Erotische sklavin blasen schwanz

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Meine Ehefotze muss mir jeden Morgen erst mal einen Blasen. Sonst geht gar nicht. Ich war jahrelang mit einem Paar zusammen,da war es fast normal. So fängt der Tag doch prima an. Ich hab es jedenfalls genossen. Kann ein Tag schöner beginnen? Noch schöner wäre es, wenn sie mich damit wecken würde. Kaum hab ich die Augen auf schiebt er mir schon seine harte Pisslatte in den Mund.

Kaffee ist nicht das erste Getränk was ich morgens zu mir nehme. Das ist ja wohl klar, wenn meine Schwarze Sklavin mich morgens weckt, ist der Kaffe fertig und ich werde wachgeblasen, ansonsten gibt es was mit der Rute. Ich hatte mal einen Freund der mir fast jeden Morgen seinen Schwanz in den Mund geschoben hat. Er hat mir Kaffee ans Bett gestellt und gefragt, wie möchtest du deinen Kaffee, mit oder ohne Sahne. Auf eine Antwort hat er natürlich nicht gewartet sondern mir seinen Schwanz rein geschoben und abgespritzt.

Also gab es immer Kaffee mit Sahne. Ich lass mir auch manchmal von einem Mann blasen. Wir Maenner blasen doch am besten. Am Morgen einen geilen Schwanz blasen, ist fuer mich am schoensten.

Er ist dann ganz ausgeruht und super steif. Da kann ich dann sehr lange den Penis in den Mund nehmen. Mir schmeckts auch so gut. Am Morgen einen Schwanz blasen ist doch das schoenste fuer einen Mann. Und ausserdem ist blasen auch noch sehr gesund. Also immer schoen blasen bis er richtig kommt. Ein Freund blaest mir immer beim Fruehstueck den Schwanz. Gerade in der Frueh ist es doch am schoensten, wenn er so richtig steif ist.

Bist du ein Sexguru? Schwesternschülerin in den Sex einführen? Wo finde ich eine etwas molligere reifere Frau die auch Natursekt Spiele mitmacht? Lediglich im Schambereich finden sich ein paar kurzrasierte dunkle Haare: Während alles ringsum glatt rasiert ist, hat sich der Römer an der Basis seines Schwanzes ein paar kurze Haare stehen lassen -- ein reizvoller Anblick. Das gilt für den ganzen Mann und auch sein Genital.

Während der Römer Sandra anstarrt, glaubt sie zu erkennen wie der stattlich Schwanz des Römers etwas anschwillt und sich ein wenig aufrichtet. Da spürt sie Julia hinter sich, die ihr die Tunika abstreift. Sandra steht nun nackt zwischen ihren neuen Herren.

Und schon als sie sich vor Victor hinkniet, kann sie sehen, wie sein Schwanz vor Erregung anschwillt und beginnt, sich aufzurichten. Rasch nimmt sie das wachsende Rohr des Römers in die Hand. Sie kann fühlen, wie der Penis in ihrer Hand langsam härter wird. Dann beginnt sie an der anschwellenden Eichel zu nuckeln und zu saugen. Mit der rechten hält sie noch immer den wachsenden Schwanz des Römers fest, während sie mit der linken über seinen Schenkel und Pobereich streichelt.

Der geile Schwanz in ihrem Mund wird immer härter, Sandra nimmt ihn kurz heraus und beginnt an den rasierten Eiern des Römers zu lecken, worauf der mit einem wohligen Stöhnen reagiert. Während sie seitlich an den Eiern saugt und gleichzeitig die harte Stange ihres Herren für ihn wichst, sieht Sandra, dass sich Julia inzwischen entkleidet hat und nackt am Beckenrand liegt.

Interessiert schaut sie zu, wie ihr Mann sich den Schwanz von der blonden Germanin blasen lässt, während sie sich mit ihrer Hand zwischen den Beinen reibt. Sandra lässt von den Eiern ab und nimmt wieder die Penisspitze in den Mund. Sie sammelt Spucke in ihrem Mund, presst die Lippen zusammen und beginnt, ihre Lippen über den Schaft gleiten zu lassen. Erst langsam und dann etwas schneller bewegt sie ihren Kopf auf und ab. Sie greift mit beiden Händen nach Victors knackigen Pobacken und packt feste zu.

Als Victor findet, dass sein Pimmel nun so richtig stramm und aufrecht steht, wendet er sich seiner schönen Frau zu, die er ja seit Monaten nicht gesehen hat. Sandra ist fast ein bisschen eifersüchtig, dass der schöne Römer sich nun ihr zuwendet -- ein weiterer Minuspunkt für Julia. Die liegt noch immer am Beckenrand, von wo aus sie Sandras Blaskünste beobachtet hat, während sie ihre feuchter werdende Fotze streichelte. Julia kniet sich hin und saugt Victors Schwanz gierig in ihren Mund.

