Hintern spanking saft muschi

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Wie geil sich der winzige Slip vorne vorwölbte. Fast deutlich zeichnete er die kleine Ritze nach, die wulstige Spalte.

Ich drehte mich ein wenig um und sah meinen breiten, runden Arsch an. Und dann kamen die jähen, geilen Gedanken zurück. Ich sah meine Mutter, die ganz nackt und fast unterwürfig vor meinem Vater kniete und ihm hingebungsvoll den Schwanz saugte, mit seinem Sack und mit den Eiern spielte … Die lüsternen Bilder verschoben sich. Jetzt sah ich den anderen Mann, im Auto, grinsend, überlegen, stechende, zwingende Augen in dem kantigen, fast brutalen Gesicht.

Ich hörte ihn sagen: Ich lecke dir die Fotze! Ich würde zu ihm gehen! Ganz gleich, was daraus würde, ich würde ihn besuchen! Morgen früh …in wenigen Stunden also! Meine Gedanken wurden obszöner! Die aufsteigenden Bilder gemeiner! Ich sah mich ganz nackt auf einem Bett liegen, die Beine weit gespreizt.

Ein dicklippiger Mund schlabberte gierig an meiner Fotze, knabberte an den Schamlippen und zupfte an dem Kitzler. Eine harte Stimme befahl: Ich stöhnte vor mich hin, zog wie in Trance meinen Slip aus.

Mit den Daumen beider Hände zog ich die Fotzenlippen auf, weit, schmerzhaft—gemein. Gierig stierte ich auf das feuchte, rosige Fleisch und ich dachte daran, wie ich es zum ersten Mal mit mir selbst getrieben hatte. Eine dicke, gerillte Kerze war mein erster, vertraulicher Freund. Ich hatte gekeucht und gestöhnt unter den feinen, wollüstigen Schmerzen. Und dann tat es mir gut, so verdammt gut … Einige Jungs waren mir begegnet.

Einem hatte ich erlaubt, mich zu vögeln, aber er stellte sich zu ungeschickt an. Kaum hatte er seinen kurzen, stummeligen Riemen in mich reingesteckt, da spritzte er auch schon ab, keuchend über meinem Bauch. Doch dann erlosch auch schon mein Interesse. Ich hatte fast keine Lust empfunden, und gekommen war es mir überhaupt nicht.

Wir sahen uns nicht wieder … Aufseufzend streckte ich mich auf dem Bett aus. Ich legte meine Hand zwischen die Schenkel und bewegte sie sachte hin und her. Wenn ich den Kopf wandte, sah ich mich da liegen, nackt, lüstern, im klaren Glas des Spiegels ….

Verwirrt sah ich mich um, blickte auf meinen nackten Leib, und dann erinnerte ich mich. Ich erinnerte mich an die Geschehnisse des vergangenen Tages, an die lüsternen, geilen Träume, die die ganze Nacht über anhielten.

Immer wieder sah ich diesen fremden, grobklotzigen Mann vor mir, hörte seine obszönen Reden und seine Andeutungen … Die Karte! Die Einladung für heute morgen … Mit einem Ruck sprang ich aus dem Bett und suchte in meinem Täschchen.

Dieser so grob und ungeschliffen aussehende Mann mit dem kantigen Gesicht und den stechenden Augen war ein Arzt? Krampfhaft dachte ich nach. Heute war Samstag, folglich fand keine Sprechstunde statt.

Darum also hatte er mich zu sich bestellt. Was aber war mit dem Personal? Doch dann erinnerte ich mich: Meine Mutter staunte mich an, als ich in die Küche kam. Ich sah ihre müden, satten Augen, und ich sah sie wieder da knien, vor meinem Vater, der ihr seinen steifen Schwanz in den Mund schob.

Mir schien, als sei jetzt endlich der Bann, der uns lange getrennt hatte, gebrochen. Ihr Hausmantel öffnete sich über den prallen Brüsten, als sie sich weit vorbeugte und leicht erregt fragte: Du bist alt genug! Bringe ihn bei Gelegenheit mal mit! Nichts rührte sich, als ich die drei Stufen hochstieg.

