Gummisklave geschichten einer sklavin

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Alles war mit Plastikfolie ausgekleidet, als ob er schon wüsste was ihn erwartet. Schnell setzte ich mich und wir fuhren los. Während der Fahrt herrschte totales Schweigen.

Ich blickte aus dem Fenster und ich liebte was ich da sah. Ich liebte mich und das von ganzem Herzen. Zu Hause angekommen gingen wir direkt von der Garage in einen kleinen Unterstand.

Ohne ein Wort zu sagen nahm er einen Gartenschlauch und spritzte mich ab. Mit einem Schwamm und Seifenwasser reinigte er mich komplett. Das Wasser war unglaublich kalt und doch genoss ich es auf meiner Latexhaut.

Wir gingen nach oben in mein Zimmer und setzten uns auf mein Bett. Zumindest im Geiste und du hast dich von allen moralischen Vorstellungen der Gesellschaft befreit. Morgen ist ein harter Tag, um 8 Uhr klingelt der Wecker und um 9 Uhr sehen wir uns! Ich ging ins Bad, zog mich aus und duschte. Nackt und ohne Latex erblickte ich mich vor dem Spiegel. Und ich freute mich schon morgen wieder Latex tragen zu dürfen, überall auf meinem Körper.

Langsam stand ich auf und bewegte mich ins Bad. Voller Spannung öffnete ich den Schrank um zu sehen, welches Gummioutfit mich heute wohl erwarten würde. Dann lief ich hinunter zu meinem Herrn. Als er mich sah sprach er zu mir: Wie das funktioniert wird dir Sarah zeigen. Sarah ist hier in der letzten Woche und schon so gut wie fertig ausgebildet.

Folge ihr und komme danach wieder zu mir. Während ich anfangs dachte, die Einzige zu sein, lernte ich in den letzten Tagen immer neue Latexluder kennen. Ich war mir sicher, dass dies nicht ihr richtiger Name ist, aber wusste nicht wie weit die Veränderung wirklich ging.

Meine Persönlichkeit war schon jetzt kaum wieder zu erkennen und meine ehemals kleine zierliche Statur, einem vollbusigen Frauenkörper gewichen. Lediglich mein Gesicht war noch genauso wie vorher, wenngleich es immer unter Latexmasken verborgen war. Es schien mir, als gäbe es eine Hierarchie unter den Latexludern und je weiter die Ausbildung fortschritt, desto mehr lernte man kennen. Wir liefen in den Raum, in welchem der Herr die ganze Latexkleidung lagerte, unzählige Latexcatsuits mit Gummimasken und auch ohne, Latexkleider, schwere Gummianzüge, Latexhandschuhe und Gasmasken, Spielzeug, Inhalatoren und noch mehr Gummikleidung.

Wir betraten ein Nebenzimmer. Es sah aus wie ein riesiges Kosmetikstudio. Der Schritt heute allerdings wird anders sein als bisherige zuvor, denn diesen Schritt wirst du nicht einfach ausziehen können. Unser Herr hat uns neue Gesichter machen lassen.

Diese sind von einem professionellen Maskenbildner gefertigt worden und rund Euro wert. Das Material ist atmungsaktiv und du wirst nicht darin schwitzen. Allerdings wirst du sie erst wieder am letzten Tag abnehmen können, da sie bis dahin fest auf deinem Kopf verklebt wird, um deine Mimik perfekt zu übertragen. Doch es war nicht ihres, es war nur eine absolut lebensechte Latexmaske. Dann schloss Sarah die Schlösser auf und befahl mir den pinken Latexcatsuit und das Latexkleid auszuziehen.

Ich zog mich aus und war überrascht von den Eindrücken. Und doch genoss ich den Moment voll und ganz, denn Susanne war eine souveräne und selbstbewusste Frau mit einem wunderschönen sexy Körper. Im Spiegel betrachtete ich mein altes Gesicht und meinen alten Körper. Es schien als würden sie nicht mehr wirklich zu meiner neuen Persönlichkeit passen. Jetzt hörte ich das Geräusch eines Rasierers und merkte wie Sarah begann, mir eine Glatze zu rasieren. Im Augenwinkel sah ich, wie meine langen Haare zu Boden fielen.

Danach bestrich sie meinen gesamten Kopf mit einer Art Klebstoff und setze mir meine neue Maske, mein neues Gesicht auf.

Während dieser Stunde gingen mir viele Gedanken durch den Kopf, vor Allem aber wie ich wohl aussehen werde. Nach dieser Zeit kam Sarah wieder und nahm mir die Heizhaube ab. Sie drehte den Stuhl wieder Richtung Spiegel und ich erblickte mein neues ich.

Aus meinem zierlichen Körper und meinem zarten Gesicht mit langen brünetten Haaren, war eine sehr attraktive, vollbusige Frau mit langen blonden Haaren und einem wunderschönen Gesicht geworden. Ja mein Gesicht war der Inbegriff von erfolgreicher Weiblichkeit. Es erinnerte mich stark an eine erfolgreiche Businessfrau.

Ich bewegte mein Gesicht und meinen Mund und alles folgte mir. Man konnte es nicht erkennen, dass dies nicht mein echtes Gesicht war, denn es war perfekt mit meinem verschmolzen und folgte jeder Mimik. Ich schlüpfte in die Kleidung und setzte mich vor den Spiegel. Sarah begann mich zu schminken und stylte meine langen Haare.

Ich erblickte mich im Spiegel und mein eigener Anblick erregte mich zutiefst. Dann sagte mir Sarah, dass ich mich unserem Herrn vorzuzeigen habe. Ich stand auf und lief zu ihm. Er wartete wie immer im Wohnzimmer. Er musterte mich mit seinen Blicken und sprach: Das bedeutet in etwas so viel, dass heute für dich ein ganz normaler Tag wird.

Ein ganz normaler Tag als Susanne. Ich werde dir gleich einen Zettel geben und du wirst mit dem Zug nach Aachen fahren, wo du herkommst und für mich einen Einberufungsbefehl für eine neue Latexpuppe in den Briefkasten werfen. All dies wirst du mit Bildern dokumentieren! Um 22 Uhr will ich, dass du hier erscheinst und nicht früher. Die Sachen standen mir perfekt. Ich fühlte mich wunderbar und unglaublich attraktiv.

Mit dem Bus fuhr ich zum Bahnhof. In meiner Tasche befand sich bereits das passende Ticket, weshalb ich einfach nur noch in den Zug einzusteigen brauchte. Ich setzte mich in den Zug und wippte auf meinen Absätzen. Ich war erregt von mir selbst. Mein neues ich schien mich gerade zu zu verzaubern. Mit aufrecht selbstbewussten und sexy Gang stöckelte ich aus dem Zug, nachdem er eingefahren war.

Die Blicke der Männer schienen mich zu durchbohren und ich sah wie attraktiv sie mich fanden. Ich liebte dieses Gefühl, dieses Gefühl begehrt zu werden, das Gefühl eine richtige attraktive Frau zu sein. In einem Kiosk kaufte ich mir ein Getränk. Dabei fiel mir auf, wie kräftig und selbstbewusst meine Stimme klang. Mit der Adresse und dem Navigationsgerät machte ich mich auf den Weg zu der besagten Adresse, um den Brief in den Briefkasten zu werfen.

Ich wusste, dass eine sehr gute Freundin von mir in einem Modegeschäft arbeitet. Nichts reizte mich mehr als herauszufinden, ob sie mich erkannte. Mit dem lauten Klacken der Absätze betrat ich das Geschäft und sah mich etwas um. Nach rund zwei Minuten fragte sie mich: Ich war nun eine völlig andere Frau, eine Latexpuppe. Den Rest des Tages verbrachte ich mit Shoppen und ging spazieren, bis ich abends wieder den Zug zurück betrat.

Nach ein paar Stunden Fahrt, war ich um kurz nach 22 Uhr zurück bei meinem Herrn. Erschöpft lauschte ich seinen Worten, an welche ich mich leider nicht mehr wirklich erinnern kann. Erschöpft schlief ich ein, mit meinem neuen Gesicht, das von nun an meines sein würde. Wie jeden Morgen klingelte der Wecker um 5. Doch diesmal war das Erste, was ich tat, den gestrigen Tag in meinem Notizblock festzuhalten.

Ich las etwas in den alten Seiten, welche in teils kaum leserlicher Schrift geschrieben waren. Die Erregung lässt sich förmlich aus meiner Schrift heraus lesen. Doch zum Glück kenne ich meine Schrift und ich freute mich schon jetzt auf den Moment, an dem ich meine Erfahrungen in einem Buch festhalten werde. Direkt im Anschluss lief ich ins Bad und sah mich im Spiegel an. Ich war wirklich wunderschön. Wenn ich ehrlich bin, will ich gerade gar nicht daran denken, dass ich eines Tages wieder in mein altes Leben zurückkehren muss.

Schnell schlüpfte ich in meinen Latexkörper. Ich zog mich an und lief hinunter zu meinem Herrn. Als er mich sah lächelte er und sprach: Ich habe dir hier einen Zettel geschrieben. Deswegen dachte ich, leistet eine Zusammenfassung hier wohl den kurzweiligsten Effekt. Ich erwachte schweren Herzens, als am Morgen mein Wecker klingelte. Etwas schwermütig ging ich ins Bad voller Trauer, dass es bald zu Ende sein würde. Ich griff mir noch einmal schnell meinen Notizblock, um meine letzten, bisherigen Eindrücke festzuhalten.

Dann lief ich ins Bad und schlüpfte in meine Latexkleidung. An diesem Tag bestand sie aus meinem Latexganzkörper und einem pinken Latexcatsuit mit eingearbeiteten Latexkondomen.

Im Inneren der Latexmaske befand sich ein Knebel, welcher meinen Mund füllte. Es fühlte sich wahnsinnig geil an. Immer wieder spürte ich, wie sehr es mich erregte, einfach nur dieses Material zu tragen, es auf meiner ganzen Haut zu spüren, ja das Gefühl komplett darin verschlossen zu sein. Total erregt stöckelte ich hinunter zu meinem Herrn, dabei spürte ich die Kondome des Latexcatsuit.

Für heute gilt es noch einige Aufgaben zu bewältigen und zu guter Letzt werde ich dir die Abschlussprüfung abnehmen und dir ein Diplom verleihen, wenn du gut warst. Du bist eine echte Musterschülerin und hast bisher tadellos gearbeitet.

Der heutige Tag wird noch einmal etwas härter, als du dir vielleicht vorstellen kannst, auch wenn der Latexcatsuit daraufhin deutet. Aber es gibt hier nicht nur Latexluder. Ich bilde mir hier auch stets Latexsklaven aus. Frauen werden von mir generell zu Latexludern erzogen, Männer zu Latexdienern und Latexsklaven.

Es gibt unterschiedliche Hierarchien hier. Derzeit bist du ganz unten. Bestehst du heute deine Prüfung, steigst du einen Rang höher zur Latexpuppe auf. Dann erreichst du den höchsten Rang der Latexpuppen. Darüber stehen meine männlichen Sklaven und Assistenzdiener. Letztere helfen mir bei der Ausbildung der Latexpuppen.

Latexsklaven verrichten niedere Dienste bei mir. So nun genug der Worte, es geht los. Meine Assistenzdiener werden dich heute schulen. Es war mir bis dato nie aufgefallen, ja vielleicht hing es auch erst seit kurzem. Aber es erschlossen sich mir immer neue Dinge in diesem Haus.

Während ich zu Beginn noch dachte ich sei allein, so wusste ich später bereits von den anderen Latexpuppen. Aber das hier auch noch Männer leben, schien mir unglaublich. Dann plötzlich tauchte hinter mir ein Mann auf. Er trug einen schwarzen Latex Ganzanzug, welcher seinen gesamten Körper, seine Hände und sein Gesicht bedeckte.

Was war nur los mit mir? Früher wäre ich von so etwas angewidert geflüchtet, doch diesmal trieb mich dieser Anblick beinahe in den Wahnsinn. Mit einem Lächeln sprach er zu mir: Ich bin hier seit ein paar Jahren Assistenzdiener des Latexmeisters und werde deine Ausbildung heute vervollständigen. Während du deine Aufgaben erledigst, werde ich Protokoll führen und dem Herrn einen genauen Bericht darüber erstatten, wie du dich dabei angestellt hast. Die wildesten Gedanken flogen durch meinen Kopf, während ich hinter ihm her stöckelte, eingeschlossen im Gummikörper, dem Latex Catsuit mit Kondomen und dem darüber sitzendem Latexkleid.

An einer Ecke mit einem Schlauch hielt er an und befestigte diesen an meiner Latexmaske. Der Knebel drückte gegen meine Zunge und meinen Gaumen. Zur Sicherheit gab er mir dann noch etwas Nasenspray, damit ich frei atmen konnte. Jetzt schloss er eines der weiteren, stetig verschlossenen Zimmer auf. Es war ein hell beleuchteter Raum mit vielen Betten. Es schien mir, als handele es sich hierbei um eine Art Schlafsaal.

