Erotik ferienwohnung riesenschwanz geschichte

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erotik ferienwohnung riesenschwanz geschichte

Die Sonne war traumhaft und ich ging ins Wasser, um mich abzukühlen. Als ich herauskam, sah ich, wie ein attraktiver junger Mann mit Anna redete und nach Feuer für seine Zigarette fragte. Er hatte eine sportliche Figur, war schwarz und ich vermutete, dass er afrikanische Wurzeln hatte. Ich näherte mich den beiden und sie erhielten sich angeregt.

Er wurde kurz rot und zog dann an seinem Hosenbund, sodass seine Badeshorts mit einem Ruck zu Boden fiel. Ich stand hinter Anna in dem Moment und sein schwarzer Penis kam zum Vorschein. Dieser Mann hatte wirklich einen langen Schwanz , weshalb Anna und ich kurz aufstöhnten, weil wir so überrascht waren. Seine Eichel war leicht rosa-farbig und gigantisch und seine Länge war einfach nur atemberaubend! Er hatte locker mehr als 20 Zentimeter zwischen seinen Beinen hängen! Der schwarze Mann wollte aber seinen riesigen Schwanz nicht in den Vordergrund rücken, weshalb er sich einfach zu uns setzte und wir über Gott und die Welt sprachen.

Ich schaute ihr zwischen die Beine und sah, dass ihr Pussy schon geschwollen war und ihre Möse etwas feucht war. Der Anblick von zwei nackten Männern muss sie unbewusst geil gemacht haben. Daher verabschieden wir uns schnell und dann war ich mit Anna wieder alleine. Ich wusste, was sie wollte. Sie wollte mit Simon vögeln und seinen schwarzen Schwanz in ihrer Pussy spüren. Wir reden öfter darüber, dass fremdgehen okay ist, solange der andere dabei zugucken darf.

Ich lächelte nur und gab ihr die Bestätigung. Mit meinem Daumen spielte ich an ihrem Kitzler und flüsterte ihr ins Ohr: Nach ungefähr 10 Minuten kam Simon von der Toilette zurück und Anna fragte ihn, ob er uns heute Abend nicht besuchen will. Wir könnten zusammen essen und weiter reden. Simon willigte sofort ein, da er meinte, dass er noch nicht so viele Freunde in der Umgebung hat.

Wir verabschieden uns erneut, zogen uns an und Anna und ich gingen wieder zu unserer Ferienwohnung zurück. Für den Abend bereitete ich ein paar Mojitos zum Trinken vor und wir kauften Pizza für später. Als Simon klingelte, nahm Anna ihn schon bei der Hand und beide gingen zum Pool. Ich schaute nur vom Weiten zu, als sich beide erneut nackt machen und in den Pool eintauchten. Sie redeten angeregt, aber noch gab es keine Zärtlichkeiten. Ich ging auch heraus zum Pool und brachte beiden die Mojitos , als meine Frau mich anlächelte.

Sie sagte, dass Simon für heute Nacht ihr Sexspielzeug sein will, wenn ich damit keine Probleme habe. Ich willigte erneut ein und freute mich schon darauf, beide vögeln zu sehen! Anna nahm aber ihren Drink nicht direkt entgegen und kniete sich sofort herunter.

Der Penis von Simon stand nach wenigen Sekunden wie eine eins und Anna verschluckte ihn mit einem Atemzug. Er genoss ihre Berührungen sichtlich, da sein Stöhnen immer lauter wurde und sein Körper vor Geilheit zwischendurch zuckte.

Meine Frau war einfach geil, wie sie diesen Riesenschwanz verschlang und dieser immer dicker und dicker wurde. Ihre Atmung wurde immer schwieriger, je mehr sie das schwarze Glied einsaugte. Sein geiler Schwanz hatte jetzt bestimmt eine stolze Länge von fast 30 Zentimetern!! Sein riesiger Schwanz passte einfach nicht komplett in ihren Mund! Sie hatte dafür aber eine gute Technik beim Blasen entwickelt, in dem sie ihren Arsch bei jeder Bewegungen mitnahm.

