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Ein Taxi wäre unbezahlbar. Sie checkte die Abflüge mit ihrem Smartphone und fand tatsächlich noch einen Flug, der in nicht einmal zwei Stunden starten würde. Sie war im Augenblick nicht in der Lage, die Folgen dieser Tat zu sehen. Internationale pornostars downblous Erschöpft schlief sie ein. Er konnte seine Augen einfach nicht von ihrem Oberkörper lassen, der eng von Latex umhüllt war.

In diesem Moment war Lena froh, den Metall-BH hodenring erotischer sex tragen, so waren ihre aufgestellten Nippel wenigstens nicht zu sehen.

Mit jedem Schritt spürte sie das Ding in ihrem Inneren, ihre Brustwarzen waren hart und drückten gegen das Latex ihres Catsuits. Während sie in Gedanken ihren Plan austüftelte, verging die Zeit wie im Flug und nach einigen Minuten öffnete sich das Zeitschloss. Den Druck könnt Ihr mit der Hand variieren. Dildo selber machen latex fesseln - Ihr wolltet schon immer einmal einen aufpumpbaren Dildo oder Buttplug so verbinden, dass Ihr nur noch eine Pumpe benötigt?

Auf der einen Seite wollte ich Heinz Schwanz nicht blasen. Auf der anderen Seite blieb mir keine Wahl. Also fing ich an meine Lippen langsam zu bewegen. Ich wusste nicht, ob es gut war was ich tat. Also versuchte ich irgendwie mit meiner Zunge seine Eichel zu berühren.

Er wuchs in meinem Mund an und ich hatte mehr und mehr Probleme meinen Mund weit genug zu öffnen. Mach seinen Schwanz schön hart, damit er mich ficken kann! Anfangs hatte Heinz seinen Schwanz nur in meinem Mund gehalten ohne sich zu bewegen. Aber plötzlich fing er an seinen Schwanz rein und raus zu schieben. Er fickte langsam meinen Mund. Ich hielt ihn nur noch offen und lies ihn immer schneller werdend mich ficken. Dabei drang sein nunmehr steifer Schwanz teilweise sehr weit in meinen Mund und ich hatte Probleme nicht zu würgen.

Dabei spielte er an Kathrins Brüsten. Er kniff in ihre Brustwarzen, zog immer wieder und fester an ihnen und knetete ihre Brüste kräftig durch, was Kathrin mit Stöhnen begleitete.

Nach ein paar Minuten zog er seinen Schwanz aus meinem Mund und umfasste seinen Monsterschwanz. Er fasste ihn an der Wurzel mit seiner Faust und es war weniger als die Hälfte in der Faust verschwunden. Dann schlug er mit seiner Eichel auf meinen Mund und in mein Gesicht. Sein Schwanz klatsche immer wieder gegen mein Gesicht und meine Lippen. Dabei lachte er und sagte: Er stieg von mir herunter und griff Kathrin in den Schritt. Kathrin stöhnte auf und umfasste mit ihrer kleinen Hand seinen Monsterschwanz.

Sie wichste ihm ein bisschen den Schwanz und er fingerte sie. Dann trieben es die beiden neben mir. Als Kathrin gerade zu ihrem zweiten Höhepunkt kam, kam auch Heinz in ihr. Die beiden sanken völlig erschöpft neben mir aufs Bett. Ich beobachtet, wie er gedankenverloren an ihren Brüsten spielte, als auf einmal seine andere Hand wieder an meinen Schwanz, der inzwischen zu seiner bekannten Winzigkeit zusammen geschrumpft war, wanderte.

Sie spielte Heinz gleichzeitig an uns beiden Rum. Mein Schwanz war relativ schnell wieder steif und Heinz bemerkte: Dir gefällt das ja wirklich Du kleiner Blasesklave. Ich war einfach nur froh spritzen zu dürfen und mir war es in dem Moment auch egal durch wessen Hand das geschah. Aber als sich meine Eier schon zusammen zogen und ich kurz davor war zu kommen, lies Heinz von mir ab und lachte: Du glaubst doch nicht wirklich, dass Du jetzt spritzen darfst.

Das musst Du Dir erst noch verdienen. Mein Schwanz pulsierte und ich versuchte irgendwie doch noch zu spritzen ohne helfende Hände, aber es klappte nicht. Das Blut verlief meinen Schwanz wieder und er erschlaffte.

Heinz Schwanz hingegen lag immer noch mächtig zwischen seinen Beinen und war noch voller Sperma von seinem Fick mit Kathrin. Die nickte und sagte: Dann kniete sie sich zwischen seine Beine und leckte seinen Schwanz sauber. Sie war dabei sehr gründlich und leckte auch die Tropfen an seinen rasierten Eiern ab. Als sie fertig war, kam sie wieder zu mir und küsste mich. Dieses Mal hatte sie aber vorher nicht geschluckt.

Dann drückte sie meinen Mund zu und befahl mir: Beinahe hätte ich mich verschluckt, aber ich schaffte es gerade noch so zu schlucken. Es war wirklich viel. Auf jeden Fall hatte ich mich an den leicht salzigen Geschmack von Heinz Sperma schon fast gewöhnt. Ich hatte schon fast vergessen, dass ich immer noch gefesselt war, so gewohnt war diese Position bereits für mich geworden. Meine Arme schmerzten allerdings schon etwas, nachdem ich wieder befreit war.

Ich schüttelte mich kurz und setzte mich dann aufs Bett. Den restlichen Samstag und den ganzen Sonntag verbrachten die beiden hauptsächlich mit Sex. Sonntagabend, kurz bevor Heinz wieder fahren wollte, sollte ich seinen Schwanz noch einmal steif blasen. Dieses Mal fickte er mich länger als sonst in den Mund und bevor ich schalten konnte was los war, passierte es. Er hielt meinen Hinterkopf fest und ergoss sich in meinen Mund. Ich erschrak und wusste nicht, was ich tun sollte, aber intuitiv schluckte ich.

Nahezu jedes Mal musste ich Heinz Schwanz blasen, damit er danach mit Kathrin ficken konnte. Die beiden genossen sichtlich dieses Spiel. Und immer wieder musste ich auch schlucken. Dann war es mal wieder Freitag und Heinz wollte nachmittags für das Wochenende zu uns kommen. Kathrin war die ganze Woche schon etwas komisch, hektisch und immer am herumwirbeln.

Ich ahnte schon, dass an diesem Wochenende etwas Besonderes passieren würde. Als ich von der Arbeit kam, kurz vor drei, rief mich Kathrin ins Wohnzimmer. Innerhalb kürzester Zeit war ich nackt. Kathrin kam auf mich zu und sagt: Sie schubste mich in Richtung der Wand und erst dann erkannte ich, dass auf ca. Sie nahm meine Fesseln und befestigte sie in den Haken.

Sie trat einen Schritt zurück und betrachtete mich: Ich stand mit zu einem V gespreizten Armen an der Wand in unserem Wohnzimmer. Ich begann gerade mir Gedanken über meine Situation zu machen, als es an der Tür klingelte. Heinz betrat das Wohnzimmer zuerst und fing an zu lachen. Die beiden standen vor mir und begutachteten mich. Ich wusste zwar nicht was mich erwarten würde, aber ich wusste, dass es für mich nicht wirklich mit Vorteilen verbunden ist.

Heinz nahm seine Koffer, den er mitgebracht hatte und stellte ihn auf den Wohnzimmertisch. Dann klappte er ihn auf; so, dass ich nur den Deckel sehen konnte und nicht was sich in ihm befindet. Kathrin bediente sich als erstes am Koffer und kam mit einer Augenbinde auf mich zu. Meine Bewegungsfreiheit war sehr eingeschränkt, so dass an Wiederwehr nicht zu denken war.

Sie legte die Augenbinde um meine Augen und es wurde Dunkel. Kurze Zeit später spürte ich eine Hand an meinem Schwanz und meinen Eiern. Kathrin flüsterte zu Heinz: Dann wurden meine Beine auseinandergedrückt und ich hatte kurzzeitig Schwierigkeiten mich auf den Beinen zu halten. Meine Beine waren nun ca. Jetzt wusste ich auch, was die Stange war. Sie machte es mir unmöglich die Beine wieder zusammen zu machen.

