Das erste mal oral richtig geile brüste

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Damit es perfekt wird und Ihre Liebste auch wirklich einen Orgasmus kriegt, hier ein paar wichtige Tipps für Sie: Wir sind da empfindlich, liebe Männer!

Erkundigen Sie sich, was sie mag oder nicht mag, damit es für beide Seiten ein Gewinn wird. Was sie gestern scharf fand, findet sie heute möglicherweise fad. Lassen Sie sich nicht entmutigen, sondern versuchen Sie erst recht, einen Orgamus für Sie herauszukitzeln! Das kann zuweilen länger als 30 Sekunden dauern, also bitte etwas Engagement, meine Herren!

Variationen im Leckmuster und zusätzliche Streicheleinheiten deshalb nicht vergessen! Das hilft ihr, erregt zu werden, und Ihnen, entspannt zu bleiben. Eine Viertelstunde Lecken kann einen ziemlich steifen Nacken und gefühllose Lippen hervorrufen. Beginnen Sie mit ihrem Oberkörper. Sinnliches Streicheln, Küsse und Leckeinheiten von den Brustwarzen bis zum Schamhaar sorgen dafür, dass sie stöhnt vor Lust. Unter die Gürtellinie gehen Sie erst, wenn sie schon richtig erregt ist.

Zeigen und sagen Sie ihr, wie geil Sie das finden, und sehen Sie ihr beim Lecken ab und zu tief in die Augen, während Sie ebenfalls stöhnen vor Lust. Kommt sie Ihnen mit der Hüfte entgegen? Ich fragte ob ich es ein wenig aufwischen dürfte. Ich wischte locker über ihre Bluse, darauf sagte sie ich kann ruhig fester machen damit auch ja alles sauber wird.

Dabei massierte ich sanft ihre Brüste. Dabei vernahm ich auf einmal ein wolliges Geräusch. Es schien ihr zu gefallen ich fragte ob ich aufhören sollte? Sie verneinte ich solle weitermachen denn sie hatte schon lange kein so ein Gefühl mehr, ihr Mann treibt es mit seiner Sekretärin und sie kommt immer zu kurz!! Sie hatte noch gar nicht ausgesprochen als sie meinen Gürtel erwischte und ihn aufmachte. Ich wollte protestieren das war aber nur von kurzer Dauer, als ihre Hand unter meiner Short verschwand war der Widerstand gebrochen!

Sie zog meine Hose ganz auf denn Boden und schon war mein Schwanz in ihrem Mund verschwunden. War das ein herrliches Gefühl, seit der Trennung von meiner Freundin hatte sich einiges aufgestaut. Schmatzend und immer wieder saugend konnte ich feststellen das es Karin auch gefiel. Ich warnte sie mein Sack war randvoll und konnte bald explodieren.

Sie meinte das wäre ihr egal sie wollte es. Sie saugte immer fester rein raus. Sie wolle jetzt aber auch auf ihre Kosten kommen meinte sie und stellte sich vor mich ich küsste sie und zog ihr langsam die nasse Bluse aus. Darunter kam ein schwarzer Spitzen BH zum Vorschein. Ich strich über ihre Brüste und arbeitet mich langsam nach unten Richtung Hose öffnete sie langsam und zog sie ihr aus.

Ein String kam zu Tageslicht. Ich stellte ihr rechtes Bein auf denn Stuhl damit ich besser an ihre Muschi rankam. Ich schob das winzige Stück Stoff zur Seite und wanderte mit meiner Zunge Richtung ihres Kitzlers und legte langsam los. Ich konnte ihre Geilheit förmlich spüren. Ich leckte immer schneller und da war er ihr bebender Orgasmus und sie wimmerte nach mehr.

In der Zwischenzeit war auch mein Schwanz wieder zu Kräften gekommen und sie wollte ihn jetzt da haben wo er ihr am besten tat.

Ich drehte sie um und leget sie auf denn Wohnzimmertisch. Kraftvoll drang ich von hinten in sie ein und meine Hände umfassten ihre Brüste. Sie wollte nun auf mir reiten und ich setzte mich auf die Couch und sie schwang sich auf meinen Riemen.

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  • Der weibliche Orgasmus dauert nämlich viel länger als der männliche. Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler.
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  • Ich war nur noch Frau! Jetzt sah ich seinen breiten, nackten Arsch, genauso stark behaart, ein wenig schlaff die Backen.
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Mit einem geilen Grinsen besah er sich meine herausgedrückte Fotze. Und wie dick die Mösenlippen sind. Das kleine Biest ist geil. Deutlich spürte ich, wie es aus meiner unteren Leibesöffnung herausrann, wie sich meine Schamlippen dehnten und wie sie anschwollen. Seine breite Hand legte sich auf die eine Titte. Mit den Fingern zwickte er in die hartstehende Warze und zog sie lang. Ich stöhnte unter dem feinen Schmerz, und dann brach es aus mir heraus: Gib mir deinen Shwanz!

