Länger ficken ausschlag am arsch

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Mir fehlt der Sex schon sehr, gab sie unter breitem Grinsen zu. Anita fragte ihre Schwester was sie denn beim Sex am liebsten möge. Birgit sagte, dass sie gerne geleckt würde bis sie richtig schön nass sei und dass sie sich dann am liebsten von hinten durchvögeln lasse.

Dann ging in ihrer Muschi das meiste ab und sie käme ziemlich schnell zum Orgasmus. Hast Du denn auch schon mal anal ausprobiert? Nein, gab Birgit zu.

Anita meinte dass sie dann aber schon sehr viel verpasst hätte. Daraufhin sagte Birgit dass sie zwar schon ab und zu daran gedacht hatte aber vor der Entjungferung ziemliche Angst hätte. Anita fragte Birgit ob sie den schon einmal beim Frauenarzt gewesen ist.

In letzter Zeit nicht, sagte Birgit. Anita meinte dass sie öfters zu einem besonderen Frauenarzt ginge bei dem es auch Spezialbehandlungen gäbe. Was denn für Spezialbehandlungen meinte Birgit neugierig. Anita stellte ihre Schwester vor und meinte, dass es heute weniger um sie als um Birgit gehe.

Die Vorzimmerdame meldete die zwei dem Arzt. Auch der Arzt ging sehr vertraut mit Anita um und fragte was sie denn für eine Spezialbehandlung für ihre Schwester möchte. Anita erklärte ihm dass Birgit anal noch Jungfrau sei und dass sie noch keinerlei Erfahrungen mit Analsex hätte.

Sie solle anal entjungfert werden dann kann man ja vorher noch ein Klistier geben und sonst noch so ein paar Spielchen. Birgit wurde es so langsam etwas mulmig. Der Arzt wandte sich wieder Birgit zu und sagte ihr dass sie sich doch schon mal ausziehen sollte bis auf den BH und den Slip. Birgit zierte sich ein Bisschen aber Anita redete ihr gut zu und half ihr beim ausziehen. So, sagte der Arzt als Birgit entkleidet war dann wollen wir dich zunächst untersuchen.

Stell dich mal auf die Waage damit. So jetzt zieh mal bitte den BH aus. Anita half ihr dabei und sagte zu ihr das sie keine Angst haben müsse der Arzt würde sehr behutsam mit ihr umgehen.

Der Arzt kam und tastete ihren kleinen festen Busen ab. Dabei richteten sich ihre Brustwarzen steil auf. Danach kontrollierte er noch Puls und Blutdruck, bevor er Birgit bat ihren Slip auszuziehen und sich nach vorne über die Liege zu beugen. Birgit fragte was er dort mache. Anita sagte dass er ihren Anus untersuchen müsse. Birgit wollte sich wieder aufrichten aber Anita drückte sie wieder nach unten und befahl ihr unten zu bleiben.

Der Arzt massierte die Gleitcreme lange ein und drang dann langsam und gefühlvoll mit seinem Finger in ihren Anus ein um zu prüfen ob sie auch problemlos Anal defloriert werden kann.

So sagte der Arzt wir gehen jetzt hinüber ins Untersuchungszimmer. Dort stand ein Gynäkologischer Untersuchungsstuhl und eine Arzthelferin wartete bereits.

Der Arzt sagte zur Anita dass sie sich auch schon mal frei machen könne. Der Arzt bat Birgit auf dem Gynstuhl Platz zu nehmen. Birgit setzte sich hin. Die Arzthelferin nahm ihre Beine und legte sie in die Knieschalen. Der Arzt sagte zur Arzthelferin dass sie Birgit zunächst rasieren sollte. Anita war jetzt auch ausgezogen und stellte sich neben Birgit. Die Arzthelferin rasierte Birgits Scham wobei Birgit trotz der ungewohnten Situation doch leicht feucht wurde.

So sagte der Arzt jetzt wollen wir dir mal ein kleines Klistier zur Reinigung setzen. Birgit wollte das nicht weil sie Angst davor hatte. Da meinte der Arzt dass er es ihr erst einmal bei Anita zeigen könne. Also fragte er Anita ob sie damit einverstanden sei. Anita sagte grinsend dass sie sich da schon drauf freue. Das brauchte man Anita nicht zweimal sagen; sie beugte sich sofort weit nach vorne damit ihr Arsch gut zugänglich war.

Der Arzt bereitete das Klistier. Birgit schaute sich das ganze Treiben aus der Nähe an. Der Arzt sagte zu Anita sie möge sich jetzt bitte auf den Untersuchungsstuhl legen. Die Arzthelferin nahm ihre Beine und drückte sie weit nach oben und weit auseinander damit der Arzt den Klistierschlauch tief in ihren Darm schieben konnte. Anita stöhnte immer lauter und ihre Muschi wurde schon ganz feucht.

Ihre Schamlippen waren jetzt richtig stramm und offen so dass man ihr kleines Pissloch sehen konnte. Anita sagte zu ihrer Schwester dass sie gleich auch dran sei und das sie keine Angst haben müsse den es würde ihr richtig Lust machen.

Die Arzthelferin zog eine Schale unter dem Stuhl hervor und Anita durfte sich entleeren. In einem starken Strahl ergoss sie ihren Darminhalt in die Schale. Der Arzt fragte Anita ob sie auch noch eine Blasenspülung möchte. Birgit fragte was das den sei. Der Arzt sagte ihr dass dabei ein Schlauch durch ihre Harnröhre in ihre Blase geschoben würde. Die Arzthelferin schnallte jetzt Anitas Beine auf den Stuhl fest und drückte sie weiter auseinander damit sich die Vagina möglichst weit öffnete.

Der Arzt holte den Katheter aus der Verpackung und die Arzthelferin drückte die Schamlippen weit auseinander damit der Arzt einen guten Zugang zur Harnröhre hat. Jetzt führte er den Katheder in ihr kleines Löchlein soweit bis ihr Urin aus dem Katheter lief. Anita stöhnte genussvoll auf. Anita wurde immer geiler, ihr Mösensaft lief nur so aus ihrem Fötzchen. Drei Spritzen pumpte der Arzt nach und nach in Anita bevor sie genug Flüssigkeit in ihrer Blase hatte.

Birgit hatte genau hingesehen, die Spritzen enthielten je ml Flüssigkeit, was ihr enorm viel erschien. Na, dachte Birgit, das macht meine Schwester aber wirklich nicht zum ersten Mal. Anita stöhnte auf und entleerte ihre Blase sofort. Die Arzthelferin nahm jetzt einen Vibrator und steckte ihn in Anitas Muschi und brachte sie so zum Höhepunkt. So sagte der Arzt zu Birgit jetzt bist du dran, du brauchst keine Angst zu haben. Birgit sollte sich jetzt auf den Stuhl legen aber sie zierte sich doch noch etwas.

Die Arzthelferin spreizte auch die Beine von Birgit schön weit auseinander. Der Arzt fragte Anita womit sie anfangen sollen. Anita sagte dass er ihr erst mal ihre Blase entleeren sollte.

Birgit wollte nicht so recht aber Anita sagte dem Arzt dass er ihr den Katheter einführen solle. Er nahm einen wesentlich dünneren Katheter als bei Anita, was Birgit etwas beruhigte. Die Arzthelferin öffnete die Schamlippen ganz weit und das kleine Pissloch von Birgit trat aufreizend hervor so dass der Arzt den Schlauch in ihre Harnröhre einführen konnte.

Er sagte zu Anita dass sie das Glas hinhalten sollte damit kein Tropfen verloren ging. Langsam fing es an aus dem Schlauch zu tröpfeln der Arzt schob den Schlauch weiter rein und es kam ein schöner Strahl aus Birgits Blase heraus.

Birgit stöhnte richtig laut auf. Anita fragte Birgit was sie fühle, sie sagte leise mit Schamesröte im Gesicht das es ihr gefalle. Birgits Muschi war wieder richtig feucht geworden. Dann war Birgits erstes Klistier an der Reihe. Die Arzthelferin massierte ihre Klitoris und Birgit fing an zu stöhnen. Jetzt nahm der Arzt die Kanüle und führte sie in Birgits Arsch ein. Sie stöhnte leicht auf und der Arzt drang immer tiefer in ihren Darm ein.

Anita hielt Birgits kleine Pobäckchen weit auseinander damit der Arzt richtig rankam. Als die Kanüle in ihr verschwunden war löste der Arzt die Klemme am Klistierschlauch und das angenehm temperierte Wasser füllte langsam Birgits Darm.

Zunächst fand sie es sehr unangenehm, aber der. Doch nicht so übel, dachte sie. So sagte der Arzt zur Arzthelferin wir werden den Schlauch jetzt entfernen damit sie sich das erste Mal entleeren kann bevor wir ihn wieder einführen.

Der Arzt zog ihr den Schlauch raus und die Arzthelferin band ihre Beine los. Birgit presste mit einem Strahl alles aus ihrem Darm heraus. Die Arzthelferin sagte sie solle sich jetzt nach vorne beugen damit sie nachsehen könnte ob ihr Rektum leer ist. Dazu zog sie sich einen Untersuchungshandschuh an und drang mit dem Finger vorsichtig in ihren kleinen Anus. Birgit stöhnte wieder auf. Der Arzt sagte dass er ihr jetzt den Schlauch von hinten einführen werde. Der Arzt beauftragte die Arzthelferin den anderen Behandlungsstuhl vorzubereiten, damit er den Schlauch einführen könne.

Dieser Stuhl sah eigentlich wie ein Gestell aus, er hatte zwei gepolsterte Schalen für Knie und Unterschenkel in denen man diese mittels eines Ledergurtes fixieren kann und eine kurze Auflagefläche für den Oberkörper. Zusätzlich waren noch gepolsterte Auflagen für die Arme angebracht, ebenfalls mit Ledergurten.

Die Arzthelferin und Anita brachten Birgit jetzt zu diesem Gestell. Sie musste sich dort drauf knien und mit dem Oberkörper nach vorne beugen. Mhmm, dachte Birgit, ist ja eigentlich meine Lieblingsposition. Jetzt wurden ihre Beine gespreizt und der Oberkörper nach unten gefahren. Der Arzt hatte nun freien Zugang zu Birgits Anus.

Der Arzt sagte der Arzthelferin dass sie jetzt einen längeren Schlauch nehmen solle damit dieser richtig schön tief in Birgits Darm eingeführt werden könne.

Anita bereitete jetzt Birgits Po vor. Mit einem leichten Druck spritzte sie ihr das Gel ein wobei Birgit leicht aufstöhnte. Jetzt kam der Arzt mit dem Schlauch und setzte ihn an ihren Anus an. Er war ungefähr 40 cm lang, mit sanften Bewegungen führte er ihn ein. Er schob ihn immer weiter obwohl Birgit sich etwas sträubte aber sie hatte keine Chance.

Dabei wurde Birgit Schamlippen wieder richtig fest und öffneten sich immer mehr und zeigten, wie feucht sie schon wieder war. Auch Anita und der Arzthelferin fiel das auf. Beide lächelten sich an.

Die Arzthelferin streichelte über Birgits Vagina und ihre Klitoris. Als Birgit etwa 1,5 Liter Wasser in ihrem Darm hatte sagte der Arzt dass die Arzthelferin sie nun losbinden könne damit sie sich entleeren kann.

Dieser Anblick machte Anita so scharf dass sie auch so einen tiefen Einlauf wollte. Der Arzt sagte zu ihr dass sie sich zur Vorbereitung schon mal auf den Gyntuhl begeben sollte. Auch ihre Beine wurden schön gespreizt damit der Arzt einen guten Zugang zu ihrem Po hat. Anitas Vagina war weit geöffnet sodass die Arzthelferin ihr einen Vibrator einführte. Birgit beobachtete das Spiel sehr neugierig. Anita lag jetzt gespreizt auf dem Gynstuhl. Die Arzthelferin fickte ihre schöne blankrasierte Pussy und massierte ihre Klitoris.

Anita begann zu stöhnen man merkte das ihr sichtlich gefiel von der Arzthelferin ein wenig massiert zu werden. Jetzt trat der Arzt an den Untersuchungsstuhl heran. Er zog sich seine Untersuchungshandschuhe an und bat die Arzthelferin Anitas Anus ein wenig mit Gleitmittel einzureiben. Das tat die Arzthelferin mit sichtlichem Genuss, unter ihrem Kittel zeichneten sich ihre Brustwarzen deutlich ab. Der Arzt sagte dass er ihr jetzt erst ein kleines Klistier setzt und danach soll sie auf den gleichen Kniestuhl wie Birgit.

Die Arzthelferin reichte dem Arzt jetzt eine gefüllte Klistierspritze. Sie fasste ml Flüssigkeit und hatte eine 8cm lange spitze mit einem abgerundeten Kopf damit man sie leicht einführen kann.

Er zog die Spritze aus ihren Po und die Arzthelferin reichte ihm die zweite Klistierspritze die er genauso schnell in ihren After einführte und ihr die Flüssigkeit einspritzte.

Als sie auch diese Menge drin hatte wurde ihr Po mit einem Plug verschlossen damit die Reinigungsflüssigkeit ein wenig einwirken konnte. Anita ging zum dem Kniestuhl und kniete sich nun auf die zwei Schalen die jetzt noch ziemlich nah beieinander waren.

Sie beugte sich nach vorne auf das Polster damit ihr Po richtig herausgestreckt wurde. Die Arzthelferin band nun ihre Beine, Arme und ihren Oberkörper wie eben bei Birgit fest damit sie sich gleich nicht bewegen konnte. Dann holte sie einen Utensilienwagen heran auf dem schon der lange Schlauch bereit lag der gleich in ihren Po eingeführt werden sollte.

Die Arzthelferin bereitete Anitas Anus vor, in dem sie ihr die Spritze mit dem Gleitgel einführte und etwas davon einspritzte. Danach sagte sie dem Arzt bescheid das Anita soweit wäre.

Der Arzt fuhr nun den Stuhl so weit auseinander dass es Anita schon fasst ein wenig schmerzte. Nun war ihre Scham weit gespreizt, jetzt fuhr er noch das Vorderteil weiter nach unten wodurch ihr Po optimal zugänglich war. Nun bat er Birgit sie solle Anita den Po eincremen. Birgit nahm das Gleitmittel und tauchte ihren Finger darin ein.

Birgit scheute sich ein wenig davor aber der Arzt half nach und führte ihren Finger tief in Anitas Anus. Der Arzt nahm ein Analspeculum und führte es ein. Birgit konnte nun tief in den Darm ihrer Schwester blicken. Er nahm er den dicken, etwa 8o cm langen Klistierschlauch und führte ihn in Anitas Anus ein. Durch vorsichtige Dreh- und Schiebebewegungen führte er den Schlauch immer tiefer in ihren Darm. Anita seufzte etwas, der Arzt sagte der Arzthelferin dass sie ein bisschen an Anitas Brüsten spielen solle damit sie etwas abgelenkt ist.

Dann verband er den Schlauch mit dem Irrigator und öffnete den Hahn. Das Wasser strömte tief in ihren Darm und. Anita begann lustvoll zu stöhnen. Sie genoss den Einlauf so richtig. Als die ganzen 3 Liter in ihrem schlanken Körper waren zog der Arzt den Schlauch langsam aus ihrem Löchlein. So, sagte der Arzt jetzt können wir damit beginnen Birgit anal zu deflorieren. Anita meinte dass man Birgit dafür auf den Gynstuhl fixieren sollte damit sie sich nicht so dagegen wehren könne.

Der Arzt stimmte dem zu und sagte den beiden dass sie Birgit schon mal auf den Stuhl festschnallen sollen, er käme dann hinzu. Anita und die Arzthelferin nahmen Birgit jetzt mit zu dem Gynstuhl. Birgit hatte ein wenig Angst und wollte nicht so recht. Anita sagte ihr sie solle sich auf den Stuhl legen, sie bräuchte keine Angst zu haben, sie würden das ganz vorsichtig machen und sie habe doch gesehen wie die Arzthelferin ihr die Finger in den Arsch geschoben habe.

Das würde ihr auch gefallen. Dann wurden ihre Beine ganz weit geöffnet, damit man gut an ihren Anus heran konnte. Anita meinte sie wolle Birgits After für das erste Mal mit Dilatoren aufbohren. Die Arzthelferin setzte sich zwischen Birgits weit gespreizte Beine und strich mit ihrer Zunge sanft über ihre Schamlippen.

Birgit fing an zu stöhnen und wurde richtig schön feucht. Man konnte sogar ein wenig von ihrem Saft aus ihrer Vagina laufen sehen. Während die Arzthelferin mit der Scheide beschäftigt war suchte Anita zwei schlanke Analdilatoren heraus damit es das erste Mal nicht zu unangenehm werden würde. Die Arzthelferin sagte dem Arzt dass Birgit nun soweit sei. So sagte Anita jetzt wollen wir deinen kleinen After deflorieren. Wir werden es ganz vorsichtig mit einem dünnen Analdilator machen.

Die Arzthelferin wird dir dazu deine Pobacken auseinander ziehen und ich schiebe ihn dir dann rein. Die Arzthelferin öffnete nun Birgits kleinen Hintern und Anita setzte den Stab an und führte ihn ganz langsam ein. Birgit verzog ein wenig das Gesicht aber nach ein paar hin- und Herbewegungen des Dilators fing sie an zu stöhnen.

Anita wechselte nach einiger Zeit den Dilator und Birgit merkte, dass dieser etwas dicker war. Dennoch war das erste unangenehme Gefühl wie weggeblasen und Birgit genoss das die Arzthelferin an ihrem Kitzler spielte und ihr einen Finger in die Scheide steckte. Es dauerte nicht lange und Birgit hatte ihren ersten Analorgasmus. Zunächst wäre es ihr ja eher peinlich gewesen, auch fand sie die Prozeduren recht pervers, aber sie hätte auch gemerkt, wie viel Lust sie dabei empfunden hätte.

Birgit fragte Anita wie sie denn auf diese Praxis gekommen sei und was sie auf die Idee gebracht hätte sich so behandeln zu lassen. Ihr erster Freund hier am Studienort sei auch analbegeistert gewesen und hatte gern und oft an ihrem Arsch herumgespielt. In ihrem Medizinstudium hätte sie natürlich auch Vorlesungen über Proktologie gehört und das es Einläufe gibt etc. Das hätte sie immer erregt, gab Anita zu.

Allerdings hatte sie auch Angst vor dem ersten Mal anal und ist zu diesem Arzt gegangen, da er auch Proktologe ist und sie sich untersuchen und vor allem beraten lassen wollte. Wie eine solche Beratung ablief hätte sie ja eben erfahren und nach 3 Besuchen in denen ihr After geweitet und vorbereitet wurde hat sie dann auch das erste Mal Analsex gehabt und es war wunderschön.

So einen heftigen Orgasmus habe ich noch nie gehabt, meinte Anita. Drei Tage später gingen die Mädels zu Birgits zweiter Behandlung. Ihr Arsch sollte noch ein wenig weiter geöffnet werden und sich an Penetrationen gewöhnen. Diesmal hatte sie keinerlei Schamgefühle mehr und ihre Schwester musste nicht eingreifen, damit sie die Behandlungen nicht ablehnte.

Wieder wurden Einläufe an ihr durchgeführt, diesmal bekam sie zweimal einen hohen, beim zweiten Mal sogar mit zwei Litern warmen Wasser. Die enorme Fülle in ihrem Körper fühlte sich sehr geil an.

Auch an ihrer Schwester wurden Behandlungen durchgeführt und Birgit wunderte sich wieder was ihre Schwester aushalten konnte ohne dass es ihr unangenehm wurde. Den dritten Besuch in der Praxis machte Birgit allein, sie wollte sich noch etwas mehr dehnen lassen, damit sie demnächst problemlos einen echten Schwanz aufnehmen konnte.

