Kurzgeschichten bdsm dildo de

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Diese Geschichte handelt von extremsten Dehnungen des hinteren weiblichen Geschlechtsteils mit gigantischen Gegenständen Analdehnung, Analfaustfick auf freiwilliger Basis. Alle Handlungen und beteiligten Personen sind frei erfunden. Sollte Sie so etwas nicht interessieren oder gar abschrecken hören Sie spätestens an dieser Stelle auf zu lesen. Ich habe diese Story vor knapp 20 Jahren für ein deutsches Forum, das es leider schon lange nicht mehr gibt, geschrieben.

Eigentlich sollten es mal 3 Teile werden, aber fertig wurde nur der 2. Als ich mit dem 1. Teil geschrieben und gepostet habe und mit dem 3. Teil weiter gemacht habe. Auf Grund der Reaktionen auf den 2. Teil viel zu extrem, unrealistisch, zu brutal, Frauenfeindlich… habe ich dann den 3.

Teil auch nicht weiter geschrieben, da ich befürchten musste dass wenn ich den Teil wie geplant posten würde aus dem Forum geschmissen zu werden. Ich habe die Story unverändert belassen, obwohl ich sie heute wahrscheinlich nicht mehr genau so schreiben würde. Als ich am nächsten morgen aufwachte war mein Mann schon zur Arbeit. Ich setzte mich auf und ein Schmerz durchfuhr mein Arschloch.

Ich stand schnell auf und ging ins Bad um mir das Ergebnis der gestrigen Dehnung zu betrachten. Was ich erblickte machte mich schon wieder geil, obwohl sich da auch ein bisschen Kaviar in meiner Poritze angesammelt hatte was ein wenig störte. Meine Arschfotze stand noch ca. Nachdem ich ihm aber erklärt hatte dass er morgens noch aufstand wie ein Scheunentor und dass es ziemlich schmerzt hat er dann nachgegeben und sich aufs nächste Wochenende vertrösten lassen.

Am Samstag morgen weckte mein Mann mich mit einem zärtlichen Kuss, machte mir aber sogleich klar was er heute mit mir vor hatte indem er mir seine neuste Errungenschaft vor die Nase hielt. Es war ein Klistieraufsatz für den Duschschlauch. Er meinte ich sollte in gleich ausprobieren und er wollte mir dabei zusehen. Dies konnte ich ihm dann aber ausreden und so ging ich allein ins Bad. Ich ging erst aufs Klo und hab dann den Aufsatz auf den Schlauch geschraubt und den richtigen Druck und eine angenehme Wassertemperatur eingestellt.

Der erste Einlauf war ziemlich unangenehm da beim Entleeren noch ziemlich viel Kaviar mitkam. Beim vierten und fünften war es aber eher geil, es kam nur noch glasklares Wasser heraus, und was für eine Menge, ich schätze ca. Nun seifte ich mich noch komplett ab und war dann bereit für die extremste Analdehnung die je eine Frau mitgemacht hatte. Als ich ins Schlafzimmer kam wartete mein Mann schon sehnsüchtig mit seinen steil aufgerichteten 24 cm.

Er sagte dass er mich erst mal ausgiebig mit seinem Schwanz in mein Arschloch ficken will und dass er sich deshalb schon einen abgewichst hätte damit er länger durchhalten würde.

Ich kniete mich auf allen Vieren aufs Bett, legte ein Kissen unter meinem Kopf, machte ein Hohlkreuz und streckte meinen Arsch weit in die Luft. Das ist 1 kg und wird heute hoffentlich reichen. Er schmierte sich erst seinen Schwanz dick ein und widmete sich dann meinem Arschfötzchen jetzt noch …chen. Dann nahm er eine etwas kleinere Menge mit den Zeigefinger und schob mir diesen in meinen Arsch. Dies wiederholte er mehrmals und nahm zum Schluss den Mittelfinger auch noch dazu. Jetzt nahm er seine Schwanz und schob ihn ganz langsam rein.

