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Frauen, die einen wöchigen Yoga-Kurs besuchten, erlebten danach bessere Orgasmen. High Heels trainieren die Muskeln im Beckenboden, die auch beim Orgasmus aktiviert werden. Sein Preis, wenn er Sie findet: Sex dort, wo Sie sind. So wird es ein Kinderspiel, neue erotische Erfahrungen zu machen. Das passiert bei einem Sexkurs. Je entspannter die Frau, desto besser kommt sie zum Höhepunkt. Also lieber Socken anlassen und kommen statt frieren und frustriert sein. Die besten Sexstellungen des Kamasutra.

Was Frauen dringend über Sex wissen sollten. Ein privater Ort für sexuelle Wünsche: Was Sie sich nie getraut haben, über Sex zu fragen. Gönnen Sie sich ruhig eine extra Mütze Schlaf. Eine Studie der amerikanischen National Sleep Foundation beweist: Menschen, die zu wenig schlafen, haben auch ein schlechteres Sexleben. Die skurrilsten Fakten über Sex. Sexspielzeug für Frauen und Paare. Laut einer Studie der University of Toronto sind Frauen visuell erregbarer als bisher angenommen.

Wenn Sie sich beim Sex im Spiegel beobachten können, dann tun Sie es also! Schneller kriegen Sie Ihre Erregungskurve nicht in die Höhe! Bin ich gut im Bett? Machen Sie den Test! Erotische Filme gucken ist nichts Neues? Mit dieser Spielregel schon: Nur Sie dürfen Ihren Liebsten berühren, er Sie nicht. Ist er der Richtige für mich? So finden Sie es heraus Die Reiterstellung, ob mit Gesicht oder Rücken zu ihm, ist toll, kann die weiblichen Oberschenkelmuskeln allerdings ziemlich strapazieren. Die neueste Generation der Gleitgels kann viel mehr als nur Feuchtigkeit spenden.

Wärmende Versionen zum Beispiel verstärken zusätzlich die Durchblutung der Klitoris und versprechen prickelnden Sex. Noch 'ne coole Gel-Idee: Denn auch Kälte kann Sex den besonderen Kick geben. Wissenschaftler der niederländischen Universiteit Utrecht bewiesen in einer Studie, dass Gerüche alte Erinnerungen wecken.

Wählen Sie darum das Parfüm, das Sie beim ersten Date aufgetragen haben, um sich unterbewusst an den Beginn Ihrer Beziehung zu erinnern — und somit auch an die Zeit, in der Ihr Sex noch neu und ultraspannend war. Wie man merkt, dass man sich lieber trennen sollte. Dann wenden Sie es an, wenn Sie ihn das nächste Mal mit dem Mund verwöhnen. Wussten Sie schon, dass Sie einander die sexuelle Spannung ansehen können? Wer sehr erregt ist, bei dem weiten sich die Pupillen.

Benutzen Sie den Vibrator mal an ihm, und zwar an seiner empfindlichsten Stelle: Das Vibrieren geht durch die Haut und bringt nicht nur seine Prostata in Fahrt. Das kann den Höhepunkt verzögern. Der gute alte Lavendel ist einer der erotisierndsten Düfte überhaupt.

Würzen Sie das Abendessen mit Chili. Widmen Sie sich dann seinen Ohrläppchen und inneren Oberschenkeln. Zückt die Stifte, Mädels! Meine Freundin tanzt mit ihrer Zunge sanft über meine Unterschenkel - und wandert langsam, ganz langsam aufwärts.

Zuerst spüre ich nur ihren warmen Atem an meinem Penis. Bald werden es ihre Lippen sein. Die lustvollsten Stellungen Top 10 Stellungen: Der Mann ist richtig penetrant geworden. Sie so energisch zu sehen, war grandios! Danach musste ich sie einfach haben. Das meine ich wörtlich! Meine Frau legt sich manchmal mit ihrer Mitte auf meinen Oberschenkel und bewegt sich dann immer schneller auf und ab.

Sie ist warm und feucht. Ich lehne mich völlig entspannt zurück und beobachte, wie ihre Erregung auf einmal explodiert. Neulich hat meine Liebste sich zu mir vor den Fernseher gesetzt und hatte vorher etwas von dem Öl aufgetragen. Ich habe es sofort gerochen. Bis ins Schlafzimmer haben wir es nicht mehr geschafft. Voreinander hinsetzen und masturbieren, dabei anschauen und kein Wort sagen.

Anfangs hat mich das einige Überwindung gekostet, aber inzwischen zeigt es mir, wie sehr wir uns vertrauen. Die blauen Flecken betrachte ich immer als persönliche Trophäe. Aber meine Freundin hatte heimlich ihren Vibrator mit in unser Bett genommen. Ich war kurz vorm Einschlafen, als ich das Surren hörte. Wir beide haben herzlich gelacht - und das Toy dann gemeinsam zum Einsatz gebracht. Deutlicher kann sie nicht zeigen, dass sie mich spüren will, so tief wie möglich.

Unsere beiden Kleinen haben es nicht verstanden - aber ich habe mich den ganzen Tag im Büro auf diesen Termin gefreut. Ich küsse sie dann sofort, um ihre Erregung zu schmecken. Dabei den Atem des anderen spüren, der immer schneller wird. Da muss die Dusche warten. Aber neulich ging es wie von selbst.

Nur ein bisschen streicheln. Alles ist dort noch so empfindlich, es fühlt sich an wie ein zweiter, ganz sanfter Orgasmus. Sie selbst trug ein Bindi auf der Stirn, diesen roten Punkt - und sonst gar nichts.

Was folgte, war ein gemeinsames Nirwana. Ich glaube zwar nicht, dass da ein Fetisch heranwächst, aber es hatte schon etwas von einer verbotenen Grenzüberschreitung. Jedenfalls hat es die Strumpfhose nicht überlebt.

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Nur Sie dürfen Ihren Liebsten berühren, er Sie nicht. Ist er der Richtige für mich? So finden Sie es heraus Die Reiterstellung, ob mit Gesicht oder Rücken zu ihm, ist toll, kann die weiblichen Oberschenkelmuskeln allerdings ziemlich strapazieren. Die neueste Generation der Gleitgels kann viel mehr als nur Feuchtigkeit spenden. Wärmende Versionen zum Beispiel verstärken zusätzlich die Durchblutung der Klitoris und versprechen prickelnden Sex. Noch 'ne coole Gel-Idee: Denn auch Kälte kann Sex den besonderen Kick geben.

Wissenschaftler der niederländischen Universiteit Utrecht bewiesen in einer Studie, dass Gerüche alte Erinnerungen wecken. Wählen Sie darum das Parfüm, das Sie beim ersten Date aufgetragen haben, um sich unterbewusst an den Beginn Ihrer Beziehung zu erinnern — und somit auch an die Zeit, in der Ihr Sex noch neu und ultraspannend war.

Wie man merkt, dass man sich lieber trennen sollte. Dann wenden Sie es an, wenn Sie ihn das nächste Mal mit dem Mund verwöhnen. Wussten Sie schon, dass Sie einander die sexuelle Spannung ansehen können? Wer sehr erregt ist, bei dem weiten sich die Pupillen. Benutzen Sie den Vibrator mal an ihm, und zwar an seiner empfindlichsten Stelle: Das Vibrieren geht durch die Haut und bringt nicht nur seine Prostata in Fahrt. Das kann den Höhepunkt verzögern.

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Sie beide werden sich wundern, wie empfindsam diese Stellen sind. Frauen, die hormonell und zusätzlich mit Kondom verhüten, sind sexuell zufriedener.

