Dildo befestigen lederrock geschichten

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Madame Theodora mustert mich mit strengem Blick vom Kopf bis zu den Füssen und wieder zurück. Ich senke meinen Blick. Es vergehen lange Augenblicke. Sie geht um mich herum, Ihre Absätze klingen auf dem Fliesenboden. In der Mitte des Raumes sind Holzbänke, fast wie in einer Turnhalle.

Lili kann gut Deutsch und beginnt angeregt sich mit mir zu unterhalten. Sie erzählt mir, dass sie eine Verkäuferin in einer Modeboutique in Belfort ist und sich frisch verlobt hat. Sie hat schon mehrmals teilgenommen und sie ist praktisch schon Teil des Inventars. Ich finde sie sehr sympathisch. Ich frage, ob wir im Elsass sind. Sie kniet vor mir und ich bewundere ihre Gestalt. Die Stiefel, die unter dem Knie enden, werden vorne verschnürt.

Auf der Aussenseite sind jeweils Löcher vorgesehen, durch die die Ringe der Eisenbänder passen. Es ist wohl an alles gedacht. Dann kommt Lili mit Lederfäustlingen, die sie mir fest um die Armgelenke bindet.

Sie sind sehr eng und ich muss meine Hand fast zur Faust ballen, dass ich hineinkomme. Der Verschluss ist eine Schnürung, die sie fest und gewissenhaft verknotet. Auch über die Schultern kommen jeweils zwei Riemen, die festgezurrt werden.

Obwohl Lili eine eher zierliche Person ist, geht sie ganz schön resolut ans Werk. Ich fühle, dass mein Penis nun sehr steif ist und es wird sehr eng im KG. Nun bringt sie das Zaumzeug für den Kopf. Es sind mehrere Lederriemen, die kreuz und quer über den Kopf gehen. Kann es gar nicht so gut erkennen. Ganz oben am Kopf verschraubt sie irgendwelches Federzeug. Ich finde dies nun total albern und fühle mich ein wenig unwohl. Die Spucke rinnt mir aus dem Mund, auch das ist mir peinlich.

Ich kann nun gar nicht mehr erkennen, was sie tut. Sie schiebt mir ganz vorsichtig einen gut geschmierten Dildo in den After, der an einem weiteren Lederband am Sattel und dann zwischen den Beinen unten durch angebracht wird.

Lili besteigt den Sattel und nimmt die Zügel in die Hände, die an meinem Kopfgeschirr angebracht sind. Lili dirigiert mich in Richtung Tür und dann auf den Gang nach rechts.

Die Luft ist nun viel wärmer aber frisch, als wir das Gebäude verlassen. Also auf durch den Schlamm, es sind vielleicht zwanzig Meter. Ich spüre den kühlen Schlamm unter mir. Ich bin völlig fertig, schmutzig und verschlammt. Sie dirigiert mich weiter nach links. Erst ist es eine angenehme Abwechslung, aber schon bald beginnt es auf meiner Bauchseite und auf der Innenseite der Oberschenkel und an den Armen zu brennen.

Ich beeile mich da sehr schnell durchzukommen, und endlich kommen wir auf den staubigen Hauptweg, der in Richtung Haupteingang der Scheune führt. Francois nimmt einen Wasserschlauch von einer Halterung, dreht an dem Wasserhahn und spritzt mich gründlich ab, ohne ein Wort zu sagen. Das Wasser kommt in einem dicken Strahl und ist herrlich frisch.

In einem Augenwinkel bemerke ich Domina Theodora, die aus der Ferne zuschaut. Ihr entgeht wohl gar nichts. Der Ledermann dreht sofort das Wasser ab und wirft den Schlauch in die Ecke. Dann hakt er eine Lederleine in den Ring meines Halsbands und führt mich damit grob in die Scheune. Ich traue meinen Augen nicht, als wir den Stall betreten. Es herrscht emsiges Treiben. Ponys - es sind nicht nur Männer! Francois bringt mich zu einer Box an der linken Seite des Ganges, ungefähr im ersten Drittel.

Die Box ist mit Stroh belegt. Ich bemerke zwei Ketten, die von der Decke hängen. Dann befestigt er die Ketten von der Decke mit dem Sattel. Ich bin nun in der Ponystellung fixiert und kann mich nur sehr eingeschränkt bewegen. Vor mir an der Wand ist ein Spiegel, mit dem ich nach hinten schauen kann. Direkt vor meiner Nase steht ein hölzerner Melkschemel.

Ein Stallbursche kommt und stellt zwei kleine metallene Schüsseln vor mich auf den Boden. Er nimmt mir die Kandare aus dem Mund. Eine Schüssel enthält Wasser, die andere einen Brei.

Hunger habe ich ja, aber es schmeckt abscheulich fade. Erst mal passiert gar nichts. Dann kommt der Bursche zurück, zurrt die Kandare wieder fest und nimmt die Schüsseln mit. Dann schraubt er etwas auf den Sattel — ich nehme an es ist ein Dildo. Er sagt kein Wort dabei und verschwindet. Ich fühle mich nicht unwohl und wundere mich darüber ein wenig. Dann setzt mein Verstand ein: Wo bin ich eigentlich?

Was mache ich hier? Habe keine Antwort darauf. Ich sehne mich so sehr nach ihr. Plötzlich höre ich Geräusche. Leute mit offensichtlich guter Laune.

Man hört Lachen und Gekicher. Ich höre die strenge Stimme von Domina Theodora, kann aber kein Wort verstehen. Ich sehe im Spiegel Paare in Abendgarderobe vorbeigehen. Einige gucken in meine Box und gehen wieder. Ein Paar bleibt stehen. Es ist eine Frau mittleren Alters, nicht ganz schlank, aber auch nicht dick. Sie hat ein langes, blaues Brokatkleid an, die Taille eng geschnürt mit einem weiten Rock.

Ihr blondes Haar ist hochgesteckt, ihre Schuhe kann ich nicht erkennen aber den Geräuschen nach sind es High-Heels. Ihr Begleiter hat einen schwarzen Anzug an, aber keine Krawatte. Von mir nehmen sie zunächst gar keine Notiz. Er hebt ihren Rock hoch und massiert und streichelt ihre Beine.

Er kniet und leckt ihren Schoss. Er ist sehr erregt. Sie aber mindestens genauso. Er küsst sie wild am Hals. Er hält ihren Rock nach oben und ich sehe im Spiegel schöne Nylons mit Strapsen. Endlich sitzt sie im Sattel. Mit ihren Pumps kann sie gut auf dem Boden stehen. Er ruft einen Sklaven herbei.

Zusammen binden sie der Frau Lederbänder um die Handgelenke und befestigen sie an eine der Ketten hoch über ihrem Kopf. Er hört nicht auf ihre Brüste zu bearbeiten, er nimmt sie aus dem Ausschnitt und beginnt daran zu lecken. Die Frau beginnt leise vor Lust zu stöhnen. Sie schafft es offenbar, sich auf den Dildo zu setzen und beginnt langsam und dann immer schneller auf mir zu reiten.

Der Mann nimmt eine Peitsche mit vielen kurzen Enden und beginnt damit die Frau auf ihre Brüste zu schlagen. Das scheint ihr zu gefallen. Sie stöhnt immer lauter. Der Mann setzt sich vor mir auf den Schemel und öffnet seine Hose. Das hätte ich mir so nicht vorgestellt und bekomme Panik.

Dann bemerkt er, dass ich eine Kandare im Mund habe. Er fummelt an meinem Geschirr herum und kann es nicht öffnen. Er geht nach hinten und zieht an meinem Pferdeschwanz. Der ist offensichtlich ebenso fest gesichert, all seine Bemühungen die Bänder zu lösen, scheitern. Jetzt packt er seinen Penis wieder ein und beginnt wie wild auf meinen Po einzupeitschen. Während all diesem Tun, hört die Frau nicht auf zu reiten, sie schreit jetzt vor Lust und ist kurz vor einem Orgasmus.

Es ist einfach ein Wahnsinn, dem ich nichts entgegenzusetzen habe. Nur noch stechende Schmerzen spüre ich aus dem Bereich meines Hinterteils. Die Frau schreit laut ihren Höhepunkt hinaus. Verliere ich nun die Besinnung?

Ich bin ihr ja so dankbar. Die Frau wird losgebunden und das Pärchen verschwindet ziemlich schnell und ohne weitere Worte zu wechseln. Die Domina kommt näher und berührt meinen Po leicht mit einer Reitgerte. Meine Boxentür wird zugemacht und abgeschlossen. Ich bin jetzt sicher. Ich fühle mich noch ganz benommen. Jetzt erst nehme ich den Lärm im übrigen Stall wahr. Es klingt so unwirklich. Kettengerassel, Peitschenhiebe, Rufe, Schreie, Lustlaute.

Ein Irrenhaus, und ich bin mittendrin. Ich versuche mich ein wenig zu entspannen, bin aber wie in Trance. Fühle mich ein bisschen unwohl. Lange Zeit passiert nichts. Langsam werden die Geräusche weniger. In der Sattelkammer befreit mich Lili behände von allem Geschirr, und auch die Stiefel ziehe ich aus. Ich bin völlig verschwitzt und verdreckt.

Ich darf eine Dusche nehmen. Und den Kleppermantel soll ich dann wieder anziehen und auch die Stiefel. Das Wasser ist total angenehm und erfrischend. Mein Po brennt, aber ich denke es ist nicht allzu schlimm. Der Gummimantel fühlt sich gut an. Da steht sie und strahlt mich an.

Meine liebe Lady Josephine! Ich gehe auf die Knie und drücke mich fest an sie. Wir verlassen die Scheune und treten ins Freie. Es ist deutlich kälter geworden. Der Mond scheint sehr hell — es müsste bald Vollmond sein — ein paar dunkle Wolken schieben sich davor. Dann ist es richtig dunkel. Ein Wind kommt auf, kühl und angenehm. Der Mond bricht erneut durch die Wolken. Lady Josephine trägt ein schwarzes, enges Kleid von feinstem Leder und dazu passende Stiefel.

Das Leder ist so dünn und fein, dass ich ihre Brustwarzen erkennen kann. Sie sieht fabelhaft aus. Sie trägt eine Handtasche und scheint sehr gut gelaunt zu sein, sie strahlt. Wir gehen schweigend auf einem Feldweg, der von der Scheune weg etwas abwärts führt. Würde gerne so viel fragen, traue mich aber nicht. Ein dunkles Tannenwäldchen ist in der Entfernung zu sehen. Ich schaue zurück und sehe oben auf dem steilen Hügel ein Schloss, es ist ganz hell erleuchtet.

Der Wind trägt Musik und Stimmen zu uns. Es kommen viele Leute. Aber mach Dir keine Sorgen. Du bist bestens vorbereitet und Du wirst alles gut meistern, so wie heute Abend. Wir gehen weiter den Feldweg entlang und kommen in das Wäldchen.

Es duftet nach Tannennadeln. Lady Josephine bleibt stehen. Es ist ein befreiendes Gefühl. Sie steckt den KG in ihre Handtasche. Sie greift unter meinen Mantel und massiert mich ein wenig. Wir gehen schweigend weiter, kommen aus dem Wäldchen auf eine Lichtung und ich sehe vor uns im Mondlicht eine Blockhütte, aus der Rauch aufsteigt. Es ist ein verzaubernder Anblick, ein Augenblick für die Ewigkeit. Wir erreichen die Tür, die in diesem Moment von innen geöffnet wird.

Wir sind also doch nicht so allein, und ein wenig Enttäuschung macht sich in mir breit. Er trägt dieselben Eisenbänder wie ich. Vom mittleren der Glieder führt eine etwas schmälere lange Kette bis zu seinem Halsband. Auch die Hände sind durch eine kurze Kette verbunden.

Er trägt einen ledernen Kopfharnisch mit einem Knebel, einem Gummiball. Der Sklave schaut devot nach unten. Deshalb ist er in Ketten und geknebelt. Er wird uns heute Abend zur Verfügung stehen. Wiederum kommt es zu einer Verbeugung. Mir tut er irgendwie leid. Was hat er wohl verbrochen? Dann sehe ich aber in seine Augen, die von innen leuchten, und ich denke mir, dass er das alles wohl ganz fabelhaft findet.

In der Hütte ist es behaglich warm und es prasselt ein Feuer im offenen Kamin. Vor dem Kamin ist eine Couchgruppe, daneben ein Schaukelstuhl, dahinter ein Holztisch mit vier Stühlen. Etwas abgetrennt durch einen Tresen ist links davon eine Kochecke. Drei Türen gehen zu benachbarten Zimmern. An den Wänden hängen Geweihe von Hirschen und ein paar alte Gewehre. Trockenblumen und jede Menge Nippes. Vor dem Kamin liegt ein flauschiger Teppich.

Ich vermisse nur noch den Tigerkopf. Schminke Dich, so wie ich es Dir beigebracht habe. Mache Dich hübsch für Deine Herrin. Dann wollen wir essen. Sogar an meine Siliconbrüstchen hat sie gedacht. Schnell ziehe ich mich an, schwärze meine Wimpern, so wie sie es mir gezeigt hatte, ein bisschen Liedschatten, dann trage ich roten Lippenstift auf. Auch die Fingernägel bedürfen einer Ausbesserung. Ich bin mit dem Ergebnis zufrieden. Lady Josephine sitzt schon zu Tisch und erwartet mich.

Was ist das denn morgen im Schloss? Da wird es ziemlich streng zugehen. Alles neu für Dich, aber es wird Dir gefallen, glaub mir. Du musst Dich nur recht gut unterordnen. Aber das kannst Du ja, oder? Du hast mir ja auch schon viel beigebracht. Das heute Abend im Stall war sehr aufregend.

Sehr bizarr, aber auch irgendwie gut. Josephine schaut mir belustigt zu. Dann isst auch sie ein kleines Stück Brot mit Käse. Wir unterhalten uns leise, aber mit keinem Wort wird der Abend und der morgige Tag weiter erwähnt. Der Sklave sitzt abseits auf dem Stuhl und scheint sich nicht zu rühren. Ich bin ganz happy. Der Wein und das Nikotin entspannen mich.

Ich drücke die Zigarette aus und krieche unter den Tisch. Das Leder ihrer Stiefel riecht herrlich. Mein Mund wandert abwechselnd ihre schönen Beine berührend und küssend langsam nach oben. Wieder wandert mein Mund die Beine hoch, bis zu ihrem engen Rock. Eine wunderbare Korsage betont ihre Taille, die unter ihren schönen Brüsten endet und diese anhebt. Darunter Strumpfhalter und schöne Nylons. Sie trägt ein knappes Lackhöschen. Mein Penis ist sehr steif geworden. Ich knie vor meiner Herrin und drücke und küsse leidenschaftlich ihren Po.

Einer Eingebung folgend, stehe ich auf und nehme von hinten beide Brüste in meine Hände und schmiege meinen Unterleib fest an sie. Sie klingt sehr böse. Sofort lasse ich von ihr ab. Ich schaue schuldbewusst nach unten. Ich mache mir jetzt echt Sorgen wegen Morgen. Meine Beine sind nun weit gespreizt. Nun nimmt sie nacheinander meine Armgelenke, zieht sie ganz nach hinten und befestigt diese ebenfalls an denselben Karabinerhaken.

Es zieht in allen Gliedern und Gelenken. Sie nimmt eine Peitsche, tritt hinter mich und hebt mein Röckchen hoch. Doch dann legt sie die Peitsche wieder weg. Lady Josephine setzt sich wieder in den Schaukelstuhl und rückt ihn so zurecht, dass mein Kopf jetzt zwischen ihren Beinen ist.

Sie nimmt meinen Kopf in beide Hände, zieht ihn zwischen ihre Schenkel und führt mich dorthin, wo ich aufgeregt und hingebungsvoll zu lecken und zu küssen beginne. Sie beginnt sachte mit dem Stuhl zu schaukeln. Ich bekomme kaum Luft. Immer wieder gewährt sie mir eine kleine Pause. Ich spüre wie sich der Orgasmus in Wellen nähert.

Ich bin völlig willenlos und wehrlos und voller Lust. Alles um mich herum verschwindet, das Denken hat schon lange ausgesetzt, bin schwerelos — und geil …. Ein Fensterflügel schlägt auf und eine Windböe fegt durch den Raum.

All das setzt unserem lustvollen Spiel ein jähes Ende. Es folgen weitere Blitze und Donner. Josephine befreit mit von der Stange und zieht sich dann eine lange Strickjacke an. Der Sklave beseitigt die zerbrochenen Gläser und räumt auf. Wir setzen uns auf ein Bänkchen unter dem Vordach. Wir rauchen und sehen dem Regen zu. Das Wasser läuft in dicken Strahlen vom Dach herunter. Nach einer Weile sagt Josephine: Ich ziehe mich aus und lege das Kleidchen und die anderen Sachen sorgfältig zusammen, wasche mich mit kaltem Wasser und lösche meinen Durst am Wasserhahn.

So kann ich mich wenigstens umdrehen, denke ich. Sie deckt mich mit einer dünnen Decke zu, gibt mir einen Gutenachtkuss auf die Wange und löscht das Licht. Heftige Träume kommen und gehen. Domina Theodora peitscht mich erbarmungslos aus. Ich sehe Jaques mit Eisenbändern: Und den Gast, der es nun schafft, seinen Penis ganz in meinen Mund zu stecken.

Es ist ganz dunkel und still. Ich schaffe es, mich auf den Bauch zu drehen, die Decke ist natürlich weg. Ich falle in einen tiefen, traumlosen Schlaf. Du siehst toll aus! Sie lacht, als ich ihr den Holländer zeige. Die Wagentür geht auf. Darf das eine Sklavin, sich einfach anfassen? Da umfasst sie kurz mein Glied mit einer Hand.

Habe mich nur ein bisschen erschreckt. Danke Dir, liebe Herrin. Beim Schmied Lady Josephine hilft mir aus dem Wagen. Ich mache eine leichte Verbeugung. Sind wir im Elsass, frage ich mich? Er dreht sich um und will in die Werkstatt gehen. Lady Josephine nimmt mich am Arm.

Ich fühle mich verlassen inmitten der Schlosserei. Die bleiben aber aus. Gibt man Dir nicht genug zu essen? Ich senke den Kopf und beginne ihre Hände zu küssen. Sofort schlägt sie mir ins Gesicht. Eigentlich bin ich ja auch ganz happy. Lili bemerkt dies und streichelt mir über den Po. Jetzt fehlt nur noch der Schwanz. Ich war von Sinnen. Ich erwarte von Dir strengsten Gehorsam! Vor uns ist ein Pferch, total schlammig. Lili gibt mir die Sporen.

Wehe, wenn meine Stiefel schmutzig werden. Von wegen Kräutergarten, es ist ein Feld mit Brennnesseln. Ich bin verdreckt, alles brennt und fühle mich völlig fertig. Wir werden vom Ledermann Francois erwartet, der dreckig grinst. Lili steigt ab, gibt mir einen kleinen Kuss auf die Wange und geht wortlos in die Scheune. Im Stall Ich traue meinen Augen nicht, als wir den Stall betreten.

