Erotische geschichten strumpfhosen fick unter der dusche

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Dann ueberschwemmte ein kraeftiger Strahl mein Hoeschen und traf zwischen meinen Fuessen auf den Boden. Mein Geliebter war ausgestiegen und kam auf mich zu. Pinkel mir ueber die Haende! Er stoehnte auf, als mein Natursekt ueber seine Haende rann.

Der eine oder andere Tropfen traf auch sein Hemd und seine Hose. Aber was war das? Das kam doch wohl nicht von mir! Er stand auf und ich sah, wie der nasse Fleck auf seiner Hose immer groesser wurde. Dieser Kerl machte sich selber nass! Ich ging in die Knie und leckte ueber den Fleck. Der Reissverschluss seiner Hose war gleich geoeffnet und ich holte seinen nassen Schwanz ins Freie. Der duenne Stoff klebte sofort an meinem Koerper und wurde fast durchsichtig.

Nasse Klamotten, das gefiel ihm, das wusste ich. Deshalb stellte ich mich vor ihn hin und fing an, durch den nassen Stoff mit meinen Brustwarzen zu spielen. Er kuesste mich heftig und schmeckte sein Wasser durch meinen Mund. Ich stellte mich mit dem Ruecken zu meinem Geliebten hin und stuetze mich an der Autotuer ab. Mit einem gewaltigen Stoss drang er in mich ein und fickte mich tief und hart. Genau das brauchte ich jetzt. Ich stoehnte und schrie und das Cabrio fing an, in unserem Takt zu schwanken.

Es dauerte nicht lange, da fuehlte ich, wie der Orgasmus nahte. Mit einem gewaltigen Aufschrei kam auch er. Es dauerte eine ganze Weile, bis wir wieder zu uns kamen. Das nasse Zeug klebte an unseren Koerpern und ich fragte mich schon, wie ich wohl ohne Klamotten von der Lichtung nach Hause kommen wuerde. Er hatte unser nasses Intermezzo wohl schon vorausgeahnt. Aber deswegen liebe ich ihn wohl schon so viele Jahre….

Bernd hatte Inge schon zu Anfang ihrer Beziehung gestanden, dass er auf Gummi stand. Inge hatte zwar zuerst etwas gezoegert, als Bernd ihr ein Hoeschen, einen Slip aus schwarzem Gummi, hinhielt, aber dann doch die Sache probiert.

Inge gewoehnte sich rasch an die Gummihoeschen, und sie genoss es, wenn Bernd dann, wenn sie Gummi trug, ein besonders guter Liebhaber war! Schliesslich fand sie selbst Gefallen daran, Gummi zu tragen; das Schwitzen in den Gummisachen empfand sie nicht mehr als unangenehm, im Gegenteil — es wurde mehr als selbstverstaendlich, und die Hoeschen erzeugten schon beim Anziehen bei ihr eine gewisse Geilheit.

Inzwischen hatten sie sich ein recht beachtliches und kostspieliges Gummisortiment beschafft, das aus Gummidessous wie auch aus Gummioberbekleidung bestand.

Dabei dominierte die Farbe Schwarz. Inge arbeitete nach der Hochzeit nur noch halbtags, nachmittags kuemmerte sie sich um den Haushalt. Bernd schlug ihr vor: Ich kann doch nicht den ganzen Nachmittag in Gummiwaesche herumlaufen und darin meine Arbeit machen! Ein bisschen Gummi zu tragen, ist doch nicht schaedlich. Ausserdem faende ich es toll, dass du, wenn ich heimkomme, in Gummi steckst. Seit diesem Gespraech trug sie nachmittags unter ihrer Kleidung nach Lust und Laune Gummidessous, so z.

Inge ging heute etwas ratlos an den Schrank, in dem sich ihre Gummisache befanden. Sie wusste nicht so recht, was sie anziehen sollte. Ihr Blick fiel auf den neuen Gummiganzanzug. Zoegernd nahm sie ihn aus dem Schrank. Den hatte Bernd bestellt, und eigentlich war sie davon nicht so recht begeistert. Er wurde in den Schrank gelegt und blieb dort, denn Bernd zwang Inge zu nichts, auch nicht dazu, den teueren Anzug zu tragen.

Inge legte ihn nun aufs Bett. Sie betrachtete ihn genau. Irgendwie schien er sie doch wie magisch anzuziehen. Ihre Finger glitten ueber die schwarze Gummihaut. Der Anzug war schrittoffen, ebenso waren die Brueste ausgeschnitten.

Sie oeffnete den Reissverschluss und hielt den Anzug hoch. Sie stand nackt im Schlafzimmer. Inge hatte langes, blondes Lockenhaar und einen ueppigen Busen, der trotz seines Volumens gut in Form war. Der Gummianzug faszinierte sie insgeheim, und sie beschloss, ihn einfach einmal auszuprobieren.

