Erotische arztgeschichten nippel streicheln

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Sie schlief wohl schon. Ich wollte gerade zurück auf mein Zimmer, als ich meinen Namen über den Flur rufen hörte. Ramona hatte tatsächlich bereits im Bett gelegen, als ich klopfte. Ich freu mich riesig, dass du noch mal gekommen ist. Ramona hielt mir die Tür auf. Sie stand vor mir in einem gelben Höschen und einem dazu gehörenden Schlafshirt mit Snoopy darauf. Im Schneidersitz setzten wir uns beide auf ihr Bett, ich zog mir aber vorher noch meinen Bademantel aus, da es sonst zu unbequem geworden wäre.

Wir taten das, was wir am liebsten machten: Irgendwann kamen wir zum Thema Schönheits-OP. Ramona meinte, sie würde sich ihre Brüste am liebsten straffen und vielleicht sogar verkleinern lassen. Ich musterte ihr Shirt. Was ich sah, gefiel mir aber. Gut, vielleicht hingen sie wirklich ein wenig nach unten, aber ich hatte da schon echt schlimmeres gesehen.

Ich beneidete sie ein wenig um ihre Oberweite und ganz ehrlich, es passte zu ihr und ich fand es auch sexy an ihr. Ich sagte ihr das alles auch, wurde wahrscheinlich auch ein wenig rot dabei und zeigte ihr einen Vogel. Ramona schüttelte nur den Kopf und meinte, ich müsse wohl blind sein.

Ich war sprachlos über diesen wunderschönen Anblick. Bist du immer noch deiner Meinung? Ich war von dem Anblick aber alles andere als geschockt. Obwohl sie eine etwas üppigere Figur hatte, wirkte sie absolut weiblich auf mich, oder vielleicht auch gerade deshalb.

Ramona wartete auf eine Reaktion von mir. Ich antwortete ihr mit trockenem Mund: Du bist so unglaublich weiblich. Deine Proportionen finde ich total sexy.

Kein Wunder, dass ich mich letzte Nacht an dich heran gekuschelt habe. Dein Busen lädt ja fast ein dazu. Schau doch mich an, ich komme mir ja total männlich mit meinen Igelschnäuzchen vor, wenn ich unsere Oberweiten und Körper vergleiche". Um es ihr zu beweisen, zog ich mir auch mein Schlaf-Shirt über den Kopf und zeigte ihr meine Oberweite. Sei froh über das was du hast. Es ist manchmal ganz schön anstrengend, so schwere Brüste zu haben wie ich", sagte sie weiter.

Wäre froh, wenn ich solche schönen Teile hätte. Die sind echt voll schwer, vor allem wie jetzt, wenn ich keinen BH trage. Fass doch mal selber an, dann merkst du, wie schwer die sind. Ich zögerte einen Moment, dann fasste ich mit meinen Handtellern unter ihre Brüste und hob sie mehrmals leicht an. Ich war plötzlich total aufgeregt, zum ersten Mal berührte ich eine andere weibliche Brust. Die Haut war so weich, es fühlte sich fantastisch an.

Dennoch nutzte ich die Chance und strich mit meinem Daumen kurz über Ramonas rechte Brustwarze. Ich wollte wissen, wie diese sich anfühlt. Auch ihr Nippel war wie der Rest des Busens: Ramona sah mich erschrocken an und meinet: Meine Nippel sind leider total hart, alles andere als weich.

Auch da würde ich lieber mit dir tauschen, hab ich gerade festgestellt. Ramona schaute mich ungläubig an, nahm ihre Hand, befühlte nun mit Daumen und Zeigefinger meinen linken Nippel und spielte sogar einen kurzen Augenblick damit.

Während sie das tat, kribbelte es in mir. Das war dann zuviel für mich. Auch Ramona war die Situation offenbar peinlich, sie zog sich im selben Moment wie ich ihr Shirt wieder drüber.

Sie brachte mich zu Tür, wir gaben uns ein Wangenbussi zum Abschied und ich ging zurück auf mein Zimmer. Als ich Bett lag, war ich mit meinen Gedanken bei Ramona.

Ich vermisste sie irgendwie, obwohl ich sie doch gerade noch gesehen hatte. Was war nur los mit mir? Immer wieder musste ich an ihre wunderschönen Brüste denken. Nüchtern betrachtet stellte ich fest, dass ich mich zu ihr hingezogen fühlte. Moment, zu einer Frau? Nein, das muss wohl der Restalkohol gewesen sein. Irgendwann muss ich dann doch eingeschlafen sein. Am nächsten Morgen waren meine ersten Gedanken wieder sofort bei Ramona und dem vorherigen Abend.

Ich beschloss, ihr erst einmal aus dem Weg zu gehen, um Klarheit über meine Gefühle zu bekommen. Denn ich und eine Frau: Das konnte nicht sein. Das durfte nicht sein. Gegen Mittag klopfte es, ich hörte Ramona meinen Namen rufen. Ich wurde nervös, am liebsten wäre ich zur Tür gestürmt und hätte sie einfach nur umarmt. Aber ich öffnete nicht. Ich schaute aus dem Fenster und sah, wie Simon in das Auto eines Mannes stieg.

Ramona knuddelte den Kleinen und winkte ihm nach. Kurz darauf schaute sie nach oben zu meinem Fenster. Vor Schreck ging einen Schritt zur Seite und wackelte mit der Gardine. Hat sie mich gesehen? Sie hatte mich gesehen! Denn wieder klopfte es an der Tür. Ich ging zur Tür. Ich trug immer noch mein Outfit von letzter Nacht. Entschuldige dass ich vorhin nicht aufgemacht habe. Ich muss auch mit dir reden. Ich ging schnell in mein Bett, setzte mich leicht auf und deckte mich zu.

Ramona setzte sich auf die Bettkante. Sein Papa hat ihn vorhin abgeholt. Ihm war es hier wohl zu langweilig. Ich habe ihn seinen Papa heute Morgen angerufen und gebeten, den Kleinen abzuholen. Was er auch getan hatte. Ich bin nur wegen dir geblieben, Annika. Weil ich dich so doll mag! Wir schwiegen uns eine ganze Weile an. Dann war ich wohl am Zug, etwas zu sagen. Und plötzlich sprudelte es aus mir nur so heraus. Ich bin froh, dass du noch geblieben bist. Mir ist, als kenne ich dich schon eine Ewigkeit.

Ich musste die ganze Nacht an dich denken. Ich hätte gestern Abend vielleicht doch nicht gehen sollen. Am liebsten wäre ich sofort wieder zu dir zurückgekommen, in dein Bett gekrabbelt und hätte mich an dich heran geschmiegt, wie in der Nacht zuvor. Ich hatte so sehr deine Nähe genossen. In meinem Bauch hatte es total gekribbelt, als ich gestern Abend zu dir gegangen bin und bei dir war.

Als ich deinen Nippel gestreichelt hatte, wollte ich wissen, wie es ist, eine andere Brust zu berühren. Auch deine Berührungen habe ich sehr genossen.

Halt mich nicht für pervers oder so, aber ich Ramona unterbrach mich, indem sie ihren Zeigefinger auf meine Lippen legte. In diesem Moment war ich nicht mehr Herr meiner Gefühlslage. Mir kullerten Tränen aus meinem Gesicht. Aber wenn du jetzt gehen willst und niemals wieder mit mir sprechen willst, dann verstehe ich das. Ramona setzte sich nun auf das Bett und nahm ich in den Arm. Ich lag mit meinem Kopf auf ihrer rechten Schulter. Sie streichelte meine Wangen, mein Gesicht.

Ich weinte hemmungslos weiter. Als ich mich dann doch irgendwann beruhigt hatte, sah ich Ramona an. Auch sie hatte traurige, feuchte Augen. Dann begann sie zu reden. Auch wenn du das jetzt nicht verstehst, aber ich glaube, es ist wirklich besser, wenn ich jetzt gehe. Ich werde auf mein Zimmer gehen, denn ich muss über einiges nachdenken. Ich habe Angst, dass wir jetzt hier etwas tun werden, was wir gar nicht wollen und was uns später leidtun wird und unsere Freundschaft zerstört.

Im Raum knisterte es nur so zwischen uns. Keiner wollte sich das so recht eingestehen. Wir schauten uns in unsere Augen, dann gab mir Ramona zum Abschied einen kurzen Kuss, erstmals auf den Mund, und sagte: Sie blieb aber noch sitzen, und auch unsere Blicke lösten sich nicht voneinander. In mir kribbelte es wieder. Immer noch schauten wir uns an und blieben sitzen. Diesmal rutschten meine Lippen zwischen ihre und sie öffnete leicht auch ihre Lippen.

Da sie mich immer noch mit ernstem Blick ansah, setzte ich alles auf eine Karte. Diesmal blieb ich aber mit meinen Lippen auf ihren und hielt zur gleichen Zeit ihren Kopf leicht fest.

Ich küsste sie nun deutlich ausgiebiger. Ich sah, wie sie irgendwann ihre Augen schloss und es genoss, dann schloss auch ich meine Augen. Ich wollte mehr und Ramona offenbar auch. Wir spielten einige Zeit mit unseren Lippen. Dann spürte ich, wie Ramona versuchte, mit der Zunge in meinen Mund einzudringen. Darauf hatte ich nur gewartet. Ich hätte sie zwar auch mit Zungenschlag küssen können, wollte aber ihr die Initiative überlassen, zumal ich schon beim Kuss den ersten Schritt gewagt hatte.

Ihre Zunge kam mir entgegen und ich öffnete bereitwillig und erwartungsvoll meinen Mund. Ich wollte wissen, wie es ist, eine Frau mit Zunge zu küssen. Und ich wurde nicht enttäuscht. Endlich küssten wir uns richtig, nein, wir knutschten und sabberten wie 2 Teenager. Ich spürte erstmals die Zunge einer Frau in meinem Mund, und diese Frau küsste hervorragend. Ich küsste nicht nur die weichesten Lippen, die ich je küsste, sondern auch die flinkeste Zunge der Welt.

Dieser Kuss war so gefühlvoll, zärtlich und voller Leidenschaft, dass ich nie wieder aufhören wollte. Es war das zärtlichste, was ich bis dahin erlebt hatte. Unsere Zungen verschlangen sich miteinander, es war wie eine Sucht, die nicht enden wollte.

Inzwischen lagen wir bereits nebeneinander, als Ramona begann, sich aus dem Kuss zu lösen. Es ist so schön. Wenn du magst, kannst du mich überall berühren.

Dann küsste sie mich wieder auf meine Lippen. Meine Hände gingen auf Wanderschaft. Die Bluse streifte ich leicht nach hinten und streichelte danach über ihre Brüste, die allerdings durch einen BH verdeckt waren. Du hast so schöne kuschelige Brüste.

Ich würde sie gern einmal richtig streicheln, berühren und mich an sie herankuscheln. Nachdem sie bislang überwiegend ernst geschaut hatte, lächelte mich Ramona endlich wieder einmal an. Die Ernsthaftigkeit aus ihrem Gesicht war gewichen. Sie richtete sich auf, zog ihre Bluse komplett aus und drehte mir dann ihren Rücken zu, damit ich den Verschluss ihres BH öffnen konnte, was ich auch tat.

