Erotische schamlippen erotikroman leseprobe

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Die besten Bücher June um Oliver Collins, ein reicher Unternehmer, vögelt am liebsten hemmungslos seine willigen Sekretärinnen Rose, Katie und Lucy. Katie liebt es, für ihre Tippfehler von ihrem Chef bestraft zu werden. Die wilden Orgien in den Besprechungszimmern sind das Highlight des sexbesessenen Unternehmers. Eines Tages sucht ihn sein Bruder auf, der Lola Morgenstern - seine 19jährige Schülerin - auf der Highschool in Französisch unterrichtet und zudem ein Verhältnis mit ihr hat.

Er bittet ihn, sie nicht als Sexspielzeug zu missbrauchen, da Lola in der Collins Inc. Doch als er das kleine Mädchen sieht, kann er seinen Schwanz kaum noch zügeln und wird von nun an nur noch von einem einzigen Gedanken angetrieben: Er versucht alles, um das kleine Mädchen zu verführen. Collins wuchtete sich aus seinem Stuhl und ging gemächlich auf die drei zu. Vor Katie blieb er stehen. Demütig senkte sie den Kopf.

Ihre rechte Wange berührte den Parkettboden. Collins ging um Katie herum und betrachtete amüsiert ihren Hintern. Durch ihre Stellung wurde ihr kurzer Minirock automatisch über die Pobacken gezogen.

Darunter hatte sie keinen Slip an, deshalb hatte er auch einen wundervoll geilen Blick auf ihre rasierte Möse. Doch es half ihr nichts. Er berührte ihre Scheide, rieb mit dem Lederschuh über ihre Schamlippen, fuhr mit der Spitze seines Schuhs ihre Pospalte auf und ab.

Breitbeinig stand er da und sah auf seine Sekretärin herab. Auf dem Bildschirm kommt es der Frau gleich, sie spannt schon das Becken an und reckt es Maya entgegen.

Damit der kleine Lust-Geist noch besser in ihrer Muschi herumflutschen und über der Klitoris vibrieren kann, lehnt sich Maya weit zurück, das Schaffell passt sich ihrem Hintern warm und weich an. Aus den Kleiderbergen hinter ihr dringen Geräusche und Schritte! Endlich begreift sie, dass sie splitternackt ist, und rafft die Felldecke um sich, bekommt aber nur einen Zipfel zu fassen und presst ihn gegen ihren Bauch.

Zusammengekrümmt, mit weit aufgerissenen Augen und keuchend vor Schreck lehnt sie am Schreibtisch. Vor ihr steht Claire Backer, eine Kundin, die sie ebenso fassungslos wie wütend anstarrt.

Eine Kundin steht in ihrem Büro. Und Maya ist nackt. Sie steht nackt vor einer Kundin. Maya kann nicht glauben, dass ihr das wirklich passiert, und windet sich. Die Gedanken flippern durch ihren Kopf. Hat Claire Backer gesehen, was sie gerade getan hat?

Kann es noch schlimmer kommen? Schockstarr fühlt Maya neben dem Brennen in ihrem Körper und den Kälteschauern, die gewittrig durch sie hindurchziehen und ihre Haarwurzeln aufstellen und ihren Atem kurz und keuchend aus ihrer Brust pressen, noch etwas anderes: Nicht unangenehm, aber, wie würde Fred sagen, so überaus unpassend. In ihrer Mumu summt es. Der kleine Vibratorengeist spukt dort einfach weiter. Kann Claire Backer das hören? Sie wollte in jedem Land mit einem Einheimischen schlafen.

Ein ambitioniertes Ziel, ausgelöst durch den Orgasmus-Frust in der Heimat. Denn oft hatte nicht sie ein Problem damit, keinen Orgasmus zu bekommen, sondern ihre Sex-Partner. Das wurde der experimentierfreudigen Rothaarigen irgendwann zu anstrengend und sie beschloss, die Welt zu bereisen, um herauszufinden, wie das Rein-Raus-Spielchen mitsamt Drumherum in anderen Ländern funktioniert — und ob der Hype um den Höhepunkt eventuell ein rein deutsches Problem sein könnte.

Das Ergebnis ihrer Reise ist ein seitiger Erlebnisbericht in Buchform: In 80 Orgasmen um die Welt! Und der Titel macht schon deutlich, dass Henriettes Forschung nicht theoretisch, sondern überwiegend praktischer Natur war.

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Man darf auf keinen Fall die Kundenkarteien vermischen! Ein Umstand, der für brisante Verwechslungen sorgt. So richtig sauer scheint allerdings niemand über die diversen Verwechslungen zu sein, denn das erotische Chaos wird von allen Beteiligten begeistert ausgenutzt.

Selbst Agenturchefin Maya lässt sich verführen und sieht plötzlich auch ihren Freund Fred mit ganz anderen Augen — aus verschiedenen Gründen. Aber ich viel nicht zu viel verraten. Sowohl Titel als auch Cover machten mich auf den ersten Blick neugierig, also schnappte ich mir diese Neuerscheinung und begann zu schmökern. Der Roman hat eine witzige Rahmenhandlung, es geht ordentlich zur Sache und die Autorin spart nicht mit so richtig schön versauten Details. Als Leser freut man sich nach jedem Sex-Abenteuer auf die nächste Verwechslung und ist gespannt, wer diesmal in eine überraschende Situation gerät.

Sie schaltet ihn an, nimmt die Beine zusammen und streicht über die Ritze zwischen ihren Schamlippen. Sofort durchzuckt sie die Lust, und sie öffnet die Beine wieder, damit sie das Vibratorengespenst direkt an den Kitzler halten kann. Sie seufzt, das fühlt sich so gut an, es flutscht mit leisem Surren durch ihr Fötzchen, und ihre gesamte Möse kribbelt.

