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Eben was man unter Nachbarn alles so erzählt. Problemchen auf der Arbeit, das Wetter, das Weltgeschehen, querbeet eben. Ich wusste, dass ihr Mann, Olaf, Taxifahrer war und oft spät oder auch früh, je nach Schicht, nach Hause kam.

Aber Olaf war ein Langweiler. Sabine gefiel mir sehr. Sie war eine echte, reife Lady. Ihre weiblichen Reize waren nicht sehr üppig, aber dennoch verliehen dieser kleine, flache Hintern und die ebenfalls recht klein geratenen und schon leicht hängenden Brüste, ihr etwas sehr Markantes. Ich stand auf sie! Ich hatte schon viele tolle Erlebnisse mit reifen Frauen und wusste genau, die Vorzüge einer gestandenen Frau einzuordnen und zu schätzen. Ich ging auf den Balkon und zündete mir eine Zigarette an.

Ist Petra schon zur Arbeit gefahren? Ich mach gerade Kaffee. Möchtest du auf eine Tasse rüberkommen? Denn Olaf war schon seit über einer Stunde aus dem Haus. Zwischenmenschliche Dinge, wenn du verstehst, was ich meine. Wir lieben uns zwar, aber Leidenschaft und Feuer, Fehlanzeige! Ich führte die Tasse zu meinen Lippen und musterte meine Nachbarin von unten nach oben.

Hatte ich mich verhört? Fragte mich Sabine wirklich, ob sie mich zum Abspritzen bringen soll? Ich schaute sie an.

Im nächsten Moment stand sie auf und reichte mir ihre Hand. Im Schlafzimmer angekommen, drängte sie mich aufs Bett. Du tust genau, was ich von dir verlange, sagst nichts, stellst keine Fragen. Ich bin eine ausgehungerte Frau. Und ich bin schon lange, sehr lange geil darauf, dich mal nach Strich und Faden durch die Mangel zu nehmen. Leg dich auf den Rücken und nimm die Hände hinter deinen Kopf. Und da bleiben sie, egal was passiert, hast du das verstanden?

Sabine zog mir die Boxershorts von den Hüften und mein harter Johnny sprang ihr prall und zu allem bereit entgegen. Du wirst mir gehören! Ich werde deinen Riemen, deinen Sack, deine Eier und deinen Hintern bearbeiten, dass du glauben wirst, dass der Himmel über dir zusammenbricht!!! Die Hände hinter dem Kopf. Sabine spreizte meine beine weit auseinander und kniete sich direkt vor mir. Gleichzeitig benetzte sie den Mittelfinger ihrer anderen Hand mit ihrem Speichel und führte ihn an meinen Po.

Na los, zeig mir schon dein kleines, enges Löchlein, du notgeiler Bock! Jaaa, so ist es gut! Jetzt werden wir mal sehen, ob wir die kleine, sensible Walnuss finden. Hmmmm, wie schön eng sich dein Muskelring um meinen dünnen Finger legt. Ich liebe dieses Gefühl, einen Mann anal zu fingern! Aaah, da ist sie ja! Was ein unbeschreiblich geiles Gefühl und die Gedanken spielten, verrückt in meinem Kopf.

Sabine war unglaublich geschickt. Ihre linke Hand glitt auf meinem Rohr auf und ab, während der Mittelfinger ihrer rechten Hand meine Prostata massierte. Das drücken, ziehen und kribbeln war einfach nicht von dieser Welt! Ich fühlte Dinge, die ich noch nicht kannte, von denen ich aber wusste, sie würden mich augenblicklich süchtig machen und ich würde sie immer und immer wieder erleben wollen.

Alles um mich herum verschwand. Nur Sabine Stimme war in meinem Kopf. Du willst mich anfassen! Du willst meinen Körper berühren. Willst mich nackt sehen, es mit mir treiben, deinen harten Pimmel in meine kleine feuchte Fotze stecken und mich rammeln! Das willst du doch, oder? Du willst mich hier und jetzt nehmen. Aber ich sage dir, nichts davon wirst du jemals haben!