Meine Eier und mein Schwanz hingen nun frei baumelnd in der Luft. Dann spürte ich wieder die Hände an meinem Sack, der etwas nach oben gehoben wurde. Plötzlich war etwas Kaltes an meinem Sack und kurz danach fühlte ich die Kälte auch an meinem Schwanz.

Plötzlich zog es meinen Sack und meinen Schwanz nach unten und dieses Etwas da unten drückte recht kräftig auf meinen Schwanz und Sack. Mein Schwanz war halb steif und stand von meinem Körper ab.

Um meinen Schwanz lag eng ein schmaler Metallring und meine kleinen Eier waren ebenfalls von einem Metallring umschlossen. Dieser war allerdings deutlich dicker und hing schwer an meinen Eiern. Das Blut staute sich in meinem Schwanz und in meinen Eiern. Sie waren prall und bereits leicht gerötet. Ich wusste nicht, was ich sagen sollte. Nach und nach werden wir das Gewicht erhöhen. Und Dein Schwanz soll dabei auch nicht zu kurz kommen.

So ein bisschen mehr mit Blut gefüllt steht ihm ganz gut! Kathrin umfasste meinen Schwanz und dieser wurde sofort steif. Kathrin wichste meinen Vorhaut ein paar Male vor und zurück und ich spürte, wie meine Sperma heraus wollte.

Nach wenigen weiteren Malen war es soweit. Das Sperma schoss in meinen Schwanz und tropfte aus meiner Eichel. Dabei wollten sich meine Eier zusammen ziehen, was aber durch den Ring nicht wirklich möglich war.

Der Ring drückte auf meine pulsierenden Eier. Der letzte Tropfen Sperma landete nun auch auf dem Boden, aber mein Schwanz blieb seif. Er war inzwischen dunkelrot und ich fühlte das Blut pochen. Und Du schaust zu! Ich stand also mit meinem immer noch steifen Schwanz und dem schweren Gewicht an meinen Eiern und die beiden fielen übereinander her. Zuerst blies Kathrin Heinz Schwanz lange und intensiv und danach trieben die beiden es auf unserer Wohnzimmercouch. Kathrin kam zwei Mal und Heinz spritze ihr in den Mund.

Dann stand Kathrin auf und ging zu mir. Sie gab mir einen langen Kuss, wobei sie mir einiges von Heinz Sperma in den Mund drückte. Ich schluckte es, wie ich es tun sollte. Dann löste Kathrin meine Fesseln. Ich leckte blitzschnell den Boden sauber und als ich mich gerade wieder aufrichten wollte, drückte Heinz meinen Kopf herunter.

Und mach die Beine auseinander! Ich kniete vor den beiden auf dem Boden und spreizte meine Beine etwas. In dieser Stellung spürte ich das Gewicht des Ringes noch intensiver. Meine Eier waren inzwischen knallrot.

Heinz setzte sich hinter mich auf den Boden im Wohnzimmer und betrachtete meine gespreizten Beine, mein Poloch und die Ringe um meine Eier und meinen Schwanz.

Plötzlich berührte seine Hand meine Eier. Er fing an ganz langsam mit der flachen Hand gegen sie zu schlagen. Seine Schläge wurden langsam aber sicher immer fester und die damit verbundenen Schmerzen ebenfalls. Aber mit diesen Schmerzen kam auch die Erregung hoch. Mein Schwanz pulsierte und je fester er meine Eier schlug, desto lauter stöhnte ich auf. Und nach einer Serie von fünf oder sechs schnellen Schlägen kam es mir.

Ein kleines bisschen Sperma tropfte auf meiner Eichel auf den Boden und meine Beine versagten und ich sackte aus der knienden Position auf den Boden. Er drückte sie fest zusammen und ich schrie erneut laut auf. Morgen wird ein besonderer Tag für Dich.

Da wollen wir heute nicht alles an Energie verschwenden. Leck den Boden sauber und dann wirst Du von dem Ring befreit. Ich leckte blitzartig meinen Mini-Spermasee vom Boden und stand auf.

Heinz nahm mir die Ringe ab und das Blut floss langsam wieder zurück. Ein wenig Sperma lief noch aus meiner Eichel und Kathrin sagte: Es waren in jeder Szene 2 Männer und eine Frau, wobei die beiden Männer sowohl untereinander als auch mit der Frau fickten. Was wollten die beiden mir mit dem Film sagen? Worauf sollte das hinaus laufen? Kathrins Hand war inzwischen bei Heinz unter der Decke und sie wichste seinen Schwanz ganz langsam auf und nieder.

Heinz Hand war ebenfalls zwischen Kathrins Beinen und Kathrin stöhnte leicht vor sich hin. Plötzlich kam Heinz andere Hand zu mir unter die Decke und umfasste meinen schlaffen Schwanz.

Nach einiger Zeit wurde er steif und Heinz wichste ihn immer schneller. Es dauerte nicht lange und ich war erneut kurz davor zu spritzen. Ich versuchte mich dagegen zu wehren, weil ich nicht durch Heinz Hand kommen wollte und schon gar nicht während dieses Films, aber es ging nicht.

Mein Schwanz zuckte zweimal kurz, ich stöhnte laut auf und ich bin doch gekommen. Heinz zog seine Hand unter meiner Decke hervor und schaute sie sich an. Das ist echt enttäuschend. Leck die Hand sauber! Er hatte zwei Finger in sie geschoben und fickte sie langsam damit.

Er griff mir an den Hinterkopf mit seiner freien Hand und dirigierte meinen Kopf in die Richtung seines Schwanzes. Ich möchte nicht, dass ein Tropfen daneben geht!

Langsam öffnete ich meinen Mund. Es war jedes Mal wieder ungewöhnlich und mit einem gewissen Ekel verbunden seinen Schwanz im Mund zu haben. Ich legte meine Lippen um seine Eichel und Kathrin wichste seinen Schwanz am unteren Ende nun immer schneller. Kathrin wurde immer schneller und plötzlich schoss sein Saft aus seinem Schwanz in meinen Mund. Ich hatte Schwierigkeiten alles zu schlucken, tat aber mein Bestes und es floss nichts daneben.

Nachts wurde ich noch einmal von Kathrins Lustschreien geweckt und als ich die Augen öffnete, sah ich, dass die beiden neben mir fickten. Am nächsten Morgen standen wir schon recht früh auf und Kathrin verkündete mir, dass wir heute ins Schwimmbad fahren. Kathrin hatte meine Tasche bereits gepackt und wir fuhren los in Richtung des Bades. Der Tag verlief ganz normal. Kathrin und Heinz waren dabei offensichtlich das Paar und planschten und alberten viel herum.

Ich musste immer ein Stück hinter Ihnen schwimmen und während Heinz oft Kathrin unter Wasser in den Schritt oder an die Brüste fasste, musste ich aufpassen, dass es keiner bemerkt. Am Nachmittag beschlossen Kathrin und Heinz, dass es nun an der Zeit duschen zu gehen. Da mir etwas kalt war, waren mein Schwanz und meine Eier ganz klein und zusammengezogen.

Ich bemerkte, dass ich das Duschgel vergessen hatte und wollte es gerade holen, als die beiden in den Duschbereich kamen. Sie hatten sich auch ausgezogen und Kathrin hatte das Duschgel in der Hand und kam zu mir. Heinz blieb im Durchgang stehen. Kathrin nahm eine ordentliche Portion Duschgel und befahl mir das Wasser auszustellen. Sie verrieb das Gel in ihren Händen und fing an mich einzuseifen.

Ihre Hände glitten über meinen Oberkörper, meine Arme und dann weiter nach unten. Ich genoss ihre Berührungen an meinem Körper. Sie drückte ab und zu ihre schönen Brüste gegen meinen Körper und ich war versucht sie ebenfalls zu berühren, wusste aber, dass das keine gute Idee war.

