Erotik geschichte ringe in den schamlippen

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Ich zappelte, ich bettelte, ich schrie, bis der Mann auf mich zukam. Er leckte mit seiner Zunge über mein Gesicht. So, als wenn es nie etwas anderes gegeben hätte, bestand ich aus purer Ekstase. Die wilde Leidenschaft schüttelte mich auf eine Weise, die ich nicht beschreiben konnte. Der Mann schrie mir ins Ohr: Plötzlich spürte ich einen ziehenden Schmerz an meinen Schamlippen, der meine ekstatische Lust durch ein Universum der Begierde schleuderte.

Ich schrie mit meinem Atem und mein Atem spie meinen leidenschaftlichen Schrei in die langweilige Leere meines Lebens, die von dem Licht meiner Ekstase verbrannt wurde.

Ich verstand nichts und doch verstand ich die gesamte Existenz des Universums. Meine Sinne verloren sich in der chaotischen Begierde, die mich in dem ekstatischen Universum der Lust herumwirbelte wie ein Tornado ein Sandkorn.

Mein Körper, mein Geist, meine Seele existierten nur noch als wilder Sturm, der aus einem unverfälscht puren Höhepunkt bestand. Ein Teil von mir fragte sich, ob es der Tod war, der mich aus meinem langweiligen alten Leben riss. Ein anderer Teil von mir wünschte sich, dass es der Tod war und wieder ein anderer Teil hatte Angst, dass es der Tod war, aber selbst die Angst war pure Erregung, die mich nur noch weiter aus der Realität fortriss.

Meine Umwelt existierte nicht mehr. Als ich sie wieder wahrnahm, stand ich auf meinen Beinen. Meine Hände waren an meiner Hüfte gebunden und ich sah auf meine Brüste.

In meinen Brustwarzen sah ich Ringe und der Anblick erregte mich. Hinter mir stand eine Frau und zog mir in die Haare, aber da war auch wieder der stechende Schmerz an meinen Schamlippen.

Ich ging in die Knie, denn die Lust an dem Schmerz überwältigte mich. Ich wollte schreien, aber es ging nicht, denn es war etwas in meinen Mund. Jetzt erkannte ich auch, was den Schmerz an meinen Schamlippen verursachte. Der Mann zerrte die andere Frau an Schnüren hinter sich her, die an Ringen befestigt waren, die in ihren Schamlippen hingen.

Die Frau stemmte sich mit aller Kraft dagegen, um noch mehr Schmerzen zu spüren, die ihre Lust so enorm steigerte, so dass sie wie von Sinnen herumwirbelte.

Sie schrie vor Geilheit und den Schrei hörte ich nicht nur mit meinen Ohren. Ich wollte nur aus Schmerz bestehen. Die Frau hinter mir zerrte heftiger, aber das war mir nicht genug. Die Frau bettelte und wimmerte, er möge sie doch weiter quälen. Die Frau verdrehte immer wieder vor Erregung ihre Augen. Sie griff die Ringe, die in meinen Brustwarzen waren und beide Frauen zogen mit ihrem ganzen Gewicht.

Ich wollte schreien, aber ich konnte nicht schreien. Der Schmerz riss meine Lust durch meinen Körper wie ein Schwert, das man mir in die Brust rammte und voller Genuss drehte. Der Mann kam näher und ich schaute ihn voller Begierde an. Er rieb seine pralle Eichel an meinem Gesicht und ich wollte den Rand der Eichel mit meiner Zunge verwöhnen. Ich wollte sein Glied in den Mund nehmen und an ihm saugen, aber ich konnte es nicht.

Ich wollte den Rand seiner Eichel mit meiner Zunge massieren, doch das Etwas in meinem Mund hinderte mich daran, mein Verlangen zu befriedigen. Doch die Begierde quälte mich und riss mich immer tiefer in die bodenlose Erregung. Ich wollte mit meinen Zähnen seinen Schwanz verwöhnen.

