Erziehung sklavin gand bang sex

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Er würde mir schon irgendwann davon Näheres berichten, wenn er das für richtig hielt. Ich ahnte ja nicht, wie sehr ich in diesen Deal involviert sein würde! Endlich kam das entscheidende Gespräch. Mein Herr hatte wieder einmal lange gechattet, und dann jubelte er auf einmal und kam breit grinsend zu mir.

Wir waren bis zu diesem Zeitpunkt noch nicht in Urlaub gefahren, weil das Geld einfach nicht reichte. Ich hatte sehnsüchtig nach verführerischen Last-Minute-Angeboten geschielt, die zum Teil wirklich supergünstig waren, nur hätte es auch dafür nicht gereicht. Wir hatten uns beide schon darauf eingestellt, dass wir die beiden Wochen, die wir frei hatten, zuhause und im Schwimmbad verbringen würden.

Da war ich aber echt gespannt! Als er mir das allerdings auseinandersetzte, worum es ging, erschrak ich nun doch. Und damit kommen wir zu den drei Sexgebieten, die diese Sexgeschichte berührt — Parkplatzsex , Gangbangsex und Sadomasosex. Wahrscheinlich habt ihr jetzt schon eine erste Ahnung, worum es geht, aber keine Angst, ich werde euch auch die Details ganz haarklein verraten.

Mein Herr hatte den Betreiber einer Internetseite kennengelernt, wo Amateursex Videos vertrieben wurden; also Amateurfilme von privaten Leuten, die sich ganz offen bei der Selbstbefriedigung oder auch beim Ficken zeigten.

So war es auch, und der Verkauf war sogar schon besiegelt, das Geld würde in ein paar Tagen auf seinem Konto sein, denn der Betreiber hatte das Amateurvideo blind gekauft. Allerdings war das nicht die ganze Wahrheit über die Filmaufnahmen. Da sollte noch ein ganz besonderer Clou dazukommen. Und zwar würde nicht mein Herr selbst mich bei einer SM Session benutzen, sondern ich sollte mich als Sklavin anderen Männern zur Verfügung stellen, und zwar gleich mehreren Männern auf einmal, nicht nur einem einzelnen anderen Dom.

Damit sind wir nun beim Gangbang-Element meiner Sexgeschichte angekommen. Und weil ich auch ein Parkplatztreffen bereits erwähnt habe, wisst ihr nun auch sofort, wo dieser Gangbang-Sex stattfinden sollte; nämlich auf einem Parkplatz. Einerseits war ich ja entsetzt, was mein Herr da von mir verlangte.

Aber auf der anderen Seite musste ich gleich daran denken, dass mir diese Gangbang SM Sexszenen auf einem Parkplatz unseren Urlaub in diesem Jahr finanzieren würden. Es würde mich vielleicht eine Stunde kosten — und dafür konnte ich zwei Wochen Sonne, Strand und Meer in einem Urlaubsparadies gewinnen!

Das war mehr als verlockend. Verlockend war aber auch die ganze Situation als solche. Viele Frauen träumen davon, sich völlig fremden Männern hinzugeben. Man macht das im Zweifel nur nicht wegen der Gefahren, die damit verbunden sind. Aber wenn wie in diesem Fall da jemand ist, der auf einen aufpasst, dann kann man auch ein solches Sexabenteuer durchaus mal in Betracht ziehen.

Ich hatte nur zunächst Bedenken, ob denn da überhaupt jemand kommen würde, wenn wir uns einfach so auf den Parkplatz stellten. Aber auch da hatte mein Herr schon vorgesorgt.

Er hatte schnell in gleich mehreren Sexbörsen für Parkplatzsexkontakte und Sofortkontakte Sexinserate aufgegeben, in denen er mich regelrecht angeboten hatte, und es hatten sich auch gleich mehrere Männer gemeldet, dominante Männer, die sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen wollten, eine fremde Sklavin auf einem Parkplatz zu erziehen.

Er hatte unter all diesen Interessenten auch bereits eine Vorauswahl getroffen. Ich musste mich um nichts mehr kümmern; ich musste einfach nur noch an dem bewussten Abend im Auto sein und warten, was da auf mich zukam. Als es soweit war, war ich natürlich ziemlich nervös und schwankte zwischen Erregung und Panik. Dass sich fremde Männer zu meinem Herrn aufschwingen würden, das machte mich ebenso geil wie ängstlich, und dass mein wahrer Herr und Meister das alles filmen würde, gab mir noch einen zusätzlichen Kick.

