Blowjob geschichten erotische-kurzgeschichten

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Jeder Mann träumt wohl ab und an mal von einem heftigen Hardcore Blowjob. Beim heftigen Schwanz blasen in der Sexgeschichte kann man die zarten Lippen der blasenden Frau förmlich an seinem eigenen Glied spüren. Denn so ein Blow Job von einer privaten Frau ist nun mal ein besonders erotisches Unterfangen. Wenn in den erotischen Geschichten ein heftiger Blowjob die Hauptrolle spielt, kann man nicht mehr aufhören mit lesen.

Am liebsten wäre man selbst ein Darsteller in dieser sexy Erotik Geschichte. Es war ein heisser Freitag im Juli letzten Jahres. Die ganze Woche schon hatte ich einen elends Stress im Büro und eigentlich keine Zeit für mich; nur arbeiten und schlafen. Langsam reklamierte mein Ständer in der Hose; allzu lange kam er nicht mehr zum Einsatz und meine Eier schwollen langsam bedenklich gross an.

Zum guten Glück hatte es in unserer[ Zur Finanzierung meines Studium kellnerte ich in einer Gaststätte. Diese gehört einem älteren Ehepaar die beide Ende 50 sind. Mit den beiden habe ich ein sehr gutes Verhältnis. Sie haben keine Kinder und[ Ich spürte seine lüsternen Blicke auf meinem Körper. Wir waren alleine im Umkleideraum. Seine Geilheit war spürbar. Und zeichnete sich gut sichtbar in seiner engen Badehose ab. Ich schaute ihm in die Augen.

Unbeholfen wandte er seinen Blick ab. Carpe diem, dachte ich mir. Wieso den Tag nicht nutzen? Schritt zu ihm hin. Erschrocken schaute er mich an. Danke für Eure Anregungen. Hier nun die Fortsetzung. Fast täglich telefonierte ich mit ihr und sie erzählte mir von ihren Wünschen und Phantasien für das bevorstehende Wochenende.

Wir kamen am Freitagabend an, und nach einer ganzen Woche Arbeit und der unter diesen Umständen doch nicht so ganz unanstrengenden Fahrt war ich an diesem Abend zuerst einmal völlig erledigt.

Zwar war ich kein Spielverderber; ich machte den Kneipenbummel mit, den sie für den ersten Abend geplant hatte, und wir waren sogar essen in ihrem Lieblingsrestaurant — von dem sie allerdings sagte, es habe sich massiv verschlechtert -, und wir nahmen sogar noch einen Spätfilm mit, der in einem der Kinos dort Deutschlandpremiere hatte und den meine Freundin unbedingt sehen wollte.

Ich schaffte es gerade noch so, mir meine Klamotten auszuziehen, mir die Zähne zu putzen — in umgekehrter Reihenfolge natürlich -, und schon sank ich aufs schmale Bett und schnarchte. Tief und traumlos schlief ich bis zum nächsten Morgen durch. Und erwachte — wie könnte es anders sein — mit einer Morgenprachtlatte. Meine Freundin schlief noch, und so begann ich, ganz vorsichtig ein bisschen an dem Ding herumzuspielen; in der Hoffnung, schnell noch einmal abspritzen zu können, bevor wir mit unserem übervollen Tagesprogramm für den Samstag begannen.

Allerdings wachte sie sehr bald auf. Einen Augenblick lang bedauerte ich es, nicht ins Bad gegangen zu sein, da hätte ich nämlich in Ruhe wichsen können.

Irgendwie war es aber auch ganz erregend, wie sie sich reckte und streckte und ihren schlanken, noch schlafwarmen Körper gegen mich presste. Interessanterweise schien sie auch ebenfalls in erotisch aufgeheizter Stimmung zu sein, denn es dauerte nicht lange, bis sie nach meinem Schwanz tastete, ihn fand und feststellte, dass ich wohl ziemlich geil wäre.

Mit einem Ruck schlug sie die Bettdecke zurück. Kurz überlegte ich, einfach mal genauso direkt und unverblümt abzulehnen, wie sie es immer ablehnte, meinen Schwanz zu lutschen, aber dann hätte ich bestimmt den ganzen Tag ihre schlechte Laune ertragen müssen. Diese Aussicht war nicht unbedingt erfreulich. Also beschloss ich, ihr den Gefallen zu tun. Dabei stellte sich jedoch recht schnell ein praktisches Problem heraus. Zu Hause in unserer Wohnung haben wir einen Futon.

Sollte der Matratzenplatz einmal doch nicht ausreichen, dann hat man auch um den Futon herum noch reichlich Platz. In der normalerweise von mir bevorzugten Stellung — meine Freundin liegt mit gespreizten Beinen da, ich knie halb vor dem Bett und liege mit dem Kopf zwischen ihren Beinen — konnte ich ihr also nicht die Muschi lecken.

Das ging nicht einmal seitlich, denn da standen unsere Reisetaschen, ein Stuhl, der Nachttisch, und dann kam auch schon gleich der Kleiderschrank; das Zimmer war sehr günstig, aber auch winzig. Hilflos sah ich meine Freundin und das kleine Bett an.

Mir war ehrlich im ersten Augenblick nicht klar, wie ich das jetzt mit dem Oralsex geben anstellen sollte. An Oralsex empfangen dachte ich ja schon gar nicht … Endlich verstand sie. Ich meine, devote Masochisten stehen darauf ja vielleicht, aber andere Männer ganz bestimmt nicht! Jedenfalls — mir war meine Lust so ziemlich vergangen. Das war aber auch ganz praktisch so; dann musste ich mich wenigstens über die Einseitigkeit des Oralsex nicht weiter ärgern, und das mit dem Muschilecken wollte ich auch nur deshalb trotzdem noch machen, weil ich keine Lust hatte, mir den ganzen Tag das Gemaule anzuhören, wenn ich es nicht tat.

Okay — meine Freundin wollte die 69er Stellung haben, also bekam sie die 69er Stellung. Zuerst streifte dabei mein Schwanz leicht ihr Gesicht.

Das passte ihr gar nicht; sie drehte den Kopf und sorgte dafür, dass er irgendwo seitlich landete. Ich stützte mich mit den Ellbogen ab, spreizte mit beiden Händen ihre Schamlippen und tauchte mit dem Kopf dazwischen ab. Irgendwie war ich an diesem Morgen richtig gut; sie begann sofort zu maunzen und stöhnen vor Lust, presste sich ganz fest gegen meinen Mund und bewegte das Becken, um sich in die richtige Position zu bringen.

