Erotische geschichten sauna grossr titten

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Sie zögerte kurz, doch dann erwiderte sie: Er sah sie überrascht an. Sie sah ein Funkeln in seinen Augen. Weitere Worte waren nicht notwendig, denn Marco stand auf und setzte sich neben sie auf die Liege. Sie keuchte vor Verlangen laut auf und öffnete abermals ihre Beine, so dass seine Hand freien Zugang zu ihrem feuchten Geheimnis hatte.

Doch auch Martina war nicht untätig, sondern verwöhnte den athletischen Körper ihres Geliebten mit Inbrunst. Gott, was ein Saunabesuch! Plötzlich schob Marco seine Gespielin von sich herunter und legte sie sanft auf der Saunabank ab. Nur Sekunden später war er über ihr und wieder fanden die beiden Körper zueinander. Ihre Beine umklammerten seine Hüften und zogen ihn gegen ihren Unterleib.

Die erregten, harten Brustwarzen streiften seine männliche Brust und als er mit den Zähnen an ihren Knospen knabberte, schoss der Orgasmus wie ein Wirbelsturm durch ihren Körper.

Sie stöhnte laut auf, presste sich noch enger an ihn heran und sorgte damit dafür, dass auch er sich zuckend entlud. Atemlos blieb Martina auf der Holzbank liegen, kaum fähig einen klaren Gedanken zu fassen.

Es war ein langer Saunabesucht: Sie befand sich schon mehr als zwei Stunden in der Sauna, langsam rebellierte ihr Kreislauf gegen die Hitze. Marco, der schnell erkannte, dass die junge Frau eine Abkühlung brauchte, trug sie auf seinen Armen zum Tauchbecken. Ganz vorsichtig ging er mit ihr ins 20 Grad kühle Wasser, was sich angenehm auf der erhitzten Haut anfühlte. Langsam kam wieder Energie in ihren ausgepowerten Körper und sie schwamm nackt ein paar Züge durch das Becken.

Schnell schwamm er hinter ihr her, packte sie an den Hüften und zog sie zu sich heran. Die Blicke der anderen Saunabesucher und Badegäste störten ihn nicht, es war nicht das erste Mal, dass die unbeschreibliche Atmosphäre der Therme für Lust zwischen zwei Menschen gesorgt hatte. Als er sie auf den Armen durchs Wasser trug, spürte sie plötzlich, dass er bereits wieder erregt war.

Ihr ging es nicht viel anders, doch einen weiteren Saunabesuch hätte sie an diesem Tag nicht verkraftet. Ihre schönen Körper liegen in aller Schönheit vor Dir. Der andere Mann hat dunkle naturkrause Haare.

Er ist ein südländischer Typ mit brauner Haut. Auch sein Körper ist perfekt, etwas kleiner vielleicht, aber genauso athletisch wie sein Freund. Du überlegst, ob die beiden vielleicht Profisportler sind. Den beiden scheint die Hitze wenig auszumachen, sie unterhalten sich nach wie vor und lachen hin und wieder gedämpft.

Da die Hitze oben stärker ist als unten, wechselst Du die Position, indem Du Dich nach unten legst, jetzt auf Augenhöhe mit den beiden Männern. Der dunkelhaarige Mann mit dem schönen Mund richtet jetzt das Wort an Dich und fragt, ob es dir dort oben zu warm sei.

Du bejahst die Frage und er meint, dass sie gleich in den Schnee gehen würden. Du siehst sie auch gleich vor dem Fenster. Mit der Faust brechen sie die dünne Eisschicht auf, steigen dann beide in die Tonne hinein und tauchen einer nach dem anderen unter. Sie sind offensichtlich Freunde, da sie so offen und vertraut miteinander umgehen.

Nach dem Bad in der Tonne wälzen sie sich im Schnee und sie erinnern Dich an zwei junge Hunde, die ausgelassen miteinander spielen. Beide lächeln Dich an und amüsieren sich im Schwimmbad. Der dunkelhaarige Athlet stellt sich mit dem Rücken zum Wasser an den Rand des Beckens, dehnt sich und macht einen Kopfsprung rückwärts ins Wasser. Sein Freund springt mit Anlauf kopfüber neben ihn und taucht eine lange Strecke durch das Becken bis in den Gang, der durch den Wintergarten führt, wo das Bassin einen Knick macht und er aus dem Blickfeld verschwindet.

Am Ende des Beckens macht er eine perfekte Rolle, schwimmt dann wieder weiter und scheint überhaupt nicht müde zu werden. Sein Freund taucht plötzlich wie aus dem Nichts wieder auf, schnellt aus dem Wasser, springt auf den Rand, dreht sich um und macht einen anderthalbfachen Salto zurück ins Wasser.

Sein Freund will das nachmachen, springt mit einer ungeheuren Schwungkraft ebenfalls aus dem Wasser, so dass er direkt aufrecht steht und rückwärts macht er ebenfalls einen Salto, landet aber auf dem Bauch.

