Geil fingern erotische geschichten zur nacht

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Separate tags with commas. Endlich hatte ich sie, meine erste eigene Wohnung. Ich war 22 und fand das es wirklich an der Zeit war auf eigenen Beinen zu stehen. Ich erschrak bei dem durchdringenden Ton und überlegte, wer das wohl sein konnte. Vor lauter Nervosität rauchte sie eine weitere Zigarette.

Es war regnerisch und kühl an diesem Abend. Sie fror in ihrer Lederjacke, die nicht einmal ihre Hüften bedeckte. Mia ärgerte sich, dass sie einen Mini angezogen hatte. Ihr war verflucht kalt, daran änderte auch die dünne Strumpfhose nicht viel. Aufmerksam spähte sie um die Ecke.

Es war niemand zu sehen! Es gibt Tage, da hasst du alle um dich und die ganze Welt dazu. Du wachst schon auf mit dem Gefühl, dass dich keiner richtig kennt, sich keiner um dich kümmert. Du fühlst dich ungeliebt und unverstanden.

Wenn du Glück hast, ist das Gefühl durch einen guten Tagesverlauf bis zum Abend weg. Wenn nicht, bist du abends richtig zornig und verärgert. Dann hilft nur eins. Kopfhörer auf, Flucht in Tagtr Zum ersten Mal sollte ich allein in den Winterurlaub fahren. Mich vertraute er dem Sohn eines Geschäftsfreundes an.

Der junge Mann war fünf Jahre älter als ich und nahm es liebend gern auf sich, mich in seinem Flitzer von Hamburg nach Obersdorf mitzunehmen. Unterwegs brachte ich ihm schonend bei, dass

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Don und ich lagen in meinem Bett und kuschelten, da gab ich ihm einen Kuss. Er erwiderte den Kuss sofort, ich griff mit meiner Hand nach seinem Schwanz und wollte ihn wichsen, doch er stoppte mich. Er löste den Kuss und sagte: Mit einer Hand fuhr er durch meine Haare, mit der anderen Hand hielt er mir meine Hände auf den Rücken Es war im letzten Sommer, Samstag abend. Ich war alleine auf dem Weg in die Disco.

Mein Freund hatte während den Ferien einen Nebenjob angenommen und war somit abends immer unterwegs Wachdienst schieben. Eine Woche vorher war ich schon in der selben Disco gewesen. Ich habe dort vor Jahren schon eine Clique kennengelernt mit der ich immer abhänge. Diesen Abend hatte ich mein enges gerippt Ich fand die Idee sehr interessant und habe mich mal daran gewagt, diese etwas längere Story zu schreiben.

Ausserdem widme ich die Zeilen der weiblichen Hauptrolle Marie, die es wirklich gibt. Natürlich nur als Person in ihre Natürlich hielt der Zug an einem anderen Gleis, aber es klappte dann doch alles. Wir gingen dann zum Auto und fuhren zu mir. Melanie sagte wie üblich fast gar nichts. Ich versuchte verzweifelt mir Fragen auszudenken um das Gespräch aufrecht zu erhalten.

Nach einiger Zeit landeten Michelle lernte ich vor etwas mehr als einem Monat über MSN kennen. Wir hatten zwischendurch ab und zu geschrieben aber weil sie vergeben war, hatte ich es unterlassen irgendwelche Anspielungen zu machen. Das hatte sich aber letzte Woche schlagartig geändert, als ich gesehen hatte, dass sie wieder Single war. Wir schrieben dann an mehreren Tagen sehr lange und weil ich gerade im Hotel war, hatte Am nächsten Tag wachte ich gegen Mittag auf. Michelle lag neben mir unter ihrer Decke und war noch fest am schlafen.

Ich drehte mich zu ihr und beobachtete sie dabei. Ihre hellblonden langen Haare lagen auf dem blauen Satinkissen, ihre Gesicht hatte sie zur anderen Seite gedreht. Ich musste an den Abend zuvor denken und den geilen Sex. Es dauerte natürlich nicht lange und ich bekam etwas Lust An Fronleichnam fuhr ich nach Niedersachsen zum Einkaufen, weil dort die Geschäfte offen hatten. Im Einkaufszentrum schaute ich mich ein bisschen um. Eigentlich suchte ich noch nach einer dünnen Jeansjacke für den Sommer, aber mein Blick viel eher auf etwas anderes, ein oder zwei Regale weiter: Nach der Bewerbung schrieben Nicole und ich uns einige E-Mails.

Ihr Anliegen war schon sehr direkt: Nachdem ich auch ein paar Fotos gesehen hatte, war ich der Sache gegenüber nicht abgeneigt. Sie hatte lange blonde Haare, ein schmales Gesicht und eine schlanke bis normale Figur — eigentlich schon me Darauf hatte ich mich schon die letzten Monate gefreut.

Am letzten Donnerstag ging es dann los. Mit dem Flieger nach Burgas und von dort zum Sonnenstrand. Das Hotel war ziemlich gut und da ich so früh ankam, blieb mir noch der ganze Tag. Nachmittags ging ich zum Strand, ungefähr m vom Hotel. Tag lernte ich am Strand 4 Bulg Aber da waren wirklich draussen Schwärme von Mücken, die sich auf uns stürzten Sie war erst nicht wirklich begeistert davon Tja, es kam alles ziemlich überraschend, aber das haben Überraschungen ja an sich.

Da war ich auf dem Weg zum Bahnhof und war am Grübeln, ob das alles so seine Richtigkeit hatte. Oder war es eine Verarschung? Ich hatte Phebey im Chat kennengelernt. Das war aber schon etwas her. Und nun hatte sie kurzerhand beschlossen , es lagen gerade mal 2 Tage zwischen Idee und der Bahnfahrt, mich zu besuche Letztes Wochenende war meine süsse Phebey mal wieder da.

Sie blieb insgesamt 3 Tage. Es wäre schwer alles zu erzählen, denn das würde ein netter Roman werden, aber es war schon ziemlich geil.

Wir haben uns ja länger nicht gesehen und jeder kann sich vorstellen, was die meiste Zeit über passiert ist. Am Donnerstag war ich ihr morgens mit dem Zug entgegen gefahren, was sich dann als nette Hi Don, Wir sind nun schon ein bisschen mehr als ein halbes Jahr zusammen und du wolltest doch immer mal so gerne wissen, wie ich so eine Geschichte schreiben würde - Okay, hier hast du eine über uns..