Heftig bewegt sie ihren Kopf auf und ab, während sie mit der Hand an ihrer Fotze spielt. Sandra beobachtet, wie die adlige Römerin von ihrem Gatten willig in den Mund ficken lässt. Seine Hände sind in Julias Haare gekrallt und ziehen kräftig an ihrem Kopf. Sandras Verachtung für ihre neue Herrin steigt weiter. Keine germanische Häuptlingstochter würde sich so benutzen lassen, doch der Römerin scheint gerade das zu gefallen. Nachdem er in ihrem Mund gekommen ist, legt Julia sich auf den Rücken und spreizt ihre glattrasierten Schamlippen mit den Fingern.

Victor legt sich auf den beheizten Marmorboden und sein knackiger Hintern gewährt Sandra einen hübschen Anblick. Der Römer beginnt seine Gattin mit dem Mund zu verwöhnen, während sie ihre beneidenswerten runden Brüste reibt.

Nun ist es Victor, der die runden Brüste seiner schönen Frau durchknetet. Sandra hört das Saugen und Schmatzen, dass der Römer mit seinem Mund verursacht. Inzwischen ist sein Schwanz schon wieder hart geworden und so kriecht er langsam nach oben, während er den Körper seiner Frau mit gierigen Küssen bedeckt.

Julia schmeckt den warmen Schleim ihrer eigenen nassen Fotze auf den Lippen ihres Mannes. Gierig schlingt sie ihre Beine um seine Hüften und zieht ihn mit den Fersen näher zu sich heran.

Ihre Hand greift seinen harten Riemen und schiebt ihn sich zwischen die feuchten Schamlippen. Doch sofort beginnen seine Arschbacken zu arbeiten und sein Becken bewegt sich rhythmisch vor und zurück.

Der Römer stützt sich mit den Händen neben seiner Frau auf, um sich besser bewegen zu können. Julia ergreift nun wieder ihre freigewordenen Titten und beginnt sie heftig zu kneten. Plötzlich bemerkt sie, dass sich ihre Hand zwischen ihren Beinen befindet und begonnen hat, ganz sanft über ihre feucht werdende Muschi zu streicheln. Plötzlich dreht sich Victor zur Seite. Seine Augen fixieren die blonde Germanin, ohne dass er aufhören würde, seinen Schwanz durch Julias Fotze zu jagen. Grinsend sagt er zu ihr: Es ist ein komisches Gefühl für sie, sich dem poppenden Pärchen zu nähern, allerdings erregt sie das Geficke und Gestöhne immer mehr.

Sie kniet sich neben die beiden Römer und schaut ihrem Treiben zu. Victors prächtiger Schwanz fährt immer wieder durch Julias rutschige Fotze. Trotzdem kann sie es nicht lassen, auf Deinen harten Schwanz zu starren! Na los, kleine Sklavin, fang an Deiner neuen Herrin die Muschi zu lecken! Ich hoffe nur, Du weist, wie man eine römische Fotze lecken muss, also gib Dir Mühe!

Sandra hat noch nie zuvor Sex mit einer Frau gehabt, doch nun bleibt ihr keine Wahl. Sie folgt Victors lächelnder Einladung und beugt sich über Julias Unterleib. Vor ihren Augen öffnen sich die glatten und feuchten Schamlippen ihrer Herrin weit, um immer wieder den dicken Schwanz ihres Mannes in sich aufzunehmen.

Sandra versucht sich vorzustellen, wie sie es selbst gerne mit dem Mund besorgt bekommt, und berührt leicht die geschwollene Klitoris der Römerin mit ihrer Zungenspitze. Sofort vernimmt sie ein deutliches Stöhnen der Römerin, und bemerkt wie sich ihr Becken langsam bewegt.

Direkt vor ihr rutscht noch immer Victors Schwanz durch die Schamlippen und verteilt Julias stark riechenden Mösensaft über die ganze Muschi. Sandra beugt sich weiter vor und streichelt mit ihrer Zunge über Julias Kitzler und die geschwollenen Schamlippen.

Der Geschmack auf den rasierten Lippen erinnert Sandra an ihre eigene feuchte Muschi. Spielerisch leckt sie über die gesamte Fotze der stöhnenden Römerin, während Victor seine Frau immer schneller vögelt. Sandra saugt Julias geschwollene Klitoris gefühlvoll in ihren Mund und beginnt daran zu saugen. Mach weiter Du kleine Barbaren-Schlampe!

Leck meine edle Fotze! Julia hat ihre Augen geschlossen und stöhnt immer heftiger. Feste knetet sie ihre eigenen runden Brüste und Sandra merkt, wie Julias Fotze vor Geilheit immer feuchter wird. Auch Victor wird durch Sandras Lesben-Spielchen angeheizt. Er greift unter Julias Beinen ihren satten Arsch und zieht die Hüften seiner Frau näher zu sich, so dass er sie kniend noch heftiger ficken kann. Ihrer Stimme ist anzumerken, dass sie es nicht mehr lange aushält und bald kommen wird.