Der Sprung war nicht hoch genug. Sein Freund lacht ihn schadenfroh aus. Du tauchst eine Weile unter und lässt Dich schwerelos im kalten Wasser treiben. Als Du mit dem Kopf wieder auftauchst, siehst Du die beiden jungen Männer wieder in Richtung Sauna gehen und sie kommen auf Dein Becken zu, lachen herzlich und ihre gute Laune ist ansteckend, so dass Du genauso nett zurücklachst. Nachdem sie Dich wieder wie eine Puppe auf den Boden gesetzt haben, halten sie beide Deine Hand weiter fest und begleiten Dich zur Sauna.

Dein Bademantel liegt noch auf der Bank, wo Du vorher gelegen hast. Dir gefällt die Leichtigkeit, mit der sie Dich behandeln und ihre Kraft gibt Dir selbst das Gefühl ganz leicht zu sein.

Entspannt streckst Du Dich aus und die beiden schönen Männer tun das Gleiche. Du willst Dich entschuldigen, aber der junge Mann streichelt Dir stattdessen zärtlich über die Hand und fragt: Give me both hands. Robin beginnt sehr zärtlich Deine Hand zu streicheln und dehnt dabei vorsichtig Deine Finger. Dein Kopf ist zurückgebeugt. Bei einer besonders einfühlsamen Bewegung stöhnst manchmal leise auf. Die Hand, die gerade nicht massiert wird, lässt Du auf das Robins Bein senken und aus Dankbarkeit streichelst Du liebvoll seinen nackten Schenkel.

Die Wärme und die streichelnden Hände beginnen Dich plötzlich zu erregen. Marc beschäftigt sich gerade mit Deinen Oberschenkeln und Du öffnest die Beine, so dass er direkt in Dein Paradies schauen kann.

Du streichelst jetzt intensiv Robins Schenkel und tastest mit Deiner Hand weiter zu seinem Penis, den er wie zufällig weiter Deiner Hand annähert. Du nimmst das Angebot an und berührst sein steil aufgerichtetes Glied, das Du vorsichtig mit der ganzen Hand umfasst.

Unwillkürlich öffnest Du die Schenkel noch weiter und Marc, der die Szene aus seiner Perspektive natürlich genau beobachtet, umkreist mit seinen Fingern vorsichtig tastend Deine Schamlippen.

Robin streichelt jetzt Deine Brustwarzen. Du winkelst die Beine an und streckst sie in die Luft. Marc hat Deine Klitoris ausfindig gemacht und streichelt sie gekonnt, wobei er immer wieder seinen Finger behutsam in Deine Muschi steckt, um die Klitoris anzufeuchten. Robin fragt, ob Du Dich nicht umdrehen möchtest. Die Idee hattest Du auch schon und führst sie gleich aus. Nun kannst Du endlich Robins Penis richtig in beide Hände nehmen und Du beginnst diesen schönen Schwanz behutsam zu masturbieren.

Dann reibt er weiter Deine Klitoris. Wir nutzen Cookies auf unserer Website um diese laufend für Sie zu verbessern.

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So, als ob jeder nur darauf gewartet hat damit der andere den Mund aufmacht. Sie geht mir aber auch seit damals nicht mehr aus dem Kopf. Meine Gedanken kreisen nur um sie. Wenn ich am arbeiten bin, wie wäre es jetzt mit ihr zusammen? Einfach zum verrückt werden. Sie hat wohl im stillen schon längst mitbekommen, dass sie für mich nicht gleichgültig ist. Endlich ist es Sonntag am Nachmittag. Ich sitze schon seit einer Stunde in der Sauna. Will sowieso mal richtig schwitzen.

Keiner weiter da, so lege ich mich einfach auf das grosse Handtuch auf die oberste Bank. Aber was ist denn das? Muss wohl leicht eingeschlummert sein. Hatte mich da nicht eben jemand berührt? Ich öffne meine Augen. Ich fühle mich ertappt durch ihr schelmisches Grinsen um die Lippen. Auch gut von ihr, meinem kleinen Schwarm, noch im Handtuch eingewickelt zu sein. Sonst wäre mein Blick auf ihrem kleinen Mäuslein hängengeblieben. Und auf die Weise gab es auch für mich keine pikante Situation.

Mein kleiner Freund ruhte noch ganz friedlich zwischen meinen Beinen. Danke Dir, dass du mich geweckt hast! Hatte mich dann aber doch noch zu einem kurzen Gang hierher entschlossen. Im stillen hatte ich auch gehofft, dich hier anzutreffen. Wusste zuerst deine Worte am Donnerstag nicht richtig zu deuten. Wollte dir erst am Kiosk einen Vorschlag machen zu einer Radtour oder zum Joggen.

Nur waren dort so viele Leute und ich wollte dich nicht in irgendeine Situation bringen. Die blöden Kerle fingen schon an zu reden.