Ich komm da nicht rauf. Sofort lässt der Mann von mir ab. Soll man so schlafen können und die Nacht verbringen? Jemand kommt mit einer Taschenlampe. Öffnet das Gatter meiner Box.

Sie befreit mich von den Ketten und führt mich aus der Box. Erfrischt öffne ich die Tür des Badezimmers. Lady Josephine nimmt mich am Arm und drängt mich zum Ausgang. Er bleibt nicht lange klein, was sie mit einem Blick anerkennend bemerkt. Endlich allein mit meiner Herrin, denke ich und ein Glücksgefühl umströmt mich. Der Tisch ist gedeckt für Zwei mit Weingläsern und Tellern. Sie führt mich in das benachbarte kleine Badezimmer. Ich werde rot, ergreife ihre rechte Hand und küsse sie.

Ich betrachte das Etikett. Pinot Noir aus dem Elsass. Sie steht auf und ich folge ihr zum Schaukelstuhl. Der Sklave sitzt zwei Meter von uns entfernt und rührt sich nicht. Hände auf den Rücken. Wir gehen nach drinnen. Josephine führt mich in eine Kammer mit einem langen stabilen Holzbett. Ich höre dem Regen zu, der auf das Dach trommelt und schlafe ein. Und dann fiel es ihm auf: Ihre Bluse war einen Knopf weiter auf und bot ihm einen wundervollen Einblick auf ihre perfekt geformten, ansonsten unbedeckten Brüste, wenn sie sich zu ihrem Dessert vorbeugte.

Jetzt wurde es in seiner Jeans doch deutlich zu eng. Er versuchte sich schnell mit seinem Eis abzukühlen, aber das gelang nur bedingt. Als Björn wieder hoch schaute, lächelte ihn Anna vielsagend an und er wurde rot. Immer noch sagte sie kein Wort, sondern beugte sich wieder ganz bewusst über ihr Dessert. Natürlich, auch seine Ehefrau war attraktiv, aber auf eine andere Art. Diese junge Frau ihm gegenüber war in diesem Moment Sünde pur.

Seine Frau Claudia würde sich nie so kleiden, geschweige denn sich so ungeniert in einem Restaurant an ihn heranmachen. Um der Situation zu entfliehen, ging auch Björn erst einmal auf die Toilette. Er schloss sich in einer Kabine ein und versuchte seine Gedanken und Gefühle zu sortieren.

Er war nun seit sieben Jahren mit Claudia verheiratet und seit rund zehn Jahren mit ihr zusammen. Bisher haben ihn alle anderen Frauen kalt gelassen, auch wenn die noch so schön waren. Was Anna in ihm gerade auslöste, konnte er daher überhaupt nicht begreifen. Er brauchte noch etwas, bis er sich wieder fit genug fühlte, zu Anna an den Tisch zurückzukehren.

Als er sich wieder setzte, lächelte sie ihn wieder an und er fühlte sich gleich wieder, als hätte sie ihn verzaubert. Gedanklich schüttelte er sich nochmal durch, bevor sie dann aufbrachen und zurück zum Hotel fuhren. In der Lobby fragte Anna: Ich würde gerne noch etwas trinken. Anna bestellte sich einen Cocktail, Björn entschied sich für einen Gin-Tonic. Als sie ihre Drinks hatten, steuerte Anna auf eine Sitzgruppe etwas abseits der Bar zu.

Sie setzten sich und prosteten sich zu. Nach ein paar Augenblicken des Schweigens meinte Anna aus heiterem Himmel: Dann begann Anna wieder, Björn geschickt auszufragen. Nachdem sie noch jeder einen Drink hatten und sich danach auf den Weg zu ihren Zimmern machten, kannte Anna eine ganze Menge aus Björns Leben, ohne dass er sich dessen wirklich bewusst war. Sie hatte im Gegenzug aber fast nichts von sich preisgegeben. Als der Fahrstuhl zuerst auf Annas Stockwerk hielt, umarmte sie ihn innig: Björn sah ihr noch gedankenverloren nach, bis sich die Fahrstuhltüren wieder schlossen.

In seinem Zimmer angekommen, machte er sich schnell bettgehfertig und legte sich hin. An schlafen war aber nicht zu denken, spukte doch Anna in seinen Gedanken herum. Björn stellte sich vor, wie er auf ihre Andeutungen einging und wie sie schon in der Bar übereinander herfielen. Es erregte ihn unheimlich, wenn er daran dachte, Annas Brüste durch die dünne Bluse zu berühren. Er schloss die Augen und griff an sein bestes Stück, als er sich weiter ausmalte, wie er noch in der Bar Annas Bluse öffnete, um den herrlichen Busen direkt zu massieren.

Noch bevor er in seiner Vorstellung mit Anna zum Höhepunkt kam, durchfuhr ihn ein unbeschreiblich heftiger Orgasmus. Es dauerte eine Weile, bis er wieder in die Realität zurückfand. Dann säuberte er sich schnell und legte sich mit einem schlechten Gewissen gegenüber seiner Claudia hin. Er erlebte seine wildesten Phantasien, hatte mit Anna Sex an öffentlichen Plätzen, fesselte sie und träumte davon, ihr unterschiedliche Sachen in ihre Lustlöcher einzuführen.

Diese Phantasien hatte er schon lange, ein paar davon hatte er mit seinen Freundinnen vor Claudia auch schon ausgelebt. Leider hielt Claudia nichts von Fesselspielen und Sex mit Objekten, so dass er diese Wünsche weitgehend unterdrückte. Am nächsten Morgen kam er gerade aus der Dusche, als sein privates Handy klingelte. Als er sah, dass Claudia anrief, überkam in sofort wieder das schlechte Gewissen.

Hattest Du eine ruhige Nacht? Binchen hat nur einmal gemuckt. Warum hast Du Dich gestern Abend nicht nochmal gemeldet? Björn seufzte, er wollte das Thema nicht weiter vertiefen, aber Claudia hackte noch länger darauf herum.

Irgendwann grätschte er dazwischen: Ich verspreche Dir, heute Abend telefonieren wir. Aber Claudia beherrschte sich und dann konnte Björn noch mit seinen Kindern Markus und Sabine sprechen, bevor beide in den Kindergarten gingen. Nach dem Gespräch machte er sich fertig und ging zum Frühstück. Auf dem Weg durch das Hotel dachte er wieder an Anna: Und wie soll ich ihr die nächsten beiden Abende widerstehen?

Er hatte nur noch Augen für diese wunderschöne junge Frau. Dazu hatte sie wieder Pumps an, dieses Mal aber mit nicht ganz so hohem Absatz. Hast Du gut geschlafen? Dann stand Anna sofort auf und deutete auf das Frühstücksbuffet: Dabei konnte er seinen Blick nicht von ihr abwenden.

Ihre aus seiner Sicht perfekte Figur, ihre grazilen Bewegungen und auch der Duft ihres Parfums, der ihm in die Nase stieg, fesselten seine Aufmerksamkeit.

Irgendwie hatte er keinen Hunger mehr, sondern nur noch den Wunsch, diese Traumfrau in den Armen zu halten, ihre Lippen auf seinen zu spüren und sich ihr voll und ganz hinzugeben. Er muss ziemlich verträumt geguckt haben, denn Anna tippte ihm gegen die Brust, als sie ihn ansprach: Wovon träumst Du denn gerade? Anna aber legte ihm sofort einen Finger auf den Mund und bedeutete ihm so, still zu sein. Dann schaute sie ihm tief in die Augen und nickte.

Ohne ein weiteres Wort wandte sie sich wieder dem Buffet zu und suchte sich ihr Frühstück aus. Der Tag verlief dann aus Björns Sicht glücklicherweise ohne weitere Ablenkungen.

Anna erwiderte den Kuss, hielt ihn sogar noch fest, als er sich von ihr lösen wollte. Er zog sich aber trotzdem zurück, sagte aber weiterhin kein Wort. Stattdessen legte er sanft seine Hand auf ihre und streichelte sie zart, was Anna sichtlich genoss.

Oder möchtest Du lieber alleine bleiben? Natürlich gehen wir gemeinsam essen! In einer halben Stunde unten? Schon weit vor der verabredeten Zeit stand Björn in der Lobby. Er musste auch nicht lange warten, bis Anna herunter kam. Sie trug wieder die enge Hose in Lederoptik und die schwarzen High Heels, dieses Mal dazu aber eine dunkelrote Satin-Korsage und einen schwarzen Blazer. Björn war gleich wieder im Schwärmen, wie umwerfend sie aussah.

Anna kam auf ihn zu, gab ihm einen leichten Kuss und meinte: Ich habe gehört, nicht weit von hier soll ein tolles Restaurant sein mit Blick auf den See. Er merkte dabei, dass er sich nicht mehr richtig im Griff hatte und Anna ihn gerade um seine Ehe brachte.

Aber er blendete es völlig aus, denn dieser jungen, wunderschönen Frau nahe sein zu können, war in dem Moment alles für ihn. Sie schlenderten zu dem Restaurant, Anna schmiegte sich immer wieder an ihn, was für Björn ein absoluter Glücksmoment war. Beim Essen hatte er nur Augen für Anna und ihre erotische Ausstrahlung. Zurück im Hotel zog Anna ihn nochmal in die Bar. Sie steuerte eine Sitzgruppe etwas abseits an und schob Björn in einen der Sessel.

Er nahm sie in die Arme und erwiderte den Kuss. Björn lief es eiskalt den Rücken herunter als er Anna in die Augen schaute und sagte: Anna, ich habe mich in Dich bis über beide Ohren verliebt, aber ich bin verheiratet und habe zwei Kinder. Und wenn ich in Zukunft auch noch etwas von meinen Kindern haben möchte, muss jetzt hier Stopp sein. Sie versuchte nochmal, ihn zu küssen und ihn um zu stimmen, aber Björn wich ihr aus.

Sie stand abrupt auf, schaute ihn nochmal enttäuscht an: Auch ich habe mich in Dich verliebt, aber es gibt bei mir nur ein entweder oder. Ich will Dich jetzt und ich werde nicht auf Dich warten.

Natürlich war Anna verführerisch und er wünschte sich immer noch, diesen zarten jungen Körper ganz eng an sich zu spüren, aber war es das Wert, seine Ehe und auch den Kontakt zu seinen Kindern aufs Spiel zu setzen?

Er entschied sich, hart zu bleiben, auch wenn es schwer fiel. Ich hätte mich gar nicht auf das Spielchen einlassen sollen. Schon der erste Kuss war zu viel, auch wenn ich es zutiefst genossen habe. Ich begehre Dich und es fällt mir wahnsinnig schwer, Dir zu widerstehen. Aber ich bin verheiratet und habe zwei wundervolle Kinder. Und der Preis ist mir einfach zu hoch. Björn blieb in der Bar sitzen und wusste nicht, ob er sich richtig entschieden hatte. Er bestellte sich noch einen Whisky und überlegte, ob sie es nicht doch Wert gewesen wäre.

Claudia, seine Frau, war attraktiv, aber ein ganz anderer Typ. Sie war etwas kräftiger mit deutlicheren Rundungen. Leider hatte sie für Kleidung, die ihre Weiblichkeit hervorhob, nicht viel übrig.

Sie trug Röcke und Kleider nur mit Widerwillen wenn es unbedingt sein musste. Auch Pumps gehörten nur vereinzelt zu Claudia Schuh-Repertoire. Trotzdem hatte sie ihn damals in ihren Bann gezogen und ihn für sich gewinnen können. Sie hatte ständig das Gefühl, alle Frauen in Björns Umgebung waren scharf auf ihn und wollten ihn ihr wegschnappen. In Hinsicht auf Anna war diese Angst ja gar nicht so unbegründet, gab Björn sich selbst zu. Insbesondere, da er immer beteuerte, dass er sich nichts aus anderen Frauen machte, was für Anna ebenfalls nicht so zu traf.

Björn trank noch einen Whisky und ging dann hoch auf sein Zimmer. Er hatte gerade die Tür hinter sich geschlossen und sich noch einen Whisky aus dem kleinen Kühlschrank im Zimmer genommen, als es klopfte. Verwundert stand er auf und öffnete die Tür. Mit offenem Mund blickte er auf Anna, die vor ihm stand.

Björn war total perplex und reagierte gar nicht. Nicht einmal, als die Fahrstuhltür schräg gegenüber aufging und ein älteres Ehepaar in den Flur trat, machte er Anstalten, Anna herein zu bitten. Mit einem wissenden Lächeln gingen die beiden vorbei. Auch Anna lächelte die beiden an, als wäre es die normalste Sache der Welt nahezu nackt im Hotelflur zu stehen.

Endlich fand Björn seine Fassung wieder. Sie gab ihm einen flüchtigen Kuss, als sie sich an ihm vorbei schob. Björn schloss die Tür und sagte: Sie schenkte beiden ein und setzte sich in einen der Sessel. Du hast Dich genauso in mich verliebt, wie ich mich in Dich.

Ich will Dich und als ich eben alleine auf dem Zimmer war, wurde mir klar, das ist gerade die einzige Chance, Dir so nah zu sein. Er zog sie aus dem Sessel hoch, nahm sie in die Arme und küsste sie leidenschaftlich. Anna erwiderte den Kuss und fing an, Björn langsam auszuziehen. Sie griff fest um den Schaft und führte die Eichel zwischen ihre Lippen. Anna saugte fest und spielte mit ihrer Zunge an der Penisspitze. Claudia lehnte es ab, ihn Oral zu befriedigen, obwohl er es gerne mochte.

Sie merkte, dass sie ihn nun für sich hatte und intensivierte ihre Liebkosungen. Normalerweise war nach dem ersten Höhepunkt für Björn Schluss, aber Anna schaffte es, seine Erektion zu erhalten und setzte sich dann auf den steifen Schwanz. Sie ritt ihn wild, bis sie selber von einem riesigen Höhepunkt erfasst wurde.

Sie stöhnte laut, als sich alle Dämme bei ihr brachen. Danach beugte sie sich zu Björn herunter und sie küssten sich nochmal intensiv. Anna kuschelte sich an Björn Brust und er deckte sie beide zu. Er schmunzelte, denn sie war so leicht, dass er sie kaum spürte. Kurze Zeit später waren beide so eng aneinander geschmiegt eingeschlafen. Am nächsten Morgen wachte Björn früh auf und schaute auf Anna, die inzwischen neben ihm lag.

Schlagartig wurde ihm bewusst, dass er sich auf eine gefährliche Reise begeben hatte. Sollte seine Frau irgendwie dahinter kommen, dass er sie hintergangen hatte, wäre es das sehr unschöne Ende seiner Ehe. Der Gedanke tat ihm am meisten weh, denn seine beiden Kleinen waren sein ein und alles. Aber ein Blick auf diese wunderschöne, schlafende junge Frau neben ihm wischte alle Ängste und Befürchtungen weg. Es überkam ihn ein Glücksgefühl, was er schon ewig nicht mehr gefühlt hatte.

Er streichelte zärtlich über Annas Wange, strich ihr ein Haarsträhne aus dem Gesicht und küsste sie zärtlich auf die Stirn. Anna drehte sich von der Seite auf den Rücken, wachte aber noch nicht auf. Dabei rutschte die Bettdecke etwas nach unten und gaben den Blick auf Annas kleine, zarte Brüste frei. Björn betrachtete seine jetzige Geliebte und war sich sicher, dass es über kurz oder lang sowieso dazu gekommen wäre.

Er wusste, ohne diese Frau neben ihm konnte er nicht mehr glücklich werden. Schon wieder regte sich sein bestes Stück und er konnte sich nicht zurückhalten, Annas Brüste zu streicheln.

Er beugte sich vor und saugte zärtlich abwechselnd an den Brustwarzen. So langsam fing Anna an, sich unter ihm etwas zu winden. Er merkte, dass sie nun wach war, aber hörte nicht auf. Anna griff um seinen Kopf und forderte mehr. Auf einmal riss sie ihn von ihren Brustwarzen los und zog ihn über sich.

Sie zeigte ihm, dass er schneller und härter machen sollte, was Björn auch tat. Annas Erregung steigerte sich schnell und ergoss sich in einen heftigen Orgasmus.

Björn kam zeitgleich und erlebte ebenfalls einen wundervollen Höhepunkt. Dann zog Anna ihn in ihre Arme und sie küssten sich wild.

Nach einiger Zeit löste sich Björn von ihr. Anna lächelte ihn an: So wundervoll bin ich noch nie geweckt worden. Das darfst Du von mir aus jeden Morgen machen. Trotzdem einen guten Morgen, Traumfrau! Es war bereits viertel vor acht und somit war es ihr unmöglich, ungesehen in ihr Zimmer zu kommen.

Anna schüttelte den Kopf: Sie nahm ihre Zimmerkarte vom Tisch, die sie neben die Weinflasche gelegt hatte und warf ihm noch einen Kuss zu.

Eine dreiviertel Stunde später kam sie frisch gestylt zum Frühstück. Björn war gleich wieder hin und weg von ihrem Anblick.

Als sie sich zu ihm beugte und ihn küsste, sah Björn unter dem Blazer nichts als nackte Haut. Sofort wurde es ihm in seiner Hose zu eng. Anna sah ihm an, dass er ihre leichte Bekleidung entdeckt hatte und flüsterte ihm ins Ohr: Sie frühstückten und Anna zeigte ihm mehrmals ihre nackten Brüste, was Björns Erregung immer weiter steigerte.

Danach holten sie ihre Koffer aus den Zimmern und fuhren mit dem Taxi zum Kunden für die letzte Besprechung. Er fühlte ihre Erregung und schob schnell zwei Finger in Annas Lustspalte. Wieder zeigte sie ihm, dass sie immer noch nichts unter ihrem Blazer trug. Der Gedanke, dass sie so in die Kundenbesprechung ging, raubte ihm fast den Verstand. Nach vier Stunden, in denen Björn Schwierigkeiten hatte, sich auf die Besprechung zu konzentrieren, nahmen sie sich ein Taxi zum Flughafen.

Der Wagen war gerade um die erste Ecke, da öffnete Anna ihren Blazer, zog ihren Rock hoch und versuchte nervös, Björns Schwanz zu befreien. Kaum schwang er aus der Enge der Shorts heraus, setzte sich Anna auf ihn und führte sich Björns Penis genüsslich ein.

Anna bewegte sich ganz langsam und vorsichtig, was bei Björn trotzdem den Höhepunkt nicht aufhalten konnte. Das war auch zu viel für sie und sie kamen beide gleichzeitig zum Orgasmus. Anna küsste Björn noch leidenschaftlich, bevor sie sich wieder auf ihren Platz setzte, den Rock glatt strich und den Blazer schloss.