Ich war begierig seine ganze Männlichkeit zu verschlingen, damit er seine Säfte in meinen Schlund schleuderte. Aber all das verweigerte dieser Mann mir. Er rieb sein Glied solange an meinem Gesicht, bis sich seine Säfte über mein Gesicht ergossen. Ich wollte sie in mich aufnehmen, doch dieses Privileg gewährte er mir nicht.

Er rief die beiden Frauen und sie schleckten dass ab, was ich so sehr begehrte. Ich hätte niemals geglaubt, dass etwas nicht zu bekommen noch mehr schmerzte, als der Schmerz selber und wieder bestand ich nur aus Lust und Leidenschaft. Die Frauen begannen mit ihrer Zunge sein Glied zu massieren und gierig an ihm zu saugen.

Dieses Mal ergoss sich der Saft des Mannes über uns drei. Aber nur die beiden Frauen konnten die Säfte weg schlecken und ich verging vor Neid. Sie schlangen Seile über meine Schulter, durch meine Axel und banden sie hoch, so dass ich mit meinem Oberkörper nicht weiter nach unten gehen konnte. Ich versuchte mein Verlangen heraus zu stöhnen, doch der Knebel verhinderte das. Der Mann hob mein Hinterteil an, verhinderte aber, dass ich mich aufrichten konnte.

Ich war erregt, denn die Spannung, was jetzt geschehen würde, überflutete mich und ich war gierig einen noch höheren Orgasmus zu bekommen. Doch noch geschah nichts und die Spannung verführte meine Lust zu den wildesten Fantasien, die mich weiter erregten. Jede der beiden Frauen nahm sich je eine Schnur von der Brustwarze und der Schamlippe. Als sie zogen, zerriss es fast meinen Geist in einem Höhepunkt, der mich in einem chaotischen Durcheinander weiter hochwirbelte.

Ich spürte den Schlag einer Reitgerte auf meinem prallen Hintern, der vor Sehnsucht nach Schmerzen strahlte. Ich wackelte mit meinem Hintern immer heftiger, um den Mann dazu zu provozieren, immer heftiger und härter zuzuschlagen. Ich war nicht ich selber und meine Leidenschaft explodierte in einem unendlichen Orgasmus. Die Begierde machten mich wahnsinnig. Ich wollte noch mehr und noch härter gequält werden.

Bevor ich wirklich begriff was geschah, spürte ich, wie der Mann mir mit seinen kräftigen Händen in die Haare zog. Ich war der Schmerz, ich war die Ekstase und ich war der Höhepunkt und ich spürte, wie die Säfte des Mannes mein Innerstes überfluteten.

Seine Säfte brannten sich wie ein ekstatisches Feuer der Lust durch meinen Körper. Ich war mehr als nur ein Höhepunkt, ich war mehr als nur Ekstase, ich war mehr als nur Lust und Leidenschaft. Irgendwie nahm ich nichts von dem wahr, was um mich herum geschah. Ich war wie ein Flaschengeist, der aus der Flasche entflohen war. Das nächste was ich wahrnahm war, dass die Schnüre von uns drei verbunden waren. Immer wieder verbrannte er uns. Mal waren es die Oberschenkel der einen Frau, mal die Schulter der anderen Frau, mal meine Brüste und wir genossen den Schmerz, wie nie zuvor.

Der Schmerz, der Geruch von verbrannten Fleisch, all das schuf für uns Drei ein explodierendes Universum der absoluten Geilheit. Wir waren wie eins und es war wie ein Sturm des absoluten Höhepunkts. Er verlangte von ihr, dass sie ihm seine Vagina zeigte und er führte das glühende Eisen in sie hinein.

Die Frau schrie und sie schüttelte sich vor dem erregenden Schmerz. Mit einer unglaublichen Heftigkeit glitt sie in ein leidenschaftliches Universum der absoluten Lust, das weit von dem entfernt war, was wir bis dahin erleben durften.