Dies ging nach dem entspannenden Klistier und der Vorbereitung mit der Vaseline ganz einfach und ohne jeglichen Schmerz. Nachdem er seine ganzen 24 cm in mir untergebracht hatte fing er langsam an zu ficken und erhöhte dann langsam das Tempo. Dazwischen machte er immer wieder eine kurze Pause, zog seinen Schwanz aus mir heraus, schmierte ihn wieder dick mit Vaseline ein und rammte ihn dann wieder bis zum Anschlag in meinen Darm um diesen auch ganz innen zu schmieren.

Nicht dass mein Sperma die Gleitfähigkeit deines Arsches beeinflusst. Jetzt schmierte er alle Spielzeuge dick mit Vaseline ein. Drakowitsch gebracht werden, in sein Landhaus. Die Schwester gab mir nicht meine eigenen Sachen sondern legte einen Haufen von Latexklamotten auf einen Tisch. Ich war nackt und stellte mich vor sie.

Zuerst bekam ich einen aufblasbaren Dildo in meinen Arsch. Es schmerzte sehr, da mein Arsch jungfräulich war. Grob steckte die Schwester ihn rein und drückte auf einen Knopf, so dass der Dildo stark vibrierte. Es erregte mich sehr und ich wurde feucht. Dann zog die Schwester mir ein enges Latexhöschen über die Dildos.

Ich fühlte mich total ausgestopft von unten und stöhnte vor Geilheit, schnell kam ich zu einem Orgasmus und schrie als ich kam. Als nächstes bekam ich einen Ring Knebel welcher mein Maul weit aufsperrte, doch nicht genug. Als nächstes kam eine Latexmaske an deinen Augen, Mund und Nase frei waren. Nun bekam ich Kontaktlinsen und war plötzlich blind. Ich verfiel in Panik und wollte weg.

Die Schwester gab mir einen Schlag in den Bauch und sagte, ich solle mich fügen. Ich tat dies um Schlimmeren zu entgehen. Sie stülpte mir noch eine Latexmaske über, eine dicke schwarze Latexmaske mit eingearbeitetem aufblasbaren Knebel.

Ich war wie benebelt. Nun kam ein Korsett welches mir die Schwester eng zuschnürte, ich bekam kaum Luft und konnte nur durch 2 kleine Nasenlöcher atmen. An meine Nippelringe wurden Gewichte rangehangen und es schmerzte ungemein. Meine Arme wurden mit einem Monohandschuh auf dem Rücken fixiert und über meine Hände wurden schwere Fäustlinge gestülpt.

Für den Transport musste ich mich in einen Latexsack legen, doch vorher bekam ich Atemschläuche durch meine Nasenlöcher. Der Sack wurde fest verschlossen und die Schwester pumpte diesen auf. Ich fühlte mich eingeengt und doch als würde ich schweben. Nach einer langen Fahrt kamen wir am Landhaus an. Ich wurde aus dem Auto getragen und eine Zofe befreite mich rasch aus meinem Latexsack.

Ich wurde in einen Käfig geführt und harrte dort einige Stunden aus. Auf der Fahrt hatte ich bestimmt 10 Orgasmen, es machte mich geil so unterdrückt zu werden und der vibrierende Dildo gab mir den Rest. Drakowitsch kam und nahm mir die obere Latexmaske ab.

Er sprach zu mir und sagte, hier werde ich die nächsten 5 Jahre verbringen und seine Sklavin sein. Wenn ich artig bin werde ich belohnt, wenn nicht dann hart bestraft. Er führte mich in mein Verlies. Du wirst mir hörig sein und mir jeden Wunsch von den Augen ablesen. In deinem Mund hast du mindestens den Ringknebel zu tragen, aber es wird meistens ein anderer dazu kommen, denn dein Schreien will hier keiner hören.

Du hast ruhig zu sein und wirst hier nie reden. Du hast keine Rechte bei mir, ich entscheide was wir mit dir machen ob du willst oder nicht.