Ich schaute dabei wieder zwischen ihre Beine und sah, dass ihre Möse wieder geschwollen und feucht war. Ihre Schamlippen glitzerten und ich stellte mir vor, wie ich diese mit meinen Händen auseinanderdrücke und meinen geilen Schwanz in sie einführte. Dieser Anblick war einfach so geil, dass ich mit in das Liebesspiel eintauchen musste. Ich kniete mich neben sie hin und steckte zwei meiner Finger in ihre feuchten Pussy, als sie Simon immer noch befriedigte.

Mit meiner anderen Hand streichelte ich zärtlich über ihren Kitzler , sodass sie laut stöhnte und den schwarzen Mann zugleich leckte! Es dauerte nur wenige Minuten, als ihr Körper zusammenzuckte, ich ihren Kitzler weiter massierte und sie ihren ersten Orgasmus bekam. In dem Moment schrie sie fast so laut auf, dass unsere Nachbarn sie hörten.

Ihre Muskeln zuckten kurz zusammen und Anna verdrehte ruckartig die Augen. Anna kommen zu sehen, war unfassbar geil. Und der Anblick von einem so riesigen Schwanz und meiner Handarbeit entfesselten in ihr sehr viel Lust und Leidenschaft. Als sie sich nach dem Orgasmus wieder halten konnte, setzte sie sich auf ihn und fing an, ihn zu küssen. Als sie mit ihrer Zunge in seinen Mund eintauchte, ritt sie mit ihrer feuchten Pussy auf seinem Oberschenkel entlang. Plötzlich drehte sie ihren Kopf in meine Richtung und fragte, ob ich seinen Penis in ihre feuchte Möse führen kann.

Dann kam ich aber zu meiner Hauptaufgabe zurück und führte sein hartes Glied in die Richtung ihrer Pussy. Ich führte seinen Penis jedoch nicht in ihre Pussy, sondern rieb seinen Penis zuerst an ihrem Eingang entlang. Ich kreiste an ihren Schamlippen entlang, streifte über ihren Kitzler und machte ruckartige Bewegungen.

Dabei wurde sein riesiges Glied ganz feucht und Anna stöhnte immer tiefer auf. Was für eine geile Frau, dachte ich nur. Diese Bewegungen zog ich ein paar Minuten durch und dann bettelten beide, sein hartes Ding endlich einführen zu dürfen. Ich wollte sie nicht weiter warten lassen, weshalb ich seinen feuchten Penis über ihre Öffnung hielt und Anna leicht nach unten ging, sodass der Penis in ihr verschwand.

Dabei atmete Anna tief ein und Simon geilte sich weiter an ihren Titten auf, die ein gutes C Körbchen sind. Dabei spreizte Anna immer weiter ihre Beine, sodass sie immer intensiver stöhnte und der Penis immer tiefer in sie gelang.

Anna schaute mich erneut an und fragte, ob ich das Gleitgel aus unserem Apartment holen kann, damit sie seinen geilen Schwanz komplett spüren kann. Nur schwer konnte ich beide kurz verlassen, aber ich tat, was sie sagte.

Als ich wiederkam, pumpte ich etwas Gel in meine Hand und wollte den beiden helfen, indem ich das Gleitgel über den Schwanz von Simon rieb. Juliana hatte eine Körperlotion entdeckt.

Sie cremte sich bedächtig ein, kniete auf dem Bett. Sie strich über ihre Schenkel, sie rieb die Lotion auf ihre Brüste, sie sah, dass der Schwanz des Typen wieder lebendig wurde. Dann sollte er sich auf das Bett legen. Sie cremte seinen Rücken ein, dann sollte er sich umdrehen. Sie cremte die Vorderseite ein. Erst langsam, dann immer fester massierte sie seinen Penis.