Die zweite Frau und auch ich wollten diese Lust und diese Geilheit spüren, die mittlerweile als einziges unser Dasein bestimmte. Doch wieder verbrannte er uns die Brüste, das Gesicht, die ganze Haut. Wir flehten ihn an, uns den Höhepunkt der Qual zu gewähren und es schien, als wenn er der anderen Frau das gleiche Privileg gewährte, wie er es der ersten Frau gewährte. Sie zitterte vor Vorfreude und ich zitterte mit ihr. Ich spürte wie ihr Höhepunkt explodierte und alle Grenzen von Raum und Zeit wurden gesprengt.

Ich musste auch die ekstatische Qual erleiden, um überhaupt nochmal ein Funken Glück zu empfinden. Er kam langsam näher, ich spürte die Hitze und mein Verlangen trieb mich in etwas unbeschreibliches und als er das glühende Eisen in meine Vagina einführte, wie soll ich das beschreiben, ich war der vorgegangene Urknall und ich war der zukünftige Urknall.

Ich wurde zu einem allumfassenden Entstehen und Vergehen. Es war eine unglaubliche Erfahrung, die mich dort hinriss, wo noch nie ein Mensch war! Ihre Brüste waren vor Erregung so angeschwollen, dass sie ihren BH zu sprengen drohte. Katrin konnte sehen, dass das rote Höschen der Polizistin feucht war. Plötzlich bemerkte die Polizistin, dass es Katrin nicht entgangen war, wie es sie erregte, dass Katrin das Geschehene so leidenschaftlich erzählte.

Die Polizistin wusste nicht was mit ihr geschah. Erregte sie das Erzählte, oder diese eigenartigen Umstände? Sie starrte unentwegt auf den riesen Schwanz des Mannes, der sich langsam aufbäumte um abzuspritzen.

Endlich ergoss er sich. Eine riesen Menge Sperma spritze aus ihm. Die Frau war nicht in der lage alles zu schlucken. Drei bis vier Fontänen spritzten einfach so ins freie oder in ihr Gesicht. Erschöpft legte er sich zurück und sah in dem Moment genau zu uns herüber in unsere Gesichter. Er lächelte und gab seiner Frau ein Zeichen.

Sie drehte sich zu uns um und lächelte ebenfalls. Meine Frau gaffte immer noch auf den riesen Schwanz des Mannes, was der Frau nicht verborgen blieb. Wir kamen mit den beiden ins Gespräch, und sie stellten sich zuerst einmal vor. Sie kamen auch aus Deutschland und wohnten gar nicht so weit weg von uns.

Natürlich kamen wir auch auf Sex zu sprechen, und ich wollte wissen, was Petra da in ihrer Fotze drin hatte. Sie spreitzte ihre Beine und zog die Kugel langsam heraus. Mein Schwanz wurde unfreiwillig hart, was Petra mit einem lächeln kommentierte. Nein erwiederte meine Frau.

Aber du trämst davon wollte Klaus wissen. Im nu hatte sich der Schwanz wieder aufgerichtet und Petra forderte meine Frau auf den Schwanz zu Blasen.

Ich merke doch , dass du scharf darauf bist du elende Sau. Aber du musst dich auch von ihm ficken lassen und zwar in beide Löcher. Hast du das verstanden du geile Sau? Meine Frau kniete nun vor Klaus und saugte an seinem langen , dicken Prügel.

Er schob ihr seinen Schwanz tief in den Mund, so dass sie immer wieder nach Luft schnappen musste. Petra kniete hinter meiner Frau und knetete ihre Titten hart durch.

Immer wieder zog sie an den Nippeln, biss sie ganz lang waren. Nach einer weile begann sie die Fotze meiner Frau von hinten zu bearbeiten. Meiner frau schien diese grobe Art zu gefallen, denn sie spreitzte ihre Beine und streckte ihre Fotze nach hinten. Immer wieder zog Petra an den inneren Schamlippen meiner Frau, bis sie vor schmerz aufstöhnte. Ich hätte nie gedacht, wie lang man Schamlippen ziehen kann. Dann sagte sie zu Klaus: Sie drückte meine Frau nach vorne auf den Boden, so dass ihr Arsch schön in die höhe ragte Petra kniete sich vorne über meine Frau, so dass sie unter ihr eingeklemmt war, und zog ihr ihre Arschbacken weit auseinander.