Ich heisse übrigens Marina. Einer von meiner Kundschaft kennt dich noch von früher. Daher weiss ich auch schon deinen Namen. Henry ist ein guter Name. Passt auch ein bisschen zu dir. Zwar eine Stufe weiter unten, was vielleicht zum Anfang besser für sie war.

Damit sich sich nicht durch die Hitze zu sehr überfordert fühlt. Der Schweiss rinnt mir sonst immer in die Augen. Im Sitzen spricht es sich auch besser. Der war ihr aber scheinbar nicht so wichtig. So konnten wir uns mal näher anschauen. Ihre Brüste waren tatsächlich gross und schwangen sanft bei ihren Bewegungen. Marina war zwar keine Schönheit wie in den Modezeitungen, dafür aber ganz natürlich. Vertrauen hatte Marina wohl auch gleich zu mir gefasst.

Sonst würde sie sicherlich nicht hier mit mir alleine in der Sauna sitzen. An Marina ihren Bewegungen merke ich, dass sie ziemlich verspannt ist. Was ich ihr auch nach geraumer Zeit sagte. Bin tatsächlich sehr verspannt. Hatte auch schon einige Massagen über mich ergehen lassen.

Gebracht hatte es nichts. Die Kasse bezahlt und so ist es mir ziemlich egal. Versuche mich auch so zu drehen, damit Marina meine leichte Schwellung nicht sieht. Sie schaut verlegen zur Seite, als ich an ihr vorbeigehe. Was sie jetzt wohl alleine dort auf der Bank macht. Wenn ich mich auf der Ruheliege etwas anders hinsetze kann ich sie beobachten, ohne dass sie was mitbekommt. Sie liegt jetzt auch oben, auf dem Rücken und ein Bein angewinkelt. Ihre Arme hat sie an die Seite gelegt. Ihr Dreieck bedeckt fast nichts, so spärlich ist es aus schwarzem Flaum.

Alles an ihr ist gross. Es ist mir fast peinlich, sie von hier aus heimlich wie ein Voyeur zu beobachten. Da kommt auch sie heraus. Wir sitzen schweigend nebeneinander und hängen unseren Gedanken nach. Ich kenne nicht viele Männer in deinem Alte, die noch so sportlich aussehen. Du siehst übrigens auch sehr toll aus.

Ich meine deine Figur betreffend. Aber nicht nur auf deine Brust bezogen. Ich weiss auch nicht, was mit mir los ist, Henry. Ich kenne dich gar nicht. Und doch hab ich vor dir keine Angst. So, als kenne ich dich schon ewig. War vorher noch nie mit einem femden Mann hier alleine. Bist glaube ich, ein feiner Kumpel?! Auch was Frauen betrifft. Bin ihnen gegenüber eher ein guter Freund, als der Liebhaber. Das gehört zwar mit dazu. Aber nur alleine der Sex macht es auch nicht!

Bist du denn verheiratet? Kann noch etwas warten, mit der Familiengründung. Aber lache bitte nicht. Auch wenn sie in deinem Alter noch nicht in festen Händen ist. Wie geht es denn deinem Rücken? Aber keine Bange, ich verhalte mich wie ein Gentleman! Das ist für dich entspannter. Was für ein schönes Gefühl, ihren schlanken Rücken zu berühren. Und wie frech ihre grossen Brüste an der Seite hervorlugten. Da waren tatsächlich einige feste Stellen. Sie genoss meine Berührungen.

Auch entgingen mir nicht ihre Blicke, wenn sie nach unten zu meinem kleinen Freund schaute. Der blieb aber ganz artig. Ohne mich durch einen Aufstand in eine verlegene Situation zu bringen. Wenn sie mehr will, soll sie es selbst zu verstehen geben. Unten am Steissbein tut es mir auch weh. Sie will es wohl wissen. Mich und meinen Kleinen provozieren. Werde einfach weiter machen. Wenn er aufsteht, kann ich mich immer noch entschuldigen. Bin eben auch nur ein Mann.

Warum bist du kein Masseur? Dann würde ich mit Sicherheit immer zu dir kommen. Du scheinst die Stellen genau zu fühlen! Bist du immer so zu einer Frau? Mit einer Frau muss man sanft umgehen. Wenn sie es will, dann auch stürmischer. Aber eine Frau soll das schon bestimmen können. Aber hattest du denn schon viele Frauen? Deinem Reden nach scheinst du viele Erfahrungen gesammelt zu haben. Okay, ich war mit einigen Frauen näher zusammen.

Aber nicht gleich beim ersten mal. Kannten uns schon etwas länger. Bisher hatte noch keine sich bei mir beschwert. Eher, weil ich manchmal zu zärtlich bin. Was für ein atemberaubender Blick sich mir da offenbart.

