Hardsore sex sex stellungen übersicht

hardsore sex sex stellungen übersicht

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Zungenspiele, langsames Französisch, schnelle Kopfbewegungen. Bis ich wieder kurz vorm Vulkanausbruch war. Da presste meine Französisch-Meisterin wieder kurz meinen Schwanz und machte weiter. Mindestens eine Viertelstunde lang hat Sabine mich so verwöhnt. Dann durfte ich kommen. Und weil wir Sex total super finden, testen wir beide gern mal was aus!

Wow, ging da die Post ab. Ich lag auf dem Rücken und schlang meine Beine um Thorstens Po. Er kniete zwischen meinen Schenkeln und gab mir seinen Hammer. Von der ersten Sekunde an war ich auf Hochtouren.. Am schönsten war es, als ich mich mit den Beinen fest an ihn klammerte. Dann kam das Schärfste: Mein Schatz küsste meine Brüste und leckte mir die Nippel. Da bin ich zum Reihen-Orgasmus gekommen. Das erste Mal in meinem Leben. Und auch Thorsten kriegte einen Wahnsinns-Höhepunkt.

Ich konnte es tief in meiner Muschi ganz genau spüren! Sie sagt zwar immer, dass es trotzdem schön war. Aber ich will sie doch gern zum echten Höhepunkt bringen! Er grinst und verrät: Mit einer total geilen Stellung. Das Besondere daran ist, dass die Frau dabei die Beine hochstreckt. Beim Sex zieht der Mann sie auseinander wie einen Expander und drückt sie wieder zusammen. Wenn ich die Beine auseinander zog, war ihre Pussy schön weit, und ich konnte ganz tief bei ihr rein Aber nicht nur mir gefiel das.

Auch Sonja ging ab wie nie zuvor. Was machst du nur mit mir? Und erzähl' es mir! Das törnte meine Maus noch mehr an. Plötzlich kannte sie keine Hemmungen mehr. Mit einer Hand knetete sie selbst ihre strammen Mollies, die schon längst steife Nippel hatten. Und die Finger der anderen Hand streichelten sie zwischen ihren Beinen. Ja, jetzt kommt's mir! Ich fühlte, wie Sonjas Muschi zuckte. Da kam ich natürlich auch.

Aber wir waren beide durch die Stellung und den Sex so angetörnt, dass wir gleich noch eine zweite Runde durchzogen ohne Unterbrechung! Wie's geht, seht ihr auf dem Foto. Durch die angezogenen Beine ist meine Pussy ganz besonders eng.

Schon wenn er reingleitet, könnte ich vor Lust abheben. Und in meiner Po-Spalte fühle ich gleichzeitig seine beiden Nüsse. Uwe wippt auf mir. Ich schwöre euch, dabei komme ich häufig zu einem feuchten Höhepunkt. Auch für meinen Schatz ist die Position geil. Dabei ist er es doch, der allmählich schneller und fester auf mir wippt. Es ist der totale Wahnsinn! Wir probieren immer wieder neue Stellungen aus. Jetzt haben wir was ganz Scharfes entdeckt: Lustschauer strömten von der Muschi zu meinen Brüsten und zurück.

Dann ging's wie von selbst rauf und runter. Ich hob meinen Po an, senkte ihn wieder auf Tommys Zauberstab. Es war für uns beide so geil, dass wir recht schnell zum Orgasmus gekommen sind. Schade, ich hätte es gern noch länger genossen! Aber wir können es ja bald mal wiederholen! Denn wir haben für Praline eine neue Stellung probiert den geilen Hocker! Die tolle Position geht am besten nach dem Baden und mit Massageöl. Dabei hockt sich der Mann über die Frau und reibt sie erst mal als Vorspiel mit dem Öl ein.

Besonders natürlich ihre Mollies. Anna stöhnte schon geil, als ich mit meinem Flutschfinger ihre Nippel rieb. Dabei blieb ich natürlich auch nicht kalt. Ich bekam eine Mords-Erregung. Nun hab' ich statt meiner Finger meinen Ständer zur Nippelmassage genommen. Jetzt gab's Busen-Sex vom Feinsten. Bis es ihr irre kam. Dann ging's wieder nach oben zu Annas Bällen. Das haben wir dreimal durchgezogen.

Erst oben, dann unten! Und das Zusehen beim Möpse-Sex hat uns beide zusätzlich angetörnt. Den geilen Hocker können wir bestens empfehlen! Doch jetzt probierten wir die absolut geile Position aus. Dadurch wird nämlich ihre Scheide ganz eng.

Schon als mein Mann mit seinem Penis in mich glitt, war's der Himmel. Doch es wurde noch schöner. Als Klaus richtig loslegte, kam der Wahnsinn. Die wird ja bei den normalen Stellungen leider meist vernachlässigt. Aber ich brauche das Klitoris-Streicheln für 'nen richtig tollen Orgasmus. Und mein Höhepunkt war nicht nur toll er war megagigantisch! Der von Klaus übrigens auch!

Dabei sitzt die Frau mit gespreizten Beinen auf dem Penis des Lovers. So wie ihr's auf dem Foto seht. Wichtig ist, dass sie dabei ein Kissen unterm Po hat. Sonst wird's nämlich zu anstrengend und man kann sich nicht völlig entspannen. Ich sage euch, es war super. Beim Wippen auf und ab streichelte seine Samtspitze jedes Mal ganz lang und geil über meinen empfindlichen G-Punkt.

Toll an dieser Stellung ist auch, dass man sich gegenüber sitzt und die Erregung im Gesicht des Partners genau mitbekommt. Das hab' ich nämlich besonders gern. Ehrlich, ich habe einen Orgasmus gekriegt wie noch nie.

Mir kam's pausenlos hintereinander. Auch Peter hat seine Lust wie wild abgefeuert und konnte glatt gleich noch mal ohne Pause. Jetzt ist der Hüftkreisel eindeutig unsere Nummer eins!

Aber das finde ich besonders scharf. Deshalb liebe ich beim Sex jede Stellung, bei der ich zusätzlich mit ihren Brüsten spielen kann. Dafür haben wir jetzt 'ne Super-Nummer in einem asiatischen Sex-Buch entdeckt. Mussten wir natürlich gleich ausprobieren. Dann fing meine Zaubermaus an, ihr Becken kreisen zu lassen. Mann, war das geil. Dein Riesenlümmel trifft genau meinen G-Punkt! Als ich dann noch ihre Brüste in die Hand nahm, knetete und die Nippel lutschte, kriegten wir gleichzeitig einen irren Höhepunkt Gestern zeigte er mir den Innenstürmer.

Ralf küsste mich, knabberte an meinem Ohrläppchen und flüsterte: Lass einfach alles mit dir geschehen! Mein Lover kniete sich vor mich, zog mich aus. Dann küsste er mein Dreieck. Dabei hob ich vor Lust schon ab. Aber dann kam die Sex-Sensation. Ralf presste sich zwischen meine Schenkel. Er legte meine Beine über seine Schultern und hob sie so hoch, dass meine Knie genau auf meine Brüste drückten. Dann glitt sein Schwanz auch schon tief in mich rein.

Mein Lustzentrum war so eng wie nie. Ich spürte ganz deutlich seinen Strammen in allen Einzelheiten. Dazu rubbelten meine Knie meine eigenen Nippel. Ich bin wie wahnsinnig zum Orgasmus gekommen. Und das mehrmals hintereinander". Geschlechtsverkehr, Geschlechtsakt, Koitus bezeichnet im traditionellen Verständnis die heterosexuelle Vereinigung zweier Sexualpartner, bei der der Mann den erigierten Penis in die Vagina der Frau einführt — den Vaginalverkehr anderer Sexualpraktiken Analverkehr Oralverkehr - Hochsprachlich werden häufig Begriffe wie sich vereinigen oder vereinen, umschreibend geschlechtlichen Verkehr haben verwendet.

Es ist für beide beim Geschlechtsverkehr höchster Sex-Genuss! Darum empfehle ich für einen besonders tollen Orgasmus: Zusätzlich den Kitzler streicheln! Entweder macht's der Mann oder die Frau selbst! Nie zuerst in den Po und dann in die Vagina! Sonst kann's zu Infektionen kommen. Am sichersten ist dieser Sex mit einem Analkondom! Zwischen die Beine greifen und seinen Hodensack zart massieren oder kraulen! Ich kann gern einen zusätzlichen Lust-Tipp geben: Es erregt beide noch mehr, wenn sie sich mit scharfen Sprüchen beim Ficken antörnen!

Deshalb sind G-Punkt-Stellungen so lohnend. Der Lust-Spot befindet sich fingertief an der vorderen Scheidenwand! Nicht den Partner dazu zwingen oder drängen! Analsex, Po-Sex nur mit Kondom! Für so viel Verwöhnen kann sich der Partner bei der Frau liebevoll bedanken: Indem er ihre Brustwarzen und die Klitoris streichelt!