Den BH streifte ich ihr vorsichtig nach vorn ab, aber so, dass ich mit meinen Handflächen von oben ihre Brüste berühren konnte. Ich nahm meine Hände, umfasste von hinten ihr Bäuchlein, schmiegte mich an ihren Rücken und hielt sie ganz doll fest. Dabei küsste ich ihren Nacken und ihren Hals. Ramona wand sich unter diesen Küssen und bekam eine Gänsehaut. Ich streichelte über ihre weichen zarten Nippel, über die Vorhöfe und massierte sie ein wenig mit druckvollen Bewegungen.

Ramona hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte leise. Da kann man Simon fast nur beneiden, dass er als Baby daran saugen durfte. Wäre jetzt zu gern ein Baby! Wenn du möchtest, darfst du das gern auch machen. Ich würde mich freuen, wenn du sie küssen würdest. Das hat so lange niemand mehr getan. Ich fragte, ob sie das bei mir auch machen würde und sie nickte mich an. Dann küsste ich sie erneut auf ihre weichen Lippen und hauchte danach 2 zarte Küsse auf jede ihrer Brüste.

Aber deine Brüste sind so schön", sagte ich zu ihr, als ich kurz nach oben blickte. Dann machte ich weiter. Auch Ramona schmolz dahin. Erstmals begann sie nun auch mich zu verwöhnen. Mit einer Hand verschwand sie unter meinem Shirt und berührte zärtlich meine kleinen Tittis. Ich hörte in diesem Moment auf sie zu verwöhnen und zog mein Shirt aus. Obwohl sie einen üppigen Körperbau hatte, fand ich sie total sexy. Ihre Rundungen waren so schön. Ich liebte ihre Fettpölsterchen an den Seiten.

Ich zwickte sie mehrfach hinein. Ich begann erneut ihre Brüste zu küssen und erstmals an den Nippeln zu saugen, während ich an mit meiner Hand ihre Brust drückte, fast wie ein Baby. Ich konnte davon gar nicht genug bekommen, Ramona offenbar auch nicht. Unkontrolliert wälzte sie sich hin und her. Das tat sie auch. Sie stand auf, stellte sich neben das Bett und strippte ein wenig für mich. Ich johlte ihr zu, weiter zu machen.

Beide hatten wir nur noch ein Höschen an. Sie kam zurück ins Bett und schubste mich zur Seite, so dass ich nun auf dem Rücken lag und nun begann sie, mich zu verwöhnen. Sie küsste meinen Bauch und dann meine kleinen Brüste. Aber am meisten schien ihr es zu gefallen, an meinen langen harten Nippeln zu saugen.

Sie hörte gar nicht mehr auf. Zwischendurch küssten wir uns aber immer wieder auch auf dem Mund. Ich begann sofort daran zu saugen, dann aber hatte ich bereits wieder ihre Zunge in meinem Mund. Mit einer Hand spielte sie nun am Rand meines Höschens. Währenddessen schaute sie mich an. Ich schaute zu ihr hinauf und sagte: Zumindest noch nie mit einer Frau. Wollen wir weitermachen oder aufhören?

Ich hob meinen Po leicht an und sie streifte mein Höschen herunter. Splitternackt lag ich vor ihr. Fasziniert schaute sie auf meinen rasierten Intimbereich. Zeig mir deinen wunderschönen Körper. Ich war selber überrascht, wo ich diesen Mut her nahm. Bis gestern Abend wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen, Zärtlichkeiten mit einer Frau auszutauschen.

Du hast so einen makellosen Körper. Bist du sicher, dass mich so sehen willst? Schau mich doch an: Breites Becken, Speckrollen, Hängetitten Ich unterbrach sie an dieser Stelle, indem ich sie küsste. Nach dem Kuss konterte ich ihr: Zeig mir deinen Körper endlich in seiner ganzen natürlichen Schönheit und ich zeige dir dann, wir sehr ich ihn mag. Ich will dich verwöhnen Ramona. Zieh dein Höschen aus, bitte.

Für wen denn auch? Da unten ist echt Urwald". Unsicher zog sie ihr Höschen herunter und stand vor mir. Tatsächlich hatte sie rund um ihrer Mumu einen dicken Busch Haare stehen. Aber das machte mich noch schärfer und stand ihr hervorragend. Sie lag nun auf dem Rücken neben mir. Sie schaute mich an und sagte zur mir mit ernstem Gesicht: Ich kann mich überhaupt nicht erinnern, dass jemals jemand so zärtlich mit mir war. Willst du mit mir schlafen?

Es ging mir eigentlich alles ein wenig schnell und doch gleichzeitig auch viel zu langsam. Ich will sehen, wie du unter meinen Berührungen erbebst. Ich will dir alles geben und dich glücklich sehen. Ich will, dass unsere Körper vor Leidenschaft miteinander verschmelzen.

So sehr, wie in diesem Moment, hatte es noch niemals zuvor in meinem Bauch gekribbelt. So aufgeregt war ich doch nie gewesen. Auch Ramona atmete schwer. Ihr ging es vermutlich nicht anders. Dann streichelte ich und küsste ihren Körper erneut, vor allen ihre üppigen Brüste.

Mit einer Hand streichelte ich dann erstmals über ihren dichten Busch. Dabei keuchte Ramona wie noch nie zuvor. Als ich zwischen ihre Beine fühlte, spürte ich, dass sie bereits feucht war. Mit einem Finger begann ich leicht, in sie einzudringen. Sie spreizte ihre Beine leicht. Dann begann ich, sie mit mehreren Fingern am Kitzler zu reiben, so wie ich es selber bei machte. Ich legte mich nun so neben sie, dass ich ihren Kitzler ungestört streicheln bzw.

Sie biss leicht hinein und saugte. Das machte mich rasend. Es dauerte leider gar nicht lange, als Ramona unter meinen Berührungen verkrampfte. Meine Brustwarze hatte sie längst aus ihrem Mund entlassen. Sie stöhnte laut auf, drückte ihren Kitzler gegen meine Hand und ich verstärkte den Druck.

Es war für mich absolut neu und aufregend zu erleben, wie eine andere Frau ihren Höhepunkt bekam. Und ich war überrascht, wie schnell Ramona gekommen war. Ihr Stöhnen klang phantastisch. Ich war so stolz, dass ich es war, die ihr diese Gefühle bescherte. Sie schrie förmlich ihre Erlösung heraus. Aber andererseits, war es ein Wunder? Sie hatte so lange Zeit keinen Sex mehr gehabt. Während sie immer noch erzitterte, küsste ich sie auf den Mund. Fordernd und total in Ekstase erwiderte sie diesen Kuss.

Sie schleckte meine Mundhöhle wie ein wildes Tier aus. Als ich spürte, wie ihr Höhepunkt abflaute, nahm ich meine Hand von ihrem Kitzler und roch an ihr. Es schmeckt so lecker Sie stöhnte nur und ich deutete dies als ein ja. Ich rutschte mit meinen Nippeln auf ihrem Bauch an ihrem Körper so weit herab, dass ich an ihrem Bauchnabel stoppte und ihn ausleckte.

Dann ging es tiefer. Ich versenkte meine Nase erstmals kurz in ihrem Busch und es roch unglaublich erotisch nach Sex. Sie spreizte ihre Beine und ich sah ihre glänzend feuchte Spalte. In diesem Moment überlegte ich, ob ich das wirklich machen sollte.

Die Vagina einer Frau küssen? Soll ich das wirklich tun? Es sah aber so lecker aus. Ich steckte also meine Zunge heraus und bereute meine Entscheidung zum Glück nicht. Mein Mut hatte sich gelohnt. Endlich spürte ich den köstlichen Nektar ihrer Erregung auf meiner Zunge. Ich spürte, ihr so nahe zu sein, wie nie zuvor. Es schmeckte übrigens sehr neutral, aber es roch unglaublich erregend. Ein paar Mal zog ich durch ihre Spalte mit meiner Zunge durch, ihre Schambehaarung kitzelte meine Nase.

Dann ging ich zur ihr nach oben und küsste sie. Sie leckte meinen Mund regelrecht aus und stöhnte. Wir kuschelten uns mit unseren Brüsten aneinander. Ich spürte ihre üppigen Brüste an meinen, massierte ihre Speckröllchen. Sie streichelte mein Gesicht. Wir verschlangen uns in einem nicht enden wollenden Kuss. Während auch sie meine Brüste abwechselnd mit der Zunge verwöhnte, und so zärtlich hatte sie noch nie zuvor jemand verwöhnt, spürte ich ihre Hand an meiner rasierten Mumu.

Sie war sehr aufgeregt und zitterte, während sie mich berührte. Ich zitterte auch, aber vor Erregung. Ich war so feucht inzwischen, dass sie ohne Probleme mit einem ihrer Finger in mich eindrang. Ich konnte mich kaum beherrschen. Sie erhörte mich und wieder hielt sie mir ihre linke Titte vor das Gesicht. Ich saugte sofort daran, wie ein Baby.

Doch schon bald beraubte sich mich wieder ihrer Brüste und küsste stattdessen wieder meine Tittis, küsste sich an den Bauchnabel herab und hauchte einen vorsichtigen Kuss auf meine rasierte Muschi.

Ich hab so was noch nie gemacht. Willst du, dass ich dich an deiner Pflaume küsse", fragte sie mich. Aber bitte, mach weiter. Berühr mich da unten, ich kann nicht mehr. Berühre und küsse mich wo immer du willst", stöhnte ich.

Sie benutzte ihre Hand und streichelte mich weiter. Sie drang aber vorsichtig, während sie mich rieb, mit zunächst einem, dann 2 Fingern ein und fickte mich damit leicht aber zärtlich. Wieder küsste sie dann meinen Bauchnabel, dann legte sie sich vor mich und begann doch tatsächlich mit der Zunge meine rasierte Zone zu küssen. Ich freute mich und musste noch lauter stöhnen. Sie leckte mich ich zuvor das erste Mal im Leben eine andere Frau, aber wie gefühlvoll das war.

Ihre weichen Lippen küssten zärtliche Küsse auf mein Lustzentrum, ihre Zunge traf die richtigen Punkte. Ich beugte mich auf, weil ich sehen wollte, wie sich mich dort unten leckt. Mein Blick fiel aber vor allem auf ihren sexy dicken Hintern, der hinten in die Luft ragte.

Ihre dicken Brüste schaukelten hin und her, ihre Zunge leckte flink hin- und her. Auch für mich kam der Punkt, an dem sich das Ziehen in meiner Bauchgegend verstärkte. Ich spürte die Welle auf mich zurollen, stöhnte immer lauter und lauter, genoss ihre Leckereien, sah an ihrem erotischen dicken Körper herab und hatte dann Gefühle, die ich niemals wieder vergessen werde.

Spätestens jetzt wusste das ganze Hotel, dass in diesem Zimmer Sex gemacht wurde. Ich muss wohl derart laut gestöhnt haben, als meine Höhepunkt heran rollte. Dann richtete ich mich auf, fasste zu Ramonas Kinn, welches noch immer an meiner Möse war, und zog es sanft zu meinen Lippen herüber. Wir küssten uns und sie gab mir einen super leckeren Kuss. Sie kam zu mir hoch, wir kuschelten uns aneinander, deckten uns zu und schliefen vor Erschöpfung eng umschlungen ein.

