Gummipuppen geschichten füsse in nylons

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Oh wie unhöflich von mir mich nicht vorzustellen. Ich bin Sanne, 19 Jahre alt und komme aus Wuppertal. Ich bin einiges gewohnt was erotische Experimente angeht, seit über einem Jahr ist Onlinedating so eine Art Hobby von mir und ich habe bei Fussfetischdating. Was mir jetzt passiert ist, das war aber selbst für mich neu. Sie steht auf, geht ein paar Schritte und sobald sie hinterm nächsten Regal verschwindet nehme ich die Schuhe in die Hand auf denen sie in den Laden gekommen ist und stecke meine Nase tief hinein.

Nur ganz kurz gönne ich mir das Vergnügen an ihren alten Flats zu riechen und ich lege die Schuhe gerade noch rechtzeitig zurück um nicht von der Blondine erwischt zu werden. Uta ist eine richtig geile Sau, bevor ich sie kennen lernte wusste ich gar nicht, dass es so perverse Frauen gibt. Ich fuhr meine Frau zum Flughafen und kaum war ich wieder Zuhause meldete ich mich auf Onlineseitensprung.

Etwas Hornhaut an der Ferse und dem Ballen, genauso wie ich es liebe. Schnell trafen wir uns im Privat Chat mit Cam, sie war schon halb nackt, trug nur noch Slip und Strapse und ich war von Anfang an begeistert von dieser quirligen jungen Frau.

Als Kind gab es einen Tag im Jahr der mir gefiel, es war nicht mein Geburtstag, auch nicht der Heilige Abend, es war die Nacht in der das Halloween Fest gefeiert wurde. In der hintersten Ecke im Schaufenster eines winzigen Geschäftes entdeckt sie ein paar Stiefel: Kurz entschlossen betritt sie das Geschäft. Eine etwas ältere Einrichtung, aber blitzsauber und gepflegt, vermittelt Gemütlichkeit.

Dazu kommt der Geruch nach Leder, der in einem Schuhgeschäft herrscht und den Monika so liebt. Mit diesen Worten tritt eine attraktive Mittvierzigerin zwischen den Schränken aus einem Durchgang hervor. Sie lächelt gewinnend und kommt auf Monika zu.

Monika bewundert die schmale Hüfte und die tadellose Figur der sympathischen Frau. Schon kommt sie mit einem riesigen Karton zurück. Das Kleid dürfte nicht stören," meint sie mit einem kurzen Blick auf Monikas Mini.

Vor einem tiefen Sessel hat die Verkäuferin inzwischen die Stiefel ausgepackt. Mit einer unglaublichen Geschicklichkeit zieht die Dame Öse um Öse zu; nach zwanzig Minuten ist sie fast oben angelangt.

Dann spürt sie plötzlich die Hand der Verkäuferin zwischen ihren Beinen. Damit hantiert die Dame weiter an ihren Oberschenkeln herum. Immer wieder streift sie dabei wie zufällig über Monikas empfindlichste Stelle. Sie versucht, die Knie anzuwinkeln und aufzustehen. Dabei hat sie das Gefühl, als seien ihre Beine in Gips gelegt, kaum einen Zentimeter kann sie ihre Knie beugen. Die Verkäuferin hilft ihr auf die Beine. Steif steht Monika da und versucht zu laufen.

Mit einem Aufschrei fällt diese in den Sessel zurück. Und ein paar passende weitere Sachen finden wir auch noch für dich! Intensiver Gummigeruch dringt in ihre Nase.

Dann sieht sie wieder etwas, jedoch legt sich über ihr ganzes Gesicht etwas Kühles, Glattes. Ihr ganzer Kopf ähnelt einer schwarzen, glänzenden Kugel mit Augen- löchern. Nur undeutliche Töne kann sie noch von sich geben, weil sich die glatte Schicht immer stärker über ihren Mund und ihr Gesicht spannt. Entsetzt versucht Monika mit ihren Händen an den Kopf zu kommen. Aber eine zweite, jüngere Verkäuferin ist plötzlich da und hält sie an den Armen im Sessel fest. Dann hört sie die Stimme der Älteren wie durch Watte.

