Dating erotik eros geschichten

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Zudem vermutete ich, dass er mit einer Kommilitonin etwas am Laufen hatte, zumindest bekam er auffällig oft SMS von ihr. Doch beweisen konnte ich natürlich nichts. Frustriert wie ich war, klagte ich meiner besten Freundin Sabrina mein Leid am Telefon. Zwei Tage später rief sie mich überraschend an.

Ich hab dir was geschickt, was dich bestimmt interessiert! Gespannt loggte ich mich ein. Tatsächlich, sie hatte mir eine Mail geschickt — mit einem Link und Zugangsdaten für eine Flirtseite! Was willst du mir damit sagen? Komm mal wieder runter. Ich dachte mir, ich stelle dein Bild mal auf so einer Seite ins Netz — natürlich total anonym. Damit du mal sehen kannst, wie viele Männer dich gern im Bett hätten! Du hättest dich mal gestern hören sollen… Aber komm, jetzt schau's dir doch wenigstens mal an.

Es haben dir schon einige schnucklige Typen geschrieben… Und das obwohl ich deinen Mann nicht verschwiegen habe! Ich legte auf und dachte kurz nach. Warum sollte ich das tun? Ich klickte mich durch die meist sehr geistlosen Mails, bis ich an einer hängen blieb:. Wie ich sehe, bist du verheiratet und hier neu registriert.

Ich finde dein Foto sehr ansprechend. Dass du dich hier registriert hast sagt mir, dass wahrscheinlich nachts neben dir ein Mann einschläft, der sich nicht im Klaren ist, wie viel Glück er in seinem Leben hat. Ich würde dich gerne mal auf einen Kaffee treffen und ein bisschen mit dir plaudern. Melde ich einfach Tobias. Tobias' Worte verschlugen mir den Atem! Wie konnte er wissen, was mich bewegte? Oder ging es so vielen Frauen so wie mir, dass er meistens richtig lag?

Ich musste es herausfinden. Ich verabredete mich mit Tobias für den Abend, an dem mein Mann immer mit seinen Jungs unterwegs war — selbstverständlich in einer anderen Stadt. Sabrina passte natürlich auf den Kleinen auf. Tobias erwartete mich schon. Ohne aufdringlich zu sein, nahm er mir den Mantel ab und bestellte Wein. Wir unterhielten uns wunderbar über Alltägliches. Er war sehr charmant. Plötzlich, nach einer kleinen Gesprächspause, sagte er ganz unvermittelt:.

Ich redete über den ersten Tag in der Redaktion vor einer Woche und darüber, wie sehr ich das Studium mit ihm vermisste. Tonis Blick traf auf meinen und ich stellte mir vor, wie es wäre, ihn zu küssen. Es wäre mehr als ein Kuss, mehr als eine einzige Berührung. Jetzt waren wir hier, ich könnte ihn küssen und ich würde mich von ihm verführen lassen. Könnte, würde, wäre … Wenn es um Toni ging, war der Konjunktiv mein Freund.

Sex war ausgeschlossen, denn unsere Freundschaft war uns zu wichtig, als dass wir sie mit Sex riskieren würden. Zuvor hatten unsere Beziehungen uns davon abgehalten, übereinander herzufallen. Nun war es etwas anderes.

Jedes Sexgeheimnis, das in meinen wilden Fantasien schlummerte. Er tat, als wüsste er nichts von meiner Spielzeugsammlung. Er sah mich mit diesem feurigen Blick an, der mich schon damals wahnsinnig gemacht hatte. In seinen Augen erkannte ich Leidenschaft. Ein Blick, wie der eines Mannes, der seine Herzdame im nächsten Moment ungehemmt aufs Bett wirft, um Unvernünftiges mit ihr anzustellen.

Manchmal stellte ich mir vor, wie er aussehen würde, wenn wir Sex hätten und er zum Höhepunkt käme. Ich dachte oft an ihn, wenn ich masturbierte. Ich kam wieder ins Jetzt zurück. Toni trank einen Schluck Bier. Ich zuckte vor Verlangen zusammen und spürte, wie es feucht zwischen meinen Beinen wurde. Toni hatte schon damals Unglaubliches mit mir und meinem Körper angestellt — dafür musste er mich nicht einmal anrühren. Ich begann zu erzittern, als ich daran dachte, wie es wohl wäre, würde nicht ich, sondern er den Vibrator an mir ausprobieren.

Dann freut sich der Hersteller wegen des guten Testberichts. Ich entzog mich seinem Blick und nahm noch einen Schluck Bier. Themenwechsel, forderte die aufgeregte Tina in mir. Ich ahnte, sie hatten sich getrennt, aber wir hatten nie darüber geredet. Sie ist wegen einem Job fort und wir haben uns aus den Augen verloren. Er leerte sein Glas und rückte näher. Aufregung bahnte sich an und wurde von Lust ersetzt, als sich seine Hand auf meinen Schenkel legte.

