noch meine Freude an ihr haben. Das wird für meinen Mann und meinen Sohn eine richtige Freude. Noch nie hatte sie jemand so angefasst, ihr Körper zitterte vor Angst. Auf einmal sagte die Fürstin erfreut.

Ja wie schön, das Jungfernhäutchen ist da, also ungefickt die Kleine und so wie abgemacht, alle Löcher unbenutzt. Du wurdest geboren, um Freude zu bereiten und zu dienen. Jeder Versuch sich dagegen zu wehren ist zwecklos. Nane konnte beim rausgehen ihr Gelächter hören und wie die Fürstin zu ihrer Zofe sagte, so eine schöne Unschuld hätten sie schon lange nicht mehr. Sie würde sicher eine wunderschöne Sklavin werden. Dann hörte sie die Türe in das Schloss fallen und die Stille um sie herum breitete sich wieder aus.

Sie zitterte vor Angst und Kälte. Der Gedanke bei dem Wort Sklavin lies sie erschauern. Irgendwann sackte sie wieder weg, noch wirkten die Betäubungstropfen nach. In den letzten Momenten ihres Bewusstseins wurde ihr klar, dass sie vollkommen ausgeliefert war.

Sie hörte im Geiste noch einmal die Schreie ihrer Mutter, wenn diese vom Fürsten gepeitscht und benutz wurde. Mai - Daher sind Kommafehler keine Nebensächlichkeiten, sondern Grammatikfehler.

Dass eine Frau solch krude Werke verfasst, überrascht mich übrigens doch. Das ist eher die "Handschrift" eines Mannes: Also ich denke in jeder Sprache kommt man um eine gewisse minimale Sorgfalt nicht herum, wenn man sich schriftlich ausdrücken will.

Sonst vergibt man einen Grossteil der Wirkung, die man erzielen könnte, weil der Leser zu oft stolpert. Juni - Liebe grüsse alles gute und viel erfolg beim schreiben. Juni - 1: Dem Vor-Kommentator kann ich nur zustimmen! Fehlende Kommata können den Sinn eines Satzes völlig entstellen! Noch eindeutiger der Unterschied von 'viel' und 'fiel'Im übrigen ist die Story nur brutal und leider ohne Raffinesse. Das Thema Rechtschreibung und Orthografie wurde ausreichend behandelt.

Musste dieses Nachtreten wirklich sein? Das einzig konstruktive an deinem Kommentar ist der zweite Teil deines letzten Satzes. Wer nach so langer Zeit auf diese Weise noch nachtritt, von dem erwarte ich einen fehlerfreien Kommentar.

Habe lange gezögert und auch gebraucht. Die erste Story, von daher Lass dich nicht entmutigen. Ich wil mich jetzt auch nicht auf die Grammatik. Ich musste mir auch einiges an Kritik zu meiner ersten Veröffentlichung anhören. Wenn du die Kritik einfach annimmst, wird es mit Sicherheit beim nächsten Mal besser. Etwas mehr Informationen über die Gedanken und Gefühle deiner Protagonisten wären allerdings schon schön. Mai - 2: Die einfache Sprache passt zu den einfachen Gemütern der handelnden Personen und insgesamt ist sogar ein Fünkchen Wahrheit in der Geschichte vorhanden, denn es soll ja tatsächlich derartige Auswüchse der Leibeigenschaft gegeben haben.

Insofern ist die Geschichte auf keinen Fall eine Nullnummer! Die Geschichte ist eben auch Und da sind wir auch schon beim nächsten Punkt: Die Sprache ist unterirdisch schlecht. Ehrlich, ich kenne Grundschüler, die besseres Deutsch verwenden. Vielleicht solltest du damit beginnen, dass du nach Abschluss eines Kapitels dieses noch einmal selbst gegenliest und dich parallel fragst, ob da auch wirklich das steht, was du sagen wolltest: Mai - 9: Klar sind Fehler drin da man beim lesen irgendwann an fängt es zu übersehen.