Sie glitt mir ihren Händen an meinen Schwanz, der inzwischen steif war und schmierte auch diesen ein. Sie verteilte den Schaum an meinen Eiern und griff mir tief von vorne zwischen meine Beine. Dann wanderten ihre Hände zu meinem Po und sie massierte ihn. Ihre Finger verschwanden zwischen meinen Arschbacken und sie drückte immer wieder kurz auf mein Poloch. Plötzlich drang ihr Mittelfinger in mich ein.

Durch das Duschgel, was inzwischen überall war, flutschte der Finger ganz einfach in mich hinein. Sie massierte mit einer Hand meinen Schwanz, während ihr Mittelfinger immer wieder in meinen Arsch glitt. Dabei drückte sie ihre Brüste gegen meinen Oberkörper und meine Erregung war kaum mehr auszuhalten. Er drehte mich, so dass mein Gesicht zur Wand schaute und drückte meine Brust gegen die Wand, so dass ich ein wenig nach vorne gebeugt stand.

Kathrin lehnte sich ein Stück neben mir gegen die Wand und rieb sich weiter mit dem Duschgel ein, wobei sie primär mit ihren Brüsten und ihrer Pussy spielte. Heinz trat von hinten an mich heran und ich spürte seinen schlaffen, aber trotzdem kräftigen Schwanz gegen meinen Po drücken.

Heinz Hand griff von hinten um mich herum und umfasste meinen Schwanz. Er wichste ihn langsam. Nach einiger Zeit nahm er seinen Schwanz und legte ihn zwischen meine Arschbacken, so dass er senkrecht nach oben stand. Sein riesiger Schwanz glitt zwischen meinen Arschbacken auf und nieder und seine Hand drückte und wichste meinen Schwanz.

Kathrin, die inzwischen zwei Finger in ihrer Pussy hatte, schien dieses Bild sehr gut zu gefallen. Sie stöhnte immer lauter und stand offensichtlich kurz vorm Orgasmus. Ich versuchte meine innere Erregung und Nervosität nicht zu zeigen, konnte aber gegen meine Erektion und meine schnelle Atmung nichts machen.

Dann drückte er seinen Schwanz nach unten, so dass er zwischen meinen Beinen nach vorne stand. Er war, obwohl er hinter mir stand, fast näher an der Wand als mein kleiner Schwanz. Er drückte von unten gegen meine Eier und plötzlich glitt seine Hand zwischen meine Arschbacken und eh ich mich versah war sein Mittelfinger in meinem Poloch.

Ich versuchte zu entkommen und wollte ein Stück zur Seite gehen, aber seine andere Hand hielt mich fest. Kathrin, die dieses bemerkt hatte, sagte mit einem Blick auf meinen Schwanz: Heinz schob seinen Finger bis zum Anschlag rein und wieder raus. So fickte er meinen Arsch einige Male. Dann zog er seinen Finger heraus um kurz danach mit zwei Fingern wieder in mein Loch ein zu dringen. Ich stöhnte auf und verzog mein Gesicht. Heinz fickte mich langsam mit den beiden Fingern weiter und mit der Zeit merkte ich, wie mein Poloch entspannte und er leichter rein und raus gleiten konnte.

Dann zog er die beiden Finger heraus und trat einen halben Schritt zurück. Ich wusste, was jetzt gleich passieren würde. Aber ich wollte nicht, wusste aber auch, dass Wiederwehr keinen Sinn machte. Und auf der anderen Seite war ich so geil und bereit es zu tun, damit ich abspritzen konnte. Heinz Eichel glitt zwischen meine Arschbacken und ich spürte sie bereits leicht gegen mein Loch drücken. Kathrin trat einen Schritt heran und übernahm meinen Schwanz.

Sie umfasste ihn fest an der Wurzel und wichste ihn langsam. Heinz Eichel war in mir drin. Ich hatte das erste Mal im Leben einen Schwanz im Arsch. Ich hatte mich immer gegen diese Vorstellung gewehrt, aber nun war es soweit. Seine Eichel fühlte sich dicker an als seine beiden Finger und ihr fühlte den Druck auf meine Rosette. Ganz langsam schob er seinen Schwanz tiefer in mich hinein. Je tiefer er kam, umso riesiger fühlte er sich an.

Ich konnte leider nicht sehen, wie tief es war, aber ich hatte das Gefühl, dass es sehr weit war. Ich musste beinahe schreien, als er langsam wieder aus mir heraus glitt um dann gleich wieder tiefer einzudringen.

Dann verharrte er in mir, ohne sich zu bewegen. Kathrin wichste meinen Schwanz schneller und ich war kurz davor abzuspritzen. Er drang noch ein Stück weiter in mich ein und griff mit seiner Hand nach vorne an meine Eier. Er drückte sie leicht zusammen und dank Kathrins letzten Wichsbewegungen spritze ich ab. Das Gefühl war unglaublich. Ich schrie laut auf und ich hatte den wohl heftigsten Orgasmus meines Lebens. Kathrins Hand umklammerte noch meinen Schwanz, der langsam wieder kleiner wurde und Heinz begann sich auch wieder zu bewegen.

Heinz wollte schon immer mal mit einem jüngeren Mann ficken. Und da hab ich ihm Dein Arsch angeboten. Und da Du auf seine Berührungen immer mit abspritzen reagiert hast, war ich davon überzeugt, dass Du auch das magst. Sein Schwanz ist doch der Wahnsinn, oder? Er füllt einen so richtig aus.

Aber jetzt hattest Du genug Vergnügen. Los runter auf die Knie. Ich hatte ganz vergessen, dass ich mein Sperma auf den Boden der Dusche gespritzt hatte.

Es hatte sich bereits mit dem restlichen Wasser vermischt. Heinz ging einen Schritt zurück und sein Schwanz glitt aus meinem Loch heraus. Es war eine Erleichterung ohne diesen riesigen Schwanz zu sein und ich merkte, wie sich mein Loch wieder etwas zusammenzog.

Ich kniete mich auf den Boden der Dusche und leckte über den Boden um mein Sperma auf zu lecken. Kathrin legte sich in der Zwischenzeit ebenfalls auf den Boden und spreizte die Beine. Als ich fertig war, befahl sie mir zu ihr zu kommen. Sie führte meinen Kopf zwischen ihre Beine und ich begann sie zu lecken. Dabei kniete ich und dadurch, dass ich meinen Kopf tief unten zwischen ihren Beinen hatte, stand mein Po nach oben. Bevor ich drüber nachdenken konnte, war Heinz auch auf dem Boden und kniete hinter mir.

Heinz begann immer schneller mich zu ficken. Dabei drang er aber nie ganz in mich hinein. Es fühlte sich immer so an, als wenn er noch die halbe Schwanzlänge von mir entfernt kniete. Trotzdem leckte ich Kathrin weiter und sie kam auch kurz danach zum Orgasmus, hielt meine Kopf aber weiterhin zwischen ihren Schenkel, damit ich weiter leckte.

Er fickte mich während er kam weiter und verteilte sein ganzes Sperma in meinem Arsch. Mein Arsch brannte wie Feuer und ich war froh, dass er heraus war. Während ich Kathrin noch weiter leckte, hörte ich Heinz hinter mir sagen: Kathrin kam kurz danach ein zweites Mal und stand dann auf. Auch ich erhob mich wieder vom Boden und Kathrin sagte: Kathrin wies mir die andere Dusche zu und ich duschte alleine, während die beiden gemeinsam unter der anderen Dusche sich einseiften und streichelten.

Nachdem wir wieder zu Hause angekommen waren, fuhr Heinz überraschenderweise wieder zu sich nach Hause. Kathrin sagte mir, dass er noch ein paar Dinge erledigen müsse. Bis Sonntagabend war nichts weiter passiert und als wir gerade im Bett lagen, hörte ich dass die Tür geöffnet wurde. Ich wunderte mich etwas, denn bislang hatte Heinz immer geklingelt. Jetzt hatte er offensichtlich einen Schlüssel und konnte kommen und gehen wann er wollte.