Ich schleckte ihr ein bisschen die Muschi aus, widmete mich dann ihrem Kitzler, und ihre Erregung brachte die meine schnell wieder in Gang.

Was hätte ich darum gegeben, wenn wir in diesem Augenblick tatsächlich 69er Sex gemacht hätten! So blieb mir nur, meinen Schwanz ein bisschen halb am Kissen, halb an ihrer Schulter zu reiben, indem ich mein Becken bewegte. Sonderlich befriedigend war das natürlich nicht. Sie hingegen wurde immer aufgeregter, sie japste schon nach Lust, und mir war klar, da bereitete sich gerade ein Orgasmus vor.

Auf einmal packte mich die Wut. Weshalb musste eigentlich ich sie mit der Zunge befriedigen, und sie machte gar nichts? Sofort hörte ich auf, an ihrem Kitzler herumzulutschen. Es geschah, was ich nie zu hoffen gewagt hätte — sie öffnete den Mund, und mein Schwanz glitt hinein. Noch ein wenig lustlos, begann sie, mir einen zu blasen. Ich belohnte sie prompt mit ein paar schnellen Zungenschlägen.

Ihr Blasen wurde begeisterter. Und so machte ich das weiter; wenn sie meinen Schwanz so behandelte, wie er das gerne hatte, leckte ich sie gut; tat sie es nicht, leckte ich sie schlecht oder gar nicht.

Schon eine geniale Sexstellung, die 69er!

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Aber schon beim zweiten Mal künstlicher Oralsex war mir dieser Silikonmund viel zu langweilig. Der war auf jeden Fall keine Lösung. Zwischenzeitlich hatte ich dann auch mal eine Freundin, die war tatsächlich ganz scharf aufs Schwanz blasen. Leider war sie verheiratet, wir konnten uns also nur selten und nur heimlich sehen.

Aber wenn, dann konnte ich mich immer darauf verlassen, dass sie mich oral befriedigen würde. Das schien ihr sogar noch lieber zu sein als das Vögeln.

Ihr Mann war krank und ständig zu Hause, und wir hatten uns eine Weile lang nicht gesehen. Die einzige Chance auf ein Date bestand, wenn sie sowieso einkaufen gehen musste; nur hatte sie dann natürlich nicht allzu viel Zeit. Wir waren an einer bestimmten Bank im Park verabredet.

Als sie kam, gab sie mir gerade nur einen Kuss, sagte kein Wort, zog mich hoch, mit sich, den Weg entlang, und dann auf einmal zwischen zwei Sträuchern regelrecht in die Büsche. Ich war so überrascht, dass ich einfach mitkam. Dort zwischen den Büschen kniete sie sich auf den Boden, machte mir die Hose auf, nahm meinen Schwanz in den Mund und lutschte ihn, bis ich kam. Danach sprang sie auf, gab mir wieder einen Kuss — und eilte davon mit ihrer Einkaufstasche, die sie während des Blowjobs auf den Boden gelegt hatte.

Das ganze dauerte nur ein paar Minuten, und wir hatten während der ganzen Zeit kein einziges Wort miteinander gewechselt. Okay, es war ein geiles Sexabenteuer, aber so ganz das Wahre ist das ja nun auch nicht. Es mag zwar ungewöhnlich sein für einen Mann, aber ich suche keineswegs nur meine eigene sexuelle Befriedigung bei einem Date.

Genau das hat mir dann aber auch die Idee gegeben, wie ich es schaffen kann, einer Frau sozusagen den Befehl zum Blowjob zu geben, und zwar so, dass sie willig mitmacht. Und ich meine damit nicht, dass sie vor mir kniet, mein Schwanz in ihrem Mund steckt und ich mit den Händen ihren Kopf festhalte, so dass ich sie richtig oral vögeln kann. Ich meine damit auch nicht, dass ich in der Vögelstellung über ihr hänge, ein bisschen hoch rutsche und ihr erst einmal meinen Schwanz zu kosten gebe, bevor ich den in ihrer Muschi versenke.

Nein, das, was ich jetzt meine, das geht ganz anders. Soll ich euch mal erzählen, wie das funktioniert hat? Ich hatte zuerst nur so eine vage Idee, dass es klappen könnte, und dann ergab sich schon wenige Tage später ganz zufällig eine Situation, wo ich es ausprobieren konnte. Mit meiner reichlich Oralsex feindlichen derzeitigen Freundin.

Und was soll ich sagen — es hat geklappt. Aber hört euch das einfach mal genau in allen Einzelheiten an. Also, meine dem Blowjob so abgeneigte Freundin und ich, wir hatten für das Wochenende einen Kurztrip nach München geplant.

Obwohl wir gar nicht mal so weit weg wohnen von München, nur so etwa Kilometer, war ich noch niemals dort gewesen, während meine Freundin dort studiert hatte. Jetzt wollte sie mir endlich mal München zeigen.

Dank ihrer Ortskenntnisse schaffte sie es sogar, uns ein ganz billiges Hotel zu besorgen, wo wir ein Doppelzimmer nahmen. Wir kamen am Freitagabend an, und nach einer ganzen Woche Arbeit und der unter diesen Umständen doch nicht so ganz unanstrengenden Fahrt war ich an diesem Abend zuerst einmal völlig erledigt. Zwar war ich kein Spielverderber; ich machte den Kneipenbummel mit, den sie für den ersten Abend geplant hatte, und wir waren sogar essen in ihrem Lieblingsrestaurant — von dem sie allerdings sagte, es habe sich massiv verschlechtert -, und wir nahmen sogar noch einen Spätfilm mit, der in einem der Kinos dort Deutschlandpremiere hatte und den meine Freundin unbedingt sehen wollte.

Ich schaffte es gerade noch so, mir meine Klamotten auszuziehen, mir die Zähne zu putzen — in umgekehrter Reihenfolge natürlich -, und schon sank ich aufs schmale Bett und schnarchte. Tief und traumlos schlief ich bis zum nächsten Morgen durch. Und erwachte — wie könnte es anders sein — mit einer Morgenprachtlatte. Meine Freundin schlief noch, und so begann ich, ganz vorsichtig ein bisschen an dem Ding herumzuspielen; in der Hoffnung, schnell noch einmal abspritzen zu können, bevor wir mit unserem übervollen Tagesprogramm für den Samstag begannen.

