Ehefrau zur sklavin erziehen wie mann erregen

ehefrau zur sklavin erziehen wie mann erregen

Aber wer ein Haustier hat, hat auch Verantwortung dafür u nd nur wenn ich gelegentlich auch gut behandelt und gepflegt werde werde ich auf Dauer so extrem belastbar sein, wie mein Herrchen das von mir erwartet.

Ich habe mit meiner Freundin auch voll das geile Hundespiel gemacht. Ich habe sie als Hund verkleidet, so echt, dass wir selber geglaubt haben sie wäre ein Hund. Dann bin ich mit ihr zum Tierarzt und habe sie einschäfern lassen, leider mit Erfolg.

Bin jetzt ganz einsam und alleine und suche eine neue Hündin. Hi robert, Ich wäre sofort dabei Ich liebe es, da mein ex herr das auch schonmal mit mir gemacht hat und ich die lust dazu habe. Ich gehorche dir, egal was du mir befiehlst.

Ich denke aber das hier Teenager am Start sind. Ich brauchte lange um zu erkennen was ich wollte wie übrigens nicht wenige Frauen die erst spät auf den Geschmack kommen sich von einem Rüden besteigen zu lassen auch im versteckten Kämmerlein Aber die hier beschriebe Praktik ist ein Hirngespinnst sonst nichts Ich mache das umgekehrt und erziehe meine Hündin zu meiner Freundin. Ich bin seit langem alleinstehend. Aus einer spontanen Laune heraus versuchte ich vor langer Zeit meine läufige Hündin zu besteigen.

Das ging erstaunlich gut, weshalb ich das öfters wiederholte. Wenn sie allerdings nicht läufig war, reagierte sie aggressiv und schnappte. Meine jüngste Errungenschaft ist eine Labrador Hündin, welche ich von Beginn weg darauf abgerichtet habe. Zuerst lasse ich sie immer an meinem Schanz lecken, was sie in empfangsbereite Stimmung bringt.

Währenddessen dringe ich mit meinen Fingern in ihre Fotze ein, um meine Absicht zu signalisieren. Dabei wird sie immer ruhiger und lässt sich leicht in Position bringen. Unterdessen kann ich sie in verschiedenen Positionen nehmen. Wenn sie meinen Schwanz fühlt, wird sie ganz ruhig und genügsam. Währenddessen streichelt ihr weiches Fell ganz sanft meinen Schaft. Ich schwatze dabei immer mit ihr und habe wirklich sehr guten Sex!

Wenn ich mich von ihr abwende, beginnt sie eifrig mein Sperma aus ihrer Fotze zu lecken. Danach gibt es immer ein Leckerli. Heute kann ich mein Bedürfnis ausleben wann immer ich Lust dazu habe.

Das klappt alles so gut, dass ich gar keine Frau mehr brauche. Mein Mann hält mich als Hündin. Das hat nur Vorteile. Keine Hausarbeit, keinen Job. Dafpr muss icjh ihn befriedigen und darf mich, wenn ich käufig bin, hedesmal von beliebig viel Schwänzen ficken lassen. Dass ich dann häufiger werfe bildet meine Zitzen aus. Und mittlerweile decken mich auch Rüden. Dafür lasse ich mich auch täglich ficken von allen Tyen, die mein Freund anschleppt. Ich lasse ich gerne auch vorführen, fesseln im Käfig halten.

Ich wa schon mit Rüden im Zwinger. Als Hündin musst du bestiegen werden, die, es waren 3 Rüden kennen das Spiel. Mein Mann und Herrchen und noch 6 andere Kerle für die ich abends da war sahen zu. Es wa mein erstes Mal mit Hunden und meine Herr sagte ich soll mich nicht so anstellen und mich decken lassen.

Ich habe 3 Kinder innerhalb 3 Jahre bekommen von den Kumpels meines Herrn. Nur im Zwinger wurde ich von den Hunden beschnüffelt, sie leckten an meiner Fotze.

Der Besitzer sagte ich soll mich über den Stuhl legen dann können die Hunde aufspringen. Mein Herrchen holte mich noch mal aus dem Hundezwinger legte mir das Halsband an und Peitsche mich aus. Dann musste ich wieder in den Hundezwinger. Nu legte ich mich folgsam über den Stuhl. Mein Herr meinte , ich sollte mich nicht trauen das decken ficken ab zu rechnen. Dann kam der erste Hund schnüffelte an meiner Fotze und sprang auf. Er traf sofort mein Loch und schob seinen Schwanz rein er fickte mich und ich spürte wie sein Knoten anwuchs.

Als wir los kamen sprang gleich der nächste auf und fickte mich. Abends dann wa ich für die Männer da 9. Zu Haus Laufe ich Nackt rum und muss für jeden Mann breit zum ficken sein. Natürlich ficke ich ständig. Eine mir untergebene Hünden und Sexsklavin für ein versautes aber auch liebevolles zusammenleben würde ich mir auch SEHR wünschen.

Das klingt zu schön um wahr zu sein. Bin 24 und komme aus Bayern. So habe ich mir das auch vorgestellt. Aber meine Hündin steht immer auf und gibt dann Widerworte und beschimpfte mich wild.

Also für mich müssen da noch die Zunge und die Unterschenkel ab. Aber wer macht das? Und dan erinnert mich ihr Arsch von hinten doch eher an ein Pferdearsch. Stellt euch mal vor was passiert wenn sie durch den Garten trabt mit ihren DD Titten. Ich geh jetzt hoch und nehm ihr das Eltac Halsband wieder ab.

Dann darf ich zu Frauchen ins Bett und auf Sofi und lecken darf ich sie auch. Dann geht sie mit mir Gassi und bemerkt es bestimmt wenn ich böse bin. Wenn ich das so sehe sehr erstrebenswert. Mehr Zuwendung als mancher Mann bekommt. Sie darf mich dann Momo nennen. Wir zwei Hängste suchen eine willige Frau, die sich von uns schön als Hündin benutzen lässt.

Auch unser Hund soll dich ficken. Margarete Krankenschwester 44 1 55 58 kg zierlich eng 75 c Körbchen leicht blond intim behaart der Schlitz aber gut erkennbar.

Ich möchte von Euch zur Hündin erzogen werden. Die Hand immer noch in ihren Haaren wiederholte er den Satz. Während er das sagte, streichelte er leicht ihre Fotze. Zunächst nur oben am Kitzler, der sofort hart wurde. Es fiel ihr schwer sich auf seine Finger zu konzentrieren und gleichzeitig zu antworten. Aber der Kuss und die unerwartete Berührung hatten sie erregt und ihr Mut kehrte zurück. Sie wollte die Strafe. Sie wollte spüren, irgendetwas spüren.

Zufrieden grinste er sie an und langsam teilten seine Finger ihre Schamlippen. Sie konnte spüren, wie der Saft bereits aus ihrer Scheide lief. Nackt vor einem Mann zu stehen war eine Sache, aber nichts konnte eine Frau mehr brüskieren als die Offenheit ihrer nassen Fotze. Aber sie konnte nicht anders. Bereitwillig öffnete sie ihre Beine und drückte ihm ihr Becken entgegen. Seine Finger drangen dann auch ungehindert in sie ein, und sie stöhnte auf.

Er spielte mit ihr, verteilte ihren Saft bis zu ihrem After und als er mit einem Finger ihren Schliessmuskel und mit den anderen gleichzeitig ihre Fotze massierte wäre sie fast gekommen. Aber er beobachtete sie aufmerksam und hörte rechtzeitig auf. Enttäuscht und völlig geil wurde sie wieder in die Realität zurückgeholt.

Als sie ihre Augen öffnete sah sie seine verschleimten Finger vor ihrem Mund. Nach der demütigenden Lektion während ihrer Musterung, wusste sie bereits was er erwartete. Es war ein Ritual, und sie die Sklavin würde in Zukunft immer seine Finger sauber lecken müssen, nachdem er in ihr drin war.

Zögernd begann sie den eigenen Schleim von seinen Fingern zu lecken. Als sie fertig war, befahl er ihr, die verlorene Peitsche zu suchen. Sie wusste noch ziemlich genau an welcher Stelle die Peitsche lag. Langsam ging sie zurück, bis sie an den Rand des umgegrabenen Teiles des Gartens kam. Der fixierte Kopf lies gerade zu, dass sie das eine Ende der Gerte ungefähr einen Meter weit drinnen erkennen konnte. Er war ihr gefolgt und befahl ihr sie aufzuheben.

Sie hatte keine Ahnung wie sie das tun sollte und war überzeugt, dass er nur mit ihr spielte. Aber sein Befehl war eindeutig. Es war der fiese Unterton, der zum einen keine Zweifel an seiner Absicht lies, zum anderen sie aber auch ab Grund tief erregte.

Er zwang sie etwas zu tun, was sie freiwillig nie tun würde. Es war gar keine Frage, irgendwie würde sie es schaffen müssen auf diesen Dreck vor ihr zu kommen, mit ihrem Mund die Gerte zu fassen und wieder aufzustehen Damit gab er ihr auch schon einen leichten Klaps auf ihren Hintern als Zeichen, dass er ungeduldig wurde. Sie wusste, dass sie nicht mehr lange zögern durfte. Die Erde vor ihr war sichtlich umgegraben und gelockert worden.

Jetzt mischte sich lockere braune Erde mit noch festen Schollen zu einer uneinheitlichen Oberfläche. Entschlossen machte sie einen Schritt nach vorne. Die schmale Sohle ihres Schuhes und der hohe Absatz versanken tief in dem weichen Boden. Ihr gelang es, das andere Bein nachzuziehen ohne das Gleichgewicht zu verlieren. Einen Schritt musste sie noch schaffen um sich dann nach vorne auf ihre Knie zu stützen.

Wenn sie erst einmal vor der Gerte knien würde, bräuchte sie nur noch den Oberkörper flach nach vorne zu beugen, um an die Gerte zu kommen. Zuversichtlich hob sie ihr rechtes Bein nach vorne. Aber als sie in den weichen Boden trat, knickte sie nach innen um und drohte umzufallen. Reflexartig zog sie ihr anderes Bein nach aussen um sich abzustützen. Verunsichert stand sie mit gespreizten Beinen da. Aufrecht zwar aber völlig hilflos.

Er war inzwischen auf die andere Seite des Rasens gegangen und betrachtete sie von vorne. Als ihre Blicke sich begegneten wurde ihr bewusst, dass er sie genau da hatte, wo er sie haben wollte. Ihr blieb nichts anderes übrig als das Spiel mitzuspielen.

Den Oberkörper zwangsweise aufrecht und die Beine breit auseinander, ging sie langsam nach unten. Mit den gespreizten Beinen würde es aussehen, als ob sie pissen wollte. Sie wusste, wie sehr ihn diese Situation erregen musste. Sie war dabei, seinen Sadismus zu befriedigen, ob sie wollte oder nicht. Und wieder kapierte sie schlagartig einen Teil ihrer Rolle als Sklavin.

Als sie allerdings das angenehme Gefühl in ihrer eigenen Scham wahrnahm, erkannte sie, dass es eben genau diese Erniedrigung war, die ihre Lust und ihre Rolle als Sklavin ausmachte. Er und sie waren nichts anderes als Verbündete in einem langen Spiel. Mit dieser Erkenntnis und einer feuchten Erregung in ihrer Scham ging sie weiter in die Knie.

Als ihre Oberschenkel fast waagrecht standen, wollte sie sich nun endgültig nach vorne fallen lassen. Aber die eingesunkenen Absätze hielten sie fest und um nicht nach hinten umzufallen blieb ihr nichts anderes übrig, als immer tiefer in die Hocke zugehen bis sie den feuchten Boden an ihren Arschbacken spürte.