Aber es sollte ganz anders kommen, als ich in dem Moment dachte. Kathrin stand auf und ging zu Heinz. Ich hörte die beiden reden und lachen und nach einiger Zeit rief Kathrin: Es reicht mir nicht mehr aus unter der Woche von dir geleckt zu werden und Heinz nur am Wochenende hier zu haben. Deshalb haben Heinz und ich beschlossen, dass Heinz hier einzieht! Ich konnte gar nichts sagen. Das übernahm Kathrin dann für mich: Jedenfalls erst mal für zwei Monate.

Offiziell bleiben wir beiden natürlich ein ganz normales Paar, d. Ich fand langsam meine Sprache wieder: Du stehst mir und Heinz jederzeit zur Verfügung und wirst in Zukunft alles das erfüllen und mitmachen, was Heinz und ich wünschen. Wir gehen ins Schlafzimmer und wenn wir wieder da sind, möchte ich eine Entscheidung. Hi, mein Name ist Martin.

Ich bin der Webmaster dieser Seite und schreibe für mein Leben gerne eigene Sexgeschichten und erotische Texte. Ich hoffe dir gefällt mein Sexgeschichten-Blog und du kommst bald wieder hier her!

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Und Dein Schwanz soll dabei auch nicht zu kurz kommen. So ein bisschen mehr mit Blut gefüllt steht ihm ganz gut! Kathrin umfasste meinen Schwanz und dieser wurde sofort steif. Kathrin wichste meinen Vorhaut ein paar Male vor und zurück und ich spürte, wie meine Sperma heraus wollte.

Nach wenigen weiteren Malen war es soweit. Das Sperma schoss in meinen Schwanz und tropfte aus meiner Eichel. Dabei wollten sich meine Eier zusammen ziehen, was aber durch den Ring nicht wirklich möglich war. Der Ring drückte auf meine pulsierenden Eier. Der letzte Tropfen Sperma landete nun auch auf dem Boden, aber mein Schwanz blieb seif. Er war inzwischen dunkelrot und ich fühlte das Blut pochen.

Und Du schaust zu! Ich stand also mit meinem immer noch steifen Schwanz und dem schweren Gewicht an meinen Eiern und die beiden fielen übereinander her. Zuerst blies Kathrin Heinz Schwanz lange und intensiv und danach trieben die beiden es auf unserer Wohnzimmercouch. Kathrin kam zwei Mal und Heinz spritze ihr in den Mund. Dann stand Kathrin auf und ging zu mir.

Sie gab mir einen langen Kuss, wobei sie mir einiges von Heinz Sperma in den Mund drückte. Ich schluckte es, wie ich es tun sollte. Dann löste Kathrin meine Fesseln. Ich leckte blitzschnell den Boden sauber und als ich mich gerade wieder aufrichten wollte, drückte Heinz meinen Kopf herunter. Und mach die Beine auseinander! Ich kniete vor den beiden auf dem Boden und spreizte meine Beine etwas.

In dieser Stellung spürte ich das Gewicht des Ringes noch intensiver. Meine Eier waren inzwischen knallrot. Heinz setzte sich hinter mich auf den Boden im Wohnzimmer und betrachtete meine gespreizten Beine, mein Poloch und die Ringe um meine Eier und meinen Schwanz. Plötzlich berührte seine Hand meine Eier. Er fing an ganz langsam mit der flachen Hand gegen sie zu schlagen.

Seine Schläge wurden langsam aber sicher immer fester und die damit verbundenen Schmerzen ebenfalls. Aber mit diesen Schmerzen kam auch die Erregung hoch. Mein Schwanz pulsierte und je fester er meine Eier schlug, desto lauter stöhnte ich auf. Und nach einer Serie von fünf oder sechs schnellen Schlägen kam es mir. Ein kleines bisschen Sperma tropfte auf meiner Eichel auf den Boden und meine Beine versagten und ich sackte aus der knienden Position auf den Boden.

Er drückte sie fest zusammen und ich schrie erneut laut auf. Morgen wird ein besonderer Tag für Dich. Da wollen wir heute nicht alles an Energie verschwenden. Leck den Boden sauber und dann wirst Du von dem Ring befreit. Ich leckte blitzartig meinen Mini-Spermasee vom Boden und stand auf. Heinz nahm mir die Ringe ab und das Blut floss langsam wieder zurück.

Ein wenig Sperma lief noch aus meiner Eichel und Kathrin sagte: Es waren in jeder Szene 2 Männer und eine Frau, wobei die beiden Männer sowohl untereinander als auch mit der Frau fickten. Was wollten die beiden mir mit dem Film sagen? Worauf sollte das hinaus laufen? Kathrins Hand war inzwischen bei Heinz unter der Decke und sie wichste seinen Schwanz ganz langsam auf und nieder. Heinz Hand war ebenfalls zwischen Kathrins Beinen und Kathrin stöhnte leicht vor sich hin.

Plötzlich kam Heinz andere Hand zu mir unter die Decke und umfasste meinen schlaffen Schwanz. Nach einiger Zeit wurde er steif und Heinz wichste ihn immer schneller. Es dauerte nicht lange und ich war erneut kurz davor zu spritzen. Ich versuchte mich dagegen zu wehren, weil ich nicht durch Heinz Hand kommen wollte und schon gar nicht während dieses Films, aber es ging nicht. Mein Schwanz zuckte zweimal kurz, ich stöhnte laut auf und ich bin doch gekommen. Heinz zog seine Hand unter meiner Decke hervor und schaute sie sich an.

Das ist echt enttäuschend. Leck die Hand sauber! Er hatte zwei Finger in sie geschoben und fickte sie langsam damit. Er griff mir an den Hinterkopf mit seiner freien Hand und dirigierte meinen Kopf in die Richtung seines Schwanzes. Ich möchte nicht, dass ein Tropfen daneben geht! Langsam öffnete ich meinen Mund. Es war jedes Mal wieder ungewöhnlich und mit einem gewissen Ekel verbunden seinen Schwanz im Mund zu haben. Ich legte meine Lippen um seine Eichel und Kathrin wichste seinen Schwanz am unteren Ende nun immer schneller.

Kathrin wurde immer schneller und plötzlich schoss sein Saft aus seinem Schwanz in meinen Mund. Ich hatte Schwierigkeiten alles zu schlucken, tat aber mein Bestes und es floss nichts daneben.

Nachts wurde ich noch einmal von Kathrins Lustschreien geweckt und als ich die Augen öffnete, sah ich, dass die beiden neben mir fickten. Am nächsten Morgen standen wir schon recht früh auf und Kathrin verkündete mir, dass wir heute ins Schwimmbad fahren. Kathrin hatte meine Tasche bereits gepackt und wir fuhren los in Richtung des Bades. Der Tag verlief ganz normal. Kathrin und Heinz waren dabei offensichtlich das Paar und planschten und alberten viel herum.

Ich musste immer ein Stück hinter Ihnen schwimmen und während Heinz oft Kathrin unter Wasser in den Schritt oder an die Brüste fasste, musste ich aufpassen, dass es keiner bemerkt. Am Nachmittag beschlossen Kathrin und Heinz, dass es nun an der Zeit duschen zu gehen. Da mir etwas kalt war, waren mein Schwanz und meine Eier ganz klein und zusammengezogen.

Ich bemerkte, dass ich das Duschgel vergessen hatte und wollte es gerade holen, als die beiden in den Duschbereich kamen. Sie hatten sich auch ausgezogen und Kathrin hatte das Duschgel in der Hand und kam zu mir.

Heinz blieb im Durchgang stehen. Kathrin nahm eine ordentliche Portion Duschgel und befahl mir das Wasser auszustellen. Sie verrieb das Gel in ihren Händen und fing an mich einzuseifen. Ihre Hände glitten über meinen Oberkörper, meine Arme und dann weiter nach unten. Ich genoss ihre Berührungen an meinem Körper. Sie drückte ab und zu ihre schönen Brüste gegen meinen Körper und ich war versucht sie ebenfalls zu berühren, wusste aber, dass das keine gute Idee war.