Machen Sie ihn zum Sex-Toy: Routine mag in vielen Situationen vielleicht ganz schön sein — im Bett hat sie auf Dauer aber nichts verloren. Wir haben für Sie das Kamasutra gewälzt und daraus die 55 besten Sexstellungen zusammengetragen. Am besten gleich durchklicken, auswählen und loslegen. Er wird Sie dann noch hingebungsvoller lieben. Lehnen Sie sich zurück, wenn Sie beim Sex auf ihm sitzen. Das gibt ihm eine tolle Sicht auf Ihren Körper, und macht es ihm viel leichter, Ihre Klitoris zu stimulieren.

Besonders denen, die sonst nur Tee tranken, gab das einen Extrakick. Unter der dünnen Haut der Augenlider befindet sich kaum Fettgewebe. Deswegen liegen die Nervenenden dort nah an der Hautoberfläche. Das macht sie besonders empfindsam für Küsse. Die doppelte Stimulation macht ihn verrückt! Der sogenannte Feueratem aus dem Kundalini Yoga kann die sexuelle Empfindung intensivieren: Nun atmen Sie 2-mal pro Sekunde locker durch die Nase ein und aus.

Im Rahmen der Durex-Sexstudie wurden in 26 Ländern mehr als Finden Sie deshalb Rituale, um zu relaxen, bevor Sie miteinander schlafen. Ganz nach dem Motto "Erst runterkommen, dann kommen". Leidenschaftliche Zungenküsse sind nicht alles! Auch hier befindet sich eine erogene Zone. Damit tun sie sich keinen Gefallen. Fragen Sie genauer nach: Was macht ihn an? Wie schnell soll es sein? Welche Stellung hätte er gern? Am besten stellen Sie Fragen, die man nicht nur mit Ja oder Nein beantworten kann.

Mehr Wissen macht Ihren Sex besser als nur gut. Ein dunkler Raum, eine Taschenlampe und Sie beide ganz nackt. Das sind die Spielregeln: Vorsicht, das fühlt sich unglaublich intensiv an: Wenn er nun die Finger spreizt, stimuliert er die empfindlichen Ausläufer der Klitoris in der Vagina — und das können Sie glauben: Einen intensiveren Orgasmus können Sie gar nicht bekommen! Reiben Sie Ihre kleinen Finger aneinander, während er mit Ihnen schläft. Das zu wissen, nimmt den Druck: Laut Untersuchungen ist es normal, dass der Geschlechtsverkehr an sich nur 3 bis 13 Minuten dauert.

Im Schnitt halten Männer 7,8 Minuten durch. Aber sie auszuprobieren lohnt sich, denn bei dieser Variante der Missionarsstellung wird die Klitoris am besten erreicht. Dabei rutscht der Partner Oberkörper an Oberkörper nach oben, bis sein Schambein die Klitoris stimuliert.

Beide bleiben dann bei jeder Beckenbewegung in Kontakt. Die 55 besten Sexstellungen des Kamasutra. Da ich Sabine davor aber ja nun nicht warnen konnte, liess ich kommen, was kommen musste und spritzte in einem irren Orgasmus in ihren Mund. Sie schluckte offensichtlich alles — sicher war auch sie um das Bett meiner Eltern besorgt.

Nachdem ich restlos ausgesaugt war, kam sie wieder zum Vorschein — immer noch mit diesem komisch ernsten Gesichtsausdruck — legte sich wieder an ihre Stelle und wir schliefen beide ein. Am vergangenen Wochenende kam mal wieder die beste Freundin meiner Frau zu uns zu Besuch.

Sie heisst Andrea, ist 26 Jahre alt, hat tolle schulterlange rotblonde Haare, blaue Augen und auch sonst einen passablen Body. Sie ist gegen Nachmittag gekommen. Wir haben dann alle drei gemeinsam Kaffee gedrunken und sind dann noch ein wenig in die Stadt gegangen.

Gegen Abend gingen wir in einem netten Restaurant essen. Dabei wurde auch sehr guter und sehr viel Wein getrunken. Es war so gegen 23 Uhr, wir zahlten und liessen uns von einem Taxi nach Hause fahren.

Dann bin ich ins Schlafzimmer gegangen und habe mich schon ins Bett gelegt. Als meine Frau herein kam, war ich schon am einschlafen und murmelte nur noch ein muedes oeGute Nachtoe. Der viele Wein hat da sicher einen grossen Anteil dran gehabt.

Denn sonst haette ich es jetzt bestimmt noch mit meiner Frau getrieben. Ich wachte auf und musste erst einmal einen Augenblick ueberlegen. Da viel mir der vergangene Abend wieder ein und das wir ja Besuch hatten.

Ich schaute auf die Uhr. Ich stand auf und ging ins Bad. Dann dachte ich mir, dass ich eigentlich mal schauen koennte, was Andrea jetzt macht. Ich ging also ins Wohnzimmer. Sie lag auf der Couch und schlief. Sie atmete ganz ruhig. Ich ging zu ihr hin und kniete mich vor sie auf die Erde. Die Decke, mit der sie sich zugedeckt hatte, war runtergerutscht und bedeckte ihren Koerper nur noch ab Bauchnabel.

Ich machte eine kleine Lampe an und sah, dass unter ihrem T-Shirt, dass sie noch an hatte, zwei schoene Brueste zu sein schien. Ich konnte mich nicht zurueckhalten und griff nach einer Brust. Sanft streichelte ich sie und wartete auf eine Reaktion von Andrea.

Ich schob meine Hand unter ihr T-Shirt und griff wieder an die gleiche Brust und streichelte sie nun etwas haerter. Sie streckte sich, so als wolle sie sagen, das tut aber gut. Ich ging von der einen Brust mit einer langsamen Bewegung ueber ihren Bauch zur anderen Brust und streichelte auch diese ein wenig. Die Nippel stellten sich auf und wurden hart. Sie schlug etwas verschlafen die Augen auf. Hallo, was machst du denn hier, fragte sie mich und laechelte mich an.

Ich streichel dich und hoffe, dass dir das gefaellt. Ja, sagte sie, das gefaellt mir sehr gut. Aber wir sind nicht alleine. Aber sie kann jeden Moment kommen, erwiderte Andrea. Ich knetete beide Brueste und kuesste sie leidenschafftlich. Mit einer Hand ging ich nun nach unten in Richtung magisches Dreieck und glitt sanft in ihren Slip. Sie spreitzte die Beine und liess mich gewaehren. Ich bemerkte, dass sie schon feucht war.

Das war fuer mich das Zeichen, dass ich sie jetzt nehmen darf. Ich zog ihr den Slip aus und legte ein Bein auf die Lehne der Couch und das andere stellte ich sanft auf die Erde, so das ihre Schenkel jetzt schoen weit gespreitzt waren. Ich kniete mich zwischen ihre weiten Schenkel und fing an meine Zunge an ihrem Loch lecken zu lassen.

Sie presste mir ihr Becken so heftig entgegen, dass ich teilweise richtig nach Luft schnappen musste. Dann sagte sie ploetzlich, ich will auch mal naschen, gib mir doch auch mal was. Ich stand auf, ging zu ihrem Kopfende und spreitzte meine Beine ueber ihr.

Jetzt kniete ich ueber ihr. Mein Schwanz hing genau vor ihren Augen. Da ich im Bett nichts anhabe, brauchten wir uns nicht mit dem Ausgeziehe aufhalten.

Ich nahm mich wieder ihrer Muschi an. Sie ging mit beiden Haenden an meinen Hueften entlang auf meinen Ruecken und hielt sich dort fest. Meinen Schwanz nahm sie in den Mund und saugte ihn fest an. Das war ein wahnsinniges Gefuehl.

