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Okay es war nicht viel, aber die Brustwarzen zeichneten sich deutlich hart ab. Der eine kurze Blick hat mich total erregt. Die Zwei gingen weiter in die entgegengesetzte Richtung. Also sagte ich halb laut, dann muss ich wohl auch wenden.

Beide drehten sich kurz um und lächelten. So ging ich dann hinterher und genoss den geilen Arsch. An einer kleinen Kreuzung schloss ich auf und entschuldigte mich für die Verfolgung. Sie wurde rot, ich lachte und sagte, dass dies alles offen lässt. Da merkte er erst, was er gesagt hatte und lachte auch. Also gingen wir zusammen weiter.

Ich ging neben Julia, was mich fast wahnsinnig machte, denn so konnte ich seitlich in ihr Shirt sehen, dass durch den Rucksack nach vorne geschoben wurde. Nett, eine gute Handvoll. Die Nippel standen etwas nach oben in zartem Rosa. Mein Schwanz nahm langsam die gleiche Richtung an. Weil ich meinen Blick nicht abwenden konnte, kam ich an so einer blöden Baumwurzel ins Straucheln.

Julia packte mich am Arm um mich festzuhalten und so zog ich sie mit mir zu Boden. Marco bemerkte dies erst, als wir am Boden lagen, und grinste. Da wurde es mir schlagartig klar. Julia lag mit ihrem Hintern auf meinen Schwanz. Marco konnte mir genau zwischen die Beine sehen und hatte meinen harten Schwanz bemerkt, ohoh das gibt ärger. Julia hatte es in dem Moment auch bemerkt und sie drückte sich fester an ihn. Wir sahen uns kurz an und ich wurde rot.

Marco grinste jedoch nur und wollte Julia hoch helfen, er packte sie ungeschickt von hinten, er rutsche dabei mit den Händen hoch und griff ihr mit beiden Händen an die Brüste.

Da ich ja noch unten lag, konnte ich mir die gesamte Pracht von hier betrachten. Dabei entdeckte ich ihr Bauchnabelpiercing. Wir mussten alle lachen. Beim Aufstehen streifte Julia mit der Hand sanft über meine mächtige Beule und das war kein Versehen, oh wie geil.

Da stand sie über mir und ich betrachtete sie von oben bis unten. Zwischen ihren Beinen entdeckte ich einen feuchten Fleck in der short. So ein kleines Biest, die ist geil. Na warte, jetzt hab ich Blut geleckt. Da die zwei irgendwo grillen wollten, beschlossen wir dies gemeinsam zu tun.

Ein Stück weiter ging ein weiterer Weg ab, der an eine kleine Lichtung führte. Julia und ich breiteten zwischenzeitlich die Decken aus. Dabei kam es immer wieder zu Berührungen, die ich sehr prickelnd fand. Wir setzten uns gegenüber und unterhielten uns über alles Mögliche. Dabei fiel ihr Blick immer wieder auf meinen Schwanz, der sich in der short gut abzeichnete. Irgendwie fing es an zu knistern und ich heizte die Situation auch noch an, als ich ihr sagte, früher als ich so alt war wie ihr, haben wir es öfter im Wald gemacht.

Sie wurde immer nervöser. Marco kam zurück, wir machten Feuer und grillten ein paar Würste. Marco verblüffte mich, in dem er grinsend sagte, sie wäre nicht nur bei Bratwürsten sinnlich. Bing machte es und meine Wurst stand wieder. Hey Patrick, was macht denn deine Wurst, sagte Marco unverblümt und langte zu.

Ich war total geschockt, Julia grinste nur und betrachtete das Treiben. Eigentlich steh ich nicht auf Kerle, aber das hier war einfach nur geil.

Er fing an meinen Schwanz zu erkunden. Ich sah Julia fragend an, was dies nun zu bedeuten hat. Sie zuckte mit den Schultern und meinte nur, bisschen bi schadet nie. Sie legte mir eine Hand aufs Bein und fing an dies zu streicheln. Marco wurde immer frecher und massierte jetzt meine Eichel, geiles Gefühl.