Sie dachte an ihre nackte Scham und ihre Arschbacken, die durch das Spreizen ihrer Beine bereits weit geöffnet waren. Um zu vermeiden, dass sie sich nackt in diesen Dreck setzen musste, versuchte sie mit einer grossen Anstrengung ihren Oberkörper nach vorne zu reissen.

Doch der Versuch misslang und statt auf den Knien zu landen sank sie langsam nach vorne weg. Das Gewicht ihres Oberkörpers drückte ihre an sich schon gespreizten Beine weiter auseinander bis sie endlich mit ihren Brüsten auf der Erde lag. Gegen ihre geöffnete Scham drückte der Boden. Sie hätte heulen können. Die Peitsche lag jetzt seitlich neben ihr.

Sie gab jede Rücksicht auf ihre Fotze auf und begann hin und her zu rutschen, um ihren Körper etwas zu drehen. Als es ihr dann endlich gelang, liess sie sich noch einmal nach vorne fallen. Ihr Kinn berührte die Peitsche und drückte sie tiefer in den Boden.

Sie hob den Kopf und zögerte kurz. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als in die Erde zu beissen um die Peitsche mit den Zähnen zu fassen zu können. Er hatte sie schon so gedemütigt und sie hatte es geschehen lassen.

Und jetzt würde sie für ihn auch das noch tun. Die Gerte und eine gute Portion Boden im Mund, lag sie da. An ein Aufstehen war in ihrer Position und mit den gefesselten Armen war nicht zu denken.

Erschöpft überdachte sie ihre Situation. Sie wusste er stand nur 2 m von ihr entfernt. Sie musste ein seltsames Bild abgeben. Ihre Beine waren bizarr nach aussen gedrückt, Ihr Arsch ragte mit den breiten Backen durch das Hohlkreuz leicht nach oben und ihr Körper lag flach von der Fotze bis zum Mund in der Erde.

In ihrem Mund spürte sie den herben Geschmack des Bodens. Er hatte es geschafft, sie, die stolze Sklavin, lag vor ihm im Dreck. Noch vor kurzem, als sie auf ihre Schläge wartete, hatte sie Angst gehabt. Angst vor seiner Macht ihr weh zu tun. Angst, es nicht aushalten zu können. Angst, weil sie nicht weglaufen konnte, weil es so endgültig war, dass die Schläge kommen würden.

Stattdessen hatte er sie erniedrigt. Besser gesagt, er hatte sie dazu gebracht, sich selber zu erniedrigen. Sie wusste nicht was schlimmer war. Gerade wegen ihrer aufrechten Körperhaltung, diesem Stolz, den ihr Körper auf diese Art ausdrücken sollte, war das Aufheben der Peitsche zu einer jämmerlichen Vorstellung geworden, die erniedrigender nicht sein konnte. In Wirklichkeit hatte sie ihr letztes bisschen Stolz, das sie hatte, aufgegeben. Aber nachdem der leichte Anflug von Übelkeit, den diese Erkenntnis ausgelöst hatte, vorbei war, kam auch schon wieder das erstaunliche Gefühl der Erregung in ihr auf.

Eigentlich hatte sie nur das bekommen was sie haben wollte. Er hatte sie im Griff und sie war es, die es geschafft hatte sich total fallen zu lassen. Sie spürte den Boden auf ihrer Haut. Es war ein fremdartiges aber nicht unangenehmes Gefühl.

Warum sollte sie diesen Boden nicht mit ihrem Körper berühren. Warum sollte sie nicht den Mut haben, zu ihrer Rolle als Sklavin zu stehen und Dinge auszuprobieren zu denen er sie ja eigentlich gezwungen hatte. Sie begann dieses Erlebnis, das sie ohne ihn nie gehabt hätte zu geniessen und körperlich gefesselt fühlte sie sich so frei wie nie zuvor.

Sie lebte ihre Sehnsüchte aus. Es machte ihr nichts aus, dass er zuschaute. Er war ihr vertraut geworden und irgendwo war auch der Wunsch es für ihn zu tun. Erregt begann sie sich leicht hin und her zu bewegen, um das Gefühl der Erde auszukosten. Aber er hatte sich wieder zu seinem alten Platz begeben und seine Stimme holte sie in die Realität zurück.

Er hatte ausgesprochen was sie war. Und wie zur Bestätigung fühlte sie plötzlich seinen Schuh auf ihrer linken Arschbacke. Sie war entsetzt und konnte nicht glauben, dass er das tat. Aber sie spürte die rauhe Sohle. Zuerst leicht, dann so stark, dass er ihre Fotze völlig in die Erde drückte.

Ihre Leisten waren zu reissen gespannt. Sie spürte förmlich wie ihr Arsch breit vor ihm liegen musste, die Backen leicht auseinander gezogen. Die Spangen des Lederriemens gaben ihren After preis. Was musste das für ein Anblick für ihn sein? Wut und Verzweiflung kamen in ihr auf. Sie spürte die Spitze seiner Sohle am Ansatz ihrer Arschkerbe. Langsam fuhr die rauhe Sohle in ihre Kerbe ein, und drückte die Backen weiter auseinander. Er tat es unendlich langsam, so dass sie jeden Zentimeter in ihrem Kopf verfolgen konnte.

Regungslos lag sie da. Aus der Erniedrigung, die roher nicht sein konnte, als er sie noch tiefer in den Boden trat, wurde, ohne dass sie sich dagegen wehren konnte, wieder diese unendliche Erregung. Sie konnte nicht erwarten, bis der Schuh, der sanft ihre Backen teilte, ihren After berühren würde. Als es soweit war, fing er an, ihren Schliessmuskel kreisend zu massieren. Sie spürte seine Sanftheit und wie er bemüht war ihr Lust zu bereiten.

Es war ein tolles Gefühl, auch wenn die Situation mehr als grotesk war. Sie lag gefesselt mit dem Bauch im Dreck, eine Peitsche und eine gehörige Portion Boden in ihrem Mund und er stand über ihr und massierte mit dem Schuh ihr After.

Sie betete erregt, dass er nicht aufhören würde. Wie gern würde sie jetzt einen Höhepunkt erleben, koste es was es wolle. Aber sie ahnte bereits, dass sie noch einiges durch machen musste bis es soweit war.

Und tatsächlich packte er sie an ihren Schultern und zog sie hoch. Als sie wieder mit beiden Beinen auf den Wiese stand, befahl er ihr zurück unter den Baum zu gehen. Dort angekommen fing er an, ihr sanft die Erde von ihrem Körper zu streicheln. Die Berührungen taten gut. Nur ihre verschmierte Fotze lies er aus.

Auch wenn sie sie nicht sehen konnte, hatte sie beim Laufen deutlich gespürt, dass Erde bis in ihre Scheide eingedrungen war.

Ein grosses Problem bereitete ihr der Dreck in ihrem Mund. Inzwischen hatte sich jede Menge Speichel in ihrem Mund angesammelt und die Erde vermischte sich zu einem Brei. Wenn sie die Lippen öffnete lief ihr ein Teil des Breies aus dem Mund. Etwas, das sie vermeiden wollte. Schlucken wollte sie es genauso wenig. Er beobachtet sie und schien wie immer genau zu wissen, was in ihr vorging. Er nahm ihr Kinn zwischen seine Finger und schaute sie an.

Entsetzt sah sie ihn an. Nach all den Zärtlichkeiten und der Rücksichtnahme, die er ihr entgegengebracht hatte, war das wohl seine Art, ihr klarzumachen, dass sie immer noch das zu tun hatte, was er von ihr verlangen würde.

Zurück blieb ein unangenehmes Knirschen, das die vielen kleinen Steinchen an ihren Zähnen auslöste. Irgendwie hatte sie gehofft, dass mit der erniedrigenden Prozedur, die sie gerade hinter sich hatte, die Strafe abgegolten wäre. Aber wie immer tat er exakt das, was er ihr versprochen hatte. Es gab keine Ausnahme. Wenn sie versagt, erhielt sie die Strafe. Das war ein Teil ihre Erziehung. Mit der Ernüchterung kam auch wieder die Angst vor den Schlägen und den Schmerzen zurück und mit voller Konzentration beobachtete sie was er tat.

Er holte eine kurze Kette aus seiner Hosentasche und hängte die Kette in den kleinen Ring, der vorne an ihrem Halsband eingearbeitet war, ein. An dieser Kette zog er sie hinter sich her auf die andere Seite des Baumes. Dort konnte sie eine Vorrichtung erkennen, die aus zwei senkrechten Stangen bestand, die über eine Querlatte verbunden waren. Er führte sie in die Mitte dieses Querbalkens, bis sie das glatte Holz an ihrem Bauch spüren konnte.

Sie musste ihre Beine auseinander nehmen und mit zwei Seilen fesselte er die Beine an die Pfosten und verhinderte so, dass sie ihre Beine wieder schliessen konnte. Er trat auf die andere Seite des schmalen Balkens und stellte sich vor sie hin. Wortlos hob er seinen Arm und zog die Kette nach oben. Der Zug an ihrem Hals zwang sie ihm zu folgen. Ihr Oberkörper wurde immer länger und ihr blieb nichts anderes übrig als sich auf ihre Zehenspitzen zu stellen.

Sie spürte, wie der Balken nun dicht über ihrer Scham lag. Die Kette immer noch straff nach oben haltend, begann er ihren Oberkörper an der Kette nach vorne zuziehen. Nachdem sie fast waagerecht über dem Balken lag, zog er sie langsam nach unten bis ihr Kopf ungefähr auf Höhe ihre Knie war.

Dann hängte er die Kette in einen Haken am Boden ein. Unfähig sich zu bewegen hing sie da. Zwischen ihren Brüsten hindurch konnte sie erkennen, wie ihre eigenen Zehenspitzen mit Mühe noch den Boden erreichten. Es war klar, was er wollte. Eindeutiger, konnte man ein Hinterteil nicht zur Züchtigung präsentieren. Breit lag ihr Becken auf dem Balken und Sie wusste nicht was stärker war, die Angst, oder das starke erotische Gefühl, das diese Stellung in ihr auslöste. Immer, wenn sie ihm ihr Hinterteil nackt präsentierte, die Luft an den geöffneten Backen spürte, wünschte sie sich nichts mehr, als seinen harten Schwanz ihn sich zu spüren.

Und wie zur Bestätigung, kam er von hinten auf sie zu, packte ihre Arschbacken mit beiden Händen und fing an sie zu kneten. Er presste seinen Körper an ihr Hinterteil und zum ersten Mal konnte sie durch die Hose sein hartes Glied spüren. Mit der Hand griff er um sie herum und stimulierte ihre Fotze. Sie lag keuchend über Balken, unfähig, sich ihm entgegen zu werfen.

Als sie völlig aufgeheizt war, lies er sie los. Ihr eigener Saft lief langsam an der Innenseite ihrer Schenkel herunter als er die Peitsche aus ihrem Mund zog. In ihrer Haltung konnte sie seine Beine erkennen, die sich seitlich von ihr aufstellten. Noch benommen von der Lust, die sie immer noch beherrschte, wartete sie auf den ersten Schlag. Aber er lies sich Zeit. Als es dann soweit war, war sie doch überrascht. Sie hörte gerade noch das Zischen der Peitsche, bevor der Schmerz sie durchdrang.

Er lies ihr Zeit und sie verfolgte aufmerksam, wie der Schmerz des ersten Schlages auf ihrem Gesäss verschwand. Danach kam sofort der zweite Schlag. Wieder lies er sie spüren, dass er die Regie führte. Auch wenn er sie streichelte und ab und zu ein Gefühl der Gemeinsamkeit aufkam, war er der Herr.