Es fing alles mit einem harmlosen Versprechen an. Rebecca versprach mir vor einem Jahr, mal einen Kuss. Vor einem halben Jahr kam sie dann vorbei, um ihr Versprechen einzulösen. Es war einer dieser Küsse, die man sein ganzes Leben nicht vergisst. Es blieb an dem Tag nicht bei einem Kuss. Saira las schon länger die Geschichten auf meiner Seite. Später erzählte sie mir, dass sie dachte, dass es mehrere Autoren auf der Seite gab.

Anfang des Jahres hatte ich meine Seite umgestellt und da wurde ihr klar, dass es sich nur um einen Autor handelte. Sie schrieb mich über Facebook an und wenig später hatten wir unsere Handynummern getauscht. Ein paar Tage später telefonierten wir das Sarah und ich hatten uns wieder verabredet und ich fuhr am späten Nachmittag zu ihr. Ich ging mit ihr hoch ins Zimmer.

Den restlichen Nachmittag kuschelten wir auf ihrem Sofa und küssten uns. Zwischendurch hatten wir für uns ein paar Fotos gemacht. Zwischendurch kam immer wieder ihre kl Als Sarah mir die Tür öffnete, kam sie gerade aus dem Badezimmer. Heute waren wir eine Woche zusammen und ich hatte ihr eine kleine Überraschung mitgebracht. Wir gingen rauf in ihr Zimmer und gaben uns noch einen Kuss. Es war der 3. Tag in unserem Urlaub. Sarah hatte Geburtstag und mitten in der Nacht, ich hatte die Sachen schon so weit vorbereitet, holte ich ihre Geschenke und ein paar Teelichter aus meinem Koffer.

Ich schlief das Wochenende bei Sarah und wir wachten am Sonntag Morgen zusammen auf und kuschelten miteinander. Irgendwann kam die übliche Frage auf die ich jeden Morgen wartete: Über 3 Jahre war es her, dass wir uns gegenüber standen.

Und seit letzter Woche stand der Termin dann richtig fest, dafür machte ich mich dann auch extra pünktlich auf den Weg, um auf 19 Uhr bei ihr zu sein. Zum Glück fand ich den Weg a Früh morgens war es bereits sehr warm und ausgerechnet an diesem Tag hatte ich ein Date. Geplant war das Date mit Shania jedoch erst am frühen Abend. Ich hatte auch sie auf der Casual Datingseite kennengelernt. Vor einer Woche hatten wir uns für dieses Wochenende verabredet.

Das war sicher ein verrücktes Date, welches ich noch nie erlebt hatte. Nicht, weil es besondere Praktiken gab, nein. Die Frau, die ich traf, schien einfach etwas crazy zu sein. Ich hatte mich mit Sofia im einem Forum verabredet und sie wohnte sogar in meiner Nähe. Erst wollte ich einen Monat mit dem Treffen warten, weil ich mit meinem dritten Buch so viel zu tun hat. Aber Sofia wollte nicht so Freitag Abend machte ich mich mit dem Zug auf den Weg nach Frankfurt.

Dort wollte ich Verena besuchen, die ich bei myspace kennengelernt hatte. Das war schon 3 Wochen her und wir hatten in der Zeit viel geschrieben und fast jeden Tag telefoniert. Während der Fahrt von Hannover nach Frankfurt schrieben wir, sie hatte nachmittags nach der Arbeit noch einen Bummel durch die Stadt begonnen und wollte Am nächsten Tag traf ich bis auf Nina alle am Strand.

Ich war etwas enttäuscht weil sie doch zugesagt hatte, auch zu kommen. Violeta kam etwas später dazu und erzählte mir von ihrer Arbeit. Sie legte ihre Decke neben meine und zog ihre Sachen aus. Diese Frage hörte ich mindestens 4 mal am Tag von ihr. Da Nina nicht da Seine Dates werden zu erotischen Geschichten, die anregend und aufregend sind.

Es ist egal, ob er sie im Internet trifft, in der Discothek oder im nächsten Supermarkt - eine Sexgeschichte ist garantiert. Ob Kuschelsex mit vielen Zungenküssen, die herrischen Spiele mit viel Temperament und Leidenschaft, die dominant führenden Treffen mit einer Unterworfenen oder ein devotes Treffen mit einer Herrin, bei der Don sich fallenlässt - mit jeder Geschichte trifft Don einen anderen erregenden Nerv der Leser.

Ein Sexdate jagt das nächste und wird hier in allen Details schonungslos dargestellt. Seine erotischen Geschichten entführen in aufregende Welt voller prickelnder Spannung. Warte nicht mit dem Lesen, denn viele Geschichten kannst du bis zu Ende lesen.

Seine eBooks und Taschenbücher geben einen noch detaillierten Einblick in sein Leben und seine Gefühle. Alle Rechte der Geschichten liegen beim Autor. Beteiligte Personen sowie Orte in den Geschichten sind verfremdet. Jeder Abdruck, auch auszugsweise, ist ohne vorige Genehmigung vom Autor nicht gestattet.

Von zart bis hart. Don Ramirez all rights reserved. Abenteuer Zelten Teil3 Anita Es war der letzte Abend bevor ich Anita wieder zum Bahnhof bringen musste und wir uns verabschieden sollten. Urlaub im Hotel - Wilde Spiele Anita Am nächsten Tag ging ich morgens zum Frühstück und fragte an der Rezeption ob es auch dabei bliebe, dass das Zimmermädchen gleich das Zimmer machen würde. Annalena "Irgendwie schon verrückt was du hier machst," dachte ich und musste grinsen. Sturmfrei - Meine Freundin will es Anne An diesem Wochenende hatte Anne sturmfrei und hatte mich eingeladen, bei ihr zu bleiben.

Ein guter Seemann Antje Es war schon kurios. Weltuntergangsfick Denise Manchmal dauert es, bis sich Wünsche erfüllen. Weihnachts b engel Denise Bevor ich mich abends zur Weihnachtsfeier unserer Firma aufmachte, legte ich Denise ihr Halsband an. Unersättlich Emma Am nächsten Morgen im Bett war Emma schon etwas eher wach und konnte ihre Finger nicht bei sich behalten. Trinkgeld Franzi Es war 20 Uhr und da Wochenende hatte mich echt geschafft.

Die kleine Schwester Jennifer Jennifer meldete sich bei mir durch meine Homepage. Der Landstrassenflirt Jodie Das ist für die kesse dunkelhaarige junge Dame, die morgens und abends zwischen Markendorf und Holzhausen mit ihrem blauen Corsa verkehrt Geheimes Treffen Katharina Tja, viel zu der Vorgeschichte kann ich nicht schreiben, sonst wäre das geheime Treffen unter Umständen nicht mehr das, was es bleiben sollte Hotelzimmerfick Kimberly Ich liege im Hotelbett, bin alleine und denke darüber nach, wie Kimberly mich vorhin abgeritten hat und danach einfach gegangen ist.