Am Flughafen bezahlten sie den grinsenden Taxifahrer und gingen in das Terminalgebäude. Sie hatten noch fast drei Stunden bis zu ihrem Abflug und Anna hakte sich bei Björn unter: Ja, lass uns die Koffer aufgeben und dann schauen wir mal. Anna steuerte dann plötzlich auf den Eingang zum Parkhaus zu: Mit dem Fahrstuhl fuhren sie auf das oberste Parkdeck.

Hier oben standen nur vereinzelt Autos und so unter freiem Himmel gab es auch kaum Deckung. Anna ging zum Geländer direkt neben dem Fahrstuhlturm, zog sich Blazer und Rock aus und griff in ihre Notebooktasche.

Zum Vorschein kam ein langes, rotes Baumwoll-Seil. Björn schaute sich um, aber das Parkdeck war Menschenleer. Die Vorstellung, diese junge Frau hier nackt anzubinden, reizte ihn.

Also nahm er das Seil und stellte Anna an das Geländer. Er schaute hinunter und sah, dass man sie auch von unten, direkt vom Abflug-Taxistand sowie von gegenüber aus dem Terminal gut sehen konnte. Björn dirigierte Anna so an das Geländer, dass ihr nackter Oberkörper vollends zur Schau gestellt war. Anna stöhnte schon lustvoll, als sie merkte, dass sie sich wirklich nicht mehr rühren konnte. Zuletzt knebelte Björn sie noch mit einem Taschentuch. Dann drückte er sie vor, so dass sie mit dem Oberkörper über dem Geländer hing und schob seinen Schwanz in ihre tropfnasse Spalte.

Aber nur kurz, denn er hatte noch etwas anderes vor. Björn zog sich wieder an, nahm alle ihre Sachen und wandte sich an Anna: Mal sehen, wie viele Dich bis dahin hier oben entdeckt haben. Dabei sah sie, wie Björn zu den Fahrstühlen ging und freundlich winkend hinunter fuhr.

Nur wenige Augenblicke später erblickte sie ihn unten vor dem Terminal, wie er ihr von unten zuwinkte. Ein Herr, der neben ihm stand, schaute hoch und blieb verdutzt stehen. Er sprach Björn an und ging danach zielstrebig zum Parkhaus.

Björn stand unten und sah zufrieden, dass man Anna hervorragend erkennen konnte. Gerade als er ihr zuwinkte, sprach ihn ein Mann neben ihm an. Björn hatte seine Technikspielereien mitgenommen und sein Dienst-Smartphone als Kamera auf dem Parkdeck positioniert. Sein privates Smartphone konnte er nun als Fernbedienung und Monitor nutzen.

So sah er, dass der ältere Mann auf das Parkdeck kam und tatsächlich Anna fragte: Darf ich das übernehmen? Der Mann holte seinen Schwanz heraus, zog sich ein Kondom über und fickte sie schnell und hart. Er griff in ihre Haare und gab ihr damit den Takt vor. Mit der anderen Hand griff er nach einer Brust und kniff fest hinein. Nachdem er sich wieder angezogen hatte, wandte er sich an Anna: Björn löste zuerst den Knebel: Das war absolut geil.

Du hast meine geheimste Phantasie wahr werden lassen. Hättest Du ihm die Strafe erlaubt, wäre es sogar noch vollkommen gewesen. Björn band sie los, gab ihr aber noch nicht ihre Sachen zurück. Er stellte sich hinter sie, nahm sie in den Arm und flüsterte ihr ins Ohr: Gib mir Deine Arme! Dann nahm er das lange Ende des Seils und forderte sie auf zu gehen: Aber anstatt den Fahrstuhl zu nehmen, führte Björn sie in das Treppenhaus.

Sie stiegen Etage für Etage tiefer. Zwei Parkdecks oberhalb der Abflugebene kamen ihnen die ersten Leute entgegen. Es war ein junges Pärchen, er glotzte unverhohlen auf Annas Busen, während sie fasziniert auf die gesamte Szene schaute. Björn hörte belustigt, wie sie ihren Freund darauf ansprach: Die war gefesselt und musste nackt hier durch.

Ohne sich weiter um die Menschen um sie herum zu kümmern, dirigierte er Anna auf den Haupteingang des Hotels zu. Sie gingen mitten durch die belebte Lobby und auf der anderen Seite wieder hinaus in den kleinen Park, der zum Hotel gehörte. Dort band er Anna wie einen Hund an eine Laterne und ging wieder hinein. Fünf Minuten später kam er mit zwei Cappucino zurück: Hat Dich wer gesehen oder sogar angesprochen?

Er wusste zwar nicht, was der Holländer zu Anna gesagt hatte, aber so wie er sie musterte und sie anfasste, kannte er sich mit dem Spiel zwischen Dominanz und Unterwürfigkeit aus. Ich hatte das Gefühl, dass Du das mögen könntest. Die Situation auf dem Parkdeck ist mir etwas entglitten, gebe ich zu. Mir wurde es erst bewusst, was ich da angerichtet hatte, als Dich der Kerl schon fickte. Wie vorhin schon gesagt, träume ich schon seit Jahren davon, genau so vorgeführt und benutzt zu werden.

Ich habe es genossen, gerade weil er so grob war und nur sein Vergnügen gesehen hat. Mir hat aber auch gefallen, dass Du mich so öffentlich angebunden und später auch nackt durch das Hotel geführt hast. Wenn Du willst, wirst Du noch viele Gelegenheiten bekommen und ich werde Dir noch ein paar ungewöhnliche Wünsche unterbreiten. Nach der Sicherheitskontrolle hatte sie immer noch fast eine Stunde Zeit. Dann drückte sie ihn auf einen der Sitzplätze im Wartebereich und öffnete seine Hose.

Björn schaute sie etwas entgeistert an, aber Anna deutete ihm, leise zu sein. Björn hatte auch schon wieder einen Ständer, so dass Anna zufrieden lächelte, während sie seinen Schwanz massierte.

Dann zog sie ihren Rock hoch, machte ihren Blazer auf und setzte sich auf ihren Geliebten. Björn massierte Annas Brüste, kniff zärtlich in ihre Brustwarzen und erhöhte das Tempo. Kurze Zeit später kamen sie beide gleichzeitig und genossen die Nähe des anderen noch einige Minuten. Beide hatten nicht bemerkt, dass sie von einem jungen Mann mit seinem Smartphone gefilmt wurden.

Anna und Björn zogen sich schnell wieder an und gingen Hand in Hand zurück zu ihrem Gate. Den gesamten Flug über konnte Björn seine Hände nicht bei sich behalten, ständig wanderten sie auf Annas Beine, unter ihren Rock oder sogar in ihren Blazer.

Als dann die Stewardess mit dem Snack und den Getränken kam, erhielten beide jeder eine versteckte Notiz:. Björn wurde blass, aber Anna schien sich auf das Unbekannte zu freuen. Sie blieben also noch auf ihren Plätzen, bis nur noch weiter vorne zwei ältere Passagiere auf ihre Helfer warteten.

Die Stewardess und ihr Kollege kamen zu ihnen und lächelten sie an. Als die älteren Passagiere auch das Flugzeug verlassen hatten, befiel ihnen die Stewardess: Ihr Kollege filmte schon die Szene mit seinem Smartphone. Björn war etwas mulmig zumute, aber er kam der Anweisung nach. Kaum waren beide nackt, kam der nächste Befehl: Schieb sie beide zusammen rein, wir geben das Flugzeug erst zum Reinigen frei, wenn Deine beiden Hände in ihr stecken, klar?

Dazu setzt Du Dich hier unter sie auf den Gang! Sofort fing er an, drei Finger einer Hand in Anna zu schieben. Dabei merkte er, dass sich etwas warmes, weiches um seinen harten Schwanz schloss. Er schaute runter und sah die Stewardess mit hochgeschobenem Rock ihn reiten. Er schob nun die ganze rechte Hand bis zum Handgelenk in seine Geliebte, was sie mit einem lauten Stöhnen quittierte. Vorsichtig versuchte er nun, drei Finger der anderen Hand daneben einzuführen, was gar nicht so einfach war.

Björn hatte nun alle Finger leicht eingeführt und schob sie vorsichtig tiefer. Björn spürte, wie sein Orgasmus näher kam und drückte nun mit aller Kraft seine zweite Hand in Annas Spalte. Kaum hatten die Fingerknöchel den ersten widerstand passiert, glitt die Hand wie von selbst hinein.

Björn hatte kaum halt, um der Aufforderung nachzukommen, aber er schob sich noch etwas tiefer in sie hinein. Dann brachen bei Anna alle Dämme und sie schrie sich den Orgasmus aus dem Leib, zeitgleich kam auch die Stewardess, die sich an Björn befriedigte. Björn wollte sich aus Anna zurückziehen, aber er wurde daran gehindert.

Björn rutschte etwas unter Anna durch und drückte seine Hände noch weiter in sie hinein. Anna verzog etwas das Gesicht, da es doch schmerzte. Aber Björn hob sie tatsächlich an, so dass ihre kurzzeitige Herrin Annas Hände befreien konnte. Die Stewardess hatte sich unterdessen die Uniform wieder gerichtet und meinte: Wenn Ihr nicht wollt, dass die Euch so sehen, dann müsst ihr Euch beeilen. Du ziehst Deine Hände erst raus, wenn sie angezogen ist.

Es dauerte auch keine 30 Sekunden, bis der Reinigungstrupp das Flugzeug betrat. Wieder ein unersättliches Pärchen gefunden? Vielleicht magst Du ihnen helfen. Sie stellte sich schnell auf die Sitze, griff nach ihrem Rock, den sie sich über den Kopf zog und nach ihrem Blazer. Dann konnte Björn endlich seine Hände aus ihr ziehen. Er wollte vorsichtig sein, aber Anna fasste ihn an den Handgelenken und zog ihn mit einem Ruck aus sich heraus.

Es gab ein lautes Plopp als Björns Hände die geweitete Öffnung freigaben. Schnell zog sich auch Björn an.

Björn verschwand noch schnell auf der Toilette und versuchte, sich Anna Lustsaft und ihren Geruch von den Händen zu waschen. Sie verabschiedete sich kurz: Hinter der Sichtschutztür standen dann auch Claudia und die Kinder. Er verabschiedete sich noch förmlich von Anna und ging dann zu seiner Familie hinüber.

Die Kinder kamen ihm strahlend entgegen und wie weggewischt waren alle Gedanken an Anna und die letzten Stunden. Björn schloss seine beiden Kinder fest in die Arme: Dann drehte sie sich um und ging zur S-Bahn-Station.

Am nächsten Morgen traf Björn Anna schon auf dem Parkplatz. Hast Du Dich gut von gestern erholt? Verstohlen blickte sich Björn um, sah aber niemanden. Also küsste er Anna sanft und meinte dann: Nein, davon werde ich mich wohl nicht so schnell erholen.

Der erste Teil am Flughafen war ja halbwegs unter meiner Kontrolle, aber die Sache im Flugzeug hat mich die ganze Nacht beschäftigt. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, so ausgefüllt zu sein. Aber im Nachhinein tat es noch lange weh. Ich glaube, dass müssen wir häufiger trainieren, dann wird das angenehmer. Auf der einen Seite konnte ich die Beine nicht züchtig geschlossen halten, da es dann noch mehr weh tat.

Auf der anderen Seite war ich so nass, dass ich mir meinen Rock nicht versauen wollte und mich deswegen auf meinem blanken Hintern gesetzt habe. Das führte auch dazu, dass der Rock sich komplett hoch schob und ich meine immer noch ziemlich geweitete Muschi der ganzen Bahn zeigen musste.

Ein junger Kerl setzte sich daraufhin mir direkt gegenüber und schaute sich das einen Moment an. Dann fragte er, ob er auch mal reinfassen dürfte. Ich hatte das Gefühl, dass er gleich wieder am Hals herauskommt, so tief schob er sich. Als er dann sein Handy zückte und Fotos machen wollte, habe ich es ihm weggenommen und gesagt, ich brauche noch seine zweite Hand. Ich legte mich hin, und er fing an, mich noch weiter zu dehnen.

Was ich zuerst nicht mitbekommen habe, weil ich meine Augen geschlossen hatte, war, dass sein Kumpel noch dazu kam und sie mir zwischen die Hände noch ihre Bacardi-Flasche pressten.

Das war dann aber doch zu viel und ich bat sie aufzuhören. Der junge Kerl zog daraufhin auch seine Hände zurück, aber sein Kumpel achtete darauf, dass die Flasche in mir blieb. Durch die Dehnung schaute dann auch wirklich nur noch der Flaschenhals heraus.

Es tat höllisch weh, als ich mich wieder aufrecht hinsetzte, aber ich behielt das Ding trotzdem in mir. Kurz vor dem Hauptbahnhof wollte der Kumpel seine Flasche wiederhaben und sie mir einfach rausziehen. Da hat der Kerl, der angefangen hat ihn von abgehalten. So stiegen sie aus und die Flasche blieb in mir. Ich musste ja noch etwas fahren und war schon wieder so erregt, dass ich es mir mit der Flasche noch besorgt habe.

Ich habe sie dann noch bis zu Hause drin gelassen. Er hatte ja geahnt, dass Anna nicht gerade prüde war, aber dass sie sich so freizügig und Dauergeil zeigte, überraschte ihn dann doch. Habe ich Dich geschockt? Auf der anderen Seite finde ich es auch faszinierend, dass Du so öffentlich Sex hast. Ich liebe diese eine Seite im Internet, wo sich Frauen freiwillig öffentlich fesseln lassen und hart dominiert werden.

Teilweise dürfen auch einfache Passanten mit ran und die Frauen quälen. In den Abschlussinterviews sagen sie immer, dass es eine der geilsten Erfahrungen waren, die sie je gemacht haben. Björn nickte und bei dem Gedanken, sie dann auch wieder ganz nah spüren zu können, wurde es ihm wieder eng in der Hose. Gegen Mittag kam Anna zu ihm: Dabei sah er, dass hinten auf ihrem Rock ein dunkler Fleck war.

Unweigerlich musste er grinsen. Danach gingen sie ins Parkhaus zurück und Anna steuerte auf eine der Zwischenebenen, die nicht so belebt waren. Hierher fuhren die Kunden nur selten, weil die Zufahrt etwas versteckt war. Als erstes möchte ich, dass Du mich endlich anal entjungferst. Du musst auch nicht so vorsichtig sein, ich will es ja hart. Dazu darfst Du mich auch hier anbinden, Du solltest genug Seile in der Tasche finden. Was Du Dir dann noch ausdenkst, überlasse ich Dir.

Björn sah sie an: So waren nun zwar drei Parkplätze belegt, aber da das Parkdeck nahezu leer war, störte ihn das nicht. Langsam ging er hinter sie und griff an ihre Brüste. Als nächstes fasste er am Rocksaum neben den kleinen Schlitz und mit einem Ruck war der Rock entzwei gerissen.

Anna schrie entsetzt auf. Björn antwortete nicht, sondern zerriss auch ihre Bluse. Es hingen nur noch zwei Stofffetzen an Annas Armen, ansonsten stand sie nackt und gefesselt auf dem Parkdeck. Björn schaute noch einmal in die Tasche und fand eine kleine Tube Gleitgel. Dann holte er sein bestes Stück heraus und drang langsam aber unnachgiebig in ihren Arsch ein. Anna biss sich auf die Lippen, aber es war genau so, wie sie es sich gewünscht hatte.

Als Björn ganz in sie eingedrungen war, wartete er etwas. Durch die ungewohnte Enge in ihrem Anus kam er schneller als er wollte und spritzte ihr seine Ladung in den Darm.

Er zog sich sofort zurück und wischte seinen Penis mit einem Taschentuch sauber. Schnell verstaute er seinen Schwanz in der Hose, denn er hörte Leute kommen. Anna war leicht verschwitzt und hing etwas ihrer Erregung hinterher, denn Björn war schneller gekommen, als sie und nun brauchte auch sie noch einen Orgasmus. Eine junge Frau kam in diesem Moment in ihr Sichtfeld, blieb wie angewurzelt stehen und hätte fast ihr Handy fallen lassen.

Sie beendete überhastet ihr Gespräch und kam auf Anna zu. Die junge Frau ging zwei Schritte zurück und blickte zu Björn. Die erste Reaktion war beschämt, so als ob sie so etwas aus Prinzip nicht machen würde. Aber dann kam doch die Neugier durch und sie ging auf Anna zu. Die junge Frau hockte sich vor Anna und untersuchte die Konstruktion mit den kleinen Schraubklemmen und dem Metalldildo. Dann löste sie die Klemmen und zog den Lustspender hinaus.

Vorsichtig legte sie ihre Finger eng aneinander und drückte langsam die Fingerspitzen in Annas Spalte. An den Fingerknöcheln zögerte die junge Frau, so dass Björn ihr Handgelenk nahm und die Hand mit einem Ruck hineinschob.

Anna stöhnte laut auf vor Lust und Schmerz. Wieder langsam bewegte die Frau ihre Hand auf und ab. Jetzt forderte auch Anna mehr und die Bewegungen wurden immer heftiger.

Nina ballte ihre Hand in Anna zur Faust und schob sie immer tiefer hinein. Anna schloss die Augen und verzog etwas das Gesicht, sagte aber keinen Mucks. Es sah für Björn fast so aus, als wenn Nina ihren Arm bis zum Ellenbogen in Anna einführen konnte, bis sie leicht aus dem Stand gehoben wurde.

Björn sah in Ninas Augen die Faszination, eine fremde, gefesselte Frau hart zu penetrieren. Nina übernahm nun immer mehr die Initiative. Dann zog sie sie schwungvoll weit heraus und sofort genauso schwungvoll wieder tief hinein. Björn schaute Nina an: Ich muss kurz was besorgen und bin gleich wieder zurück.

Anna schaute mit einer Mischung aus höchster Erregung und Angst hinter Björn her. Er lief schnell in den Supermarkt, der sich unten im Einkaufszentrum befand und kaufte eine schlanke Gurke, zwei Äpfel, eine Aubergine und eine besonders dicke Fleischwurst. Als er wieder auf das Parkdeck kam, hatte Nina inzwischen beide Hände in Annas Spalte und dehnte sie langsam und vorsichtig.

Björn bemerkte jemanden, der etwas entfernt im Schatten eines Wandvorsprungs stand. Als er sich genauer demjenigen zu wandte, hörte Björb nur, wie er die Flucht ergriff. Er drehte sich wieder zu Anna und Nina um und holte die Gurke aus der Tüte.

Björn holte das Gleitgel und rieb die Gurke damit ein. Dann setzte er sie vor Annas Hintereingang und schob sie langsam aber unnachsichtig hinein. Anna stöhnte laut auf. Jetzt fing er an, das Teil leicht nach links und rechts zu drehen. Nina bemerkte das und drehte im gleichen Rhythmus ihre Hände in Annas Spalte. Das war zu viel für die Gefesselte, sie kam mit einem spitzen Schrei zum Höhepunkt und sackte danach erschöpft in die Seile.

