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The Ides of March. Tage des Verrats George Clooney: Die Teuflischen Henri-Georges Clouzot: Die Wahrheit Jacques Cluzaud: Arizona Junior Ethan und Joel Coen: Miller's Crossing Ethan und Joel Coen: Barton Fink Ethan und Joel Coen: Fargo Ethan und Joel Coen: O Brother, Where Art Thou? Ladykillers Ethan und Joel Coen: Vergeltung Ethan und Joel Coen: Inside Llewyn Davis Isabel Coixet: Das geheime Leben der Worte Isabel Coixet: Elegy oder Die Kunst zu lieben Isabel Coixet: Kalender Girls Jaume Collet-Serra: Das Waisenkind Jaume Collet-Serra: Unknown Identity Peter Collinson: Charlie staubt Millionen ab Laetitia Colombani: Wahnsinnig verliebt Chris Columbus: Mr Holmes Bill Condon: Nur eine Ohrfeige Kevin Connor: Amerika in Geiselhaft Gerd Conradt: Starbuck Holger Meins Fielder Cook: Women Love Women Merian C.

Cooper und Ernest B. Der Pate Francis Ford Coppola: Der Dialog Francis Ford Coppola: Rumble Fish Francis Ford Coppola: Cotton Club Francis Ford Coppola u. Bram Stoker's Dracula Sofia Coppola: The Virgin Suicides Sofia Coppola: Lost in Translation Sofia Coppola: Marie Antoinette Frank Coraci: The American Anton Corbijn: Django Sergio Corbucci: Leichen pflastern seinen Weg Ericson Core: Point Break Roger Corman: Der Rote Baron Alain Corneau: Jenseits aller Regeln Alain Corneau: Crime d'amour Henry Cornelius: Mosaik eines Mordes Catherine Corsini: Die beiden Freundinnen Axel Corti: Eine blassblaue Frauenschrift Axel Corti: Radetzkymarsch George P.

Der Fall Kappler Costa-Gavras: Die ganze Wahrheit Costa-Gavras: Der Stellvertreter Costa-Gavras: Die Einsamkeit der Primzahlen Kevin Costner: Der mit dem Wolf tanzt Kevin Costner: Weites Land James Cox: Wonderland Wes Craven: Nachtflug in den Tod Ludwig Cremer: Der Besuch der alten Dame Emanuele Crialese: Lampedusa Charles Crichton: Ein Fisch namens Wanda Michael Crichton: Coma Michael Cristofer: Original Sin David Cronenberg: Naked Lunch David Cronenberg: Spider David Cronenberg: A History of Violence David Cronenberg: Eastern Promises David Cronenberg: Eine dunkle Begierde Cameron Crowe: Vanilla Sky John Crowley: Chaos in Dublin John Crowley: Aningaaq George Cukor: Desire Me George Cukor: Ehekrieg Dan Curtis: Das Schloss der Vampire Dan Curtis: Das Schloss der verlorenen Seelen Simon Curtis: My Week with Marilyn Simon Curtis: Die Frau in Gold Michael Curtiz: Casablanca Michael Curtiz: Die Engel der Apokalypse Olivier Dahan: La vie en rose Olivier Dahan: Grace of Monaco John Dahl: I Will Dance Stephen Daldry: The Hours Stephen Daldry: Der Vorleser Massimo Dallamano: Venus im Pelz Damiano Damiani: Der Tag der Eule Gerard Damiano: Deep Throat Lee Daniels: Der Butler Frank Darabont: Die Verurteilten Frank Darabont: L'enfant Jean-Pierre und Luc Dardenne: Flucht durch Europa Jules Dassin: Rififi Jules Dassin: Topkapi Byambasuren Davaa und Luigi Falorni: Die Geschichte vom weinenden Kamel Delmer Daves: Butler morden leiser Andrew Davis: Auf der Flucht Andrew Davis: Ein perfekter Mord Julie Davis: Amys Orgasmus Tamra Davis: Little Miss Sunshine James Dearden: Der Kuss vor dem Tode Michel Debats: A Deadly Summer John Deery: Maigret kennt kein Erbarmen Julie Delpy: Samson und Delilah Zeki Demirkubuz: Fate Jonathan Demme: Melvin und Howard Jonathan Demme: Philadelphia Jonathan Demme: Der Manchurian Kandidat Ted Demme: Blow Claire Denis: Der Swimmingpool Jacques Deray: Mord in Barcelona Jacques Deray: Killer stellen sich nicht vor Jacques Deray: Der Anwalt Denis Dercourt: Kleine Schwester Scott Derrickson: Keine halben Sachen 2.

Das wilde Schaf Michel Deville: Stille Wasser Michel Deville: Gefahr im Verzug Michel Deville: Die Vorleserin Michel Deville: Die Herzogin Tom DiCillo: Living in Oblivion Tom DiCillo: Blitzlichtgewitter Mike van Diem: Blutrot Trygve Allister Diesen: Rotes Meer Helmut Dietl: Kir Royal 1 - 3 Helmut Dietl: Kir Royal 4 - 6 Helmut Dietl: Late Show Helmut Dietl: City of Ghosts David Dobkin: Die Hochzeits-Crasher David Dobkin: Recht oder Ehre Xavier Dolan: Sag nicht, wer du bist!

Einfach das Ende der Welt Andrew Dominik: Killing Them Softly Roger Donaldson: Die Bounty Roger Donaldson: Getaway Roger Donaldson: Thirteen Days Roger Donaldson: Der Einsatz Roger Donaldson: Vorwiegend heiter Stanley Donen: Charade Stanley Donen: Arabeske Stanley Donen: Mephisto '68 Richard Donner: Das Omen Richard Donner: Der Tag des Falken Richard Donner: Zwei stahlharte Profis Richard Donner: Am achten Tag Jaco Van Dormael: Ein Mann, drei Leben.

Mr Nobody Jaco Van Dormael: Das brandneue Testament Robert Dornhelm: Alles inklusive Gordon Douglas: Nachtgestalten Andreas Dresen: Die Polizistin Andreas Dresen: Halbe Treppe Andreas Dresen: Willenbrock Andreas Dresen: Sommer vorm Balkon Andreas Dresen: Halt auf freier Strecke Andreas Dresen: The Assignment Christian Duguay: Coco Chanel John Duigan: Head in the Clouds.

Die Spiele der Frauen Bill Duke: Camille Claudel George Dunning: Allein Sean Durkin: Blue Moon Ava DuVernay: Selma Julien Duvivier: Ein Weib wie der Satan Julien Duvivier: Bird Clint Eastwood: Erbarmungslos Clint Eastwood: Perfect World Clint Eastwood: Ein wahres Verbrechen Clint Eastwood: Blood Work Clint Eastwood: Mystic River Clint Eastwood: Million Dollar Baby Clint Eastwood: Flags of Our Fathers Clint Eastwood: Letters from Iwo Jima Clint Eastwood: Gran Torino Clint Eastwood: Der fremde Sohn Clint Eastwood: Unbezwungen Clint Eastwood: Das Leben danach Clint Eastwood: Edgar Uli Edel: Letzte Ausfahrt Brooklyn Uli Edel: Body of Evidence Uli Edel: Die Nibelungen Uli Edel: Eine Familiensaga Blake Edwards: Der rosarote Panther Blake Edwards: Ein Schuss im Dunkeln Blake Edwards: Der beste Mann bei Interpol Blake Edwards: Der rosarote Panther wird gejagt Blake Edwards: Der Fluch des rosaroten Panthers Blake Edwards: Der Sohn des rosaroten Panthers Blake Edwards: Opernball Urs Egger: Tod eines Keilers Urs Egger: Kennedys Hirn Urs Egger: Das andere Kind Urs Egger: Flucht in die Alpen Atom Egoyan: Felicia, mein Engel Atom Egoyan: Chloe Richard Eichberg: Freunde Martin Eigler: Tod im Park Martin Eigler: Tod im See Martin Eigler: Panzerkreuzer Potemkin Stephan Elliott: Das Auge Stephan Elliott: Eine unmoralische Ehefrau Maurice Elvey: The Lodger Wesley Emerson: The Life and Times of John C.

Holmes Roland Emmerich: Independence Day Roland Emmerich: Anonymus Till Endemann: Das Programm Sylke Enders: Kroko Erich Engels: Mysterien eines Frisiersalons Martin Enlen: Dunkle Geheimnisse Martin Enlen: Schuld und Rache Martin Enlen: Ein Dorf schweigt Martin Enlen: Unter den Linden Nora Ephron: Wer war Harvey Milk? Lovelace Annette Ernst: Kiss and Run Sylvain Estibal: Das Schwein von Gaza Bruce A.

Snow Cake Richard Eyre: Iris Richard Eyre: Wechselspiel der Liebe Richard Eyre: Tagebuch eines Skandals Richard Eyre: Die Ohrfeige Johannes Fabrick: Die Geschichte vom weinenden Kamel Claude Faraldo: Vorsehung Josef Fares: Kops Jonathan Dayton, Valerie Faris: Little Miss Sunshine Asghar Farhadi: Eine Trennung Asghar Farhadi: Das Vergangene Asghar Farhadi: The Salesman Bobby und Peter Farrelly: Katzelmacher Rainer Werner Fassbinder: Pioniere in Ingolstadt Rainer Werner Fassbinder: Welt am Draht Rainer Werner Fassbinder: Angst essen Seele auf Rainer Werner Fassbinder: Faustrecht der Freiheit Rainer Werner Fassbinder: Angst vor der Angst Rainer Werner Fassbinder: Lili Marleen Rainer Werner Fassbinder: Berlin Alexanderplatz Rainer Werner Fassbinder: Lola Rainer Werner Fassbinder: Die Perlenstickerinnen Christian Faure: Schwarzer Schmetterling Christian Faure: Iron Man Jon Favreau: Iron Man 2 Eberhard Fechner: Hell Jan Fehse: Jasmin Sam Fell , Robert Stevenhagen: Julia und die Geister Federico Fellini: Fellinis Roma Federico Fellini: Amarcord Federico Fellini: Fellinis Casanova Federico Fellini: Fellinis Stadt der Frauen Federico Fellini: Susos Turm Pascale Ferran: Lady Chatterley Abel Ferrara: Manhattan 2 Uhr nachts Abel Ferrara: Eine Liebe in St.

Petersburg Mike Figgis: Stormy Monday Mike Figgis: Todestraum Mike Figgis: Leaving Las Vegas Mike Figgis: Miss Julie Mike Figgis: Timecode David Fincher: Alien 3 David Fincher: The Game David Fincher: Fight Club David Fincher: Panic Room David Fincher: Die Spur des Killers David Fincher: Verblendung David Fincher: Das perfekte Opfer Elmar Fischer: Unterm Radar Torsten C. Der Anwalt und sein Gast Torsten C.

Katzenzungen Torsten C. Der Liebeswunsch Torsten C. Guter Junge Torsten C. Romy Torsten C. Dracula Ryan Fleck: Half Nelson Gary Fleder: Sag kein Wort Gary Fleder: Das Urteil Richard Fleischer: Mandingo Victor Fleming: Vom Winde verweht Victor Fleming: Ex-Lady Per Fly: Die Bank Per Fly: Das Erbe Per Fly: Auf kurze Distanz James Foley: Die Kammer James Foley: Confidence Anne Fontaine: Nathalie Anne Fontaine: Der Beginn einer Leidenschaft Bryan Forbes: Die Frauen von Stepford John Ford: Spuren im Sand John Ford: Der schwarze Falke John Ford: Goyas Geister Willi Forst: Monster's Ball Marc Forster: Stay Bob Fosse: Cabaret Jodie Foster: Deep Blue Alastair Fothergill: Planet Erde Josh Fox: Gasland Jonathan Frakes: Der erste Kontakt Jonathan Frakes: Der Aufstand James Franco: Venus im Pelz David Frankel: Brennende Betten John Frankenheimer: Botschafter der Angst Carl Franklin: Teufel in Blau Carl Franklin: Out of Time Till Franzen: Die blaue Grenze Stephen Frears: Die Profi-Killer Stephen Frears: Mein wunderbarer Waschsalon Stephen Frears: Grifters Stephen Frears: Mary Reilly Stephen Frears: Hi-Lo Country Stephen Frears: Liam Stephen Frears: Kleine schmutzige Tricks Stephen Frears: Die Queen Stephen Frears: Immer Drama um Tamara Stephen Frears: Philomena Stephen Frears: Um jeden Preis Stephen Frears: Florence Foster Jenkins Morgan J.

Juli mit Delphin William Friedkin: Der Exorzist William Friedkin: Jade William Friedkin: Lovelace Friedemann Fromm: Vom Ende der Eiszeit Samuel Fuller: Vierzig Gewehre Samuel Fuller: Der nackte Kuss Antoine Fuqua: Training Day Antoine Fuqua: Brooklyn's Finest Antoine Fuqua: The Equalizer Brad Furman: Der Mandant Tim Fywell: Im Eishaus Regisseure A—Z.

