Erzwungener orgasmus erotische gescjichten

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Du wirst dich jetzt ausziehen, baden, gut eincremen, dich parfümieren und schminken und dann wirst du nur einen Strumpfgürtel, schwarze Strümpfe, einen schwarzen BH und hohe Stöckelschuhe tragen. Ein schwarzes Auto wird dich abholen. Keine Angst, du bist rechtzeitig wieder daheim, niemand wird wissen, das du das Abenteuer deines eigenen Körpers erlebt hast. Was sollte sie nur tun??

Ein Telefon klingeln unterbrach ihre Gedanken. Marie, ihre beste Freundin wollte nur plaudern. Er hält dich für überaus sexy. Er ist ein interessanter Mann, sehr verlässlich, charmant und er sieht sehr gut aus. Ciao bis zum nächsten Mal" "So, etwas schlauer wäre ich ja nun, aber was soll ich wirklich tun, soll ich es einfach wagen und meinen Phantasien nachgeben? Ob ihm wohl gefiel, was er sah?

Es war kalt, sie bekam eine Gänsehaut, ihre Brustwarzen verhärteten sich. Da war auch schon die schwarze Limousine. Die Tür ging auf. John stieg aus, sah sie liebevoll an, lächelte, und deutete ihr einzusteigen. John setzte sich neben sie und wendete sich ihr zu. Das Leder fühlte sich eigenartig auf ihrer nackten Haut an, sie fühlte sich komplett ausgeliefert, aber auch sehr erregt. Ich möchte, das du mir komplett vertraust.

Ich werde dir die Augen verbinden, und dich Dinge erleben lassen, die du nie für möglich gehalten hast. Noch kannst du zurück. Du kannst jetzt nein sagen, dann bringe ich dich wieder nach Hause und wir sehen uns nie wieder. Oder du sagst ja, damit übergibst du mir deinen Körper, damit ich damit tun und lassen kann, was ich will. Ich werde dir Schmerzen und Lust zufügen, du wirst unglaubliche Ekstasen Kennenlernen, aber auf keinen Fall Verletzungen davon tragen.

Ich werde dich demütigen und fesseln, du wirst keine Möglichkeit haben mir irgend etwas zu verweigern. Du wirst rechtzeitig zu Hause sein, niemand wird erfahren, was du erlebt hast, wenn du in dein biederes daheim zurückkehrst. Ich werde gut auf dich acht geben, aber du hast keine Entscheidungsgewalt mehr über dich selbst, für diese Nacht gehörst du ganz und gar mir. Also was ist, ja oder nein? Es wird nicht weh tun, zumindest nicht sehr. Der Spitzenrand des BH wurde hinunter gezogen, so das beide Brüste frei zugänglich waren.

Aber, aber meine Liebe, du willst doch gehorsam sein, oder? Sie fühlt die Feuchtigkeit auf den Sitz rinnen. Sie zuckte erschrocken zurück. Zuerst schmerzt es ein bisschen, später werden deine Brustwarzen taub, aber wenn ich sie dir entferne, wirst du Schmerz erleben, du erleidest aber keinen Schaden dabei. Ich habe dir doch versprochen auf dich aufzupassen.

Hitze stieg von ihren Brüsten hinauf bis in ihr Gesicht Eine Weile blieb es ruhig. Das Auto fuhr ruhig dahin. Dafür war sie sehr dankbar. Bereitwillig befolgte sie seinen Befehl und spreizte ihre Beine soweit sie konnte.

Deine Lust wird dann umso intensiver sein. Plötzlich hielt das Auto an. Sie wollte ihren Mantel zusammenhalten, aber er wird ihr von den Schultern gezogen. Die Hand stütze sie, auch als sie stolperte, unbeholfen in ihrer Blindheit.

Sie gingen einige Schritte, eine Tür öffnete sich. Wärme umfing sie, ihre Stöckel gruben sich in dicke Teppiche. Auf einmal wurde ihr der Seidenschal abgenommen. Erstaunt sah sie sich um. Sie befand sich in einem an und für sich gemütlichen Raum.

Viel Holz, Bücher, ein offener Kamin, aber auch viele eigenartige Dinge, die ihr eine Gänsehaut verursachten. Er schaute sie prüfend an. John schaute sie erwartungsvoll an - plötzlich fiel ihr ein, sie hatte ja ganz vergessen sich zu bedanken. Aber jetzt beuge dich erst einmal über diesen Bock und spreize deine Beine dabei ganz weit.

Ihre Brüste baumelten auf der einen Seite herunter genau wie ihre Arme. Die Beine weit gespreizt, boten dem Betrachter all ihre privaten Teile zur Ansicht dar. Ihr Hintern war hochgereckt. Sie fühlte sich komplett ausgeliefert. Plötzlich war er hinter ihr und sie spürte eine Lederfessel um ihren rechten Knöchel. Eine lange Stange war daran befestigt und am anderen Ende eine zweite Lederfessel.

Er schaute ihr prüfend ins Gesicht " Tut es weh? Jetzt schön hinunter beugen und den Arsch hochrecken. Ihre Brustwarzen schmerzten, die Beine waren auseinandergezogen und ihr Hintern schön hochgereckt. Was kam wohl jetzt? Neugier erfasste sie, Unruhe und Nervosität. Klatsch, eine Hand schlug gnadenlos auf ihren Po ein. Zuerst rechts, dann links, immer abwechselnd. Es brannte, der Schmerz breitete sich über ihren Arsch aus, er schlug auch auf den Ansatz der Oberschenkel, dann wieder hinauf, sie hätte nicht mehr sagen können, wie viele Schläge sie bekommen hatte.

Es brannte wie Feuer. Lisa hatte es bis jetzt geschafft, nicht auszuweichen, doch jetzt wurden die Schläge noch härter. Plötzlich zuckte sie zusammen und versuchte auf die Seit auszuweichen. Doch John war nicht zufrieden. Er band ihre Taille mit einen Seil fest, schnallte ihre Hände an den Beinen des Bocks fest und zog noch die Knie schmerzhaft noch weiter auseinander und fixierte sie mit Seidenschnüren.

Jetzt will ich einmal deinen Arsch inspizieren. Ja, er ist feuerrot, aber das kann man noch vertiefen, du wirst schon sehen oder eher fühlen. Und dein Anus, wollen mal sehen. Oh, du bist aber eng, das werden wir beheben müssen! Er drehte sie und weitete sie, bis sie stöhnte. Sie hörte ihn sich entfernen, aber er war gleich wieder da. Sie spürte wie sich etwas unnachgiebig in ihr Arschloch schob, es unbarmherzig dehnte.