Nina stand auf, griff in Annas Haare und zog ihren Kopf in den Nacken. Dann küsste sie die wehrlose Anna wild und leidenschaftlich. Bevor sich Nina zum Gehen abwandte, fragte sie noch an Björn gerichtet: Vielleicht auch mal in ihrer Rolle? Wobei ich etwas Angst habe vor der Härte, aber reizen würde mich das schon. Mein Freund muss davon ja nichts wissen. Dann ging Nina zu ihrem Auto, was nur wenige Stellplätze entfernt stand und fuhr winkend an ihnen vorbei Richtung Ausfahrt.

Björn wandte sich wieder Anna zu: Er setzte gleich das dickere Ende an und drückte es langsam, aber genauso konstant wie schon bei der Gurke, in seine Geliebte. Als das Gemüse die breiteste Stelle überwunden hatte, glitt von alleine fast komplett hinein. Das machte er drei- bis vier Male, beim letzten Mal schob er aber kräftig mit. So verschwand die Aubergine komplett hinter den Schamlippen. Anna presste die Aubergine ganz aus sich heraus, was für sie sichtlich anstrengend war.

Völlig von Annas Lustschleim beschmiert und weich gedrückt fiel das Gemüse auf den Boden. Björn nahm die Fleischwurst, die ungefähr den gleichen Durchmesser hatte wie die Aubergine, aber sich nicht verjüngte. Er setzte den Dildoersatz an Annas Spalte an und drückte ihn mit einem Ruck tief hinein. Anna schrie auf, denn sie hatte es nicht so heftig und kalt erwartet. Auch dass Björn die Fleischwurst so weit wie möglich in einem Zug einführte, überraschte sie.

Aber nach wenigen Sekunden war das Gefühl der Überraschung der puren Lust gewichen. Der Monster-Dildoersatz stimulierte sie so heftig, dass ihr Höhepunkt wie aus dem Nichts über sie hereinbrach.

Björn holte die beiden Äpfel wieder aus der Tüte, zog die Fleischwurst aus Annas Spalte heraus und drückte ohne Vorwarnung die Äpfel hinein.

Anna war zu schwach, um irgendeinen Widerstand zu leisten. Sie wollte eigentlich nur noch hier hängen und warten, bis ihr Körper ihr wieder gehorchte.

Geschickt fing er sie auf, als Anna ihm immer noch kraftlos in die Arme fiel. Er löste noch die letzte Fessel, nahm sie auf seine Arme und trug sie zum Auto. Er öffnete die Beifahrerseite und setzte sie vorsichtig hinein. Dann lief er schnell zurück zu ihrem Schauplatz und sammelte alles auf, was sie benutzt hatten. Er schnallte sie an, ging um den Wagen und fuhr mit der nackten Anna auf dem Beifahrersitz aus dem Parkhaus.

Mit voller Absicht parkte er seinen Wagen auf der anderen Seite des Firmenparkplatzes. Anna schaute ihn an und wusste nicht, ob sie sich amüsieren oder ihm böse sein sollte. Wenn jetzt Kollegen aus dem Fenster sahen oder irgendeiner zu seinem Auto ging, würde er Anna splitterfasernackt sehen. Björn zuckte mit den Schultern, stieg aus und ging zu Annas Wagen. Er legte den Schlüssel auf das Dach und kam wieder zurück.

Die letzte Aufgabe für heute: Über den Parkplatz, anziehen und dann wieder an die Arbeit, als ob nichts geschehen wäre. Aber denk auch dran: Wenn Du das ablegst, wissen alle auch, dass wir etwas miteinander haben. Und dann wird es Deine Frau schneller erfahren, als Dir wahrscheinlich lieb ist.

Es war auch nicht ernst gemeint, die Tüte auf Deinen Schreibtisch zu legen. Björn roch noch einmal an der Tüte, die tatsächlich intensiv nach Annas Lustschleim duftete.

Dann stieg er auch aus, schloss seinen Wagen ab und folgte Anna Richtung Büro. Sie hatte sich unterdessen ein leichtes Sommerkleid übergezogen und sah schon wieder umwerfend aus. Kaum am Schreibtisch, kam Anna zu Björn herüber. Um es gut aushalten zu können, muss ich breitbeinig auf der Stuhlkante sitzen.

Am Schreibtisch geht das ja noch, aber was mache ich gleich im Meeting mit Katrin und Roland? Du bist doch sonst nicht so prüde, oder? Dann holte sie ihre Sachen und sie gingen zum Besprechungsraum. Sie setzten sich und besprachen, was die letzten Tage bei dem Kunden diskutiert wurde.

Irgendwann griff Roland zum Netzteil seines Notebooks und musste dem Computer wieder Strom spendieren. Die Steckdosen in diesem Raum waren alle unter den Tischen in den Boden eingelassen, so dass er unter den Tisch kriechen musste. Roland schaute fasziniert zwischen Annas Beine. Er blickte auf die blanke, feucht glänzende Lustspalte seiner Kollegin. Roland kam unter dem Tisch hervor, grinste Anna an und meinte: Die Besprechung ging danach ohne weitere anzügliche Bemerkungen vorüber, aber Anna versuchte nun, trotz des unangenehmen Gefühls, ihre Beine geschlossen zu halten.

Später am Nachmittag wollte sie sich einen Kaffee holen und fragte in die Runde, wer noch mitkommen wollte. In der kleinen Kaffeeküche mussten sie am Automaten etwas warten, da sprach Marc Anna an: Hattest Du nicht heute Vormittag was anderes an? Ein Glück, dass Anna zufällig etwas zum Wechseln dabei hatte. Björn war doch ungeschickt, hat er gerade gesagt. Das Kleid steht Dir hervorragend, Du solltest häufiger so etwas tragen. Eine gute Woche nach der Dienstreise kam in Björn wieder das Verlangen auf, Anna ganz nah bei sich zu spüren.

Er dachte daran, wie sie dieses Mal zuerst ganz zärtlich Sex hatten, um dann noch mit diversen Sachen zu spielen. Eine eingehende Mail rief ihn aus seinen Träumereien zurück in die Realität. Anna fragte an, ob er sie zu einem anderen Kunden begleiten könnte, da es auch bei dem Kunden um Themen aus seinem Spezialgebiet ginge.

Geplant war der Termin für die folgende Woche und sollte auch wieder mit zwei Übernachtungen sein. Anna plante, dass sie am Montag nach Madrid reisen, sich am Dienstag mit dem Kunden treffen und am Mittwoch wieder zurück fliegen. Björn sah pflichtbewusst zuerst in den Firmenkalender und dann noch in den privaten Kalender. Da dort nichts stand, was seine Anwesenheit erforderte, sagte er gleich begeistert zu. Kaum hatte er die neue Dienstreise in den privaten Kalender eingetragen, rief Claudia an: Muss das sein, dass Du schon wieder drei Tage weg bist?

Musst Du da unbedingt mit? Ja, ich muss da mit und nein, leider lässt sich Madrid nicht anders machen. Wir brauchen den ganzen Tag beim Kunden, so dass wir einen Tag vorher anreisen und erst am Tag danach abreisen können.

Liegt denn etwas an, was noch nicht im Kalender steht? Er vermied ganz bewusst, ihr zu sagen, dass er wieder mit Anna unterwegs sein würde. Kaum hatte er aufgelegt, kam Anna zu ihm. Anna beugte sich zu ihm herunter und flüsterte ihm ins Ohr: Ich hoffe doch, es passiert wieder etwas. Gibst Du mir Anweisungen, wie ich zu reisen habe?

Genaueres aber erst am Freitag. Björn schaute ihr noch lange nach und bemerkte, dass auch sie sich nicht mehr auf ihre Arbeit konzentrieren konnte.

Er buchte einen Raum ohne Glaswände, die sonst bei den meisten Besprechungsräumen bei ihnen üblich waren, um ungestört zu sein. Björn hatte verschiedene Sachen besorgt, die er jetzt auf dem Tisch ausbreitete: Er wusste, dass Anna mit dem ganzen Metall am Körper nicht durch die Sicherheitskontrolle am Flughafen kommen würde und genau deswegen sollte sie es tragen.

Bis auf die Schuhe würde er ihr erlauben, alles abzulegen, wenn das Sicherheitspersonal das verlangen würde. Ihm war bewusst, dass sie dafür das Kleid ausziehen müsste und sich so im besten Fall mitten in der Schlange nackt würde ausziehen müssen. Als Anna herein kam und die Sachen auf dem Tisch sah, leuchteten ihre Augen.

Aber Björn bemerkte, dass auch sie eine kleine Reisetasche dabei hatte. Anna stellte die Tasche ab und schaute sich die Teile in Ruhe an: Also solltest Du das Kleid erst am Flughafen anziehen. Alles andere überlasse ich Dir, ob Du schon so ins Büro kommen möchtest oder Dich vor dem Betreten des Terminals fertig machst. Die Schuhe werden abgeschlossen und nur ich habe den Schlüssel.

Direkt nach der Kontrolle ist alles wieder an seinen Platz zu bringen. Jetzt kam sie an die Reihe. Ich habe aber auch eine Bedingung für die Reise. Wenn Du mitmachst, bin ich weiterhin Deine gehorsame kleine Sexpuppe, Okay? Björn war nicht ganz wohl bei der Sache, aber Anna hatte Recht. Also stimmte er zu. Etwas geschockt fragte er: Du wirst professionell gestylt, inklusive lackierter Fingernägel. Ich erwarte allerdings, dass Du beim Verlassen des Büros schon alles an hast.

Du hast es einfach verlangt und das ist jetzt meine kleine Rache. Am Ende stimmte er zu, es wird schon keiner etwas bemerken. Und wenn doch, hat er halt eine Wette mit Anna verloren, dachte er sich. Anna gab ihm die Tasche und sammelte die für sie bestimmten Utensilien ein. Am Montag waren beide sehr früh im Büro.

Anna trug ein leichtes Sommerkleid, die High Heels und auch schon den Halsring. An ihrem Gang bemerkte Björn, dass sie wohl auch schon den Metallhaken trug. Da noch keiner weiter im Büro war, zeigte sie ihm auch, dass schon alles angelegt war. Den Metallhaken hatte sie mit der einen Seite in ihren Anus, mit der anderen Seite in ihre Vagina eingeführt.

Sie musste ständig die Muskeln anspannen, damit der schwere Bügel nicht herausrutschte. Als Marc ins Büro kam, schaute er Anna verwundert an. Er deutete auf ihren Halsring, von dem die vier Ketten unter ihr Kleid führten: Ich soll für die nächsten drei Tage deutlich als Sklavin erkennbar sein.

Hast du ein Problem damit? Wie Du Dein Privatleben gestaltest, bleibt natürlich ganz Dir überlassen. Aber meinst Du, das ist so gut beim Kundentermin? Marc zuckte nur mit den Schultern und wandte sich dann seiner Arbeit zu.

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Alle Ängste sind verflogen. Ich sehe, Du hast Deine Fingernägel schön lackiert. Sind sie nicht ein bisschen zu lang? Ich stehe nun ganz nahe zwischen Lady Josephine und meinem Auto. Wie lange habe ich dieses Ritual vermisst! Ich vergesse alles um mich herum. Setz Dich doch mal auf den Hintersitz.

Sie macht mir die Tür auf und ich krieche in den Fond. Es sind schwarze geräumige Ledersitze, schon etwas abgewetzt, aber sehr gepflegt. Cloe, das Parfüm, das sie so mochte und das ich ihr an Weihnachten geschenkt hatte. Wir haben noch eine lange Fahrt vor uns. Ich möchte, dass du Folgendes tust: Du ziehst Dich jetzt ganz aus — und ich meine ganz! Lady Josephine dreht sich um, will weggehen, kommt aber nach ein paar Schritten zurück, öffnet die Beifahrertür und kramt in ihrer Tasche.

Ich betrachte die Maske. Sie hat keinerlei Augenöffnungen, aber zahlreiche kleine Löcher im Mund- und Nasenbereich. Der Verschluss ist ein integriertes Halsband, das hinten mit einer Schnalle verschlossen wird. Ich beginne mich zu entkleiden und lege Hose, Hemd, Unterhose und Strümpfe, und zuletzt den Autoschlüssel ordentlich auf den Vordersitz.

Dann ziehe ich die Pumps wieder an. Eine Welle von Lust umströmt mich, jetzt ist gar keine Angst mehr zu spüren, der Verstand hört endlich auf zu denken. Nun noch die Maske, bevor Josephine zurückkommt. Nun ist es dunkel. Die Maske riecht nach Gummi. Es kommt genügend Luft durch die Löcher. Ich bin erleichtert und lege meinen Kopf nach rechts auf den Sitz und warte.

Ich bringe jetzt Deine Sachen in Deinen Wagen. Die wirst Du an diesem Wochenende nicht mehr brauchen. Ist das OK für Dich? Josephine nimmt meine Sachen, ich höre Wagentüren schlagen, und dann kommt sie nach kurzer Zeit zurück. Josephine reibt energisch meinen Hintern und die Oberschenkel. Sie nimmt meine beiden Brustwarzen in die Finger und zieht fest daran. Mein Glied ist jetzt sehr steif.

Josephine sucht etwas im Bereich der Vordersitze. Reflexartig umfasse ich meinen Penis. Dann geht alles sehr schnell. Lady Josephine schnallt Lederbänder um meine Handgelenke. Eine Kette klimpert unter dem Beifahrersitz, die dort wohl schon befestigt ist. Mit dem Halsband zieht sie mich herunter auf den Boden und befestigt die Kette mit dem Halsband. Nach dem Klicken zu urteilen ist es ein Vorhängeschloss.

Nun nimmt sie meine Handgelenke und befestigt sie ebenfalls an dieser kurzen Kette mit einem Schloss. Damit Du nicht doch noch irgendwie auf dumme Gedanken kommst, habe ich noch etwas Besonderes für Dich. Ich höre Metallteile klappern. Ich ahne, dass es ein Keuschheitsgürtel ist, von dem wir schon lange gesprochen hatten.

Es ist wohl eine Metallhülse, die sie über den Penis schiebt. Zum Schluss höre ich ein klickendes Geräusch des Schlosses. Glaube mir, dieses Teil wird Dich schützen, vor wem und was auch immer. Besser Du gewöhnst Dich dran. Ich habe keine Ahnung, was sie damit meint. Der Druck um den Penis ist immens, aber nicht unangenehm. Lady Josephine breitet eine Decke über mich, setzt sich ans Steuer und fährt los.

Ich versuche, soweit es möglich ist, es mir bequem zu machen. Die Kardanwelle drückt ein wenig auf meine Oberschenkel. Von vorne unter dem Sitz hindurch kommt kühle Luft von der Klimaanlage. Das Fahrgeräusch lullt mich ein und bald beginne ich zu träumen.

Ich werde wach, als der Wagen holpert. Lady Josephine öffnet die Wagentür. Da vorne ist eine Tankstelle.

Ich möchte, dass Du jetzt aussteigst und hier auf mich wartest. Sie hilft mir aus dem Auto. Wir sind in einem Waldstück und ich binde Dich an einen Baum, dass Du nicht abhanden kommst.

Lady Josephine führt mich am Halsband und wir gehen vielleicht zehn Meter. Dann muss ich mich hinknien. Sie bindet meine Hände über Kopfhöhe an den Baum, möglicherweise an einen überhängenden Ast.

Sie setzt mir zwei Brustklammern. Ich bin allein im Wald. Es ist wohl noch nicht spät, es ist noch sehr warm. Aber vom Wald kommt ein kühles Lüftchen. Ob es hier Ameisen gibt? Meine Hände sind jetzt in Kopfhöhe. Ich versuche das Halsband zu öffnen. Das geht ja gar nicht. Das Halsband ist mit einem kleinen Vorhängeschloss gesichert. Sie geht aber auch auf Nummer Sicher. Ich untersuche die Maske an der Vorderseite.

Da entdecke ich, dass man die Mundpartie abknöpfen kann. Soll ich das riskieren? Ich tue es einfach. Jetzt ist das Atmen einfacher. An meiner Lage ändert das nichts. Plötzlich höre ich ein Motorengeräusch. Kommt die Herrin zurück? Meine Nackenhaare stellen sich auf. Es ist keinesfalls ihr Mercedes! Der schwere Wagen hält genau dort wo wir standen. Der Motor stirbt ab, eine Wagentür geht auf. Schritte, die aber nicht näherkommen. Ich ducke mich hinter dem Baum so gut es geht und versuche keinerlei Geräusche zu machen.

Ich rieche den Duft einer Zigarette. Ich habe jetzt furchtbare Angst. Ich bin völlig hilflos. Was soll ich tun? Die Wagentür wird geöffnet, der Motor startet, und der Wagen fährt weg. Kurze Zeit später hält der Mercedes. Ich kenne das Geräusch jetzt genau. Lady Josephine kommt mit schnellen Schritten auf mich zu. Lady Josephine bindet mich los und nimmt mir die Maske ab. Ich bin ihr sehr dankbar. Die Helligkeit blendet mich. Ich bemerke, dass Josephine sich umgezogen hat. Sie trägt jetzt wunderbare kniehohe Schnürstiefel und ein atemberaubendes schwarzes Lederkleid.

Ich atme tief durch. Wir gehen zum Wagen und ich setze mich auf den Rücksitz. Sie greift mir zwischen die Beine. Ich kann nicht anders, als ihre Brust zu küssen und zu lecken. Sie lässt mich eine Zeitlang gewähren. Und ich fahre fort, ihre schönen Brüste in die Hände zu nehmen, zu streicheln und zu drücken und gleichzeitig mit meinem Mund untere Regionen anzusteuern.

Ich bin sehr erregt und vergesse alles um mich herum. Mit diesen Worten übergibt sie mir die Maske und befiehlt mir, diese wieder anzuziehen. Zum Glück bleibt der Mundbereich frei.

Sie bindet mir die Hände auf den Rücken und ich darf es mir auf dem Rücksitz bequem machen. Sie breitet eine Decke über mich, steigt vorne ein und fährt los. Ich muss sehr schnell eingeschlafen sein, denn ich werde wenige Augenblicke später wach, als der Wagen über einen holprigen Weg fährt.

Das geht jetzt schon einige Minuten. Ich bemerke auch schnelle Wendungen nach links und rechts: Serpentinen, die nicht enden wollen. Nach einiger Zeit geht es wohl wieder geradeaus. Lady Josephine steigt aus bei laufendem Motor und kommt nach wenigen Augenblicken zurück. Der Wagen fährt ein paar Meter weiter und bleibt stehen. Meine Lady steigt aus und schlägt die Fahrertür zu. Es hallt, als wären wir in einem geschlossenen Raum.