Er betastete die warme Stelle zwischen meinen Beinen und ich wusste, er würde alsbald die Nässe durch meine Nylonstrumpfhose fühlen. Der Alkohol in mir sprach das aus, was wir ohnehin wussten. Kurz nach neun — Wir hatten uns betrunken und über alte Zeiten gesprochen. Dann landeten wir auf seiner Couch und schauten uns stundenlang in die Augen. Es wäre ein Fehler, ihm weiterhin in die Augen zu sehen, und doch war es zu unwiderstehlich, als dass ich aufhören könnte.

Seine Hand verirrte sich unter mein Kleid und er fühlte, wie feucht ich zwischen meinen Beinen war. In seinen Augen funkelte die Leidenschaft, und als könnte ich Gedanken lesen, wusste ich, dass dies der richtige Moment für einen Kuss war.

Doch wir küssten uns nicht. Ich unterbrach unser zärtliches Blicke-Austauschen und beschloss, schlafen zu gehen. Ist das für dich okay? Seine Hand legte sich auf meinen Schenkel und ich erzitterte unter seiner Berührung. Es passierte nichts zwischen uns, denn ich stand auf und ging ohne Toni ins Gästezimmer, wo ich letztlich in wilde Träume versank. Kurz nach zwei Uhr — Stöhnend erschrak ich aus meinen Träumen und glaubte beinahe, einen Orgasmus zu bekommen.

Ich lag allein im Bett und fühlte, wie nass mein Slip war. Ich hatte einen Sextraum. Allmählich beruhigte sich mein Atem und ich spielte mit dem Gedanken, Toni in seinem Schlafzimmer zu besuchen. Es wäre zu schön, nun einige Regeln zu brechen und unvernünftig Verbotenes mit ihm in seinem Bett anzustellen. Ich kramte noch schnell den Vibrator aus meiner Tasche, stand auf und zog meinen Slip aus.

Leise tappte ich in Tonis Schlafzimmer. Aufgeregt begab ich mich in sein Bett und setzte mich auf seinen Körper. Davon wurde er wach. Wegen des Mondlichts, das durch das Fenster spähte, erkannte ich das Lächeln auf seinem Gesicht. Unter mir spürte ich seine Erektion, die sich gegen meine Schamlippen drückte. Instinktiv rieb ich meinen Spalt an seinem Schritt. Toni streifte sein Shirt ab. Mondlicht schimmerte auf seinem nackten Oberkörper und ich biss mir unbewusst auf die Unterlippe.

Ich stöhnte, als er mich an sich heranzog, doch ich löste mich von ihm. Das war nicht vernünftig, wusste ich, wie ich auch wusste, dass wir lange genug vernünftig gewesen waren. Es war genug, nichts sollte uns mehr davon abhalten, übereinander herzufallen. Mein Herz schlug schnell, als ich ihm den Vibrator gab. Toni zwinkerte mir zu. Unter meinen Po legte er ein Kissen und seine Finger berührten meine Scham.

Er stöhnte kurz und begann, die zarte Haut meines Spalts mit dem Vibrator zu streicheln. Sein Blick lag auf mir — er drückte den On-Schalter und massierte nebenher die Innenseiten meiner Schenkel. Augenblicklich errötete ich vor Geilheit und spürte, wie nass mich seine Berührung machte. Dann führte er den Vibrator an meine Klitoris.

Es machte mich verrückt und war so viel intensiver, als ich es mir vorgestellt hatte. Er betrachtete mich und meine Reaktionen in dem Wissen, dass eine einzige, weitere Berührung von ihm reichen würde, um mich zum Orgasmus kommen zu lassen. Ich griff in Tonis Boxershorts und umfasste seinen Schwanz. Er schloss die Augen und öffnete sie wieder, als würde er verpassen, etwas von mir zu sehen.

Ich wand mich unter der Vibration, die der Vibrator auf meiner Klitoris tat, und wollte mehr in mir spüren. Tonis Penis war, wie ich ihn mir vorgestellt hatte, und ich wollte ihn tief in mir fühlen. Spüren, wie sein Saft sich in mir ergoss. Ein Vorspiel könnte mehr als das Rumknutschen vorm Sex sein — über Blicke, Berührungen und gekonntes Flirten, das über Jahre andauern könnte. Und jetzt war es Zeit für unseren Hauptakt. Lustvoll — Erotische Geschichten Dir hat diese Geschichte gefallen?

Einen kleinen Vorgeschmack gefällig…? Wie weich sie waren, wie feucht und warm. In Elises Mund schienen eine Million Nervenenden zusammenzulaufen.

Die Fremde biss leicht in ihre Unterlippe und saugte daran, küsste sie leidenschaftlich und strich mit der Zunge sanft ihre Lippen entlang. Du bist neu hier und willst den Anfang der Fortsetzungsgeschichte lesen? Als Sophia sich wieder traut in die Ferne zu schauen, hört sie nur noch leise die Stimmen des Vorstands. Stattdessen steht ER vor ihr! Und vielen Dank auch noch fürs Bezahlen. Normalerweise passiert mir sowas nicht.