Allerdings wachte sie sehr bald auf. Einen Augenblick lang bedauerte ich es, nicht ins Bad gegangen zu sein, da hätte ich nämlich in Ruhe wichsen können. Irgendwie war es aber auch ganz erregend, wie sie sich reckte und streckte und ihren schlanken, noch schlafwarmen Körper gegen mich presste.

Interessanterweise schien sie auch ebenfalls in erotisch aufgeheizter Stimmung zu sein, denn es dauerte nicht lange, bis sie nach meinem Schwanz tastete, ihn fand und feststellte, dass ich wohl ziemlich geil wäre. Mit einem Ruck schlug sie die Bettdecke zurück. Kurz überlegte ich, einfach mal genauso direkt und unverblümt abzulehnen, wie sie es immer ablehnte, meinen Schwanz zu lutschen, aber dann hätte ich bestimmt den ganzen Tag ihre schlechte Laune ertragen müssen.

Diese Aussicht war nicht unbedingt erfreulich. Also beschloss ich, ihr den Gefallen zu tun. Dabei stellte sich jedoch recht schnell ein praktisches Problem heraus.

Ich kann kein Blut sehen. Ich konnte wahrlich sehen wie nervös er würde, mit seinem Kopf so nahe an dem Minirock eines schönen Mädels. Vorsichtig wusch er mir den Schmutz aus der Wunde, scheiterte aber an meiner zerrissenen Strumpfhose. Mein Knie tat wirklich höllisch weh, da musste ich nichts vorspielen. Ich zog mir die Strumpfhose aus und ging dabei sicher, dass Alex einen kurzen Blick auf meinen schwarzen String werfen konnte, der wohlgemerkt einen feuchten Fleck in der Mitte hatte.

Ob ihm das aufgefallen war? Seine Augen blitzen auf und ich tat so, als hätte ich davon nichts mitbekommen. Während er weiter meine Wunde mit einem feuchten Tuch reinigte, öffnete ich langsam meine Beine, so dass er wieder einen perfekten Blick unter meinen Rock werfen konnte. Oh das machte mich geil. Als ich fertig verarztet war, bedankte ich mich natürlich bei ihm. Was hältst du davon, wenn du bei mir einen Wunsch gut hast? Du hast etwas gut bei mir. Er starrte für einen kurzen Moment auf meine Brüste und ich dachte schon er wollte sie zu seiner Belohnung sehen.

Ich hätte sie ihm auch gezeigt. Wir redeten noch etwa eine halbe Stunde, ich gab ihm meine Nummer und dann machte ich mich auf den Heimweg. Zum Glück hatten sich die schlimmsten Schmerzen meines Knies bis dahin verabschiedet.

Am nächsten Tag, Freitag, waren wir um Ich kannte zwar den ersten Teil der Filmreihe, war aber, zumindest damals, kein richtiger Horrorfilm Fan. Aber egal, mir ging es nicht um den Film, sondern darum Hannes näher zu kommen. Ich wusste, dass er auf mich stand und es nur eine Frage der Zeit war, bis ich an sein bestes Stück kommen würde.

Während des Films hielten wir Händchen. Ich konnte die ganze Zeit über nur daran denken, wie ich Hannes näher kommen könnte. Was der nächste Schritt meines Plans wäre. Ich wollte diesen Schwanz. Ich brauchte diesen Schwanz, gottverdammt! Unauffällig führte ich meine Hand über seinen Oberschenkel und öffnete ihm den Hosenknopf. Ich wartete auf seine Reaktion. Dass der Kinosaal randvoll war, störte mich wenig. Würde er mich stoppen? Langsam suchte sich meine Hand den Weg in seine Boxershorts.

Ich hielt ihn in meiner Hand. Der erste Penis den ich in Händen hielt. Oh Gott, ich war so verdammt nervös. Hannes stoppte mich nicht. Binnen Sekunden spürte ich, wie sein Schwanz in meiner Hand wuchs und immer härter wurde. Während ich ihn also mit der linken Hand fest im Griff hatte, wanderte meine rechte Hand in mein eigenes Höschen und begann dort meinen Kitzler zu streicheln. Vorsichtig bewegte ich meine Hand an seinem Schaft auf und ab und spielte mit den Fingern behutsam an seiner Vorhaut.

Zwei Finger der anderen Hand führte ich währenddessen in meine Vagina ein. Ich werde dieses Gefühl, den ersten Penis anzufassen, niemals vergessen. Zum Orgasmus ist allerdings keiner von uns beiden während dieses Films gekommen. Nach der Schlussszene zog ich meine Hand zurück zu mir und leckte sie von seinen Lusttropfen sauber.

Auf dem Weg aus dem Kinosaal fragte ich ihn, wie ihm der Film denn gefallen hätte. Mit meiner Mutter hatte ich vereinbart, ich würde sie anrufen damit sie mich abholen kommen könnte, immerhin war es nach 23 Uhr und ich erst sechszehn. Am Telefon sagte sie mir, sie würde in einer Viertelstunde da sein. Währenddessen unterhielt ich mich weiter mit Hannes in der Lobby und stellte ihm allerhand Fragen zum Film, den ich wohl nur halb mitbekommen hatte.

Dabei fiel mir auf, dass er immer noch eine beachtliche Beule in der Hose hatte. Zwischen der Herren- und Damentoilette war ein kleiner Abstellraum für das Personal und, wie es der Zufall so wollte, war er unverschlossen.

Genau darin verschwanden wir unauffällig. Ich kniete mich vor ihm hin und knöpfte ihm die Hose auf. Sein Schwanz war immer noch steif wie eine Rakete und ich machte dort weiter, wo ich im Kinosaal aufgehört hatte. Nur diesmal mit beiden Händen und in deutlich schnellerem Tempo. Ich glitt immer schneller mit meinem Mund auf und ab! Mein erster Schwanz im Mund und er schmeckte ein wenig salzig, aber es war geil! Um keine Schweinerei zu machen, wusste ich was ich zu tun hatte.