Sie glitt mir ihren Händen an meinen Schwanz, der inzwischen steif war und schmierte auch diesen ein. Sie verteilte den Schaum an meinen Eiern und griff mir tief von vorne zwischen meine Beine. Dann wanderten ihre Hände zu meinem Po und sie massierte ihn. Ihre Finger verschwanden zwischen meinen Arschbacken und sie drückte immer wieder kurz auf mein Poloch. Plötzlich drang ihr Mittelfinger in mich ein.

Durch das Duschgel, was inzwischen überall war, flutschte der Finger ganz einfach in mich hinein. Sie massierte mit einer Hand meinen Schwanz, während ihr Mittelfinger immer wieder in meinen Arsch glitt. Dabei drückte sie ihre Brüste gegen meinen Oberkörper und meine Erregung war kaum mehr auszuhalten.

Er drehte mich, so dass mein Gesicht zur Wand schaute und drückte meine Brust gegen die Wand, so dass ich ein wenig nach vorne gebeugt stand. Kathrin lehnte sich ein Stück neben mir gegen die Wand und rieb sich weiter mit dem Duschgel ein, wobei sie primär mit ihren Brüsten und ihrer Pussy spielte.

Heinz trat von hinten an mich heran und ich spürte seinen schlaffen, aber trotzdem kräftigen Schwanz gegen meinen Po drücken. Heinz Hand griff von hinten um mich herum und umfasste meinen Schwanz. Er wichste ihn langsam.

Nach einiger Zeit nahm er seinen Schwanz und legte ihn zwischen meine Arschbacken, so dass er senkrecht nach oben stand. Sein riesiger Schwanz glitt zwischen meinen Arschbacken auf und nieder und seine Hand drückte und wichste meinen Schwanz.

Kathrin, die inzwischen zwei Finger in ihrer Pussy hatte, schien dieses Bild sehr gut zu gefallen. Sie stöhnte immer lauter und stand offensichtlich kurz vorm Orgasmus. Ich versuchte meine innere Erregung und Nervosität nicht zu zeigen, konnte aber gegen meine Erektion und meine schnelle Atmung nichts machen. Dann drückte er seinen Schwanz nach unten, so dass er zwischen meinen Beinen nach vorne stand. Er war, obwohl er hinter mir stand, fast näher an der Wand als mein kleiner Schwanz.

Er drückte von unten gegen meine Eier und plötzlich glitt seine Hand zwischen meine Arschbacken und eh ich mich versah war sein Mittelfinger in meinem Poloch. Ich versuchte zu entkommen und wollte ein Stück zur Seite gehen, aber seine andere Hand hielt mich fest.

Kathrin, die dieses bemerkt hatte, sagte mit einem Blick auf meinen Schwanz: Heinz schob seinen Finger bis zum Anschlag rein und wieder raus.

So fickte er meinen Arsch einige Male. Dann zog er seinen Finger heraus um kurz danach mit zwei Fingern wieder in mein Loch ein zu dringen. Ich stöhnte auf und verzog mein Gesicht. Heinz fickte mich langsam mit den beiden Fingern weiter und mit der Zeit merkte ich, wie mein Poloch entspannte und er leichter rein und raus gleiten konnte.

Dann zog er die beiden Finger heraus und trat einen halben Schritt zurück. Ich wusste, was jetzt gleich passieren würde.

Aber ich wollte nicht, wusste aber auch, dass Wiederwehr keinen Sinn machte. Und auf der anderen Seite war ich so geil und bereit es zu tun, damit ich abspritzen konnte. Heinz Eichel glitt zwischen meine Arschbacken und ich spürte sie bereits leicht gegen mein Loch drücken. Kathrin trat einen Schritt heran und übernahm meinen Schwanz. Sie umfasste ihn fest an der Wurzel und wichste ihn langsam. Heinz Eichel war in mir drin. Ich hatte das erste Mal im Leben einen Schwanz im Arsch.

Ich hatte mich immer gegen diese Vorstellung gewehrt, aber nun war es soweit. Seine Eichel fühlte sich dicker an als seine beiden Finger und ihr fühlte den Druck auf meine Rosette. Ganz langsam schob er seinen Schwanz tiefer in mich hinein. Je tiefer er kam, umso riesiger fühlte er sich an. Ich konnte leider nicht sehen, wie tief es war, aber ich hatte das Gefühl, dass es sehr weit war.

Ich musste beinahe schreien, als er langsam wieder aus mir heraus glitt um dann gleich wieder tiefer einzudringen. Dann verharrte er in mir, ohne sich zu bewegen. Kathrin wichste meinen Schwanz schneller und ich war kurz davor abzuspritzen. Er drang noch ein Stück weiter in mich ein und griff mit seiner Hand nach vorne an meine Eier. Er drückte sie leicht zusammen und dank Kathrins letzten Wichsbewegungen spritze ich ab.

Das Gefühl war unglaublich. Ich schrie laut auf und ich hatte den wohl heftigsten Orgasmus meines Lebens. Kathrins Hand umklammerte noch meinen Schwanz, der langsam wieder kleiner wurde und Heinz begann sich auch wieder zu bewegen. Heinz wollte schon immer mal mit einem jüngeren Mann ficken. Und da hab ich ihm Dein Arsch angeboten. Und da Du auf seine Berührungen immer mit abspritzen reagiert hast, war ich davon überzeugt, dass Du auch das magst.

Sein Schwanz ist doch der Wahnsinn, oder? Er füllt einen so richtig aus. Aber jetzt hattest Du genug Vergnügen. Los runter auf die Knie. Ich hatte ganz vergessen, dass ich mein Sperma auf den Boden der Dusche gespritzt hatte.

Es hatte sich bereits mit dem restlichen Wasser vermischt. Heinz ging einen Schritt zurück und sein Schwanz glitt aus meinem Loch heraus. Es war eine Erleichterung ohne diesen riesigen Schwanz zu sein und ich merkte, wie sich mein Loch wieder etwas zusammenzog. Ich kniete mich auf den Boden der Dusche und leckte über den Boden um mein Sperma auf zu lecken. Kathrin legte sich in der Zwischenzeit ebenfalls auf den Boden und spreizte die Beine.

Als ich fertig war, befahl sie mir zu ihr zu kommen. Sie führte meinen Kopf zwischen ihre Beine und ich begann sie zu lecken.

Dabei kniete ich und dadurch, dass ich meinen Kopf tief unten zwischen ihren Beinen hatte, stand mein Po nach oben. Bevor ich drüber nachdenken konnte, war Heinz auch auf dem Boden und kniete hinter mir.

Heinz begann immer schneller mich zu ficken. Dabei drang er aber nie ganz in mich hinein. Es fühlte sich immer so an, als wenn er noch die halbe Schwanzlänge von mir entfernt kniete. Trotzdem leckte ich Kathrin weiter und sie kam auch kurz danach zum Orgasmus, hielt meine Kopf aber weiterhin zwischen ihren Schenkel, damit ich weiter leckte.

Er fickte mich während er kam weiter und verteilte sein ganzes Sperma in meinem Arsch. Mein Arsch brannte wie Feuer und ich war froh, dass er heraus war. Während ich Kathrin noch weiter leckte, hörte ich Heinz hinter mir sagen: Kathrin kam kurz danach ein zweites Mal und stand dann auf.

Auch ich erhob mich wieder vom Boden und Kathrin sagte: Kathrin wies mir die andere Dusche zu und ich duschte alleine, während die beiden gemeinsam unter der anderen Dusche sich einseiften und streichelten. Nachdem wir wieder zu Hause angekommen waren, fuhr Heinz überraschenderweise wieder zu sich nach Hause. Kathrin sagte mir, dass er noch ein paar Dinge erledigen müsse.

Bis Sonntagabend war nichts weiter passiert und als wir gerade im Bett lagen, hörte ich dass die Tür geöffnet wurde. Ich wunderte mich etwas, denn bislang hatte Heinz immer geklingelt. Jetzt hatte er offensichtlich einen Schlüssel und konnte kommen und gehen wann er wollte. Aber es sollte ganz anders kommen, als ich in dem Moment dachte. Kathrin stand auf und ging zu Heinz. Ich hörte die beiden reden und lachen und nach einiger Zeit rief Kathrin: Es reicht mir nicht mehr aus unter der Woche von dir geleckt zu werden und Heinz nur am Wochenende hier zu haben.

