Frau übers knie legen hobbynutten fulda

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Wie kann man — und insbesondere frau! Sind diese Frauen nicht geistig im Der Zauber des Flagellantismus — Erfahrungen einer passiven Flagellantin. Die Neigung zum Flagellantismus ist seit langer Zeit Teil meiner selbst. Für das andere Geschlecht interessierte ich mich erst relativ spät. Mit 17, 18 Jahren machte ich meine ersten zaghaften Erfahrungen — Ende der achtziger Jahre. Ich hatte mich das erste Mal richtig verliebt. Die Gespräche mit ihm, die langen Spaziergänge bei Mondschein — ich schwebte auf einer Wolke der ersten Verliebtheit.

Er ging sehr zurückhaltend mit mir um, zu mehr als schüchternem Händchenhalten kam es anfangs nicht. Aber natürlich malte ich mir immer wieder aus, wie es wohl sein würde, wenn wir uns in körperlicher Hinsicht näherkommen würden. In meinen Träumen stellte ich es mir sehr aufwühlend vor, sanft seinen Körper zu erkunden und seine Zärtlichkeiten zu spüren. Die Realität sah leider etwas anders aus. Es war schön für mich, seine Hände auf meinem Körper zu fühlen, aber es ging emotional nicht tiefer.

Ich empfand seine Berührungen als angenehm, mehr nicht. Tiefer empfand ich allerdings dann, wenn ich bei einer Umarmung seine Hand mit festem Druck auf meinem Hintern spürte. Diese Berührung löste einen wohligen Schauer in mir aus. Noch intensiver war es für mich, wenn er mir einen spielerischen Klaps auf den Po gab. Von solchen Berührungen träumte ich danach noch lange Zeit. Der winzige Schmerz löste einen eigentümlichen Reiz aus, der mich verwirrte. Ich tastete im Dunkeln nach Erklärungen, suchte Antworten auf Fragen, die ich nicht einmal zu formulieren vermochte.

Meine persönliche erotische Ausrichtung blieb lange Zeit ein nicht zu lösendes Rätsel für mich. In einer Szene hatte Captain Kirk seine liebe Not mit einer attraktiven, aber auch widerspenstigen Frau. Leider hat er die hübsche Frau letztlich doch nicht über seine Knie beordert. Trotzdem hat mich diese Szene, so andeutungsweise sie auch wahr, unheimlich fasziniert. Was wäre gewesen, wenn … Diese Gedanken gingen mir nicht mehr aus dem Kopf.

War es die fühlbare Erotik, die mich an dieser Szene so faszinierte? Oder zog mich die widerspenstige Frau in ihren Bann? Das war damals für mich nicht deutlich erkennbar. Letztlich war es wohl die angedeutete sinnliche Erotik in dieser ungewöhnlichen Art, die mich angesprochen hat. Solchen Gedankenspielerein nachzuhängen, war schön. Die männlichen Wesen in meiner näheren Umgebung haben mich damals nicht sonderlich gereizt. Vom Typ Frau her war ich bereits als ganz junges Mädchen — gemessen am Alter und der Lebenserfahrung — eine starke Persönlichkeit.

Und die Jungs um mich herum wirkten auf mich allesamt recht grün. Sie interessierten mich wenig, da ich mich ihnen gegenüber überlegen fühlte. Und ich wollte auf gar keinen Fall einen Freund, der es nicht mit mir aufnehmen konnte. Ganz im Gegenteil, ich träumte von einem Mann, einem richtigen Mann, der Stärke und Autorität ausstrahlte. Ich sehnte mich nach festen männlichen Armen, in denen ich mich fallenlassen konnte. Und immer wieder liefen meine Träume am Ende in eine ganz spezielle Richtung.

Ich stellte mir vor, wie er mich über seine Knie legen und mir liebevoll-streng den Hintern versohlen würde. Rodrigez bewohnte ein kleines Häuschen am Meer. In der Ferne heulte ein Hund, als die beiden die Treppe zur Eingangstüre hinaufstiegen. Innen duftete es nach Lavendel. Rodrigez führte sie in sein Wohnzimmer, wies ihr einen Platz auf der Couch zu. Sie tranken schweren, herben Rotwein. Die anfängliche Zurückhaltung wich einer fast schon freundschaftlichen Vertrautheit.

Bewundernd ruhten seine Augen auf ihrem fraulichen Körper. Ein transparent wirkendes Kleid schmiegte sich an ihre Kurven. Geschickt lenkte er das Gespräch in eine gewisse Richtung. Nicht unbedingt in jeder alltäglichen Situation, aber eben dann, wenn bestimmte Dinge aus dem Ruder zu laufen drohen?