Ich umschloss die Spitze seiner Eichel mit meinen Lippen und sah ihm dabei tief in die Augen. Keine Sekunde später spürte ich auch schon sein Sperma gegen meinen Gaumen spritzen. Ich dachte schon er würde gar nicht mehr aufhören, so vollgepumpt war mein Mund. Ich schluckte runter und stand auf. Wir gingen zurück in die Lobby und kurz darauf wurde ich auch schon abgeholt.

Für mich stand fest, dass ich seinen Schwanz noch sehr oft blasen und auch tief in mir spüren will Geschrieben von Julia Veröffentlicht am Eine eigene Geschichte schreiben? Bitte melden Sie sich an, um eine eigene Geschichte zu veröffentlichen. Sie haben noch kein Konto?


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Ich schrie leise auf und sah ihn Hilfe erwartend an. Er konnte gar nicht anders als mir aufzuhelfen. Im Plan nicht inkludiert war, dass ich mir das linke Knie blutig schlagen würde.

Das tat höllisch weh, doch Kollateralschäden passieren und ich blieb in meiner Rolle. Oh mein Knie ist ganz aufgeschlagen Ich humpelte einige Schritte und sagte, so könnte ich nicht bis zu mir nach Hause laufen. Komm mit rein wenn du willst und deine Eltern können dich abholen kommen. Also wenn du nicht Heim laufen kannst Es war sonst niemand zu Hause bei ihm. Er setzte mich auf die Couch und holte mir einen Erste Hilfe Kasten. Ich kann kein Blut sehen.

Ich konnte wahrlich sehen wie nervös er würde, mit seinem Kopf so nahe an dem Minirock eines schönen Mädels. Vorsichtig wusch er mir den Schmutz aus der Wunde, scheiterte aber an meiner zerrissenen Strumpfhose.

Mein Knie tat wirklich höllisch weh, da musste ich nichts vorspielen. Ich zog mir die Strumpfhose aus und ging dabei sicher, dass Alex einen kurzen Blick auf meinen schwarzen String werfen konnte, der wohlgemerkt einen feuchten Fleck in der Mitte hatte. Ob ihm das aufgefallen war? Seine Augen blitzen auf und ich tat so, als hätte ich davon nichts mitbekommen. Während er weiter meine Wunde mit einem feuchten Tuch reinigte, öffnete ich langsam meine Beine, so dass er wieder einen perfekten Blick unter meinen Rock werfen konnte.

Oh das machte mich geil. Als ich fertig verarztet war, bedankte ich mich natürlich bei ihm. Was hältst du davon, wenn du bei mir einen Wunsch gut hast? Du hast etwas gut bei mir. Er starrte für einen kurzen Moment auf meine Brüste und ich dachte schon er wollte sie zu seiner Belohnung sehen. Ich hätte sie ihm auch gezeigt. Wir redeten noch etwa eine halbe Stunde, ich gab ihm meine Nummer und dann machte ich mich auf den Heimweg.

Zum Glück hatten sich die schlimmsten Schmerzen meines Knies bis dahin verabschiedet. Am nächsten Tag, Freitag, waren wir um Ich kannte zwar den ersten Teil der Filmreihe, war aber, zumindest damals, kein richtiger Horrorfilm Fan. Aber egal, mir ging es nicht um den Film, sondern darum Hannes näher zu kommen. Ich wusste, dass er auf mich stand und es nur eine Frage der Zeit war, bis ich an sein bestes Stück kommen würde.

Während des Films hielten wir Händchen. Ich konnte die ganze Zeit über nur daran denken, wie ich Hannes näher kommen könnte. Was der nächste Schritt meines Plans wäre. Ich wollte diesen Schwanz. Ich brauchte diesen Schwanz, gottverdammt! Unauffällig führte ich meine Hand über seinen Oberschenkel und öffnete ihm den Hosenknopf. Ich wartete auf seine Reaktion. Dass der Kinosaal randvoll war, störte mich wenig. Würde er mich stoppen?

Langsam suchte sich meine Hand den Weg in seine Boxershorts. Ich hielt ihn in meiner Hand. Der erste Penis den ich in Händen hielt. Oh Gott, ich war so verdammt nervös. Hannes stoppte mich nicht. Binnen Sekunden spürte ich, wie sein Schwanz in meiner Hand wuchs und immer härter wurde. Während ich ihn also mit der linken Hand fest im Griff hatte, wanderte meine rechte Hand in mein eigenes Höschen und begann dort meinen Kitzler zu streicheln.

Vorsichtig bewegte ich meine Hand an seinem Schaft auf und ab und spielte mit den Fingern behutsam an seiner Vorhaut. Zwei Finger der anderen Hand führte ich währenddessen in meine Vagina ein.

Ich werde dieses Gefühl, den ersten Penis anzufassen, niemals vergessen. Zum Orgasmus ist allerdings keiner von uns beiden während dieses Films gekommen. Nach der Schlussszene zog ich meine Hand zurück zu mir und leckte sie von seinen Lusttropfen sauber. Auf dem Weg aus dem Kinosaal fragte ich ihn, wie ihm der Film denn gefallen hätte. Mit meiner Mutter hatte ich vereinbart, ich würde sie anrufen damit sie mich abholen kommen könnte, immerhin war es nach 23 Uhr und ich erst sechszehn.

Am Telefon sagte sie mir, sie würde in einer Viertelstunde da sein. Währenddessen unterhielt ich mich weiter mit Hannes in der Lobby und stellte ihm allerhand Fragen zum Film, den ich wohl nur halb mitbekommen hatte.

Dabei fiel mir auf, dass er immer noch eine beachtliche Beule in der Hose hatte. Zwischen der Herren- und Damentoilette war ein kleiner Abstellraum für das Personal und, wie es der Zufall so wollte, war er unverschlossen.

Genau darin verschwanden wir unauffällig. Ich kniete mich vor ihm hin und knöpfte ihm die Hose auf. Sein Schwanz war immer noch steif wie eine Rakete und ich machte dort weiter, wo ich im Kinosaal aufgehört hatte.

Nur diesmal mit beiden Händen und in deutlich schnellerem Tempo. Ich glitt immer schneller mit meinem Mund auf und ab! Mein erster Schwanz im Mund und er schmeckte ein wenig salzig, aber es war geil! Um keine Schweinerei zu machen, wusste ich was ich zu tun hatte.