Diese grossen prallen Lippen zwischen den Schenkeln. Gut dass Marina meine ziemliche Standarte nicht sehen kann. Ihr Kopf ist genau zur anderen Seite gedreht. So kann ich mich auf die untere Bank hinknien. Es scheint mir, als wenn dort ein Schwamm ist der diese Berührungen aufsaugt wie ein Verdurstender das Wasser trinkt.

Wenn du nichts dagegen hast, dann kannst du mir auch die Beine massieren. Die Hauptsache, du fühlst dich wohl. Ich bin grad an ihrem straffen Po angelangt um an den schön geformten Oberschenkeln weiterzugleiten. Die Innenseiten sollen auch was abbekommen. Wenn schon, denn schon. Hebt das kleine Luder in dem Moment doch tatsächlich ihren Hintern meiner Hand entgegen. Schwupp ist meine Hand zwischen ihrer Muschi gelandet.

Sie gurrt voller Lust und drückt noch etwas mehr entgegen. In dem Moment schaut sie mit grossen Augen auf meinen Ständer. Ich lasse sie schauen. Dass du trotzdem mich immer noch streichelst und massierst, ist mir unbegreiflich.

Dass du dich so beherrschen kannst, finde ich wunderbar! Mach ruhig dort mit deiner Hand weiter. Aber nicht weiter rein mit deinem Finger. Warte mal kurz, ich lege mich anders hin. Dann wäre diese Sauna für uns gesperrt. Die Leute scheinen aber eher was anderes zu tun, als sich in der Hitze dünsten zu lassen. Mir soll es nur recht sein.

Beim ersten Berühren ihrer Brust geht ein tiefer Ton aus ihrem Mund. Auch geht ihre Hand auf Wanderschaft. Ein kleiner Lusttropfen hängt schon an meinem Schwengel. Der scheint es ihr angetan zu haben. Erst ist es nur ein sanftes streicheln. Da wird sie mutiger und unfasst ihn mit der ganzen Hand. In der Zwischenzeit bin ich bei ihrem Bauch gelandet.

Und ich würde ihn doch zu gerne küssen. An ihren Brüsten saugen, auf denen die Brustwarzen sich ganz prall erhoben haben. Erst mal nur die Hände spielen lassen. Da kommt nun auch Neugierde bei Marina zum Vorschein. Sie schiebt mir die Vorhaut zurück. Erst nur ein bisschen, bis schliesslich die blanke Eichel zu sehen ist.

Ich halte es bald nicht mehr aus. Aber lach nicht, dring nicht mit deinem Finger ein. Ihr Becken hebt sich meiner Hand entgegen, so dass ich mich schon sehr zurückhalten muss, um nicht doch mit dem Finger in ihr zu landen. Erst jetzt fühle ich ihre Perle, die nun wahrlich nicht klein ist. Ein sanfter Druck und Marina bäumt sich auf. Jetzt will ich sie auch auf Wolke sieben schweben lassen.

Vorsorglich hab ich auch schon mein Handtuch so gelegt, damit von mir nichts hinter die Bank tropft. Falls es bei mir durch ihre Handbewegungen kommen sollte. Erst langsam sind unsere Bewegungen bis sie schliesslich immer schneller werden. Mein Schwengel fühlt sich in ihrer Hand wie in einem Schraubstock.

Ich lasse es langsam ausgleiten. Die Orgasmen werden immer schwächer, bis schliesslich Marinas Atem wieder langsamer wird. An Pause ist aber nicht zu denken. Scheinbar will sie mich auch noch zum Höhepunkt bringen.

Die Finger umfassen meine zu bersten gespannte Eichel am Kranz, gerade an der empfindlichsten Stelle. Immer wieder drücken und lösen mit gleitenden Bewegungen verbunden. Nun kann ich mich auch nicht mehr halten. In grossen Schüben schiessen die Fontänen aus mir heraus. Geradewegs gegen das Handtuch. Auch den letzten Tropfen drückt sie noch heraus. Und die Augen sind wie gebannt auf den nun kleiner werdenden Lustspender gerichtet.

Du kannst ja nicht nur gut massieren, Henry! Auch deine Finger verstehen sich auf herrliche Spiele. Oder kam es dir eher wie ein Überfall vor? Hatte so etwas vorher auch noch nie gemacht mit einem Fremden, den ich nur einige male gesehen habe. Es war aber trotzdem für mich das Schönste seit langer Zeit! Ich wartete einen Moment, um dann auch rauszugehen. So langsam wollte ich auch wieder nach Hause. Für heute abend hab ich ja noch Karten für eine Mozartoper.

Sage ich es ihr oder lieber nicht? Würdest du mich vorgehen lassen? Ist nichts gegen dich. Nur damit es kein Gerede da oben gibt. Zum anderen bin ich auch müde geworden und möchte erst mal ganz viel schlafen," wobei ein schelmisches Lächeln über ihre Lippen huscht. Auch sind ihre Augen wieder ganz gebannt auf meinen Penis gerichtet. Der will aber schon wieder sein eigenes Leben beginnen. Dies eine mal hat mich doch ziemlich gefordert.