Rachel war diese Vorstellung nicht ganz unbekannt. In etlichen Tagträumen hatte sie es sich vorgestellt. Ein Mann, der sich um sie kümmerte. Jemand, der nicht zauderte sondern klar und eindeutig war. Ein richtiger Mann, wie dieser Rodrigez mit seinen herben, kantigen Gesichtszügen. Ein Mann sollte wissen, was zu tun ist. Und er sollte niemals den Versuch machen jede Streitigkeit ausdiskutieren zu wollen. Rodrigez musterte sie mit nonchalanter Lässigkeit. Und wenn er sich nicht abbringen lassen würde, diese Strafe zu vollziehen?

Rachels Mund wurde trocken, obwohl sie eben noch den roten Wein gekostet hatte. Der Mann stand auf. Dann ging er auf sie zu, er legte seine sonnengebräunte Hand auf ihre zitternde Schulter. Sein Mund war nah bei ihrem Gesicht. Ich werde Ihnen zeigen, was Sie bisher versäumt haben! In der City hatte die junge Frau die Männer kennengelernt, mit manchen geflirtet, mit anderen war sie ausgegangen und hatte den ganzen Reiz der persönlichen Unabhängigkeit bis zur Neige ausgekostet.

Schon gar nicht, um ins tiefste, süddeutsche Hinterland zu ziehen! Aber es nutzte alles nichts. Über so etwas Antiquiertes wie ländliche Traditionen, Brauchtum und dergleichen. Anne verzog angewidert das Gesicht. Schlechtgelaunt hatte sie ihre Koffer gepackt. Die Reportage würde sie zwingen, mindestens einen Monat in diesem öden Kaff zu verbringen. Das klang schon nach Muff und ausufernder Langeweile. Volksnahe Kulturgeschichte hatte es der Chefredakteur genannt. Anne war nicht sonderlich daran interessiert.

Widerwillig verstaute sie ihre Koffer in ihrem Auto. Sie konnte es einfach nicht ändern. All ihre Professionalität in die Waagschale werfend, drehte sie den Zündschlüssel um. Berlin war bald Vergangenheit und das verschlafene Gärtingen das Ziel. Es war schon spätabends als Anne ankam. Das Dorf wirkte wie ausgestorben. Die alten, gepflegten Fachwerkhäuser waren dunkel, und fast schien es als ob um 21 Uhr sämtliche Gärtinger in den Federn lagen.

Anne fischte nach dem Zettel mit der Adresse ihrer Pension. Es war rein gar nichts zu sehen. Anne zuckte förmlich zusammen. Völlig unvermittelt stand der Fremde vor ihr. Ich wollte Sie nicht erschrecken. Wo wollen sie denn hin? Trotzdem wirkte er mehr als vital. Anne schnaufte erleichtert auf. Von diesem Senior dürfte wohl keine Gefahr ausgehen. Sie streckte ihre Hand aus. Der kräftige Händedruck strafte sein Alter Lügen.

Ich suche das Gasthaus zum Goldenen Adler. Das kann ich Ihnen zeigen. Es ist gleich hier um die Ecke. Keine hundert Meter entfernt. Ich möchte die Nähe zu dir über deinen Knien spüren und ebenso auch deine konsequenten Hiebe auf meinem Po. Ich werde dich nicht nur übers Knie legen , ich werde dir geben was du brauchst. Gern auch Anfänger- und innen die das mal erleben wollen. Keine Hemmung einfach mal melden. Meldet euch bei mir und ich werde euch übers knie legen und mit Hand und bürste euch anständig versohlen.

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Melde dich wenn du über 18 bist wobei es nach oben keine Grenze gibt! Es wird Zeit das ich dich übers Knie lege! Ich bin 48 und ein leidenschaftlicher Spanker , stehe mit beiden Beinen im Leben und liebe das Leben so wie es ist. Du willst mal übers Knie gelegt werden? Im Raum München suche ich nach einer Partnerin für gelegentliche Treffen - oder auch mehr, je nach Sympathie.

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Aber es nutzte alles nichts. Über so etwas Antiquiertes wie ländliche Traditionen, Brauchtum und dergleichen. Anne verzog angewidert das Gesicht. Schlechtgelaunt hatte sie ihre Koffer gepackt. Die Reportage würde sie zwingen, mindestens einen Monat in diesem öden Kaff zu verbringen. Das klang schon nach Muff und ausufernder Langeweile.

Volksnahe Kulturgeschichte hatte es der Chefredakteur genannt. Anne war nicht sonderlich daran interessiert. Widerwillig verstaute sie ihre Koffer in ihrem Auto.