Einige Zeit später wird die hintere Wagentür geöffnet. Lady Josephine hilft mir aus dem Wagen. Meine Glieder sind ganz steif und meine Arme eingeschlafen. Sie löst das Halsband der Maske und ich ziehe sie über den Kopf. Sie öffnet das Schloss, das meine Arme zusammenhält. Ich brauche einen Moment, um mich an die Helligkeit zu gewöhnen. Ich schaue mich um.

Das spitze Dach ist frei und man sieht die Sparren und Balken und den First, der sicher 12 Meter hoch ist. Alles ist mit ziemlich trüben Glühbirnen ausgeleuchtet, und es dauert eine Weile, bis ich Details erkennen kann. In der Mitte der Mauer ist eine schwere eiserne Tür. Lady Josephine geht mit elegantem Schritt den Gang hinab. Links und rechts des Ganges befinden sich Boxen für Pferde? An deren Eingang ist jeweils allerlei Geschirr aufgehängt. Ich schaue genauer hin und bemerke mit Staunen einen Pferdesattel vor der ersten Box neben mir, auf welchem ein Dildo angebracht ist.

Mein Kopfkino ist sofort in voller Fahrt. Von Ponyspielen hatte ich schon gehört. Ist dies solch ein Ort? Josephine klopft an die Tür am Ende des Ganges und diese wird sofort geöffnet. Danach redet sie irgendwie heftig auf ihn ein. Er schüttelt mehrmals den Kopf, die Worte werden lauter, aber ich kann nicht erkennen, worüber sie streiten. Lady Josephine winkt mich zu ihr.

Ich versuche aufrecht zu gehen — um eben Haltung zu bewahren. Jacques bemustert mich von Kopf bis zu den Füssen und wieder zurück. Er scheint schon älter zu sein, so Anfang sechzig.

Er hat lustige Augen, schütteres Haar und einen Schnurrbart. Er hat blaue Arbeitskleidung an und trägt darüber eine braune Lederschürze, die schon ziemlich abgewetzt ist. An den Füssen sind braune Lederschuhe mit Stahlkappen. Die musst Du das ganze Wochenende tragen. Es wird nicht wehtun und keine Spuren hinterlassen. Wie ich Dich kenne, wird Dir das gefallen. Schmied Jacques steht schon an der Werkbank und sucht eifrig verschiedenes Werkzeug zusammen. Er nimmt ein Messband, hat einen Bleistift im Mund und beginnt meine Handgelenke, Fussgelenke sowie meinen Hals auszumessen.

Er pfeift leise eine Melodie und scheint mich gar nicht wahrzunehmen. Er geht an Regale und kramt hier und dort. Er kommt mit ein paar Rohlingen zurück. Er beginnt sie in verschiedene Werkzeuge einzuspannen und schleift und feilt und bohrt. Ich stehe in der Mitte der Werkstatt, fühle mich ein bisschen verloren und zittere ein wenig. Das sieht Meister Jacques und bringt mir wortlos einen Kleppermantel. Das Gummi fühlt sich kühl und schön an. Der Mantel ist eher ein bisschen klein.

Jetzt fühle ich mich schon fast gut. Jacques ist ein Meister seines Faches, Du kannst ihm vertrauen. Wir sehen uns später heute Abend. Lady Josephine gibt mir einen Kuss auf die Wange, drückt mich und verlässt dem Raum. Wenig später höre ich ihr Auto wegfahren. Jacques geht zu einer Ecke der Werkstatt und holt einen fahrbaren Stuhl. Es ist ein Holzstuhl mit hoher Lehne und zahlreichen Lederbändern.

Ich eile zur Tür. Ich bekomme fast keine Luft. Nicht jeder ist deren würdig. Du musst gute Fürsprecher haben, dass Dir dies heute gewährt wird. Aber nur wenigen ist das bestimmt. Nicht zu reden von goldenen Bändern, dafür muss man schon etwas ganz besonderes geleistet haben.

Ich rate Dir, mach keine Zicken mehr, gehorche einfach, nur dann wirst du ungeschoren davonkommen. Komm jetzt, schau nicht so traurig! Zuerst löst er den Riemen der rechten Hand und streift das erste Eisenband über das Handgelenk.

Es ist wie unbehandeltes Eisen von rostig-schwärzlichem Aussehen. Ich bemerke, dass sie von innen gummiert sind und bin froh darüber, denn so gibt es vielleicht keine Spuren. Jacques spannt das Eisenband samt Handgelenk in einen Schraubstock, dreht an einem Handrad, und die Backen pressen sich zusammen.

Die beiden Stege des Eisenbands kommen immer näher und sind dann ganz fest zusammengepresst. Durch die Stege sind von beiden Seiten drei Löcher gebohrt. Früher habe ich glühende Nieten verwendet. Wenn man nicht schnell genug mit Wasser gekühlt hat, gab es hübsche Brandblasen. Aber die Leute wollen das nicht mehr. Der Schmied nimmt eine konisch zulaufende Kupferniete, steckt sich durch das Loch und beginnt sie mit dem Hammer zu bearbeiten, bis sie halb durchgetrieben ist.

Dann schlägt er sie mit einem anderen Hammer auf beiden Seiten platt und schleift sie mit einer Trennscheibe glatt. Dasselbe tut er mit dem Loch auf der anderen Seite. In das mittlere Loch führt er einen Eisenring mit ca.

Ich muss im Nachhinein gestehen, dass ich dies ziemlich erregend empfand. Zwischendurch hebt sich mein KG und schaut unter dem Mantel hervor. Jacques schaut interessiert hin. Der war sicher nicht billig. Ich glaube sie mag Dich sehr. Jacques löst Hals und Bauchriemen, und fährt den Stuhl an eine andere Vorrichtung.

Es ist ein irres Gefühl, ich bin völlig bewegungslos. Vor allem die Hammerschläge für die Nieten setzen mir zu und machen mich fast bewusstlos. Es gibt ein metallisches Geräusch, wenn ich den Kopf bewege. Meister Jacques befreit mich von dem Stuhl, geht zur benachbarten Tür und klopft zweimal fest. Sofort kommt der Ledermann mit der Maske auf mich zu. Damit führt er mich grob durch eine andere Tür und wir betreten ein Badezimmer. Links im Raum befinden sich mehrere Duschen, rechts ist ein Waschbecken und geradeaus eine Kloschüssel.

Dann gibt er mir Anweisungen auf Französisch. Ich verstehe kein Wort. Mit der Kette kann ich alles im Raum erreichen, aber nicht die Tür. Ich ziehe den Mantel aus, verrichte meine Notdurft nicht so einfach mit dem KG und nehme eine Dusche. Danach ziehe ich den Mantel wieder an, fühle ich mich sehr erfrischt, aber spüre Hunger — und mich verlangt vor allem nach einer Zigarette.

Ich denke an meine Lady Josephine. Wo mag sie nun sein? Das Fenster ist vergittert und ich sehe, dass die Sonne sich golden färbt. Es muss nun nach Ich setze mich auf einen Schemel und betrachte meine rot lackierten Fingernägel. Die Tür geht auf. Sie trägt einen langen Lederrock, unter dem glänzende Lack-Schnürstiefel mit extrem hohen Absätzen hervorschauen.

Eine wunderschöne, eng geschnürte Latex-Korsage betont ihre Taille. Ihr brünettes Haar ist streng zurückgekämmt. Sie ist schön geschminkt. Ich bemerke ihre langen, schwarz lackierten Fingernägel. In der rechten Hand hält sie eine Peitsche. Hinter ihr stehen der Ledermann, den ich schon kenne und noch eine Sklavin. Sie trägt ein enges, kurzes durchsichtiges Latex-Kleid von hellblauer Farbe. Sie ist definitiv eine SIE. Sie trägt keinen Slip. Sie hat ein hübsches Gesicht und trägt ihr leicht gewelltes schulterlanges, rötliches Haar offen.

Ihren Hals schmückt ein silbernes Metallhalsband, mit einem Ring. Sie hat Reitstiefel an, ganz flache Absätze, aber mit Silbersporen. Sie hält ihren Blick nach unten gesenkt. Ich werfe mich sofort von dem Schemel auf die Knie und will schnell zu ihren Stiefeln kriechen. Aber sie steht immer noch im Türrahmen und die Kette ist zu kurz. Da knallt die Peitsche und verfehlt nur knapp meine ausgesteckte rechte Hand. Dann fällt mir ein, sich am besten ganz flach auf den Boden zu legen und den Hintern hochzuhalten.

Das tue ich augenblicklich und warte auf das nächste Donnerwetter. Doch die Domina wendet sich an den Ledermann: Er antwortet auf Französisch. Es klingt sehr kleinlaut. Francois muss sich hinknien und bekommt 10 Hiebe mit der Peitsche und nochmals fünf Ohrfeigen. Dann stellst Du Dich hin, ich möchte Dich sehen!

Ich bin nackt — bis auf den KG. Madame Theodora mustert mich mit strengem Blick vom Kopf bis zu den Füssen und wieder zurück. Ich senke meinen Blick. Es vergehen lange Augenblicke. Sie geht um mich herum, Ihre Absätze klingen auf dem Fliesenboden. In der Mitte des Raumes sind Holzbänke, fast wie in einer Turnhalle. Lili kann gut Deutsch und beginnt angeregt sich mit mir zu unterhalten. Sie erzählt mir, dass sie eine Verkäuferin in einer Modeboutique in Belfort ist und sich frisch verlobt hat.

Sie hat schon mehrmals teilgenommen und sie ist praktisch schon Teil des Inventars. Ich finde sie sehr sympathisch. Ich frage, ob wir im Elsass sind. Sie kniet vor mir und ich bewundere ihre Gestalt. Die Stiefel, die unter dem Knie enden, werden vorne verschnürt. Auf der Aussenseite sind jeweils Löcher vorgesehen, durch die die Ringe der Eisenbänder passen.

Es ist wohl an alles gedacht. Dann kommt Lili mit Lederfäustlingen, die sie mir fest um die Armgelenke bindet. Sie sind sehr eng und ich muss meine Hand fast zur Faust ballen, dass ich hineinkomme. Der Verschluss ist eine Schnürung, die sie fest und gewissenhaft verknotet. Auch über die Schultern kommen jeweils zwei Riemen, die festgezurrt werden.

Obwohl Lili eine eher zierliche Person ist, geht sie ganz schön resolut ans Werk. Ich fühle, dass mein Penis nun sehr steif ist und es wird sehr eng im KG. Nun bringt sie das Zaumzeug für den Kopf.

Es sind mehrere Lederriemen, die kreuz und quer über den Kopf gehen. Kann es gar nicht so gut erkennen. Ganz oben am Kopf verschraubt sie irgendwelches Federzeug. Ich finde dies nun total albern und fühle mich ein wenig unwohl.

Die Spucke rinnt mir aus dem Mund, auch das ist mir peinlich. Ich kann nun gar nicht mehr erkennen, was sie tut. Sie schiebt mir ganz vorsichtig einen gut geschmierten Dildo in den After, der an einem weiteren Lederband am Sattel und dann zwischen den Beinen unten durch angebracht wird. Lili besteigt den Sattel und nimmt die Zügel in die Hände, die an meinem Kopfgeschirr angebracht sind. Lili dirigiert mich in Richtung Tür und dann auf den Gang nach rechts. Die Luft ist nun viel wärmer aber frisch, als wir das Gebäude verlassen.

Also auf durch den Schlamm, es sind vielleicht zwanzig Meter. Ich spüre den kühlen Schlamm unter mir. Ich bin völlig fertig, schmutzig und verschlammt.

Sie dirigiert mich weiter nach links. Erst ist es eine angenehme Abwechslung, aber schon bald beginnt es auf meiner Bauchseite und auf der Innenseite der Oberschenkel und an den Armen zu brennen. Ich beeile mich da sehr schnell durchzukommen, und endlich kommen wir auf den staubigen Hauptweg, der in Richtung Haupteingang der Scheune führt.

Francois nimmt einen Wasserschlauch von einer Halterung, dreht an dem Wasserhahn und spritzt mich gründlich ab, ohne ein Wort zu sagen. Das Wasser kommt in einem dicken Strahl und ist herrlich frisch. In einem Augenwinkel bemerke ich Domina Theodora, die aus der Ferne zuschaut.

Ihr entgeht wohl gar nichts. Der Ledermann dreht sofort das Wasser ab und wirft den Schlauch in die Ecke. Dann hakt er eine Lederleine in den Ring meines Halsbands und führt mich damit grob in die Scheune. Ich traue meinen Augen nicht, als wir den Stall betreten.

Es herrscht emsiges Treiben. Ponys - es sind nicht nur Männer! Francois bringt mich zu einer Box an der linken Seite des Ganges, ungefähr im ersten Drittel. Die Box ist mit Stroh belegt. Ich bemerke zwei Ketten, die von der Decke hängen. Dann befestigt er die Ketten von der Decke mit dem Sattel. Ich bin nun in der Ponystellung fixiert und kann mich nur sehr eingeschränkt bewegen.

Vor mir an der Wand ist ein Spiegel, mit dem ich nach hinten schauen kann. Direkt vor meiner Nase steht ein hölzerner Melkschemel. Ein Stallbursche kommt und stellt zwei kleine metallene Schüsseln vor mich auf den Boden.

Er nimmt mir die Kandare aus dem Mund. Eine Schüssel enthält Wasser, die andere einen Brei. Hunger habe ich ja, aber es schmeckt abscheulich fade. Erst mal passiert gar nichts. Dann kommt der Bursche zurück, zurrt die Kandare wieder fest und nimmt die Schüsseln mit. Dann schraubt er etwas auf den Sattel — ich nehme an es ist ein Dildo. Während der Fahrt beobachtete ich sie aus den Augenwinkeln. Ich dachte, mich trifft der Schlag.

Ich durfte einer solchen Superfrau an die Brüste? Mein Herz klopfte bis zum Hals, als ich meinen Kopf zu ihr rüberbeugte. Wie ein Blitz schlug es in meinem Hirn ein, als mein Mund wirklich und wahrhaftig ihre vollen weichen Titten berührte, nur durch einen dünnen Lederfetzen verdeckt.

Mein jugendlicher Schwanz stand wie eine Eins in meiner Hose. Ein schönes Zelt hatte ich da aufgebaut. Es sollte noch besser kommen. Fahrt durch die ruhigen Vororte der kleinen Stadt erreichten wir das Anwesen meines Lehrers. In mir keimte die Frage auf, wie sich ein Beamter so etwas leisten konnte. Sie sah wohl mein erstauntes Gesicht und erzählte mir etwas von einem Erbe und lukrativen Nebeneinnahmen.

Ich verstand nur Bahnhof. Wir stiegen aus und gingen hinein. Ich hatte das Gefühl bis zum Knöchel in den tiefen Teppichen in der Eingangshalle zu versinken. Eilig liefen 2 Butler herbei und fragten die Dame nach ihren Wünschen. Sie fragte mich nach meinem Getränkewunsch und ob ich vielleicht Hunger hätte. Ich hätte keinen Bissen herunter bekommen, deshalb orderte ich nur etwas zu trinken.

Wir nahmen im Salon Platz und sie erzählte von den Nebeneinnahmen. Drei Fragezeichen zeichneten sich auf meiner Stirn ab Sie sagte etwas von Masochisten, Devotismus. Während der gesamten Unterhaltung drehte sie an einem seltsamen Ring an ihrem linken Finger. Ein Stahlring, an dem anstelle eines Steines ein weiterer kleiner Ring befestigt war.

Links getragen outet der Ring den Träger als Dom, rechts als Sub. Sie stand auf und bat mich mitzukommen. Im ersten Stock gingen wir einen langen Flur entlang. Plötzlich schwang eine Tapetentür auf, durch die wir einen kleinen Raum betraten. Nach 10 Minuten öffnete sich die Tür des Schlafzimmers und herein kamen sie, ein Herr im Anzug und zwei junge Frauen, die mir seltsam bekannt vorkamen. Er wurde hinter einen Paravent gebeten, wo er sich entkleidete und nach kurzer Zeit, nur mit einem Lendenschurz aus Leder, wieder hervorkam.

Er kniete vor ihr nieder und wurde von den jungen Frauen gefesselt, während sie ihm einen Knebel anlegte. Danach führte sie ihn in eine Ecke des Raumes, in der ich erst jetzt ein Kreuz entdeckte. Es war aus schwarz lackiertem Holz und erinnerte mich an ein Andreaskreuz an einem Bahnübergang. Er wurde mit Ketten an dem Kreuz befestigt, mit dem Gesicht zum Raum.

Dann befahl sie den beiden Jüngeren, sich vor dem Mann auf den Boden zu legen und sich gegenseitig zu streicheln. Ich konnte jedes Wort aus dem Raum verstehen. Erst jetzt entdeckte ich die Lautsprecherboxen links und rechts neben dem Spiegelfenster. Sie holte eine Peitsche aus einem Ständer neben dem Kreuz und schlug mit aller Wucht auf seine Genitalen.

Der Mann blieb zwar stumm, jedoch verzog er das Gesicht zu einer von Schmerz verzerrten Fratze. Erneut sauste die Peitsche auf sein Glied herab. Nach 20 Schlägen, die immer stärker wurden, endlich eine Reaktion von seiner Seite. Endlich fiel mir ein, woher ich die jungen Frauen kannte. Sie waren bis zum letzten Jahr an unserer Schule gewesen, waren nach dem Abitur jedoch wie vom Erdboden verschluckt. Es kam nur ein tierisches Stöhnen aus ihrem Mund.

Das musste doch wehgetan haben. Tausend Gedanken schwirrten durch meinen Kopf. Dann befahl sie der unten liegenden Frau, sich zu erheben und den Schwanz des Mannes zu blasen.

Hoch erfreut kam sie dem Befehl nach, hockte sich vor den Mann und hob den Lendenschurz an. Ein Riesenexemplar wurde sichtbar. Jetzt wurde die Rückfront der Bläserin mit der Peitsche verwöhnt. Auch diese wand sich vor Lust, streckte ihrer Herrin ihren prallen Arsch entgegen. Kurz bevor der Mann abspritzte, befahl sie der Sklavin aufzuhören und sich zu ihrer Gespielin zu gesellen.

Dann band sie den Mann los, drehte ihn um und band ihn mit dem Gesicht zur Wand wieder fest. Sie holte einen dünnen Rohrstock aus dem Ständer und begann, den Arsch des Mannes zu verwöhnen.

Dieser zuckte bei jedem Hieb, wurde rot und röter. Nach 40 Schlägen holte die Domina einen dicken Knüppel und gab ihrem Sklaven damit noch einmal 20 Schläge. Danach sah der Arsch aus wie eine Gewitterwolke. Nachdem er den Raum verlassen hatte, holte sie mich aus meinem Verlies und wir gingen zu dritt in den Salon am Ende des Ganges.

Dort standen bereits Drinks für uns bereit und nachdem wir Platz genommen hatten, fragte sie mich nach meinen Empfindungen während der Session. An wessen Stelle wolltest Du am liebsten sein? Es hätte mir wenig Freude bereitet, diese Schmerzen zu ertragen.