Krankenpflege im Hotelzimmer Layla Ich seufzte. Die unterwürfige Hure Lina Lina lernte ich in einem Forum kennen. Latinas wilder Ritt Lionella Lionella lernte ich in einem Forum kennen. Michelle Am nächsten Tag wachte ich gegen Mittag auf. Einkaufszentrum Nadine An Fronleichnam fuhr ich nach Niedersachsen zum Einkaufen, weil dort die Geschäfte offen hatten. Osterüberraschung Phebey Tja, es kam alles ziemlich überraschend, aber das haben Überraschungen ja an sich.

Planungen [von Phebey] Phebey Hi Don, Wir sind nun schon ein bisschen mehr als ein halbes Jahr zusammen und du wolltest doch immer mal so gerne wissen, wie ich so eine Geschichte schreiben würde - Okay, hier hast du eine über uns.. Die andere hatte sehr kurze blonde Haare und auch blaue Augen und hiess Anette.

Sie waren vielleicht beide so um Jahre alt. Beide waren sehr luftig angezogen. Sabine hatte einen sehr kurzen Minirock an und eine fast durchsichtige Bluse, unter der man deutlich ihr grossen Brueste sehen konnte. Anette hatte Hotpens an, die aber sehr eng waren, so dass sich ihr Schamlippen im duenne Stoff abzeichneten. Auch sie hatte einen durchsichtige Bluse an.

Als er sich wieder gesammelt hatte, fragte er was das denn nun soll. Da kam Sabine auf ihn zu und knoepfte ihm das Hemd auf und sagte dabei: Dabei strich sie ihm ueber den Oberkoerper. Ihre Hand wanderte zu seiner Hose hinab und sie strich ein paar Mal ueber seinen bereits erigierten Penis.

Jetzt kam auch Anette ein wenig naeher. Sabine fingerte inzwischen an seinen Reissverschluss rum und zog ihn langsam runter. Anette unterdessen strich mit ihrer Hand sein Hosenbein hinauf. Sabine fing an mit der Hand ins Innere der Hose zu langen und hatte bald gefunden wo nach sie suchte. Sie zog seinen steifen Penis raus und strich zaertlich drueber. Anette oeffenete den Hosenknopf und zog ihm die Hose langsam runter. Eine Unterhose hatte er im Sommer meist nie an, so dass er jetzt mit steifen Glied am Baum gefesselt stand.

Sabine fing ganz langsam an, ihm einen zu wichsen. Ploetzlich hoerten beide auf und gingen ca 2 m zurueck. Seine Lanze pochte vor Geilheit. Er stand kerzengrade ab. Die Maedels zogen sich jetzt langsam vor seinen Augen aus.

Und sie taten es mit Genuss, weil sie sahen wie es sich auf ihn auswirkte. Anette stellte sich mit dem Ruecken zu ihm und zog ihre Hotpens langsam herunter ueber ihren zum Vorschein kommenden geilen Arsch. Als sie sich bueckte sah er ihr schwarzes Votzenhaar, was die Lustgrotte, vor dem jeder Mann vor Geilheit ertrinkt, verdeckte.

Als sie ein Bein anhob um aus der Pents zu steigen, sah er ihre Schamlippen, die auseinander klafften. Ihm lief wirklich das Wasser im Munde zusammen. Als Anette sich drehte, sah er ihre recht grossen Brueste mit den roten grossen Nippeln.

Er schaute zu ihrer Hand, die sie sich gerade sanft durch ihre Spalte schob. Auch Sabine stand nun nackt vor ihm und sah natuerlich seine Erektion mit leuchtenden Augen. Sie langte mit der rechten Hand seine Penisspitze und strich zaertlich drueber weg. Anette kam auch auf ihm zu und umfaste seinen Hoden zaertlich mit der linken Hand, um es sich mit der rechten weiter selber zu machen.

Sabine fing wieder an seinen Schwanz zu wichsen und sah ihn dabei an, um zu sehen wie weit er war. Als sie merkte das es ihm bald kam hoerte, sie auf.

Anette kniete sich hin und streichelte weiter seinen Hoden. Jetzt schrei er es hinaus: Nun nehmt ihn doch endlich in den Mund. Sie gingen ca 1 m zurueck und legeten sich in das Gras. Anette nahm die Brust von Sabine in den Mund leckte zaertlich ueber ihre Warzen, waehrend Sabine langsam mit der Hand am Koerper von Anette runterglitt. Als sie am Schamhaar angekommen war, hoerte sie auf und drueckte Anette weg. Sie kniete sich wieder vor ihm hin und nahm seine Schwanzspitze zaertlich in den Mund.

Mit der Zunge leckte sie die Unterseite seiner Eichel, die so rot war wie noch nie. Weiter als die cm seines Schwanzesnahm sie aber nicht in den Mund. Sie saugte an seiner Eichelspitze rum und fing an langsam, aber stetig zu wichsen und saugte dabei so an seinem Schwanz, dass es ihm bald wieder kommen sollte. Jetzt hoerte sie auf mit Saugen und Lecken und rueckte den Schwanz gegen seinen Koerper, so dass sie bequem die Schwanzfurche und die ganze Unterseite lecken und kuessen konnte.

Anette schaute die ganze Zeit zu und kam jetzt auf die beiden zu. Sie schaute ihn an und sah, dass er einfach einen Orgasmus kriegen musste. Der Druck war jetzt so riesig. Sie kam mit halb geoeffneten Mund auf ihn zu und kuesste ihn mit solch einer Leidenschaft.

Ihre Zunge fuehrte einen Tanz mit seiner aus. Er konnte garnicht mehr richtig atmen, weil Sabin inzwischen seinen Schwanz ganz in den Mund genommen hatte und fickte ihn nun mit geilen Bewegungen. In dem Moment als es ihm fast kommen wollte, hoerten beide wieder auf. Er konnte nicht mehr. Wenn er nicht gefesselt gewesen waere, haette er sich selbst gemacht. Und er rief den beiden zu: Anette verschwand kurz und kam mit einem Baumstumpf wieder, den sie vor ihm hinstellte und diesen bestieg.

Sie drehte sich um und bueckte sich nach vorne und fuehrte seinen Schwanz in ihre sehr feuchte geile Muschi ein. Er fickte sie jetzt mit schnellen Stoessen. Diese enge geile Votze war einfach super. Anette fing an ihr Becken zu kreisen und merkte wie der Samen langsam in seinen Schwanz stieg. Anette entliess seinen uebersteifen Schwanz. Sabine breitete eine Decke in ca 1 m Entfernung aus.