Sandra saugt und leckt heftiger an Julias Kitzler und versucht sie möglichst rasch zum Orgasmus zu bringen. Julia hat inzwischen Sandras Hüften über sich gezogen, so dass beide in einer 69 liegen. Gierig beginnt sie damit, Sandras Fotze zu schlecken und grunzt zufrieden. Ja, das macht Dich geil, Deiner Herrin die schleimige Möse lecken zu dürfen was?





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Keine germanische Häuptlingstochter würde sich so benutzen lassen, doch der Römerin scheint gerade das zu gefallen. Nachdem er in ihrem Mund gekommen ist, legt Julia sich auf den Rücken und spreizt ihre glattrasierten Schamlippen mit den Fingern. Victor legt sich auf den beheizten Marmorboden und sein knackiger Hintern gewährt Sandra einen hübschen Anblick. Der Römer beginnt seine Gattin mit dem Mund zu verwöhnen, während sie ihre beneidenswerten runden Brüste reibt.

Nun ist es Victor, der die runden Brüste seiner schönen Frau durchknetet. Sandra hört das Saugen und Schmatzen, dass der Römer mit seinem Mund verursacht. Inzwischen ist sein Schwanz schon wieder hart geworden und so kriecht er langsam nach oben, während er den Körper seiner Frau mit gierigen Küssen bedeckt. Julia schmeckt den warmen Schleim ihrer eigenen nassen Fotze auf den Lippen ihres Mannes. Gierig schlingt sie ihre Beine um seine Hüften und zieht ihn mit den Fersen näher zu sich heran.

Ihre Hand greift seinen harten Riemen und schiebt ihn sich zwischen die feuchten Schamlippen. Doch sofort beginnen seine Arschbacken zu arbeiten und sein Becken bewegt sich rhythmisch vor und zurück.

Der Römer stützt sich mit den Händen neben seiner Frau auf, um sich besser bewegen zu können. Julia ergreift nun wieder ihre freigewordenen Titten und beginnt sie heftig zu kneten. Plötzlich bemerkt sie, dass sich ihre Hand zwischen ihren Beinen befindet und begonnen hat, ganz sanft über ihre feucht werdende Muschi zu streicheln.

Plötzlich dreht sich Victor zur Seite. Seine Augen fixieren die blonde Germanin, ohne dass er aufhören würde, seinen Schwanz durch Julias Fotze zu jagen. Grinsend sagt er zu ihr: Es ist ein komisches Gefühl für sie, sich dem poppenden Pärchen zu nähern, allerdings erregt sie das Geficke und Gestöhne immer mehr.

Sie kniet sich neben die beiden Römer und schaut ihrem Treiben zu. Victors prächtiger Schwanz fährt immer wieder durch Julias rutschige Fotze.

Trotzdem kann sie es nicht lassen, auf Deinen harten Schwanz zu starren! Na los, kleine Sklavin, fang an Deiner neuen Herrin die Muschi zu lecken! Ich hoffe nur, Du weist, wie man eine römische Fotze lecken muss, also gib Dir Mühe!

Sandra hat noch nie zuvor Sex mit einer Frau gehabt, doch nun bleibt ihr keine Wahl. Sie folgt Victors lächelnder Einladung und beugt sich über Julias Unterleib. Vor ihren Augen öffnen sich die glatten und feuchten Schamlippen ihrer Herrin weit, um immer wieder den dicken Schwanz ihres Mannes in sich aufzunehmen.

Sandra versucht sich vorzustellen, wie sie es selbst gerne mit dem Mund besorgt bekommt, und berührt leicht die geschwollene Klitoris der Römerin mit ihrer Zungenspitze. Sofort vernimmt sie ein deutliches Stöhnen der Römerin, und bemerkt wie sich ihr Becken langsam bewegt.

Direkt vor ihr rutscht noch immer Victors Schwanz durch die Schamlippen und verteilt Julias stark riechenden Mösensaft über die ganze Muschi. Sandra beugt sich weiter vor und streichelt mit ihrer Zunge über Julias Kitzler und die geschwollenen Schamlippen.

Der Geschmack auf den rasierten Lippen erinnert Sandra an ihre eigene feuchte Muschi. Spielerisch leckt sie über die gesamte Fotze der stöhnenden Römerin, während Victor seine Frau immer schneller vögelt.

Sandra saugt Julias geschwollene Klitoris gefühlvoll in ihren Mund und beginnt daran zu saugen. Mach weiter Du kleine Barbaren-Schlampe! Leck meine edle Fotze!