Für sowas lasse ich lieber den Platz für Leute die es mit Lektor usw machten. Ich schrieb nur aus Spass an der Freude. Und bereue es jetzt auch das ich es als mein erstes Werk so Preis gegeben habe zum zerreissen.

Dass Dir die gegebene Kritik nicht gefällt, kann ich nachvollziehen. Dass Du die falschen Schlüsse daraus ziehst, leider nicht! Niemand verlangt hier nach Perfektion. Doch Dein Text ist soweit vom Durchschnitt entfernt, dass es erlaubt sein muss, dies zu erwähnen. Wenn bereits im ersten Satz mehrere Fehler zu finden sind, selbst bei der Überschrift ein Komma fehlt, ist es sicher nicht zu viel verlangt, dass Du die Kritik annimmst und Dir eben mehr Mühe gibst.

Beide Programme stehen kostenlos für jedermann zur Verfügung. Statt Resignation erwarte ich mir Trotz: Hätten, bei Deinem ersten Schritt als Kleinkind, Deine Eltern vor Dir gestanden und Dich dabei ausgelacht, dass Du immer und immer wieder auf den Hintern fällst, hättest Du es deswegen aufgegeben, Laufen zu lernen?

Und sicher gibt es Menschen, die schneller, eleganter, schöner Laufen können als Du. Und so wird es auch immer Autoren geben, die schöner, schneller, fehlerfreier schreiben. Doch kaum einer von ihnen war bereits mit seinem ersten Aufsatz der, der er viele, viele Zeilen später ist.

Auch andere mussten und müssen sich entwickeln. Gut, noch bist Du eine wenig schöne Raupe. Doch bist Du sicher, dass in Dir ein Nachtfalter, und kein schönes Pfauenauge steckt? Kommentare, wenn auch mit negativer Kritik, sind ein Anzeichen dafür, dass sich die Leser mit Deiner Geschichte beschäftigen. Würde gar nichts "drunter" stehen und nur die Bewertungen schlecht ausfallen, wäre doch wesentlich entmutigender.

Im Gegenteil, ich dachte ich hätte klar herausgestellt, dass ich deine Geschichte spannend und fortsetzungstauglich finde, ganz davon abgesehen, dass ich mich über eine Fortsetzung tatsächlich freuen würde.




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Gerade kann ich noch einen kurzen Blick von hinten zwischen ihre Beine werfen, als Susi dazukommt. Jedenfalls gingen wir zurück ins Schlafzimmer und warteten dort auf Mama. Ein Nichts von einem Bikini. Sie hat sich Sandalen mit hohen Absätzen angezogen und geht nun wie ein Model durch den Raum. Ich glaube ich platze. Die langen blonden Haare trägt sie offen bis fast zum Po. Zum Greifen nah sehe ich ihre kaum verhüllten Arschbacken vor meinen Augen. Ich kann nicht anders, als mir in den Schritt zu fassen.

Da dreht sie sich ruckartig um. Mama schaut mir direkt zwischen die Beine. Mein Kopf scheint zu platzen. Langsam kommt sie zu mir. Das ist doch nicht schlimm. Wenn bei Dir die Reaktion jedoch so schnell einsetzt, können wir wohl im Urlaub nur vermummt rausgehen, oder?

Wir haben so etwas noch nie gemacht. Erst jetzt fiel mir auf, dass Susi sich an Mama gekuschelt hatte und ihr Küsse auf den Bauch gab. Mama ging vor mir in die Hocke.

Sie sah mir fest in die Augen. So, wie die Frauen, die Du immer im Internet ansiehst. Oder, wie bei mir, wenn Du mir beim Umziehen zugesehen hast? Sie hatte es also bemerkt.

Mama nahm mein Gesicht in ihre Hände und sah zuerst Susi an. Als die lächelte und nickte, sah Mama wieder zu mir. Nun erzählte mir Mama, was sich seit der Trennung alles zugetragen hat, ohne dass ich etwas davon bemerkt hätte. Irgendwie sind sie dann zum Schmusen übergegangen und sind beide dabei geil geworden. Wie in Trance haben sie sich dann gegenseitig das Nachthemd ausgezogen.