Am Abend wurden wir wieder wach. Das erste, in was ich blickte, waren die schönsten Augen, die ich seit langem gesehen hatte. Du bist so zärtlich, hast mich und meinen Körper akzeptiert und genommen, so wie er ist, hast trotz Kind mit mir Freundschaft geschlossen Das ist doch gerade der Unterschied.

Wenn du ein Mann wärst, würde ich dich sofort heiraten und mit dir eine Familie gründen. Was soll ich sagen? Ich war unendlich glücklich. So glücklich wie nie zuvor. Ich hatte die beste Freundin gefunden, die Frau finden konnte und konnte dieser Freundin auch noch zeigen, wie wichtig sie für mich ist, wie sehr ich sie auch körperlich begehrte.

Ramona ging es nicht anders. Wie es weitergeht mit uns, wusste von uns in diesem Moment keiner. Doch heute war es anders. Als sie beim Essen einen Witz über das Meeting machte, kehrte sein Interesse zurück. Flo sah dabei den Umriss ihrer Brüste durch den leichten T-Shirt-Stoff, und als sie sich umdrehte und die Tribüne hinaufstieg, blieb sein Blick an den Rundungen ihres Pos unter den engen Jeans haften.

Überraschend stimmte Natalie lächelnd zu. Er führte sie ins Wohnzimmer. Sie bewunderte das neue Sofa. Flo begann ihr die Umlegefunktionen desselben zu erklären.

Sie standen sich gegenüber. Langsam näherten sie sich einander. Flo hob seine Hand und strich ihr durchs Haar, sie umfing seine Taille mit der rechten Hand und neigte den Kopf zur Seite. Er zog sie an sich und küsste sie zärtlich auf den Mund. Natalie öffnete leicht die Lippen, und ihre Zungen begannen einander zu umspielen. Sie legte die Arme um seinen Hals, und er konnte ihre Brüste leicht an seinem Oberkörper spüren.

Seine Küsse wurden heftiger, er begann an ihrer Unterlippe zu saugen, und sie stöhnte leise. Flo seufzte tief, legte seine Hände auf ihre Hüften und massierte sie.

Sie drückte ihr Becken gegen ihn, um seine Erregung zu spüren. Sie waren da-bei, die Kontrolle zu verlieren, die Sinne auszukosten. Natalie seufzte erregt, beugte sich vor und küsste ihn, legte ihre Hände auf seine Oberschenkel.

Plötzlich lehnte Flo sich nach hinten und zog Natalie auf sich, ihre Oberkörper schmiegten sich aneinander. Er hatte seine Hände auf ihrem Rücken, sie spürte seine Männlichkeit und drückte sich fester an ihn. Natalie rieb ihre Brüste an seiner Brust, ihre Brustwarzen waren hart, und sie stellte sich vor, wie Flo an ihnen saugen, sie streicheln würde. Sie spürte, wie ihr Slip immer feuchter wurde, und ertappte sich dabei, wie sie sich an ihm rieb und einem Orgasmus immer näher kam.

Flo drückte sein Becken gegen ihres, streichelte ihren Po und die Innenseite ihrer Schenkel.

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Ich habe ihn seinen Papa heute Morgen angerufen und gebeten, den Kleinen abzuholen. Was er auch getan hatte. Ich bin nur wegen dir geblieben, Annika.

Weil ich dich so doll mag! Wir schwiegen uns eine ganze Weile an. Dann war ich wohl am Zug, etwas zu sagen. Und plötzlich sprudelte es aus mir nur so heraus. Ich bin froh, dass du noch geblieben bist. Mir ist, als kenne ich dich schon eine Ewigkeit. Ich musste die ganze Nacht an dich denken. Ich hätte gestern Abend vielleicht doch nicht gehen sollen. Am liebsten wäre ich sofort wieder zu dir zurückgekommen, in dein Bett gekrabbelt und hätte mich an dich heran geschmiegt, wie in der Nacht zuvor.

Ich hatte so sehr deine Nähe genossen. In meinem Bauch hatte es total gekribbelt, als ich gestern Abend zu dir gegangen bin und bei dir war. Als ich deinen Nippel gestreichelt hatte, wollte ich wissen, wie es ist, eine andere Brust zu berühren.

Auch deine Berührungen habe ich sehr genossen. Halt mich nicht für pervers oder so, aber ich Ramona unterbrach mich, indem sie ihren Zeigefinger auf meine Lippen legte. In diesem Moment war ich nicht mehr Herr meiner Gefühlslage.

Mir kullerten Tränen aus meinem Gesicht. Aber wenn du jetzt gehen willst und niemals wieder mit mir sprechen willst, dann verstehe ich das. Ramona setzte sich nun auf das Bett und nahm ich in den Arm. Ich lag mit meinem Kopf auf ihrer rechten Schulter. Sie streichelte meine Wangen, mein Gesicht. Ich weinte hemmungslos weiter. Als ich mich dann doch irgendwann beruhigt hatte, sah ich Ramona an.

Auch sie hatte traurige, feuchte Augen. Dann begann sie zu reden. Auch wenn du das jetzt nicht verstehst, aber ich glaube, es ist wirklich besser, wenn ich jetzt gehe.

Ich werde auf mein Zimmer gehen, denn ich muss über einiges nachdenken. Ich habe Angst, dass wir jetzt hier etwas tun werden, was wir gar nicht wollen und was uns später leidtun wird und unsere Freundschaft zerstört.

Im Raum knisterte es nur so zwischen uns. Keiner wollte sich das so recht eingestehen. Wir schauten uns in unsere Augen, dann gab mir Ramona zum Abschied einen kurzen Kuss, erstmals auf den Mund, und sagte: Sie blieb aber noch sitzen, und auch unsere Blicke lösten sich nicht voneinander.

In mir kribbelte es wieder. Immer noch schauten wir uns an und blieben sitzen. Diesmal rutschten meine Lippen zwischen ihre und sie öffnete leicht auch ihre Lippen.

Da sie mich immer noch mit ernstem Blick ansah, setzte ich alles auf eine Karte. Diesmal blieb ich aber mit meinen Lippen auf ihren und hielt zur gleichen Zeit ihren Kopf leicht fest.

Ich küsste sie nun deutlich ausgiebiger. Ich sah, wie sie irgendwann ihre Augen schloss und es genoss, dann schloss auch ich meine Augen. Ich wollte mehr und Ramona offenbar auch. Wir spielten einige Zeit mit unseren Lippen. Dann spürte ich, wie Ramona versuchte, mit der Zunge in meinen Mund einzudringen. Darauf hatte ich nur gewartet. Ich hätte sie zwar auch mit Zungenschlag küssen können, wollte aber ihr die Initiative überlassen, zumal ich schon beim Kuss den ersten Schritt gewagt hatte.

Ihre Zunge kam mir entgegen und ich öffnete bereitwillig und erwartungsvoll meinen Mund. Ich wollte wissen, wie es ist, eine Frau mit Zunge zu küssen. Und ich wurde nicht enttäuscht.

Endlich küssten wir uns richtig, nein, wir knutschten und sabberten wie 2 Teenager. Ich spürte erstmals die Zunge einer Frau in meinem Mund, und diese Frau küsste hervorragend. Ich küsste nicht nur die weichesten Lippen, die ich je küsste, sondern auch die flinkeste Zunge der Welt.

Dieser Kuss war so gefühlvoll, zärtlich und voller Leidenschaft, dass ich nie wieder aufhören wollte. Es war das zärtlichste, was ich bis dahin erlebt hatte. Unsere Zungen verschlangen sich miteinander, es war wie eine Sucht, die nicht enden wollte. Inzwischen lagen wir bereits nebeneinander, als Ramona begann, sich aus dem Kuss zu lösen. Es ist so schön. Wenn du magst, kannst du mich überall berühren. Dann küsste sie mich wieder auf meine Lippen.

Meine Hände gingen auf Wanderschaft. Die Bluse streifte ich leicht nach hinten und streichelte danach über ihre Brüste, die allerdings durch einen BH verdeckt waren. Du hast so schöne kuschelige Brüste. Ich würde sie gern einmal richtig streicheln, berühren und mich an sie herankuscheln. Nachdem sie bislang überwiegend ernst geschaut hatte, lächelte mich Ramona endlich wieder einmal an.

Die Ernsthaftigkeit aus ihrem Gesicht war gewichen. Sie richtete sich auf, zog ihre Bluse komplett aus und drehte mir dann ihren Rücken zu, damit ich den Verschluss ihres BH öffnen konnte, was ich auch tat. Den BH streifte ich ihr vorsichtig nach vorn ab, aber so, dass ich mit meinen Handflächen von oben ihre Brüste berühren konnte.

Ich nahm meine Hände, umfasste von hinten ihr Bäuchlein, schmiegte mich an ihren Rücken und hielt sie ganz doll fest. Dabei küsste ich ihren Nacken und ihren Hals. Ramona wand sich unter diesen Küssen und bekam eine Gänsehaut. Ich streichelte über ihre weichen zarten Nippel, über die Vorhöfe und massierte sie ein wenig mit druckvollen Bewegungen. Ramona hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte leise. Da kann man Simon fast nur beneiden, dass er als Baby daran saugen durfte.

Wäre jetzt zu gern ein Baby! Wenn du möchtest, darfst du das gern auch machen. Ich würde mich freuen, wenn du sie küssen würdest. Das hat so lange niemand mehr getan. Ich fragte, ob sie das bei mir auch machen würde und sie nickte mich an. Dann küsste ich sie erneut auf ihre weichen Lippen und hauchte danach 2 zarte Küsse auf jede ihrer Brüste.

Aber deine Brüste sind so schön", sagte ich zu ihr, als ich kurz nach oben blickte. Dann machte ich weiter. Auch Ramona schmolz dahin. Erstmals begann sie nun auch mich zu verwöhnen. Mit einer Hand verschwand sie unter meinem Shirt und berührte zärtlich meine kleinen Tittis. Ich hörte in diesem Moment auf sie zu verwöhnen und zog mein Shirt aus.

Obwohl sie einen üppigen Körperbau hatte, fand ich sie total sexy. Ihre Rundungen waren so schön. Ich liebte ihre Fettpölsterchen an den Seiten. Ich zwickte sie mehrfach hinein. Ich begann erneut ihre Brüste zu küssen und erstmals an den Nippeln zu saugen, während ich an mit meiner Hand ihre Brust drückte, fast wie ein Baby.

Ich konnte davon gar nicht genug bekommen, Ramona offenbar auch nicht. Unkontrolliert wälzte sie sich hin und her. Das tat sie auch. Sie stand auf, stellte sich neben das Bett und strippte ein wenig für mich.

Ich johlte ihr zu, weiter zu machen. Beide hatten wir nur noch ein Höschen an. Sie kam zurück ins Bett und schubste mich zur Seite, so dass ich nun auf dem Rücken lag und nun begann sie, mich zu verwöhnen. Sie küsste meinen Bauch und dann meine kleinen Brüste. Aber am meisten schien ihr es zu gefallen, an meinen langen harten Nippeln zu saugen. Sie hörte gar nicht mehr auf. Zwischendurch küssten wir uns aber immer wieder auch auf dem Mund. Ich begann sofort daran zu saugen, dann aber hatte ich bereits wieder ihre Zunge in meinem Mund.