Julia hat ihre Augen geschlossen und stöhnt immer heftiger. Feste knetet sie ihre eigenen runden Brüste und Sandra merkt, wie Julias Fotze vor Geilheit immer feuchter wird. Auch Victor wird durch Sandras Lesben-Spielchen angeheizt. Er greift unter Julias Beinen ihren satten Arsch und zieht die Hüften seiner Frau näher zu sich, so dass er sie kniend noch heftiger ficken kann. Ihrer Stimme ist anzumerken, dass sie es nicht mehr lange aushält und bald kommen wird. Sandra saugt und leckt heftiger an Julias Kitzler und versucht sie möglichst rasch zum Orgasmus zu bringen.

Julia hat inzwischen Sandras Hüften über sich gezogen, so dass beide in einer 69 liegen. Gierig beginnt sie damit, Sandras Fotze zu schlecken und grunzt zufrieden. Ja, das macht Dich geil, Deiner Herrin die schleimige Möse lecken zu dürfen was?

Es geilt Dich auf, unser kleines Fick-Spielzeug zu sein, richtig? Dann leck mich weiter Du Schlampe! Die stolze Germanin leckt weiter an Julias Fotze, merkt sich aber jede verletzende Bemerkung.

Sie fühlt, wie sich die gierige Zunge in ihrem engen Po bewegt, wie die Römerin zuckt und wie ihr Mann sie kräftig weiter fickt. Sie sieht wie Victor seinen harten, von Muschisaft überzogenen Schwanz aus der rasierten Muschi zieht und ihn zu wichsen anfängt. Julia reibt grinsend und schwer atmend ihre Brüste, während Victor immer heftiger stöhnt.

Er trifft vor allem ihre Titten, um die Sandra sie so beneidet, aber auch das Gesicht und den Bauch. Sie ruft Sandra herbei, die den erschlaffenden Schwanz ihres Herren wieder steif lutschen soll. Der Geschmack ist gar nicht so schlimm wie sie dachte. Sanft streichelt sie über seine kräftigen Bauchmuskeln, während sie seine Eichel im Mund hält und daran saugt. Ihre Augen treffen seine und sie sieht, wie sehr sie ihm gefällt.

Der Römer ist wirklich ein ganzer Mann -- oder er hat lange keinen Sex mehr gehabt -- nachdem Sandra den salzigen Schleim von seinem Pimmel geleckt hat, steht der nun auch schon wieder aufrecht und fickbereit. Währenddessen lenkt Julia den Mund ihrer Sklavin wieder zu ihrer ebenso nassen Möse und lässt sich ausgiebig lecken, was Sandra macht so gut sie kann.

Victor fickt die junge Germanin derweil heftig von hinten. Sandra fühlt und hört seine Hüften kräftig gegen ihre Arschbacken klatschen. Vistor beginnt nun, mit der flachen Hand auf Sandras Arschbacken zu schlagen, während er sie immer rascher und tiefer vögelt. Sandra stöhnt heftig auf, leckt aber weiter die schleimige Fotze ihrer Herrin.

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Das Los traf Lisa. Die hatte nämlich den Fehler gemacht, mich am Morgen des ersten Advent zu ärgern, indem sie sie zwar nackt in der Wohnung herum lief so wie das für meine Sexsklavinnen übrigens die Regel ist , mir also ihre nackten Titten zeigte, dann aber lachend auswich und davonlief, als ich danach greifen wollte. Das gehört sich für eine Sexsklavin selbstverständlich nicht, die ihrem Herrn jederzeit für erotische Spiele zur Verfügung zu stehen hat!

Zuerst hatte ich ja überlegt, ihr als Strafe den gleichfalls nackten Arsch zu versohlen; aber dann fand ich es doch eine bessere Idee, die Sache mit dem Adventskranz gleich beginnen zu lassen.

Ich rief also Juliane herbei, die Sklavin Nummer 2. Was wir an Dingen benötigen würden, das hatten die beiden Sklavinnen längst besorgt. Wofür hat man denn devote Frauen im Haus, wenn nicht unter anderem auch dafür, dass sie einem die […]. Meine Freundin Rita ist eine Sexpartnerin, wie man sie sich wirklich nur erträumen kann.

Sie macht beim Sex so gut wie alles mit und ist immer bereit, ihren und meinen Erotik Fantasien Taten folgen zu lassen. Wobei sie eindeutig die Wildere von uns beiden ist, wenn es um solche Fantasien geht. Neulich zum Beispiel habe ich sie abends von ihrem Spanisch-Kurs abgeholt.

Da kam sie zusammen mit einer anderen jungen Frau aus dem Gebäude, und die hat mich echt umgehauen. Vor allem, als ich sie von hinten erblickte, als sie sich plötzlich umdrehte und etwas zu einem jungen Mann sagte, der hinter den beiden Frauen ging.

Also von vorne war sie echt schon der Hammer; lange blonde Haare, eine schlanke Figur, dicke Titten, endlos lange Beine in Leggins und Stiefeln — ein echter feuchter Traum! Aber ihr Arsch, vom kurzen Pulli unberührt, der von den Leggins richtig nachmodelliert wurde, sodass man ihn in seiner ganzen Schönheit erblicken konnte, der war noch geiler!