Normalerweise passiert Dir sowas nicht. Du stehst ja auch nicht plötzlich auf der Bühne und bist sprachlos. Du kommst ja auch nicht immer wieder zu spät zu Terminen. Und Du hast ja auch keine feuchten Träume von diesem Kerl. Normalerweise bist Du eine total durchgeplante Person, die so leicht nicht aus dem Konzept zu bringen ist. Hab ich gerne gemacht. Mein Name ist übrigens Alex.

Plötzlich kommt Alex auf sie zu. Dennoch zieht er sie zaghaft zu sich heran. Sophia spürt seine trainierten Oberarme. Kaum dort angekommen, zieht er Sophias Hüfte an seine. Sophias Atmen wird wilder.

Und bevor sie sich versieht, hat Alex seine Lippen auch schon auf ihre gepresst. Seine Zähne knabbern an ihren bordeauxroten Lippen. Erst vorsichtig, dann immer stärker. Getrieben von wilder Lust.

Sophia merkt, wie wild sie wird. Ihre Beine reiben sich aneinander. In ihrem Slip macht sich ein Meer aus Lust breit. Und bevor sich Sophia noch weitere Gedanken über seine Hände machen kann, hebt er sie auch schon mit einem Schwung hoch und setzt sie vorsichtig auf der wenige Zentimeter entfernten Abfüllmaschine wieder ab.

Doch sie lässt ihre Beine gespreizt. Sie denkt gar nicht daran, jetzt die Spielverderberin zu spielen. Alex schaut Sophia gierig an. Mustert jeden Zentimeter ihres pulsierenden Körpers. Dann knöpft er den ersten Kopf ihrer Bluse auf. Dabei reibt er sein festes Glied immer wieder im Takt in Sophias Schritt.

Dann löst er die Schnalle ihres BHs und zieht ihn hinunter bis zu ihren Handgelenken. Gekonnt bindet er mit den Trägern ihre die Hände zusammen, um sich dann an ihren harten Nippeln zu schaffen zu machen. Doch Alex lässt nicht von ihr ab.

Jetzt wandern seine Hände unter ihren Lederrock und lösen schnurstracks die schwarzen Strapse. Sophia wirft ihre cremefarbenen High Heels auf den Hallenboden. Alex liebkost währenddessen weiter ihre Brüste. Zwickt an ihren Nippeln und schlägt immer wieder sanft auf ihre erregte Brust. Völlig versunken in ihre Lust spürt Sophia plötzlich etwas an ihrem Mund.

Er riecht nach Metall. Ein kleiner Knebel , den Alex aus seiner Overall-Tasche gezaubert hat. Sie blickt ihn verstört an. Doch seine strahlend grünen Augen werfen ihr einen beruhigenden Blick zu. Und Alex schiebt ihr vorsichtig das dünne Stück zwischen die Zähne.

Noch nie hat sich Sophia so gehen lassen. Du wirkst, als hättest Du gerade sonst wen in Gedanken gesehen? Frederik schüttelt den Kopf. Keine 15 Minuten später sitzt sie, als sei es der entspannteste Morgen der Woche, in ihrem Büro. Der lauwarme Kaffee im Pappbecher auf dem Schreibtisch, jede einzelne Strähne des frisch blondierten Bobs an der richtigen Stelle und die karierte Bluse wohl drapiert unter dem Blazer. Doch Sophia ist in ihren Gedanken versunken.

Jetzt mal ehrlich Sophia, Du musst ganz schnell an Deinem Auftreten arbeiten. Seit Tagen hast Du einen feuchten Traum nach dem nächsten von diesem Kerl und dann sowas? Mir ist heute Morgen etwas dazwischen gekommen. Können wir den Termin auch auf später verschieben, sodass ich mir einen Überblick von den Arbeitsverhältnissen in der Produktionshalle verschaffen kann?

Sophia steht vor dem Spiegel. Sorgfältig zieht sie den bordeauxroten Lippenstift über ihre vollen Lippen. Mit der Brüste fährt sie sich vorsichtig durch die Haare. Langsam dreht sie ihren wohlgeformten Körper von links nach rechts vor dem Spiegel. Sophia beäugt sich von allen Seiten.

Dabei fällt ihr Blick auf den knackigen Po. Zum Glück hat sie sich heute Morgen in der Eile doch noch für den dunkelblauen Lederrock entschieden. Sophia gibt sich einen Klaps auf die rechte Pobacke. So sieht nun auch der Letzte, wofür ich jede Woche im sündhaft teuren Fitnessstudio schwitze. Sophias Blick fällt auf ihre silberne Armbanduhr: Schätzchen, Du musst nicht nur an Deinem Auftreten, sondern auch mal ganz dringend an Deinem Zeitmanagement arbeiten.

Sie merkt, wie die Blicke der männlichen Kollegen in der Produktion auf sie fallen. Wir sind spät dran.