Darin wohnten etwa 20 Männer, welche blaue Latexcatsuits trugen. Mit einem grinsen sprach Tobi zu mir: Diese schlafen hier, wenn sie sich nicht gerade um die Pflege von Haus oder Garten kümmern, oder andere Sklavendienste leisten. Die Latexsklaven werden im Gegensatz zu den Latexpuppen, deren Lohn es ist eine Latexpuppe sein zu dürfen, einmal im Monat für ihre Arbeit entlohnt. Der Lohn für ihre Arbeit ist ein freier Tag, mit einer Latexpuppe.

Heute bist du ihr Lohn. Dann legt mal los. Ich stand mitten im Raum und sah wie die Latexsklaven auf mich zu kamen. Diese Gummisklaven wurden von ihrem Herrn über den Zeitraum eines Monates unentwegt erregt. Sie mussten kurz vor der Explosion stehen und ein jeder würde das Angebot mehr wie ausgiebig nutzen, dachte ich mir. Die 20 Latexsklaven kamen immer näher zu mir, bis ich plötzlich inmitten der Horde von Latexsklaven stand. Auf einmal fühlte ich, als wären es tausend Hände, welche zeitgleich über meinen Körper strichen.

In mir kochte mein Blut vor Erregung und mein Körper begann zu kribbeln. Das Gefühl ihrer Hände, welche über meinen glatten Latexcatsuit strichen fühlte sich unglaublich erregend an. Dann zogen sie mir das Latexkleid aus und ich spürte wie ein paar der Hände in Latexhandschuhen durch meinen Schritt glitten.

Ich bebte innerlich und vergas alles um mich herum. Voller Hingabe genoss ich die vielen Hände auf meinem vor Erregung kribbelnden Körper. Ich konnte nicht stöhnen, da der Knebel meinen Mund verschloss und doch hörte jeder meinen unglaublich erregten Atem.

Ich genoss jede einzelne Berührung dieser Latexsklaven. Dann legte sich der erste Latexsklave auf den Boden. Er zeigte mir, dass ich mich auf ihn setzten sollte und ich tat es. Das Gefühl war unbeschreiblich. Ich platze fast vor Erregung, der Latex Catsuit schmiegte sich eng um meinen Körper, der Schweiss machte bei jeder Bewegung quietschende Geräusche. Nach ein paar Minuten wechselten sie sich immer wieder ab. Während gefühlte Latexhände über meinen glatten Latexanzug strichen.

Nach einiger Zeit wurden es immer weniger, bis nach geschätzten fünf Stunden alle befriedigt auf ihren Betten lagen. Ich blieb auf dem Boden zurück. Dann packte mich plötzlich Tobias an der Leine und zog mich zu sich.

Entspannt sagte er zu mir: Ich habe das hier alles protokolliert und werde es dem Herrn zeigen. Ich denke er wird sich sehr freuen.

Mit einem Wasserschlauch spritzte er mich und meinen Gummianzug sauber. Als ich wieder vollständig gereinigt war, trocknete er mich mit Handtüchern ab und sprühte mich mit Latexpolitur ein. Mit einem fusselfreien Lappen verrieb er dieses auf meinem Latexköper, bis dieser wieder richtig glänzte. Dann zog er mich an der Leine hinter sich her zu unserem Latexmeister. Erschöpft und doch voller Glück, Erregung und Lust stand ich mit kribbelndem Körper in dem eng anliegendem Latex Catsuit vor ihm.

Tobias überreichte ihm das Protokoll. Ein kleines Lächeln ging durch sein Gesicht. Mit tiefer Stimme sagte er dann: Gehe jetzt in dein Zimmer. Morgen treffen wir uns wieder. War etwas nicht in Ordnung? Ich lief ins Bad und zog meinen Latexcatsuit aus.

Mit lautem klingeln weckte mich wie immer am Morgen der Wecker. Etwas traurig wachte ich auf und doch freute ich mich auf den letzten Tag heute. Vor Allem aber freute ich mich darauf, endlich meinem Herren näher zu kommen. Schnell ging ich in das Bad und fand mein Latexoutfit. Es war das Gleiche wie gestern. Nur der Mund der Latexmaske war diesmal offen. Erwartungsvoll schlüpfte ich in meinen Latexcatsuit. Mit einem letzten Blick in den Spiegel überprüfte ich noch einmal mein Aussehen.

Dann machte ich mich auf den Weg nach unten. Es schien als würde er auf mich warten. Bei ihm angekommen sagte er: Ich werde nun noch deine letzte Prüfung abnehmen und dir am Ende etwas erzählen, welchen Eindruck ich hatte und welche Chancen ich bei dir sehe.

Daneben war eine riesige Matratze mit Kissen, welche einer Spielwiese glich. Dann holte er eine Kamera heraus und machte ein Bild von mir. Daraufhin begann er sich auszuziehen.

Er war wirklich sehr gut gebaut. Voller Vorfreude legte ich mich neben ihn. Mit sanften Bewegungen strich er über meine Latexhaut. Ein kräftiger Griff in meinen knackigen Hintern brachte mich schon jetzt nahe dem Höhepunkt. Seine kräftigen Hände glitten weiter über meinen perfekt glatten Latexkörper. Jeden Zentimeter des engen Latex Catsuit erforschte er auf den perfekten Sitz.

Mit seinen Berührungen wurde mein Schweiss im Catsuit hin- und hergeschoben, das war so ein geiles Gefühl. Dann fesselte er mich hängend an der Decke. Meine Arme und Beine waren stark gespreizt und ich war ihm wehrlos ausgeliefert.

Diese Situation nutzte er schamlos aus, er stellte sich vor mich. Mit gespreizten Beinen schwebte ich vor ihm. Ich genoss die absolute Wehrlosigkeit und das Gefühl mich einfach nur für seine Gelüste benutzen zu lassen. Die pure Leidenschaft wanderte in mir auf und ab. Mein ganzer Körper kribbelte. Immer stärker fing ich an zu zittern und füllte mich wie ein Ballon, immer weiter aufgeblasen mit purer Erregung. Ich war nahe der Explosion. Plötzlich platze diese unglaubliche Erregung aus mir heraus.

Meine gesamte Welt war nur noch diese riesige Wolke der Lust auf der ich mich gerade befand. Und diese wahnsinnige Explosion des Glücks, der Begierde, der Erregung und der Lust schoss wie ein Blitz durch meinen Körper auf und ab.

Ich schrie vor Erregung und mein ganzer Körper zuckte wie verkrampft. Die Wellen der Lust zuckten noch minutenlang durch meinen Körper. Es war das schönste und intensivste Gefühl, das ich jemals in meinem Leben hatte. Und ich hoffte zutiefst, dass es nicht das letzte Mal war. Ich schloss den Latex Catsuit und zupfte mein Gummioutfit noch zurecht, alles mit wackeligen Beinen.

Ich nahm ihm gegenüber auf einem kleineren Stuhl Platz. Es wirkte wie ein Bewerbungsgespräch. Sanft zog er die Latexmaske von meinem Kopf, so dass ich sprechen konnte. Deine Leistungen haben mich echt überzeugt und du hast dir sehr viel Mühe gegeben.

Du bist nun einen Rang aufgestiegen und darfst dich nun als fertig ausgebildete Latexpuppe bezeichnen. Aber ich mache dir ein Angebot, da du echt gut warst. Normalerweise bilde ich zurzeit keine Spezial Latexpuppen mehr aus, da ich bereits für alle Bereiche welche habe. Doch es gibt noch einen Bereich, in dem ich eine Spezial Latexpuppe brauche.

Die Ausbildung dauert weitere drei Wochen und wir würden in zwei Monaten damit beginnen. Wenn du zusagst läuft das ähnlich wie beim letzten Mal und du erhältst Post mit Informationen von mir. Ich freue mich total, dass ich wiederkommen darf. Diese drei Wochen waren das Schönste, was ich in meinem bisherigen Leben erleben durfte. Dann gab er mir das Kuvert mit meinem Hausschlüssel, meinem Ausweis und einem Zugticket zurück nach Aachen. Sarah stand bereits in der Tür um mich abzuholen.

Ich folgte ihr in das Zimmer, in dem ich mein neues Gesicht erhielt. Entspannt zog ich das Latexoutfit aus. Mit einem Klebstoffentferner löste sie das Gummigesicht ab. Mein altes ich kam endlich wieder zum Vorschein und doch war ich jemand ganz anderes.

Mit einer pflegenden Gesichtsmaske beruhigte sie mein Gesicht und stylte meine kurzen Haare zu einer hübschen femininem Frisur. Dann legte sie mir die Kleidung für meine Heimreise auf einen Stuhl. Dazu gab es eine wunderschöne Handtasche, in welcher ich den Schlüssel verstaute. Kurz bevor ich ging, schminkte mir Sarah dann noch meine Augen und trug Lippenstift auf.

Dann begleitete sie mich zur Tür und wünschte mir eine gute Heimreise. Mit einer Art schwebenden Gefühl stöckelte ich zum Bahnhof. Die schüchterne Lea ist nun vergessen. Ich stieg in meinen Zug und fuhr nach Hause. Zuhause angekommen setzte ich mich auf meine Couch und schwelgte noch stundenlang in Gedanken.

Bis ich mir ein paar Tage später meinen Laptop griff und begann meine Erlebnisse aufzuschreiben. Bitte beachten Sie, dass diese Seite nicht jugendfreie Inhalte enthalten kann. Demnach ist nur ein Besuch von volljährigen Besuchern gestattet. Ich nehme den Auftrag an und freue mich sehr darauf! Komm heute um zehn in mein Büro und wir besprechen den Rahmen und Umfang Sofort schlüpfte ich in mein Kostüm und die passenden Stiefel, stylte mir die Haare und trug Makeup auf. Der Inhalt des Vertrages lautete zusammengefasst wie folgt: Bis zur Anwesenheit bei ihm, nur noch Kontakt über Briefe und Postsendungen.

Ich gehorche den Befehlen und setze mich langsam in der Wanne hin. Ich lehne mich zurück und lege mich auf dem Rücken hin. Unter meinem Rücken befindet sich wohl ein Gummikeil, denn ich bemerke wie meine Hüfte höher liegt als mein Oberkörper.

Meine Arme und Hände muss ich nun seitlich an meinem Körper hinlegen. Es ist gemütlich und ich erwarte voller Spannung die nächsten Befehle meiner beiden reizenden Gummizofen.

Plötzlich höre ich die Stimme von Madame Latexina. Sie weist ihre beiden Zofen an, mich zu fixieren und erklärt ihnen die Vorgehensweise. Eine der beiden Zofen legt auf meinem Bauch einen gummiartigen Gegenstand. Zwischenzeitlich hat Madame Latexina meine Hände in Gummisäcke gesteckt, so das ich nur die flache Hand hin und her bewegen kann.

Nachdem nun die andere Hälfte des Gummikorsetts auf meinem Oberkörper liegt, drücken die Zofen sie fest herunter. Ich höre ein Klicken. Beide Teile des Gummikorsetts müssen jetzt wohl eingerastet sein. Das Atmen fällt mir schwer, denn die Vorstellung in einem Gummistahlkorsett gefangen zu sein erregt mich sehr.

Ich kann meinen Oberkörper und meine Hände kaum bewegen. Nach einiger Zeit höre ich eine der Zofen sagen,: Jetzt wird von oben herab eine Wand heruntergelassen, die nun von hinten gegen meine Oberschenkel drückt.

Ich höre wieder ein Klicken, so das die Wand einrastet. Dadurch kann ich nun meine Beine nicht mehr zurückstrecken. Nun ist auch hier meine Bewegungsfreiheit eingeschränkt. Zum guten Schluss wird noch mein Gummidildo, der sich auf der anderen Seite der Wand befindet mit ein paar Lederschnallen an der Wand befestigt, denn dieser soll bei den nun folgenden Geschehnissen keine Bedeutung haben. Mein Anblick muss einfach reizvoll ausgesehen haben.

Auf der einen Seite der schwarzen Wand streckt sich mein Allerwertester zur freien Verfügung meiner Herrin entgegen. Auf der anderen Seite ist mein Kopf unter einer Maske zu erkennen und mein Körper steckt in einem starren Gummikorsett. Danach befestigen Chantalle und Jannette auf dem Wannenrand eine Haube, durch die vorher die beiden Schläuche meiner Gummimaske geschoben werden.

Nun bin ich meiner Herrin ausgeliefert. Bis jetzt kann ich mir noch nicht vorstellen, was in der nächsten Zeit passieren soll. Sehnsüchtig erwarte ich das mir nun Bevorstehende. Meine Unkenntnis über die bevorstehenden Dinge, soll schon bald geklärt werden, denn was mir gerade durch meinen Gedanken geht, ist, das mein Allerwertester zur freien Verfügung meiner drei Gummigrazien steht. Madame Latexina und die beiden Zofen lassen mich nun eine Zeit lang allein.

Meine Gedanken werden je unterbrochen, denn ich spüre plötzlich an meinem After einen Gegenstand. Es ist Madame Latexina, die mit einem spitzen stark vibrierenden Gegenstand durch langsam kreisende Bewegungen meinem Mittelpunkt des Arsches immer näher kommt, bis Sie nun vor meinem Poloch den vibrierenden Gegenstand gegen meinen Arsch drückt.