Doch zurück zu deinem Hintern. Es war ein wunderschönes Gefühl. Seine Fingerspitzen umkreisten auch ihre Klitoris, bis sie nur mehr begehrlich stöhnte und den herannahenden Höhepunkt fühlte, der sie wie eine Woge zu erfassen drohte. Du darfst erst kommen wenn ich es dir erlaube. Keuchend bemühte sie sich der Erregung Herr zu werden. Plötzlich fühlte sie etwas Eiskaltes an ihren Schamlippen.

Die Kälte reduzierte ihre Geilheit und war sehr unangenehm, langsam schmolz der Eiswürfel und das Wasser sickerte heraus.

Sie konnte eine Rute erkennen. Das würde furchtbar weh tun. Die Angst kroch in ihr hoch. Aber sie hatte gar keine Zeit mehr sich zu fürchten. Ihr Arsch war ein Meer des Feuers und der Schmerzen.

Plötzlich hielt John inne. Sie schaute mit tränen überströmten Gesicht zu John auf. Er lächelte zärtlich und liebevoll. Danach wirst du die Ekstase deines Lebens erfahren. Eine lange Zeit verging, in der sich wieder die Angst in ihr breit machte, während er sie streichelte und langsam wieder erregte. Zack, da war der erste Schlag. Der Schmerz war ungeheuer.

Er stellte sich vor sie hin, öffnete seine Hose und holte einen voll erregten Schwanz heraus. Sie leckte, saugte und lutschte, bis John stöhnte. Er vögelte sie hart und erbarmungslos, gleichzeitig drehte er den Analstöpsel, zog ihn heraus und drückte ihn wieder hinein.

Lisa war nur mehr Gefühl, ihr Arsch brannte, der Schmerz hatte sich in ein namenloses Meer von Lust verwandelt. Als sie nun seine geschickten Finger an ihrer Klitoris und ihren Nippeln spürte, überwältigte sie ein ungeheurer Höhepunkt.

Gleichzeitig zog er die Nippelklemmen ab. Vorsichtig entfernte John den Analstöpsel und sich selbst, entfernte das Kondom. Er band sie los, aber sie war zu erschöpft sich, auch nur einen Millimeter zu bewegen. Er holte ein feuchtes Tuch, wusch ihren brennenden Hintern und ihre Muschi.

Dann hob er sie hoch und legte sie bäuchlings aufs Bett. Mit einer Creme massierte er die brennenden Pobacken. Lisa stöhnte wohlig auf. Noch nie war sie so zärtlich umsorgt worden, es hatte ihr aber auch nie jemand solche Schmerzen zugefügt und noch nie war sie so oft und so intensiv gekommen, diese Orgasmen waren reine Explosionen gewesen.

Auf einmal spürte sie einen Glasrand an ihren Lippen. Kühl und leicht säuerlich, wie sie es liebte. Wie gebannt schaute sie ihn an. Seine Augen blickten zärtlich und liebevoll auf sie herab. Wenn du dich erholt hast, bringe ich dich heim. Lisa schlief mitten in der fürsorglichen Behandlung ein.

Er brachte ihr den Mantel, zog in ihr an und führte sie zum wartenden Auto. Sie stieg mit wackligen Knie, aber glücklich wie nie zuvor aus.

Alles weitere werden wir sehen. Deine Erziehung ist noch lange nicht abgeschlossen. Lisa ging ins Haus. In ihrem Schlafzimmer stellte sie sich vor den Spiegel und betrachtete sich. Ihr ganzer Körper prickelte angenehm und alle Schmerzen waren eine wohligen, angenehmen Schwere gewichen. Sie kuschelte sich zufrieden in ihre Kissen und schlief ein. Kapitel - das zweite Mal Lisa wurde durch das Klingeln des Telefons geweckt.

Nun drückte Klaus die Beine auseinander und Belinda merkte, dass sie in dieser Haltung offenbar festgebunden wurde. Nun machte sich Klaus langsam zwischen ihren Beinen zu schaffen. Sie wurde ganz erregt als er sehr sanft ihre Klitoris berührte und den Lust-Saft, der aus ihrer Scheide lief, sachte verrieb auf ihrer Haut. Plötzlich glitt etwas glattes in ihre Scheide und sie stöhnte laut, denn es löste schon fast einen Orgasmus aus bei ihr.

Das Gefühl der Erregung war für Belinda fast unerträglich, ein Windhauch hätte gereicht um einen Orgasmus auszulösen, aber Klaus arbeitet sehr behutsam. Sie fühlte, dass etwas in ihr steckte, aber das Ding verhielt sich völlig ruhig und reizte daher kaum.

Nun fühlte sie etwas kühles über ihrer Scheide und um ihre Taille, es tönte kurz metallisch, dann das Gefühl, etwas kaltes hartes sei zwischen ihre Pobacken gedrückt worden und ein "Klick".

So stand Belinda nun da und wusste nicht was denken. Sie versuchte sich zu bewegen, aber ihre Hände und Füsse waren immer noch befestigt. Sie konnte mit der Augenbinde auch nichts sehen.

Sie fühlte, wie der Lust-Saft aus ihrer Scheide zu tropfen schien. Plötzlich nahm Klaus die Augenbind weg, nachdem sich Belindas Augen an das Licht gewöhnt hatten, sah sie nach unten auf ihre gefesselten und am Bettpfosten befestigten Hände, sah etwas metallisch glänzendes dort, wo ihr Schambereich sonst zu sehen war und eine Stange, die ihre Füsse auseinanderdrückte.

Dieser Anblick erregte sie noch mehr! Nun nahm Klaus die Stange weg und befreite Belinda. Die Fesseln, Stahlbänder an Hand- und Fussgelenken, liess er aber dran. Sie stammelte nur "ich weiss nicht Belinda wusste nicht, was das bedeutete, aber die Worte erregten sie noch mehr.

Er nahm ein kleines Kästchen in die Hand und drückte auf eine Taste. Sofort begann es im inneren von Belindas Scheide leicht zu vibrieren. Ihre Erregung wurde noch stärker, das Vibrieren auch und nach wenigen Sekunden war es so weit: So etwas hatte sie noch nie erlebt!

Die Lust durchströmte sie so sehr, dass sie sofort weiche Beine bekam und sich auf den Boden legte. Die Wellen des Orgasmus durchzuckten ihren Körper. Nach einigen Minuten beruhigte sie sich und blieb erschöpft liegen.

Klaus drückte gleich noch einmal auf die Fernbedienung Belinda lernte von ihrem Herrn, Klaus, dass sie den Keuschheitsgürtel ein Mal pro Tag unter seiner strengen Aufsicht abnehmen durfte um sich zu waschen. Die übrige Zeit musste sie den Keuschheitsgürtel tragen, auch zur Arbeit. Die Vibrations-Kugel kam jeweils in ihre Scheide, dort konnte sie durch Klaus Fernbedienung via Handy-Netz von überall her aktiviert werden.

Am nächsten Tag ging Belinda wie üblich zur Arbeit. Nun trug sie den Keuschheitsgürtel, was das gehen etwas mühsamer machte, sie musste sich noch daran gewöhnen.