Mein breiter Arsch mahlte über das seidene Bettuch. Bunte Kreise tanzten vor meinen Augen. Für eine Weile rieb er mich dort, massierte er mir die Fotzenlippen, den Kitzler. Immer noch stand er angekleidet und tief herabgebeugt neben dem Bett.

Ich keuchte und stöhnte unter seinen reibenden, wichsenden Fingern. Er kannte sich aus. Er fand den Punkt der Lust, der Geilheit, die wahnsinnigen Erregung. Mit stieren Augen sah ich zu, wie er es mit mir machte, und ich schrie enttäuscht auf, als er die Hand und die Finger zurückzog. Ich stierte und keuchte und winselte. Was für ein Ding! Wie ein knorriger Ast! Schwer und runzelig baumelte er zwischen den stämmigen Schenkeln.

Langsam bewegte sich meine Hand vor und zurück. Der Doktor stierte hinab. Sein breitlippiger Mund grinste lüstern. Mein Kitzler stand wie ein kleiner Finger aus den geschwollenen Schamlippen heraus.

Dann trat er jäh zurück, setzte sich in einen Sessel, die Beine weit und gemein gespreizt. Du wirst dir die Fotze reiben, bis es dir abgeht. Ich wand mich keuchend. Meine Beine zuckten wie in einem Krampf, öffneten und schlossen sich. Er beugte sich vor und stierte auf meine dargestreckte Möse. Dann griff er hinter sich in die Tasche seines Hausmantels. Verblüfft starrte ich auf seine Hand, die eine weiche, schillernde Pfauenfeder hielt.

Gott, war das ein himmlisches Gefühl! Mit einem leisen, geilen Schrei griff ich nach meinen eigenen Titten und walkte sie lüstern, zupfte die Warzen lang. Der Doktor grinste mich forschend an. Dicht vor meinen stieren Augen wippte der steife Pimmel, mit zurückgezogener Vorhaut und mit einem ersten, klaren Tropfen auf der freigelegten Eichel. Ich ächzte und keuchte und stöhnte. Wie von selbst schob ich mein Gesicht vor, meinen Mund, öffnete ihn in einem geilen, unbändigen Verlangen.

Der Mann wichste meinen Kitzler mit dieser weichen, sanften Feder, und heiser flüsterte er mir zu: Und dann tat ich das, was ich bei meinen Eltern gesehen hatte: Ich lutschte den Pimmel mit einem nickenden Kopf, mit einem schmatzenden Mund. Bestimmt hast … du … kleine Sau … schon geblasen … schon gelutscht. Mann … tut das gut! Meine Schamlippen juckten unbändig. Mein Kitzler loderte unter der sengenden Glut. Doch dann schrie ich erneut enttäuscht auf. Der Mann nahm die Feder fort und drängte: Und dabei lutscht du meinen Pimmel.

Wichsen und blasen, das ist die richtige Mischung. Der Mann spornte mich obszön an: Ja, du kannst es doch. Und wie du das kannst!

Aaaaah … geil ist das — …so schweinisch geil! Es war, als hätten wir uns schon oft getroffen, uns schon oft der hemmungslosen Lust hingegeben.

Keine Scham war mehr da! Ich war nur noch Frau! Eine erwachte, nackte, gierige Frau, die sich der Lust hingab; einer gemeinen, obszönen Lust, einem geilen Spiel, das von einem erfahrenen Mann geführt und diktiert wurde … Undeutlich sah ich das wilde Schwappen meiner Titten, das Zucken des Bauches, das gierige Kreisen des Unterleibs. Der Doktor ächzte selig: Noch keine, oh, gelutscht. Heh … bald kommt es … bei mir! Was ist mit dir? Und dann kam es mir, rasch und übergangslos, stark, mit wilden Zuckungen.

Meine Fotze schien sich zu dehnen, aufzuquellen, umzustülpen. Der Mann vor mir schien zu ahnen, wie es mit mir stand. Jetzt … bald … aaaah … jajajaaa … ich auch … ja … ich auch … jetzt! Wenn … du …zurückgehst, klatsche …ich dir den Arsch! Ha … tut das gut! Die Bewegungen meines Kopfes wurden langsamer. Doktor Style beugte sich über mich, legte die eine Handfläche auf meine dickgepolsterte Fotze, auf den feuchten, klaffenden Schlitz. Bei Gott kein schöner Mann! Kein Mann zum Verlieben.