Sei mir nicht böse, Henry! Vielleicht hast du Lust in der nächsten Woche eine kleine Radtour zu machen. Muss ja nichts weiter geschehen. Ausser du willst es selber. Aber nicht immer nur deswegen uns treffen wollen. Ich muss dir sowieso noch mal was erzählen. Aber verspotte mich deswegen nicht oder lache mich deswegen nicht aus. Sie wollte sich zu mir runterbeugen, ich stand aber schnell auf.

Wir verabschiedeten uns, umarmten uns auch noch und wie zufällig streichelte sie mit ihrer Hand kurz über meinen kleinen Freund. Nächste Woche hab ich Spätdienst. Da ist auch nicht so viel los. Bevor ich ihr noch meine Telefonnummer geben konnte. Versunken in meinen Gedanken und das Erlebte denkend schaute ich ihr doch mit etwas Wehmut nach. Wenigstens ihren Namen kenne ich schon. Vom Alter her mag sie vielleicht 30 sein.

Die Hauptsache, sie weiss was sie will. Da ist es doch schon einfacher, als wenn die ganzen Hemmungen erst mal abgebaut werden müssen. Was gibt es schöneres. Auf jeden Fall sieht es noch nach vielen schönen Momenten aus. Aber auch ich gehe langsam los. Sonst verpass ich noch die Vorstellung. Nun hätte ich beinahe verschlafen. Ist gestern nach der Vorstellung doch noch etwas später geworden.

War noch mit ein paar Bekannten ein Bier trinken. Und dass, wenn es am nächsten morgen heisst schon um 5 Uhr aufstehen.

Plötzlich schob Marco seine Gespielin von sich herunter und legte sie sanft auf der Saunabank ab. Nur Sekunden später war er über ihr und wieder fanden die beiden Körper zueinander. Ihre Beine umklammerten seine Hüften und zogen ihn gegen ihren Unterleib. Die erregten, harten Brustwarzen streiften seine männliche Brust und als er mit den Zähnen an ihren Knospen knabberte, schoss der Orgasmus wie ein Wirbelsturm durch ihren Körper. Sie stöhnte laut auf, presste sich noch enger an ihn heran und sorgte damit dafür, dass auch er sich zuckend entlud.

Atemlos blieb Martina auf der Holzbank liegen, kaum fähig einen klaren Gedanken zu fassen. Es war ein langer Saunabesucht: Sie befand sich schon mehr als zwei Stunden in der Sauna, langsam rebellierte ihr Kreislauf gegen die Hitze.

Marco, der schnell erkannte, dass die junge Frau eine Abkühlung brauchte, trug sie auf seinen Armen zum Tauchbecken. Ganz vorsichtig ging er mit ihr ins 20 Grad kühle Wasser, was sich angenehm auf der erhitzten Haut anfühlte.

Langsam kam wieder Energie in ihren ausgepowerten Körper und sie schwamm nackt ein paar Züge durch das Becken.

Schnell schwamm er hinter ihr her, packte sie an den Hüften und zog sie zu sich heran. Die Blicke der anderen Saunabesucher und Badegäste störten ihn nicht, es war nicht das erste Mal, dass die unbeschreibliche Atmosphäre der Therme für Lust zwischen zwei Menschen gesorgt hatte.

Als er sie auf den Armen durchs Wasser trug, spürte sie plötzlich, dass er bereits wieder erregt war. Ihr ging es nicht viel anders, doch einen weiteren Saunabesuch hätte sie an diesem Tag nicht verkraftet. Am liebsten hätte sie ihn direkt im Tauchbecken geliebt, dennoch fragte sie ihn, ob er Lust auf ein Abendessen bei ihr hätte. Natürlich sagte er zu, doch bis die beiden zu Hause angekommen waren, vergingen noch viele Minuten.

Sie hatten eine gemeinsame Umkleidekabine ausgewählt und während sie sich abtrockneten und anzogen, konnten sie nur schwer die Finger voneinander lassen. Kostenlos anmelden Ich bin ein e: Ich suche ein e: Ich bestätige, dass ich die AGB und Datenschutzbestimmungen gelesen und akzeptiert habe.

Ich bestätige, dass ich die Unterhaltungsrichtlinien gelesen und akzeptiert habe.

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Versuche mich auch so zu drehen, damit Marina meine leichte Schwellung nicht sieht. Sie schaut verlegen zur Seite, als ich an ihr vorbeigehe. Was sie jetzt wohl alleine dort auf der Bank macht. Wenn ich mich auf der Ruheliege etwas anders hinsetze kann ich sie beobachten, ohne dass sie was mitbekommt.