Mit einer Hand spielte sie nun am Rand meines Höschens. Währenddessen schaute sie mich an. Ich schaute zu ihr hinauf und sagte: Zumindest noch nie mit einer Frau. Wollen wir weitermachen oder aufhören? Ich hob meinen Po leicht an und sie streifte mein Höschen herunter.

Splitternackt lag ich vor ihr. Fasziniert schaute sie auf meinen rasierten Intimbereich. Zeig mir deinen wunderschönen Körper. Ich war selber überrascht, wo ich diesen Mut her nahm. Bis gestern Abend wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen, Zärtlichkeiten mit einer Frau auszutauschen.

Du hast so einen makellosen Körper. Bist du sicher, dass mich so sehen willst? Schau mich doch an: Breites Becken, Speckrollen, Hängetitten Ich unterbrach sie an dieser Stelle, indem ich sie küsste.

Nach dem Kuss konterte ich ihr: Zeig mir deinen Körper endlich in seiner ganzen natürlichen Schönheit und ich zeige dir dann, wir sehr ich ihn mag. Ich will dich verwöhnen Ramona.

Zieh dein Höschen aus, bitte. Für wen denn auch? Da unten ist echt Urwald". Unsicher zog sie ihr Höschen herunter und stand vor mir.

Tatsächlich hatte sie rund um ihrer Mumu einen dicken Busch Haare stehen. Aber das machte mich noch schärfer und stand ihr hervorragend.

Sie lag nun auf dem Rücken neben mir. Sie schaute mich an und sagte zur mir mit ernstem Gesicht: Ich kann mich überhaupt nicht erinnern, dass jemals jemand so zärtlich mit mir war. Willst du mit mir schlafen? Es ging mir eigentlich alles ein wenig schnell und doch gleichzeitig auch viel zu langsam. Ich will sehen, wie du unter meinen Berührungen erbebst. Ich will dir alles geben und dich glücklich sehen.

Ich will, dass unsere Körper vor Leidenschaft miteinander verschmelzen. So sehr, wie in diesem Moment, hatte es noch niemals zuvor in meinem Bauch gekribbelt.

So aufgeregt war ich doch nie gewesen. Auch Ramona atmete schwer. Ihr ging es vermutlich nicht anders. Dann streichelte ich und küsste ihren Körper erneut, vor allen ihre üppigen Brüste.

Mit einer Hand streichelte ich dann erstmals über ihren dichten Busch. Dabei keuchte Ramona wie noch nie zuvor. Als ich zwischen ihre Beine fühlte, spürte ich, dass sie bereits feucht war.

Mit einem Finger begann ich leicht, in sie einzudringen. Sie spreizte ihre Beine leicht. Dann begann ich, sie mit mehreren Fingern am Kitzler zu reiben, so wie ich es selber bei machte.

Ich legte mich nun so neben sie, dass ich ihren Kitzler ungestört streicheln bzw. Sie biss leicht hinein und saugte. Das machte mich rasend. Es dauerte leider gar nicht lange, als Ramona unter meinen Berührungen verkrampfte. Meine Brustwarze hatte sie längst aus ihrem Mund entlassen. Sie stöhnte laut auf, drückte ihren Kitzler gegen meine Hand und ich verstärkte den Druck. Es war für mich absolut neu und aufregend zu erleben, wie eine andere Frau ihren Höhepunkt bekam. Und ich war überrascht, wie schnell Ramona gekommen war.

Ihr Stöhnen klang phantastisch. Ich war so stolz, dass ich es war, die ihr diese Gefühle bescherte. Sie schrie förmlich ihre Erlösung heraus. Aber andererseits, war es ein Wunder? Sie hatte so lange Zeit keinen Sex mehr gehabt. Während sie immer noch erzitterte, küsste ich sie auf den Mund. Fordernd und total in Ekstase erwiderte sie diesen Kuss. Sie schleckte meine Mundhöhle wie ein wildes Tier aus. Als ich spürte, wie ihr Höhepunkt abflaute, nahm ich meine Hand von ihrem Kitzler und roch an ihr.

Es schmeckt so lecker Sie stöhnte nur und ich deutete dies als ein ja. Ich rutschte mit meinen Nippeln auf ihrem Bauch an ihrem Körper so weit herab, dass ich an ihrem Bauchnabel stoppte und ihn ausleckte. Dann ging es tiefer. Ich versenkte meine Nase erstmals kurz in ihrem Busch und es roch unglaublich erotisch nach Sex. Sie spreizte ihre Beine und ich sah ihre glänzend feuchte Spalte. In diesem Moment überlegte ich, ob ich das wirklich machen sollte. Die Vagina einer Frau küssen?

Soll ich das wirklich tun? Es sah aber so lecker aus. Ich steckte also meine Zunge heraus und bereute meine Entscheidung zum Glück nicht. Mein Mut hatte sich gelohnt. Endlich spürte ich den köstlichen Nektar ihrer Erregung auf meiner Zunge.

Ich spürte, ihr so nahe zu sein, wie nie zuvor. Es schmeckte übrigens sehr neutral, aber es roch unglaublich erregend. Ein paar Mal zog ich durch ihre Spalte mit meiner Zunge durch, ihre Schambehaarung kitzelte meine Nase. Dann ging ich zur ihr nach oben und küsste sie. Sie leckte meinen Mund regelrecht aus und stöhnte. Wir kuschelten uns mit unseren Brüsten aneinander.

Ich spürte ihre üppigen Brüste an meinen, massierte ihre Speckröllchen. Sie streichelte mein Gesicht. Wir verschlangen uns in einem nicht enden wollenden Kuss.

Während auch sie meine Brüste abwechselnd mit der Zunge verwöhnte, und so zärtlich hatte sie noch nie zuvor jemand verwöhnt, spürte ich ihre Hand an meiner rasierten Mumu. Sie war sehr aufgeregt und zitterte, während sie mich berührte. Ich zitterte auch, aber vor Erregung. Ich war so feucht inzwischen, dass sie ohne Probleme mit einem ihrer Finger in mich eindrang.

Ich konnte mich kaum beherrschen. Sie erhörte mich und wieder hielt sie mir ihre linke Titte vor das Gesicht. Ich saugte sofort daran, wie ein Baby. Doch schon bald beraubte sich mich wieder ihrer Brüste und küsste stattdessen wieder meine Tittis, küsste sich an den Bauchnabel herab und hauchte einen vorsichtigen Kuss auf meine rasierte Muschi. Ich hab so was noch nie gemacht. Willst du, dass ich dich an deiner Pflaume küsse", fragte sie mich.

Aber bitte, mach weiter. Berühr mich da unten, ich kann nicht mehr. Berühre und küsse mich wo immer du willst", stöhnte ich. Sie benutzte ihre Hand und streichelte mich weiter.

Sie drang aber vorsichtig, während sie mich rieb, mit zunächst einem, dann 2 Fingern ein und fickte mich damit leicht aber zärtlich. Wieder küsste sie dann meinen Bauchnabel, dann legte sie sich vor mich und begann doch tatsächlich mit der Zunge meine rasierte Zone zu küssen. Ich freute mich und musste noch lauter stöhnen. Sie leckte mich ich zuvor das erste Mal im Leben eine andere Frau, aber wie gefühlvoll das war.

Ihre weichen Lippen küssten zärtliche Küsse auf mein Lustzentrum, ihre Zunge traf die richtigen Punkte. Ich beugte mich auf, weil ich sehen wollte, wie sich mich dort unten leckt.

Mein Blick fiel aber vor allem auf ihren sexy dicken Hintern, der hinten in die Luft ragte. Ihre dicken Brüste schaukelten hin und her, ihre Zunge leckte flink hin- und her. Auch für mich kam der Punkt, an dem sich das Ziehen in meiner Bauchgegend verstärkte. Ich spürte die Welle auf mich zurollen, stöhnte immer lauter und lauter, genoss ihre Leckereien, sah an ihrem erotischen dicken Körper herab und hatte dann Gefühle, die ich niemals wieder vergessen werde.

Spätestens jetzt wusste das ganze Hotel, dass in diesem Zimmer Sex gemacht wurde. Ich muss wohl derart laut gestöhnt haben, als meine Höhepunkt heran rollte. Dann richtete ich mich auf, fasste zu Ramonas Kinn, welches noch immer an meiner Möse war, und zog es sanft zu meinen Lippen herüber. Wir küssten uns und sie gab mir einen super leckeren Kuss.

Sie kam zu mir hoch, wir kuschelten uns aneinander, deckten uns zu und schliefen vor Erschöpfung eng umschlungen ein.

Am Abend wurden wir wieder wach. Das erste, in was ich blickte, waren die schönsten Augen, die ich seit langem gesehen hatte. Du bist so zärtlich, hast mich und meinen Körper akzeptiert und genommen, so wie er ist, hast trotz Kind mit mir Freundschaft geschlossen Das ist doch gerade der Unterschied. Wenn du ein Mann wärst, würde ich dich sofort heiraten und mit dir eine Familie gründen. Was soll ich sagen? Ich war unendlich glücklich.

So glücklich wie nie zuvor. Ich hatte die beste Freundin gefunden, die Frau finden konnte und konnte dieser Freundin auch noch zeigen, wie wichtig sie für mich ist, wie sehr ich sie auch körperlich begehrte. Ramona ging es nicht anders. Wie es weitergeht mit uns, wusste von uns in diesem Moment keiner. Zum ersten Mal in unserem Leben haben wir beide mit dem eigenen Geschlecht geschlafen. Die Anspannung, die Lust, die Erschöpfung und die Erfüllung haben uns zur Mittagszeit in einen tiefen Schlaf fallen lassen.

Wir waren beide so befriedigt, wie wohl noch nie zuvor. Wir hätten so wahrscheinlich noch Stunden weiter geschlafen, wären wir nicht unsanft geweckt worden. Im Unterbewusstsein hörte ich jemanden "Zimmerservice" rufen, aber ich nahm diese Worte nur im Unterbewusstsein wahr. Zu sehr träumte ich vor mir hin und spürte Ramonas weichen Körper an meinem. Plötzlich schreckten wir beide hoch, als die Putzfrau in Ramonas Zimmer stand.

Wir beide lagen nackt auf dem Bett, nicht einmal zugedeckt. Und die junge Putzfrau lief rot an, als sie uns in eindeutiger Pose sah. Ich kicherte, Ramona fand das gar nicht witzig. Die werden alle mit dem Finger auf uns zeigen. Wärst Du jetzt ein Mann, würde niemand was sagen. Aber jetzt werden wir das Gesprächsthema hier sein. Ramona war irgendwie verzweifelt. Ich verstand nicht warum. Klar, auch für mich war die Situation neu, ich hatte ja sogar noch eine intakte Beziehung mit einem Mann.

Für Ramona hätte es sogar noch leichter sein müssen, zumal sie solo war. Aber irgendwie war sie total aufgewühlt. Nachdem ihr ein paar Tränen die Wangen herunter liefen, schaute ich ihr tief in die Augen. Wortlos streichelte ich ihre Wangen, wischte die Tränen aus ihren Augen und kam ihrem Gesicht näher und näher.