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In seinen Augen funkelte die Leidenschaft, und als könnte ich Gedanken lesen, wusste ich, dass dies der richtige Moment für einen Kuss war. Doch wir küssten uns nicht. Ich unterbrach unser zärtliches Blicke-Austauschen und beschloss, schlafen zu gehen. Ist das für dich okay? Seine Hand legte sich auf meinen Schenkel und ich erzitterte unter seiner Berührung. Es passierte nichts zwischen uns, denn ich stand auf und ging ohne Toni ins Gästezimmer, wo ich letztlich in wilde Träume versank.

Kurz nach zwei Uhr — Stöhnend erschrak ich aus meinen Träumen und glaubte beinahe, einen Orgasmus zu bekommen. Ich lag allein im Bett und fühlte, wie nass mein Slip war. Ich hatte einen Sextraum. Allmählich beruhigte sich mein Atem und ich spielte mit dem Gedanken, Toni in seinem Schlafzimmer zu besuchen.

Es wäre zu schön, nun einige Regeln zu brechen und unvernünftig Verbotenes mit ihm in seinem Bett anzustellen. Ich kramte noch schnell den Vibrator aus meiner Tasche, stand auf und zog meinen Slip aus. Leise tappte ich in Tonis Schlafzimmer. Aufgeregt begab ich mich in sein Bett und setzte mich auf seinen Körper. Davon wurde er wach. Wegen des Mondlichts, das durch das Fenster spähte, erkannte ich das Lächeln auf seinem Gesicht. Unter mir spürte ich seine Erektion, die sich gegen meine Schamlippen drückte.

Instinktiv rieb ich meinen Spalt an seinem Schritt. Toni streifte sein Shirt ab. Mondlicht schimmerte auf seinem nackten Oberkörper und ich biss mir unbewusst auf die Unterlippe.

Ich stöhnte, als er mich an sich heranzog, doch ich löste mich von ihm. Das war nicht vernünftig, wusste ich, wie ich auch wusste, dass wir lange genug vernünftig gewesen waren. Es war genug, nichts sollte uns mehr davon abhalten, übereinander herzufallen. Mein Herz schlug schnell, als ich ihm den Vibrator gab. Toni zwinkerte mir zu. Unter meinen Po legte er ein Kissen und seine Finger berührten meine Scham. Er stöhnte kurz und begann, die zarte Haut meines Spalts mit dem Vibrator zu streicheln.

Sein Blick lag auf mir — er drückte den On-Schalter und massierte nebenher die Innenseiten meiner Schenkel. Augenblicklich errötete ich vor Geilheit und spürte, wie nass mich seine Berührung machte. Dann führte er den Vibrator an meine Klitoris. Es machte mich verrückt und war so viel intensiver, als ich es mir vorgestellt hatte. Er betrachtete mich und meine Reaktionen in dem Wissen, dass eine einzige, weitere Berührung von ihm reichen würde, um mich zum Orgasmus kommen zu lassen.

Ich griff in Tonis Boxershorts und umfasste seinen Schwanz. Er schloss die Augen und öffnete sie wieder, als würde er verpassen, etwas von mir zu sehen. Ich wand mich unter der Vibration, die der Vibrator auf meiner Klitoris tat, und wollte mehr in mir spüren.

Tonis Penis war, wie ich ihn mir vorgestellt hatte, und ich wollte ihn tief in mir fühlen. Spüren, wie sein Saft sich in mir ergoss. Ein Vorspiel könnte mehr als das Rumknutschen vorm Sex sein — über Blicke, Berührungen und gekonntes Flirten, das über Jahre andauern könnte. Und jetzt war es Zeit für unseren Hauptakt.

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Du bist neu hier und willst den Anfang der Fortsetzungsgeschichte lesen? Als Sophia sich wieder traut in die Ferne zu schauen, hört sie nur noch leise die Stimmen des Vorstands. Stattdessen steht ER vor ihr! Und vielen Dank auch noch fürs Bezahlen. Normalerweise passiert mir sowas nicht. Normalerweise passiert Dir sowas nicht. Du stehst ja auch nicht plötzlich auf der Bühne und bist sprachlos. Du kommst ja auch nicht immer wieder zu spät zu Terminen. Und Du hast ja auch keine feuchten Träume von diesem Kerl.

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Kaum dort angekommen, zieht er Sophias Hüfte an seine. Sophias Atmen wird wilder. Und bevor sie sich versieht, hat Alex seine Lippen auch schon auf ihre gepresst. Seine Zähne knabbern an ihren bordeauxroten Lippen. Erst vorsichtig, dann immer stärker. Getrieben von wilder Lust. Sophia merkt, wie wild sie wird. Ihre Beine reiben sich aneinander.

In ihrem Slip macht sich ein Meer aus Lust breit. Und bevor sich Sophia noch weitere Gedanken über seine Hände machen kann, hebt er sie auch schon mit einem Schwung hoch und setzt sie vorsichtig auf der wenige Zentimeter entfernten Abfüllmaschine wieder ab. Doch sie lässt ihre Beine gespreizt.