Das war echt ein Knackarsch, wie man ihn sich immer wünscht! Nicht dass der Hintern meiner Freundin jetzt direkt hässlich wäre; das nun auch wieder nicht. Aber im Vergleich zu dem Arsch der jungen Dame neben ihr war er dann doch eher Durchschnitt. Guter Durchschnitt, aber doch Durchschnitt. Dieser andere Po aber — der war wahrhaft göttlich! Ich bin inzwischen eine reife Frau von 51 Jahren; die entscheidende Schwelle der 50 habe ich also überschritten.

Obwohl die meisten Leute mir sagen, dass ich viel jünger aussehe; höchstens wie eine Frau Anfang Auch Anfang 40 wäre allerdings eigentlich schon viel zu alt für die Liebhaber, die ich mir gönne. Das sind nämlich total junge Kerle, manche noch Teenager von gerade mal 18 oder 19 Jahren alt, und andere Anfang Im Amerikanischen würde man mich eine Cougar nennen.

Cougars, das sind die Silberlöwen — und in Bezug auf Frauen sind es eben ältere Frauen, reife Frauen, mit grauen -silbernen — Haaren, die auf wesentlich jüngere Männer stehen. Man kann diese Bezeichnung Cougar für reife Frauen nun als Kompliment nehmen, oder aber als Beleidigung. Mich stört beides nicht. Meine Nachbarn und meine Freundinnen sollen alle denken, was sie wollen — ich fühle mich wohl mit meinen jungen Lovern, und ich werde den Teufel tun, auf sie zu verzichten.

Gerade deshalb nehme ich jetzt alles an Sex mit, was ich kriegen kann, weil es irgendwann mit dem Sex komplett vorbei ist. Und zwar nicht etwa, weil reife Weiber keine nasse Muschi mehr haben; oh nein. Unsere Sexgier, unser Hunger nach Leidenschaft und Erotik ist ungebrochen und so stark wie eh und je, vielleicht sogar noch stärker, jetzt wo wir unseren eigenen Körper so viel […]. Viele Tage lang hatte ich mich darauf gefreut, mich danach gesehnt, dass es endlich soweit war, hatte es mir in den buntesten, leidenschaftlichsten Farben ausgemalt, was alles passieren würde, aber dann, als es endlich soweit war, da war ich ein Nervenbündel und fühlte mich schlimmer, als wenn ich eine Zahnwurzelbehandlung vor mir hätte.

Dabei war es nur eine Verabredung, und zwar eine Verabredung zum Parkplatzsex. Jetzt fragt man sich natürlich, warum ich so eine Verabredung zum Parkplatztreffen getroffen habe, wenn ich mich dann am Ende doch davor fürchte, aber ich sagte ja bereits, zuerst habe ich mich wahnsinnig darauf gefreut. Ich war seit mittlerweile 16 Jahren mit meinem Mann verheiratet. Wenn man es ganz genau nimmt, bin ich eine reife Frau, die sogar mit Riesenschritten auf die 50 zugeht.

In diesem Alter bekommen viele Männer Torschlusspanik. Warum also nicht auch wir Frauen? Bei einem Mann schert sich niemand darum, ob er graue Haare und einen Hängearsch hat, aber bei einer Frau ist das, zumindest in den Augen vieler Männer und oft genug sogar auch der Frauen über 40 selbst, ein absolutes k. Viel mehr als den Männern droht […]. Wenn reife Frauen sich junge Liebhaber suchen, dann regt sich die Gesellschaft darüber zwar immer noch auf, aber inzwischen ist der gravierende Altersunterschied in einer solchen Beziehung, reife Frau und junger Mann, wenigstens doch schon erheblich natürlich.

Man veranstaltet nicht mehr ganz so viel Wirbel darum. Trotzdem ist es noch immer schlimm genug. Und dass man sich überhaupt darüber aufregt, ist eigentlich schon ein starkes Stück. Und letztlich gilt doch wohl, gleiches Recht für alle, oder etwa nicht?

Was reife Männer dürfen, das dürfen dann also auch reife Weiber. Und das gilt auch dafür, dass sie sich ihre Liebhaber unter den Teenagern suchen. Damit gar nicht erst der falsche Eindruck aufkommt — natürlich meine ich volljährige Teenager.

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Was macht man mit einer Sklavin im Advent? Ganz einfach — mal verwandelt sie in einen lebendigen Adventskranz. Und wenn man wie ich das Glück hat, als dominanter Mann nicht nur eine Sexsklavin zu haben, sondern gleich zwei Sexsklavinnen, dann muss man sich diese Mühe nicht einmal selbst machen, sondern man kann die zweite Sadomaso Sklavin dazu anstellen, die meisten der notwendigen Arbeiten zu erledigen.