Sie puderte ihn sicherheitshalber noch einmal nach, bevor sie in das Hosenteil stieg. Langsam glitten ihre Fuesse in die Gummifuesslinge des Anzugs, langsam zog sie die Hosenbeine hoch, den Anzug ueber ihren strammen Hintern. Dann glitten ihre Arme in die Gummiaermel, und sie zog die angearbeitete Haube ueber ihre Lockenpracht. Langsam und bedaechtig, fast feierlich schloss Inge den Reissverschluss.

Der Gummianzug sass eng anliegend an ihrem Koerper, aber nicht zu stramm. Inge trat vor den Spiegel am Schlafzimmerschrank, um sich zu betrachten. Die schwarze Gummihaut stand ihr gut. Ein paar Locken schauten am Rand der gesichtsfreien Haube durch. Sie steckte sie unter den Rand. Bis jetzt hatten sie Hauben eigentlich noch nicht probiert. Aber Inge gefiel sich in diesem schwarzen Ganzanzug, der im Licht glaenzte und jede Kurve ihres Koerpers lustvoll erotisch betonte.

Ihre Finger glitten auf der Gummihaut an ihrem Koerper entlang. Sie fand sich frech-erotisch, und ihre blauen Augen schienen noch mehr zu funkeln als sonst. Inge beschloss, den Anzug anzubehalten! Es stoerte sie nur, dass der Anzug im Schritt offen war. An ihrer Muschi war sie nicht gern nackt. Also zog sie sich noch ueber den Ganzanzug einen Minislip, auch aus schwarzem Gummi.

Verstohlen fiel ihr Blick auf das schwarze Tanzhoeschen. Bernd hatte dieses Hoeschen mit dem Innenglied ebenfalls bestellt, ohne sie zu fragen, und sie hatte es ebenfalls abgelehnt, es zu tragen. Wie mechanisch, fast wie im Trance, griff Inge nach dem Tanzhoeschen.

Ihre Finger fuhren ueber den festen Gummipenis. Minutenlang starrte sie ihn an und fuehlte dabei ein Kribbeln in der Muschi. Langsam zog sie den Minislip wieder aus, dann stieg sie in das Tanzhoeschen und begann ihn hochzuziehen.

Vorsichtig fuehrte sie die Spitze des Gummischwanzes gegen ihre Muschi, um sie damit zu reizen und aufnahmebereit zu machen. Sie feuchtete ihre Fingerspitzen mit etwas Speichel an und strich dann ueber die Eichel des Gummischwanzes, damit er leichter in ihre Grotte gleiten konnte.

Inge presste den Dildo gegen die Pforte ihrer Hoehle und liess ihn gemaechlich in ihrem Leib verschwinden. Der Pruegel war groesser, als sie gedacht hatte, und sie stand breitbeinig vor dem Spiegel. Sie betrachtete sich, und ihre Geilheit steigerte sich.

Inge spuerte, dass sie am ganzen Koerper schwitzte, aber das war nicht unangenehm. Ihre Brustwarzen waren hart und spitz, das einzige aeussere Zeichen ihrer rasch ansteigenden Geilheit. Sie bewegte sich langsam, um sich zu drehen, dabei fuehlte sie den Gummikerl zwischen ihren Beinen mehr als deutlich. Wenn Bernd sie so sehen koennte! In diesem Augenblick hoerte sie die Tuer.

Inge war erstarrt vor Schreck, obwohl sie wusste, dass es nur Bernd sein konnte. Er hatte als einziger ausser ihr einen Schluessel. Aber wenn er sie in diesem Aufzug sehen wuerde?

Und schon oeffnete sich die Schlafzimmertuer. Ich habe dich von aussen gesehen, denn du hast die Gardine halb zurueckgezogen. Hast du dich endlich getraut, ihn anzuziehen! Das finde ich Klasse! Aber was fuer einen Slip hast du denn da an? Inge entfuhr ein leichtes: Bernds Hand glitt an den Slip, an ihre Muschi und jetzt merkte er, dass Inge den Tanzslip trug und ein Gummischwanz in ihrer Moese steckte.

Er zog die Hand jedoch nicht zurueck, sondern bewegte den Kunstschwanz in Inges Muschi, so dass sie lustvoll aufstoehnte. Das ist wirklich ein toller Slip, ein tolles Hoeschen! Aber das machst du alles, ohne mich zu fragen? Das wusste auch Inge. Inge wollte den Slip ausziehen und den Dildo aus ihrer Muschi entfernen, ein bisschen enttaeuscht, dass die aufgebaute Geilheit durch Bernds ernuechternde Hausarbeiten-Bemerkung verflogen war.