Mord am See Stephen Gaghan: Syriana Florian Gallenberger: Der gute Deutsche von Nanking Christophe Gans: Das Phantom Dennis Gansel: Die Welle Sam Garbarski: Der Tango der Rashevskis Sam Garbarski: Irina Palm Sam Garbarski: Vertraute Fremde Nicole Garcia: Die Frau im Mond. Das Feuerschiff Leon Gast: Ferien mit einer Leiche Sarah Gavron: Taten statt Worte Katrin Gebbe: Mesrine Terry George: Hotel Ruanda Terry George: Ein einziger Augenblick Peter Gersina: Oh Boy Sacha Gervasi: Hitchcock Matti Geschonneck: Wer liebt, hat Recht Matti Geschonneck: Mord am Meer Matti Geschonneck: Die Nachrichten Matti Geschonneck: Silberhochzeit Matti Geschonneck: Duell in der Nacht Matti Geschonneck: Hinter blinden Fenstern Matti Geschonneck: Boxhagener Platz Matti Geschonneck: Liebesjahre Matti Geschonneck: Das Ende einer Nacht Matti Geschonneck: Tod einer Polizistin Matti Geschonneck: Das Zeugenhaus Matti Geschonneck: Der verlorene Bruder Matti Geschonneck: In Zeiten des abnehmenden Lichts Matti Geschonneck: Fickende Fische Peter Geyer: Chanson d'Amour Mel Gibson: Die Passion Christi Lewis Gilbert: Man lebt nur zweimal Lewis Gilbert: Der Spion, der mich liebte Lewis Gilbert: Moonraker Terry Gilliam und Terry Jones: Der Sinn des Lebens Terry Gilliam: Brazil Terry Gilliam: Twelve Monkeys Terry Gilliam: Brothers Grimm Dan Gilroy: Jede Nacht hat ihren Preis Tony Gilroy: Endstation Schafott Buddy Giovinazzo: Trio Infernal Francis Girod: Die fremde Frau Matthias Glasner: Der freie Wille Matthias Glasner: Mein Leben ohne Gestern Jonathan Glazer: Sexy Beast Jonathan Glazer: Birth Jonathan Glazer: Octopussy John Glen: Im Angesicht des Todes John Glen: Der Hauch des Todes John Glen: Unkenrufe Jean-Luc Godard: Die Verachtung Jean-Luc Godard: Aria Aelrun Goette: Unter dem Eis Aelrun Goette: Im Zweifel Theo van Gogh: Das Interview Theo van Gogh: Submission Tony Goldwyn: Betty Anne Waters Michel Gondry: Spiel um Macht Michael Gordon: Mrs Dalloway Marleen Gorris: Lushins Verteidigung Franz Josef Gottlieb: Hexenschuss Anne Goursud: Treffer Dominik Graf: Spieler Dominik Graf: Frau Bu lacht Dominik Graf: Der Felsen Dominik Graf: Hotte im Paradies Dominik Graf: Der scharlachrote Engel Dominik Graf: Er sollte tot Dominik Graf: Der Rote Kakadu Dominik Graf: Eine Stadt wird erpresst Dominik Graf: Komm mir nicht nach Dominik Graf: Die geliebten Schwestern Ben von Grafenstein: Kasimir und Karoline William A.

Die Katze Pierre Granier-Deferre: Winter's Bone F. Set It Off F. Helden der Nacht James Gray: The Immigrant Alfred E. Parachute Jumper Peter Greenaway: Der Bauch des Architekten Peter Greenaway: Das Bourne Ultimatum Paul Greengrass: Captain Phillips Wolf Gremm: Fabian Nathan Greno , Byron Howard: Ein geheimnisvoller Sommer Felix Van Groeningen: The Broken Circle Esther Gronenborn: Hinter Kaifeck Ulu Grosbard: Fesseln der Macht Ulu Grosbard: Der Liebe verfallen Ulu Grosbard: Fata Morgana Nina Grosse: Kinder der Nacht Nina Grosse: Liebe und andere Gefahren Nina Grosse: Das Wochenende Ulrike Grote: Was wenn der Tod uns scheidet?

Faust Alain Gsponer: Rose Alain Gsponer: Das wahre Leben Alain Gsponer: Lila, Lila Alain Gsponer: Der letzte Weynfeldt Luca Guadagnino: Ich bin die Liebe Val Guest u. Casino Royal Davis Guggenheim: Eine unbequeme Wahrheit John Guillermin: Tod auf dem Nil John Guillermin: King Kong Eric Guirado: Die Braut Sanjay Gupta: Zinda Erik Gustavson: Sofies Welt Lawrence Guterman: Die Maske 2 Michael Gutmann: Herz im Kopf Martin Gypkens: WIR Martin Gypkens: Nichts als Gespenster Regisseure A—Z.

Das Leben der Philosophen Lutz Hachmeister: Das Goebbels-Experiment Taylor Hackford: Gegen jede Chance Taylor Hackford: Stephen King's Dolores Taylor Hackford: Im Auftrag des Teufels Taylor Hackford: Proof of Life Taylor Hackford: Ray Hanno Hackfort: Junimond Josef Hader: Wilde Maus Jan Haft: Unser Wald Paul Haggis: Crash Paul Haggis: Im Tal von Elah Andrew Haigh: Aufstand der Tiere Alain de Halleux: Rose Bernd Bent Hamer: Kitchen Stories Bent Hamer: Factotum Robert Hamer: Adel verpflichtet Guy Hamilton: Goldfinger Guy Hamilton: Diamantenfieber Guy Hamilton: Leben und sterben lassen Guy Hamilton: Saving Mr Banks Hendrik Handloegten: Liegen lernen Hendrik Handloegten: Sechzehneichen Michael Haneke: Funny Games Michael Haneke: Das Schloss Michael Haneke: Code unbekannt Michael Haneke: Die Klavierspielerin Michael Haneke: Wolfzeit Michael Haneke: Der Teufel und die tiefe blaue See Curtis Hanson: Das Schlafzimmerfenster Curtis Hanson: Die Hand an der Wiege Curtis Hanson: Confidential Curtis Hanson: WonderBoys Curtis Hanson: Alles, was ich an euch liebe Paul Harather: Indien Paul Harather: Die Gottesanbeterin Catherine Hardwicke: Dreizehn Veit Harlan: Der Anfang Falk Harnack: Der blinde Fleck Walter Harrich: Der Mann, dem die Frauen vertrauten Ed Harris: Pollock John Harrison: American Psycho Hal Hartley: Amateur Christine Hartmann: Alleinflug Anthony Harvey: Die Glasmenagerie Byron Haskin: Kampf der Welten Henry Hathaway: Niagara Henry Hathaway: Der Marshall Reinhard Hauff: Stammheim Jessica Hausner: Gegen uns seht ihr alt aus!

Hotel Lux Howard Hawks: Haben und Nichthaben Howard Hawks: Tote schlafen fest Howard Hawks: Red River Howard Hawks: Blondinen bevorzugt Howard Hawks: Rio Bravo Howard Hawks: El Dorado Howard Hawks: Rio Lobo Todd Haynes: Dem Himmel so fern Todd Haynes: Carol Michel Hazanavicius: Women Love Women Helene Hegemanna: Axolotl Roadkill Kaspar Heidelbach: Das Wunder von Lengede Kaspar Heidelbach: Die Katze Kaspar Heidelbach: Besondere Schwere der Schuld Thomas Heinemann: Vorne ist verdammt weit weg Julia von Heinz: Ich bin dann mal weg Benjamin Heisenberg: Wuppertaler OB Andreas Mucke!

Was kommt uns da zu Ohren, Dänisches Bettenlager? Sie schon wieder, Dr. Auf ein Wort, Krautreporter! Bon voyage, Claudia Roth! Werter Michael Fassbender, Hergehört, Politikjournalisten! Liedermacher Reinhard Mey 74! Du, Zweirad Feld, Bild. Aha, aha, Wolfgang Bosbach! So so, Thea Dorn! Shalom, Thorsten Schmitz SZ!

Patricia Yang et al. Hello there, US-Staat Arkansas! Was denn nun, Beate Zschäpe? Mai Schauer Architekten Stuttgart! Du, lieber Julian, Amerikanische Elite-Universitäten!

Und apropos Oper, Wiener Kulturministerium! Wie bitte, Bryan Adams? Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde! Liebe unbekannte Klau-Gauner, Wie, Campino?

Sehr geehrter Herr Augstein, Werte Spammer! Du, Bundesinnenministerium, Tim Bendzko! Was für ein Flash, Elvira 13! Sieh an, Felicitas Woll! Noch etwas, Bundesuhu Steinmeier! Und apropos, geschätzter Deutschlandfunk! Ihr lieben Leute von den Medien!

Mal ehrlich, Barbara Schöneberger! Hallo, alter Karpfenliebhaber Martin Winterkorn! Nochmals zu Ihnen, Kubicki! Ganz kurz, Jasmin Tabatabai! Klär uns auf, Zigarettenindustrie! Ja, Du bist gemeint! Aha, Heinrich Alt 66! Glück gehabt, Verona Pooth 48! Eine Frage hätten wir noch, Thüringer Polizei! Noch was, Walser gefühlte !

Ist das nicht schrecklich, Martin Walser? Au Backe, Lee Jae Yong! Liebe Genossin Sahra Wagenknecht! Januar Liebe Angela Merkel! Aufgemerkt, Ihr lieben Feld-, Wald- und Wiesentierchen!

Applaus, Applaus, Marcus Jung! Dezember Glück gehabt, Dr. Andrea Despot Europäische Akademie Berlin! Du nun wieder, Stern.

Ja, was denn noch, Helene Fischer? Mannomann, Hilmar Klute, Teufel noch eins, 1. Hallo, Herr Kool Savas! Lest das, Redakteure von Bento! Horst Seehofer, alter Pragmatiker! Und aber apropos, Jürgen Klopp! Immer noch unterschätzte Courtney Love! Königin Silvia von Schweden! Howdy, Chief Kerr Putney! Jürgen Todenhöfer, altes IS-Flittchen! Hoi, Brixen in Südtirol! Lieber, schon lange mausetoter Monsieur Mitterrand!

Sehr geehrter Christoph Unger! Sie, mutiger Jakob Augstein, Papst Franziskus! Du wiederum, Jasper von Altenbockum, Sicher, Web. Oktober Ahoi-hoi, Berliner Bäderbetriebe! Hartmut Böhme und Beate Slominski!

Mal zu Ihnen, Alexander Bommes! Liebe Menschen, Na so was, Sibylle Lewitscharoff! Buon giorno, Bischof Domenico Pompili! September Liebe Leser! Walter Hildebrandt, deutscher Vater! Tübinger Querdenker Boris Palmer! Na super, Luna und Dana Schweiger! Und übrigens, Siggi, Riesenbaby Sigmar Gabriel! Hallöchen auch, deutsche Häftlinge! Sie wiederum, Nena 56 , Milliardäre!

Sie, Christian Jakubetz, Staatsanwaltschaft Krefeld! August Renate Meinhof! Servus, Anton Hofreiter Die Grünen! Hihi, Janine Wissler Die Linke! Verehrte Nathalie von Bismarck! Sehr geehrte Barbara Hendricks! Jan Fleischhauer, alter Humorist!

Mahlzeit, Essensexperte Uwe Knop! Helmut Kohl 86 , alte Fortschrittsbremse! Nigel Farage, frisch zurückgetretener Ukip-Chef! Kuckuck, Eckart von Hirschhausen! Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer! Und wenn, liebe Tagesthemen, Gauweiler, alter Querdenker! Firma Fratelli Carli, Italien! Himmel, Franz Josef Wagner! Juni Huhu, Schwimmweltmeister Marco Koch! Also bitte, Ministerpräsident Ramelow Die Linke!

Tilman Krause, alter Lustmolch! Heda, Senat von Berlin! Hand aufs Scheinherz, Oliver Pocher! Franz Müntefering, alter Sozialdemokrat! Unser Mitgefühl, Mason Wells! Joko Winterscheidt, alter Pavian! Wie war das, Sahra Wagenknecht? Und apropos, liebe Panamapapierauswerter! Frisch gebackene Satireverteidiger von Springer! Mal zu Ihnen, Alexander Gauland!

Russischer Ministerpräsident Dimitri Medwedew! Ein letztes noch, Volker Beck! Guck an, Matthias Schweighöfer! März Klopf klopf, Mirja Boes! Ganz schön stark, Saeco, Werter Christian Krammer! Marie-Laurence Jungfleisch 25 , Hochspringerin! Übrigens, Höcke, Storch, Petry et al.

Psst, Schauspielerin Alexandra Maria Lara! Amen und Om, Mr. Nicht zu glauben, Esoteriker! Und aber apropos, Faz.

Ganz kurz, Nils Minkmar: Augenblick mal, Anke Dürr! Hello again, Kölner Polizeiführung! Sagt mal, Magermodels, Hup-hup, Autobahnminister Dobrindt!

Sehr geehrter Michael Mandel! Berliner Senator Mario Czaja! Heil Ihnen, Adolf Hitler! Herrliche Jenny Elvers 43! Durchsager des Sophien- und Hufeland-Klinikums in Weimar!

Gut, Deutsche Bahn, Ulrike Posche! Da hatten wir, Franz Beckenbauer, Thomas Dürr! Links und rechts geschaut, Lafontaine und Gauweiler!

Kurze Frage, Ingrid Arbeitlang: Color Institute in New Jersey! Ein Hinweis noch, Gabriel! Axel Schulz, alter Checker! Ho, ho, alter Fahrensmann Ulrich Raulff! Peter Maffay, alter Wirtschaftsflüchtling! Liebe Faschistin Marine Le Pen! Bussi, hübscher gelber Postbus! Joachim Gauck, alte Edelfeder! Um Himmels willen, Claus Kleber! Sehr geehrtes, liebes Totenreich, Hut ab, Volker Weidermann!

Berliner Flughafenchef Karsten Mühlenfeld! Weiser Hans Magnus Enzensberger! Haha, Ursula von der Leyen! Oktober So nicht, Roberto Blanco! Fred Kogel 55 , Produzent und Manager! Überlebenskünstler Rüdiger Nehberg 80! Umsichtige Durchsagerin am Frankfurter Hauptbahnhof! Schön aber auch, liebes Schweizer Fernsehen, Prof. September Limmat-Verlag, Zürich! Und noch was, Steinfeld: Peter Sloterdijk 68 , Philosoph!

Sie, sehr weiser Wirtschaftsweiser Prof. Lars Feld, Einerseits, Faz. Sie, Michael Kuusik, Wie schade, Google! Susie Wolff, Testfahrerin in der Formel 1!