Sie bearbeitete meinen Schwanz nur mit der Zunge und den Lippen, liess ihre Haende ganz aus dem Spiel. Nach einer Weile, ich weiss nicht wieviel Zeit vergangen war, sagte sie, sie wolle mich jetzt spueren. Ich wuerde dich gerne von hinten nehmen. Das mag ich auch gerne, sagte Andrea. Wir standen beide vom Sofa auf. Sie zog sich zunaechst ihr T-Shirt aus und zog mir dann auch noch meins aus.

Dann kniete sie sich auf die Couch und forderte mich auf auch zu ihr zu kommen. Ich liess mir das nicht zweimal sagen und kniete mich hinter Andrea. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und fuehrte ihn ihr langsam ein. Sie stoehnte leise auf und fluessterte, das ihr das wahnsinnig gut tut. Ich fasste sie mit beiden Haenden bei den Hueften und fing an sie sanft zu ficken. Sie kam mit einer Hand zwischen ihren Beinen durch und griff nach meinem Sack.

Als sie ihn endlich hatte fing sie an ihn heftig zu kneten. Da ging ploetzlich das Licht im Wohnzimmer an und wir beide erschraken und schauten etwas benebelt in Richtung Wohnzimmertuer. Vor uns stand meine Frau. Na das schmeckt mir ja, sagte sie, meine beste Freundin hier durchficken, was. Ich wusste nicht was ich darauf hin sagen sollte. Da sagte Andrea schon zu ihr, sei keine Spielverderberin und mach mit.

Warum eigentlich nicht, sagte meine Frau und kam zu uns. Ich war ueber diese Reaktion doch etwas erstaunt. Sagte aber immer noch nichts. Sie zog den Couchtisch weg, damit sie besser an uns ran kam. Dann kam sie zu mir und kuesste mich wild. Mit einer Hand ging ich ihr zwischen die Beine und bemerkte, dass sie auch schon etwas feucht war. Da sie im Bett auch meistens nur ein Unterhemd an hatte, brauchte ich sie nicht weiter auszuziehen. Waehrend wir uns nun wild und leidenschafftlich kuessten und ich mit einem Finger in sie eingedrungen war, uebernahm Andrea fuer mich das Ficken.

Sie bewegte sich hing und her und liess meinen Schwanz so in einem gleichmaessigen Rhythmus in sich rein und raus fahren. Ich fragte meine Frau ob sie auch mal ran wolle.

Ja klar, antwortete sie. So wechselten Andrea und sie die Plaetze und ich fing an Andrea mit meiner Zunge aufzureizen, waehrend sich meine Frau meinen Schwanz einfuehrte. Nach einer Weile meinte Andrea, dass sie gerne mal meine Frau gemeinsam mit mir vernaschen wuerde. Wie meinst du das, fragte ich Andrea. Sie wandt sich meiner Frau zu und forderte sie auf sich auf den Couchtisch zu legen.

Etwas widerwillig tat sie das. Andrea kniete sich zwischen ihre Beine und spreitze sie weit auseinander. Dann fing sie an ihr Loch auszulecken.

Ich weiss, dass meine Frau noch nie von einer Frau geleckt wurde und war erstaunt, dass sie es so einfach geschehen liess. Steck ihr deinen Schwanz in den Mund, forderte Andrea mich auf. Ich ging zum Kopfende meiner Frau und schob ihr den Schwanz zwischen die Lippen. Genuesslich nahm sie ihn auf und fing wie wild an ihn zu lecken und zu wichsen. Andrea leisstete ganze Arbeit. Es dauerte nur wenige Minuten, da entfuhr meiner Frau ein lautes Stoehnen.

Mit den Worten oemir geht einer aboe baeumte sie sich auf dem Couchtisch auf und ergoss sich in Andreas Mund. Andrea erhob sich und sagte zu ihr, dass sie jetzt das gleiche. Meine Frau huepfte vom Couchtisch und Andrea nahm ihren Platz ein. Bei Andrea dauerte es wesentlich laenger, bis meine Frau es geschafft hatte ihr einen Orgasmus zu entlocken. Andrea hatte es mittlerweile fast geschafft mir meinen Saft zu entlocken. Aber da kam es dann auch ihr sehr heftig.

Sie wandt sich unter der Zunge meiner Frau auf dem Couchtisch. Nachdem sie sich ein wenig erholt hatte sagte sie zu mir, das ich nun dran sein und wiess mir den Platz auf dem Couchtisch zu. Ich krabbelte auf den Tisch und legte mich auf den Ruecken. Meine Frau beugte sich ueber meinen Schwanz und fing an ihn zu bearbeiten.

Andrea kam an mein Kopfende und stellte sich mit gespreitzten Beinen ueber mein Gesicht. Der Anblick, den ich aus dieser Position geniessen konnte war wunderbar. Ich sah Andreas nasses Loch und konnte erahnen wieviel Saft ihr eben unter den Liebkosungen meiner Frau entwichen war. Sie kam ganz nah ueber mein Gesicht, so das ich keine Schwierigkeiten hatte mit meiner Zunge ihren Kitzler zu bearbeiten.

Diese Stellung machte mich so geil, das auch ich mich nach wenigen Minten im Mund meiner Frau entludt. Andrea sagte, dass ich mich man jetzt ein wenig erholen solle und wenn meine Frau nichts dagegen habe, ich den beiden jetzt bei einem Dildospiel zuschauen koenne. Da meine Frau nur laechelte, aber nichts gegen das Vorhaben von Andrea einwandt, ging Andrea zu ihrer Reisetasche und holte einen praechtiggen grossen Dildo mit Noppen hervor.

Hast du immer soetwas bei dir, fragte ich sie. Man weiss ja nie, was so alles passiert, wie du siehst. Ich laechelte und war nun gespannt was weiter geschah. Andrea nahm meine Frau an die Hand und ging mit ihr zum Schlafzimmer ich folgte den beiden.

Andrea wiess meiner Frau einen Platz auf dem bett zu und kniete sich neben sie auf das Bett. Ich setzte mich auf einen Stuhl sah den beiden gespannt zu. Andrea fing an den Dildo in den Mund zu nehmen und ihn mit ihrem Speichel ordentlich nass zu machen.

Das ganze dauerte etwa zwei Minuten. Meine Frau und ich schauten ihr dabei gespannt zu. Dann nahm sie den Dildo aus dem Mund und fuehrte ihn zu ihrer Muschi. Sie spreitzte die Beine weit und fuehrte ihn sich ein. Mit langsamen Bewegungen stiess sie das dicke Ding immer tiefer in sich hin. Soweit, dass es fast verschwunden war. Nun nahm sie eine Hand meiner Frau und forderte sie auf weiterzumachen. Die tat ihr den Gefallen und fing an sie mit dem Dildo zu ficken.

Andrea spreitzte ihre Beine weit und genoss es sichtlich, wie dieser grosse Dildo durch die Hand meiner Frau sie zum naechsten Hoehepunkt trieb.

Am Dildo zeichnete sich ab, dass Andrea diese wunderbare Fluessigkeit verlor. Er wurde noch nasser. Sogar die Hand meiner Frau wurde richtig nass. Das Schauspiel regte mich doch sehr an. Andrea zog sich den Dildo raus und legte ihn, wie schon am Anfang voller Genuss ab. Dann beugte sie sich zu meiner Frau runter und fuehrte ihr den Dildo ein.

Ihr schien er etwas zu gross zu sein. Sie stoehnte auf und meinte, dass das Teil doch ziemlich gross sein. Andrea reagierte nicht auf den Einwand. Sie kniete sich mit ihrem triefenden Loch ueber das Gesicht meiner Frau und fing an sie mit dem Dildo zu bearbeiten. Sie forderte meine Frau auf ihr den Saft auszulecken.

Zunaechst fing sie an mit den Fingern durch die nasse, glitschige Spalte zu gehen. Nach einer Weile fing sie dann an Andrea wieder auszulecken.