Ich hatte nicht gewusst, was ich für diesen Abend anziehen sollte, wo er mich auf dem Parkplatz den unbekannten Doms anbot, aber auch hier wusste er Rat. Er schnürte mich, bevor wir losfuhren, in einen Harness aus Lederstreifen. Das ist ein ganz kompliziertes Teil, das man kaum alleine anziehen und erst recht nicht alleine ausziehen kann.

Es erinnert ein bisschen an ein Fischernetz aus Leder. Die Schnüre verlaufen überall, verschlingen sich und werden am Ende auf dem Rücken mit etlichen Druckknöpfen fixiert. In diesem Leder Harness war ich einerseits angezogen, und andererseits doch auch wieder so zugänglich, wie eine Sklavin es sein muss. Auch in meiner Muschi verliefen die Lederriemen, aber da steckte meine Clit ebenfalls in einem Metallring, von dem aus zwei Streifen nach hinten über den Eingang der Vagina und meine Arschkerbe liefen, die man aber ganz leicht beiseiteschieben konnte.

Als wir losfuhren, durfte ich mich noch in einen dünnen Sommermantel hüllen, damit niemand meinen wirklich frivolen Aufzug sah. Doch als wir auf dem Parkplatz angekommen waren, nahm mein Herr mir den ab und verstaute ihn im Kofferraum.

Am Ende nahm er ein Paar Handschellen aus dem Handschuhfach. Das auf diese Weise zum Handschellenfach geworden war … Er stellte sich neben den Beifahrersitz, den er ganz nach hinten geschoben hatte, und befahl mir, hineinzuklettern ins Auto.

Als ich mich daran machte, griff er jedoch zwischendurch plötzlich nach meinen langen Haaren, die ich offen hatte lassen müssen, und drückte mich auf den Boden. Ich fiel regelrecht auf meine Knie. Nun presste er meinen Kopf gegen seinen Schritt, und ich musste durch den dünnen Stoff seiner Shorts hindurch seinen schon ziemlich massigen und harten Schwanz küssen und mit den Lippen liebkosen. Dann musste ich auf dem Beifahrersitz Platz nehmen und die Arme nach hinten legen, hinter die Lehne.

Dort fesselte er sie mir mithilfe der Handschellen und begann zu filmen. Wahrscheinlich hätte ich mit sehr viel Aufstand mich aus dem Auto befreien können, aber sicher war das nicht, und ich versuchte es auch gar nicht erst.

Ich lehnte mich einfach in dem Sitz zurück und schloss die Augen. Wir waren sehr viel zu früh, fast 20 Minuten. Mein Herr hatte darauf bestanden, dass wir auf dem Parkplatz noch Zeit für uns hatten, obwohl er jetzt nach dem bisschen Schwanz durch die Hose blasen gar nichts mehr mit mir anzufangen wusste.

Mir war es einerseits recht, dass ich mich noch ein wenig vorbereiten konnte auf das, was bald geschehen würde. Auf der anderen Seite erhöhte jede Minute meine Angst vor dem Kommenden.

Fast wünschte ich mir, es sei schon so weit, dass diese 20 Minuten vorbei waren, und meine Gebete wurden erhöht. Einer der Tops, denen ich an diesem Abend zur Verfügung stehen musste, war etwas zu früh.

Es waren garantiert keine 20 Minuten vergangen, als sich jemand unserem Auto näherte und mit meinem Herrn sprach. Ich schlug die Augen auf und schaute ihn mir an. Es war jemand, der gar nicht dominant aussah, mit etwas abgerissenen Jeans und einem fleckigen T-Shirt.

Das schien meinen Herrn aber nicht zu stören, der lachend den Schlüssel zu den Handschellen aus der Hosentasche zog und dem Fremden überreichte. Der kam zum Auto, schloss die Handschellen auf, zerrte mich ohne ein Wort aus dem Auto, presste mich seitlich auf die Motorhaube, drängte grob meine Schenkel auseinander, schob die Lederriemen beiseite und fickte mich schnell und schmucklos auf dem Kühler. Ich war etwas enttäuscht.