Klaus bestand auch darauf, dass sie neue, höhere High Heels trug - das war Teil ihrer Sklaven-Aufgabe: Im Büro angekommen war Belinda froh, dass sie es mal so weit geschafft hatte. Sie setzte sich an ihr Pult und schaltete den Computer ein.

Da meldete sich von innen wieder dieses betörende Vibrieren. Sie wurde ganz erregt und konnte es nicht verhindern: Die sofortige Sorge, ihre Büronachbarin, die am Pult nebenan sass, könnte etwas bemerken, erregte sie irgendwie noch mehr. Das Vibrieren wurde stärker und sie konnte sich nicht dagegen wehren, vor den Augen ihrer Kollegin einen Orgasmus zu haben.

Sie versuchte, sich möglichst nichts anmerken zu lassen, aber ihre Gesichtszüge mussten sie verraten haben. Belinda konnte zuerst nichts antworten, denn sie war mit Lustwellen überwältigt, dann sagte sie "nichts" und wendete sich dem Gestell zu. So ging das nun immer weiter. Zu völlig zufälligen Zeitpunkten begann die Erregungs-Maschine in ihrer Vagina zu vibrieren und zwang sie dazu, an Ort und Stelle einen Orgasmus zu erleben. Sie lernte, dies besser vor den anwesenden zu verbergen, aber sie konnte in diesem Moment nie sprechen und musste sich mindestens kurz abwenden oder auf Toilette begeben.

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Letzte Woche beim Mittagessen sagte er mir bereits, dass ihn meine roten Lippen auf unartige Gedanken bringen. Genau passend zum Lippenstift, diesen Abend und den Anlass.

Rasch tupfe ich noch zwei Tropfen des von ihm bevorzugten Parfüms an meinen Hals und ich bin endlich fertig mit meinen Vorbereitungen. Nun steige ich aus meinem Wagen und die bleistiftdünnen Absätze meiner Pumps tackern das typisches Stakkato auf das Pflaster, als ich um den Wagen herum gehe. Neugierig spähe ich in sein Auto, suche einen Moment lang nach der Zimmernummer. Er schreibt mir immer die Zimmernummer auf einen Zettel und legt diesen dann auf den Vordersitz. Sofort finde ich den Zettel und sehe, dass er im Zimmer Nummer 17 auf mich wartet.

Suchend sehe ich mich um und erkenne, dass es auf der anderen Seite des Parkplatzes liegt. Er ist in diesen Dingen sehr gewitzt. Sofort mache ich mich auf den Weg zur Tür. Sie ist nicht abgeschlossen und ich höre das Klicken des Türschlosses. Er steht mitten im Raum und lächelt mich an, als ich das Zimmer betrete.

Hinten an der Wand steht ein Tisch mit einem Fernseher. Nun bin ich da und drehe mich zu ihm um. Wie immer bin ich von ihm total fasziniert. Er kommt langsam näher, kommt zu mir, lächelt mich wie ein Sieger an. Als er vor mir steht, legte er mir seine Arme um meine Wespentaille und ich stelle mich auf die Zehenspitzen, hebe den Kopf und biete ihm meinen Mund zum Kuss an.

Ich werde halb ohnmächtig, werde rasend schnell feucht, als seine Zunge meinen Mund erkundet. Oh ja, er ist ein wunderbarer Küsser, doch ich breche den langen Kuss ab, um ihm merkwürdig heiser geworden zu erklären: Er lächelt mich überlegen an, zieht mich an sich und drückt meinen Körper gegen seinen. Sein Mund presst sich hart auf meine Lippen, er vergräbt seine Zunge in meinem Mund.

Fast eine Minute lange küssen wir uns leidenschaftlich. Noch aufgewühlt von dem Kuss trete ich einen halben Schritt zurück und meine Hände knöpfen bereits sein Hemd auf. Er versucht meinen Hals zu küssen, als ich ihm das Hemd von den Schultern streife. Nun lässt er seine Hose fallen, streift sich rasch den Slip herunter, um mich danach sofort wieder an sich zu ziehen.

Wieder küsste er mich auf den Mund, als mein Kleid von den Schultern gleitet und leise raschelnd zu Boden fällt. Wieder küssen wir uns leidenschaftlich. Er küsste mich zärtlich, versetzt mir niedliche saugende Küsse auf meinen Hals, meine Schultern, während er mir behutsam die Träger des BHs von den Schultern schiebt. Nun beugt er sich an mir herunter. Weit genug, um meine nackten Brüste nacheinander in den Mund zu nehmen. Die Körbchen schiebt er beiseite. Meine Hände wühlen verliebt in seinem Haar und ziehen sein Gesicht in das feuchte Tal zwischen meinen Brüsten.

Rasch bewegt er seinen Kopf zu meiner anderen Brust, seine Hände lösen nun den Verschluss meines BHs, der kurz darauf lautlos zu Boden fällt. Gleich darauf spüre ich seine scharfen Zähne an meinem Fleisch, halte seinen Kopf in meinen Händen und beobachte ihn, als er wie ein Säugling an meiner Zitze nuckelt.

Das Gefühl geht mir durch und durch. Von meinen Gefühlen überwältigt hebe ich für einen Moment meinen Kopf und bieg ihn weit zurück in den Nacken, — ich stöhne vor Wonne. Wieder sehe ich hinunter und beobachte ihn und seine Zunge, die er geschickt um meine Brustwarze kreisen und wirbeln lässt. Ein Schaudern erfasst mich, ich zittere am ganzen Leib, als er sich aufrichtet, nach unten greift und mir seine warme Hand in den Tangaslip schiebt.

Er küsst mich wieder innig, seine Hand streichelt sanft über meinen Schamhügel. Sie fährt tiefer, sein Finger schiebt sich zwischen meine Schamlippen und ich zucke wie unter einem elektrischen Schlag.

Auf Anhieb findet er meinen Kitzler, lässt nun seinen Finger betörend und aufreizend langsam über ihm kreiseln. Er macht mich total verrückt damit. Will er mich etwa gleich hier an Ort und Stelle zu einem ersten Orgasmus bringen…? Wieder küsst er mich, ich bin wie toll, sauge mich an seiner Zunge fest und stöhne erregt, während sein Finger zwischen meine Schamlippen gleitet und zärtlich streichend, schiebend meine Klitoris stimuliert. Es ist unerträglich herrlich, was er da mit mir macht und ich schiebe ihn von mir, löse mich von ihm.

Weit genug, dass seine Hand aus meinem Slip hinaus gleitet. Nun bin ich an der Reihe, greife in seinen Slip und streife ihn von seinen Hüften herunter. Als ich den elastischen Bund über sein Gemächt hebe, springt mir sein riesiger, imponierend massiver Phallus förmlich entgegen. Ich helfe ihm rasch aus dem Slip zu steigen, jetzt befindet sich sein Schwanz direkt vor meiner Nase. Mir fallen fast die Augäpfel aus den Höhlen und ich muss unwillkürlich keuchen, angesichts dieses herrlichen Monstrums.