Er war auch auf seine Art hübsch, etwas feminin vom Typ. Kurze braune Haare und sehr gepflegt. Zwischenzeitlich näherte Julia sich meinem Sack und begann leicht darüber zu streicheln. Ich wollte jetzt auch nicht mehr tatenlos zusehen und beugte mich etwas zu ihr rüber. Vorsichtig strich ich mit meiner Hand über ihren Bauch. Erst über dem Shirt, als ich merkte, dass es ihr gefiel, wurde ich mutiger und strich langsam unter dem Shirt entlang.

In kreisenden Bewegungen näherte ich mich ihren Brüsten. Das entlockte ihr ein leises Stöhnen. Marco fingerte jetzt an meinen Reisverschluss herum, während Julia meine Eier streichelte. Meine Hand hatte ihre Brüste erreicht. Ich umspielte ihre Brustwarzen und fing an ihre hart werdenden Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zu reiben. Marco hatte inzwischen meine Hose auf und strich über meinen Ständer, an dem die Vorhaut schon zurückgeschoben war.

Ich drehte fast durch. Jetzt drehte sich Marco auf den Bauch und lag so vor mir. Er fing an, meine Hose runter zu ziehen. Julia half ihm und kam dabei halb über mich. Wir blickten uns in die Augen, sie kam mir immer näher, ich spürte ihren Atem an meinem Hals. Aber ich spürte noch mehr Atem an meinem Schwanz. Julia kam immer höher. Irgendwann sahen wir uns tief in die Augen und wir küssten uns, erst zaghaft aber dann immer fordernder. Ich öffnete meine Lippen und sie kam der Einladung nach.

Langsam drang sie in mit ihrer Zunge in meinen Mund und wir küssten uns leidenschaftlich. Plötzlich traf es mich wie der Blitz. Marco hat angefangen an meiner Eichel zu saugen, was für ein Gefühl. Julia bemerkte meinen Schock und blickte auf Marco und meinen Schwanz.

Abrupt stand sie auf, zog ihr Shirt aus und kniete sich neben ihren Freund. Die zwei teilten sich meinen Schwanz als wäre es für sie das Normalste auf der Welt. Ich genoss es und spürte das ich das nicht ewig überstehe. Ich bat Julia sie möchte sich bitte die Hose ausziehen und sich über mich legen, denn ich will auch was zu tun haben.

Marco stand zusammen mit ihr auf und beide legten einen Strip hin. Ich wichste nebenbei meinen mittlerweile vom Vorsaft und Marcos Spucke nassen Schwanz. Beide waren wie ich komplett rasiert. Julia hatte einen kleinen Delfin an der linken Leiste tätowiert. Ihre Schamlippen waren schön fleischig und luden mich ein, von mir ausgiebig geleckt zu werden. Marcos Schwanz stand gerade von ihm ab, kleiner wie meiner aber er war beschnitten.

Julia kam langsam über mich und ich konnte ihre nasse Muschi, die toll duftete, betrachten. Ich fing an ihren Hintern zu streicheln. Dabei zog ich sie immer näher an mich. Julia kümmerte sich zunächst mit dem Mund um Marcos Schwanz, der vor ihr stand. Dabei massierte sie meinen und drückte dabei immer wieder kräftig zu, er kann es verkraften.

Endlich kam ich mit der Zunge an ihr feuchtes Loch. Sie drückte mir ihre feuchten Lippen auf den Mund, sodass ich keine andere Wahl hatte, als sie wild zu lecken. Immer mehr Saft rann aus ihrer feuchten Fotze. Ich fuhr mit der Nase durch ihr feuchtes Fotzenloch, streckte meinen Kopf und zog sie fest an mich heran.

Jetzt steckte meine Nasenspitze in ihrem Arsch und meine Zunge tief in ihrer Fotze. Da Julia noch Marcos Schwanz im Mund hatte, kam von ihr nur ein gurgeln und stöhnen. Problem war für mich nur das Atmen. Dann zog auch sie sich sofort aus und wir blieben so das ganze Wochenende über. Unser Sex entwickelte sich von anfänglich ganz bravem Blümchensex hin zu immer mehr Offenheit im Umgang mit unserer Lust. Eines Abends fragte mich Kathrin, was ich denn machen würde, wenn ich alleine daheim war und Lustgefühle bekommen würde.

So etwas kam natürlich hin und wieder vor und wenn es dann passierte, vergnügte ich mich eben mit mir selbst. Ich war mir jedoch nicht sicher, ob ich ihr das so einfach sagen konnte, weshalb ich im ersten Moment auch mit einen ziemlich erstaunten Blick auf ihre Frage reagierte.