Tuut, tuut, Bahnchef Grube! Zauselkopf Franz Josef Wagner! Teilnehmer der Berliner Hanfparade! Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales! August Herrgott, Sterbehilfeorganisationen! Rapper Kay One 30! Dave Grohl, Frontmann der Foo Fighters! George Clooney 54 , Schauspieler! Auf ein Wort, Bernd Lucke! Udo Walz 70 , Frisör! Charlie Sheen, alte Skandalnudel! OMG, Kate Moss 41!

Sigmund Gottlieb, Chefredakteur des Bayerischen Fernsehens! Hmm, Gloria von Thurn und Taxis! Sie hingegen, Gauck, Psst, Gregor Gysi 67! O weh, Wibke Becker! Glückwunsch, liebe Wienerinnen und Wiener! Erster Wiener Feinbäcker Heberer! Sie wiederum, Joschka Fischer, Th. Harald Martenstein, alter Kindskopf! Alle Achtung, Roland Nelles! Ach ach, Hugo Egon Balder 65! Vox-Fresse Guido Maria Kretschmer!

Mai Und was, Web. Nando Sommerfeldt und Holger Zschäpitz! Zahlen, Iris Gleicke, Ei, Ferrero! TruFlow , und ! Sehr geehrter Jürgen Schmökel!

Und Du schon wieder, katholische Kirche! Na na, Sebastian Edathy! Bestattungen Huerkamp, Kreis Warendorf! Ex-Bundespräsident Christian Wulff 54! Art Garfunkel, alter Hippie-Haudegen!

Rainer Maria Woelki, Erzbischof von Köln! Du, Madonna, Richtig so, Merkel! Au weia, Laura Tonke! Jürgen Michael Schick, Immobilienmakler!

Claudius Seidl, alter Geisterseher! Du, Kopenhagener Berufungsgericht, Ach, Sat. Berliner Kulturstaatssekretär Tim Renner! Mario Basler, alter Haudegen! Berliner Senatssprecher Bernhard Schodrowski! Wow, Apple-Chef Tim Cook!

Alle elf Minuten, parship. Ts ts, Herbert Grönemeyer! Merkel, Angela, vortrefflichste Herrscherin! Und, Grass, Fruchtbarer Günter Grass! Fotografenlegende Peter Lindbergh 70! Air Chief Marshal Arthur Harris! Pech gehabt, Gabriele Pauli! Und, Diekmann, Oho, Kai Diekmann! Ihr Musical läuft nicht, Sting?

Hochverehrte Beate Uhse AG! Ach, Johannes-Gutenberg-Universität zu Mainz! Gute Reise, Kai Diekmann! Und aber apropos, Frau Göbel! Sie, Ekkehart Gurlitt, Liebe Fluggesellschaften! Und huhu, Dieter Hallervorden! Bill Gates, alte Charity-Lady! Dezember Noch etwas, Jürgs! Ihr, Politiker, Messners Reinhold!

Hopp hopp, Katharina Fegebank! Mensch, Eon, alter Schmusebär! Respekt, Boxlegende Mike Tyson! Salam, Abdul Adhim Kamouss! Carl-Eduard Graf von Bismarck! Gesundheit, Frau von der Leyen!

Helmut Markwort, alter Faktenfreund! Hallowed be thy name, Bruce Dickinson! Das habt Ihr jetzt davon, Kühe! Huhu, Ursula von der Leyen! Tja, Obama, was nun? Samy Deluxe 36 , Rapper! Moin moin, Lutz Marmor! Wohlan, Ministerin von der Leyen!

Glückwunsch, Prince Kay One! Autoren und Verlage, Verehrter Nico Rosberg! Freiburger Soziologe Sebastian J. Werber von Lucky Strike! Islamisten auf den Philippinen! Gerhart Baum 81, FDP! Juli Hobby-Filmrezensenten im Internet! Dalai Lama, Eure Heiligkeit! Jette Joop 46 , Designerin! Ferrero, Buongiorno, Giovanni di Lorenzo, guten Tag! Ganz ehrlich, Kim Dotcom! Und übrigens, Maike Kohl-Richter: Schlagersänger Karel Gott 74! Wimmer wimmer, Christian Wulff! Juni Und sag mal, NSA: Sehr geehrter Jochen Hieber, Hui, Prof.

Matthias Schweighöfer, altes Milchgesicht! O je, Johannes Kneifel 31! Na ja, Frank Elstner 71! Alle Achtung, Berthold Kohler! Ei der Daus, Carsten Maschmeyer! Ach herrje, Franz Müntefering! Ja servus, Lothar Matthäus! Mai Buon giorno, Frank Schätzing!

Huhu, Ina Groll alias Kitty Blair! Gotthilf Fischer 86 , Chorleiter! Na ja, Stephan Scherzer! Frank Elstner, alter Showhase! Zur Sache, Uschi Glas, Prof. Prost und Heil, Jacek Protasiewicz! O Mann, Barbara Schöneberger! Ein ernstes Wort, Sigmar Gabriel! Wolfgang Leonhard, greiser Apparatschik! Howard Carpendale 68 , Schlagersänger! Sie, Gottschalk, Moritz von Uslar!

Mal ganz ehrlich, Markus Lanz! Je nun, Claudia Schiffer! Bonjour, Madame Catherine Samba-Panza! Heil, Udo Pastörs, Mecklenburg-Vorpommern! Hallöchen, liebster Matthias Matussek! Und Sie, Judith Holofernes? Yeah, Wolfgang Grupp Trigema! Gerhard Schröder, alter Schwerenöter! Hans-Olaf Henkel, altes Mietmaul!

Joe Gauck, alter Freedom Fighter! Jasper von Altenbockum, alter Schwuchtel-Bändiger! Arme alte deutsche Rocker! Hochverehrte Sexexpertin Antonia Wagners! Zum Wohl, Jens Spahn! Sehr geehrter Kriminalkommissar Detlev G.! Ewig unverstandener Peter Hartz! Georg Diez, mal wieder!

Ina Müller Schlager u. Sieg Heil, Sven Felix Kellerhof! Wie unklug, Daimler-Chef Zetsche! Hello again, Howard Carpendale 67! Hüja, Professor Matthias Gauly! Kultverdächtig, Manfred Gotta, Dresdner Kreuzchor! Modedesigner Michael Kors 54! Hans-Jochen Jaschke, Weihbischof von Hamburg! Hust, Philip Morris GmbH! Na so was, Johannes B. November Und servus, Nikolaus Neumeier! Vera Lengsfeld, alte Haubitze! Denkwunder Richard David Precht! Guten Tag, Friedrich Schmidt! Nur mal kurz, liebe Bundesregierung!

O Mann, Til Schweiger! Um Himmels willen, lieber Leo! Dirk Nowitzki 35 , Basketballer! Eine kleine Kundendurchsage, Einzelhändler: Liebe Tweettätigen von tazgezwitscher!

Dobryj den, Witali Mutko! Christian Reif 28 , Weitspringer! Mal zu Ihnen, Harald Welzer! Bayerische Justizministerin Beate Merk! Lieber Wolfgang, Bitburger Brauerei! Glückliche Nachbarn im Westen!

Wer, bitteschön, Tagesschau, Sie nun wieder, Seehofer! Ein Fall für Sie, Westerwelle? Hey, Evangelische Kirche Deutschlands! Mal so nebenbei, Michael Madsen! Matthias Matussek 59 , Journalist und Katholik! Aber hallo, Boris Becker! Joachim Gauck, olle Quasselstrippe! Jean-Yves Ferri und Didier Conrad! Papst Johannes Paul II. Condomat, Nina Ruge, Sie alte Töle! Und, Fernsehsender, Michael Douglas 68 , Schauspieler!

Claus Hipp, altes Breigesicht! Dufte, Neusser Chemiewerk Silesia! Markus Lüpertz, alter Punk! Ach so, Sigmar Gabriel: Juni Und, Amazon-Kunden! Moritz Hunzinger, 54, ehemaliger PR-Berater! Prinz Harry, Eure Hoheit! Sie nun wieder, Malte Lehming! Mai Systemkritiker Heiner Lauterbach! Sie ist tot, Thomas Schmid! Dirk Niebel, Sie Haudegen! Waidmanns Heil, Winfriede Schreiber!

Gerhard Schröder, alter Genosse der Bosse! April Uuuh, Bunte. Da capo, Armin Rohde! Guten Abend, Tom Buhrow! Sprecher der regierenden Ennahda-Partei, Tunesien! Prinz Charles 64 , Thronfolger! Chris de Burgh, altes Haus! Genossen der Shinmei Electric Company, Shanghai! Guten Tag, Irina Galtsova 29! Hochgeschätzter FC Bayern München! Ja, da sind Sie ja wieder, Guttenberg!

Geliebter Führer Kim Jong-un! Jürgen Trittin, alter Dosenkopf! Liebe Nachwuchsköche, Huhu, Matthias Schweighöfer!




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Blondie's Number One Howard Hawks: Blondinen bevorzugt Edward Zwick: Blood Diamond Joel Coen: Eine mörderische Nacht Clint Eastwood: Blood Work Ted Demme: Blow Brian de Palma: Der Tod löscht alle Spuren Michelangelo Antonioni: Blow up Woody Allen: Blue Jasmine Andrea Maria Dusl: Blue Moon Kathryn Bigelow: Blue Steel Derek Cianfrance: Blue Valentine David Lynch: Blue Velvet Rolf Schübel: Blueprint John Landis: Blues Brothers John Landis: Blues Brothers Claude Chabrol: Die Blume des Bösen Chris Kraus: Die Blumen von gestern Harry Kümel: Blut an den Lippen Michael Mann: Blutrot Kim Ki-duk: Der Bogen Carlos Sorin: Eine Geschichte aus Patagonien Diane Kurys: Bonjour Sagan Arthur Penn: Bonnie und Clyde Paul Thomas Anderson: Boogie Nights Wolfgang Petersen: Das Boot Larry Charles: Borat Stephan Wagner: Borowski und die Frau am Fenster Christian Görlitz: Das Böse Billy Wilder: Boulevard der Dämmerung Doug Liman: Die Bourne Identität Paul Greengrass: Das Bourne Ultimatum Paul Greengrass: Die Bourne Verschwörung Michael Moore: Bowling for Columbine Martin Scorsese: Die Faust der Rebellen Jim Sheridan: Der Boxer Hermine Huntgeburth: Der Boxer und die Friseuse Matti Geschonneck: Boxhagener Platz John Crowley: Boy A Richard Linklater: Boyhood Kimberly Peirce: Boys Don't Cry John Singleton: Boyz N the Hood.

Jungs im Viertel Francis Ford Coppola: Bram Stoker's Dracula Lisa Siwe: Die Brandmauer Matti Geschonneck: Brandnächte Jaco Van Dormael: Das brandneue Testament Garry Marshall: Die Braut trug schwarz Terry Gilliam: Breakfast on Pluto Lars von Trier: Breaking the Waves Pia Frankenberg: Brennende Betten Andrew Birkin: Brennendes Geheimnis Manfred Stelzer: Brennendes Herz Rian Johnson: Der Unterhändler Jane Campion: Ewig Rowan Joffe: Brighton Rock Sam Peckinpah: Bringing Out the Dead.

Nächte der Erinnerung Ang Lee: Brokeback Mountain Jim Jarmusch: Blumen für die Ex Antoine Fuqua: Brooklyn's Finest Silvio Soldini: Brot und Tulpen Jim Sheridan: Brothers Terry Gilliam: Brothers Grimm Tom Shadyac: Bruce Allmächtig Bernhard Wicki: Die Brücke von Ambreville Clint Eastwood: Die Bucht Alfred Weidenmann: Buddenbrooks Heinrich Breloer: Buddenbrooks Barry Levinson: Bugsy Ethan Coen und Joel Coen: Burn After Reading Neil Jordan: Butcher Boy Lee Daniels: Der Butler John-Paul Davidson: Butler morden leiser Filmtitel A—Z.

So sind wir, so ist das Leben Bob Fosse: Cabaret Michael Haneke: Camille Claudel Neil Armfield: Reise der Engel Bennett Miller: Capote Paul Greengrass: Captain Phillips Nadine Labaki: Caramel Brian de Palma: Carlito's Way Olivier Assayas: Der Schakal Todd Haynes: Carol Brian De Palma: Carrie Alain Monne: Zwischen Liebe und Tod Michael Curtiz: Casablanca Lasse Hallström: Casanova Martin Scorsese: Casino John Huston u.

Casino Royal Alessandro D'Alatri: Cassandras Traum Robert Zemeckis: Verschollen Steven Spielberg: Celebrity Walter Salles: Central Station Claude Sautet: Chanson d'Amour Stanley Donen: Charade Tim Burton: Charlie und die Schokoladenfabrik Jean-Pierre Melville: Der Chef Stephen Frears: Eine Komödie der Eitelkeiten Paolo Sorrentino: Chicago Özgür Yildirim: Children of Men Roman Polanski: Chinatown Peter Keglevic: Der Chinese Wayne Wang: Chinese Box Arnaud Malherbe: Der Chinese von Belleville Atom Egoyan: Chloe Lasse Hallström: Chocolat Andrew Adamson: Die Chroniken von Narnia.