Deshalb haben Heinz und ich beschlossen, dass Heinz hier einzieht! Ich konnte gar nichts sagen. Das übernahm Kathrin dann für mich: Jedenfalls erst mal für zwei Monate. Offiziell bleiben wir beiden natürlich ein ganz normales Paar, d. Ich fand langsam meine Sprache wieder: Du stehst mir und Heinz jederzeit zur Verfügung und wirst in Zukunft alles das erfüllen und mitmachen, was Heinz und ich wünschen.

Wir gehen ins Schlafzimmer und wenn wir wieder da sind, möchte ich eine Entscheidung. Hi, mein Name ist Martin. Ich bin der Webmaster dieser Seite und schreibe für mein Leben gerne eigene Sexgeschichten und erotische Texte. Ich hoffe dir gefällt mein Sexgeschichten-Blog und du kommst bald wieder hier her! Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Derzeit hast du JavaScript deaktiviert. Um Kommentare zu schreiben, stelle bitte sicher, dass JavaScript und Cookies aktiviert sind, und lade Sie die Seite neu.

Klicke hier für eine Anleitung die dir zeigt, wie du JavaScript in deinem Browser aktivierst. Ach was sage ich. Genau,restlos ausgeliefert sein und hemmungslos benuzt werden gefällt euch wohl. Du hast es erfasst. Herr ist der Herr. Und die ficksau hatt zu gehorchen.

Der Herr hilft mir meistens und sagt es oder zeigt es mir. Manchmal darf ich herausfinden, wie es für ihn am schönsten ist. Wenn sie lange Fingernaegel hat,will ich sie sehen. Das bringt mich zum Spritzen. Die Hände gehören auf den Rücken.

Und wenn Sie gut lutscht darf sie fingern. Entweder auf den ruecken oder an seinen arsch um etwas nachzuhelfen. Mein Liebhaber stand darauf, wenn ich ihm beim Deepthroat zusätzlich mit einer Hand die Eier massiert habe und mit dem Zeigefinger der anderen Hand in seinen Po eindrang. Meisten gehören die Hände auf den Rücken. Maximal dürfen sie an den Sack. Am Schwanz haben sie jedoch nichts verloren, denn dadurch würden nur wertvolle Zentimeter verschenkt werden. Was soll dein Geschreibe von Mittbestimmen?

Du hast zugehorchen und nicht imrock sondern ohne Rock und auch sonst nackt. Nackt Inder Wohnung ist OK. Ich finde Rock oder Kleid ehe nicht gut. Wenn ich in den Mund gefickt werde sind meine Hände entweder hinter meinem Rücken oder an seinen Arschbacken und sonst nirgends.

Auch darf sie den Sack massieren und mehrere Finger im arsch des Mannes. Ich knete die Eier meines Freundes immer wenn ich Blase oder lecke auch daran. Ihm gefällt das und ich bin immer geil danach. Grade der Piss Geruch ist so geil. Das überlasse ich ihr. Natürlich kann man seiner Sexpartnerin sagen, dass es an einer bestimmte Stelle sehr geil ist, wenn sie da ihre Hände hat. Ich mag es ganz gerne, wenn sie dabei am Schwanz rumfummelt und leichte Wichsbewegungen macht. Sie kann aber auch den Schwanz in ihrem Mund oderzwischen den Lippen hin und her schütteln.

Aber auch ein Blowjob ohne Beteiligung der Hände kann extrem geil sein. Fantasie und Spontaneität sind gefragt. Locker bleiben beim Sex. Eine Blasnummer ist kein militärisches Exerzieren, wo die Hände irgendwohin "gehören".

Und eine Sexpartnerin ist keine Fickmaschine. Eine Sexnummer machen beide zusammen. Manchmal drückt Sie beim Maulfick auch die Pickel an meinem Sack aus. Das ganze Lustdreieck vorne wie hinten mit Händen und der Zunge verwöhnen und den Sack ja nicht vergessen, sanft massieren was drinnen ist und die Eiermilch kommen lassen.

Natürlich auf dem Rücken gefesselt. Sie soll sich doch nicht wehren können!! Kniend vor dem Herr dann gehören sie auf den Rücken auf etwas rücklings liegend dann entweder seitlich vom Körper oder an die fotze oder titten. Auch wenn sie röchelt wenn der Schwanz im Hals steckt hat sie die Hände auf dem Rücken zu halten. Erst wenn der Saft reingespritzt ist kann sie die Hände wieder nach vorne tun. Wenn ich meinen Schwanzbläser geil benutze,ist es für mich am schönsten,wenn er vor mir kniet und mir devot und gehorsam meinen Schwanz mit Mund und Zunge verwöhnt,bis ich in seine gierige Mundfotze abspritze.

Das ist mir fast egal. Die Hände gehören an den Arsch, an den Sack und wenn es geil ist, dann mit einen Finger in den Arsch. Dabei schön die Prostata massieren. Es ist immer ein Megaorgasmus! Ich mag es,wenn ich seine Lust spüren,hören und erleben darf,bevor er mir all seine Sahne ins Maul spritzt-das tut so gut.. Seine Hände gehören an meinen Hintern, wenn ich über ihm knie und ihm einen geilen Mundfick mit Abspritzen verabreiche.

Nach dem Boyfick kommt bei mir der Mundfick und das Facesitting, wenn ich Bio brauche! Wenn er wünscht in das popo. Oder an die eigenen titten für eine nippelshow. In die fotze wenn er das Geräusch hören mag rein und raus. Wenn nichts anderes angeordnet wird immer auf den Rücken. Das habe ich beim Einreiten gelernt. Am besten gefesselt, dann komme ich auch nicht in Versuchung wenn es besonders heftig wird.

Also genauso wirde mir das auch beigebracht wenn ich vor ihm kniee: Die arme auf dem Rücken verschränken und ihn nur mit meinem Mund verwöhnen. Seine Eier kann ich halt dann auch nur mit dem Mund verwöhnen Mein Mund is ihm völlig ausgeliefert.

Dir würde ich mal gerne begegnen Wehren,das hättest du gerne. Solange bis dir das wehren vergeht. Du bist zum gefickt werden da und sonst zu nichts. Wehren,ja wo gib es sowas! Ich werde immer probieren mich zu Wehren.

Dann machst du eine Art Rückwärtsrolle; und zwar soweit, dass sich dein Penis direkt über deinem Gesicht befindet. Die Knie befinden sich dann am oberen Kopfende und können auch an der Unterlage abstützen. In diese Position kannst du dich nun wichsen. Bei dieser Wichs-Stellung solltest du gelenkig sein. Achte immer darauf, dass du deinen Hals nicht überdrehst.

Hier eine Zeichnung zur Orientierung: Damit du kurz bevor du zum Orgasmus kommst keinen Rückzieher machst, kannst du dir einen sogenannten Mundspreizer anlegen. Das ist ein Knebel, der deinen Mund offen hält. Damit vermeidest du deinen Rückzieher wirkungsvoll.

Wenn du merkst, dass du kommst, musst du nur noch richtig auf dein Gesicht zielen. Nicht jeder Sperma-Spritzer wird in deinen Mund gelangen, doch der eine oder andere wird dort sicherlich ankommen. Dank eines angelegten Mundspreizers wirst du recht schnell mit dem Schlucken beginnen. Anders als würdest du Sperma von deinem Partner schlucken, kannst du dich beim Schlucken vom eigenen Sperma nicht mit Viren oder Geschlechtskrankheiten infizieren. Du führst lediglich zurück, was eh aus deinem Körper kommt.

Da die Menge an Sperma in der Regel auch sehr gering ist nur wenige Milliliter , wird der Magen auch nicht verstimmt oder Ähnliches. Es ist so, als würdest du einen Teelöffel Joghurt essen, nur dass der Geschmack eben anders ist.