Mit einem breiten, schwarzbehaarten Brustkorb. Mit einem fetten, vorstehenden Bauch. Mit ein wenig zu kurzen, stämmigen Beinen. Der Schwanz jedoch, der dazwischen baumelte, war ein Prachtstück, auch jetzt noch, in schlaffem Zustand, dick und wurstig, der Sack prall wie bei einem Jüngling … Der Doktor nahm meine Hand. Es durchfuhr mich wie ein elektrischer Schlag. Jäh stieg eine neue Erregung in mir auf. Zwischen meine Beinen kribbelte es wie von tausend Ameisen.

Das vorhin genossene Getränk brannte in meinem Magen, durchraste meinen ganzen Leib, setzte sich in den Titten fest, in den Schamlippen. Willst du nicht geil sein? Jetzt sah ich seinen breiten, nackten Arsch, genauso stark behaart, ein wenig schlaff die Backen. So als errate er meine Gedanken, wandte er sich um und sagte: Du kannst doch noch bleiben? Waren da nicht leise, vorsichtige Schritte?

Ein hastiger, unterdrückter Atem? Der Doktor räusperte sich laut, wie um die merkwürdigen Geräusche zu übertönen. Er zog mich an den Händen hoch und schubste mich vor sich her. Dabei griff er nach meinem Arsch, nach den harten, runden Backen, zog sie auf, beugte sich tief herab und keuchte: Geil ist das …aaaah …geil.

Die eine Tür stand einen Spalt breit offen, und wieder glaubte ich einen flüchtigen Schatten zu sehen … Der Mann zog mich weiter! Das breite Bett war aufgedeckt, und ich legte mich unaufgefordert hin, streckte mich aus. Meine Beine öffneten sich automatisch. Meine Hand glitt dazwischen, bewegte sich hin und her. Bestimmt hast du damit Erfolg! Ein nacktes, blutjunges Mädchen kniete auf einem Bett, zwischen den hochgestellten Beinen eines älteren Mannes.

Das Mädchen hatte den steifen Schwanz des Mannes tief im Mund, und ihr Kopf wippte lüstern auf und ab. Die fleischigen Backen hatten sich geteilt, gaben das kleine, runzelige Loch frei, die rosigen Lippen des blondbehaarten Fötzchens. Die üppigen Titten, sonst hart und feststehend, wippten und schaukelten unter den geilen, wilden Bewegungen … Ich nuckelte hingerissen, und hin und wieder schielte ich hoch in das verzerrte Gesicht des Mannes, auf seinen schweinisch grinsenden Mund.

Gierig nahm ich seine gemeinen Worte auf: Spürst du, wie er sich regt? Das — … das mag ein Mann! Das tut … ihm so verdammt gut! Ich saugte und blies.

Ich hörte sein zustimmendes Grunzen, sein geiles Keuchen. Der Schwanz in meinem Mund war jetzt voll erigiert, dehnte meine Lippen, meine Wangen, knebelte meinen Rachen. Ich hob den Kopf kurz an und flüsterte: Er schürte meine Geilheit bis zum Siedepunkt. Ich schluchzte und lutschte weiter.

Mein Unterleib kreiste ohne mein Dazutun. Meine Schenkel rieben sich lüstern aneinander. Und dann kam es mir erneut … Ich kam wieder so richtig zu mir, als ich auf dem Bett kniete, mit einem obszön herausgestreckten Arsch und baumelnden Titten. Oooochch …tut das gut! Deutlich spürte ich, wie der Saft aus meiner weitgedehnten Fotze herausrann und die Schenkel nätzte. Meine Titten schwappten obszön. Und dann kam der feine, jähe Schmerz, das dumpfe, nicht zu beschreibende Empfinden.

Mein Kopf schnellte hoch. Meine Augen quollen aus den Höhlen. Ich hielt den Atem an. Er fickt dich in den Arsch! Er schiebt seinen dicken Pimmel langsam, aber unaufhörlich in das hintere Loch. Voller Verwunderung horchte ich in mich hinein. Ja, der anfängliche Schmerz verschwand, machte einem wohligen, nicht zu beschreibenden Gefühl Platz. Ich spürte die geilen Hände, die meinen zuckenden Arsch betatschten, die die breiten Backen weiter aufzogen. Mein Pimmel …steckt in dir …in deinem schönen, runden Hintern.

Ich konnte gar nicht anders. Der eine Arm des Mannes fuhr um meinen Leib herum. Finger streichelten meinen Bauch, glitten tiefer, legten sich auf die geschwollenen Schamlippen, auf den Kitzler und begannen eine rasche, lüsterne Massage.