Die kann er gut erreichen! Er steht steiler nach oben als sonst. So passiert, was Susi erlebte: Und das ist die tollste Orgasmus-Garantie! Der G-Punkt durch die Eichel des Mannes! Der Po durch seine schaukelnden Hoden. In dieser Stellung liegt die Klitoris so frei, dass der Partner sie leicht mit dem Finger streicheln kann!

Ein Girl hat mir geschrieben: Der Anblick, wenn er auf meinen Brüsten kommt, lassen mich jedes Mal abheben. Dann erlebe ich 'nen Mega-Höhepunkt! Denn sie kann das Tempo beim Sex bestimmen und ihre Lust steuern.

Beugt sie sich vor, so massiert der Penis ihre Klitoris. Lässt sie sich zurückfallen, trifft die Eichel auf den G-Punkt! Wichtig ist bei dieser Stellung, dass der Mann die Partnerin gut festhält und ihre Beckenbewegungen unterstützt! Denn intime Küsse bei beiden gehören zur schönsten Spielart der Sexualität, die sich Liebende schenken können! Entweder sagt er es ihr, oder sie spürt es an seinem Zucken.

Dann hört sie kurz auf und presst die Peniswurzel mit Daumen und Zeigefinger etwa fünf Sekunden zusammen. Das würde auch für ihn einen verstärkten Kick bedeuten! Doch ihre Klitoris wird nicht verwöhnt. Deshalb ist das Kitzler-Streicheln für den Lustgewinn wichtig. Und weil der Mann beide Hände voll hat, übernimmt die Frau das am besten selbst! Er kann ihr ja dabei zuschauen Sie geht sozusagen leer aus. Deshalb empfehle ich den Männern: Streichelt zusätzlich den Kitzler eurer Partnerin!

Also kurz vor dem Orgasmus aufhören. Dagegen helfen hohe Schuhe sieht auch noch scharf aus. Oder sie stellt sich auf einen Hocker!

Dass stimuliert besonders den Scheideneingang. Für Männer mit langem Penis ideal. Doch Partner mit kurzem Glied flutschen schnell aus der Vagina raus! Und ihre Vagina bleibt durch die angewinkelten Beine sehr eng. Für beide Liebenden bedeutet das: Das erste Mal Sperma schlucken: Wiener Blutgasse Gothic Magazin.

Unheilig der Graf Fanseite. Sextipps und Sex Tricks. Dies fällt sogar noch leichter als bei der Hündchenstellung, weil die Frau sich nicht mit den Armen abstützen muss und sanft auf ihrem Brustkorb ruht. Frauen die es besonders gemütlich mögen, können sich auch ein Kissen unter den Brustkorb schieben. So fällt der Kopf ein wenig nach unten ab, was aber durch das Blut, das unweigerlich in den Kopf strömt, den Orgasmus noch intensiviert. Wenn der Mann sich ebenfalls ausstreckt und auf der Partnerin liegt, kann er zärtlich ihre Ohren, den Rücken und ihren Nacken liebkosen und die Frau hat, wenn sie nicht allzu steif ist, die Möglichkeit ihren Kopf ein wenig zu drehen, so dass der Mann sogar einen Teil ihres lieblichen Mundes mit seinen Lippen zu erfassen vermag.

Die Frau ihrerseits stützt sich mit Knien und Armen auf der Matratze ab. So hat der Mann einen wundervollen Blick auf ihren Po und ihren Rücken. Wenn er möchte kann er auch ihre Klitoris stimulieren. So bietet die Hündchenstellung vielfältige Möglichkeiten die Frau nicht nur mit dem Penis sondern auch anderweitig zu stimulieren.

Die Frau hingegen kann in dieser Position nicht viel für den Mann tun, was aber auch nicht nötig ist, denn die meisten Männern bringt allein der Anblick des Beckens der Frau in dieser einladenden Position schon zum Rande des Orgasmus. Dafür hat die Frau aber die Gelegenheit sich ganz bequem selbst am Kitzler zu stimulieren oder aber einfach nur zu schauen. Das ist in dieser Position besonders erregend, denn sie bietet der Frau einen tollen Anblick auf den Hoden des Mannes oder aber, wenn sie ihre Kopf nach hinten wendet, auf das vor Erregung verzerrte Gesicht und die angespannten Bauchmuskeln ihres Liebhabers.

Die Vermutung liegt also nahe, dass es unglaublich geil sein muss es so zu machen wie die Tiere. Natürlich kann es auch schön sein, einmal seine ganz gefühlvolle Seite zu zeigen, wenn man Sex hat.

Das sollte man natürlich hin und wieder, aber auch das ist beim Doggy-Style , entgegen der Meinung vieler voreingenommener Menschen, ohne weiteres möglich. Erfahrene Frauen schätzen diese Stellung auch deshalb, weil sie dabei ohne weiteres ebenfalls den aktiven Part übernehmen können.

Dazu muss der Mann einfach nur stillhalten. Der Vorteil an dieser Variante ist auch, dass somit verhindert wird, dass der Mann zu tief in die Frau eindringt und ihr dadurch eventuell Schmerzen verursacht. Durch das aufschlagen der Eichel an der Gebärmutter kann es nämlich hin und wieder zu recht unangenehmen Gefühlen seitens der Frau kommen. Doch wenn man aber behutsam vorgeht, sich langsam steigert und dabei die Kommunikation nicht vergisst, kann gar nichts passieren.

Das einzige, was wirklich gegen die Hündchenstellung spricht, ist dass man sich dabei nicht am ganzen Körper nahe sein kann, deshalb hat Sex von hinten im Liegen auch einen besseren Platz auf unsere Rangliste belegt.

Angeblich kann man den Charakter einer Frau an ihrer Lieblingsstellung beim Sex erkennen. Wenn dass so ist, dann kann man die Frauen in zwei Gruppen unterscheiden. Die Frauen der einen Gruppe lieben die Reiterstellung einfach, und die Frauen der anderen Gruppe werden die Reiterstellung einfach lieben, wenn sie diese famose Position, irgendwann endlich einmal ganz in Ruhe ausprobiert haben.

Die anderen Frauen, die der Reiterstellung noch nichts abgewinnen können, sind möglicherweise eher schüchtern was ihre Sexualität betrifft oder hatten einfach noch nicht den richtigen Liebhaber um die Reiterstellung ungezwungen zu praktizieren. Es gibt auch Frauen, die diese Stellung schon ein paar Mal ausprobiert haben, aber nichts dabei fanden. Das stimmt zwar in den meisten Fällen, sollte aber kein Grund zur Entmutigung sondern eher ein Grund zur Freude sein.

Denn wann bekommt Frau schon einmal die Gelegenheit, die Zügel in die Hand zu nehmen und dem Mann ganz selbstlos eine richtige Freude machen zu können. Sie werden sehen, wenn Sie erst einmal Blut geleckt haben, werden sie nie mehr auf diese Stellung verzichten wollen.

Männer lassen sich gern in dieser Position verwöhnen, denn sie ist eine der wenigen Stellungen, bei der der Mann, wenn ihm gerade danach ist auch einmal gar nichts machen und die Arme hinter den Rücken verschränken kann, während er dabei zusieht wie seine Liebste ihn nach Strich und Faden verführt und sich selbst auch noch zum Höhepunkt bringt.

Wenn er allerdings auch mitmachen will, hat er mindestens drei Möglichkeiten seine Liebsten zu verwöhnen, während sie auf ihm sitzt. Die erste Option wird besonders von eher unerfahrenen Männern bevorzugt, da sie unverfänglich und geil machend ist: Option Nummer zwei, ist besonders für die Sorte Männern geeignet, die ihrer Freundin so viele Orgasmen wie nur irgendwie möglich verpassen wollen.

Dazu befeuchten sie einfach die Spitze Ihres Fingers mit etwas Spucke, sei es nun die eigene oder die Ihrer Partnerin, und berühren so sanft ihre Klitoris, während sie auf Ihnen reitet. Falls Ihnen das zu kompliziert ist, weil Sie sich, wie die meisten Männern nur auf eine Sache konzentrieren können, nehmen Sie einfach die Hand Ihrer Partnerin und führen Sie sie zu diesem wunderbaren Punkt, der den meisten Frauen eine wahre Quelle der Lust ist. Wenn Ihre Frau Ihnen Vertraut und nicht schüchtern ist, wird sie es sich selbst machen, während sie ihre Hüften auf Ihnen hin und her bewegt.