Der Anblick ihrer Schwester bei den letzten beiden Malen während Anitas Blase gefüllt wurde und sie sich dabei vor Lust wand hatte sie neugierig gemacht. Einige andere Frauen warteten auf ihre Behandlungen und Anita fragte sich, ob alle Patientinnen solche oder ähnliche Behandlungen wie sie und ihre Schwester bekamen. Das Wartezimmer unterschied sich jedenfalls nicht von dem anderer Praxen in denen sie schon war.

Der Arzt kam und besprach mit ihr kurz den heutigen Behandlungsverlauf. Als er Birgit nach ihren Wünschen fragte, sagte sie ihm nach einigem Zögern, dass sie auch eine Blasenspülung möchte. Er lächelte ganz leicht als er ihr sagte, dass dies kein Problem sei. Er rief dann die Arzthelferin die Birgit zunächst innerlich reinigen sollte, bevor er dann ab der Blasenbehandlung hinzukommen würde.

Die Arzthelferin führte Birgit in das bekannte Behandlungszimmer und bat sie sich auszuziehen und sich in den Gynstuhl zu legen. Wie die Arzthelferin ihr erklärte bekam sie zunächst zweimal ein kleineres Klistier von je einem Liter. Die Arzthelferin massierte ihren Anus mit Gleitcreme und als diese ihren Finger in sie einführte um das Gleitmittel auch innen an Birgits After zu verteilen merkte sie wie sie erregt wurde und ihr die Feuchte in ihre Muschi schoss.

Die Arzthelferin benutzte die Klistierspritzen um sie langsam zu füllen. Birgit durfte sich in die am Stuhl angebrachte Schüssel entleeren und brauchte nicht aufzustehen. Nach den Klistieren wurden die Riemen gelöst und Birgit wurde auf das Einlaufgestell für ihre hohen Reinigungseinläufe geschnallt.

Mittlerweile fand Birgit das gefesselt werden so richtig geil. Ihr After wurde erneut massiert und eingecremt bevor die Arzthelferin ihr das lange Darmrohr mit dem Doppelballonverschluss einführte. Als der Ballon in ihrem Rektum aufgepumpt wurde stöhnte Birgit vor lauter Genuss auf. So langsam konnte sie nachvollziehen, warum ihre Schwester öfters hier herkam. Der Verschluss wurde geöffnet und langsam strömten anderthalb Liter des angenehm temperierten Einlaufwassers in Birgits aufnahmebereiten Darm.

Sie musste den Einlauf 10 Minuten halten, was ihr inzwischen keinerlei Probleme mehr machte. Dann durfte sie sich entleeren und kniete sich als alles heraus war wieder auf das Gestell um erneut angeschnallt zu werden.

Wieder erregte sie das Einführen des endlos lang erscheinenden Darmrohres. Als sie diesmal zwei Liter aufgenommen hatte, bat sie die Arzthelferin noch etwas mehr in sie strömen zu lassen. Die Arzthelferin startete den Einlauf erneut und Massierte ihren Bauch, der langsam merklich anschwoll. Immerhin hatte sie 2,4 Liter aufnehmen können, die sie nun fünf Minuten halten musste. Sie fühlte sich zwar sehr voll, aber dennoch war das nicht unangenehm, eher sehr erregend.

Nachdem sie sich entleert hatte wurde sie wieder auf den Gynstuhl geschnallt. Die Arzthelferin führte ihr nun einen Katheter ein und entleerte ihre gut gefüllte Blase. Dann rief sie den Arzt. Na Birgit, dann wollen wir mal deine Blase füllen, wie du dir gewünscht hast.

Er setzte eine der vorbereiteten Klistierspritzen am Katheter an und drückte die Flüssigkeit langsam in Birgits Blase. Mann, war das geil! Wie ihre Schwester stöhnte auch Birgit vor lauter Lust auf. Nachdem sie 2 der Spritzen aufgenommen hatte fühlte sich ihre Blase wirklich sehr voll an und sie hatte das Gefühl mal ganz ganz dringend aufs Klo zu müssen. Da ihre Harnröhre aber durch den Katheter geblockt war konnte sie sich trotzdem etwas entspannen. Der Arzt merkte dass sie voll war und zog die Spritze ab.

Die Arzthelferin reichte ihm einen Clitvibrator und begann sie damit zu massieren. Durch die Fülle in ihrer Blase waren die Lustwellen noch intensiver als sonst und Sekunden später zerrte sie unter einem Megaorgasmus an ihren Fesseln. Der Arzt öffnete nun den Katheterverschluss. Das Wasser lief in das bereitgestellte Glas und Birgit genoss ihre Gefühle. Jetzt konnte Sie ihre Schwester voll und ganz verstehen.

Als ihre Blase leer gelaufen war wurden ihre Fesseln gelöst und sie erneut auf das Gestell gebeten und darauf verschnallt. Jetzt sollte sie anal noch etwas gedehnt werden, damit sie problemlos einen Penis aufnehmen kann. Der Arzt nahm nun ein kleines Analspeculum und führte es in Birgits wieder gut eingecremtes Arschloch ein. Langsam drehte er die Schenkel auseinander, machte immer wieder Pausen, damit sich Birgit an das Gefühl gewöhnte, und drehte nach und nach weiter auf.

Dreimal wiederholte er die Prozedur und jedes Mal fiel es Birgit leichter sich zu öffnen. Birgit fühlte sich im siebten Himmel. Anal war echt der Knüller, ihre Schwester hatte wirklich damit Recht, dass sie bisher eine Menge beim Sex verpasst hat. Diesen merkte Birgit schon ganz gewaltig in ihrem kleinen Arsch. Der Arzt zog den Dilator aus ihr heraus und zeigte ihn Birgit.

So ein Riesenteil hat eben in mir gesteckt? Bestimmt 5 cm im Durchmesser schätzte Birgit. Sie war beeindruckt und auch Stolz auf sich. Der Arzt gab den Dilator an die Arzthelferin weiter und diese führte ihn erneut ein und fickte Birgit damit noch einige Zeit langsam durch. Langsam baute sich eine irrsinnige Spannung in Birgit auf und sie schrie ihre Lust aus sich heraus als es ihr endlich kam.

Anita erklärte Birgit dass sie einen sehr ausgeprägten Analfetisch hat und sich mit der Zeit immer stärkeren Behandlungen unterzog. Mittlerweile sei sie anal sehr gut trainiert und ihre Behandlungen wären inzwischen ziemlich extrem.

Wie lange lässt du dich denn schon trainieren fragte Birgit. Einmal monatlich bin ich dort für einen Tag, und das andere Training ist sogar zweitägig. Wenn du möchtest, darfst du mich bei meinem nächsten Zweitagestermin begleiten.

Der ist in fünf Tagen. Birgit nahm dankend an, auch wenn ihr etwas mulmig wurde. Denn sie konnte sich denken, dass die Trainingsbehandlungen an ihrer Schwester sicher von anderer Qualität waren als dass, was sie bisher mitbekommen hatte. Aber neugierig darauf war sie trotzdem sehr. Bereits drei Tage vor der Trainingsbehandlung holte Anita spezielle Flüssignahrung aus einem Schrank. Birgit wurde immer gespannter auf das was sie bald miterleben sollte. Am Abend vor dem Training gingen beide sehr früh zu Bett, denn Anita meinte dass ihr nun zwei sehr anstrengende Tage bevorstünden und sie entspannt und ausgeruht sein wolle.

Anita machte noch einige Meditationsübungen uns schlief dann tatsächlich rasch ein. Birgit dagegen lag noch lange wach und dachte über das was in den nächsten zwei Tagen sein würde nach. Das Ganze erschien ihr mittlerweile etwas unheimlich, zumal Anita sie vorhin noch vorwarnte dass dass, was sie in den nächsten Tagen sehen würde, ihr sehr heftig erscheinen würde und sie sich immer vor Augen halten solle, dass Anita sich diese Behandlungen wünsche und unheimliche Lust dabei empfinde.

Die zwei standen am Morgen um halb sieben auf, duschten kurz und machten sich bereit. Anita trank nur ein Glas Wasser zum Frühstück und war sehr ruhig und gefasst. Sicher bereitet sie sich innerlich auf ihr Training vor, dachte Birgit. Anita drückte die Klingel, denn offiziell öffnete die Praxis erst um neun.

Die Türkamera sprang an und Sekunden später ertönte der Summer. Anita holte nochmals tief Luft und öffnete die Tür. Was mag jetzt in ihr vorgehen fragte sich Birgit. So ganz wohl war ihr ja nicht, Birgit war ziemlich aufgeregt. Lay, ihre Trainingspatientin ist da, sagte sie in den Hörer. Sie bat die Beiden zu warten und kurz darauf kam aus dem hinteren Teil der Praxis eine etwa jährige, sehr gut aussehende Frau im Arztkittel mit fest zurückgebundenen, blonden Haaren.

Sie ging voraus in den langen Flur, an dem die Behandlungsräume lagen. Die Tür hatte nur einen Knauf und Dr. Lay öffnete mit einem Schlüssel. Aha, meinte Birgit zu sich selbst. Hier gibt es also noch mehr Räume, die nicht öffentlich zugänglich sein sollen. Hinter der Tür war wiederum ein kurzer Flur und dann begann ein Treppenaufgang der in das darüberliegende Stockwerk führte.

Oben angekommen gab es nochmals eine sehr dicke Tür, die ebenfalls nur mit Schlüssel zu öffnen war. Im zweiten Stock der Praxis war ein ähnlich geräumiger Flur wie unten, nur fehlten hier das Wartezimmer und die Reception. Eine der ersten Türen stand offen, es war Dr. Sie bat Birgit hinein und sagte Anita, dass sie schon in Kabine zwei gehen und sich ausziehen könne.

Assistentin Simone würde dann gleich zu ihr kommen. Lay schloss die Tür und bat Birgit platz zu nehmen. An den Wänden waren einige erotische Zeichnungen aufgehängt, ansonsten sah es wie in einem normalen Büro aus. Lay erklärte Birgit dass in den nächsten zwei Tagen sehr extreme und heftige Analbehandlungen an ihrer Schwester durchgeführt würden und sich diese sehr von denen unten in der Praxis unterschieden.

Sie dürfe zwar zusehen, müsse sich aber strikt an die Anweisungen des Personals halten und dürfe die Behandlungen auf gar keinen Fall stören. Es würde ihr sicher nicht leicht fallen jederzeit absolut lautlos sitzen zu bleiben während ihre Schwester unter ihren Behandlungen leidet.

Sie müsse sich dann immer wieder klarmachen, dass Anita sich solche Behandlungen wünscht und diese vorher mit ihrer Schwester abgesprochen seien. Dies sei auch der Grund, warum normalerweise keine Gäste gestattet seien. Auch für Birgit seien einige leichte Behandlungen vorgesehen, selbstverständlich denen entsprechend, die sie unten kennen gelernt habe. Da die Trainingsbehandlungen ihrer Schwester teilweise recht lang dauern, könne sie zur Unterbrechung eigene Behandlungen erleben.

Die Assistentinnen würden Birgit zur gegebenen Zeit ansprechen. Birgit wurde in Kabine vier gewiesen, wo sie sich ausziehen sollte. Ihre Sachen könne sie in dem dort stehenden Schrank unterbringen. Assistentin Simone würde sie dort ebenfalls abholen.

In der Kabine war Birgit noch aufgeregter als vorhin schon. Was würde sie bald zu sehen bekommen? Was lässt Anita wohl mit sich machen? So langsam dämmerte Birgit, dass sie bald Dinge erleben würde, die sie bisher für völlig ausgeschlossen hielt. Und ihre Schwester war eine Masochistin?

Davon gelesen hatte sie zwar schon, aber nie geglaubt dass Anita so veranlagt sein könnte. Ziemlich nervös wartete sie auf die Assistentin. Kurze Zeit später wurde die Tür geöffnet und Assistentin Simone stellte sich vor.

Kittel, Rock, Schürze und sogar die Kopfhaube waren aus diesem Material. Nach dem ersten Schock fand Birgit das Ganze ziemlich sexy, die Tracht hatte rote Paspelierungen und auf der Kopfhaube war ein rotes Kreuz aufgeklebt. Komm bitte mit, sagte die Assistentin freundlich lächelnd und führte Birgit in einen Behandlungsraum mit zwei sich gegenüberstehenden Gynstühlen. Anita war bereits auf einem der Stühle festgeschnallt und eine andere Assistentin in der gleichen Kleidung wie Simone klistierte sie gerade.

Ihr bekommt jetzt zwei kurze Reinigungseinläufe, dann steht für euch beide ein Bad im Whirlpool auf dem Programm, mit einer entspannenden Darmspülung. Danach seid ihr schön sauber für eure Behandlungen.

Hört sich ja nicht schlecht an, dachte Birgit, als sie auf dem zweitem Stuhl im Raum platznahm. Ihre Beine wurden in Halterungen gelegt die allerdings wesentlich massiver als die unten in der Praxis ausgeführt waren. Die Assistentin cremte ihren After ein und massierte sie gekonnt, bevor sie mit ihren Latexbewehrten Fingern Birgits Anus leicht weitete.

Trotz der frühen Stunde durchfluteten erste erotische Gefühle Birgits jungen Körper und sie wurde geil. Dann rollte die Assistentin einen Ständer mit gefülltem Klistierbeutel heran und führte ein kurzes Darmrohr in Birgits After ein.

Sie startete den Einlauf. Einen Liter musste Birgit aufnehmen, dann durfte sie sich in eine spezielle Schüssel, die an den Stuhl eingehängt wurde, entleeren. Auch ihre Schwester hatte sich wohl gerade entleert, denn die andere Assistentin rollte einen Ständer herbei, an dem ein wohlgefüllter Einlaufbeutel hing.

Birgit schätzte dass etwa drei Liter Wasser darin waren, denn als Simone Birgits neuen Beutel brachte sagte sie dass Birgit nun anderthalb Liter bekäme. Alle Achtung, hier wird Anita ja wirklich gleich von Anfang an rangenommen.

Auch das Darmrohr war sehr dick, allerdings hörte Birgit von ihrer Schwester keinen Mucks als das Rohr eingeführt und der Einlauf gestartet wurde. Obwohl sie die doppelte Menge aufzunehmen hatte dauerte es kaum länger als bei Birgit, bis Anitas Beutel leer gelaufen war. Birgit fühlte sich nach den 1,5 Litern ziemlich voll und war froh, als sie sich nach einer Haltezeit von fünf Minuten entleeren durfte. Dieser bestand aus einem 80 cm langen Schlauch und einem Verschlussstopfen für den After.

So ist gewährleitstet, dass eingepumptes Wasser am Ende des Dickdarms einströmt und während der Spülung alle Verdauungsrückstände mit sich zum After hin führt, wurde ihr erklärt. Im Verschluss ist neben dem Zulaufschlauch eine entsprechend dimensionierte Öffnung vorgesehen in die ein Ablaufschlauch eingeschraubt wird.

Der plugähnliche Stopfen für Birgit hatte etwa vier Zentimeter Durchmesser, sodass sie ihn problemlos aufnehmen konnte. Nur ein leichtes Ziehen bemerkte sie als der volle Durchmesser in sie eingeführt wurde. Die vorangegangene Dehnbehandlung hatte sich ausgezahlt. Eine der Assistentinnen bereitete den Katheter vor.

Birgit sah dass dieser deutlich dicker als ihrer war, in der Hand der zierlichen Assistentin sah dieser gerade zu riesig aus. Auch war der dicke Afterstopfen nicht wie ein Plug geformt sondern hatte eine abgerundete Spitze und war ansonsten zylindrisch.

Ohne viel Federlesen führte Simone das Speculum in den Arsch ein und drehte es langsam offen. Assistentin Simone drehte das Analspeculum mehrmals weit auf und wieder zu bevor ihr ihre Kollegin die Spülvorrichtung reichte. Durch den weitoffenen After führte sie den dicken, gut eingefetteten Schlauch langsam in Anita ein. Die andere Assistentin unterstützte das Einführen durch eine Bauchmassage. Dennoch musste Simone mehrfach den Katheter hin und her bewegen und auch verdrehen, damit der dicke Schlauch durch Anitas Darmschlingen hindurchglitt.

Hin und wieder war nun ein stärkeres Einatmen Anitas hörbar. Dann war der Verschluss an der Reihe. Mein Schwesterherz ist wirklich einiges gewohnt, wenn sie so ein dickes Teil ohne Mucksen in sich aufnehmen kann.

Dann reichte die zweite Assistentin Simone eine kleine Spritze, die sie am Verschluss ansetzte und etwa zu Hälfte leerte. Birgit verstand nicht gleich was jetzt vor sich ging, denn am Verschluss war nichts zu sehen und auch von ihrer Schwester war keine Reaktion zu bemerken.

Aha, dachte Birgit, Anitas After wird so von beiden Seiten richtig abgedichtet. Dann bekam Anita einen zweiten Katheter in die Harnröhre eingesetzt. Zunächst spritzte Simone etwas steriles Gleitgel in die Harnröhre und bekam dann von ihrer Kollegin den ziemlich dicken Katheter gereicht. Anita lag mit geschlossenen Augen da und atmete ruhig ein und aus.

Kein Zucken war in ihrem Gesicht zu sehen. Dann wurde Anitas Blase geleert und der innere Ballon aufgepumpt. Anita wurde losgeschnallt und Simone führte die zwei Schwestern nun in das nebenan gelegene Bad. Bei ihrem ersten Rundblick erschien Birgit der Raum wie ein typisches Klinikbad. Allerdings hatte der mit dem was man allgemein darunter versteht recht wenig zu tun. Im Inneren waren sitzähnliche Schalen ausgeformt, wie Birgit nach einem kurzen Blick bemerkte.

An der Wand dahinter waren mehrere Geräte angebracht vor die sich die andere Assistentin auf einem Bürostuhl setzte. Sicher ist das die Steuerung für den Whirlpool und die Darmspülungen dachte sie. Steig bitte ein sagte Simone zu Anita und als ihre Schwester in die Wanne kletterte sah Birgit, dass an den Sitzschalen ebenfalls Latexfesseln angebracht waren.

Die Sitzfläche war in Form eines Omega ausgeschnitten sodass die Schläuche des Afterverschlusses und des Katheters frei nach unten hingen. Auch für die Arme waren Stützen eingegossen an die nun Anitas Arme gefesselt wurden.

Die Schläuche wurden in Anschlüsse unterhalb des Sitzes eingeschraubt. Birgit kroch die Geilheit den Rücken herauf, denn sie würde ja gleich genau wie Anita in der Wanne befestigt werden.

Sicher trugen auch der Stopfen und das lange Darmrohr, welche Birgit bei jeder Bewegung spürte, zu ihrer Erregung bei. Nachdem Anita befestigt war kam Birgit an die Reihe. Die beiden Schwestern grinsten sich an, als sie sich so geil gefesselt gegenüberlagen.

Dann erklärte ihnen Simone wie die Spülung ablaufen werde. Das Wasser ströme langsam oben in ihren Darm ein, liefe dann durch den Afterstopfen ab und reinige so ihren gesamten Dickdarm erklärte Simone zu Birgit gewandt. Zwischendurch gäbe es immer wieder Pausen, damit das Wasser gut ablaufen könne. Der Druck des Wassers in ihr werde sehr genau überwacht und sorgfältig gesteuert. Simone zeigte dabei in Richtung der Schaltkästen. Sie würde die Spülung als sehr angenehm und entspannend empfinden, versprach sie Birgit.