Ooooohhhh, plötzlich spüre ich, wie der Gegenstand ganz langsam Millimeter aaaaaaahhhhh für Millimeter in meinem Hinterteil versinkt, dabei zieht sie ihn aber immer wieder leicht heraus, boooooahhhh um diesen aber auch sogleich wieder hinein zu schieben.

Dann spüre ich, wie er ganz herausgezogen wird. Ich fange an zu zittern und sehne mich schon nach dem Moment, wenn der Stab wieder in mich hineindringt. Oh, es ist schön geil, ihn immer wieder in mir zu spüren, wie er in mir vibriert.

Jetzt kann ich schon fast erahnen, was meine Fesselung für eine Bedeutung hat. Madame Latexina möchte mir ein Klistier verabreichen. Aber die Flüssigkeit in meinem Darm sollte nicht alles sein. Durch einen der Schläuche, die zum Mund führen, spüre ich plötzlich auch eine Flüssigkeit.

Diese muss ich trinken. Zuerst wehre ich mich dagegen. Aber dagegen hat Madame Latexina vorgesorgt, denn wenn ich die Flüssigkeit nicht trinke, kann Madame Latexina mir meine Atemmöglichkeit durch den anderen Schlauch nehmen.

Und ich fühle gerade, wie ich langsam Atemnot bekomme. So bleibt mir also nichts anderes übrig, als die Flüssigkeit zu schlucken. Wie ich später noch erfahren werde ist die Flüssigkeit ein Abführmittel, um mich mit dem Klistier und der Flüssigkeit von innen her zu säubern.

Nach einer Weile spüre ich, wie Madame Latexina den Klistierstab erfasst ihn noch einmal in meinem After hin und her bewegt, und ihn dann langsam aus meinem After herauszieht. Ich versuche die Flüssigkeit lange in mir zu behalten, denn vielleicht zog ein zu schnelles entleeren eine Bestrafung nach sich.

Nach einiger Zeit kann ich aber nicht mehr einhalten und ich muss mich entleeren. Nachdem nun die Flüssigkeit ausgelaufen ist, spüre ich erneut den Klistierstab wieder an meinem After. Einige Male kreist Madame Latexina um meine Rosette und dann spüre ich ihn auch schon, wie er langsam in meinem Allerwertesten eindringt und sich Zentimeter für Zentimeter in mich hinein schiebt aoooooohhhhh, aaaaahhh.

Langsam rinnt schon wieder eine Flüssigkeit in mich hinein. Meine Gedanken kreisen immer in der totalen Bewegungslosigkeit, eingehüllt in Gummi. Gefesselt und fixiert, Werd ich nun klistiert. In dieser Gummiwelt, Die macht mich so geil. Zuerst wird die Haube von meinem Oberkörper genommen, dann die Gummilaken entfernt.

Langsam werden jetzt meine Beine entfesselt und als Letztes wird noch das Korsett entriegelt sowie meine Hände befreit. Unter Führung meiner Zofen steige ich nun langsam aus meinem Gummiexess aus und Chantalle und Jannette führen mich in ein anderes Zimmer. Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Alle Akteure in Geschichten und auf Bildern sind volljährig! Meine Umwandlung zur Gummisklavin Veröffentlicht am

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Langsam stöckelte ich auf den für mich viel zu hohen Absätzen zum nächsten Briefkasten, um den Schlüssel dort hineinzuwerfen. Ja, noch nicht einmal in die eigene Wohnung würde ich mehr können, bevor ich ihn nicht besucht hätte.

Doch es war unmöglich diese Schuhe auszuziehen und irgendwie erregte mich dieses Gefühl der Hilflosigkeit wieder aufs Neue. Während ich am Hauptbahnhof ankam und zu den Gleisen stöckelte, wo mein Zug nach Rotterdam fuhr, sah ich die Blicke der Menschen, welche mich mit den kleinen tapsenden Schritten ansahen. Das Gefühl der Hilflosigkeit und auch die kopfschüttelnden Blicke der Anderen brachten mich wieder nahe dem Höhepunkt. Während ich am Gleis stand kribbelte mein ganzer Körper vor Erregung.

Dieses Gefühl in diesen Stiefeln nicht rennen zu können, ja nur schwierig zu laufen, das enge Latex auf meiner Haut, das unglaubliche Schwitzen darin und die Gewissheit, frühestens in drei Stunden diese wieder verlassen zu können, all das trieb mich immer mehr in die Nähe eines gigantischen Höhepunkts. Da war es wieder soweit, ich kam und mein ganzer Körper fing an zu zucken, ich war dem Schreien nahe und konnte, ja durfte nicht. Die ganze Lust wollte aus mir heraus.

Nach einiger Zeit kam ich wieder zur Ruhe. Ich schwitzte unglaublich in meinem Latexanzug und meine Fersen wünschten sich endlich den Boden wieder berühren zu dürfen. Die junge Frau musterte mich aus ihren Augenwinkeln, sie lies nicht mehr ab von mir. In meinen Gedanken spielte sie mit mir, setzte sich neben mich und berührte meine Latexbeine und Latexhände. Dabei fingen wir uns an, leidenschaftlich mit den Zungen zu küssen, vor all den anderen Leuten.

Der Gummiduft zog durch den Wagon und jede Berührung wurde noch intensiver. Ich musste diese Gedanken fallen lassen, konnte mich nicht schon wieder der Lust hingeben…. Doch ich musste noch über einem Kilometer weit laufen um mein Ziel zu erreichen. Ich hatte nun nichts mehr, weder Geld, noch einen Hausschlüssel für zu Hause oder gar bequeme Kleidung.

Er darf mich niemals nackt sehen, oder ohne Latex. Absatzpflicht, die Ferse darf tagsüber nie näher wie 16cm an den Boden herankommen. Allen Befehlen ist gehorsam zu leisten. Das Gefühl der Hilflosigkeit fuhr ein weiteres Mal durch meinen Latexkörper, es erregte mich, jede einzelne Regel.

Er fragte, ob ich noch ein paar Mal gekommen sei auf der Reise. Ich bejahte, worauf er mich anlächelte und sagte: Sollte ich vor dem letzten Tag dabei kommen, werde es harte Strafen geben. In der Öffentlichkeit sei es mir hingegen erlaubt zu kommen, so oft ich will und daran werde er besonders Arbeiten, mich auch dazu zu bringen es zu wollen.

Und was er auch wusste war, dass ich am letzten Tag, wohl einen niemals endenden Ausbruch meiner Gefühle, meiner Erregung und meiner Lust erleben werde, nachdem ich es solange trotz stärkster Gefühle unterdrückt habe.

Es war nun 20 Uhr und ich war seit sechs Stunden in dem Latexcatsuit verpackt. Ich schwitzte immer noch stark und alles war nass auf meiner Haut. Er stellte mir einen Teller mit Essen und etwas Wasser hin und sagte zu mir: Dann fragte er mich, ob ich den Latexanzug und die Stiefel ausziehen möchte. Ich bejahte, worauf er antwortete: Er öffnete die Schlösser, damit ich die Stiefel und den Latexcatsuit ausziehen konnte und verschwand. Ich ging in das schöne Bad mit Dusche, welches zu meinem Zimmer gehörte, zog das Stoffkostüm aus und öffnete den Reisverschluss zu den Stiefeln.

Diesen zog ich aus, dabei kamen mir mehrere Liter Schweiss entgegen. Als ich mich danach nackt ins Bett legte, nahm ich mir meinen Notizblock und schrieb die Erlebnisse des Tages nieder.

Daraufhin schlief ich sofort glücklich und zufrieden ein und freute mich schon jetzt wahnsinnig auf den nächsten Tag. Während ich normalerweise um diese Uhrzeit nur schwer aus dem Bett kam, freute ich mich dieses Mal unglaublich auf den Tag. Ich sprang auf, ging ins Bad, duschte, putzte meine Zähne und schaute neugierig in den Schrank wo mein Latexoutfit für diesen Tag auf mich wartete. Es war ein schwarzer Latex Catsuit mit angesetzter Latexmaske, welche auf der Hinterseite ein Rohr für meine langen Haare hatte, Latexhandschuhe und Latexstrümpfe.

Im Schritt befanden sich zwei Latexkondome. Sichtlich erregt sprühte ich mich mit dem Spray ein, um das Latex anzuziehen und streifte den knallengen Latex Catsuit über.

Mit etwas Glanzspray brachte ich das Latex zum Glänzen und zu guter letzt ging es an die Stiefel. Die Stiefel waren noch höher als die gestrigen und die ca. Ich verschloss die beiden Stiefel mit den anderen Schlössern. Schon jetzt fühlte ich mich wie eine Latexpuppe.

Ich liebe dieses enge Gefühl an meinem Körper. Es war nun 6. Unten angekommen sah ich ihn und er winkte mich zu sich. Seine Blicke musterten meinen glänzenden Latexkörper und mit seiner Hand strich er über meine glatte Latexhaut.

Es fühlte sich unbeschreiblich an. Neben ihm stand ein Teller mit Frühstück für mich. Es gab Rührei und dazu Orangensaft. Danach bat er mich aufzustehen und sagte: Ich habe für jeden Tag ein Trainingsprogramm für dich und die Aufgaben werden stetig härter. Was ich jedoch jeden Tag von dir erwarte, ist das du das Haus putzt.

Am Nachmittag erwartet dich dann ein besonderes Programm. Sollte ich irgendwo Schmutz entdecken, oder mit deiner Arbeit unzufrieden sein, wird dies eine Strafe zur Folge haben! Sofort begann ich mit dem Aufräumen der Küche und wischte den Boden auf meinen Knien. Gegen 12 Uhr war ich fast fertig mit dem Putzen.

Auch schwitzte ich extrem in meiner zweiten Haut. Seit gestern war ich nun dauererregt und ich wünschte mir schon jetzt nichts sehnlicher, als meine Erregung in einem Feuerwerk der Emotionen aus mir heraus zu lassen.

Doch darauf musste ich wohl noch 19 Tage warten. Ich betrat das letzte Zimmer und sah mich verwundert um. Es sah aus wie sein Arbeitszimmer, überall hingen Diplome und Auszeichnungen! Aber plötzlich sah ich eine Bildergalerie. Es waren bestimmt 30 Bilder von Frauen wie mir. Frauen als Latexpuppen und während sie gehorsam dastanden, sah man in ihren Augen die wahnsinnige Erregung. Ich fragte mich stetig, was mich wohl noch erwarten würde. Alleine wenn ich schon an heute Nachmittag dachte, kribbelte es in mir.

Er sprach zu mir: Das gleiche gilt für Samstagabend, nur unter der Woche trainieren wir hier im Haus. Für heute Abend sind allerdings noch ein paar Übungseinheiten notwendig. Dann fragte er mich, ob ich denn wisse, wozu das gut wäre? Dann zog er eine Art Flaschenzug, welcher beweglich auf diesen Schienen läuft aus der Ecke des Zimmers zu sich.

Es war ein riesiges Schienensystem, welches durch das gesamte Haus führte. Ich folgte seinen Anweisungen, worauf hin er mich bat mich zu bücken, so dass mein Po zu ihm zeigte. Er ergriff den Haken und zog ihn nach unten. Am Anfang geht die Schnur ganz leicht nach unten zu ziehen, doch je länger sie wird desto stärker zieht sie nach oben. Du wirst ab jetzt nur noch stehen, nicht mal mehr sitzen wird dir noch möglich sein damit.

Mit etwas Desinfektionsmittel und Tüchern säuberte ich die Gläser meiner Latexmaske. Dann zog ich mir wieder den roten String an und streifte mir das Latexkleid über und schaute auf eine Uhr. Aber so fühlte ich mich auch! Noch etwas wackelig stand ich auf und lief die Treppe herunter. Plötzlich stand der Chef der Bühnenshow neben mir und sagte: Du bist ein tolles Latexluder.

Zeitweise schienst du wie in einer anderen Welt zu sein. Ich würde dir ja gerne etwas zu trinken anbieten, aber die nächsten paar Stunden bist du wohl noch in der Latexkleidung gefangen. Setze dich ein paar Minuten und erhole dich. Ich hatte wirklich unglaublichen Durst nach dieser langen Zeit, doch die Latexmaske verschloss mein Gesicht.

Ich lief in die Sofaecke, einem separaten Bereich in der Bar und setzte mich. Mein ganzer Körper bebte immer noch. Doch ich fühlte mich einfach nur absolut voller Glück, sorgenlos und immer noch wahnsinnig erregt. Immer wieder hörte ich meine Stimme in mir: Das ist einfach wunderschön.

Ja, schon jetzt war ich voll und ganz die vollbusige Susanne, ein kleines Latexluder. Lea war vergessen und all ihre moralischen Vorstellungen. Plötzlich setzte sich eine Frau neben mich. Dein Herr hat mein Leben zum Positiven hin verändert.

Und ich sehe, wie gut es dir damit geht. Dann plötzlich tauchte der Freund von meinen Herren auf. Dein Herr ist in 10 Minuten da. Er hupt und dann läufst du zu ihm und setzt dich hinten rechts in das Auto, verstanden?

