Doppel dildo petra joy porno

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Es folgten Female Fantasies , Feeling it, not faking it! My Life as a Feminist Pornographer. Sie zeigt nur Safer Sex und dreht keine Szenen, in denen Frauen erniedrigt werden. Szenen, in denen Frauen Männer mit Dildos penetrieren. Über ihren ersten erotischen Film, Sexual Sushi , schrieb ein Rezensent: Endlich hat sie ein Gegengift zum Porno-Junk-Food. Ich will Pornographie, die den Geist anregt und die Seele füttert. Ich will Pornographie die inspiriert, und aus der man lernen kann.

Ich will kreative, andersartige Pornographie. Und weil ich sie nirgends finden kann, mache ich eben meine eigene. Ich bin eine visuelle Person und drücke mich gerne in Bildern und Photographie aus, die sich sehr vom Mainstream der Glamour-Photographie und der Pornofilme unterscheiden.

I want porn that stimulates the mind and feeds the soul. I want porn that is educational and inspirational. Haben Sie gezielt eine Marktlücke gesucht - oder gehen Sie eher einer Leidenschaft nach?

Für mich sind meine Filme keine Ware, da stehen meine Botschaften im Vordergrund. Wenn ich irgendwann mal Profit damit machen könnte, wäre das natürlich schön. Im Moment hole ich so gerade die Kosten wieder herein. Ich habe im Durchschnitt Vor allem die Postproduktion meiner Filme ist sehr aufwendig, da es mir nicht reicht einfach nur Sex abzubilden, sondern ich auch einen künsterlischen Anspruch habe. Nein, beim Dreh sehe ich alles durch den Sucher und muss mich darauf konzentrieren, dass Kamera, Ton, Licht stimmt.

Deshalb wird mir meistens erst beim Anschauen des Materials nachher klar, was das für knisternde Szenen sind. Nein, ich bin ja derselbe Mensch, das wird als Fortsetzung von dem gesehen, für das ich immer schon gestanden habe: Ich lege Wert auf meine künstlerische Freiheit und meine Unabhängigkeit. Deshalb mache ja auch keinen Ausverkauf an die Industrie - obwohl es Angebote gab.

Positive Alternativen schaffen, das ist mein Ansatz - deshalb nenne ich mich sexpositive Feministin. Es geht mir um den weiblichen Blick, denn den männlichen kennen wir schon zur Genüge. Die Zeit ist reif, dass wir die Welt auch mal durch die Augen von Frauen sehen. Also mehr Frauen hinter die Kamera! Eigentlich nicht - die Leute, die sich melden, reagieren immer positiv. Egal ob es Frauen oder Männer sind.

Ärgerlich fand ich allerdings, dass das Frauenmagazin Emma unlängst mal schrieb, Frauen-Pornos seien eine Art Mythos, die gebe es eigentlich gar nicht. Ich will nicht mit den komerziellen harten und leider häufig immer noch frauenfeindlichen Pornos in einen Topf geworfen werden. Es wäre schön, von den "Schwestern" als Mitstreiterin anerkannt zu werden. Andererseits können Frauen natürlich auch sagen: Pornos mag ich überhaupt nicht - egal welche.

Jede wie sie will. Eine geduldete Kuschelecke innerhalb des bösen Imperiums? Pornografinnen und unabhängige Sexshop-Inhaberinnen verändern aktiv und progressiv die Erotik-Industrie.

Wir machen weibliche Sexualität sichtbar und feiern sie, statt den Kult um die männliche Potenz zu vertiefen. Das hat auch positive Auswirkungen auf Rollenverhältnisse in der Gesellschaft. Alte Muster brechen auf, neue können wachsen.

Sex und Porno sind politisch. Die feministischen Pornografinnen werden von der Industrie nicht "geduldet" sondern gefürchtet bis bewundert, da wir neue Impulse setzten in einer Zeit wo die Industrie in einer Sackgasse gelandet ist. Kuschelig ist es in dieser Ecke auch nicht - der Kampf um die Distribution eines feministsichen Pornos ist knallhart und ich sehe es als Erfolg an, dass es meine Filme auch in einigen kommerziellen Sex-Shops gibt.