Bei Anita laufe die Spülung etwas anders ab, meinte Simone dann. Zu Anfang würde Anita auch gut durchgespült, später könne Anita dann mit Wasser aufgefüllt werden und der Druck im Darm sich langsam erhöhen, bevor das Wasser wieder abgelassen werde. Anita solle so auf ihre nachher beginnenden Einlaufbehandlungen vorbereitet werden. Aha dachte Birgit, daher hat man Anitas After auch komplett abgedichtet. Die Behandlung dauere 45min. Das warme Wasser hatte die Schwestern inzwischen bis zum Hals eingehüllt und die Sprudelfunktion wurde aktiviert.

Bei dem Gedanken an die jetzt beginnende Spülung kroch Birgit die Geilheit in die Muschi und kaum hatte sie ihren Kopf an die gepolsterte Kopfstütze zurückgelehnt spürte sie auch schon das Wasser in ihren Darm strömen. Sie schloss die Augen und stöhnte leise und genussvoll auf.

Anita, die Birgit beobachtete, lächelte wissend vor sich hin. Birgit lief trotz der Wärme eine Gänsehaut den Rücken herunter. Mann ist das schön! Anal ist doch eine ganz tolle Sache. So tief erregt war sie noch nie zuvor in ihrem jungen Leben. Die Spülung lief genau so ab wie Simone erklärt hatte. Das Wasser strömte langsam in Birgit ein und als sie begann sich voll zu fühlen stoppte der Zufluss und das Wasser lief wieder aus ihr heraus.

Birgit genoss diesen unendlichen Fluss in sich und entspannte sich mehr und mehr. Ihre Schwester atmete mit geschlossenen Augen tief und ruhig ein, auf ihrem Gesicht lagen jetzt ernstere Züge.

Sicher hat ihre Druckfüllung begonnen, dachte Birgit und beobachtete ihre Schwester weiter. Anita öffnete den Mund und atmete ganz bewusst tief ein und aus. Birgit konnte an Anitas Mimik deutlich sehen, wie ihre Belastung anstieg. Dann schloss sich ihr Mund wieder, aber sie atmete weiterhin heftig. Nach einiger Zeit wurde sie wieder ruhiger. Aha, jetzt hat das Ventil wieder geöffnet und sie wird entleert, dachte Birgit. Gerne hätte sie die schräg hinter ihr sitzende Assistentin und die Anzeigen beobachtet aber sie konnte ihren Kopf nicht weit genug zurückdrehen.

Nach einiger Zeit begann das Spiel erneut, Anita atmete stärker, ihre Züge verspannten sich und nach einer Haltezeit wurde sie wieder entleert. Nach und nach mischten sich erste Seufzer unter ihre Atemlaute. Ihr Einlaufdruck wird sicher mehr und mehr erhöht, dachte Birgit. Gegen Ende der Spülung waren die Reaktionen ihrer Schwester schon ganz schön heftig geworden. Deutlich sah sie Anita nun die Belastungen an, denen sie unterworfen wurde. Nach den 45 Minuten wurden beide Mädels entleert und das Wasser aus der Wanne abgelassen.

Anita lächelte Birgit etwas verlegen an. Birgit hätte Anita am liebsten gefragt, was sie gerade durchgemacht hat, aber vor der Assistentin verkniff sie sich das. Heute Abend hätten sie ja noch genug Zeit um darüber zu reden, dachte Birgit. Assistentin Simone erschien und schnallte Birgit ab, während die andere Assistentin sich um Anita kümmerte.

Na wie hat es dir gefallen fragte Simone und Birgit sagte wie schön und erotisch es gewesen sei. Sie hätte nie gedacht dass ihr Einläufe soviel Lust machen würden. Anita lächelte vergnügt vor sich hin, als sie die Antwort ihrer Schwester vernahm. Birgit solle nun mit ihr kommen, für sie stünde jetzt eine Massage auf dem Programm, während Anita für ihr Einlauftraining vorbereitet würde.

Simone meinte noch zu ihrer Kollegin sie könne Anita schon mal auf dem Kniestuhl befestigen, sie käme gleich nach. Aha, dachte Birgit, also bekommt Anita jetzt wohl hohe Einläufe wie neulich unten in der Praxis.

Die Assistentin erschien, selbstverständlich auch in der gleichen Latexmontur wie die anderen. Birgit entspannte sich zusehends unter den geübten Händen. Nach etwa fünfzehn Minuten bat die Assistentin Birgit sich herumzudrehen und sie massierte nun ihre Vorderseite.

Dann hörte sie das wohlbekannte Summen eines Vibrators und spürte ihn gleich darauf an ihren Schamlippen. Sie stöhnte laut auf, als die Assistentin damit ihre Clit berührte. Langsam braute sich ein Orgasmus in ihr zusammen und als die Assistentin den Vibrator ganz fest auf ihren Kitzler drückte bäumte Sich Birgit auf und schrie ihre Lustgefühle heraus. Die Assistentin fragte ob es Birgit gefallen habe, was diese mit Begeisterung bejahte uns sich bedankte.

Sie solle noch ein paar Minuten liegen bleiben und sich entspannen meinte die Assistentin, dann käme Simone um sie abzuholen. Innerlich noch voller Genuss räkelte sich Birgit auf der Liege.

Sie fragte sich ob sie wohl jetzt wieder zu ihrer Schwester dürfe. Birgit war sehr begierig darauf zu erfahren was mit Anita veranstaltet würde. Bestimmt hat sie keine Entspannungsmassage erhalten und wird gerade auf dem Kniestuhl klistiert. Simone kam und sagte dass Birgit nun bei den Einlaufbehandlungen ihrer Schwester zusehen dürfe.

Birgit wurde in ein Behandlungszimmer geführt und musste erstmal schlucken als sie ihre Schwester sah. Anita war auf ein Gestell geschnallt das nur noch entfernte Ähnlichkeit mit dem Kniestuhl unten in der Praxis aufwies. Birgit konnte genau auf den herausgestreckten und weit gespreizten Hintern ihrer Schwester sehen als sie hereingeführt wurde. Aha, sie hat ein Bardexrohr in sich dachte Birgit als sie die erste Überraschung überwunden hatte. Birgit konnte Anita wie schon vorhin in der Wanne tief ein- uns ausatmen hören.

Simone wies Birgit auf einen bequemen, ledergepolsterten Stuhl an der gegenüberliegenden Wand. Von hier aus konnte sie ihre Schwester schräg von hinten betrachten und auch sehen, was die beiden Assistentinnen taten.

Birgit betrachtete erst mal den Kniestuhl auf dem ihre Schwester gefesselt lag. Sieht ja wirklich nach Hightech aus dachte Birgit. Dieser Kniestuhl war kein einfaches Gestell wie unten sondern war am Boden mittels einer dicken Säule aufgestellt, die man hoch und herunterbewegen konnte wie Birgit an entsprechenden Handgriffen sah.

Die Auflage auf der Anita lag bestand aus mehreren Teilen. Ihre Beine waren an Auflagen gefesselt die für Unter- und Oberschenkel getrennt verstellbar waren. Die Grundplatten bestanden aus Edelstahl, darauf war eine Latexpolsterung aufgebracht.

Anitas Beine waren mit unzähligen Latexfesseln daran fest verschnallt. Die Beine waren in den Knien angewinkelt und nach vorne zum Körper hin bewegt worden, sie lag auf dem Gestell etwa wie ein Jockey. Auch ihr Brustkorb war mit zwei breiten Latexriemen auf der Liegefläche angegurtet. Ihre Arme waren an Halterungen befestigt die denen der Beine entsprachen.

Auch hier verhinderten mehrere straffe Latexriemen zuverlässig jede Bewegung. Mit ihrer Stirn lag sie auf einer gebogenen Stütze vor der Oberkörperplatte und Anita schaute auf den Boden.

Auch ihr Kopf war selbstverständlich mit Latexriemen an dieser Stütze befestigt so dass Anita nicht zu Birgit herüberschauen konnte. Anita muckste sich nicht und atmete weiter tief durch. Stattdessen drückte Simone einen Knopf am Kniestuhl und dieser fuhr mit Anita in eine senkrechte Stellung, wobei ihre Haltung unverändert blieb.

Die entleerte sich mit einem gewaltigen Schwall in das Becken. Anita wurde wieder nach vorne gekippt und Simone rollte das Becken beiseite. Inzwischen hatte ihre Kollegin bereits den nächsten Einlauf vorbereitet und rollte den Ständer mit dem aufs Neue gefüllten Vierliterbeutel heran. Anitas Po wurde gereinigt und dann neu eingecremt. Diesmal wurde ein kurzes dickes Darmrohr in Anita eingeführt und Simone erklärte dass sie nun das Einlaufwasser sehr schnell in Anitas Darm laufen lasse damit er sich etwas weitet und streckt.

Simones Kollegin schob die Stange des Ständers mit dem prall gefüllten Einlaufbeutel weit nach oben und löste dann die Klemme am Schlauch. Anita stöhnte kurz auf als das Wasser in ihren Darm schoss. Unter ihren leisen Seufzern leerte sich der Beutel sehr rasch. Anita hatte ihre Augen geschlossen und atmete mit offenem Mund sehr heftig ein und.

Deutlich waren ihre Seufzer zu hören. Birgit schaute besorgt zu ihr hin. Während Anita sich krampfartig entleerte bereiteten die Assistentinnen schon den nächsten Einlauf vor. Es sah nun so ähnlich wie Sahne aus. Wir haben das Wasser angedickt, damit du die Menge in Dir richtig gut spürst. Dann führte sie wieder das lange, dicke Darmrohr mit dem Doppelballonverschluss ein und verband es mit dem Schlauch am Klistierbeutel, der diesmal deutlich niedriger hing.

Der Einlauf wurde gestartet und diesmal tat Anita anfangs keinen Muckser. Ganz langsam lief die dicke Flüssigkeit in sie hinein. Als der Beutel zu Hälfte leer war schloss Anita die Augen und atmete etwas lauter. Endlich hatte sie unter Stöhnen die ganze Menge aufgenommen und der Einlaufschlauch wurde abgezogen. Das bleibt jetzt 15 Minuten drin, damit du innerlich gedehnt wirst.

Birgit war etwas mulmig zumute. Die nehmen Anita ja ganz schön ran dachte sie und musste sich zum ersten Mal vergegenwärtigen was gestern Abend Anita und heute Morgen auch Dr. Lay zu ihr gesagt hatten. Sie konnte nur schwer fassen dass sich ihre Schwester diesen Prozeduren freiwillig unterwarf. Auch war es Birgit nicht entgangen, dass mancher von Anitas Stöhnern deutlich lustvoll klang. Erregt verfolgte sie das Geschehen.

Dann meinte Simone zu Anita dass es nun etwas schwerer würde. Die Menge die sie jetzt einlaufen lasse seien zwar nur zwei Liter aber dafür enthielt dieser Einlauf Substanzen, die Anitas Darm anregen würden und sich eine starke Peristaltik entwickelte.

Aber das kennst du ja schon meinte Simone zu Anita gewandt. Simone führte ein kurzes Darmrohr ein, dass durch einen ähnlichen Stopfen wie dem für die Darmspülung verwandten geführt war. Die Dichtungsringe wurden aufgepumpt und der Klistierschlauch am Stopfen angeschlossen. Viel Vergnügen wünschte Simone und startete den Einlauf.

Noch war Anita nichts anzusehen, sie lag mit fest geschlossenen Augen im Gestell und atmete ruhig. Was würde jetzt passieren?

Was musste ihre Schwester nun erleiden? Ob die Krämpfe schlimm werden? Anita begann heftig zu atmen. Erste Seufzer waren zu hören und sie kniff ihre Augen fest zu. Mit offenem Mund stöhnte sie leise vor sich hin. Anitas Reaktionen wurden langsam immer heftiger, sie wand sich in ihren Fesseln. Birgit staunte sie mit offenem Mund an. Anitas Stöhner wurden jetzt recht laut und Birgit sah entsetzt wie sich Anitas Bauchdecke unter den Darmbewegungen zusammenzog und wieder entspannte.

Sie muss heftige Krämpfe haben dachte sie und konnte kaum fassen was sich vor ihren Augen abspielte. Birgit rutschte nervös auf ihrem Stuhl hin und her. So langsam bekam sie eine Ahnung davon was Masochismus bedeutete. Ihre Schwester stöhnte mit weit geöffneten Augen ohne Unterlass ihre Leiden laut heraus und zerrte an ihren Fesseln. Birgit blickte voller Sorgen auf ihre scheinbar irrsinnig leidende Schwester. Als die für Birgit endlos erscheinenden 20 Minuten abgelaufen waren durfte sich Anita unter heftigen Krämpfen entleeren.

Das Wasser schoss nur so aus ihr heraus. Sogar als sie wieder in der Knie-Ellenbogenposition war atmete sie immer noch heftig aus und ein.

Dann hängte sie diesen an den Ständer, während ihre Kollegin ein langes Darmrohr in Anita eingeführt und die Ballons aufgepumpt hatte. Als das Kräuterwasser zur Hälfte in Anita eingefüllt war nahm Simone einen Vibrator zur Hand und massierte damit ihre klitschnasse Muschi. Es dauerte nur Sekunden bevor Anita unter den Augen ihrer Schwester einen heftigen Orgasmus hatte und ebenso an den Fesseln zerrte wie eben noch während ihrer Krämpfe.

Birgit war ob des Wechsels ihrer Schwester von starken Leiden zu unheimlicher Lust überrascht und fragte sich, ob Anita etwa auch während dieses heftigen Einlaufs Lustgefühle gehabt hatte.

Sie wollte sie unbedingt heute Abend danach fragen. Vielleicht lag bei ihrer Schwester Lust und Schmerz sehr nah beieinander und Anita konnte diese Gefühle vermischen. Auf jeden Fall wollte sich Birgit demnächst sehr genau über Masochismus informieren. Nachdem Anitas Orgasmuswellen abgeebbt waren sagte Simone dass das Klistier jetzt eine halbe Stunde in ihr bleibe.

Zu Birgit gewandt meinte sie dass es nun fast Eins wäre und für sie ein kleiner Imbiss vorbereitet sei. Sie führte die noch sehr verwirrte Birgit in einen Aufenthaltsraum, der scheinbar sonst für das Personal vorgesehen war.

Einige Taschen standen in Regalen und auf einer kleinen Küchenzeile war Essen vorbereitet, von dem sich Birgit bedienen sollte. Wenn beide schon überlegen, wie sie sich den nächsten Tag freischieben können, sieht's dagegen viel besser aus. Du solltest dir die Nummer holen bevor ihr euch trefft, finde ich.

So sieht es für sie aus als hättest du nur wenig Interesse an ihr, und vielleicht hat sie das auf dem Date so empfunden. Frag sie heute Abend sofort als erstes nach ihrer Nummer. Dann sag ihr in Whatsapp dass du den Abend schön fandest und warte ihre Reaktion ab. Das liegt daran dass sie wohl auch nicht genau wusste, woran sie an dir ist, wenn du sie ne Stunde lang alleine rumlaufen lässt.

Wenn euch die Themen für länger als 10 Minuten ausgehen und ihr bis dahin noch nicht geküsst habt, dann geht nach Hause und trefft euch an nem anderen Tag wieder, aber lass doch bitte dein Date nie alleine wo stehen. Stell dir mal vor du triffst jemanden, findest den eigentlich ganz toll, aber der läuft lieber ne Stunde lang alleine wo rum, anstatt Zeit mit dir zu verbringen.

Hättest du dann nicht auch Hemmungen, beim Abschied deine eigentlich vorhandene Zuneigung zum Ausdruck zu bringen, aus Angst davor zurückgewiesen zu werden? Für ein erstes Date viel zu viel zu viel zu viel. Für ein erstes Date vor allem Tinder immer was kleines veranschlagen, von dem du und auch sie nach ner Stunde wieder verschwinden könnt, falls es nicht gut läuft.

Andererseits sollte es falls es super läuft auch die Option geben es locker irgendwo zu verlängern. Einen weiteren Punkt warum man fürs erste Date meiner Meinung nach maximal zwei Stunden veranschlagen sollte, hast du auch schon kennengelernt: Das ist ganz normal. Die meisten Menschen müssen nach nem Date erstmal nach Hause gehen und ein bisschen in Ruhe darüber nachdenken ob sie jemand mögen und ihm vertrauen und mit ihm über persönlichere Dinge sprechen wollen als nur banalen Smalltalk.

Deswegen kann man beim zweiten Date wo dann beide Fragen halbwegs mit ja beantwortet worden sind meistens über viel mehr und interessantere Dinge sprechen als beim ersten Date und auch viel mehr Zeit füllen. Du hast dich für den ersten Versuch echt gut geschlagen. Da hab ich schon ganz andere Katastrophen gehört. Auch wenn es jetzt nicht klappt, hast du ganz wichtige Erfahrung gesammelt, die dir beim nächsten Mal hilft.

Die Gesprächsthemen gingen aus, wir standen lange schweigend da , ich wusste nicht, was ich machen sollte, wir sind zu verschiedenen Punkten gegangen , haben dort die Aussicht genossen aber irgendwie war der Wurm drin.

Nach ein paar Stunden sind wir wieder runter , ich hab sie noch zu ihrem Bus gebracht, die verabschiedung war awkward. Manche Menschen finden das übrigens total gut, wenn man beim ersten Treffen feststellt, dass man sich auch mal in Ruhe anschweigen kann, ohne dass es peinlich sein muss.

Gerade an so einem Aussichtspunkt ist es doch was besonderes, wenn zwei Menschen, die sich eben erst kennengelernt haben, das ganze einfach 'ne Weile lang visuell auf sich wirken lassen können, ohne dass das sofort als peinliche Stille interpretiert wird oder sowas.

Gibt IMO nix schlimmeres als jemand, der dann krampfhaft nach Themen sucht und die Fresse nicht halten kann, statt mal einfach 10 Minuten den Sabbel zu halten. Meistens findste nach ner gewissen Zeit von ganz allein ein neues Thema, und das ist meistens dann auch sinnvoller, als alles, was son Minuten-Schwurbler raushauen hätte können. Aber kA, vielleicht ist das auf Dates ja anders, hab seit 10 Jahren die selbe Alte am Arsch, kenn mich da nicht so aus.

Kannte auch mal eine wo wir uns glaub beide nicht ganz klar waren ob es was wird, aber was mitunter den Ausschlag gegeben hat, war als wir nach ner Weile mal zu zweit nen Fluss entlanggegangen sind und sie nach kurzer Zeit meinte "Hm, peinliche Stille Genau das wurde es dann plötzlich auch, was bis dahin eigentlich eine nette ruhige Atmosphäre war. Danach war die Stimmung auch im Eimer.

Find das auch mal ne gute Gelegenheit einfach mal den Arm um den anderen zu legen, wenn man eh in Ruhe dasteht kann man ja auch ruhig ein bisschen näher kommen, aneinander lehnen und gucken ob es angenehm ist einfach ohne was zu sagen den anderen direkter wahrzunehmen. Das macht das Schweigen auch weniger awkward und mehr romantisch. Oder noch weirder wenn sie nicht will, aber das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen solang zumindest die Chance bestünde dass was laufen könnte.

Ist doch ganz gut gelaufen, so in etwa waren die ersten treffen mit meiner Freundin auch, beide etwas schüchtern aber ich war froh das sie dann den Anfang gemchat hat hat auch seine zeit gedauert frag sie am besten schnell nach einem Date.

Viel Glück und Erfolg, Du machst das schon, und wenn nicht lernst du wichtige Sachen für den nächsten Versuch. Meine Einschätzung ist dass das Ganze nicht "super" gelaufen ist aber es ihr gefallen hat bzw. Möglicherweise sieht sie das Problem mit den fehlenden Gesprächsthemen dass du vielleicht eher bei dir selbst verortest bei ihr etc.