Was für ein geiler Anblick. Ihre Fotze war dick geschwollen und ihre Rosette stand leicht offen. Klaus setzte seinen Harten an ihrer Fotze an und schob ihn ganz tief in meine Frau, die vor geilheit und schmerzen laut schrie und stöhnte.

Ihre Fotze war so unglaublich nass und dick. Der Saft lief aus ihrer Fotze und Klaus schmierte damit ihr Arschloch ein. Klaus widmete sich nun der Arschfotze meiner Frau. Wieder zog Petra die Arschbacken weit auseinander, damit Klaus ungehindert seinen Schwanz in den Darm meiner Frau schieben konnte.

Langsam verschwand er in ihrem Arsch, bis er ganz in ihr steckte. Meine Frau stöhnte laut auf. Irgendwie schafften wir es, dass alle gemeinsam vor dem Höhepunkt standen. Meine Frau machte den Anfang. Ich pumpte eine schöne Menge Sperma in Petras Maul. Klaus zog seinen Schwanz aus dem Arsch meiner Frau und spritzte ihr alles auf ihre offenen Ficklöcher. Ein Teil davon lief ihr seitlich in den Mund und sie musste es schlucken.

Endlich gab sie meine Frau wieder frei. Da geht noch versauter zu und ihr habt die Möglichkeit euren Sexhorizont zu erweitern. Ausserdem lernt ihr noch ein paar nette Freunde von uns kennen. Also wie siehts aus? Die Fortsetzung der geilen Story schreibe ich nun aus der Sicht. Wir kamen an das Anwesen des Pärchens, das wir am Nachmittag am Stand kennengelernt hatten.

Wir wurden von Petra und Klaus herzlich empangen. Beide waren schon Nackt. Auch die anderen Gäste , überwiegend Männer , waren bereits nackt. Petra zeigte uns wo wir unsere Kleider ablegen konnten.

Nun wurden wir den anderen Gästen vorgestellt und es entwickelten sich sehr anregende Gespräche. Ich war von mehreren Männern umgeben und das machte mich schon etwas geil. Immer wieder schaute ich nach meinem Mann, den ich aus den Augen verloren hatte.

Nach einer weile stand er endlich wieder bei mir. Uns fiel ein junges , schlankes Mädchen auf. Sie hatte sehr flache Brüste und eine blank rasierte Fotze mit sehr langen Schamlippen, an denen schwere dicke Ringe hingen. Mein Mann sprach Petra auf das Mädchen an. Sie sieht zwar aus wie ein kleines Mädchen, ist aber bereits 18 Jahre alt. Klaus rief sie zu uns und stellte sie uns vor.

Marie war ihr Name. Meinem Mann gefiel sie scheinbar, den sein Schwanz wurde steif als Marie bei uns stand. Petra fragte mich, ob mir die Schwänze gefallen würden, die sie Eingeladen hatte.

Ja erwiederte ich, den es waren alles dicke, lange Schwänze. Auch waren drei schwarze dabei. Schön sagte sie, denn die wirst du alle heute noch in deinen Ficklöchern haben. Sie unterhielt sich mit den andern Gästen und fing auch an an den Schwänzen zu spielen. Klaus flirtete mit mir und Marie mit meinem Mann. Er streichelte sie und fing an ihre Fotze zu befummeln. Dem Luder gefiel es scheinbar, denn sie öffnete willig ihr Schenkel. An meinen Titten, an meinem Arsch und an meiner Fotze.

Es wurde dunkel und ich verlor mein Bewusstsein. Als ich wieder zu mir kam, lag ich in einer Badewanne aus Plexiglas. Im Mund hatte ich einen Knebelball und meine Beine waren auf zwei Auflagen wie es sie bei Untersuchungsstühlen beim Frauenarzt gibt festgeschnallt.