Sie setzte sich zwar auf ihn, aber so dass ihre Spalte über seinem Mund war. Er sollte sie mit Mund und Zunge verwöhnen. Das tat er dann mehr schlecht als recht.

Sie setzte sich auf den Sessel, spreizte die Beine und fing an sich zu streicheln. Immer wieder fuhr ihr Mittelfinger durch die Spalte, dann führte sie sich erst einen, dann zwei Finger ein, bis sie endlich von einem Höhepunkt erlöst wurde.

Ungläubig sah der Mann ihr zu. Sie atmete schwer, stand aber auf, zog ihre Sachen an und ging kommentarlos. Juliana liebte den Sommer. In den anderen Jahres-zeiten hatte man dicke Pullover und Hosen und Stiefel an, die einer schnellen Nummer eher im Weg standen.

Noch vor ein paar Tagen hatte sie im Bikini im Garten gelegen. Sie genoss die Sonne auf ihrer Haut. Plötzlich wurde es laut im Nachbarsgarten. Der jährige Sohn der Nachbarn mähte den Rasen, obwohl er ziemlich kurz war. Seine Eltern waren in den Urlaub gefahren und er war allein zu Haus. Gartenarbeit war nicht so seine Stärke und normalerweise drückte er sich davor.

Also hatte Helmut, der Nachbar, den Rasen gemäht, bevor sie in den Urlaub fuhren. Kevin, der Nachbarsjunge, war sehr gründlich. Vor allem der Bereich unmittelbar an der Hecke, von wo aus er gut in den Nachbargarten schauen konnte, wurde immer wieder gemäht.

Juliana lachte in sich hinein. Irgendwann stand sie auf und ging zu ihm. Er schalte-te den Rasenmäher aus. Sie beweg-te sich aufreizend und bückte sich nach der Creme. Sie wollte sie ihm gerade in die Hand drücken, da sagte sie. Was hältst du davon, wenn du deinen Schwanz einfach ganz schnell in meine feuchte Höhle steckst? Aber sie meinte es ernst. Sie zog erst das Oberteil aus, dann das Unterteil. Er trug eine Shorts, die sie ihm inclusive der Unterhose schnell herunterzug.

Sie wurde nicht enttäuscht. Ein prachtvoller Penis federte ihr entgegen. Sie massierte ihn, nahm in kurz in den Mund. Sie hakte ihre Hände in die Kniekehlen und zog ihre Beine nach hinten. Kevin trat an die Couch, streichelte über ihre Schamlippen.

Und jetzt rein mit dem dicken Ding, was du zwischen den Beinen hast. Wie oft hatte er sich vorgestellt, es mit dieser Knallerfrau zu treiben und jetzt lag sie mit weit geöffneten Beinen vor ihm?

Er kletterte auch auf die Couch und kniete vor ihr. Langsam drückte er sein Ding in ihre Muschi. Und jetzt etwas schneller. Langsam fing er an, richtig loszulegen. Er rammelte sie wie verrückt, immer härter klatschte sein Becken gegen ihres. Er erhöhte nochmal die Schlagzahl, Juliana keuchte und stöhnte. Dann entlud er sich in ihr.

Sie hatte auch einen Höhepunkt gehabt. Seine Hände waren neben ihren Schultern aufgestützt. Machen wir das nochmal, irgendwann? Kein Wort zu irgend jemand, nicht zu deinen Kumpels, zu absolut niemandem. Du willst doch nicht, dass ich deinen Eltern erzähle, dass du heimlich Gras rauchst, am Tod eurer Schildkröte nicht ganz unschuldig bist und vor ein paar Wochen deine Cousine gevögelt hast? Er versprach, dass das niemand erfahren würde. Sie wartete, bis er weg war, sprang dann unter die Dusche.