Länger mit jemanden reden kann schwierig sein. Manchmal klickt man aber und es klappt super. Und eigentlich sollte es immer genug zum reden geben. Vieles was du nicht als so super interessant empfindest aus deinem Leben eignet sich teilweise herrvoragend für ein Gesprächsthema. Und wenn ihr ein Thema habt über das ihr redet kann man immer noch nachhacken und ein Gespräch aufbauen.

Du musst nur kreativ genug sein. Sich 4h lang einen wichsen ist für manch einen auch Ausdauersport, und Muskelkater ist dir garantiert. Ich finde ja die akward silence gehört dazu. Es stellt den ultimativen test dafür dar, ob sowas wie eine spannung da ist.

Wenn jemand in dem moment nicht ein bisschen schüchtern und akward wird, ist er ein Player oder ein Soziopath. Wenn man es zu enthusiastisch und schnell mit Gefasel überspielt zeigt dass, das man mit zwischenmenschlichen Situationen schlecht umgehen kann. Das ist so ne Art Test. Oder ist Stille gewohnt und kann gut mit sich und seinen Gedanken alleine sein.

Selten so nen Unsinn gehört. Wir reden hier von einem Date, da ist es einfach nicht ganz unerheblich sich angeregt zu unterhalten.

Du siehst ja was OP für Selbstzweifel hat, weil ihm nix passendes zu sagen einfiel. Das sind die gespräche die nachweislich von denen im nachhinein als die besten bezeichnet werden. Ja, ich bin ein frauenversteher. Und an die gendernazis; das geschlecht kann man da beliebig austauschen Ausserdem erfährt man sogar nochwas über den gegenüber. Das könnte man fast als win win bezeichnen. Der aufwand zu folgen und zur richtigen zeit nicken, oder kopfschütteln nicht.

Da muss man schon ne kosten nutzen rechnung machen, manchmal. Tinderregel Nummer 3 ist, schnellstmöglich die Kommunikation aus der App heraus zu verlagern Brudi. Nach ihrer Nummer zu fragen sollte doch jetzt eigentlich kein Problem mehr sein.

Wenn du nicht direkt fragen willst, einfach ne Stunde mal nicht antworten und dann ein "Die App zeigt die Nachrichten teilweise nicht an, wollen wir die Unterhaltung woanders hin verlagern" abschicken. Nichts für ungut, aber anstatt so einer super offensichtlichen Ausrede würde ich einfach, ganz natürlich und ohne weitere Erläuterung, nach der Nummer fragen.

Sowas wie "Übrigens, willst du mir deine Nummer geben? Dann können wir statt hier in der App in Whatsapp weiterschreiben" fände ich angebracht. Ja finde ich auch. Sollte man machen bevor man nach einem Date fragt. An der Stelle kann man schon diejenigen aussortieren, die nur nach Bestätigung suchen. Die werden ihre Nummer nämlich aus irgend einem vorgeschobenen Grund nicht rausrücken.

Ich finde es witzig, dass sich das evolutionäre Prinzip der female choice in der Kultur darin widerspiegelt, dass man das Weibchen nach seiner Telefonnummer fragen muss statt andersrum.

Und wie geht es Dir so mit ihr, abgesehen von "Es hat Brüste und ist nicht schreiend davongelaufen"? Da gibts keine Regeln. Ich und meine Frau z. Beim ersten "echten" Date haben wir uns also zum zweiten Mal geküsst. Also das Ding ist ja, und das muss dir klar sein: Sie wird sich jetzt ganz ähnliche Gedanken machen.

Ihr seid jetzt beide in so ner leichten awkward Phase, ist aber nicht schlimm. Schreib ihr doch einfach, dass du sie cool findest, eigentlich nicht so der Tinderer bist und ob sie dir ihre Nummer geben mag. Und fang echt nicht an, dir solche Fragen zu stellen wie "wann ist die richtige Zeit blablabla.. Frag sie, ob sie Lust hat, was zu machen.

Wird sie bestimmt gut finden und wenn nicht, isses halt so. Viele meiner Freundinnen machen das ubrigens genau so, also denk dir nichts dabei. Wegen der ausgehenden Gesprächsthemen, immer dran denken: Family, Occupation, Recreation, Dreams. Und klappt auch super, einfach über Hobbies, Familie usw sprechen, dann kommt man ganz einfach von einem zum nächsten Thema.

Hilft mir auch sehr bei Smalltalk. Diese Themen sollte man tunlichst vermeiden. Und Rape an sich sollte man auch vermeiden ;. Ich konnte in Deutschland bisher mit vielen Fremden über ihre Ansichten bzgl. Religion ist doch in unserer Altersgruppe so gut wie irrelevant, oder? Da spricht vielleicht nur der Ossi aus mir. Aber auch hier würde ich sowas wieder lieber beim ersten Date erfahren um dann ggf.

In Amerika würde ich das ganze Ding so unterschreiben vielleicht, aber in Deutschland ist das voll unnötig. Naja, es geht um Smalltalk Themen, und all diese Themen sind doch etwas tiefgründiger als smalltalk. Ich hätte beim ersten Date keine Lust zum Beispiel über das Wahlprogramm der Linken zu sprechen, einfach weil es den gegenüber nicht zwingend interessiert. Abortion ist sicherlich sehr amerikanisch, ich habe noch nie darüber mit wem geredet und in Deutschland ist das auch kein issue.

Genau darum geht's doch bei 'nem Date, dass du rausfindest, ob das gegenüber was für dich ist. Da muss man jetzt sicherlich nicht bis ins kleinste das Wahlprogramm der Linken zermüsern, aber so prinzipiell herauszufinden, ob überhaupt Interesse an Politik vorhanden ist, und falls ja, welche grobe Richtung das so einschlägt, das ist IMO nix verkehrtes.

Zumal das ja auch Türen zu neuen Gesprächsthemen öffnen kann. Man darf sich natürlich nicht drauf versteifen und sollte da die Signale seines gegenübers deuten können. Bleib dran und das könnte was werden, und selbst wenn nicht due Erfahrung an sich ist dich auch was wert.

Weiterhin viel Glück von mir Brudi! Nachricht hinterher, Arkwardness offensiv angehen, dabei vermeiden dass sie einen Vorwurf sehen könnte:. Ich würde Dich echt gern nochmal treffen.

Jetzt wundere ich mich ja ein bisschen, warum das wohl so sein könnte. Ich bin mir nicht sicher ob du Angst hast dein Sohn schwängert jemanden oder selber das Kondom vergessen hast und deswegen einen Sohn hast. Es ist schlechter Gelaufen als möglich aber insgesamt hast du dich glaub ich ganz wacker geschlagen. Zweites Date in etwa einer Woche ansetzen würde ich sagen. Die Gesprächsthemen gingen aus, wir standen lange schweigend da, ich wusste nicht, was ich machen sollte,. Gekonnt auf die Meta-Ebene gehen: Also mir gehen die Gesprächsthemen aus.

Kennst du das auch? Wieviele Menschen hier wohl schon so wie wir gestanden haben? Denkst du auch gern über die Relativität des Seins nach? Aber Schweigen ist ja auch schön. Deswegen sag ich jetzt nichts mehr. Wir können gerne weiter reden. Ich möchte ja nicht den Abend dominieren. Wenn dir das nächste Mal die Gesprächsthemen ausgehen: Nun zu meiner Frage:








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Wenn er nicht gefesselt gewesen waere, haette er sich selbst gemacht. Und er rief den beiden zu: Anette verschwand kurz und kam mit einem Baumstumpf wieder, den sie vor ihm hinstellte und diesen bestieg. Sie drehte sich um und bueckte sich nach vorne und fuehrte seinen Schwanz in ihre sehr feuchte geile Muschi ein. Er fickte sie jetzt mit schnellen Stoessen.

Diese enge geile Votze war einfach super. Anette fing an ihr Becken zu kreisen und merkte wie der Samen langsam in seinen Schwanz stieg. Anette entliess seinen uebersteifen Schwanz. Sabine breitete eine Decke in ca 1 m Entfernung aus. Beide legten sich so hin, dass er ihre Muschis genau einsehn konnte. Anette winkelte die Beine noch ein wenig an und spreizte sie.

Er sah das durchgefeuchtete Schamhaar. Ihre Schamlippen teilten sich, so dass er tiefen Einblick in ihre Grotte hatte. Sabine setzte sich neben Anette und hole einen Vibrator aus der Tasche, der ausah wie ein echter Penis. Sie schaltete ihn ein und er fing an zu summen. Sie fuehrte den Vibrator ueber Anettes Bauch hinweg langsam hin zu iher nassen Muschi.

Dann setzte sie ihn am Poloch an und und fuhr langsam zu ihrer Spalte rueber. Anette schloss die Augen. Er sah dass sie immer mehr Fluessigkeit entwickelte, denn es lief ihr langsam aus der Muschi raus und runter zwischen den Pobacken. Jetzt fuehrte sie ihr den Vibrator in ihre nasse geile Muschi ein, wobei sie aber darauf bedacht war nicht zu schnell zusein, denn es sollte ja fuer Anette unheimlich geil sein. Sein Penis stand immer noch ab und pochte im Rythmus von seinen Herzen.

Der Vibrator war bestimmt 25 cm lang und Sabine fuehrte ihn weit ein, in die sich windende und stoehnende Anette ein. Ploetzlich schrie sie laut auf. Sie hatte einen Megaorgasmus bekomen.

So wie er ihn bei einem Maedel noch nie erlebt hatte. Sie nahm seinen Schwanz und leckte wieder ein wenig. Dann nahm sie ihn in Hand und fing ganz langsam an ihn zu wichsen, und sie war wieder darauf bedacht, dass es ihm immer noch nicht kommt. Sie bewegte ihre Hand behutsam auf seinem Schwanz rauf und runter. Mal langsamer, mal schneller. Erst als ein kleiner Vormelder in Form von etwas Fluessigkeit an der Spitze zum Vorschein kam, nahm sie seinen Schwanz in den Mund, der so weich.

Ploetzlich kam es ihm. Sie versuchte seinen Samen zu schlucken. Aber dies war nach der wahnsinnigen Erregung nicht mehr moeglich. Er spritze ab und es lief ihr aus den Mundwinkeln heraus. Er spritze immer mehr, und er hatte das Gefuehl, als ob es ueberhaupot nicht aufhoeren wollte. Der Samen tropfte auf ihren Busen und bleib dort liegen. Als der Ergus abebbte, leckte sie den Samen von seinem Schwanz und erregte ihn erneut nach einen kleinen Pause.

Diesmal fuehrte sie seinen Schwanz in ihre total nasse Muschi ein. Sie stoehnten beide sehr laut. Es kam ihm nochmal und Sabine bekam auch noch 2 Orgasmen. Es war wieder einer dieser verdammt kalten Wintertage, an denen man am liebsten zu Hause bleibt, auf dem Sofa liegt und sich die warmen Getraenke zu Gemuete fuehrt.

Draussen lag Schnee von gestern , der teilweise geraeumt war, aber noch auf den Gehwegen und den Nebenstrassen lag. Also blieb ich auch daheim und entspannte mich vor dem Fernseher, bis das Telefon gegen 14 Uhr klingelte.

Tanja rief an, und fragte mich, ob ich den Mittag Zeit haette. Ich bejahte dies, und sie ludt mich ein, zu ihr zu kommen. Sie haette fuer 16 Uhr ein paar Freundinnen zum Kaffee eingeladen. Ich fiel ihr ins Wort, und fragte, ob auch ein paar Jungs kommen wuerden, denn sonst waere ich vielleicht fehl am Platz.

Man hoert ja manches von Frauenrunden, bei denen sie ueber manches sprechen und lachen, das Maenner nicht verstehen koennen.

Sie beichtete mir dann, das sie mich mehr als eine Art Kellner vorgesehen hatte, zum Kaffee kochen, Kuchen servieren, und sonstige Wuensche zu erfuellen.

Nun muss ich sagen, dass ich nicht der Macho bin, der darueber gelacht haette und gesagt haette, dass fuers bedienen der Maenner die Frauen da sind, und nicht umgekehrt. Ich haette dies eher humorvoll genommen, und waere deshalb grundsaetzlich dazu bereit. Trotzdem liess ich keine Begeisterung am Telefon loss, und Tanja musste mich ueberreden, bat mich sehr nett, und deutete an, dass es bestimmt lustig wird, und dass ich es nicht bereuen wuerde.

Es gaebe da noch eine Besonderheit, mehr wollte sie nicht verraten. Zugegeben, ich haette Tanja diesen Wunsch eh nicht abgeschlagen, dafuer mag ich sie viel zu sehr.

Damals lernte ich sie auf einem Geburtstag eines Freundes kennen, sie waren und sind noch ein Paar. Sie sah einfach suess aus, relativ gross 1. Wir haben uns auf dieser Fete sehr gut verstanden, und sind uns sehr nahe gekommen. Es fing damit an, dass ich ihre Hand unter dem Tisch bestimmt ueber eine Stunde festhielt, waehrend wir etwas spielten irgendein Wuerfelspiel, das man auch einhaendig spielen konnte.

Ein paar Flaschen Bier und Rum-OSaft spaeter, nutzte ich die Gelegenheit, als keine Sitzgelegenheiten mehr da waren, und bat ihr an, sie koennte doch auf meinem Schoss sitzen. Dort blieb sie fast den Rest der Fete, und ich knutschte sie immer haeufiger.

Allerdings musste ich natuerlich auf ihren Freund ruecksicht nehmen. An diesem Abend verliebte ich mich in sie, und wir trafen uns noch oft, liefen Arm in Arm rum, aber die beiden blieben doch zusammen, sodass es nichts werden konnte. Ich freue mich also heute noch, dass ich sie mal wieder sehen kann, und wenn sie etwas von mir moechte, dann erfuelle ich ihr den Wunsche sehr gerne.

Zurueck zu diesem Tag. Egal, ich zog mir etwas an, was ein wenig nach dem klassischen Kellner aussah, schwarze Hose, weisses Hemd, Fliege, und ein weisses Tuch ueber den Arm. Damen in Anfuehrungsstriche, weil Tanja erst 21 Jahre ist, und ihre Freundinnen sind wohl auch in diesem Alter.

Also fuhr ich zu ihr hin, kam etwas frueher, um schon ein paar Sachen zu erledigen. Sie begruesste mich mit einem Kuss auf den Mund, bewunderte meine vornehme Kleidung, und bedankte sich dafuer, dass ich den Spass mitmache. Kein Problem, meinte ich und nach einer kleinen Unterhaltung ging ich in mein Revier die Kueche und begann meine Taetigkeit.

Kurze Zeit spaeter trafen nacheinander die anderen Maedels ein, insgesamt kamen vier zu Gast. Ich kannte nur zwei von ihnen, den anderen wurde ich vorgestellt. Die beiden, die ich kannte waren Sandra und Daniela.

Sandra ist 20, ein Stueck kleiner als Tanja ca. Weil ich blond eigentlich lieber mag, finde ich Sandra noch einwenig suesser als Tanja. Daniela sieht eigentlich aus wie die klassische Blondine, allerdings in dunkelblond gelockt, recht gross, huebsch, gute Figur.

Die anderen beiden hiessen Kathrin und Stefanie, beide mit schulterlangen dunkelbraunen Haaren. Sie gefielen mir auch ganz gut, aber ich hatte wohl schon die besten huebschesten Freundinnen von Tanja kennengelernt. Meine Favoriten Tanja und Sandra kann man Frau! Aber Schluss mit maennlichen Bewertungen. Sie wollten sich alle erst mal andere Klamotten und Schuhe anziehen. Eine Weile spaeter versammelten sich alle um den Wohnzimmertisch, und ich begann damit, den Kuchen und den Kaffee zu servieren.

So sah die Runde sehr nett aus o. Ich versuchte mit entsprechenden Gesten Professionalitaet zu vermitteln, lockerte es mit ein paar Gags aber gleichzeitig auf. Trotzdem machte ich meine Aufgabe ehrenvoll. Wie ein echter Kellner setzte ich mich auch nicht hinzu, sondern schaute von Zeit zu Zeit vorbei, und fragte nach den Wuenschen. Dazwischen war ich in der Kueche, bereitete etwas vor, oder las ein paar Zeitschriften.

Spaeter wurde der Kaffee durch Sekt ersetzt, und die Stimmung wurde feucht froehlicher, offenbar amuesierten sich die Maedels koestlich wohl auch ueber mich. Eine Weile spaeter hoerte ich in der Kueche einen Chor der rief: Ich schaute vorbei, und fragte, wem das wohl galt, denn ein Kellner kann doch nicht nackt bedienen.

Sie teilten mir im angetrunkenen Zustand mit, dass es sehr wohl mir galt. Nun sagte ich, dass ich fuer sie natuerlich alles machen wuerde, aber sie sollten sich dann doch ein wenig mir anpassen. Ein Jubelchor empfing mich, gefolgt von Klatschen. Dies nahm mir meine anfaengliche Hemmung, mich so vorzufuehren. Die anderen hatten aber nichts ausgezogen, sondern freuten sich nur ueber ihren speziellen Ober. Also fuellte ich den Sekt nach, drehte noch eine extra Runde, verbeugte mich und ging wieder.

Jetzt machten sie sich einen Spass daraus, mich zu rufen, immer oefter, nur um mich fast nackt zu sehen, und vielleicht ein paar Milliliter Sekt aufzufuellen. Irgendwie fand ich das aber auch lustig, und deshalb machte mir das nichts aus. Spaeter wunderte ich mich, dass ich schon fast 5 Minuten nicht gerufen wurde, das war ungewoehnlich. Es vergingen noch ein paar Minuten, und ich schaute einfach so mal wieder in die Runde.

Als ich den Raum betrat, blieb mir die Spucke weg, denn jetzt hatten sie sich doch auch selbst von ihrer Kleidung erleichtert.

Sie hatten alle nur noch ihre Slips an, eine offene Bluse oder ein Top, durch die man die BHs sehen konnte. Ich blickte durch die Runde und wusste gar nicht, wo ich noch hinsehen sollte.

So hatte ich sie noch nicht gesehen, und ich konnte mich an ihren Kurven nicht satt sehen. Ich liess den Blick hin und her schweifen, schaute mir alle von oben bis unten an, besonders meine Lieblinge Tanja und Sandra. Sie waren so unglaublich sexy. Ich muss wohl eine ganze Weile wie erstarrt dagestanden haben, mit halboffenen Mund, wie in Trance.

Aus dem Tagtraum wurde ich erst gerissen, als sie anfingen zu tuscheln und zu kichern. Bald merkte ich auch den Grund, denn mein Slip stand durch meinen hart gewordenen Schwanz von meinem Koerper ab. Der Anblick hatte mich richtig geil gemacht, und das Ergebnis war nun zu sehen.

Ehe ich mir ueberlegen konnte, was ich tun sollte, sprang schon Tanja auf, und zog mir den Slip runter, sodass nun mein Steifer in voller Groesse in die Hoehe ragte. Dann koennen wir ja jetzt zu der Ueberraschung kommen, die ich Dir versprochen hatte. Deine Blicke sind mir schon oefters aufgefallen. Sie haben mir Deine Vorliebe verraten. Ich schluckte, und konnte mir denken, was jetzt kommt. Insgeheim hatte ich gehofft, das ihr meine Blicke nicht aufgefallen waren, denn ich wollte nicht, dass sie etwas von meiner Vorliebe erfaehrt, und mich dann als pervers hinstellt oder etwas aehnliches, und dies unsere Freundschaft gefaehrdet.