Die beiden waren in voller Aktion. Es schien ihnen richtig gut zu gefallen. Nach einer Weile schaute Andrea zu mir rueber und meinte, dass ich mal zu ihr kommen solle und mich vor sie hinknien solle. Gespannt, auf das was nun komme wuerde tat ich es.

Gib mir mal deinen Schwanz. Ich blase ihn dir jetzt schoen gross, damit du mich gleich ficken kannst, waehrend ich geleckt werde. Ich nahm meinen Schwanz un die Hand und schob ihn Andrea in den Mund, den sie schon erwartungsvoll aufgemacht hatte. Waehrend sie meine Frau heftig mit dem Dildo fickte, bliess sie meinen Schwanz nicht weniger heftig.

Dann forderte sie mich auf nach hinten zu gehen und sie jetzt zu ficken. Ich tat ihr den Gefallen. Ich kniete mich hinter sie und sah wie die Zunge meiner Frau immer wieder durch die nasse Spalte von Andrea glitt.

Ich bat meine Frau ein wenig nach unten zu rutschen, da ich sonst nicht richtig an Andrea rankommen wuerde. Sie tat es, ohne aber gross von ihrem Loch abzulassen. Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und fuehrte ihn ein, was mir wenig Probleme bereitete, da das Loch durch die vorangegangene Behandlung mit dem Dildo und dem anschliessenden Auslecken meiner Frau wahnsinnig nass war. Ich fasste Andrea wieder bei den Hueften und fing an wild und hart in sie hinein zu stossen.

Sie stoehnte laut und gab meine Stoesse mittels des Dildos an meine Frau weiter. Die wiederum leckte Andreas Kitzler und knetete meinen Sack ordentlich durch. Wie verabredet kam es uns nach nur wenigen Minuten gleichzeitig.

Meiner Frau klatschte der Saft von Andrea und von mir ins Gesicht. Sie wollte aber alles und liess nicht von Andrea ab. Sie leckte die durch meinen Schwanz geweiteten Schamlippen, meinen Schwanz und die Schenkel von Andrea immer wieder ab. Erschoepfft liessen wir uns in die Kissen fallen. Andrea lag in unserer Mitte. Sie griff mit einer Hand nach meinem Schwanz und mit der anderen nach der Muschi meiner Frau. Wenn ich darf, sagte sie, wuerde ich jetzt gerne oeffters zu Besuch kommen.

Eure Gastfreundschaft hat mich voellig ueberwaeltigt. Wir lachten und schliefen erschoepft ein. Hallo, ich heisse Debbie, bin 29 Jahre alt und ich moechte erzaehlen, was wir in den letzten Monaten erlebt haben. Mein Mann Erwin, 30 und ich haben haben vor einigen Wochen ein Inserat aufgegeben und wir haben einige Zuschriften bekommen.

Schon sehr lange sehne ich mich nach bisexuellen Kontakten. Wenn ich nur daran dachte, dass ich mit einer anderen Frau oder einem Maedchen im Bett liege, wurde ich fuerchterlich aufgeregt und ich brauchte nur noch meine Hand zwischen meine Schenkel zu bringen, um einen Orgasmus zu bekommen.

Erwin meinte, dass ich es einmal probieren sollte. Er gab zu, dass es fuer ihn auch sehr aufregend sei, wenn er mich mit einer anderen Frau im Bett sehen wuerde und das er gerne dabei beteiligt werden wollte. Wir haben in unserer Ehe nie experimentiert, keiner hatte je an einen Seitensprung gedacht, aber ploetzlich war die Idee da, es mit einer dritten Person zu probieren.

Ich merkte, wie aufgeregt ich bei dem Gedanken wurde und ich wuerde nicht eifersuechtig werden, wenn mein Mann eine andere Frau fickte. Der Gedanke, dass erwin eine fremde Frau fickte, die ich vorher geleckt hatte, machte mich wahnsinnig geil. Nachdem wir noch einmal gemeinsam ueberlegt hatten, dachten wir ueber den Anzeigentext nach. Ich holte aus einem Fotoalbum, aus dem nur sexy Bilder von uns sind, ein Bild von mir und das veroeffentlichten wir dann zusammen mit der Anzeige.

Die erste Reaktion war eine grosse Enttaeuschung. Ein Mann schrieb uns, dass Trio Sex mit einem zweiten Mann auch ganz interessant sei. Das kann natuerlich wahr sein, aber das wollten wir nicht. Endlich bekamen wir einen Brief von einer jungen Frau. Sie hiess Lola, war 18 Jahre alt und auf dem Bild sah sie sehr huebsch aus.

Sie hatte uns kein Nacktfoto geschickt, sondern trug auf dem Foto einen Minirock und was ich in ihrer Bluse entdeckte, dass war auch nicht zu verachten. Von mir aus konnte sie sofort kommen.

Ich rief sie an und wir verabredeten uns. Ihre Fingernaegel waren sorgfaeltig lackiert, sie hatte sich sorgfaeltig geschminkt und sie schien beim Friseur gewesen zu sein. Erwin war sofort von ihr begeistert. Ich hatte mir ein huebsches Kleid angezogen und darunter trug ich ein schwarzes Hoeschen, einen Huefthalter und eine Buestenhebe. Lola schien ziemlich neugierig zu sein und wollte wissen, ob ich eine Strumphose oder Nylonstruempfe an hatte.

Ich stand auf und stellte mich vor sie…. Ich zitterte etwas, als sie ganz langsam mein Kleid nach oben schob. Eine Hand drueckte sie auf meinen Bauch und hielt so mein Kleid fest. Mit der anderen Hand streichelte sie ueber meine bestrumpften Beine und nackten Schenkel.

Ploetzlich steckte sie einen Finger in mein Hoeschen und beruehrte meine Schamlippen. Ich drehte meinen Oberkoerper etwas und sah zu Erwin. Der sass mit offenem Mund da und als wir kurz Blickkontakt hatten, nickte er. Der Finger von Lola schob sich ganz langsam in meine Moese und dann bewegte sie ihn sanft hin und her.

Zum erstenmal in meinem Leben wurde ich von einer anderen Frau gefingert. Ich bueckte mich und spontan gab ich Lola einen Kuss auf den Mund. Ihre Zunge drang in meinen Mund ein und ich beantwortete ihren heissen Zungenkuss. Dann merkte ich, dass sie mein Hoeschen herunterzog.

Sie zog es ganz aus und als ich einen Augenblick auf sie sah, hielt sie mein Hoeschen an ihre Nase und sog meinen Duft tief ein. Dann stand Lola auf und warf das Hoeschen weg.

Ich bekam einen Schubs, so dass ich neben Erwin auf das Sofa fiel. Mit Leichtigkeit machte sie meine Beine breit und Erwin zog mir das Kleid hoch; mein Unterkoerper lag jetzt voellig frei vor Lolas Blicken.

Sie streckte ihre Zunge herausfordernd aus und bewegte diese hin und her, als ob sie sagen wollte: Ich bekam erst einige Kuesschen auf meine Oberschenkel und ihre Nase strich durch mein Schamhaar. Und dann stellte ich am eigenen Leib fest, was ich sonst nur von Behauptungen her wusste: Frauen tun es bei anderen Frauen viel besser als Maenner. Entschuldigt das, aber niemand kann eine Frau so gut lecken wie eine andere Frau. Lola spreizte mit den Fingern meine Schamlippen und ihre Zungenspitze beruehrte meinen Kitzler.