Vor der Tür betrachtete ich mein Spiegelbild in einem Fenster. Der Anblick gefiel mir. Es war ein göttlicher Anblick, so ganz in Gummi. Einige Minuten später traf er ein und parkte etwas entfernt, so dass ich wieder durch die Menge auf dem hellbeleuchteten Parkplatz laufen musste.

Voller Stolz lief ich zu ihm. Ich war einfach nur grenzenlos glücklich, dies erleben zu dürfen. Ich öffnete die Tür und setzte mich hinein. Alles war mit Plastikfolie ausgekleidet, als ob er schon wüsste was ihn erwartet. Schnell setzte ich mich und wir fuhren los. Während der Fahrt herrschte totales Schweigen. Ich blickte aus dem Fenster und ich liebte was ich da sah. Ich liebte mich und das von ganzem Herzen. Zu Hause angekommen gingen wir direkt von der Garage in einen kleinen Unterstand.

Ohne ein Wort zu sagen nahm er einen Gartenschlauch und spritzte mich ab. Mit einem Schwamm und Seifenwasser reinigte er mich komplett. Das Wasser war unglaublich kalt und doch genoss ich es auf meiner Latexhaut. Wir gingen nach oben in mein Zimmer und setzten uns auf mein Bett. Zumindest im Geiste und du hast dich von allen moralischen Vorstellungen der Gesellschaft befreit.

Morgen ist ein harter Tag, um 8 Uhr klingelt der Wecker und um 9 Uhr sehen wir uns! Ich ging ins Bad, zog mich aus und duschte. Nackt und ohne Latex erblickte ich mich vor dem Spiegel. Und ich freute mich schon morgen wieder Latex tragen zu dürfen, überall auf meinem Körper. Langsam stand ich auf und bewegte mich ins Bad. Voller Spannung öffnete ich den Schrank um zu sehen, welches Gummioutfit mich heute wohl erwarten würde. Dann lief ich hinunter zu meinem Herrn. Als er mich sah sprach er zu mir: Wie das funktioniert wird dir Sarah zeigen.

Sarah ist hier in der letzten Woche und schon so gut wie fertig ausgebildet. Folge ihr und komme danach wieder zu mir. Während ich anfangs dachte, die Einzige zu sein, lernte ich in den letzten Tagen immer neue Latexluder kennen. Ich war mir sicher, dass dies nicht ihr richtiger Name ist, aber wusste nicht wie weit die Veränderung wirklich ging.

Meine Persönlichkeit war schon jetzt kaum wieder zu erkennen und meine ehemals kleine zierliche Statur, einem vollbusigen Frauenkörper gewichen. Lediglich mein Gesicht war noch genauso wie vorher, wenngleich es immer unter Latexmasken verborgen war. Es schien mir, als gäbe es eine Hierarchie unter den Latexludern und je weiter die Ausbildung fortschritt, desto mehr lernte man kennen. Wir liefen in den Raum, in welchem der Herr die ganze Latexkleidung lagerte, unzählige Latexcatsuits mit Gummimasken und auch ohne, Latexkleider, schwere Gummianzüge, Latexhandschuhe und Gasmasken, Spielzeug, Inhalatoren und noch mehr Gummikleidung.

Wir betraten ein Nebenzimmer. Es sah aus wie ein riesiges Kosmetikstudio. Der Schritt heute allerdings wird anders sein als bisherige zuvor, denn diesen Schritt wirst du nicht einfach ausziehen können. Unser Herr hat uns neue Gesichter machen lassen. Diese sind von einem professionellen Maskenbildner gefertigt worden und rund Euro wert. Das Material ist atmungsaktiv und du wirst nicht darin schwitzen. Allerdings wirst du sie erst wieder am letzten Tag abnehmen können, da sie bis dahin fest auf deinem Kopf verklebt wird, um deine Mimik perfekt zu übertragen.

Doch es war nicht ihres, es war nur eine absolut lebensechte Latexmaske. Dann schloss Sarah die Schlösser auf und befahl mir den pinken Latexcatsuit und das Latexkleid auszuziehen. Ich zog mich aus und war überrascht von den Eindrücken. Und doch genoss ich den Moment voll und ganz, denn Susanne war eine souveräne und selbstbewusste Frau mit einem wunderschönen sexy Körper.

Im Spiegel betrachtete ich mein altes Gesicht und meinen alten Körper. Es schien als würden sie nicht mehr wirklich zu meiner neuen Persönlichkeit passen. Jetzt hörte ich das Geräusch eines Rasierers und merkte wie Sarah begann, mir eine Glatze zu rasieren.

Im Augenwinkel sah ich, wie meine langen Haare zu Boden fielen. Danach bestrich sie meinen gesamten Kopf mit einer Art Klebstoff und setze mir meine neue Maske, mein neues Gesicht auf. Während dieser Stunde gingen mir viele Gedanken durch den Kopf, vor Allem aber wie ich wohl aussehen werde.

Nach dieser Zeit kam Sarah wieder und nahm mir die Heizhaube ab. Sie drehte den Stuhl wieder Richtung Spiegel und ich erblickte mein neues ich. Aus meinem zierlichen Körper und meinem zarten Gesicht mit langen brünetten Haaren, war eine sehr attraktive, vollbusige Frau mit langen blonden Haaren und einem wunderschönen Gesicht geworden.

Ja mein Gesicht war der Inbegriff von erfolgreicher Weiblichkeit. Es erinnerte mich stark an eine erfolgreiche Businessfrau. Ich bewegte mein Gesicht und meinen Mund und alles folgte mir.

Man konnte es nicht erkennen, dass dies nicht mein echtes Gesicht war, denn es war perfekt mit meinem verschmolzen und folgte jeder Mimik. Ich schlüpfte in die Kleidung und setzte mich vor den Spiegel. Sarah begann mich zu schminken und stylte meine langen Haare. Ich erblickte mich im Spiegel und mein eigener Anblick erregte mich zutiefst.

Dann sagte mir Sarah, dass ich mich unserem Herrn vorzuzeigen habe. Ich stand auf und lief zu ihm. Er wartete wie immer im Wohnzimmer. Er musterte mich mit seinen Blicken und sprach: Das bedeutet in etwas so viel, dass heute für dich ein ganz normaler Tag wird. Ein ganz normaler Tag als Susanne. Ich werde dir gleich einen Zettel geben und du wirst mit dem Zug nach Aachen fahren, wo du herkommst und für mich einen Einberufungsbefehl für eine neue Latexpuppe in den Briefkasten werfen.

All dies wirst du mit Bildern dokumentieren! Um 22 Uhr will ich, dass du hier erscheinst und nicht früher. Die Sachen standen mir perfekt. Ich fühlte mich wunderbar und unglaublich attraktiv.

Mit dem Bus fuhr ich zum Bahnhof. In meiner Tasche befand sich bereits das passende Ticket, weshalb ich einfach nur noch in den Zug einzusteigen brauchte. Ich setzte mich in den Zug und wippte auf meinen Absätzen.

Ich war erregt von mir selbst. Mein neues ich schien mich gerade zu zu verzaubern. Mit aufrecht selbstbewussten und sexy Gang stöckelte ich aus dem Zug, nachdem er eingefahren war. Die Blicke der Männer schienen mich zu durchbohren und ich sah wie attraktiv sie mich fanden. Ich liebte dieses Gefühl, dieses Gefühl begehrt zu werden, das Gefühl eine richtige attraktive Frau zu sein. In einem Kiosk kaufte ich mir ein Getränk. Dabei fiel mir auf, wie kräftig und selbstbewusst meine Stimme klang.

Mit der Adresse und dem Navigationsgerät machte ich mich auf den Weg zu der besagten Adresse, um den Brief in den Briefkasten zu werfen. Ich wusste, dass eine sehr gute Freundin von mir in einem Modegeschäft arbeitet. Nichts reizte mich mehr als herauszufinden, ob sie mich erkannte. Mit dem lauten Klacken der Absätze betrat ich das Geschäft und sah mich etwas um. Nach rund zwei Minuten fragte sie mich: Ich war nun eine völlig andere Frau, eine Latexpuppe. Den Rest des Tages verbrachte ich mit Shoppen und ging spazieren, bis ich abends wieder den Zug zurück betrat.

Nach ein paar Stunden Fahrt, war ich um kurz nach 22 Uhr zurück bei meinem Herrn. Erschöpft lauschte ich seinen Worten, an welche ich mich leider nicht mehr wirklich erinnern kann. Erschöpft schlief ich ein, mit meinem neuen Gesicht, das von nun an meines sein würde.

Wie jeden Morgen klingelte der Wecker um 5. Doch diesmal war das Erste, was ich tat, den gestrigen Tag in meinem Notizblock festzuhalten. Ich las etwas in den alten Seiten, welche in teils kaum leserlicher Schrift geschrieben waren. Die Erregung lässt sich förmlich aus meiner Schrift heraus lesen. Doch zum Glück kenne ich meine Schrift und ich freute mich schon jetzt auf den Moment, an dem ich meine Erfahrungen in einem Buch festhalten werde. Direkt im Anschluss lief ich ins Bad und sah mich im Spiegel an.

Ich war wirklich wunderschön. Wenn ich ehrlich bin, will ich gerade gar nicht daran denken, dass ich eines Tages wieder in mein altes Leben zurückkehren muss. Schnell schlüpfte ich in meinen Latexkörper. Ich zog mich an und lief hinunter zu meinem Herrn. Als er mich sah lächelte er und sprach: Ich habe dir hier einen Zettel geschrieben. Deswegen dachte ich, leistet eine Zusammenfassung hier wohl den kurzweiligsten Effekt. Ich erwachte schweren Herzens, als am Morgen mein Wecker klingelte.

Etwas schwermütig ging ich ins Bad voller Trauer, dass es bald zu Ende sein würde. Ich griff mir noch einmal schnell meinen Notizblock, um meine letzten, bisherigen Eindrücke festzuhalten. Dann lief ich ins Bad und schlüpfte in meine Latexkleidung. An diesem Tag bestand sie aus meinem Latexganzkörper und einem pinken Latexcatsuit mit eingearbeiteten Latexkondomen. Im Inneren der Latexmaske befand sich ein Knebel, welcher meinen Mund füllte. Es fühlte sich wahnsinnig geil an. Immer wieder spürte ich, wie sehr es mich erregte, einfach nur dieses Material zu tragen, es auf meiner ganzen Haut zu spüren, ja das Gefühl komplett darin verschlossen zu sein.

Total erregt stöckelte ich hinunter zu meinem Herrn, dabei spürte ich die Kondome des Latexcatsuit. Für heute gilt es noch einige Aufgaben zu bewältigen und zu guter Letzt werde ich dir die Abschlussprüfung abnehmen und dir ein Diplom verleihen, wenn du gut warst.

Du bist eine echte Musterschülerin und hast bisher tadellos gearbeitet. Der heutige Tag wird noch einmal etwas härter, als du dir vielleicht vorstellen kannst, auch wenn der Latexcatsuit daraufhin deutet. Aber es gibt hier nicht nur Latexluder. Ich bilde mir hier auch stets Latexsklaven aus. Frauen werden von mir generell zu Latexludern erzogen, Männer zu Latexdienern und Latexsklaven. Es gibt unterschiedliche Hierarchien hier. Derzeit bist du ganz unten. Bestehst du heute deine Prüfung, steigst du einen Rang höher zur Latexpuppe auf.

Dann erreichst du den höchsten Rang der Latexpuppen. Darüber stehen meine männlichen Sklaven und Assistenzdiener. Letztere helfen mir bei der Ausbildung der Latexpuppen. Latexsklaven verrichten niedere Dienste bei mir. So nun genug der Worte, es geht los. Meine Assistenzdiener werden dich heute schulen. Es war mir bis dato nie aufgefallen, ja vielleicht hing es auch erst seit kurzem. Aber es erschlossen sich mir immer neue Dinge in diesem Haus.

Während ich zu Beginn noch dachte ich sei allein, so wusste ich später bereits von den anderen Latexpuppen. Aber das hier auch noch Männer leben, schien mir unglaublich.

Dann plötzlich tauchte hinter mir ein Mann auf. Er trug einen schwarzen Latex Ganzanzug, welcher seinen gesamten Körper, seine Hände und sein Gesicht bedeckte. Was war nur los mit mir? Früher wäre ich von so etwas angewidert geflüchtet, doch diesmal trieb mich dieser Anblick beinahe in den Wahnsinn.

Mit einem Lächeln sprach er zu mir: Ich bin hier seit ein paar Jahren Assistenzdiener des Latexmeisters und werde deine Ausbildung heute vervollständigen.

Während du deine Aufgaben erledigst, werde ich Protokoll führen und dem Herrn einen genauen Bericht darüber erstatten, wie du dich dabei angestellt hast. Die wildesten Gedanken flogen durch meinen Kopf, während ich hinter ihm her stöckelte, eingeschlossen im Gummikörper, dem Latex Catsuit mit Kondomen und dem darüber sitzendem Latexkleid. An einer Ecke mit einem Schlauch hielt er an und befestigte diesen an meiner Latexmaske. Der Knebel drückte gegen meine Zunge und meinen Gaumen.