Nichts davon wirst du jemals spüren. Was denkst du von mir, du kleiner, kümmerlicher Schwanzträger? Ich bin eine verheiratete Frau! Glaubst du, ich lasse mich von dir bumsen? Glaubst du, du wirst mich besitzen, meinen Körper benutzen und mich in deine Sammlung von Fotzen, die du gefickt hast, einreihen?

Nein, das wird niemals geschehen!!! Und ich warne dich, mein lieber!!! Ich hoffe, wir verstehen uns! Sabine, die Nachbarin meiner Freundin, drohte mir, während sie mich mit ihrer kraftvollen Handfotze bearbeitete und meine Prostata mit ihrem Zeigefinger massierte.

Meine Gefühle schienen mich zu übermannen. Ich durfte nicht losspritzen. Dessen Ausstattung erinnerte mich an eine Intensivstation. Dann ermunterte sie mich, doch mal mein Glück zu versuchen.

Aber welche abnormen Praktiken kannte ich schon? Mit meinem Mann hatte es sich allmählich auf Blümchensex reduziert. Das einzige, was er gelegentlich verlangte, war Wichsen bis zum Abspritzen. Judith schlug das Laken zurück. Die schwarze Behaarung zog sich über seinen ganzen Körper, nirgends war er rasiert.

Ich streichelte zunächst über das Glied meines Altersgenossen. Als ich es dann in die Hand nahm, fühlte es sich an wie toter Fisch. Ich begann ihn zu wichsen, doch einen zufriedenstellenden Zuwachs des Umfangs konnte ich nicht erkennen. Nach einigen Minuten begann mein Handgelenk zu schmerzen und ich gab das Unterfangen auf. Höflicherweise schwieg Judith zu meinen Verführungskünsten. Sie stellte mir noch einige andere Fälle vor.

Bei manchen waren ihre Kolleginnen, einmal sogar zu zweit, zugange. Auf mich wirkten die kurzen Einblicke wie das Casting für einen Pornofilm, der die verschiedensten Praktiken erforderte. Die Daten des Patienten aus dem ersten Zimmer würden verrückt spielen. Was wir denn gemacht hätten? Beide überlegten wir, woran es gelegen haben könnte.

Ein Bär zwischen den Beinen? Andererseits konnten nun die Augen der Wissenschaft und eines ganz normalen Mannes sich selbst von meinem läppischen Können überzeugen.

In 10 Minuten wäre ich sicher erlöst. Schon als wir das Zimmer betraten, schlugen die Kurven aus. Wie man einen Hund oder eine Katze streichelt, wenn sie auf der Couch liegen, strich ich leicht über den Oberkörper des Latin Lover, wobei noch das Laken dazwischen war. Als der Mann dann nackt vor mir lag und ich sein Glied zwischen meinen Fingern hatte, begann ein leiser, aber durchdringender Alarmton.

Ich strich über seine Eichel, bewegte seine Vorhaut, wichste ihn und knetete seine behaarten Eier. Ich überlegte kurz, wie es bei Judith wohl ankommt, wenn ich den Schwanz zusätzlich blase. Da war ich mir sicher. Doch in diesem Moment begann eine gewaltige Ejakulation. Die Spritzer landeten auf meinem ganzen Körper. Von der Stirn tropfte es mir ins Auge. Auf den Brüsten und im Nabel war Schleim. Selbst in meinen Schamhaaren klebten Tropfen.

Der rief die gesamte Mitarbeiterschaft zusammen. Teilweise Ranken und Schlangen, die ihren Anfang in den intimsten Stellen zu nehmen schienen. War mir das ganze Tamtam peinlich. Doch ich hatte es geschafft! Weitere Hände gab es — teilweise mit Fingerringen, mit Nagellack in den verschiedensten Tönen und künstlichen Nägeln aller Längen und Designs.

Soweit ich sehen konnte, war ich aber die Älteste in dieser Runde. Jemand hatte mir inzwischen einen von den transparenten Kitteln gebracht. Der Hintergrund hierfür war mir ja inzwischen klar. Der Forschungsleiter hielt eine kurze salbungsvolle Rede und übergab mir symbolisch den Scheck über Wow, davon hatte Judith nicht erzählt.