Sie akzeptierte es und nahm sich vor die Strafe tapfer und ohne zu schreien zu ertragen. Nach dem dritten Mal wusste sie, dass immer dann, wenn der Schmerz des vorhergehenden Schlages vorbei war, der nächste kommen würde. Nur die Stelle auf die Gerte ihren Arsch traf war jedes Mal eine andere. Sie zählte, wie er befohlen hatte, mit und nach dem Schlag gönnte er ihr eine Pause. Ihr Hinterteil glühte bereits und es dauerte eine Weile, bis sie realisierte, dass er mit der spitze der Gerte an ihrer Scham spielte.

Die Berührung war kaum wahrnehmbar und verzweifelt versuchte sie sich darauf zu konzentrieren. Erst als er direkt ihren Kitzler streichelte begann die Lust das starke Glühen ihrer Arschbacken zu übertönen.

Dankbar für diese Erleichterung wagte sie nicht sich zu bewegen. Langsam nahm die Erregung in ihrem Geschlecht zu. Er fuhr die Umrandung ihrer Öffnung nach, gerade so stark, dass sie es spüren konnte und immer wusste wo die Spitze sich befand.

Langsam fuhr die Spitze weiter an ihrem Damm entlang. Sie ahnte, dass die Spitze bei diesem Druck unweigerlich in ihren After gleiten würde. Bei ihren Liebhabern war es ihr immer gelungen, diesen Bereich ihres Körpers auszugrenzen.

Als Sklavin, und das hatte ihr ihr Herr bereits das letzte Mal klar gemacht, war das nicht mehr möglich. Und als sie sich erinnerte, wie er zuvor mit seiner Schuhsohle ihren After massiert hatte, wollte sie das auch nicht mehr. Inzwischen hatte die Spitze ihren Schliessmuskel erreicht und sie spürte ein leichtes Zwicken, als das trockene Leder in sie drang.

Sie hatte kein Gefühl, wie weit er mit der Gerte in sie eingedrungen war. Irgendwann hatte sie den Eindruck als ob ihr Schliessmuskel mal eingedrückt und mal herausgezogen wurde. Erregt realisierte sie, dass er tatsächlich mit der dünnen Gerte ihren Arsch fickte. Konzentriert verfolgte sie die rhythmischen Bewegungen der Gerte.

Er lies ihr genügend Zeit um sich der aufkommenden Lust hinzugeben. Im Gegenteil, irgendwann fing er an mit seinen Fingern in ihre Fotze einzudringen. Wieder wurde die Lust unermesslich aber sie wusste auch, dass er ihr den Orgasmus noch nicht gönnen würde. Noch fehlten ihr 10 Schläge. Aber sie war beeindruckt, wie sehr er auch dieses Mal Schmerz und Lust abwechseln konnte mit dem Erfolg, dass die Lust von mal zu mal intensiver wurde und langsam ihren ganzen Körper einzunehmen schien.

Plötzlich zog er seine Finger wieder aus ihrem feuchten Loch. Sie öffnete die Augen und sah seine Beine um sie herumlaufen. Er kniete sich neben ihrem Kopf nieder und sie wusste was er wollte. Selbst jetzt, in dieser Situation vollzog er das Ritual. Seine Finger waren voll mit ihrem Fotzenschleim und sie durfte sie sauber lecken.

Inzwischen erregte sie der Gedanke mehr als er sie abstiess. Die Gerte musste noch in ihrem After stecken, als er ihren Kopf anhob und sich die Finger lecken lies. Danach ging er in seine Position zurück und sie spürte, wie er die Gerte aus ihrem After zog. Es war für sie eine seltsame Vorstellung zu wissen, dass die Spitze, die gerade noch in ihrem Innern war und ihr Lust bereitet hatte, jetzt wieder ohne Gnade ihre zarte Haut bearbeiten würde.

Ohne Pause landeten die restlichen Schläge auf ihren Backen, von denen jeder einen deutlichen Striemen hinterliess. Am Schluss konnte und wollte sie bei den Schlägen nicht mehr still stehen. Da sie ohnehin nur mit den Zehenspitzen den Boden berührt hatte, lag sie nur noch auf dem dünnen Balken und zappelte bei jedem Schlag.

Sie hatte nicht geschrien aber es tat weh und ihr ganzer Körper war aufgeheizt. Tränen standen ihr in den Augen. Als er fertig war streichelte ihre malträtierten Arschbacken und die Anspannung fiel von ihr ab.

Leise schluchzte sie vor sich hin. Als sie sich beruhigt hatte, löste er die Kette vom Boden und half ihr sich wieder auf zurichten. Ohne ein Wort zu sagen lies er sie alleine. Inzwischen war es dunkel geworden und nur ein schwacher Lichtschein drang vom Haus zu ihr herüber.

Die Beine taten ihr weh und der Balken hatte ihren Hüftknochen stark zugesetzt. Am Anfang des Abends, hatte sie noch versucht zu erraten, was er als nächstes mit ihr machen würde. Nun stand sie erschöpft da und wartete einfach auf das, was noch geschehen würde. Er kam zurück und führte sie an der Kette ins Haus. Als sie mühsam versuchte, seinem Schritt zu folgen, und ihr Kopf durch die straffe Kette nach vorne gezogen wurde, kam sie sich vor wie eine Stute, die von ihrem Reiter zurück in den Stall gebracht wurde.

Erst an der Verandatüre liess er sie los und sie folgte ihm in einen Nebenraum. Er nahm ihr das Halsband und die Fixierung ab, die sie gezwungen hatte, sich in der in der aufrechten Haltung zu bewegen.

Sie spürte wie seine Hände mehr als notwendig ihren Rücken berührten. Seine Finger streichelten ihren Hals und fuhren langsam bis zum Ansatz ihrer Arschbacken hinunter. Sie bekam eine Gänsehaut und hoffte er würde sie weiter streicheln, wo immer er wollte. Doch er nahm ihr nur die Fesseln ab. Wieder frei versuchte sie ihre inzwischen verkrampfte Muskulatur zu entspannen.

Er lies sie gewähren und räumte die Utensilien beiseite. Ungeniert bückte sie sich um ihren Rücken zu entspannen. Die ganze Anspannung fiel von ihr ab und sie liess sich in den schweren Sessel fallen, der neben ihr stand. Sofort drehte er sich zu ihr um und befahl ihr aufzustehen und sich so zu präsentieren, wie sie es gelernt hatte.

Übermütig überlegte sie kurz ob sie ihn provozieren und einfach sitzen bleiben sollte. Doch als sie seinen Blick sah beschloss sie zu folgen und stand auf. Wieder aufrecht, nahm sie ihre Arme und verschränkte sie hinter ihrem Rücken. Die Stellung in der nichts ihre grossen Brüste schützte. Sie spürte sofort, dass diese auch sein nächstes Ziel sein würden. Ohne dass sie es vermeiden konnte richteten sich ihre Brustwarzen auf. Er sah es und grinste als er langsam auf sie zukam.

Sanft streichelte ihre harte Knospen und schaute ihr fast zärtlich in die Augen. Sie war geil und ihr wurde bewusst wie sehr die ganze Erziehung der vergangenen Stunden sie erregt hatte.

Sie war so heiss, dass eine leichte Berührung von ihm ausreichte, ein fast unbändiges Verlangen auszulösen. Sie schloss die Augen und wollte das Gefühl geniessen. Mit sanften Worten, so als wolle er sie beruhigen, sprach er sie an: Niemand hatte Dir erlaubt, Dich zu setzten. Du wirst lernen, daran zu denken. Aus ihrem lustvollen Stöhnen wurde ein schmerzvolles Zischen. Der Druck und die plötzliche Veränderung ihrer Situation führte dazu, dass sie wieder voll konzentriert seinen Worten lauschte.

Sie versuchte zu erahnen, was er wollte und was kommen würde. Er würde sie bestrafen. Mit dem Kneten ihrer Titten wäre es nicht getan. Das war ihr klar. Sie erinnerte sich an die Schmerzen, die er ihr beim ersten Mal zugefügt hatte. Zitternd und verunsichert stand sie da. Er würde sie so bestrafen, dass sie das nächste Mal sofort ihre Stellung einnehmen würde.

Er verliess kurz den Raum und kam mit einer längeren Kette in der Hand zurück. An jedem Ende der Kette war eine Klammer. Schnell und routiniert nahm er ihre linke Titte in die Hand und klemmte eine der Klammern an ihre Warze. Als sich die Klemme langsam schloss spürte sie den zunehmenden Schmerz. Er wiederholte die Prozedur mit ihrer anderen Titte. Als er die Kette vorsichtig losliess wurden ihre Brüste merklich nach unten gezogen und das kalte Metall baumelte an ihrer Scham.

Die Klammern waren so stark, dass sie sich keinen Millimeter bewegten. Nach einer Weile wurden die Schmerzen erträglich und sie war froh, dass sie diese Strafe so gut überstand. Doch plötzlich sah sie ein grosses Gewicht in seinen Händen. Er nahm die Kette und hängte das Gewicht exakt in der Mitte ein.

Ängstlich wartete sie darauf, das Gewicht an ihren Titten zu spüren. Doch er nahm das Gewicht und führte es an ihren Mund. Das Gewicht hatte die Form eines länglichen Stabes mit einer glatten Oberfläche. Verwirrt öffnete sie ihren Mund und er führte den Stab bis zur Hälfte in ihren Mund ein.

Sie schloss ihren Mund und hielt das Gewicht mit ihren Lippen umschlossen. Nun musste sie sich soweit nach vorne beugen, bis ihr Oberkörper waagrecht nach vorne zeigt. Mit leicht gespreizten Beinen, den Oberkörper nach vorne gestreckt und die Hände auf dem Rücken stand sie da.

Die Kette zog ihre Brüste senkrecht nach unten und sie spürte, wie ihre Brustwarzen lang gezogen wurden. Er hatte sich in den Sessel gesetzt und schaute ihr zu. Dankbar, dass er das Gewicht nicht frei an der Kette hängen lies, hielt sie ihre Lippe fest umschlossen. Ihr war klar, dass sie um jeden Preis das Gewicht mit ihren Lippen festhalten musste. Sobald sie es losliess, würde es unweigerlich nach unten fallen und die Klammern mit unerträglichen Schmerzen von ihren Titten reissen.

Bei der Vorstellung wurde ihr Angst und geduldig wartete sie bis er sie erlösen würde. Es wurde immer schwerer das glatte Gewicht zu halten. Sie nahm ihre Zähne zu Hilfe aber die Oberfläche des Metalls war glatt.

Ihr Mund füllte sich mit Speichel, der ihr immer wieder aus dem Mund tropfte. Es war ihr peinlich wie eine Hündin zu sabbern aber sie konnte es einfach nicht vermeiden. Das Gewicht wurde immer schwerer und sie schaute ihn flehend an. Aber er sass nur da und beobachtete sie. Irgendwann fing sie an zu begreifen, dass er sie nicht erlösen würde. Er würde solange warten, bis sie das Gewicht nicht mehr halten konnte.

Nicht die Klammern, die unbequeme Haltung und das Bild das sie abgab, war die Strafe. Das fallende Gewicht und der Schmerz, den das Abreissen der Klammern verursachen würde, war das, was er ihr zugedacht hatte. Das ganze Warten und die langsame Erkenntnis dessen was ihr bevorstand war nur sein sadistisches Vorspiel.

..

Beauty escort reife frau beim sex



ehefrau zur sklavin erziehen wie mann erregen

..

Diese Macht machte ihm Spass und erinnerte sie an ihre Rolle. Er hatte Stolz verlangt, gut, sie würde ihm nicht den Gefallen tun und schreien. Aber instinktiv versuchte sie ihm die Brüste zu entziehen. Er lies sie los und massierte fast zärtlich die gequälten Spitzen. Du wirst immer aufrecht und mit Stolz Deinen Körper präsentieren. Ich erwarte, dass Du auch bei der härtesten Musterung Deine Brüste stolz nach vorne streckst.