Beide legten sich so hin, dass er ihre Muschis genau einsehn konnte. Anette winkelte die Beine noch ein wenig an und spreizte sie. Er sah das durchgefeuchtete Schamhaar. Ihre Schamlippen teilten sich, so dass er tiefen Einblick in ihre Grotte hatte. Sabine setzte sich neben Anette und hole einen Vibrator aus der Tasche, der ausah wie ein echter Penis.

Sie schaltete ihn ein und er fing an zu summen. Sie fuehrte den Vibrator ueber Anettes Bauch hinweg langsam hin zu iher nassen Muschi.

Dann setzte sie ihn am Poloch an und und fuhr langsam zu ihrer Spalte rueber. Anette schloss die Augen. Er sah dass sie immer mehr Fluessigkeit entwickelte, denn es lief ihr langsam aus der Muschi raus und runter zwischen den Pobacken. Jetzt fuehrte sie ihr den Vibrator in ihre nasse geile Muschi ein, wobei sie aber darauf bedacht war nicht zu schnell zusein, denn es sollte ja fuer Anette unheimlich geil sein. Sein Penis stand immer noch ab und pochte im Rythmus von seinen Herzen. Der Vibrator war bestimmt 25 cm lang und Sabine fuehrte ihn weit ein, in die sich windende und stoehnende Anette ein.

Ploetzlich schrie sie laut auf. Sie hatte einen Megaorgasmus bekomen. So wie er ihn bei einem Maedel noch nie erlebt hatte. Sie nahm seinen Schwanz und leckte wieder ein wenig. Dann nahm sie ihn in Hand und fing ganz langsam an ihn zu wichsen, und sie war wieder darauf bedacht, dass es ihm immer noch nicht kommt. Sie bewegte ihre Hand behutsam auf seinem Schwanz rauf und runter. Mal langsamer, mal schneller.

Erst als ein kleiner Vormelder in Form von etwas Fluessigkeit an der Spitze zum Vorschein kam, nahm sie seinen Schwanz in den Mund, der so weich. Ploetzlich kam es ihm. Sie versuchte seinen Samen zu schlucken. Aber dies war nach der wahnsinnigen Erregung nicht mehr moeglich.

Er spritze ab und es lief ihr aus den Mundwinkeln heraus. Er spritze immer mehr, und er hatte das Gefuehl, als ob es ueberhaupot nicht aufhoeren wollte.

Der Samen tropfte auf ihren Busen und bleib dort liegen. Als der Ergus abebbte, leckte sie den Samen von seinem Schwanz und erregte ihn erneut nach einen kleinen Pause. Diesmal fuehrte sie seinen Schwanz in ihre total nasse Muschi ein. Sie stoehnten beide sehr laut. Es kam ihm nochmal und Sabine bekam auch noch 2 Orgasmen.

Wie an jedem Freitag ging ich auch letzte Woche zur Beichte. Die Kirche war ganz leer. Ich setzte mich in den Beichtstuhl und begann, dem Pfarrer meine Suenden zu gestehen. Diesmal war es wirklich furchtbar! Ich habe mit dem Mann meiner Schwester geschlafen. Ich beichtete dem Pfarrer, wie wolluestig er mich schon den ganzen letzten Monat angeschaut hat und wie heiss mich das gemacht hat.

Ich erzaehlte, wie ich eines Morgens vorbeischaute und nur ihn antraf. Er bat mich herein und nahm mir die Jacke ab. Dann legte er mir seine warmen Haende auf die Schultern und schob die Spaghettitraeger meines hauchduennen Sommerkleides herunter. Es rutsche und blieb anmeinen steifgewordenen Nippeln haengen. Als ich sah, wie ihn das erregte, wurde meinen Moese schlagartig heiss und feucht.

Er erstickte mein begieriges Stoehnen mit einem Kuss und stoss mit seiner langen Zunge tief in meinen Mund. Dabei musste ich unweigerlich daran denken, wie geil es sein musste, wenn diese Zunge meine nasse Moese lecken und sich tief in meinen Schoss versenken wuerde.

Das machte mich so dermassen scharf, dass ich erst gar nicht bemerkte, wie er sich die Hose aufknoepfte und seinen riesigen, steifen Pruegel zum Vorschein brachte. Er fuhr mit seiner Hand ein paar mal darueber, waehrend er mir den Slip von den Beinen riss. Er hob mich auf denEsstisch und stiess seine lechzende Rute tief in mich hinein.

Ich konnte es vor Geilheit kaum noch aushalten. Ich schrie, beschimpfte ihn und feuerte ihn an, waehrend er mit seinem glitschigen Schwanz rasend schnell immer wieder in mich kam. Ich wollte gerade noch gestehen, wie gut ich seinen Steifen spueren konnte, wie er michueberall ausfuellte und wie sehr mir der Sex mit dem Mann meiner Schwester gefiel, als ich die Hand des Pfarrers zwischen meinen Beinen fuehlte. Er kniete sich vor mich hin und fing an, mich zu lecken.

Ich war vom bei- chten schon erregt, aber diese unerwartete Re- aktion des Pfarrers liess ganze Feuerwerke in mir abbrennen. Dann drueckte er voller Erregung seine Finger in meine geile Fotze, die vor Wollust tropfte. Er stiess so fest zu, dass ich ihm seine Unerfahrenheit und unkontrollierte Erregung um so deutlicher anmerkte. Aber gerade das machte mich noch wilder. Es war alles so neu fuer ihn. Keine Gewohnheiten machten ihn langweilig, keine schlechten Klischees,nach denen er sich verhielt und er kannte einen Frauenkoerper noch so wenig, dass ihn der Sex doppelt erregte.

Ich wollte ihm noch mehr zeigen. Deshalb nahm ich seine Hand und legte sie auf meine Brust. Mit meiner Hand fuehrte ich seine und knetete fest meine Brueste.

Ich musste einfach mit ihm schlafen. Er sollte mich durchficken bis zumAnschlag. Er muss scheinbar auf aehnliche Gedanken gekommen sein, denn nun nahm er vor blinder Geilheit immer mehr Finger und drueckte sie mir zwischen den Beinen rein, ganz tief rein in meine zuckende Muschi, bis schliesslich seine ganze Faust drin war.

Ich haette nie gedacht, dass eine ganze Faust in mich hinein passen wuerde, aber dieser animalische, wahnsinnsgeile Mann Gottes vor mir, dessen Fickknueppel schon die Kutte anhob, machte mei- ne Fotze so tierisch nass und meinen Koerper so voller Verlangen, dass ich noch viel mehr zwischen meinen Beinen haette ver- schlingen koennen. Nun schob ich ihm die Kutte hoch. Ich sah seinen Koer- per zittern.