Mit einem wilden Herzklopfen starrte ich auf das breite, helle Schild, auf den darunterliegenden Klingelknopf. Ich hatte immer noch nicht so richtig daran geglaubt, aber hier und jetzt fand ich die endgültige Bestätigung. Noch ehe ich läutete, ging die Tür auf, weich und sanft. Eine harte Hand zog mich in einen kühlen Flur. So als wäre ich jetzt schon sein Besitz, sein williges Opfer. Die harten Hände schubsten mich vorwärts, tasteten nach meinen Arschbacken und hoben das Kleid bis zur Taille an.

Ich zitterte in der jäh aufsteigenden Erregung. Ja, ja, ich kenne euch junge Dinger genau. Versaut und neugierig bis zum Platzen, aber auch voller Scheu und Angst. Kommt ein reifer Knabe und versteht euch anzupacken, dann verschwinden die Hemmungen.

Ich sah mich um. Runter mit dem Ding! Er beugte sich über mich und schob sie mir auseinander. Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze. Und wie dick die Mösenlippen sind.

Das kleine Biest ist geil. Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen. Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte. Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang. Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus: Gib mir deinen Shwanz! Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen.

Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler. Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett. Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern. Er kannte sich aus. Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung. Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog. Ich stierte und keuchte und winselte. Was für ein Ding! Wie ein knorriger Ast!

Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln. Langsam bewegte sich meine Hand vor und zurück. Der Doktor stierte hinab. Sein breitlippiger Mund grinste lüstern. Mein Kitzler stand wie ein kleiner Finger aus den geschwollenen Schamlippen heraus. Dann trat er jäh zurück, setzte sich in einen Sessel, die Beine weit und gemein gespreizt.

Du wirst dir die Fotze reiben, bis es dir abgeht. Ich wand mich keuchend. Meine Beine zuckten wie in einem Krampf, öffneten und schlossen sich. Er beugte sich vor und stierte auf meine dargestreckte Möse. Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels. Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt. Gott, war das ein himmlisches Gefühl! Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang.

Der Doktor grinste mich forschend an. Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel. Ich ächzte und keuchte und stöhnte. Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen.

Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte: Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund.

Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht. Mann … tut das gut! Meine Schamlippen juckten unbändig. Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut. Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf. Der Mann nahm die Feder fort und drängte: Und dabei lutscht du meinen Pimmel. Wichsen und blasen, das ist die richtige Mischung. Der Mann spornte mich obszön an: Ja, du kannst es doch.

Und wie du das kannst! Aaaaah … geil ist das — …so schweinisch geil! Es war, als hätten wir uns schon oft getroffen, uns schon oft der hemmungslosen Lust hingegeben. Keine Scham war mehr da! Ich war nur noch Frau! Eine erwachte, nackte, gierige Frau, die sich der Lust hingab; einer gemeinen, obszönen Lust, einem geilen Spiel, das von einem erfahrenen Mann geführt und diktiert wurde … Undeutlich sah ich das wilde Schwappen meiner Titten, das Zucken des Bauches, das gierige Kreisen des Unterleibs.

Der Doktor ächzte selig: Noch keine, oh, gelutscht. Heh … bald kommt es … bei mir! Was ist mit dir? Und dann kam es mir, rasch und übergangslos, stark, mit wilden Zuckungen. Meine Fotze schien sich zu dehnen, aufzuquellen, umzustülpen. Der Mann vor mir schien zu ahnen, wie es mit mir stand. Jetzt … bald … aaaah … jajajaaa … ich auch … ja … ich auch … jetzt!

Wenn … du …zurückgehst, klatsche …ich dir den Arsch! Ha … tut das gut! Die Bewegungen meines Kopfes wurden langsamer. Doktor Style beugte sich über mich, legte die eine Handfläche auf meine dickgepolsterte Fotze, auf den feuchten, klaffenden Schlitz. Bei Gott kein schöner Mann! Kein Mann zum Verlieben. Mit einem breiten, schwarzbehaarten Brustkorb. Bin mobil und bereit wenn die Anzeige aktiv ist. Wohne in Steglitz, Birkbuschstr.

Dann machst du deine Hose auf und holst deinen behaarten Vielleicht ist auch mehr möglich. Schreib mir einfach, was du gerne möchtest, damit wir dann alles ohne viel Anlauf machen können. Gerne mit ein paar Kilos mehr auf den Rippen. Meine Rosa zarte Ros Du solltest bei dir Zuhause oder deine Laube besuchbar sein. Hast mich nicht gesehen und bist nur leicht bekleidet. Ich verbinde Dir von hinten die Augen, schiebe Dich in ein Zimmer und nehme mir alles was ich will und wie ich es will.