Sie fingerte und leckte mich gleichzeitig! Oh, war das schoen. Ihre Nase glaenzte von meinem Moesensaft, ihre Augen sahen mich strahlend an und dann ploetzlich presste sie ihren Mund fest auf meine Moese. Sie verstand die Kunst der Masturbation und ihre Zunge fuehlte sich an, als wenn ein harter Schwanz in meiner Moese steckte. Erwin kniff hart in meine Brustwarze, als ich einen unwahrscheinlich starken Orgasmus bekam.

Ich hatte Minuten noetig, um wieder einigermassen normal atmen zu koennen. Lola stellte sich dann vor mich und streckte mir ihren Unterleib herausfordernd entgegen. Ich begriff, dass ich jetzt an der Reihe war, aktiv zu werden. Mein Mann hatte bis jetzt Lola noch nicht einmal beruehrt und sich bewusst zurueckgehalten.

Waehrend dich Lola selbst die Schuhe abstreifte, machte ich ihre Jeanshose auf und zog sie ihr nach unten. Sie hatte ein suesses, hellblaues Hoeschen an und ihre langen, schlanken Beine waren mehr als einen Blick wert.

Das Hoeschen war viel zu klein um ihre Schamhaare zu verstecken und ueberall sah ich blonde Loeckchen an den Raendern. Sie bewegte sich, und ich sah, dass sie ihre Schuhe wieder anzog. Ich roch an ihrem Hoeschen und ihr Muskus-Geruch stieg in meine Nase. Ich zog ihr Hoeschen mit einem Ruck nach unten und als sie sich neben Erwin setzte, tat ich was von mir erwartet wurde. Ja, ich habe es geschafft, dass Lola einen Orgasmus bekam!

Einige Minuten danach waren wir zu dritt in unserem Schlafzimmer. Erwin hatte sich unterwegs auch ausgezogen. Ich fuehlte mich voellig entspannt und fand es schoen, dass Lola mich ueberall beruehrte und streichelte. Sie waelzte mich auf den Ruecken und kniete sich neben mich.

Waehrend sie mich wieder leckte, streckte sie ihren Hintern in die Luft und Erwin benutzte diese Gelegenheit sofort — er steckte ihr seinen Schwanz von hinten in die Moese. Langsam fickte er unsere neue Freundin und ich kann mir durchaus vorstellen, dass das ein tolles Gefuehl war. Ich wuenschte mir, dass kein Ende kommen wuerde. Erwin beherrschte sich solange er konnte und als Lola es geschafft hatte, dass ich wieder einen Orgasmus bekam, legte er sich auf mich.

Mein Schaetzchen hatte seinen Samen extra fuer mich bewahrt. Tief stiess er seinen Schwanz in meine Moese und waehrend Lola uns beide streichelte und gebannt auf uns starrte, spritzte er seinen Samen in mich. Lola zeigte sich sofort von ihrer besten Seite und zeigte uns, dass sie seinen Samen nicht unappetitlich fand, denn sie kniete sich zwischen meine Beine und leckte mein Voetzchen sauber.

Danach hat sie auch noch Erwins Pruegel in den Mund genommen und abgeleckt. Als ich dabei behilflich war, dauerte es nicht lange und der Schwanz wurde wieder steif. Ich schlug ihm vor, noch einmal eine Nummer mit Lola zu machen und die legte sich neben mich. Sie presste ihren Koerper gegen mich und waehrend sie mir tief in die Augen sah und wir unsere Titten aneinander rieben, hat mein Mann sie noch einmal von hinten gefickt.

Ihr ganzer Koerper bebte bei jedem Stoss. Erwin hatte jetzt ziemlich viel Ausdauer und deshalb konnte er sie fast eine Viertelstunde bearbeiten, bis er schliesslich zum zweiten Mal seinen Samen verschoss. Spontan habe ich ihre Moese ausgeleckt. Lola ist jetzt unsere feste Freundin und wir koennen uns nicht mehr vorstellen, dass diese Freundschaft jemals zu Bruch geht. Wir gehen zusammen einkaufen oder sehen uns die Schaufenster der Geschaefte an. Manchmal bleibt sie auch ein ganzes Wochenende bei uns.

Wir hatten uns schon sehr lange nicht mehr gesehen gehabt. Trotzdem dachte ich jeden Tag an Dich und wie schoen es mit Dir gewesen war. Neulich hast Du mich angerufen und mir nebenbei erzaehlt, dass Du Dir ein neues Bett gekauft hast, mit Gittern an den beiden Enden und dass Du noch einen Helfer brauchen wuerdest, um das Bett aufzustellen und einzuweihen.

So beschloss ich, die fast tausend Kilometer zu Dir auf mich zu nehemen und zu Dir zu fahren. Um Kosten zu sparen, rief ich bei die Mitfahrzentrale an, die eine Mitfahrerin fuer einen Teil der Strecke fuer mich hatte. Als ich am Freitagmorgen am verabredeten Platz ankomme steht da eine der drei huebschen Frauen aus meinem Semester.

Wir haben uns zwar schon von weitem in den Vorlesungen gesehen, aber keinen Kontakt gehabt. Wir fahren los und ich legte die neue Patricia Kaas Scheibe ein. Sie schaute ganz begeistert und meinte, dass sie Patricia besonders gerne als Musik fuer gewisse Stunden hoeren wuerde. Mir wird leicht warm, aber ich lasse mir nichts anmerken. In meinen Phantasien hatte ich schon hin- und wieder an sie gedacht, aber so nahe waren wir uns noch nie gekommen.

Sie meinte, dass sie es gelesen habe und dass sie es doch selbst mal gerne versuchen wuerde — dabei schaut sie mich an. Mir wird es ploetzlich zu eng in meiner Hose; als sie es sieht, laechelt sie, fluestert mir ins Ohr: Meine Erektion wird groesser.

Anja greift mir auch noch in den Slip, holt meinen Schwanz heraus und faengt an ihn leicht mit Daumen und Zeigefinger zu massieren. Ploetzlich laesst sie ab, macht sich vom Gurt frei und beugt sich zu mir herueber. Sie laesst ihre Zunge um meine Schwanzspitze kreisen, faehrt ein paar Mal an der Unterseite entlang und nimmt ihn dann in den Mund. Mit den Haenden streicht sie mir ueber den Bauch und streichelt sanft mit ihren Fingernaegeln meine Eier. Gott sei Dank kommt der naechste Parkplatz schneller als gedacht.

Ausser einem alten Mercedes, in dem ein altes Ehepaar sitzt, ist er leer. Ich stelle das Auto weit von dem Mercedes ab. Anja laesst mir kaum Zeit, die Bremse anzuziehen und fuehrt meine Hand unter ihren Rock — sie hatt kein Hoeschen an.

Sie zieht mir die Hose und den Slip herunter. Meine Erektion steht nun in voller Groesse da; sie beugt sich wieder hinunter und nimmt meinen Staender wieder in den Mund. Sie schaut kurz auf und saugte noch wilder. Ich komme in ihrem Mund und sie schluckt mit verzueckten Augen. Als nichts mehr kommt, laesst sie ab und wir kuessen uns. Wir kurbelen die Sitze herunter und kuessen uns dann lange. Als ich ihr das T-Shirt ausziehe schauen mich zwei wunderschoene grosse Brueste an, die Nippel stehen schon aufrecht.

Ich lasse meine Zunge um ihre Brueste kreisen, vermeide aber sorgfaeltig, ihre Nippel zu beruehren. Sie stoehnt ein wenig und ich macht weiter. Als sie staerker stoehnt, knabbere ich leicht ihre Nippel an — immer abwechselnd. Als ich dann mit dem Mund in den einen Nippel beisse und mit der Hand in den anderen kneiffe, schrit sie kurz auf und sackt dann zusammen: Wir kuessen uns wieder lange — dabei streichele ich ihre Schenkel, wobei ich immer weiter nach oben wandere.