Also los, Du hast es doch gewollt, oder? Jetzt war es raus, sie hatte richtig vermutet, ich habe ein Fetish fuer weibliche Fuesse. Ich liebe Fuesse und schaue allen Frauen zuerst auf die Schuhe bzw. Sie machen mich echt geil, vorallem Fuss-Sohlen. Tanja hatte es also doch mitbekommen, dass ich meinen Blick nicht von ihren Schuhen lassen konnte, besonders wenn sie Pumps anhatte.

Ich habe sie auch schon mal barfuss zuhause gesehen, und dies machte mich fast verrueckt. Ich habe zwar versucht, unschuldig zu tun, aber es hat nichts genuetzt. Jetzt war der Moment meiner Traeume gekommen. Ich war auch besonders geil, weil die fuenf Maedels jetzt alle barfuss waren. Ich konnte es kaum fassen, deshalb zoegerte ich auch ein wenig. Aber Tanja forderte mich nochmals dazu auf, und die anderen feuerten mich an.

Offenbar hatte sie die anderen vorher darueber informiert, worauf ich besonders stehe. Tanja sass im Sessel und streckte mir ihre Fuesse entgegen, und fiel vor ihr auf den Boden, griff mir ihr Bein, und fing an, wie wild ihre Fuesse zu kuessen. Ich kuesste ihre Sohlen, lutschte an ihren Zehen und liess das Kuessen langsam in ein Lecken uebergehen. Ihre Sohle wurde ganz nass von meinem Speichel, also schnappte ich mir den anderen Fuss und machte dort weiter.

Sie zog sie mir aber weg, und meinte: Als Belohnung bekommst Du jetzt ein Schluck Sekt. Dann traute ich meinen Augen nicht. Tanja nahm ihren rechten Pumps, und fuellte ihn mit Sekt. Dann reichte sie mir ihn, und sagte: Ich zoegerte nicht, und trank den Sekt aus ihrem Schuh. Als ich nach Nachschub fragte, antwortete sie: Ich legte mich auf den Boden, vor die anderen, und rutschte nun der Reihe nach von einem Paar Fuesse zum anderen, um diese genauso wie Tanjas Fuesse zu bearbeiten.

Dieser Geruch kein Gestank machte mich immer geiler, waehrend ich einen Fuss nach dem anderen leckte und kuesste. Besonders genoss ich es, als ich Sandras Fuesse verwoehnen durfte, und spaeter nochmal Tanjas. Nur Stefanie hatte lackierte Fussnaegel, alle anderen nicht, dies war gut so, denn dies mag ich nicht so gerne. Waehrend ich die einen Fuesse vergoetterte, stellten die anderen ihre Fuesse auf meine Brust, meinen Bauch, meine Beine und liessen sie ueber meinen Koerper gleiten.

Dies machte mich zusaetzlich geil. Ausserdem stellten sie ihre geilen Pumps auf mich und Kathrin steckte ihren Schuh ueber meinen Steifen.

Ueberall wo ich hinschaute sah ich nur Fuesse, Schuhe, mein Koerper war voll davon, und mein Dicker in einem dieser wundervollen Pumps. Dies trieb mich immer hoeher in der Welle der Lust. Die Maedels merkten wohl, dass ich bald vor der Explosion stand.

Tanja stand naehmlich auf, setzte sich zwischen meine Beine, und klemmte meinen Dicken zwischen ihren Fuessen ein. Sie rieb ihre Fusssohlen auf und ab an meiner inzwischen schon richtig feuchten Stange. Dies schaute ich mir an, abwechselnd in Tanjas schoenes Gesicht, und dann auf ihre geilen Fuesse, die mein Fleisch pumpte.

Das war echt zuviel fuer mich, ich merkte die Vorboten meines Orgasmuss. Deshalb schappte ich mir die Fuesse von Sandra, meinem Liebling, vergrub mein Gesicht darin, lutschte nochmal wie wild und presste beide Fuesse fest in mein Gesicht. Waehrend ich daran dachte, dass ich gleich auf Tanjas Fuesse spritze, und Sandras Fuesse kuesse, explodierte auch schon mein Schwanz und ich spritzte eine riesige Ladung auf Tanja Fusssohlen.

Das war der beste Orgasmus, den ich je hatte, soviele einzelne Spritzer hatte ich noch nie abgegeben. Anschliessend blieb ich erschoepft aber zufrieden auf dem Boden liegen. Tanja rutschte zu mir rueber, und sagte: Sie streckte mir ihre vor Samen triefende Fuesse her und ich schaute sie unglaeubig an.

Obwohl ich mich eigentlich davor ekele, meinen Samen zu trinken, fing ich an, ihre den Samen von ihren Fuessen zu lecken. Ich wollte ihr den Wunsch erfuellen, damit ich sie nicht enttaeusche, und mir dann vielleicht die Gelegenheit nicht mehr gegeben wird, diese Aktion von heute zu wiederholen. Also leckte und schluckte ich etwas widerwillig, aber es war nicht ganz so schlimm, wie ich dachte. Spaeter sprachen wir nochmal ueber den Tag, und machten aus, so etwas nochmal zu wiederholen.

Dies machten wir auch, aber die nachfolgenden Male waren nicht mehr ganz so geil, wie beim ersten Mal. Da machte das Unerwartete und Neue den besonderen Reiz aus. Aber ich geniesse es jedes Mal wieder, und mittlerweile sind noch mehr junge Damen dazugekommen.

Es ist eben ein ganz besonderer Genuss, den nur gleichgesinnte zu schaetzen wissen…. Meine Freundin ist manchmal schon eine geile Frau, besonders dann, wenn sie um jeden Preis mit mir ins Bett will.

Ich muss zugeben, dass ich oefters mit ihr ins Bett will als sie dies mit mir moechte, doch sie ist bei weitem hartnaeckiger und weiss ihre Forderungen auch immer gut durchzusetzen.

Meistens schafft sie dies schon, wenn sie mich mit ihrem heissen Body so richtig betoert. Mit Body meine ich nicht nur ihren Koerper, auch das unter diesem Namen bekannte Kleidungsstueck, welches mehr zeigt als verhuellt, verschafft mir immer ganz heisse Gefuehle.

Der durchsichtige Body, gepaart mit den glatten Nylonstruempfen, die sie so gerne traegt, ist fuer mich das sichere Ende eines jeden Widerstands, den ich dieser Frau entgegen bringen kann.

Sie setzt sich bei mir als Waffe ein, fuer die es keinen Waffenschein gibt und der ich einfach nichts entgegenzusetzen habe. Neulich brachte sie etwas ganz scharfes. Ich hatte gerade zu Hause an meinem Computer zu tun. Ich sass wie immer auf dem Stuhl in meine Arbeit vertieft, als ich die Tuer zuklappen hoerte.

Spaeter dachte ich, sie blaettert gerade eine Zeitschrift oder einen Katalog durch und kuemmerte mich nicht weiter darum.

Ploetzlich, ich bemerkte gar nicht, dass sie sich mir genaehert hatte, spuerte ich ihre Hand auf meiner Hose. Natuerlich nicht an irgend einer Stelle, nein, genau auf meinem besten Freund hatte sie ihr Haendchen breitgemacht. Dort lag die Hand zuerst einmal regungslos. Ich arbeitete weiter, ohne mich darum zu kuemmern, denn ich wollte mit meiner Arbeit erst einmal fertig werden.

Langsam spuerte ich die Waerme ihrer Handflaeche, die sich durch die Hose vorgearbeitet hatte. Ich fuehlte auch, dass sie langsam mit zarten Bewegungen meinen besten Freund zu massieren. Fast so sanft, das ich es kaum spuerte, dann immer fester bis sie ihn regelrecht geknetet hatte. Das hatte mich und ihn natuerlich schnell wachgeruettelt, und so wollte er aus seinem Versteck hervor.

Da drehte meine Freundin einfach den Drehstuhl um, oeffnete meine Hose, kramte ihn hervor laechelte und setzte sich drauf. Dabei merkte ich, das sie unter ihrem Minirock keinen Slip anhatte. Das war neu fuer mich. Sie hauchte mir in mein Ohr, dass sie ohne Slip und mit Nylons einkaufen war. Jetzt fiel mir auch erst die bis auf drei Knoepfe geoeffnete Sommerbluse auf, unter der sich meine Lieblings-Orangen huellenlos bewegen konnten. Und als sie mir ueber ihren Einkaufsbummel, unter den zahllosen Augen anderer Maennern, berichtete, ritten wir einem wahnsinnigen Hoehepunkt entgegen.

Es war einfach traumhaft. Der Anruf erreichte mich in meinem Buero bei der Arbeit, es muss so ca. Die Stimme am anderen Ende sagte nur: Es war Kristin, meine Freundin gewesen, die mich da angerufen hatte. Ich war zu diesem Zeitpunkt ungefaehr seit sechs Monaten mit ihr zusammen. Obwohl wir noch nie miteinander geschlafen hatten, hatten wir schon unglaublich schoenen Sex miteinander gehabt.

Kristin war unglaublich einfuehlsam und konnte dennoch sehr erregend sein. Kristin war noch Jungfrau, aber davon abgesehen hatten wir unsere Koerper schon bis in die letzte Ecke erkundet. Es gab kaum eine Variante an Sex, die wir noch nicht ausprobiert hatten, ich hatte sogar schon ihren Hintern besessen. Das einzige, was wir bisher ausgelassen hatten war der eigentliche Geschlechtsverkehr. Wir waren darin uebereingekommen, dass sie mir zu verstehen geben wollte, wenn sie dafuer bereit waere.

Obwohl ich gierig war ihre Moese, die meine Zunge und meine Finger schon kannten, auch meinem Schwanz vorzustellen, hatte ich sie nie gedraengt. Dieser Anruf hatte gereicht mir alles zu sagen, was ich wissen musste. Die Stunde, bis Arbeitsende verlief meinerseits sehr fahrig und einige Kollegen fragten mich schon, was denn los sei. Unterwegs kaufte ich noch einen Strauss Blumen, den ich Kristin mitbringen wollte, aber endlich stand ich aufgeregt vor ihrer Tuer und wartete, dass sie den Tueroeffner betaetigte.

Ihre Wohnungstuer war nur angelehnt und ich ging hinein. In der Diele legte ich meinen Mantel ab und ging weiter ins Wohnzimmer, wo Kristin schon auf mich wartete. Sie sass am Esstisch, auf den sie neben einer Kerze etwas zu essen und etwas Wein hingestellt hatte. Sie sah hinreissend aus. Ihr sanftes, jugendliches Gesicht wurde von ihre kurzen braunen Haaren eingerahmt.

Ueber ihre Schultern hatte sie den schwarzen Kimono gelegt, von dem sie wusste, dass ich ihn so gerne mag. Ihre Beine hatte sie untergeschlagen und ebenfalls unter ihrem Kimono verborgen. Oberhalb der uebereinander liegenden Seiten des Kimonos konnte ich die Ansaetze ihrer Brueste sehen. Ich warte schon so lange auf dich. Sie legte ihre Arme um meinen Hals und es wurde ein langer Kuss, bei dem wir gegenseitig unsere Zungen verschraenkten.

Ich streichelte ihre Seiten, ohne dabei ihre Brueste zu vernachlaessigen, die ich mit meinen Daumen beruehrte. Nach unserem langen Kuss setzte ich mich erst einmal an den Tisch und wir sprachen ein bisschen, ohne das eigentliche Thema des Abends anzusprechen.

Ich ass etwas, da ich nach der Arbeit ziemlich hungrig war. Beim zweiten Glas Wein meinte Kristin: Es gab keinen Uebergang, Kristin war sofort zum Thema gekommen. Es war ihr Abend und ich wollte ihr gerne jeden Wunsch erfuellen, den sie heute hatte. Schnell entkleidete ich mich und setzte mich auf das Sofa. Kristin stand nun ebenfalls auf und kam naeher. Etwa zwei Meter vor mir setzte sie sich im Schneidersitz auf den Boden und sah mich an. Ich fing an mich zu streicheln und anfangs sass sie noch mehr oder weniger unbeteiligt vor mir, ihre Haende auf ihren Knien.

Ich hatte keine Schwierigkeiten damit eine Erektion zu bekommen, schliesslich wusste ich ja, um was es heute gehen sollte. Binnen kurzer Zeit stand mein Kleiner pfeilgerade in die Luft und ich nahm ihn in die Faust. Langsam liess ich meine Vorhaut immer wieder ueber die Eichel gleiten und gab mich ganz der aufkommenden Erregung hin.

Laengst hatte ich meine Augen geschlossen, als ich hoerte, wie sie sagte: Sogleich kamen die ersten Tropfen aus meiner Schwanzspitze, ich merkte es daran, dass das Gefuehl unter meiner Vorhaut viel glitschiger wurde. Kurz oeffnete ich meine Augen, um zu sehen, dass schon meine ganze Eichel nass glaenzte. Ich sah auch, dass eine Hand von Kristin in ihren Kimono gewandert war und dass sie dabei war sich ihre Brust zu streicheln.

Auch sie hielt ihre Augen geschlossen und zwischen ihren leicht geoeffneten Lippen konnte ich ihre Zunge sehen. Kaum lag ich, da setzte sie sich so auf mich, dass ich ihre Votze im Gesicht hatte, sie andererseits meinen Bemuehungen weiter zusehen konnte. Freigabe zur oralen und analen Benutzung. Freigabe für temporäre Spuren. Freigabe für die Benutzung jeglicher Art.

Eine Situation, die ihm nicht unbekannt war und die immer wieder dieses berauschende Kribbeln verursachte. Doch so intensiv war es noch nie gewesen und eine dunkle Vorahnung überfiel ihn. Er wirkte leicht verärgert. Vielleicht befürchtete sie, dass die strengen Anforderungen von Ihnen, die Patientin als ungeeignet einstufen würden. Ich hoffe, dass für diese zusätzlichen Untersuchen genügend Zeit vorhanden sein wird. Als sie antwortete, klang die bisher so selbstsichere Stimme ein wenig zittrig.

Daher sollten wir für alle Untersuchungen und selbst zusätzliche, tiefer gehende Behandlungen ausreichend Zeit haben. Der Arzt sah zufrieden Schwester Erika an und sein Arm bewegte sich ruckartig auf und ab. Der Gesichtsausdruck der Frau wurde ein wenig weicher und ihr fester Stand etwas wackeliger. Er roch kurz an seinen Finger. Schwester Erika beugte sich sofort nach vorne und begann jeden einzelnen Finger in den Mund zu nehmen und an ihm zu lutschen.

Dann gab er ihr einen Klaps auf den Hintern und sie setzte sich in Bewegung. Beide kamen nun auf ihn zu. Schwester Erika packte ihn am Arm und riss ihn hoch. Sobald er stand, trat der Doktor zu ihm. So sehr er auch wie ein Arzt aussah, umso mehr bekam es Tom mit der Angst zu tun. Die folgenden Untersuchungen, wie Brust und Rücken abhören, Rachen kontrollieren und ein Blick in die Ohren, waren zwar überraschenderweise wie bei einem normalen Hausarzt, doch sein Magen krampfte sich immer mehr zusammen.

So nackt hatte er sich noch nie gefühlt. Schwester Erika führte Tom zum gynäkologischen Stuhl, wo er sich hinsetzen und die Beine in die beiden Schalen legen musste. Seine Arme und Beine wurden mit breiten Schnallen fixiert. Jetzt war er den beiden hilflos ausgeliefert und konnte nicht mehr flüchten oder sich wehren. Das Gefühl der Angst war übermächtig und sein ganzer Körper spannte sich an.

Dann nahm ihm Schwester Erika zwei Kanülen Blut ab und brachte sie hinaus. Tom sah einige Instrumente, Schüsseln und Schläuche und ihm schwante nichts gutes. Aus einer Ecke holte die Schwester einen Metallständer und befestigte drei Beutel mit Flüssigkeit daran.

Es war das erste Mal, dass Tom etwas in die Harnröhre eingeführt wurde. Das Gefühl war neu und nur schwer zu beschreiben. Schwester Erika nahm seinen Penis in ihre Hand und begann ihn zu massieren. Während sie diesen mit Gleitmittel einrieb, wuchs Toms Glied weiter. Der erste Schock kam, als sie seine Vorhaut fest zurückzog und seine pralle Eichel eng umspannte.

Doch sie ignorierte seine Reaktion und setzte das Ende des Schlauchs an der kleinen Öffnung in seiner Eichel an. Obwohl Tom sich nicht vorstellen konnte, dass dieser dicke Schlauch in seine schmale Harnröhre passen konnte, war ihm jedoch klar, dass genau das geschehen würde.

Mit einer Hand hielt die Schwester sein Glied fest und mit der anderen drückte sie den Schlauch hinein. Ein Schauer nach dem anderen überlief ihn, während der Schlauch immer tiefer eindrang und ihn von innen stimulierte. Es war mit nichts anderem, was er bisher erlebt hatte, vergleichbar. Nicht mal mit dem Gefühl, wenn man seine volle Blase entleert und Urin mit gewaltigem Druck herauspresst, wobei dies vielleicht noch dem am nächsten kam.

Hilflos seinen Emotionen ausgeliefert, schob Schwester Erika den Schlauch langsam hinein, bis er seine Blase erreicht hatte und etwas Flüssigkeit austrat. Dann schloss sie das Ventil am anderen Ende des Schlauchs.

Als nächstes kam sein Hintereingang dran. Ein mit Gleitmittel versehenes Darmrohr wurde tief eingeführt und an die beiden Beutel am Metallständer angeschlossen. Sofort spürte Tom, wie die kühle Flüssigkeit in ihn hineinfloss. Ohne darüber Kontrolle zu haben, begann sich Toms Blase zu entleeren.

Diese Art von Hilflosigkeit war ebenfalls neu und absolut berauschend. Bis dahin hatte er nicht gewusst, wie sehr eine solche Prozedur ihn erregen würde. Als sein Blase geleert war, schloss sie den Schlauch zu seiner Blase an den letzten Beutel an. Tom stöhnte auf, als die kühle Flüssigkeit in seine Blase floss. Als ungefähr ein Drittel aus den Beuteln herausgelaufen war, schloss Schwester Erika die Ventile und so befüllt, untersuchte der Doktor dann Toms Hoden, während Tom mit den Schmerzen seiner Blase und seines Darms kämpfte.

Dann presste sie ihm ihre gummierte Hand auf Nase und Mund und brachte Tom weitestgehend zum Schweigen. Der Slip schien den Duft und das Sekret der Frau sehr stark aufgesogen zu haben und als Toms Speichel den Stoff befeuchtete, wurde der Geschmack immer stärker.

Dazu kam, dass er dem Arzt und der Schwester hilflos ausgeliefert war. Dieses Gefühl war umso beängstigender, da er die beiden nicht kannte und auch nicht wusste, wozu sie im Stande waren.

Als nächstes folgte die komplette Entleerung seines Darms und seiner Blase. Nachdem er sich Notizen gemacht hatte, begann er damit, diverse Gummisauger an Toms Oberkörper zu befestigen. Zusätzlich wurden noch zwei Pads mit Klebeband an seiner Schläfe fixiert.

Die Schwester verkabelte nun alle Sensoren mit einem Messinstrument, welches auf einem separaten Rollwagen stand und Toms Vitalfunktionen aufzeichnen sollte. Es folgte eine erneute Füllung seiner Blase und seines Darms. Diesmal mit der restlichen Flüssigkeit. Tom wand sich unter den Schmerzen, wobei der Druck in seiner Blase um ein vielfaches Schlimmer war, wie in seinem Hintern. Diese Art von Fremdbestimmung kannte er bisher nicht, und auch wenn er einen gewissen Reiz dabei empfand, überwog der Schmerz bei Weitem.