Der Latin Lover galt eben als schwieriger Fall. Am Ende stellte sich die gesamte Schicht, darunter eine Mulattin, für ein Gruppenbild auf. Es gab ein kurzes Durcheinander. Für Bruchteile streiften kirschkernharte Nippel an meiner Haut entlang, aber auch Metall, das von den verschiedenen Piercings herrührte.

Aber da war eine am Werk, die etwas davon verstand. Schon wenige Berührungen reichten bei mir für eine Gänsehaut. Ich lud statt dessen die ganze Runde ein. Es wurde ein langer und lustiger Abend. Ich merkte auf, denn Judith hatte doch nur von einem Bogen gesprochen, den es auszufüllen galt. Das war aber nur die halbe Wahrheit. Im Internet präsentierte sich mein Kind freiwillig in einem Porno? Sind sie dann im Institut beschäftigt, wollen sie Dateien oft gar nicht mehr löschen, wenn sie die hohen Klick-Raten bemerken.

Mitunter wertete der Schichtleiter mit der betreffenden Frau die Aufnahmen aus. Es schien leichtverdientes Geld. Doch da der Job tagsüber und auf Lohnsteuerkarte war, gab es für freizügige Frauen deutlich attraktivere Angebote in anderen Branchen. Ich fragte meine Nachbarin nach ihrem Filmchen. Es zeigte sie mit ihrem damaligen Freund und einer gemeinsamen Bekannten. Sie sei nämlich bi. Das bejahte sie nämlich. Nicht wenige Frauen stünden doch auf dem Schlauch, wenn sie es den ganzen Tag mit regungslosen Penisbesitzern zu tun hätten, selbst wenn die Schwänze ejakuliert hätten.

Dann bräuchte manche Frau eine verständnisvolle Freundin, um sich selbst zu entladen. Das würde auf die Arbeitszeit angerechnet, so hätte es der Betriebsrat durchgesetzt. Das bekomme ich alles gratis dazu. Doch das reichte schon wieder, um bei mir erneut Hitzewallungen auszulösen. Bis dahin hatte ich Lesben für frustrierte Geschlechtsgenossinnen mit einem praktischen Haarschnitt gehalten, die den ganzen Tag in flachen Schnürschuhen und Holzfällerhemd rumliefen.

Der Einblick war verlockend. Judith kümmerte sich in den nächsten Tagen um einen Vertrag für mich, der nicht auf Stunden basierte, sondern mich für schwierige Fälle im Institut vorsah.

Mein Mann ahnte nichts von alledem. Das Geld deklarierte ich als Erbschaft einer alten Tante. Wer im Institut arbeitete, bekam Rabatt in einem Solarium und in einem Piecingstudio. Ich hatte übrigens richtig gesehen: Judith hatte sich dort den winzigen Ring an ihrer Schamlippe anbringen lassen.

Das wollte ich auch. Sie machte daher einen Termin in dem kleinen Laden. Doch es war nicht der Meister, der sich mit mir beschäftigte, sondern sein 19 jähriger Azubi, dessen Gesellenstück ich werden sollte. Der Azubi riet mir dringend, mich zuvor zu rasieren, wenigstens solange bis die Wunde verheilt sei. Weil ich nun mal da war und die Sache hinter mich bringen wollte, bat ich ihn, dies auch noch zu übernehmen. Wie er über meinen Kitzler strich, meine Schamlippen auseinander zog, seinen Fingen zunächst in meine Möse schob und später in mein Poloch, um die Haut straff zu halten, das machte mich feucht.

Nun war ich komplett nackt. Als ich später darüber strich, fühlte es sich an wie ein Babypopo. In den Shorts des Prüflings schien ich Bewegung wahrzunehmen — ein lebendiger Penisträger war bei mir ja die Ausnahme.

Heute würde ich bei so einem Anblick wohl ganz anders reagieren… Ach, verflossen. Frauen Lust zu bereiten sei ihr Auftrag, die eigene Lust während der Arbeit zu verbergen, jedoch Ehrensache.

Das Lochen selbst war ziemlich schmerzhaft, das eigentliche Piercing wurde gar erst später eingesetzt. Doch eines Tages war der Schmerz wie verschwunden. Dafür konnte ich mich nun selbst aufgeilen, etwa wenn ich an einer roten Ampel wartete und auf dem Sitz hinundherrutschte. Die hätten auch als Ohrringe durchgehen können.