Es wäre schön, wenn das so einfach wäre. Es war viel Geduld und Beharrlichkeit. Als es dann geklappt hat, habe ich mich natürlich riesig gefreut. Nur schade, dass ich nie Beate Uhse, die Grande Dame persönlich kennenlenern konnte - das wäre sicherlich spannend gewesen. Was wissen Sie darüber, wie Frauen Ihre Pornos nutzen?

Sind die eher Masturbationshilfe oder Inspiration für Paare? Es ist ja nicht so, dass alle Männer kommerzielle Pornos gucken und mögen. Sie sehen sich selbst nicht als so ein Typ Mann; sie können sich da sozusagen schuldfrei etwas angucken.

Und sie können etwas lernen über Frauenfantasien. Es gibt auch Männer, die finden den Mainstream-Porno längst langweilig und schauen sich gerne mal etwas anderes an, das nicht so vorhersehbar ist. Politisch korrekter Porno - ist das nicht ein Widerspruch? Ähnlich wie beim politisch korrekten Humor? Ich würde nicht sagen, dass ich politisch korrekt bin.

Ich zeige ja nicht nur Blümchensex. Es gibt durchaus kontroverse Szenen in meinen Filmen, etwa die männlichen Solo-Masturbationen, oder wenn eine Frau einen Mann mit einem Dildo penetriert. Diese Szene wollte eine meiner Vertriebsfirmen lieber nicht drin haben.

Ich zeige gerne echte Intimität und ungespielte Lust. Ich bin ein grosser Fan von Vielfalt und finde es wichtig Auswahl zwi-schen diversen Alternativen zu haben. Deshalb habe ich ja die Kompilation "Her Porn" veröffentlicht, die 14 Kurzfilme von 7 Filmemacherinnen zeigt - wenn frau meine Filme nicht gefallen, steht sie vielleicht auf Candida Royalle oder Maria Beatty. Je mehr Frauen Filme drehen, desto besser. Deshalb veranstalte ich ja auch zur Zeit auch meinen erotischen Kurzfilmwettbewerb für Frauen - zeigt mir und uns was Euch anmacht - egal wie soft oder hart.

Weibliche Sexualität schillert so vielfältig wie die Facetten eines Kaleidoskops. Sie zeigen auch lesbischen Sex, der nicht auf den männlichen Beobachter zielt. Wann zeigen Sie schwulen Sex? Oder ist das ein Tabu? Ja, in "Female Fantasies" zeige ich Männer, die miteinander Sex haben. Ich würde gerne mehr Sex zwischen Männern zeigen, denn das törnt Frauen ja durchaus an - es gibt eine Menge Frauen, die gern Schwulenpornos anschauen.

Doch dafür die Darsteller zu finden, ist sehr schwer. Viele Männer wollen das nicht machen, weil sie befürchten, dann als schwul zu gelten.

Männer werden immer noch als "hetero" oder "schwul" kategoriesiert, als gäbe es nichts dazwischen. Aber die Frau wird im Porno grundsätzlich als bisexuell dargestellt, was ja auch nicht der Realität entspricht.

Sie entwickeln die Szenen gemeinsam mit Ihren Darstellern. Klar, nur weibliche Fantasien. Warum sollte ich Männerfantasien illustrieren?

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Joy hat mehr als 70 Dokumentarfilme für internationale Fernsehkanäle gedreht, z. Seit befasst sie sich mit dem Schwerpunkt Lifestyle und Sexualität. Es folgten Female Fantasies , Feeling it, not faking it! My Life as a Feminist Pornographer. Sie zeigt nur Safer Sex und dreht keine Szenen, in denen Frauen erniedrigt werden.

Szenen, in denen Frauen Männer mit Dildos penetrieren. Über ihren ersten erotischen Film, Sexual Sushi , schrieb ein Rezensent: Endlich hat sie ein Gegengift zum Porno-Junk-Food. Ich will Pornographie, die den Geist anregt und die Seele füttert. Ich will Pornographie die inspiriert, und aus der man lernen kann.