Und erregt hätte es mich erst recht nicht. Sie sah mich mit einem überglücklichen Ausdruck in ihren tiefblauen Augen an und nahm sich den Ring vom linken Finger, um ihn sich auf den rechten Ringfinger zu stecken. Heute war offensichtlich mein Glückstag. Sie sah mich immer noch an, als sie plötzlich aufstand und zu mir an den Platz kam. Sie kniete vor mir nieder, schlug die Augen nieder und sagte leise: Ich war verwirrt, glücklich, erregt.

Die beiden Mädels hatten sich ebenfalls erhoben, kamen herüber und knieten sich links und rechts neben ihre Herrin und boten mir ebenfalls ihre Dienste an.


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Nur ein verlassener Sattelschlepper ist in der Nähe. Das ist gut so. Ich steige aus, zünde mir noch eine Zigarette an, die ich nach zwei Zügen wegwerfe. Gehe in die Raststätte zum Kiosk. Kaufe ein Mineralwasser, das ich schnell hinunterstürze.

Mittlerweile parkiert ein Holländer mit Wohnwagen links neben mir. Ist braungebrannt und beginnt sein Campingtischchen auszupacken.

Seine Begleiterin im Badeanzug und ein kleiner Hund sehen ihm zu. Ich setze mich auf den Hintersitz und beginne mir die Fingernägel rot zu lackieren. Auch das hatte sie mir aufgetragen. Was ist, wenn der Holländer kommt? Zum Glück sind die Scheiben getönt. Bin mit dem Ergebnis ganz zufrieden.

Es hat sich wieder gelohnt, die Nägel ganz lang wachsen zu lassen, obwohl ich aufpassen muss, dass sie nicht länger sind als die der Herrin.

Das mag sie auch nicht so gerne. Ob diese Länge irgendjemand bemerkt hat? Ist ja auch egal. Ich bin jetzt wieder ein bisschen mehr Tina. Nein, lieber einen Kaugummi. So, dann noch die letzte Übung. Ich mache das, aber ändere den Standpunk: Links neben dem Auto, wegen des Holländers. Wage zunächst keinen Schritt zu tun, zumindest keinen hörbaren.

Oh mein Gott, Normalerweise ist sie ja extrem pünktlich. Gehe leise auf und ab mit den Händen in der Hosentasche. Ja, da kommt sie! Ich bin unendlich erleichtert. Sie hält neben mir der Holländer ist auf der anderen Seite und sie steigt aus. Sie setzt die Sonnenbrille ab, kommt auf mich zu mit einem strahlenden Lächeln und ich bin hingerissen.

Alle Ängste sind verflogen. Ich sehe, Du hast Deine Fingernägel schön lackiert. Sind sie nicht ein bisschen zu lang? Ich stehe nun ganz nahe zwischen Lady Josephine und meinem Auto. Wie lange habe ich dieses Ritual vermisst! Ich vergesse alles um mich herum. Setz Dich doch mal auf den Hintersitz.

Sie macht mir die Tür auf und ich krieche in den Fond. Es sind schwarze geräumige Ledersitze, schon etwas abgewetzt, aber sehr gepflegt. Cloe, das Parfüm, das sie so mochte und das ich ihr an Weihnachten geschenkt hatte.

Wir haben noch eine lange Fahrt vor uns. Ich möchte, dass du Folgendes tust: Du ziehst Dich jetzt ganz aus — und ich meine ganz!

Lady Josephine dreht sich um, will weggehen, kommt aber nach ein paar Schritten zurück, öffnet die Beifahrertür und kramt in ihrer Tasche. Ich betrachte die Maske. Sie hat keinerlei Augenöffnungen, aber zahlreiche kleine Löcher im Mund- und Nasenbereich. Der Verschluss ist ein integriertes Halsband, das hinten mit einer Schnalle verschlossen wird. Ich beginne mich zu entkleiden und lege Hose, Hemd, Unterhose und Strümpfe, und zuletzt den Autoschlüssel ordentlich auf den Vordersitz.

Dann ziehe ich die Pumps wieder an. Eine Welle von Lust umströmt mich, jetzt ist gar keine Angst mehr zu spüren, der Verstand hört endlich auf zu denken. Nun noch die Maske, bevor Josephine zurückkommt. Nun ist es dunkel. Die Maske riecht nach Gummi.

Es kommt genügend Luft durch die Löcher. Ich bin erleichtert und lege meinen Kopf nach rechts auf den Sitz und warte. Ich bringe jetzt Deine Sachen in Deinen Wagen.

Die wirst Du an diesem Wochenende nicht mehr brauchen. Ist das OK für Dich? Josephine nimmt meine Sachen, ich höre Wagentüren schlagen, und dann kommt sie nach kurzer Zeit zurück. Josephine reibt energisch meinen Hintern und die Oberschenkel. Sie nimmt meine beiden Brustwarzen in die Finger und zieht fest daran. Mein Glied ist jetzt sehr steif. Josephine sucht etwas im Bereich der Vordersitze. Reflexartig umfasse ich meinen Penis.

Dann geht alles sehr schnell. Lady Josephine schnallt Lederbänder um meine Handgelenke. Eine Kette klimpert unter dem Beifahrersitz, die dort wohl schon befestigt ist. Mit dem Halsband zieht sie mich herunter auf den Boden und befestigt die Kette mit dem Halsband. Nach dem Klicken zu urteilen ist es ein Vorhängeschloss.

Nun nimmt sie meine Handgelenke und befestigt sie ebenfalls an dieser kurzen Kette mit einem Schloss. Damit Du nicht doch noch irgendwie auf dumme Gedanken kommst, habe ich noch etwas Besonderes für Dich. Ich höre Metallteile klappern. Ich ahne, dass es ein Keuschheitsgürtel ist, von dem wir schon lange gesprochen hatten.

Es ist wohl eine Metallhülse, die sie über den Penis schiebt. Zum Schluss höre ich ein klickendes Geräusch des Schlosses. Glaube mir, dieses Teil wird Dich schützen, vor wem und was auch immer. Besser Du gewöhnst Dich dran. Ich habe keine Ahnung, was sie damit meint. Der Druck um den Penis ist immens, aber nicht unangenehm. Lady Josephine breitet eine Decke über mich, setzt sich ans Steuer und fährt los. Ich versuche, soweit es möglich ist, es mir bequem zu machen. Die Kardanwelle drückt ein wenig auf meine Oberschenkel.

Von vorne unter dem Sitz hindurch kommt kühle Luft von der Klimaanlage. Das Fahrgeräusch lullt mich ein und bald beginne ich zu träumen. Ich werde wach, als der Wagen holpert. Lady Josephine öffnet die Wagentür. Da vorne ist eine Tankstelle. Ich möchte, dass Du jetzt aussteigst und hier auf mich wartest. Sie hilft mir aus dem Auto. Wir sind in einem Waldstück und ich binde Dich an einen Baum, dass Du nicht abhanden kommst.

Lady Josephine führt mich am Halsband und wir gehen vielleicht zehn Meter. Dann muss ich mich hinknien. Sie bindet meine Hände über Kopfhöhe an den Baum, möglicherweise an einen überhängenden Ast.

Sie setzt mir zwei Brustklammern. Ich bin allein im Wald. Es ist wohl noch nicht spät, es ist noch sehr warm. Aber vom Wald kommt ein kühles Lüftchen.

Ob es hier Ameisen gibt? Meine Hände sind jetzt in Kopfhöhe. Ich versuche das Halsband zu öffnen. Das geht ja gar nicht. Das Halsband ist mit einem kleinen Vorhängeschloss gesichert. Sie geht aber auch auf Nummer Sicher. Ich untersuche die Maske an der Vorderseite. Da entdecke ich, dass man die Mundpartie abknöpfen kann. Soll ich das riskieren? Ich tue es einfach. Jetzt ist das Atmen einfacher. An meiner Lage ändert das nichts. Plötzlich höre ich ein Motorengeräusch. Kommt die Herrin zurück?

Meine Nackenhaare stellen sich auf. Es ist keinesfalls ihr Mercedes! Der schwere Wagen hält genau dort wo wir standen. Der Motor stirbt ab, eine Wagentür geht auf. Schritte, die aber nicht näherkommen. Ich ducke mich hinter dem Baum so gut es geht und versuche keinerlei Geräusche zu machen. Ich rieche den Duft einer Zigarette. Ich habe jetzt furchtbare Angst. Ich bin völlig hilflos. Was soll ich tun? Die Wagentür wird geöffnet, der Motor startet, und der Wagen fährt weg.

Kurze Zeit später hält der Mercedes. Ich kenne das Geräusch jetzt genau. Lady Josephine kommt mit schnellen Schritten auf mich zu. Lady Josephine bindet mich los und nimmt mir die Maske ab.

Ich bin ihr sehr dankbar. Die Helligkeit blendet mich. Ich bemerke, dass Josephine sich umgezogen hat. Sie trägt jetzt wunderbare kniehohe Schnürstiefel und ein atemberaubendes schwarzes Lederkleid.

Ich atme tief durch. Wir gehen zum Wagen und ich setze mich auf den Rücksitz. Sie greift mir zwischen die Beine. Ich kann nicht anders, als ihre Brust zu küssen und zu lecken. Sie lässt mich eine Zeitlang gewähren. Und ich fahre fort, ihre schönen Brüste in die Hände zu nehmen, zu streicheln und zu drücken und gleichzeitig mit meinem Mund untere Regionen anzusteuern.

Ich bin sehr erregt und vergesse alles um mich herum. Mit diesen Worten übergibt sie mir die Maske und befiehlt mir, diese wieder anzuziehen. Zum Glück bleibt der Mundbereich frei. Sie bindet mir die Hände auf den Rücken und ich darf es mir auf dem Rücksitz bequem machen.

Sie breitet eine Decke über mich, steigt vorne ein und fährt los. Ich muss sehr schnell eingeschlafen sein, denn ich werde wenige Augenblicke später wach, als der Wagen über einen holprigen Weg fährt. Das geht jetzt schon einige Minuten. Ich bemerke auch schnelle Wendungen nach links und rechts: Serpentinen, die nicht enden wollen.

Nach einiger Zeit geht es wohl wieder geradeaus. Lady Josephine steigt aus bei laufendem Motor und kommt nach wenigen Augenblicken zurück. Der Wagen fährt ein paar Meter weiter und bleibt stehen. Meine Lady steigt aus und schlägt die Fahrertür zu. Es hallt, als wären wir in einem geschlossenen Raum. Einige Zeit später wird die hintere Wagentür geöffnet. Lady Josephine hilft mir aus dem Wagen.

Meine Glieder sind ganz steif und meine Arme eingeschlafen. Sie löst das Halsband der Maske und ich ziehe sie über den Kopf. Sie öffnet das Schloss, das meine Arme zusammenhält. Ich brauche einen Moment, um mich an die Helligkeit zu gewöhnen. Ich schaue mich um. Das spitze Dach ist frei und man sieht die Sparren und Balken und den First, der sicher 12 Meter hoch ist. Alles ist mit ziemlich trüben Glühbirnen ausgeleuchtet, und es dauert eine Weile, bis ich Details erkennen kann.

In der Mitte der Mauer ist eine schwere eiserne Tür. Lady Josephine geht mit elegantem Schritt den Gang hinab. Links und rechts des Ganges befinden sich Boxen für Pferde?

An deren Eingang ist jeweils allerlei Geschirr aufgehängt. Ich schaue genauer hin und bemerke mit Staunen einen Pferdesattel vor der ersten Box neben mir, auf welchem ein Dildo angebracht ist. Mein Kopfkino ist sofort in voller Fahrt. Von Ponyspielen hatte ich schon gehört.

Ist dies solch ein Ort? Josephine klopft an die Tür am Ende des Ganges und diese wird sofort geöffnet. Danach redet sie irgendwie heftig auf ihn ein. Er schüttelt mehrmals den Kopf, die Worte werden lauter, aber ich kann nicht erkennen, worüber sie streiten. Lady Josephine winkt mich zu ihr. Ich versuche aufrecht zu gehen — um eben Haltung zu bewahren.

Jacques bemustert mich von Kopf bis zu den Füssen und wieder zurück. Er scheint schon älter zu sein, so Anfang sechzig. Er hat lustige Augen, schütteres Haar und einen Schnurrbart. Er hat blaue Arbeitskleidung an und trägt darüber eine braune Lederschürze, die schon ziemlich abgewetzt ist. An den Füssen sind braune Lederschuhe mit Stahlkappen. Die musst Du das ganze Wochenende tragen. Es wird nicht wehtun und keine Spuren hinterlassen. Wie ich Dich kenne, wird Dir das gefallen.

Schmied Jacques steht schon an der Werkbank und sucht eifrig verschiedenes Werkzeug zusammen. Er nimmt ein Messband, hat einen Bleistift im Mund und beginnt meine Handgelenke, Fussgelenke sowie meinen Hals auszumessen.

Er pfeift leise eine Melodie und scheint mich gar nicht wahrzunehmen. Er geht an Regale und kramt hier und dort. Er kommt mit ein paar Rohlingen zurück. Er beginnt sie in verschiedene Werkzeuge einzuspannen und schleift und feilt und bohrt. Ich stehe in der Mitte der Werkstatt, fühle mich ein bisschen verloren und zittere ein wenig.

Das sieht Meister Jacques und bringt mir wortlos einen Kleppermantel. Das Gummi fühlt sich kühl und schön an. Der Mantel ist eher ein bisschen klein.

Jetzt fühle ich mich schon fast gut. Jacques ist ein Meister seines Faches, Du kannst ihm vertrauen. Wir sehen uns später heute Abend. Lady Josephine gibt mir einen Kuss auf die Wange, drückt mich und verlässt dem Raum.

Wenig später höre ich ihr Auto wegfahren. Jacques geht zu einer Ecke der Werkstatt und holt einen fahrbaren Stuhl. Es ist ein Holzstuhl mit hoher Lehne und zahlreichen Lederbändern. Ich eile zur Tür. Ich bekomme fast keine Luft. Nicht jeder ist deren würdig. Du musst gute Fürsprecher haben, dass Dir dies heute gewährt wird. Aber nur wenigen ist das bestimmt. Nicht zu reden von goldenen Bändern, dafür muss man schon etwas ganz besonderes geleistet haben.

Ich rate Dir, mach keine Zicken mehr, gehorche einfach, nur dann wirst du ungeschoren davonkommen. Komm jetzt, schau nicht so traurig! Zuerst löst er den Riemen der rechten Hand und streift das erste Eisenband über das Handgelenk. Es ist wie unbehandeltes Eisen von rostig-schwärzlichem Aussehen. Ich bemerke, dass sie von innen gummiert sind und bin froh darüber, denn so gibt es vielleicht keine Spuren.

Jacques spannt das Eisenband samt Handgelenk in einen Schraubstock, dreht an einem Handrad, und die Backen pressen sich zusammen. Die beiden Stege des Eisenbands kommen immer näher und sind dann ganz fest zusammengepresst. Durch die Stege sind von beiden Seiten drei Löcher gebohrt. Früher habe ich glühende Nieten verwendet. Wenn man nicht schnell genug mit Wasser gekühlt hat, gab es hübsche Brandblasen.

Aber die Leute wollen das nicht mehr. Der Schmied nimmt eine konisch zulaufende Kupferniete, steckt sich durch das Loch und beginnt sie mit dem Hammer zu bearbeiten, bis sie halb durchgetrieben ist.

Dann schlägt er sie mit einem anderen Hammer auf beiden Seiten platt und schleift sie mit einer Trennscheibe glatt. Dasselbe tut er mit dem Loch auf der anderen Seite. In das mittlere Loch führt er einen Eisenring mit ca. Ich muss im Nachhinein gestehen, dass ich dies ziemlich erregend empfand. Zwischendurch hebt sich mein KG und schaut unter dem Mantel hervor. Jacques schaut interessiert hin. Der war sicher nicht billig. Ich glaube sie mag Dich sehr.

Jacques löst Hals und Bauchriemen, und fährt den Stuhl an eine andere Vorrichtung. Es ist ein irres Gefühl, ich bin völlig bewegungslos. Vor allem die Hammerschläge für die Nieten setzen mir zu und machen mich fast bewusstlos. Es gibt ein metallisches Geräusch, wenn ich den Kopf bewege. Meister Jacques befreit mich von dem Stuhl, geht zur benachbarten Tür und klopft zweimal fest.

Sofort kommt der Ledermann mit der Maske auf mich zu. Damit führt er mich grob durch eine andere Tür und wir betreten ein Badezimmer. Links im Raum befinden sich mehrere Duschen, rechts ist ein Waschbecken und geradeaus eine Kloschüssel. Dann gibt er mir Anweisungen auf Französisch. Ich verstehe kein Wort. Mit der Kette kann ich alles im Raum erreichen, aber nicht die Tür.

Ich ziehe den Mantel aus, verrichte meine Notdurft nicht so einfach mit dem KG und nehme eine Dusche. Danach ziehe ich den Mantel wieder an, fühle ich mich sehr erfrischt, aber spüre Hunger — und mich verlangt vor allem nach einer Zigarette. Ich denke an meine Lady Josephine. Wo mag sie nun sein? Das Fenster ist vergittert und ich sehe, dass die Sonne sich golden färbt. Es muss nun nach Ich setze mich auf einen Schemel und betrachte meine rot lackierten Fingernägel.

Die Tür geht auf. Sie trägt einen langen Lederrock, unter dem glänzende Lack-Schnürstiefel mit extrem hohen Absätzen hervorschauen. Eine wunderschöne, eng geschnürte Latex-Korsage betont ihre Taille. Ihr brünettes Haar ist streng zurückgekämmt. Sie ist schön geschminkt. Ich bemerke ihre langen, schwarz lackierten Fingernägel.

In der rechten Hand hält sie eine Peitsche. Hinter ihr stehen der Ledermann, den ich schon kenne und noch eine Sklavin. Sie trägt ein enges, kurzes durchsichtiges Latex-Kleid von hellblauer Farbe. Sie ist definitiv eine SIE. Sie trägt keinen Slip. Sie hat ein hübsches Gesicht und trägt ihr leicht gewelltes schulterlanges, rötliches Haar offen.

Ihren Hals schmückt ein silbernes Metallhalsband, mit einem Ring. Sie hat Reitstiefel an, ganz flache Absätze, aber mit Silbersporen. Sie hält ihren Blick nach unten gesenkt. Ich werfe mich sofort von dem Schemel auf die Knie und will schnell zu ihren Stiefeln kriechen. Aber sie steht immer noch im Türrahmen und die Kette ist zu kurz. Da knallt die Peitsche und verfehlt nur knapp meine ausgesteckte rechte Hand.

Dann fällt mir ein, sich am besten ganz flach auf den Boden zu legen und den Hintern hochzuhalten. Das tue ich augenblicklich und warte auf das nächste Donnerwetter. Doch die Domina wendet sich an den Ledermann: Er antwortet auf Französisch.