Sie grinste mich an und meinte: Meinetwegen kannst du das machen, so oft du willst. Ich streichle mich ja auch gerne mal selbst, wenn ich nachts alleine daheim in meinem Bett liege. Kathrin wollte wissen, wie lange ich das denn schon machte und ich erzählte ihr ganz ohne Scham, dass ich es mit dreizehn zum ersten Mal getan hatte. Ich stand unter der Dusche und habe mich eingeseift. Als ich dabei über meine Brüste fuhr, fühlte sich das irgendwie toll an. Ich sah, wie meine Brustwarzen sich aufrichteten und machte weiter.

Ich setzte mich auf den Boden der Dusche, spreitze meine Beine auseinander und hab einfach weiter gemacht bis es mir gekommen ist. War mir ganz schön peinlich. Ich hab immer aufgepasst, dass es keiner mitkriegt und wenn ich es jetzt mache, dann bin ich ja ohnehin alleine hier.

Während unserer Unterhaltung lagen wir nackt nebeneinander auf dem Bett und Kathrin schaute mich an. Du kannst es ruhig tun auch wenn ich hier bin. Wenn ich nämlich mal keine Lust auf Sex habe und du schon, dann macht es mir nichts aus, wenn du dir dann einen runter holst. Das wäre ja wirklich Blödsinn, oder?

Wir mussten beide lachen, dann fing ich tatsächlich an, meinen Schwanz zu streicheln. Es war das erste Mal, dass mir jemand beim Wichsen zuschaute. Sie lächelte mich dabei zärtlich an, drehte sich dann wieder auf den Rücken und fing ihrerseits an, sich selbst zu streicheln.

Ich sah die Finger ihrer Hände sanft über ihre Brüste gleiten, sah wie ihre Nippel sich aufrichteten und hörte, wie sie dabei immer lustvoller atmete.


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Na mal sehen, vielleicht wird es ja noch mehr. Nach einem kurzen Spaziergang kam ich am Wasserkraftwerk an, und sah den Grund, warum es so leer war auf dem Parkplatz. Hier ist ja Hochwasser, toll. Na gut, geh ich mal den Weg rechts entlang vorbei an einem Feld der weiter hinten in einen Wald führt.

Es ist ein offizieller Wanderweg und führt etwas erhöht am Fluss vorbei. Als ich den Wald erreichte, war ich erstaunt. Mir strömte eine feuchte Luft wie in den Tropen entgegen. Auch der Wald selbst sah anders aus wie sonst, zugewachsen wie ein Dschungel.

An einer kleinen erhöhten Bucht machte ich eine kurze Zigarettenpause. In der Zeit ging ein Pärchen vorbei, circa Mitte Sie hatte ein hübsches freundliches Gesicht, schlanke Figur, blonde schulterlange Haare und eine gelbe short an in der ein geiler knackiger Arsch steckt.

Er war eher durchschnittlich. Als ich dann ein paar Minuten später weiter ging, traf ich dieses Pärchen wieder, denn sie kamen mir entgegen. Sie lächelte mich an und teilte mir mit, der Weg sei dort vorne überschwemmt. Ich dankte ihr, wobei mir aufgefallen ist, eben trug sie noch eine Sommerjacke, die sie jetzt um die Hüften gebunden hat.

Aber das Beste war, sie trug ein ärmelloses Shirt und ich traue meinen Augen nicht, nix drunter. Okay es war nicht viel, aber die Brustwarzen zeichneten sich deutlich hart ab. Der eine kurze Blick hat mich total erregt. Die Zwei gingen weiter in die entgegengesetzte Richtung. Also sagte ich halb laut, dann muss ich wohl auch wenden. Beide drehten sich kurz um und lächelten. So ging ich dann hinterher und genoss den geilen Arsch.

An einer kleinen Kreuzung schloss ich auf und entschuldigte mich für die Verfolgung. Sie wurde rot, ich lachte und sagte, dass dies alles offen lässt. Da merkte er erst, was er gesagt hatte und lachte auch. Also gingen wir zusammen weiter. Ich ging neben Julia, was mich fast wahnsinnig machte, denn so konnte ich seitlich in ihr Shirt sehen, dass durch den Rucksack nach vorne geschoben wurde.