Ich wollte sie küssen, doch sie drehte ihren Kopf zur Seite. Ich zuckte ein wenig zusammen und schaute sie fragend an. Auch mein Umfeld ist gespickt mit Leuten voller Vorurteile gegenüber gleichgeschlechtlichen Beziehungen und dennoch stellte ich die geschehenen Ereignisse nicht in Frage, sondern vielmehr habe ich die neuen Gefühle genossen. Dann sagte ich ihr, dass ich mich in sie verliebt habe, und aus diesem Grund werde ich jetzt gehen, damit sie noch mal in Ruhe über das nachdenken soll, was passiert ist und was sie will.

Ich stand auf, zog mir Klamotten hastig an und ging zurück auf mein Zimmer. Und irgendwie war ich auch wütend auf Ramona. Erst verdreht sie mir den Kopf, dann macht sie einen Rückzieher. Nachdem ich eine Dusche genommen habe und etwas ruhiger wurde, dachte ich über ihre Worte nach, die sie mir gesagt hatte: Okay, dachte ich mir.

Du willst einen Mann? Den sollst Du haben. Ich ging zu meinem Kleiderschrank und durchwühlte meine Klamotten. Ich suchte und suchte Irgendwie wollte ich, dass sie mich als Mann vielleicht eher akzeptiert als eine Frau.

Die Frage ist nur, was ist, wenn die Kleidung ausgezogen ist? Ich brauchte was anderes und entschloss mich, die noch wenige Zeit zu nutzen, um in die Geschäfte zu gehen.

Zuvor ging ich noch einmal am Zimmer von Ramona vorbei. Irgendwie hatte ich gehofft, sie meldet sich noch mal bei mir. Ich wollte erst noch klopfen, aber als ich an ihrer Tür lauschte, hörte ich es rauschen, sie duschte.

Also ging ich in den Ort. Ich hatte keine Idee, wie ich mein Outfit vermaskulinen konnte. Und ernüchtert wurde ich dadurch, dass die Anzahl der Geschäfte sehr überschaubar war. Da gab es bestimmt keine Krawatten zu kaufen. Wie eine Brigitta sah die nicht aus. Als ich genauer hinschaute, sah ich, dass diese Frau eine dunkle Bluse und eine knallrote Krawatte trug. Sah irgendwie gut aus. Die Frau hatte Geschmack, weshalb ich mich entschloss, herein zu gehen.

Zu verlieren hatte ich ja nichts. Da sich sonst wohl auch älteres Klientel in diesen Laden verirrt, wurde ich mit einem netten Lächeln empfangen. Sie fragte mich, ob sie mir helfen kann und ich sagte ihr, ob sie eine Idee habe, wie ich zu einem maskulinen Outfit kommen kann.

Ich sagte noch zu ihr, dass mir ihr Outfit gefalle und ob sie denn auch Krawatten in diesem Geschäft habe. Sie schaute mich an, und meinte: Das Mitbringsel für Deinen Freund musst Du dann wohl woanders kaufen. Ich brauche eine für mich selber. Sie vertritt auch diese Woche nur ihre Mutter, die selber Urlaub macht und ist sich ziemlich sicher, dass diese sowas auch nicht im Sortiment hat.

Ich sagte noch zu ihr, dass ich hoffte, diese Krawatte gebe es hier zu kaufen. Sie lächelte nur und sagte: Ich bedankte mich bei und ging wieder.

Ich war gerade aus dem Geschäft heraus, da rief sie mir hinterher, ich solle zurückkommen. Sie fragte mich, wofür ich denn diese Krawatte brauche. Ich wurde rot, und mir war es auch peinlich.

Aber sie war mein Alter und ich erzählte die ganze Geschichte in Kürze, auch die Geschichte, dass ich mich erstmals in eine Frau verknallt habe. Sie hörte mir zu. Als ich fertig war, meinte sie, ich solle mal kurz warten. Sie schlug mir vor, mit in mein Hotel zu kommen und mit den Klamotten, die ich in meinem Kleiderschrank habe, etwas zu kombinieren, was Ramona sprachlos macht.

Ich wartete noch, bis sie den Laden schloss und dann gingen wir gemeinsam ins Hotel. Aber wem begegnete ich wieder? Der Putzfrau von heute Morgen. Diesmal schaute sie mich total verdattert an, hat wohl gedacht, eine Frau genügt mir nicht. Auf dem Hotelzimmer angekommen, schaute Julia in meinem Kleiderschrank und meinte sofort, sie habe schon das passende gefunden, als sie meinen Hosenanzug hervorkramte. Ich schaute sie an und meinte, dass das voll weiblich aussieht. Sie wühlte weiter, schaute dann doch etwas resigniert und fragte mich, ob ich denn keine Bluse dabei hätte.

Ich trug keine Blusen, sondern nur Shirts unter dem Hosenanzug. Er hatte es mal von seinen Eltern geschenkt bekommen. Ihm war das zu klein, mir passte es dagegen wie angegossen, sowohl an der Taille als auch am Kragen. Ich trug es aber nur nachts im Bett, wenn ich ihn vermisste. Es war etwas, was ihm gehörte, und wenn ich mich in das Hemd kuschelte, so war er immer irgendwie bei mir. Mein Glück war, dass ich es bislang in meinem Urlaub noch nicht getragen hatte, so war es auch noch nicht zerknittert.

Ich streichele ihre Brüste im Wasser, spüre ihre harten Brustwarzen. Sie stöhnt leise, reibt mich weiter mit sanften, fordernden Bewegungen, dann gleitet ihre Hand in meine Hose. Als ich die Augen wieder aufmache, hat ihr Gesicht jenes wissende, gespannte Lächeln einer Frau, die einen Mann beherrscht. Und ich kapituliere gerne. Einen Augenblick halten wir inne, die Welt dreht sich wie ein Karussell um uns, wir sind das Auge in einem Sturm.

Sie dreht sich um und legt meine Hände auf ihren Bauch. Mit einer Hand gleite ich hinauf zu ihren Brüste und streichele sie sanft, mit der anderen fahre ich in ihre Hose.

Ich spüre ihre Haare auf dem Venushügel und lenke meinen Finger in ihre Spalte. Sie schiebt ihr Becken vor und ich finde ihren Punkt, den ich mit sanften Auf- und Abbewegungen massiere. Sie stöhnt jetzt tief und guttural, ihre Bewegungen werden heftiger und ich verstärke den Druck.

Wie von selbst finden wir den Rhythmus, der immer schneller wird, ihr Körper verkrampft sich, zuckend und stöhnend verliert sie sich in ihrem Kommen. Sie legt ihren Kopf an meinen, ich halte sie in meinen Armen, die Wellen wiegen uns leicht hin und her. Ich presse mich an sie, merke wie ich wieder hart werde. Langsam drehe ich sie um, hebe sie an, ihre Beine umschlingen mich. Ich ziehe meine Hose herunter und schiebe danach ihre Bikinihose leicht zur Seite.

Langsam lasse ich sie auf mein hartes Glied heruntersinken, Stück für Stück verschmelzen wir miteinander. Ihre Zunge fährt in meinen Mund, ihr Körper glüht jetzt förmlich. Sie stützt sich auf meinen Schultern ab und bewegt sich immer schneller. Diesmal treibt uns die Gier, wir wollen es beide schnell. Sie kommt und ihr Blick wird hart wie Stahl, sie keucht laut und jetzt ist es auch um mich geschehen.

Unsere Lippen sind beide blau vor Kälte. Ich fische nach meiner Badehose und ordne mein unteres Erscheinungsbild. Sie kommt ein Stück mit, dann dreht sie sich um, legt ihre Hand auf meine Brust, nähert ihre Lippen an mein Ohr und flüstert leise: Ich folge langsam, sehe wie sie zusammen mit ihrer Mutter die Sachen zusammenpackt.

Als ich an meinem Handtuch ankomme, sind sie fertig, sie dreht sich noch einmal zu mir um, versenkt noch einmal ihren Blick in meine Augen und lächelt. Dann gehen beide hoch zur Promenade und verschwinden aus meinem Blick.

Ich setze mich und zünde mir eine letzte Zigarette an, betrachte das Meer, in dem ich vor Minuten noch so etwas unglaubliches erlebt habe. Und in mir wächst die Gewissheit, dass morgen ein neuer ganz besonderer Tag werden wird. Deutschlaender Profil Beiträge anzeigen Gästebuch. Erotische Geschichten Nachdem die anderen Partygäste gegangen waren setzten wir uns noch an den kleinen Tisch in ihrem Zimmer.

Im gedämpften Licht trinken wir noch ein bisschen Wein und unterhalten uns noch eine ganze Weile über dies und das. Dann kommt Maike auf das Thema "Erstes Mal" zu sprechen, und gesteht mir, dass ihr erstes Mal gar nicht mit ihrem jetzigen Freund Marco stattgefunden hatte, sondern mit einem Mädchen; mit ihrer Freundin Sandra. Irgendwie bin ich verwirrt und entsetzt, als ich diese Worte aus dem Mund meiner besten Freundin hörte und schaute sie mit erstauntem Interesse an. Sandra und sie hätten an diesem Abend einfach etwas zuviel getrunken, und irgendwie ist es dann halt passiert.

Maike versichert mir , dass sie ihren Freund, und nur ihren Freund liebte, aber dass sie mit Sandra heutzutage immer noch ab und zu erotische Abenteuer erlebte. Ich erschauderte dabei und genoss aber gleichzeitig ihre Berührung. Langsam gleitet die Hand den Jeansstoff auf meiner Hose auf und ab, und Maike sagte: Unsere Lippen berühren sich für einen winzigen Augenblick und ich höre Maikes zittrigen, erregten Atemgang.

Ich verspürte ein ungeheures überwältigendes Glücksgefühl in diesem Moment, das wie eine Bombe in meinem ganzen Körper explodierte.

Und so stehen wir beide einfach einen Moment lang vorm leicht geöffneten Fenster und umarmen uns still mit geschlossenen Augen. Maike nimmt den bezaubernden Duft von meinem Parfüm wahr und spürt den Stoff von meiner Strickjacke in ihren Händen, als sie sanft über meinen Rücken streichelt.

Maikes Hände fahren über meinen Rücken weiter hinunter über die Hüfte, wo die weiche rosa Strickjacke zu Ende ist, und spüren jetzt den schwarzen Samt-Stoff, aus dem mein irgendwie viel zu klein geratener Minirock besteht, der ganz knapp meinen Po bedeckt.

Dann kommt ein kleines Stückchen nackter Haut von meinen Beinen, dass dann in sehr langen schwarzen Stiefeln endet. Es ist ein wunderbares Gefühl für sie über meine weichen Rundungen meines nackten Pos zu streicheln und während ihre Finger weiter über meine zwei Pobacken zärtlich streicheln wird der Minirock leicht angehoben, hebt und senkt sich wieder, wobei man erkennen kann, dass ich unter dem Nichts von Minirock einen ebenfalls rosafarbigen Tanga trage.

Wir legen uns auf ihr Bett. Meine Hand fährt hinein und streicht über Maikes Schlüpfer. Maike benutzt nun ihre beiden Hände um ihre Jeans über Hüfte und Beine vom Körper zu streichen und schaut mir dabei tief in meine blauen Augen. Ich spüre die feuchten Lippen und Zunge meiner Freundin nun auf meinem kleinen nackten Hautstreifen an den Oberschenkeln gleiten und saugen, wobei Maikes Lippen immer einen kleinen rosa Kussfleck vom zart-rosa Lippenstift auf der gebräunten Haut meiner Beine hinterlassen.