Zur Sicherheit gab er mir dann noch etwas Nasenspray, damit ich frei atmen konnte. Jetzt schloss er eines der weiteren, stetig verschlossenen Zimmer auf. Es war ein hell beleuchteter Raum mit vielen Betten. Es schien mir, als handele es sich hierbei um eine Art Schlafsaal.

Darin wohnten etwa 20 Männer, welche blaue Latexcatsuits trugen. Mit einem grinsen sprach Tobi zu mir: Diese schlafen hier, wenn sie sich nicht gerade um die Pflege von Haus oder Garten kümmern, oder andere Sklavendienste leisten. Die Latexsklaven werden im Gegensatz zu den Latexpuppen, deren Lohn es ist eine Latexpuppe sein zu dürfen, einmal im Monat für ihre Arbeit entlohnt.

Der Lohn für ihre Arbeit ist ein freier Tag, mit einer Latexpuppe. Heute bist du ihr Lohn. Gromet's Plaza Latex Stories. This is the first story in German published on this site, It's 'as it comes' as I don't know the language. Let me know if anything is amiss. If there are more stories in German that you'd like to see here - let me know.

Das nächste Stadium by schmidtchen35 freenet. Dieser Text darf jedoch ohne Veränderung sollte jemand einen Rechtschreibfehler finden, darf er ihn selbstverständlich behalten weiter veröffentlicht werden. Hierzu zählt auch die Email-Adresse!!! Achtung, dieser Text ist jugendgefährdend wehe wenn nicht. Weiter lesen nur bei Volljährigkeit und bla bla bla Simone fügte sich gut bei uns ein, sie war eine willige Sklavin und alles hätte nicht besser sein können.

Die Arbeitstage waren fast unerträglich geworden, zu sehr verspürte ich den Wunsch, bei meinen beiden Gummipuppen zu sein, doch ein bisschen Geld verdienen musste eben auch sein. Für morgen war mir von Dieter ein Termin für Natalie und Simone durchgesagt worden. Er hatte etwas gesagt von einer Hochzeit und dass hierfür mehrere Zofen und Gespielinnen benötigt wurden. Er selbst würde mit ein wenig Equipment auch vor Ort sein und sich um die Herrichtung der Braut kümmern, aber ich würde dann schon sehen.

Ich streichelte ihr zärtlich über den Kopf und drückte ihren Kopf sanft tiefer zwischen meine Beine, kurz darauf hatte ich einen irren Höhepunkt. Bernd war nirgends zu sehen. Ich drehte mich auf die Seite und Natalie erhob sich ebenfalls und gab mir einen leidenschaftlichen Kuss.

Bernd betrat das Zimmer und meldete: In einer Stunde ist Dieter hier und will uns abholen. Auch wenn ich immer schon auf hochhackige Schuhe abgefahren bin, die Kreationen, die Bernd sich ausgesucht hatte, waren doch recht extrem. Auf nur wenigen Quadratzentimetern meiner kleinen Hufe ruhte mein gesamtes Gewicht, und dies war durch die riesigen Brustimplantate und das dicke Gummi meiner zweiten Haut bestimmt 15 Kilogramm mehr geworden.

Beim ersten Mal dachte ich, ich würde platzen. Als das nötigste erledigt war, kümmerte ich mich um Natalie. Natalie hatte wieder die Maske auf, die ihr ein natürliches Gesicht verlieh und wir waren alle recht dezent gekleidet. Dieter meinte, zu viel Aufsehen sei auch nicht gut. Genau so, wie man sich das in alten amerikanischen Filmen vorstellt. Der Butler bat uns einen Moment zu warten und wir standen allein im Raum.

Von Dieter war weit und breit nichts zu sehen. Natalie lehnte sich an Simone, die sie sofort liebevoll in den Arm nahm, ich besah mir die alten Gemälde an den Wänden. Die Hochzeitsgesellschaft wird erst morgen hier eintreffen, und der Bräutigam wird die Braut selbstverständlich nicht vor der Trauung sehen.

In der Mitte des Raumes stand ein junges zierliches Mädchen, bestimmt kaum älter als 18 Jahre. Sie trug nur halterlose Strümpfe und dazu hochhackige Pumps. Beate, dass ist Natalie, Simone und Bernd. Wie Du sicher bereits gesehen hast, sind Natalie und Simone auch schon in Behandlung gewesen.

Da keine weiteren Sitzmöbel vorhanden waren, blieben wir wohl oder übel stehen. Simone tänzelte auf ihren kleinen Hufen hin und her und versuchte sich mit Natalie etwas mehr Stand zu verschaffen.

Auch Simone könnte etwas ablegen Sorgfältig tastete sie ihren Körper ab und schien dabei recht erregt zu sein.

Als Beate einen Finger in die Analmuschi von Natalie steckte, fuhr diese leicht zusammen, wahrscheinlich hatte sie damit nicht gerechnet. Das, was Du dort fühlst, ist ein recht dicker Einsatz, der innen mit spitzen Stacheln gespickt ist. Diese punktieren dann die empfindlichen Partien von Natalie. Doch nun zu Dir, Beate. Dein Mann hat sich ja für Eure Hochzeit was ganz besonderes ausgedacht.

Doch eigentlich will ich es auch nicht wissen. Ich habe ihm versprochen, dass ich ihm ganz gehören möchte. Wenn ich sie mir anschaue, so ist bei ihr doch auch vieles gemacht worden, was entscheidend für ihr weiteres Leben ist, oder? Ich glaube, dass man vollstes Vertrauen zu seinem Partner haben sollte, nur so wird er nicht enttäuscht sein. Und enttäuschen möchte ich ihn auf gar keinen Fall. Möchten Sie es miterleben oder lieber aufwachen, wenn alles getan ist? Und ich möchte mich dabei sehen.

Er hat einen Raum vorbereiten lassen, der komplett verspiegelt ist. Ich möchte erleben, wie sie seine Wünsche erfüllen, jedes Detail, komplett hilflos aber hell wach. Simone und Natalie hatten sich wieder in die Arme genommen und streichelten zärtlich ihre Gummikörper. Er hatte mir da so einiges erzählt, vieles von dem glaubte ich anfänglich kaum, zu fantastisch waren seine Schilderungen.

Doch dann zeigte er mir ein Video über die Verwandlung einer Frau zu einem Gummiwesen. Peter sah mir tief in die Augen und fragte mich, ob ich dies wirklich für ihn tun wolle. Ohne mein Einverständnis ginge es nicht, ich müsse schon absolut sicher sein, denn ein Zurück wäre nur mit erheblichem Aufwand möglich. Natürlich machte er mir auch klar, dass es ohne dies keine gemeinsame Zukunft gäbe. Doch ich liebe ihn so sehr, mein Entschluss stand fest. Ja, ich wollte es, was immer er auch vor hatte.

Ich wusste, dass wir das perfekte Paar waren, dass unsere Liebe grenzenlos sein würde. Und er solle ganz alleine entscheiden, was geschehen soll. Als dann Dieter, so hatte er sich vorhin vorgestellt, den Raum betrat, waren meine Knie ganz weich.

Meine Gefühle lagen zwischen Angst und Erwartung, zwischen Neugier und dem Drang einfach weg zu laufen. Er stellte mich seinen Begleitern vor, einem Mann und zwei Frauen. Die Frauen waren augenscheinlich in Gummi gekleidet. Gummi war für mich ein sehr angenehmes Material, ich mochte seine Glätte, die Schwere des Materials und vor allem den Geruch. Als Natalie entkleidet wurde, bemerkte ich, wie die Geilheit in mir aufstieg.

Obwohl es im Raum recht warm war, fröstelte ich leicht. Vor mir stand ein Wesen, wie es fantastischer nicht aussehen konnte, schöne weibliche Rundungen, eine extrem schmale Taille und auf den ersten Blick ohne Arme. Diese Armhaltung muss sehr unangenehm sein. Ich hatte in alten SM-Comics schon Zeichnungen gesehen, hielt es bisher aber in der Praxis für kaum möglich.

Die Optik war jedoch beeindruckend. Die kleinen Brüste wurden so aufreizend hervorgestreckt und der gesamte Körper bekam etwas anmutiges. Als ich einen Finger in sie steckte, in eine künstliche Gummimuschi, dort, wo eigentlich das Poloch hätte sein sollen, zuckte sie merklich zusammen.

Dieter erklärte mir, dass Natalie absolut schmerzgeil ist und bei jeder sexuellen Betätigung extreme Schmerzen erleiden muss. Im folgenden Gespräch klärte Dieter ab, ob ich wüsste, was geschehen soll und ob ich damit einverstanden bin. Peter hatte mich darauf vorbereitet und mir eindringlich eingeimpft, dass ich es ja auch glaubhaft versichern solle.

Am Ende des Gespräches war ich wie in Trance. Dieter führte mich und Bernd in den Spiegelraum, Simone blieb mit Natalie zurück. Es war eigentlich keine Frage, ehr eine Anweisung. In dem Raum waren nur sehr wenige Möbel. Die Wände und die Decke waren komplett mit Spiegeln verkleidet, dadurch wirkte der Raum riesig. Durch die Spiegelung der Spiegelung wurde mir fast schwindelig. Zieh Dir bitte diese Handschuhe an und achte darauf, dass von dieser Creme nichts an Deine Haut kommt.

Als er sich ihrem Schritt näherte, zuckte Beate leicht zurück. Diese schrie kurz darauf auf und ich musste sie von hinten fest halten. Gleich kannst Du duschen und die Creme abwaschen. Ich hielt ein Bein von Beate fest, das andere cremte Dieter inzwischen ein. Als Beate dann duschte, wimmerte sie immer noch ganz leise. Dieter hatte inzwischen einen einteiligen transparenten Gummianzug vorbereitet.

Kurze Zeit später lag er faltenfrei an ihrem Körper an. Durch ein kleines Loch schob er dann noch einen recht dicken Katheder, den er ebenfalls mit dem speziellen Gleitmittel dick einstrich.

Als Urin auslief, nahm er eine Spritze und blockte den Katheder damit ab. Beate schien von dem Gummicatsuit recht angetan zu sein, sie streichelte sich vorsichtig über die Brüste und im Schritt. Ich schwitze ja nun schon total. Je mehr Du schwitzt, desto schneller bindet er ab.

Bereits wenige Minuten später war der Gleiteffekt des Klebers verschwunden und das Gummi saugte sich an Beates Haut fest. Beate schien dies jedoch noch nicht bemerkt zu haben.

Ihre durch die massive Chemiebehandlung ausgelaugte Haut saugte den Klebstoff förmlich auf, dies verstärkte so die permanente Verbindung zwischen Haut und Gummi. Dieter versuchte am Hals zwischen Haut und Gummi zu kommen, hatte jedoch keinen Erfolg.

Erst auf den zweiten Blick stellte ich fest, dass es für die Unterschenkel keine Öffnung gab. Beate musste dafür die Beine weit spreizen. Dieter hielt den Vibrator noch kurze Zeit fest, dann war er ebenfalls dauerhaft verklebt. Dies gelang trotz Gleitmittel nur schwer. Beates Fersen waren nun fest an die Pobacken gepresst und sie musste sich nun auf den Bauch drehen. Ich achtete darauf, dass nichts rausrutschte, was wir gerade mit Schwierigkeiten rein bekommen hatten.

Es fühlt sich zwar so an, ist aber bei weitem nicht so dehnbar und hält wesentlich mehr Zugbelastung aus. Geradezu ideal für ein Korsett. Als wir mit dem Schnüren bis über den Hintern waren, sah ich, wie diese Beates Poloch auseinander zogen. Dieter zog dann Beates Arme durch die dafür vorgesehenen Öffnungen, dann schnürte er weiter. In mehreren Durchgängen wurde jedoch unerbittlich weiter geschnürt, doch immer noch war das Korsett im Rücken knapp 10 Zentimeter auseinander.

Er kam mit einem Gerät zurück, dass im entferntesten an einen Akkuschrauber erinnerte, nur dass sich dort, wo normalerweise der Schrauberaufsatz ist, ein längliches Metallteil mit beidseitig Krallen befindet.

Auf diese Krallen fädelte Dieter nun die Ösen. Ich sah Dieter erschrocken an, dann sah ich schon die Ursache für den Knall. Beate lag flach atmend da und rang nach Luft. Komm, wir gehen erst mal einen Kaffee trinken. Was ist, wenn etwas passiert, zum Beispiel bei einem Atemstillstand oder so?

In dem Vibrator ist ein Sender, der ihre Vitalzeichen permanent überträgt. Zu jeder Zeit wird Puls, Körpertemperatur usw. Bei bedenklichen Werten bekomme ich sofort ein Alarmzeichen gesendet. Doch zuerst sollte ich in dieses Korsett geschnürt werden. Der Druck auf meine Beine war immens, und als Dieter an den Schnüren zog, verstärkte der sich noch.

Je mehr das Korsett mich zusammenquetschte, desto stärker wurde der Druck in meinem Poloch. Doch noch machte ich mir keine Gedanken, ich lag still da und rang um Luft. Ich war irgendwie leicht im Kopf, ich glaube, dass es am Luftmangel lag.