Jetzt hielt er ihren Arm fest. Eher im Gegenteil, oder? Schliesslich war Inge einverstanden. Etwas breitbeinig setzte sie sich in Bewegung. Bei jedem Schritt machte sich der Gummischwanz in ihrer Moese ueberdeutlich bemerkbar. Sie holte den Staubsauger und begann mit der Arbeit; dabei bewegte sie sich betont langsam und bedaechtig, so dass der Gummischwanz ihr nur angenehme Gefuehle bescheren konnte.

Anfangs kam sie sich noch wegen ihres breitbeinigen Ganges etwas laecherlich vor, aber diese Gedanken wurden bald von einer wieder ansteigenden Geilheit verdraengt; Waehrend der Arbeit glitt ihre Hand immer wieder an den Schritt ihrer schwarzen Gummihose, an die Wurzel des Gummischwanzes, um seine Position in ihrer Grotte zu veraendern.

So hatte sie das Staubsaugen noch nie genossen, denn sie kam prompt beim letzten Zimmer zu ihrem Orgasmus. Der Luemmel in ihrer Grotte hatte seine Pflicht getan. Amuesiert und unauffaellig wurde sie dabei von Bernd beobachtet, der mitbekam, dass sie das Staubsaugen ploetzlich unterbrach und sie im Orgasmus zitternd sich zusammenkruemmte. Inge rang nach Luft, immer noch zitternd, nicht vor Kaelte, denn sie schwitzte in ihrem schwarzen Gummiganzanzug, sondern vor Geilheit und dem ueber sie flutenden Orgasmus.

Sie wollte das Hoeschen anbehalten, bis sie mit der Hausarbeit komplett fertig war. Langsamen Schrittes raeumte Inge den Staubsauger auf und begab sich unter den kritischen Blicken ihres Mannes in die Kueche, um zu spuelen. Was fuer ein Glueck fuer Inge, dass sie dabei nicht soviel hin- und herlaufen musste. Trotzdem bescherte ihr das Tanzhoeschen bei dieser Arbeit beinahe zuviel an schoenen Gefuehlen.

Inge genoss es, unter Hochspannung zu stehen, und als Bernd sie fragte, ob sie es denn nicht genoesse, so ganz in Gummi eingehuellt und ausgefuellt zu sein, ging ihr ein zweiter Orgasmus ab. Ich koche heute fuer uns. Er half ihr beim Ausziehen der Gummitanzhose.

Es war fuer Inge ein fast komisches Gefuehl, als der Gummischwanz aus ihrer Moese entfernt war; es fehlte ploetzlich etwas. Sie fuehlte eine gewisse Leere zwischen den Beinen in ihrer Muschi. So unangenehm hatte sie den Gummidildo nicht empfunden, obwohl er bei etwas rascheren und staerkeren Bewegungen durchaus nicht nur angenehme Gefuehle bescherte.

Inge lag nun ruhig auf dem Bett. Bernd liess die Tanzhose fallen und sagte zu ihr: Ich rufe dich dann, wenn das Essen fertig ist. Inge konnte ihm anmerken, wie begeistert er von ihr war, davon, dass sie die neuen Sachen nach anfaenglicher Ablehnung jetzt doch noch ausprobiert hatte und wohl auch, dass sie sie auch noch toll fand.

Sie wusste, dass sie nun beinahe eine Stunde lang hier allein bleiben wuerde, nachdem Bernd das Zimmer verlassen hatte und in der Kueche zu werkeln begann. Ihre Finger rutschten an ihre von der Gummihaut eingerahmte Muschi. Inge fuehlte, wie stark sie am ganzen Koerper unter dem Gummianzug schwitzte. Selbst ihr Haar unter der Gummihaube begann feucht zu werden. Ihre Finger spielte an den dunkelblonden Loeckchen der Grotte. Dann tastete ihre Hand nach dem Tanzslip, angelte ihn sich heran und hielt es vor ihr Gesicht.

Der Gummischwanz glaenzte feucht und duftete nach ihrer Muschi. Inge kuesste den Gummischwanz scheu und fluesterte:. Sie grinste vor sich hin, und strich mit Fingern und Lippen ueber den Gummischaft. Darin packte sie das Gummihoeschen und fuehrte den Schwanz an ihre nasse Hoehle. Sie strich ueber die Furche und begann ihren Kitzler vorsichtig und ganz sanft zu stimulieren. Dabei merkte sie, wie geil sie schon wieder war.

Sie schob den Kunstschwanz langsam in ihre Muschi und stoehnte vor Lust leise sich vor sich hin, waehrend er tiefer und tiefer in sie hineinglitt und ihr dabei gewaltige Lustgefuehle bescherte. Als der Schwanz bis zum Anschlag ihre Muschi ausfuellte, liess sie ihn einen Augenblick stecken, um dieses Gefuehl auszukosten.