Hast Du das verstanden? Sofort steckte sie ihm ihre Brüste entgegen. Er nahm die Warzen so zwischen die Finger, dass sie seine harten Fingernägel spürte.

Vorbereitet blieb sie in der Stellung und bot ihre Brüste dar. Er kniff ihr hart in Titten und zog die schweren Brüste nach oben, bis sie auf Höhe ihres Mundes waren. Zum ersten Mal musste sie vor Schmerzen stöhnen.

Sie begriff, dass die Schläge auf ihren Arsch harmlos waren, im Vergleich zu dem was sonst noch kommen würde. Als der Schmerz unerträglich wurde, lies er ihre Brüste los und massierte zärtlich die misshandelten Nippel. Dankbar stöhnte sie auf und genoss das starke Gefühl der Erregung, das sich sofort bis in ihre Lenden ausbreitete.

Er lies ihr Zeit. Er befahl ihr, sich in die Mitte des Raumes zu begeben, die Beine weit auseinander zu stellen und den Oberkörper fast waagrecht nach vorn zu beugen. Mit beiden Händen sollte sie dann ihre Arschbacken auf Höhe ihrer Schamlippen auseinanderziehen.

Als sie langsam in die Mitte des Raumes ging war ihr klar, dass er nun die absolute Unterwerfung von ihr verlangen würde. Sie, die Frau, musste ihm ihre intimste Stelle anbieten.

Ein Ritual, das wie kein anderes, die Macht des Herrn aufzeigt. Er würde nicht nur ihre intimste Stelle sehen können, sondern er hatte das Recht sie mit seinen Händen zu prüfen.

Aus der Frau würde nun endgültig die Sklavin werden. Unsicher und mit weichen Knien stand sie da. Sie zwang sich, ihre Beine auseinander zu nehmen. Sie spürte, wie sich ihre Schamlippen öffneten.

Langsam beugte sie sich nach vorne bis ihre Brüste schwer nach unten hingen. Sie griff mit den Armen nach hinten und suchte vorsichtig den Ansatz ihrer Arschbacken.

Beim Auseinanderziehen wollte sie unbedingt vermeiden, dass er auch noch ihren After sehen würde. Sie tastete sich vorsichtig an ihre Fotze heran und zog sie, so wie er es befohlen hatte, auseinander. Es war eine erniedrigende Situation für sie. Ihr Kopf wurde schwer.

Als sie ihn nach unten senkte, konnte sie, zwischen ihren Brüsten hindurch, ihr schwarzes Schamhaar sehen. Durch das Auseinanderziehen war ihr enges Loch weit offen und sie konnte die kühle Luft spüren. Sie wusste, dass sie inzwischen nass vor Erregung war. Die ersten Tropfen liefen an ihren Schenkeln hinunter. Er würde es sofort merken. Noch stand er entfernt von ihr und liess sich Zeit Endlich kam er auf sie zu. Er überraschte sie indem er sich vor sie hinstellte.

Vor ihren Augen tauchte seine Hand auf, die 4 Finger eng aneinander gelegt, der Daumen abgespreizt. Instinktiv wusste sie was er von ihr wollte. Bevor er sich ihre Fotze vornahm, sollte sie die Finger sauber lecken. Sie wusste nicht was schlimmer war. Die Erniedrigung, die Finger, die sie gleich wie ein Vieh prüfen würden, noch selber vorzubereiten, oder die Erkenntnis, dass es gleich vier Finger sein würden, die sich in ihr Loch bohren würden.

Er griff ihr mit der Hand in ihre Haare und zog ihren Kopf nach soweit nach oben, dass sich ihr Mund fast automatisch öffnete. Er drängte seine Finger in ihren Mund und befahl ihr sie sauber zu machen. Fast schwindlig vor Erregung vergass sie die Erniedrigung und saugte an seinen Fingern. Er fing an die Finger langsam hin und her zubewegen. Die Erkenntnis, dass er sie gerade mit den Fingern in den Mund fickte erregte sie noch mehr. Früher als es ihr lieb war zog er die Finger wieder raus und lies ihren Kopf los.

Dann begann die eigentliche Musterung. Er stellte sich seitlich neben sie und umschloss mit der einen Hand ihren Nacken Er drückte ihren Oberkörper noch weiter nach unten. Sie spürte sie, wie er die Finger, die gerade noch in ihrem Mund waren, an ihrem Loch ansetzte. Leichte Panik stieg in ihr auf und sie keuchte vor Erregung.

Er erhöhte langsam den Druck und fing an mit drehenden Bewegungen seine Finger in sie hinein zu bohren. Sie schrie kurz auf, aber er bohrte trotz des starken Widerstandes unaufhaltsam weiter. Sie wusste, neben der Demütigung, war das Ziel der Musterung herauszufinden, wie eng, oder wie weit sie als Frau war. Sie hatte zwar mit einigen Männern geschlafen, aber ihre Scheide war immer noch straff und fest.

Das würde er nun feststellen und für sie war seine Erkenntnis mit Schmerzen verbunden. Gleichzeitig wurde ihr auch klar, dass sie bei ihm keine Schonung zu erwarten hatte. Schmerzen musste sie ertragen genauso, wie sie die Erniedrigungen hinnehmen musste.

Während sich seine Finger unaufhaltsam in sie hineinbohrten, versuchte sie nach vorne auszuweichen. Aber seine Hand im ihrem Nacken hielt sie unerbittlich fest. Sie ahnte, dass er diese Musterung nicht zum ersten Mal bei einer Frau durchführte. Sie glaubte ihre Fotze würde reissen so stark war der Schmerz. Aber sie ertrug die Prozedur. Zufrieden zog er seine Finger aus ihrem Loch und lies sie los. Dankbar, wieder aufrecht stehen zu dürfen entspannte sie sich.

Doch dann er stellte sich dicht neben sie und grinste. Er hob die Hand, und sie sah die schleimverklebten Finger. Er sagte nichts sondern grinste sie nur an und hielt ihr die Finger vor die Augen. Er schaffte es wieder das Gefühl der totalen Erniedrigung in ihr auszulösen. Sie wusste, sie, die selbstbewusste Frau, war nichts als eine kleine Sau, die gerade noch den Arsch hingehalten hatte und ihren eigenen Schleim von seinen Fingern lecken musste.

Trotzdem öffnete sie willig ihren Mund und fing wie eine Hündin an, ihren Schleim von seinen Fingern zu lecken. Dafür wirst du noch büssen. Aber jetzt wirst Du mir Dein Loch erst mal zeigen und dann werde ich es testen. Sie musste sich auf dem bereit stehenden Tisch hinknien, die Beine breit auseinandernehmen und wieder mit beiden Händen ihre Arschbacken auseinanderziehen.

Diesmal auf Höhe des Afters. Sie gab ihren Widerstand auf. Zuviel war an diesem Abend schon geschehen. Sie war soweit gegangen und es gab kein zurück mehr. Sich fallen zu lassen und zu tun was er befahl war schön, erniedrigend, schmerzhaft aber auch unendlich erregend. Sie kniete auf dem Tisch, unter jedem Knie ein Kissen. Das Gewicht ihres Oberkörpers drückte ihr Gesicht auf die Tischplatte.

Sie zog an ihren Arschbacken und wieder bestätigte die kühle Luft, dass ihr After frei lag. Sie konnte ihren Herrn nicht sehen, konnte aber seine Blicke auf ihr ausladendes Hinterteil spüren.

Wieder lies er sich Zeit. Sie hatte inzwischen gelernt, dass er alles was er tat, in Ruhe und bedacht tat. Damit gab er ihr Gelegenheit sich über alles was ablief auch im klaren zu werden. Du wirst einen Finger zuerst mit Deinem Mund sauber machen.

Sage mir wenn Du für die Musterung bereit bist. Aber sie kannte die Antwort bereits. Sie wollte diese kleine Sau sein und es erregte sie einfach seine Stimme zu hören und gehorchen zu müssen. Er sass auf dem Stuhl, seitlich neben ihr und schaute ihr zu. Um den Befehl auszuführen, musste sie ihren Oberkörper aufrichten und sich mit einer Hand auf dem Tisch aufstützen.

Sie nahm den Zeigefinger ihrer rechten Hand und steckte ihn in ihren Mund. Sie spielte mit ihrer Zunge und wartete bis sich genügend Speichel in ihrem Mund befand. Dann zog sie ihn heraus und versuchte an ihre Fotze zu kommen. Sie griff sich zwischen die Beine und fuhr mit ihrer Hand an ihrem Kitzler entlang. Die Erregung, die diese Berührung auslöste traf sie völlig unerwartet. Sie liess jede Hemmung vor ihm fallen und fing an sich zu streicheln.

Sollte er sehen, wie sie sich befriedigte, es war ihr egal. Die Worte rissen sie wieder in die Realität zurück und es war ihr plötzlich sehr peinlich, dass sie sich so hatte gehen lassen. Sie musste sich wieder mit beiden Händen auf der Tischplatte aufstützen. Er trat von hinten an sie heran, holte aus und verpasste ihr einen harten Schlag auf ihre Arschbacke. Sie schrie auf, aber er holte schon zum nächsten Schlag aus.

Durch seine Position hinter ihr erhielt sie alle 10 Schläge auf die rechte Arschbacke, die entsprechend rot anlief. Als er fertig war, war jede Erregung in ihr verschwunden. Ernüchtert wurde ihr die Situation wieder bewusst. Er setzte sich zurück in seinen Stuhl und befahl ihr noch mal von vorne anzufangen.

Wieder steckte sie ihren Finger in den Mund und schob dann ihre Hand zwischen ihre Beine nach hinten. Sie fuhr mit dem Finger an der Furche entlang in ihr fast offenes Loch. Sie erschrak selber als sie spürte, wie nass sie war. Sie bewegte den Finger hin und her um möglichst viel Schleim aufzunehmen. Dann versuchte sie ihr After zu erreichen. Sie mühte sich ab, an ihrer Fotze vorbei nach oben zu kommen.

Aber sie erreichte ihr After gerade mal mit der Fingerspitze. Sie richtete sich auf und versuchte es über ihren Rücken. Es war ihm wohl egal, wie und in welcher Stellung sie ihre Aufgabe erledigte. Sie verteilte den Schleim an ihrem After.

Mehrmals musste sie ihren Finger wieder in ihre Fotze stecken um neuen Schleim zu holen. Sie hatte Angst vor einer weiteren Strafe, wenn er nicht mit ihr zufrieden wäre. Dann fing sie an, ihren Finger in das enge Loch zu stecken. Langsam nahm ihre Erregung wieder zu und sie genoss das Gefühl. Es war ein neues Gefühl, das sie so noch nicht kannte. Nachdem sie intensiv versuchte ihr Loch zu weiten und sich entsprechend entspannte, wusste sie, dass sie ihn jetzt auffordern musste, seine Musterung vorzunehmen.

Er stand auf, stellte sich wieder seitlich neben sie. Er umschlang mit den Arm ihre Hüfte und sie spürte wie er zwei Finger an ihrem Loch ansetzte.

Zuerst massierte er leicht die empfindliche Stelle, was ihr durchaus Lust bereitete. Doch als sich seine Finger in sie hineinbohrten war es nur noch Schmerz. Sie spürte, wie die breiten Finger ihren Schliessmuskel zunächst nach innen drückten und sie verkrampfte sich. Aber der enorme Druck, den er ausübte und die bohrende Bewegung reichten aus.