Es kann, gerade für eine devote Sklavin , auch eine echte Erfüllung sein, einfach ganz grob und brutal genommen zu werden; aber ein klein wenig mehr dominante Fantasie hätte ich mir schon gewünscht. Hoffentlich machte der nächste Dom das besser! Your email address will not be published. Sexmassage stuttgart sklavin vorgeführt.

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Er hatte unter all diesen Interessenten auch bereits eine Vorauswahl getroffen. Ich musste mich um nichts mehr kümmern; ich musste einfach nur noch an dem bewussten Abend im Auto sein und warten, was da auf mich zukam. Als es soweit war, war ich natürlich ziemlich nervös und schwankte zwischen Erregung und Panik. Dass sich fremde Männer zu meinem Herrn aufschwingen würden, das machte mich ebenso geil wie ängstlich, und dass mein wahrer Herr und Meister das alles filmen würde, gab mir noch einen zusätzlichen Kick.

Ich hatte nicht gewusst, was ich für diesen Abend anziehen sollte, wo er mich auf dem Parkplatz den unbekannten Doms anbot, aber auch hier wusste er Rat. Er schnürte mich, bevor wir losfuhren, in einen Harness aus Lederstreifen.

Das ist ein ganz kompliziertes Teil, das man kaum alleine anziehen und erst recht nicht alleine ausziehen kann. Es erinnert ein bisschen an ein Fischernetz aus Leder.

Die Schnüre verlaufen überall, verschlingen sich und werden am Ende auf dem Rücken mit etlichen Druckknöpfen fixiert. In diesem Leder Harness war ich einerseits angezogen, und andererseits doch auch wieder so zugänglich, wie eine Sklavin es sein muss. Auch in meiner Muschi verliefen die Lederriemen, aber da steckte meine Clit ebenfalls in einem Metallring, von dem aus zwei Streifen nach hinten über den Eingang der Vagina und meine Arschkerbe liefen, die man aber ganz leicht beiseiteschieben konnte.

Als wir losfuhren, durfte ich mich noch in einen dünnen Sommermantel hüllen, damit niemand meinen wirklich frivolen Aufzug sah. Doch als wir auf dem Parkplatz angekommen waren, nahm mein Herr mir den ab und verstaute ihn im Kofferraum.

Am Ende nahm er ein Paar Handschellen aus dem Handschuhfach. Das auf diese Weise zum Handschellenfach geworden war … Er stellte sich neben den Beifahrersitz, den er ganz nach hinten geschoben hatte, und befahl mir, hineinzuklettern ins Auto. Als ich mich daran machte, griff er jedoch zwischendurch plötzlich nach meinen langen Haaren, die ich offen hatte lassen müssen, und drückte mich auf den Boden. Ich fiel regelrecht auf meine Knie. Nun presste er meinen Kopf gegen seinen Schritt, und ich musste durch den dünnen Stoff seiner Shorts hindurch seinen schon ziemlich massigen und harten Schwanz küssen und mit den Lippen liebkosen.

Dann musste ich auf dem Beifahrersitz Platz nehmen und die Arme nach hinten legen, hinter die Lehne. Dort fesselte er sie mir mithilfe der Handschellen und begann zu filmen. Wahrscheinlich hätte ich mit sehr viel Aufstand mich aus dem Auto befreien können, aber sicher war das nicht, und ich versuchte es auch gar nicht erst.

Ich lehnte mich einfach in dem Sitz zurück und schloss die Augen. Wir waren sehr viel zu früh, fast 20 Minuten. Mein Herr hatte darauf bestanden, dass wir auf dem Parkplatz noch Zeit für uns hatten, obwohl er jetzt nach dem bisschen Schwanz durch die Hose blasen gar nichts mehr mit mir anzufangen wusste.

Mir war es einerseits recht, dass ich mich noch ein wenig vorbereiten konnte auf das, was bald geschehen würde. Auf der anderen Seite erhöhte jede Minute meine Angst vor dem Kommenden. Fast wünschte ich mir, es sei schon so weit, dass diese 20 Minuten vorbei waren, und meine Gebete wurden erhöht.

Einer der Tops, denen ich an diesem Abend zur Verfügung stehen musste, war etwas zu früh. Es waren garantiert keine 20 Minuten vergangen, als sich jemand unserem Auto näherte und mit meinem Herrn sprach. Ich schlug die Augen auf und schaute ihn mir an. Es war jemand, der gar nicht dominant aussah, mit etwas abgerissenen Jeans und einem fleckigen T-Shirt. Das schien meinen Herrn aber nicht zu stören, der lachend den Schlüssel zu den Handschellen aus der Hosentasche zog und dem Fremden überreichte.