Die Ringe selbst wirkten filigran als seien sie aus feinsten Metallfäden geflochten. Auch die wollte ich. Wieder ging ich zu dem Meister. Diesmal hatte ich nicht nur Zeit für den früheren Azubi eingeplant, sondern mir auch schon geeignete Worte bereitgelegt.

Doch der hatte sich inzwischen selbständig gemacht. Ich überlegte kurz, ob ich zu ihm wechseln sollte. In der Kleiderkammer hatte ich mir nämlich extra einen ouvert-Slip rausgesucht. Ich hätte meinen Schlafzimmerblick eingeschaltet und ihn lasziv gebeten, bei seinem Gesellenstück mal nach dem Rechten zu sehen. Was hätte ich mit einem 19jährigen Penis und seinem jungen Besitzer alles anstellen können und was hätte er alles mit mir anstellen können? Ich schwanger — ich war wohl näher dran, Oma zu werden.

Dabei hatte ich ihm die Nippelpiercings sogar vorenthalten. Was ich da genau zu tun hatte, war ihm offenbar egal. Judith hatte einen neuen Freund — Peer.

Es schien etwas Ernsthaftes zu sein. Den weihte sie bald in ihre Nebenbeschäftigung ein. Begeistert war Judith dennoch nicht und fragte mich um Rat. Sollte sich mein Kind das antun? Mir wäre jedenfalls gerade danach. Sie klang verwundert über meinen Sinneswandel, versprach aber, die Sache mit Peer zu besprechen.

Schon eine Stunde später rief sie zurück. Sie habe etwas gefunden. Am Wochenende sei dieser Club nur für Paare und alleinstehende Frauen geöffnet — Papa wolle ich ja wohl nicht mitnehmen. Ihm gegenüber könne man die Fahrt als Wellness-Wochenende ausgeben.

Ein solches Hotel gebe es tatsächlich in der Nähe, das mit günstigen Wochenend-Konditionen werbe. Dort könne man übernachten und müsse nicht noch in der Nacht zurück. Ich hatte noch zwei Stunden, um mich etwas aufzumöbeln und zu packen, dann standen Tochter und Schwiegerfreund schon vor der Tür. Wenn man den kleinen Hintereingang nahm, war der Club tatsächlich nur einige Gehminuten von der Hotelanlage entfernt. Aber zum Schlafen waren wir ja wirklich nicht gekommen.

Judith und ich genossen die Wellness-Angebote vom Gutschein und machten einen kleinen Rundgang durch die schöne Anlage. Peer nutzte die Zeit für ein Nickerchen. Dann war es auch schon Zeit aufzubrechen. Gekleidet war sie mit Netzstrümpfen und einem ultraknappen Minikleid aus einem lederartigen Material. Sie war an vielen Körperregionen tätowiert. Die ersten Paare hatten sich bereits eingefunden. Die Männer waren gutgebaut, wie man erahnen konnte.

Die Frauen in aufreizender Kleidung, wobei mich das im Augenblick weniger interessierte. Wir hatten seit dem Mittag nichts mehr gegessen gehabt, der Sekt zog also gleich in den Kopf.

Das und der erste Eindruck von den anderen Gästen nahmen mir meine Bedenken wieder. Wir erhielten unsere Schlüssel für die Umkleidekabinen. Peer dagegen nutzte das Angebot. Ich hatte mich gefragt, was Judith an Peer findet. Auch war er am ganzen Körper rasiert. Judith hatte sich bereits in Schale geworfen.

Sie trug einen silbernen Slip, der ihre Pobacken auseinanderschob. Aus dem gleichen Material war auch die ärmellose Tunika.

Ihre hohen Stilettos betonten den Po zusätzlich. Seltsam, sie hatte nur von einem Besuch überhaupt erzählt und heute morgen so getan, als hätte sie diesen Club zufällig entdeckt. Doch es schien eine gewisse Vertrautheit zwischen ihnen zu herrschen.