Es klingt sehr kleinlaut. Francois muss sich hinknien und bekommt 10 Hiebe mit der Peitsche und nochmals fünf Ohrfeigen. Dann stellst Du Dich hin, ich möchte Dich sehen! Ich bin nackt — bis auf den KG. Madame Theodora mustert mich mit strengem Blick vom Kopf bis zu den Füssen und wieder zurück. Ich senke meinen Blick. Es vergehen lange Augenblicke. Sie geht um mich herum, Ihre Absätze klingen auf dem Fliesenboden.

In der Mitte des Raumes sind Holzbänke, fast wie in einer Turnhalle. Lili kann gut Deutsch und beginnt angeregt sich mit mir zu unterhalten. Sie erzählt mir, dass sie eine Verkäuferin in einer Modeboutique in Belfort ist und sich frisch verlobt hat. Sie hat schon mehrmals teilgenommen und sie ist praktisch schon Teil des Inventars.

Ich finde sie sehr sympathisch. Ich frage, ob wir im Elsass sind. Sie kniet vor mir und ich bewundere ihre Gestalt. Die Stiefel, die unter dem Knie enden, werden vorne verschnürt. Auf der Aussenseite sind jeweils Löcher vorgesehen, durch die die Ringe der Eisenbänder passen.

Es ist wohl an alles gedacht. Dann kommt Lili mit Lederfäustlingen, die sie mir fest um die Armgelenke bindet. Sie sind sehr eng und ich muss meine Hand fast zur Faust ballen, dass ich hineinkomme. Der Verschluss ist eine Schnürung, die sie fest und gewissenhaft verknotet. Auch über die Schultern kommen jeweils zwei Riemen, die festgezurrt werden.

Obwohl Lili eine eher zierliche Person ist, geht sie ganz schön resolut ans Werk. Ich fühle, dass mein Penis nun sehr steif ist und es wird sehr eng im KG. Nun bringt sie das Zaumzeug für den Kopf. Es sind mehrere Lederriemen, die kreuz und quer über den Kopf gehen.

Kann es gar nicht so gut erkennen. Ganz oben am Kopf verschraubt sie irgendwelches Federzeug. Ich finde dies nun total albern und fühle mich ein wenig unwohl. Die Spucke rinnt mir aus dem Mund, auch das ist mir peinlich. Ich kann nun gar nicht mehr erkennen, was sie tut. Sie schiebt mir ganz vorsichtig einen gut geschmierten Dildo in den After, der an einem weiteren Lederband am Sattel und dann zwischen den Beinen unten durch angebracht wird.

Lili besteigt den Sattel und nimmt die Zügel in die Hände, die an meinem Kopfgeschirr angebracht sind. Lili dirigiert mich in Richtung Tür und dann auf den Gang nach rechts. Nach 20 Schlägen, die immer stärker wurden, endlich eine Reaktion von seiner Seite. Endlich fiel mir ein, woher ich die jungen Frauen kannte. Sie waren bis zum letzten Jahr an unserer Schule gewesen, waren nach dem Abitur jedoch wie vom Erdboden verschluckt. Es kam nur ein tierisches Stöhnen aus ihrem Mund.

Das musste doch wehgetan haben. Tausend Gedanken schwirrten durch meinen Kopf. Dann befahl sie der unten liegenden Frau, sich zu erheben und den Schwanz des Mannes zu blasen.

Hoch erfreut kam sie dem Befehl nach, hockte sich vor den Mann und hob den Lendenschurz an. Ein Riesenexemplar wurde sichtbar. Jetzt wurde die Rückfront der Bläserin mit der Peitsche verwöhnt. Auch diese wand sich vor Lust, streckte ihrer Herrin ihren prallen Arsch entgegen. Kurz bevor der Mann abspritzte, befahl sie der Sklavin aufzuhören und sich zu ihrer Gespielin zu gesellen. Dann band sie den Mann los, drehte ihn um und band ihn mit dem Gesicht zur Wand wieder fest.

Sie holte einen dünnen Rohrstock aus dem Ständer und begann, den Arsch des Mannes zu verwöhnen. Dieser zuckte bei jedem Hieb, wurde rot und röter. Nach 40 Schlägen holte die Domina einen dicken Knüppel und gab ihrem Sklaven damit noch einmal 20 Schläge. Danach sah der Arsch aus wie eine Gewitterwolke. Nachdem er den Raum verlassen hatte, holte sie mich aus meinem Verlies und wir gingen zu dritt in den Salon am Ende des Ganges. Dort standen bereits Drinks für uns bereit und nachdem wir Platz genommen hatten, fragte sie mich nach meinen Empfindungen während der Session.

An wessen Stelle wolltest Du am liebsten sein? Es hätte mir wenig Freude bereitet, diese Schmerzen zu ertragen. Und erregt hätte es mich erst recht nicht. Sie sah mich mit einem überglücklichen Ausdruck in ihren tiefblauen Augen an und nahm sich den Ring vom linken Finger, um ihn sich auf den rechten Ringfinger zu stecken. Heute war offensichtlich mein Glückstag.

Sie sah mich immer noch an, als sie plötzlich aufstand und zu mir an den Platz kam. Sie kniete vor mir nieder, schlug die Augen nieder und sagte leise: Ich war verwirrt, glücklich, erregt.

Die beiden Mädels hatten sich ebenfalls erhoben, kamen herüber und knieten sich links und rechts neben ihre Herrin und boten mir ebenfalls ihre Dienste an. Ich war etwas überfordert. Nur in meinen nächtlichen Phantasien hatte ich jemals davon geträumt, mir eine Frau untertan zu machen, jedoch ohne konkret zu werden. Ich blieb erst einmal ruhig und überlegte, wozu ich Lust hätte. Eine Massage, durchgeführt von diesen Frauen, wäre genau das Richtige gewesen.

Also stand ich auf, befahl den Damen, mir auf den Knien zu folgen und ging zurück ins Schlafzimmer. Ich erklärte ihnen, was ich mir wünschte und legte mich auf das Bett. Sie holte das Öl, angewärmt auf Körpertemperatur und die drei Frauen zogen sich aus. Ich liebte das Knistern auf meiner Haut, wenn der hauchdünne Stoff darüber strich. Mit Öl getränkt stellte ich es mir noch geiler vor.

Sie kamen meinem Wunsch sofort nach und waren bereit für meine nächsten Befehle. Ich war im siebten Himmel. Ich hatte Bedenken, meine Erregung würde mich übermannen und so befahl ich ihr, sich zu erheben und mich mit ihren Titten zu verwöhnen.

Sie hockte sich mit ihrem Arsch auf meine Brust und strich mit ihren Brüsten über meinen Schwanz, der immer noch steif wie eine Bohnenstange war. Ich wollte ficken, doch wen zuerst? Ich entschied mich zunächst fürs Zusehen. Dort fand ich alles, was das Herz eines Voyeurs begehrte und entschied mich für einen Doppeldildo, sowie Tittenklemmen und ein paar Kerzen.

Ich setzte mich in einen Sessel, orderte die beiden jungen Frauen zu mir und befahl ihnen, sich gegenüber auf den Boden zu setzen und sich dann gegenseitig den Dildo in ihre Fotzen einzuführen.

Zuvor trennte ich die Strumpfhosenzwickel mit einer Nagelschere vorsichtig auf. Dann erhob ich mich und legte ihnen die Klemmen an. Ich achtete auf festen Sitz und schraubte die Zwingen bis zum Anschlag zusammen. Zu ihrem eigenen Glück blieben beide stumm in ihrem Schmerz. Dann setzte ich mich wieder in den Sessel und befahl ihr, mich zu lecken.

Sie sollte mit meinem Anus beginnen und sich dann über meine Hoden bis zum Schwanz vorarbeiten. Eine ungekannte Erregung hatte mich ergriffen, ich war im siebten Geilheitshimmel. Sie war mir zu willen, ich hatte die Macht über sie. Sie nahm meinen Schwanz ganz in ihrem Mund auf, ich hatte vorher nie kennenlernen dürfen wie geil Deepthroat war. Schnell entzog ich ihr den Schwanz, ich wollte ihr übers Gesicht spritzen. Ihre flinken Finger brachten mich in wenigen Sekunden zum Orgasmus, meinen Samen verteilte sie über ihre Titten, ihre Wangen, ja er spritzte ihr sogar ins Haar.

Nachdem ich wieder bei Sinnen war, konnte ich mich den beiden jüngeren widmen. Ich nahm die Kerze und ging hinüber zu ihnen. Sie lächelte mich glücklich an und kam sofort in einem lauten wilden Orgasmus. Stöhnend bettelte die Zweite nach ihrer Belohnung.

Ich rief nach ihr, befahl ihr, der kleinen ihre Fotze darzubieten und sich lecken zu lassen. Neidisch sah ich die Frau meines Lehrers daneben sitzen, den Samen noch auf dem Gesicht. Nachdem ich wieder eine leere Blase hatte, kam die Erregung zurück. Ich nahm sie mit zum Bett, legte sie darauf und fesselte ihr zunächst die Hände.

Dann nahm ich eine Spreizstange aus dem Regal und spreizte ihre Beine damit. Ich nahm die Neunschwänzige aus dem Ständer und begann, ihre Fotze und ihren Kitzler leicht damit zu schlagen.







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Von hinter ihr sah er, wie er vor ihrem Busen arbeitete und im Spiegel sah es sogar so aus, als würde er sich nur an ihren Brüsten zu schaffen machen. Merkst du, wie sich meine Nippel versteifen?

Mit den Knöpfen vor deinen Tit… vor deiner Brust bin ich gleich fertig. Die Bluse war inzwischen auch verschwunden. Ihre Brüste lagen in einem schwarzen Spitzen-BH.

Er hätte es ihr auch von hinten herunter gezogen, aber seine Mutter hatte sich zu ihm ungedreht und so kniete er nun vor ihren wunderschönen Beinen in den Pumps, vor seinem Gesicht der passende schwarze Spitzenschlüpfer, der über den die Nylons am Strapsgürtel haltenden Bändern ihre Scham bedeckte.

Er zog ihn herunter und glaubte ein Knistern zu hören, als der Stoff ihre Behaarung freigab. Wäre ich da schön glatt rasiert nicht attraktiver.? Rasiert wärst du dann noch nuttiger. Bin gespannt, was die Leute sagen, wenn ich mit dir so rumlaufe. Jetzt zieh aber du auch was an. Oh, ich hab eine Idee. Du bist für einen Mann so schlank und sportlich und ich hab schon ein wenig breite Hüften. Zieh doch du meinen Schlüpfer hier an. Ich such dir derweil einen von Papas Anzügen und was du sonst noch brauchst raus.

Während Sabine alles herauslegte und ihn nicht beachtete, schlüpfte er hinein. Es spannte um seinen Hintern und seine immer noch steife Latte drückte den Slip auch deutlich weiter vor, als er es auf Sabines flachem Damenbauch gewohnt war.

Das mit dem Mädchen, meine ich. Aber sexy ist es. Ist ja auch von mir. Der Schlüpfer und du natürlich auch irgendwie. Was hast du denn hier mit mir vor, mein Sohn?

Dazu kam, dass sein Schwanz gegen den Slip drückte und heraus wollte. Wir können doch nicht. Was wir können und was wir wollen, werden wir schon gemeinsam herausfinden. Sieh dich doch mal im Spiegel an. Mein Höschen steht dir ganz ausgezeichnet. Und im Höschen steht er dir auch wunderbar. Ihre Frauen wären bestimmt begeistert.

Ich bin es jedenfalls von dir. Mh, wie dein harter Schwanz das Seidenhäutchen anhebt. Du machst mich rasend. Komm, reib deinen harten Prügel an mir, mein Schatz. Er versuchte sie wegzuschieben, packte ihr Hüften und seine Hände glitten auf ihren lederumspannten Po.

Greif dir meinen Hintern und knete meine knackigen Lederbacken. Das gefällt dir also doch. Sie fühlte sich wahnsinnig gut an und der knappe Rock, das Leder unter seinen Händen machten ihn geil.

Er versuchte so zu tun, als wollte er sich lösen. Wollte jedoch nur mehr von ihr spüren. Sofort bemerkte Sabine diesen Wechsel und genoss seine Bewegungen. Wie seine Hände ihren Rücken entlang fuhren, unter ihren Blazer schlüpften und den Weg zu ihrem Busen fanden. Fühl meine harten Nippel. Soll sich Mutti für dich ausziehen? Den lege ich wohl besser auch wieder ab. Der ist so empfindlich und ich seh doch nicht so gut zwischen meine Beine. Sabine zog ihn sich über den Kopf und drehte sich um.

Nur der BH fehlt noch, mein Schatz. Ich hebe die Segel einfach unter deine geilen Brüste. Er konnte nicht anders. Er musste einfach eine dieser prallen Kugeln küssen. Du machst das noch viel schöner als damals. Was gibt es natürlicheres, als wenn ein Kind am Busen seiner Mutter saugt. Vergiss den anderen nicht, mein Schatz. Er leckte und knabberte an dem steifen Nippelchen, beide Möpse seiner Mutter fest in seinen Händen.

Wie ihn das anmachte! Obwohl er wusste, dass es eigentlich nicht sein durfte, genoss er den Geschmack ihre Haut und ihr wohliges Stöhnen. Noch mehr allerdings ihre anrüchigen Kommentare zu ihrem verbotenen Tun, während sie ihre Busen, ihren ganzen Körper an ihn drückte. Seine Hand wurde magisch über ihren Bauch nach unten gezogen.

Schon spürte er die ersten feinen Haare unter ihrem Nabel. Immer tiefer drang er in ihren dichten Busch vor. Du bist ein schlimmer Junge, Marcel!

Was machen deine unartigen Finger denn da? Aber seine Sorge, sie könnte ihn abweisen, war unbegründet. Sie drückte seine Hand fest gegen sich. Schob sie weiter vor zu ihrer Scheide. Als sein Mittelfinger die das zarte feuchte Fleisch ihrer Möse berührte, stöhnte Sabine auf. Sie umschlang den Nacken ihres Sohnes und hielt seinen Kopf fest an ihrer Brust.

Ich hatte ja gar keine Ahnung, was mein kleiner da schon für einen kräftigen Lümmel wachsen lassen kann. Sie rieb seine Stange auf der ganzen Länge ab, zog die Vorhaut über seine pralle Eichel und bemerkte erfreut, dass sich schon ein feuchter Lustfilm über sie gelegt hatte. Du kannst das wirklich gut. Ich glaube so hart war ich noch nie. Marcel glaubte zu träumen. Auch er saugte sich nun ihren Mösenschleim vom Finger. Sabine stellte ein Bein auf das Bett und entfaltete so ihren Busch vor seinem Gesicht.

Sie betete die endlosen Sekunden, seine Zunge möge ihr Ziel schneller erreichen. Was für ein Liebhaber könnte ihr Marcel wohl werden?

Dann traf sein Lecker ihr zartes Fleisch. Du tust es wirklich, du ungezogener Bengel. Na aber immerhin besser als mit deinem harten Stängel. Der darf das nämlich nicht. Was machst du nur mit mir? Meine Knie werden weich. Ich muss mich legen. Schmeckt dir Mamas Fötzchen? Das ist so geil zwischen deinen Schenkeln zu lecken. Komm leg dich auch her.

Ich will dabei deinen harten Schwanz aus der Nähe sehen und ein wenig verwöhnen. Das hast du dir wirklich verdient, mein Schatz. Er umgriff ihre Schenkel und packte ihre Backen. Er wollte es ihr richtig gut machen mit seiner Zunge und wartete gespannt, was seine Mutter mit ihm anstellen würde. Sie nahm wieder seinen Schwanz in ihre Hände, wog ihn und rieb ihn.

Ihr Sohn Marcel leckte sie ganz hervorragend. Sie wichste ihn mit einer Hand und nahm sich mit der anderen seine Hoden vor. Marcel glaubte zu explodieren, als er sie an seinen Eiern spürte. Und wie geil sie seinen Schwanz massierte. Das konnte sie nur auf eine Art toppen. Jetzt nimm ihn in den Mund und blas mich bitte! Wie sein dickes Stück Mann in ihrer Hand lag, immer weiter zu schwellen schien und vor ihrem eigenen erhitzten Gesicht pochte.

Ich kann dir doch nicht deinen Schwanz lecken. Ich bin ja nicht so versaut wie du, mein geiler Muttefotzenlecker.

Aber das kann ich für dich tun. Knutsch meine Eier du geile Sau! Trotzdem gierte sie schon nach dem anderen Säckchen. Was hast du nur aus mir gemacht, mein schlimmer Junge? Los mein junger geiler Hengst. Gib deiner verruchten Stutenmama sofort den zweiten Samensack zu kosten.

Er leckte ihren Kitzler und bohrte ihr zwei Finger in ihre Lusthöhle. Er wollte jedoch noch mehr. Ich will endlich deine lustvollen Lippen an meiner Latte haben. Nichts konnte sie mehr aufhalten. Bin ja am Montag wohl wieder da. Noch mal auf die Toilette. Wünsche meiner Sekretärin ein schönes Wochenende, plaudere noch ein wenig, vermeide, meine Wochenendpläne genauer auszuführen - relaxen und so - und nehme dann den Aufzug ins Parterre. Auch die Pförtnerin wünscht mir ein schönes Wochenende — ja das werde ich sicher haben.

Als ich am Parkplatz bin, fühle ich mich durchnässt. Meine Ängste vor den Sessions mit meiner Lady nahmen jedes Mal ein bisschen ab, aber heute ist es doch anders. Musste zu Hause lügen, ein Bergwanderwochenende mit Kollegen und so. Das tat mir weh, aber es ging nicht anders. Die Ledersitze tun richtig weh. Erst mal Fenster auf, Klimaanlage an und einfach losfahren. Bin natürlich viel zu früh dran. Auf der Autobahn Richtung Basel zünde ich mir eine Zigarette an. Sie ist noch nicht zu Ende geraucht, da biege ich schon auf die Raststätte ab.

Wie die Herrin mir befohlen hatte wähle ich den hintersten Spot. Nur ein verlassener Sattelschlepper ist in der Nähe. Das ist gut so. Ich steige aus, zünde mir noch eine Zigarette an, die ich nach zwei Zügen wegwerfe. Gehe in die Raststätte zum Kiosk. Kaufe ein Mineralwasser, das ich schnell hinunterstürze. Mittlerweile parkiert ein Holländer mit Wohnwagen links neben mir.

Ist braungebrannt und beginnt sein Campingtischchen auszupacken. Seine Begleiterin im Badeanzug und ein kleiner Hund sehen ihm zu. Ich setze mich auf den Hintersitz und beginne mir die Fingernägel rot zu lackieren. Auch das hatte sie mir aufgetragen.