Die Fäustlinge musste ich anhalten. Doch die kleine Entlastung währte nicht lange. Ich bekam ein Halsband und wurde angeleint. Ich wurde auf einer Liege fixiert und Dr. Drakowitsch entfernte mir die Dildos.



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Ich war nackt und stellte mich vor sie. Zuerst bekam ich einen aufblasbaren Dildo in meinen Arsch. Es schmerzte sehr, da mein Arsch jungfräulich war. Grob steckte die Schwester ihn rein und drückte auf einen Knopf, so dass der Dildo stark vibrierte. Es erregte mich sehr und ich wurde feucht. Dann zog die Schwester mir ein enges Latexhöschen über die Dildos. Ich fühlte mich total ausgestopft von unten und stöhnte vor Geilheit, schnell kam ich zu einem Orgasmus und schrie als ich kam.

Als nächstes bekam ich einen Ring Knebel welcher mein Maul weit aufsperrte, doch nicht genug. Als nächstes kam eine Latexmaske an deinen Augen, Mund und Nase frei waren. Nun bekam ich Kontaktlinsen und war plötzlich blind. Ich verfiel in Panik und wollte weg. Die Schwester gab mir einen Schlag in den Bauch und sagte, ich solle mich fügen.

Ich tat dies um Schlimmeren zu entgehen. Sie stülpte mir noch eine Latexmaske über, eine dicke schwarze Latexmaske mit eingearbeitetem aufblasbaren Knebel. Ich war wie benebelt. Nun kam ein Korsett welches mir die Schwester eng zuschnürte, ich bekam kaum Luft und konnte nur durch 2 kleine Nasenlöcher atmen.

An meine Nippelringe wurden Gewichte rangehangen und es schmerzte ungemein. Meine Arme wurden mit einem Monohandschuh auf dem Rücken fixiert und über meine Hände wurden schwere Fäustlinge gestülpt. Für den Transport musste ich mich in einen Latexsack legen, doch vorher bekam ich Atemschläuche durch meine Nasenlöcher. Der Sack wurde fest verschlossen und die Schwester pumpte diesen auf. Ich fühlte mich eingeengt und doch als würde ich schweben.

Nach einer langen Fahrt kamen wir am Landhaus an. Ich wurde aus dem Auto getragen und eine Zofe befreite mich rasch aus meinem Latexsack. Ich wurde in einen Käfig geführt und harrte dort einige Stunden aus. Auf der Fahrt hatte ich bestimmt 10 Orgasmen, es machte mich geil so unterdrückt zu werden und der vibrierende Dildo gab mir den Rest.

Drakowitsch kam und nahm mir die obere Latexmaske ab. Er sprach zu mir und sagte, hier werde ich die nächsten 5 Jahre verbringen und seine Sklavin sein. Wenn ich artig bin werde ich belohnt, wenn nicht dann hart bestraft. Er führte mich in mein Verlies. Du wirst mir hörig sein und mir jeden Wunsch von den Augen ablesen. In deinem Mund hast du mindestens den Ringknebel zu tragen, aber es wird meistens ein anderer dazu kommen, denn dein Schreien will hier keiner hören.

Du hast ruhig zu sein und wirst hier nie reden. Du hast keine Rechte bei mir, ich entscheide was wir mit dir machen ob du willst oder nicht. Die Fäustlinge musste ich anhalten.

Doch die kleine Entlastung währte nicht lange. Ich bekam ein Halsband und wurde angeleint. Ich wurde auf einer Liege fixiert und Dr.

Drakowitsch entfernte mir die Dildos. Diese Leere in meinem Unterleib war ein komisches Gefühl. Meine Beine wurden gespreizt und ich bekam einen Dildo zum aufpumpen in meine Votze. Es war an einem verschneiten Samstagnachmittag, als ich undShari vom Einkaufen in unser Haus zurückkamen. Gegen Mittag hatte ich noch mit meinemBekannten geschrieben und ihn darum gebeten, sich für Shari eine Bestrafungauszudenken, welche ich dann bei unserer nächsten Session für ihn ausführen würde.