Ich will kreative, andersartige Pornographie. Und weil ich sie nirgends finden kann, mache ich eben meine eigene. Ich bin eine visuelle Person und drücke mich gerne in Bildern und Photographie aus, die sich sehr vom Mainstream der Glamour-Photographie und der Pornofilme unterscheiden. Also mehr Frauen hinter die Kamera! Eigentlich nicht - die Leute, die sich melden, reagieren immer positiv.

Egal ob es Frauen oder Männer sind. Ärgerlich fand ich allerdings, dass das Frauenmagazin Emma unlängst mal schrieb, Frauen-Pornos seien eine Art Mythos, die gebe es eigentlich gar nicht.

Ich will nicht mit den komerziellen harten und leider häufig immer noch frauenfeindlichen Pornos in einen Topf geworfen werden. Es wäre schön, von den "Schwestern" als Mitstreiterin anerkannt zu werden. Andererseits können Frauen natürlich auch sagen: Pornos mag ich überhaupt nicht - egal welche. Jede wie sie will. Eine geduldete Kuschelecke innerhalb des bösen Imperiums? Pornografinnen und unabhängige Sexshop-Inhaberinnen verändern aktiv und progressiv die Erotik-Industrie.

Wir machen weibliche Sexualität sichtbar und feiern sie, statt den Kult um die männliche Potenz zu vertiefen. Das hat auch positive Auswirkungen auf Rollenverhältnisse in der Gesellschaft. Alte Muster brechen auf, neue können wachsen. Sex und Porno sind politisch. Die feministischen Pornografinnen werden von der Industrie nicht "geduldet" sondern gefürchtet bis bewundert, da wir neue Impulse setzten in einer Zeit wo die Industrie in einer Sackgasse gelandet ist.

Kuschelig ist es in dieser Ecke auch nicht - der Kampf um die Distribution eines feministsichen Pornos ist knallhart und ich sehe es als Erfolg an, dass es meine Filme auch in einigen kommerziellen Sex-Shops gibt. Es wäre schön, wenn das so einfach wäre. Es war viel Geduld und Beharrlichkeit. Als es dann geklappt hat, habe ich mich natürlich riesig gefreut.

Nur schade, dass ich nie Beate Uhse, die Grande Dame persönlich kennenlenern konnte - das wäre sicherlich spannend gewesen. Was wissen Sie darüber, wie Frauen Ihre Pornos nutzen? Sind die eher Masturbationshilfe oder Inspiration für Paare?

Es ist ja nicht so, dass alle Männer kommerzielle Pornos gucken und mögen. Sie sehen sich selbst nicht als so ein Typ Mann; sie können sich da sozusagen schuldfrei etwas angucken. Und sie können etwas lernen über Frauenfantasien. Es gibt auch Männer, die finden den Mainstream-Porno längst langweilig und schauen sich gerne mal etwas anderes an, das nicht so vorhersehbar ist.

Politisch korrekter Porno - ist das nicht ein Widerspruch? Ähnlich wie beim politisch korrekten Humor? Ich würde nicht sagen, dass ich politisch korrekt bin.

Ich zeige ja nicht nur Blümchensex. Es gibt durchaus kontroverse Szenen in meinen Filmen, etwa die männlichen Solo-Masturbationen, oder wenn eine Frau einen Mann mit einem Dildo penetriert.

Diese Szene wollte eine meiner Vertriebsfirmen lieber nicht drin haben. Ich zeige gerne echte Intimität und ungespielte Lust. Ich bin ein grosser Fan von Vielfalt und finde es wichtig Auswahl zwi-schen diversen Alternativen zu haben. Deshalb habe ich ja die Kompilation "Her Porn" veröffentlicht, die 14 Kurzfilme von 7 Filmemacherinnen zeigt - wenn frau meine Filme nicht gefallen, steht sie vielleicht auf Candida Royalle oder Maria Beatty.

Je mehr Frauen Filme drehen, desto besser. Deshalb veranstalte ich ja auch zur Zeit auch meinen erotischen Kurzfilmwettbewerb für Frauen - zeigt mir und uns was Euch anmacht - egal wie soft oder hart. Weibliche Sexualität schillert so vielfältig wie die Facetten eines Kaleidoskops. Sie zeigen auch lesbischen Sex, der nicht auf den männlichen Beobachter zielt.