Der Schliessmuskel gab nach und sie spürte seine Fingerkuppen in ihrem Darm. Er lies ihr eine kurze Pause, bevor er demonstrativ die Dehnbarkeit ihres Afters testete. Es tat kaum mehr weh und aufmerksam verfolgte sie seine Bewegungen.

Sie fragte sich, ob sie den sauber wäre. Und der Gedanke, dass er die Finger herausziehen würde und ihr Dreck daran hängen würde, war ihr extrem peinlich. Sie hoffte innig, dass ihr Darm sauber war. Als er die Finger langsam wieder herauszog, spürte sie wie ihr Loch fast offen blieb. Er stellte sich vor sie hin. Sie versuchte die Finger zu sehen, die er gerade aus ihrem Loch gezogen hatte, aber er hielt die Hand hinter seinem Rücken.

Mit einem breiten Grinsen schaute er sie wieder an. Sie erwiderte den Blick. Dein Körper gefällt mir und ich werde noch viel Freude mit ihm haben. Mit diesen Worten holte er seine Hand hervor und hielt ihr die verklebten Finger unter die Nase.

Sie konnte ihren eigenen strengen Geruch wahrnehmen. Gott sei dank waren die Finger bis auf kleine Spuren sauber. Freiwillig machte sie ihren Mund auf und nahm dieses Prozedere auf sich. Danach fiel die ganze Anspannung von ihr ab. Er nahm sie zärtlich in seine Arme und sie konnte ihren Gedanken nachgehen. Er hatte ihr Schmerzen bereitet, ihre Lust geweckt und sie erniedrigt, wie es noch kein Mann zuvor getan hat.

Jetzt lag sie in seinen Armen und er streichelte sie sanft. Er sah wohl in ihr nicht nur das verdorbene Luder sondern er achtete sie als Mensch. Was wollte sie mehr? Du ahnst nun was es bedeuten könnte Sklavin zu sein und kannst Dich entscheiden, ob Du es wirklich willst. Falls ja, erhältst Du eine vollständige Erziehung zur Sklavin. Danach werden ich entscheiden, ob Du in meinen Besitz übergehst, oder ob ich Dich einem anderen Herrn überlasse.

Sie hörte seine Worte und wusste, was sie machen würde. Als sie das sagte, war ihr durchaus bewusst, dass sie diese Worte oft bereuen würde. Aber am Ende war es das, was sie sich immer gewünscht hatte und jetzt war sie stark genug, diesen Weg zu gehen. Zum ersten mal hatte er ihren Namen genannt. Ein Schauer lief ihr über den Rücken. Sie hatte davon gelesen, dass Sklaven, egal ob weiblich oder männlich, keine Schambehaarung tragen durften. Teils als Zeichen, teils aber auch, um dem Herrn freien Zugang zu den Geschlechtsteilen zu bieten.

Jetzt sollte also sie ihre dichte Scham verlieren. Er reichte ihr eine Tube mit Enthaarungsmittel und wies sie an, alle Stellen unterhalb ihrer Schultern, an denen sie behaart wäre, einzucremen. Danach sollte sie sich in die Ecke des Raumes stellen, die Arme über dem Kopf. Hinterher würde er ihren Körper untersuchen, und jedes übersehene Haar einzeln ausreissen. Sie zweifelte keine Sekunde an seinen Worten und fing an die Creme unter ihren Achseln zu verteilen.

Danach cremte sie zögernd ihre Scham ein. Als ihr jedoch seine Drohung, die Haare einzeln auszureissen, wieder einfiel, lies sie alle Vorsicht fallen und verteilte das Mittel über ihre gesamte Fotze.

Das Mittel brannte, aber sie konnte nicht vermeiden, dass ein Teil auf die empfindliche Schleimhaut ihre Scheide kam. An den Beinen war sie nur ganz schwach behaart. Sicherheitshalber verteilte sie auch dort noch etwas von der Creme, bevor sie sich in die Ecke stellte. Sie hielt ihre Hände, die noch voll von dem Mittel waren, über ihren Kopf. Sie wusste, dass sie mindestens 20 Minuten ausharren musste, bevor das Mittel entfernt werden konnte.

Ihr taten bald die Arme weh, aber als sie nur einmal schwach wurde, drohte er ihr sofort mit einem Rohrstock.

Sie freute sich auf die Dusche, die notwendig war, um die Creme und die Haare zu entfernen. Ergeben wartete sie auf seine Erlaubnis, ins Bad gehen zu dürfen. Doch statt dessen stand er nach einiger Zeit auf, packte sie an einem Arm und zog sie, nackt wie sie war aus dem Raum.

Völlig überrascht war sie, als er ihr befahl, die Kellertreppe hinunter zugehen. Mit abgespreizten Armen, und die klebrige Creme zwischen den Beinen ging sie unsicher die Treppe hinunter. Er schob sie in einen gekachelten Raum in dem nur wenige Dinge standen. Als sie auf dem Boden einen grossen aufgerollten Wasserschlauch liegen sah wurde ihr schlagartig bewusst, was auf sie zukommen würde.

Statt mit einer warmen Dusche würde er sie mit einem kalten Wasserstrahl abspritzen. Sie sah die Düse am Ende des Schlauches und wusste von ihrem eigenen Gartenschlauch, dass man mit ihr den Strahl des Wassers von fein bis sehr hart variieren konnten. Wie befohlen ging sie in die Ecke und spürte die kalten Kacheln an ihrem Rücken.

Er nahm die Spritze in seine Hand, und begann sie langsam aufzudrehen. Entsetzt sah sie, wie er immer weiter drehte. Der Wasserstrahl klatsche mit immer feiner werdendem Strahl auf den kalten Boden. Sie musste die Arme ganz nach oben strecken.

Der Strahl traf sie hart an den Schultern. Er richtete den Strahl direkt in ihre Achseln. Sie durfte mit ihrer einen Hand, die ebenfalls noch völlig verschmiert war, helfen, die Achsel zu säubern. Das Wasser war sehr kalt. Verzweifelt versuchte sie die Creme möglichst schnell weg zu bekommen.

Doch es dauerte lange bis die erste Achselhöhle glatt und sauber war. Dann wanderte der Strahl über ihre Brüste zur anderen Achsel. Danach lies er ihr eine kurze Pause. Die Pause war lang genug, um ihr bewusst werden zu lassen, dass als nächstes ihre Fotze dran sein würde. Diesmal durfte sie ihre Hände nicht benutzen. Sie musste ihre Beine öffnen und die Hände hinter ihrem Kopf verschränken.

So liess er sie noch etwas warten, bevor er wieder die Spritze aufdrehte. Zuerst richtete er den Strahl auf ihren Bauch. Der schmerzhafte Strahl kroch auf ihre eingecremtes Dreieck zu und er begann systematisch die Haare wegzuspülen.

Langsam aber sicher würde er auch ihre Schamlippen und den empfindlichen Kitzler treffen. Er liess den Strahl zuerst seitlich an ihrer Spalte herunter laufen. Dann kam die andere Seite. Obwohl sie wusste, dass es kommen würde, war sie von der Wucht und dem Schmerz überrascht, als der Strahl plötzlich ihren Kitzler traf. Sie bäumte sich auf und langte instinktiv mit der Hand in ihren gequälten Schritt. Wimmernd vor Schmerz versuchte sie durch langsames Streicheln ihre empfindlichste Stelle zu beruhigen.

Er lies es zu. Sie war überrascht, wie schnell durch die Berührung aus Schmerz Erregung wurde. Bevor sie es aber wirklich geniessen konnte, befahl er ihr, sich umzudrehen, und sich mit gespreizten Beinen mit den Brüsten an die Kacheln zu stellen.

Er würde sie also auch noch von hinten abspritzen. Sie wunderte sich darüber, da er ja gesehen hatte, dass sie sich dort gar nicht eingecremt hatte. Aber das war wohl ihre Rolle. Es schien ihm Spass zu machen, sie dieser Situation auszusetzen und sie hatte zu folgen. Willig nahm sie die Stellung ein.

Der Strahl traf sie hart zwischen den Schulterblättern. Nachdem er ihren Rücken abgespritzt hatte. Traf der Strahl ihre rechte Arschbacke. Erst am Mittwoch fährt er heim. Für Wäsche, er hat ja nur die Lederhose dabei.

Noch eine Woche hat er frei, also bleibt er bei ihr. Holt die verderblichen Lebensmittel, schaltet die Geräte aus. Coco ist weiter, hatte ihren ersten Freund mit 14, ist seitdem nur kurz Single, sonst immer vergeben. Der Ausdruck kommt von der Eissorte Vanille, die fast alle Menschen mögen. Wenn er mich küssen wollte, und ich mich entzogen habe, weil ich eigentlich möchte, dass er sich den Kuss einfach nimmt. Oh mein Gott, ist etwas? Was habe ich falsch gemacht? Sie findet — wie viele junge Frauen — heraus, wie sie ihren Freund subtil steuern kann.

Ich wollte ja gesteuert werden. Wenn im Fernsehen von einem Entführungsfall die Rede war, habe ich mich in die Rolle des Opfers versetzt.

Es hat mich erregt. Und das ist gesellschaftlich ja nicht konform. Also habe ich bei Wikipedia nachgelesen, was das ist. Das war eine wahnsinnige Erleichterung: Ich bin nicht allein. Am Schwung der Peitsche kann man arbeiten. An der Führung weniger. Das ist wie mit einem guten oder schlechten Chef. Bei einem Guten macht man gern, was der will.

Bei ihm will sie das, von Anfang an. Sie verlassen kaum ihre Wohnung. Er ist für sie der richtige Dom. Sie ist für ihn die richtige Sklavin. Er hat mich nicht überfordert, und danach war es total schön, in seinen Armen auf dem Teppich zu kuscheln. Weil sie noch nie eins hatte — und er ihr etwas bieten will.

Sie gehen zum Italiener, rennen zusammen durch den strömenden Regen, er leiht ihr seine Jacke. Ein halbes Jahr später vermietet er seine Wohnung, die er nicht mehr braucht. Er zieht zu ihr. Wie war deine Kindheit? Denn sie könnten verschiedener nicht sein. Hat gerade erst vergessen, sich zur Prüfung anzumelden. Er hingegen hat einen Plan, einen soliden Arbeitgeber.

Wenn er von seinem sehr technischen Beruf erzählt, versucht sie, still zu sitzen. Schwirrt ansonsten durch den Raum mit ihren rötlichen Haaren, der hellen Haut, den langen Armen, die immer etwas in die Luft malen, so heftig, dass der Ring um ihren Hals klimpert. Sie erzählt, während er beobachtet, ab und zu kommentiert, ergänzt.

Meistens aber gutmütig schweigt. Im Schlafzimmer zeigen sie die Peitschen, die säuberlich an der Wand hängen. Vom Paddel bis zur Rosshaarpeitsche, zehn verschiedene Schlaggeräte. Sie kosten bis zu Euro im Fachversand. Auf den schnallt er sie manchmal, um sie zu schlagen. An der Decke hängen zwei Haken. Daran hängt sie wehrlos, wenn er es will. An der Wand hängt die Zeichnung einer gefesselten Frau. Sieht es bei Coco und ihrem Freund sehr normal aus: Auf dem Balkon ein halb voller Bierkasten.

Auf einem Schrank warten ihre Kuscheltiere auf irgendwas. Coco und ihr Freund sind einander echte Gegenteile. Aber ihre Neigungen passen von Anfang an sehr gut. Wenn man masochistisch ist, ist das Lustgewinn. Wenn man nicht masochistisch ist, kann das trotzdem als dominante Geste schön sein. Darüber muss man sprechen: Was für wen was bedeutet. Wo der Fokus liegt. Warum man sich etwas wünscht. Das eine ist der körperliche Schmerz. Das andere die Macht. Man kann beides sein, muss aber nicht.