Er schob seine Hand unter ihre Tunika und lenkte seine Finger bald in ihren Slip. Judith drückte ihm ihren Hintern entgegen und strich voller Zärtlichkeit mit ihrer Hand über seine Brust. Dabei rief sie mir völlig unbeschwert zu: Ihr kommt dann einfach nach. Ich war noch dabei, mich in mein Korsett zu zwängen, als Peer zurück kam. Doch zunächst erklärte ich ihm die Situation möglichst neutral: Judith habe einen Bekannten getroffen und da sei sie schon mal los. Peer hatte sich rasch Shorts und ein Netzhemd — beides in schwarz — angezogen.

Rasch stand sie nackt neben uns, bekleidet nur mit einem Höschen und Sandalen. Sie war zwar ziemlich drall. Einer extrem schmalen Taille standen auslandende Hüften und gewaltige Brüste gegenüber, die ihr bis zum Nabel flossen.

Ihre Nippel glichen Zitzen. Peer stierte fasziniert auf die junge Frau. Die Füllige drehte sich ihm zu und antwortete voller Liebenswürdigkeit: Mit meinen Rundungen war ich sehr zufrieden, auch wenn die Haut nicht mehr so straff war. Doch dann fuhr mein Schwiegerfreund ausgerechnet auf eine solche Wuchtbrumme ab.

Sein Schwanz fand kaum noch in seinem Slip Platz, die Eichel lugte bereits heraus und sonderte erste Tropfen ab. Andererseits konnte ich mit dem jungen Ding mithalten, denn deren Freund hieb wiederum mir herzhaft auf den Hintern. Ich fürchte, bald würde es an meinen Schenkeln hinablaufen.

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Dieses mal, war der Orgasmus um einiges intensiver. Als sie sich am nächsten Morgen waschen wollte war jedoch davon nichts mehr zu sehen. Ihr sollte es recht sein.

Nach dem Frühstück ging es direkt wieder an die Arbeit. Jedoch war sie kaum im Stand einen klaren Gedanken zu fassen. Es war so als liefe alles in ihrem Kopf langsamer ab. Etwas war in ihrem Mund, sie nahm es heraus. Es war ein stück Brot vom Frühstück. Sie zuckte mit den Schultern und stopfte es zurück in den Mund. Sie kaute noch ein wenig darauf herum und schluckte es dann wieder runter.

Am Abend lief sie direkt in den Stall. Wieder nahm sie sich einen Fladen mit und wieder klemmte sie sich an die Melkmaschine. Wieder zuckten Schauer über ihren Rücken. Sie strich sich mit beiden Händen über ihre Brüste.

Es freute sie zwar, war aber jetzt nicht so wichtig. Wieder spielte sie so lange an sich rum, bis der Orgasmus eintrat. Wieder ging sie direkt zu Bett. Schläfrig stand Maike auf. Sie musste dringend aufs Klo. Langsam lief sie Richtung Badezimmer.

Sie drehte sich um Ein Kuhfladen lag dampfend vor ihr. Von erotischer Begierde getrieben griff sie hinein und rieb ihn sich wieder zwischen ihre Beine. Auf einmal realisierte sie was sie da tat. Würgend rannte sie auf die Toilette und übergab sich. Was war nur los mit ihr.

Sie duschte sich auch sofort. Als sie sich dann in ihrem Zimmer vor ihrem Spiegel anzog kam der nächste Schreck ihre Brustwarzen standen direkt hervor wie Zitzen. Sie waren dick und fleischig und fühlten sich auch genauso an. Sie beschloss ab jetzt die Finger von der Melkmaschine zu lassen. In der gleichen Nacht. Maike hatte sich früh schlafen gelegt. Die letzten Nächte waren doch sehr anstrengend gewesen. Als sie plötzlich durch ein saugendes Gefühl geweckt wurde. Schläfrig schaute sie sich um.

Sie kniete wieder auf dem Podest. Wieder war die Melkmaschine am Werk. Erschreckt sprang sie auf. Sie musste schlafgewandelt sein. Sie versuchte die Saugglocken abzunehmen, doch sie waren zu fest angesaugt. Wieder zuckte ihr Körper vor Begierde doch sie kämpfte dagegen an so gut es ging. Sie schaute runter zu ihrer Vagina als sie von dort unten ein starkes Kribbeln verspürte. Die Haut wurde lederartig und Haare wuchsen an einigen Stellen darauf.