Zärtlich saugte Mama an den kleinen Nippeln meiner Schwester, die dies mit stöhnen quittierte. Langsam wanderte Mama über den Bauchnabel zu Susis nur wenig behaarter Spalte. Feucht glitzerte der geile Schleim meiner Schwester auf ihren Schamlippen. Mama strich mit der Zunge darüber und genoss das erste Aufbäumen von Susi. Langsam schlängelte sie sich nach oben und gab Susi einen Zungenkuss. Du schmeckst so geil.

Nimm Deine Hand dazu. Fick mich mit Deiner Zunge und deinen Fingern. Oh, ich bin so geil. Hör nicht auf, bitte hör nicht auf. Das ist doch Inzest. Es hat dann wohl noch ein paar Tage gedauert, bis die beiden sich einig waren, dass sie es beide wollten und es dann ja nicht so schlimm sein kann. Wie geil sie aussieht, wie nass ihre Fotze ist und dass Du ihr Deine Ficksahne ins Gesicht spritzen wirst. Mama nahm meinen Kopf und gab mir einen Kuss.

Aber nicht wie sonst, sondern mitten auf den Mund. Spürte ich das richtig? Meine Mutter öffnete dabei ihre Lippen und suchend trat ihre Zunge gegen meine Lippen. Ich öffnete ohne nachzudenken den Mund. Unsere Zungen trafen sich.

Ich war wie im siebten Himmel. Geil erwiderte ich ihren fordernden Kuss. Meine Hände gingen wie von selbst auf Wanderschaft und griffen an ihren weichen Busen.

Noch nie hatte ich dieses Gefühl. So weich und doch zugleich fest. Ich spürte ihre Nippel und berührte sie mit Daumen und Zeigefinger, worauf sie heftig zu stöhnen begann. Weiter wanderten meine Hände über ihren Rücken. Jetzt traute ich mich mehr.

Immer tiefer glitten meine suchenden Hände. Da fehlte doch was. Ich fühlte die Rundungen ihres Hinterns. Ist das ein geiler Arsch. Doch wo ist der Tanga vom Bikini? Noch tiefer streichelte ich mit der rechten Hand. Ich fühlte die Arschritze.

Ich fasse meiner eigenen Mom an ihren geilen Knackarsch und streichele ihre Kerbe. Ich kann es nicht fassen. Als ich nun endlich das Ziel meiner Suche ansteuere und gerade mit zwei Fingern in die nasse Furche gleiten will, kommt mir eine Zunge entgegen. Verwundert löse ich mich vom Kuss und blicke über den Rücken meiner Mutter nach unten. Susi liegt bereits nackt auf dem Rücken. Als Mama vor mir in die Hocke gegangen war hatte sie sich so unter sie gelegt, dass sie ihre nasse Fotze zu lecken bekam.

War das ein geiler Anblick. Ich träume dass alles nur. Dort ist es bequemer. Mama griff mir beherzt an meinen Schwanz und zog mich zum Bett. Wieder kniete sie sich vor mich hin. Schenk mir Deinen Saft. Spritz wohin Du willst.

In mein Gesicht, auf meine Titten, in meinen Mund, ganz egal. Wenn Du möchtest, schlucke ich es auch. Ich mache alles was Ihr wollt. Nur bleibt bitte immer bei mir. Ich liebe Euch so sehr! Wieder merkte ich, dass mich dies besonders aufgeilte, falls hier überhaupt eine Steigerung möglich wäre.

Nun erfüllte sich einer meiner Träume. Mama stülpte ihren weichen Mund über meinen steifen Schwanz und begann ganz langsam mit der Zunge zu schlecken. Auf einmal fühle ich eine zweite Zunge. Susi liegt unter mir und streicht mit ihrer Zunge zärtlich über meine Hoden. Sanft nimmt sie diese einzeln in den Mund und spielt damit. Ich merke, wie es in mir hochkommt und drücke den Kopf meiner Mutter zurück. Strahlend lächelt sie mich an. So begehrt zu sein macht mich sehr glücklich.