Sie liegt jetzt auch oben, auf dem Rücken und ein Bein angewinkelt. Ihre Arme hat sie an die Seite gelegt. Ihr Dreieck bedeckt fast nichts, so spärlich ist es aus schwarzem Flaum. Alles an ihr ist gross. Es ist mir fast peinlich, sie von hier aus heimlich wie ein Voyeur zu beobachten. Da kommt auch sie heraus. Wir sitzen schweigend nebeneinander und hängen unseren Gedanken nach. Ich kenne nicht viele Männer in deinem Alte, die noch so sportlich aussehen. Du siehst übrigens auch sehr toll aus.

Ich meine deine Figur betreffend. Aber nicht nur auf deine Brust bezogen. Ich weiss auch nicht, was mit mir los ist, Henry. Ich kenne dich gar nicht. Und doch hab ich vor dir keine Angst. So, als kenne ich dich schon ewig. War vorher noch nie mit einem femden Mann hier alleine. Bist glaube ich, ein feiner Kumpel?! Auch was Frauen betrifft. Bin ihnen gegenüber eher ein guter Freund, als der Liebhaber. Das gehört zwar mit dazu. Aber nur alleine der Sex macht es auch nicht! Bist du denn verheiratet?

Kann noch etwas warten, mit der Familiengründung. Aber lache bitte nicht. Auch wenn sie in deinem Alter noch nicht in festen Händen ist. Wie geht es denn deinem Rücken? Aber keine Bange, ich verhalte mich wie ein Gentleman! Das ist für dich entspannter.

Was für ein schönes Gefühl, ihren schlanken Rücken zu berühren. Und wie frech ihre grossen Brüste an der Seite hervorlugten. Da waren tatsächlich einige feste Stellen. Sie genoss meine Berührungen. Auch entgingen mir nicht ihre Blicke, wenn sie nach unten zu meinem kleinen Freund schaute. Der blieb aber ganz artig. Ohne mich durch einen Aufstand in eine verlegene Situation zu bringen.

Wenn sie mehr will, soll sie es selbst zu verstehen geben. Unten am Steissbein tut es mir auch weh. Sie will es wohl wissen. Mich und meinen Kleinen provozieren. Werde einfach weiter machen. Wenn er aufsteht, kann ich mich immer noch entschuldigen. Bin eben auch nur ein Mann. Warum bist du kein Masseur? Dann würde ich mit Sicherheit immer zu dir kommen. Du scheinst die Stellen genau zu fühlen!

Bist du immer so zu einer Frau? Mit einer Frau muss man sanft umgehen. Wenn sie es will, dann auch stürmischer. Aber eine Frau soll das schon bestimmen können. Aber hattest du denn schon viele Frauen? Deinem Reden nach scheinst du viele Erfahrungen gesammelt zu haben. Okay, ich war mit einigen Frauen näher zusammen. Aber nicht gleich beim ersten mal. Kannten uns schon etwas länger. Bisher hatte noch keine sich bei mir beschwert. Eher, weil ich manchmal zu zärtlich bin.

Was für ein atemberaubender Blick sich mir da offenbart. Diese grossen prallen Lippen zwischen den Schenkeln. Gut dass Marina meine ziemliche Standarte nicht sehen kann. Ihr Kopf ist genau zur anderen Seite gedreht. So kann ich mich auf die untere Bank hinknien.

Es scheint mir, als wenn dort ein Schwamm ist der diese Berührungen aufsaugt wie ein Verdurstender das Wasser trinkt. Wenn du nichts dagegen hast, dann kannst du mir auch die Beine massieren. Die Hauptsache, du fühlst dich wohl.

Ich bin grad an ihrem straffen Po angelangt um an den schön geformten Oberschenkeln weiterzugleiten. Die Innenseiten sollen auch was abbekommen. Wenn schon, denn schon. Hebt das kleine Luder in dem Moment doch tatsächlich ihren Hintern meiner Hand entgegen. Schwupp ist meine Hand zwischen ihrer Muschi gelandet. Sie gurrt voller Lust und drückt noch etwas mehr entgegen.

In dem Moment schaut sie mit grossen Augen auf meinen Ständer. Ich lasse sie schauen. Dass du trotzdem mich immer noch streichelst und massierst, ist mir unbegreiflich. Dass du dich so beherrschen kannst, finde ich wunderbar! Mach ruhig dort mit deiner Hand weiter. Aber nicht weiter rein mit deinem Finger. Warte mal kurz, ich lege mich anders hin.

Dann wäre diese Sauna für uns gesperrt. Die Leute scheinen aber eher was anderes zu tun, als sich in der Hitze dünsten zu lassen.

Mir soll es nur recht sein. Beim ersten Berühren ihrer Brust geht ein tiefer Ton aus ihrem Mund. Auch geht ihre Hand auf Wanderschaft.

Ein kleiner Lusttropfen hängt schon an meinem Schwengel. Der scheint es ihr angetan zu haben. Erst ist es nur ein sanftes streicheln. Da wird sie mutiger und unfasst ihn mit der ganzen Hand. In der Zwischenzeit bin ich bei ihrem Bauch gelandet. Und ich würde ihn doch zu gerne küssen. An ihren Brüsten saugen, auf denen die Brustwarzen sich ganz prall erhoben haben. Erst mal nur die Hände spielen lassen. Da kommt nun auch Neugierde bei Marina zum Vorschein.