Jetzt hebe ich mich zu ihm hoch, um ihm erneut meinen Mund zu Kuss anzubieten. Nun auch für ihn deutlich erkennbar fahre ich sichtlich erregt fort mit der Linken seinen herrlichen Schaft zu streicheln. Mein Gesicht ist weniger als eine Handbreit von ihm entfernt. Ich muss ihn berühren, lehne mich vor und tupfe einen zarten Kuss auf den seidigen Kopf dieser herrlichen Lanze. Dann sehe ich zu ihm hoch, starre ihn nervös an, während er mir seine Hand auf den Scheitel legt.

Mit einem seltsamen, fast grausamen Lächeln sieht er jetzt auf mich herunter. Offenbar erwartet er von mir, dass ich fortfahre seinen Penis mit meinen Fingern zu stimulieren.

Vielleicht auch, weil er den goldenen Ehering an seinem Glied spüren will, der meinen Ringfinger schmückt. Ich frage mich wirklich, was er in diesem Moment wohl denkt, als er mich so sieht. Als wenn das schon nicht genug wäre, ausgerechnet heute feiert mein Ehemann seinen fünfzigsten Geburtstag.

In Gedanken bin ich noch bei meinem Mann, während sich mein Mund bereits unaufhaltsam dem riesigen Schwanz nähert, der steif erregiert, steil vor mir empor ragt. Zart nehme ich die Eichel zwischen meine Lippen, tupfe sacht meine Zungenspitze oben in die niedliche Kerbe, um den Geschmack zu kosten.

Mutiger geworden lecke ich an der Eichel, umschmiege sie mit meiner Zunge. Dann nehme ich die Eichel endlich in den Mund und mein Kopf beginnt sich bedächtig vor und zurück zu bewegen. Den Schaft ganz in den Mund zu bekommen ist schier unmöglich. Doch ich bemühe mich so viel wie möglich davon in den Mund zu bekommen. Seine Hand liegt auf meinem Scheitel, steuert mich und ich bewegen meinen Kopf nun nach dem Rhythmus, den er mir vorgibt.

Seinen Schwanz in meinem Mund, hören ich ihn leise stöhnen. Er ermunter mich dadurch seinen Schaft noch tiefer in meinen Mund aufzunehmen. Seine Hand auf meinem Scheitel greift mir jetzt in die Haare, sie steuert meinen Kopf nun energischer.

Dennoch ist er immer noch sehr sanft zu mir, viel zu sanft. Das kenne ich schon zur Genüge, ich will, dass er mich als das behandelt, was ich bin, seine Hure. Ich will, dass er grob zu mir ist, — mich dominiert. An diesem Nachmittag will ich seine Hure sein.

Plötzlich muss ich husten, es wird mir zu viel, der massive Schaft in meinem Mund löst einen Würgereiz aus. Dabei habe ich den Schwanz nicht einmal zur Hälfte geschluckt und er steckt offenbar in meiner Kehle fest. Ängstlich sehe ich zu ihm hoch. Seinen Schwanz habe ich noch immer noch im Mund, sehe ich ihn nun aber flehend an. Jetzt packt er meinen Kopf, zieht mich an sich heran.

Für einen Moment erfasst mich Panik. Wenigstens spricht er jetzt nicht mehr so freundlich mit mir, sondern herrischer, befehlender: Es tut jetzt ein wenig weh, als er meinen Kopf nachdrücklich in eine Position zwang, damit ich mehr von seinem Schwanz schlucken kann. Einen Moment halte ich inne, doch er zieht mich unwiderstehlich näher an sich heran. Endlich gleitet sein Schaft tiefer in meine Kehle. Deutlich kann ich fühlen, wie der Kopf gegen meine Mandeln drückt.

Ich glaube schon daran ersticken zu müssen, bis er seinen harten Zugriff lockert und mir doch noch erlaubt mich etwas zurück zu ziehen. Ich bekomme einen Hustenanfall, sehe wieder flehend zu ihm auf. Doch er hält meinen Kopf fest und ich kann mich ihm nicht entziehen.

Er will es so, und mir bleibt nichts anderes übrig, als seinen Schwanz wieder zu schlucken. Doch dieses Mal lasse ich mein Augen offen. Er schiebt mir sein Ding in den Mund, behutsam zwar, aber schier unwiderstehlich.

Tiefer, — noch tiefer, bis er die Rückseite meiner Kehle erreicht. Überheblich lächelnd sieht er auf mich herunter. Du erinnerst dich doch wohl noch daran, was ich dir versprochen habe, oder nicht…? Wieder nicke ich unterwürfig und gebe mir nun alle Mühe es ihm gut zu besorgen.

Meine Kehle, mein Mund produzieren obszöne Geräusche, die ich so noch nie zuvor gehört hatte, derweil ich munter fortfahre ihm einen zu blasen. Wir sehen uns dabei in die Augen, halten unentwegt Blickkontakt zueinander.

Er liebt es mich so devot vor ihm knien zu sehen, stöhnt nun immer lauter, immer verlangender. Jetzt erlaubt mir er aber, mich fast ganz zurück zu ziehen, nur um mein Gesicht sofort wieder näher an sich heran zu ziehen.

Einige Minuten lang lässt er sich nun auf diese Weise von mir verwöhnen. Seine Hände halten noch immer meinen Kopf ganz dicht bei sich, zwingen mich nun aber wieder nach oben zu sehen, damit sich unsere Blicke treffen.

Meine Augen sind jetzt geschlossen, ich nehme schon an, dass ich meinen Mund weit genug geöffnete hätte, doch er schüttelt meinen Kopf. Natürlich gehorche ich und öffne meinen Mund noch etwas mehr.

Es bringt mich zum Würgen und ich will instinktiv meinen Kopf abwenden. Doch seine Hände halten meinen Kopf eisern fest, schütteln ihn und ich höre ihn gefährlich zischen: Beinahe fange ich an zu weinen, versuche nicht daran zu denken, was er gerade mit mir getan hat und was ich geschluckt habe. Das in meiner Kehle fühlt sich widerlich an und ist ein ziemlich dicker Klumpen, dennoch schaffe ich es endlich es herunter zu schlucken.

Plötzlich glitt etwas glattes in ihre Scheide und sie stöhnte laut, denn es löste schon fast einen Orgasmus aus bei ihr. Das Gefühl der Erregung war für Belinda fast unerträglich, ein Windhauch hätte gereicht um einen Orgasmus auszulösen, aber Klaus arbeitet sehr behutsam.