Sie konnte es einfach nicht ändern. All ihre Professionalität in die Waagschale werfend, drehte sie den Zündschlüssel um. Berlin war bald Vergangenheit und das verschlafene Gärtingen das Ziel. Es war schon spätabends als Anne ankam. Das Dorf wirkte wie ausgestorben. Die alten, gepflegten Fachwerkhäuser waren dunkel, und fast schien es als ob um 21 Uhr sämtliche Gärtinger in den Federn lagen. Anne fischte nach dem Zettel mit der Adresse ihrer Pension.

Es war rein gar nichts zu sehen. Anne zuckte förmlich zusammen. Völlig unvermittelt stand der Fremde vor ihr. Ich wollte Sie nicht erschrecken. Wo wollen sie denn hin? Trotzdem wirkte er mehr als vital. Anne schnaufte erleichtert auf. Von diesem Senior dürfte wohl keine Gefahr ausgehen. Sie streckte ihre Hand aus. Der kräftige Händedruck strafte sein Alter Lügen. Ich suche das Gasthaus zum Goldenen Adler. Das kann ich Ihnen zeigen. Es ist gleich hier um die Ecke. Keine hundert Meter entfernt.

Anne fand den alten Mann sehr sympathisch. Auf einem eingeschotterten Stellplatz parkte sie den Wagen. Anne schenkte ihm ein dankbares Lächeln dafür. Das Gasthaus war von uralten Birken umgeben. Eine kleine Laterne tauchte das malerische Gebäude in ein gespenstisches Licht. Eine Treppe aus unbehauenen Sandsteinen führte zu der schweren Eingangstüre aus massivem Eichenholz. Sie klopften an, und nach einer kleinen Weile wurde die Türe geöffnet. Eine Frau in mittleren Jahren stand imposant im Türrahmen und musterte abschätzend den späten Besuch.

Wir haben Sie etwas früher erwartet. Normalerweise machen wir um diese Zeit gar nicht mehr auf! Die Dame wog sicher an die anderthalb Zentner. Ein sogenannter Dutt und eine derbe Kittelschürze gaben ihr ein geradezu groteskes Aussehen. Amüsiert beobachtete sie die tadelnden Blicke, die sicher ihrem relativ kurzen Kostümrock galten. Es war mir nicht möglich, früher zu kommen. Würden Sie so freundlich sein und mir mein Zimmer zeigen. Ich bin sehr müde nach der langen Fahrt. Der schnippische Tonfall, den Anne so gut beherrschte, brachte ihr einen tadelnden Blick der Wirtin ein.

Kopfschüttelnd und vor sich hinschimpfend, führte sie Anne auf ihr Zimmer. Der alte Mann stellte die Koffer ab und verabschiedete sich dann überaus herzlich. Anne bedankte sich für seine Hilfe, und dann war er verschwunden. Die Wirtsfrau stemmte die kräftigen Arme in die Hüften und erklärte Anne die Gepflogenheiten der einheimischen Gastronomie.

Wer später kommt, kriegt nichts mehr! Herrenbesuche sind unerwünscht und auch verboten! Halten Sie sich daran, Fräulein Weber!! Anne nahm das Reglement erheitert zur Kenntnis. Hier in diesem Ort schienen die Uhren wirklich noch anders zu schlagen. Nun ja, das konnte ja doch noch recht lustig werden! Nun würde ich gerne schlafen gehen. Ich bin nämlich todmüde!

Solch eine vorlaute Städterin hatte sie noch nie erlebt! Als sie an der Wendeltreppe angekommen war, drehte sie sich noch mal um, und Anne kam es vor, als werfe sie ihr einen schadenfrohen Blick zu. Anne packte ihre Koffer gar nicht mehr aus. Sie zog ihre Kleider aus, huschte splitternackt ins Badezimmer und tat nicht mehr, als sich frisch zu machen und die Zähne zu putzen.

Dann schlüpfte sie in ihr duftiges Nachthemd und verkroch sich in das weiche, gemütliche Bett. Die kuschelige Daunendecke schenkte ihr wohltuende Wärme, und sie sank in einen tiefen, traumlosen Schlaf. Am nächsten Morgen, in aller Herrgottsfrühe, krähte tatsächlich ein Hahn. Verschlafen rieb sie sich die Augen und sah auf ihren Reisewecker. Es lag ein anstrengender Tag vor ihr mit etlichen Terminen. Als sie in die Gaststube kam, wurde sie vom Duft frischgebackener Brötchen und starken Kaffees empfangen.