Dies ist wahrlich ein Anblick für die Götter, den jeder Mann zumindest einmal erleben sollte. So wird Ihre Freundin wirklich das Gefühl haben, als ritte sie auf einem Pferd. Die Löffelchenstellung ist eine der wenigen Positionen, bei denen der Mann und die Frau sich am ganzen Körper spüren können, während sie kopulieren.

Der Mann dringt von hinten in die Frau ein, dabei hat er die Möglichkeit die Brüste der Frau zu massieren und auch ihren Kitzler. Nicht zu letzt deshalb ist diese Stellung auch bei vielen Frauen sehr beliebt, denn G-Punkt und Kitzler können zur gleichen Zeit stimuliert werden. Der einzige Nachteil den diese wunderbare Position hat, ist dass man sich dabei nicht direkt anschauen kann. Dazu bleibt der Mann einfach wie bei der herkömmlichen Löffelchenstellung , also auf der Seite, liegen und die Frau dreht sich ein bisschen.

Wenn der Mann dann in sie eindringt liegt sie auf dem Rücken und schlägt ihre Beine über die Hüften des Mannes. Wenn sie möchte kann sie die Beine auch leicht spreizen, was sich besonders beim Eindringen anbietet. Am einfachsten fällt das Eindringen, wenn der Mann während des Aktes bereits von hinten in die Frau eingedrungen ist und er seinen Penis, bevor die Stellung eingenommen wird, für einen Moment aus der Scheide der Frau herauszieht.

So können Sie ganz sicher gehen, dass es gleich beim ersten Versuch klappt. Obwohl bei dieser Stellung keine direkte Penetration stattfindet, ist sie trotzdem sehr beliebt und wird immer wieder gern praktiziert. Bei der 69er Stellung handelt es sich nämlich um Oral-Sex der feinsten Kategorie, denn diese Position ist nicht nur für einen der Teilnehmer sondern für alle beide sehr befriedigend.

Es wird wohl kaum jemanden geben, der noch nie von dieser Stellung gehört hat und sich nicht zumindest vorstellen kann, wie sie funktioniert. Trotzdem sei sie hier kurz erklärt: Dies geschieht mit Hilfe der Lippen und Zungen, wer will kann natürlich auch die Hände oder das eine oder andere Sex-Toy zur Hilfe nehmen. Aber im Grunde ist rein gar nichts dabei und Ihnen wird es ganz bestimmt auch gefallen.

Dann beugen Sie sich so über ihn, dass er Ihre Vagina leicht mit seiner Zunge erreichen kann. Während er Sie dort berührt, leckt und, wenn Sie es mögen, auch fingert, können Sie in aller Ruhe seinen Penis liebkosen.

Für viele Frauen, die diese Stellungen zum ersten Mal ausprobieren , mag sie anfangs etwas ungewohnt sein. Dafür gibt es zwei Gründe. Der erste Grund ist, dass man den Penis plötzlich aus einer ganz anderen Perspektive, also von Oben betrachtete und dass man deshalb auch ein wenig die Taktik, die man sonst beim Oral-Sex an den Tag legt, ändern muss.

Schon dies allein bringt Abwechslung und macht es für beide aufregender. Der andere Grund ist, dass es wohlmöglich schwer fällt, sich noch auf einen gut gemachten Blow-Job zu konzentrieren, wenn man selbst schon vollkommen in Ekstase geraten ist. Doch genau das macht den Reiz dieser Stellung aus.

Man kann Oral-Sex machen und trotzdem gemeinsam kommen. Doch auch für den Mann kann diese Position am Anfang leicht verwirrend und ungewohnt sein. Es gibt sogar manche Männer, die diese Position als wenig ästhetisch betrachten, da sie dem Anus ihrer Liebsten näher kommen als beim herkömmlichen Cunnilingus. Doch meist ist dies den Frauen viel unangenehmer als den Männern. Auch wenn es am Anfang ein bisschen seltsam ist, Sie sind ganz sicher nicht die Einzigen, die so etwas machen und es ist bestimmt auch nichts Schmutziges dabei, wenn man vorher für die nötige Hygiene sorgt.

Ganz im Gegenteil, diese Position wird Ihnen, wenn sie sich erst einmal darauf eingelassen haben, das Wasser im Munde zusammen laufen lassen und wohlmöglich dafür sorgen, dass sie intensivere Orgasmen als beim Kopulieren haben. Das liegt einfach daran, dass nicht nur das Geleckt-werden, sonder auch das Lecken am Penis oder der Vagina wunderbar erregend und prickelnd ist. Die Missionarsstellung ist der Klassiker und den Stellungen. Es gibt kaum jemanden, der diese Stellung noch nicht ausprobiert hat.

Diese Position ist nicht besonders anstrengend und auch für Menschen, die nicht so fit und gelenkig sind, geeignet. Umso seltsamer ist es daher, dass diese Stellung so weit hinten auf unsere Liste steht. Die Erklärung hierfür ist denkbar einfach: In jeder Frauenzeitschrift kann man lesen, dass Sex in der Missionarsstellung das Letzte und Langweiligste ist, was Frau sich sexuell gesehen vorstellen kann, und das Frauen nun wirklich etwas Besseres verdient haben, also immer nur Sex in dieser Stellung zu machen.

Das liegt einfach daran, dass diese Position nicht gerade von Phantasie zeugt. Der Mann legt sich dazu auf die Frau und die Frau macht die Beine breit, der Mann bewegt sein Becken und die Frau kann sich kaum bewegen, weil ihre Bein in der Luft hängen oder aber, je nachdem was ihr besser gefällt, die Hüften des Mannes umschlingen.

So kann man sagen, die Missionarsstellung ist so einfach und simpel, dass sie schon wieder richtig gut ist. Allerdings gibt es keine wissenschaftlichen, verlässlichen Quellen, die dies beweisen.

Für Männer ist diese Position sehr einfach auszuführen und auch schön, weil sie bestimmen können, wo es lang geht und es sich einfach toll anfühlt die gesamte Körperwärme der Frau zu spüren. Auch Frauen haben diese Stellung hin und wieder ganz gern, weil man sich gegenseitig in die Augen schauen kann und weil sie ihren Liebsten vollkommen umklammern können. Aber auch weil sie wissen, dass viele Männer es einfach lieben, wenn die Frau beim Sex ihre Fingernägel im Rücken des Partners vergräbt.

Doch es gibt ein paar kleine Tricks, wie die Frau die Missionarsstellung zu ihren Gunsten verändern kann. So wird der Druck, den der Penis auf die Vagina ausübt, um ein Vielfaches erhöht und auch die Klitoris wird ein wenig stimuliert. Auf dies Weise steigt die Wahrscheinlichkeit, dass auch die Frau schnell zum Orgasmus kommt. Eine Abwandlung der klassischen Missionarsstellung ist die Wiener Auster.

Die Frau liegt unten und verschränkt die Beine hinter dem Kopf des Mannes. Er kann so besonders tief eindringen und lastet mit seinem ganzen Gewicht auf den Beinen der Frau. Das macht es für ihn besonders verlockend. Aber auch die Damen kommen voll auf ihre Kosten: Kennerinnen schwören auf diese Sexstellung, weil die richtigen Stellen intensiv berührt werden.

Trotzdem muss man sagen, dass Sex im Stehen nicht gerade Jedermanns Sache ist und besonders Frauen eher andere Stellungen bevorzugen. Für Paare, bei denen der Mann etwas kleiner ist als die Frau, bietet sich Sex im Stehen allerdings geradezu an, denn so kann der Mann auch im Stehen sehr einfach in die Frau eindringen, ohne dass diese sich umständlich auf die Zehenspitzen stellen muss. Aber auch hier gibt es Abhilfe.

Zum Beispiel hat die Frau die Möglichkeit sich auf einen Barhocker oder aber auf einen hohen Tisch zu setzen. So stehen dann zwar nicht mehr beide, aber doch zumindest noch der Mann. Er kann dann ganz bequem frontal in sie eindringen und sie verspürt normalerweise keine Schmerzen.

Es gibt aber noch eine andere Möglichkeit Sex im Stehen zu praktizieren. Diese erfordert allerdings eine ganz Menge Kraft. Auch dazu muss sich die Frau, wenn der Mann in sie eindringt erst einmal irgendwo abstützen. Dann umschlingt sie ihn mit ihren Beinen und er hebt sie hoch. Diese Position ist für beide recht anstrengend, aber wer schwitzt nicht schon gern mal bei Sex?

Das schöne am Sex im Stehen ist auch, dass beide sich dabei anschauen können und dass man sich dabei endlich einmal aus dem Bett raus begibt. So kann man das Liebesleben ein bisschen interessanter und aufregender gestalten. Die Frau kann sich dazu, wenn sie möchte mit den Händen an einer Wand abstützen und der Mann kann, wenn er seine Knie beim Eindringen ein bisschen beugt, prima ihren G-Punkt stimulieren. Besonders intensiv wird es aber, wenn die Frau sich so richtig schön nach vorn beugt und ihre Waden mit ihren Händen umfasst.