Wenn du immer noch Bedenken hast, dein eigenes Sperma zu kosten und zu schlucken, kannst du dir auch ein künstliches Sperma herstellen und das zuerst probieren. Das selbst hergestellte Sperma kannst du beim Masturbieren einfach kurz vor deinem Höhepunkt in den Mund nehmen.

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Ich finde es geil mein eigens Sperma zu schlucken Finde es schmeckt voll geil Lecke es immer von meiner Hand auf. Und schon wieder was gelernt. Mimimi ich kann keinen unglaublich unerotischen Frauenarsch mehr als Signatur haben -. Wen sollte es denn stören, wenn ihr euch selbst befriedigt?

Das ist natürlich und soll sogar gesund sein. Von dem her, kann es euch völlig egal sein, wenn jemand was spannt. Und ganz nebenbei, würd ich persönlich wohl kein Stück misstrauisch werden, wegen so nem Tempo im Müll. Praktischerweise kannst du den Geschmack ein wenig beeinflussen. Den Ratgeber hierzu findest du hier. Später kannst du auch auf deine Handfläche ejakulieren und so mehr Sperma mit deiner Zunge aufnehmen bzw.

Viele finden den Gedanken, das eigene Sperma zu schlucken zwar erregend, doch wenn es dazu kommt, machen sie gerne einen Rückzieher. Wenn du sportlich genug bist, kannst du die folgende Wichs-Stellung ausprobieren. Du legst dich dazu auf eine weiche Unterlage ein zusätzliches Handtuch hinter dem Kopf ist hilfreich, um ungewollte Sauereien zu vermeiden. Dann machst du eine Art Rückwärtsrolle; und zwar soweit, dass sich dein Penis direkt über deinem Gesicht befindet.

Die Knie befinden sich dann am oberen Kopfende und können auch an der Unterlage abstützen. In diese Position kannst du dich nun wichsen. Bei dieser Wichs-Stellung solltest du gelenkig sein.

Achte immer darauf, dass du deinen Hals nicht überdrehst. Hier eine Zeichnung zur Orientierung: Damit du kurz bevor du zum Orgasmus kommst keinen Rückzieher machst, kannst du dir einen sogenannten Mundspreizer anlegen. Das ist ein Knebel, der deinen Mund offen hält. Damit vermeidest du deinen Rückzieher wirkungsvoll. Wenn du merkst, dass du kommst, musst du nur noch richtig auf dein Gesicht zielen. Nicht jeder Sperma-Spritzer wird in deinen Mund gelangen, doch der eine oder andere wird dort sicherlich ankommen.

Dank eines angelegten Mundspreizers wirst du recht schnell mit dem Schlucken beginnen. Anders als würdest du Sperma von deinem Partner schlucken, kannst du dich beim Schlucken vom eigenen Sperma nicht mit Viren oder Geschlechtskrankheiten infizieren.

Das hatte ich noch nie getan. Mein eigenes Sperma schlucken? Das konnte sie doch unmöglich jetzt wollen? Aber offensichtlich war es ihr ernst: Ich will, dass Du alles schluckst. Sonst muss ich Dich bestrafen. Zögernd führte ich meine Hand zum Mund und leckte meine Finger sauber. Der salzige Geschmack war irgendwie fremd, aber ich schaffte es die Hand komplett sauber zu lecken. Kathrin war inzwischen aufgestanden und kniete sich mit einem Löffel neben mich.

Elegant nahm sie das Sperma von meiner Brust auf den Löffel und führte ihn zu meinem Mund. Ich öffnete den Mund, sie schob den Löffel hinein, ich schloss meinen Mund und schluckte mein gesamtes Sperma. So lag ich da am Boden und säuberte meinen Mund von innen mit meiner Zunge, bis alles herunter geschluckt war.

Gerd zog sich an und Kathrin brachte ihn zur Tür. Ich ging nackt ins Wohnzimmer und setzte mich auf die Couch. Nach ein paar Minuten kam Kathrin ins Wohnzimmer und setzte sich zu mir auf die Couch.

Mir hat es so gut gefallen, dass ich Gerds Besuche gerne zum Dauerzustand machen möchte. Von nun an wird Gerd fast jedes Wochenende bei uns verbringen. Er wird an diesen Tagen alle Rechte haben mit mir zu schlafen. Wann immer er und ich es möchten. Du wirst immer dabei sein und zugucken. Es macht mich nämlich sehr geil, wenn Du uns beobachtest. Er ist einfach der bessere Liebhaber.

Aber eins darfst Du nie vergessen. Ich liebe nur Dich. Und dabei wird es auch bleiben. Ich möchte, dass Du, wann immer Gerd bei uns ist, komplett nackt bist.

Ich möchte, dass Gerd erkennt und immer sehen kann, was für Vorzüge er Dir gegenüber hat. Wenn ich nackt bin, wirst Du auch nackt sein. Auch in der Woche. Und beim Schlafen ebenfalls. Ich möchte, dass Du Dich daran gewöhnst nackt zu sein und Deinen kleinen Schwanz zu zeigen. Des Weiteren ist unser Sex erst mal eingestellt. Dein kleiner Schwanz kommt erst mal nicht mehr in eins meiner Löcher. Dafür habe ich ja jetzt Gerd. Dein Wichsverbot bleibt erhalten.

Du darfst auf meine Anweisung hin wichsen. Sieh das als eine Belohnung an. Und nutze die Zeit, in der ich es Dir erlaube, kommst Du in der vorgegebenen Zeit nicht, hast Du erst mal Pech gehabt.

Ich nickte wieder und gab ihr zu verstehen, dass ich mein Bestens geben werde. Sie schickte mich zum Duschen und ich säuberte mich von meinem restlichen Sperma. Die folgenden Wochen vergingen wie im Flug. Gerd kam wirklich fast jedes Wochenende und die beiden genossen sichtlich Ihre Zeit. Kathrin kam bei fast jedem Mal, wenn sie miteinander fickten. Es passierte nicht selten, dass die beiden es an einem Wochenende bis zu acht Mal trieben.

Jedes Mal wieder musste ich zugucken, ihr Gestöhne hören, sein Sperma aus ihr herauslaufen sehen, ihre weit geöffnete Pussy betrachten. Sie trieben es immer und immer wieder. Gerds Potenz schien unerschöpflich. Ebenso wie Kathrins Lust. Sie fickten wenn er freitags bei uns ankam meistens schon fast im Flur, abends vor dem Fernseher ritt sie ihn auf dem Sofa, in der Nacht trieben sie es neben mir, wenn sie aufwachten fielen sie übereinander her.

Kathrin erlaubte mir immer seltener zu wichsen. Während ich anfangs fast jeden Sonntag zum Abschluss noch auf meinen Bauch spritzen durfte, wurde es mit der Zeit nur noch einmal in drei Wochen. Kathrin kaufte mir ein schwarzes Bettlaken um zu sehen, ob ich nachts feuchte Träume hatte.

Wenn am morgen das Laken verschmiert war bedeutete das ziemlich sicher ein noch längeres Wichs und Spritzverbot. In der Woche bestand meine Hauptaufgabe darin Kathrin zu lecken. Wann immer sie es wollte musste ich mich ausziehen und sie ausgiebig lecken. Sie rasierte sich jetzt nur noch am Freitag, um für Gerd immer schön glatt zu sein. Es kam durchaus schon vor, dass das während eines ganzen Spielfilms der Fall war. Nach einem guten halben Jahr rief mich Kathrin abends ins Wohnzimmer.

Er wird beruflich wegziehen und nur noch selten in unserer Stadt sein. Wir haben unsere Beziehung beendet! Ich warte von Dir, dass Du keinen Kommentar dazu abgibst. Mehr sagte sie nicht. In den folgenden Wochen wurden meine Leckeinsätze immer intensiver und häufiger. Kathrin war offensichtlich sexuell nicht ausgefüllt. Ich musste bis zu dreimal am Tag dafür sorgen, dass sie einen Höhepunkt bekam. Samstag, vier Wochen nachdem sie mir erzählt hatte, dass Gerd wegzieht, rief sie mich abends wieder ins Wohnzimmer.