Er würde zwar nur eine Nacht wegbleiben, aber für beide war es unangenehm. Sie hatte schlicht und ergreifend Angst. Zwar waren die beiden Kinder noch da, aber die kamen eher noch zur Mutter, wenn sie nicht einschlafen konnten oder eine Gute-Nacht-Geschichte hören wollten.

Juliana konnte zu niemandem gehen. Sie verschwieg Simon, dass sie eine Wahnsinnsangst hatte. Er schien auch von einer eigenartigen Vorfreude gepackt zu sein. Hatte er jemand anderes kennen-gelernt? Hatte er mitbekommen, dass sie durch ihre Sucht angetrieben ab und zu fremdvögelte? Sie umarmte ihn lange, als er losfuhr. Tagsüber war sie durch die Kinder abgelenkt, aber der Abend kam immer näher. Aber je länger die beiden aufblieben, desto eher waren sie endgültig platt.

Jonas schlief direkt vor dem Fernseher ein, Juliana legte ihn ins Bett. Frederic schaffte es noch, die Zähne zu putzen, dann wankte er ins Bett und war auch fast augenblicklich eingeschlafen. Juliana machte einen letzten Kontrollgang. Waren alle Türen und Fenster verschlossen? War da nicht eine Bewegung im Garten? Aber da war nichts. Sie hatte es sich wohl eingebildet. Da war schon wieder etwas! Erleichtert ging sie nach oben ins Schlafzimmer.

Sie horchte noch einmal bei den beiden Jungs ins Zimmer, sie hörte tiefe Atemzüge. Ab und zu hörte sie ein Knacken oder ein anderes Geräusch, das sie nicht zuordnen konnte. Sie zuckte jedesmal zusammen. Sie feuerte das Buch in die Ecke, machte das Licht aus.

Die Milch war angenehm. Sie ging wieder nach oben, konnte aber immer noch nicht einschla-fen. Sie wälzte sich hin und her. Sie ging wieder nach oben, langsam merkte sie den Alkohol.

Es war fast ein Uhr nachts, die Augen fielen ihr zu. Die letzte Handbewegung galt ihrem Kopf-kissen. Sie hatte sich vor lauter Angst heute Nach-mittag in einem dubiosen Waffengeschäft einen Revolver gekauft. Er würde heute Nacht ihr Beschützer sein. Sie schrieb Simon eine letzte SMS. Dann verfiel sie in einen unruhigen Schlaf. Jäh wurde sie geweckt. Eine Hand, die in Hand-schuhen steckte, klammerte sich um ihren Hals. Sonst mach ich dich kalt! Du brauchst nur machen, was ich sage, dann wird alles gut.

Hast du mich verstanden? Ganz in schwarz gekleidet, er hatte eine Strumpfhose über den Kopf gezogen, er sprach leise. Bitte lassen Sie mich zufrieden, ich flehe Sie an! Obwohl sie jeden Tag Sex brauchte, wollte sie auf keinen Fall vergewaltigt werden, womöglich noch vor den Augen der Kinder.

Nein, das durfte nicht sein. Der Einbrecher streifte seine Schuhe ab und öffnete seinen Gürtel. Seine Absichten waren klar. Juliana dachte nicht mehr. Sie wollte nur, dass dieser Albtraum aufhörte. Eine Hand tastete nach hinten zu ihrem Kopfkissen. Sie griff den Revolver, den sie vorher entsichert hatte.

Sie richtete die Waffe auf den Fremden und drückte ohne Vorwarnung ab. Es gab einen Knall. Der Einbrecher sackte getroffen zusammen. Sie rannte aus dem Zimmer und schnappte sich die schlaftrunkenen Kinder. Ihr geht jetzt in den Keller und rührt euch nicht. Ich rufe die Polizei. Frederic, du bist der ältere. Du passt auf deinen kleinen Bruder auf.