Ich hatte nichts anderes zu tun, als mich gemütlich zurückzulehnen und zuzuschauen. Und vorher natürlich zu bestimmen, welche meiner beiden Sexsklavinnen den Adventskranz geben sollte, und welche sie darin verwandeln sollte. Das war dann aber keine schwere Entscheidung. Das war für jede von den beiden Sklavinnen die Gelegenheit, zweimal Adventskranz spielen zu dürfen. Nur zum ersten Advent musste ich nun bestimmen, welche womit den Anfang machen sollte.

Das Los traf Lisa. Die hatte nämlich den Fehler gemacht, mich am Morgen des ersten Advent zu ärgern, indem sie sie zwar nackt in der Wohnung herum lief so wie das für meine Sexsklavinnen übrigens die Regel ist , mir also ihre nackten Titten zeigte, dann aber lachend auswich und davonlief, als ich danach greifen wollte. Das gehört sich für eine Sexsklavin selbstverständlich nicht, die ihrem Herrn jederzeit für erotische Spiele zur Verfügung zu stehen hat! Zuerst hatte ich ja überlegt, ihr als Strafe den gleichfalls nackten Arsch zu versohlen; aber dann fand ich es doch eine bessere Idee, die Sache mit dem Adventskranz gleich beginnen zu lassen.

Ich rief also Juliane herbei, die Sklavin Nummer 2. Was wir an Dingen benötigen würden, das hatten die beiden Sklavinnen längst besorgt. Wofür hat man denn devote Frauen im Haus, wenn nicht unter anderem auch dafür, dass sie einem die […].

Meine Freundin Rita ist eine Sexpartnerin, wie man sie sich wirklich nur erträumen kann. Sie macht beim Sex so gut wie alles mit und ist immer bereit, ihren und meinen Erotik Fantasien Taten folgen zu lassen. Wobei sie eindeutig die Wildere von uns beiden ist, wenn es um solche Fantasien geht.

Neulich zum Beispiel habe ich sie abends von ihrem Spanisch-Kurs abgeholt. Da kam sie zusammen mit einer anderen jungen Frau aus dem Gebäude, und die hat mich echt umgehauen. Vor allem, als ich sie von hinten erblickte, als sie sich plötzlich umdrehte und etwas zu einem jungen Mann sagte, der hinter den beiden Frauen ging. Also von vorne war sie echt schon der Hammer; lange blonde Haare, eine schlanke Figur, dicke Titten, endlos lange Beine in Leggins und Stiefeln — ein echter feuchter Traum!

Aber ihr Arsch, vom kurzen Pulli unberührt, der von den Leggins richtig nachmodelliert wurde, sodass man ihn in seiner ganzen Schönheit erblicken konnte, der war noch geiler! Das war echt ein Knackarsch, wie man ihn sich immer wünscht! Nicht dass der Hintern meiner Freundin jetzt direkt hässlich wäre; das nun auch wieder nicht. Aber im Vergleich zu dem Arsch der jungen Dame neben ihr war er dann doch eher Durchschnitt.

Guter Durchschnitt, aber doch Durchschnitt. Dieser andere Po aber — der war wahrhaft göttlich! Ich bin inzwischen eine reife Frau von 51 Jahren; die entscheidende Schwelle der 50 habe ich also überschritten. Obwohl die meisten Leute mir sagen, dass ich viel jünger aussehe; höchstens wie eine Frau Anfang Auch Anfang 40 wäre allerdings eigentlich schon viel zu alt für die Liebhaber, die ich mir gönne.

Das sind nämlich total junge Kerle, manche noch Teenager von gerade mal 18 oder 19 Jahren alt, und andere Anfang Im Amerikanischen würde man mich eine Cougar nennen. Cougars, das sind die Silberlöwen — und in Bezug auf Frauen sind es eben ältere Frauen, reife Frauen, mit grauen -silbernen — Haaren, die auf wesentlich jüngere Männer stehen. Man kann diese Bezeichnung Cougar für reife Frauen nun als Kompliment nehmen, oder aber als Beleidigung. Mich stört beides nicht.

Meine Nachbarn und meine Freundinnen sollen alle denken, was sie wollen — ich fühle mich wohl mit meinen jungen Lovern, und ich werde den Teufel tun, auf sie zu verzichten.

Gerade deshalb nehme ich jetzt alles an Sex mit, was ich kriegen kann, weil es irgendwann mit dem Sex komplett vorbei ist. Und zwar nicht etwa, weil reife Weiber keine nasse Muschi mehr haben; oh nein. Unsere Sexgier, unser Hunger nach Leidenschaft und Erotik ist ungebrochen und so stark wie eh und je, vielleicht sogar noch stärker, jetzt wo wir unseren eigenen Körper so viel […]. Viele Tage lang hatte ich mich darauf gefreut, mich danach gesehnt, dass es endlich soweit war, hatte es mir in den buntesten, leidenschaftlichsten Farben ausgemalt, was alles passieren würde, aber dann, als es endlich soweit war, da war ich ein Nervenbündel und fühlte mich schlimmer, als wenn ich eine Zahnwurzelbehandlung vor mir hätte.