Dann zog sie ihn langsam wieder zurueck, um ihn anschliessend wieder hineinzuschieben. Ein unbeschreibliches Gefuehl erfuellte sie, waehrend sie sich gleichsam selber fickte. Es erregte sie ausserdem der Gedanke, dass in der Kueche Bernd nichts davon mitbekaeme, sie aber genauso jederzeit ueberraschen konnte.

Es dauerte nicht lange bis Inge sich selbst einen gewaltigen Orgasmus beschert hatte. Sie stoehnte laut auf, dabei befuerchtete sie, dass Bernd es hoeren koennte.

Erschoepft blieb sie auf dem Bett liegen. Ihr Atem ging schwer, und der Gummischwanz hing noch am Eingang ihrer Grotte. Inge liess ihn ganz herausrutschen und das Hoeschen neben das Bett fallen. Und dann glitt sie prompt in einen leichten Halbschlaf, aus dem sie Bernds Worte weckte:. Dann zieh doch zum Essen einfach solange einen kleinen Gummislip an.

Er warf ihr einen Gummischluepfer zu. Als Bernd ihr helfen wollte, merkte er, wie sie. Du zitterst ja am ganzen Koerper! Sag bloss, du frierst?! Das Tanzhoeschen war so anstrengend. Du wuerdest wohl auch zittern nach mehreren Orgasmen!

Inge grinste, und Bernd musste mitgrinsen. Vorsichtig stand Inge auf, und gemeinsam zogen sie den schwarzen Gummislip ueber ihren Hintern und die Schrittoeffnung des Ganzanzuges. Das irritiert mich sonst! So ein Prachtbusen, der so herrlich von dem schwarzen Gummi absticht! Jedenfalls wirst du dir noch einen BH ueberziehen.

Bernd holte aus dem Gummischrank einen schwarzen Gummi-BH und reichte ihn Inge- Auch hier half er seiner Frau beim Anlegen des Brustgeschirrs, wie er es manchmal scherzhaft nannte. Als Inge die Gummihandschuhe anzog, meinte sie:.

Das ist ja schon irgendwie ein irres Gefuehl! Dein Gesicht, deine stahlblauen Augen, deine roten Lippen, die werden nicht mit Gummi verhuellt.

Die will ich sehen! Und jetzt komm essen! Er packte Inge an der gummierten Hand und zog sie ins Esszimmer, wo er schon eingedeckt hatte. Inges Stuhl wurde zufaellig von dem Spot angestrahlt, so dass sie gut in ihren schwarzen Gummisachen zu sehen war. Inge nahm, sozusagen im Scheinwerferlicht, wie sie sagte, Platz, waehrend Bernd Essen und Trinken aus der Kueche heranschleppte.

Waehrend des Essens liess er kaum einen Blick von seiner Gummi-Inge, wie er sie jetzt zaertlich nannte. Er wusste aber auch, dass Inge nicht nur ihm zuliebe Gummi trug, sondern wirklich Gefallen daran gefunden hatte und nun selbst beim Gummitragen Initiative ergriffen hatte. Er betrachtete intensiv sein Gummimaedel. Toll sah sie aus in ihrer schwarzen Gummikleidung. Sie glaenzte im Licht, und die Gummihaut sass stramm auf ihrem Koerper. Bernd beobachtete, wie ihre Finger, die ja ebenfalls im schwarzen Gummi steckten, beim Essen arbeiteten, wie ihr gummierter Busen sich beim Atmen hob und senkte.

Wie gesagt — ein toller Anblick! Und seine Maennlichkeit begann immer zu wachsen. Waehrend Bernd sehr hastig ass, liess sich Inge betont Zeit. Dabei wusste sie genau, dass Bernd sie am liebsten auf der Stelle gebumst haette. Aber sie liess ihn einfach ein wenig zappeln und schmoren. Endlich war Inge mit dem Essen fertig.

Die Erholungspause und Staerkung hatte ihr gut getan, um sich von den Auswirkungen des Tanzhoeschens zu regenerieren und sich auf Bernds Schwanz vorzubereiten. Bernd raeumte blitzschnell den Tisch ab und rief aus der Kueche:.

Beschwingt und froehlich ging Inge ins Schlafzimmer; dort machte sie es sich auf dem Bett bequem, nachdem sie zuvor das grosse schwarze Bettlaken ausgebreitet hatte. Das Gummilaken war eine praktische Sache, denn beim wilden Sex lief schon einmal ihre Muschi aus, und so blieb das Bettzeug darunter trocken und sauber, und wenn es noch so leidenschaftlich zuging.