Juliana flitzte ihn die Küche und rief die Polizei. Ein Krankenwagen kam auch. Sie öffnete den Beamten die Tür. Ein Polizist kam zu ihr. Möchten Sie sich den Kerl mal ansehen, ob sie ihn kennen? Keine Angst, er ist mausetot. Mechanisch ging sie die Treppe rauf. Ein Beamter kniete neben dem Einbrecher. Sie hatte ihn direkt in die Brust getroffen.

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Erich musste seinen dicken Stummel nur einmal kurz in Gittes Fickloch tunken, davon war er so nass und glitschig, dass er ihn ihr ohne weiteres Zögern bis zum Anschlag in den Hintern schieben konnte. Gitte wieherte wie eine rossige Stute, als Pferdewirtin wusste sie genau wie sich das anhört. Noch bevor die beiden fickenden Paare reagierten, hoben zwei der Pferde, die obwohl kastriert, immer noch auf so eindeutige Signale reagierten die Köpfe.

Mit steifen Pferdepimmeln kamen sie die kurze Strecke zu Gitte und Erich herangaloppiert. Das fickende Paar vor Augen, senkten sie nur die Köpfe, weil ihnen klar wurde, dass es hier für sie keine Stute zu decken gab.

Dabei schnupperten sie neugierig an Erichs nacktem Arsch, was diesen so erregte, dass er sich genau in dem Moment in Gittes Darm entleerte, als die vier jungen Leute auf der Suche nach den Pferden bei ihnen angekommen waren. Marko und Mirko, beide noch mit steifen Ruten, mussten lachen, als sie ihre Mutter in dieser Stellung sahen. Opa Erwin, der nach dem Abspritzen der ersten Ladung immer noch mit steifer Rute in Gittes Hintern steckte, hatten die jungen Zuschauer und deren Kommentare so sehr erregt, dass er wieder steif geworden war und nun weiter in die enge Darmvotze fickte.

Sandra flüsterte Marko etwas zu, der den Wunsch der jungen Frau leise flüsternd seiner Mutter zu trug. Gitte schnaubte wie ein Ross, weil Erichs Pimmel keine Ruhe gab. Dann sagte sie zu Marko: Eifrig leckte die reife Frau die Mädchen. Eine Köstlichkeit, die sie schon lange nicht mehr geboten bekommen hatte. Doch bevor einer ihrer Söhne sich ihr zum Muttifick näherte, hob Gitte ihr mösensaftverschmiertes Gesicht aus dem roten Buschland und bat darum, dass nur ein Bubenschwanz sie ficken möge, den anderen solle sich doch bitte Erich vornehmen.

Marko, der Gitte am nächsten stand, rieb seinen Fickprügel zwischen Muttis Arschbacken bis hinab zu ihrer pissnassen Möse. Marko entschied sich für die tropfende Fotze und noch bevor Mirko mit Erich Kontakt aufgenommen hatte, rutsche sein steifer Pinmel in die ihm sehr wohl bekannte Mamafotze.

Mirko hatte nach Muttis Vorschlag, dass Erich sich einen der Bubenschwänze vornehmen möge, Blickkontakt mit Erich aufgenommen, der nickte ihm aufmunternd zu, streckte seine Hand nach dem wippenden Jungmannshwanz aus und massierte Mirko den strammen Sack.

Erich hatte sich auf alle Viere neben Gitte gekniet, mit seinen Kopf im Gras liegend, zog er sich die faltigen Arschbacken weit auseinander und bot so Mirko sein Runzelloch an. Er beugte sich zu meiner Mutter herab und zog seine Hand über dem fickenden Schwanz seines Bruders durch den nassen Schlitz seiner Mutter, den Mösensaft schmierte er Erich auf das Runzelloch, dann pfiff er kurz. Ich war also daran gewöhnt nackte Menschen zu sehen und fand dabei nichts verwerfliches.