Danach öffnet Maike bestimmend auch die Knöpfe von meiner Bluse und ich stütze mich immer noch nach hinten geneigt auf ihr Bett ab. Ihre recht Hand streicht zärtlich über meinen BH mit den verzierten Spitzen, erst langsam über meinen linken Busen, dann über den rechten, bis sie den Verschluss, der sich zwischen den beiden Brüsten befindet öffnet, und die beiden Körbchen zur Seite hin runterhängen lässt.

Maikes Finger streicheln wieder über den linken und rechten Busen und dem Spalt dazwischen und als sie beginnt mit meinen rot-braunen Knospen zu spielen erhärten sich meine Nippel und ich lege mich nun ganz auf ihr Bett.

Erst spüre ich Maikes langes blondes Haare auf meinem Busen kitzeln, dann die warmen sanft-feuchten Lippen meiner Freundin wie sie sich in ihnen verlieren.

Maikes Zunge leckt an meinen Nippeln und fährt dann den schmalen Spalt zwischen meinen Brüsten auf und ab. Ich, die sich bis eben vor Erregung immer ein klein wenig auf dem Bett geräkelt und gewunden hat, bin nun ganz ruhig geworden. Maike bemerkt es und erkennt, dass ich nun wohl irgendwo im 7. Himmel schwebw, alles andere, alles gute und schlechte, und alles was da sonst noch ist vergessen hat, sich auf einer weichen Wolke voller Hingebung und Leidenschaft niedergelassen habe und sich nun von ihr verwöhnen lässt.

Nach einiger Zeit erhebt sich Maike wieder von meinem schönen Mädchenkörper und steht vom Bett auf. Auch ich richtet mich von der weichen Matratze auf, wobei meine zarten, gebräunten Arme aus meiner geöffneten Bluse und Jacke herausgleiten und ich knie mich auf dem Boden vor Maike auf die Erde.

Nach einiger Zeit wandert mein Mund weiter nach oben, und küsst dabei Maikes Bauchnabel. Dann stelle ich mich vor Maike und streife die Träger des Seidendessous von Meikes Schultern herunter, wodurch ihre kleinen aber schönen Brüste zum Vorschein kommen. Ich küsse sie ausgiebig, diese zarten Wölbungen und meine Hände legen sich sanft um Maikes Po, die gerade aus ihrem zur Erde gefallenen Schlüpfer gestiegen ist.

Maikes Hände streichen nun auch über meinen Po, während meine Lippen weiter an Maikes Brüsten saugen. Sie hat so etwas noch nie zuvor erlebt oder gefühlt und ist nicht mehr Herrscherin ihrer Gefühle. Ihre Hände ziehen meinen schwarzen Minirock herunter und massieren meinen knackigen Hintern.

Ich steige aus meinem schwarzen Minirock heraus und Maike öffnet nun auch den seitlichen Verschluss von meinem pinkem Tanga, den ich dann auf den Teppich fallen lasse. So machen wir beiden das eine Zeitlang im stehen, wobei wir uns nach und nach immer weiter dem Bett nähern. Als wir an der Bettkante angekommen sind, lässt Maike sich nach vorne fallen und legt sich mit dem Bauch aufs Bett.

Ich knie mich neben ihr auf die weiche Matratze. Einen Momentlang schaue ich Maike vor mich liegend mit der schönen, hellen, seidenglatten Haut an, massiere ihr den Rücken und nähere mich dann ganz langsam mit meinem Mund Maikes Po. Nun liegt sie auf dem Rücken und ich schaue in Maikes nette, hellblaue Augen. Ich setze mich nun auf Maike und besteige sie und küsse zunächst wieder Maikes Brüste. Dann küss ich Maike wieder auf den Mund, wobei sich unser Zungen berühren, und ich beginne mit dem Becken leichte kreisende Bewegungen auszuführen.

Maike liegt unter mir zwischen meinen Armen und Beinen, die sich auf das Bett stützen und tief in die Matratze drücken. Wir spüren beide die ansteigende Spannung des Orgasmus und Maike beginnt leise zu stöhnen. Maike schaukelt ein wenig in meinem Rhythmus hoch und runter, und wir beide haben schnell einen gemeinsamen Rhythmus gefunden. Wir erhöhen unser Tempo noch einmal und reiben unsere Scheiden noch heftiger an einander. Wir beide sind nun heftig am Stöhnen und das Bett gibt unter dem Schaukeln von uns beiden laute, rasselnde und quietschende Geräusche von sich.

Wir stöhnen auf, und dann kommen wir beide zu einem Orgasmus, wie es keine von uns bisher erlebt hatte. Nach ein paar Minuten absoluter Stille atme ich tief ein, öffnet für einen kurzen Augenblick die Augen und sieh Maike unter mich liegen, die da liegt als würde sie schlafen. Ich gebe ihr einen letzten zärtlichen Kuss auf den Mund, und rolle mich dann zur Seite von ihr runter auf die weiche Matratze.

Ich durfte Maike noch ein Stück auf ihrem Lebensweg begleiten und wir hatten noch einige sehr erotische Nächte Popeye Profil Beiträge anzeigen Gästebuch. Melony Profil Beiträge anzeigen Homepage besuchen Gästebuch. Erotische Geschichten super schöne Geschichten!

Luzie Profil Beiträge anzeigen Homepage besuchen Gästebuch. Im drögen Büro tut sich was Wie viele Stunden am Tag verbringen wir in ein- und derselben Atmosphäre? Wie oft gönnen wir uns den Luxus in dieser Umgebung in den Tag zu träumen? Ich komm dich besuchen, dich den ich meistens nur kurz auf dem Gang treffe, weil wir den Kopierer mit der Sortierfunktion bevorzugen und dafür bereit sind auch mal längere Wege durch das Gebäude zu gehen.

Oder bevorzugen wir ihn, weil die winzige Hoffnung besteht, dass wir uns dort begegnen? Du bist noch nicht lange in unserem Haus beschäftigt, aber ich habe schon längst herausgefunden in welches Büro du dich zum Arbeiten zurückziehst. Vielleicht stellst du dir zum Beispiel gerne vor, wie ich dich in deinem Büro besuche, wenn deine Kollegin, die als Teilzeitkraft angestellt ist, gegangen ist.

Ich trage ein wallendes, luftiges Kleid. Zielstrebig komme ich um deinen Schreibtisch herum auf deine Seite. Und ich will es heute, jetzt gerade. Ich schiebe deinen Bürostuhl von Tisch weg und setze mich vor dich auf den Tisch. Du bist erstaunt darüber, aber an deinem Zwinkern in deinen Augen kann ich erkennen, dass es dir nicht unangenehm ist, dass du wirklich von dieser Situation geträumt hast.

Meine Beine sind weit gespreizt und erst jetzt bemerkst du, dass ich nichts unter meinem Kleid anhabe Na würde Dir diese Ansicht gefallen? Klar würde dir das gefallen! Ich beginne mich zu streicheln. Erst meinen Busen, dann meinen Bauch, dann meine Möse, dich dabei ansehen Du würdest dich weit mit deinem Stuhl zurücklegen, um einen Blick unter mein Kleid zu erhaschen. So von mir gefangen, würdest du mir gerne weiter zu sehen Das Lachen in deinen Augen spornt mich an.

...


Langsam näherten sie sich einander. Flo hob seine Hand und strich ihr durchs Haar, sie umfing seine Taille mit der rechten Hand und neigte den Kopf zur Seite. Er zog sie an sich und küsste sie zärtlich auf den Mund. Natalie öffnete leicht die Lippen, und ihre Zungen begannen einander zu umspielen. Sie legte die Arme um seinen Hals, und er konnte ihre Brüste leicht an seinem Oberkörper spüren.

Seine Küsse wurden heftiger, er begann an ihrer Unterlippe zu saugen, und sie stöhnte leise. Flo seufzte tief, legte seine Hände auf ihre Hüften und massierte sie. Sie drückte ihr Becken gegen ihn, um seine Erregung zu spüren. Sie waren da-bei, die Kontrolle zu verlieren, die Sinne auszukosten. Natalie seufzte erregt, beugte sich vor und küsste ihn, legte ihre Hände auf seine Oberschenkel.

Plötzlich lehnte Flo sich nach hinten und zog Natalie auf sich, ihre Oberkörper schmiegten sich aneinander. Er hatte seine Hände auf ihrem Rücken, sie spürte seine Männlichkeit und drückte sich fester an ihn.

Natalie rieb ihre Brüste an seiner Brust, ihre Brustwarzen waren hart, und sie stellte sich vor, wie Flo an ihnen saugen, sie streicheln würde. Sie spürte, wie ihr Slip immer feuchter wurde, und ertappte sich dabei, wie sie sich an ihm rieb und einem Orgasmus immer näher kam. Flo drückte sein Becken gegen ihres, streichelte ihren Po und die Innenseite ihrer Schenkel. Natalie stöhnte laut, schloss die Augen und gab sich ganz dem geilen Gefühl hin. Flo führte seine Hand zwischen ihre Schenkel und rieb sie zwischen den Beinen.

Er legte seine andere Hand auf ihre Brüste und streichelte sie durch den BH. Da verlor Natalie die Kontrolle und kam mit einem Stöhnen zum Orgasmus. Heftig atmend zogen sie einander aus. Flo drückte Natalie nackt aufs Sofa, streichelte mit dem Daumen über ihr Feuchtgebiet.

Sie zog ihn zwischen ihre Beine. Natalie streichelte ihm mit den Fingerspitzen über den feuchten Rücken. Unsere Zungen verschlangen sich miteinander, es war wie eine Sucht, die nicht enden wollte. Inzwischen lagen wir bereits nebeneinander, als Ramona begann, sich aus dem Kuss zu lösen. Es ist so schön. Wenn du magst, kannst du mich überall berühren. Dann küsste sie mich wieder auf meine Lippen.

Meine Hände gingen auf Wanderschaft. Die Bluse streifte ich leicht nach hinten und streichelte danach über ihre Brüste, die allerdings durch einen BH verdeckt waren. Du hast so schöne kuschelige Brüste. Ich würde sie gern einmal richtig streicheln, berühren und mich an sie herankuscheln. Nachdem sie bislang überwiegend ernst geschaut hatte, lächelte mich Ramona endlich wieder einmal an. Die Ernsthaftigkeit aus ihrem Gesicht war gewichen. Sie richtete sich auf, zog ihre Bluse komplett aus und drehte mir dann ihren Rücken zu, damit ich den Verschluss ihres BH öffnen konnte, was ich auch tat.

Den BH streifte ich ihr vorsichtig nach vorn ab, aber so, dass ich mit meinen Handflächen von oben ihre Brüste berühren konnte. Ich nahm meine Hände, umfasste von hinten ihr Bäuchlein, schmiegte mich an ihren Rücken und hielt sie ganz doll fest. Dabei küsste ich ihren Nacken und ihren Hals.

Ramona wand sich unter diesen Küssen und bekam eine Gänsehaut. Ich streichelte über ihre weichen zarten Nippel, über die Vorhöfe und massierte sie ein wenig mit druckvollen Bewegungen. Ramona hatte ihre Augen geschlossen und stöhnte leise. Da kann man Simon fast nur beneiden, dass er als Baby daran saugen durfte.