Der kam zum Auto, schloss die Handschellen auf, zerrte mich ohne ein Wort aus dem Auto, presste mich seitlich auf die Motorhaube, drängte grob meine Schenkel auseinander, schob die Lederriemen beiseite und fickte mich schnell und schmucklos auf dem Kühler.

Ich war etwas enttäuscht. Es kann, gerade für eine devote Sklavin , auch eine echte Erfüllung sein, einfach ganz grob und brutal genommen zu werden; aber ein klein wenig mehr dominante Fantasie hätte ich mir schon gewünscht. Hoffentlich machte der nächste Dom das besser!

Ich schloss erneut die Augen und genoss die Abendsonne auf Gesicht und Körper. An die, also an die nackte Muschi, fasste mir auch gleich einer der beiden Männer, die herangekommen waren, während der andere sich halblaut mit meinem Meister unterhielt; zu leise, als dass ich etwas verstehen konnte. Dann lachten die beiden. Der Dom, der meine Muschi mit seinen groben Händen misshandelte, so feucht sie auch vom Sperma des ersten Doms war, riss mich hoch und drückte mich gleich wieder auf die Motorhaube zurück, nur diesmal umgekehrt, sodass ich auf dem Bauch darauf zu liegen kam und ihm meinen weitgehend nackten Arsch entgegen streckte.

Auf dem ich schon bald den ersten Klatscher landen spürte, und zwar in einer ziemlich deutlichen und kräftigen Handschrift. Ich schrie auf und fasste instinktiv mit den Händen nach hinten, wollte sie vor meinen malträtierten Arsch halten, doch der Fremde fasste sie und bog sie mir so nach oben, dass es wehtat und ich mich nicht mehr bewegen konnte.

Nun klatschte er munter weiter auf meinem Arsch herum, der schon bald tierisch brannte. Aber all mein Wimmern und Betteln verschaffte mir keine Gnade.

Endlich war die Züchtigung vorbei, die ich mir gar nicht verdient hatte. Ich hörte, wie der Fremde sich die Hose öffnete. Nun kam auch der andere heran, der zweite Mann, mit dem zusammen er gekommen war.

Mit vor Schrecken geweiteten Augen betrachtete ich das riesige Organ, das, da war ich mir sicher, gleich in mir verschwinden würde.

Und genauso war es auch. Er griff an mir vorbei nach dessen Oberschenkeln. Der Fremde unter mir fasste meine Beine und klappte sie nach oben, sodass der andere leichter an meine Muschi herankam. In der er sich nun gründlich austobte. Er alleine war es, der sich bewegte, der andere unter mir hielt ganz still — und trotzdem wurde ich gleich in zwei Löcher gefickt.

Nun komme die dritte Runde, kündigte er mir an, die dritte und letzte. Mir war nicht so ganz klar, ob ich mich jetzt freuen sollte, dass schon bald alles vorbei sein würde, oder ob es mir leid tun sollte. Ich hatte mich gerade erst daran gewöhnt, dass fremde dominante Männer über meinen Körper bestimmten, und es war mir längst nicht so unangenehm, wie ich das vorher befürchtet hatte.

Es hatte sogar etwas; noch nie hatte ich bei einem Arschfick so leidenschaftlich gestöhnt wie gerade eben bei der Doppelpenetration. Noch immer hing ich über der Motorhaube, wo der eine Top mich wieder abgelegt hatte, nachdem er sich unter mir hervorgewunden hatte, denn mein Herr hatte mir nichts anderes befohlen.

Als ich einmal kurz den Kopf hob, sah ich einen Pulk von vier Männern kommen. Mir wurde schlecht, und ich wünschte es mir inständig, dass die nicht zu unserem Auto kommen sollten.

Aber natürlich waren auch das Kontakte, die mein Herr über das Internet für diesen Abend geknüpft hatte. Gleich vier Tops auf einmal wollte er mir zumuten! Da half es mir auch wenig, dass danach alles vorbei und unser Urlaub verdient sein würde; das war ja wohl ein bisschen viel, wie ich fand!

Auch diese vier Tops sprachen erst mit meinem Herrn.