Auch das ist auf Dauer sehr anstrengend und man braucht schon eine Frau, die gelenkig ist und auch nichts dagegen hat, einmal eine leicht devote Position einzunehmen. Der Doppeldecker ist für einen flotten Dreier, der aus einer Dame und zwei Herren besteht.

Der erste Mann legt sich dabei auf das Bett und stützt seinen Oberkörper bequem mit den Ellebogen nach oben. Der Dritte im Bunde kniet sich vor die Dame, so dass der erste Mann seine Beine darunter schieben kann und die Dame ihre um seine Oberschenkel krallen kann.



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Und Kevin hat eine Menge Zentimeter. Er stand nicht einfach hinter mir. Ich fühlte seinen Strammen toll wie nie in meiner engen Muschel. Durch Kevins Auf und Ab massierte er mich überall. Mein Schatz hat sie in einem asiatischen Liebeslehrbuch gefunden. Müsst ihr unbedingt ausprobieren. Der Mann ist Patrick, mein neuer Freund. Dann bat Patrick zärtlich, ich solle mich auf den Bauch legen. Er drang von hinten..

Patrick drehte sein Becken. Jedes Mal massierte seine Eichel meinen G-Punkt. Es ist so schön! Aber ich hatte keinen Mut, es meinem Bernd zu sagen", bekennt Katja 35 , die Friseurin. Sie macht's nämlich mit ihrem Lover öfter. Er kam vom Job, duschte. Ganz vorsichtig streichelte er mit seinem Schwanz meinen Eingang. Langsam glitt er rein. Ich hab' die Luft angehalten, so schön war's. Dann bestand ich nur noch aus Lust. Und das Schönste war: Wir kriegten beide gleichzeitig einen Orgasmus.

Seitdem steh' ich total auf Po-Sex! Dann wippte sie auf meinem Ständer wie ein Jo-Jo. Immer rauf und runter. Wie meiner in ihre schöne Muschi rein und raus ging. Auch Ellens wippende Pobacken und die Ritze dazwischen. Doch es kam noch schärfer. Dabei knetete sie regelrecht meinen Lustbolzen. Wenn sie sich vorbeugte, kam ich ganz tief rein. Das Gefühl und der Anblick haben mich so angetörnt, dass ich echt ohne Pause zweimal nacheinander konnte. Und auch Ellen schoss von einem Mega-Höhepunkt zum nächsten!

Ich war mit dem Kopf übers Bett rausgerutscht und konnte mich nicht wehren. Dann glitt er auch schon in mich rein. Ich war sofort auf Hochtouren. Denn er traf mit der Penisspitze genau auf meinen G-Punkt! Dann kam schon mein erster Orgasmus. Doch Tom machte weiter. Und ich bin vor Geilheit fast ausgerastet.

Es war der Himmel. Seitdem ist die Armstütze unsere Lieblingsstellung! Da hat sie mir gesagt, wie irre sie bei der Brücke 'nen Höhepunkt kriegt. Hab' ich mit meinem Freund Jens gleich ausprobiert. Er setzte sich auf den Rand der Badewanne. Ich machte vor ihm eine Kerze und hakte in der Wanne die Beine ein.

Als er das Teil reinschob, spürte ich ihn wie nie. Denn meine Muschel war jetzt total eng. Und seine beiden Diamanten klopften gegen meinen Po. Ich wurde so was von geil und bin dann beim Orgasmus regelrecht explodiert. Dabei merkte ich, wie auch Jens seinen Höhepunkt kriegte und seine Lust in höchster Ekstase in mich reinjagte.

Plötzlich kam es mir noch mal - ein richtiger Reihen-Orgasmus wurde daraus Und ich steh' auf Mollies. Deshalb ist der Busenrutscher eine meiner Lieblingsnummern beim Sex. Wir machen das oft als scharfes Vorspiel.

Dabei legt sich Tina auf den Rücken. Sie presst ihre Bälle zusammen und ich lege los. Ihr warmen Möpse massieren dann ganz irre meinen Schwanz. Aber auch für meine Freundin ist's scharf. Besonders wenn ich zärtlich ihre Nippel streichle. Du machst mich wahnsinnig!

Zeig mir, wie du kommst! Und während bei mir die Orgasmus-Post abgeht, massiert mich Tina weiter mit ihren Bällen. Ich schwöre euch, dabei kommt auch sie fast immer zum Höhepunkt. Obwohl ich ihre Muschi noch gar nicht verwöhnt habe. Aber das passiert natürlich danach! Da kann man beim Sex richtig zupacken! Und dafür gibt's eine tolle Stellung. Ist mal von chinesischen Liebeskünstlerinnen erfunden worden. Und meine geile Maus bewegt ihren Po so raffiniert, dass ich mich daran gar nicht sattsehen kann.

Sie lässt dann die Backen kreisen, was meinen Schwanz immer härter macht. Ist Sabine erst mal richtig in Fahrt gekommen, fällt es mir schwer, mich lange zurückzuhalten. Aber diese Stellung törnt mich so an - da kann ich glatt ohne Pause dreimal hintereinander.

Die Stellung, die wir in einem Erotik-Lexikon entdeckten, sah zwar etwas akrobatisch aus, aber wir haben sie trotzdem ausprobiert - und es echt nicht bereut! Mein Mann setzte sich dazu auf die Sofakante. Ich kann nur beschreiben, wie's für mich war: Denn Tommi kam mit seinem Schwanz so tief in mich rein wie noch nie.

Das fühlte sich echt riesig an! Ich bin auf seinem Zauberstab hin und her gewippt. Schon nach drei Minuten kamen wir beide laut stöhnend auf dem Gipfel der Lust an und kriegten zusammen einen tollen Orgasmus. Es war wirklich sagenhaft! Bis mich jetzt Frank, mein neuer Freund, dazu verführte. Wir knutschten und streichelten uns. Ich tat's und schloss die Augen. Da spürte ich seine warmen Lippen und seine Zunge.

Er küsste erst meine Brüste.. Dann glitt die Zunge tiefer. Zu meinem Bauchnabel, leckte mich da. Ich bekam vor Lust schon richtig eine Gänsehaut. Jetzt kam er mit dem Mund überall gut hin. Ich fühlte seinen warmen Atem an meinem Kräuselhaar. Ja, ich war nun ganz offen. Und spürte, wie mich Franks Zunge erst nur leicht anstupste, ehe sie ganz schnell hin und her flatterte.

Vor Erregung fing ich unwillkürlich an aufzustöhnen. Es ist schön, so schön! Es war so sanft und zärtlich — aber gleichzeitig irre aufregend. Dann kam ich so scharf zum Höhepunkt, wie ich es noch nie erlebt hatte! Jetzt kann ich gar nicht genug vom Cunnilingus-Spreizer kriegen.. Das war der reinste Dauerlutscher!

Wir lagen im Bett, als Sabine schnurrend mit ihrem Schmollmund meinen Johnny küsste. Sabine umkreiste mit der Zunge erst meine Samtspitze. Besonders unten, wo's für den Mann am schönsten ist. Erst ganz langsam, dann schneller. Da gab meine Naschkatze meinen Prallen frei und flüsterte: Dafür sorge ich schon! Sofort war der Orgasmusdruck weg. Aber das Vergnügen blieb.. Zungenspiele, langsames Französisch, schnelle Kopfbewegungen.

Bis ich wieder kurz vorm Vulkanausbruch war. Da presste meine Französisch-Meisterin wieder kurz meinen Schwanz und machte weiter. Mindestens eine Viertelstunde lang hat Sabine mich so verwöhnt. Dann durfte ich kommen. Und weil wir Sex total super finden, testen wir beide gern mal was aus! Wow, ging da die Post ab. Ich lag auf dem Rücken und schlang meine Beine um Thorstens Po. Er kniete zwischen meinen Schenkeln und gab mir seinen Hammer.

Von der ersten Sekunde an war ich auf Hochtouren.. Am schönsten war es, als ich mich mit den Beinen fest an ihn klammerte.

Dann kam das Schärfste: Mein Schatz küsste meine Brüste und leckte mir die Nippel. Da bin ich zum Reihen-Orgasmus gekommen. Das erste Mal in meinem Leben. Und auch Thorsten kriegte einen Wahnsinns-Höhepunkt. Ich konnte es tief in meiner Muschi ganz genau spüren! Sie sagt zwar immer, dass es trotzdem schön war. Aber ich will sie doch gern zum echten Höhepunkt bringen! Er grinst und verrät: Mit einer total geilen Stellung.