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  • Simone tänzelte auf ihren kleinen Hufen hin und her und versuchte sich mit Natalie etwas mehr Stand zu verschaffen. Gleiches geschah mit Händen und Armen.







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Ich musste diese Gedanken fallen lassen, konnte mich nicht schon wieder der Lust hingeben…. Doch ich musste noch über einem Kilometer weit laufen um mein Ziel zu erreichen. Ich hatte nun nichts mehr, weder Geld, noch einen Hausschlüssel für zu Hause oder gar bequeme Kleidung. Er darf mich niemals nackt sehen, oder ohne Latex.

Absatzpflicht, die Ferse darf tagsüber nie näher wie 16cm an den Boden herankommen. Allen Befehlen ist gehorsam zu leisten. Das Gefühl der Hilflosigkeit fuhr ein weiteres Mal durch meinen Latexkörper, es erregte mich, jede einzelne Regel.

Er fragte, ob ich noch ein paar Mal gekommen sei auf der Reise. Ich bejahte, worauf er mich anlächelte und sagte: Sollte ich vor dem letzten Tag dabei kommen, werde es harte Strafen geben. In der Öffentlichkeit sei es mir hingegen erlaubt zu kommen, so oft ich will und daran werde er besonders Arbeiten, mich auch dazu zu bringen es zu wollen. Und was er auch wusste war, dass ich am letzten Tag, wohl einen niemals endenden Ausbruch meiner Gefühle, meiner Erregung und meiner Lust erleben werde, nachdem ich es solange trotz stärkster Gefühle unterdrückt habe.

Es war nun 20 Uhr und ich war seit sechs Stunden in dem Latexcatsuit verpackt. Ich schwitzte immer noch stark und alles war nass auf meiner Haut.

Er stellte mir einen Teller mit Essen und etwas Wasser hin und sagte zu mir: Dann fragte er mich, ob ich den Latexanzug und die Stiefel ausziehen möchte. Ich bejahte, worauf er antwortete: Er öffnete die Schlösser, damit ich die Stiefel und den Latexcatsuit ausziehen konnte und verschwand. Ich ging in das schöne Bad mit Dusche, welches zu meinem Zimmer gehörte, zog das Stoffkostüm aus und öffnete den Reisverschluss zu den Stiefeln.

Diesen zog ich aus, dabei kamen mir mehrere Liter Schweiss entgegen. Als ich mich danach nackt ins Bett legte, nahm ich mir meinen Notizblock und schrieb die Erlebnisse des Tages nieder. Daraufhin schlief ich sofort glücklich und zufrieden ein und freute mich schon jetzt wahnsinnig auf den nächsten Tag. Während ich normalerweise um diese Uhrzeit nur schwer aus dem Bett kam, freute ich mich dieses Mal unglaublich auf den Tag.

Ich sprang auf, ging ins Bad, duschte, putzte meine Zähne und schaute neugierig in den Schrank wo mein Latexoutfit für diesen Tag auf mich wartete. Es war ein schwarzer Latex Catsuit mit angesetzter Latexmaske, welche auf der Hinterseite ein Rohr für meine langen Haare hatte, Latexhandschuhe und Latexstrümpfe.

Im Schritt befanden sich zwei Latexkondome. Sichtlich erregt sprühte ich mich mit dem Spray ein, um das Latex anzuziehen und streifte den knallengen Latex Catsuit über. Mit etwas Glanzspray brachte ich das Latex zum Glänzen und zu guter letzt ging es an die Stiefel. Die Stiefel waren noch höher als die gestrigen und die ca. Ich verschloss die beiden Stiefel mit den anderen Schlössern.

Schon jetzt fühlte ich mich wie eine Latexpuppe. Ich liebe dieses enge Gefühl an meinem Körper. Es war nun 6. Unten angekommen sah ich ihn und er winkte mich zu sich. Seine Blicke musterten meinen glänzenden Latexkörper und mit seiner Hand strich er über meine glatte Latexhaut.

Es fühlte sich unbeschreiblich an. Neben ihm stand ein Teller mit Frühstück für mich. Es gab Rührei und dazu Orangensaft. Danach bat er mich aufzustehen und sagte: Ich habe für jeden Tag ein Trainingsprogramm für dich und die Aufgaben werden stetig härter. Was ich jedoch jeden Tag von dir erwarte, ist das du das Haus putzt. Am Nachmittag erwartet dich dann ein besonderes Programm.

Sollte ich irgendwo Schmutz entdecken, oder mit deiner Arbeit unzufrieden sein, wird dies eine Strafe zur Folge haben! Sofort begann ich mit dem Aufräumen der Küche und wischte den Boden auf meinen Knien. Gegen 12 Uhr war ich fast fertig mit dem Putzen. Auch schwitzte ich extrem in meiner zweiten Haut. Seit gestern war ich nun dauererregt und ich wünschte mir schon jetzt nichts sehnlicher, als meine Erregung in einem Feuerwerk der Emotionen aus mir heraus zu lassen.

Doch darauf musste ich wohl noch 19 Tage warten. Ich betrat das letzte Zimmer und sah mich verwundert um. Es sah aus wie sein Arbeitszimmer, überall hingen Diplome und Auszeichnungen! Aber plötzlich sah ich eine Bildergalerie.

Es waren bestimmt 30 Bilder von Frauen wie mir. Frauen als Latexpuppen und während sie gehorsam dastanden, sah man in ihren Augen die wahnsinnige Erregung. Ich fragte mich stetig, was mich wohl noch erwarten würde. Alleine wenn ich schon an heute Nachmittag dachte, kribbelte es in mir. Er sprach zu mir: Das gleiche gilt für Samstagabend, nur unter der Woche trainieren wir hier im Haus. Für heute Abend sind allerdings noch ein paar Übungseinheiten notwendig.

Dann fragte er mich, ob ich denn wisse, wozu das gut wäre? Dann zog er eine Art Flaschenzug, welcher beweglich auf diesen Schienen läuft aus der Ecke des Zimmers zu sich. Es war ein riesiges Schienensystem, welches durch das gesamte Haus führte.

Ich folgte seinen Anweisungen, worauf hin er mich bat mich zu bücken, so dass mein Po zu ihm zeigte. Er ergriff den Haken und zog ihn nach unten.

Am Anfang geht die Schnur ganz leicht nach unten zu ziehen, doch je länger sie wird desto stärker zieht sie nach oben. Du wirst ab jetzt nur noch stehen, nicht mal mehr sitzen wird dir noch möglich sein damit. Mit etwas Desinfektionsmittel und Tüchern säuberte ich die Gläser meiner Latexmaske.

Dann zog ich mir wieder den roten String an und streifte mir das Latexkleid über und schaute auf eine Uhr. Aber so fühlte ich mich auch! Noch etwas wackelig stand ich auf und lief die Treppe herunter. Plötzlich stand der Chef der Bühnenshow neben mir und sagte: Du bist ein tolles Latexluder. Zeitweise schienst du wie in einer anderen Welt zu sein. Ich würde dir ja gerne etwas zu trinken anbieten, aber die nächsten paar Stunden bist du wohl noch in der Latexkleidung gefangen.

Setze dich ein paar Minuten und erhole dich. Ich hatte wirklich unglaublichen Durst nach dieser langen Zeit, doch die Latexmaske verschloss mein Gesicht. Ich lief in die Sofaecke, einem separaten Bereich in der Bar und setzte mich. Mein ganzer Körper bebte immer noch.

Doch ich fühlte mich einfach nur absolut voller Glück, sorgenlos und immer noch wahnsinnig erregt. Immer wieder hörte ich meine Stimme in mir: Das ist einfach wunderschön. Ja, schon jetzt war ich voll und ganz die vollbusige Susanne, ein kleines Latexluder. Lea war vergessen und all ihre moralischen Vorstellungen.

Plötzlich setzte sich eine Frau neben mich. Dein Herr hat mein Leben zum Positiven hin verändert. Und ich sehe, wie gut es dir damit geht.

Dann plötzlich tauchte der Freund von meinen Herren auf. Dein Herr ist in 10 Minuten da. Er hupt und dann läufst du zu ihm und setzt dich hinten rechts in das Auto, verstanden? Vor der Tür betrachtete ich mein Spiegelbild in einem Fenster. Der Anblick gefiel mir. Es war ein göttlicher Anblick, so ganz in Gummi. Einige Minuten später traf er ein und parkte etwas entfernt, so dass ich wieder durch die Menge auf dem hellbeleuchteten Parkplatz laufen musste.

Voller Stolz lief ich zu ihm. Ich war einfach nur grenzenlos glücklich, dies erleben zu dürfen. Ich öffnete die Tür und setzte mich hinein. Alles war mit Plastikfolie ausgekleidet, als ob er schon wüsste was ihn erwartet. Schnell setzte ich mich und wir fuhren los. Während der Fahrt herrschte totales Schweigen.

Ich blickte aus dem Fenster und ich liebte was ich da sah. Ich liebte mich und das von ganzem Herzen. Zu Hause angekommen gingen wir direkt von der Garage in einen kleinen Unterstand. Ohne ein Wort zu sagen nahm er einen Gartenschlauch und spritzte mich ab. Mit einem Schwamm und Seifenwasser reinigte er mich komplett.

Das Wasser war unglaublich kalt und doch genoss ich es auf meiner Latexhaut. Wir gingen nach oben in mein Zimmer und setzten uns auf mein Bett. Zumindest im Geiste und du hast dich von allen moralischen Vorstellungen der Gesellschaft befreit. Morgen ist ein harter Tag, um 8 Uhr klingelt der Wecker und um 9 Uhr sehen wir uns! Ich ging ins Bad, zog mich aus und duschte. Nackt und ohne Latex erblickte ich mich vor dem Spiegel. Und ich freute mich schon morgen wieder Latex tragen zu dürfen, überall auf meinem Körper.

Langsam stand ich auf und bewegte mich ins Bad. Voller Spannung öffnete ich den Schrank um zu sehen, welches Gummioutfit mich heute wohl erwarten würde. Dann lief ich hinunter zu meinem Herrn. Als er mich sah sprach er zu mir: Wie das funktioniert wird dir Sarah zeigen.

Sarah ist hier in der letzten Woche und schon so gut wie fertig ausgebildet. Folge ihr und komme danach wieder zu mir. Während ich anfangs dachte, die Einzige zu sein, lernte ich in den letzten Tagen immer neue Latexluder kennen.

Ich war mir sicher, dass dies nicht ihr richtiger Name ist, aber wusste nicht wie weit die Veränderung wirklich ging. Meine Persönlichkeit war schon jetzt kaum wieder zu erkennen und meine ehemals kleine zierliche Statur, einem vollbusigen Frauenkörper gewichen. Lediglich mein Gesicht war noch genauso wie vorher, wenngleich es immer unter Latexmasken verborgen war.

Es schien mir, als gäbe es eine Hierarchie unter den Latexludern und je weiter die Ausbildung fortschritt, desto mehr lernte man kennen. Wir liefen in den Raum, in welchem der Herr die ganze Latexkleidung lagerte, unzählige Latexcatsuits mit Gummimasken und auch ohne, Latexkleider, schwere Gummianzüge, Latexhandschuhe und Gasmasken, Spielzeug, Inhalatoren und noch mehr Gummikleidung. Wir betraten ein Nebenzimmer. Es sah aus wie ein riesiges Kosmetikstudio. Der Schritt heute allerdings wird anders sein als bisherige zuvor, denn diesen Schritt wirst du nicht einfach ausziehen können.

Unser Herr hat uns neue Gesichter machen lassen. Diese sind von einem professionellen Maskenbildner gefertigt worden und rund Euro wert. Das Material ist atmungsaktiv und du wirst nicht darin schwitzen. Allerdings wirst du sie erst wieder am letzten Tag abnehmen können, da sie bis dahin fest auf deinem Kopf verklebt wird, um deine Mimik perfekt zu übertragen. Doch es war nicht ihres, es war nur eine absolut lebensechte Latexmaske.

Dann schloss Sarah die Schlösser auf und befahl mir den pinken Latexcatsuit und das Latexkleid auszuziehen. Ich zog mich aus und war überrascht von den Eindrücken. Und doch genoss ich den Moment voll und ganz, denn Susanne war eine souveräne und selbstbewusste Frau mit einem wunderschönen sexy Körper.

Im Spiegel betrachtete ich mein altes Gesicht und meinen alten Körper. Es schien als würden sie nicht mehr wirklich zu meiner neuen Persönlichkeit passen. Jetzt hörte ich das Geräusch eines Rasierers und merkte wie Sarah begann, mir eine Glatze zu rasieren. Im Augenwinkel sah ich, wie meine langen Haare zu Boden fielen. Danach bestrich sie meinen gesamten Kopf mit einer Art Klebstoff und setze mir meine neue Maske, mein neues Gesicht auf. Während dieser Stunde gingen mir viele Gedanken durch den Kopf, vor Allem aber wie ich wohl aussehen werde.