Die Frage ist nur, was man als Mann dagegen machen kann. Am liebsten würde man den Weibern ja einfach den Befehl zum Blasen erteilen; aber an dem Blowjob hat man dann nicht sehr viel Freude. Da muss man sich dann ein angeekeltes Gesicht antun oder man wird in eine ernsthafte Diskussion über sexuelle Selbstbestimmung, Gleichberechtigung und so weiter verstrickt. Dann lieber auf den Blowjob verzichten … Solange es halt geht. Aber ab und zu geht es dann doch mit einem durch, und man möchte so unheimlich gerne feuchte Lippen auf der feuchten Spitze seines Schwanzes spüren, man möchte mit seinem harten Organ ganz tief in eine Mundhöhle eindringen, die Partnerin in den Mund vögeln, und in ihrem Mund kommen.

Einmal habe ich es in so einer Situation sogar mit einem Sexspielzeug versucht. Es gibt ja da solche Silikon-Manschetten, die ein wenig so aussehen wie ein geöffneter Mund. Manche von denen versuchen es sogar, ganz realistisch zu sein, mit einer Nase darüber, roten Lippen und so weiter. Jedenfalls, das Spielzeug, was ich für diesen Blowjob ausprobiert habe, das hatte zwei Funktionen, die ich mithilfe einer Fernbedienung regeln konnte.

Einmal hat das Teil rotiert, wenn ich es wollte, und dann gab es noch eine eingebaute Vibration. Also von den Empfindungen her war das am Anfang sogar besser als jedes Schwanz lutschen. Weil eben viele Frauen gar nicht wissen, wie sie das anstellen müssen, damit es auch richtig Lust bereitet. Aber schon beim zweiten Mal künstlicher Oralsex war mir dieser Silikonmund viel zu langweilig. Der war auf jeden Fall keine Lösung. Zwischenzeitlich hatte ich dann auch mal eine Freundin, die war tatsächlich ganz scharf aufs Schwanz blasen.

Leider war sie verheiratet, wir konnten uns also nur selten und nur heimlich sehen. Aber wenn, dann konnte ich mich immer darauf verlassen, dass sie mich oral befriedigen würde. Das schien ihr sogar noch lieber zu sein als das Vögeln. Ihr Mann war krank und ständig zu Hause, und wir hatten uns eine Weile lang nicht gesehen.

Die einzige Chance auf ein Date bestand, wenn sie sowieso einkaufen gehen musste; nur hatte sie dann natürlich nicht allzu viel Zeit.

Wir waren an einer bestimmten Bank im Park verabredet. Als sie kam, gab sie mir gerade nur einen Kuss, sagte kein Wort, zog mich hoch, mit sich, den Weg entlang, und dann auf einmal zwischen zwei Sträuchern regelrecht in die Büsche.

Ich war so überrascht, dass ich einfach mitkam. Dort zwischen den Büschen kniete sie sich auf den Boden, machte mir die Hose auf, nahm meinen Schwanz in den Mund und lutschte ihn, bis ich kam. Danach sprang sie auf, gab mir wieder einen Kuss — und eilte davon mit ihrer Einkaufstasche, die sie während des Blowjobs auf den Boden gelegt hatte. Das ganze dauerte nur ein paar Minuten, und wir hatten während der ganzen Zeit kein einziges Wort miteinander gewechselt.

Okay, es war ein geiles Sexabenteuer, aber so ganz das Wahre ist das ja nun auch nicht. Es mag zwar ungewöhnlich sein für einen Mann, aber ich suche keineswegs nur meine eigene sexuelle Befriedigung bei einem Date. Genau das hat mir dann aber auch die Idee gegeben, wie ich es schaffen kann, einer Frau sozusagen den Befehl zum Blowjob zu geben, und zwar so, dass sie willig mitmacht. Und ich meine damit nicht, dass sie vor mir kniet, mein Schwanz in ihrem Mund steckt und ich mit den Händen ihren Kopf festhalte, so dass ich sie richtig oral vögeln kann.

Ich meine damit auch nicht, dass ich in der Vögelstellung über ihr hänge, ein bisschen hoch rutsche und ihr erst einmal meinen Schwanz zu kosten gebe, bevor ich den in ihrer Muschi versenke. Nein, das, was ich jetzt meine, das geht ganz anders.

Soll ich euch mal erzählen, wie das funktioniert hat? Ich hatte zuerst nur so eine vage Idee, dass es klappen könnte, und dann ergab sich schon wenige Tage später ganz zufällig eine Situation, wo ich es ausprobieren konnte. Mit meiner reichlich Oralsex feindlichen derzeitigen Freundin. Und was soll ich sagen — es hat geklappt.

Aber hört euch das einfach mal genau in allen Einzelheiten an. Also, meine dem Blowjob so abgeneigte Freundin und ich, wir hatten für das Wochenende einen Kurztrip nach München geplant. Obwohl wir gar nicht mal so weit weg wohnen von München, nur so etwa Kilometer, war ich noch niemals dort gewesen, während meine Freundin dort studiert hatte. Jetzt wollte sie mir endlich mal München zeigen. Dank ihrer Ortskenntnisse schaffte sie es sogar, uns ein ganz billiges Hotel zu besorgen, wo wir ein Doppelzimmer nahmen.

Wir kamen am Freitagabend an, und nach einer ganzen Woche Arbeit und der unter diesen Umständen doch nicht so ganz unanstrengenden Fahrt war ich an diesem Abend zuerst einmal völlig erledigt. Zwar war ich kein Spielverderber; ich machte den Kneipenbummel mit, den sie für den ersten Abend geplant hatte, und wir waren sogar essen in ihrem Lieblingsrestaurant — von dem sie allerdings sagte, es habe sich massiv verschlechtert -, und wir nahmen sogar noch einen Spätfilm mit, der in einem der Kinos dort Deutschlandpremiere hatte und den meine Freundin unbedingt sehen wollte.

Ich schaffte es gerade noch so, mir meine Klamotten auszuziehen, mir die Zähne zu putzen — in umgekehrter Reihenfolge natürlich -, und schon sank ich aufs schmale Bett und schnarchte.

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  • Aber hört euch das einfach mal genau in allen Einzelheiten an. Sie lächelte mich an und ich fühlte, dass die Stimmung ganz angenehm zwischen uns beiden war. Sein Schwanz war immer noch steif wie eine Rakete und ich machte dort weiter, wo ich im Kinosaal aufgehört hatte.
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Die junge Frau setzte sich mir gegenüber hin. Sie hatte das Gesicht eines Engels mit sehr weichen Zügen. Ihre braunen Augen blickten mich an und ich wollte sie in diesem Moment am liebsten auf ihre zarten Lippen küssen.