Wenn ich fertig bin gehe ich und lasse Dich einfach zurück. Und dich hart von hinten fi Also wenn es hier eine geile devote hu.. Ich möchte Dich gerne besuchen oder dich outdoor treffen, dir Deine Hose herunter ziehen oder deinen Rock hochheben und dich schön von hinten durchficken, bis ich komme. Du darfst natürlich auch auf deine Kosten kommen! Ich lecker leidenschaftlich gerne. In den Videos kannst sehen was passiert wenn mich meine Lust überkommt und ich es mir schön mit meinem pinknen Dildo besorge.

Mein sehr enger und feuchter Eingang wird Dein bestes Stück bis zum letzten Tropfen aussaugen. Wenn du mich in meiner privaten Wohnung besuchen willst, ruf mich an oder schreib mir eine Whatsapp Nachricht damit wir einen Termin vereinbaren können.

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Ich freue mich darauf einen Vorschlag zu bekommen was wir machen und wie viel TG du mir bietest. Bin ziemlich geil und will unbedingt einen Schwanz, ich stehe auf Rollenspiele und auf sehr perverse und versaute Dinge, will gerne dominiert werden und würde es auch Outdoor machen.

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Immer hatten sie sich züchtig gegeben, unnahbar, und jetzt … Oh Gott, was für ein Bild! Deutlich sah ich, wie sich der dicke, steife Schwanz seinen geilen Weg suchte, wie er in dem weit offenen Mund der Mutter einglitt. Sie keuchte dumpf und würgte, wollte sich zurückziehen, doch mit harten Händen hielt der Vater ihren Kopf fest, dirigierte ihn vor und zurück.

Jaaa … weiter so! Jaaa — … du kannst es doch! Nimm den Pimmel tiefer! Wie gebannt schaute ich zu. Langsam stahl sich meine eigene Hand unter das leichte Kleid, unter den Slip.

Erregt kraulte ich die feinen Härchen. Als ich den harten, herauslugenden Kitzler berührte, zuckte ich zusammen. Mein Vater bewegte den Unterleib heftiger vor und zurück. Seine Augen stierten nach unten auf den weitoffenen Mund seiner Frau, auf die obszön geblähten Wangen.

Und immer wieder spornte er sie mit geilen, gemeinen Worten an: Aaaah … ist das gut! Wie — … weich … deine Lippen sind! Meine Mutter ächzte dumpf. Ihre Beine gingen weit auseinander, gaben die blondbehaarte Möse und die dicken, geschwollenen Lippen frei. Ich staunte erregt, als ich den unnatürlich langen Kitzler sah, der am oberen Ende hervorlugte. Für einen kurzen Augenblick nahm sie den prallen Schaft aus ihrem Mund und hauchte: Ihr Kopf mit den wirren, aufgelösten Haaren fuhr nickend auf und ab.

Mit der einen Hand walkte sie den tiefhängenden Sack. Ich richtete mich ein wenig auf. Und dann kam es mir. Obszön ging ich in die Knie und machte die Beine ganz breit.

Meine Mutter lag auf dem Rücken, die Beine hoch angezogen. Auf ihrem nackten, üppigen Leib ahlte sich mein Vater. Sein breiter, behaarter Arsch zuckte rhythmisch. Hörst du, wie deine Fotze schmatzt? Jetzt war ich allein! Jetzt war ich ungestört!

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Ich hatte fast keine Lust empfunden, und gekommen war es mir überhaupt nicht. Wir sahen uns nicht wieder … Aufseufzend streckte ich mich auf dem Bett aus. Ich legte meine Hand zwischen die Schenkel und bewegte sie sachte hin und her.

Wenn ich den Kopf wandte, sah ich mich da liegen, nackt, lüstern, im klaren Glas des Spiegels …. Verwirrt sah ich mich um, blickte auf meinen nackten Leib, und dann erinnerte ich mich. Ich erinnerte mich an die Geschehnisse des vergangenen Tages, an die lüsternen, geilen Träume, die die ganze Nacht über anhielten.

Immer wieder sah ich diesen fremden, grobklotzigen Mann vor mir, hörte seine obszönen Reden und seine Andeutungen … Die Karte! Die Einladung für heute morgen … Mit einem Ruck sprang ich aus dem Bett und suchte in meinem Täschchen.