Sie fühlte, dass etwas in ihr steckte, aber das Ding verhielt sich völlig ruhig und reizte daher kaum. Nun fühlte sie etwas kühles über ihrer Scheide und um ihre Taille, es tönte kurz metallisch, dann das Gefühl, etwas kaltes hartes sei zwischen ihre Pobacken gedrückt worden und ein "Klick". So stand Belinda nun da und wusste nicht was denken. Sie versuchte sich zu bewegen, aber ihre Hände und Füsse waren immer noch befestigt.

Sie konnte mit der Augenbinde auch nichts sehen. Sie fühlte, wie der Lust-Saft aus ihrer Scheide zu tropfen schien. Plötzlich nahm Klaus die Augenbind weg, nachdem sich Belindas Augen an das Licht gewöhnt hatten, sah sie nach unten auf ihre gefesselten und am Bettpfosten befestigten Hände, sah etwas metallisch glänzendes dort, wo ihr Schambereich sonst zu sehen war und eine Stange, die ihre Füsse auseinanderdrückte.

Dieser Anblick erregte sie noch mehr! Nun nahm Klaus die Stange weg und befreite Belinda. Die Fesseln, Stahlbänder an Hand- und Fussgelenken, liess er aber dran. Sie stammelte nur "ich weiss nicht Belinda wusste nicht, was das bedeutete, aber die Worte erregten sie noch mehr. Er nahm ein kleines Kästchen in die Hand und drückte auf eine Taste.

Sofort begann es im inneren von Belindas Scheide leicht zu vibrieren. Ihre Erregung wurde noch stärker, das Vibrieren auch und nach wenigen Sekunden war es so weit: So etwas hatte sie noch nie erlebt!

Die Lust durchströmte sie so sehr, dass sie sofort weiche Beine bekam und sich auf den Boden legte. Die Wellen des Orgasmus durchzuckten ihren Körper. Nach einigen Minuten beruhigte sie sich und blieb erschöpft liegen. Klaus drückte gleich noch einmal auf die Fernbedienung Belinda lernte von ihrem Herrn, Klaus, dass sie den Keuschheitsgürtel ein Mal pro Tag unter seiner strengen Aufsicht abnehmen durfte um sich zu waschen.

Die übrige Zeit musste sie den Keuschheitsgürtel tragen, auch zur Arbeit. Die Vibrations-Kugel kam jeweils in ihre Scheide, dort konnte sie durch Klaus Fernbedienung via Handy-Netz von überall her aktiviert werden. Am nächsten Tag ging Belinda wie üblich zur Arbeit.

Nun trug sie den Keuschheitsgürtel, was das gehen etwas mühsamer machte, sie musste sich noch daran gewöhnen. Klaus bestand auch darauf, dass sie neue, höhere High Heels trug - das war Teil ihrer Sklaven-Aufgabe: Im Büro angekommen war Belinda froh, dass sie es mal so weit geschafft hatte. Sie setzte sich an ihr Pult und schaltete den Computer ein.

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Belinda konnte zuerst nichts antworten, denn sie war mit Lustwellen überwältigt, dann sagte sie "nichts" und wendete sich dem Gestell zu. So ging das nun immer weiter. Zu völlig zufälligen Zeitpunkten begann die Erregungs-Maschine in ihrer Vagina zu vibrieren und zwang sie dazu, an Ort und Stelle einen Orgasmus zu erleben. Sie lernte, dies besser vor den anwesenden zu verbergen, aber sie konnte in diesem Moment nie sprechen und musste sich mindestens kurz abwenden oder auf Toilette begeben.

Das Leben änderte sich für Belinda radikal. Sie war nun eine echte Lust-Sklavin. Sie war Sklavin der Lust und musste sich ihr unterwerfen, sobald es von ihrem Herrn befohlen wurde.


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Er schaute sie nachdenklich an "Ich will dich heute Abend treffen, ruf mich um 6Uhr an, dann erhältst du alle notwendigen Anweisungen, keine Angst, es wird nichts passieren, was du nicht selber willst.

Sie schaute der männlichen Gestalt im dunklen Trenchcoat ungläubig nach. Ihr Blick fiel auf die Karte, die am Tisch lag. Zögernd steckte sie die Karte ein, zahlte und ging nach Hause. Ihr Mann war auf einem Kongress, sie war ganz allein. Ein Telefonanruf kann nichts schaden. Sie hob den Hörer ab und wählte. Etwas vibrierte in ihr. Du wirst dich jetzt ausziehen, baden, gut eincremen, dich parfümieren und schminken und dann wirst du nur einen Strumpfgürtel, schwarze Strümpfe, einen schwarzen BH und hohe Stöckelschuhe tragen.

Ein schwarzes Auto wird dich abholen. Keine Angst, du bist rechtzeitig wieder daheim, niemand wird wissen, das du das Abenteuer deines eigenen Körpers erlebt hast. Was sollte sie nur tun?? Ein Telefon klingeln unterbrach ihre Gedanken. Marie, ihre beste Freundin wollte nur plaudern. Er hält dich für überaus sexy. Er ist ein interessanter Mann, sehr verlässlich, charmant und er sieht sehr gut aus. Ciao bis zum nächsten Mal" "So, etwas schlauer wäre ich ja nun, aber was soll ich wirklich tun, soll ich es einfach wagen und meinen Phantasien nachgeben?

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John setzte sich neben sie und wendete sich ihr zu. Das Leder fühlte sich eigenartig auf ihrer nackten Haut an, sie fühlte sich komplett ausgeliefert, aber auch sehr erregt.

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Ich werde dir Schmerzen und Lust zufügen, du wirst unglaubliche Ekstasen Kennenlernen, aber auf keinen Fall Verletzungen davon tragen. Ich werde dich demütigen und fesseln, du wirst keine Möglichkeit haben mir irgend etwas zu verweigern. Du wirst rechtzeitig zu Hause sein, niemand wird erfahren, was du erlebt hast, wenn du in dein biederes daheim zurückkehrst.

Ich werde gut auf dich acht geben, aber du hast keine Entscheidungsgewalt mehr über dich selbst, für diese Nacht gehörst du ganz und gar mir. Also was ist, ja oder nein?

Es wird nicht weh tun, zumindest nicht sehr. Der Spitzenrand des BH wurde hinunter gezogen, so das beide Brüste frei zugänglich waren. Aber, aber meine Liebe, du willst doch gehorsam sein, oder?

Sie fühlt die Feuchtigkeit auf den Sitz rinnen. Sie zuckte erschrocken zurück. Zuerst schmerzt es ein bisschen, später werden deine Brustwarzen taub, aber wenn ich sie dir entferne, wirst du Schmerz erleben, du erleidest aber keinen Schaden dabei. Ich habe dir doch versprochen auf dich aufzupassen. Hitze stieg von ihren Brüsten hinauf bis in ihr Gesicht Eine Weile blieb es ruhig. Das Auto fuhr ruhig dahin. Dafür war sie sehr dankbar. Bereitwillig befolgte sie seinen Befehl und spreizte ihre Beine soweit sie konnte.