Er zog lang- sam seine Hand aus mir heraus und streifte meine Klitoris. Es durchzuckte meinen Koerper. Und dann spuerte ich, dass es jetzt geschehen wuerde. Er drueckte meine Beine weit auseinander, hob mich hoch und presste seinen Koerper eng an meinen, so dass mein Ruecken direkt an der hinteren Beichtstuhlwand war. Immerhin waren wir in einer Kirche! Wir blickten uns an. Beide zitternd vor Erregung.

Ich sah seien Konflikt. Sein nasser Koerper an mich gepresst. Die eine Hand unter meinem Hintern, maennlich und stark. Die andere auf meinem Mund. Er lockerte sie langsam und fuhr sanft und leidenschaftlich meine Lippen nach. Dann stoehnte er tief auf und dann …endlich … stoss er mit seinem geilen Schwanz, mit seinem dicken, harten Fickpruegel so tief in mich, dass ich fast sofort gekommen waere. Nun fickte er mich so wild, dass die Beichtstuhlwand aechzte und knarrte.

Er stoss so schnell und hart zu. Ich rutschte immer hoeher. Er kam mir nach. Mein Koerper spuerte nur noch ihn. Ich merkte, obwohl ermich noch nicht lange durchfickte, dass meine geile Fotze und mein Kitzler sich bald nass und heiss, in sanften maechtigen Wellen verkrampfen und entkrampfen wuerden.

Und ich fuehlte, dass er auch nicht mehr weit war. Er knetete immer verlangender meine Brueste, seine Zunge umspielte immer wilder meine steifen Nippel und dann …!

Ja, dann stoehnte er laut auf, stoss zu und verharrte in mir. Sein Kopf dicht ueber meinem Busen. Ich spuerte, wie er zitterte, wie sein Schwanz zuckte und seinen Liebessaft tief und heiss in mich spritzte. Dieses Gefuehl raubte mir die Sinne. Ich konnte nicht mehr! Mein Bauch zuckte zusammen und ich schrie und schrie, dass die ganze Kirche davon wider- hallte!

Er nahm meinen Kopf in seine Haende und gab mir noch einen Kuss. Einen voller Sehnsucht, voller Liebe und voller Trauer. Ich habe ihn seitdem nie wieder gesehen. Heute war mein Geburtstag und ich wuerde ihn so feiern, wie ich es wollte. Ich heisse uebrigens Ines und hatte da eine ganz bestimmte Vorstellung vom Ablauf dieses Tages. Nun ja, der Vormittag gehoerte der Schule, aber der Abend….

Diesen Geburtstagsabend wollte ich in einer Diskothek verbringen ohne Eltern und den uebrigen Anhang von Tanten und Verwandten.

Das hatte ich mir fest vorgenommen, und genauso sollte es auch kommen. Gegen 18 Uhr betrat ich meine Lieblings diskothek in unserer Nachbarschaft und liess mich vom Sound berauschen. Ich suchte mir einen Tisch in der Naehe der Tanzflaeche aus und beobachtete die Jungs. Ein paar tolle Typen waren schon dabei, aber ob auch sie solo waren? Ein braungebrannter Bursche holte mich schliesslich zum Tanzen; erst tanzten wir getrennt, doch dann bei einer schmusenummer, tanzten wir engumschlungen.

Ich befuehlte seine harten Muskeln unter dem enganliegenden T-Shirt; er war ein Traumboy, und er konnte mich gar nicht eng genug an sich pressen. Mir wurde heiss, und er fluesterte mir etwas ins Ohr, was ich nicht verstand. Wohl aber konnte ich mir denken, was er gesagt hatte; seine heissen Blicke sagten alles. Das kuehlte ihn merklich ab, und nach dem Tanz brachte er mich auch zurueck an meinen Platz.

Mittlerweile hatte sich die Disko gefuellt, und es waren kaum noch Sitzplaetze zu haben. Als ich an meinen zweier Tisch zurueckkam, sass deshalb auch ein blondes Maedchen am Tisch.

Sie mochte etwa zwanzig sein und sah verdammt gut aus. Sie trug einen Minirock, und ihre leicht gebraeunten Beine schienen endlos zu sein. Ich musste unwillkuerlich lachen: Sie schaute ein wenig verdutzt. Der Traumboy ging gleich wieder maechtig ran und tanzte ganz eng mit ihr.

Ich beobachtete die beiden, nicht ohne Schadenfreude. Ich sah, wie er ihr sanft mit den Haenden ueber ihren prallen, knackigen Po strich und ihr dabei etwas ins Ohr fluesterte. Das Maedchen wurde knallrot, und dann -ich glaubte nicht, was ich da sah -knallte sie ihm ihr Knie zwischen die Schenkel, und er zuckte schmerzgebeugt zusammen.

Sie reagierte genauso wie ich vorher. Nun, ich glaube unser Traumboy war fuer diese Nacht ausser Gefecht gesetzt. Das Maedchen kam mit hochrotem Kopf an den Tisch zurueck und setzte sich mir gegenueber. Unter ihrem eng anliegenden T-Shirt bebte es wild und heftig. Sie schaute mich an und verstand ueberhaupt nicht, wie ich auch noch darueber lachen konnte. Bei mir hatte er es naehmlich auch versucht. Wir bestellten uns Cola.

Sie schaute mich fest an und erwiederte: Bist du oft hier? Ich hab dich naehmlich noch nie hier gesehen. Ich wohne noch nicht allzu lange in dieser Stadt. Ich hab erst vor ein paar Wochen eine Wohnung hier bekommen, vielleicht fuenf Minuten von hier, und da liegt es ja nahe, erst einmal seine Umgebung zu erforschen.

Hier treff ich mich auch immer mit meinen Freunden! Eine solche Frage hatte ich nicht erwartet:





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Die beiden verabschiedeten sich mit einem langen Kuss und Don fuhr zu seinem Onkel, der in der Nähe wohnte. Am Abend trafen sich Anita und Don dann wieder auf dem Parkplatz. Es war der letzte Abend bevor ich Anita wieder zum Bahnhof bringen musste und wir uns verabschieden sollten. Wie gewohnt holte ich Anita vom Parkplatz beim Freizeitheim ab. Wir fuhren gleich los zu unserem "privaten" Zeltplatz.