Bald erkannte sie was es war. Sie hatte nun die Fotze einer Kuh. Ungläubig streckte Maike ihre Hand aus. Ohne Probleme konnte sie die gesamte Faust dort hineinstecken. Erotische Schauer durchzuckten sie. Auf einmal wurde die Hand, die sie in ihre neue Vagina gesteckt hatte taub. Sofort zog sie, sie wieder hinaus, nur um mit an zusehen, wie die Finger sich zusammenballten und zu dem gespaltenem Huf einer Kuh wurden.

Verzweifelt riss sie nun mit ihrer noch menschlichen Hand an den Saugglocken. Bis sie sah an was sie da zog. Durch die Glasröhren waren deutlich Kuhzitzen zu erkennen und zwar vier Stück. Ein Platschen ertönte hinter ihr. Ich fühlte Dinge, die ich noch nicht kannte, von denen ich aber wusste, sie würden mich augenblicklich süchtig machen und ich würde sie immer und immer wieder erleben wollen. Alles um mich herum verschwand. Nur Sabine Stimme war in meinem Kopf.

Du willst mich anfassen! Du willst meinen Körper berühren. Willst mich nackt sehen, es mit mir treiben, deinen harten Pimmel in meine kleine feuchte Fotze stecken und mich rammeln!

Das willst du doch, oder? Du willst mich hier und jetzt nehmen. Aber ich sage dir, nichts davon wirst du jemals haben! Nichts davon wirst du jemals spüren. Was denkst du von mir, du kleiner, kümmerlicher Schwanzträger? Ich bin eine verheiratete Frau!

Glaubst du, ich lasse mich von dir bumsen? Glaubst du, du wirst mich besitzen, meinen Körper benutzen und mich in deine Sammlung von Fotzen, die du gefickt hast, einreihen?

Nein, das wird niemals geschehen!!! Und ich warne dich, mein lieber!!! Ich hoffe, wir verstehen uns! Sabine, die Nachbarin meiner Freundin, drohte mir, während sie mich mit ihrer kraftvollen Handfotze bearbeitete und meine Prostata mit ihrem Zeigefinger massierte.

Meine Gefühle schienen mich zu übermannen. Ich durfte nicht losspritzen. Ich zwang mich krampfhaft, an etwas anderes zu denken als an diese schweinischen geile Sache, die sich hier abspielte. Dann hörte ich wieder ihre Stimme: So gerne würdest du mir jetzt zeigen, wie du deine warme Lust abspritzt. So gerne hättest du jetzt, dass ich dir die Erlaubnis erteile, mein Fötzchen mit dem nassen Beweis deiner Männlichkeit zu besudeln, nicht wahr??? Du bist ein mieser, kleiner Wicht! Ein lüsterner, perverser Wichser, wie alle anderen.

Und du wirst scheitern!!! Zeig mir, wie schwach du bist!!! Du wirst dich nicht zurückhalten können! Spritz mir alles was du, hast entgegen, damit ich mich an deinem jämmerlichen Versagen ergötzen kann! Willst du mich knallen, du notgeiler Hurenbock?

Jaaa, das willst du! Komm, sei ein braver, kleiner Schwanzmann und zeig mir schön deine Wichse! Du bist zu schwach!!! Viel zu schwach, um deinen Männerschleim zurückzuhalten! Rotz endlich ab, du rolliger Hengst! Stell dir vor, wie du es mir hart, tief und wild von hinten besorgst und mir wie eine räudige, läufige Hündin!!! Jaaaaaaa, gib ihn mir! Gib mir deinen harten Schwanz. Du kannst mir nicht Wied-Erstehen!

Sabine Mund war zu einem fetten Grinsen verzogen und sie sagte: Jaaa, gib mir deinen Saft, du kleiner Verlierer!!! Sie schien diesen Gedanken gespürt zu haben und dämpfte gleich: Doch Judith belehrte mich gleich: In die Patientenzimmer dürfe man nur mit geeigneter — also knapper — Bekleidung.