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Darum also hatte er mich zu sich bestellt. Was aber war mit dem Personal? Doch dann erinnerte ich mich: Meine Mutter staunte mich an, als ich in die Küche kam. Ich sah ihre müden, satten Augen, und ich sah sie wieder da knien, vor meinem Vater, der ihr seinen steifen Schwanz in den Mund schob. Mir schien, als sei jetzt endlich der Bann, der uns lange getrennt hatte, gebrochen. Ihr Hausmantel öffnete sich über den prallen Brüsten, als sie sich weit vorbeugte und leicht erregt fragte: Du bist alt genug!

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Und wie dick die Mösenlippen sind. Das kleine Biest ist geil. Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen. Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte.

Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang. Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus: Gib mir deinen Shwanz! Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen. Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler. Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett. Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern.

Er kannte sich aus. Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung. Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog. Ich stierte und keuchte und winselte. Was für ein Ding! Wie ein knorriger Ast! Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln.

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Ganz einfach sympathische Singles über Kontaktanzeigen treffen und flirten. Der Marktplatz für Deutschland. Anzeige aufgeben Kostenlos , lokal und einfach Anzeige aufgeben. Da sie es noch nicht gewohnt ist, schliesse ich die Riemchen nur locker zu. Dann lege ich ihr auch noch die beiden anderen Lederarmbaender um ihre Fussfesseln an, die ich schon vorher geholt habe. Mit einem kurzen Stueck Stahlkette verbinde ich die beiden — was taete ich ohne Bauhaus! Zum Abschluss befestige ich noch das Hundehalsband um ihren Hals.

Aber das andere Halsband, das ich mal in einem Sex-Shop gekauft habe, ist ihr viel zu breit und sie mag es nicht, weil es sich wirklich stark in den Unterkiefer einschneidet. Aber das Hundehalsband hat auch seinen Reiz: Es macht mich unheimlich geil zu sehen, wie sie mit kurzen Trippelschritten jeder Bewegung der Kette folgen muss, da sie nichts sehen kann. Schade, dass sie heute keine Stoeckelschuhe anhat! Im Schlafzimmer angelangt ueberlege ich, ob ich sie mit gespreizten Armen und Beinen an unser Messingbett fesseln soll, um mich ausgiebig mit ihr zu spielen.

Aber ich stelle fest, dass ich selber schon mindestens so geil bin, wie sie. Also lasse ich sie hinknien und loese die Kette zwischen ihren Fussbaendern.

Mit zwei anderen Ketten, die ich am Kopf- und Fussende vom Bett festmache, spreize ich ihre Beine und beginne, mit dem Finger in sie einzudringen. Dabei schlinge ich meinen Arm um sie und mache es ihr von vorne, weil ich weiss, dass das fuer sie viel geiler ist. Ich ahne schon, dass es nicht lange dauern wird, bis sie kommt.

Als ich beginne, auch noch ihre Brueste mit der anderen Hand von hinten zu massieren, kommt sie sehr schnell. Sie ist sehr empfindlich auf den Bruesten! Wenn man ihre Nippel mit der flachen Hand und vorsichtig kreisenden Bewegungen reibt, kommt sie beinahe ohne jede andere Stimulation. Aber bei ihren Bruesten durfte ich das noch nie.

Schade, denn gerade dort wuerde ich das unheimlich scharf finden! Ich lasse ihr ein bisschen Zeit, sich zu erholen. Wenn ich es ihr mit dem Finger mache, so ist sie nachher einige Minuten lang so ueber-erregt, dass ich ihre Muschi besser nicht angreife.

Aber ich kenne sie schon und nutze die Zeit, die Ketten ein wenig anders zu arrangieren, dass sie sich besser buecken kann. Mit der Kette am Halsband ziehe ich sie nach vorne, so dass sie in einer etwas verrenkten Stellung vor mir kniet: Ihr Hintern ragt steil in die Hoehe und mir genau entgegen.

Ich nehme ihre gefesselten Haende, lege sie auf ihren eigenen Hintern und sage ihr, dass sie ihre Arschbacken auseinanderziehen soll. Sie macht es willig und gehorcht auch, als ich ihr kommandiere, die Backen noch weiter auseinander zu ziehen. Ich geniesse wieder mal den Anblick! Es ist nicht zu uebersehen, dass es ihr schwerfaellt, in einer derartigen Stellung laenger zu verharren.