Der König von Narnia Michael Apted: Chungking Express Norman Jewison: Cincinnati Kid Giuseppe Tornatore: Cinema Paradiso Orson Welles: Citizen Kane Benjamin Ross: City by the Sea Matt Dillon: City of God Harald Sicheritz: Clara Immerwahr Christopher Morahan: Recht so, Mr Stimpson. In letzter Sekunde Stanley Kubrick: Clockwork Orange Marcus Lenz: Close George Roy Hill: Cloud Atlas Peter Weir: Der Club der toten Dichter Alfred Hitchcock: Cocktail für eine Leiche Anne Fontaine: Der Beginn einer Leidenschaft Jan Kounen: Code 46 Michael Haneke: Keine Gnade Michael Mann: Collateral Olivier Megaton: Colombiana Michael Crichton: Coma Joseph Vilsmaier: Comedian Harmonists Alan Parker: Die Commitments George Clooney: Confessions of a Dangerous Mind James Foley: Confidence Robert Zemeckis: Contact Steven Soderbergh: Contagion Adolf Winkelmann: Gefährliche Fracht Tim Hunter: Du sollst nicht töten Robert Altman: Cookie's Fortune Jon Amiel: Copykill Francis Ford Coppola: Cotton Club Ben Younger: Couchgeflüster Franck Mancuso: Counter Investigation Diane Kurys: Coup de foudre Paul Haggis: Crash Hans-Christian Schmid: Crazy Alain Corneau: Crime d'amour Fatih Akin: The Sound of Istanbul Vincenzo Natali: Cube Claude Pinoteau: Cyrano de Bergerac Filmtitel A—Z.

Dallas Buyers Club Tomas Alfredson: Der Dämon in mir Bill Paxton: Dämonisch Ed Herzog: Dampfnudelblues Lars von Trier: Dancer in the Dark Klaus Lemke: Dancing with Devils Mark Steven Johnson: Daredevil Peter Chelsom: Darjeeling Limited Ron Shelton: Dark Blue Alex Proyas: Dark Horse Christopher Nolan: Dark Knight Jim McBride: Dark Passion Tim Burton: Wort des Titels Niels Arden Oplev: Dead Man Down Christian Faure: Death List Quentin Tarantino: Todsicher Alastair Fothergill, Andy Byatt: Deep Blue Jerzy Skolimowski: Trügerische Stille Gerard Damiano: Deep Throat Peter Berg: Deepwater Horizon Krzysztof Kieslowski: Delicatessen Tom DiCillo: Delirous Jobst Christian Oetzmann: Delphinsommer Todd Haynes: Dem Himmel so fern Marco Brambilla: Demolition Man Gary Fleder: Denn zum Küssen sind sie da Martin Scorsese: Wort des Titels Robert Rodriguez: Desperado Sam Fell, Robert Stevenhagen: Der kleine Mäuseheld Igor Zaritzki: Devot Jeremiah S.

Diabolisch Francis Ford Coppola: Der Dialog Jean Becker: Dialog mit meinem Gärtner Guy Hamilton: Diamantenfieber Warren Beatty: Dick Tracy Neil Jordan: Diebe der Nacht Stephan Wagner: Was für eine Nacht Werner Schroeter: Dieses obskure Objekt der Begierde Claude Sautet: Die Dinge des Lebens Volker Schlöndorff: Diplomatie Jean-Jacques Beineix: Diva Quentin Tarantino: Django Unchained Lars von Trier: Dogville David Lean: Doktor Schiwago Sydney Pollack: Die Dolmetscherin Taylor Hackford: Dolores Robert M.

Don't Come Knocking Bruno Barreto: Dona Flor und ihre beiden Ehemänner Mike Newell: Donnie Brasco Giuseppe Capotondi: Die doppelte Stunde Hans Steinbichler: Das Dorf des Schweigens Elmar Fischer: Dornröschen erwacht Matthew Parkhill: Dot the I Peyton Reed: Down with Love Tom Schreiber: Seltsam oder Wie ich lernte, die Bombe zu lieben Marc Forster: Drachenläufer Francis Ford Coppola: Dracula Jobst Oetzmann: Drechslers zweite Chance Claire Denis: Les salauds Tom Tykwer: Drei Tommy Lee Jones: Drei Chinesen mit dem Kontrabass Sönke Wortmann: Drei D Krzysztof Kieslowski: Blau Krzysztof Kieslowski: Rot Krzysztof Kieslowski: Drei Grad kälter Christian Petzold: Etwas Besseres als der Tod Dominik Graf: Komm mir nicht nach Christoph Hochhäusler: Drei Affen Oliver Storz: Drei Schwestern made in Germany Sydney Pollack: Die drei Tage des Condor Catherine Hardwicke: Dreizehn Brian De Palma: Dressed to Kill Carol Reed: Der dritte Mann Nicolas Winding Refn: Drive Mick Jackson: Du gehst nicht allein Anatole Litvak: Du lebst noch Minuten Steven Spielberg: Duell Jon Turteltaub: Duell der Magier Matti Geschonneck: Duell in der Nacht Dino Risi: Der Duft der Frauen Martin Brest: Der Duft der Frauen David Lynch: Dunkle Kammern Peter Keglevic: Die dunkle Seite Margarethe von Trotta: Dunkle Tage Dagmar Knöpfel: Durch diese Nacht sehe ich keinen einzigen Stern James Mangold: Durchgeknallt Park Chan-wook: Durst Stefan Krohmer: Dutschke Filmtitel A—Z.

E-Mail für dich Steven Spielberg: Easy Rider Stephan Elliott: Eine unmoralische Ehefrau Tim Burton: Edward mit den Scherenhänden Rainer Werner Fassbinder: Effi Briest Rainer Werner Fassbinder: Ehekrieg Woody Allen: Ehemänner und Ehefrauen John Huston: Die Ehre der Prizzis Dagmar Wagner: Das Ei ist eine geschissene Gottesgabe Raymond Ley: Eichmanns Ende Robert Schwentke: Ein andalusischer Hund Xaver Schwarzenberger: Ein anderer Liebhaber Fritz Umgelter: Ein besseres Leben Martin Enlen: Ein Dorf schweigt Walter Weber: Ein Dorf sieht Mord Sam Raimi: Ein einfacher Plan Terry George: Ein einziger Augenblick Jane Campion: Ein Engel an meiner Tafel Charles Crichton: Ein Fisch namens Wanda Rainer Kaufmann: Ein fliehendes Pferd Paul Schrader: Ein Freund gewisser Damen.

The Walker Sebastian Schipper: Ein Freund von mir Werner Herzog: Ein fürsorglicher Sohn Thaddeus O'Sullivan: Ein ganz gewöhnlicher Dieb Oliver Hirschbiegel: Ein ganz gewöhnlicher Jude Joel Schumacher: Ein ganz normaler Tag Thea Sharrock: Ein ganzes halbes Jahr Matthew Parkhill: Ein gefährlicher Kuss Claude Miller: Ein Geheimnis Johannes Grieser: Ein geheimnisvoller Sommer Claude Lelouch: Ein glückliches Jahr Matti Geschonneck: Ein gutes Jahr Nikolaus Leytner: Ein halbes Leben Krzysztof Kieslowski: Ein kurzer Film über das Töten Paul Schrader: Ein Leben für ein Leben.

Adam Hundesohn Rolf Schübel: Ein Lied von Liebe und Tod. Gloomy Sunday Jaco Van Dormael: Ein Mann, drei Leben. Mr Nobody George Hickenlooper: Ein Mann für geheime Stunden Peter Timm: Ein Mann für jede Tonart Hannes Holm: Ein Mann namens Ove Claude Lelouch: Ein Mann und eine Frau Claude Lelouch: Ein Mann und eine Frau. Ein Mann von Welt Jean Becker: Ein mörderischer Sommer Martin Eigler: Ein mörderisches Geschäft Daniel Percival: Ein Ort für die Ewigkeit Oliver Parker: Ein perfekter Ehemann Francis Girod: Ein perfekter Freund Andrew Davis: Ein perfekter Platz Jacques Audiard: Ein Prophet Asger Leth: Ein riskanter Plan Marion Laine: Ein Schloss in Schweden Erich Hörtnagl: Ein schwarzer Engel Mike Barker: Ein Sommer in Amalfi Michael Hoffman: Ein Sommernachtstraum Rainer Kaufmann: Ein starker Abgang Roland Suso Richter: Ein todsicherer Plan Stefan Krohmer: Ein toter Bruder Lasse Hallström: Ein ungezähmtes Leben Joel Coen: Ein un möglicher Härtefall Adrian Lyne: Ein unmoralisches Angebot Clint Eastwood: Ein wahres Verbrechen Adam Rapp: Ein Winter in Michigan.

Winter Passing Frank van Mechelen: Der Eindringling Alfred Hitchcock: Eine Dame verschwindet David Cronenberg: Eine dunkle Begierde Claude Sautet: Eine einfache Geschichte Adolf Winkelmann: Eine einzige Tablette Lutz Konermann: Eine französische Frau Christophe Blanc: Eine Frauensache Robert Redford: Eine ganz normale Familie Natalie Portman: Eine Hand voll Gras Diane Kurys: Eine leidenschaftliche Affäre Harald Zwart: Eine Nacht in Rom Susanne Bier: Eine neue Freundin Carlos Reygadas: Eine Schlacht im Himmel Christian Carion: Eine Schwalbe macht den Sommer Michel Deville: Eine Sommernacht in der Stadt Dominik Graf: Eine Stadt wird erpresst Roy Andersson: Eine unbeliebte Frau Davis Guggenheim: Eine unbequeme Wahrheit Adrian Lyne: Eine verhängnisvolle Affäre David Lynch: Eine wahre Geschichte Milos Forman: Einer flog über das Kuckucksnest Hans Petter Moland: Einer nach dem anderen Max Färberböck: Einer zahlt immer Xavier Dolan: Einfach das Ende der Welt Peter Vogel: Einfach raus Claude Sautet: Einige Tage mit mir Hermine Huntgeburth: Einmal Hallig und zurück Jobst Oetzmann: Die Einsamkeit der Krokodile Roger Donaldson: Der Einsatz Lars Becker: Einundzwanzig Gramm Susanne Bier: Der einzig Richtige Peter Weir: Der einzige Zeuge Phyllida Lloyd: Die eiserne Lady Jean-Pierre Melville: Der eiskalte Engel Ute Wieland: Eiskalte Freunde Phil Joanou: Eiskalte Leidenschaft Ang Lee: Der Eissturm Robert Rodriguez: El Mariachi Alexander Payne: Election Züli Aladag: Elefantenherz David Lynch: Der Elefantenmensch Mona Achache: Elegy oder Die Kunst zu lieben Michael Cacoyannis: Elektra Oskar Roehler: Elementarteilchen Gus Van Sant: Elephant Greg Marcks: Elevenfourteen Shekhar Kapur: Elizabeth Tom Hooper: Das goldene Königreich Paul Verhoeven: Elling Eva Isaksen: Nicht ohne meine Mutter Asghar Farhadi: Emma Sven Taddicken: Emmas Glück Ayse Polat: En la Cama Neil Jordan: Das Ende einer Affäre Matti Geschonneck: Endstation Schafott Denis Villeneuve: Enemy Vanessa Jopp: Engel in Schwarz Vincent Perez: Engel weinen nicht Achim von Borries: Der englische Patient Michael Apted: Das Geheimnis Volker Schlöndorff: Eine uneingestandene Liebe Michael Apted: Enough Ulla Wagner: Die Entdeckung der Currywurst James Marsh: Die Entdeckung des Himmels Matti Geschonneck: Entführt Diane Kurys: Entre Nous Kurt Wimmer: Equilibrium Dominik Graf: Er sollte tot Clint Eastwood: Erbarmungslos Per Fly: Das Erbe Lars Büchel: Erbsen auf halb 6 Steven Soderbergh: Erin Brockovich Roberto Faenza: Erklärt Pereira Hans Petter Moland: Flaschenpost von P Oliver Parker: Ernst sein ist alles Rainer Kaufmann: Ein Allgäukrimi J.

Eroberung vom Planet der Affen Ben Stiller: Es geschah am helllichten Tag Nico Hofmann: Es geschah am hellichten Tag Franziska Meletzky: Es ist nicht vorbei Kai Wessel: Es war einer von uns Serge July und Bruno Nuytten: Der letzte Tango in Paris Sergio Leone: Es war einmal in Amerika Jasmila Zbanic: Grbavica Lars von Trier: Europa Berit Nesheim: Evas Auge Fernando Meirelles: Der ewige Gärtner Paolo Sorrentino: Ewige Jugend Wolfgang Murnberger: Das ewige Leben Scott Derrickson: Der Exorzist Oliver Hirschbiegel: Das Experiment Billy Wilder: Extremities Gavin Hood: Eye in the Sky Stanley Kubrick: Die fabelhaften Baker Boys Wolf Gremm: Fabian Bora Dagtekin: Fack ju Göhte Bent Hamer: Fahrenheit Michael Moore: Der Fall Paradin Hark Bohm: Fallen Angels Joel Schumacher: Ein ganz normaler Tag Per Fly: Falsche Entscheidung Leif Magnusson: Die falsche Fährte Alfred Hitchcock: Der falsche Mann Ulrich Stark: Das falsche Opfer Stefan Ruzowitzky: Die Fälscher Robert Zemeckis: Familienfest Stefan Krohmer: Familienkreise Volker Schlöndorff: Der Fangschuss John Downer: Die fantastische Reise der Vögel Martin Scorsese: Die Farbe des Geldes Steven Spielberg: Die Farbe Lila Joel Coen: Farinelli Michael Klier: Farland John Halas und Joy Batchelor: Die Farm der Tiere Amos Kollek: Fata Morgana Jonathan Kaplan: Fatale Begierde Lajos Koltai: Roman eines Schicksallosen Alexander Sokurov: Faust Martin Scorsese: Die Faust der Rebellen Elia Kazan: Faustrecht der Freiheit Abel Ferrara: Manhattan 2 Uhr nachts Peter Weir: Jenseits der Angst John Downer: Fegefeuer der Eitelkeiten Paul Mazursky: Die Geschichte einer Liebe Atom Egoyan: Felicia, mein Engel Federico Fellini: Fellinis Roma Federico Fellini: Fellinis Stadt der Frauen Michael Bay: Fels der Entscheidung Dominik Graf: Geheimkommando Phoenix Susan Streitfeld: Phantasien einer Frau Brian De Palma: Femme Fatale Denzel Washington: Fences Alfred Hitchcock: Das Fenster zum Hof Thomas Arslan: Ferien Jacques Tati: Das Fest Luis Llosa: Das Fest des Ziegenbocks Claude Pinoteau: Eltern unerwünscht Jan Schütte: Fette Welt Hans Weingartner: Die fetten Jahre sind vorbei Terence Young: Feuerball Florian Gärtner: Das Feuerschiff Almut Getto: Fight Club Krzysztof Kieslowski: Der Filmamateur Omar Naim: Dein Tod ist erst der Anfang Klaus Lemke: Finale Andrew Stanton: Findet Nemo Andreas Prochaska: Das finstere Tal Werner Herzog: Fitzcarraldo Laurence Malkin: Five Fingers Clint Eastwood: Flags of Our Fathers Robert van Ackeren: Das Fleisch der Orchidee Paul Morrissey: Flesh for Frankenstein Anders Thomas Jensen: Blinkende Lichter Eric Guirado: Fliegende Liebende Robert Schwentke: Ohne jede Spur Stephen Frears: Florence Foster Jenkins Gore Verbinski: Fluch der Karibik Gore Verbinski: Flucht durch Nizza Don Taylor: Flucht vom Planet der Affen Ben Bolt: Die Flüchtigen Laurent de Bartillat: Fluchtpunkt Nizza Iain Softley: Die Flügel der Taube Thomas Riedelsheimer: Fluss der Zeit Christopher Nolan: Following Rainer Werner Fassbinder: Fontane Effi Briest Paul Schrader: Forever Mine Robert Zemeckis: Forrest Gump Gus Van Sant: Foxcatcher Noah Baumbach: Frances Ha Robert Rodriguez u.