Und um deine Frage zu beantworten: Du würdest dich bestens als Bardame oder Serviererin eignen, die Bezahlung ist gut. Wenn du einverstanden bist, darfst du nicken. Wenn nicht, frage ich dich morgen noch einmal! Ungläubig betastet Monika mit inzwischen wieder freien Händen ihren Kopf. Überall fühlt sie strammes, glattes Gummi.

Durch die Augenlöcher ist ihr Blickfeld stark eingeengt, durch die Nasenlöcher kann sie frei atmen, aber mit jedem Atemzug dringt ein intensiver Gummigeruch in ihre Nase. Energisch schüttelt sie ihren Gummikopf. Wir kleiden dich jetzt um, dann darfst du bei mir übernachten.

Aus der Haube dringen dumpfe Protestlaute, allerdings ohne die beiden Verkäuferinnen im Geringsten zu beeindrucken. Die jüngere hat einen Arm voller schwarz glänzender Sachen geholt.

Mit leisem Klicken rastet der Verschluss um ihren Hals ein. Die ältere der beiden hat mittlerweile einen 30 cm hohen, mit Stäben verstärkten Taillengürtel in der Hand und legt ihn Monika um.

Dabei werden ihre gefesselten Arme unter dem Cape mit eingeschlossen. Bevor der Gürtel an der Vorderseite ganz zugeschnürt wird, entfernt die jüngere Verkäuferin mit einem Griff unter das Cape Monikas Handschellen. Viel helfen tut ihr das aber auch nicht, weil ihre Arme bis über die Ellenbogen mit in dem Gürtel stecken.

Das wird ihr in vollem Umfang bewusst, als das Cape hoch geschoben und ihr mit energischen Bewegungen der Slip über die Stiefel heruntergezogen wird. Da sie nie einen BH trägt, ist sie jetzt unter dem Lederkleid völlig nackt. Plötzlich spürt sie etwas Kühles und Hartes zwischen ihren Beinen.

Ehe sie auch nur denken kann, dringt etwas in sie ein, füllt sie bis zum Bersten aus. Aus ihrer Maske kommen jetzt stöhnende Laute. Schnell sind die Lederriemen um ihren Unterleib geschlossen, die den Gummischwanz an seinem Platz halten. Als das Cape wieder herunter gelassen wird, steht eine anonyme Gestalt vor den beiden Verkäuferinnen.

Nicht einmal ihre eigene Mutter würde sie so erkennen. Von den Zehenspitzen bis zum Scheitel in schwarzes Leder und Gummi verpackt, fast unbeweglich, balanciert sie auf den hohen Absätzen der Stiefel. Die Gedanken in ihrem Kopf schlagen Purzelbäume. Die Einschnürungen der Beine und der Taille sind ertragbar, und die Stiefelränder reiben durchaus reizvoll zwischen ihren Beinen.

Nur die Kopfmaske ist ein neues, erregendes Erlebnis. Der gespannte Gummi scheint sich an ihrem Gesicht festzusaugen und verhindert jede Regung ihrer Gesichtsmuskulatur. Schwacher Widerstand regt sich in Monika, aber mit den steifen Beinen und ohne Hände ist sie ohne Chance. Raschelnd stakst sie in ihrem Cape zum Hinterausgang. Ihren Gummikopf kann sie wegen des hohen, steifen Kragens kaum bewegen, dafür macht sich der Eindringling in ihrem Unterleib beim Laufen heftig bemerkbar.