Dummerweise fuhr genau nach uns auch jemand auf den Parkplatz. Die beiden Männer folgten uns. Wir gingen immer weiter, wurden aber langsam und als uns die beiden dann üb Am nächsten Morgen wartete ich vor der Hoteltür auf Anita. An der Rezeption hatte ich schon geklärt, dass das Zimmermädchen zwischen Wir gingen gleich ins Zimmer, Anita zog ihre Jacke aus und setzte sich aufs Bett. Sie hatte mich schon am Tag zuvor gewarnt das morgens nicht viel mit ihr los sei.

Am nächsten Tag ging ich morgens zum Frühstück und fragte an der Rezeption ob es auch dabei bliebe, dass das Zimmermädchen gleich das Zimmer machen würde. Die Dame meinte dann, dass das Zimmermädchen erst die Zimmer im Haus machen würde und dann nebenan zu mir ins Gebäude kommen würde. Ich fragte um wie viel Uhr, aber sie konnte mir nichts sagen. Angefangen hatte das ganze doch erst vor ein paar Wochen wieder einmal im Chat, aber dieses Mal mit einer alten Bekannten.

An diesem Wochenende hatte Anne sturmfrei und hatte mich eingeladen, bei ihr zu bleiben. Normalerweise war sie immer die meiste Zeit bei mir, da wir dort dann alleine und ungestört waren. Aber dieses Wochenende waren ihre Eltern nicht zu Hause und so fuhr ich gleich am Freitag nach der Arbeit zu ihr. Von meiner Arbeit aus war das sogar noch näher.

Es war schon kurios. Vor einigen Monaten lernte ich Antje in einem Forum kennen. Wir verstanden uns gleich ziemlich gut und unsere Interessen waren durch das Forum schon abgesteckt. Sie gefiel mir auch optisch sehr gut, jedoch kam sie aus Bayern und es war für mich abzusehen, dass ich in den nächsten Monaten, vielleicht sogar in den nächsten Jahren nicht nach Bayern fahren würde.

Bis zu dem Ta Manchmal dauert es, bis sich Wünsche erfüllen. Manche Wünsche hat man in der langen Zeit schon längst wieder vergessen. Es gab eine Zeit in der ich lange vergeben war. Zu dieser Zeit lernte ich auch Denise und ihre Freundin kennen. Ich bekam damals sogar einen Dreier angeboten.

Aber ich war vergeben und so entschied ich mich, die Beziehung nicht Bevor ich mich abends zur Weihnachtsfeier unserer Firma aufmachte, legte ich Denise ihr Halsband an. Sie wartete auf meinem Sofa und ihre mit dem Halsband verbundene Leine erlaubte ihr, sich vom Sofa bis zum Bad zu bewegen.

Ich hatte ihr ein weiches rotes Weihnachtskleid mit Handschuhen gekauft und machte es ihr zur Aufgabe, es zu tragen, wenn ich zurückkäme. Alles fing an einem Samstag abend auf einem Geburtstag. Ich hatte morgens noch in unserer Firma gearbeitet und fuhr nachmittags nach Hause um meine Anlage für die Geburtstagsfeier einzuladen.

Diesen Auftrag hatte ich schon vor 2 Monaten bekommen. Wirklich mal jemand der sich früh genug um seine Sachen kümmert. Am nächsten Morgen im Bett war Emma schon etwas eher wach und konnte ihre Finger nicht bei sich behalten. Ich spürte, wie sie langsam meinen Schwanz bearbeitete.

So früh am Morgen und schon geil?! Das reichte aber aus, um Emma weiter aufzugeilen. Sie wichste meinen Schwanz, kroch dann unter die Decke und fing an, Feline und ich kannten uns schon längere Zeit über Twitter. Ich hatte sie damals in die Liste aufgenommen und sie folgte mir nach einigen Tagen ebenfalls.

Es dauerte nicht lange und sie gelangte auf meinen Blog. Sie war aber alles andere als begeistert davon und so durfte ich mir erst einmal anhören, wie verrückt und abtörnend sie es fand, was ich dort "trieb". Nach der ersten Auseinanderset Es war 20 Uhr und da Wochenende hatte mich echt geschafft. Das ganze Wochenende über musste ich mit meiner Beschallungsanlage auf einem Turnier sein. Freitag Nacht war ich auch noch in der Disco und hatte kein Auge zugemacht.

Nun ja, morgen war Montag und die Woche würde wieder anfangen. Ich beschloss mir heute abend noch ein Pizza und einen Salat zu bestellen, da es auf dem Turnier nur Erbsenei Hanna folgte mir schon längere Zeit auf Twitter und las immer wieder meine Erlebnisse.

Sie war durch eine Freundin auf meine Seite aufmerksam geworden. Irgendwann fingen wir dann an zu schreiben. Ich sah immer wieder das Profilbild in meiner Timeline und bemerkte, dass ihr sehr viele meiner Beiträge gefielen.

Wir schrieben uns bei Twitter dann private Nachrichten und Hanna schickte mir ein paar Jennifer meldete sich bei mir durch meine Homepage. Sie wohnte in der Nähe von Kiel und war Nach ein paar Mal chatten tauschten wir unsere Handynummern und später unsre Telefonnummern.

Wir telefonierten nun öfters miteinander und Jennifer kam immer wieder auf die Stories zurück, die ihr anscheinend sehr gut gefielen. Sie versprach mir von sich ein Foto zu schicken und beim nächsten Tele Das ist für die kesse dunkelhaarige junge Dame, die morgens und abends zwischen Markendorf und Holzhausen mit ihrem blauen Corsa verkehrt Als ich im August mit meiner Umschulung begann, fiel mir morgens in der ersten Woche immer ein blauer Corsa auf, der mir entgegen kam.

Tja, viel zu der Vorgeschichte kann ich nicht schreiben, sonst wäre das geheime Treffen unter Umständen nicht mehr das, was es bleiben sollte Katharina und ich, wir hatten uns auf jeden Fall für Donnerstag verabredet. Wie es dazu kam und was alles passierte, möchte ich, wie gesagt, nicht schreiben. Tatsache war, wir verhielten uns so unauffällig wie nur möglich. Freitag abend wollten meine Freundin und ich in die Disco.

Meine Freundin bat mich noch zwei Mädchen aus ihrer Klasse und ihre beste Freundin mit zu nehmen. Katharina war schon am späten Nachmittag zu mir gekommen und wir beschlossen etwas eher als sonst loszufahren.

Zuerst fuhren wir zu den Beiden aus ihr Ich liege im Hotelbett, bin alleine und denke darüber nach, wie Kimberly mich vorhin abgeritten hat und danach einfach gegangen ist. Okay, etwas ist geblieben, denn nach diesem geilen Ritt schmerzt mein Schwanz.