Hinter dem Tresen stand ein etwa 50jähriger Mann, der hingebungsvoll Bierkrüge abspülte. Die dicke Wirtin konnte Anne nirgends erkennen. Sie sind sicher die Reporterin, die den Bericht über unser Dorf verfassen will. Ich bin der Gastwirt hier, Franz Oberleitner. Höflich streckte er ihr die derbe Hand entgegen, sie vorher sorgsam an seiner Kordhose trockenreibend.

Ja, ich bin Anne Tauber. Vielen Dank für Ihre Gastfreundschaft. Ich bin ja hier, um eine Reportage über alte Bräuche zu machen, die immer noch gepflegt werden hier am Ort. Was konnte das bedeuten? Wahrscheinlich hatte sie sich nur verhört! Sie nickte nur zustimmend und widmete sich wieder ihrem wohlschmeckenden Frühstück.

Nachdem sie sich ausgiebig gestärkt hatte, machte sich Anne auf den Weg zum Haus des Bürgermeisters. Franz, der Wirt hatte ihr den Weg bestens erklärt, und so fand sie es fast auf Anhieb.

Der Bürgermeister war ein distinguierter, älterer Herr; der ein richtig würdevolles Auftreten hatte. Zuvorkommend beantwortete er alle Fragen, öffnete Ordner des Stadtarchivs und klärte Anne bereitwillig über die verschiedenen Aspekte der Brauchtumspflege auf.

Es gab eine Glasbläserei, einen Kunstschmied sogar eine richtige Sattlerei war hier noch ansässig. Dann kam er auf die alten Traditionen zu sprechen.

Jedes Jahr zum Frühlingsbeginn gibt es das traditionelle Maifest. Sie werden es ja erleben, nächsten Freitag ist es ja soweit. Es werden die alten Tänze aufgeführt, und wir tragen dann die Trachten, die schon unsere Vorväter trugen.

Sie sind herzlich eingeladen daran teilzuhaben.



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Bin m 39, gut aussehend, suche nur w, TG. Hi bin 23 und komme aus Dietzenbach, bin nur nachts besuchbar gegen etwas Tg lasse ich mich übers Knie legen , gebe Hj's und lasse zusehen wie ich es mir selbst mache. Hallo bin 30 schlank Mich trifft man ab und zu auf dem Parkplatz kockelsberg auf der b51 Ich bin dann komplett nackt Wer mich da antrifft darf mich übers Knie legen und mir Klapse auf den po geben ob ich will oder nicht Lg. Bin devot und benötige dringend jemanden der mich übers Knie legen will.

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Lege mich ernsthaft übers Knie! Kein langes gerede - du w kommst jetzt übers Knie Aber ich werde dennoch konsequent und streng sein. Welche Sie mag es übers Knie gelegt zu werden Welche Sie mag es übers Knie gelegt zu werden oder andere spielchen. Er legt Sie übers Knie! ER legt Dich übers Knie Klassisch übers Knie gelegt werden Und den Hintern mit Hand und Kochlöffel richtig durchgehauen zu bekommen, das hab ich verdient Nackt auf dem Parkplatz Nackt auf dem Parkplatz..

Ich zieh die hose für dich runter Hallo bin 30 schlank Mich trifft man ab und zu auf dem Parkplatz kockelsberg auf der b51 Ich bin dann komplett nackt Wer mich da antrifft darf mich übers Knie legen und mir Klapse auf den po geben ob ich will oder nicht Lg. Suche faule Studentinnen, ich lege Dich übers Knie. Ich werde Ihnen zeigen, was Sie bisher versäumt haben!

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Ich bin sehr müde nach der langen Fahrt. Der schnippische Tonfall, den Anne so gut beherrschte, brachte ihr einen tadelnden Blick der Wirtin ein.

Kopfschüttelnd und vor sich hinschimpfend, führte sie Anne auf ihr Zimmer. Der alte Mann stellte die Koffer ab und verabschiedete sich dann überaus herzlich. Anne bedankte sich für seine Hilfe, und dann war er verschwunden. Die Wirtsfrau stemmte die kräftigen Arme in die Hüften und erklärte Anne die Gepflogenheiten der einheimischen Gastronomie. Wer später kommt, kriegt nichts mehr! Herrenbesuche sind unerwünscht und auch verboten!

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Sie sind sicher die Reporterin, die den Bericht über unser Dorf verfassen will. Ich bin der Gastwirt hier, Franz Oberleitner. Höflich streckte er ihr die derbe Hand entgegen, sie vorher sorgsam an seiner Kordhose trockenreibend. Ja, ich bin Anne Tauber. Vielen Dank für Ihre Gastfreundschaft. Ich bin ja hier, um eine Reportage über alte Bräuche zu machen, die immer noch gepflegt werden hier am Ort. Was konnte das bedeuten? Wahrscheinlich hatte sie sich nur verhört!