Sie denkt gar nicht daran, jetzt die Spielverderberin zu spielen. Alex schaut Sophia gierig an. Mustert jeden Zentimeter ihres pulsierenden Körpers.

Dann knöpft er den ersten Kopf ihrer Bluse auf. Dabei reibt er sein festes Glied immer wieder im Takt in Sophias Schritt. Dann löst er die Schnalle ihres BHs und zieht ihn hinunter bis zu ihren Handgelenken. Gekonnt bindet er mit den Trägern ihre die Hände zusammen, um sich dann an ihren harten Nippeln zu schaffen zu machen. Doch Alex lässt nicht von ihr ab. Jetzt wandern seine Hände unter ihren Lederrock und lösen schnurstracks die schwarzen Strapse. Sophia wirft ihre cremefarbenen High Heels auf den Hallenboden.

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Und Alex schiebt ihr vorsichtig das dünne Stück zwischen die Zähne. Noch nie hat sich Sophia so gehen lassen. Du wirkst, als hättest Du gerade sonst wen in Gedanken gesehen?

Frederik schüttelt den Kopf. Keine 15 Minuten später sitzt sie, als sei es der entspannteste Morgen der Woche, in ihrem Büro. Der lauwarme Kaffee im Pappbecher auf dem Schreibtisch, jede einzelne Strähne des frisch blondierten Bobs an der richtigen Stelle und die karierte Bluse wohl drapiert unter dem Blazer.

Doch Sophia ist in ihren Gedanken versunken. Jetzt mal ehrlich Sophia, Du musst ganz schnell an Deinem Auftreten arbeiten. Seit Tagen hast Du einen feuchten Traum nach dem nächsten von diesem Kerl und dann sowas? Mir ist heute Morgen etwas dazwischen gekommen. Können wir den Termin auch auf später verschieben, sodass ich mir einen Überblick von den Arbeitsverhältnissen in der Produktionshalle verschaffen kann? Sophia steht vor dem Spiegel.

Sorgfältig zieht sie den bordeauxroten Lippenstift über ihre vollen Lippen. Mit der Brüste fährt sie sich vorsichtig durch die Haare. Langsam dreht sie ihren wohlgeformten Körper von links nach rechts vor dem Spiegel. Sophia beäugt sich von allen Seiten. Dabei fällt ihr Blick auf den knackigen Po. Zum Glück hat sie sich heute Morgen in der Eile doch noch für den dunkelblauen Lederrock entschieden.

Sophia gibt sich einen Klaps auf die rechte Pobacke. So sieht nun auch der Letzte, wofür ich jede Woche im sündhaft teuren Fitnessstudio schwitze. Sophias Blick fällt auf ihre silberne Armbanduhr: Schätzchen, Du musst nicht nur an Deinem Auftreten, sondern auch mal ganz dringend an Deinem Zeitmanagement arbeiten.

Sie merkt, wie die Blicke der männlichen Kollegen in der Produktion auf sie fallen. Wir sind spät dran. Nur das sie jetzt nicht vor fast gierig gaffenden Arbeitskollegen steht, sondern wie ein Haufen Elend und völlig verschwitzt vor dem Vorstand.

Was jetzt schlimmer ist? Sophia traut ihren Augen nicht. In Produktionshalle fünf schaut ein Mann mit braunen, völlig verwuschelten Haaren und Rauschebart hinter der Abfüllanlage hervor. Sophia überrollt ein Hitzeschwall. In ihrem Magen beginnt es, wild zu kribbeln.

Sie blickt verlegen auf den Betonboden der Produktionshalle, in der Hoffnung, der Unbekannte nimmt ihren hochroten Kopf nicht wahr. Jetzt starte nicht auch noch diese Ich-bekomme-mal-wieder-kein-Wort-raus-Aktion. Wollen Sie noch etwas sagen oder sind Sie fertig?

Die Leute werden sich an dich erinnern — und wie. Wie kann man nur so dämlich sein? Als sie es nach ein paar Minuten wagt, ihren Blick in die Menge schweifen zu lassen, stockt ihr erneut der Atem. Der Platz in Reihe zwei ist leer! Wo ist der mysteriöse Mann, der es geschafft hat, sie mit nur einem Blick so leicht aus der Fassung zu bringen? Keine fünf Minuten später ist der Saal wie leer gefegt.

In ihrem Kopf ein Chaos aus Gedanken. Sie muss diesen mysteriösen und völlig unperfekten Mann wiedersehen. Mein Kalender platzt aus allen Nähten.

Vereinbaren Sie einfach nächste Woche einen neuen Call. Wenn sie nicht im Büro Unterlagen wälzt, schaut sie sich fast täglich eine andere Abteilung des Konzerns an, um sich einen besseren Überblick zu verschaffen.

Die schmachtenden Blicke ihrer männlichen Kollegen, wenn sie sie in ihrem schicken Kostüm durch die Hallen gehen sehen, nimmt Sophia kaum wahr. Alles was sie will, ist endlich den Unbekannten zu finden. Der Gedanke daran macht sie besessen!