Verschiedene Schlaginstrumente, welche Art von Schmerzen man mag, in welcher Situation, was geht überhaupt nicht? Coco ist in ihrer Beziehung devot und eher masochistisch. Sie will geschlagen und dominiert werden. Sadomasochismus wurde in der klinischen Psychologie früher als psychische Störung diagnostiziert. Zwischen fünf und 25 Prozent der Deutschen stehen aktiv auf eine dieser Spielarten, schätzen Psychologen.

Aber wie geht das praktisch? Wie schafft man einen Alltag, wenn einer immer der Boss ist? Auf der Beziehungsebene bin eher ich diejenige, die führt. Was wir so machen, wen wir treffen, wohin wir in Urlaub fahren. Sie nimmt ihre rote Lieblingspeitsche in die Hand, lacht, deutet einen Schlag an, während er mit verschränkten Armen neben ihr steht. Und von dem aus eine Kette ums Handgelenk lief. Wenn er einfach etwas durchsetzt, wenn ich auf der Beziehungsebene bin, werde ich sauer.

Dann streiten wir auch mal richtig. Wir versuchen, das zu optimieren, zu verstehen, wann der andere auf welcher Ebene ist. Sie muss mich nicht bei allem um Erlaubnis fragen. Das wäre mir auch viel zu anstrengend. Kochen, putzen, abwaschen — alles deine Sache. Aber das wäre sehr, sehr ungesund. Wie in jeder anderen Beziehung auch.

Sie hatten keinen Sex vor der Ehe. Cocos Familie und Freunde wissen alles.








Private swingerpartys tschenmuschi


Beim Ausdenken der Geschichten und fantasievollen Rollen sind deiner Kreativität keine Grenzen gesetzt. Klar ist lediglich, dass du die unterwürfige Rolle in eurem aufregenden Spiel übernimmst und dich devot seiner Macht hingibst. Das wird deinen Partner verrückt machen! Glaub mir, dein Partner wird es dir mit deftigen Klapsen auf den Po danken. Devote Frau angekettet in Handschellen. Fordere ihn zu einem Spiel heraus. Denn selbst ein vermeintlich langweiliges Kartenspiel kann zu einem erotischen Abenteuer der Extraklasse werden.

Lass ihn absichtlich gewinnen und lege bei jeder verlorenen Runde als Strafe ein Teil deiner Kleidung ab, bis du völlig nackt bist. Ab diesem Zeitpunkt musst du jede verlorene Runde mit Liebesdiensten bezahlen. Lass deiner Kreativität dabei völlig freien Lauf und lass ihn bestimmen, was als nächstes passiert. Erfülle alle seine Wünsche voller Hingabe.

Gib deinem Partner die totale Kontrolle über deinen Körper , in dem er der absolute Herr deiner Sinne wird. Diese Situation lässt ihn ganz klar fühlen, wer die Zügel in der Hand hält und das kann ihn mehr als wild machen. Auch für dich ist die Situation absolut prickelnd, denn du wirst sehen, wie intensiv Berührungen sind, wenn sie unverhofft kommen. Du bist so seinem Wohlgefallen völlig ausgeliefert.

Höhepunkt dieses Spiel ist die Kontrolle über deinen Orgasmus. Dieses Spiel der Orgasmuskontrolle kann die ganze Nacht andauern und die Intensität deines Höhepunkts kann sich in gigantische Höhen steigern. Lass Dich nicht zur Sexsklavin von jemanden unterwerfen, den Du nicht sehr gut kennst. Faktoren, wie Du einen guten Herrn für Dich erkennst sind:. Um zu einer aufregenden erotischen Beziehung der Macht und Unterwerfung zu gelangen, ist die wichtigste Prämisse: Rede mit deinem Partner.

Erzähl ihm vor dem Rollenspiel von deinen geheimsten Wünschen und devoten Träumen. Sag ihm, welche Praktiken der Unterwerfung dich am meisten erregen. Frag ihn, was er sich vorstellt und wie du ihm am besten devot seine intimsten Wünsche erfüllen kannst. Dabei gilt der Grundsatz: Diese Gespräche über Wünsche und Vorstellungen können sehr anregend sein und das nächste erotische Abenteuer vorbereiten. Auch während des Liebesspiels kann ein kleiner Dirty Talk Wunder wirken und wenn du dann devot ins Ohr flüsterst, was du alles anstellen wirst, geht jede Hemmung verloren.

Verlange von deinem Partner, dass nach jedem Rollenspiel die Beziehung wieder wie zuvor auf Respekt und Augenhöhe weitergeführt wird. Erotische Machtspiele müssen also nicht direkt mit Schmerzen zusammenhängen und es geht nicht immer ums Auspeitschen. Lass es langsam angehen und du wirst Stück für Stück feststellen, dass es dein Sexualleben unglaublich bereichern kann, dich in die Hände eines starken Partners zu begeben. Lese und leite an Deinen Partner den Ratgeber weiter: Wie werde ich ein guter Dom — der Dominus Ratgeber.

Die Treffen kannst Du gestalten und bekommst auch noch eine gute und angemessene Bestätigung. Aufnahmen und Drehs finden in angenehmer Atmosphäre statt, wir freuen uns auch über Frauen die nur Einem strengen, erfahrenen Dom zu Willen zu sein, welcher Dich ohne Du bist eine dev.

Frau und suchst das besondere? Vlt magst du sogar die vier Beine unter uns? Alles ist möglich nix muss. Stell dich einfach kurz vor und Es werden eure Tabus berücksichtigt, aber unsere Vorlieben sollten schon passen.

Du bist eine stolze, selbstbewusste Frau und ich möchte, dass Du das auch als Sklavin, bei allem was du tun wirst, nie vergisst. Mit ruhigen Worten erklärte er ihr, dass sie nun zunächst die stolze und aufrechte Körperhaltung einer perfekten Sklavin lernen sollte.

Eine perfekte Sklavin würde jeden Befehl und sei es die schlimmste Strafe aufrecht und mit Stolz ertragen. Deshalb sollte sie heute lernen ein Gefühl für diese Körperhaltung bekommen. Sie wunderte sich über seinen Wunsch, aber bevor sie sich noch weitere Gedanken machen konnte, führte er sie in einen Nebenraum, in dem eine Reihe von Kleidungstücke bereit lagen.

Als erstes musste sie High Heels mit überlangen Absätzen anziehen. Der Slip bestand aus einem Ledergürtel der eng um ihre Hüfte geschnallt wurde und einem zweiten Lederband, das zwischen ihren Schenkel hindurch gezogen und hinten in den Hüftgürtel eingehakt wurde. Auf der Höhe ihres Afters war eine Öffnung eingearbeitet und zwei Spangen hielten ihre Arschbacken leicht geöffnet.

Zur Schamgegend hin teilte sich das Band und liess jeden Blick auf dieses Körperteil offen. Danach legte er ihr einen BH an, dessen Vorderteil aus festem Leder bestand. An der Unterseite der Öffnungen war das Leder weit nach vorne ausgezogen. Die Öffnungen waren sehr klein, doch er zog mit festem Griff zunächst die eine dann die andere Brust durch die festen Löcher und verschnürte das korsettartig gebaute Teil auf ihrem Rücken.

Ihre sonst leicht hängenden Brüste ragten auf diese Weise weit nach vorne und wurden fast wie auf einem Tablett präsentiert. Er lies ihr keine Zeit, sich an die ungewohnten und unbequemen Kleidungsstücke zu gewöhnen, sondern legte ihr ein breites Lederhalsband um, das ihren Hals eng umschlang. Das Halsband besass im Nacken und an der Vorderseite je einen kleinen Ring. In den Ring in ihrem Nacken hängte er nun eine schmale Kette ein.

Zu ihrer Überraschung zog er die Kette so stark nach unten, dass ihr nichts anderes übrig, als ihren Kopf senkrecht aufzurichten. In dieser Position hängte er die Kette in den Lederriemen ein, der hinten zwischen ihren Arschbacken zum Vorschein kam. Am Schluss bog er ihre Arme nach hinten, fesselte ihre Handgelenke und verband auch diese Fessel mit dem Geschirr um ihre Hüfte. Als er fertig war verliess er das Zimmer und sie hatte Zeit, sich über ihre Situation Gedanken zu machen.

Vorsichtig probierte sie aus, wie viel Spielraum diese ungewohnte Fesselung zuliess. Mit den hohen Absätzen kam sie einigermassen klar, auch wenn ihre Waden bereits etwas zu schmerzen begannen. Ihre Hände konnte sie keinen Zentimeter bewegen. Der Rücken ihrer einen Hand lag eng in der Handfläche der anderen Hand. Beide Handgelenke waren fest mit dem Ledergürtel verbunden.

Das Geschirr um ihre Lenden sass ebenfalls fest und das Band drückte fast schmerzhaft ihre Arschbacken auseinander. Am schwierigsten für sie war jedoch das breite Halsband und die Kette die sie zwang den Oberkörper und ihren Kopf völlig aufrecht zu halten.

Das war also das, was er sich unter dem aufrechten Gang einer Sklavin vorstellte. Sie war nun nicht mehr einfach nackt wie das letzte Mal, sondern deutlich als Sklavin zu erkennen. Auch wenn die Fesselung ungewohnt war und sie am Anfang mit einer leichten Panik kämpfen musste, gefielen ihr diese eindeutigen Attribute und ihr war klar, wie aufreizend sie in dieser Aufmachung auf Männer wirken musste.

In der Hand hielt er eine kleine schwarze Gerte, die er ihr waagrecht in den Mund steckte. Sie schmeckte das harte Leder und wusste, sie würde dieses Leder noch zu spüren bekommen. Er ging zu dem breiten Vorhang an der Wand und zog ihn auseinander. Zum Vorschein kam eine grosse Schiebetüre die zu einem Garten führte.

Er öffnete die Türe und sie spürte die kühle Luft eines ausklingenden Sommerabends auf ihrer Haut. Du wirst jetzt langsam durch die Türe den Weg entlang bis, zu dem Baum am Ende des Gartens gehen und dort auf mich warten. Seine letzten Worte waren hart und die Erinnerungen an ihren ersten Abend machten ihr klar, dass er es tun würde.

Die schwarze Gerte zwischen ihre Zähne gepresst stand sie da. Allein mit ihm in dieser Aufmachung war eine Sache gewesen. Sie hatte sich sicher gefühlt und begonnen ihre Rolle zu geniessen. Jetzt verlangte er von ihr, dass sie dieses Zimmer verliess. Draussen war es immer noch hell, und sie sollte in den Garten gehen, ohne zu wissen, ob irgendjemand sie sehen konnte.

Ihre Zuversicht war verschwunden. Gleichzeitig aber sie auch, dass sie es tun würde. Deshalb war sie gekommen. Genau dieses Gefühl das sie jetzt so verunsicherte, wollte sie spüren. Das und das Wissen, dass irgendwo in ihrer Nähe der Mann war, der gerade dabei war, ihr bedingungslos seinen Willen aufzuzwingen. Mit kleinen unsicheren Schritten begann sie die Sicherheit des Zimmers zu verlassen.

Draussen versuchte sie verzweifelt zu erkennen, ob andere Menschen sie sehen konnten. Beruhigt stellte sie fest, dass das ganze Gelände von einer dichten Hecke umgeben war. Der Weg führte sie an Rosen vorbei in den hinteren Teil des Gartens.

In der ungewohnten Haltung und den extremen Absätzen kam sie nur langsam vorwärts. Doch als sie sich etwas an die hohen Absätze gewöhnt hatte, fing sie an sich zu entspannen. Sie begann das Perfide ihrer Haltung zu erkennen. Er hatte Recht, sie hatte einen völlig aufrechten Gang und sicherlich drückte ihre Körperhaltung auch Stolz aus.

