Lesbensex in der sauna orion erotik

lesbensex in der sauna orion erotik

..

Selbstbefriedigung in der öffentlichkeit berlin sex tube



lesbensex in der sauna orion erotik

Mich interessierte nicht wer dort noch so alles seinen Urlaubstag verbrachte. Mir ging es nur um Ruhe und Entspannung. Die letzten Wochen hatten mir erheblich zugesetzt. Nicht nur die anstehende Scheidung machte mir zu schaffen, sondern auch der Job setzte mir zu. Ich stand kurz vor Projektabschluss und so wie es aussah konnte ich kein perfektes Ergebnis abliefern. Dies bedeutete für mich so viel wie eine Niederlage.

Denn ich war nichts weiter als eine Perfektionistin wie sie im Buche stand. Genau deshalb ist womöglich auch meine Ehe zu Bruch gegangen. Mein Perfektionismus konnte ganz schön nerven. Doch wahre Liebe hätte wohl auch diesen Makel überlebt. So war es Schicksal, dass ich mich an diesem Tag wohl für den Saunabesuch entschied. Abgeschieden von der Masse der alten Menschen breitete ich mein Revier auf einer einsamen Liege, nahe gelegen der Farbsauna aus.

Der erste Saunagang befreite mich von den ersten Verspannungen und ich schlummerte selig auf meiner Liege, eingekuschelt in ein riesiges Badehandtuch. Erst dann öffnete ich meine Augen und erblickte den sehr gut aussehenden, blonden, gut gebauten Typen mit den funkelnden blauen Augen. Er grinste und ich gab ein freundliches Lächeln zurück. Ich bemerkte schon zu Anfang der Begegnung, dass er mir durchgehend auf den Busen starrte. Doch dies war wohl kaum schlimmer, als mein ständiger Blick auf sein Gemächt.

Na, wir haben uns nun die ganze Zeit über mehr oder weniger angezogen gesehen und so schnell kam ich bisher noch nie zur Sache. Also irgendwie war es doch mehr als klar wo diese Sachen jetzt hinführen würde.

Es hatte etwas von einem Urlaubsflirt, also weit weg von der Realität und dem öden Alltag. Wie könnte ich verleugnen, dass ich da keine sexuellen Gedanken gehegt hätte?

Die Tür der Sauna fest verschlossen setzte er sich natürlich genau neben meinen nackten Körper. Gut sah er aus und vielversprechend. Ich musste aufpassen, dass ich vor Lust nicht anfing zu zittern, bevor es überhaupt los ging.

David schaute mir in die Augen und ich nickte. Er nahm meine Hand, zog mich auf sich und wir fingen an uns zu sehr intensiv und leidenschaftlich küssen. Seine Zunge bewegte sich im Einklang mit meiner und ich wollte mehr. Viel mehr von ihm. Wie ausgehungert ich war. Mittlerweile waren mehrere Wochen vergangen, ganz ohne Sex. Nackt trafen sie sich unter der Dusche wieder. Ihr Blick fiel sofort auf die zwei stattlichen Maenner, die mit den Ruecken zu ihnen unter der Dusche standen.

Da nur zwei Duschen vorhanden waren, fragten sie freundlich an, ob die Herren noch laenger braeuchten. Der Blick der beiden Maenner traf sich, da sie zwei wirklich huebsche, wohlproportionierte Maedchen vor sich hatten.

So seiften sich nun die Maedchen ab, um dann in die Sauna zu gehen. Sie waren dort ganz alleine und kurze Zeit spaeter kamen auch die Maenner. Man laechelte sich zu und kam nach einiger Zeit auch ins Gespraech. Silke hielt es nie so lange wie Eva in der Sauna aus. Sie ging hinaus in den Ruheraum und kurze Zeit spaeter folgte ihr Marc, einer der beiden Maenner.

Nun war Eva mit Adam allein in der Sauna. Sie rutschten etwas naeher zueinander, ihre Stimmen wurden gedaempfter und sie schauten sich geradewegs in die Augen. Jeder konnte in den Augen des anderen sehen, das ein zufaelliger Koerperkontakt nicht unbedingt auf Gegenwaehr treffen wuerde. Sie war sich nicht sicher, ob es durch Erregung diese Groesse hatte oder ob dies die Normalgroesse war. Adam bemerkte ihren Blick und laechelte etwas schuechtern, doch sie gab ihm zu verstehen, dass es ihr auf keinen Fall unangenehm war.

Adam goss eine Kelle Wasser auf die heissen Kohlen nach und als er sich wieder zuruecklehnte, streifte er wie zufaellig Evas Koerper. Eva blickte ihn an, schloss die Augen halb, und wartete auf einen Kuss, der kurze Zeit spaeter kam. Wie durch diesen Kuss befreit, bewegte sich ihre Haende auf den Koerper des anderen. Sie massierten sich von oben bis unten und liessen keinen Millimeter aus.

Adams Glied wurde groesser und haerter und stand aufrecht, waehrend Eva wie ein Wasserfall auslief. Sie sass auf einem dicken Frotteehandtuch und trotzdem war es von ihrem Moesensaft so durchnaesst, dass selbst das Holz feucht wurde.