Dabei war es nur eine Verabredung, und zwar eine Verabredung zum Parkplatzsex. Jetzt fragt man sich natürlich, warum ich so eine Verabredung zum Parkplatztreffen getroffen habe, wenn ich mich dann am Ende doch davor fürchte, aber ich sagte ja bereits, zuerst habe ich mich wahnsinnig darauf gefreut.

Ich war seit mittlerweile 16 Jahren mit meinem Mann verheiratet. Wenn man es ganz genau nimmt, bin ich eine reife Frau, die sogar mit Riesenschritten auf die 50 zugeht. In diesem Alter bekommen viele Männer Torschlusspanik. Warum also nicht auch wir Frauen? Bei einem Mann schert sich niemand darum, ob er graue Haare und einen Hängearsch hat, aber bei einer Frau ist das, zumindest in den Augen vieler Männer und oft genug sogar auch der Frauen über 40 selbst, ein absolutes k.

Viel mehr als den Männern droht […]. Wenn reife Frauen sich junge Liebhaber suchen, dann regt sich die Gesellschaft darüber zwar immer noch auf, aber inzwischen ist der gravierende Altersunterschied in einer solchen Beziehung, reife Frau und junger Mann, wenigstens doch schon erheblich natürlich.

Ein muskulöser und durchtrainierter Soldat Anfang Als Mitglied der reichen Adelsschicht Roms standen ihm seit seiner Jugend viele hübsche Sklavinnen zur Verfügung, mit denen er sich sehr häufig vergnügte. Seine Frau Julia sieht darüber hinweg -- dieses Verhalten ist im römischen Adel einfach üblich und sie selbst ist auch nicht nur für ihren Mann da. Die willigen Sklavinnen langweilen Victor jedoch mittlerweile abgesehen von diesem hübschen neuen Mädel aus Germanien Dank seines sexy muskulösen Körpers und seines selbstbewussten Auftretens steckte sein sehenswerter Schwanz mittlerweile in gut einem Dutzend wimmernder und stöhnender Römerinnen.

Darunter auch in Agrippina, der Freundin seiner Frau. Dekadente und sexgeile römische Adlige. Steht darauf, von ihrem Mann kräftig und hart durchgenommen zu werden, wobei es sie aufgeilt, wenn er sie erniedrigt und sie wie eine seiner wertlosen Dienerinnen behandelt. Mit ihrer Freundin Agrippina feierte sie wilde Orgien und teilte sich zahllose Sklaven und ihre Schwänze.

Die dunkelblonde Freundin von Julia ist ebenfalls adlig und wohl noch etwas genusssüchtiger und hemmungsloser als sie. Trotz ihrer hohen Geburt schämte sie sich nicht, sich gemeinsam mit Julia von niederen Sklaven bespringen zu lassen, während Julias Mann auf seinem Feldzug in Afrika war. Doch auch ansonsten war sie noch nie ein Kind von Traurigkeit.

Junge griechische Badesklavin mit lockigem, recht kurzem braunen Haar. Beste Freundin von Agape und ein richtiges Luder. Treibt es gerne mit den männlichen Sklaven die auf den Feldern die harte Muskelarbeit verrichten müssen.

Junge griechische Badesklavin mit lockigem, etwas längerem, dunkelbraunem Haar. Beste Freundin von Era, aber deutlich schüchterner. Seit einiger Zeit ist sie mit Alexander, einem weiteren griechischem Sklaven zusammen. Sie hat aber auch schon Erfahrungen mit Era gesammelt. Junger, feinsinniger Sklave aus Griechenland. Sehr hübsch und nett gebaut, mit kurzen braunen Haaren.

Nicht besonders muskulös, aber sehr niedlich. Spielt für seine Herren Harfe, singt und schreibt Gedichte und Epen. Ist mit der hübschen Agape zusammen und besucht sie nachts des öfteren. Die Geschichte spielt im antiken Rom. In ihr geht es um Sandra, die Tochter eines germanischen Häuptlings, die in römische Gefangenschaft geriet, als ihr Stamm gegen die römische Armee unterlag.

Auf einem Sklavenmarkt wurde sie von Julia gesehen, die ihrem Mann Victor eine kleine Freude machen wollte, wenn er bald vom Feldzug in Afrika zurückkehren würde.