Dazu reiben die Stiefelränder bei jedem Schritt an ihrer Scham. Dann muss sie zu ihrem Bedauern stehenbleiben. Die beiden setzen Monika wie eine Puppe auf den Sitz und schnallen sie an. Durch das Taillenmieder kommt sie in eine halb liegende Position, ihre langen Beine in den prächtigen Stiefeln liegen nebeneinander vor ihr. Das Cape ist weit über ihre Oberschenkel hochgerutscht, und wird von der jüngeren Verkäuferin wieder heruntergezogen.

Monika kann jetzt nur noch den Kopf ein wenig drehen, jede andere Bewegung ist unmöglich. Als die Schale befestigt ist, ragt nur noch ihr runder Gummikopf, Hals und Schultern heraus.

Es sieht jetzt eigentlich alles völlig normal aus. Ein schweres Motorrad mit Beiwagen und Beifahrer in Motorradkleidung. Kein Hinweis auf eine hilflose Frau, die jetzt entführt wird.

Sie stülpt sich ebenfalls einen verspiegelten Vollvisierhelm über die blonde Mähne und setzt sich auf die Maschine. Dumpf blubbernd setzt sich der schwere Motor in Bewegung.

Wie in einem Film erlebt Monika die Fahrt. An den Ampeln stehen Passanten auf Armlänge neben ihr, neugierige Blicke suchen unter dem Helm vergebens nach einem Gesicht. Sie hat keine Möglichkeit, sich bemerkbar zu machen. Autofahrer schauen der attraktiven Motorradfahrerin nach und beneiden wohl auch den Beifahrer.

So erlebt sie nach zehn Minuten Fahrt ihren ersten Orgasmus, und dann immer und immer wieder. Sie möchte schreien, sich bewegen, aber immer wieder tobt ein Höhepunkt durch ihren hilflosen Körper. Sie nimmt jetzt von der Fahrt nichts mehr wahr, schwebt auf einem einzigen andauernden Orgasmus. Die Fahrerin steigt ab und läutet an der schweren Eichentür. Ein Mädchen in Hausmädchenuniform öffnet.

Mit geschlossenen Augen sitzt die auf dem Boden des Beiwagens und versucht, mit dem Chaos zwischen ihren Beinen fertig zu werden. So merkt sie kaum, wie die Gurte gelöst und die Schale abgehoben werden. Erst als sie auf ihren Beinen stehen soll, spürt sie die Schwäche in den Knien.

Wären die Stiefel nicht so stramm geschnürt, Monika wäre einfach zusammengesunken. Die beiden Frauen begleiten sie jetzt in die Halle. Dort wird sie auf eine breite Liege gelegt. Kaum sind die beiden weg, fällt Monika trotz ihrer Verpackung in einen tiefen Schlaf. Als sie wieder aufwacht, wird sie von der Sonne geblendet. Sie registriert einen intensiven Ledergeruch, der an ihr Erlebnis im Schuhgeschäft erinnert. Ihr Blick geht hinauf zur Zimmerdecke, die ein riesiger Spiegel ist.

Unter einer schwarzen, glänzenden Decke erkennt sie die Konturen einer Frau, von deren Kopf nur Augen und Mund sichtbar sind. Komischerweise kann sie sich nicht bewegen.

Sie hat das Gefühl, ihr ganzer Körper steckt bis zu den Fingerspitzen in einem einzigen Stiefel.. Sie versucht sich aufzurichten, aber nicht einmal den Kopf bekommt sie hoch. In ihrem Gesichtsfeld erscheint die ältere Verkäuferin aus dem Schuhgeschäft.

Jetzt wollen wir mal sehen, ob du auch anständig angezogen bist! Im Spiegel erkennt sie jetzt eine schwarze Gestalt auf dem Bett; Schnürungen ziehen sich über die langen Beine und die Vorderseite des Körpers bis unter das Kinn. Selbst an den Armen sind Schnürungen zu erkennen. Lichtreflexe brechen sich auf dem glatten Material und zeichnen die Konturen nach. Lediglich die Brüste schauen aus dem schwarzen Anzug heraus, sind aber unter durchsichtigen Halbkugeln aus Plexiglas verpackt.