Wäre jetzt zu gern ein Baby! Wenn du möchtest, darfst du das gern auch machen. Ich würde mich freuen, wenn du sie küssen würdest. Das hat so lange niemand mehr getan. Ich fragte, ob sie das bei mir auch machen würde und sie nickte mich an. Dann küsste ich sie erneut auf ihre weichen Lippen und hauchte danach 2 zarte Küsse auf jede ihrer Brüste. Aber deine Brüste sind so schön", sagte ich zu ihr, als ich kurz nach oben blickte.

Dann machte ich weiter. Auch Ramona schmolz dahin. Erstmals begann sie nun auch mich zu verwöhnen. Mit einer Hand verschwand sie unter meinem Shirt und berührte zärtlich meine kleinen Tittis. Ich hörte in diesem Moment auf sie zu verwöhnen und zog mein Shirt aus. Obwohl sie einen üppigen Körperbau hatte, fand ich sie total sexy. Ihre Rundungen waren so schön. Ich liebte ihre Fettpölsterchen an den Seiten. Ich zwickte sie mehrfach hinein. Ich begann erneut ihre Brüste zu küssen und erstmals an den Nippeln zu saugen, während ich an mit meiner Hand ihre Brust drückte, fast wie ein Baby.

Ich konnte davon gar nicht genug bekommen, Ramona offenbar auch nicht. Unkontrolliert wälzte sie sich hin und her. Das tat sie auch. Sie stand auf, stellte sich neben das Bett und strippte ein wenig für mich. Ich johlte ihr zu, weiter zu machen. Beide hatten wir nur noch ein Höschen an. Sie kam zurück ins Bett und schubste mich zur Seite, so dass ich nun auf dem Rücken lag und nun begann sie, mich zu verwöhnen.

Sie küsste meinen Bauch und dann meine kleinen Brüste. Aber am meisten schien ihr es zu gefallen, an meinen langen harten Nippeln zu saugen. Sie hörte gar nicht mehr auf. Zwischendurch küssten wir uns aber immer wieder auch auf dem Mund. Ich begann sofort daran zu saugen, dann aber hatte ich bereits wieder ihre Zunge in meinem Mund. Mit einer Hand spielte sie nun am Rand meines Höschens. Währenddessen schaute sie mich an. Ich schaute zu ihr hinauf und sagte: Zumindest noch nie mit einer Frau.

Wollen wir weitermachen oder aufhören? Ich hob meinen Po leicht an und sie streifte mein Höschen herunter. Splitternackt lag ich vor ihr. Fasziniert schaute sie auf meinen rasierten Intimbereich.

Zeig mir deinen wunderschönen Körper. Ich war selber überrascht, wo ich diesen Mut her nahm. Bis gestern Abend wäre ich gar nicht auf die Idee gekommen, Zärtlichkeiten mit einer Frau auszutauschen. Du hast so einen makellosen Körper. Bist du sicher, dass mich so sehen willst? Schau mich doch an: Breites Becken, Speckrollen, Hängetitten Ich unterbrach sie an dieser Stelle, indem ich sie küsste.

Nach dem Kuss konterte ich ihr: Zeig mir deinen Körper endlich in seiner ganzen natürlichen Schönheit und ich zeige dir dann, wir sehr ich ihn mag. Ich will dich verwöhnen Ramona. Zieh dein Höschen aus, bitte. Für wen denn auch? Da unten ist echt Urwald". Unsicher zog sie ihr Höschen herunter und stand vor mir. Tatsächlich hatte sie rund um ihrer Mumu einen dicken Busch Haare stehen. Aber das machte mich noch schärfer und stand ihr hervorragend. Sie lag nun auf dem Rücken neben mir. Sie schaute mich an und sagte zur mir mit ernstem Gesicht: Ich kann mich überhaupt nicht erinnern, dass jemals jemand so zärtlich mit mir war.

Willst du mit mir schlafen? Es ging mir eigentlich alles ein wenig schnell und doch gleichzeitig auch viel zu langsam. Ich will sehen, wie du unter meinen Berührungen erbebst. Ich will dir alles geben und dich glücklich sehen. Ich will, dass unsere Körper vor Leidenschaft miteinander verschmelzen.

So sehr, wie in diesem Moment, hatte es noch niemals zuvor in meinem Bauch gekribbelt. So aufgeregt war ich doch nie gewesen. Auch Ramona atmete schwer. Ihr ging es vermutlich nicht anders. Dann streichelte ich und küsste ihren Körper erneut, vor allen ihre üppigen Brüste. Mit einer Hand streichelte ich dann erstmals über ihren dichten Busch. Dabei keuchte Ramona wie noch nie zuvor. Als ich zwischen ihre Beine fühlte, spürte ich, dass sie bereits feucht war.

Mit einem Finger begann ich leicht, in sie einzudringen. Sie spreizte ihre Beine leicht. Dann begann ich, sie mit mehreren Fingern am Kitzler zu reiben, so wie ich es selber bei machte. Ich legte mich nun so neben sie, dass ich ihren Kitzler ungestört streicheln bzw.

Sie biss leicht hinein und saugte. Das machte mich rasend. Es dauerte leider gar nicht lange, als Ramona unter meinen Berührungen verkrampfte. Meine Brustwarze hatte sie längst aus ihrem Mund entlassen. Sie stöhnte laut auf, drückte ihren Kitzler gegen meine Hand und ich verstärkte den Druck. Es war für mich absolut neu und aufregend zu erleben, wie eine andere Frau ihren Höhepunkt bekam. Und ich war überrascht, wie schnell Ramona gekommen war.

Ihr Stöhnen klang phantastisch. Ich war so stolz, dass ich es war, die ihr diese Gefühle bescherte. Sie schrie förmlich ihre Erlösung heraus.

Aber andererseits, war es ein Wunder? Sie hatte so lange Zeit keinen Sex mehr gehabt. Während sie immer noch erzitterte, küsste ich sie auf den Mund. Fordernd und total in Ekstase erwiderte sie diesen Kuss. Sie schleckte meine Mundhöhle wie ein wildes Tier aus. Als ich spürte, wie ihr Höhepunkt abflaute, nahm ich meine Hand von ihrem Kitzler und roch an ihr.

Es schmeckt so lecker Sie stöhnte nur und ich deutete dies als ein ja. Ich rutschte mit meinen Nippeln auf ihrem Bauch an ihrem Körper so weit herab, dass ich an ihrem Bauchnabel stoppte und ihn ausleckte. Dann ging es tiefer. Ich versenkte meine Nase erstmals kurz in ihrem Busch und es roch unglaublich erotisch nach Sex. Sie spreizte ihre Beine und ich sah ihre glänzend feuchte Spalte.

In diesem Moment überlegte ich, ob ich das wirklich machen sollte. Die Vagina einer Frau küssen? Soll ich das wirklich tun? Es sah aber so lecker aus. Ich steckte also meine Zunge heraus und bereute meine Entscheidung zum Glück nicht.

Mein Mut hatte sich gelohnt. Endlich spürte ich den köstlichen Nektar ihrer Erregung auf meiner Zunge. Ich spürte, ihr so nahe zu sein, wie nie zuvor. Es schmeckte übrigens sehr neutral, aber es roch unglaublich erregend. Ein paar Mal zog ich durch ihre Spalte mit meiner Zunge durch, ihre Schambehaarung kitzelte meine Nase.

Dann ging ich zur ihr nach oben und küsste sie. Sie leckte meinen Mund regelrecht aus und stöhnte. Wir kuschelten uns mit unseren Brüsten aneinander. Ich spürte ihre üppigen Brüste an meinen, massierte ihre Speckröllchen. Sie streichelte mein Gesicht. Wir verschlangen uns in einem nicht enden wollenden Kuss. Während auch sie meine Brüste abwechselnd mit der Zunge verwöhnte, und so zärtlich hatte sie noch nie zuvor jemand verwöhnt, spürte ich ihre Hand an meiner rasierten Mumu.

Sie war sehr aufgeregt und zitterte, während sie mich berührte. Ich zitterte auch, aber vor Erregung. Ich war so feucht inzwischen, dass sie ohne Probleme mit einem ihrer Finger in mich eindrang. Ich konnte mich kaum beherrschen. Sie erhörte mich und wieder hielt sie mir ihre linke Titte vor das Gesicht. Ich saugte sofort daran, wie ein Baby.

Doch schon bald beraubte sich mich wieder ihrer Brüste und küsste stattdessen wieder meine Tittis, küsste sich an den Bauchnabel herab und hauchte einen vorsichtigen Kuss auf meine rasierte Muschi.

Ich hab so was noch nie gemacht. Willst du, dass ich dich an deiner Pflaume küsse", fragte sie mich. Aber bitte, mach weiter. Berühr mich da unten, ich kann nicht mehr. Berühre und küsse mich wo immer du willst", stöhnte ich. Sie benutzte ihre Hand und streichelte mich weiter. Sie drang aber vorsichtig, während sie mich rieb, mit zunächst einem, dann 2 Fingern ein und fickte mich damit leicht aber zärtlich. Wieder küsste sie dann meinen Bauchnabel, dann legte sie sich vor mich und begann doch tatsächlich mit der Zunge meine rasierte Zone zu küssen.

Ich freute mich und musste noch lauter stöhnen. Sie leckte mich ich zuvor das erste Mal im Leben eine andere Frau, aber wie gefühlvoll das war. Ihre weichen Lippen küssten zärtliche Küsse auf mein Lustzentrum, ihre Zunge traf die richtigen Punkte. Ich beugte mich auf, weil ich sehen wollte, wie sich mich dort unten leckt. Mein Blick fiel aber vor allem auf ihren sexy dicken Hintern, der hinten in die Luft ragte. Ihre dicken Brüste schaukelten hin und her, ihre Zunge leckte flink hin- und her.

Auch für mich kam der Punkt, an dem sich das Ziehen in meiner Bauchgegend verstärkte. Ich spürte die Welle auf mich zurollen, stöhnte immer lauter und lauter, genoss ihre Leckereien, sah an ihrem erotischen dicken Körper herab und hatte dann Gefühle, die ich niemals wieder vergessen werde. Spätestens jetzt wusste das ganze Hotel, dass in diesem Zimmer Sex gemacht wurde. Ich muss wohl derart laut gestöhnt haben, als meine Höhepunkt heran rollte.

Dann richtete ich mich auf, fasste zu Ramonas Kinn, welches noch immer an meiner Möse war, und zog es sanft zu meinen Lippen herüber.

Wir küssten uns und sie gab mir einen super leckeren Kuss. Sie kam zu mir hoch, wir kuschelten uns aneinander, deckten uns zu und schliefen vor Erschöpfung eng umschlungen ein. Am Abend wurden wir wieder wach. Das erste, in was ich blickte, waren die schönsten Augen, die ich seit langem gesehen hatte.

Du bist so zärtlich, hast mich und meinen Körper akzeptiert und genommen, so wie er ist, hast trotz Kind mit mir Freundschaft geschlossen Das ist doch gerade der Unterschied. Wenn du ein Mann wärst, würde ich dich sofort heiraten und mit dir eine Familie gründen. Was soll ich sagen? Ich war unendlich glücklich. So glücklich wie nie zuvor. Ich hatte die beste Freundin gefunden, die Frau finden konnte und konnte dieser Freundin auch noch zeigen, wie wichtig sie für mich ist, wie sehr ich sie auch körperlich begehrte.