Dann wurde die Darmfüllung abgelassen. Jedoch seine Blase blieb gefüllt. Kneblich nahm wieder zwischen Toms Beinen Platz. So zart und jungfräulich. Dann nahm er einen Darmspreizer, welcher wieder eiskalt war und zudem noch tiefer in Toms Hintern eindrang, und dehnte seinen Anus soweit, dass Tom aufstöhnte. Er kam sich dabei so offen und benutzt vor, was durch den unbändigen Drang, seine Blase entleeren zu müssen, eine unglaubliche Mischung aus Erregung, Demütigung aber auch Scham ergab.

Während der Arzt seine Untersuchung des weit geöffneten Hintereingangs fortsetzte und sich nicht mehr allein auf visuelle Eindrücke beschränkte, glitt die Hand von Schwester Erika über seinen Kittel hinab zwischen seine Beine. In diesem Moment verstärkte sich die Dehnung nochmals. Tom kämpfte mit den Tränen und sah nur durch einen Schleier, wie der Kopf des Arztes sich zwischen seinen gespreizten Schenkeln auf und ab bewegte.

Oberflächlich betrachtet hätte ich mich doch tatsächlich täuschen lassen, doch bei näherer Betrachtung lassen sich bereits diverse Gebrauchsspuren erkennen. Na ja, das ist das Alter. Da funktioniert alles nicht mehr so gut. Der Anflug von Intimität dauerte nicht lange an. Der Arzt räusperte sich kurz und machte dann seinem Unmut über die ausgelassene Erstuntersuchung wieder Luft.

Es ist doch hinreichend bekannt, dass ich es sehr schätze, wenn mir ein jungfräuliches Exemplar zur Begutachtung überlassen wird. Es gibt einfach keinen Respekt mehr heute. Wer war doch gleich wieder die Herrin? Sie war bereits auch in Behandlung bei Ihnen. Machen Sie einen Termin mit Ihr. Ein solches Verhalten ist unentschuldbar.

Dieser Dame muss ich wohl eindringlich ins Gewissen reden. Ich denke, wir werden ihr deutlich machen können, was es für Sie bedeutet und bei dieser Gelegenheit, könnten wir auch gleich eine Vorsorgeuntersuchung machen. Ich glaube, die ist bereits seit langem überfällig. Das haben wir schon lange nicht mehr gemacht. Ich werde nachher gleich nach einem Termin schauen und ausreichend Zeit für die umfassenden Untersuchungen und den Eingriff einplanen.

Dass sie von unseren Patientinnen immer die gesamte Krankengeschichte im Kopf haben und dann immer auch gleich eine perfekte Therapiemethode vorschlagen.

Ihr Engagement ist wirklich sehr anerkennenswert. Das Gespräch der beiden, führte bei Tom immer stärker zu innerer Unruhe und Unwohlsein. Auch wenn er wusste, dass Jeanette sehr verantwortlich und um sein Wohlergehen besorgt war, konnte er die Angst und Panik, die weiterhin in ihm aufstieg, nicht vollständig ignorieren. Und obwohl er selbst in einer sehr misslichen Lage war, dachte er jetzt doch mehr an Jeanette und was der Arzt und die Schwester mit ihr vorhatten. Den Trichter führte sie tief in seinen Darm ein und goss den Urin hinein.

Er spürte, wie die kühle Flüssigkeit an seinen Darmwänden entlang lief und sich tief in seinem Körper sammelte. Eigentlich sollte es keinen Unterschied machen, ob sein Darm mit Wasser oder anderen Flüssigkeiten befüllt würde, und doch empfand Tom dies als zusätzlich Demütigung, die ihn jedoch mehr erregte, wie abschreckte. Schwester Erika beendete die Befüllung des Darms, entfernte den Darmspreizer und holte einen der längsten Dildos, die Tom jemals gesehen hatte.

Er war sehr schmal und an der Spitze sogar dünner wie ein kleine Finger. Lediglich am Ende befand sich eine dicke Wölbung wie bei einem Butt-Plug.

Der Dildo hatte wenig gemein mit seinen Artverwandten. Er sah ein wenig nichtssagend aus und wirkte doch gleichzeitig bedrohlich. Dazu fiel es ihm immer schwerer, die Flüssigkeit in seinem Hintern zu halten. Ich werde sie versuchen zu stabilisieren. Sie hatten ja anfangs eine eingehende Behandlung der Brüste angeordnete. Aus einem Schrank holte sie ein weiteres Gerät, zwei Schläuche und zwei Glaszylinder. Als sie alles hinter dem gynäkologischen Stuhl abgestellt hatte, näherte sie sich zuerst mit zwei Klammern mit Krokodilklemmen.

Als sie diese an Toms Brustwarzen anbrachte, schrie er auf. Der Schmerz den diese Klammern verursachten, war einfach nicht auszuhalten. Doch Schwester Erikas Lippen zuckten nur kurz, als wenn er sie amüsieren würde. Alles Jammern und Stöhnen half nichts. Tom war von Panik erfüllt, litt unvorstellbar und Tränen liefen ihm über die Wangen. Doch dann begann ein leises Dröhnen und Schwester Erika hielt in jeder Hand einen der Glaszylinder, an deren Enden die Schläuche steckten. Als sie den ersten Zylinder über seine mit der Klemme versehene Brust stülpte, saugte er sich mit ungeheurer Kraft fest und riss förmlich an seiner Brustmuskulatur.

Der Unterdruck war so stark, dass der Zylinder von ganz alleine stand. Der Zweite folgte sogleich. Pulsierend und saugend zogen beide an Toms Brust und er sah durch das Glas, wie sich auf seiner Brust zwei kleine Wölbungen bildeten.

Doch die Schwester war noch fertig mit ihm. Es folgte eine eng angelegte Penisbondage, die sich tief in das weiche Fleisch seines Glieds drückte, als sie mit ihrer Hand darüber strich und es um Anschwellen brachte.

Und weil Tom ununterbrochen Stöhnte, wurde er, zusätzlich zum Slip in seinem Mund, mit einer Ledermanschette geknebelt.

So präpariert stellte sich Schwester Erika mit dem Dildo in ihren Händen zwischen seine Beine, verteilte fast schon sinnlich Gleitmittel über die gesamte Länge und beugte sich dann vor, um die Spitze an Toms Anus anzulegen. Der Arzt stand hinter ihr und sah zu. Ohne etwas dagegen tun zu können, musste Tom das Eindringen hinnehmen und langsam schob sich der Dildo Stück für Stück tiefer in seinen bereits gefüllten Darm. Sein Stöhnen beeindruckte weder die Schwester noch den Arzt. Doktor Kneblich schaltete das Gerät an, welches mit den Saugern und den Pads über Kabel verbunden war, und stellte sich dann wieder hinter Schwester Erika.

Für einen kurzen Moment sah Tom, wie sich ihre Augen schlossen und sie die Lippen aufeinanderpresste. Der Arzt streichelte sie jedoch nur kurz mit der Hand zwischen den Beinen, öffnete dann seine Hose und drang ohne weitere Vorwarnung in sie ein.

Sie hielt kurz die Luft an. Sie wissen doch, dass mir die ausgiebigen und vor allem tiefer gehenden Untersuchungen gefallen.

Doch das stoppte ihr Vorhaben nur kurz, den Dildo in Toms Unterleib einzuführen. Und je tiefer sie den Dildo schob, desto lauter stöhnte Tom. Doktor Kneblich, der während der ganzen Zeit Schwester Erika von hinten penetrierte, zog sich aus ihr zurück. Während Tom mit dem langen Eindringling kämpfte, den er so tief in sich spürte, wie nie etwas anderes zuvor, begutachteten die beiden seinen Hoden. In dem Deckel befand sich ein Stab samt Griff mit einem Gewinde.

Durch die Drehung wurde eine im Deckel befindliche Stahlplatte nach oben gedrückt und drückte gegen die Zylinderdecke, wo Toms Hoden fixiert waren. Immer eine halbe Umdrehung. Der Druck wurde stärker und Tom verbiss sich in dem Knebel. Trotz seines lauten Stöhnens und Schreiens, wurde der Schmerz immer schlimmer. Er dachte seine Hoden würden zerquetscht.

Unsere Arbeit werden wir wie immer professionell durchführen. Alles andere besprechen wir dann mit dieser Frau. Wie war doch noch ihr Name? Aber wenn Sie der Meinung sind, dass die Ergebnisse noch nicht aussagekräftig genug sind, fahren Sie bitte fort. Warum hatte diese Frau nur so eine Abneigung gegen seine Herrin? Doch dies erleichterte ihm nicht gerade seine derzeitige Situation. Schwester Erika drehte die Hodenquetsche noch mal eine halbe Umdrehung enger. Tom schrie laut auf. Doch der durch den Knebel gedämpfte Schrei führte zu keiner Reaktion bei seinen Peinigern.

So musste Tom die nächsten zehn Minuten leiden, während der Arzt und die Schwester nicht nur mit funkelnden Augen um ihn herumstanden. Knopf für Knopf öffnete er ihren Kittel, bis er leicht aufklappte. Dabei massierte sie immer wieder das Glied des Arztes, welches aus seinem offenen Hosenschlitz herausstand.

Tom wurde bei dieser Tortur eines ganz klar. Auch wenn es medizinische Untersuchungen gab, so waren diese schnell erledigt und dienten nur als Vorwand für eine weitere Überlassung von Tom an ein Paar, welches sehr spezielle Vorlieben zu haben schien. Es wirkte wie ein Rollenspiel, in dem er unfreiwillig Komparse war. Als der Arzt mit seinen Händen unter den Kittel glitt, offenbarte sich Tom ein weniger schöner Anblick.

Schwester Erikas Haut war faltig und an vielen Stellen gezeichnet. Vor allen um ihre schlaffen Brüste, die in der Jugend sicherlich deutlich üppiger waren, konnte Tom Einstiche erkennen. Die Hände des Arztes liebkosten sie jedoch zärtlich und sie stand ruhig dar, ohne sichtbare Anzeichen, ob es ihr gefiel oder nicht.

Es waren sehr lange zehn Minuten, in denen Tom nicht von einer herbeigesehnten Bewusstlosigkeit erlöst wurde.

Der Arzt schien zufrieden und stark erregt zu sein, bemerkte aber, dass der Patientin ein Aufbautraining gut tun würde, was er auch in seinem schriftlichen Bericht vermerkte. Immer noch geknebelt, musste Tom mit wackeligen Knien zum Schreibtisch gehen und sich darüber beugen. Er fühlt sich matt und kraftlos. Schwester Erika, assistieren Sie mir bitte. Tom sah nicht, was passierte, spürte jedoch bald, dass etwas in seinen Hintern eindrang.

Er schob seinen Körper leicht vor und zurück. Der Arzt schien dicht hinter ihm zu stehen. Und was Tom in seinem Darm spürte, war zweifelsfrei sein Penis.

Während Tom so Dr. Kneblich Befriedigung verschaffte, musste er zusätzlich die sadistische Ader von Schwester Erika erdulden. Ein Bein auf den Sessel gestellt, der hinter dem Schreibtisch stand, begann sie sich selbst zu streicheln.

Ab und zu schmierte sie ihren stinkenden Saft Tom unter die Nase. Wie konnte eine Frau nur so ekelhaft riechen, fragte er sich. Es war ein undefinierbarer Gestank. Dies alles schien den Doktor jedoch anzuregen, denn sein leises Stöhnen wurde lauter.

Tom war bemüht, dem Arzt schnell seinen Orgasmus zu verschaffen, denn er hoffte, das er dann rasch die Praxis verlassen konnte. Aber erst als die Schwester ihre schlaffen Brüste begann zu massieren und an den dunkelbraunen Nippeln hin und her zog, spritzte der Doktor seine Ladung in Toms Darm ab.

Tom blieb zitternd mit der Brust auf dem Schreibtisch liegen, als sich der Arzt aus seinem Hintern zurückzog. Schwester Erika ging halb bekleidet um den Schreibtisch herum und säuberte das Glied des Doktors. In zwei Stunden ist der nächste Patient dran. Bis dahin sollten Sie fertig sein und alle Spuren beseitigt haben, Schwester. Und das mir keine Klagen wie beim letzten Mal kommen. Tom lag ganz ruhig und still da. Kein Geräusch war zu hören. Nur sein eigener Atem. Jeden Moment rechnete er mit irgendeiner Reaktion der sadistischen Schwester.

Doch die Minuten verstrichen, ohne dass etwas passierte. Plötzlich drang ihre Stimme dicht an seinem Ohr. Er spürte ihre nackte Haut an seinem Rücken. Doch Tom konnte nicht antworten, selbst wenn er sich getraut hätte, denn er war ja immer noch geknebelt. Tom war vor Furcht wie gelähmt.

Er wagte kaum zu atmen und fürchtete, dass sie ihre Worte in die Tat umsetzten würde. Für ihn war dies kein Spiel mehr und hätte er die Möglichkeit gehabt, sein Codewort zu benutzen, er hätte es mit Sicherheit getan. Aber Tom konnte nicht sprechen und erst recht nicht denken. Sie packte ihn an den Haaren, zog seinen Kopf dicht an ihr Gesicht heran und genoss ihre Macht. Dann bog sie Toms Arme auf den Rücken und fesselte sie.

Jetzt konnte sie mit ihm machen, was sie wollte. Und ihre Hände ergriffen auch sogleich seine Hoden. Fest legten sich ihre Finger um sie und sie zog immer kräftiger daran. Mit einem langen, dünnen Lederriemen band sie ihm die Hoden einzeln so stramm ab, dass jedes Ei prall zur Seite abstand.

Tom krümmte sich vor Schmerz und bekam kaum Luft. Tom verlor das Gleichgewicht, kippte über die Schreibtischkante und landete hart auf der Tischplatte. Dabei lag er mit seinem gesamten Gewicht auf seinen gefesselten Armen, die sich ihm in den Rücken bohrten. Sein Stöhnen beeindruckte Schwester Erika in keiner Weise und sie machte sich sofort an seinen Beinen zu schaffen. Als sie fertig war, straffte Tom mit seinem eigenen Bein seine Hoden.

Es folgte das zweite Bein, mit dem Tom sich noch notdürftig vom Boden abstützte. Nun lag Tom mit dem Po auf der Tischkante und seine beiden Beine hingen angewinkelt runter, nur mit dem Riemen an seinen Hoden befestigt und strafften diese mit seinem Eigengewicht.

Es waren unbeschreibliche Qualen, die ihm jedoch nicht völlig neu waren. Tom versuchte seine Beine hochzuziehen, doch er war nicht in der Lage diese Kraftanstrengung auf Dauer durchzuhalten. Sie ging genüsslich auf und ab und betrachtete den ihr ausgelieferten und wehrlosen Sklaven. Kommen wir nun zu Schritt zwei.

Er vernahm auch das Geräusch von Handschuhen, die übergestreift wurden und wie sich der Gummi mit einem leisen Knall um die Handgelenke spannte. Dann spürte er etwas kühles an seinen prallen Hoden und Finger, die etwas einmassierten. Aus der Kühle wurde schnell Hitze, die sich zu einem unsagbaren Brennen steigerte.

Schwester Erika lachte, als er zu schreien begann und sie die Tränen in seinen Augen sah. Sie hat wieder etwas neues ausprobiert und ich halte sie für ganz spezielle Momente bereit. Ihre Stimme klang fast kindlich. Doch dies täuschte nur kurz über die teuflischen Gelüste der Frau hinweg. Tom erinnerte sich unwillkürlich an Irina und Viktor. Damals hatte er gedacht, dass die beiden die brutalsten Sadisten auf dieser Welt waren und nachdem er auch ihre Tochter kennengelernt hatte, es anscheinend in der Familie lag.

Allerdings kannte er da auch noch nicht Schwester Erika. Verglichen mit dem Schmerz und der Tortur, die er jetzt durchlebte, war es aber jetzt noch um einiges schlimmer. Was Schwester Erika mit ihm machte und vor allem in welche Angst sie ihn versetzte, übertraf dieses traumatische Erlebnis noch bei Weitem. Die eiserne Härte mit der diese Frau vorging, der Hass seiner Herrin gegenüber und dass er ihr völlig alleine ausgeliefert war, machten die Situation so schlimm und fast unerträglich.

Das Gewicht seiner eigenen Beine strafften seinen Hodensack. Es war ihm egal, was sie sagte oder von ihm dachte. Er schrie den Schmerz in den Knebel und schämte sich nicht seiner Tränen. Die unangenehme Haltung, seine Arme und Hände, die sich in seinen Rücken bohrten, waren erträglich und fast schon angenehm im Vergleich zu den anderen Qualen.

Sie rollte einen Metallwagen mit einem Gerät darauf neben Tom. An dieses Gerät schloss die Schwester Kabel an und verband sie mit zwei Krokodilklemmen, die sie an Tom Brustwarzen ansetzte.

Sie gab ihm auch sogleich eine kleine Kostprobe dieses extrem starken Reizstromgerätes. Tausend Nadelstiche hätten nicht schmerzhafter sein können und dies dreimal pro Sekunde.

Tom war in den Händen eines Profis und keines Hobbysadisten. Schwester Erika war eine versierte Expertin. Und dies bekam er nun am ganzen Körper zu spüren. Während die Stromimpulse durch seine Brust hämmerten, trat Schwester Erika neben ihn. Mit einer Metallzange zog sie Toms Penis in die Höhe. Das scheint Deine Herrin mittlerweile auch erkannt zu haben, sonst hätte sie Dich wohl kaum zur Sklavin gemacht.

So zerstochen wie es bereits ist, bietet sich hier für mich nur eine weitere Gelegenheit, um Dir zu zeigen, wie viele unterschiedliche Zonen Dein Körper hat, an denen Schmerz entstehen kann. Ihre Hand musste sein Glied nicht lange streicheln, bis es sich trotz aller Qualen erhob und sich die Riemen eng um die Anfänge einer Erektion schnürten. Nun wendete sich Schwester Erika wieder der Hodenstraffung zu.

Um jeden Oberschenkel spannte sie ein elastisches Band und schob Elektroden darunter. Dann schaltete sie den Strom für die Brustwarzen ab und den für die Oberschenkel an. Es war nicht der Schmerz der Tom zum Schreien brachte, sondern vielmehr, dass seine Beine unkontrolliert zu zucken begannen und an seinem bereits gepeinigten Hodensack ruckartige zogen.

Doch er musste diese Tortur nicht lange ertragen. Die Schwester schaltete das Gerät bereits nach etwa einer Minute wieder ab. Jedoch nicht aus Mitleid. Vielmehr weil sie begierig war, ihre sadistischen Phantasien weiter auszuleben.

Sie präsentierte Tom einen Butt-Plug aus Metall, den sie vor seinem Gesicht mit ihren Fingern lasziv massierte während sie Gleitgel auftrug. Doch das erleichternde Gefühl, als sich seine Rosette um das dünnere Ende des Butt-Plugs legte und entspannte, hielt nicht lange vor.

Denn auch dieses Instrument war für die Verabreichung von Stromimpulsen vorgesehen. Während die Impulse in seinem Hintern pulsierten, nahm sie die letzten beiden Verkabelungen vor. Denn was Tom nicht wusste, auch die beiden Lederriemen um seinen Penis und seiner Wurzel waren mit Elektroden versehen. Zum Abschluss legte Schwester Erika ein kurzes elastischen Band um Toms pralle Hoden und schob jeweils rechts und links eine Elektrode darunter.

Nun war ihr Werk vollbrachte. Wie eine Pianistin trat sie vor das Pult und konnte die Tonleiter der Qualen perfekt spielen. Und das ganze auch noch in frei einstellbarer Intensität und Häufigkeit der Impulse.