Frankenstein Roman Polanski: Frantz Claudia Garde: Die Frau auf der Brücke Dominik Graf: Frau Bu lacht Philippe Lioret: Die Frau des Leuchtturmwärters Oliver Storz: Die Frau, die im Wald verschwand Denis Villeneuve: Die Frau die singt.

Incendies Rudolf Thome: Frau fährt, Mann schläft Nicole Garcia: Die Frau im Mond. Erinnerung an die Liebe Simon Curtis: Die Frau nebenan Billy Wilder: Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs Frank Oz: Die Frauen von Stepford Claude Chabrol: Der Frauenmörder von Paris Liv Ullmann: Fräulein Julie Clemens Schönborn: Fräulein Phyllis Bille August: Freeway Matthias Glasner: Der freie Wille Peter Payer: Freigesprochen Feo Aladag: Die Fremde Stefan Krohmer: Die fremde Familie Matthias Glasner: Die fremde Frau Angelina Maccarone: Fremde Haut Alfred Hitchcock: Der Fremde im Zug Neil Jordan: Die Fremde in dir Clint Eastwood: Sie war auch Beraterin vieler Persönlichkeiten.

Von ihr ist ein umfangreicher Briefwechsel erhalten geblieben, der auch deutliche Ermahnungen gegenüber hochgestellten Zeitgenossen enthält, sowie Berichte über weite Seelsorgereisen und ihre öffentliche Predigertätigkeit. Januar in Essen war ein deutscher Markscheider und Geophysiker. Mintrop gilt als der Erfinder der seismischen Verfahren zur Exploration von Kohlenwasserstoffen und Mineralen Patent Februar in Stockholm war ein französischer Philosoph, Mathematiker und Naturwissenschaftler.

Sein Arbeitsschwerpunkt liegt in der Behandlung und der Erforschung von psychischen Traumata und der Dissoziativen Identitätsstörung. Januar in Hennigsdorf war eine deutsche Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus. Im September wurde sie wegen ihrer fortgesetzten politischen Tätigkeit erneut acht Tage im Konzentrationslager Oranienburg festgehalten und dort misshandelt. Im Oktober wurde sie zunächst entlassen, aber im April erneut verhaftet und ins Konzentrationslager Sonnenburg gebracht.

Dort trug sie erhebliche gesundheitliche Schäden davon, die sie den Rest ihres Lebens begleiteten. Bei der Bundestagswahl am 2. Dezember errang Merkel, die in der DDR als Physikerin ausgebildet wurde und auch tätig war, erstmals ein Bundestagsmandat; in allen darauffolgenden sechs Bundestagswahlen wurde sie in ihrem Wahlkreis direkt gewählt.

Von bis amtierte sie als Generalsekretärin der CDU. April ist sie Bundesvorsitzende der CDU und seit dem November — mittlerweile in der dritten Amtsperiode — als Chefin von unterschiedlich zusammengesetzten Koalitionsregierungen deutsche Bundeskanzlerin.

Sie ist die erste Frau und zugleich die achte Person in der Geschichte der Bundesrepublik, die dieses Amt innehat.

Juli in Essen war ein deutscher Politiker und der dritte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Von bis war er Oberbürgermeister von Essen und von bis Bundesminister des Innern. Wegen der von Konrad Adenauer eingeleiteten Wiederbewaffnung der Bundesrepublik trat er als Innenminister zurück.

Juli in Berlin war ein deutscher Mediziner und Politiker. Von Bedeutung sind auch seine Verbesserungen an der Hochdruckdampfmaschine und seine Beschreibung eines mit Dampf funktionierenden Kühlschranks. Einige seiner philosophischen Ausarbeitungen wurden von späteren Mystikern des Sufismus rezipiert.

Mai in Baden, Schweiz ist eine Schweizer Neurowissenschaftlerin, die bereits als Jugendliche mehrere Wissenschaftspreise erhalten hat. Als zweifache Gewinnerin des Wettbewerbes der Stiftung Schweizer Jugend forscht[4] wurde sie bereits als Jugendliche mit mehreren Sonderpreisen im In- und Ausland beehrt.

Preis für ihre Arbeit: April ebenda war ein italienischer Filmregisseur. Sie ging als Olga Königin von Württemberg in die württembergische Landesgeschichte ein. Heute steht ihr Name für zahlreiche Institutionen in Stuttgart und Umgebung. Olga widmete sich vor allem sozialen Aufgaben. Sie bestätigte bestehende und gründete neue soziale Einrichtungen, kümmerte sich um die Versorgung Behinderter und Kriegsverwundeter sowie um die Bildung und Erziehung von Mädchen. Die Olgaschwestern, deren Schirmherrin Königin Olga war, übernahmen die Pflege in Krankenhäusern und Gemeinden und verpflichteten sich, auch im Krieg pflegerischen Dienst zu leisten.

Durch ihr soziales Engagement wurde Königin Olga sehr beliebt bei der Bevölkerung. Zwar hat Olga selbst die Fertigstellung und die Einweihung der Kirche nicht mehr erlebt. Doch ist ihr Bestehen ihrer Energie und Geschick zu verdanken. Er war der ältere Bruder von Karl Philberth. Bernhard studierte Physik an der Universität München und wurde dort graduiert. Bereits Anfang der er Jahre gehört er zu den führenden jungen Männern der internationalen Atomforschung und veröffentlichte Untersuchungen zur Beseitigung radioaktiver Abfallsubstanzen [2].

Seine theoretischen Überlegungen wurden von Bruder Karl mathematisch formuliert, die Buchveröffentlichung Das All entstand in gemeinsamer Arbeit. Er war von bis der siebte Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland. Zuvor war er von bis Kultus-, von bis Innenminister des Landes Baden-Württemberg und von bis Richter am Bundesverfassungsgericht, ab als dessen Präsident.

Ariel Scharon Ariel Scharon? Januar in Ramat Gan war ein israelischer Politiker und General. Von bis war er Ministerpräsident. Januar bis zu seinem Tod befand er sich im Wachkoma.

In der Sprache seiner Zeit, die zwischen natürlicher Theologie, Naturwissenschaften und Philosophie noch nicht scharf trennte, wurde Newton als Philosoph bezeichnet. Isaac Newton ist der Verfasser der Philosophiae Naturalis Principia Mathematica, in denen er mit seinem Gravitationsgesetz die universelle Gravitation und die Bewegungsgesetze beschrieb und damit den Grundstein für die klassische Mechanik legte. Er verallgemeinerte das binomische Theorem mittels unendlicher Reihen auf beliebige reelle Exponenten.

Bekannt ist er auch für seine Leistungen auf dem Gebiet der Optik: Die von ihm verfochtene Teilchentheorie des Lichtes und die Erklärung des Spektrums. Die Principia Mathematica werden als eines der wichtigsten wissenschaftlichen Werke eingestuft. Aubrey Solomon Eban hebr.: Nach dem Tod des Vaters zog seine Familie nach England, wo seine Mutter als Sekretärin für eine zionistische Organisation arbeitete und erneut heiratete. Eban besuchte die St. Olave's Grammar School und studierte an der Universität Cambridge orientalische und klassische Sprachen.

Hier lehrte er nach seiner Graduierung als Fellow des Pembroke College von bis auch Arabisch. Nachdem er sich dazu entschlossen hatte in Israel zu bleiben, änderte er seinen Namen in Abba. Er war der erste Vertreter Israels bei den Vereinten Nationen, wo er sich erfolgreich für den UN-Beschluss zur Teilung Palästinas in einen jüdischen und einen arabischen Staat einsetzte Resolution Eban war berüchtigt für seine rhetorischen Fähigkeiten, in den Worten Henry Kissingers: Diese Fähigkeiten erlaubten es ihm, Israel eine weitaus bessere Position bei den Vereinten Nationen zu verschaffen.

Er sprach sich aber für eine Rückgabe der Gebiete im Austausch für Frieden aus. Verschiedentlich wurde Eban dafür kritisiert, seinen Ansichten nicht auch in der innerisraelischen Debatte mehr Gehör verschafft zu haben.

Im Jahre , nachdem er drei Jahrzehnte der Knesset angehört hatte, verlor er seinen Sitz wegen innerparteilicher Spaltungen der Arbeitspartei. Den Rest seines Lebens widmete er schriftstellerischen Tätigkeiten und der Lehrtätigkeit, unter anderem als Gastdozent an der Princeton-Universität und der Columbia-Universität.

Abba Eban, der für seine brillante Rhetorik, sein staatsmännisches Auftreten bei Vereinten Nationen und seine Kenntnis zahlreicher Sprachen bekannt war, liegt in Kfar Shmaryahu nördlich von Tel Aviv begraben. April bis zu seinem Amtsverzicht am Februar [1] Oberhaupt der römisch-katholischen Kirche und des Staates Vatikanstadt.

Er war der erste deutsche Papst seit Hadrian VI. Er galt als einer der einflussreichsten Kardinäle und in theologischen und kirchenpolitischen Fragen als rechte Hand seines Vorgängers Johannes Paul II. Im Konklave am April wurde Joseph Ratzinger zum Dezember in Berlin-Plötzensee war eine deutsche Widerstandskämpferin gegen den Nationalsozialismus.

Sie wuchs in einem Berliner Arbeiterhaushalt zusammen mit zwei Geschwistern auf. Nach dem Abschluss der Volksschule wurde sie zunächst Hausangestellte und später Fabrikarbeiterin. Als Fritz Voigt im Juni ins Strafbataillon zwangsrekrutiert wurde, übernahm Elli Voigt seine Funktionen in der kommunistischen Widerstandsbewegung. Elli Voigt arbeitete im Kabelwerk Schönow und stellte hier auch den Kontakt her zu den in dieser Fabrik beschäftigten ausländischen Zwangsarbeitern.

Sie verbreitete Flugblätter, unterstützte Zwangsarbeiter und versuchte, diese in die Widerstandsarbeit einzubeziehen. Hierbei wurde sie von ihrer Mutter Elvine Garius tatkräftig unterstützt. Juli wurde sie verhaftet und zum Verhör durch eine Sonderkommission in das Untersuchungsgefängnis nach Potsdam gebracht.

Der Oberreichsanwalt beim Volksgerichtshof klagte sie am Die Anklage wurde am 6. Oktober in einer Nachtragsschrift geändert und umfasste die Tatbestände der Vorbereitung zum Hochverrat, Feindbegünstigung und Wehrkraftzersetzung. Ab erregten seine Filmkritiken und ein Buch über den schwedischen Film, in dem er unter anderem Ingmar Bergman stark kritisierte, Aufsehen.

Er war der Meinung, schwedische Filme wären vollkommen realitätsfern. Sein Spielfilmdebüt war das Drama Kinderwagen, das von einer jungen schwedischen Frau handelt, die von einem Popmusiker schwanger ist und ihr Leben fortan ändern muss. Widerbergs nächste Arbeit, Das Rabenviertel, wurde noch im selben Jahr veröffentlicht und bedeutete den Durchbruch für den Regisseur. Das Rabenviertel erzählt von einem jungen Mann im Schweden der er-Jahre. Er möchte das Haus seiner Eltern verlassen und Schriftsteller werden.

Thommy Berggren, der Hauptdarsteller, war auch in einigen anderen Produktionen des Regisseurs zu sehen. Nachdem der Film von der schwedischen Presse gelobt worden war, erhielt er eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film. Jahrhunderts und war Widerbergs internationaler Durchbruch. Unter anderem sollte er F. Seinen ersten US-amerikanischen Film realisierte er mit Joe Hill, das von einem Schweden, der um nach Amerika auswandert, handelt.

Zwei Jahre vor Joe Hill hatte er sein Romantikdrama Adalen 31 veröffentlicht, das in Schweden wegen seiner politischen Aussage kritisiert wurde, allerdings für den Hauptpreis in Cannes, den Oscar und den Golden Globe nominiert wurde. Für diesen Film erhielt er seinen ersten Guldbagge als Bester Regisseur.