Sie kannte die Vorliebe ihres Mannes für junge blonde Mädchen und kaufte die hübsche Germanin als Spielzeug für ihren Gemahl. Der Römer ist begeistert. Die kleine blonde Germanin ist genau sein Typ, doch auch seine Frau hat er seit vielen Monaten nicht mehr gesehen und ist ganz wild darauf, sie endlich einmal wieder so richtig heftig durchzuvögeln. Victor verlässt das warme Becken und steigt langsam die Stufen zu den beiden Frauen empor. Wasser läuft an seinem muskulösen Körper herab und seine dunklen Augen fixieren Sandra mit eindringlicher Bestimmtheit.

Auch sie mustert den nackten Römer, der sich nun vor ihr aufbaut. Er hat einen durchtrainierten Oberkörper, ohne aber schwerfällig zu wirken, eher drahtig. Die Muskeln seiner Brust und seines Bauches sind klar zu erkennen. Sehr sexy, wie Sandra zugeben muss. Zudem ist sein Körper angenehmerweise nahezu haarlos, ganz anders als die struppigen germanischen Krieger.

Lediglich im Schambereich finden sich ein paar kurzrasierte dunkle Haare: Während alles ringsum glatt rasiert ist, hat sich der Römer an der Basis seines Schwanzes ein paar kurze Haare stehen lassen -- ein reizvoller Anblick.

Das gilt für den ganzen Mann und auch sein Genital. Während der Römer Sandra anstarrt, glaubt sie zu erkennen wie der stattlich Schwanz des Römers etwas anschwillt und sich ein wenig aufrichtet. Da spürt sie Julia hinter sich, die ihr die Tunika abstreift.

Sandra steht nun nackt zwischen ihren neuen Herren. Und schon als sie sich vor Victor hinkniet, kann sie sehen, wie sein Schwanz vor Erregung anschwillt und beginnt, sich aufzurichten. Rasch nimmt sie das wachsende Rohr des Römers in die Hand. Sie kann fühlen, wie der Penis in ihrer Hand langsam härter wird.

Dann beginnt sie an der anschwellenden Eichel zu nuckeln und zu saugen. Mit der rechten hält sie noch immer den wachsenden Schwanz des Römers fest, während sie mit der linken über seinen Schenkel und Pobereich streichelt. Der geile Schwanz in ihrem Mund wird immer härter, Sandra nimmt ihn kurz heraus und beginnt an den rasierten Eiern des Römers zu lecken, worauf der mit einem wohligen Stöhnen reagiert.

Während sie seitlich an den Eiern saugt und gleichzeitig die harte Stange ihres Herren für ihn wichst, sieht Sandra, dass sich Julia inzwischen entkleidet hat und nackt am Beckenrand liegt. Interessiert schaut sie zu, wie ihr Mann sich den Schwanz von der blonden Germanin blasen lässt, während sie sich mit ihrer Hand zwischen den Beinen reibt. Sandra lässt von den Eiern ab und nimmt wieder die Penisspitze in den Mund. Sie sammelt Spucke in ihrem Mund, presst die Lippen zusammen und beginnt, ihre Lippen über den Schaft gleiten zu lassen.

Erst langsam und dann etwas schneller bewegt sie ihren Kopf auf und ab. Sie greift mit beiden Händen nach Victors knackigen Pobacken und packt feste zu. Als Victor findet, dass sein Pimmel nun so richtig stramm und aufrecht steht, wendet er sich seiner schönen Frau zu, die er ja seit Monaten nicht gesehen hat.

Sandra ist fast ein bisschen eifersüchtig, dass der schöne Römer sich nun ihr zuwendet -- ein weiterer Minuspunkt für Julia. Die liegt noch immer am Beckenrand, von wo aus sie Sandras Blaskünste beobachtet hat, während sie ihre feuchter werdende Fotze streichelte.

Julia kniet sich hin und saugt Victors Schwanz gierig in ihren Mund. Heftig bewegt sie ihren Kopf auf und ab, während sie mit der Hand an ihrer Fotze spielt. Sandra beobachtet, wie die adlige Römerin von ihrem Gatten willig in den Mund ficken lässt.

Seine Hände sind in Julias Haare gekrallt und ziehen kräftig an ihrem Kopf. Sandras Verachtung für ihre neue Herrin steigt weiter. Keine germanische Häuptlingstochter würde sich so benutzen lassen, doch der Römerin scheint gerade das zu gefallen.

Nachdem er in ihrem Mund gekommen ist, legt Julia sich auf den Rücken und spreizt ihre glattrasierten Schamlippen mit den Fingern. Victor legt sich auf den beheizten Marmorboden und sein knackiger Hintern gewährt Sandra einen hübschen Anblick. Der Römer beginnt seine Gattin mit dem Mund zu verwöhnen, während sie ihre beneidenswerten runden Brüste reibt.

Nun ist es Victor, der die runden Brüste seiner schönen Frau durchknetet. Sandra hört das Saugen und Schmatzen, dass der Römer mit seinem Mund verursacht. Inzwischen ist sein Schwanz schon wieder hart geworden und so kriecht er langsam nach oben, während er den Körper seiner Frau mit gierigen Küssen bedeckt.