Zudem stimulierte das Laken besonders Bernd. Erwartungsvoll sah Inge auf dem Bett sitzend Bernd entgegen. Sie merkte, wie heiss er war. Die Beule auf seiner Hose sprach Baende. Inge zog ganz langsam und verfuehrerisch den Gummi- BH aus, so dass ihre schweissfeuchten Titten frei zugaenglich wurden.

Dann kam der Slip an die Reihe. Bei den Bewegungen, den Slip auszuziehen, schaukelte ihr von Gummi befreiter Busen maechtig, und genau dieser Anblick machte Bernd so geil. Auch er begann sich auszuziehen. Nackt legte er sich auf das Gummibett zu Inge. Er genoss das Gefuehl des kuehlen Gummis auf seinem Koerper. Er half Inge, den Slip voellig abzustreifen, dann begann er Inge auf den Mund zu kuessen.

Seine Lippen rutschten knabbernd herunter auf die gummifreien Brueste, ueber den gummierten Bauch bis hinunter auf die gummiumrahmte Muschi, deren Geruch so betoerend war. Er kuesste intensiv und leidenschaftlich Inges Muschi, den dunkelblonden Haarbusch. Er begann seine Zungenspitze in die nasse Furche zu stecken und Inge damit zu lecken. Sie war in ihrer Grotte pitschnass vor Geilheit, und sie stoehnte ganz leise vor sich hin.

Ein leidenschaftliches Zungenspiel begann, waehrend Inge Bernd auf ihren Koerper zog. Bernd spuerte den koerperwarmen Gummi des Anzugs auf seiner Haut, die warmen, fleischigen Brueste, die heissen und wilden Kuesse. Sein Staender drang in Inges Muschi ein. Muehelos glitt er in die feuchte Hoehle. Sie umarmten sich mit aller Kraft und pressten sich aneinander. Sie genossen das Gefuehl der totalen Vereinigung in Gummi.

Langsam und gefuehlvoll begannen sie ihre Fickbewegungen und stimmten dabei ihren harmonischen Rhythmus ab. Sie wiegten sich auf dem Gummilaken, und Inges stahlblaue Augen strahlten vor Verzueckung, waehrend aus ihrem Mund ein leises, geiles Stoehnen drang, das zeigte, wie sehr sie das Bumsen genoss.

Harmonisch steigerten sie ihre gleichmaessigen Bewegungen, je mehr sie ihrem gemeinsamen Hoehepunkt naeherkamen. Sie wurden schneller, wurden beide jetzt von einer gewissen Wildheit, von einer unbezaehmbaren Erregung gepackt und mitgerissen. Sie genossen den Strudel an Gefuehlen, waehrend ihr Stoehnen lauter wurde und sie sich gegenseitig die Geilheit ins Ohr keuchten. Inge baeumte unter Bernds ekstasischen Stoessen ihren Koerper auf, als der Orgasmus sie durchflutete.

Sie klammerte sich fest mit ihren gummibehandschuhten Haenden an Bernds nackter Haut fest. Sie haette wahrscheinlich ihm den Ruecken zerkratzt, wenn da nicht die Handschuhe gewesen waeren…. Sie war eine bezaubernde Frau und wirkte schon allein aufgrund ihrer ausgepraegten wohlproportionierten weiblichen Formen. Ihre rehbraunen Augen, die wunderbar zu ihren dunkelblonden Haaren passten und von einem geheimnisvollen Lidschatten umflort waren, und ihr sinnlich betonter Mund mussten in jedem Betrachter mit einem Blick fuer Erotik das Gefuehl wecken, dass diese Frau eine Erlebnisfaehigkeit von ganz besonderer Intensitaet haben wuerde.

Eine unfreiwillige und wie ich versichere, von mir nicht angestrebte Kostprobe von der Richtigkeit dieser Vermutung wurde mir kuerzlich geboten, als ich mich nach einem ausgedehnten Dinner bei der erwaehnten Dame und ihrem Mann am spaeteren Abend verabschiedete und das Haus der Freunde wieder verliess. Ich hatte bereits einige Kilometer im Auto zurueckgelegt, als mir auffiel, dass ich meine Brieftasche nicht mehr bei mir hatte. Sie musste irgendwo bei dem befreundeten Ehepaar in der Wohnung liegen geblieben sein.

Ich kehrte zurueck und fand auf der Eingangsseite bereits alle Fenster dunkel vor. Lediglich das Mattglas der Haustuere lies noch schwaches Licht dahinter erkennen. Zu meiner Ueberraschung war das Schloss der Haustuere jedoch nicht richtig zugeschnappt, denn die Tuere sprang gleich auf als ich mit sanftem Druck meine Hand an den Tuergriff legte.

Unversehens war ich im Eingangsflur und mein das Dunkel gewohnte Auge streifte ueber die Ablage, wo ich meine Brieftasche zu entdecken hoffte. Ich wurde nicht fuendig und tat ein paar Schritte in Richtung zum schwach erleuchteten Flur, der sein Licht durch die offene Tuer des Schlafzimmers bekam.