Susi, ich kann nur wenig sehen, hilfst Du mir? Gierig schleckt sie dabei meine Ficksahne auf. Stolz zeigt sie mir ihre Beute mit herausgestreckter Zunge. Nun dreht sie den Kopf über das Gesicht ihrer Mutter. Mama öffnet gierig den Mund und leckt sich über die Lippen. Langsam öffnet auch Susi ihren Mund und lässt das Sperma in den willigen Mund tropfen. Wie auf Kommando schlucken sie beide alles herunter und zeigen mir dann stolz ihre leeren Mäuler.

Ab sofort darfst Du mit uns machen was du willst und wann du es willst. Hauptsache, Du spendierst uns immer wieder so einen geilen Cocktail und fickst uns anschl. Du hast mir versprochen, dass ich ihn spüren darf.

Lachend gibt Mama uns einen Kuss und drückt Susi sanft aufs Bett. Immer wieder küsste sie meinen Po und schwärmte mir vor, was ich doch für einen geilen Arsch habe. Ihre Küsse wanderten immer weiter Richtung Poritze und plötzlich bemerkte ich, wie aus dem Küssen ein Lecken wurde. Meine eigene Mutter leckt mir den Arsch. Wenn das Peter wüsste. Aber dabei blieb es nicht. Die Zungenspitze erreichte ihr Ziel und umkreiste mein Arschloch. Immer fester leckte mir meine geile Muttersau mit der Zunge darüber.

Ab und zu spuckte sie mich an und machte so meine Ritze geschmeidig. Ich wurde schlagartig geil. Bin ich nun schwul, schoss es mir durch den Kopf. Das sollte ich mal mit Peter besprechen, lächelte ich in mich hinein. Immer tiefer drückte mir Mama ihre Leckmaschine ins Arschloch. Dabei wichste sie mir meinen Kolben mit der Hand. Du wurdest geboren, um Freude zu bereiten und zu dienen.

Jeder Versuch sich dagegen zu wehren ist zwecklos. Nane konnte beim rausgehen ihr Gelächter hören und wie die Fürstin zu ihrer Zofe sagte, so eine schöne Unschuld hätten sie schon lange nicht mehr. Sie würde sicher eine wunderschöne Sklavin werden. Dann hörte sie die Türe in das Schloss fallen und die Stille um sie herum breitete sich wieder aus.

Sie zitterte vor Angst und Kälte. Der Gedanke bei dem Wort Sklavin lies sie erschauern. Irgendwann sackte sie wieder weg, noch wirkten die Betäubungstropfen nach. In den letzten Momenten ihres Bewusstseins wurde ihr klar, dass sie vollkommen ausgeliefert war. Sie hörte im Geiste noch einmal die Schreie ihrer Mutter, wenn diese vom Fürsten gepeitscht und benutz wurde. Mai - Daher sind Kommafehler keine Nebensächlichkeiten, sondern Grammatikfehler. Dass eine Frau solch krude Werke verfasst, überrascht mich übrigens doch.

Das ist eher die "Handschrift" eines Mannes: Also ich denke in jeder Sprache kommt man um eine gewisse minimale Sorgfalt nicht herum, wenn man sich schriftlich ausdrücken will. Sonst vergibt man einen Grossteil der Wirkung, die man erzielen könnte, weil der Leser zu oft stolpert. Juni - Liebe grüsse alles gute und viel erfolg beim schreiben.

Juni - 1: Dem Vor-Kommentator kann ich nur zustimmen! Fehlende Kommata können den Sinn eines Satzes völlig entstellen! Noch eindeutiger der Unterschied von 'viel' und 'fiel'Im übrigen ist die Story nur brutal und leider ohne Raffinesse. Das Thema Rechtschreibung und Orthografie wurde ausreichend behandelt. Musste dieses Nachtreten wirklich sein? Das einzig konstruktive an deinem Kommentar ist der zweite Teil deines letzten Satzes. Wer nach so langer Zeit auf diese Weise noch nachtritt, von dem erwarte ich einen fehlerfreien Kommentar.