Ich lag mit gespreitzer Fotze in dieser Wanne und suchte nach meinem Mann. Auch er lag in einer Wanne. Ich konnte aber nicht genau erkennen, was da genau los war. Ich betrachtete meine Umgebung und dann betrachtete ich meinen Körper. Ich erschrak, denn an meinen Titten und auf meinem Schamhügel waren seltsam gefleckte Nacktschnecken. Sie sagte ich solle mir keine Sorgen machen. Diese Schnecken wären völlig ungefährlich. Bei Männern werden die Schwänze dicker.

Vor der Wanne war ein Spiegel aufgestellt und Petra sagte ich solle doch mal einen Blick darauf werfen. Ich tat es und sah wie die Schnecken an meiner Fotze rumkrochen. Meine Fotze war dick angeschwollen. Die aüsseren und die inneren Schamlippen.

Das Loch stand weit offen und die Schnecken krochen sogar in meine Fotze rein. Auch mein Arschloch war offen und wurde von den Schnecken erkundet. Ich war erschrocken aber irgendwie auch geil. So habe ich meine Fotze noch nie gesehen. Wieder kam Petra zu mir. Sie hielt einen Stab aus Metall in der Hand. Vorne war eine kleine Kugel dran. Sie ging mit dem Stab an meine Fotze und suchte mein Pissloch.

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Ja erwiederte ich, den es waren alles dicke, lange Schwänze. Auch waren drei schwarze dabei. Schön sagte sie, denn die wirst du alle heute noch in deinen Ficklöchern haben.

Sie unterhielt sich mit den andern Gästen und fing auch an an den Schwänzen zu spielen. Klaus flirtete mit mir und Marie mit meinem Mann. Er streichelte sie und fing an ihre Fotze zu befummeln. Dem Luder gefiel es scheinbar, denn sie öffnete willig ihr Schenkel. An meinen Titten, an meinem Arsch und an meiner Fotze. Es wurde dunkel und ich verlor mein Bewusstsein. Als ich wieder zu mir kam, lag ich in einer Badewanne aus Plexiglas. Im Mund hatte ich einen Knebelball und meine Beine waren auf zwei Auflagen wie es sie bei Untersuchungsstühlen beim Frauenarzt gibt festgeschnallt.

Ich lag mit gespreitzer Fotze in dieser Wanne und suchte nach meinem Mann. Auch er lag in einer Wanne. Ich konnte aber nicht genau erkennen, was da genau los war. Ich betrachtete meine Umgebung und dann betrachtete ich meinen Körper. Ich erschrak, denn an meinen Titten und auf meinem Schamhügel waren seltsam gefleckte Nacktschnecken.

Sie sagte ich solle mir keine Sorgen machen. Diese Schnecken wären völlig ungefährlich. Bei Männern werden die Schwänze dicker. Vor der Wanne war ein Spiegel aufgestellt und Petra sagte ich solle doch mal einen Blick darauf werfen. Ich tat es und sah wie die Schnecken an meiner Fotze rumkrochen. Meine Fotze war dick angeschwollen. Die aüsseren und die inneren Schamlippen. Das Loch stand weit offen und die Schnecken krochen sogar in meine Fotze rein.

Auch mein Arschloch war offen und wurde von den Schnecken erkundet. Ich war erschrocken aber irgendwie auch geil. So habe ich meine Fotze noch nie gesehen. Wieder kam Petra zu mir. Sie hielt einen Stab aus Metall in der Hand. Vorne war eine kleine Kugel dran. Sie ging mit dem Stab an meine Fotze und suchte mein Pissloch. Langsam schob sie mir die Kugel in meine Pissröhre und schaltete den Vibrator ein. Ein unglaubliches Gefühl durchströmte mich in diesem Augenblick.