Sie fühlte wie selten zuvor die Reize ihres weiblichen Körpers. Gleichzeitig aber wurde sie durch diese Haltung schonungslos präsentiert. Die hohen Absätze und das leichte Hohlkreuz drückten ihr Hinterteil nach aussen, während ihre Brüste weit nach vorne ragten und völlig frei dargeboten wurden. Wenn jetzt ein fremder Mann käme und sie im Stehen nehmen würde, müsste sie es mit dieser stolzen Haltung über sich ergehen lassen.

Sie versuchte es sich vorzustellen und erkannte, wie erotisch dieses Bild auf einen Zuschauer wirken müsste. Und sie begriff, dass sie als Sklavin dazu da war, ihren Herrn zu erregen. Der Gedanke erregte sie und ihr wurde klar, dass diese Aufmachung die Lust an ihrem Körper und ihre Sehnsucht nach Dominanz in idealer Weise vereinigte. Mit den Rosen endete auch der gepflasterte Weg und die letzten 20 m führten über eine Wiese, entlang an einem frisch umgegrabenen Stück Erde vorbei, hin zu dem allein stehenden Baum.

Obwohl sie wusste, dass das Gehen auf dem Rasen für sie nun schwieriger werden würde, verlor sie plötzlich für eine Sekunde ihre Balance. Reflexartig schrie sie auf und die Gerte flog neben sie auf die frische Erde.

Mit Mühe konnte sie verhindern, der Länge nach hinzufallen. Dankbar, dass sie nicht der Länge nach hingefallen war, erschrak sie doch über den Verlust der Gerte. Am Anfang hatte sie immer noch fest darauf gebissen. Aber mit der Zeit hatte sie sich entspannt und die Gerte fast vergessen. Nun lag sie irgendwo auf der weichen Erde neben ihr. Sie konnte es nicht ändern. Gefesselt wie sie war, konnte sie die Gerte nicht aufheben. Zitternd ging sie weiter und stellte sich wie verlangt unter den Baum.

Ihre Gedanken kreisten nur noch um die Strafe, die sie erwartete. Zum ersten Mal würde sie ausgepeitscht werden. In ihren Phantasien, war die Peitsche immer das Symbol von Dominanz und Unterwerfung für sie gewesen. Der Gedanke, in jeder nur denkbaren Stellung auf die Schläge zu warten, hatte sie immer sofort nass gemacht. Allerdings, und das wurde ihr jetzt klar, hatte sie in ihren Träumen auch nie den Schmerz gespürt.

Jetzt stand sie da und wusste, sie würde in wenigen Minuten diesen Schmerz spüren. Daran gab es keinen Zweifel. Sie hatte sich zu wenig Mühe gegeben. Jetzt musste sie dafür büssen. Es blieb ihr keine Zeit mehr diesen Gedanken nachzuhängen. Mit schnellen Schritten kam ihr Herr über den Rasen auf sie zu. Er erfasste die Situation sofort und sprach: Du weisst was das bedeutet? Er hatte sie eine kleine Schlampe genannt. Ja, das war sie wohl auch, so wie sie jetzt da stand. Sie konnte den Kopf nicht senken sondern blickte verlegen an ihm vorbei.

Er stand neben ihr, packte sie fest an den Haaren und zog ihren Kopf nach hinten bis sich ihr Mund leicht öffnete. Überrascht und verunsichert blickte sie nach oben. Ausserdem hast Du keinen Hintern, sondern einen Arsch.

Sein Mund kam näher und er küsste sie hart. Seine Zunge drang in ihren Mund und wühlte sie auf. Sie antwortet ihm und genoss die unerwartete Wendung. Obwohl der Kuss nach den ordinären Worten eher einer Vergewaltigung gleichkam, entstand durch das intime Spiel ihrer Zungen eine Vertrautheit, die ihr viel Sicherheit gab, für das, was sie jetzt zu erwarten hatte.

Die Hand immer noch in ihren Haaren wiederholte er den Satz. Während er das sagte, streichelte er leicht ihre Fotze. Zunächst nur oben am Kitzler, der sofort hart wurde.

Es fiel ihr schwer sich auf seine Finger zu konzentrieren und gleichzeitig zu antworten. Aber der Kuss und die unerwartete Berührung hatten sie erregt und ihr Mut kehrte zurück. Sie wollte die Strafe. Sie wollte spüren, irgendetwas spüren. Zufrieden grinste er sie an und langsam teilten seine Finger ihre Schamlippen. Sie konnte spüren, wie der Saft bereits aus ihrer Scheide lief. Nackt vor einem Mann zu stehen war eine Sache, aber nichts konnte eine Frau mehr brüskieren als die Offenheit ihrer nassen Fotze.

Aber sie konnte nicht anders. Bereitwillig öffnete sie ihre Beine und drückte ihm ihr Becken entgegen. Seine Finger drangen dann auch ungehindert in sie ein, und sie stöhnte auf. Er spielte mit ihr, verteilte ihren Saft bis zu ihrem After und als er mit einem Finger ihren Schliessmuskel und mit den anderen gleichzeitig ihre Fotze massierte wäre sie fast gekommen.

Aber er beobachtete sie aufmerksam und hörte rechtzeitig auf. Enttäuscht und völlig geil wurde sie wieder in die Realität zurückgeholt. Als sie ihre Augen öffnete sah sie seine verschleimten Finger vor ihrem Mund. Nach der demütigenden Lektion während ihrer Musterung, wusste sie bereits was er erwartete. Es war ein Ritual, und sie die Sklavin würde in Zukunft immer seine Finger sauber lecken müssen, nachdem er in ihr drin war.

Zögernd begann sie den eigenen Schleim von seinen Fingern zu lecken. Als sie fertig war, befahl er ihr, die verlorene Peitsche zu suchen. Sie wusste noch ziemlich genau an welcher Stelle die Peitsche lag. Langsam ging sie zurück, bis sie an den Rand des umgegrabenen Teiles des Gartens kam. Der fixierte Kopf lies gerade zu, dass sie das eine Ende der Gerte ungefähr einen Meter weit drinnen erkennen konnte.

Er war ihr gefolgt und befahl ihr sie aufzuheben. Sie hatte keine Ahnung wie sie das tun sollte und war überzeugt, dass er nur mit ihr spielte. Aber sein Befehl war eindeutig. Es war der fiese Unterton, der zum einen keine Zweifel an seiner Absicht lies, zum anderen sie aber auch ab Grund tief erregte. Er zwang sie etwas zu tun, was sie freiwillig nie tun würde. Es war gar keine Frage, irgendwie würde sie es schaffen müssen auf diesen Dreck vor ihr zu kommen, mit ihrem Mund die Gerte zu fassen und wieder aufzustehen Damit gab er ihr auch schon einen leichten Klaps auf ihren Hintern als Zeichen, dass er ungeduldig wurde.

Sie wusste, dass sie nicht mehr lange zögern durfte. Die Erde vor ihr war sichtlich umgegraben und gelockert worden. Jetzt mischte sich lockere braune Erde mit noch festen Schollen zu einer uneinheitlichen Oberfläche. Entschlossen machte sie einen Schritt nach vorne. Die schmale Sohle ihres Schuhes und der hohe Absatz versanken tief in dem weichen Boden. Ihr gelang es, das andere Bein nachzuziehen ohne das Gleichgewicht zu verlieren. Einen Schritt musste sie noch schaffen um sich dann nach vorne auf ihre Knie zu stützen.

Wenn sie erst einmal vor der Gerte knien würde, bräuchte sie nur noch den Oberkörper flach nach vorne zu beugen, um an die Gerte zu kommen. Zuversichtlich hob sie ihr rechtes Bein nach vorne. Aber als sie in den weichen Boden trat, knickte sie nach innen um und drohte umzufallen.

Reflexartig zog sie ihr anderes Bein nach aussen um sich abzustützen. Verunsichert stand sie mit gespreizten Beinen da. Aufrecht zwar aber völlig hilflos. Er war inzwischen auf die andere Seite des Rasens gegangen und betrachtete sie von vorne. Als ihre Blicke sich begegneten wurde ihr bewusst, dass er sie genau da hatte, wo er sie haben wollte. Ihr blieb nichts anderes übrig als das Spiel mitzuspielen. Den Oberkörper zwangsweise aufrecht und die Beine breit auseinander, ging sie langsam nach unten.

Mit den gespreizten Beinen würde es aussehen, als ob sie pissen wollte. Sie wusste, wie sehr ihn diese Situation erregen musste. Sie war dabei, seinen Sadismus zu befriedigen, ob sie wollte oder nicht. Und wieder kapierte sie schlagartig einen Teil ihrer Rolle als Sklavin. Als sie allerdings das angenehme Gefühl in ihrer eigenen Scham wahrnahm, erkannte sie, dass es eben genau diese Erniedrigung war, die ihre Lust und ihre Rolle als Sklavin ausmachte. Er und sie waren nichts anderes als Verbündete in einem langen Spiel.

Mit dieser Erkenntnis und einer feuchten Erregung in ihrer Scham ging sie weiter in die Knie. Als ihre Oberschenkel fast waagrecht standen, wollte sie sich nun endgültig nach vorne fallen lassen. Aber die eingesunkenen Absätze hielten sie fest und um nicht nach hinten umzufallen blieb ihr nichts anderes übrig, als immer tiefer in die Hocke zugehen bis sie den feuchten Boden an ihren Arschbacken spürte.

Sie dachte an ihre nackte Scham und ihre Arschbacken, die durch das Spreizen ihrer Beine bereits weit geöffnet waren.

Um zu vermeiden, dass sie sich nackt in diesen Dreck setzen musste, versuchte sie mit einer grossen Anstrengung ihren Oberkörper nach vorne zu reissen. Doch der Versuch misslang und statt auf den Knien zu landen sank sie langsam nach vorne weg. Das Gewicht ihres Oberkörpers drückte ihre an sich schon gespreizten Beine weiter auseinander bis sie endlich mit ihren Brüsten auf der Erde lag.

Gegen ihre geöffnete Scham drückte der Boden. Sie hätte heulen können. Die Peitsche lag jetzt seitlich neben ihr. Sie gab jede Rücksicht auf ihre Fotze auf und begann hin und her zu rutschen, um ihren Körper etwas zu drehen. Als es ihr dann endlich gelang, liess sie sich noch einmal nach vorne fallen.

Ihr Kinn berührte die Peitsche und drückte sie tiefer in den Boden. Sie hob den Kopf und zögerte kurz. Es blieb ihr nichts anderes übrig, als in die Erde zu beissen um die Peitsche mit den Zähnen zu fassen zu können. Er hatte sie schon so gedemütigt und sie hatte es geschehen lassen. Und jetzt würde sie für ihn auch das noch tun. Die Gerte und eine gute Portion Boden im Mund, lag sie da. An ein Aufstehen war in ihrer Position und mit den gefesselten Armen war nicht zu denken.

Erschöpft überdachte sie ihre Situation. Sie wusste er stand nur 2 m von ihr entfernt. Sie musste ein seltsames Bild abgeben. Ihre Beine waren bizarr nach aussen gedrückt, Ihr Arsch ragte mit den breiten Backen durch das Hohlkreuz leicht nach oben und ihr Körper lag flach von der Fotze bis zum Mund in der Erde. In ihrem Mund spürte sie den herben Geschmack des Bodens. Er hatte es geschafft, sie, die stolze Sklavin, lag vor ihm im Dreck.