Wann zeigen Sie schwulen Sex? Oder ist das ein Tabu? Ja, in "Female Fantasies" zeige ich Männer, die miteinander Sex haben. Ich würde gerne mehr Sex zwischen Männern zeigen, denn das törnt Frauen ja durchaus an - es gibt eine Menge Frauen, die gern Schwulenpornos anschauen. Doch dafür die Darsteller zu finden, ist sehr schwer. Viele Männer wollen das nicht machen, weil sie befürchten, dann als schwul zu gelten.

Männer werden immer noch als "hetero" oder "schwul" kategoriesiert, als gäbe es nichts dazwischen. Aber die Frau wird im Porno grundsätzlich als bisexuell dargestellt, was ja auch nicht der Realität entspricht. Sie entwickeln die Szenen gemeinsam mit Ihren Darstellern.

Klar, nur weibliche Fantasien. Warum sollte ich Männerfantasien illustrieren? Das machen doch mehr als 95 Prozent der Pornos. Der typische Dreier im Männerporno wird immer sein, dass zwei Frauen einen Mann oral befriedigen.

Ich stelle das auf den Kopf, zwei Männer verwöhnen eine Frau gleichzeitig oral. Doch, doch - das geht. Alle machen sexuell nur das, worauf sie Lust haben. Wie sagt man so schön: Gesichter finde ich spannender als Geschlechtsteile. Es ist doch aufregend, was im Gesicht passiert beim Orgasmus. Das kann sehr intensiv und intimer als Geschlechtsorgane sein. Ist das nicht eine Überdosis Mädchenzimmer? Ich selbst verkleide mich einfach gerne. Ich mag Rollenspiele und das Burleske.

Ich finde ein Korsett, aus dem Frau sich langsam herausschält aufregender als gespreitzte Nacktheit. Die Geschmäcker sind verschieden - wer es einfacher und direkter mag, kann an aus tausenden anderen Fil-men wählen


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  • Aber davon muss man sich ja nicht die Laune verderben lassen. Es melden sich auch Freunde und Bekannte meiner DarstellerInnen.
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Und weil ich sie nirgends finden kann, mache ich eben meine eigene. Ich bin eine visuelle Person und drücke mich gerne in Bildern und Photographie aus, die sich sehr vom Mainstream der Glamour-Photographie und der Pornofilme unterscheiden. I want porn that stimulates the mind and feeds the soul. I want porn that is educational and inspirational.

I want porn that is creative and kinky. And because I cannot find it anywhere, I make my own. I am a visual creature and enjoy expressing myself through photos and films that are very different from mainstream glamour photography and porn films.

Her Porn 2 erschien im Handel. Joy vertreibt auch die Filme anderer Regisseurinnen. Alle machen sexuell nur das, worauf sie Lust haben. Wie sagt man so schön: Gesichter finde ich spannender als Geschlechtsteile. Es ist doch aufregend, was im Gesicht passiert beim Orgasmus. Das kann sehr intensiv und intimer als Geschlechtsorgane sein.

Ist das nicht eine Überdosis Mädchenzimmer? Ich selbst verkleide mich einfach gerne. Ich mag Rollenspiele und das Burleske. Ich finde ein Korsett, aus dem Frau sich langsam herausschält aufregender als gespreitzte Nacktheit. Die Geschmäcker sind verschieden - wer es einfacher und direkter mag, kann an aus tausenden anderen Fil-men wählen Sie experimentieren viel mit Licht, Lichtreflexen und Schatten - das wirkt manchmal ein bisschen kunstgewerblich. Ich bin professionelle Filmemacherin und habe das kreative Ausleuchten gelernt.

Für mich ist eine gewisse Wärme wichtig - ich will keine Studioatmosphäre, nicht dieses grelle, gynäkologische Ausleuchten. Es sind Laien, bis auf eine Profi-Darstellerin, die unbedingt mal in einer Nebenrolle mitmachen wollte, weil ihr mein Konzept gefiel. Es melden sich auch Freunde und Bekannte meiner DarstellerInnen. Die Suche ist gar nicht so einfach - denn manche haben einen Job, der ihnen das nicht erlaubt, etwa Lehrer.