Denn auch die Nächte verbringt Sophia mit ihm. In ihren Träumen, wenn sie es sich auf ihrer frisch duftenden Seiden-Bettdecke gemütlich macht. Ihre Beine beginnen, sich lasziv aneinanderzureiben. Reizvoll und voller Vorfreude fährt sie mit ihrem Zeigefinger über ihre prallen Lippen. Ihr sich nach Zärtlichkeit richtender Blick sagt mehr als tausend Worte.

Dann endlich kommt er und seine starken Hände beginnen, sie zaghaft zu streicheln. Während seine linke Hand ihre erregten Brustwarzen zwickt, verwöhnt die andere sie mit leichten Schlägen auf ihren wohlgeformten Po. Sophias Körper windet sich vor Lust.


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Home Gesundheit Stories Tipps Lexikon. Erotische Geschichten Fragen zur Gesundheit werden bei uns ebenso beantwortet wie medizinische Fragen. Er sagte zu, wir tauschten unsere Nummern und dann hörte ich seine sympathische, erotische Stimme im Ohr.

Wir sprachen über alles Mögliche, ich erzählte von meinem Job und nebenbei amüsierten wir uns über die Gespräche im Chat, die immer wieder auf das gleiche hinausliefen. Plötzlich wurde er ernster und seine Stimme bekam einen besonderen Klang. Normalerweise bin ich schüchtern und brauche eine längere Anlaufzeit, bevor ich mir Sex mit einem Mann vorstellen kann, doch wie von selbst sagte ich: Er fragte mich, ob das mein Ernst sei und ich gab ihm als Antwort meine Adresse durch.

Jetzt erst wurde mir bewusst, was ich da eigentlich getan hatte, doch nun gab es kein Zurück mehr. Ich raste ins Badezimmer, sprang schnell unter die Dusche und stand zwanzig Minuten später im Bademantel wieder auf dem Flur und wartete.

Schnell zog ich noch die Bettdecke im Schlafzimmer glatt und da klingelte es auch schon. Klopfenden Herzens ging ich zur Tür. Er verstand sofort und erwiderte meinen Kuss innig. Mein Herz klopfte immer noch, aber diesmal war die Erregung schuld, in die seine Anwesenheit mich versetzte. Rasch knotete ich meinen Bademantel auf und wie von selbst glitt er über meine Schultern nach unten. Nun stand ich nackt vor ihm und er flüsterte mir ein leises "Wow" ins Ohr. Ich zitterte, seine Stimme so nah zu hören, löste noch mehr Begierde in mir aus.

Ich ging einen Schritt zurück, ging langsam in die Hocke und setzte mich dann auf meine Knie. Seine Jeans zog ich über seinen knackigen Po nach unten und ich streichelte seine Männlichkeit durch den dünnen Stoff seiner Shorts. Dann entledigte ich ihn auch von dieser und betrachtete seine Erregung. Ich schien ihm wirklich zu gefallen. Zärtlich legte ich meine Lippen auf seine empfindlichste Region und begann ihn zu liebkosen. Ich küsste und streichelte mit meiner Zunge die weiche Haut, die auf jeder meiner Berührungen sensibel reagierte.

Er krallte sich mit den Händen in meinen Haaren fest und stöhnte leise, als ich nach oben sah konnte ich erkennen, dass er seine Augen geschlossen hatte. Diesen Moment nutzte er, nahm mich auf den Arm und fragte mich nach dem Weg zum Schlafzimmer. Er trug mich zum Bett, legte mich vorsichtig darauf und dann schob er energisch meine Schenkel auseinander. Er beherrschte sein Handwerk perfekt, binnen weniger Minuten hatte er mich soweit gebracht, dass ich von der Welle des Höhepunkts davon getragen wurde.

Wie von selbst glitten unsere Körper ineinander, er umfasste meine Hüften und presste seinen Leib ganz nah an meinen.

Wir fanden zusammen als würden wir uns schon ewig kennen.

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Wir chatteten vier Stunden, es war schon nach Mitternacht als wir uns voneinander verabschiedeten, nicht jedoch ohne uns für den nächsten Abend wieder im Chat zu verabreden. Als ich am Tag darauf von der Arbeit nach Hause kam, schmiss ich sofort meinen Rechner an und loggte mich in den Chat ein. Er war schon da, scheinbar hatte er auf mich gewartet. Wir nahmen schnell unsere Unterhaltung wieder auf und nach einer halben Stunde fragte ich ihn, ob er mit mir telefonieren wolle.

Er sagte zu, wir tauschten unsere Nummern und dann hörte ich seine sympathische, erotische Stimme im Ohr. Wir sprachen über alles Mögliche, ich erzählte von meinem Job und nebenbei amüsierten wir uns über die Gespräche im Chat, die immer wieder auf das gleiche hinausliefen.

Plötzlich wurde er ernster und seine Stimme bekam einen besonderen Klang. Normalerweise bin ich schüchtern und brauche eine längere Anlaufzeit, bevor ich mir Sex mit einem Mann vorstellen kann, doch wie von selbst sagte ich: Er fragte mich, ob das mein Ernst sei und ich gab ihm als Antwort meine Adresse durch.