Wir aendern leicht unsere Stellung; ich knie jetzt vor ihr im Fussraum und streckte meinen Kopf unter ihren Rock. Ich fange an mit meiner Zunge zu spielen und nehme ihre Saefte gierig in mich auf. Anja beginnt, ihren Unterkoerper meiner Zunge entgegenzubewegen.

Ich lasse von ihrem Brunnen ab und kuesse sie lange auf den Mund. Dies lasse ich mir nicht zweimal sagen und dringe in sie ein. Sie ist noch waermer und feuchter, als es von aussen den Anschein hat.

Sie faengt an, mir den Ruecken zu zerkratzen, was mich nur noch geiler macht. Ich lasse meine Haende ueber ihren Brueste streichen. Wir kommen fast gemeinsam. Wir liegen noch eine Zeit lang erschoepft, aber gluecklich da. Wir ziehen uns wieder an und gehen raus, auf den Parkplatz, um ein wenig Luft zu schnappen und etwas auszustrecken.

Der alte Mercedes ist weg, dafuer stehen jetzt mindestens zehn andere Autos auf dem Parkplatz — irgendwie habe ich das Gefuehl, dass alle Leute zu uns herueberschauen. Ich setzte Anja bei ihrer Freundin ab und frage sie, wann sie wieder heim will. Ich verspreche ihr, sie abzuholen und fahre weiter zu Dir. Als ich bei Dir ankomme, ist es schon sehr spaet und ich bin fix und fertig von der Fahrt. Der Kuss, den Du mir zur Begruessung gibst, weckt mich und mein Verlangen nach Dir aber sofort wieder.

Wir gehen in die Kueche, wo schon ein lecker duftendes Essen steht. Im Hintergrund hoere ich leise Musik, die mir sehr gefaellt, die ich aber nicht identifizieren kann. Nach dem Essen, das wunderbar war, gehen wir hoch in Dein Zimmer, in dem immer noch das alte Bett steht. Den Slip hast Du anbehalten. Ich maule ein wenig vor mich hin, worauf Du mich mit Kuessen mundtot machst. Wir schlafen eng umschlungen ein.

Am naechsten Morgen werden wir durch die Sonne, die in das Zimmer hereinscheint, geweckt. Meine Erektion ist wieder voll durch den Slip zu spueren. Du nimmst meinen Staender aus dem Slip und streichst ein paar Mal mit der Zunge darueber. Dein Zimmer liegt unter dem Dach und es scheint ein warmer Tag zu werden.

Nach dem Fruehstueck bauen wir das alte Bett auseinander und tragen es auf den Speicher, danach bauen wir das neue Bett in Deinem Zimmer auf, wobei Du sorgfaeltig darauf achtest, dass die Gitter gut befestigt sind und grinst mich an: Wir sind beide verschwitzt und ziehen die feuschten Klamotten bis auf die Slips aus. Wir kuessen uns streicheln uns gegenseiteig.

Als ich anfangen will, Deine prallen Brueste zu kneten, weichst Du zurueck, laesst mich stehen und kommst mit einem Schal zurueck, mit dem Du mir die Augen verbindest.

Dann fuehrst Du mich zum Bett, ziehst mir den Slip aus, der vorne schon leicht feucht ist und positionierst mich in die Mitte des Bettes mit dem Bauch nach oben. Du setzt Dich auf meinen Schwanz und gleitest ein paar mal auf und ab. Ich beginne Dich zu lecken. Als Du merkst, dass ich bald komme, laesst Du ab und wir kuessen uns lange auf den Mund, wobei Du immer mal wieder mit Deinen Fingern an meinem Schwanz entlangstreichst.

Dann faengst Du an, meinen Koerper mit Kuessen zu uebersaehen, wobei Du immer wieder an meinen Brustwarzen knabberst. Ich stoehne jedes Mal leise auf. Dann setzt Du Dich wieder auf meinen prallen Schwanz und reitest ihn wie besessen.

Du laechelst und gibst mir einen Kuss auf den Mund. Du gehst aus dem Zimmer und bist fuer laengere Zeit verschwunden. Mir schmerzen die Arme und Beine leicht, da Du mich so fest angebuden hast, dass ich mich nicht von der Stelle bewegen kann. Als ich auf Deine rasierte Spalte schaue, versteift sich mein inzwischen erschlaffter Schwanz wieder. Dann sehe ich auch, was Du hinter Deinem Rucken versteckt hattest — einen schwarzen Dildo, den Du Dir genuesslich einschiebst.

An meiner Schwanzspitze ist wieder ein Tropfen erschienen. Ich werde fast verrueckt bei dem Anblick, kann mich aber nicht bewegen. Ich bettle, dass Du mich erloest, Du hoerst aber nicht auf mich und machst immer weiter. Nach einer Weile legst Du den Dildo weg, kommst zu mir und bindest mich los.

Ich werfe Dich auf das Bett und dringe in Dich ein. Mit den Haenden greife ich Dir hart in die Taille und stosse Dich hart. Du stoehnst und schreist nach mehr. Wir kommen beide gemeinsam. Ich gebe Dir einen Kuss auf den Mund und achte darauf, dass mein Schwanz, der immernoch hart ist, nicht aus Deiner Moese rutscht. Nach langen feurigen Kuessen, fange ich wieder langsam an, mein Becken zu bewegen.

Mit den Haenden knete ich Deine Brueste so hart, dass Du aufstoehnst. Kurz bevor ich wieder komme halt ich inne und beisse Dir in Deine Nippel. Du kommst, worauf ich wiederzustosse, um Deinen Orgasmus zu intensivieren und zu verlaengern. Dann komme ich auch und sinke neben Dir auf das Bett. Du ueberdeckst mich mit Kuessen und sagst mir wie gut es Dir gefallen hat. Ich sage nichts und zeige Dir mein Glueck durch lange feurige Kuesse. Dann fallen wir beide eng umschlungen in einen festen Schlaf.

Als wir wieder aufwachen, beginnt es aussen schon dunkel zu werden. Da du Theaterkarten hast, muessen wir uns ein wenig beeilen. Die Auffuehrung gefaellt uns sehr gut. Als wir wieder nach Hause kommen, ist es schon spaet und wir schlafen sofort ein. Als ich am Sonntagmorgen aufwache, bist Du nicht im Bett. Bevor ich jedoch nach Dir rufen kann, kommst Du mit einem Tablett mit frischen Broetchen und Sekt wieder.

Wir fruehstuecken im Bett; als wir das Tablett und die Glaeser auf die Seite gestellt haben, schuette ich ein wenig Sekt in Deinen Bauchnabel, den ich dann ausschluerfe. Als Dein Bauchnabel leer ist, rutsche ich tiefer und schluerfe ich dort weiter. Dieser Aufforderung komme ich sofort und voller Energie nach. Wir bleiben noch ein wenig liegen. Da ich ja noch eine sehr weite Strecke vor mir habe, muss ich Dich leider verlassen und gehe unter die Dusche. Du drueckst mir zum Abschied noch einmal einen sehr langen und intensiven Kuss auf den Mund und laedst mich ein, doch moeglichst bald wieder bei Dir vorbeizuschauen.

Als ich im Auto sitze winke ich nocheinmal und fahre dann los, um den Abschied zu verkuerzen. Auf der Heimfahrt erzaehle ich von Dir und sie laedt mich ein, doch ihr Bett auch mal auszutesten. Nach der letzten Begegnung mit Tina gab es einen neuen, noch ungewohnten Aspekt in unserem Verhaeltnis, in unserer Liebe. Eine dritte Person war in unsere Zweisamkeit getreten, und hat unser Leben auf das erstaunlichste erweitert.