Automatisierte Verfahren würden für jeden Patienten seine Gehirnaktivitäten in Abhängigkeit der eintretenden Frau Figur, Outfit, Frisur, Bewegung, gewählte Worte, sexuelle Handlungen aufzeichnen und so den optimalen Einsatz ermitteln.

Ich wurde also zunächst in die Kleiderkammer des Instituts geführt. Hier sah es aus wie in der Wäsche- und Schuhabteilung eines Erotikshops.

Von Lackbekleidung, die den ganzen Körper einhüllten, bis zu Strings, die nur aus wenigen Fädchen bestanden. Ich fragte, wer diesen Fundus eigentlich bezahlt. Häufig handelte es sich um Restbestände oder Nullserien von Firmen.

Wer die Probezeit bestanden habe, könne die Teile sogar privat nutzen. Dabei hätte ich gerade jetzt gern — als ich mich im Spiegel sah — tief durchgeatmet. Das Spiralmuster verlängerte meine Beine.

Plötzlich nannte ich eine umwerfend schmale Taille mein eigen. Die altersbedingten Röllchen hatten sich aber leider nur an anderen Stellen angesiedelt.

Das Material der Corsage erzeugte ein feines Knistern. So straff wie die von Judith waren sie nämlich schon lange nicht mehr, auch wenn ich am Strand oder in der Sauna hinundwieder begehrliche Blicke von fremden Männern registrierte. Wir begannen im ersten Raum linkerhand. Dessen Ausstattung erinnerte mich an eine Intensivstation. Dann ermunterte sie mich, doch mal mein Glück zu versuchen. Aber welche abnormen Praktiken kannte ich schon? Mit meinem Mann hatte es sich allmählich auf Blümchensex reduziert.

Das einzige, was er gelegentlich verlangte, war Wichsen bis zum Abspritzen. Judith schlug das Laken zurück. Die schwarze Behaarung zog sich über seinen ganzen Körper, nirgends war er rasiert. Ich streichelte zunächst über das Glied meines Altersgenossen. Als ich es dann in die Hand nahm, fühlte es sich an wie toter Fisch.

Ich begann ihn zu wichsen, doch einen zufriedenstellenden Zuwachs des Umfangs konnte ich nicht erkennen. Nach einigen Minuten begann mein Handgelenk zu schmerzen und ich gab das Unterfangen auf. Höflicherweise schwieg Judith zu meinen Verführungskünsten. Sie stellte mir noch einige andere Fälle vor. Bei manchen waren ihre Kolleginnen, einmal sogar zu zweit, zugange.

Auf mich wirkten die kurzen Einblicke wie das Casting für einen Pornofilm, der die verschiedensten Praktiken erforderte. Die Daten des Patienten aus dem ersten Zimmer würden verrückt spielen. Was wir denn gemacht hätten?

Beide überlegten wir, woran es gelegen haben könnte. Ein Bär zwischen den Beinen? Andererseits konnten nun die Augen der Wissenschaft und eines ganz normalen Mannes sich selbst von meinem läppischen Können überzeugen. In 10 Minuten wäre ich sicher erlöst. Schon als wir das Zimmer betraten, schlugen die Kurven aus.

Wie man einen Hund oder eine Katze streichelt, wenn sie auf der Couch liegen, strich ich leicht über den Oberkörper des Latin Lover, wobei noch das Laken dazwischen war. Als der Mann dann nackt vor mir lag und ich sein Glied zwischen meinen Fingern hatte, begann ein leiser, aber durchdringender Alarmton.

Ich strich über seine Eichel, bewegte seine Vorhaut, wichste ihn und knetete seine behaarten Eier. Ich überlegte kurz, wie es bei Judith wohl ankommt, wenn ich den Schwanz zusätzlich blase. Da war ich mir sicher. Doch in diesem Moment begann eine gewaltige Ejakulation. Die Spritzer landeten auf meinem ganzen Körper. Von der Stirn tropfte es mir ins Auge.

Auf den Brüsten und im Nabel war Schleim. Selbst in meinen Schamhaaren klebten Tropfen. Der rief die gesamte Mitarbeiterschaft zusammen.