Jetzt erst wurde mir bewusst, was ich da eigentlich getan hatte, doch nun gab es kein Zurück mehr. Ich raste ins Badezimmer, sprang schnell unter die Dusche und stand zwanzig Minuten später im Bademantel wieder auf dem Flur und wartete. Schnell zog ich noch die Bettdecke im Schlafzimmer glatt und da klingelte es auch schon. Klopfenden Herzens ging ich zur Tür. Er verstand sofort und erwiderte meinen Kuss innig. Mein Herz klopfte immer noch, aber diesmal war die Erregung schuld, in die seine Anwesenheit mich versetzte.

Rasch knotete ich meinen Bademantel auf und wie von selbst glitt er über meine Schultern nach unten. Nun stand ich nackt vor ihm und er flüsterte mir ein leises "Wow" ins Ohr.

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Wir sind spät dran. Nur das sie jetzt nicht vor fast gierig gaffenden Arbeitskollegen steht, sondern wie ein Haufen Elend und völlig verschwitzt vor dem Vorstand. Was jetzt schlimmer ist? Sophia traut ihren Augen nicht. In Produktionshalle fünf schaut ein Mann mit braunen, völlig verwuschelten Haaren und Rauschebart hinter der Abfüllanlage hervor.

Sophia überrollt ein Hitzeschwall. In ihrem Magen beginnt es, wild zu kribbeln. Sie blickt verlegen auf den Betonboden der Produktionshalle, in der Hoffnung, der Unbekannte nimmt ihren hochroten Kopf nicht wahr. Jetzt starte nicht auch noch diese Ich-bekomme-mal-wieder-kein-Wort-raus-Aktion. Wollen Sie noch etwas sagen oder sind Sie fertig? Die Leute werden sich an dich erinnern — und wie.

Wie kann man nur so dämlich sein? Als sie es nach ein paar Minuten wagt, ihren Blick in die Menge schweifen zu lassen, stockt ihr erneut der Atem. Der Platz in Reihe zwei ist leer! Wo ist der mysteriöse Mann, der es geschafft hat, sie mit nur einem Blick so leicht aus der Fassung zu bringen? Keine fünf Minuten später ist der Saal wie leer gefegt.

In ihrem Kopf ein Chaos aus Gedanken. Sie muss diesen mysteriösen und völlig unperfekten Mann wiedersehen. Mein Kalender platzt aus allen Nähten. Vereinbaren Sie einfach nächste Woche einen neuen Call. Wenn sie nicht im Büro Unterlagen wälzt, schaut sie sich fast täglich eine andere Abteilung des Konzerns an, um sich einen besseren Überblick zu verschaffen.

Die schmachtenden Blicke ihrer männlichen Kollegen, wenn sie sie in ihrem schicken Kostüm durch die Hallen gehen sehen, nimmt Sophia kaum wahr. Alles was sie will, ist endlich den Unbekannten zu finden. Der Gedanke daran macht sie besessen! Denn auch die Nächte verbringt Sophia mit ihm. In ihren Träumen, wenn sie es sich auf ihrer frisch duftenden Seiden-Bettdecke gemütlich macht. Ihre Beine beginnen, sich lasziv aneinanderzureiben.

Reizvoll und voller Vorfreude fährt sie mit ihrem Zeigefinger über ihre prallen Lippen. Ihr sich nach Zärtlichkeit richtender Blick sagt mehr als tausend Worte. Dann endlich kommt er und seine starken Hände beginnen, sie zaghaft zu streicheln. Während seine linke Hand ihre erregten Brustwarzen zwickt, verwöhnt die andere sie mit leichten Schlägen auf ihren wohlgeformten Po. Sophias Körper windet sich vor Lust.

Nie hat sie so etwas zuvor gefühlt. Dann wandert seine Hand weiter und sein Zeigefinger sucht sich behutsam den Weg in ihren Slip. Immer und immer wieder bahnt sich der Finger ein kleines Stück mehr den Weg in sie hinein.

Während Sophia keinen klaren Gedanken mehr fassen kann, hat endlich auch seine Zunge ihr Ziel erreicht. Wild vor Lust kreist sie um Sophias kostbarstes Stück. Schneller, fester, härter bitte …! Sophias wunderbarer Traum wird unsanft von ihrem Wecker unterbrochen. Seit vier Tagen geht das nun schon so.

Jede Nacht hat sie eine andere verführerische Illusion mit diesem Mann. Doch heute Morgen war es etwas ganz Besonderes. Deshalb entscheidet sie sich kurzerhand, ihre sanften Seufzer in der Dusche zu verlängern.

Sophia dreht, noch leicht verschlafen, den Duschhahn auf. Doch in Gedanken an letzte Nacht windet sie sich erneut vor Lust. Sophias Hand greift nach dem Duschkopf. Sie stellt den Wasserstrahl ein wenig härter und die Temperatur wärmer. Den warmen Wasserstrahl hat sie mittlerweile dahin umgelenkt.