Was ist, wenn der Holländer kommt? Zum Glück sind die Scheiben getönt. Bin mit dem Ergebnis ganz zufrieden. Es hat sich wieder gelohnt, die Nägel ganz lang wachsen zu lassen, obwohl ich aufpassen muss, dass sie nicht länger sind als die der Herrin.

Das mag sie auch nicht so gerne. Ob diese Länge irgendjemand bemerkt hat? Ist ja auch egal. Ich bin jetzt wieder ein bisschen mehr Tina. Nein, lieber einen Kaugummi. So, dann noch die letzte Übung. Ich mache das, aber ändere den Standpunk: Links neben dem Auto, wegen des Holländers. Wage zunächst keinen Schritt zu tun, zumindest keinen hörbaren.

Oh mein Gott, Normalerweise ist sie ja extrem pünktlich. Gehe leise auf und ab mit den Händen in der Hosentasche. Ja, da kommt sie!

Ich bin unendlich erleichtert. Sie hält neben mir der Holländer ist auf der anderen Seite und sie steigt aus. Sie setzt die Sonnenbrille ab, kommt auf mich zu mit einem strahlenden Lächeln und ich bin hingerissen. Alle Ängste sind verflogen. Ich sehe, Du hast Deine Fingernägel schön lackiert. Sind sie nicht ein bisschen zu lang? Ich stehe nun ganz nahe zwischen Lady Josephine und meinem Auto. Wie lange habe ich dieses Ritual vermisst!

Ich vergesse alles um mich herum. Setz Dich doch mal auf den Hintersitz. Sie macht mir die Tür auf und ich krieche in den Fond. Es sind schwarze geräumige Ledersitze, schon etwas abgewetzt, aber sehr gepflegt. Cloe, das Parfüm, das sie so mochte und das ich ihr an Weihnachten geschenkt hatte. Wir haben noch eine lange Fahrt vor uns. Ich möchte, dass du Folgendes tust: Du ziehst Dich jetzt ganz aus — und ich meine ganz! Lady Josephine dreht sich um, will weggehen, kommt aber nach ein paar Schritten zurück, öffnet die Beifahrertür und kramt in ihrer Tasche.

Ich betrachte die Maske. Sie hat keinerlei Augenöffnungen, aber zahlreiche kleine Löcher im Mund- und Nasenbereich. Der Verschluss ist ein integriertes Halsband, das hinten mit einer Schnalle verschlossen wird. Ich beginne mich zu entkleiden und lege Hose, Hemd, Unterhose und Strümpfe, und zuletzt den Autoschlüssel ordentlich auf den Vordersitz.

Dann ziehe ich die Pumps wieder an. Eine Welle von Lust umströmt mich, jetzt ist gar keine Angst mehr zu spüren, der Verstand hört endlich auf zu denken. Nun noch die Maske, bevor Josephine zurückkommt. Nun ist es dunkel. Die Maske riecht nach Gummi.

Es kommt genügend Luft durch die Löcher. Ich bin erleichtert und lege meinen Kopf nach rechts auf den Sitz und warte. Ich bringe jetzt Deine Sachen in Deinen Wagen. Die wirst Du an diesem Wochenende nicht mehr brauchen. Ist das OK für Dich? Josephine nimmt meine Sachen, ich höre Wagentüren schlagen, und dann kommt sie nach kurzer Zeit zurück. Josephine reibt energisch meinen Hintern und die Oberschenkel. Sie nimmt meine beiden Brustwarzen in die Finger und zieht fest daran.

Mein Glied ist jetzt sehr steif. Josephine sucht etwas im Bereich der Vordersitze. Reflexartig umfasse ich meinen Penis. Dann geht alles sehr schnell. Lady Josephine schnallt Lederbänder um meine Handgelenke. Eine Kette klimpert unter dem Beifahrersitz, die dort wohl schon befestigt ist. Mit dem Halsband zieht sie mich herunter auf den Boden und befestigt die Kette mit dem Halsband.

Nach dem Klicken zu urteilen ist es ein Vorhängeschloss. Nun nimmt sie meine Handgelenke und befestigt sie ebenfalls an dieser kurzen Kette mit einem Schloss. Damit Du nicht doch noch irgendwie auf dumme Gedanken kommst, habe ich noch etwas Besonderes für Dich.

Ich höre Metallteile klappern. Ich ahne, dass es ein Keuschheitsgürtel ist, von dem wir schon lange gesprochen hatten. Es ist wohl eine Metallhülse, die sie über den Penis schiebt. Zum Schluss höre ich ein klickendes Geräusch des Schlosses.

Glaube mir, dieses Teil wird Dich schützen, vor wem und was auch immer. Besser Du gewöhnst Dich dran. Ich habe keine Ahnung, was sie damit meint. Der Druck um den Penis ist immens, aber nicht unangenehm.

Lady Josephine breitet eine Decke über mich, setzt sich ans Steuer und fährt los. Ich versuche, soweit es möglich ist, es mir bequem zu machen. Die Kardanwelle drückt ein wenig auf meine Oberschenkel. Von vorne unter dem Sitz hindurch kommt kühle Luft von der Klimaanlage.

Das Fahrgeräusch lullt mich ein und bald beginne ich zu träumen. Ich werde wach, als der Wagen holpert. Lady Josephine öffnet die Wagentür. Da vorne ist eine Tankstelle. Ich möchte, dass Du jetzt aussteigst und hier auf mich wartest. Sie hilft mir aus dem Auto. Wir sind in einem Waldstück und ich binde Dich an einen Baum, dass Du nicht abhanden kommst. Lady Josephine führt mich am Halsband und wir gehen vielleicht zehn Meter.

Dann muss ich mich hinknien. Sie bindet meine Hände über Kopfhöhe an den Baum, möglicherweise an einen überhängenden Ast. Sie setzt mir zwei Brustklammern. Ich bin allein im Wald. Es ist wohl noch nicht spät, es ist noch sehr warm. Aber vom Wald kommt ein kühles Lüftchen. Ob es hier Ameisen gibt? Meine Hände sind jetzt in Kopfhöhe. Ich versuche das Halsband zu öffnen. Das geht ja gar nicht.

Das Halsband ist mit einem kleinen Vorhängeschloss gesichert. Sie geht aber auch auf Nummer Sicher. Ich untersuche die Maske an der Vorderseite. Da entdecke ich, dass man die Mundpartie abknöpfen kann. Soll ich das riskieren? Ich tue es einfach. Jetzt ist das Atmen einfacher. An meiner Lage ändert das nichts.

Plötzlich höre ich ein Motorengeräusch. Kommt die Herrin zurück? Meine Nackenhaare stellen sich auf. Es ist keinesfalls ihr Mercedes! Der schwere Wagen hält genau dort wo wir standen. Der Motor stirbt ab, eine Wagentür geht auf. Schritte, die aber nicht näherkommen. Ich ducke mich hinter dem Baum so gut es geht und versuche keinerlei Geräusche zu machen.

Ich rieche den Duft einer Zigarette. Ich habe jetzt furchtbare Angst. Ich bin völlig hilflos. Was soll ich tun? Die Wagentür wird geöffnet, der Motor startet, und der Wagen fährt weg. Kurze Zeit später hält der Mercedes. Ich kenne das Geräusch jetzt genau. Lady Josephine kommt mit schnellen Schritten auf mich zu. Lady Josephine bindet mich los und nimmt mir die Maske ab. Ich bin ihr sehr dankbar. Die Helligkeit blendet mich.

Ich bemerke, dass Josephine sich umgezogen hat. Sie trägt jetzt wunderbare kniehohe Schnürstiefel und ein atemberaubendes schwarzes Lederkleid. Ich atme tief durch. Wir gehen zum Wagen und ich setze mich auf den Rücksitz. Sie greift mir zwischen die Beine. Ich kann nicht anders, als ihre Brust zu küssen und zu lecken. Sie lässt mich eine Zeitlang gewähren.

Und ich fahre fort, ihre schönen Brüste in die Hände zu nehmen, zu streicheln und zu drücken und gleichzeitig mit meinem Mund untere Regionen anzusteuern. Ich bin sehr erregt und vergesse alles um mich herum. Mit diesen Worten übergibt sie mir die Maske und befiehlt mir, diese wieder anzuziehen.

Zum Glück bleibt der Mundbereich frei. Sie bindet mir die Hände auf den Rücken und ich darf es mir auf dem Rücksitz bequem machen. Sie breitet eine Decke über mich, steigt vorne ein und fährt los. Ich muss sehr schnell eingeschlafen sein, denn ich werde wenige Augenblicke später wach, als der Wagen über einen holprigen Weg fährt.

Das geht jetzt schon einige Minuten. Ich bemerke auch schnelle Wendungen nach links und rechts: Serpentinen, die nicht enden wollen. Nach einiger Zeit geht es wohl wieder geradeaus. Lady Josephine steigt aus bei laufendem Motor und kommt nach wenigen Augenblicken zurück. Der Wagen fährt ein paar Meter weiter und bleibt stehen. Meine Lady steigt aus und schlägt die Fahrertür zu.

Es hallt, als wären wir in einem geschlossenen Raum. Einige Zeit später wird die hintere Wagentür geöffnet. Lady Josephine hilft mir aus dem Wagen. Meine Glieder sind ganz steif und meine Arme eingeschlafen. Sie löst das Halsband der Maske und ich ziehe sie über den Kopf. Sie öffnet das Schloss, das meine Arme zusammenhält.

Ich brauche einen Moment, um mich an die Helligkeit zu gewöhnen. Ich schaue mich um. Das spitze Dach ist frei und man sieht die Sparren und Balken und den First, der sicher 12 Meter hoch ist. Alles ist mit ziemlich trüben Glühbirnen ausgeleuchtet, und es dauert eine Weile, bis ich Details erkennen kann. In der Mitte der Mauer ist eine schwere eiserne Tür.

Lady Josephine geht mit elegantem Schritt den Gang hinab. Links und rechts des Ganges befinden sich Boxen für Pferde? An deren Eingang ist jeweils allerlei Geschirr aufgehängt. Ich schaue genauer hin und bemerke mit Staunen einen Pferdesattel vor der ersten Box neben mir, auf welchem ein Dildo angebracht ist. Mein Kopfkino ist sofort in voller Fahrt. Von Ponyspielen hatte ich schon gehört. Ist dies solch ein Ort? Josephine klopft an die Tür am Ende des Ganges und diese wird sofort geöffnet.

Danach redet sie irgendwie heftig auf ihn ein. Er schüttelt mehrmals den Kopf, die Worte werden lauter, aber ich kann nicht erkennen, worüber sie streiten. Lady Josephine winkt mich zu ihr. Ich versuche aufrecht zu gehen — um eben Haltung zu bewahren. Jacques bemustert mich von Kopf bis zu den Füssen und wieder zurück. Er scheint schon älter zu sein, so Anfang sechzig. Er hat lustige Augen, schütteres Haar und einen Schnurrbart. Er hat blaue Arbeitskleidung an und trägt darüber eine braune Lederschürze, die schon ziemlich abgewetzt ist.

An den Füssen sind braune Lederschuhe mit Stahlkappen. Die musst Du das ganze Wochenende tragen. Es wird nicht wehtun und keine Spuren hinterlassen. Wie ich Dich kenne, wird Dir das gefallen. Schmied Jacques steht schon an der Werkbank und sucht eifrig verschiedenes Werkzeug zusammen.

Er nimmt ein Messband, hat einen Bleistift im Mund und beginnt meine Handgelenke, Fussgelenke sowie meinen Hals auszumessen. Er pfeift leise eine Melodie und scheint mich gar nicht wahrzunehmen. Er geht an Regale und kramt hier und dort. Er kommt mit ein paar Rohlingen zurück. Er beginnt sie in verschiedene Werkzeuge einzuspannen und schleift und feilt und bohrt. Ich stehe in der Mitte der Werkstatt, fühle mich ein bisschen verloren und zittere ein wenig.

Das sieht Meister Jacques und bringt mir wortlos einen Kleppermantel. Das Gummi fühlt sich kühl und schön an. Der Mantel ist eher ein bisschen klein. Jetzt fühle ich mich schon fast gut. Jacques ist ein Meister seines Faches, Du kannst ihm vertrauen. Wir sehen uns später heute Abend.

Lady Josephine gibt mir einen Kuss auf die Wange, drückt mich und verlässt dem Raum. Wenig später höre ich ihr Auto wegfahren. Jacques geht zu einer Ecke der Werkstatt und holt einen fahrbaren Stuhl. Es ist ein Holzstuhl mit hoher Lehne und zahlreichen Lederbändern. Ich eile zur Tür. Ich bekomme fast keine Luft. Nicht jeder ist deren würdig. Du musst gute Fürsprecher haben, dass Dir dies heute gewährt wird. Aber nur wenigen ist das bestimmt.

Nicht zu reden von goldenen Bändern, dafür muss man schon etwas ganz besonderes geleistet haben. Ich rate Dir, mach keine Zicken mehr, gehorche einfach, nur dann wirst du ungeschoren davonkommen. Komm jetzt, schau nicht so traurig!

Zuerst löst er den Riemen der rechten Hand und streift das erste Eisenband über das Handgelenk. Es ist wie unbehandeltes Eisen von rostig-schwärzlichem Aussehen. Ich bemerke, dass sie von innen gummiert sind und bin froh darüber, denn so gibt es vielleicht keine Spuren.

Jacques spannt das Eisenband samt Handgelenk in einen Schraubstock, dreht an einem Handrad, und die Backen pressen sich zusammen. Die beiden Stege des Eisenbands kommen immer näher und sind dann ganz fest zusammengepresst. Durch die Stege sind von beiden Seiten drei Löcher gebohrt. Früher habe ich glühende Nieten verwendet. Wenn man nicht schnell genug mit Wasser gekühlt hat, gab es hübsche Brandblasen.

Aber die Leute wollen das nicht mehr. Der Schmied nimmt eine konisch zulaufende Kupferniete, steckt sich durch das Loch und beginnt sie mit dem Hammer zu bearbeiten, bis sie halb durchgetrieben ist. Dann schlägt er sie mit einem anderen Hammer auf beiden Seiten platt und schleift sie mit einer Trennscheibe glatt. Dasselbe tut er mit dem Loch auf der anderen Seite.

In das mittlere Loch führt er einen Eisenring mit ca. Ich muss im Nachhinein gestehen, dass ich dies ziemlich erregend empfand. Zwischendurch hebt sich mein KG und schaut unter dem Mantel hervor. Jacques schaut interessiert hin. Der war sicher nicht billig. Ich glaube sie mag Dich sehr. Jacques löst Hals und Bauchriemen, und fährt den Stuhl an eine andere Vorrichtung. Es ist ein irres Gefühl, ich bin völlig bewegungslos. Vor allem die Hammerschläge für die Nieten setzen mir zu und machen mich fast bewusstlos.

Es gibt ein metallisches Geräusch, wenn ich den Kopf bewege. Meister Jacques befreit mich von dem Stuhl, geht zur benachbarten Tür und klopft zweimal fest. Sofort kommt der Ledermann mit der Maske auf mich zu. Damit führt er mich grob durch eine andere Tür und wir betreten ein Badezimmer. Links im Raum befinden sich mehrere Duschen, rechts ist ein Waschbecken und geradeaus eine Kloschüssel.

Dann gibt er mir Anweisungen auf Französisch. Ich verstehe kein Wort. Mit der Kette kann ich alles im Raum erreichen, aber nicht die Tür. Ich ziehe den Mantel aus, verrichte meine Notdurft nicht so einfach mit dem KG und nehme eine Dusche. Danach ziehe ich den Mantel wieder an, fühle ich mich sehr erfrischt, aber spüre Hunger — und mich verlangt vor allem nach einer Zigarette.

Ich denke an meine Lady Josephine. Wo mag sie nun sein? Das Fenster ist vergittert und ich sehe, dass die Sonne sich golden färbt. Es muss nun nach Ich setze mich auf einen Schemel und betrachte meine rot lackierten Fingernägel. Die Tür geht auf. Sie trägt einen langen Lederrock, unter dem glänzende Lack-Schnürstiefel mit extrem hohen Absätzen hervorschauen.

Eine wunderschöne, eng geschnürte Latex-Korsage betont ihre Taille. Ihr brünettes Haar ist streng zurückgekämmt. Sie ist schön geschminkt. Ich bemerke ihre langen, schwarz lackierten Fingernägel.

In der rechten Hand hält sie eine Peitsche. Hinter ihr stehen der Ledermann, den ich schon kenne und noch eine Sklavin. Sie trägt ein enges, kurzes durchsichtiges Latex-Kleid von hellblauer Farbe. Sie ist definitiv eine SIE. Sie trägt keinen Slip. Sie hat ein hübsches Gesicht und trägt ihr leicht gewelltes schulterlanges, rötliches Haar offen.

Ihren Hals schmückt ein silbernes Metallhalsband, mit einem Ring. Sie hat Reitstiefel an, ganz flache Absätze, aber mit Silbersporen. Sie hält ihren Blick nach unten gesenkt. Ich werfe mich sofort von dem Schemel auf die Knie und will schnell zu ihren Stiefeln kriechen.

Aber sie steht immer noch im Türrahmen und die Kette ist zu kurz. Da knallt die Peitsche und verfehlt nur knapp meine ausgesteckte rechte Hand. Dann fällt mir ein, sich am besten ganz flach auf den Boden zu legen und den Hintern hochzuhalten. Das tue ich augenblicklich und warte auf das nächste Donnerwetter. Doch die Domina wendet sich an den Ledermann: Er antwortet auf Französisch.

Es klingt sehr kleinlaut. Francois muss sich hinknien und bekommt 10 Hiebe mit der Peitsche und nochmals fünf Ohrfeigen. Dann stellst Du Dich hin, ich möchte Dich sehen! Ich bin nackt — bis auf den KG. Madame Theodora mustert mich mit strengem Blick vom Kopf bis zu den Füssen und wieder zurück.

Ich senke meinen Blick. Es vergehen lange Augenblicke. Sie geht um mich herum, Ihre Absätze klingen auf dem Fliesenboden. In der Mitte des Raumes sind Holzbänke, fast wie in einer Turnhalle.

Lili kann gut Deutsch und beginnt angeregt sich mit mir zu unterhalten. Sie erzählt mir, dass sie eine Verkäuferin in einer Modeboutique in Belfort ist und sich frisch verlobt hat. Sie hat schon mehrmals teilgenommen und sie ist praktisch schon Teil des Inventars. Ich finde sie sehr sympathisch. Ich frage, ob wir im Elsass sind. Sie kniet vor mir und ich bewundere ihre Gestalt. Die Stiefel, die unter dem Knie enden, werden vorne verschnürt.

Auf der Aussenseite sind jeweils Löcher vorgesehen, durch die die Ringe der Eisenbänder passen. Es ist wohl an alles gedacht. Dann kommt Lili mit Lederfäustlingen, die sie mir fest um die Armgelenke bindet. Sie sind sehr eng und ich muss meine Hand fast zur Faust ballen, dass ich hineinkomme.

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