Das Besondere daran ist, dass die Frau dabei die Beine hochstreckt. Beim Sex zieht der Mann sie auseinander wie einen Expander und drückt sie wieder zusammen. Wenn ich die Beine auseinander zog, war ihre Pussy schön weit, und ich konnte ganz tief bei ihr rein Aber nicht nur mir gefiel das. Auch Sonja ging ab wie nie zuvor. Was machst du nur mit mir?

Und erzähl' es mir! Das törnte meine Maus noch mehr an. Plötzlich kannte sie keine Hemmungen mehr. Mit einer Hand knetete sie selbst ihre strammen Mollies, die schon längst steife Nippel hatten.

Und die Finger der anderen Hand streichelten sie zwischen ihren Beinen. Ja, jetzt kommt's mir! Ich fühlte, wie Sonjas Muschi zuckte. Da kam ich natürlich auch.

Aber wir waren beide durch die Stellung und den Sex so angetörnt, dass wir gleich noch eine zweite Runde durchzogen ohne Unterbrechung! Wie's geht, seht ihr auf dem Foto. Durch die angezogenen Beine ist meine Pussy ganz besonders eng. Schon wenn er reingleitet, könnte ich vor Lust abheben. Und in meiner Po-Spalte fühle ich gleichzeitig seine beiden Nüsse.

Uwe wippt auf mir. Ich schwöre euch, dabei komme ich häufig zu einem feuchten Höhepunkt. Auch für meinen Schatz ist die Position geil. Dabei ist er es doch, der allmählich schneller und fester auf mir wippt. Es ist der totale Wahnsinn! Wir probieren immer wieder neue Stellungen aus. Jetzt haben wir was ganz Scharfes entdeckt: Lustschauer strömten von der Muschi zu meinen Brüsten und zurück. Dann ging's wie von selbst rauf und runter. Ich hob meinen Po an, senkte ihn wieder auf Tommys Zauberstab.

Es war für uns beide so geil, dass wir recht schnell zum Orgasmus gekommen sind. Schade, ich hätte es gern noch länger genossen! Aber wir können es ja bald mal wiederholen! Denn wir haben für Praline eine neue Stellung probiert den geilen Hocker! Die tolle Position geht am besten nach dem Baden und mit Massageöl. Dabei hockt sich der Mann über die Frau und reibt sie erst mal als Vorspiel mit dem Öl ein.

Besonders natürlich ihre Mollies. Anna stöhnte schon geil, als ich mit meinem Flutschfinger ihre Nippel rieb. Dabei blieb ich natürlich auch nicht kalt. Ich bekam eine Mords-Erregung. Nun hab' ich statt meiner Finger meinen Ständer zur Nippelmassage genommen. Männer lassen sich gern in dieser Position verwöhnen, denn sie ist eine der wenigen Stellungen, bei der der Mann, wenn ihm gerade danach ist auch einmal gar nichts machen und die Arme hinter den Rücken verschränken kann, während er dabei zusieht wie seine Liebste ihn nach Strich und Faden verführt und sich selbst auch noch zum Höhepunkt bringt.

Wenn er allerdings auch mitmachen will, hat er mindestens drei Möglichkeiten seine Liebsten zu verwöhnen, während sie auf ihm sitzt.

Die erste Option wird besonders von eher unerfahrenen Männern bevorzugt, da sie unverfänglich und geil machend ist: Option Nummer zwei, ist besonders für die Sorte Männern geeignet, die ihrer Freundin so viele Orgasmen wie nur irgendwie möglich verpassen wollen. Dazu befeuchten sie einfach die Spitze Ihres Fingers mit etwas Spucke, sei es nun die eigene oder die Ihrer Partnerin, und berühren so sanft ihre Klitoris, während sie auf Ihnen reitet.

Falls Ihnen das zu kompliziert ist, weil Sie sich, wie die meisten Männern nur auf eine Sache konzentrieren können, nehmen Sie einfach die Hand Ihrer Partnerin und führen Sie sie zu diesem wunderbaren Punkt, der den meisten Frauen eine wahre Quelle der Lust ist.

Wenn Ihre Frau Ihnen Vertraut und nicht schüchtern ist, wird sie es sich selbst machen, während sie ihre Hüften auf Ihnen hin und her bewegt.

Dies ist wahrlich ein Anblick für die Götter, den jeder Mann zumindest einmal erleben sollte. So wird Ihre Freundin wirklich das Gefühl haben, als ritte sie auf einem Pferd. Die Löffelchenstellung ist eine der wenigen Positionen, bei denen der Mann und die Frau sich am ganzen Körper spüren können, während sie kopulieren. Der Mann dringt von hinten in die Frau ein, dabei hat er die Möglichkeit die Brüste der Frau zu massieren und auch ihren Kitzler. Nicht zu letzt deshalb ist diese Stellung auch bei vielen Frauen sehr beliebt, denn G-Punkt und Kitzler können zur gleichen Zeit stimuliert werden.

Der einzige Nachteil den diese wunderbare Position hat, ist dass man sich dabei nicht direkt anschauen kann. Dazu bleibt der Mann einfach wie bei der herkömmlichen Löffelchenstellung , also auf der Seite, liegen und die Frau dreht sich ein bisschen. Wenn der Mann dann in sie eindringt liegt sie auf dem Rücken und schlägt ihre Beine über die Hüften des Mannes. Wenn sie möchte kann sie die Beine auch leicht spreizen, was sich besonders beim Eindringen anbietet.

Am einfachsten fällt das Eindringen, wenn der Mann während des Aktes bereits von hinten in die Frau eingedrungen ist und er seinen Penis, bevor die Stellung eingenommen wird, für einen Moment aus der Scheide der Frau herauszieht. So können Sie ganz sicher gehen, dass es gleich beim ersten Versuch klappt. Obwohl bei dieser Stellung keine direkte Penetration stattfindet, ist sie trotzdem sehr beliebt und wird immer wieder gern praktiziert.

Bei der 69er Stellung handelt es sich nämlich um Oral-Sex der feinsten Kategorie, denn diese Position ist nicht nur für einen der Teilnehmer sondern für alle beide sehr befriedigend. Es wird wohl kaum jemanden geben, der noch nie von dieser Stellung gehört hat und sich nicht zumindest vorstellen kann, wie sie funktioniert. Trotzdem sei sie hier kurz erklärt: Dies geschieht mit Hilfe der Lippen und Zungen, wer will kann natürlich auch die Hände oder das eine oder andere Sex-Toy zur Hilfe nehmen.

Aber im Grunde ist rein gar nichts dabei und Ihnen wird es ganz bestimmt auch gefallen. Dann beugen Sie sich so über ihn, dass er Ihre Vagina leicht mit seiner Zunge erreichen kann. Während er Sie dort berührt, leckt und, wenn Sie es mögen, auch fingert, können Sie in aller Ruhe seinen Penis liebkosen. Für viele Frauen, die diese Stellungen zum ersten Mal ausprobieren , mag sie anfangs etwas ungewohnt sein.

Dafür gibt es zwei Gründe. Der erste Grund ist, dass man den Penis plötzlich aus einer ganz anderen Perspektive, also von Oben betrachtete und dass man deshalb auch ein wenig die Taktik, die man sonst beim Oral-Sex an den Tag legt, ändern muss.

Schon dies allein bringt Abwechslung und macht es für beide aufregender. Der andere Grund ist, dass es wohlmöglich schwer fällt, sich noch auf einen gut gemachten Blow-Job zu konzentrieren, wenn man selbst schon vollkommen in Ekstase geraten ist. Doch genau das macht den Reiz dieser Stellung aus. Man kann Oral-Sex machen und trotzdem gemeinsam kommen. Doch auch für den Mann kann diese Position am Anfang leicht verwirrend und ungewohnt sein.

Es gibt sogar manche Männer, die diese Position als wenig ästhetisch betrachten, da sie dem Anus ihrer Liebsten näher kommen als beim herkömmlichen Cunnilingus. Doch meist ist dies den Frauen viel unangenehmer als den Männern. Auch wenn es am Anfang ein bisschen seltsam ist, Sie sind ganz sicher nicht die Einzigen, die so etwas machen und es ist bestimmt auch nichts Schmutziges dabei, wenn man vorher für die nötige Hygiene sorgt.

Ganz im Gegenteil, diese Position wird Ihnen, wenn sie sich erst einmal darauf eingelassen haben, das Wasser im Munde zusammen laufen lassen und wohlmöglich dafür sorgen, dass sie intensivere Orgasmen als beim Kopulieren haben.