Vorsichtig bewegt sie sich auf und ab. Ihre Lust nimmt immer mehr zu. In Gedanken versinkt sie dabei in ihren Traum der letzten Nacht. Sophias Körper bewegt sich immer schneller. Während der Wasserstrahl ununterbrochen und monoton wie ein Bach ihren Kitzler verwöhnt, sucht sich ihre Hand den Weg entgegen der Schwerkraft.

Sophia beginnt, sich sanft zu streicheln. Was für eine Überreizung, noch vor dem ersten Kaffee! Das kann doch nicht sein. Jetzt komme ich auch noch zu spät. Zeit für den täglichen Nonfat-Latte bleibt keine mehr. Sie knallt die Wohnungstür hinter sich zu und penetriert den Liftknopf. Kaum durch die Eingangstür brüllt Sophia. Wir müssen auf dem Weg ins Büro noch einen Stop in der Kantine einlegen.

Und wenn es geht, gerne in der schnellen Variante. Ich bin spät dran. In der Eile hat sie doch tatsächlich ihre Geldbörse zu Hause liegen lassen. Was für ein Start in den Morgen! Da klopft es auf ihrer Schulter. Sophia dreht sich um und traut ihren Augen nicht. In der Cafeteria der Kantine. Seine starken Hände schmutzig mit Dreck.

Doch bevor sich Sophia Gedanken über diesen Look machen kann, hat sie sein Blick bereits wieder gefesselt. Es ist wie vor einigen Tagen bei ihrer Antrittsreden. Der Körper starr vor Anspannung. Der Vorstand hat gerade angerufen und gefragt, wo sie bleiben. Als Sophia wie jeden Morgen um Als Kind hatte sie doch noch ganz andere Träume. Einfach, aber glücklich wollte sie einmal in ihrem Leben sein. In zerrissener Jeans und einem kuscheligen Wollpulli in der eigenen Landhausküche stehen.

Um sie herum eine Horde wohlerzogener Kinder. Konzentrier dich lieber auf das Meeting, als hier rumzuträumen. Sie hat in ihrem Leben gelernt, zu verzichten.

Es gab nur ein Ziel all die Jahre: Da bin ich mir ganz sicher. Jeden Tag aufs Neue. Das hatte sie lange nicht mehr aus dem Schrank geholt. Schuhe mit leichten Absätzen passten gut dazu. Sie fuhr zum vereinbarten Treffpunkt, einer Cafeteria in der Stadt. Sie sah sich um, wer passte zu ihrer Vorstellung? Da nur ein Tisch mit einem Solo-Mann besetzt war, trat sie auf ihn zu und fragte, ob er auf jemanden wartet.

Er sah hoch, blinzelte und antwortete, dass er, wenn nicht auf sie, auf was um alles in der Welt er hätte, warten sollen. Es kribbelte ein wenig. Er stellte sich vor, und bevor sie in leichte Konversation verfallen konnte, reichte er ihr eine kleine, leere Plastiktüte. Verwundert schaute sie ihn an. Ohne Umschweife wies er sie an, die Tüte zu nehmen. Wie elektrisiert nahm sie die Tüte. Dann erhielt sie weitere Anweisungen. Es durchfuhr sie warm. Sie stand auf und ging zur Toilette.

Dort zog sie ihren Slip und ihren BH aus und verpackte ihn in der Tüte. Sie ging zurück zum Tisch und reichte die Tüte ihrem neuen Freund. Dann durfte sie sich setzen. Das kühle Metall der Sitzplatte verfehlte seine Wirkung auf ihre hintere Partie nicht.

Er zahlte dann auch sofort. Während sie nach unten fuhren, spürte sie seine Hand an ihrem Po. Das irritierte sie etwas aber ebenso erregte es sie auch! Da sie gespannt war, was er noch für Überraschungen für sie bereithielt.

Gemeinsam gingen sie zu der Treppe, die hinunter in die Tiefgarage führte. An der Treppe berührte er ihren Arm und sie blieb stehen. Er bat sie um ihre Schuhe, die sie bereitwillig auszog.

Dort lenkte er ihre Schritte zu einem Kombi, der rückwärts in einer abgelegen Ecke eingeparkt hatte. Sie gingen zum Heck des Wagens und er öffnete die Heckklappe. Er wies sie an, sich mit den Händen auf dem Kofferraumboden abzustützen.

Sie tat dies und schloss ihre Augen. Ihre Bedenken und Vorbehalte waren wie weggeblasen. Gespannt wartete ihr Körper auf seine nächste Aktion. Da spürte sie einen Gegenstand an ihren Schenkeln emporgleiten. Ihr Kleid wurde hochgehoben und das kalte, harte Ding umkreiste ihren Schambereich und glitt über ihre Pobacken. Dann spürte sie es. Unvermittelt drang es in sie ein. Sie stöhnte laut auf. Sie war feucht geworden.

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