Carmen war der gleichen Meinung. Und das war nicht nur eine Vermutung meinerseits. Ich habe mit Carmen geredet, und wir waren uns beide schnell einig, dass solche Ausschweiffungen unsere Beziehung nicht belasten, und wir es im Gegenteil sogar gerne haben. Es wuerde unser Leben bereichern. Wir beide waren davon sehr ueberrascht. Fuer uns war die Entscheidung getroffen. Schon wenige Tage nach unserem Abenteuer mit einer neuen Herrin, mit Tina, erhielten wir eine Einladung zu einer Geburtstagsparty.

Zwar kannte ich Tina nur sehr kurz, aber in der kurzen Zeit wussten wir so viel voneinander, wie man es normalerweise nur schwer erfahren kann. Auf der Party, die ganz gross aufgezogen war, lernte ich auch Tinas Freund kennen, Manfred. Zuerst war ich etwas erstaunt. Aber bald schon erfuhr ich von Carmen, dass Tina mit Manfred ein aenliches Abkommen hat wie wir beide. Carmen erzaehlte mir auch, dass die beiden Maedchen alles Manfred erzaehlt haetten.

Ich hielt es aber fuer noetig, mit Manfred ein Gespraech unter Maennern zu fuehren. Manfred hatte kurze hellblonde Haare. Er war gross mit breiten Schultern.

Er macht auf mich den Eindruck, als sei er sehr kraeftig. Allerdings wirken seine Muskeln nicht aufdringlich, seine Haut ist leicht gebraeunt, er hat ein spitzbuebisches Laecheln, bei dem seine Augen ganz klein werden. Sein aeusseres trat schnell in den Schatten seiner Persoenlichkeit. Er war sehr sympatisch, aufgeschlossen. Von Eifersucht keine Spur. Zwar kann er es nicht ganz verstehen, wie es einem Spass machen kann, sich von einer Frau unterdruecken zu lassen.

Ich glaube er hatte ueberhaupt keine Ahnung von den erstaunlichen dominanten Faehigkeiten seiner Freundin, die sogar meine Herrin, Carmen, einfach um den Finger gewickelt hat. Carmens Hintern sah man jetzt noch die inzwischen Lila Striemen an, die Tina ihr beigebracht hatte. Und bei mir war auch noch Spuren sichtbar. Carmen und Tina hatten ihm alles erzaehlt, und wir redeten noch etwas ueber unsere tollen Frauen. Er war so offen, und so freundlich, dass ich auch keine Probleme hatte, mit ihm ueber meine Vorlieben zu reden.

Er war nicht dagegen, und er hatte auch volles Verstaendnis fuer alle Neigungen, aber seine Fragen machten mir deutlich, dass er mich nicht verstehen konnte, obwohl er es zumindest versucht hat.

Wir fuehrten ein ganz schoen langes, und sehr persoenliches Gespraech, und erst im Nachhinein wurde mir klar, dass eigentlich nur ich ueber mein Leben erzaehlt habe. Er war ein guter gedultiger und interessierter, aufgeschlossener Zuhoerer, mit viel Verstaendnis, ich hatte vom ersten Moment an Vertrauen zu ihm. Unser Gespraech wurde von Tina unterbrochen, die mich zum Tanzen holte, Manfred schnappte sich meine Carmen.

Wir tanzten ausgelassen auf der Tanzflaeche. Es war eine tolle Stimmung auf dem Fest. Eine kleine Gruppe sah nach Techno-Fans aus, ein wirklich bunt gemischter Haufen. Die Party fand in einem als Partyraum ausgebauten Keller statt. Als Sitzgelegenheit und auch zum liegen wahren mehrere alte Matratzen auf dem Boden ausgelegt.

Nach dem anregenden Gespraech war es jetzt Zeit sich wirklich zu unterhalten. Ich tanzte abwechselnd mit Tina und Carmen, auch Manfred war die ganze Zeit bei uns. Es war wirklich aussergewoenlich. Wir liessen uns durch die Musik antreiben, keiner hatte einen Grund sich darum zu sorgen, dass man auffallen koennte.

Wir Vier waren unzertrennlich. Irgendwann liess ich mich dann ganz schoen auf der Musik treiben, der Alkoholspiegel war so weit, dass ausser dem Tanz nichts mehr wichtig war. Auch eine Art zu entspannen. Die durchweg gute Stimmung brachte es mit sich, dass das Fest erst weit nach Mitternacht fertig war. Viel- leicht war fertig nicht der richtige Ausdruck, hier und da lagen noch Paerchen auf den Matratzen rum, teilweise waren auch vereinzelt Leute eingeschlafen, die einfach zu viel von den Getraenken erwischt hatten.

Es tanzten noch zwei Maedchen einen Stehblues auf der Tanzflaeche, ganz versunken. Tina hatte es so eingerichtet, dass genug Uebernachtungsmoeglichkeiten fuer alle gegeben waren.

Erstens war das fuer die Meisten eine Erleichterung, weil der Partyort doch sehr ausserhalb lag es war Manfreds Haus, das sich ideal fuer Parties eignete, da sehr abgelegen am Waldrand. Ausserdem gibt es nix schoeneres nach einer Party als das gemeinsame Fruehstueck Mittags um drei. Das ganze Haus war voll mit Partygaesten. Zu viert drehten wir vor dem Schlafengehen noch eine kleine Runde durchs Haus, um nach dem Rechten zu sehen. Wir hatten noch etwas den groebsten Dreck weggeraeumt, und standen dann in der kleinen Kueche um noch schnell etwas zu trinken.

Wir liessen die Mineralwasserflasche die Runde machen. Tina und Manfred blickten sich laechelnd an, Manfred nickte Tina zu und gab ihr einen Kuss. Dann drehte sich Tina zu Carmen und fluesterte ihr etwas ins Ohr.

Allerdings gibt es keine Orgie mit allen Partygaesten, oder habt ihr das etwa erwartet? Mir war klar wer gemeint war. Die wunderschoen dominante Formulierung ist das was ich an meiner kleinen Carmen so liebe.

Aber mir war nicht ganz klar, was gespielt wird. Tina verliess die Kueche in Richtung Schlafzimmer. Sie hat bestimmt mich damit gemeint. Sie will anscheinend wieder ein Spiel mit mir spielen. Eines ihrer Spiele die von viel Phantasie zeugen. Ich folge ihr, um nicht ihren Unmut zu foerdern. Sie hat bestimmt auch so schon genug sadistische Einfaelle.

Ich betrat das grosse Schlafzimmer. So wie das ganze Haus, so war auch das Schlafzimmer ein Raum, den man nicht in jedem Haus zu sehen bekommt. Die Einrichtung war stimmig, man konnte erkennen, dass sie mit sehr viel Liebe und Sorgfalt ausgesucht ist. Das Bett war ein grosses Himmelbett, ganz und gar behaengt mit Stoffvorhaengen, die sich auch ueber die Rueckwand des Zimmers, bis zu den Fenstern erstreckten.

In der anderen Ecke war eine Sitzecke mit drei Einsitzern. Sessel aus orangem, weichen Stoff. Das ganze Zimmer strahlte eine waerme aus, der dicke Teppich, alles perfekt. In einer Ecke brannte in einem Oelofen mit Schauglas ein waermendes Feuer. Das flackern der Flamme, und ein ganz dezent suesslicher Verbrennungsgeruch erinnerten mich an meine Kindheit, an unser altes Wohnzimmer. Ich habe mich gefragt, ob dieses Kunstwerk Tinas Haenden entstammte, oder nicht.

Eigentlich haette ich ihr das nicht zugetraut. Trotz den Massen von Dekor wirkte der Raum keineswegs ueberladen oder kitschig, er war einfach urgemuetlich.