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Ich hatte nicht gewusst, was ich für diesen Abend anziehen sollte, wo er mich auf dem Parkplatz den unbekannten Doms anbot, aber auch hier wusste er Rat. Er schnürte mich, bevor wir losfuhren, in einen Harness aus Lederstreifen. Das ist ein ganz kompliziertes Teil, das man kaum alleine anziehen und erst recht nicht alleine ausziehen kann. Es erinnert ein bisschen an ein Fischernetz aus Leder. Die Schnüre verlaufen überall, verschlingen sich und werden am Ende auf dem Rücken mit etlichen Druckknöpfen fixiert.

In diesem Leder Harness war ich einerseits angezogen, und andererseits doch auch wieder so zugänglich, wie eine Sklavin es sein muss. Auch in meiner Muschi verliefen die Lederriemen, aber da steckte meine Clit ebenfalls in einem Metallring, von dem aus zwei Streifen nach hinten über den Eingang der Vagina und meine Arschkerbe liefen, die man aber ganz leicht beiseiteschieben konnte. Als wir losfuhren, durfte ich mich noch in einen dünnen Sommermantel hüllen, damit niemand meinen wirklich frivolen Aufzug sah.

Doch als wir auf dem Parkplatz angekommen waren, nahm mein Herr mir den ab und verstaute ihn im Kofferraum. Am Ende nahm er ein Paar Handschellen aus dem Handschuhfach. Das auf diese Weise zum Handschellenfach geworden war … Er stellte sich neben den Beifahrersitz, den er ganz nach hinten geschoben hatte, und befahl mir, hineinzuklettern ins Auto.

Als ich mich daran machte, griff er jedoch zwischendurch plötzlich nach meinen langen Haaren, die ich offen hatte lassen müssen, und drückte mich auf den Boden. Ich fiel regelrecht auf meine Knie. Nun presste er meinen Kopf gegen seinen Schritt, und ich musste durch den dünnen Stoff seiner Shorts hindurch seinen schon ziemlich massigen und harten Schwanz küssen und mit den Lippen liebkosen.

Dann musste ich auf dem Beifahrersitz Platz nehmen und die Arme nach hinten legen, hinter die Lehne. Dort fesselte er sie mir mithilfe der Handschellen und begann zu filmen. Wahrscheinlich hätte ich mit sehr viel Aufstand mich aus dem Auto befreien können, aber sicher war das nicht, und ich versuchte es auch gar nicht erst. Ich lehnte mich einfach in dem Sitz zurück und schloss die Augen.

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Es waren garantiert keine 20 Minuten vergangen, als sich jemand unserem Auto näherte und mit meinem Herrn sprach. Ich schlug die Augen auf und schaute ihn mir an.

Es war jemand, der gar nicht dominant aussah, mit etwas abgerissenen Jeans und einem fleckigen T-Shirt. Das schien meinen Herrn aber nicht zu stören, der lachend den Schlüssel zu den Handschellen aus der Hosentasche zog und dem Fremden überreichte. Der kam zum Auto, schloss die Handschellen auf, zerrte mich ohne ein Wort aus dem Auto, presste mich seitlich auf die Motorhaube, drängte grob meine Schenkel auseinander, schob die Lederriemen beiseite und fickte mich schnell und schmucklos auf dem Kühler.

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Nun klatschte er munter weiter auf meinem Arsch herum, der schon bald tierisch brannte. Aber all mein Wimmern und Betteln verschaffte mir keine Gnade. Endlich war die Züchtigung vorbei, die ich mir gar nicht verdient hatte. Ich hörte, wie der Fremde sich die Hose öffnete. Nun kam auch der andere heran, der zweite Mann, mit dem zusammen er gekommen war. Mit vor Schrecken geweiteten Augen betrachtete ich das riesige Organ, das, da war ich mir sicher, gleich in mir verschwinden würde.

Und genauso war es auch. Er griff an mir vorbei nach dessen Oberschenkeln. Der Fremde unter mir fasste meine Beine und klappte sie nach oben, sodass der andere leichter an meine Muschi herankam. In der er sich nun gründlich austobte. Er alleine war es, der sich bewegte, der andere unter mir hielt ganz still — und trotzdem wurde ich gleich in zwei Löcher gefickt. Nun komme die dritte Runde, kündigte er mir an, die dritte und letzte.

Mir war nicht so ganz klar, ob ich mich jetzt freuen sollte, dass schon bald alles vorbei sein würde, oder ob es mir leid tun sollte.