Widerberg gewann für den Film den Silbernen Bären auf der Berlinale und erhielt seinen zweiten Guldbagge. Dennoch bedeutete sein Antreten als amtierender König eine gewisse Liberalisierung. Raphael Eduard Liesegang Pseudonyme: Eleonore von Aquitanien okzitanisch: April im Kloster Fontevrault in Frankreich , war Herzogin von Aquitanien, durch Heirat erst Königin von Frankreich — , dann Königin von England — und eine der einflussreichsten Frauen des Mittelalters.

Juli in Pöcking, Bayern[1] , war der älteste Sohn des letzten Kaisers von Österreich und ein österreichisch-deutscher Schriftsteller, Publizist und Politiker.

November bis zum 1. Jänner war er Oberhaupt der Familien Habsburg-Lothringen. Ab Mitte der er Jahre setzte sich Otto von Habsburg — zunächst unter christlich-monarchistischen Vorzeichen — innerhalb der Paneuropa-Union für die europäische Einigung ein.

Er trat als entschiedener Gegner Hitlers und des Nationalsozialismus sowie des Kommunismus auf. September in Kalkutta, Indien war Ordensschwester und Missionarin. Weltweit bekannt wurde sie durch ihren Dienst und ihre Hilfe an Arme, Obdachlose, Kranke und Sterbende, für die sie den Friedensnobelpreis erhielt. In der katholischen Kirche wird Mutter Teresa als Selige verehrt. In diese Zeit fiel die gemeinsame Arbeit mit Ralph Alpher und George Gamow, in der sie die kosmische Hintergrundstrahlung voraussagten.

Damals wurde dies kaum beachtet, die Hintergrundstrahlung wurde erst durch Penzias und Wilson von den Bell Laboratorien nachgewiesen, die dafür den Nobelpreis bekamen. Als einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten beteiligte er sich am Entwurf der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten und war einer ihrer Unterzeichner. Während der Amerikanischen Revolution vertrat er die Vereinigten Staaten als Diplomat in Frankreich und handelte sowohl den Allianzvertrag mit den Franzosen als auch den Frieden von Paris aus, der den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg beendete.

Als Delegierter der Philadelphia Convention beteiligte er sich an der Ausarbeitung der amerikanischen Verfassung. Er gründete die ersten Freiwilligen Feuerwehren in Philadelphia sowie die erste Leihbibliothek Amerikas und konstruierte einen besonders effektiven und raucharmen Holzofen. Auch machte er wissenschaftliche Entdeckungen, unter anderem erfand er - neben anderen - den Blitzableiter.

Geboren als Sohn eines Seifen- und Kerzenmachers, machte Franklin zunächst eine Karriere als Drucker, bevor er sich im Alter von 42 Jahren aus dem Geschäftsleben zurückzog und in die Politik ging. Sein sozialer Aufstieg galt — befördert durch seine in zahlreichen Auflagen gedruckte Autobiographie — über lange Zeit hinweg als ein Musterbeispiel dafür, wie man sich aus eigener Kraft und Disziplin emporarbeiten kann. Johanna Stunz kam aus einer sozialdemokratischen Familie.

Während des Ersten Weltkriegs engagierte sich die Mutter von zwei Töchtern in der kommunalen Wohlfahrtspflege und danach beim Aufbau der gegründeten Arbeiterwohlfahrt. Sie flüchtete ohne ihre Familie nach Saarbrücken, das damals noch französisch besetzt war. Dabei half sie in einem Restaurant, das von Marie Juchacz, der Gründerin der Arbeiterwohlfahrt, geführt wurde. Auch von hier aus unterstützte sie den Widerstand in Deutschland. Sie wurde wegen Landesverrats zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt, doch wurde ihr Verfahren vom Volksgerichtshof erneut aufgenommen.

Das Urteil wurde am April zur Todesstrafe umgewandelt. Juni wurde Johanna Kirchner in Berlin-Plötzensee hingerichtet.

Oktober in Essen ist ein deutscher Bauhistoriker, Architekturkritiker und Politikwissenschaftler. In seiner veröffentlichten Habilitationsschrift untersuchte er die "Versuche baukünstlerischer Denkmalpflege" des Architekten Bodo Ebhardt Schwerpunkt seiner Tätigkeit als Architekturkritiker sind seit aktuelle Bauten in den Niederlanden und in Belgien. Auf der Basis seiner Tätigkeit als Politikberater in Brüssel beschäftigt er sich seit parallel dazu mit den chemischen und physikalischen Vorgängen des Kochens.

Fischer lebt in Brüssel. Er absolvierte das Köllnische Gymnasium in Berlin. Michaelis studierte Medizin ab an den Universitäten Freiburg und Berlin, wo er promoviert wurde. Otto von Guericke Aussprache und ursprünglich: Bekannt ist er vor allem für seine Experimente zum Luftdruck mit den Magdeburger Halbkugeln. Januar in Stockholm war einer der führenden schwedischen Mathematiker des Carleman galt damals als führender schwedischer Mathematiker, konnte dem Institut jedoch nicht zu Glanz verhelfen, so dass es vor allem aus einer noch von Mittag-Leffler zusammengetragenen hervorragend ausgestatteten Bibliothek bestand.

Carlemann bewies wichtige Aussagen zu singulären Integralgleichungen. Auf vorherige Ergebnisse von Arnaud Denjoy aufbauend, gab er eine Charakterisierung von quasianalytischen Funktionen, die heute als Satz von Denjoy und Carleman bekannt ist.

Im Beweis benutzte er eine heute als Carleman-Ungleichung bekannte Ungleichung. Denjoy[2] hatte dies für einen Spezialfall bewiesen und vermutet, dass dies allgemein gilt. Kurz danach gab Carleman einen anderen Beweis. Carleman benutzte diese Formel, um ein Analogon des Satzes von Müntz über Approximation durch Potenzen für analytische Funktionen zu beweisen.

Weitere Ergebnisse von Carleman befassen sich mit unter anderem mit Ergodentheorie, partiellen Differentialgleichungen und mathematischer Physik, wo er einen Existenzsatz zur Boltzmann-Gleichung bewies. Als Oberbefehlshaber der Kontinentalarmee im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg von bis war er einer der Gründerväter der USA und leitete als Vorsitzender die verfassungsgebende Philadelphia Convention im Jahr Während seiner Präsidentschaft traf Washington wegweisende Entscheidungen, die die Entwicklung der Vereinigten Staaten von Amerika als republikanische Demokratie bis heute prägen.

Er wirkte vor allem auf eine gegenüber den Einzelstaaten und dem Kongress handlungsfähige Zentralgewalt hin und bildete das neu geschaffene Amt bewusst aus, indem er Präzedenzfälle schuf.

Washington wurde zur Zweihundertjahrfeier der Vereinigten Staaten am Dezember in Niederelbert, Westerwald; vollständiger Name: Er war von bis Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz und von bis Bundesminister der Verteidigung. Seit ist er Präsident des Bundes Deutscher Radfahrer. März bestätigte die Bundesversammlung der Organisation Scharping in dieser Position,[1] obgleich Scharping kurz vor seiner zweiten Wiederwahl mitgeteilt hatte, dass er nicht wieder für das Amt kandidieren wolle.

Dezember in Talence ist ein französischer mathematischer Physiker. Rivasseau befasst sich mit Konstruktiver Quantenfeldtheorie und Renormierungstheorie mit Anwendungen auf die Vielteilchentheorie, wie Quantenflüssigkeiten wechselwirkender Fermionen in der Festkörperphysik. Seit befasst er sich mit Quantenfeldtheorien auf nichtkommutativen Raum-Zeiten und den Group Field Theory höherdimensionale Verallgemeinerungen von Zufallsmatrizen Zugang zur Quantengravitation.

März in Como, Kaisertum Österreich , war ein italienischer Physiker. Er erfand die Batterie und gilt als einer der Begründer der Elektrizitätslehre. August in Cambridge war ein britischer Physiker und Nobelpreisträger für Physik. Er entdeckte das Elektron. Seaborg und amerikanischen Wissenschaftlern geprägt wurde.

Dagegen setzte er sich wiederholt für die friedliche Nutzung der Kernenergie ein. Februar in Wyborg war ein deutscher Mediziner und Botaniker. Nach ihm ist die Blume Gerbera benannt. Traugott Gerber wurde am Über seine Kindheit und frühe Jugend ist wenig bekannt. April wurde er an der Universität Leipzig als Medizinstudent registriert.

Er verfügte auch über umfangreiches botanisches Wissen, wie durch verschiedene Dokumente belegt ist. Zwischen und führte Gerber einige Expeditionen in Russland an Don und Wolga durch, um nach Arzneipflanzen und -kräutern zu suchen.

Alle handgeschriebenen Dokumente darüber liegen in russischen Archiven. Er starb mit 33 Jahren in Wyborg, nördlich von Sankt Petersburg. April in Rhöndorf; eigentlich Conrad Hermann Joseph Adenauer war von bis der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und von bis zugleich erster Bundesminister des Auswärtigen. Bereits im Kaiserreich und in der Weimarer Republik absolvierte der Jurist und Angehörige der katholischen Zentrumspartei eine politische Karriere: In der Zeit des Nationalsozialismus wurde er seiner Ämter enthoben und war zeitweise inhaftiert.

Adenauer stand wirtschaftspolitisch für das System der Sozialen Marktwirtschaft. Er verfolgte einen antikommunistischen Kurs im Inland wie gegenüber der Sowjetunion und deren Satellitenstaaten. Seit lebt sie in München und arbeitet freischaffend als Theater-Regisseurin sowie als Autorin von Drehbüchern und Theaterstücken.

Ihre Mutter ist die Schauspielerin Irene Naef. Oktober in Rom war ein italienischer Filmemacher und gilt als einer der wichtigsten Autorenfilmer des Dezember ebenda war ein deutscher Physiologe und theoretischer Mediziner, der als Begründer der experimentellen Elektrophysiologie gilt.

Besondere Bekanntheit erreichte er durch mehrere öffentlichkeitswirksame Reden über Wissenschaft, Philosophie und Kultur. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts gehörte er zu den meistbeachteten Persönlichkeiten der internationalen Gelehrtenwelt. Februar ebenda war ein deutscher Philosoph der Aufklärung. Kant zählt zu den bedeutendsten Vertretern der abendländischen Philosophie. Sein Werk Kritik der reinen Vernunft kennzeichnet einen Wendepunkt in der Philosophiegeschichte und den Beginn der modernen Philosophie.

Kant schuf eine neue, umfassende Perspektive in der Philosophie, welche die Diskussion bis ins Dazu gehört nicht nur sein Einfluss auf die Erkenntnistheorie mit der Kritik der reinen Vernunft, sondern auch auf die Ethik mit der Kritik der praktischen Vernunft und die Ästhetik mit der Kritik der Urteilskraft.

März in Cork[1] war eine irische Politikerin und Frauenrechtlerin. MacSwiney wurde in London geboren. Als sie sechs Jahre alt war, zog ihre Familie zurück nach Cork. Dort blieb sie bis zu ihrer Entlassung MacSwiney blieb dieser Schule ihr restliches Leben lang verbunden.

Dort zählte sie zu den Gegnern des Anglo-Irischen Vertrages. Während des irischen Bürgerkrieges wurde sie zweimal inhaftiert und führte jeweils einen Hungerstreik durch, zuerst einen 21tägigen Streik im Mountjoy Gaol und dann später einen von 24 Tagen Dauer im Kilmainham Gaol.

Januar in Azabu, Tokio heute: Sie war die erste Frau, welche in Kanada einen akademischen Grad in Medizin erlangte. Stowe-Gullen wurde am Sie war Mitglied der Theosophischen Gesellschaft und am Danach lehrte sie Anatomie am neu gegründeten Woman's Medical College in Toronto und war ab dort als Dozentin für Kinderkrankheiten tätig.

Daneben setzte sie sich für Frauenrechte ein. Darüber hinaus ist er passionierter Jazzmusiker. Allen ist einer der produktivsten Filmregisseure unserer Zeit.

Er wurde 24 Mal für den Oscar nominiert und erhielt die Auszeichnung viermal: Allen nahm die Auszeichnungen nie persönlich entgegen. Lacuesta wurde in eine Familie baskischer Herkunft hineingeboren. Unter seiner Regie sind mit Titanic und Avatar die zwei nach Beträgen kommerziell erfolgreichsten Filme der Filmgeschichte entstanden, er ist somit einer der erfolgreichsten Regisseure der heutigen Zeit. Juli in Paris war ein französischer Biologe, vor allem Zoologe.

Februar in München war ein deutscher Physiker. Er entdeckte am 8. November im Physikalischen Institut der Universität Würzburg die nach ihm benannten Röntgenstrahlen; hierfür erhielt er als erster einen Nobelpreis für Physik. Mai im Genfersee war Arzt, Mathematiker und Physiker. Er betätigte sich auch als Volkswirtschaftler im Rahmen der von Silvio Gesell entwickelten Freiwirtschaftslehre, war engagierter Esperantist und Lebensreformer. Seit lebt er vorwiegend in Berlin.

Svante August Arrhenius Aussprache: Oktober in Stockholm war ein schwedischer Physiker und Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Arrhenius hat nachgewiesen, dass in Wasser gelöste Salze als Ionen vorliegen. Die Salze zerfallen im Wasser vielfach nicht vollständig in Ionen, sondern nur — abhängig von der Konzentration — zu einem bestimmten Prozentsatz; Arrhenius prägte hierfür das Wort Aktivitätskoeffizient. Juni in Meffersdorf, teilweise auch Gersdorf war ein Rittergutsbesitzer, Naturforscher und Mitbegründer der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften.