Sie schiebt mir die Vorhaut zurück. Erst nur ein bisschen, bis schliesslich die blanke Eichel zu sehen ist. Ich halte es bald nicht mehr aus. Aber lach nicht, dring nicht mit deinem Finger ein. Ihr Becken hebt sich meiner Hand entgegen, so dass ich mich schon sehr zurückhalten muss, um nicht doch mit dem Finger in ihr zu landen.

Erst jetzt fühle ich ihre Perle, die nun wahrlich nicht klein ist. Ein sanfter Druck und Marina bäumt sich auf. Jetzt will ich sie auch auf Wolke sieben schweben lassen. Vorsorglich hab ich auch schon mein Handtuch so gelegt, damit von mir nichts hinter die Bank tropft. Falls es bei mir durch ihre Handbewegungen kommen sollte.

Erst langsam sind unsere Bewegungen bis sie schliesslich immer schneller werden. Mein Schwengel fühlt sich in ihrer Hand wie in einem Schraubstock. Ich lasse es langsam ausgleiten. Die Orgasmen werden immer schwächer, bis schliesslich Marinas Atem wieder langsamer wird. An Pause ist aber nicht zu denken. Scheinbar will sie mich auch noch zum Höhepunkt bringen.

Die Finger umfassen meine zu bersten gespannte Eichel am Kranz, gerade an der empfindlichsten Stelle. Immer wieder drücken und lösen mit gleitenden Bewegungen verbunden. Nun kann ich mich auch nicht mehr halten. In grossen Schüben schiessen die Fontänen aus mir heraus. Geradewegs gegen das Handtuch. Auch den letzten Tropfen drückt sie noch heraus.

Und die Augen sind wie gebannt auf den nun kleiner werdenden Lustspender gerichtet. Du kannst ja nicht nur gut massieren, Henry! Auch deine Finger verstehen sich auf herrliche Spiele. Oder kam es dir eher wie ein Überfall vor? Hatte so etwas vorher auch noch nie gemacht mit einem Fremden, den ich nur einige male gesehen habe. Es war aber trotzdem für mich das Schönste seit langer Zeit!

Ich wartete einen Moment, um dann auch rauszugehen. So langsam wollte ich auch wieder nach Hause. Für heute abend hab ich ja noch Karten für eine Mozartoper. Sage ich es ihr oder lieber nicht? Würdest du mich vorgehen lassen? Ist nichts gegen dich. Nur damit es kein Gerede da oben gibt. Zum anderen bin ich auch müde geworden und möchte erst mal ganz viel schlafen," wobei ein schelmisches Lächeln über ihre Lippen huscht. Auch sind ihre Augen wieder ganz gebannt auf meinen Penis gerichtet.

Der will aber schon wieder sein eigenes Leben beginnen. Dies eine mal hat mich doch ziemlich gefordert. Sei mir nicht böse, Henry! Vielleicht hast du Lust in der nächsten Woche eine kleine Radtour zu machen. Muss ja nichts weiter geschehen.

Ausser du willst es selber. Aber nicht immer nur deswegen uns treffen wollen. Ich muss dir sowieso noch mal was erzählen. Aber verspotte mich deswegen nicht oder lache mich deswegen nicht aus. Sie wollte sich zu mir runterbeugen, ich stand aber schnell auf. Wir verabschiedeten uns, umarmten uns auch noch und wie zufällig streichelte sie mit ihrer Hand kurz über meinen kleinen Freund.

Nächste Woche hab ich Spätdienst. Da ist auch nicht so viel los. Bevor ich ihr noch meine Telefonnummer geben konnte. Versunken in meinen Gedanken und das Erlebte denkend schaute ich ihr doch mit etwas Wehmut nach.

Wenigstens ihren Namen kenne ich schon. Vom Alter her mag sie vielleicht 30 sein. Die Hauptsache, sie weiss was sie will. Da ist es doch schon einfacher, als wenn die ganzen Hemmungen erst mal abgebaut werden müssen. Was gibt es schöneres. Auf jeden Fall sieht es noch nach vielen schönen Momenten aus. Aber auch ich gehe langsam los.

Sonst verpass ich noch die Vorstellung. Nun hätte ich beinahe verschlafen. Ist gestern nach der Vorstellung doch noch etwas später geworden. War noch mit ein paar Bekannten ein Bier trinken. Und dass, wenn es am nächsten morgen heisst schon um 5 Uhr aufstehen.

Wie freue ich mich schon auf den Job im Betrieb. Dafür geht es nach Feierabend zu Marina. Vielleicht arbeitet sie heute. Oder ich warte wieder bis zum Donnerstag. Wie zäh nur die Tage dahinfliessen. Jeder Tag kommt mir auf einmal wie eine Qual vor. Essen und Trinken schmeckt mit einem mal nicht mehr. Nicht dass ich doch noch an Liebeskummer leide?