Das liegt einfach daran, dass nicht nur das Geleckt-werden, sonder auch das Lecken am Penis oder der Vagina wunderbar erregend und prickelnd ist. Die Missionarsstellung ist der Klassiker und den Stellungen. Es gibt kaum jemanden, der diese Stellung noch nicht ausprobiert hat. Diese Position ist nicht besonders anstrengend und auch für Menschen, die nicht so fit und gelenkig sind, geeignet. Umso seltsamer ist es daher, dass diese Stellung so weit hinten auf unsere Liste steht.

Die Erklärung hierfür ist denkbar einfach: In jeder Frauenzeitschrift kann man lesen, dass Sex in der Missionarsstellung das Letzte und Langweiligste ist, was Frau sich sexuell gesehen vorstellen kann, und das Frauen nun wirklich etwas Besseres verdient haben, also immer nur Sex in dieser Stellung zu machen. Das liegt einfach daran, dass diese Position nicht gerade von Phantasie zeugt. Der Mann legt sich dazu auf die Frau und die Frau macht die Beine breit, der Mann bewegt sein Becken und die Frau kann sich kaum bewegen, weil ihre Bein in der Luft hängen oder aber, je nachdem was ihr besser gefällt, die Hüften des Mannes umschlingen.

So kann man sagen, die Missionarsstellung ist so einfach und simpel, dass sie schon wieder richtig gut ist. Allerdings gibt es keine wissenschaftlichen, verlässlichen Quellen, die dies beweisen. Für Männer ist diese Position sehr einfach auszuführen und auch schön, weil sie bestimmen können, wo es lang geht und es sich einfach toll anfühlt die gesamte Körperwärme der Frau zu spüren.

Auch Frauen haben diese Stellung hin und wieder ganz gern, weil man sich gegenseitig in die Augen schauen kann und weil sie ihren Liebsten vollkommen umklammern können. Aber auch weil sie wissen, dass viele Männer es einfach lieben, wenn die Frau beim Sex ihre Fingernägel im Rücken des Partners vergräbt.

Doch es gibt ein paar kleine Tricks, wie die Frau die Missionarsstellung zu ihren Gunsten verändern kann. So wird der Druck, den der Penis auf die Vagina ausübt, um ein Vielfaches erhöht und auch die Klitoris wird ein wenig stimuliert. Auf dies Weise steigt die Wahrscheinlichkeit, dass auch die Frau schnell zum Orgasmus kommt. Eine Abwandlung der klassischen Missionarsstellung ist die Wiener Auster. Die Frau liegt unten und verschränkt die Beine hinter dem Kopf des Mannes. Er kann so besonders tief eindringen und lastet mit seinem ganzen Gewicht auf den Beinen der Frau.

Das macht es für ihn besonders verlockend. Aber auch die Damen kommen voll auf ihre Kosten: Kennerinnen schwören auf diese Sexstellung, weil die richtigen Stellen intensiv berührt werden. Trotzdem muss man sagen, dass Sex im Stehen nicht gerade Jedermanns Sache ist und besonders Frauen eher andere Stellungen bevorzugen.

Für Paare, bei denen der Mann etwas kleiner ist als die Frau, bietet sich Sex im Stehen allerdings geradezu an, denn so kann der Mann auch im Stehen sehr einfach in die Frau eindringen, ohne dass diese sich umständlich auf die Zehenspitzen stellen muss. Aber auch hier gibt es Abhilfe. Zum Beispiel hat die Frau die Möglichkeit sich auf einen Barhocker oder aber auf einen hohen Tisch zu setzen. So stehen dann zwar nicht mehr beide, aber doch zumindest noch der Mann.

Er kann dann ganz bequem frontal in sie eindringen und sie verspürt normalerweise keine Schmerzen. Es gibt aber noch eine andere Möglichkeit Sex im Stehen zu praktizieren. Diese erfordert allerdings eine ganz Menge Kraft. Auch dazu muss sich die Frau, wenn der Mann in sie eindringt erst einmal irgendwo abstützen.

Dann umschlingt sie ihn mit ihren Beinen und er hebt sie hoch. Diese Position ist für beide recht anstrengend, aber wer schwitzt nicht schon gern mal bei Sex? Das schöne am Sex im Stehen ist auch, dass beide sich dabei anschauen können und dass man sich dabei endlich einmal aus dem Bett raus begibt.

So kann man das Liebesleben ein bisschen interessanter und aufregender gestalten. Die Frau kann sich dazu, wenn sie möchte mit den Händen an einer Wand abstützen und der Mann kann, wenn er seine Knie beim Eindringen ein bisschen beugt, prima ihren G-Punkt stimulieren.

Besonders intensiv wird es aber, wenn die Frau sich so richtig schön nach vorn beugt und ihre Waden mit ihren Händen umfasst. Auch das ist auf Dauer sehr anstrengend und man braucht schon eine Frau, die gelenkig ist und auch nichts dagegen hat, einmal eine leicht devote Position einzunehmen.

Der Doppeldecker ist für einen flotten Dreier, der aus einer Dame und zwei Herren besteht. Der erste Mann legt sich dabei auf das Bett und stützt seinen Oberkörper bequem mit den Ellebogen nach oben. Der Dritte im Bunde kniet sich vor die Dame, so dass der erste Mann seine Beine darunter schieben kann und die Dame ihre um seine Oberschenkel krallen kann. Der zweite Mann kann so wunderbar in die Scheide eindringen. Durch die Aufgerichtete Person des unteren Herrn kann er alles genau beobachten.

Geschlechtsverkehr, Geschlechtsakt, Koitus bezeichnet im traditionellen Verständnis die heterosexuelle Vereinigung zweier Sexualpartner, bei der der Mann den erigierten Penis in die Vagina der Frau einführt — den Vaginalverkehr anderer Sexualpraktiken Analverkehr Oralverkehr - Hochsprachlich werden häufig Begriffe wie sich vereinigen oder vereinen, umschreibend geschlechtlichen Verkehr haben verwendet.

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Oder aber eine Stellung ist sehr angenehm und einfach durchzuführen, aber eben vielleicht nur für den Mann wirklich befriedigend, so dass viele Männer diese Stellung bevorzugen, sie aber eben nicht oft praktizieren, weil sie ihrer Freundin lieber etwas Gutes tun wollen Wenn Sie selbst noch nicht wissen, welches Ihre Lieblingsstellung ist, probieren Sie einfach jede einzelne Variante oder Posen ein- oder zweimal aus und entscheiden Sie dann selbst.

Auch Händchenhalten, Zungenküsse austauschen, Brüste kneten und sich am Rücken des Partners festkrallen ist in dieser Stellung geradezu ein Muss Um diese Stellung einzunehmen, empfiehlt es sich, dass der Mann aufrecht im Bett sitzt.

Sie kann sich aber auch auf ihre Schienbeine setzen und so mit kreisenden auf und ab reiten Sowohl dem Mann als auch der Frau fällt es leicht beim Sex im Sitzen die Klitoris zu stimulieren. Während sie sich langsam zum Orgasmus reitet, kann er sie durch eine stimulierende Massage der Brüste und der Klitoris dabei unterstützen oder gar mit einem angefeuchteten Fingern in ihren After eindringen, falls ihr dies gefällt Sex im Sitzen ist nicht zuletzt auch deshalb so beliebt, weil man in dieser Stellung die ideale Ausgangsposition hat, um zu einer anderen Stellung zu wechseln.

So ist eine gewisse Dynamik gewährleistet, die auf keinen Fall fehlen sollte, wenn man versucht das Liebesspiel aufregend und abwechslungsreich zu gestalten Auch um von einer Stellung in eine andere Stellung zu wechseln, ist Sex im Sitzen wunderbar geeignet.

Wenn Mann und Frau sich gegenüberliegen und sich direkt in die Augen schauen und an den Händen halten können, während sie miteinander verschmelzen, springen die Funken einfach nur so über Diese Stellung ist allerdings nicht gerade dazu geeignet, um mit akrobatischen Fähigkeiten und Einfallsreichtum zu protzen, da sie den Liebenden körperlich nicht viel abverlangt und eine der bekanntesten und meistpraktizierten Stellungen überhaupt ist. Es ist jedoch ein Leichtes in diese Position zu wechseln, wenn man sich beim Eindringen in der Missionarsstellung oder in der Reiterstellung befindet Die Stellung lässt sich auf folgende Art verfeinern: Das liegt daran, dass der Anblick höchst in dieser Position besonders einladend ist, und Männer stark auf visuelle Reize anspringen Sexstellungen - Rückwärts reiten Rückwärts reiten ist die perfekte Kombination aus der Reiterstellung und Sex von hinten.

Den meisten Männern behagt dies sehr und auch viele Frauen können dem Gefühl ihren Liebsten ganz besonders tief in sich zu spüren durchaus etwas abgewinnen Sexstellungen: Dazu muss der Mann seine Beine allerdings ein wenig spreizen Eine andere verlockende Möglichkeit ist sich auf die Bettkante zu setzten.