Nett, eine gute Handvoll. Die Nippel standen etwas nach oben in zartem Rosa. Mein Schwanz nahm langsam die gleiche Richtung an. Weil ich meinen Blick nicht abwenden konnte, kam ich an so einer blöden Baumwurzel ins Straucheln. Julia packte mich am Arm um mich festzuhalten und so zog ich sie mit mir zu Boden. Marco bemerkte dies erst, als wir am Boden lagen, und grinste.

Da wurde es mir schlagartig klar. Julia lag mit ihrem Hintern auf meinen Schwanz. Marco konnte mir genau zwischen die Beine sehen und hatte meinen harten Schwanz bemerkt, ohoh das gibt ärger. Julia hatte es in dem Moment auch bemerkt und sie drückte sich fester an ihn.

Wir sahen uns kurz an und ich wurde rot. Marco grinste jedoch nur und wollte Julia hoch helfen, er packte sie ungeschickt von hinten, er rutsche dabei mit den Händen hoch und griff ihr mit beiden Händen an die Brüste. Da ich ja noch unten lag, konnte ich mir die gesamte Pracht von hier betrachten. Dabei entdeckte ich ihr Bauchnabelpiercing.

Wir mussten alle lachen. Beim Aufstehen streifte Julia mit der Hand sanft über meine mächtige Beule und das war kein Versehen, oh wie geil. Da stand sie über mir und ich betrachtete sie von oben bis unten. Zwischen ihren Beinen entdeckte ich einen feuchten Fleck in der short. So ein kleines Biest, die ist geil.

Na warte, jetzt hab ich Blut geleckt. Da die zwei irgendwo grillen wollten, beschlossen wir dies gemeinsam zu tun. Ein Stück weiter ging ein weiterer Weg ab, der an eine kleine Lichtung führte.

Julia und ich breiteten zwischenzeitlich die Decken aus. Dabei kam es immer wieder zu Berührungen, die ich sehr prickelnd fand. Wir setzten uns gegenüber und unterhielten uns über alles Mögliche. Dabei fiel ihr Blick immer wieder auf meinen Schwanz, der sich in der short gut abzeichnete. Irgendwie fing es an zu knistern und ich heizte die Situation auch noch an, als ich ihr sagte, früher als ich so alt war wie ihr, haben wir es öfter im Wald gemacht.

Sie wurde immer nervöser. Marco kam zurück, wir machten Feuer und grillten ein paar Würste. Marco verblüffte mich, in dem er grinsend sagte, sie wäre nicht nur bei Bratwürsten sinnlich. Bing machte es und meine Wurst stand wieder. Hey Patrick, was macht denn deine Wurst, sagte Marco unverblümt und langte zu. Ich war total geschockt, Julia grinste nur und betrachtete das Treiben. Eigentlich steh ich nicht auf Kerle, aber das hier war einfach nur geil.

Er fing an meinen Schwanz zu erkunden. Ich sah Julia fragend an, was dies nun zu bedeuten hat. Sie zuckte mit den Schultern und meinte nur, bisschen bi schadet nie. Sie legte mir eine Hand aufs Bein und fing an dies zu streicheln.

Marco wurde immer frecher und massierte jetzt meine Eichel, geiles Gefühl. Er war auch auf seine Art hübsch, etwas feminin vom Typ. Kurze braune Haare und sehr gepflegt. Zwischenzeitlich näherte Julia sich meinem Sack und begann leicht darüber zu streicheln.

Ich wollte jetzt auch nicht mehr tatenlos zusehen und beugte mich etwas zu ihr rüber. Vorsichtig strich ich mit meiner Hand über ihren Bauch. Erst über dem Shirt, als ich merkte, dass es ihr gefiel, wurde ich mutiger und strich langsam unter dem Shirt entlang.

In kreisenden Bewegungen näherte ich mich ihren Brüsten. Das entlockte ihr ein leises Stöhnen. Marco fingerte jetzt an meinen Reisverschluss herum, während Julia meine Eier streichelte.

Meine Hand hatte ihre Brüste erreicht. Ich umspielte ihre Brustwarzen und fing an ihre hart werdenden Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger zu reiben. Marco hatte inzwischen meine Hose auf und strich über meinen Ständer, an dem die Vorhaut schon zurückgeschoben war. Ich drehte fast durch. Jetzt drehte sich Marco auf den Bauch und lag so vor mir.