Nach dieser Zeit kam Sarah wieder und nahm mir die Heizhaube ab. Sie drehte den Stuhl wieder Richtung Spiegel und ich erblickte mein neues ich. Aus meinem zierlichen Körper und meinem zarten Gesicht mit langen brünetten Haaren, war eine sehr attraktive, vollbusige Frau mit langen blonden Haaren und einem wunderschönen Gesicht geworden. Ja mein Gesicht war der Inbegriff von erfolgreicher Weiblichkeit. Es erinnerte mich stark an eine erfolgreiche Businessfrau. Ich bewegte mein Gesicht und meinen Mund und alles folgte mir.

Man konnte es nicht erkennen, dass dies nicht mein echtes Gesicht war, denn es war perfekt mit meinem verschmolzen und folgte jeder Mimik. Ich schlüpfte in die Kleidung und setzte mich vor den Spiegel. Sarah begann mich zu schminken und stylte meine langen Haare. Ich erblickte mich im Spiegel und mein eigener Anblick erregte mich zutiefst.

Dann sagte mir Sarah, dass ich mich unserem Herrn vorzuzeigen habe. Ich stand auf und lief zu ihm. Er wartete wie immer im Wohnzimmer.

Er musterte mich mit seinen Blicken und sprach: Das bedeutet in etwas so viel, dass heute für dich ein ganz normaler Tag wird. Ein ganz normaler Tag als Susanne. Ich werde dir gleich einen Zettel geben und du wirst mit dem Zug nach Aachen fahren, wo du herkommst und für mich einen Einberufungsbefehl für eine neue Latexpuppe in den Briefkasten werfen.

All dies wirst du mit Bildern dokumentieren! Um 22 Uhr will ich, dass du hier erscheinst und nicht früher. Die Sachen standen mir perfekt. Ich fühlte mich wunderbar und unglaublich attraktiv. Mit dem Bus fuhr ich zum Bahnhof. In meiner Tasche befand sich bereits das passende Ticket, weshalb ich einfach nur noch in den Zug einzusteigen brauchte. Ich setzte mich in den Zug und wippte auf meinen Absätzen. Ich war erregt von mir selbst.

Mein neues ich schien mich gerade zu zu verzaubern. Mit aufrecht selbstbewussten und sexy Gang stöckelte ich aus dem Zug, nachdem er eingefahren war. Die Blicke der Männer schienen mich zu durchbohren und ich sah wie attraktiv sie mich fanden. Ich liebte dieses Gefühl, dieses Gefühl begehrt zu werden, das Gefühl eine richtige attraktive Frau zu sein. In einem Kiosk kaufte ich mir ein Getränk. Dabei fiel mir auf, wie kräftig und selbstbewusst meine Stimme klang.

Sie holte tief Luft um trotz ihres Knebels eine Replik zu versuchen. Als ihr dabei aber ein Schwall Spucke aus dem Mund lief beschloss sie, lieber zu schweigen. Jedenfalls für den Moment. Während Vera noch in den alten Gummimantel eingeknöpft wurde hatte Dr. Es dauerte eine ganze Weile, bis er die Armschienen gelöst und auf eins der Regale gelegt hatte. Nach dem Lösend er Schienen entfernte Dr. Dann wurde die Sklavin auch von dem zweiten grauen Gummimantel befreit, in dem sie erneut mit Schlössern eingeschlossen war.

Auch die zwei Kapuzen dieses Gummimantels wurden von Sofias Kopf gestreift. Nun konnte Vera erkennen, dass Sofia noch in weiteren Gummischichten steckte. Nachdem die beiden Kapuzen entfernt waren zeigte sich nun, dass Sofias Kopf in einer weiteren Kapuzenhaube steckte, die ebenso eng über ihren Kopf gespannt war wie die vier grauen Gummikapuzen. Die jetzt sichtbare Kleidung war aus rotbraunem, dickem Gummimaterial gefertigt, das ziemlich steif zu sein schien.

Vera kannte das Material von Gummibetteinlagen aus der Klinik, in der sie einen Teil ihrer Ausbildung absolviert hatte. Die jetzt sichtbar gewordene Gummikapuze hatte keine Schnur zum Zubinden im Saum sondern einen extrem starken Gummizug. Die Gummikapuze setzte sich nach unten in einem breiten, steifen Streifen fort, der sich eng um den Hals der Trägerin spannte. Das Ganze gehörte zu einer Art altmodischen Gummibluse mit weiten, viele Falten schlagenden Ärmeln, die an den Handgelenken wieder in engen, jeweils mit zwei Vorhängeschlössern gesicherten Manschetten endeten.

Weitere Ringe in der gleichen Art waren jeweils rechts und links an den Oberarmen und in Höhe der Ellenbogengelenke angebracht. Der Schnitt entsprach dem einer alten Regenjacke zum über den Kopf ziehen.

Die in der Gummizwangsbluse eingeschlossene Frau konnte also zu jeder beliegen Zeit ohne Probleme in Fesseln geschlossen und hilflos gemacht werden. Auch hier spannte sich wieder ein gummierter Metallreif um die Taille der Sklavin, der allerdings deutlich breiter als der Erste, soeben entfernte war und sorgte für eine deutlich erkennbare Sanduhrfigur. Der Saum endete über weit geschnittenen Gummihosen aus dem gleichen Material.

Die Beine dieses Kleidungsstücks waren ebenso wie die Ärmel der Gummijacke extrem weit geschnitten und zeigten ein üppiges Faltenspiel.

Das Ende der Hosenbeine befand sich unterhalb der Kniegelenke und verschwand in den Schäften von schwarzen, derben Gummistiefeln, die eher an plumpe Bauernstiefel denn an modisches Schuhwerk für eine junge Frau erinnerten.

Wie bei Veras Plastikanzug waren auch hier die Hosenbeine mit Vorhängeschlössern am oberen Rand der Gummistiefel gesichert. Die Gummisklavin musste sich nun breitbeinig vor den beiden Herren präsentieren und die Arme auf dem Rücken verschränken.

Nun konnte Vera erkennen dass unter dem Saum der Gummijacke ein breiter Gurt von vorne nach hinten durch den Schritt Sofias verlief. Zwischen ihren Beinen hingen mehrere Gummischläuche herunter an deren Enden sich Blasebälge befanden. Dazu kam ein weiterer, durchsichtiger Schlauch, der in einem transparenten Plastikbeutel endete, der am linken Bein in Höhe des Oberschenkels an Sofias Gummihose fest geschnallt war.

Der Beute war fast zum Überlaufen voll mit gelber Flüssigkeit. Es gab keinen Zweifel — man hatte Sofia einen Katheter in die Blase geschoben aus dem nur ihr Urin ununterbrochen in den Sammelbeutel abfloss. Der Beutel war nahezu randvoll und hatte sicher auch ein recht ordentliches Gewicht.

Ich fürchte, Du hemmungslose Gummischlampe wirst nachher eine ordentliche Portion davon schlucken müssen. Sonst läufst Du womöglich wieder mal aus. Das kommt davon, wenn Du Dich einfach nicht beherrschen kannst! Natürlich konnte Sofia sich nicht beherrschen und ihre Blase kontrollieren, wenn man ihr einen Gummischlauch in die Blase eingeführt hatte. Zum ersten Mal zeigte Sofia plötzlich Reaktion. Für einen kurzen Moment schien sie ihre Hände hoch heben zu wollen.

Die Finger in den dicken Gummihandschuhen öffneten und schlossen sich in schnellem Wechsel. Mach Dich mit dem Gedanken vertraut, dass Du schon in wenigen Wochen so viel Pisse schlucken wirst wie ich will.

Egal ob es Deine, meine oder die von Fremden ist. Noch ein einziges Wiederwort und ich werde Dr. Hart darum bitten, dass er Dich ein für allemal zwangsinkontinent macht. Überlege Dir gut, was Du tust! Vera beobachtete wie Sofia angesichts der strengen Worte ihren Kopf wieder senkte und dabei hilflos akzeptieren musste, dass erneut ein ziemlicher Schwall ihre Spucke aus dem Mund auf die Gummikleidung tropfte.

Man muss mit diesem geilen Miststück wohl noch deutlich härter und strenger umgehen denke ich. Gestern hat sie zum ersten Mal ihre eigene Pisse zu schmecken bekommen. Wir stehen noch ganz am Anfang was die Dressur zu einer gehorsamen Toilettensklavin betrifft, deswegen meutert sie noch. Aber ich werde dafür sorgen, dass sich das so schnell wie möglich legt! Na, dann kann sich die kleine Gummisau ja schon mal auf einen neuen Abschnitt ihrer Ausbildung freuen.

Wie ich dich kenne wirst du ihren Widerstand ja gründlich brechen. Ich denke, dass sie in ein paar Wochen richtig scharf aufs Schlucken ist. Hilflos hatte Sofia erneut ihre gummierten Hände gehoben. Wie immer in solchen Situationen empfand sie diese ganz besondere Mischung aus Abscheu und Erregung. Eine Bestrafung, die zum einen tiefste Scham in ihr ausgelöst hatte, aber auch eine neue Form der Lüsternheit. Wieder war es dieses Gefühl gewesen, gezwungen zu sein, sich in ein unabänderliches Schicksal fügen zu müssen aus dem es kein Entrinnen gab, das seine Wirkung auf ihren Schritt nicht verfehlt hatte.

Hart beobachtet, dass die Sklavin ihre in die Gummihandschuhe eingeschlossenen Hände immer wieder in die Nähe ihrer mit Gummi bedeckten Brüste gebracht hatte. Ihm war klar, was die kleine Gummischlampe wirklich wollte. Denn er ja war derjenige, der genau wusste, wie die Gummifrau konditioniert wurde und welche Folgen das hatte. Er würde die Dosis der Substanz, die für Sofias permanente Lüsternheit und Erregung sorgte, um zwei weitere Einheiten erhöhen. Die Gummisklavin würde dann in einer Art permanenter Dauergeilheit kurz vor einem Orgasmus leben.

Dann bitte Deinen Herrn um Erlaubnis! Bitte bitte, iff bin ffoooo ffürterlifff Möfffe bitte wichffen dürffen, bitte Und weil Du so geil bist und Dich als versaute Gummiwichserin präsentierst, wirst Du nachher widerspruchslos Deine Pisse aus dem Gummisack schlucken, ist das klar?

Aber bitte niff Piffe fluucken laffefn, bitte bitte nifff Wer hemmungslos wichsen will kann genauso hemmungslos seine Pisse schlucken. Und Du wirst wie gesagt in ein paar Wochen sowieso alles schlucken, was Dir befohlen wird. Hände auf den Rücken schnallen und Pisse schlucken ohne wichsen zu dürfen oder darum bitten, Deine Pisse schlucken zu dürfen und dafür Deine Gummieuter anfassen zu dürfen?

Sofia war eindeutig hin und hergerissen. Dann aber war sie soweit:. Iff will geffwungen werden meine Piffe ffuu ffmecken.

Bitte iff will meine Gummieuter maffieren dürfn Hart einen Gummiriemen an den Oberarmfesseln der Sklavin befestigt, der quer über ihren Rücken verlief. Nun konnte Sofia zwar ihre gummierten Brüste erreichen wenn sie sich etwas anstrengte. Die Einschränkung ihrer Bewegungsfähigkeit sorgte aber dafür, dass sie unter keinen Umständen ihren Schritt erreichen konnte.

Hart führte sie vor eine vom Boden zur Decke verlaufende, senkrechte Metallstange. Eine kurze Kette zwischen Stange und einem Ring am Taillenkorsett sorgte dafür, dass sie direkt vor der Stange stehen bleiben musste. Er befestigte einen dicken Gummipint auf einer in der Höhe verstellbaren Halterung und stellte ihn so ein, dass die Spitze ein gutes Stück weit in Sofias Mund hinein reichte, den sie bereitwillig öffnete. Ein kurzes Gummiband zwischen Halskorsett und Stange sorgte dafür, dass Sofia ihren gummierten Kopf ein kleines Stück weit vor und zurück bewegen konnte, um an dem Gummipflock zu lutschen.

Es war ihr allerdings durch die Fesselung unmöglich, den Kopf so weit zurück nehmen zu können dass der Gummischaft aus ihrem Mund heraus rutschen konnte. Hart prüfte noch einmal dass alles nach seinen Vorstellungen arrangiert war. Er wies auf zwei Stühle, die gegenüber der Stange platziert waren. Von hier aus konnte man Sofia aus aller nächster Nähe gut beobachten.

Die Herren unterhielten sich über weitere Pläne für die Sklavin. Pläne, die sowohl der ebenfalls hilflos gefesselten, immer noch in den alten Gummimantel eingeknöpften Vera, der inzwischen die Spucke nur so aus dem geknebelten Mund triefte als auch der an die Stange gefesselte Gummischlampe endlose Wechselbäder zwischen Schrecken und Lüsternheit verschafften.

Nach einer Weile sprach Sofias Begleiter die Gummisklavin an. Kannst Du Dich noch daran erinnern, was Du wolltest? Hätten die Herren nicht gewusst, was sie von ihrer Gummisklavin verlangten dann wäre Sofias Spruch für sie nicht zu verstehen gewesen.

Lange können wir damit nicht mehr warten. So wie Du ständig unter Dich pinkelst wird der Gummibeutel bald überlaufen! Vorsichtig bewegte sie ihre Hände und Unterarme, wagte es aber nicht, ihre gummierte Brust zu berühren.