Es stört dich hoffentlich nicht, wenn ich dich mit Du anrede", frage ich. Mir fiel ihr schöner brauner Teint auf und konnte mir so sehr wohl vorstellen, dass sie 3 Wochen im sonnigen Süden verbracht hat. Mitlerweile hat sich schon der Zug in Bewegung gesetzt und auch unsere Fahrkarten wurden von einem tschechischen Schaffner gestempelt.

Wir führten noch ein wenig Small-Talk über Prag und Spanien, doch ich wittmete mich dann wieder meiner Zeitung. Doch das war jetzt nicht mehr möglich, da meine Aufmerksamkeit nur noch auf sie gerichtet war. Immer wieder blickte ich zur ihr, wie sie aus dem Fenster des schnell fahrenden Zuges schaute. Die ganze Zeit über war mein Penis angeschwollen und am liebsten hätte ich ihn jetzt gerubbelt, aber noch besser wäre es, wenn sie es täte.

Solche und ähnliche Gedanken schossen mir durch den Kopf während ich sie anschaute. Ich merkte garnicht, dass ich nicht mehr nur schaute, sondern sie regelrecht anstarrte. Ihr Kopf drehte sich plötzlich in meine Richtung und sie schaute mir in die Augen. Ich stutzte und bekam kein Wort heraus. Ihre braunen Rehaugen schienen tief in meine Seele zu blicken und zu wissen, was in mir vorging. Ich nehm an, du bist gerade erregt. Du bist in meinen Augen nur sehr sehr attraktiv und es fällt mir schwer, nicht an etwas anderes zu denken", versuchte ich zu rechtfertigen.

Irgendwie auch schmeichelnd und im Grunde ja eine ganz natürliche Reaktion". Sie lächelte mich an und ich fühlte, dass die Stimmung ganz angenehm zwischen uns beiden war. Plötzlich stand sie auf, ging zur Tür und zog die kleinen Vorhänge vor, so dass keiner ins Separee schauen konnte. Eine Vorahnung oder war es nur Hoffnung?

Sie drehte sich wieder um, kam zu mir und setzte sich neben mich hin. Ich legte die Zeitung weg und merkte, wie meine Hände leicht vor Erregung zitterten. Ihre Finger glitten zu meiner Jeans und öffneten die Knöpfe. Jetzt merkte ich erst, wie eng es in der Hose geworden war.

Mit ihren warmen Händen nahm sie meinen Schwanz und begann ihn angenehm zu massieren. Es fühlte sie atemberaubend an und ich lehte mich zurück und genoss. Sie beugte sich vor und küsste meinen Schafft und zog die Vorhaut zurück, wodurch sich meine Eichel vor ihrem Gesicht präsentierte. Als sie ihn in ihren Mund nahm, dachte ich, ich müsste gleich abspritzen, weil es sich so gut anfühlte. Langsam begann sie zu saugen und zu lutschen. Zärtlich streichelte ich ihren Hals und ihre Wange und ging dann langsam mit der hand unter ihr Shirt.

Ich wollte unbedingt ihre weichen Brüste spürten und sie waren so wie ich es mir ausmalte: Immer wieder nahm sie in aus dem Mund und holte mir in langsamen Bewegungen einen runter, um dann wieder leidenschaftlich daran zu saugen. Okay, es war ein geiles Sexabenteuer, aber so ganz das Wahre ist das ja nun auch nicht. Es mag zwar ungewöhnlich sein für einen Mann, aber ich suche keineswegs nur meine eigene sexuelle Befriedigung bei einem Date.

Genau das hat mir dann aber auch die Idee gegeben, wie ich es schaffen kann, einer Frau sozusagen den Befehl zum Blowjob zu geben, und zwar so, dass sie willig mitmacht. Und ich meine damit nicht, dass sie vor mir kniet, mein Schwanz in ihrem Mund steckt und ich mit den Händen ihren Kopf festhalte, so dass ich sie richtig oral vögeln kann. Ich meine damit auch nicht, dass ich in der Vögelstellung über ihr hänge, ein bisschen hoch rutsche und ihr erst einmal meinen Schwanz zu kosten gebe, bevor ich den in ihrer Muschi versenke.

Nein, das, was ich jetzt meine, das geht ganz anders. Soll ich euch mal erzählen, wie das funktioniert hat? Ich hatte zuerst nur so eine vage Idee, dass es klappen könnte, und dann ergab sich schon wenige Tage später ganz zufällig eine Situation, wo ich es ausprobieren konnte. Mit meiner reichlich Oralsex feindlichen derzeitigen Freundin. Und was soll ich sagen — es hat geklappt. Aber hört euch das einfach mal genau in allen Einzelheiten an.

Also, meine dem Blowjob so abgeneigte Freundin und ich, wir hatten für das Wochenende einen Kurztrip nach München geplant. Obwohl wir gar nicht mal so weit weg wohnen von München, nur so etwa Kilometer, war ich noch niemals dort gewesen, während meine Freundin dort studiert hatte.

Jetzt wollte sie mir endlich mal München zeigen. Dank ihrer Ortskenntnisse schaffte sie es sogar, uns ein ganz billiges Hotel zu besorgen, wo wir ein Doppelzimmer nahmen. Wir kamen am Freitagabend an, und nach einer ganzen Woche Arbeit und der unter diesen Umständen doch nicht so ganz unanstrengenden Fahrt war ich an diesem Abend zuerst einmal völlig erledigt.

Zwar war ich kein Spielverderber; ich machte den Kneipenbummel mit, den sie für den ersten Abend geplant hatte, und wir waren sogar essen in ihrem Lieblingsrestaurant — von dem sie allerdings sagte, es habe sich massiv verschlechtert -, und wir nahmen sogar noch einen Spätfilm mit, der in einem der Kinos dort Deutschlandpremiere hatte und den meine Freundin unbedingt sehen wollte.