Dann ging sie zu meinem Mann und machte dort das selbe. Nach einer weile kam Klaus und die anderen Männer zu mir und holten mich aus der Wanne raus. Meine Hände waren immernoch gefesselt und ich musste ihnen an einen Bock folgen. Ich musste mich über den Bock beugen. Für meine Titten waren zwei löcher ausgeschnitten. Der druck wurde immer stärker und endlich zog er das Teil aus meinem Arschloch. Das wiederholte er noch dreimal. Mein Mann lag nun auf einem Tisch der allerdings nicht sehr hoch war.

Petra sas mit ihrer beringten Fotze auf seinem Gesicht und er leckte die Spalte gierig. Klaus und die anderen Männer Machten sich an meiner Fotze zu schaffen.

Sie legten mir Klammern an die Schamlippen und zogen sie weit nach hinten. Auch an meinen Nippeln waren Klemmen und sie wurden durch die Löcher nach unten gezogen. Erst jetzt bemerkt ich das Tablett mit den dicken silbernen Ringen.

Es waren 10 Stück. Acht für deine Fotze und zwei für die Nippel sagte Peter. Schon machte er sich ans Werk und durchstach meine gespannten Schamlippen. Ich spürte wirklich nur ein kleinen Stcich aber keinen Schmerz. Dann machte er das gleiche an meinen Nippeln. Als er endlich fertig war, fingen die Männer an meine Fotze zu befummeln und mit ihren Fingern zu bearbeiten.

Immer mehr Finger drangen in mein offenes Fickloch ein. Ich stöhnte als die erste ganze Hand in mir drin war. Abwechselnd musste ich die dicken Schwänz in meinen Mund nehmen und sie Saugen. Mein mann war nun an der Wand an ein Andreaskreutz gebunden und musste anschauen, wie ich von 20 Schwänzen gefickt wurde.

Es wurde immer feuchter zwischen meinen Beinen und ich hörte mich selbst leise Stöhnen. Mein Becken machte schon leichte unkontrollierte Bewegungen, wobei der Dildo, der auf meinem Bauch lag, ins Rutschen kam.

Ich konnte gerade noch nach ihm greifen, sonst wäre er herunter gefallen. Ich hörte mich selbst laut aufschreien, denn der Dildo füllte meine gesamte Muschi aus und berührte sogar meinen Muttermund. Los, ficke dich richtig durch, dass gefällt dir doch. Mein Stöhnen wurde jetzt zum Keuchen. Ich registrierte, dass mein T-Shirt hochgeschoben wurde und die Brüste freigelegt wurden.

Meine Brustwarzen hatten sich aufgestellt und waren steinhart. Als jetzt noch ein warmer Mund die Nippel einsaugte und eine raue Zunge mit ihnen spielte, konnte ich nicht mehr.

Ich musste laut Aufschreien und über mir brach die Welt zusammen. Ich keuchte und schnaufte nur noch, was für ein herrliches Gefühl. Spitze Schreie kamen jetzt aus meinem Mund. Oh Gott, was passiert hier mit mir. Der Dildo bereitet dir solche Wonnen, vermutlich ist er auf höchster Stufe eingeschaltet. Das kann aber nicht sein, ein Dildo kann nicht immer wieder in dich eindringen, hier stimmt doch etwas nicht, dachte ich bei mir und schaute zwischen meine Beine.

Ich erschrak über das, was ich dort erblickte. Der Mann stand dort mit heruntergelassener Hose und drang mit seinem Penis immer wieder in mich ein. Höre sofort auf damit, ich möchte das nicht, schrie ich den Mann an. Ziehe deinen Penis sofort aus mir raus. Pst, jetzt ist der richtige Zeitpunkt gekommen um das Piercing zu stechen, erwidert der Mann und nahm eine kleine Zange in die Hand. Bitte nicht, ich möchte nicht mit dir schlafen und wollte ihn gleichzeitig wegzudrücken.