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Sie befand sich in einem an und für sich gemütlichen Raum. Viel Holz, Bücher, ein offener Kamin, aber auch viele eigenartige Dinge, die ihr eine Gänsehaut verursachten. Er schaute sie prüfend an. John schaute sie erwartungsvoll an - plötzlich fiel ihr ein, sie hatte ja ganz vergessen sich zu bedanken. Aber jetzt beuge dich erst einmal über diesen Bock und spreize deine Beine dabei ganz weit. Ihre Brüste baumelten auf der einen Seite herunter genau wie ihre Arme.

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Plötzlich zuckte sie zusammen und versuchte auf die Seit auszuweichen. Doch John war nicht zufrieden. Er band ihre Taille mit einen Seil fest, schnallte ihre Hände an den Beinen des Bocks fest und zog noch die Knie schmerzhaft noch weiter auseinander und fixierte sie mit Seidenschnüren.

Jetzt will ich einmal deinen Arsch inspizieren. Ja, er ist feuerrot, aber das kann man noch vertiefen, du wirst schon sehen oder eher fühlen. Und dein Anus, wollen mal sehen. Oh, du bist aber eng, das werden wir beheben müssen! Er drehte sie und weitete sie, bis sie stöhnte. Sie hörte ihn sich entfernen, aber er war gleich wieder da. Sie spürte wie sich etwas unnachgiebig in ihr Arschloch schob, es unbarmherzig dehnte. Doch zurück zu deinem Hintern. Es war ein wunderschönes Gefühl.

Seine Fingerspitzen umkreisten auch ihre Klitoris, bis sie nur mehr begehrlich stöhnte und den herannahenden Höhepunkt fühlte, der sie wie eine Woge zu erfassen drohte. Du darfst erst kommen wenn ich es dir erlaube. Keuchend bemühte sie sich der Erregung Herr zu werden. Plötzlich fühlte sie etwas Eiskaltes an ihren Schamlippen. Die Kälte reduzierte ihre Geilheit und war sehr unangenehm, langsam schmolz der Eiswürfel und das Wasser sickerte heraus.

Sie konnte eine Rute erkennen. Das würde furchtbar weh tun. Die Angst kroch in ihr hoch. Aber sie hatte gar keine Zeit mehr sich zu fürchten. Ihr Arsch war ein Meer des Feuers und der Schmerzen. Plötzlich hielt John inne.

Sie schaute mit tränen überströmten Gesicht zu John auf. Er lächelte zärtlich und liebevoll. Danach wirst du die Ekstase deines Lebens erfahren. Eine lange Zeit verging, in der sich wieder die Angst in ihr breit machte, während er sie streichelte und langsam wieder erregte. Zack, da war der erste Schlag.

Der Schmerz war ungeheuer. Er stellte sich vor sie hin, öffnete seine Hose und holte einen voll erregten Schwanz heraus. Sie leckte, saugte und lutschte, bis John stöhnte. Er vögelte sie hart und erbarmungslos, gleichzeitig drehte er den Analstöpsel, zog ihn heraus und drückte ihn wieder hinein. Lisa war nur mehr Gefühl, ihr Arsch brannte, der Schmerz hatte sich in ein namenloses Meer von Lust verwandelt.

Als sie nun seine geschickten Finger an ihrer Klitoris und ihren Nippeln spürte, überwältigte sie ein ungeheurer Höhepunkt. Gleichzeitig zog er die Nippelklemmen ab. Vorsichtig entfernte John den Analstöpsel und sich selbst, entfernte das Kondom.

Er band sie los, aber sie war zu erschöpft sich, auch nur einen Millimeter zu bewegen. Er holte ein feuchtes Tuch, wusch ihren brennenden Hintern und ihre Muschi. Dann hob er sie hoch und legte sie bäuchlings aufs Bett. Mit einer Creme massierte er die brennenden Pobacken. Lisa stöhnte wohlig auf. Noch nie war sie so zärtlich umsorgt worden, es hatte ihr aber auch nie jemand solche Schmerzen zugefügt und noch nie war sie so oft und so intensiv gekommen, diese Orgasmen waren reine Explosionen gewesen.

Auf einmal spürte sie einen Glasrand an ihren Lippen. Kühl und leicht säuerlich, wie sie es liebte. Wie gebannt schaute sie ihn an. Seine Augen blickten zärtlich und liebevoll auf sie herab. Wenn du dich erholt hast, bringe ich dich heim. Lisa schlief mitten in der fürsorglichen Behandlung ein. Er brachte ihr den Mantel, zog in ihr an und führte sie zum wartenden Auto.

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Die Elektrodenspannung ist angelegt und wir können mit der Testreihe beginnen, wenn Sie es sagen. Fangen Sie an, Natascha. Wir müssen uns jetzt leider trennen, Fräulein Engelein. Meine Anwesenheit würde die Messergebnisse verfälschen.

Die Elektroschocks werden also nur ganz sanft sein. Noch einmal wand sich Iris in ihren Fesseln. Ihr Becken zuckte auf der Fläche des Stuhls an den sie Gefesselt war. Dann legte der der Asloft ihr eine Augenbinde um und mit einem Mal war sie in eine fast noch beängstigendere Dunkelheit geworfen worden. Ich wünsche Ihnen viel vergnügen und keine Sorge.

Der Tisch hat für diesen Fall extra eine Aussparung. Sie können sich also wirklich entspannen. Nun verabschiede ich mich aber wirklich von Ihnen, aber versprochen, wir sind immer in Ihrer Nähe. Iris war nun nicht nur gefesselt, geknebelt und blind, sie war nun auch ihres Geräuschsinns beraubt. Während sie noch über das Gesagte ihres Entführers nachdachte, spürte sie auf einmal ein Kribbeln an ihren Brustwarzen.

Der schwache elektrische Impuls war anfangs kaum mehr als ein leichtes Ziehen, etwas später wurde dieses Ziehen immer kräftiger. Iris versuchte sich davon nicht weiter stören zu lassen. Verzweifelt kreisten ihre Gedanken um ihre Situation. Man hatte sie entführt und in irgendein perverses Labor oder in eine Klinik gebracht. Sie wusste nicht, wo da das war, oder wie viel Zeit seit ihrer Entführung vergangen war. War es jetzt Samstag, oder doch schon Sonntag? Wann würde man ihr verschwinden bemerken?

Gedanken schossen durch ihren Verstand und quälten sie. Wann würde ihre Mutter mit bekommen, dass sich ihre Tochter nicht mehr meldete? Oder würden ihre Freunde im Studium sie als vermisst melden? Aber wo würde man nach ihr suchen? Würde man sie hier finden? Wer auch immer diese perversen Verrückten waren, sie schienen dies bis ins Detail geplant zu haben. Die elektrischen Impulse waren stärker geworden und Iris fühlte das Kribbeln jetzt durch ihren ganzen Unterleib und ihre Brüste wandern.