Sein Physikalisches Kabinett ist heute Teil des Kulturhistorischen Museums in Görlitz, er veröffentlichte mehrere Schriften zur atmosphärischen Elektrizität. September in Saarlautern-Roden heute: Saarlouis-Roden ist ein deutscher Politiker und Publizist. Von bis zum 9. Im März legte er überraschend alle politischen Ämter — auch sein Bundestagsmandat — nieder und trat fortan als Kritiker des rot-grünen Regierungskurses von Gerhard Schröder auf.

April ebenda war ein deutscher Industrieller und langjähriger Chef des Henkel-Konzerns und Chemiker. Er wechselte dann zur Technischen Hochschule Braunschweig und später an die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, wo er promoviert wurde. Ab forschte er für die Henkelwerke im Bereich der Chemie. Konrad Henkel war in den er Jahren in eine Parteispenden-Affäre verstrickt. Darauf hin wurde Ende ein Prozessverfahren gegen ihn eingeleitet.

Dieses Verfahren wurde im Januar wegen Formfehler im Strafbefehl eingestellt. Daimler entwickelte den ersten schnelllaufenden Benzinmotor und das erste vierrädrige Kraftfahrzeug mit Verbrennungsmotor.

Dezember in Paris, Frankreich war ein sowjetischer Filmemacher. Juni in München war langjähriger Professor für Zoologie an der Universität München und gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Verhaltensforscher.

Er war als Forscher vor allem in der angewandten Physik tätig und hielt am Ende rund Erfindungen und Patente in der Funk- und Fernsehtechnik, Elektronenmikroskopie, Nuklear-, Plasma- und Medizintechnik.

August ebenda war ein italienischer Automobilrennfahrer, Rennsportmanager und Gründer des Sport- und Rennwagenherstellers Ferrari. Februar in der Region Emilia-Romagna geboren. In verschiedenen Biografien abweichende Geburtsdaten sind auf die verspätete Anmeldung seiner Geburt auf Grund der damaligen Witterungsbedingungen zurückzuführen[1].

Oktober ebenda war ein französischer Biologe und Histologe. Februar ebenda war ein italienischer Filmregisseur, der den italienischen Neorealismus beeinflusste.

Sigmund Freud geboren am 6. September in London war ein österreichischer Neurologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Als Begründer der Psychoanalyse erlangte er weltweite Bekanntheit.

Freud gilt als einer der einflussreichsten Denker des Seine Theorien und Methoden werden bis heute viel diskutiert. Mai in Neustadt an der Haardt war ein bayerisch-pfälzischer Geophysiker und Polarforscher. Zusammen mit dem Österreicher Carl Weyprecht gründete er die Internationale Polarkommission, deren Forschungsprojekte — zum ersten Internationalen Polarjahr führten. März auf dem Monte Cassino ca.

Er lebte in der Zeit des Übergangs von der Spätantike zum Frühmittelalter. Jetzt kommt die ruhige Phase - alle Leute versorgt?? Juli auf Burg Hornberg in Neckarzimmern war ein fränkischer Reichsritter.

Im Schauspiel wird Götz auch das so genannte Götz-Zitat zugeschrieben. Dezember in Paris war ein französischer Ingenieur. Als vor allem spiritueller Anführer leistete er jahrelangen Widerstand gegen die US-amerikanische Regierungspolitik. Nach der Niederschlagung der letzten militärischen indianischen Aufstände, zu denen er wesentlich beigetragen hatte, wurde er unter anderem durch Auftritte bei Wildwestshows bekannt und setzte sich für eine Versöhnung mit den ehemaligen Kriegsgegnern ein.

Dabei war er Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Das Diplom erlangte er Ernest Rutherford , 1. Oktober in Cambridge war ein neuseeländischer Physiker, der den Nobelpreis für Chemie erhielt.

Rutherford gilt als einer der bedeutendsten Experimentalphysiker. Dezember in Frankenhausen ist ein deutscher Chemiker, der vorwiegend Verbindungen von Kohlenhydraten mit biologischer Bedeutung analysiert und synthetisiert. Seehofer war von bis als Bundesminister für Gesundheit und von bis als Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Mitglied der Bundesregierung. Als solcher übernahm er am März , die Amtsgeschäfte des Staatsoberhauptes der Bundesrepublik Deutschland.

Die Ratspräsidentschaft Bayerns endete mit dem Dezember in Turku war ein finnischer Astronom. Alikoski war ein Schüler des finnischen Astronomen Yrjö Väisälä.

Er arbeitete in den Jahren bis als dessen Assistent an der Sternwarte in Turku. In dieser Zeit entdeckte er 13 Asteroiden.

Nach ihm selbst ist der Asteroid Alikoski benannt, den Väisälä entdeckt hatte. Sein Name ist untrennbar mit der erfolgreichen Serie Sex and the City verbunden, die er entwickelte.

Neben seiner Arbeit als Drehbuchautor hat er auch bei einigen Episoden auf dem Regiestuhl Platz genommen. Sex and the City, und Sex and the City 2, Dezember in Harpenden, Hertfordshire, England war ein britischer Agrikulturchemiker.

Gemeinsam mit John Bennet Lawes, dem Direktor dieser Versuchsstation, publizierte er zahlreiche Beiträge über die Ergebnisse von Dauerversuchen mit mineralischen Düngemitteln.

Er war Mitglied der Chemical Society. Gilbert verstarb am Dezember in Harpenden; er wurde im Harpenden Churchyard bestattet. Mai in Edinburgh ist ein britischer Politiker und war von bis Vorsitzender der Labour-Partei und von bis Premierminister des Vereinigten Königreichs. Er wurde bekannt durch das nach ihm benannte Michelson-Interferometer. Februar in Heidelberg ist ein deutscher Kunsthistoriker und Verleger.

Er ist seit mit der deutschen Ärztin und Schauspielerin Maria Furtwängler verheiratet. Mit einem geschätzten Vermögen von 2,75 Milliarden gehört er laut Manager Magazin zu den 50 reichsten Deutschen und ist nach Friede Springer der zweitreichste Verleger der Bundesrepublik.

Januar war ein sozialwissenschaftlich tätiger britischer Historiker mit Forschungsschwerpunkt koloniale und postkoloniale Geschichte Ostafrikas, insbesondere Simbabwes. Terence Osborn Ranger studierte und promovierte an der Universität Oxford. In der Folge spezialisierte er sich allerdings auf afrikanische Geschichte.

Rangers akademische Arbeit hat erheblich zum vertieften Wissen über die Geschichte und Gesellschaft Ostafrikas und insbesondere Simbabwes beigetragen. Am bekanntesten und weit über die Afrikanistik hinausreichend ist seine gemeinsam mit Eric Hobsbawm herausgegebene Aufsatzsammlung The Invention of Tradition aus dem Jahr , die das ideologiekritische Konzept der erfundenen Tradition eingeführt und dazu beigetragen hat, kulturwissenschaftliche Methoden in der Historiographie zu verbreiten.

Ranger, der sich intensiv mit Menschenrechtsfragen befasst hat, gründete zusammen mit Guy Clutton-Brock die Britain Zimbabwe Society, deren Präsident er seit ist. Er ist seit Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Bundestag. Mit dem Amtsantritt des dritten Kabinetts Merkel am Dezember ist Gysi Oppositionsführer im Deutschen Bundestag.

Oktober ebenda war ein deutscher Politiker und Staatsmann der Weimarer Republik. Stresemann begann als industrieller Interessenvertreter, war ab Partei- und Fraktionsvorsitzender der Nationalliberalen Partei und nach der Novemberrevolution und der Gründung der DVP deren Parteivorsitzender.

Im Krisenjahr war er Reichskanzler und danach bis zu seinem Tod in unterschiedlichen Kabinetten Reichsminister des Auswärtigen. In seine kurze Zeit als Reichskanzler fallen das Ende der Ruhrbesetzung, Umsturzversuche der extremen Rechten und Linken sowie die Stabilisierung der deutschen Währung. Dies trug zur Aufnahme des Deutschen Reiches in den Völkerbund bei.

Im selben Jahr wurde ihm zusammen mit seinem französischen Amtskollegen Aristide Briand der Friedensnobelpreis verliehen. Er regierte vom Juni 79 bis zu seinem Tod. Auf ihn geht das System der Pauschalreisen zurück. Damit vollendete Mendelejew vorläufig die jährige Suche nach einem Zusammenhang zwischen den Atommassen und den chemischen Eigenschaften der chemischen Elemente.

Zu seinen Ehren bekam das Element den Namen Mendelevium. Dezember in Johannesburg , [1] in Südafrika häufig mit dem traditionellen Clannamen Madiba bezeichnet, oft auch Tata genannt isiXhosa für Vater , Initiationsname Dalibunga,[2][3] war ein führender südafrikanischer Anti-Apartheid-Kämpfer und Politiker, sowie von bis der erste schwarze Präsident seines Landes. Aufgrund seiner Aktivitäten gegen die Apartheidspolitik in seiner Heimat musste Mandela 27 Jahre als politischer Gefangener in Haft verbringen.

Jahrhundert international herausragenden Vertreter im Kampf für Freiheit, gegen Rassentrennung, Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit. Mandela war der wichtigste Wegbereiter des versöhnlichen Übergangs von der Apartheid zu einem gleichheitsorientierten, demokratischen Staatswesen in Südafrika. Bereits zu Lebzeiten wurde er für viele Menschen weltweit zum politischen und moralischen Vorbild. Charles Augustus Lindbergh, jr.

Ihm gelang vom Mai der Nonstopflug von New York nach Paris, für den der Orteig-Preis von Raymond Orteig gestiftet worden war und quasi nebenbei die erste Alleinüberquerung des Atlantiks, wodurch er zu einer der bekanntesten Personen der Luftfahrt wurde.

November in Clausthal-Zellerfeld ist ein deutscher Mediziner, Medizinunternehmer, Autor und gemeinnütziger Stifter. Josip Broz Tito Aussprache? Mai in Ljubljana, Jugoslawien war ein jugoslawischer kommunistischer Politiker und als Generalsekretär des Bundes der Kommunisten Jugoslawiens, Ministerpräsident und Staatspräsident von bis der langjährige diktatorische Staatschef Jugoslawiens. Als Marschall führte Tito im Zweiten Weltkrieg die kommunistischen Partisanen im Kampf gegen die deutschen und italienischen Besatzer Jugoslawiens sowie die faschistischen Ustascha und die königstreuen Tschetniks.

Er verfolgte eine von der Sowjetunion unabhängige Politik und galt seit den er Jahren als einer der führenden Staatsmänner der Bewegung der Blockfreien Staaten. Um ihn wurde ein intensiver Personenkult betrieben. Oktober in Klerksdorp, Südafrika ist ein ehemaliger anglikanischer Erzbischof sowie Friedensnobelpreisträger. Eigentlich wollte er immer Arzt werden, aber diese Ausbildung konnte sich seine Familie nicht leisten und deshalb wurde er wie sein Vater Lehrer, der in Fort Hare seine Ausbildung erhalten hatte.

Tutu studierte von bis am Bantu Normal College in Pretoria und arbeitete von bis als Lehrer. Dabei lernte er seine spätere Frau kennen. Das Paar hat vier Kinder:








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Sie verbreitete Flugblätter, unterstützte Zwangsarbeiter und versuchte, diese in die Widerstandsarbeit einzubeziehen. Hierbei wurde sie von ihrer Mutter Elvine Garius tatkräftig unterstützt. Juli wurde sie verhaftet und zum Verhör durch eine Sonderkommission in das Untersuchungsgefängnis nach Potsdam gebracht. Der Oberreichsanwalt beim Volksgerichtshof klagte sie am Die Anklage wurde am 6.

Oktober in einer Nachtragsschrift geändert und umfasste die Tatbestände der Vorbereitung zum Hochverrat, Feindbegünstigung und Wehrkraftzersetzung.

Ab erregten seine Filmkritiken und ein Buch über den schwedischen Film, in dem er unter anderem Ingmar Bergman stark kritisierte, Aufsehen. Er war der Meinung, schwedische Filme wären vollkommen realitätsfern.

Sein Spielfilmdebüt war das Drama Kinderwagen, das von einer jungen schwedischen Frau handelt, die von einem Popmusiker schwanger ist und ihr Leben fortan ändern muss. Widerbergs nächste Arbeit, Das Rabenviertel, wurde noch im selben Jahr veröffentlicht und bedeutete den Durchbruch für den Regisseur. Das Rabenviertel erzählt von einem jungen Mann im Schweden der er-Jahre.

Er möchte das Haus seiner Eltern verlassen und Schriftsteller werden. Thommy Berggren, der Hauptdarsteller, war auch in einigen anderen Produktionen des Regisseurs zu sehen.

Nachdem der Film von der schwedischen Presse gelobt worden war, erhielt er eine Oscar-Nominierung in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film. Jahrhunderts und war Widerbergs internationaler Durchbruch. Unter anderem sollte er F. Seinen ersten US-amerikanischen Film realisierte er mit Joe Hill, das von einem Schweden, der um nach Amerika auswandert, handelt. Zwei Jahre vor Joe Hill hatte er sein Romantikdrama Adalen 31 veröffentlicht, das in Schweden wegen seiner politischen Aussage kritisiert wurde, allerdings für den Hauptpreis in Cannes, den Oscar und den Golden Globe nominiert wurde.

Für diesen Film erhielt er seinen ersten Guldbagge als Bester Regisseur. Widerberg gewann für den Film den Silbernen Bären auf der Berlinale und erhielt seinen zweiten Guldbagge. Dennoch bedeutete sein Antreten als amtierender König eine gewisse Liberalisierung. Raphael Eduard Liesegang Pseudonyme: Eleonore von Aquitanien okzitanisch: April im Kloster Fontevrault in Frankreich , war Herzogin von Aquitanien, durch Heirat erst Königin von Frankreich — , dann Königin von England — und eine der einflussreichsten Frauen des Mittelalters.