Ich konnte im hellen Licht sie und ihren Mann sehen und war einerseits erschreckt ueber die Situation, in die ich mich durch dieses unwillkuerliche Einschleichen gebracht hatte und andererseits fasziniert von dem Anblick der sich mir bot.

Die Versuchung naeher zu treten und genauer hinzuschauen war einfach zu gross als dass ich haette widerstehen koennen. Da standen sie sich gegenueber und schienen sich mit bohrenden Blicken gegenseitig abzutasten. Sie, in ihrem hauchduennen, in der Taille leicht geschnuerten Nachtgewand unter dem sich schemenhaft ihr dunkles Dreieck abzeichnete und durch das sich ihre Brustspitzen deutlich durchdrueckten und er, in seinem haarigen Adamskostuem strotzend vor Kraft und Potenz.

Sie ging vor ihm auf die Knie. Er stand breitbeinig und voller Spannung vor ihr und sein Glied zeigte wie ein erhobener Zeigefinger nach oben. Er nahm ihren Kopf in beide Haende und zog Ihn langsam aber bestimmt so zu sich heran, dass ihre Lippen beinahe die Spitze seines Gliedes beruehrten.

Sie begann, die Innenseite seiner Schenkel mit ihren schlanken Fingerspitzen zu streicheln und fuhr immer wieder ueber seine Hoden bis zur Spitze seines Gliedes. Schliesslich begann sie, sein Glied mit der Zunge zu lecken und einen immer groesseren Teil des Schaftes in den Mund zu nehmen. So arbeitete sie eine Weile daran, ihren Mann in immer hoehere Sphaeren des Genusses zu bringen, als er ploetzlich und abrupt zurueckwich und ihr bedeutete, dass jetzt genug damit sei und er sehr ernst mit ihr reden muesse.

Er wisse gut, dass sie ihm seit geraumer Zeit nicht mehr treu sei und ihn waehrend seiner anstrengenden Geschaeftsreisen permanent mit einem reichlich verwoehnten Muttersoehnchen betruege.

Er koenne das nicht mehr stillschweigend einfach so hinnehmen und wolle, dass sie jetzt Schluss mit diesen Heimlichkeiten mache. Damit es ihr leichter falle aufzuhoeren, Wuerde er ihr jetzt eine saftige Lektion erteilen. Wenn sie wolle duerfe sie selbst einen Vorschlag ueber die Art der Strafe machen. Sie duerfe aber nicht glauben, dass sie diesmal so billig wegkaeme wie beim letzten Mal, als er sich in gutmuetig vaeterlicher Manier mit ein paar harmlosen Klapsen begnuegt haette.

Nach einigem Zaudern warf sie sich schliesslich flach vor ihm auf den Boden, kuesste seine Fuesse und bat ihn um Nachsicht, denn er sei so lange weg gewesen, dass sie es habe nicht mehr laenger aushalten koennen.

Mit ihm habe das alles ueberhaupt nichts zu tun, und er bedeute ihr nach wie vor ein und alles. Er aber stiess sie, wenn nicht grob so doch mit energischer Bestimmtheit zurueck, trat neben sie und legte, indem er mit dem rechten Fuss zwischen ihren halb geoeffneten Beinen nach oben fuhr ihren wohlproportionierten und wohlgenaehrten Popo frei. Dann beugte er sich etwas nach unten und holte zu einem unueberhoerbaren Klaps auf die rechte Pobacke aus.

Das ging alles sehr schnell und schien sie ziemlich unvorbereitet getroffen zu haben, denn sie spannte ihren Gesaessmuskel an, bedeckte die getroffene Pobacke mit der rechten Hand und wollte sich erheben. Während ich wohl leicht errötend die Antwort: Ich sammelte mich fix und kniete mich dann vor den Werkzeugkoffer, um den passenden Schraubendreher herauszusuchen.

Während ich mich knieend über den Werkzeugkoffer beugte, kam Moni bereits mit dem Stuhl und gab ein Geräusch von sich, das ich nicht einordnen konnte, in dem Moment aber auch nicht beachtete. Als ich aufstand und den Stuhl entgegen nahm lächelte sie mich an und sagte: Nun widmete ich meine Aufmerksamkeit dem Jalousienkasten, zumindest die Halbe, die andere Hälfte war mir dem analysieren der vergangenen Minuten beschäftigt.

Was war das für ein Geräusch, das Moni gemacht hatte, als sie den Stuhl brachte? Im Geiste ging ich alles noch mal durch während ich die Schrauben des Deckels löste. Da traf es mich wie ein Blitz! Mittlerweile hatte ich das Problem mit der Jalousie erkannt und fing an die Verklemmung zu beseitigen. Und was hatte sie mit der Überraschung gemeint?