Das Gefühl war neu, auf diese Art und Weise hatte sie noch niemals Erregung empfunden. Manchmal, wenn sie Lust empfand, hatte sich Iris heimlich unter der Decke ihre Scheide massiert. Sie erinnerte sich an den Fragebogen. Dort war auch die Frage nach ihren Gewohnheiten bei der Selbstbefriedigung gewesen. Sie hatte die Fragen, die angeblich anonym waren, gutgläubig beantwortet. Nun dachte sie daran, dass dies vielleicht der Grund für ihre Entführung war. Hatte sie dieser verrückte Arzt deswegen ausgewählt.

Das Mädchen bäumte sich erneut auf, als ihre Nerven ihr einen Streich spielten. Das rhythmische Pulsieren des schwachen Stroms bereitete ihr tatsächlich Lust. Es war so erniedrigend, denn sie konnte sich nicht dagegen wehren. In ihrer jungfräulichen Scheide sammelten sie Säfte. Der Strom floss weiter durch ihren Körper. Er trieb ihre Klitoris dazu sich immer wieder durch das Zusammenziehen ihrer Scheidenmuskulatur, zu bewegen.

Fast wirkte es, als wolle das Mädchen einen unsichtbaren Penis in ihren Bauch schrieben. Fast glaubte sie tatsächlich, ihn in ihrer jungfräulichen Grotte zu fühlen. Doch da war nur diese Leere, die sich auf einmal in ihrem zu unrecht erregtem Körper ausbreitete.

Das Kribbeln in ihren Brüsten wurde immer schlimmer. Immer wieder kämpfte sie gegen ihre Fesseln an. Jetzt wollte sie sich selbst berühren. Sie wollte ihren Körper streicheln, um die Lust die sie empfand zur Spitze zu treiben. Doch die verfluchten Fesseln hinderten die junge Frau daran sich ihrer eigenen Lust zu stellen, um diese selbst zu befriedigen.

Unzählige Herzschläge vergingen, während sie durch diese Art der Folter immer geiler wurde. Die Sensoren registrierten jeden dieser Schläge. Sie zeichneten die Impulse ihrer Muskeln ebenso auf, wie sie auch die Hirnwellen der unfreiwilligen Versuchsperson aufzeichneten.

Wärmebildkameras nahmen sogar auf, wie sich ihre Körperwärme an jeder Stelle ihres zierlichen Leibs veränderte. Von all dem bekam Iris nichts mit. Sie war versunken in ein Meer aus Angst, Demütigung und erzwungener Lust.

Gedanken flimmerten nur noch unscheinbar durch ihren seiner Sinne beraubten Verstand. Bald schon stöhnte sie nur noch. Sie konnte sich diesem Gefühl der erzwungenen Geilheit nicht entziehen, während man sie weiter mit Elektroschocks behandelte. Ihr Geist war nun Gefangener ihrer Wollust. Ihre Entführer hatten sie soweit gebracht, dass sie nichts mehr denken konnte. Nur noch diese pulsierenden Wellen der Lust blieben ihr und sie genoss sie zunehmend. Ihr nackter Busen hob und senkte sich im Gleichklang ihres aufkommenden Höhepunkts.

Iris hatte noch nicht oft ihre Lust selbstbefriedigt. Das Mädchen war eine Gefangene. Sie wollte ihren Mantel zusammenhalten, aber er wird ihr von den Schultern gezogen.

Die Hand stütze sie, auch als sie stolperte, unbeholfen in ihrer Blindheit. Sie gingen einige Schritte, eine Tür öffnete sich. Wärme umfing sie, ihre Stöckel gruben sich in dicke Teppiche. Auf einmal wurde ihr der Seidenschal abgenommen. Erstaunt sah sie sich um. Sie befand sich in einem an und für sich gemütlichen Raum. Viel Holz, Bücher, ein offener Kamin, aber auch viele eigenartige Dinge, die ihr eine Gänsehaut verursachten.

Er schaute sie prüfend an. John schaute sie erwartungsvoll an - plötzlich fiel ihr ein, sie hatte ja ganz vergessen sich zu bedanken. Aber jetzt beuge dich erst einmal über diesen Bock und spreize deine Beine dabei ganz weit. Ihre Brüste baumelten auf der einen Seite herunter genau wie ihre Arme.

Die Beine weit gespreizt, boten dem Betrachter all ihre privaten Teile zur Ansicht dar. Ihr Hintern war hochgereckt. Sie fühlte sich komplett ausgeliefert.

Plötzlich war er hinter ihr und sie spürte eine Lederfessel um ihren rechten Knöchel. Eine lange Stange war daran befestigt und am anderen Ende eine zweite Lederfessel.

Er schaute ihr prüfend ins Gesicht " Tut es weh? Jetzt schön hinunter beugen und den Arsch hochrecken. Ihre Brustwarzen schmerzten, die Beine waren auseinandergezogen und ihr Hintern schön hochgereckt. Was kam wohl jetzt? Neugier erfasste sie, Unruhe und Nervosität. Klatsch, eine Hand schlug gnadenlos auf ihren Po ein. Zuerst rechts, dann links, immer abwechselnd. Es brannte, der Schmerz breitete sich über ihren Arsch aus, er schlug auch auf den Ansatz der Oberschenkel, dann wieder hinauf, sie hätte nicht mehr sagen können, wie viele Schläge sie bekommen hatte.

Es brannte wie Feuer. Lisa hatte es bis jetzt geschafft, nicht auszuweichen, doch jetzt wurden die Schläge noch härter. Plötzlich zuckte sie zusammen und versuchte auf die Seit auszuweichen. Doch John war nicht zufrieden.

Er band ihre Taille mit einen Seil fest, schnallte ihre Hände an den Beinen des Bocks fest und zog noch die Knie schmerzhaft noch weiter auseinander und fixierte sie mit Seidenschnüren. Jetzt will ich einmal deinen Arsch inspizieren. Ja, er ist feuerrot, aber das kann man noch vertiefen, du wirst schon sehen oder eher fühlen. Und dein Anus, wollen mal sehen. Oh, du bist aber eng, das werden wir beheben müssen! Er drehte sie und weitete sie, bis sie stöhnte.

Sie hörte ihn sich entfernen, aber er war gleich wieder da. Sie spürte wie sich etwas unnachgiebig in ihr Arschloch schob, es unbarmherzig dehnte. Doch zurück zu deinem Hintern. Es war ein wunderschönes Gefühl. Seine Fingerspitzen umkreisten auch ihre Klitoris, bis sie nur mehr begehrlich stöhnte und den herannahenden Höhepunkt fühlte, der sie wie eine Woge zu erfassen drohte.