Ich schrie in der unbändigen Lust. Mein Arsch zuckte vor und zurück. Gott, war das irre, nicht zu beschreiben. Ich wurde in den Arsch gefickt, und gleichzeitig wichste der geile Kerl meine Möse, meinen Kitzler. Habt ihr ne gute Idee wie ich das machen kann ohne dass mein Nacken verkrampft?

Merkt mans eindeutig wenn eine Frau einen Orgasmus hat..? Weil zucken tat sie die ganze zeit.. Ihr frauen was mögt ihr ganz besonders beim oral 5. War meine Vorgehensweise so weit ok? Und nein ich will keinen Sex nach Anleitung nur paar anregungen und tipps. Und jo es gibt auch was anders, sie sitzt auf einen Stuhl und du kniest davor oder, was auch geht auf dem Boden und du liegst auf dem Bauch, es gibt vieles was du machen kannst.

Nur das wichtigste ist mach langsam und vorsichtig und sie soll sagen ob schneller oder nicht. Also aufm Bett gibts keine gute Möglichkeit? Ist ja blöd gelegen das gute Stück.. Ganz tolle Ausfürhliche beschreibung deiner Vorgehnsweise Kann jetzt aber keine gravirenden Fehler erkennen. Aber zur Befriedigung musst du ja nichts in sie einführen , man kann auch einfach ein bisschen reiben. Für dein ersten Versuch war das aber doch schon ganz gut.

Ich glaube ich war damals ziemlich nervös und hatte keine Ahnung wie ich mit meiner kleinen Zunge da was ausrichten soll. Dann werd ich wohl morgen nochmal mein Glück versuchen. Und dies mal etwas anders.. Sie meintea ufjedenfall mit dem Mund fand sie viel besser als mit dem Finger.. Geändert von Sheila Themen-Optionen Druckbare Version zeigen. Es ist jetzt

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Das breite Bett war aufgedeckt, und ich legte mich unaufgefordert hin, streckte mich aus. Meine Beine öffneten sich automatisch. Meine Hand glitt dazwischen, bewegte sich hin und her. Bestimmt hast du damit Erfolg! Ein nacktes, blutjunges Mädchen kniete auf einem Bett, zwischen den hochgestellten Beinen eines älteren Mannes. Das Mädchen hatte den steifen Schwanz des Mannes tief im Mund, und ihr Kopf wippte lüstern auf und ab.

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In jedem von uns ruht ganz tief im Innern verborgen ein Laster, eine Sehnsucht, sich einmal ganz und ohne Hemmungen hinzugeben, alles zu tun, wonach es uns verlangt. Kommst du mal wieder? Du hast meine Telefonnummer! Ruf an, wenn du mich brauchst. Der warme Wind, der durch das offene Fenster kam, blähte die Vorhänge. Die Uhr zeigte die Mittagsstunde. Er lag obszön auf dem Bett und sah mir zu. Dann starrte ich hoch, zur Zimmerdecke.

Da waren leise, huschende Schritte, genau wie vorhin. Fragend sah ich den Mann an. Aber sie ist verschwiegen wie ein Grab. Dann lecken Sie - und zwar lange! Die meisten Frauen schmelzen bei Oralsex oder Cunnilingus dahin. Damit es perfekt wird und Ihre Liebste auch wirklich einen Orgasmus kriegt, hier ein paar wichtige Tipps für Sie: Wir sind da empfindlich, liebe Männer!

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Eine Frau, ich kenn sie aber nicht. Ich öffne die Tür, sie erklärt mir sie sei von einem Buchclub und würde mir gerne ein paar Sachen zeigen. Lust hatte ich zwar keine so richtig, aber nach dem ich heute eh nichts mehr vor hatte bat ich sie rein. Dabei musterte ich sie das erste mal. Ich schätzte sie auf ende 30 Anfang 40ig.

Sie hatte einen dunklen Hosenanzug an und ich muss sagen ihre Figur war gar nicht so schlecht. Ich bot ihr einen Stuhl im Wohnzimmer an.

Sie zeigte mir ein paar Prospekte und warb für einige der Bücher. Ab und zu musterte ich sie kurz, eine rote Bluse unter ihrem Sakko und die Brüste kamen gut zur Geltung. Eilig hatte sie es offensichtlich nicht. Darauf fragte ich sie ob ich ihr etwas zu trinken anbieten dürfte. Sie sagte ja, etwas Alkoholfreies bitte. Ich ging darauf in die Küche um einen Saft zu hohlen. Als ich ins Wohnzimmer zurückkam hatte sie sich ihr Sakko ausgezogen und über denn Stuhl gehängt.

Man war mir das peinlich, ich entschuldigte mich sofort und bekam einen total roten Kopf! Ich lief zurück in die Küche um ein Tuch zu hohlen.

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