Wir hatten nämlich noch am Morgen in unserem gemeinsamen Chat eine regeUnterhaltung zu dritt und Shari hatte sehr viel Spass daran, ein neckischesSpiel zu treiben und war dabei sehr vorlaut zu ihm. Zuhause habe ich mich erstmal unbemerkt mit einem Halsbandund Kabelbinder bewaffnet und diese hinten in die Taschen meiner Jeansversorgt. Wir sind dann einige Zeit an unserem Esstisch gegenübergesessen undhaben über alles Mögliche gequatscht.

Plötzlich habe ich mich wortlos erhoben,bin um den Tisch herumgegangen und hab Shari hinten im Nacken gepackt und ihrbefohlen den Kopf zu senken. Durch meinen harten Griff hat sie dies ohne Regungauch gemacht. Das Halsband hatte ich schon in der Hand und machte es ihr um denHals fest. Das Halsband bewirkt bei Shari, dass sie unweigerlich in Ihre devoteSeite verfällt. Dann befahl ich Ihr aufzustehen und Ihre Pantoffelnauszuziehen, was sie auch sofort getan hat.

So stand sie dann vor mir mit ihrennackten Füssen. Shari hat sehr schöne Füsse und mit den schwarz lackiertenFussnägeln bot sich mir ein echter Hingucker. Nun aber nicht ablenken lassenund weiter im Text. Steh in die Mitte des Wohnzimmers mit dem Rücken zu mirgedreht, befahl ich ihr. Sie tippelte gehorsam in die Mitte des Raumes und ichbemerkte wie unangenehm es ihr zu sein schien.

Ich muss dazu sagen, dass wirzwei grosse Fensterfronten im Wohnzimmer haben, wobei das eine ohne Vorhängeist und das andere mit drei Vorhängen auch nur zum Teil bedeckt ist, sodass dieNachbarn einen fast freien Einblick haben. Diese Tatsache und das Unwissen, waswohl als nächstes passiert hinterliess bei Shari grosses Unbehagen.

Was, wenner mich nun nackt auszieht und alle Nachbarn mich sehen können? Diese Gedankenbeunruhigten und erregten sie offensichtlich gleichermassen. Ich liess sieeinen Augenblick so stehen und schritt dann zu ihr. Ich schritt langsam um sieherum zupfte an Ihrer Bluse und prompt sagte sie: Hinter ihr angekommen, befahl ich ihr, die Hände auf denRücken zu legen. Gesagt, getan zurrte sich plötzlich der Kabelbinder um ihreHandgelenke zusammen. Regungslos stand sie nun da und ich betrachtete meineSklavin, die nun zu meinem Spielzeug werden sollte.

Als wir im Zimmer angekommen waren, sah sie schonmeine vorgängig vorbereiteten Haken in der Decke und zwei Seile daranherunterhängen. Auf dem Sofa nebenan hatte ich schon fein säuberlicheinige Utensilien bereitgelegt, welche ich im Laufe unserer Session benutzenwollte.

Langsam knöpfte ich Ihre Bluse auf und riss sie über die Arme runter. Mit dem T-Shirt passierte gleiches und sie stand nur noch mit dem nochschützenden BH vor mir. Mit einer schnellen Handbewegung entledigte ich sieauch noch von diesem Kleidungsstück und sie stand mit nackten Brüsten vor mir.

Diese wohlgeformten Brüste mit den Steifen Nippel, umrandet von ihremdunkelbraunen langen Haaren Nun holte ich meine NippelKlemmen vom Sofa und stellte mich wieder vor sie hin. Mit beherztem Griffpackte ich Ihren ersten Brustnippel und machte die Klemme fest. Ein leichtesStöhnen hauchte mir Shari entgegen.

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