Die feurigen Qualen der Hölle erschienen Tom wie ein Paradies. Warum konnte er nicht einfach das Bewusstsein verlieren? Die schlimmsten Schmerzen gingen von seinem Hoden aus. Angefangen vom Gefühl des leichtem Quetschens, bis hin zu einem Tritt in den Unterleib, die Bandbreite dieser Folter war enorm. Doch trotz seiner Qualen blieb sein Glied steif. Nicht vollständig, aber genug, dass der Riemen um seinen Penis sich fest gegen das Fleisch presste, für eine zusätzliche Versteifung sorgte und Tom enorm peinigte.

Er konnte sich nicht dagegen wehren, dass ihn diese Stimulation erregte und er es trotz aller Qualen, zumindest ein wenig, genoss. Auch wenn er als Tanja angesprochen wurde, genoss er dieses Gefühl, als Mann wahrgenommen zu werden, wie seit vielen Tagen oder Wochen nicht mehr. Diese Empfindungen stellten sich jedoch erst auf dem Weg nach Hause nach seinem Arztbesuch ein. Denn obwohl er es schön fand, Frauenkleider zu tragen und als Dienstmädchen behandelt zu werden, tat es ihm, seinem Ego und vor allem seiner Seele richtig gut, mal wieder als männlicher Sklave gequält, erniedrigt und misshandelt zu werden, auch wenn es völlig absurd war.

Doch im Moment war er voll und ganz damit beschäftigt, auf dem Schreibtisch gefesselt zu liegen und die bewusste Überschreitung seiner Schmerzgrenze durch Schwester Erika zu erdulden. Doch bei all den Schmerzen, gab es da ganz tief in seinem Innersten einen verborgenen, dunklen Ort, an dem sich etwas entwickelte und ganz langsam zu wachsen begann.

Er wusste nicht was es war, spürte es zu Beginn nicht und selbst nach einer gefühlten Ewigkeit der Peinigung und Marter, wusste er nicht, was da unter all den Qualen in ihm aufstieg. Und dann war es schlagartig da, nahm Besitz von ihm und veränderte die Tortur in einer nie geahnten und für möglich gehaltenen Art und Weise.

Pure, alles verschlingende Lust. Statt zu schreien, stöhnte er so laut und wunderte sich, welch animalischen Laute an sein Ohr drangen. Er bemerkte noch nicht einmal, dass er sich selbst hörte. Nach dieser nicht enden wollenden Zeit, war plötzlich alles vorbei.

Alles war taub oder schmerzte dauerhaft, sodass sein Gehirn nicht mehr registrierte, welche Empfindungen ihn überfluteten. Doch mit den Schmerzen war auch die Lust verschwunden. Hätte er sprechen können, er hätte darum gebettelt, dass Schwester Erika das Reizstromgerät wieder anstellte.

Sie kam zu ihm und betrachtete ihn zufrieden. Aha, meinte Birgit zu sich selbst. Hier gibt es also noch mehr Räume, die nicht öffentlich zugänglich sein sollen. Hinter der Tür war wiederum ein kurzer Flur und dann begann ein Treppenaufgang der in das darüberliegende Stockwerk führte. Oben angekommen gab es nochmals eine sehr dicke Tür, die ebenfalls nur mit Schlüssel zu öffnen war. Im zweiten Stock der Praxis war ein ähnlich geräumiger Flur wie unten, nur fehlten hier das Wartezimmer und die Reception.

Eine der ersten Türen stand offen, es war Dr. Sie bat Birgit hinein und sagte Anita, dass sie schon in Kabine zwei gehen und sich ausziehen könne.

Assistentin Simone würde dann gleich zu ihr kommen. Lay schloss die Tür und bat Birgit platz zu nehmen. An den Wänden waren einige erotische Zeichnungen aufgehängt, ansonsten sah es wie in einem normalen Büro aus. Lay erklärte Birgit dass in den nächsten zwei Tagen sehr extreme und heftige Analbehandlungen an ihrer Schwester durchgeführt würden und sich diese sehr von denen unten in der Praxis unterschieden.

Sie dürfe zwar zusehen, müsse sich aber strikt an die Anweisungen des Personals halten und dürfe die Behandlungen auf gar keinen Fall stören. Es würde ihr sicher nicht leicht fallen jederzeit absolut lautlos sitzen zu bleiben während ihre Schwester unter ihren Behandlungen leidet. Sie müsse sich dann immer wieder klarmachen, dass Anita sich solche Behandlungen wünscht und diese vorher mit ihrer Schwester abgesprochen seien. Dies sei auch der Grund, warum normalerweise keine Gäste gestattet seien.

Auch für Birgit seien einige leichte Behandlungen vorgesehen, selbstverständlich denen entsprechend, die sie unten kennen gelernt habe. Da die Trainingsbehandlungen ihrer Schwester teilweise recht lang dauern, könne sie zur Unterbrechung eigene Behandlungen erleben. Die Assistentinnen würden Birgit zur gegebenen Zeit ansprechen. Birgit wurde in Kabine vier gewiesen, wo sie sich ausziehen sollte.

Ihre Sachen könne sie in dem dort stehenden Schrank unterbringen. Assistentin Simone würde sie dort ebenfalls abholen. In der Kabine war Birgit noch aufgeregter als vorhin schon. Was würde sie bald zu sehen bekommen? Was lässt Anita wohl mit sich machen? So langsam dämmerte Birgit, dass sie bald Dinge erleben würde, die sie bisher für völlig ausgeschlossen hielt. Und ihre Schwester war eine Masochistin?

Davon gelesen hatte sie zwar schon, aber nie geglaubt dass Anita so veranlagt sein könnte. Ziemlich nervös wartete sie auf die Assistentin. Kurze Zeit später wurde die Tür geöffnet und Assistentin Simone stellte sich vor. Kittel, Rock, Schürze und sogar die Kopfhaube waren aus diesem Material. Nach dem ersten Schock fand Birgit das Ganze ziemlich sexy, die Tracht hatte rote Paspelierungen und auf der Kopfhaube war ein rotes Kreuz aufgeklebt.

Komm bitte mit, sagte die Assistentin freundlich lächelnd und führte Birgit in einen Behandlungsraum mit zwei sich gegenüberstehenden Gynstühlen. Anita war bereits auf einem der Stühle festgeschnallt und eine andere Assistentin in der gleichen Kleidung wie Simone klistierte sie gerade. Ihr bekommt jetzt zwei kurze Reinigungseinläufe, dann steht für euch beide ein Bad im Whirlpool auf dem Programm, mit einer entspannenden Darmspülung.

Danach seid ihr schön sauber für eure Behandlungen. Hört sich ja nicht schlecht an, dachte Birgit, als sie auf dem zweitem Stuhl im Raum platznahm.

Ihre Beine wurden in Halterungen gelegt die allerdings wesentlich massiver als die unten in der Praxis ausgeführt waren. Die Assistentin cremte ihren After ein und massierte sie gekonnt, bevor sie mit ihren Latexbewehrten Fingern Birgits Anus leicht weitete.

Trotz der frühen Stunde durchfluteten erste erotische Gefühle Birgits jungen Körper und sie wurde geil. Dann rollte die Assistentin einen Ständer mit gefülltem Klistierbeutel heran und führte ein kurzes Darmrohr in Birgits After ein.

Sie startete den Einlauf. Einen Liter musste Birgit aufnehmen, dann durfte sie sich in eine spezielle Schüssel, die an den Stuhl eingehängt wurde, entleeren. Auch ihre Schwester hatte sich wohl gerade entleert, denn die andere Assistentin rollte einen Ständer herbei, an dem ein wohlgefüllter Einlaufbeutel hing. Birgit schätzte dass etwa drei Liter Wasser darin waren, denn als Simone Birgits neuen Beutel brachte sagte sie dass Birgit nun anderthalb Liter bekäme.

Alle Achtung, hier wird Anita ja wirklich gleich von Anfang an rangenommen. Auch das Darmrohr war sehr dick, allerdings hörte Birgit von ihrer Schwester keinen Mucks als das Rohr eingeführt und der Einlauf gestartet wurde. Obwohl sie die doppelte Menge aufzunehmen hatte dauerte es kaum länger als bei Birgit, bis Anitas Beutel leer gelaufen war.

Birgit fühlte sich nach den 1,5 Litern ziemlich voll und war froh, als sie sich nach einer Haltezeit von fünf Minuten entleeren durfte. Dieser bestand aus einem 80 cm langen Schlauch und einem Verschlussstopfen für den After. So ist gewährleitstet, dass eingepumptes Wasser am Ende des Dickdarms einströmt und während der Spülung alle Verdauungsrückstände mit sich zum After hin führt, wurde ihr erklärt. Im Verschluss ist neben dem Zulaufschlauch eine entsprechend dimensionierte Öffnung vorgesehen in die ein Ablaufschlauch eingeschraubt wird.

Der plugähnliche Stopfen für Birgit hatte etwa vier Zentimeter Durchmesser, sodass sie ihn problemlos aufnehmen konnte. Nur ein leichtes Ziehen bemerkte sie als der volle Durchmesser in sie eingeführt wurde. Die vorangegangene Dehnbehandlung hatte sich ausgezahlt. Eine der Assistentinnen bereitete den Katheter vor.

Birgit sah dass dieser deutlich dicker als ihrer war, in der Hand der zierlichen Assistentin sah dieser gerade zu riesig aus. Auch war der dicke Afterstopfen nicht wie ein Plug geformt sondern hatte eine abgerundete Spitze und war ansonsten zylindrisch. Ohne viel Federlesen führte Simone das Speculum in den Arsch ein und drehte es langsam offen. Assistentin Simone drehte das Analspeculum mehrmals weit auf und wieder zu bevor ihr ihre Kollegin die Spülvorrichtung reichte. Durch den weitoffenen After führte sie den dicken, gut eingefetteten Schlauch langsam in Anita ein.

Die andere Assistentin unterstützte das Einführen durch eine Bauchmassage. Dennoch musste Simone mehrfach den Katheter hin und her bewegen und auch verdrehen, damit der dicke Schlauch durch Anitas Darmschlingen hindurchglitt.

Hin und wieder war nun ein stärkeres Einatmen Anitas hörbar. Dann war der Verschluss an der Reihe. Mein Schwesterherz ist wirklich einiges gewohnt, wenn sie so ein dickes Teil ohne Mucksen in sich aufnehmen kann. Dann reichte die zweite Assistentin Simone eine kleine Spritze, die sie am Verschluss ansetzte und etwa zu Hälfte leerte. Birgit verstand nicht gleich was jetzt vor sich ging, denn am Verschluss war nichts zu sehen und auch von ihrer Schwester war keine Reaktion zu bemerken.

Aha, dachte Birgit, Anitas After wird so von beiden Seiten richtig abgedichtet. Dann bekam Anita einen zweiten Katheter in die Harnröhre eingesetzt.

Zunächst spritzte Simone etwas steriles Gleitgel in die Harnröhre und bekam dann von ihrer Kollegin den ziemlich dicken Katheter gereicht. Anita lag mit geschlossenen Augen da und atmete ruhig ein und aus. Kein Zucken war in ihrem Gesicht zu sehen. Dann wurde Anitas Blase geleert und der innere Ballon aufgepumpt. Anita wurde losgeschnallt und Simone führte die zwei Schwestern nun in das nebenan gelegene Bad. Bei ihrem ersten Rundblick erschien Birgit der Raum wie ein typisches Klinikbad.

Allerdings hatte der mit dem was man allgemein darunter versteht recht wenig zu tun. Im Inneren waren sitzähnliche Schalen ausgeformt, wie Birgit nach einem kurzen Blick bemerkte. An der Wand dahinter waren mehrere Geräte angebracht vor die sich die andere Assistentin auf einem Bürostuhl setzte.

Sicher ist das die Steuerung für den Whirlpool und die Darmspülungen dachte sie. Steig bitte ein sagte Simone zu Anita und als ihre Schwester in die Wanne kletterte sah Birgit, dass an den Sitzschalen ebenfalls Latexfesseln angebracht waren.

Die Sitzfläche war in Form eines Omega ausgeschnitten sodass die Schläuche des Afterverschlusses und des Katheters frei nach unten hingen. Auch für die Arme waren Stützen eingegossen an die nun Anitas Arme gefesselt wurden. Die Schläuche wurden in Anschlüsse unterhalb des Sitzes eingeschraubt. Birgit kroch die Geilheit den Rücken herauf, denn sie würde ja gleich genau wie Anita in der Wanne befestigt werden.

Sicher trugen auch der Stopfen und das lange Darmrohr, welche Birgit bei jeder Bewegung spürte, zu ihrer Erregung bei. Nachdem Anita befestigt war kam Birgit an die Reihe. Die beiden Schwestern grinsten sich an, als sie sich so geil gefesselt gegenüberlagen. Dann erklärte ihnen Simone wie die Spülung ablaufen werde. Das Wasser ströme langsam oben in ihren Darm ein, liefe dann durch den Afterstopfen ab und reinige so ihren gesamten Dickdarm erklärte Simone zu Birgit gewandt.

Zwischendurch gäbe es immer wieder Pausen, damit das Wasser gut ablaufen könne. Der Druck des Wassers in ihr werde sehr genau überwacht und sorgfältig gesteuert. Simone zeigte dabei in Richtung der Schaltkästen. Sie würde die Spülung als sehr angenehm und entspannend empfinden, versprach sie Birgit.

Bei Anita laufe die Spülung etwas anders ab, meinte Simone dann. Zu Anfang würde Anita auch gut durchgespült, später könne Anita dann mit Wasser aufgefüllt werden und der Druck im Darm sich langsam erhöhen, bevor das Wasser wieder abgelassen werde. Anita solle so auf ihre nachher beginnenden Einlaufbehandlungen vorbereitet werden. Aha dachte Birgit, daher hat man Anitas After auch komplett abgedichtet. Die Behandlung dauere 45min. Das warme Wasser hatte die Schwestern inzwischen bis zum Hals eingehüllt und die Sprudelfunktion wurde aktiviert.

Bei dem Gedanken an die jetzt beginnende Spülung kroch Birgit die Geilheit in die Muschi und kaum hatte sie ihren Kopf an die gepolsterte Kopfstütze zurückgelehnt spürte sie auch schon das Wasser in ihren Darm strömen. Sie schloss die Augen und stöhnte leise und genussvoll auf. Anita, die Birgit beobachtete, lächelte wissend vor sich hin. Birgit lief trotz der Wärme eine Gänsehaut den Rücken herunter.

Mann ist das schön! Anal ist doch eine ganz tolle Sache. So tief erregt war sie noch nie zuvor in ihrem jungen Leben.

Die Spülung lief genau so ab wie Simone erklärt hatte. Das Wasser strömte langsam in Birgit ein und als sie begann sich voll zu fühlen stoppte der Zufluss und das Wasser lief wieder aus ihr heraus.

Birgit genoss diesen unendlichen Fluss in sich und entspannte sich mehr und mehr. Ihre Schwester atmete mit geschlossenen Augen tief und ruhig ein, auf ihrem Gesicht lagen jetzt ernstere Züge.

Sicher hat ihre Druckfüllung begonnen, dachte Birgit und beobachtete ihre Schwester weiter. Anita öffnete den Mund und atmete ganz bewusst tief ein und aus.

Birgit konnte an Anitas Mimik deutlich sehen, wie ihre Belastung anstieg. Dann schloss sich ihr Mund wieder, aber sie atmete weiterhin heftig. Nach einiger Zeit wurde sie wieder ruhiger. Aha, jetzt hat das Ventil wieder geöffnet und sie wird entleert, dachte Birgit.

Gerne hätte sie die schräg hinter ihr sitzende Assistentin und die Anzeigen beobachtet aber sie konnte ihren Kopf nicht weit genug zurückdrehen.

Nach einiger Zeit begann das Spiel erneut, Anita atmete stärker, ihre Züge verspannten sich und nach einer Haltezeit wurde sie wieder entleert. Nach und nach mischten sich erste Seufzer unter ihre Atemlaute. Ihr Einlaufdruck wird sicher mehr und mehr erhöht, dachte Birgit. Gegen Ende der Spülung waren die Reaktionen ihrer Schwester schon ganz schön heftig geworden.

Deutlich sah sie Anita nun die Belastungen an, denen sie unterworfen wurde. Nach den 45 Minuten wurden beide Mädels entleert und das Wasser aus der Wanne abgelassen. Anita lächelte Birgit etwas verlegen an. Birgit hätte Anita am liebsten gefragt, was sie gerade durchgemacht hat, aber vor der Assistentin verkniff sie sich das.

Heute Abend hätten sie ja noch genug Zeit um darüber zu reden, dachte Birgit. Assistentin Simone erschien und schnallte Birgit ab, während die andere Assistentin sich um Anita kümmerte. Na wie hat es dir gefallen fragte Simone und Birgit sagte wie schön und erotisch es gewesen sei.

Sie hätte nie gedacht dass ihr Einläufe soviel Lust machen würden. Anita lächelte vergnügt vor sich hin, als sie die Antwort ihrer Schwester vernahm. Birgit solle nun mit ihr kommen, für sie stünde jetzt eine Massage auf dem Programm, während Anita für ihr Einlauftraining vorbereitet würde. Simone meinte noch zu ihrer Kollegin sie könne Anita schon mal auf dem Kniestuhl befestigen, sie käme gleich nach.

Aha, dachte Birgit, also bekommt Anita jetzt wohl hohe Einläufe wie neulich unten in der Praxis. Die Assistentin erschien, selbstverständlich auch in der gleichen Latexmontur wie die anderen.

Birgit entspannte sich zusehends unter den geübten Händen. Nach etwa fünfzehn Minuten bat die Assistentin Birgit sich herumzudrehen und sie massierte nun ihre Vorderseite. Dann hörte sie das wohlbekannte Summen eines Vibrators und spürte ihn gleich darauf an ihren Schamlippen.

Sie stöhnte laut auf, als die Assistentin damit ihre Clit berührte. Langsam braute sich ein Orgasmus in ihr zusammen und als die Assistentin den Vibrator ganz fest auf ihren Kitzler drückte bäumte Sich Birgit auf und schrie ihre Lustgefühle heraus. Die Assistentin fragte ob es Birgit gefallen habe, was diese mit Begeisterung bejahte uns sich bedankte. Sie solle noch ein paar Minuten liegen bleiben und sich entspannen meinte die Assistentin, dann käme Simone um sie abzuholen.

Innerlich noch voller Genuss räkelte sich Birgit auf der Liege. Sie fragte sich ob sie wohl jetzt wieder zu ihrer Schwester dürfe. Birgit war sehr begierig darauf zu erfahren was mit Anita veranstaltet würde. Bestimmt hat sie keine Entspannungsmassage erhalten und wird gerade auf dem Kniestuhl klistiert.

Simone kam und sagte dass Birgit nun bei den Einlaufbehandlungen ihrer Schwester zusehen dürfe. Birgit wurde in ein Behandlungszimmer geführt und musste erstmal schlucken als sie ihre Schwester sah. Anita war auf ein Gestell geschnallt das nur noch entfernte Ähnlichkeit mit dem Kniestuhl unten in der Praxis aufwies.

Birgit konnte genau auf den herausgestreckten und weit gespreizten Hintern ihrer Schwester sehen als sie hereingeführt wurde. Aha, sie hat ein Bardexrohr in sich dachte Birgit als sie die erste Überraschung überwunden hatte. Birgit konnte Anita wie schon vorhin in der Wanne tief ein- uns ausatmen hören.

Simone wies Birgit auf einen bequemen, ledergepolsterten Stuhl an der gegenüberliegenden Wand. Von hier aus konnte sie ihre Schwester schräg von hinten betrachten und auch sehen, was die beiden Assistentinnen taten. Birgit betrachtete erst mal den Kniestuhl auf dem ihre Schwester gefesselt lag.