Ganz die Hemmungen verlierend glitten die Haende des einen zwischen die Beine des anderen. Feuchtigkeit und Haerte hatten das starke Verlangen, so nah wie nur irgend moeglich zueinander zu kommen. Doch ploetzlich oeffnete sich die Tuer, und plaudernd kamen Marc und Silke herein. Schnell die Beine uebereinanderschlagend versuchten Eva und Adam, ihre Erregung zu verbergen. Ihr muesst mal langsam raus, sonst trifft euch noch der Schlag.

Worueber habt ihr euch nur die ganze Zeit unterhalten? Die Handtuecher umgeschlugen verliessen sie die Sauna in Richtung Ruheraum. Verwundert blickte Silke auf den feuchten Fleck auf dem Holz, konnte aber nichts damit anfangen, waehrend Marc sich seinen Teil schon denken konnte.

Im Ruheraum angekommen, legte Eva ihr Handtuch auf eine Liege und dachte, dass Adam die Liege neben ihr belegen wuerde, doch als sie sich hinlegte, stellte sie fest, dass er vor ihrer Liege stand, sein Schwanz stand senkrecht in der Luft.

Kurze Zeit spaeter lag er in der Horizontalen auf Eva. Ihre Haende glitten an ihren Seiten entlang und ihre Koerper rieben sich aneinander. Vorsichtig aber bestimmend schob er sein Becken zwischen ihre Beine, so dass sein Penis direkt ihre Vagina beruehrte.

Vorsichtig schob er sich etwas hoeher, was zur Folge hatte, dass sein Eichel ein Stueck in Evas triefende Liebesgrotte eindrang. Er schob sein Becken noch hoeher und sein Glied tauchte zur Haelfte in sie ein. Aber sie wollte auch den Rest in sich spuehren und das wusste Adam. Er gab ihr den Rest. Ein tiefer Stoss liess sie laut aufschreien. Und er zog seinen Penis wieder ein Stueck zurueck, so dass nur noch die Eichel in ihr war und stiess erneut zu.

Sie stoehnte, versuchte die Schreie moeglichst leise und gedaempft zu halten, doch es gelang ihr nur schlecht.

Er merkte, dass sie durch sein Stossen und das Massieren ihrer Brueste einem Orgasmus entgegenflog, von dem auch er nicht weit entfernt zu sein schien. Er zog seinen Phallus aus ihr heraus und laechelte sie an. Die ganze Zeit hatte sie die Augen geschlossen gehabt, denn es war ihr egal, ob sie jemand sehen wuerde oder nicht.

Sie rollte sich auf die Seite und er legte sich dazu. Jeder hatte das Becken des anderen vor dem Gesicht. Er legte seinen Kopf zwischen ihre Beine und sie streichelte schon einmal seinen ihr entgegengereckten Penis. Er begann an ihr zu lecken. Vorsichtig und dann heftiger glitt er um ihre Klitoris. Die Klitoris war aufgestellt, wie ein kleiner Penis und ihr Saft war rund um ihre Vagina verteilt. Sie massierte seinen Penis mit der einen Hand und mit der anderen seine Hoden.

Nach einiger Zeit beruehrte ihre Zunge seine Eichel vorsichtig. Dann schlossen sich ihre Lippen um seinen Penis und sie begann zu saugen, waehrend ihre Zunge weiterhin an der Eichel spielte.

...




Mannheim tantra akt paare

  • 127
  • Swingerclubs wien geile fotze gefickt
  • Bitte melden Sie sich an, um eine eigene Geschichte zu veröffentlichen. David schaute mir in die Augen und ich nickte.






Sexshop dortmund bekannte porno filme


Schnell einen Espresso und dann unter die Dusche. Unter der Dusche fühlte ich dann beim Einseifen meine frisch rasierte Muschi.

Sie fühlte sich wunderschön weich und zart an. Ich konnte nicht anders und spielte mit den Fingern an meinem Kitzler. Spürte, wie schnell er anschwoll. Meine Hände glitten über meine Brüste und auch meine geschwollenen Schamlippen wurden von meinen Fingern umspielt.

Der Tag konnte nicht besser beginnen und ich wusste, es wird ein Tag, den ich lange nicht vergessen würde. Aber nun musste ich erstmal wieder runterkommen. Abtrocknen und etwas Frühstücken, bevor es in die Sauna ging. Mein Handy klingelt, Britta ist es. Aus dem Hörer dröhnt es: Dort angekommen, begab ich mich in die Umkleide und entgegen meiner Gewohnheit legte ich mein Handtuch nur um die Hüften. Wie selbstbewusst ich auf einmal war. Früher hätte ich die Saunaanlage nie betreten, ohne meine Brüste zu bedecken.