Entsetzt stellte ich fest, dass meine Hände am Seitenteil mit Ledermanschetten fixiert waren. Bitte, nehme wenigstens ein Gummi, ich verhüte zur Zeit nicht und möchte nicht schwanger werden. Bitte, ich tue auch alles was du verlangst. Ich blase dir auch einen und du darfst mir so gar in den Mund spritzen. Ich werde auch alles Schlucken, bitte nimm ein Gummi, flehte ich ihn an. Ich spürte, wie er meine Liebesperle mit den Finger weiter heraus drückte, sie zwischen die Zange nahm und dann überkam mich urplötzlich ein gewaltiger Orgasmus.

Ich hörte mich selbst laut schreien und dann war nichts mehr. Den kurzen Stich bekam ich nur noch im Unterbewusstsein mit. Als ich kurz danach erwachte, stand der Mann neben mir und klatschte mir mit seinen Händen ins Gesicht. Etwas feuchtes lief mir am Oberschenkel entlang. Oh nein, lasse es nicht sein was ich denke.

Entschuldigung sagte der Mann nur, als er meine Reaktion bemerkte. Ich wollte ihn noch schnell rausziehen, als es mir kam. Aber du hast meinen Schwanz mit deiner Fotze so eingeklemmt, dass ich ihn nicht herausziehen konnte. Es wäre auch nichts passiert, wenn deine Fotze nicht plötzlich angefangen hätte meinen Schwanz zu massieren. Sie begriff es selber nicht und ihr Geist schwirrte immer noch wie ein Irrlicht durch ihre Gefühle, um das zu finden, das ihr die Erfüllung all ihrer Begierde gezeigt hatte.

Was hatte dieser Mann aus ihr gemacht, was hatte dieser Mann mit ihr gemacht? Mit einem erregtem Zittern in ihrer Stimme sagte die Polizistin: Die junge Frau spielte nervös mit dem Bleistift, den sie in der Hand hielt und sagte mit erregend zittriger Stimme: Vielleicht hilft Ihnen das, einen Anfang zu finden! Aber wenn sie das je verstehen wollte, musste sie es der Polizistin all dass erzählen, was sie gesehen, gefühlt und gespürt hatte und sie begann ihren Bericht mit einer Stimme, die vor Erregung vibrierte: Das half unserer Firma nicht nur aus den roten Zahlen zu kommen, wir machten auch endlich wieder Gewinne.

Nachdem ich den Flughafen verlassen hatte, stieg ich in ein Taxi und sagte dem Fahrer, dass er mich nach Hause bringen solle. Es war eigenartig, aber damals fiel es mir noch nicht auf. Ich sah nicht das ganze Gesicht des Taxifahrers. Ich stieg in den Wagen und schloss die Tür. In diesen Augenblick spürte ich eine eigenartige Hitze in mir aufsteigen und ich spürte eine erregende Unruhe, die mich zu beherrschen begann.

Ich sah im Rückspiegel den Mund des Mannes und ich sah ein eigenartig sadistisches Lächeln. Irgendwie konnte ich die Welt um mich herum nicht mehr wirklich wahrnehmen. Ich spürte eine Begierde, die ich noch nie zuvor so empfunden hatte.

Meine Sinne konnten die Welt um mich nicht mehr wahrnehmen. All das verblasste zu einem grauen Nichts. Ich hatte Träume, die mich in eine bizarre Welt der leidenschaftlichen, lustvollen Schmerzen entführten. Es war eine Kraft, die mich mit einer ekstatischen Hilflosigkeit in einen Sog der Erregung zogen. Was mit mir geschah erregte mich und im nächsten Moment erschreckte es mich und auch der Schreck erregte mich. Ich erblickte einen unbekleideten Mann, vor dem eine ebenfalls unbekleidete Frau kniete.

Sie war wunderschön und sie zitterte vor Begierde. Doch der Mann dachte nicht daran, er sagte ihr, dass sie sich erst um die neue Lustsklavin kümmern müsste. Der Gedanke, dass ich es sein könnte, erregte mich unverständlicherweise und meine Begierde nach Schmerzen stieg auf eine Art, die ich nicht begreifen konnte, aber ich konnte es auch nicht verhindern und ich wollte es auch nicht verhindern.