Sieht ja wirklich nach Hightech aus dachte Birgit. Dieser Kniestuhl war kein einfaches Gestell wie unten sondern war am Boden mittels einer dicken Säule aufgestellt, die man hoch und herunterbewegen konnte wie Birgit an entsprechenden Handgriffen sah.

Die Auflage auf der Anita lag bestand aus mehreren Teilen. Ihre Beine waren an Auflagen gefesselt die für Unter- und Oberschenkel getrennt verstellbar waren. Die Grundplatten bestanden aus Edelstahl, darauf war eine Latexpolsterung aufgebracht. Anitas Beine waren mit unzähligen Latexfesseln daran fest verschnallt.

Die Beine waren in den Knien angewinkelt und nach vorne zum Körper hin bewegt worden, sie lag auf dem Gestell etwa wie ein Jockey. Auch ihr Brustkorb war mit zwei breiten Latexriemen auf der Liegefläche angegurtet. Ihre Arme waren an Halterungen befestigt die denen der Beine entsprachen. Auch hier verhinderten mehrere straffe Latexriemen zuverlässig jede Bewegung. Mit ihrer Stirn lag sie auf einer gebogenen Stütze vor der Oberkörperplatte und Anita schaute auf den Boden.

Auch ihr Kopf war selbstverständlich mit Latexriemen an dieser Stütze befestigt so dass Anita nicht zu Birgit herüberschauen konnte. Anita muckste sich nicht und atmete weiter tief durch. Stattdessen drückte Simone einen Knopf am Kniestuhl und dieser fuhr mit Anita in eine senkrechte Stellung, wobei ihre Haltung unverändert blieb. Die entleerte sich mit einem gewaltigen Schwall in das Becken. Anita wurde wieder nach vorne gekippt und Simone rollte das Becken beiseite.

Inzwischen hatte ihre Kollegin bereits den nächsten Einlauf vorbereitet und rollte den Ständer mit dem aufs Neue gefüllten Vierliterbeutel heran. Anitas Po wurde gereinigt und dann neu eingecremt. Diesmal wurde ein kurzes dickes Darmrohr in Anita eingeführt und Simone erklärte dass sie nun das Einlaufwasser sehr schnell in Anitas Darm laufen lasse damit er sich etwas weitet und streckt. Simones Kollegin schob die Stange des Ständers mit dem prall gefüllten Einlaufbeutel weit nach oben und löste dann die Klemme am Schlauch.

Anita stöhnte kurz auf als das Wasser in ihren Darm schoss. Unter ihren leisen Seufzern leerte sich der Beutel sehr rasch. Anita hatte ihre Augen geschlossen und atmete mit offenem Mund sehr heftig ein und. Deutlich waren ihre Seufzer zu hören. Birgit schaute besorgt zu ihr hin. Während Anita sich krampfartig entleerte bereiteten die Assistentinnen schon den nächsten Einlauf vor. Es sah nun so ähnlich wie Sahne aus. Wir haben das Wasser angedickt, damit du die Menge in Dir richtig gut spürst.

Dann führte sie wieder das lange, dicke Darmrohr mit dem Doppelballonverschluss ein und verband es mit dem Schlauch am Klistierbeutel, der diesmal deutlich niedriger hing. Der Einlauf wurde gestartet und diesmal tat Anita anfangs keinen Muckser. Ganz langsam lief die dicke Flüssigkeit in sie hinein. Als der Beutel zu Hälfte leer war schloss Anita die Augen und atmete etwas lauter. Endlich hatte sie unter Stöhnen die ganze Menge aufgenommen und der Einlaufschlauch wurde abgezogen.

Das bleibt jetzt 15 Minuten drin, damit du innerlich gedehnt wirst. Birgit war etwas mulmig zumute. Die nehmen Anita ja ganz schön ran dachte sie und musste sich zum ersten Mal vergegenwärtigen was gestern Abend Anita und heute Morgen auch Dr. Lay zu ihr gesagt hatten. Sie konnte nur schwer fassen dass sich ihre Schwester diesen Prozeduren freiwillig unterwarf.

Auch war es Birgit nicht entgangen, dass mancher von Anitas Stöhnern deutlich lustvoll klang. Erregt verfolgte sie das Geschehen. Dann meinte Simone zu Anita dass es nun etwas schwerer würde. Die Menge die sie jetzt einlaufen lasse seien zwar nur zwei Liter aber dafür enthielt dieser Einlauf Substanzen, die Anitas Darm anregen würden und sich eine starke Peristaltik entwickelte.

Aber das kennst du ja schon meinte Simone zu Anita gewandt. Simone führte ein kurzes Darmrohr ein, dass durch einen ähnlichen Stopfen wie dem für die Darmspülung verwandten geführt war. Die Dichtungsringe wurden aufgepumpt und der Klistierschlauch am Stopfen angeschlossen.

Viel Vergnügen wünschte Simone und startete den Einlauf. Noch war Anita nichts anzusehen, sie lag mit fest geschlossenen Augen im Gestell und atmete ruhig. Was würde jetzt passieren? Was musste ihre Schwester nun erleiden? Ob die Krämpfe schlimm werden? Anita begann heftig zu atmen. Erste Seufzer waren zu hören und sie kniff ihre Augen fest zu. Mit offenem Mund stöhnte sie leise vor sich hin. Anitas Reaktionen wurden langsam immer heftiger, sie wand sich in ihren Fesseln.

Birgit staunte sie mit offenem Mund an. Anitas Stöhner wurden jetzt recht laut und Birgit sah entsetzt wie sich Anitas Bauchdecke unter den Darmbewegungen zusammenzog und wieder entspannte. Sie muss heftige Krämpfe haben dachte sie und konnte kaum fassen was sich vor ihren Augen abspielte. Birgit rutschte nervös auf ihrem Stuhl hin und her. So langsam bekam sie eine Ahnung davon was Masochismus bedeutete. Ihre Schwester stöhnte mit weit geöffneten Augen ohne Unterlass ihre Leiden laut heraus und zerrte an ihren Fesseln.

Birgit blickte voller Sorgen auf ihre scheinbar irrsinnig leidende Schwester. Als die für Birgit endlos erscheinenden 20 Minuten abgelaufen waren durfte sich Anita unter heftigen Krämpfen entleeren. Das Wasser schoss nur so aus ihr heraus. Sogar als sie wieder in der Knie-Ellenbogenposition war atmete sie immer noch heftig aus und ein.

Dann hängte sie diesen an den Ständer, während ihre Kollegin ein langes Darmrohr in Anita eingeführt und die Ballons aufgepumpt hatte. Als das Kräuterwasser zur Hälfte in Anita eingefüllt war nahm Simone einen Vibrator zur Hand und massierte damit ihre klitschnasse Muschi. Es dauerte nur Sekunden bevor Anita unter den Augen ihrer Schwester einen heftigen Orgasmus hatte und ebenso an den Fesseln zerrte wie eben noch während ihrer Krämpfe. Birgit war ob des Wechsels ihrer Schwester von starken Leiden zu unheimlicher Lust überrascht und fragte sich, ob Anita etwa auch während dieses heftigen Einlaufs Lustgefühle gehabt hatte.

Sie wollte sie unbedingt heute Abend danach fragen. Vielleicht lag bei ihrer Schwester Lust und Schmerz sehr nah beieinander und Anita konnte diese Gefühle vermischen. Auf jeden Fall wollte sich Birgit demnächst sehr genau über Masochismus informieren. Nachdem Anitas Orgasmuswellen abgeebbt waren sagte Simone dass das Klistier jetzt eine halbe Stunde in ihr bleibe.

Zu Birgit gewandt meinte sie dass es nun fast Eins wäre und für sie ein kleiner Imbiss vorbereitet sei. Sie führte die noch sehr verwirrte Birgit in einen Aufenthaltsraum, der scheinbar sonst für das Personal vorgesehen war. Einige Taschen standen in Regalen und auf einer kleinen Küchenzeile war Essen vorbereitet, von dem sich Birgit bedienen sollte. Am Tisch war schon für sie eingedeckt. Simone müsse nun zu Anita zurück und sie für die Behandlungen am Nachmittag vorbereiten.

Kurz danach kam die Assistentin herein die Birgit am Morgen massiert hatte und nahm sich ebenfalls etwas zu essen. Es gab Putengeschnetzeltes mit Reis, leichte Kost also.

Anita wird wohl nichts zu essen bekommen sagte sie sich und dachte an Ihre Schwester, die sicher immer noch mit gefülltem Bauch auf dem Kniestuhl lag. Birgit konnte immer noch nicht recht fassen, was sie eben gesehen hatte. Nach etwa einer Dreiviertelstunde kam Assistentin Simone zurück um Birgit abzuholen. Deine Schwester entspannt sich jetzt ein wenig von ihren Strapazen sagte sie zu ihr, möchtest Du vielleicht auch ein Bisschen Abwechslung fragte sie mit spitzbübischem Lächeln.

Birgit hatte inzwischen schon Lust auf eine eigene Behandlung bekommen, denn ihre Schwester bei ihrem Training zu beobachte hatte sie nicht nur verwirrt sondern zu Anfang auch ganz schön erregt. Also sagte sie ja das möchte ich gern. Simone meinte dass ihr ja Blasenspülungen so gut gefallen hätten und sie ihr jetzt gerne eine geben wolle.

Birgit lief rot an vor Verlegenheit. Also hat sich das schon bis hier oben herumgesprochen dachte sie. Wirklich eine Luxusbehandlung hier und freute sich über die Aufmerksamkeiten die ihr zugedacht wurden. Schnell setzte sie sich in den Stuhl und Simone schnallte sie fest. Birgit wurde richtig geil bei dem Gedanken an die kommende Blasenspülung. Na, es scheint dir ja bei uns zu gefallen meint sie als sich mit einem dünnen Katheter bewaffnet zwischen Birgits Beine setzte. Birgit lächelte verlegen und gab zu dass sie hier doch auch sehr erregt würde.

Zunächst lasse ich erstmal deinen Urin ab meinte Simone als sie Birgits pralle Schamlippen spreizte und den eingecremten Katheter in ihre Harnröhre schob. Birgit schloss vor Genuss die Augen und lehnte sich zurück.

Ihr Urin lief in eine am Stuhl angebrachte Schale aus. Dann zog Simone den Katheter wieder heraus und meinte dass sie jetzt Birgits Harnröhre etwas weiten werde, bevor sie den Dauerkatheter für die Blasenspülungen einsetze. Birgit wurde etwas nervös aber zugleich auch geil. Was würde sie jetzt wohl hineingeschoben bekommen fragte sie sich. Zunächst griff Simone zu einem kleinen Speculum und führte das gut eingefettete Instrument vorsichtig in Birgits feuchte Pussy. So komme ich besser an deine Harnröhre heran meinte sie lächelnd zu Birgit als sie das Speculum aufdrehte.

Sie spreizte Birgit nur soweit dass es für diese noch angenehm war und legte sich dann einige Sounds zurecht. Dann spritzte sie etwas steriles Gleitgel in Birgits Harnröhre. Sie zeigte Birgit einen Sound und erklärte ihr, dass sie damit ihre Harnröhre ganz vorsichtig dehnen werde. Birgit wurde neugierig und ihre Anspannung verging als sie sah dass der Sound nur wenig dicker war als der Katheter, der gerade in noch ihr gesteckt hatte.

Sie schloss wieder ihre Augen und gab sich ihren Gefühlen hin. Das fühlte sich ja mal richtig geil an als Simone das Teil in sie bohrte. Es war einfach herrlich! Birgits Empfindungen wurden nur noch intensiver. Wenn Simone den Sound in ihr hin- und herschob war sie jedes Mal kurz vor einem Höhepunkt. Simone, die ihre Geilheit bemerkte, lächelte wissend vor sich hin während sie Birgit wieder und wieder bis kurz vor einen Orgasmus brachte.

Dann zog Simone den dritten Sound aus Birgit heraus und fragte sie, ob sie noch einen dickeren möchte. Geil wie sie war hätte sie zu allem ja und amen gesagt, wenn sie nur endlich kommen dürfe. Sie konnte sich ja nicht bewegen, sonst hätte sie sich schon längst mit einem Griff an ihre Clit erlöst. Ja bitte, hauchte sie in höchster Erregung und schloss wieder ihre Augen.

Simone nahm einen ziemlich dicken Sound zur Hand und führte ihn langsam und vorsichtig in Birgits Harnröhre ein. Birgit stöhnte laut auf, denn jetzt merkte sie die Dehnung ihrer Harnröhre schon recht deutlich, und trotz des etwas schmerzhaften Ziehens ebbte ihre Geilheit nicht ab, sondern wurde nur noch mehr angefacht.

Simone grinste und tat ihr den Gefallen. Noch ein paar Sekunden und dann zerriss es Birgit förmlich unter einem gewaltigen Orgasmus. Sie schrie und stöhnte laut auf und zerrte an ihren Fesseln. Die Erregung die sich den ganzen Vormittag in ihrem Unterbewusstsein aufgebaut hatte fand endlich ein erlösendes Ventil.

Fast eine Minute hielt Simone sie auf diesem Geilheitslevel, bevor sie wieder ruhiger wurde und Simone den Sound aus ihr herauszog.

So, jetzt bist du schön entspannt für deine Spülung meinte Simone und diesmal war es Birgit nicht mehr peinlich sondern sie lächelte Simone strahlend an. Dann nahm Simone einen recht dicken Dauerkatheter vom neben ihr stehenden Instrumentenwagen. Birgit schlug die Augen auf und blickte an sich hinunter während Simone den roten 9mm Katheter weiter in sie schob.

Heute Morgen war ihr dieser Katheter geradezu riesig erschienen. Und jetzt nahm sie ihn gerade selbst auf, ohne das es ihr wehtat? Also so geil fühlt sich so was an sagte sie sich. Simone meinte sie hätte Birgit während der Einlaufbehandlung ihrer Schwester beobachtet und ihre ängstlichen Blicke und ihre starke Anspannung bemerkt.

Daher wollte sie ihr eine Ahnung davon vermitteln, was für Gefühle während der Behandlungen in Anita herrschen. Ihre Schwester würde genau wie eben Birgit zwischen Schmerz und Lust hin- und hergerissen und würde durch den Schmerz den sie spürt nur noch mehr angeheizt. Heute Nachmittag würde Anitas Training nicht leichter, und Birgit sollte vorher wenigstens etwas Gefühl für die Empfindungen einer echten Masochistin bekommen haben, damit sie keine Angst um ihre Schwester hat und ihre Behandlungen entspannter verfolgen kann.

Sie dankte Simone für diese tolle Erklärung und sagte ihr dass ihr das wirklich weitergeholfen habe, denn heute Morgen sei sie völlig überfordert gewesen und habe richtig Angst um ihre Schwester gehabt. Dann setzte Simone die erste Spritze an Birgits Katheter an und begann sie langsam zu füllen. Birgit wurde sofort wieder rattenscharf und lehnte sich voller Genuss zurück. Simone drückte zwei Spritzen a ml in Birgit und das Druckgefühl nahm sie ganz gefangen. Dann öffnete sie den Verschluss und das Wasser lief aus Birgit heraus.

Die Gefühle waren überwältigend. Nicht so heftig geil wie eben bei den Sounds aber tief in ihrem Inneren spürte sie eine herrliche, tiefe Erregtheit. Simone fragte ob sie noch eine Füllung wünsche und Birgit bejahte freudig. Simone nahm weitere Spritzen vom Tisch und füllte Birgits Blase erneut. Nach zwei Spritzen hörte sie noch nicht auf sondern setzte eine Dritte an.

Birgit schaute kurz auf und sah zwischen ihren Beinen eine neue, gefüllte Spritze. Sie lehnte sich mit einem geilen Stöhnen zurück und gab Simone damit das Zeichen das sie einverstanden war. Sie atmete tief ein und aus und bewegte den Kopf langsam hin- und her.

Simone sah ihr deutlich an dass sie von ihren Gefühlen überwältigt wurde und höchste Lust empfand. Sie drückte weiter auch als Birgit heftiger atmete und hörte erst auf als sie deutliche Zeichen des Unbehagens auf Birgits Gesicht bemerkte. Doch da hatte Birgit schon ganze ml in ihrer Blase aufgenommen.

Birgit durchlebte jetzt ein ganzes Universum an Lust. Die Füllung in ihrer Blase war gleichzeitig kaum auszuhalten und trotzdem total geil. Sie merkte wie ihre Muschi vor lauter Feuchte schier davonschwamm. Jetzt konnte sie ihre Schwester wirklich etwas besser verstehen und war überrascht, wie gut sich das Klinikpersonal in die Patienten einfühlen konnte. Sie band Birgit los und sagte dass Anita jetzt auf ihre weiteren Trainingsbehandlungen vorbereitet sei und Birgit wieder zusehen dürfe.

Birgit wurde in einen Behandlungsraum geführt in dem ihre Schwester diesmal auf einem Gynstuhl verschnallt lag.

Auch dieser Gynstuhl war so ähnlich wie der Kniestuhl ausgeführt. Die Schwestern blickten sich kurz in die Augen und beide lächelten etwas verlegen. Simone wies Birgit auf den Stuhl auf dem sie heute Morgen schon gesessen hatte und der wieder so stand, dass sie während der Behandlungen sowohl Anita als auch die Assistentinnen beobachten konnte. Diesmal wurde sie allerdings von Simone mit einem Bauchgurt an den Stuhl gefesselt.

Das etwas ungute Gefühl kam sofort zurück. Was mochte jetzt wohl abgehen, wenn auch sie angeschnallt wurde. Birgit betrachtete zunächst ihre Schwester, die gefasst mit geschlossenen Augen auf ihre Behandlungen wartete.

Ihr Oberkörper lag auf einer gepolsterten Platte und war unter und oberhalb ihrer straffen, kleinen Brüste mit breiten Riemen festgezurrt. Ihre Arme waren mit kleineren Riemen neben ihr an der Platte verschnallt.

Ihr Kopf lag in einer ausgeformten Mulde der Liegefläche und war auch mit einem Stirnriemen befestigt. Dann spreizten die Assistentinnen Anitas Schenkel und drehten die Beinhalter nach oben damit Anitas Hintern gut zugänglich war.

Simone nahm einen Dauerkatheter und führte ihn in Anitas Harnröhre ein. Birgit musste grinsen, denn es war exakt der gleiche Katheter der eben noch in ihr gesteckt hatte. Deine Schwester bekommt nachher auch einige Blasenspülungen meinte Simone diabolisch lächelnd zu Birgit. Birgit konnte sich vorstellen dass Anitas Blasenspülungen bestimmt nicht so sanft wie bei ihr ablaufen würden und war neugierig gespannt.

Dann cremte Simone Anitas After ein und massierte das Gleitgel lange ein. Als sie mit ihren Fingern in den Anus eindrang und Anita ein wenig vordehnte stöhnte diese lustvoll auf. Seite des Gynstuhl heran und zog damit einige Schläuche, die an der Wand angeschlossen waren und in dem Kasten endeten, hinter sich her. Als der Kasten in Position stand konnte Birgit die Frontseite sehen. Es sah so ähnlich aus wie die Schaltkästen beim Whirlpool. Ventile, Druckanzeigen und weitere Knöpfe waren angebracht.

Birgit ahnte was gleich mit Anita passieren sollte. Sicher bekam sie jetzt wieder Druckspülungen wie heute morgen. Und bestimmt deutlich stärker als im Whirlpool. Birgit wurde trotz ihrer Erfahrungen vorhin wieder sehr nervös und musste sich zwingen an das ihr Gesagte zu denken, um sich zu beruhigen.

länger ficken ausschlag am arsch