Von nebenan kam die Frage: Der Gurt war von der Rolle gesprungen und hatte sich zweimal um die Welle gewickelt. Hatte sie es wirklich gesehen? Ich führte den Gurt wieder auf die Rolle. Zitternd griff ich in meine Hosentasche, wo ich die Deckelschrauben aufbewahrte um diese wieder einzudrehen. Monis Hände hatten nun den Saum meines Sweashirts erreicht, machten aber nicht halt sondern glitten weiter Richtung Hosenbund. Ich zitterte am ganzenKörper als ich ihre Fingerspitzen über das Nylon meines Strumpfhosensaums gleiten spürte, versuchte dennoch die erste Schraube einzusetzen.

Krampfhaft versuchte ich den Deckel nicht fallen zu lassen, was mir irgendwie gelang. Ihre Hände lies sie zärtlich die Rückseiten meiner Schenkel hinaufgleiten während sie die Unterseite meines Ständers durch die Strumpfhose leckte.

Dabei stöhnte nicht nur ich äusserst lustvoll! Als sie meinen nylonbespannten Po streichelte blickte sie wie ein kleines Mädchen zu mir auf und sagte nur: Sie deutete mir mich meines Sweatshirts zu entledigen. Während ich dies tat spürte ich wie sich ihre Lippen immer weiter meinen Schwanz entlang glitten, sie immer mehr von meinem Schwanz in ihrem Mund aufnahm. Dabei schnurrte sie wie ein Kätzchen. Ich stand immer noch wie versteinert auf dem Stuhl.

Ihre Hände streichelten zunächst wieder meine Beine, dann öffnete sie meine Schuhe. Aus diesem Blickwinkel sah ich Moni nun wieder ganz. Unter ihrer Strumpfhose trug sie nichts, nicht mal Haare, ihre Muschi war ebenso glatt rasiert wie mein Schwanz.

Wir schlossen uns in die Arme um einen wahren Fechtkampf unserer Zungen auszuführen, während unsere Hände vornehmlich die von den Strumpfhosen umschlossenen Körperregionen liebkosten, Po, Bauch, Muschi und Schwanz.

Wortlos folgte ich ihr, benebelt vor Lust, sprachlos vor Erstaunen. Meine rechte Hand tat das gleiche mit ihren Schenkeln, Po und allem anderen, was sie erreichen konnte. Immer leidenschaftlicher wurde ihr Zehenlutschen und die Bewegungen ihres Beckens. Als ich mit einer Hand zwischen unsere Körper fuhr und begann ihre Muschi zu streicheln, flippte sie völlig aus und bekam schreiend ihren ersten Orgasmus.

In meinen Eiern fing es langsam an zu kochen. Ohne weitere Vorwarnung zerris ich nun die dünne Barriere, die ihr Muschi bisher vor tieferen Erkundungen meiner Zunge bewahrt hatte.

Immer tiefer nahm sie mich in sich auf, bis bald alle 18cm meines Glücksbringers in ihrem Schlund steckten und ihre Unterlippe meine Bauchdecke berührte. Als dann noch Ihre Fingernägel meine Oberschenkel entlangstrichen wars diesmal an mir unter der Woge des heranrauschenden Orgasmus begraben zu werden.

Mein Bewusstsein reduzierte sich immer mehr bis ich nur noch Schwanz war, ein zuckender, brummender Schanz, der begann, seinen kostbaren Saft tief in den Schlund meiner auf mir liegenden Nylongespielin zu spritzen. Moni gab meinen noch immer prallen Schwanz frei drehte sich um und kuschelte sich seitlich an mich an. Wir streichelten uns gegenseitig, ihre Hand glitt über meine Brust und Bauch, meine streichelten ihre vollen Titten und ihren Po. Unsere Lippen fanden sich zu einem zärtlichen Kuss.

Moni rieb ihre Schenkel unbewusst an meinem, begleitet von den charakteristischen Geräusch, das nur entsteht wenn Nylongewebe übereinander gleitet. Moni gab ein wohliges Seufzen von sich.

Ihre Hand berührte zufällig meinen Schwanz, der immer noch keine Anstalten machte, sich zu beruhigen. Kurzentschlossen griff sie ihn und begann ihn zu wichsen.

Trotzdem antwortete ich ihr: Ihre Augen weiteten sich als ich ihre Beine spreizte, ihre Fesseln griff und dann mein Schwanz ohne weitere Vorwarnung in ihre Möse eindrang. Besorgs deiner geilen Sau richtig. Mach mich richtig fertig! Wie gefällt dir das? Trotz ihrer 41 Jahren und den zwei Kindern war ihre Möse herrlich eng, fast wie bei einer 18jährigen.