Auch Kimberly kannte ich schon länger, es waren jetzt bestimmt schon 4 Jahre. Auch hier war damals MySpace Schuld. Sie hatte mir damals sogar mehrere Fansigns geschickt. Für dieses Wochenende hatte ich viel geplant. Aber es kam alles anders.

Zwei Mal wurde mein geplantes Date bereits verschoben. Diese Mal sollte es wirklich stattfinden. Als ich am Mittag aufm dem Weg war, wurde das Date von ihr wieder abgesagt.

Ich ärgerte mich zie Es war Anfang September und ich dachte daran, dass ich noch für 3 Tage nach Köln musste. Arbeiten und dann abends kein Date. Wäre toll gewesen, wenn ich wenigstens im Hotel Besuch bekäme und musste an Kimberly denken, die ich vor einigen Tagen getroffen hatte. Ich schaute mich ein bisschen im Internet um und lernte Layla kennen. Ich hatte sogar Glück, sie kam aus der Nähe und ha Genuss Mein Anus wird verwöhnt! Mein Kollege Teil 02 Wir müssen reden.

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Catfight-Meisterschaften Teil 04 Die Meisterschaften gehen weiter. Anette entliess seinen uebersteifen Schwanz. Sabine breitete eine Decke in ca 1 m Entfernung aus. Beide legten sich so hin, dass er ihre Muschis genau einsehn konnte. Anette winkelte die Beine noch ein wenig an und spreizte sie. Er sah das durchgefeuchtete Schamhaar. Ihre Schamlippen teilten sich, so dass er tiefen Einblick in ihre Grotte hatte. Sabine setzte sich neben Anette und hole einen Vibrator aus der Tasche, der ausah wie ein echter Penis.

Sie schaltete ihn ein und er fing an zu summen. Sie fuehrte den Vibrator ueber Anettes Bauch hinweg langsam hin zu iher nassen Muschi. Dann setzte sie ihn am Poloch an und und fuhr langsam zu ihrer Spalte rueber. Anette schloss die Augen. Er sah dass sie immer mehr Fluessigkeit entwickelte, denn es lief ihr langsam aus der Muschi raus und runter zwischen den Pobacken. Jetzt fuehrte sie ihr den Vibrator in ihre nasse geile Muschi ein, wobei sie aber darauf bedacht war nicht zu schnell zusein, denn es sollte ja fuer Anette unheimlich geil sein.

Sein Penis stand immer noch ab und pochte im Rythmus von seinen Herzen. Der Vibrator war bestimmt 25 cm lang und Sabine fuehrte ihn weit ein, in die sich windende und stoehnende Anette ein. Ploetzlich schrie sie laut auf. Sie hatte einen Megaorgasmus bekomen.

So wie er ihn bei einem Maedel noch nie erlebt hatte. Sie nahm seinen Schwanz und leckte wieder ein wenig.

Dann nahm sie ihn in Hand und fing ganz langsam an ihn zu wichsen, und sie war wieder darauf bedacht, dass es ihm immer noch nicht kommt. Sie bewegte ihre Hand behutsam auf seinem Schwanz rauf und runter. Mal langsamer, mal schneller.

Erst als ein kleiner Vormelder in Form von etwas Fluessigkeit an der Spitze zum Vorschein kam, nahm sie seinen Schwanz in den Mund, der so weich. Ploetzlich kam es ihm. Sie versuchte seinen Samen zu schlucken. Aber dies war nach der wahnsinnigen Erregung nicht mehr moeglich. Er spritze ab und es lief ihr aus den Mundwinkeln heraus. Er spritze immer mehr, und er hatte das Gefuehl, als ob es ueberhaupot nicht aufhoeren wollte.

Der Samen tropfte auf ihren Busen und bleib dort liegen. Als der Ergus abebbte, leckte sie den Samen von seinem Schwanz und erregte ihn erneut nach einen kleinen Pause. Diesmal fuehrte sie seinen Schwanz in ihre total nasse Muschi ein.

Sie stoehnten beide sehr laut. Es kam ihm nochmal und Sabine bekam auch noch 2 Orgasmen. Wie an jedem Freitag ging ich auch letzte Woche zur Beichte. Die Kirche war ganz leer. Ich setzte mich in den Beichtstuhl und begann, dem Pfarrer meine Suenden zu gestehen. Diesmal war es wirklich furchtbar! Ich habe mit dem Mann meiner Schwester geschlafen. Ich beichtete dem Pfarrer, wie wolluestig er mich schon den ganzen letzten Monat angeschaut hat und wie heiss mich das gemacht hat.

Ich erzaehlte, wie ich eines Morgens vorbeischaute und nur ihn antraf. Er bat mich herein und nahm mir die Jacke ab. Dann legte er mir seine warmen Haende auf die Schultern und schob die Spaghettitraeger meines hauchduennen Sommerkleides herunter.

Es rutsche und blieb anmeinen steifgewordenen Nippeln haengen. Als ich sah, wie ihn das erregte, wurde meinen Moese schlagartig heiss und feucht.

Er erstickte mein begieriges Stoehnen mit einem Kuss und stoss mit seiner langen Zunge tief in meinen Mund. Dabei musste ich unweigerlich daran denken, wie geil es sein musste, wenn diese Zunge meine nasse Moese lecken und sich tief in meinen Schoss versenken wuerde. Das machte mich so dermassen scharf, dass ich erst gar nicht bemerkte, wie er sich die Hose aufknoepfte und seinen riesigen, steifen Pruegel zum Vorschein brachte. Er fuhr mit seiner Hand ein paar mal darueber, waehrend er mir den Slip von den Beinen riss.

Er hob mich auf denEsstisch und stiess seine lechzende Rute tief in mich hinein. Ich konnte es vor Geilheit kaum noch aushalten. Ich schrie, beschimpfte ihn und feuerte ihn an, waehrend er mit seinem glitschigen Schwanz rasend schnell immer wieder in mich kam.

Ich wollte gerade noch gestehen, wie gut ich seinen Steifen spueren konnte, wie er michueberall ausfuellte und wie sehr mir der Sex mit dem Mann meiner Schwester gefiel, als ich die Hand des Pfarrers zwischen meinen Beinen fuehlte.

Er kniete sich vor mich hin und fing an, mich zu lecken. Ich war vom bei- chten schon erregt, aber diese unerwartete Re- aktion des Pfarrers liess ganze Feuerwerke in mir abbrennen. Dann drueckte er voller Erregung seine Finger in meine geile Fotze, die vor Wollust tropfte. Er stiess so fest zu, dass ich ihm seine Unerfahrenheit und unkontrollierte Erregung um so deutlicher anmerkte.