Teilweise Ranken und Schlangen, die ihren Anfang in den intimsten Stellen zu nehmen schienen. War mir das ganze Tamtam peinlich. Doch ich hatte es geschafft! Weitere Hände gab es — teilweise mit Fingerringen, mit Nagellack in den verschiedensten Tönen und künstlichen Nägeln aller Längen und Designs. Soweit ich sehen konnte, war ich aber die Älteste in dieser Runde.

Jemand hatte mir inzwischen einen von den transparenten Kitteln gebracht. Der Hintergrund hierfür war mir ja inzwischen klar. Der Forschungsleiter hielt eine kurze salbungsvolle Rede und übergab mir symbolisch den Scheck über Wow, davon hatte Judith nicht erzählt. Der Latin Lover galt eben als schwieriger Fall. Am Ende stellte sich die gesamte Schicht, darunter eine Mulattin, für ein Gruppenbild auf.

Es gab ein kurzes Durcheinander. Für Bruchteile streiften kirschkernharte Nippel an meiner Haut entlang, aber auch Metall, das von den verschiedenen Piercings herrührte. Aber da war eine am Werk, die etwas davon verstand. Schon wenige Berührungen reichten bei mir für eine Gänsehaut.

Ich lud statt dessen die ganze Runde ein. Es wurde ein langer und lustiger Abend. Ich merkte auf, denn Judith hatte doch nur von einem Bogen gesprochen, den es auszufüllen galt.

Das war aber nur die halbe Wahrheit. Im Internet präsentierte sich mein Kind freiwillig in einem Porno? Sind sie dann im Institut beschäftigt, wollen sie Dateien oft gar nicht mehr löschen, wenn sie die hohen Klick-Raten bemerken. Mitunter wertete der Schichtleiter mit der betreffenden Frau die Aufnahmen aus. Es schien leichtverdientes Geld. Doch da der Job tagsüber und auf Lohnsteuerkarte war, gab es für freizügige Frauen deutlich attraktivere Angebote in anderen Branchen. Ich fragte meine Nachbarin nach ihrem Filmchen.

Es zeigte sie mit ihrem damaligen Freund und einer gemeinsamen Bekannten. Sie sei nämlich bi. Das bejahte sie nämlich. Nicht wenige Frauen stünden doch auf dem Schlauch, wenn sie es den ganzen Tag mit regungslosen Penisbesitzern zu tun hätten, selbst wenn die Schwänze ejakuliert hätten. Dann bräuchte manche Frau eine verständnisvolle Freundin, um sich selbst zu entladen. Das würde auf die Arbeitszeit angerechnet, so hätte es der Betriebsrat durchgesetzt.

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Mein Mann ahnte nichts von alledem. Das Geld deklarierte ich als Erbschaft einer alten Tante. Wer im Institut arbeitete, bekam Rabatt in einem Solarium und in einem Piecingstudio. Ich hatte übrigens richtig gesehen: Judith hatte sich dort den winzigen Ring an ihrer Schamlippe anbringen lassen. Das wollte ich auch. Sie machte daher einen Termin in dem kleinen Laden. Doch es war nicht der Meister, der sich mit mir beschäftigte, sondern sein 19 jähriger Azubi, dessen Gesellenstück ich werden sollte.

Der Azubi riet mir dringend, mich zuvor zu rasieren, wenigstens solange bis die Wunde verheilt sei. Weil ich nun mal da war und die Sache hinter mich bringen wollte, bat ich ihn, dies auch noch zu übernehmen. Wie er über meinen Kitzler strich, meine Schamlippen auseinander zog, seinen Fingen zunächst in meine Möse schob und später in mein Poloch, um die Haut straff zu halten, das machte mich feucht.

Nun war ich komplett nackt. Als ich später darüber strich, fühlte es sich an wie ein Babypopo. In den Shorts des Prüflings schien ich Bewegung wahrzunehmen — ein lebendiger Penisträger war bei mir ja die Ausnahme. Heute würde ich bei so einem Anblick wohl ganz anders reagieren… Ach, verflossen. Frauen Lust zu bereiten sei ihr Auftrag, die eigene Lust während der Arbeit zu verbergen, jedoch Ehrensache.

Das Lochen selbst war ziemlich schmerzhaft, das eigentliche Piercing wurde gar erst später eingesetzt. Doch eines Tages war der Schmerz wie verschwunden.

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