Noch vor kurzem, als sie auf ihre Schläge wartete, hatte sie Angst gehabt. Angst vor seiner Macht ihr weh zu tun. Angst, es nicht aushalten zu können. Angst, weil sie nicht weglaufen konnte, weil es so endgültig war, dass die Schläge kommen würden. Stattdessen hatte er sie erniedrigt. Besser gesagt, er hatte sie dazu gebracht, sich selber zu erniedrigen. Sie wusste nicht was schlimmer war. Gerade wegen ihrer aufrechten Körperhaltung, diesem Stolz, den ihr Körper auf diese Art ausdrücken sollte, war das Aufheben der Peitsche zu einer jämmerlichen Vorstellung geworden, die erniedrigender nicht sein konnte.

In Wirklichkeit hatte sie ihr letztes bisschen Stolz, das sie hatte, aufgegeben. Aber nachdem der leichte Anflug von Übelkeit, den diese Erkenntnis ausgelöst hatte, vorbei war, kam auch schon wieder das erstaunliche Gefühl der Erregung in ihr auf. Eigentlich hatte sie nur das bekommen was sie haben wollte. Er hatte sie im Griff und sie war es, die es geschafft hatte sich total fallen zu lassen. Sie spürte den Boden auf ihrer Haut. Es war ein fremdartiges aber nicht unangenehmes Gefühl.

Warum sollte sie diesen Boden nicht mit ihrem Körper berühren. Warum sollte sie nicht den Mut haben, zu ihrer Rolle als Sklavin zu stehen und Dinge auszuprobieren zu denen er sie ja eigentlich gezwungen hatte. Sie begann dieses Erlebnis, das sie ohne ihn nie gehabt hätte zu geniessen und körperlich gefesselt fühlte sie sich so frei wie nie zuvor.

Sie lebte ihre Sehnsüchte aus. Es machte ihr nichts aus, dass er zuschaute. Er war ihr vertraut geworden und irgendwo war auch der Wunsch es für ihn zu tun. Erregt begann sie sich leicht hin und her zu bewegen, um das Gefühl der Erde auszukosten.

Aber er hatte sich wieder zu seinem alten Platz begeben und seine Stimme holte sie in die Realität zurück. Er hatte ausgesprochen was sie war. Und wie zur Bestätigung fühlte sie plötzlich seinen Schuh auf ihrer linken Arschbacke.

Sie war entsetzt und konnte nicht glauben, dass er das tat. Aber sie spürte die rauhe Sohle. Zuerst leicht, dann so stark, dass er ihre Fotze völlig in die Erde drückte. Ihre Leisten waren zu reissen gespannt. Sie spürte förmlich wie ihr Arsch breit vor ihm liegen musste, die Backen leicht auseinander gezogen.

Die Spangen des Lederriemens gaben ihren After preis. Was musste das für ein Anblick für ihn sein? Wut und Verzweiflung kamen in ihr auf. Sie spürte die Spitze seiner Sohle am Ansatz ihrer Arschkerbe. Langsam fuhr die rauhe Sohle in ihre Kerbe ein, und drückte die Backen weiter auseinander. Er tat es unendlich langsam, so dass sie jeden Zentimeter in ihrem Kopf verfolgen konnte. Regungslos lag sie da. Aus der Erniedrigung, die roher nicht sein konnte, als er sie noch tiefer in den Boden trat, wurde, ohne dass sie sich dagegen wehren konnte, wieder diese unendliche Erregung.

Sie konnte nicht erwarten, bis der Schuh, der sanft ihre Backen teilte, ihren After berühren würde. Als es soweit war, fing er an, ihren Schliessmuskel kreisend zu massieren. Sie spürte seine Sanftheit und wie er bemüht war ihr Lust zu bereiten. Es war ein tolles Gefühl, auch wenn die Situation mehr als grotesk war.

Sie lag gefesselt mit dem Bauch im Dreck, eine Peitsche und eine gehörige Portion Boden in ihrem Mund und er stand über ihr und massierte mit dem Schuh ihr After. Sie betete erregt, dass er nicht aufhören würde. Wie gern würde sie jetzt einen Höhepunkt erleben, koste es was es wolle. Aber sie ahnte bereits, dass sie noch einiges durch machen musste bis es soweit war. Und tatsächlich packte er sie an ihren Schultern und zog sie hoch.

Als sie wieder mit beiden Beinen auf den Wiese stand, befahl er ihr zurück unter den Baum zu gehen. Dort angekommen fing er an, ihr sanft die Erde von ihrem Körper zu streicheln.

Die Berührungen taten gut. Nur ihre verschmierte Fotze lies er aus. Auch wenn sie sie nicht sehen konnte, hatte sie beim Laufen deutlich gespürt, dass Erde bis in ihre Scheide eingedrungen war.

Ein grosses Problem bereitete ihr der Dreck in ihrem Mund. Inzwischen hatte sich jede Menge Speichel in ihrem Mund angesammelt und die Erde vermischte sich zu einem Brei. Wenn sie die Lippen öffnete lief ihr ein Teil des Breies aus dem Mund. Etwas, das sie vermeiden wollte. Schlucken wollte sie es genauso wenig. Er beobachtet sie und schien wie immer genau zu wissen, was in ihr vorging. Er nahm ihr Kinn zwischen seine Finger und schaute sie an. Entsetzt sah sie ihn an.

Nach all den Zärtlichkeiten und der Rücksichtnahme, die er ihr entgegengebracht hatte, war das wohl seine Art, ihr klarzumachen, dass sie immer noch das zu tun hatte, was er von ihr verlangen würde. Zurück blieb ein unangenehmes Knirschen, das die vielen kleinen Steinchen an ihren Zähnen auslöste. Irgendwie hatte sie gehofft, dass mit der erniedrigenden Prozedur, die sie gerade hinter sich hatte, die Strafe abgegolten wäre.

Aber wie immer tat er exakt das, was er ihr versprochen hatte. Es gab keine Ausnahme. Wenn sie versagt, erhielt sie die Strafe. Das war ein Teil ihre Erziehung. Mit der Ernüchterung kam auch wieder die Angst vor den Schlägen und den Schmerzen zurück und mit voller Konzentration beobachtete sie was er tat. Er holte eine kurze Kette aus seiner Hosentasche und hängte die Kette in den kleinen Ring, der vorne an ihrem Halsband eingearbeitet war, ein. An dieser Kette zog er sie hinter sich her auf die andere Seite des Baumes.

Dort konnte sie eine Vorrichtung erkennen, die aus zwei senkrechten Stangen bestand, die über eine Querlatte verbunden waren. Er führte sie in die Mitte dieses Querbalkens, bis sie das glatte Holz an ihrem Bauch spüren konnte. Sie musste ihre Beine auseinander nehmen und mit zwei Seilen fesselte er die Beine an die Pfosten und verhinderte so, dass sie ihre Beine wieder schliessen konnte.

Er trat auf die andere Seite des schmalen Balkens und stellte sich vor sie hin. Wortlos hob er seinen Arm und zog die Kette nach oben.

Der Zug an ihrem Hals zwang sie ihm zu folgen. Ihr Oberkörper wurde immer länger und ihr blieb nichts anderes übrig als sich auf ihre Zehenspitzen zu stellen. Sie spürte, wie der Balken nun dicht über ihrer Scham lag. Die Kette immer noch straff nach oben haltend, begann er ihren Oberkörper an der Kette nach vorne zuziehen. Nachdem sie fast waagerecht über dem Balken lag, zog er sie langsam nach unten bis ihr Kopf ungefähr auf Höhe ihre Knie war. Dann hängte er die Kette in einen Haken am Boden ein.

Unfähig sich zu bewegen hing sie da. Zwischen ihren Brüsten hindurch konnte sie erkennen, wie ihre eigenen Zehenspitzen mit Mühe noch den Boden erreichten. Es war klar, was er wollte. Eindeutiger, konnte man ein Hinterteil nicht zur Züchtigung präsentieren.

Breit lag ihr Becken auf dem Balken und Sie wusste nicht was stärker war, die Angst, oder das starke erotische Gefühl, das diese Stellung in ihr auslöste. Immer, wenn sie ihm ihr Hinterteil nackt präsentierte, die Luft an den geöffneten Backen spürte, wünschte sie sich nichts mehr, als seinen harten Schwanz ihn sich zu spüren.

Und wie zur Bestätigung, kam er von hinten auf sie zu, packte ihre Arschbacken mit beiden Händen und fing an sie zu kneten. Er presste seinen Körper an ihr Hinterteil und zum ersten Mal konnte sie durch die Hose sein hartes Glied spüren. Mit der Hand griff er um sie herum und stimulierte ihre Fotze. Sie lag keuchend über Balken, unfähig, sich ihm entgegen zu werfen. Als sie völlig aufgeheizt war, lies er sie los. Ihr eigener Saft lief langsam an der Innenseite ihrer Schenkel herunter als er die Peitsche aus ihrem Mund zog.

In ihrer Haltung konnte sie seine Beine erkennen, die sich seitlich von ihr aufstellten. Noch benommen von der Lust, die sie immer noch beherrschte, wartete sie auf den ersten Schlag.

Aber er lies sich Zeit. Als es dann soweit war, war sie doch überrascht. Sie hörte gerade noch das Zischen der Peitsche, bevor der Schmerz sie durchdrang. Er lies ihr Zeit und sie verfolgte aufmerksam, wie der Schmerz des ersten Schlages auf ihrem Gesäss verschwand.

Danach kam sofort der zweite Schlag. Wieder lies er sie spüren, dass er die Regie führte. Auch wenn er sie streichelte und ab und zu ein Gefühl der Gemeinsamkeit aufkam, war er der Herr. Sie akzeptierte es und nahm sich vor die Strafe tapfer und ohne zu schreien zu ertragen. Nach dem dritten Mal wusste sie, dass immer dann, wenn der Schmerz des vorhergehenden Schlages vorbei war, der nächste kommen würde. Nur die Stelle auf die Gerte ihren Arsch traf war jedes Mal eine andere.

Sie zählte, wie er befohlen hatte, mit und nach dem Schlag gönnte er ihr eine Pause. Ihr Hinterteil glühte bereits und es dauerte eine Weile, bis sie realisierte, dass er mit der spitze der Gerte an ihrer Scham spielte. Die Berührung war kaum wahrnehmbar und verzweifelt versuchte sie sich darauf zu konzentrieren. Erst als er direkt ihren Kitzler streichelte begann die Lust das starke Glühen ihrer Arschbacken zu übertönen.

Dankbar für diese Erleichterung wagte sie nicht sich zu bewegen. Langsam nahm die Erregung in ihrem Geschlecht zu. Er fuhr die Umrandung ihrer Öffnung nach, gerade so stark, dass sie es spüren konnte und immer wusste wo die Spitze sich befand. Langsam fuhr die Spitze weiter an ihrem Damm entlang. Sie ahnte, dass die Spitze bei diesem Druck unweigerlich in ihren After gleiten würde. Bei ihren Liebhabern war es ihr immer gelungen, diesen Bereich ihres Körpers auszugrenzen.

Als Sklavin, und das hatte ihr ihr Herr bereits das letzte Mal klar gemacht, war das nicht mehr möglich. Und als sie sich erinnerte, wie er zuvor mit seiner Schuhsohle ihren After massiert hatte, wollte sie das auch nicht mehr. Inzwischen hatte die Spitze ihren Schliessmuskel erreicht und sie spürte ein leichtes Zwicken, als das trockene Leder in sie drang. Sie hatte kein Gefühl, wie weit er mit der Gerte in sie eingedrungen war. Irgendwann hatte sie den Eindruck als ob ihr Schliessmuskel mal eingedrückt und mal herausgezogen wurde.

Erregt realisierte sie, dass er tatsächlich mit der dünnen Gerte ihren Arsch fickte. Konzentriert verfolgte sie die rhythmischen Bewegungen der Gerte. Er lies ihr genügend Zeit um sich der aufkommenden Lust hinzugeben.

ehefrau zur sklavin erziehen wie mann erregen