Ich wollte von der Lust an Schmerzen in den Höhepunkt getrieben werden. Der Mann schlug die Frau mit einer Peitsche und ihre Brustwarzen, die hart und fest zu sein schienen, zeigte mir deutlich, wie nahe diese Frau dem Höhepunkt war.

Sie stöhnte, von ihrer Erregung, die leidenschaftliche Lust der Schmerzen zu spüren, überwältigt: Es war ein Höhepunkt, der so intensiv war wie kein anderer je zuvor. Der Mann legte die Frau mit dem Oberkörper auf eine Bank und band sie dort fest. Voller Erregung schrie sie: Ich spürte, wie ich mich vor Begierde aufbäumte.

Ich hörte mich sagen: Es waren Schnüre an den Ringen befestigt, die sehr stramm gespannt zu sein schienen. Die Frau bewegte sich heftig und schrie voller Lust ihre Erregung heraus: Ich legte meinen Kopf nach hinten und genoss die Schmerzen und meine Wehrlosigkeit, mit der ich diesen Mann hoffnungslos ausgeliefert war.

Ich spürte an meiner rechten Brustwarze einen stechenden Schmerz. So, dass ich mit Leidenschaft und inbrünstiger Lust stöhnen musste. Der Schmerz war nur kurz und doch erregte er mich so stark, dass ich nur noch den Wunsch spürte, den Schmerz länger und heftiger zu spüren. Ich spürte in der anderen Brustwarze den gleichen Schmerz, der mich fast bis zum Höhepunkt getrieben hatte.

Die andere Frau bettelte, er soll sie doch endlich bestrafen. Noch bevor die Erregung abgeflaut war, griff die eine Hand schmerzhaft fest in mein Haar und die andere Hand griff meinen Kitzler unangenehm fest, doch das führte meine leidenschaftliche Lust nur noch weiter in das Land der Begierde. Er zog an dem Kitzler und je mehr er zog, um so mehr schrie ich. Um so mehr ich schrie, um so näher kam ich meinen Höhepunkt.

Ich zuckte und bäumte mich auf. Nein, öffnen ist das falsche Wort, er sprengte das Tor der Lust auf und ich fiel in eine Welt, von dessen Existenz ich bis dahin nichts ahnte und es raubte mir meine Sinne. Ich wusste nicht, wie lange ich ohne Besinnung war, aber ich wusste, dass ich wieder das abenteuerliche der lustvollen Schmerzen spüren musste, wenn ich je meine Begierde befriedigt haben wollte.

Ich hatte zwar meinen Kopf gehoben, aber meine Augen waren noch geschlossen. Meine Beine waren gespreizt und ich spürte, dass sie festgebunden waren, so dass ich sie nicht mehr zusammen machen konnte.

Die Ungewissheit was passieren würde und die Gewissheit, dass ich mich gegen nichts wehren konnte, steigerte meine Erregung. Ich hörte eine Peitsche surren und ich hörte die blonde Frau, die vorher neben mir festgebunden war, lustvoll schreien: Der Mann sagte mit Nachdruck: Ihr ziehen und zerren trieb meine Begierde in ein Universum der leidenschaftlichen Erregung, die mich von mir selbst wegriss.

Mein Ich beobachtete, wie mein Körper sich der leidenschaftlich schmerzhaften Lust hingab, ohne dass ich den geringsten Einfluss darauf zu haben schien.

Mein Innerstes wurde von bunten Farben der lustvollen Erregung zerrissen und wieder zusammengeführt. Dieses Mal explodierte der Höhepunkt in mir wie eine Sonne, dessen Licht die Zweifel an meiner Leidenschaft für den erregenden Schmerz verbrannte. Mein altes Ich, das eher zurückhaltend war, existierte nicht mehr, denn es verbrannte zu einem Traum des Vergessens.

Es gab nur noch zwei Dinge die mein Denken und Streben bestimmten.

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