Ich schaffte es gerade noch so, mir meine Klamotten auszuziehen, mir die Zähne zu putzen — in umgekehrter Reihenfolge natürlich -, und schon sank ich aufs schmale Bett und schnarchte. Tief und traumlos schlief ich bis zum nächsten Morgen durch. Und erwachte — wie könnte es anders sein — mit einer Morgenprachtlatte. Meine Freundin schlief noch, und so begann ich, ganz vorsichtig ein bisschen an dem Ding herumzuspielen; in der Hoffnung, schnell noch einmal abspritzen zu können, bevor wir mit unserem übervollen Tagesprogramm für den Samstag begannen.

Allerdings wachte sie sehr bald auf. Einen Augenblick lang bedauerte ich es, nicht ins Bad gegangen zu sein, da hätte ich nämlich in Ruhe wichsen können. Irgendwie war es aber auch ganz erregend, wie sie sich reckte und streckte und ihren schlanken, noch schlafwarmen Körper gegen mich presste. Interessanterweise schien sie auch ebenfalls in erotisch aufgeheizter Stimmung zu sein, denn es dauerte nicht lange, bis sie nach meinem Schwanz tastete, ihn fand und feststellte, dass ich wohl ziemlich geil wäre.

Mit einem Ruck schlug sie die Bettdecke zurück. Kurz überlegte ich, einfach mal genauso direkt und unverblümt abzulehnen, wie sie es immer ablehnte, meinen Schwanz zu lutschen, aber dann hätte ich bestimmt den ganzen Tag ihre schlechte Laune ertragen müssen. Diese Aussicht war nicht unbedingt erfreulich. Also beschloss ich, ihr den Gefallen zu tun. Dabei stellte sich jedoch recht schnell ein praktisches Problem heraus. Zu Hause in unserer Wohnung haben wir einen Futon. Sollte der Matratzenplatz einmal doch nicht ausreichen, dann hat man auch um den Futon herum noch reichlich Platz.

In der normalerweise von mir bevorzugten Stellung — meine Freundin liegt mit gespreizten Beinen da, ich knie halb vor dem Bett und liege mit dem Kopf zwischen ihren Beinen — konnte ich ihr also nicht die Muschi lecken.

Das ging nicht einmal seitlich, denn da standen unsere Reisetaschen, ein Stuhl, der Nachttisch, und dann kam auch schon gleich der Kleiderschrank; das Zimmer war sehr günstig, aber auch winzig. Hilflos sah ich meine Freundin und das kleine Bett an. Mir war ehrlich im ersten Augenblick nicht klar, wie ich das jetzt mit dem Oralsex geben anstellen sollte. An Oralsex empfangen dachte ich ja schon gar nicht … Endlich verstand sie.

Ich meine, devote Masochisten stehen darauf ja vielleicht, aber andere Männer ganz bestimmt nicht! Jedenfalls — mir war meine Lust so ziemlich vergangen.

Das war aber auch ganz praktisch so; dann musste ich mich wenigstens über die Einseitigkeit des Oralsex nicht weiter ärgern, und das mit dem Muschilecken wollte ich auch nur deshalb trotzdem noch machen, weil ich keine Lust hatte, mir den ganzen Tag das Gemaule anzuhören, wenn ich es nicht tat.

Okay — meine Freundin wollte die 69er Stellung haben, also bekam sie die 69er Stellung. Zuerst streifte dabei mein Schwanz leicht ihr Gesicht. Das passte ihr gar nicht; sie drehte den Kopf und sorgte dafür, dass er irgendwo seitlich landete. Ich stützte mich mit den Ellbogen ab, spreizte mit beiden Händen ihre Schamlippen und tauchte mit dem Kopf dazwischen ab.

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Die junge Frau setzte sich mir gegenüber hin. Sie hatte das Gesicht eines Engels mit sehr weichen Zügen. Ihre braunen Augen blickten mich an und ich wollte sie in diesem Moment am liebsten auf ihre zarten Lippen küssen. Es stört dich hoffentlich nicht, wenn ich dich mit Du anrede", frage ich. Mir fiel ihr schöner brauner Teint auf und konnte mir so sehr wohl vorstellen, dass sie 3 Wochen im sonnigen Süden verbracht hat. Mitlerweile hat sich schon der Zug in Bewegung gesetzt und auch unsere Fahrkarten wurden von einem tschechischen Schaffner gestempelt.

Wir führten noch ein wenig Small-Talk über Prag und Spanien, doch ich wittmete mich dann wieder meiner Zeitung. Doch das war jetzt nicht mehr möglich, da meine Aufmerksamkeit nur noch auf sie gerichtet war. Immer wieder blickte ich zur ihr, wie sie aus dem Fenster des schnell fahrenden Zuges schaute. Die ganze Zeit über war mein Penis angeschwollen und am liebsten hätte ich ihn jetzt gerubbelt, aber noch besser wäre es, wenn sie es täte.

Solche und ähnliche Gedanken schossen mir durch den Kopf während ich sie anschaute. Ich merkte garnicht, dass ich nicht mehr nur schaute, sondern sie regelrecht anstarrte. Ihr Kopf drehte sich plötzlich in meine Richtung und sie schaute mir in die Augen. Ich stutzte und bekam kein Wort heraus. Ihre braunen Rehaugen schienen tief in meine Seele zu blicken und zu wissen, was in mir vorging. Ich nehm an, du bist gerade erregt. Du bist in meinen Augen nur sehr sehr attraktiv und es fällt mir schwer, nicht an etwas anderes zu denken", versuchte ich zu rechtfertigen.

Irgendwie auch schmeichelnd und im Grunde ja eine ganz natürliche Reaktion". Sie lächelte mich an und ich fühlte, dass die Stimmung ganz angenehm zwischen uns beiden war. Plötzlich stand sie auf, ging zur Tür und zog die kleinen Vorhänge vor, so dass keiner ins Separee schauen konnte. Eine Vorahnung oder war es nur Hoffnung? Sie drehte sich wieder um, kam zu mir und setzte sich neben mich hin.

Ich legte die Zeitung weg und merkte, wie meine Hände leicht vor Erregung zitterten. Ihre Finger glitten zu meiner Jeans und öffneten die Knöpfe. Jetzt merkte ich erst, wie eng es in der Hose geworden war. Mit ihren warmen Händen nahm sie meinen Schwanz und begann ihn angenehm zu massieren. Es fühlte sie atemberaubend an und ich lehte mich zurück und genoss. Sie beugte sich vor und küsste meinen Schafft und zog die Vorhaut zurück, wodurch sich meine Eichel vor ihrem Gesicht präsentierte.