Ich hatte zwar keine aufgepumpten Silikonbrüste aber sie waren auch so schön anzusehen und ich dachte mir, warum die nicht auch zeigen. Na ja, es war ja auch noch früh. Nach dem ich geduscht hatte, begab ich mich in die Sauna, 80 Grad Trockensauna. Ich breitete mein Handtuch aus und legte mich relaxt darauf. Es dauerte etwa fünf Minuten, bis jemand die Sauna betrat. Wow, ich traute meinen Augen kaum, es war ein Farbiger. Ich denke, der war unerigiert schon 20 cm. Die rosa Eichel setzte sich farblich ab und ich musste draufschauen, was mir sehr unangenehm war.

Ich musste die Sauna verlassen. Nein, dieser Typ gab mir einfach den Rest. Unter der eiskalten Dusche sprossen die Nippel meiner Brüste nicht nur vom kalten Wasser. Auch mein Kitzler war sehr stark geschwollen. Ich trocknete mich ab und legte mich auf eine Liege.

Ich musste erstmal wieder runter kommen. Fest umklammert küssten wir uns und liebkosten unsere Körper, bis ich meine Hand langsam in Richtung seines frisch rasierten Penises heran tastete. Der war riesig und prall. Richtig dick, so wie er sein muss. Dachte ich mir und ertappte mich selbst beim Grinsen. Ich leckte ihm seine festen Hoden, hinter des Schaftes und hinauf zu seinem wohlgeformten Penises. Dann umkreiste ich zärtlich seine Eichel, hauchte sie an und nahm dann seinen Schwanz in den Mund und lutschte daran.

Seine Hoden fest im Griff wohlbemerkt. Er war sichtlich überrascht und konnte seine Erregung nun nicht mehr weiter verbergen. David stöhnte mehrfach auf und bat mich mit seinem Blick darum mich neben sich zu setzen.

Nun verwöhnte er mich. So liebe ich es. Seine Zunge gleitete fortan von der Schenkelinnenseite bis über meinen Kitzler. Vor lauter Erregtheit krallte ich mich in seinen Haaren fest. Dann kriegst du es! Dreh dich zu mir und setze dich meine Dame. Und ich setzte mich, während ich ihn erneut leidenschaftlich küsste. Seine Hände spürte ich überall und ich berührte ihn als ob wir nicht das erste Mal gemeinsam Liebe gemacht hätten. Wie wundervoll es war jemanden zu lieben, jemand anderen zu spüren, zu fühlen.

Geschrieben von Roseheart Veröffentlicht am Eine eigene Geschichte schreiben? Peggy wollte sie vor Ort bei der Partnersuche etwas unterstützen. Nachdem ihr Peggy etwas die Hemmnisse eines gemeinsamen Saunabesuches genommen hatte stimmte sie diesem Vorschlag zu, auch wenn ihr ein Rest Unbehagen anzumerken war. Ich stimmte ebenfalls zu, da sie mich nicht störte und ich auf den Ablauf des Abends gespannt war. Auf der Hinfahrt tranken sich die Mädels mit Sekt etwas Mut an..

Die Stimmung war ausgelassen und Tina schien auf einen schönen Abend zu freuen.. Auf dem Parklatz angekommen waren noch einige Parkplätze frei, so dass die Sauna nicht überfüllt zu sein schien.

Bevor wir ihr alles zeigen konnten, zogen wir uns um. Peggy hatte sich vorher vollständig rasiert und sah verführerisch aus. Die hatte einen tollen Körper und einen fülligen Busen.

Auch Tina war unbekleidet durchaus attraktiv. Wir suchten uns drei freie Liegen und zeigten Tina ein paar Saunen, die uns bei unseren ersten beiden Besuchen gut gefallen hatten. Als wir uns zur Entspannung in einen etwas abgelegenen Whirpool begaben, fielen den beiden Mädels direkt die drei im Pool befindlichen jungen Männern auf.

Sie schienen unser Alter zu haben und miteinander befreundet zu sein. Wie besprochen sollte Peggy aufgrund der Schüchternheit ihrer Freundin erst mal auf die Jungs zugehen, um mit ihnen ins Gespräch zu kommen, was ihr begünstigt durch den Alkohol auch nicht sonderlich schwerzufallen schien. Sie schwamm zu ihnen rüber und sie kamen schnell ins Gespräch Nach einigen wenigen Minuten winkte sie uns zu sich rüber. Die drei machten auf Anhieb einen netten Eindruck.

Aufgrund der tollen Saunaanlage nahmen sie eine weitere Anfahrt in Kauf und hatten sich hier ein Zimmer zur Übernachtung genommen. Auch ich unterhielt mich mit mit einem, der sich als Stefan vorstellte. Nach ein paar oberflächlichen Gesprächen fragte er mich, ob ich mich mit einer der beiden in einer Partnerschaft befände, oder nur als Begleiter dabei wäre.

Um die Sache für Tina nicht zu erschweren gab ich mich als Freund der beiden aus. Flüsternd erzählte er mir, dass er Tina attraktiv und sympathisch findet. Da auch sie bereits mehrfach zu ihn rüber zu schauen schien, rief ich sie zu uns. Sie war darüber froh und nahm zwischen uns Platz.

Während wir uns unterhielten blieb Peggy bei seinen Freunden sitzen und freute sich für ihre Freundin.