Dennoch ziehe ich mich sehr langsam aus und beobachte Sie, wie sie versucht anhand der Geraeusche zu erkennen, was passiert. Ein Freund von mir hat schon mal probiert, seiner Freundin beim Sex Kopfhoerer mit einem Rauschgenerator aufzusetzen und meinte, das war fuer beider der Himmel. Ich beschliesse, das bei naechster Gelegenheit selber mal zu probieren. Endlich bin ich nackt und knie mich noch kurz hinter sie. Mit der Zunge bearbeite ich noch ein wenig ihre Muschi, die da so saftig und auseinandergespreizt vor mir in den Himmel ragt.

Ich schmecke ihren Saft und halte es einfach nichtmehr aus. Sehr schnell schiebe ich meinen harten Schwanz in sie hinein und ficke sie, wie schon lange nichtmehr. Dabei grunzt sie, weil sie noch immer den Knebel im Mund hat und durch ihre verrenkte Stellung sowieso nicht artikuliert reden koennte.

Immer wieder faellt mein Blick auf ihren auseinandergespreizten Hintern. Ihre Finger druecken sich bereits tief in ihre Backen und ich sehe ihr Arschloch vor mir. Zu gerne wuerde ich meinen Schwanz jetzt da hineinstecken! Doch wir haben es schon ein paarmal probiert und sie mag es ueberhaupt nicht.

Also haben wir vereinbart, dass ich es nicht mache. Vielleicht ignoriere ich das einmal…. Obwohl ich schon unheimlich geil war, brauche ich dennoch recht lange, bis ich auch komme.






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Mein schwanz ist 17,5 mal 4,5 cm und beschnitten. Sie sieht es als Erziehungsmethode an. Wenn ich mich weigere, kettet sie mich zusätzlich an. Ich bekomme auch mal ein paar leichte bis mittelmässige Schläge auf den Hintern die Fotze und die Titten finde das völlig ok solange es nicht zu fest is.

Ein geschundener Weiber-Arsch voll mit Striemen bringt jeden Schwanz zum stehen und zwar für Stunden. Leichte bis mittelmässige Schläge kann man sich gleich sparen, lohnt ja nicht die Mühe. Man muss ordentlich draufhauen, sonst ists nur eine Kinderei, die nix bringt. Die Striemen müssen eine Woche zu sehen sein, und dann erst beginnt sich der Arsch grün und blau zu verfärben, ein Anblick für Götter der einen sofort abspritzen lässt. Ich miete nur Weiber, die das mit sich machen lassen. Erst dann steht er mir so hart, dass ich deftig den Arsch ficken kann.

Das Mag ich sehr. So dass ich Mich am nächsten tag bei jeder meiner bewegungen and jeden einzelnen schlag erinnere. Bevor ich meine geile Stute ficke bekommt sie erst eine Bestrafung. Ich versohle ihr den Arsch das er schön gestriemt ist, dann wird sie hart in den Darm gefickt. Wenn die Fotze dran ist schlage ich mit dem Hosengürten auf ihre Fotze, indem sie auf dem Rücken liegt und ihre Beine spreitzt, wenn die Fotze rot und schön geschwollen ist gibt es als Belohnung eine Fotzenbesamung, meine geile Stute brauch diese Behandelung, bei normalen Ficks machen wir auch kommt die Sau nicht so gut.

Wenn ich ordentlich den arsch versohlt gekriegt habe, bin ich so richtig geil, dann geht es sowas von ab!!! Hallo die Frage war,""und IHN dann ficke"""! Wenn ich mir solche Fehler leisten würde hätt ich keinen geraden Knochen mehr im Leib. Was habt ihr den für Erzieher? Arschverhauen und Ohrfeigen machen mich unterwürfig und willig mich meinem Herrn hinzugeben. Bist du ein Sexguru?

Würdet ihr Geld bezahlen um mit mir zu machen was ihr wollt? Nacktputzerin in Kreis Hamburg gesucht? Ich möchte Sex mit einem Hund? Was würdet ihr für Euro machen? Was haltet Ihr von Spritzdildos? Wie tief kann man fisten? Wer hat schon mal eine Schwarze Frau oder Asiatin gefickt?

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