Hart grinste nur als er die zögerlichen Versuche der Gefesselten beobachtete. Es war eindeutig an der Zeit, der Gummischlampe eine weitere Lektion in Demütigung zu verpassen. Sofias Begleiter nickte zustimmend. Hart das Signal sich zu erheben und einige Vorbereitungen zu treffen. Als erstes schraubte er einen Gummischlauch mit Blasebalg an dem im Mund der Sklavin steckenden Gummipflock fest. Dann schob er ein Stück dünnen, weichen durchsichtigen Plastikschlauch durch den Knebel hindurch in den Mund der Gummisklavin.

Um zu prüfen ob der Schlauch bis zum Ende des Gummiknebels reichte pustete er einmal kurz und kräftig in das freie Ende. Befriedigt registrierte er, dass sich Sofias Wangen dabei kurz wölbten. Der Schlauch zur zwangsweisen Einflössung war also tief genug in den gummierten Mund der Sklavin vorgedrungen.

Nun löste er den Gummiriemen, den er vorhin quer über Sofias Rücken geschnallt hatte, um die Bewegungsfähigkeit ihrer Arme einzuschränken und ersetzte ihn durch eine etwas längere Kette. Zwischen Sofias Handgelenken befestigte er eine kurze Kette. Danach brachte er ein dünnes Stahlseil so an, dass ein Ende in der Mitte der Kette zwischen den Handgelenken befestigt war.

Von dort aus lief es über eine Umlenkrolle nach oben und dann etwa einen halben Meter unter de Decke entlang über eine zweite Rolle wieder nach unten, wo es zunächst lose herab hing. Nun waren zwei feste Klemmen an der Reihe. Sie waren aus Metall gefertigt und vorne mit rotem Gummi beschichtet. Sofia stöhnte als sie sah, welche Teile Dr. Hart da in der Hand hatte.

Schon mehr als einmal hatte sie mit diesen Quälgeistern, die der Arzt auf immer neue Weise zu nutzen wusste, Bekanntschaft gemacht und sie fürchten gelernt. Hart kam auf sie zu und Griff nach dem Blasebalg des Gummiknebels. Du kannst mir nichts mehr vormachen. Hart den Gummiknebel so lange anschwellen bis die Sklavin vor Schreck ihre Augen weit aufriss. Erneut pustete er danach mit aller Kraft in das freie Ende des Plastikschlauches.

Als er sah, wie sich Sofias Wangen aufblähten, dieses Mal weitaus stärker, weil die Luft nicht mehr aus dem mit Gummi aufgesperrten Mund entweichen konnte, grinste er noch mehr. Ihm kam bei diesem Anblick die Idee zu einer hübschen kleinen Vorrichtung, die sich trefflich eignen sollte, als Gummifolter zu dienen. Ohne Umschweife setzte Dr. Hart die gummierten Klammern auf die mit Gummi bedeckten Brüste der Sklavin. Zwei, drei Mal zig er kräftig daran ohne auf das Stöhnen der Sklavin zu achten.

Nachdem er den Sitz geprüft hatte löste er den Urinalsack vom Schenkel der Sklavin. Eine Klemme auf den Schlauch des Katheters aufgesetzt sorgte dafür, dass keine weitere Flüssigkeit auslaufen konnte.

Dann verband er die Handfesseln der Gummisklavin mit den Ringen, die an den stabilen Brustklemmen angebracht waren. Dadurch wurden Sofias Hände und damit auch ihre Brüste hart nach oben gezogen.

Sie befanden sich nun ein gutes Stück über den gummierten Brüsten, etwa in Höhe des Kinns der Sklavin. Hart die Szene, während er den prall gefüllten Gummisack mit dem Sekt der Sklavin wieder aufnahm. Dann schraubte er eine Klemme an das Ende des Stahlseils, das mit den Gewichten verbunden war. An dieser Klemme konnte er nun den Urinalsack in der Höhe aufhängen, die er für seinen perfiden Plan brauchte.

Noch einmal justierte er das Ganze, dann verband er den Plastikschlauch mit dem Ablaufstutzen des Urinalsacks und öffnete den kleinen Abflusshahn ein wenig. Schon nach kurzen Augenblicken wurde deutlich, in welcher demütigenden Situation sich die Gummisklavin nun befand. Wollte sie mit den Händen ihre gummierten Brüste erreichen um sich zu massieren und dabei gleichzeitig den strengen Zug auf ihre Brüste entlasten, musste sie die Hände gegen den Zug der Gewichte und des Gummisacks auf der anderen Seite nach unten ziehen.

Dabei hob sich zwangsläufig auch der Urinalsack so weit, dass das Gefälle ausreichte, um die gelbe Brühe durch den Plastikschlauch und den Gummiknebel in ihren Mund laufen zu lassen. Wollte sie den Zufluss stoppen, musste sie dem Zug des Gewichtes nachgeben, zog dafür aber wieder ihre Brüste scharf nach oben. Nachher schauen wir uns mal in Deiner Gummihose an, wie sehr Dich diese Behandlung aufgegeilt hat.

Lass es Dir schmecken und spute Dich — wir haben noch einiges mit Dir vor! Einerseits empfand sie Ekel und Abscheu, andererseits übte die bedingungslose Art und Weise, mit der jeder Widerstand und jeder Protest ohne Umschweife im Keim erstickt wurde, einen seltsam anregenden Reiz auf sie aus. Hart sie dann ansprach hatte sie ein seltsames Gefühl in ihrem Schritt.

Aus meiner Sicht ist das die einzige Möglichkeit, Dir beizubringen, was Du bist: Inzwischen hatte Sofia den Kampf mit ihrer ausweglosen und demütigenden Lage aufzunehmen. Stöhnend zog sie ihre Hände nach unten um ihre Brüste nicht nur zu entlasten, sondern auch um sie von unten greifen und massieren zu können. Wie immer sie sich dabei anstellte, es blieb ihr nichts anderes übrig als hilflos dabei zu beobachten, wie sich der Gummisack mit ihrer Pisse, der direkt in ihrem Blickfeld war, dabei hob.

Durch den durchsichtigen Gummischlauch sah sie die gelbe Flüssigkeit auf ihren Knebel zu laufen und dann lief auch schon die erste Portion ihren Mund. Schmatzend würgte sie das Zeug runter. Hilflos lutschte sie an dem fest aufgeblasenen Gummipflock in ihrem Mund. Gleichzeitig begann ein immer stärker werdendes Gefühl der Geilheit, hervor gerufen durch die absolute Hilflosigkeit und dem strengen Zwang, dem sie zu gehorchen hatte.

Zwang, der sie dazu verurteilte, ihre eigene Pisse zu schmecken und aufzunehmen. Einige Spielzeuge und Masken wurden auf einen kleinen Tisch in Reichweite gestellt, ebenso wie ein entfernt an ein Mischpult erinnerndes Gerät mit Digitalanzeige und diversen Kabelanschlüssen und Reglern.

Zufrieden sahen sie sich an. Sie ist noch nicht so daran gewöhnt, wie wir! Wie Du gesagt hast, dass ich das von Dir haben muss? Aber nun los zu Lisa! Dicke Speichelfäden rannen ihr aus dem Mund, und ihre Spucke lief langsam ihren Gummianzug herunter.

Chrissi und Nicole banden sie los, hakten sie unter und führten sie durch den Garten in den Gummiraum. Auf halbem Wege schaltete Nicole auf einmal den Vibrator an Lisas Schleimloch an, zwar nur leicht und kurz, aber doch lang genug, dass ihr fast die Beine unter dem Körper vor Geilheit wegknickten. Natürlich wurden sie gestützt, und wimmernd und stöhnend nich innen geführt. Chrissi bemerkte Lisas fragenden Blick, und sagte erklärend: Es sieht ersteinmal wie ein ganz normaler Schlafsack aus, hat aber statt einer Schicht zwei.

Und das ist der Ort, wo Du liegen wirst, innen! Ach ja, die Gurte hier unten sind dafür gedacht, dass wir den Druck in deinem Gummikokon etwas steuern können! Und keine Sorge, Dein Kopf bleibt frei! Lisa hatte schnell in den Sack reingefunden, und bemerkte, die Madame Nicole nun damit begann, Luft einzupumpen. Es war ein unglaublich herrliches Gefühl, immer enger schmiegte sich das Gummi an ihren ohnehin in Latex angepackten Körper, und sie hatte das Gefühl, vollkommen eingepackt und ausgeliefert zu sein.

Als die Gurte zusammengezogen wurden, stöhnte sie kurz auf, und schaute Chrissi und Nicole an: Beide antworteten fast einstimmig: Du hast es also selbst in der Hand! Natürlich wussten sowohl Nicole und Chrissi, als auch Lisa, dass dies nur ein theoretisches Problem sein würde, so geil wie das Latexfötzchen schon war. Beiläufig deutete Nicole auf den Gummibeutel in Chrissis Schritt: Lisa wurde vor Geilheit fast schwarz vor Augen, sie versuchte wieder ihre kleine, mittlerweile dick und dunkelrot geschwollene und vollkommen verschleimte Fotze gegen die Noppen zu drücken, aber es war sinnlos.

Zu gut war sie eingeschlossen und bewegungsunfähig dazu verdammt, auf die Gnade ihrer beiden Foltermägde zu hoffen. Nachdem Chrissi ihre Beine bequem abgelegt hatte, schaute sie an sich herunter. Ein geiles Bild, was sich ihr dort bot, Lisa vollkommen in Gummi gehüllt, mit genzenloser Geilheit und Gier in den Augen, die sie völlig willenlos durch den Knebel anwimmerte.

Lisa hatte alles genau gesehen, und sie fing an, an ihrem Knebel zu saugen. Sollen wir sie belohnen? Sie erinnerte sich wieder daran, dass ihre Mutter sie damals gezwungen hatte, ihren Catsuit auszulecken, und wie geil sie sich selbst dabei gefühlt hatte, nachdem sie eines Morgens völlig zugekleistert aufgewacht war, und das Bett beim ausziehen total besudelt hatte. Nicole griff zur Fernsteuerung, und schaltete den Vibrator an Lisas Möse ein.

Sofort grunzte auch sie, durch den Knebel noch ekstatischer klingend: Denn in genau diesem Moment, in dem der Vibrator in ihrer versifften Pussi angesprungen war, war ein gewaltiger Strom von Chrissis dicker Suppe in ihren Mund und Hals geströmt.

Sie schluckte noch schneller, und endlich hatte sie, so schien es, den ersten Strom von Chrissis Saftfotze herunterbekommen. Himmel fliegen, köstlicher, cremiger, frischer Chrissi-Sirup, noch viel besser als die getrockneten, wenn auch aromatischen Flecke in ihrem Bett…. Die Mutter nahm es wohlwollend zur Kenntnis, dass Lisa sich bemühte, den Nektar ihrer Tochter nicht zu verschwenden, und so stellte sie sowohl die Vibratoren an Scheide und Brustwarzen höher.

Ein kreischendes Grunzen aus dem Gummisack war der Dank. Nachdem Chrissi endlich ausgesaftet hatte und ihr Orgasmus verflogen war, stand sie auf und wurde kommentarlos von ihrer Mutter an ein Andreaskreuz gebunden.

Nicole ging zu Lisa, und befreite sie von ihrem Knebel, welchen sie sogleich ihrer Tochter in den Schlund steckte. Schnell verband Madame Nicole Den Gummisack mit Chrissis eigenem Mundknebel, so dass sie ihren eigenen Saft trinken musste, ob sie wollte, oder nicht.

Und sie wollte, das verrieten ihre Augen. Nicole setzte sich nun selbst auf den Toilettenstuhl und sah Gummilisa geil an. Die Zofe muss nun warten…! Ohne ein Wort sagen zu müssen, streckte Lisa ihre Zunge raus, und begann das Gummi sorgfältig und gierig sauber zu lecken.

Da Lisa nun nichts mehr hören konnte, bemerkte sie auch nicht, wie sie immer stärker und lauter anfing zu grunzen und zu schreien. Sie brüllte geradezu ihre Brünftigkeit aus sich raus. Sie befestigte sie durch die Öffnung im Schritt in ihren Schamlippen, die tiefrot und zum Bersten prall waren, und ein kleines Pad direkt um ihre aus der Vorhaut getretenen, nun fast 2cm lange und dicke Clit.

Sie hatte schon verstanden, dass sie, je mehr sie sich anstrengte, desto stärkere Vibrationen an ihrer Schleimspalte fühlen sollte. Der Impuls traf sie mitten ins Mark, und sie spürte, wie ihr Kitzler schon fordernd gegen das um ihn rumgeklebte Pad pochte.

Doch zuerst wollte sie sich selbst noch ein wenig foltern, so dass nur der Strom für die Lippen erneut erhöht wurde. Dicke, lange Fäden rannen in Lisas weitoffenen Mund, und sie schleckte begierig alles auf, was ihr entgegentropfte.

Gummizofe Chrissi beobachtete das Schauspiel mit glänzenden Augen, und sie schien an ihrem Knebel zu lutschen, auch, weil ihr Beutel schon wieder etwas gefüllt schien.