Andere wollen es nicht machen, weil sie Kinder haben. Passende Männer zu finden ist schwierig - denn bei meinen Filmen steht ja gerade nicht der Mann im Mittelpunkt.

Es müssen Männer sein, die Lust daraus gewinnen, Frauen zu verwöhnen. Es gibt keine Bezahlung pro Szene wie im Mainstream-Porno. Das ist eher eine Unkostenerstattung plus Reisekosten, Hotelkosten und eine Pauschalsumme für die Zeit, die wir gemeinsam gedreht haben. Da ist keiner dabei, der sagt, ich will Pornostar werden. Die haben alle ganz normale Jobs. Warum haben Sie als Kritikerin des Mainstream diese Preise angenommen?

Mir ist einfach die Anerkennung für Frauen-Pornos wichtig. Ich kooperiere ja auch durchaus mit diversen Firmen aus der Erotik-Industrie, wie zum Beispiel mit einem Gleitmittel-Hersteller, der meinen Filmen Gleitmittel-Pröbchen und Kondome beilegt - und mir so hilft, Safer Sex zu promoten.

Dieselbe Firma sponsert auch meinen Nachwuchspreis für neue Filmemacherinnen. Ich kooperiere gerne mit Firmen, die eine ähnliche Philosphie wie ich haben und die mir meine künstlerische Freiheit lassen Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies.

Wie sind Sie dazu gekommen, Porno-Regisseurin zu werden? Wieviel kostet so eine Produktion? Und womit bestreiten Sie sonst noch Ihren Lebensunterhalt? Werden Sie von der Arbeit hinter der Kamera angetörnt? Haben sich feministische Freundinnen von Ihnen abgewandt, weil Sie nun Pornos drehen?

Bekommen Sie negative Reaktionen? Wie sind Sie in die Beate-Uhse-Distribution hineingekommen? Warum mögen Männer Ihre Pornos? Müssen Pornos nicht auch "dirty" sein? Manchmal lachen Ihre Darsteller - ich dachte, das geht gar nicht im Porno. Sind ihre Darsteller tatsächlich Laien, wie finden Sie die Leute?

Warum machen Ihre Darsteller das? Werden Ihre Darsteller bezahlt? Ok Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Pflückt Blumen, riecht an ihnen, streicht sie über ihren Körper. Eine Feder, eine schöne Lichtung mit einer Wiese, durchsetzt von lila Punkten — die Frau legt sich auf den grünen Teppich und beginnt sich selbst zu streicheln. Bezieht die Natur um sich herum mit in ihr Liebesspiel ein, nimmt sie mit allen Sinnen wahr.

Der Wind rauscht und die Frau stöhnt lustvoll im Rausch ihres Orgasmus. Schon nach diesen ersten zehn Minuten ist klar, wir befinden uns mitten in einem Petra Joy Porno. Es stehen nicht Genitalien im Vordergrund, die im immer schneller werdenden Rhythmus ineinander klatschen, sondern die Menschen, die daran hängen. Bereits in der ersten Szene musste ich sofort an meine Frau denken — auch eine ihrer Fantasien drehen sich um Liebe auf einer Blumenwiese bei mildem Sonnenschein.

Das zeigt sich schon im Setting — Frau und Mann stehen abseits des sonst üblichen Rollenbildes zueinander. Der Mann kocht, die Frau kommt nach Hause, setzt sich an dem Tisch und arbeitet erstmal weiter.

Es bedarf der Initiative des Mannes, damit sie sich doch zurück lehnt, die toughe Geschäftsfrau beiseite schiebt und sich der Lust hingibt. Es fällt nicht schwer, sich vorzustellen, dass es genau so ablaufen könnte.

Immer wieder wird die Perspektive gewechselt — zwischen Aufnahmen der gesamten Szene und Nahaufnahmen der Gesichter, welche die Emotionen einfangen sollen. Die Chemie der Szene stimmt, die Musik leider nicht.

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