So kann sie ganz sicher nicht nach vorn wegrutschen und wird sich zudem rundum befriedigt fühlen Wie man sich unschwer vorstellen kann, verursacht diese Variante des Rückwärts Reitens weitaus mehr Nähe unter den beiden Partnern als die herkömmliche Stellung, bei der der Mann einfach daliegt und die Frau verkehrt herum auf ihm sitzt.

Es empfiehlt sich allerdings, ein Kissen unter ihre Hüften zu schieben, da so der Winkel, mit dem der Penis die Vagina penetriert, geradezu perfekt ist, um den G-Punkt der Frau zu stimulieren Der Mann kann sich in dieser Position ebenfalls auf die Frau legen, indem er seine Beine streckt und sich mit den Armen neben ihr abstützt.

So wird in den meisten Fällen der Orgasmus des Mannes noch intensiviert Eine andere Möglichkeit Sex von hinten im Liegen zu machen, ist die, bei der nur die Frau auf dem Bauch liegt und ihr Becken in die Höhe dem Mann entgegen streckt.

Er kann sich dazu aber auch hinknien Auch in dieser Position ist es der Frau ein Leichtes selbst ihre Vagina zu streicheln und ihren Kitzler zu massieren. So fällt der Kopf ein wenig nach unten ab, was aber durch das Blut, das unweigerlich in den Kopf strömt, den Orgasmus noch intensiviert Wenn der Mann sich ebenfalls ausstreckt und auf der Partnerin liegt, kann er zärtlich ihre Ohren, den Rücken und ihren Nacken liebkosen und die Frau hat, wenn sie nicht allzu steif ist, die Möglichkeit ihren Kopf ein wenig zu drehen, so dass der Mann sogar einen Teil ihres lieblichen Mundes mit seinen Lippen zu erfassen vermag Sexstellungen - Doggy Style oder Hündchenstellung Beim Doggy Style oder auch der Hündchenstellung kniet sich der Mann hinter die Frau.

Doch wenn man aber behutsam vorgeht, sich langsam steigert und dabei die Kommunikation nicht vergisst, kann gar nichts passieren Das einzige, was wirklich gegen die Hündchenstellung spricht, ist dass man sich dabei nicht am ganzen Körper nahe sein kann, deshalb hat Sex von hinten im Liegen auch einen besseren Platz auf unsere Rangliste belegt Sexstellungen - Reiterstellung Angeblich kann man den Charakter einer Frau an ihrer Lieblingsstellung beim Sex erkennen.

Sie werden sehen, wenn Sie erst einmal Blut geleckt haben, werden sie nie mehr auf diese Stellung verzichten wollen Männer lassen sich gern in dieser Position verwöhnen, denn sie ist eine der wenigen Stellungen, bei der der Mann, wenn ihm gerade danach ist auch einmal gar nichts machen und die Arme hinter den Rücken verschränken kann, während er dabei zusieht wie seine Liebste ihn nach Strich und Faden verführt und sich selbst auch noch zum Höhepunkt bringt.

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Aber diese Stellung törnt mich so an - da kann ich glatt ohne Pause dreimal hintereinander. Die Stellung, die wir in einem Erotik-Lexikon entdeckten, sah zwar etwas akrobatisch aus, aber wir haben sie trotzdem ausprobiert - und es echt nicht bereut! Mein Mann setzte sich dazu auf die Sofakante. Ich kann nur beschreiben, wie's für mich war: Denn Tommi kam mit seinem Schwanz so tief in mich rein wie noch nie. Das fühlte sich echt riesig an!

Ich bin auf seinem Zauberstab hin und her gewippt. Schon nach drei Minuten kamen wir beide laut stöhnend auf dem Gipfel der Lust an und kriegten zusammen einen tollen Orgasmus. Es war wirklich sagenhaft! Bis mich jetzt Frank, mein neuer Freund, dazu verführte. Oder aber eine Stellung ist sehr angenehm und einfach durchzuführen, aber eben vielleicht nur für den Mann wirklich befriedigend, so dass viele Männer diese Stellung bevorzugen, sie aber eben nicht oft praktizieren, weil sie ihrer Freundin lieber etwas Gutes tun wollen.

Wenn Sie selbst noch nicht wissen, welches Ihre Lieblingsstellung ist, probieren Sie einfach jede einzelne Variante oder Posen ein- oder zweimal aus und entscheiden Sie dann selbst. Sex im Sitzen muss wohl das Non-Plus-Ultra unter den Stellungen sein, sonst hätte diese Position bestimmt nicht so gut abgeschnitten. Die Grunde dafür liegen auf der Hand: So kommt es nur in den seltensten Fällen zu Schmerzen.

Ein weiterer Vorteil ist, dass in dieser Stellung viel intensiver Körperkontakt möglich ist. Mann und Frau können sich direkt in die Augen schauen. Auch Händchenhalten, Zungenküsse austauschen, Brüste kneten und sich am Rücken des Partners festkrallen ist in dieser Stellung geradezu ein Muss.

Um diese Stellung einzunehmen, empfiehlt es sich, dass der Mann aufrecht im Bett sitzt. Dabei kann er die Beine entweder ausstrecken und nach Belieben auch spreizen, er kann sich aber auch hinhocken oder sich auf seine Fersen setzen. So kann sie ihren Oberkörper mit etwas Übung an den ihres Liebhaber heranziehen. Sie kann sich aber auch auf ihre Schienbeine setzen und so mit kreisenden auf und ab reiten.

So kann der Mann sicher gehen, dass seine Geliebte rundum befriedigt ist. Während sie sich langsam zum Orgasmus reitet, kann er sie durch eine stimulierende Massage der Brüste und der Klitoris dabei unterstützen oder gar mit einem angefeuchteten Fingern in ihren After eindringen, falls ihr dies gefällt.

Sex im Sitzen ist nicht zuletzt auch deshalb so beliebt, weil man in dieser Stellung die ideale Ausgangsposition hat, um zu einer anderen Stellung zu wechseln. Wenn es nach einer Weile langweilig wird sich sitzend zu verwöhnen, kann sich einer der beiden einfach nach hinten lehnen und auf den Rücken legen. So ist eine gewisse Dynamik gewährleistet, die auf keinen Fall fehlen sollte, wenn man versucht das Liebesspiel aufregend und abwechslungsreich zu gestalten.

Auch um von einer Stellung in eine andere Stellung zu wechseln, ist Sex im Sitzen wunderbar geeignet. Davon abgesehen gibt es noch viele andere Stellungen, die sich durch diese Allround-Position wunderbar miteinander verbinden lassen. Probieren Sie die Stellungen einfach selbst aus und sie werden schon sehen, welche sich miteinander kombinieren lassen. Wer es gerne ein bisschen faul und gemütlich hat und Kraftsport lieber im Fitnessstudio als im Bett betreibt, liebt es bestimmt, auf der Seite liegend Sex zu machen.

Wenn Mann und Frau sich gegenüberliegen und sich direkt in die Augen schauen und an den Händen halten können, während sie miteinander verschmelzen, springen die Funken einfach nur so über. Diese Stellung ist allerdings nicht gerade dazu geeignet, um mit akrobatischen Fähigkeiten und Einfallsreichtum zu protzen, da sie den Liebenden körperlich nicht viel abverlangt und eine der bekanntesten und meistpraktizierten Stellungen überhaupt ist.

Nichtsdestotrotz ist sie sehr beliebt unter fast allen Alters- und Gewichtsklassen, denn sie bietet sich gerade zu an, wenn man einfach nur ehrlichen, aufrichtigen und liebevollen Entspannungssex machen möchte. Doch auch wenn Sex auf der Seite den meisten Menschen nicht unbekannt ist, gibt es doch die eine oder andere Variante mit der man das Liebesspiel noch abwechslungsreicher gestalten kann.

In der herkömmlichen Position liegen der Mann und die Frau einander zugewandt auf der Seite und die Beine der Frau sind leicht gespreizt, so dass ihr Liebster, wenn sie ein Bein anwinkelt und es über seine Hüfte schlägt, problemlos in sie eindringen kann. Um erstmals in die Frau einzudringen, ist diese Position allerdings nicht gerade geeignet. Es ist jedoch ein Leichtes in diese Position zu wechseln, wenn man sich beim Eindringen in der Missionarsstellung oder in der Reiterstellung befindet.

Die Stellung lässt sich auf folgende Art verfeinern: Es gibt auch noch eine dritte Variante Sex auf der Seite liegend zu machen. Dafür braucht Mann allerdings eine Freundin, die etwas gelenkig ist, und nichts dagegen hat sich in frivoler Pose zu räkeln. Um diese Position einzunehmen, dringt der Mann auf der Seite liegend in die Frau ein, wobei sie ihre Beine ein wenig spreizt. Sie sollte sich dazu einfach auf den Rücken legen. Am besten machte es sich, wenn sie sich dazu ein Kissen unter die Hüften schiebt.