Sie nickte nur zustimmend und widmete sich wieder ihrem wohlschmeckenden Frühstück. Nachdem sie sich ausgiebig gestärkt hatte, machte sich Anne auf den Weg zum Haus des Bürgermeisters.

Franz, der Wirt hatte ihr den Weg bestens erklärt, und so fand sie es fast auf Anhieb. Der Bürgermeister war ein distinguierter, älterer Herr; der ein richtig würdevolles Auftreten hatte. Zuvorkommend beantwortete er alle Fragen, öffnete Ordner des Stadtarchivs und klärte Anne bereitwillig über die verschiedenen Aspekte der Brauchtumspflege auf. Es gab eine Glasbläserei, einen Kunstschmied sogar eine richtige Sattlerei war hier noch ansässig.

Dann kam er auf die alten Traditionen zu sprechen. Jedes Jahr zum Frühlingsbeginn gibt es das traditionelle Maifest. Sie werden es ja erleben, nächsten Freitag ist es ja soweit. Es werden die alten Tänze aufgeführt, und wir tragen dann die Trachten, die schon unsere Vorväter trugen.

Sie sind herzlich eingeladen daran teilzuhaben. Es war enorm, welches Wissen er über die Vergangenheit des Dorfes sein eigen nannte. Sie hätte ihm stundenlang zuhören können, wenn nicht plötzlich dieses seltsame Geräusch die Unterhaltung unterbrochen hätte.







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Er legt Sie übers Knie! ER legt Dich übers Knie Es wird Zeit das ich dich übers Knie lege! Ich bin 48 und ein leidenschaftlicher Spanker , stehe mit beiden Beinen im Leben und liebe das Leben so wie es ist.

Du willst mal übers Knie gelegt werden? Im Raum München suche ich nach einer Partnerin für gelegentliche Treffen - oder auch mehr, je nach Sympathie. Welche Sie mag es übers Knie gelegt zu werden oder andere spielchen. Und den Hintern mit Hand und Kochlöffel richtig durchgehauen zu bekommen, das hab ich verdient Bin m 39, gut aussehend, suche nur w, TG. Hallo bin 30 schlank Mich trifft man ab und zu auf dem Parkplatz kockelsberg auf der b51 Ich bin dann komplett nackt Wer mich da antrifft darf mich übers Knie legen und mir Klapse auf den po geben ob ich will oder nicht Lg.

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Du warst mal wieder unartig und willst Deine gerechte Strafe entgegennehmen? Wie und ob es danach weitergeht entscheidet die Sympathie. Ich bin 48 und ein total lebensfroher Typ der mit beiden Beinen im Leben steht. Dennoch sehne ich mich danach von dir übers Knie gelegt zu werden so wie früher die Lausbuben von ihrer Tante oder Lehrerin. Ich möchte die Nähe zu dir über deinen Knien spüren und ebenso auch deine konsequenten Hiebe auf meinem Po.

Ich werde dich nicht nur übers Knie legen , ich werde dir geben was du brauchst. Gern auch Anfänger- und innen die das mal erleben wollen. Wie kann man — und insbesondere frau! Sind diese Frauen nicht geistig im Der Zauber des Flagellantismus — Erfahrungen einer passiven Flagellantin.

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Mit 17, 18 Jahren machte ich meine ersten zaghaften Erfahrungen — Ende der achtziger Jahre. Ich hatte mich das erste Mal richtig verliebt. Die Gespräche mit ihm, die langen Spaziergänge bei Mondschein — ich schwebte auf einer Wolke der ersten Verliebtheit.

Er ging sehr zurückhaltend mit mir um, zu mehr als schüchternem Händchenhalten kam es anfangs nicht. Aber natürlich malte ich mir immer wieder aus, wie es wohl sein würde, wenn wir uns in körperlicher Hinsicht näherkommen würden. In meinen Träumen stellte ich es mir sehr aufwühlend vor, sanft seinen Körper zu erkunden und seine Zärtlichkeiten zu spüren. Die Realität sah leider etwas anders aus. Es war schön für mich, seine Hände auf meinem Körper zu fühlen, aber es ging emotional nicht tiefer.

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Dann ging er auf sie zu, er legte seine sonnengebräunte Hand auf ihre zitternde Schulter. Sein Mund war nah bei ihrem Gesicht. Ich werde Ihnen zeigen, was Sie bisher versäumt haben!