Du darfst erst kommen wenn ich es dir erlaube. Keuchend bemühte sie sich der Erregung Herr zu werden. Plötzlich fühlte sie etwas Eiskaltes an ihren Schamlippen. Die Kälte reduzierte ihre Geilheit und war sehr unangenehm, langsam schmolz der Eiswürfel und das Wasser sickerte heraus. Sie konnte eine Rute erkennen. Das würde furchtbar weh tun.

Die Angst kroch in ihr hoch. Aber sie hatte gar keine Zeit mehr sich zu fürchten. Ihr Arsch war ein Meer des Feuers und der Schmerzen. Plötzlich hielt John inne.

Sie schaute mit tränen überströmten Gesicht zu John auf. Er lächelte zärtlich und liebevoll. Danach wirst du die Ekstase deines Lebens erfahren. Eine lange Zeit verging, in der sich wieder die Angst in ihr breit machte, während er sie streichelte und langsam wieder erregte. Zack, da war der erste Schlag. Der Schmerz war ungeheuer.

Er stellte sich vor sie hin, öffnete seine Hose und holte einen voll erregten Schwanz heraus. Sie leckte, saugte und lutschte, bis John stöhnte. Er vögelte sie hart und erbarmungslos, gleichzeitig drehte er den Analstöpsel, zog ihn heraus und drückte ihn wieder hinein. Lisa war nur mehr Gefühl, ihr Arsch brannte, der Schmerz hatte sich in ein namenloses Meer von Lust verwandelt.

Als sie nun seine geschickten Finger an ihrer Klitoris und ihren Nippeln spürte, überwältigte sie ein ungeheurer Höhepunkt. Gleichzeitig zog er die Nippelklemmen ab. Vorsichtig entfernte John den Analstöpsel und sich selbst, entfernte das Kondom.

Er band sie los, aber sie war zu erschöpft sich, auch nur einen Millimeter zu bewegen. Er holte ein feuchtes Tuch, wusch ihren brennenden Hintern und ihre Muschi. Dann hob er sie hoch und legte sie bäuchlings aufs Bett. Mit einer Creme massierte er die brennenden Pobacken.

Lisa stöhnte wohlig auf. Noch nie war sie so zärtlich umsorgt worden, es hatte ihr aber auch nie jemand solche Schmerzen zugefügt und noch nie war sie so oft und so intensiv gekommen, diese Orgasmen waren reine Explosionen gewesen.

Auf einmal spürte sie einen Glasrand an ihren Lippen. Kühl und leicht säuerlich, wie sie es liebte. Wie gebannt schaute sie ihn an. Seine Augen blickten zärtlich und liebevoll auf sie herab. Wenn du dich erholt hast, bringe ich dich heim. Lisa schlief mitten in der fürsorglichen Behandlung ein. Er brachte ihr den Mantel, zog in ihr an und führte sie zum wartenden Auto. Sie stieg mit wackligen Knie, aber glücklich wie nie zuvor aus.

Alles weitere werden wir sehen. Deine Erziehung ist noch lange nicht abgeschlossen. Lisa ging ins Haus. In ihrem Schlafzimmer stellte sie sich vor den Spiegel und betrachtete sich. Ihr ganzer Körper prickelte angenehm und alle Schmerzen waren eine wohligen, angenehmen Schwere gewichen.

Sie kuschelte sich zufrieden in ihre Kissen und schlief ein. Kapitel - das zweite Mal Lisa wurde durch das Klingeln des Telefons geweckt. Doch sie gönnte sich noch 5 Minuten, erinnerte sich wohlig an gestern und fühlte das Prickeln auf ihrer Haut.

Im Bad betrachtete sie ihre Kehrseite, ganz dünne rote Linien konnte man erkennen, aber auch nur, wenn man genau schaute. Da läutete das Telefon. John war sehr erfreut, "Sehr schön, meine Liebe. Ich schicke dir gleich ein Päckchen, öffne es und befolge die Instruktionen ganz genau.

Lisa sah den Hörer ungläubig an, sollte sie wirklich tun, was er von ihr wollte?? Die Angst vor den Schmerzen stieg in ihr auf, aber auch die Erinnerung an die unglaubliche Lust, die sie erlebt hatte. Sie fühlte sich unsicher, nervös und unruhig. Mitten in ihre Gedanken läutete die Türglocke. Sie öffnete sie und sah hinein. Am Boden der Schachtel lag der Brief mit den Anweisungen. Leicht zitternd nahm sie ihn und begann zu lesen: Zuerst mit der Schere die Haare abschneiden, die Enthaarungscreme auftrage es wird etwas brennen!

Danach cremst du dich mit der Creme gut ein, auch deinen Arsch! Wir wollen doch keine Spuren hinterlassen! Dann wirst du den kleineren Analstöpsel einführen, drücke ihn ganz hinein. Wenn du das geschafft hast, vorher bitte auf die Toilette gehen und gut waschen ziehst du den Lederslip an. Hinten sollten die Ketten genau über dein Arschloch gehen und somit den Stöpsel fixieren.

So gekleidet gehst du einkaufen und deine Erledigungen machen. Er wird dich permanent an mich erinnern und dein Arschloch schön dehnen. Du willst mir doch gehorchen- oder?

Ich werde es wissen, wenn du ihn nicht die ganze Zeit getragen hast. Bis bald - dein Herr " Lisa schob den Brief beiseite und ging ins Bad.

Dort enthaarte sie sich, wusch sich ausgiebig, cremte sich ein, wie es ihr befohlen war. Dann griff sie mit zitternden Fingern nach Gleitmittel und Analstöpsel. Sie konnte sich kaum überwinden dieses bedrohliche Ding hinten hineinzudrücken. Immer wieder zog sie ihn zurück, es tat wirklich weh. Langsam gewöhnte sie sich an das Gefühl des Gedehntseins, des Aufgesspreiztwerdens.

Doch jetzt kam erst noch der Slip, der eigentlich nur aus schmalen Lederstreifen mit 2 Ketten bestand, die man verstellen konnte. Sie zog die Ketten straff, sosehr sie konnte. Die Ketten schnitten in ihre Scheide ein und drückten auf ihre Klitoris und rieben daran.

Der Stöpsel war gesichert und konnte so nicht mehr herausflutschen. Und so sollte sie jetzt einkaufen gehen!!!! Aber sie hatte John versprochen brav und gehorsam zu sein. Ihr Anus dehnte sich, ihre Klitoris wurde dauernd gereizt, beides erinnerte sie dauernd an John und an das, was noch passieren würde.

Sie hatte alle Mühe sich zu konzentrieren und alles zu erledigen. Unwillkürlich griff ihre Hand nach hinten, als wollte sie alles entfernen, aber wie unter Zwang legte sie sie sie wieder auf das Lenkrad. Auch mit Gleitmittel und viel gutem Willen gelang es ihr nur langsam und unter Schmerzen. Sie befestigte den Slip wieder.