Er fing an, meine Hose runter zu ziehen. Julia half ihm und kam dabei halb über mich. Wir blickten uns in die Augen, sie kam mir immer näher, ich spürte ihren Atem an meinem Hals.

Aber ich spürte noch mehr Atem an meinem Schwanz. Julia kam immer höher. Irgendwann sahen wir uns tief in die Augen und wir küssten uns, erst zaghaft aber dann immer fordernder. Ich öffnete meine Lippen und sie kam der Einladung nach. Langsam drang sie in mit ihrer Zunge in meinen Mund und wir küssten uns leidenschaftlich. Plötzlich traf es mich wie der Blitz. Marco hat angefangen an meiner Eichel zu saugen, was für ein Gefühl. Julia bemerkte meinen Schock und blickte auf Marco und meinen Schwanz.

Abrupt stand sie auf, zog ihr Shirt aus und kniete sich neben ihren Freund. Die zwei teilten sich meinen Schwanz als wäre es für sie das Normalste auf der Welt. Ich genoss es und spürte das ich das nicht ewig überstehe. Ich bat Julia sie möchte sich bitte die Hose ausziehen und sich über mich legen, denn ich will auch was zu tun haben.

Marco stand zusammen mit ihr auf und beide legten einen Strip hin. Ich wichste nebenbei meinen mittlerweile vom Vorsaft und Marcos Spucke nassen Schwanz. Ich selbst habe mir mit 18 zum ersten Mal aus purer Neugier die Schamhaare abrasiert, was damals noch nicht so verbreitet war wie heute. Doch irgendwie gefiel es mir auch sehr gut, weshalb ich beschloss, dabei zu bleiben.

Als ich vier Jahre später dann Kathrin kennen lernte und sie mich das erste Mal nackt sah, war sie natürlich zunächst erstaunt darüber. Allerdings gefiel es ihr auch sofort und sie zögerte nicht lange, um es mir gleich zu tun.

Seitdem ist auch sie unten rum glatt rasiert. Sie war von uns auch diejenige, die sich fragte, wie es wohl bei anderen Leuten ankommen würde, wenn wir uns so zeigen würden, weshalb wir beschlossen, es einfach mal auszuprobieren.

Wir fuhren also an einem schönen, sonnigen Tag einfach mal an einen Baggersee, von dem wir wussten, dass dort Fkk erlaubt war. Als wir dort angekommen waren, fragte sie mich, ob es mir nichts ausmachen würde, wenn andere Männer sie nackt sehen können und ich erwiderte, dass ich damit kein Problem hätte, solange es ihr nichts ausmacht, dass andere Frauen mich nackt zu Gesicht bekämen. Nachdem diese Frage geklärt war, suchten wir uns ein nettes Plätzchen zwischen den anderen Leuten dort und zogen uns dann aus.

Schnell bemerkten wir, dass wir mit unseren rasierten Körpern die neugierigen Blicke der anderen auf uns zogen, was uns aber nicht im geringsten störte.

Im Gegenteil, wir genossen es einfach, dort nackt am See zu liegen und uns anderen Menschen zu zeigen. Das Nacktsein wurde ab diesem Tag zu einer lieben Gewohnheit für uns und wenn wir nicht zum Fkk an den See konnten, machten wir es uns eben zuhause ohne Klamotten gemütlich. Dann zog auch sie sich sofort aus und wir blieben so das ganze Wochenende über. Unser Sex entwickelte sich von anfänglich ganz bravem Blümchensex hin zu immer mehr Offenheit im Umgang mit unserer Lust.

Eines Abends fragte mich Kathrin, was ich denn machen würde, wenn ich alleine daheim war und Lustgefühle bekommen würde. So etwas kam natürlich hin und wieder vor und wenn es dann passierte, vergnügte ich mich eben mit mir selbst. Ich war mir jedoch nicht sicher, ob ich ihr das so einfach sagen konnte, weshalb ich im ersten Moment auch mit einen ziemlich erstaunten Blick auf ihre Frage reagierte.

Sie grinste mich an und meinte: Meinetwegen kannst du das machen, so oft du willst. Ich streichle mich ja auch gerne mal selbst, wenn ich nachts alleine daheim in meinem Bett liege.