Auf dem Bildschirm kommt es der Frau gleich, sie spannt schon das Becken an und reckt es Maya entgegen. Damit der kleine Lust-Geist noch besser in ihrer Muschi herumflutschen und über der Klitoris vibrieren kann, lehnt sich Maya weit zurück, das Schaffell passt sich ihrem Hintern warm und weich an. Aus den Kleiderbergen hinter ihr dringen Geräusche und Schritte! Endlich begreift sie, dass sie splitternackt ist, und rafft die Felldecke um sich, bekommt aber nur einen Zipfel zu fassen und presst ihn gegen ihren Bauch.

Zusammengekrümmt, mit weit aufgerissenen Augen und keuchend vor Schreck lehnt sie am Schreibtisch. Vor ihr steht Claire Backer, eine Kundin, die sie ebenso fassungslos wie wütend anstarrt. Eine Kundin steht in ihrem Büro. Und Maya ist nackt. Sie steht nackt vor einer Kundin. Maya kann nicht glauben, dass ihr das wirklich passiert, und windet sich.

Die Gedanken flippern durch ihren Kopf. Hat Claire Backer gesehen, was sie gerade getan hat? Kann es noch schlimmer kommen? Schockstarr fühlt Maya neben dem Brennen in ihrem Körper und den Kälteschauern, die gewittrig durch sie hindurchziehen und ihre Haarwurzeln aufstellen und ihren Atem kurz und keuchend aus ihrer Brust pressen, noch etwas anderes: Der Mann ist sich — auf der Ebene der Scham betrachtet — kein Geheimnis. Er sieht, wenn er sich berührt.

Er sieht sein Geschlecht beim Pinkeln. Und auch die Frau sieht sein Geschlecht, wenn sie hinschaut, bevor es sie berührt. Der Mann sieht — bleiben wir auf der Oberfläche — bei der Frau das Unsichtbare, etwas, was er nicht sieht, wenn es ihn berührt. Um die Scham von sich abzuwenden, erfindet er die Scham der Frau. Doch kann er seine je verlieren? Seine Heimlichkeit wird zur Unheimlichkeit. Wenn er seine Scham nicht veröffentlicht, sie verheimlicht, wird die Macht erst möglich.

Ihre Sexualität wird zur verkleinert männlichen, und ihr Körper ihm am liebsten gleich zum ganzen Phallus. Dann ist dieses Unsichtbare, was ihn so beunruhigt — denn sie hat nicht etwas nicht, sondern sie hat es als Geheimnis — in einem Teil von ihm, und dieses Teil, das er nicht zeigen darf, dieses Teil, das ihm peinlich, da allzu sichtbar ist, hat endlich auch etwas Geheimnisvolles.

Er hat Teil an jenem Rätsel, aus dem er kam. Er baut die Regeln der Ehe aus, um zu sichern, dass ihm dieses Teil tatsächlich gehört, er ist abhängig von der Liebe.

Dazu kommt das Bild des Bösen, Unergründlichen, der Hure, die von ihm als Phalluserweiterung einverleibt wird. Das Dunkle, diese unheimliche Quelle von Blut und anderen Säften, soll klar werden und sauber. Doch das Geheimnis bleibt ihm, aller wissenschaftlichen Ergründungsversuche zum Trotz.

Was man n nicht sieht, ist immer böse und gespenstisch und gefährlich und entzieht sich. In der abendländischen Kunst stehen Frauen vorwiegend für etwas, was auf dem Bild nicht zu sehen ist, für die Schönheit, die Erotik, für das Böse.

Die Lippen in vorabendländischen Kulturen selbstverständlich. Daher dieser unscharfe Fleck auf den entsprechenden Mädchenfotos in den entsprechenden Herrenmagazinen, die vor dem Vorhang verkauft werden können. Neben den ewig dummen Gesichtern, eine Kastration der weiblichen Intelligenz, ist auch die Retusche des Geschlechts Kastration. Psychoanalytikerinnen berichten von den Problemen, die viele Frauen auch heute noch damit haben, dass sie ihr Geschlecht nicht besetzen können — aller feministischen Specula der er Jahre zum Widerspruch.

Dass zur sexuellen Erregung auch dazugehört, dass die Schamlippen von Mami schwellen, dass die Möse nass wird, dass sich die Clit aufrichtet, wird schamhaft verschwiegen. Wo kommen die kleinen Kinder her. Und wie kommen sie da hinein. In der Trivialpornografie versucht man n , dem Innengeheimnis der Frau auf die Spur zu kommen. Er beweist seine Lust jedes Mal sichtbar, sie ist unendlich unersättlich. Ich plädiere in der gesamten Bildkultur für die Abbildung vollständiger Frauen.

Verhüllte Frauen mit sichtbarer Scham, die durch die bizarren Städte schreiten und ihr Gesicht und ihre Scham offen tragen. Wenn sie auf den Bänken sitzen, zeigen sie vielfach geformte Dreiecke. Und dazwischen auch mal Lippen. Da sitzen mir doch drei dieser Damen in der Bahn gegenüber. Aus der Frau am Fenster schwellen dicke Lippen, von schwarzem Haar umrahmt, und zwei kleine Lippen schauen aus den dicken heraus.

Die zweite eher Dünengras, durchsichtig hell, und dazwischen rosa Zauber, die dritte braun und sehr verschlossen. Sie hat zwei so niedliche Eckzähne, sagt sie. Vampir, sagt die am Fenster, wickle sie nicht ein mit deinen Komplimenten, zurück zum Thema. Sie schlägt die Beine andersherum übereinander. Da erhasche ich einen Einblick.

Die Vampireckzähne sind tatsächlich bezaubernd.

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