Als sie ihn in ihren Mund nahm, dachte ich, ich müsste gleich abspritzen, weil es sich so gut anfühlte. Langsam begann sie zu saugen und zu lutschen. Zärtlich streichelte ich ihren Hals und ihre Wange und ging dann langsam mit der hand unter ihr Shirt.

Ich wollte unbedingt ihre weichen Brüste spürten und sie waren so wie ich es mir ausmalte: Immer wieder nahm sie in aus dem Mund und holte mir in langsamen Bewegungen einen runter, um dann wieder leidenschaftlich daran zu saugen. Schlüpfrige Träume suchten mich jede Nacht heim. Die Feuchtigkeit in meinem Höschen begann ein ernsthaftes Problem für mich zu werden. Ich fing an nur noch Röcke in der Schule zu tragen, denn in meinen Jeans würde sich ständig ein feuchter Fleck im Schritt bilden.

Das passierte mir einmal und auch nur einmal in der Schule Kinder können so grausam sein. Mehr schreibe ich dazu nicht. Alles, nur keine Hosen mehr, das stand für mich fest. Warum trug sie nicht einfach Slipeinlagen, werden sich jetzt viele von euch fragen.

Nun das tat ich auch, allerdings kaufte ich scheinbar die falsche Marke — sie zwickten und knautschten ununterbrochen, sodass das auch keine zufriedenstellende Lösung für mich war. Auf Röcke umzusteigen schien mir die einfachere Lösung zu sein. Luftig frisch und keine blöden Flecken im Schritt. Also zumindest keine sichtbaren.

Ich musste nur aufpassen, dass ich mich nicht auf meinen Rock setzte. Nur im Sportunterricht entkam ich den zwickenden Slipeinlagen nicht. Die ständige Feuchtigkeit war jedoch nur eines meiner aufkommenden Probleme. Während der Schule konnte ich nicht mehr dem Unterricht folgen, weil mir Tagträume von wildem Gruppensex den Verstand raubten. Nachmittags kam ich nicht zu den Hausaufgaben, weil ich oft stundenlang masturbierte, meist bis spät abends.

Zuerst bin ich nur Kissen geritten und schloss Freundschaft mit dem Duschkopf, doch bald schon wollte ich mehr.

Klitorale Orgasmen waren zwar der Wahnsinn, doch ich musste einfach etwas in mir spüren. Mehr als nur ein oder zwei Finger. Es gab Tage, da hatte ich zehn, fünfzehn Orgasmen oder sogar noch mehr. Meine Schulnoten litten dramatisch unter dieser hormonbedingten Veränderung.

So konnte es nicht weitergehen. Doch mit wem über dieses Problem sprechen? Das wäre vieeel zu peinlich gewesen für mein sechszehn Jahre altes Ich.

Das Problem musste ich selbst in den Griff kommen. Nun, mit einer Person konnte ich schon darüber sprechen, mit meiner besten Freundin Nicole. Sie hatte zwar kein Problem wie ich es hatte und sagte, sie masturbierte eher selten — vielleicht zwei, drei Mal in der Woche. Aber einen Rat konnte sie mir trotzdem geben: Ich bräuchte nur mal einen richtigen Schwanz zwischen den Beinen und schon könnte ich die Finger von mir lassen, meinte sie.

Ihr werdet jetzt sicherlich darüber lachen, aber für zwei sechszehnjährige Mädchen ergab das total Sinn. Also woher auf die Schnelle einen echten Schwanz nehmen? Ein fester Freund musste her, und das schnell. Ich musste ihn alleine erwischen, ohne seinen Freunden in der Nähe.

Der Schulweg bot sich hier natürlich perfekt als Option an. Mein genialer Verstand hatte auch schon einen ausgefinkelten Plan parat, wie ich ihm denn näher kommen könnte. Unser beider Schulweg ging einen leichten Hang hinauf, der im Winter besonders rutschig sein konnte. Eines Tages nach der Schule wartete ich also bis ich Hannes auf dem Nachhauseweg sah und ging wenige Meter hinter ihm her.

Ich trug meinen Minirock, durchsichtige Strumpfhosen und darunter meinen schwarzen String. Kurz bevor er bei sich Zuhause ankam, überholte ich ihn in schnellen Schritten auf dem rutschigen, steilen Glatteisboden. An dieser Stelle setzte mein Plan an: Ich schrie leise auf und sah ihn Hilfe erwartend an. Er konnte gar nicht anders als mir aufzuhelfen. Im Plan nicht inkludiert war, dass ich mir das linke Knie blutig schlagen würde.

Das tat höllisch weh, doch Kollateralschäden passieren und ich blieb in meiner Rolle. Oh mein Knie ist ganz aufgeschlagen Ich humpelte einige Schritte und sagte, so könnte ich nicht bis zu mir nach Hause laufen. Komm mit rein wenn du willst und deine Eltern können dich abholen kommen. Also wenn du nicht Heim laufen kannst Es war sonst niemand zu Hause bei ihm. Er setzte mich auf die Couch und holte mir einen Erste Hilfe Kasten.

Ich kann kein Blut sehen. Ich konnte wahrlich sehen wie nervös er würde, mit seinem Kopf so nahe an dem Minirock eines schönen Mädels. Vorsichtig wusch er mir den Schmutz aus der Wunde, scheiterte aber an meiner zerrissenen Strumpfhose. Mein Knie tat wirklich höllisch weh, da musste ich nichts vorspielen. Ich zog mir die Strumpfhose aus und ging dabei sicher, dass Alex einen kurzen Blick auf meinen schwarzen String werfen konnte, der wohlgemerkt einen feuchten Fleck in der Mitte hatte.

Ob ihm das aufgefallen war? Seine Augen blitzen auf und ich tat so, als hätte ich davon nichts mitbekommen. Während er weiter meine Wunde mit einem feuchten Tuch reinigte, öffnete ich langsam meine Beine, so dass er wieder einen perfekten Blick unter meinen Rock werfen konnte.

Oh das machte mich geil. Als ich fertig verarztet war, bedankte ich mich natürlich bei ihm. Was hältst du davon, wenn du bei mir einen Wunsch gut hast? Du hast etwas gut bei mir. Er starrte für einen kurzen Moment auf meine Brüste und ich dachte schon er wollte sie zu seiner Belohnung sehen.