Kathrin wollte wissen, wie lange ich das denn schon machte und ich erzählte ihr ganz ohne Scham, dass ich es mit dreizehn zum ersten Mal getan hatte. Ich stand unter der Dusche und habe mich eingeseift. Als ich dabei über meine Brüste fuhr, fühlte sich das irgendwie toll an.


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Wilde Bisex Orgie zu Dritt, bei der niemand zu kurz kommt. Ich möchte hier ein erotisches Erlebnis schildern, was ich im letzten Sommer an einem Badesee in der Nähe von Frankfrut hatte. Der See ist dafür bekannt, dass sich dort Bi-Männer und Homos treffen.

Vom Anfang an fiel mir auf, dass dort nur nackte Männer in der Sonne liegen und jeder schaute nach dem Schwanz des anderen.

Ich suchte mir einen Platz in der Sonne und legte mich auf die Spielwiese. Plötzlich hörte ich ein Geräusch. Hinter mir stand ein nackter gutaussehender Mann, der einen Cookring trug. Er lächelte mich an und sagte mir, ich solle ihm folgen. Ich war ziemlich neugierig, also lief ich ihm hinterher. Die zwei teilten sich meinen Schwanz als wäre es für sie das Normalste auf der Welt.

Ich genoss es und spürte das ich das nicht ewig überstehe. Ich bat Julia sie möchte sich bitte die Hose ausziehen und sich über mich legen, denn ich will auch was zu tun haben. Marco stand zusammen mit ihr auf und beide legten einen Strip hin. Ich wichste nebenbei meinen mittlerweile vom Vorsaft und Marcos Spucke nassen Schwanz. Beide waren wie ich komplett rasiert. Julia hatte einen kleinen Delfin an der linken Leiste tätowiert. Ihre Schamlippen waren schön fleischig und luden mich ein, von mir ausgiebig geleckt zu werden.

Marcos Schwanz stand gerade von ihm ab, kleiner wie meiner aber er war beschnitten. Julia kam langsam über mich und ich konnte ihre nasse Muschi, die toll duftete, betrachten. Ich fing an ihren Hintern zu streicheln. Dabei zog ich sie immer näher an mich. Julia kümmerte sich zunächst mit dem Mund um Marcos Schwanz, der vor ihr stand. Dabei massierte sie meinen und drückte dabei immer wieder kräftig zu, er kann es verkraften. Endlich kam ich mit der Zunge an ihr feuchtes Loch. Sie drückte mir ihre feuchten Lippen auf den Mund, sodass ich keine andere Wahl hatte, als sie wild zu lecken.

Immer mehr Saft rann aus ihrer feuchten Fotze. Ich fuhr mit der Nase durch ihr feuchtes Fotzenloch, streckte meinen Kopf und zog sie fest an mich heran.

Jetzt steckte meine Nasenspitze in ihrem Arsch und meine Zunge tief in ihrer Fotze. Da Julia noch Marcos Schwanz im Mund hatte, kam von ihr nur ein gurgeln und stöhnen. Problem war für mich nur das Atmen. Nasenspitze im Arsch und Zunge in ihrer Muschi, Kompromiss war ein ritt.

Immer wenn ich sie hochschob, konnte ich schnell atmen. Nach einiger Zeit wurde es meiner Nase zu viel. Ich schob eine Hand zwischen ihren Armen durch, berührte dabei Marcos Schwanz, was mir eigentlich nicht recht war, da ich nicht schwul bin.

Ich verharrte kurz in der Stellung und überlegte was nun. Ach egal heute, wichse ich ihn halt bisschen. Dabei nahm ich dann den linken Arm zwischen Julias Armen durch, streichelte ihren Busen, um dann weiter an mein neues Ziel zu gelangen.

Ich rieb mit meinen Fingern durch ihre Muschi, um danach mit dem Zeigefinger sanft in ihren Arsch einzudringen. Sie fing an zu Quicken und versuchte den Fremdkörper los zu werden. Immer tiefer drang ich in sie ein. Jetzt lief ihr der Saft in Strömen. Zwischenzeitlich hatte Marco sich wieder meinem Schwanz zugewandt. Ich sagte Julia, dass ich sie jetzt gerne vögeln würde.