Ein Laut der Überraschung entführt ihr. Gleichzeitig mit dieser Erkenntnis spürt sie eine steigende Erregung. Ist das nicht die Situation, von der sie schon geträumt hat? Hilflos und gleichzeitig aufreizend verpackt in Leder oder Gummi, zu Dingen gezwungen werden, die man sich sonst nicht traut?

Seit ihrem Autounfall kommt sie von dem Gedanken nicht mehr los. Damals lag sie im Krankenhaus, beide Arme und beide Beine in Gips. Eines nachts wurde sie wach, als sie leises Streicheln zwischen ihren harten Oberschenkeln und auf ihrem Bauch spürte.

Zuerst dachte sie noch es Wäre ein Traum. Einladend und hilflos lag sie da mit ihren eingegipsten Armen und Beinen. Im Zimmer war es stockdunkel, und Monika konnte nur einen Schatten erkennen. Gekonnt wurde sie auf Hochtouren gebracht, dann drang der Mann in sie ein. Völlig wehrlos wurde sie zu mehreren Höhepunkten getrieben. So ging das über mehrere Wochen, bis zu ihrem Leidwesen der Gips abgenommen wurde. Seitdem kamen aber immer wieder diese Träume, in denen sie auf irgendeine Weise hilflos genommen wurde.

Das war dir nicht schwer anzusehen.

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Sowas würde ich auch gerne mal gespannt erleben. Ich bin Andreas und 28 Jahre alt. Ich würde mich über Zuschriften über Erfahrungsaustausch oder vielleicht realen treffen sehr freuen. Bitte bitte meldet euch. Meine email Adresse ist: Kann man auch real Kontakt zuneuch bekommen zwecks eefahrungs Austausch oder real treffen vielleicht? Ich würde mich über solche Zuschriften echt freuen.

Schicke uns deine Geschichte an und wir veröffentlichen sie gern für dich. Darf ich in der Geschichte auch meinen richtigen vor und nach nahmen erwähnen, und meine Daten wie E-Mail Adresse und Telefonnummer nennen? Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Derzeit hast du JavaScript deaktiviert. Um Kommentare zu schreiben, stelle bitte sicher, dass JavaScript und Cookies aktiviert sind, und lade Sie die Seite neu.

Klicke hier für eine Anleitung die dir zeigt, wie du JavaScript in deinem Browser aktivierst. Als Kind gab es einen Tag im Jahr der mir gefiel, es war nicht mein Geburtstag, auch nicht der Heilige Abend, es war die Nacht in der das Halloween Fest gefeiert wurde. In dieser einen Nacht konnte ich rotzfrech sein, je mehr ich meine guten Manieren ablegte, desto besser gefiel es den Leuten. Ich schmiss die Schokolade auf den Boden, schrie sie an ob sie mich nicht verstanden haben, ich wollte Salziges.

Ratlos boten sie mir Erdnüsse und Chips, auch diese schmiss ich auf den Boden, trampelte darauf herum und fluchte wie ein Rohrspatz. Aufgeregt versuchten die Damen mich zu beruhigen, fragten was ich denn wolle und das ich doch um Gottes Willen mit dem Fluchen aufhören sollte.

Traurig schauten sie mich an, zogen die Schultern nach oben und bedauerten dass sie nichts Salziges für mich hatten. Bettina ist ein hübsches Ding, hat leider keine Kurse gebucht die ich leite und ich hatte noch keinen Kontakt zu ihr.

Das habe ich ja noch nie gehört. Meine Mutter war noch nicht einmal 18 als sie mich bekommen hatte und meine Tante kümmert sich um uns seit ich denken kann. Meine Mutter tat immer als würde sie es nicht riechen und bat auch mich so zu tun als wenn nichts wäre. Immer wenn die Tante gegangen war riss meine Mutter alle Fenster auf und sorgte stundenlang für Durchzug.



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