Dann hob ich ihr oberes Bein an und drang so wieder in sie ein.

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Als ich aufstand und den Stuhl entgegen nahm lächelte sie mich an und sagte: Nun widmete ich meine Aufmerksamkeit dem Jalousienkasten, zumindest die Halbe, die andere Hälfte war mir dem analysieren der vergangenen Minuten beschäftigt. Was war das für ein Geräusch, das Moni gemacht hatte, als sie den Stuhl brachte? Im Geiste ging ich alles noch mal durch während ich die Schrauben des Deckels löste. Da traf es mich wie ein Blitz! Mittlerweile hatte ich das Problem mit der Jalousie erkannt und fing an die Verklemmung zu beseitigen.

Und was hatte sie mit der Überraschung gemeint? Von nebenan kam die Frage: Der Gurt war von der Rolle gesprungen und hatte sich zweimal um die Welle gewickelt. Hatte sie es wirklich gesehen? Ich führte den Gurt wieder auf die Rolle. Zitternd griff ich in meine Hosentasche, wo ich die Deckelschrauben aufbewahrte um diese wieder einzudrehen. Monis Hände hatten nun den Saum meines Sweashirts erreicht, machten aber nicht halt sondern glitten weiter Richtung Hosenbund.

Ich zitterte am ganzenKörper als ich ihre Fingerspitzen über das Nylon meines Strumpfhosensaums gleiten spürte, versuchte dennoch die erste Schraube einzusetzen. Krampfhaft versuchte ich den Deckel nicht fallen zu lassen, was mir irgendwie gelang. Ihre Hände lies sie zärtlich die Rückseiten meiner Schenkel hinaufgleiten während sie die Unterseite meines Ständers durch die Strumpfhose leckte. Dabei stöhnte nicht nur ich äusserst lustvoll! Als sie meinen nylonbespannten Po streichelte blickte sie wie ein kleines Mädchen zu mir auf und sagte nur: Sie deutete mir mich meines Sweatshirts zu entledigen.

Während ich dies tat spürte ich wie sich ihre Lippen immer weiter meinen Schwanz entlang glitten, sie immer mehr von meinem Schwanz in ihrem Mund aufnahm. Dabei schnurrte sie wie ein Kätzchen. Ich stand immer noch wie versteinert auf dem Stuhl.

Ihre Hände streichelten zunächst wieder meine Beine, dann öffnete sie meine Schuhe. Aus diesem Blickwinkel sah ich Moni nun wieder ganz. Unter ihrer Strumpfhose trug sie nichts, nicht mal Haare, ihre Muschi war ebenso glatt rasiert wie mein Schwanz. Wir schlossen uns in die Arme um einen wahren Fechtkampf unserer Zungen auszuführen, während unsere Hände vornehmlich die von den Strumpfhosen umschlossenen Körperregionen liebkosten, Po, Bauch, Muschi und Schwanz. Wortlos folgte ich ihr, benebelt vor Lust, sprachlos vor Erstaunen.

Meine rechte Hand tat das gleiche mit ihren Schenkeln, Po und allem anderen, was sie erreichen konnte. Immer leidenschaftlicher wurde ihr Zehenlutschen und die Bewegungen ihres Beckens. Als ich mit einer Hand zwischen unsere Körper fuhr und begann ihre Muschi zu streicheln, flippte sie völlig aus und bekam schreiend ihren ersten Orgasmus. In meinen Eiern fing es langsam an zu kochen. Ohne weitere Vorwarnung zerris ich nun die dünne Barriere, die ihr Muschi bisher vor tieferen Erkundungen meiner Zunge bewahrt hatte.

Immer tiefer nahm sie mich in sich auf, bis bald alle 18cm meines Glücksbringers in ihrem Schlund steckten und ihre Unterlippe meine Bauchdecke berührte.

Als dann noch Ihre Fingernägel meine Oberschenkel entlangstrichen wars diesmal an mir unter der Woge des heranrauschenden Orgasmus begraben zu werden. Mein Bewusstsein reduzierte sich immer mehr bis ich nur noch Schwanz war, ein zuckender, brummender Schanz, der begann, seinen kostbaren Saft tief in den Schlund meiner auf mir liegenden Nylongespielin zu spritzen.

Moni gab meinen noch immer prallen Schwanz frei drehte sich um und kuschelte sich seitlich an mich an. Wir streichelten uns gegenseitig, ihre Hand glitt über meine Brust und Bauch, meine streichelten ihre vollen Titten und ihren Po. Unsere Lippen fanden sich zu einem zärtlichen Kuss. Moni rieb ihre Schenkel unbewusst an meinem, begleitet von den charakteristischen Geräusch, das nur entsteht wenn Nylongewebe übereinander gleitet.

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Dann hob ich ihr oberes Bein an und drang so wieder in sie ein.