Sehr warmes indirektes Licht taucht das ganze Zimmer in ein behagliches Dunkel, jede Bewegung wirft Schatten, die die Atmosphaere des Raumes nur noch weiter aufwerten.

War das Manfreds Werk? Ich hatte den Eindruck, dass er der empfindsamere der Beiden ist, aber irgendwie war dieses Zimmer etwas ganz besonderes. Ich beneidete die beiden um diesen Raum. Sofort zog ich meine Kleidung aus, Tina beachtete mich gar nicht. Sie lief im Zimmer ungedultig auf und ab, was mich dazu veranlasste sehr hektisch zu werden.

Das fuehrte natuerlich dazu, dass alles schief lief, was schief laufen kann. Es gab einen Knoten in den Schnuersenkeln, der Reissverschluss an der Hose klemmte, und ich verfing mich fast noch in meinem Pullover. Ich wurde fast schon panisch, wenn das mal keinen zusaetzlichen Aerger bedeudet. Aber Tina liess sich nichts anmerken, lief immer auf und ab, und sprach zu mir, als wuerde sie ein Referat, eine sachliche Rede halten. Nun ja, erst, nachdem ich es mir gewuenscht habe.

Wir hatten Tina eine Kristallglas-Karaffe und vier passende Cherieglaeser geschenkt… Naja, wie kann ich nur in so einem Augenblick daran denken…. Aeusserdem finde ich die Verpackung auch nicht ganz passend. Aber ich denke, dass wir etwas finden werden! Der kuehle nuechterne Ton, den Tina an den Tag legte, liess nichts Gutes ahnen, und gleichzeitig erregte es mich bis ins Mark. Ich bekam eine Gaensehaut, und es war mir nicht moeglich, meine Erregung vor Tina geheim zu halten.

Ich haette es gerne verborgen, um sie nicht in ihrem Tun zu unterstuetzen, aber man konnte mir, wie jedem Mann, sofort ansehen, dass ich sehr erregt war. Endlich hatte ich auch das letzte Textil entfernt. Ich war ja nur noch ein Geschenk, eine Sache… nichts mehr! Sie war ganz ruhig, aber ich traute ihr nicht. Nun ja, im Geheimen hoffte ich natuerlich, dass ich ihr nicht trauen konnte. Ich hoffte, dass sie wieder etwas schoen Gemeines ausgeheckt hatte. Aber offiziell hatte ich natuerlich keine Wahl, weil sie meine Herrin war, nachdem mich Carmen, meine eigentliche Herrin an Tina ausgeliehen hatte.

Widerspruch war mir nicht erlaubt. Das ist immer ganz praktisch, wenn man nicht eingestehen muss, dass man es ganz gern hat. Meistens allerdings wurde ich frueher oder spaeter dazu gezwungen es zuzugeben, aber ich war immer bestrebt mich dagegen zu wehren. Ich ging also zu dem Sessel auf den Tina gezeigt hatte. Selbstverstaendlich war ich so klug, und setzte mich nicht hin.

Solch Eigenmaechtigkeiten hatte mir Carmen schon lange abgewoehnt, ein gut trainierte Sklave denkt nicht einaml daran sich zu setzen ohne Erlaubnis. Ueber der hell orangenen Lehne des Sessels lag ein dickes weiches Handtuch, ich wurde das Gefuehl nicht los, dass hier alles schon einen Weile geplant war. Ich stand also von hinten an der Lehne des Sessels, dann beugte ich mich nach vorne, meine Beine standen auf dem Boden, mit meinen Ellenbogen stuetzte ich mich auf der Sitzflaeche des Polstermoebels ab.

Das war mal wieder eine der Stellungen, die dazu benutzt werden, dem Sklaven sehr deutlich zu machen, welche Rechte er hat… Keine. Meine Beine standen einen halben Meter weit gespreizt, durchgedrueckt. Waehrend ich in aeusserts obszoener Weise ueber dem Sitzmoebel lag, meinen Hintern weit in die Luft streckte, und ausser dem orangenen Stoff der Sitzflaeche und der Armlehnenn nicht viel erkennen konnte, hatte Tina irgendwoher Ledermanschetten geholt, die sie um meine Knoechel schloss.

Bei dem Geraeusch durchlief ein kalter Schauder meinen Koerper. Anscheinend war eine Oese an den Manschetten angebracht, die es Tina ermoeglichte, meine Beine mit einer kurzen Kette und einem kleinen Schloss, an dem Untergestell des Sessels zu befestigen.

Dann zog Tina an meinen Armen, so dass ich mich nicht mehr auf meine Ellenbogen abstuetzen konnte. Auch um meine Handgelenke schloss sie Ledermanschetten, die mit einem deutlich hoerbaren Geraeusch zuschnappten, und bestimmt nicht von mir zu oeffnen waren. Ich konnte es nicht genau erkennen, da meine Haende von Tina weit nach unten gezogen wurden. Dort fixierte sie meine Haende mit weiteren Ketten ebenfalls am Untergestell des Sessels.

Ich hing jetzt leicht gespannt ueber die Rueckenlehne. Man muss schon merkwuerdig veranlagt sein, dass man in solch einer Situation Erregung empfindet. Ich war gespannt, was kommen wuerde.

Ich war jetzt wieder einmal hilflos. Die Last der eigenen Entscheidung war von mir genommen worden, Tina traf fuer mich alle Entscheidungen. Ich war mit den Lederfesseln fest und sicher ueber den Sessel gespannt, ich konnte nicht viel erkennen, aber die Lage war nicht allzu unbequem.

Ich war mir sicher, dass ich bald Schlaege auf meinen Hintern oder auf meinen Ruecken bekommen wuerde. Na ja, meine Stellung schrie ja geradezu danach. Bei so einem Anblick ist es ja gerade zu natuerlich, den Wunsch zu entwickeln, mal einen Schlag auf den leicht zugaenglichen Arsch zu machen.

Aber ich hatte mich getaeuscht. Zuerst geschah nichts, dann hoerte ich wieder Tinas Stimme. Ich konnte nicht genau ausmachen woher die Stimme kam, aber bestimmt stand sie jetzt hinter mir. Ich streckt ihr in meiner Hilflosigkeit den Po entgegen, und bestimmt hatte sie schon einen Rohrstock oder eine Rute, eine Gerte, ein Paddel einen Riemen, Guertel oder vielleicht sogar eine Peitsche in der Hand?

Und deshalb gab ich ihr auch keine Antwort darauf, sie hatte bestimmt keine erwartet. Das hat sie nur gesagt um mich zu aergern. Um so erstaunter war ich, als ich nur einen leichten Druck auf meinem Ruecken spuehrte, der sich vortsetzte ueber meinen Po, bis hin zu den Schenkeln und Waden. Ich fuehlte ein leichtes Spannen auf der Haut, aber ueberhaupt keinen Schmerz. Jetzt war ich wirklich verwundert. Langsam verstand ich, Tina brachte lange breite Klebestreifen auf meinem Ruecken, auf den Beinen und meinen Hintern an.

Es war bestimmt Packband, oder ein aenlich breites Klebeband. Immer mehr Klebeband Streifen folgten. Mein Ruecken begann etwas zu spannen, genauso wie mein Hintern und die Beine. Aber es war nicht so schlimm. Sie klebte lange und kurze Streifen auf meine nackte Haut.




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  • Was folgte, war ein gemeinsames Nirwana. Inzwischen spannte meine Haut stark.
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  • Dann merkte ich, dass sie mein Hoeschen herunterzog. Aber ich trage immer noch die Fesseln an Haenden und Knoecheln.

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Da muss die Dusche warten. Aber neulich ging es wie von selbst. Nur ein bisschen streicheln. Alles ist dort noch so empfindlich, es fühlt sich an wie ein zweiter, ganz sanfter Orgasmus.

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