Sie meinte okay aber, du musst Marcos Schwanz blasen. Ich war geschockt aber mächtig geil. Julia stieg von meinem klatschnassen Gesicht und deutete mir an aufzustehen.

Kaum stand ich zwischen den zweien küsste mich Julia, Marco kam näher und da spürte ich nicht nur Julias Zunge, sondern auch Marcos. War das ein geiles Erlebnis, ihr Muschisaft vermischt mit meinem und Marcos Säften.

Ich verlor alle Hemmungen. Ich drehte Julia um und deutete ihr an sich auf den Rücken zu legen. Ich kniete mich über sie um sie zu küssen. Dabei streckte ich wiederum meinen Hintern etwas weit raus und Marco nutze die Gelegenheit, um von hinten meine Eier zu kneten.

Ich nahm Julias Beine und spreizte sie weit. Denk an meine Bedingung sagte Julia mehr keuchend vor Geilheit. Schmatzend verschwand dieser in ihrer engen nassen Fotze. Dann stand Marco neben mir und wichste vor meinem Gesicht seinen Schwanz. Ich dachte Augen zu und durch. Ich öffnete meinen Mund, packte seinen Schwanz mit der Hand und schob ihn mir in den Mund. Eigentlich nicht so schlimm und ich war glaub ich gar nicht so schlecht, denn er fing an zu keuchen.

Jetzt war Konzentration gefragt, unten ficken oben blasen. Julia beobachtete das treiben mit purer Geilheit. Das war zu viel für ihn und er entlud sich ohne Ankündigung in meinem Mund. Spritzt der mir in den Mund, was jetzt? Ich bin so geil, dass ich einfach weiter lecke. Sein Sperma quillt aus meinem Mund.

Ich merke, wie sein Schwanz abschwillt. Nach kurzer Zeit zieht er ihn raus. Da kommt mir eine Idee und ich beuge mich runter zu Julia und küsse sie mit dem Sperma von Marco im Mund.

Gleichzeitig fange ich an sie wie ein Hase zu ficken. Das ist auch zu viel für sie und auch sie kommt in einem riesigen Orgasmus. Nun ich bin fast so weit. Ich steige von ihr ab und deute beiden an, sich vor mich zu knien. Jetzt bin ich der Überlegene und ficke abwechselnd in Julias und dann in Marcos Mund. Marco wichst dabei Julias Fotze, die daraufhin noch einmal kommt.

Nachdem diese Frage geklärt war, suchten wir uns ein nettes Plätzchen zwischen den anderen Leuten dort und zogen uns dann aus. Schnell bemerkten wir, dass wir mit unseren rasierten Körpern die neugierigen Blicke der anderen auf uns zogen, was uns aber nicht im geringsten störte.

Im Gegenteil, wir genossen es einfach, dort nackt am See zu liegen und uns anderen Menschen zu zeigen. Das Nacktsein wurde ab diesem Tag zu einer lieben Gewohnheit für uns und wenn wir nicht zum Fkk an den See konnten, machten wir es uns eben zuhause ohne Klamotten gemütlich. Dann zog auch sie sich sofort aus und wir blieben so das ganze Wochenende über.

Unser Sex entwickelte sich von anfänglich ganz bravem Blümchensex hin zu immer mehr Offenheit im Umgang mit unserer Lust. Eines Abends fragte mich Kathrin, was ich denn machen würde, wenn ich alleine daheim war und Lustgefühle bekommen würde.

So etwas kam natürlich hin und wieder vor und wenn es dann passierte, vergnügte ich mich eben mit mir selbst. Ich war mir jedoch nicht sicher, ob ich ihr das so einfach sagen konnte, weshalb ich im ersten Moment auch mit einen ziemlich erstaunten Blick auf ihre Frage reagierte. Sie grinste mich an und meinte: Meinetwegen kannst du das machen, so oft du willst. Ich streichle mich ja auch gerne mal selbst, wenn ich nachts alleine daheim in meinem Bett liege.

Kathrin wollte wissen, wie lange ich das denn schon machte und ich erzählte ihr ganz ohne Scham, dass ich es mit dreizehn zum ersten Mal getan hatte. Ich stand unter der Dusche und habe mich eingeseift. Als ich dabei über meine Brüste fuhr, fühlte sich das irgendwie toll an.

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