Auf unserem Campingplatz liefen alle völlig nackt herum, gingen nackt einkaufen, nackt essen, nackt Minigolf spieln, nackt tanzen oder Nacktbaden. Klar fand ich es bei manchen Frauen besonders schön sie nackt zu betrachten. Aber als Kind hatte ich noch keine Verbindung zwischen der Nacktheit und der Sexualität hergestellt. Mit dem Alter stieg auch die Neugier. Sie zeigte als erstes Anzeichen von Schäme als sie 14 war, ihr langsam Brüste wuchsen und die ersten Schamhaare sprossen.

Doch im FKK-Urlaub war immer alles vergessen. Als wir 15 bzw. In der Mitte des Wagenlagers war unsere Feuerstelle, an der wir uns jeden Abend versammelten, gemeinsam sangen und grillten. Am Samstag war wie immer eine Diskoparty im angrenzenden Ort. Doch unsere Eltern erlaubten uns diesen Samstag nicht dort hin zu gehen, weil sie selbst auf eine Party mit befreundeten Paaren wollten.

So mussten wir Vier auf dem Campingplatz bleiben und uns dort die Zeit vetreiben. Als es Abend wurde verzogen wir uns mit Sonya in ihren Wohnwagen. Sie hatte dort 5 Flaschen Wein gebunkert und sogar ein paar Zigaretten. WIr nutzten die gunst der Stunde und machten mal genau das, was wir trotz unserer liberalen Eltern immer verboten bekamen.

Es dauerte nicht lange da war die ersten beiden Flaschen bereits leer. Das Gesprächsthema zwischen meinen Schwestern und meiner Cousine war irgendwie die ganze Zeit lesbische Liebe und die Techniken der lesbischen Sexualität.

Als verschüchterter junge konnte ich da nicht allzu viel mitreden, aber ich hörte gespannt zu. Keine der Anwesenden hatte bis dato irgendwelche lesbischen Erfahrungen gemacht und insbesondere die beiden Älteren wollten es unbedingt mal ausprobieren.

Nach einem Schwur den Eltern nichts zu erzählen, einigten sich Sonya und Astrid, es mal zu probieren. Astrid begann die Brüste von Sonya zu streicheln und Sonya tat ihr gleich. Nach etwas kichern legten sie sich nebeneinander und begannen sich gegenseitig den ganzen ohnehin schon nackten Körper zu streicheln. Sie küssten und liebkosten sich, als ich sah wie Sonya ihre Beine spreizte und Astrid ihr an die Muschi packte.

Astrid kreiste mit ihren Fingern an dem Knubbel der sich Klitoris nennt. Für mich sah das damals jedoch so aus, als würde sie das Loch nicht finden.

Mit der Anatomie der Frau war ich bis zu diesem Tag nicht wirklich vertraut. Zwar hatte ich für meine vierzehn Lenze schon viele Muschis gesehen, aber nie im gespreizten Zustand. Geschweige denn hatte ich bis an diesem Tag je eine Muschi berührt. Doch dazu sollte ich später noch Gelegenheit haben. Daniela schaute genauso interessiert zu wie ich es tat. Sie streichelte sich dabei die Brüste. Mir war es etwas peinlich als sie zu mir blickte und sie sehen konnte, dass bei mir eine ordentliche Erregung gewachsen ist.

Ganz wissenschaftlich gab Sonya bekannt, dass es mit Jungs nicht so schön sei, wie mit Frauen. Astrid hingegen konnte dies nicht bestätigen, denn sie hatte noch keinen Vergleich. An unserem vierten Tag verbrachten wir einen ganzen Tag am Strand. Wir fanden dort einen kleinen geschützten Platz zwischen den Dünen, wo wir uns mit dem Handtuch hinlegten. Die Sonne war traumhaft und ich ging ins Wasser, um mich abzukühlen. Als ich herauskam, sah ich, wie ein attraktiver junger Mann mit Anna redete und nach Feuer für seine Zigarette fragte.