Sie ist aber auch ein reizendes Wesen. Und was das allerschlimmste ist: So unkompliziert in dem, was sie will. Schauen, wie das noch alles weiter geht.

Vielleicht auch für immer mit diesem Mädchen zusammenbleiben. Nur mach ich mir darüber erst mal keine Gedanken. Ach, das mit Marina heute lasse ich ganz. Fahre lieber nach Feierabend an den Strand. Bisschen baden und Sonne tanken. Kenne am Strand kleine, stille Ecken. Zugegeben, es ist schon etwas umständlich dorthin zu gelangen. Die Entschädigung ist dafür ziemliche Ungestörtheit.

Und ein Strand mit vielen Steinen, aber auch schönem weissen Sand in nicht zu weiter Entfernung vom Wasser. Etwas weniger gut ist leider, dass hier kaum Leute sind. Also nichts mit Voyeur-Aktivitäten. Für heute ist nur in aller Ruhe abspannen angesagt. Gerade an meiner Lieblingsstelle mit der kleinen Niesche. Nein, das glaube ich einfach nicht. Das ist ja Marina. Diese Beine, dieses zarte dunkle Flies auf ihrem gewölbten Venushügel und diese Brust mit den grossen Brustwarzen.

Tatsächlich ist sie es. Sie träumt wohl grade was schönes. So wie ihre Brustwarzen hart emporgehoben sind. Dann leg ich mich eben ein Stück daneben. Aber nun erst mal ins Wasser rein. Irgendwie muss sie doch was mitbekommen haben. Vielleicht ein leichtes Klirren der Kiesel? Bevor ich vorrüber gehen konnte, setzt sie sich hin und schaut aus der kleinen Niesche direkt in meine Richtung. Wir schauen uns beide mit grossen Augen an.

Dies ist sonst immer meine stille Ecke. Wollte dich nicht stören beim schlafen. Willst sicher deine Ruhe haben. Ich komme gleich mit ins Wasser rein, wenn du nichts dagegen hast? Die Wellen spülten über unsere Körper und wir spritzten herum, wie kleine Kinder. Wer sollte uns auch stören in unserer Ausgelassenheit? Keiner sprach über das Erlebnis in der Sauna. Es war, als wenn wir uns neu beginnen kennen zu lernen. Hier ist der Wind auch nicht so kräftig.

Wenn du willst, creme ich dir deinen Rücken ein. Ihre Beine umklammerten seine Hüften und zogen ihn gegen ihren Unterleib. Die erregten, harten Brustwarzen streiften seine männliche Brust und als er mit den Zähnen an ihren Knospen knabberte, schoss der Orgasmus wie ein Wirbelsturm durch ihren Körper. Sie stöhnte laut auf, presste sich noch enger an ihn heran und sorgte damit dafür, dass auch er sich zuckend entlud.

Atemlos blieb Martina auf der Holzbank liegen, kaum fähig einen klaren Gedanken zu fassen. Es war ein langer Saunabesucht: Sie befand sich schon mehr als zwei Stunden in der Sauna, langsam rebellierte ihr Kreislauf gegen die Hitze. Marco, der schnell erkannte, dass die junge Frau eine Abkühlung brauchte, trug sie auf seinen Armen zum Tauchbecken.

Ganz vorsichtig ging er mit ihr ins 20 Grad kühle Wasser, was sich angenehm auf der erhitzten Haut anfühlte. Langsam kam wieder Energie in ihren ausgepowerten Körper und sie schwamm nackt ein paar Züge durch das Becken.

Schnell schwamm er hinter ihr her, packte sie an den Hüften und zog sie zu sich heran. Die Blicke der anderen Saunabesucher und Badegäste störten ihn nicht, es war nicht das erste Mal, dass die unbeschreibliche Atmosphäre der Therme für Lust zwischen zwei Menschen gesorgt hatte.

Als er sie auf den Armen durchs Wasser trug, spürte sie plötzlich, dass er bereits wieder erregt war. Ihr ging es nicht viel anders, doch einen weiteren Saunabesuch hätte sie an diesem Tag nicht verkraftet. Am liebsten hätte sie ihn direkt im Tauchbecken geliebt, dennoch fragte sie ihn, ob er Lust auf ein Abendessen bei ihr hätte. Natürlich sagte er zu, doch bis die beiden zu Hause angekommen waren, vergingen noch viele Minuten.

Sie hatten eine gemeinsame Umkleidekabine ausgewählt und während sie sich abtrockneten und anzogen, konnten sie nur schwer die Finger voneinander lassen. Kostenlos anmelden Ich bin ein e: Ich suche ein e: Ich bestätige, dass ich die AGB und Datenschutzbestimmungen gelesen und akzeptiert habe. Ich bestätige, dass ich die Unterhaltungsrichtlinien gelesen und akzeptiert habe.

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