Habe lange gezögert und auch gebraucht. Die erste Story, von daher Lass dich nicht entmutigen. Ich wil mich jetzt auch nicht auf die Grammatik. Ich musste mir auch einiges an Kritik zu meiner ersten Veröffentlichung anhören.

Wenn du die Kritik einfach annimmst, wird es mit Sicherheit beim nächsten Mal besser. Etwas mehr Informationen über die Gedanken und Gefühle deiner Protagonisten wären allerdings schon schön. Mai - 2: Die einfache Sprache passt zu den einfachen Gemütern der handelnden Personen und insgesamt ist sogar ein Fünkchen Wahrheit in der Geschichte vorhanden, denn es soll ja tatsächlich derartige Auswüchse der Leibeigenschaft gegeben haben.

Insofern ist die Geschichte auf keinen Fall eine Nullnummer! Die Geschichte ist eben auch Und da sind wir auch schon beim nächsten Punkt: Die Sprache ist unterirdisch schlecht. Ehrlich, ich kenne Grundschüler, die besseres Deutsch verwenden. Vielleicht solltest du damit beginnen, dass du nach Abschluss eines Kapitels dieses noch einmal selbst gegenliest und dich parallel fragst, ob da auch wirklich das steht, was du sagen wolltest: Mai - 9: Klar sind Fehler drin da man beim lesen irgendwann an fängt es zu übersehen.

Für sowas lasse ich lieber den Platz für Leute die es mit Lektor usw machten. Ich schrieb nur aus Spass an der Freude. Und bereue es jetzt auch das ich es als mein erstes Werk so Preis gegeben habe zum zerreissen. Dass Dir die gegebene Kritik nicht gefällt, kann ich nachvollziehen. Dass Du die falschen Schlüsse daraus ziehst, leider nicht! Niemand verlangt hier nach Perfektion. Doch Dein Text ist soweit vom Durchschnitt entfernt, dass es erlaubt sein muss, dies zu erwähnen. Wenn bereits im ersten Satz mehrere Fehler zu finden sind, selbst bei der Überschrift ein Komma fehlt, ist es sicher nicht zu viel verlangt, dass Du die Kritik annimmst und Dir eben mehr Mühe gibst.

Beide Programme stehen kostenlos für jedermann zur Verfügung. Statt Resignation erwarte ich mir Trotz: Hätten, bei Deinem ersten Schritt als Kleinkind, Deine Eltern vor Dir gestanden und Dich dabei ausgelacht, dass Du immer und immer wieder auf den Hintern fällst, hättest Du es deswegen aufgegeben, Laufen zu lernen?

Und sicher gibt es Menschen, die schneller, eleganter, schöner Laufen können als Du. Und so wird es auch immer Autoren geben, die schöner, schneller, fehlerfreier schreiben. Doch kaum einer von ihnen war bereits mit seinem ersten Aufsatz der, der er viele, viele Zeilen später ist. Auch andere mussten und müssen sich entwickeln. Gut, noch bist Du eine wenig schöne Raupe.

Doch bist Du sicher, dass in Dir ein Nachtfalter, und kein schönes Pfauenauge steckt? Kommentare, wenn auch mit negativer Kritik, sind ein Anzeichen dafür, dass sich die Leser mit Deiner Geschichte beschäftigen. Würde gar nichts "drunter" stehen und nur die Bewertungen schlecht ausfallen, wäre doch wesentlich entmutigender.

Im Gegenteil, ich dachte ich hätte klar herausgestellt, dass ich deine Geschichte spannend und fortsetzungstauglich finde, ganz davon abgesehen, dass ich mich über eine Fortsetzung tatsächlich freuen würde.

Profi muss hier niemand sein, und perfekt schon gar nicht! Aber man sollte das Ziel haben, nach Perfektion zu streben, sich permanent zu verbessern und Kritiken annehmen. Das erwarte ich, mehr nicht. Dass die ersten Schritte schwer sind, ist mir, wie fast allen hier, klar.

