Hoden schnüren erotik kurz geschichten

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Lizzie wollte weich, glatte Haut zwischen ihren Fingern. Ein kalter Luftzug streifte sie und riss sie aus ihren Gedankengängen. Sie öffnete die Augen halb und sah Max ins Bad kommen. Wortlos entkleidete er sich und stieg zu ihr in die Wanne.

Sie liebte es, wenn die Wärme ihr in den Körper kroch und die Hitze ihre Wangen erröten lies. Max hingegen mochte es kühler, und hätte er geahnt, welche Temperatur das Wasser noch hatte, wäre er ihr erst in einer halben Stunde ins Bad gefolgt.

Lizzie sah ihn keck an: Sie zog die Knie an und wartete geduldig bis er Platz genommen hatte. Dann legte sie die Beine rechts und links von ihm ab, rutschte mit dem Becken noch ein Stück in seine Richtung und kraulte ihm mit den Händen die Oberschenkel. Das Bad hatte sich in eine kleine Dampfsauna verwandelt. Die feuchte Luft schlug sich auf den Fliesen nieder. Während Lizzie sich völlig ihrer Entspannung hingab, gewöhnte Max sich immer noch an die Wassertemperatur.

Lizzie hob den Kopf, und sah ihn durch die leicht gespreizten Beine an. Sie legte ihre Handflächen auf die Brüste und drückte sie an der Seite leicht zusammen. Max sah augenblicklich nur noch Brüste. Feucht glänzend, weiche Brüste. Dieses Miststück, dachte er. Er war ihr in die Falle gegangen. Sie rutschte ein Stückchen näher und griff ihm zwischen die Beine: Ich liebe deinen Schwanz.

Mit Daumen und Zeigefinger fasste sie ihn kurz unter der Eichel, bewegte die Hand leicht auf und ab und variierte den Druck. Er stöhnte und hob ihr sein Becken entgegen. Das warme Wasser umspülte seine Hoden. Lizzie hatte seinen Schwanz fest im Griff. Max erlag dem Wechselspiel. Er setzte sich auf den Rand der Wanne, Lizzie kniete sich vor ihn, Wasser schwappte über, es plätscherte auf den Fliesenboden.

Aber er merkte nicht viel davon. Er ergab sich dem Gefühl von ihren Lippen hin, die ihn sanft umschlossen, der Zunge die um seine Eichel kreiste, dem Saugen, Lutschen Lecken, Schmatzen. Er stellte sich vor die Wanne, das Blut rauschte durch seine Adern und pochte in seinen Schläfen. Es war ein Wechselspiel von Saugen, Lutschen und Wichsen. Feuchte, weiche Lippen, der warme Mund, der feste Griff ihrer Finger.

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Ex-Chefkoch enthüllt täglichen Speiseplan der Queen - das Frühstück überrascht. Sie betrachtete seinen nackten Leib, der schon seit Wochen auf der schmuddeligen Matratze lag. Er hatte einen kleinen Bauchansatz und sein Körper war recht gut behaart. Wenn nur die kleinste Berührung dafür sorgt, dass er seinen Körper überhaupt nicht mehr unter Kontrolle hatte!

Sie verstärkte ihren Druck auf seine prallen Hoden und massierte seinen Penis mit kräftigen Zügen weiter. Ein Zittern ging durch seinen Körper. Von Gegenwehr war nun keine Spur mehr! Seit Atem wurde lauter und folgte dem Rhythmus seines Schwanzes. Ihm war es schon lange nicht mehr peinlich, nackt vor dieser fremden Frau zu liegen.

Er hätte es ja ohnehin nicht ändern können, da ihm die Ketten jegliche Bewegungsfreiheit nahmen. Am Anfang hatte er sich noch vehement gegen das Zwangsmasturbieren gewehrt.

Aber nachdem sie jedes Mal zum Überreden ihre Peitsche hatte sprechen lassen, sah auch er ein, dass sich sein Widerstand nicht lohnte. Wenn sie doch wenigstens am Anfang jeder Sitzung etwas zärtlicher mit seinem Penis umgehen würde, damit es nicht so schmerzte! Langsam wurde sie ungeduldig. Sie hatte keine Lust, ihn hier stundenlang zu wichsen und sich dabei einen Muskelkater zu holen.

Ein durchaus lustvolles Stöhnen entrang sich seinem Mund. Und so setzte sie die gerade bewährte Methode fort! Immer weiter schob sie seine Vorhaut vor und zurück und presste seinen Schaft zusammen, als wenn sie ihn jetzt schon auswringen wollte. Seine Augen waren weit geöffnet und sprangen durch den Raum, immer wieder an ihrem schlanken Leib Halt suchend. Wie gerne hätte er jetzt ihre gebräunten Beine gestreichelt und sich an ihnen gerieben. Sicher war sie rasiert.

Und ihre prallen Rundungen, die von ihrer Korsage wie samtweiches Obst feilgeboten wurden. Wie gerne hätte er sein Gesicht in sie gedrückt und sie mit seinen Lippen liebkost! Sein Atem flog weiter und sein Körper schien von einer Flamme der Geilheit ausgefüllt zu sein. Sie steigerte ihre Wichsfrequenz und sofort passte sich sein Atem dem neuen Takt an.

Verächtlich sah sie auf den Mann und nahm das schmale tiefe Glas zur Hand, das sie zum Auffangen seines Ejakulats mitgebracht hatte.

Gleich würde er kommen! Inzwischen kannte sie schon seine Anzeichen dafür. Sein Kopf begann sich im Rhythmus seines Schwanzes zu bewegen und seine Augen hatte er genüsslich geschlossen, um ihre Hand intensiver zu spüren.

Immer schneller und lauter wurde sein Stöhnen. Jetzt gab es kein Zurück mehr!