Aber gerade das machte mich noch wilder. Es war alles so neu fuer ihn. Keine Gewohnheiten machten ihn langweilig, keine schlechten Klischees,nach denen er sich verhielt und er kannte einen Frauenkoerper noch so wenig, dass ihn der Sex doppelt erregte. Ich wollte ihm noch mehr zeigen. Deshalb nahm ich seine Hand und legte sie auf meine Brust. Mit meiner Hand fuehrte ich seine und knetete fest meine Brueste.

Ich musste einfach mit ihm schlafen. Er sollte mich durchficken bis zumAnschlag. Er muss scheinbar auf aehnliche Gedanken gekommen sein, denn nun nahm er vor blinder Geilheit immer mehr Finger und drueckte sie mir zwischen den Beinen rein, ganz tief rein in meine zuckende Muschi, bis schliesslich seine ganze Faust drin war.

Ich haette nie gedacht, dass eine ganze Faust in mich hinein passen wuerde, aber dieser animalische, wahnsinnsgeile Mann Gottes vor mir, dessen Fickknueppel schon die Kutte anhob, machte mei- ne Fotze so tierisch nass und meinen Koerper so voller Verlangen, dass ich noch viel mehr zwischen meinen Beinen haette ver- schlingen koennen.

Nun schob ich ihm die Kutte hoch. Ich sah seinen Koer- per zittern. Er zog lang- sam seine Hand aus mir heraus und streifte meine Klitoris. Es durchzuckte meinen Koerper. Und dann spuerte ich, dass es jetzt geschehen wuerde. Er drueckte meine Beine weit auseinander, hob mich hoch und presste seinen Koerper eng an meinen, so dass mein Ruecken direkt an der hinteren Beichtstuhlwand war.

Immerhin waren wir in einer Kirche! Wir blickten uns an. Beide zitternd vor Erregung. Ich sah seien Konflikt. Sein nasser Koerper an mich gepresst. Die eine Hand unter meinem Hintern, maennlich und stark. Die andere auf meinem Mund. Er lockerte sie langsam und fuhr sanft und leidenschaftlich meine Lippen nach. Dann stoehnte er tief auf und dann …endlich … stoss er mit seinem geilen Schwanz, mit seinem dicken, harten Fickpruegel so tief in mich, dass ich fast sofort gekommen waere.

Nun fickte er mich so wild, dass die Beichtstuhlwand aechzte und knarrte. Er stoss so schnell und hart zu. Ich rutschte immer hoeher. Er kam mir nach. Mein Koerper spuerte nur noch ihn. Ich merkte, obwohl ermich noch nicht lange durchfickte, dass meine geile Fotze und mein Kitzler sich bald nass und heiss, in sanften maechtigen Wellen verkrampfen und entkrampfen wuerden. Und ich fuehlte, dass er auch nicht mehr weit war.

Er knetete immer verlangender meine Brueste, seine Zunge umspielte immer wilder meine steifen Nippel und dann …! Ja, dann stoehnte er laut auf, stoss zu und verharrte in mir. Sein Kopf dicht ueber meinem Busen. Ich spuerte, wie er zitterte, wie sein Schwanz zuckte und seinen Liebessaft tief und heiss in mich spritzte. Dieses Gefuehl raubte mir die Sinne. Ich konnte nicht mehr! Mein Bauch zuckte zusammen und ich schrie und schrie, dass die ganze Kirche davon wider- hallte!

Er nahm meinen Kopf in seine Haende und gab mir noch einen Kuss. Einen voller Sehnsucht, voller Liebe und voller Trauer. Ich habe ihn seitdem nie wieder gesehen. Heute war mein Geburtstag und ich wuerde ihn so feiern, wie ich es wollte. Ich heisse uebrigens Ines und hatte da eine ganz bestimmte Vorstellung vom Ablauf dieses Tages. Nun ja, der Vormittag gehoerte der Schule, aber der Abend….

Diesen Geburtstagsabend wollte ich in einer Diskothek verbringen ohne Eltern und den uebrigen Anhang von Tanten und Verwandten. Das hatte ich mir fest vorgenommen, und genauso sollte es auch kommen. Gegen 18 Uhr betrat ich meine Lieblings diskothek in unserer Nachbarschaft und liess mich vom Sound berauschen. Ich suchte mir einen Tisch in der Naehe der Tanzflaeche aus und beobachtete die Jungs. Ein paar tolle Typen waren schon dabei, aber ob auch sie solo waren?

Ein braungebrannter Bursche holte mich schliesslich zum Tanzen; erst tanzten wir getrennt, doch dann bei einer schmusenummer, tanzten wir engumschlungen. Ich befuehlte seine harten Muskeln unter dem enganliegenden T-Shirt; er war ein Traumboy, und er konnte mich gar nicht eng genug an sich pressen.

Mir wurde heiss, und er fluesterte mir etwas ins Ohr, was ich nicht verstand. Wohl aber konnte ich mir denken, was er gesagt hatte; seine heissen Blicke sagten alles. Das kuehlte ihn merklich ab, und nach dem Tanz brachte er mich auch zurueck an meinen Platz.

Mittlerweile hatte sich die Disko gefuellt, und es waren kaum noch Sitzplaetze zu haben. Als ich an meinen zweier Tisch zurueckkam, sass deshalb auch ein blondes Maedchen am Tisch. Sie mochte etwa zwanzig sein und sah verdammt gut aus.

Sie trug einen Minirock, und ihre leicht gebraeunten Beine schienen endlos zu sein. Ich musste unwillkuerlich lachen: Sie schaute ein wenig verdutzt. Der Traumboy ging gleich wieder maechtig ran und tanzte ganz eng mit ihr.

Ich beobachtete die beiden, nicht ohne Schadenfreude. Ich sah, wie er ihr sanft mit den Haenden ueber ihren prallen, knackigen Po strich und ihr dabei etwas ins Ohr fluesterte. Das Maedchen wurde knallrot, und dann -ich glaubte nicht, was ich da sah -knallte sie ihm ihr Knie zwischen die Schenkel, und er zuckte schmerzgebeugt zusammen. Sie reagierte genauso wie ich vorher. Nun, ich glaube unser Traumboy war fuer diese Nacht ausser Gefecht gesetzt. Das Maedchen kam mit hochrotem Kopf an den Tisch zurueck und setzte sich mir gegenueber.

Unter ihrem eng anliegenden T-Shirt bebte es wild und heftig. Sie schaute mich an und verstand ueberhaupt nicht, wie ich auch noch darueber lachen konnte. Bei mir hatte er es naehmlich auch versucht. Wir bestellten uns Cola. Sie schaute mich fest an und erwiederte: Bist du oft hier?