Ramona ging es nicht anders. Wie es weitergeht mit uns, wusste von uns in diesem Moment keiner. Zum ersten Mal in unserem Leben haben wir beide mit dem eigenen Geschlecht geschlafen. Die Anspannung, die Lust, die Erschöpfung und die Erfüllung haben uns zur Mittagszeit in einen tiefen Schlaf fallen lassen.

Wir waren beide so befriedigt, wie wohl noch nie zuvor. Wir hätten so wahrscheinlich noch Stunden weiter geschlafen, wären wir nicht unsanft geweckt worden. Im Unterbewusstsein hörte ich jemanden "Zimmerservice" rufen, aber ich nahm diese Worte nur im Unterbewusstsein wahr. Zu sehr träumte ich vor mir hin und spürte Ramonas weichen Körper an meinem. Plötzlich schreckten wir beide hoch, als die Putzfrau in Ramonas Zimmer stand.

Wir beide lagen nackt auf dem Bett, nicht einmal zugedeckt. Und die junge Putzfrau lief rot an, als sie uns in eindeutiger Pose sah. Ich kicherte, Ramona fand das gar nicht witzig.

Die werden alle mit dem Finger auf uns zeigen. Wärst Du jetzt ein Mann, würde niemand was sagen. Aber jetzt werden wir das Gesprächsthema hier sein. Ramona war irgendwie verzweifelt. Ich verstand nicht warum. Klar, auch für mich war die Situation neu, ich hatte ja sogar noch eine intakte Beziehung mit einem Mann.

Für Ramona hätte es sogar noch leichter sein müssen, zumal sie solo war. Aber irgendwie war sie total aufgewühlt. Nachdem ihr ein paar Tränen die Wangen herunter liefen, schaute ich ihr tief in die Augen.

Wortlos streichelte ich ihre Wangen, wischte die Tränen aus ihren Augen und kam ihrem Gesicht näher und näher. Ich wollte sie küssen, doch sie drehte ihren Kopf zur Seite. Ich zuckte ein wenig zusammen und schaute sie fragend an. Auch mein Umfeld ist gespickt mit Leuten voller Vorurteile gegenüber gleichgeschlechtlichen Beziehungen und dennoch stellte ich die geschehenen Ereignisse nicht in Frage, sondern vielmehr habe ich die neuen Gefühle genossen.

Dann sagte ich ihr, dass ich mich in sie verliebt habe, und aus diesem Grund werde ich jetzt gehen, damit sie noch mal in Ruhe über das nachdenken soll, was passiert ist und was sie will. Ich stand auf, zog mir Klamotten hastig an und ging zurück auf mein Zimmer.

Und irgendwie war ich auch wütend auf Ramona. Erst verdreht sie mir den Kopf, dann macht sie einen Rückzieher. Nachdem ich eine Dusche genommen habe und etwas ruhiger wurde, dachte ich über ihre Worte nach, die sie mir gesagt hatte: Okay, dachte ich mir. Du willst einen Mann? Den sollst Du haben. Ich ging zu meinem Kleiderschrank und durchwühlte meine Klamotten. Ich suchte und suchte Irgendwie wollte ich, dass sie mich als Mann vielleicht eher akzeptiert als eine Frau.

Die Frage ist nur, was ist, wenn die Kleidung ausgezogen ist? Ich brauchte was anderes und entschloss mich, die noch wenige Zeit zu nutzen, um in die Geschäfte zu gehen. Zuvor ging ich noch einmal am Zimmer von Ramona vorbei. Irgendwie hatte ich gehofft, sie meldet sich noch mal bei mir. Ich wollte erst noch klopfen, aber als ich an ihrer Tür lauschte, hörte ich es rauschen, sie duschte.

Also ging ich in den Ort. Ich hatte keine Idee, wie ich mein Outfit vermaskulinen konnte. Und ernüchtert wurde ich dadurch, dass die Anzahl der Geschäfte sehr überschaubar war. Da gab es bestimmt keine Krawatten zu kaufen. Wie eine Brigitta sah die nicht aus. Als ich genauer hinschaute, sah ich, dass diese Frau eine dunkle Bluse und eine knallrote Krawatte trug.

Sah irgendwie gut aus. Die Frau hatte Geschmack, weshalb ich mich entschloss, herein zu gehen. Zu verlieren hatte ich ja nichts. Da sich sonst wohl auch älteres Klientel in diesen Laden verirrt, wurde ich mit einem netten Lächeln empfangen. Sie fragte mich, ob sie mir helfen kann und ich sagte ihr, ob sie eine Idee habe, wie ich zu einem maskulinen Outfit kommen kann. Ich sagte noch zu ihr, dass mir ihr Outfit gefalle und ob sie denn auch Krawatten in diesem Geschäft habe.

Sie schaute mich an, und meinte: Das Mitbringsel für Deinen Freund musst Du dann wohl woanders kaufen. Ich brauche eine für mich selber. Sie vertritt auch diese Woche nur ihre Mutter, die selber Urlaub macht und ist sich ziemlich sicher, dass diese sowas auch nicht im Sortiment hat. Ich sagte noch zu ihr, dass ich hoffte, diese Krawatte gebe es hier zu kaufen.

Sie lächelte nur und sagte: Ich bedankte mich bei und ging wieder. Ich war gerade aus dem Geschäft heraus, da rief sie mir hinterher, ich solle zurückkommen. Sie fragte mich, wofür ich denn diese Krawatte brauche. Ich wurde rot, und mir war es auch peinlich. Aber sie war mein Alter und ich erzählte die ganze Geschichte in Kürze, auch die Geschichte, dass ich mich erstmals in eine Frau verknallt habe.

Sie hörte mir zu. Als ich fertig war, meinte sie, ich solle mal kurz warten. Sie schlug mir vor, mit in mein Hotel zu kommen und mit den Klamotten, die ich in meinem Kleiderschrank habe, etwas zu kombinieren, was Ramona sprachlos macht. Ich wartete noch, bis sie den Laden schloss und dann gingen wir gemeinsam ins Hotel. Aber wem begegnete ich wieder? Der Putzfrau von heute Morgen.

Diesmal schaute sie mich total verdattert an, hat wohl gedacht, eine Frau genügt mir nicht. Auf dem Hotelzimmer angekommen, schaute Julia in meinem Kleiderschrank und meinte sofort, sie habe schon das passende gefunden, als sie meinen Hosenanzug hervorkramte.

Ich schaute sie an und meinte, dass das voll weiblich aussieht. Sie wühlte weiter, schaute dann doch etwas resigniert und fragte mich, ob ich denn keine Bluse dabei hätte. Ich trug keine Blusen, sondern nur Shirts unter dem Hosenanzug. Er hatte es mal von seinen Eltern geschenkt bekommen. Ihm war das zu klein, mir passte es dagegen wie angegossen, sowohl an der Taille als auch am Kragen.

Ich trug es aber nur nachts im Bett, wenn ich ihn vermisste. Es war etwas, was ihm gehörte, und wenn ich mich in das Hemd kuschelte, so war er immer irgendwie bei mir.

Mein Glück war, dass ich es bislang in meinem Urlaub noch nicht getragen hatte, so war es auch noch nicht zerknittert. Aber die Gestaltung des Outfits gestaltete sich doch etwas schwieriger. Wir probierten alle Varianten durch. Wir schlossen den Kragen, öffneten den Kragen, klappten den Kragen über die Jacke, dann wieder drunter Julia überlegte, dann grinste sie, legte ihre Krawatte ab und drückte mir das knallrote Stoffstück in die Hand.

Ich schaute sie ratlos an, denn: Also übernahm Julia den Part. Sie machte den Knoten echt flink und schnell. Ich fragte sie noch, ob sie öfter Krawatten trägt und sie meinte nur, dass dies ihre Lieblingskrawatte sei.

Sie habe zwar noch mehr, aber die habe sie alle in ihrer Studentenbude. Sie trage an der Uni ziemlich oft welche. Hier nur, wenn ihre Mutter nicht da sei, da diese Krawatten und Frauen mit lesbisch verbindet. Aber ihre Mutter ist ja nicht da. Ich fragte sie ganz neugierig, ob sie denn lesbisch ist. Sie grinste mich an, und meinte nur, dass sie hetero ist. Die Jungs stehen aber auf dieses Outfit total, und das ist auch der Grund, weshalb sie gern mit Bluse und Krawatte, wie auch heute, herumläuft.

Und wenn Du mir versprichst, sie mir bis übermorgen wiederzubringen, borge ich sie Dir bis dahin. Aber nicht einsauen, die ist aus echter Seide! Ich finde, die passt ganz gut zu Dir, zu dem Hemd und dem Hosenanzug. Deiner Freundin gefällt es bestimmt, Du siehst sehr sexy in dem Outfit aus! Nachdem sie mir noch die Haare zum Pferdeschwanz gebunden hatte, stellte ich mich vor dem Spiegel und: Es sah echt gut aus.

Maskulin und doch feminin zugleich. Ich drückte Julia ganz fest, bedankte mich bei ihr. Sie wünschte mir viel Glück und ging dann. Ich schaute mich dann nochmals im Spiegel an, richtete den Knoten und konnte es kaum erwarten zu Ramona zu gehen.

Ich schrieb eine kleine Karte, auf der stand: Diese Karte schob ich unter ihrer Tür durch und begann zu warten, dass es 20 Uhr wird. Die Frage war nur: Ich will gar nicht lange herumreden, da die Zeit für mich ohnehin ewig langsam verging. Aber ich muss noch sagen, dass es gegen Sie wusste, dass ich auf meinem Zimmer war, aber ich reagierte nicht. Sie rief mir zu, dass sie ab 20 Uhr in der Bar ist. Wenn ich sie sehen will, soll ich nachkommen. Ich schlich mich kurz nach 8 langsam von hinten an die Bar, so dass mich Ramona nicht sehen konnte.

Sie hatte sich eine Jeans angezogen und ein enges T-Shirt. Es sah sexy aus, wie ihre kleinen Speckröllchen über der Hose hervorschauten. Als ich hinter ihr stand, verdeckte ich ihre Augen mit meinen Händen. Mein Herz schlug schneller auf Aufregung. Sie entzog sich geschickt dieser Umklammerung und drehte sich um. Sie wollte wissen, wer ihr geheimnisvoller Verehrer sei. Und schaute mich glücklich, baff und erfreut an. Sie strahlte und sagte: Du siehst toll aus, total sexy.

Ich hoffte so sehr, dass die Karte von Dir war. Es tut mir leid, was heute Morgen geschehen war. Darf ich Dich küssen, von Mann zu Frau? Was sollen die Leute sagen? Und wenn jemand ein Problem damit hat, soll er es mir sagen. Es erregte mich ja ohnehin schon, in Männerklamotten die Bar zu betreten. Jeder konnte ja sehen, dass ich eine Frau war.

Aber noch mehr erregte es mich, vielleicht gleich meinen ersten lesbischen Kuss in der Öffentlichkeit zu geben und den Menschen zu sagen: Ramona gestand mir später, dass es ihr nicht anders ging. Und dann sagte, nein, hauchte Ramona endlich: Sie packte mich an meiner Krawatte, zog mich zu sich herunter und wir küssten und knutschten uns hemmungslos. Nach endlosen wunderschönen Minuten fragte sie mich, ob wir auf das Zimmer gehen wollen.



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