Er hatte eine sportliche Figur, war schwarz und ich vermutete, dass er afrikanische Wurzeln hatte. Ich näherte mich den beiden und sie erhielten sich angeregt. Er wurde kurz rot und zog dann an seinem Hosenbund, sodass seine Badeshorts mit einem Ruck zu Boden fiel.

Ich stand hinter Anna in dem Moment und sein schwarzer Penis kam zum Vorschein. Dieser Mann hatte wirklich einen langen Schwanz , weshalb Anna und ich kurz aufstöhnten, weil wir so überrascht waren.

Seine Eichel war leicht rosa-farbig und gigantisch und seine Länge war einfach nur atemberaubend! Er hatte locker mehr als 20 Zentimeter zwischen seinen Beinen hängen! Der schwarze Mann wollte aber seinen riesigen Schwanz nicht in den Vordergrund rücken, weshalb er sich einfach zu uns setzte und wir über Gott und die Welt sprachen.

Ich schaute ihr zwischen die Beine und sah, dass ihr Pussy schon geschwollen war und ihre Möse etwas feucht war. Der Anblick von zwei nackten Männern muss sie unbewusst geil gemacht haben.

Daher verabschieden wir uns schnell und dann war ich mit Anna wieder alleine. Ich wusste, was sie wollte. Sie wollte mit Simon vögeln und seinen schwarzen Schwanz in ihrer Pussy spüren. Wir reden öfter darüber, dass fremdgehen okay ist, solange der andere dabei zugucken darf. Ich lächelte nur und gab ihr die Bestätigung. Mit meinem Daumen spielte ich an ihrem Kitzler und flüsterte ihr ins Ohr: Nach ungefähr 10 Minuten kam Simon von der Toilette zurück und Anna fragte ihn, ob er uns heute Abend nicht besuchen will.

Wir könnten zusammen essen und weiter reden. Simon willigte sofort ein, da er meinte, dass er noch nicht so viele Freunde in der Umgebung hat. Wir verabschieden uns erneut, zogen uns an und Anna und ich gingen wieder zu unserer Ferienwohnung zurück. Für den Abend bereitete ich ein paar Mojitos zum Trinken vor und wir kauften Pizza für später.

Als Simon klingelte, nahm Anna ihn schon bei der Hand und beide gingen zum Pool. Ich schaute nur vom Weiten zu, als sich beide erneut nackt machen und in den Pool eintauchten. Sie redeten angeregt, aber noch gab es keine Zärtlichkeiten. Ich ging auch heraus zum Pool und brachte beiden die Mojitos , als meine Frau mich anlächelte.

Sie sagte, dass Simon für heute Nacht ihr Sexspielzeug sein will, wenn ich damit keine Probleme habe. Ich willigte erneut ein und freute mich schon darauf, beide vögeln zu sehen! Anna nahm aber ihren Drink nicht direkt entgegen und kniete sich sofort herunter.

Der Penis von Simon stand nach wenigen Sekunden wie eine eins und Anna verschluckte ihn mit einem Atemzug. Er genoss ihre Berührungen sichtlich, da sein Stöhnen immer lauter wurde und sein Körper vor Geilheit zwischendurch zuckte. Meine Frau war einfach geil, wie sie diesen Riesenschwanz verschlang und dieser immer dicker und dicker wurde. Ihre Atmung wurde immer schwieriger, je mehr sie das schwarze Glied einsaugte. Sein geiler Schwanz hatte jetzt bestimmt eine stolze Länge von fast 30 Zentimetern!!

Sein riesiger Schwanz passte einfach nicht komplett in ihren Mund! Sie hatte dafür aber eine gute Technik beim Blasen entwickelt, in dem sie ihren Arsch bei jeder Bewegungen mitnahm. Ich schaute dabei wieder zwischen ihre Beine und sah, dass ihre Möse wieder geschwollen und feucht war. Ihre Schamlippen glitzerten und ich stellte mir vor, wie ich diese mit meinen Händen auseinanderdrücke und meinen geilen Schwanz in sie einführte.

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