Ich hatte mich inzwischen sehr gut damit angefreundet, dass sie keinen Lover mehr hatte. Aber es sollte alles ganz anders kommen. Es war nicht leicht. Aber vor zwei Wochen hat es geklappt. Ich habe Heinz kennen gelernt. Er hat mir eine sehr nette, ausführliche Mail geschrieben und nach ein paar weiteren Mails haben wir uns getroffen. Ich war etwas erschrocken. Sie hatten sich schon getroffen? Hatte sie sich schon von ihm ficken lassen? Ich habe gemerkt, dass wir zu Prozent übereinstimmen.

Und ich verspreche Dir, es wird sich einiges ändern für uns, aber besonders für Dich. Heinz ist anders als Gerd. Er ist um einiges dominanter, aber das wirst Du noch alles zu spüren bekommen. Und ich möchte endlich mit ihm schlafen. Wir haben bislang nämlich noch nicht gefickt. Da wollte ich, dass Du dabei bist. Und deshalb wird Heinz heute zum ersten Mal hier her kommen. Mein Schwanz machte sich bemerkbar. Ich war etwas erregt, denn die Vorstellung eines neuen Liebhabers für Kathrin machte mich irgendwie geil.

Du hast 15 Minuten. Ich ging unter die Dusche und beeilte mich beim rasieren. Ich bin normalerweise auch gut rasiert, aber dieses Mal versuchte ich wirklich kein Haar stehen zu lassen.

Als ich fertig war, ging ich ins Schlafzimmer und stellte mich, nackt wie ich war, vors Bett. Ich wartete und wartete. Nach fünf Minuten kam Kathrin ins Schlafzimmer und ich wollte mich intuitiv umdrehen. Sie trat von hinten an mich heran und ich spürte, dass sie nackt war. Ihre Brüste drückten leicht gegen meinen Rücken und mein Schwanz begann zu wachsen. Plötzlich spürte ich etwas an meinem Gesicht und es wurde dunkel um mich herum. Sie hatte mir eine Augenbinde umgelegt.

Dann gingen ihre Hände auf Wanderschaft. Es war das erste Mal seit langer Zeit, dass ihre Hände meinen Körper auch an meinem Schwanz berührten, was sofort eine komplette Erektion zur Folge hatte. Eh ich mich versah, hatte sie meine Hände an die Lehne des Stuhls gefesselt. Offensichtlich waren an dem Stuhl irgendwelche Armfesseln angebracht und nun konnte ich meine Arme nicht mehr bewegen. Sekunden späten erging es meinen Beinen nicht besser.

Und Du bleibst solange hier sitzen, allein! Wenige Minuten später — ich hatte etwas das Zeitgefühl verloren — klingelte es an der Tür.

Ich hörte, wie Kathrin die Tür öffnete und sich Stimmen leise unterhielten. Dann kamen Schritte näher und die beiden betraten das Schlafzimmer. Ich hörte einen Mann mit einer kräftigen und tiefen männlichen Stimme lachen: Kein Wunder, dass er Dich nicht befriedigen kann. Dann hörte ich einen Gürtel, der geöffnet wurde und kurz darauf, wie Heinz Hose zu Boden fiel. Danach folgte ein langer, laut schmatzender Blowjob von Kathrin. Sie sog genüsslich an seinem Schwanz und stöhnte dabei bereits leicht.

Nach einiger Zeit sagte Heinz: Freust Du Dich so doll auf mich? Was danach folgte war für meine Ohren deutlich zu erkennen. Heinz fickte Kathrin geschätzte 30 Minuten lang. Immer lauter und intensiver wurde ihr Stöhnen. Kathrin kam währenddessen drei Mal. Sie schienen oft die Stellungen zu wechseln und immer wieder blies Kathrin unter Heinz Anfeuerungsrufen seinen Schwanz. Ich will, dass Du alles schluckst! Unter lautem Stöhnen kam Heinz und lobte Kathrin dabei, wie schön sie schlucken kann.

Und danke für Deinen leckeren Saft! Dann kehrte Stille ein im Schlafzimmer. Die beiden lagen wohl auf dem Bett. Nach kurzer Zeit sagte Kathrin: Das wäre sehr geil. Du bist eine wunderschöne geile Sau. So einen schönen Körper hatte ich lange nicht mehr. Und Du bist so eng und geil feucht. Da kann ich gar nicht nein sagen. Und mit deinem kleinen Freund da hinten, da fällt mir auch noch genug ein.

Da mach Dir mal keine Sorgen. Aber ich möchte, dass wir es so machen, wie wir es besprochen haben. Ich muss jetzt leider los. Aber wir sehen uns bald wieder. Kathrin kam wieder ins Schlafzimmer entfernte mir die Augenbinde und band mich los. Ich krabbelte zu ihr ins Bett und sie gab mir einen Kuss. Wie alt ist er? Und was hat er mit mir noch vor? Er ist etwas älter als ich. Er wird morgen wieder kommen. Und vielleicht darfst Du ihn dann auch sehen.

Ich bin müde und erschöpft. Der nächste Tag war ein Freitag und ich sollte mir Urlaub nehmen. Dann führte sie mich ins Schlafzimmer. Ich wollte mich wieder auf den Stuhl setzen, aber Kathrin befahl mir mich ins Bett zu legen.

Sie fesselte mich an das Gestell des Bettes auf meiner Seite. Ich lag nackt mit allen Vieren von mir gestreckt auf dem Bett. Dann verband Kathrin mir die Augen und lies mich alleine. Wenig später klingelte es an der Tür und ich konnte Heinz Stimme vernehmen. Die beiden kamen ziemlich schnell ins Schlafzimmer und Heinz sagte: Los zieh Dich aus, ich will, dass Du nackt bist. Und dann leg Dich neben Deinen kleinen Freund!

Dann krabbelte Kathrin zu mir aufs Bett. Dabei zog er sich hörbar aus. Dann kam auch er ins Bett. Die beiden fielen sofort über einander her. Kathrin stöhnte von der ersten Sekunde an und nach kurzer Zeit waren die Fickgeräusche zu hören.

Sie trieben es lange und intensiv und Kathrin kam meinen Ohren nach mindestens ein Mal. Als er fertig war, lagen die beiden schwer atmend neben mir. Die Spannung in mir wuchs immer mehr zu wissen, wie Heinz aussah.

Was war das für ein Typ, der da eben mit meiner Freundin gefickt hat? Aber die beiden spannten mich weiter auf die Folter. Plötzlich spürte ich zwei Hände auf meinem Körper.

Dann begannen die Hände über meinen Körper zu fahren. Versuchte mich zu wehren. Die Hände waren überall auf meinem Körper und sehr schnell auch an meinem Schwanz.

Ich konnte nicht abschätzen wem welche Hand gehörte, aber die Vorstellung, dass Heinz Hand an meinem Schwanz war, bereitete mir Sorgen. Eine Hand knetete sehr bestimmt meine Eier und die andere fing an immer schneller meine Vorhaut hoch und runter zu wichsen. Mein Schwanz schwoll langsam aber sicher an, obwohl ich versuchte mich dagegen zu wehren.

Dadurch, dass ich so lange nicht mehr gekommen war, dauerte es nicht lange und ich stand kurz vorm Spritzen.

Die Hand wichste schneller und kurz darauf schoss mein Sperma aus meinem Schwanz auf meinen Oberkörper. Ich versuchte zu protestieren: Aber es ist gut zu wissen, dass es Dir gefallen hat.

Das erweitert unsere Möglichkeiten für die Zukunft ungemein. Das war nicht fair. Ich wusste nicht wessen Hand es war. Und daraus abzuleiten, dass ich auf Männer stand, war sehr weit hergeholt. Intuitiv öffnete ich den Mund und schluckte auch wie selbstverständlich, als der Löffel in meinen Mund fuhr.

Kathrin lachte und sagte:

hände selbst fesseln eigenes sperma schlucken