Eines ihrer Beine spreizt sie nun in Richtung des Kopfes ihres Liebhabers und das andere genau in die andere Richtung. Das gleicht zwar fast einem Spagat, aber wer so gelenkig ist, sollte dieses Talent auch unbedingt bei Sex einbringen, denn die meisten Männer lieben es einfach, wenn die Frau die Beine richtig weit auseinander bekommt. Das liegt daran, dass der Anblick höchst in dieser Position besonders einladend ist, und Männer stark auf visuelle Reize anspringen.

Rückwärts reiten ist die perfekte Kombination aus der Reiterstellung und Sex von hinten. Dies ist aber nur einer der Gründe, warum die Stellung so beliebt ist, und daher immerhin den dritten Platz unter den 10 besten und beliebtesten Stellungen beim Sex belegt hat.

Diese Stellung hat im Grunde nur Vorzüge. Zum einen ist sie für beide nicht besonders anstrengend, da sie es dem Mann erlaubt, ganz bequem auf dem Rücken zu liegen, während die Frau auf ihm sitzt oder hockt. Dabei kann sie sich entscheiden, was ihr mehr zusagt. Zu sitzen ist bequemer und auf Dauer weniger anstrengend. In der Hocke hat man allerdings mehr Bewegungsfreiheit und zudem die Möglichkeit einen höheren Druck auf die Eichel auszuüben.

Den meisten Männern behagt dies sehr und auch viele Frauen können dem Gefühl ihren Liebsten ganz besonders tief in sich zu spüren durchaus etwas abgewinnen. Zum anderen wird bei dieser Stellung der G-Punkt der Frau besonders stimuliert, und gerade Männer mit einem kleinen Penis können ihrer Frau in dieser Stellung ungeahnte Freuden bescheren.

Dazu muss der Mann seine Beine allerdings ein wenig spreizen. Eine andere verlockende Möglichkeit ist sich auf die Bettkante zu setzten. Bei der zweiten Variante ist es der Frau ein leichtes sich auf und nieder zu bewegen. Allerdings empfiehlt es sich, dass der Mann die Frau ein wenig festhält, damit sie nicht vornüberkippt. Die galanteste und auch sinnlichste Variante dies zu tun, ist einfach ihre Brust zu umfassen und zu kneten während Sie mit der anderen Hand ihren Kitzler stimulieren.

So kann sie ganz sicher nicht nach vorn wegrutschen und wird sich zudem rundum befriedigt fühlen. Wie man sich unschwer vorstellen kann, verursacht diese Variante des Rückwärts Reitens weitaus mehr Nähe unter den beiden Partnern als die herkömmliche Stellung, bei der der Mann einfach daliegt und die Frau verkehrt herum auf ihm sitzt.

Sex von hinten im Liegen ist eine abgewandelte Form des Doggy-Style. Um diese Position einzunehmen, empfiehlt es sich beim Eindringen zuerst kurz, oder nach belieben auch länger, in die Hündchenstellung zu gehen, wobei die Frau vor dem Mann kniet und der Mann ebenfalls kniend von hinten in die Scheide der Frau eindringt. Sobald es der Frau angenehm ist, kann sie sich nun niedersinken lassen und auf den Bauch legen. Dabei kann sie die Beine entweder ausstrecken oder anwinkeln. Es empfiehlt sich allerdings, ein Kissen unter ihre Hüften zu schieben, da so der Winkel, mit dem der Penis die Vagina penetriert, geradezu perfekt ist, um den G-Punkt der Frau zu stimulieren.

Der Mann kann sich in dieser Position ebenfalls auf die Frau legen, indem er seine Beine streckt und sich mit den Armen neben ihr abstützt. Seine Beine können dabei gespreizt bleiben. So wird in den meisten Fällen der Orgasmus des Mannes noch intensiviert. Eine andere Möglichkeit Sex von hinten im Liegen zu machen, ist die, bei der nur die Frau auf dem Bauch liegt und ihr Becken in die Höhe dem Mann entgegen streckt. Der Mann seinerseits hockt sich hinter die Frau. Das verlangt zwar einen gewissen Gleichgewichtssinn, aber mit etwas Übung ist es gar nicht schwer.

Es empfiehlt sich auch das Becken dabei leicht kreisen zu lassen. Ihre Freundin wird dies sicherlich von ganz allein tun, wenn sie die Position geniest, aber auch Sie können mit kreisenden Bewegungen in sie eindringen.

Dabei befinden sich ihre ausgestreckten Beine unter Ihrem Po. Wenn die Frau besonders gelenkig ist, kann sie die Beine auch spreizen und auf die Oberschenkel des Mannes legen, dabei sollte der Mann allerdings ihre Schenkel festhalten. Er kann sich dazu aber auch hinknien. Auch in dieser Position ist es der Frau ein Leichtes selbst ihre Vagina zu streicheln und ihren Kitzler zu massieren. Dies fällt sogar noch leichter als bei der Hündchenstellung, weil die Frau sich nicht mit den Armen abstützen muss und sanft auf ihrem Brustkorb ruht.

Frauen die es besonders gemütlich mögen, können sich auch ein Kissen unter den Brustkorb schieben. Sonst hätte ich alles zusammengeschrien. Und das bei den dünnen Wänden unserer Wohnung. Okay, jetzt zur Stellung. Dabei schob er mich auf dem Tisch ganz nach vorn, damit meine Muschel richtig rausgestreckt war.

Nun legte Uwe meine Beine über seine Schultern. Genau wie auf dem Foto. Dann spürte ich seinen Prachtständer. Weil ich in der Position unten so eng war, bohrte Uwe ihn richtig rein. Schon dabei blieb mir echt die Luft weg. Doch es kam noch besser. Ich kann das Gefühl kaum beschreiben.

Aber es war so geil, dass ich einen Reihenorgasmus bekommen habe zum ersten Mal in meinem Leben! Die Blondine gibt zu: Doch eins hat mich immer geärgert: Doch jetzt habe ich endlich meinen Traumboy gefunden. Deshalb ist die Stellung 69 auch unsere Lieblingsposition im Bett. Er umfasst meine Pobacken, massiert sie, zieht sie auseinander und drückt sie dann wieder zusammen.

Das macht mich zusätzlich scharf. Das kann man natürlich nur mit einem Partner machen, den man wirklich liebt! Katja sagte mit sündigem Blick: Sie setzte sich vor mich, umklammerte mich mit ihren schönen langen Beinen und zog meinen Ständer richtig in ihr Liebesnest.

Wow, war das in der Position herrlich eng. Mein Schwanz wurde so stramm umschlossen wie noch nie. War ein tolles Gefühl. Dann legte ich los. Dabei wurde mein Ding irre scharf massiert. Probiert's doch auch mal aus! Am schönsten ist es natürlich, wenn er meine Muschi und meine Bälle gleichzeitig stimuliert. Dafür haben wir jetzt eine geile Stellung ausprobiert. Nippelnuckler nennen wir sie.

Und das geht so: Ich setze mich auf Max und lasse seinen Steifen in meine Muschel gleiten. Dann fange ich an, auf ihm zu reiten. Dabei beuge ich mich so weit vor, dass meine Knospen vor seinem Mund auf und ab wippen. Max leckt meine Nippel, saugt sie dann fest in den Mund. Dabei reite ich immer wilder auf ihm und kriege jedes Mal einen so irren Höhepunkt, dass ich vor Lust fast durchdrehe".

Die sexy Jeans-Verkäuferin verrät: Eine Freundin hatte mir gesagt, wie es geht. Dabei liegt der Mann auf dem Rücken und die Frau reitet verkehrt rum auf seinem Lolli.

Wichtig ist dabei, dass ihre Beine ganz weit gespreizt sind. Denn dann kann der Lover ganz tief in sie rein. Beim normalen Sex komme ich eigentlich nur schwer zum Orgasmus. Aber bei der Stellung war's der echte Wahnsinn. Schon als mein Schatz mit seinem Ding reinglitt, stöhnte ich vor Lust. Dann ritt ich los. Immer wilder und schneller und war vor Überschärfe hemmungslos.

Ich kann mich gar nicht mehr an alle Einzelheiten errinnern, aber es war so toll, dass ich dreimal hintereinander gekommen bin! Der Taxifahrer, Typ Latino-Lover, verrät: Hatte sie in einer Buchhandlung entdeckt. Haben wir gleich ausprobiert. Wie's geht, seht ihr auf dem Foto hier, wir haben's auch auf dem Tisch gemacht.

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