Im Gegenteil, darum habe ich dir ja, damit du dich verbessern kannst, letztendlich noch einen Tipp gegegen, wie das gelingen kann. Wenn du dich aufgrund dieses Tipps angegriffen gefühlt haben solltest, dann sei dir versichert, er sollte gewiss eher als Motivation verstanden werden. Ich habe im Moment zwar mit meinem eigenen Projekt sehr viel zu tun, aber ein wenig Hilfestellung kann ich Dir vielleicht dennoch geben. Es ist nur eines wirklich wichtig für Dich. Das Du selbst hinter Deinen Geschichten stehst, sie liebst und weiter entwickeln willst.

Alles andere fehlerbehaftete Grammatik und Orthografie lässt sich zumindest mindern, wenn man wie Megs schon aufzeigte das eine oder andere Programm bemüht. Perfektion gibt es in dieser Hinsicht keine, Dienerin und auch wir alles hier sind interessiert daran, dass Du gute und anregende Geschichten schreibst. Also für die Zukunft Kritik kann hart klingen, aber sie zeigt auch das Interesse an einer Geschichte auf. Nimm sie an, soweit sie sachlich formuliert worden ist und versuche Dich weiter zu entwickeln.

Übrigens habe ich diesen Schritt auch vor eineinhalb Jahren auf diese Plattforum gewagt und das Auf und Ab in den Kritiken aber auch den eigenen Leistungen spüren müssen. Es gehört dazu und es wäre schlimm wenn es nicht so wäre. Ich lese zwar grundsätzlich nichts mehr durch, was ich schreibe, sonst ändere ich zuviel ab, aber manchem kann es helfen, weil beim korrekturlesen fehler oder nachlässigkeiten oftmals auffallen! Ich finde sie hat sich ordentlich Mühe gegeben, eine phantasievolle und durchaus nachvollziehbare Geschichte zu "Papier" zu bringen.

Klar muss sie sich verbessern Du musst dir Zeit nehmen, dich deiner Schreibe wertfrei gegenüber zu stellen und selbst in Ruhe lesen, was du geschrieben hast. Besser sogar mehr als einmal, dann siehst du, wo etwas nicht Stimmen kann. Ich habe bei meinen Geschichten schon beim Schreiben Tränen gelacht okay bei BDSM nicht unbedingt angebracht oder gespannt auf die nächste Zeile geachtet, die ich eingetippt habe.

Da werden Minuten zu Stunden und es fliesst nur so aus dir heraus Zu deiner Ermutigung haue ich sechs Sterne raus Ich denke ich habe wieder Fehler in meiner Rechtschreibung drin Wäre ja auch sehr langweilig. Etwas mehr auf die gedanken und gefühle eingehen und es wäre sehr gut, so finde ich es "nur" gut.

Nicht entmutigen lassen, man kann es nicht allen Recht machen. Mir gefällt es, ich würde gern Teil 2 lesen Hallo, danke für deine Geschichte und ihre Fehler. Eine gute Geschichte regt meine Fantasie an und vertreibt auf nette Weise Zeit.

Ich habe für dich sechs Sterne gewertet und störe mich weniger an den vorhandenen Fehler. Ich finde, diese Hetzjagd auf Flüchtigkeitsfehler, Vertipper, Buchstabendreher und andere läppische Sünden gleich schon fast einem eigenen Fetisch. Klar, als Autor hilft mir ein Feedback, aber es gelten natürlich auch für Feedbackgebende gewisse Regeln.

Die erste sollte Respekt vor dem Schreiber sein, schliesslich stellt der Autor sein Baby schutzlos in die Öffentlichkeit und das erfordert garantiert Mut. Ich bin beispielsweise kein hauptberuflicher Schreiber und eher nicht verdächtig, den Literaturnobelpreis zuerhalten, aber die Form und der Inhalt mancher Kommentare macht mich betroffen.

Bislang habe ich, krankheitsbedingt, viel Freizeit gehabt und einige Geschichten schreiben sowie einstellen können. In den letzten Wochen hat sich meine Neigung dazu wegen der Reaktionen der Leser verändert. Entweder keine oder nicht wirklich hilfreiche Kommentare bewogen mich zu neuen Ufern aufzubrechen.

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