Juli in Pöcking, Bayern[1] , war der älteste Sohn des letzten Kaisers von Österreich und ein österreichisch-deutscher Schriftsteller, Publizist und Politiker.

November bis zum 1. Jänner war er Oberhaupt der Familien Habsburg-Lothringen. Ab Mitte der er Jahre setzte sich Otto von Habsburg — zunächst unter christlich-monarchistischen Vorzeichen — innerhalb der Paneuropa-Union für die europäische Einigung ein. Er trat als entschiedener Gegner Hitlers und des Nationalsozialismus sowie des Kommunismus auf.

September in Kalkutta, Indien war Ordensschwester und Missionarin. Weltweit bekannt wurde sie durch ihren Dienst und ihre Hilfe an Arme, Obdachlose, Kranke und Sterbende, für die sie den Friedensnobelpreis erhielt.

In der katholischen Kirche wird Mutter Teresa als Selige verehrt. In diese Zeit fiel die gemeinsame Arbeit mit Ralph Alpher und George Gamow, in der sie die kosmische Hintergrundstrahlung voraussagten. Damals wurde dies kaum beachtet, die Hintergrundstrahlung wurde erst durch Penzias und Wilson von den Bell Laboratorien nachgewiesen, die dafür den Nobelpreis bekamen.

Als einer der Gründerväter der Vereinigten Staaten beteiligte er sich am Entwurf der Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten und war einer ihrer Unterzeichner. Während der Amerikanischen Revolution vertrat er die Vereinigten Staaten als Diplomat in Frankreich und handelte sowohl den Allianzvertrag mit den Franzosen als auch den Frieden von Paris aus, der den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg beendete.

Als Delegierter der Philadelphia Convention beteiligte er sich an der Ausarbeitung der amerikanischen Verfassung. Er gründete die ersten Freiwilligen Feuerwehren in Philadelphia sowie die erste Leihbibliothek Amerikas und konstruierte einen besonders effektiven und raucharmen Holzofen. Auch machte er wissenschaftliche Entdeckungen, unter anderem erfand er - neben anderen - den Blitzableiter.

Geboren als Sohn eines Seifen- und Kerzenmachers, machte Franklin zunächst eine Karriere als Drucker, bevor er sich im Alter von 42 Jahren aus dem Geschäftsleben zurückzog und in die Politik ging.

Sein sozialer Aufstieg galt — befördert durch seine in zahlreichen Auflagen gedruckte Autobiographie — über lange Zeit hinweg als ein Musterbeispiel dafür, wie man sich aus eigener Kraft und Disziplin emporarbeiten kann. Johanna Stunz kam aus einer sozialdemokratischen Familie. Während des Ersten Weltkriegs engagierte sich die Mutter von zwei Töchtern in der kommunalen Wohlfahrtspflege und danach beim Aufbau der gegründeten Arbeiterwohlfahrt.

Sie flüchtete ohne ihre Familie nach Saarbrücken, das damals noch französisch besetzt war. Dabei half sie in einem Restaurant, das von Marie Juchacz, der Gründerin der Arbeiterwohlfahrt, geführt wurde.

Auch von hier aus unterstützte sie den Widerstand in Deutschland. Sie wurde wegen Landesverrats zu zehn Jahren Zuchthaus verurteilt, doch wurde ihr Verfahren vom Volksgerichtshof erneut aufgenommen.

Das Urteil wurde am April zur Todesstrafe umgewandelt. Juni wurde Johanna Kirchner in Berlin-Plötzensee hingerichtet. Oktober in Essen ist ein deutscher Bauhistoriker, Architekturkritiker und Politikwissenschaftler. In seiner veröffentlichten Habilitationsschrift untersuchte er die "Versuche baukünstlerischer Denkmalpflege" des Architekten Bodo Ebhardt Schwerpunkt seiner Tätigkeit als Architekturkritiker sind seit aktuelle Bauten in den Niederlanden und in Belgien.

Auf der Basis seiner Tätigkeit als Politikberater in Brüssel beschäftigt er sich seit parallel dazu mit den chemischen und physikalischen Vorgängen des Kochens. Fischer lebt in Brüssel. Er absolvierte das Köllnische Gymnasium in Berlin. Michaelis studierte Medizin ab an den Universitäten Freiburg und Berlin, wo er promoviert wurde. Otto von Guericke Aussprache und ursprünglich: Bekannt ist er vor allem für seine Experimente zum Luftdruck mit den Magdeburger Halbkugeln. Januar in Stockholm war einer der führenden schwedischen Mathematiker des Carleman galt damals als führender schwedischer Mathematiker, konnte dem Institut jedoch nicht zu Glanz verhelfen, so dass es vor allem aus einer noch von Mittag-Leffler zusammengetragenen hervorragend ausgestatteten Bibliothek bestand.

Carlemann bewies wichtige Aussagen zu singulären Integralgleichungen. Auf vorherige Ergebnisse von Arnaud Denjoy aufbauend, gab er eine Charakterisierung von quasianalytischen Funktionen, die heute als Satz von Denjoy und Carleman bekannt ist.

Im Beweis benutzte er eine heute als Carleman-Ungleichung bekannte Ungleichung. Denjoy[2] hatte dies für einen Spezialfall bewiesen und vermutet, dass dies allgemein gilt.

Kurz danach gab Carleman einen anderen Beweis. Carleman benutzte diese Formel, um ein Analogon des Satzes von Müntz über Approximation durch Potenzen für analytische Funktionen zu beweisen. Weitere Ergebnisse von Carleman befassen sich mit unter anderem mit Ergodentheorie, partiellen Differentialgleichungen und mathematischer Physik, wo er einen Existenzsatz zur Boltzmann-Gleichung bewies.

Als Oberbefehlshaber der Kontinentalarmee im Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg von bis war er einer der Gründerväter der USA und leitete als Vorsitzender die verfassungsgebende Philadelphia Convention im Jahr Während seiner Präsidentschaft traf Washington wegweisende Entscheidungen, die die Entwicklung der Vereinigten Staaten von Amerika als republikanische Demokratie bis heute prägen.

Er wirkte vor allem auf eine gegenüber den Einzelstaaten und dem Kongress handlungsfähige Zentralgewalt hin und bildete das neu geschaffene Amt bewusst aus, indem er Präzedenzfälle schuf.

Washington wurde zur Zweihundertjahrfeier der Vereinigten Staaten am Dezember in Niederelbert, Westerwald; vollständiger Name: Er war von bis Ministerpräsident des Landes Rheinland-Pfalz und von bis Bundesminister der Verteidigung.

Seit ist er Präsident des Bundes Deutscher Radfahrer. März bestätigte die Bundesversammlung der Organisation Scharping in dieser Position,[1] obgleich Scharping kurz vor seiner zweiten Wiederwahl mitgeteilt hatte, dass er nicht wieder für das Amt kandidieren wolle. Dezember in Talence ist ein französischer mathematischer Physiker. Rivasseau befasst sich mit Konstruktiver Quantenfeldtheorie und Renormierungstheorie mit Anwendungen auf die Vielteilchentheorie, wie Quantenflüssigkeiten wechselwirkender Fermionen in der Festkörperphysik.

Seit befasst er sich mit Quantenfeldtheorien auf nichtkommutativen Raum-Zeiten und den Group Field Theory höherdimensionale Verallgemeinerungen von Zufallsmatrizen Zugang zur Quantengravitation. März in Como, Kaisertum Österreich , war ein italienischer Physiker. Er erfand die Batterie und gilt als einer der Begründer der Elektrizitätslehre. August in Cambridge war ein britischer Physiker und Nobelpreisträger für Physik.

Er entdeckte das Elektron. Seaborg und amerikanischen Wissenschaftlern geprägt wurde. Dagegen setzte er sich wiederholt für die friedliche Nutzung der Kernenergie ein. Februar in Wyborg war ein deutscher Mediziner und Botaniker. Nach ihm ist die Blume Gerbera benannt. Traugott Gerber wurde am Über seine Kindheit und frühe Jugend ist wenig bekannt. April wurde er an der Universität Leipzig als Medizinstudent registriert.

Er verfügte auch über umfangreiches botanisches Wissen, wie durch verschiedene Dokumente belegt ist. Zwischen und führte Gerber einige Expeditionen in Russland an Don und Wolga durch, um nach Arzneipflanzen und -kräutern zu suchen. Alle handgeschriebenen Dokumente darüber liegen in russischen Archiven. Er starb mit 33 Jahren in Wyborg, nördlich von Sankt Petersburg. April in Rhöndorf; eigentlich Conrad Hermann Joseph Adenauer war von bis der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und von bis zugleich erster Bundesminister des Auswärtigen.

Bereits im Kaiserreich und in der Weimarer Republik absolvierte der Jurist und Angehörige der katholischen Zentrumspartei eine politische Karriere: In der Zeit des Nationalsozialismus wurde er seiner Ämter enthoben und war zeitweise inhaftiert.

Adenauer stand wirtschaftspolitisch für das System der Sozialen Marktwirtschaft. Er verfolgte einen antikommunistischen Kurs im Inland wie gegenüber der Sowjetunion und deren Satellitenstaaten. Seit lebt sie in München und arbeitet freischaffend als Theater-Regisseurin sowie als Autorin von Drehbüchern und Theaterstücken. Ihre Mutter ist die Schauspielerin Irene Naef. Oktober in Rom war ein italienischer Filmemacher und gilt als einer der wichtigsten Autorenfilmer des Dezember ebenda war ein deutscher Physiologe und theoretischer Mediziner, der als Begründer der experimentellen Elektrophysiologie gilt.

Besondere Bekanntheit erreichte er durch mehrere öffentlichkeitswirksame Reden über Wissenschaft, Philosophie und Kultur. In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts gehörte er zu den meistbeachteten Persönlichkeiten der internationalen Gelehrtenwelt. Februar ebenda war ein deutscher Philosoph der Aufklärung. Kant zählt zu den bedeutendsten Vertretern der abendländischen Philosophie. Sein Werk Kritik der reinen Vernunft kennzeichnet einen Wendepunkt in der Philosophiegeschichte und den Beginn der modernen Philosophie.

Kant schuf eine neue, umfassende Perspektive in der Philosophie, welche die Diskussion bis ins Dazu gehört nicht nur sein Einfluss auf die Erkenntnistheorie mit der Kritik der reinen Vernunft, sondern auch auf die Ethik mit der Kritik der praktischen Vernunft und die Ästhetik mit der Kritik der Urteilskraft.

März in Cork[1] war eine irische Politikerin und Frauenrechtlerin. MacSwiney wurde in London geboren. Als sie sechs Jahre alt war, zog ihre Familie zurück nach Cork. Dort blieb sie bis zu ihrer Entlassung MacSwiney blieb dieser Schule ihr restliches Leben lang verbunden. Dort zählte sie zu den Gegnern des Anglo-Irischen Vertrages. Während des irischen Bürgerkrieges wurde sie zweimal inhaftiert und führte jeweils einen Hungerstreik durch, zuerst einen 21tägigen Streik im Mountjoy Gaol und dann später einen von 24 Tagen Dauer im Kilmainham Gaol.

Januar in Azabu, Tokio heute: Sie war die erste Frau, welche in Kanada einen akademischen Grad in Medizin erlangte. Stowe-Gullen wurde am Sie war Mitglied der Theosophischen Gesellschaft und am Danach lehrte sie Anatomie am neu gegründeten Woman's Medical College in Toronto und war ab dort als Dozentin für Kinderkrankheiten tätig.

Daneben setzte sie sich für Frauenrechte ein. Darüber hinaus ist er passionierter Jazzmusiker. Allen ist einer der produktivsten Filmregisseure unserer Zeit. Er wurde 24 Mal für den Oscar nominiert und erhielt die Auszeichnung viermal: Allen nahm die Auszeichnungen nie persönlich entgegen. Lacuesta wurde in eine Familie baskischer Herkunft hineingeboren. Unter seiner Regie sind mit Titanic und Avatar die zwei nach Beträgen kommerziell erfolgreichsten Filme der Filmgeschichte entstanden, er ist somit einer der erfolgreichsten Regisseure der heutigen Zeit.

Juli in Paris war ein französischer Biologe, vor allem Zoologe. Februar in München war ein deutscher Physiker. Er entdeckte am 8. November im Physikalischen Institut der Universität Würzburg die nach ihm benannten Röntgenstrahlen; hierfür erhielt er als erster einen Nobelpreis für Physik. Mai im Genfersee war Arzt, Mathematiker und Physiker. Er betätigte sich auch als Volkswirtschaftler im Rahmen der von Silvio Gesell entwickelten Freiwirtschaftslehre, war engagierter Esperantist und Lebensreformer.

Seit lebt er vorwiegend in Berlin. Svante August Arrhenius Aussprache: Oktober in Stockholm war ein schwedischer Physiker und Chemiker und Nobelpreisträger für Chemie. Arrhenius hat nachgewiesen, dass in Wasser gelöste Salze als Ionen vorliegen. Die Salze zerfallen im Wasser vielfach nicht vollständig in Ionen, sondern nur — abhängig von der Konzentration — zu einem bestimmten Prozentsatz; Arrhenius prägte hierfür das Wort Aktivitätskoeffizient.

Juni in Meffersdorf, teilweise auch Gersdorf war ein Rittergutsbesitzer, Naturforscher und Mitbegründer der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften. Sein Physikalisches Kabinett ist heute Teil des Kulturhistorischen Museums in Görlitz, er veröffentlichte mehrere Schriften zur atmosphärischen Elektrizität. September in Saarlautern-Roden heute: Saarlouis-Roden ist ein deutscher Politiker und Publizist. Von bis zum 9. Im März legte er überraschend alle politischen Ämter — auch sein Bundestagsmandat — nieder und trat fortan als Kritiker des rot-grünen Regierungskurses von Gerhard Schröder auf.

April ebenda war ein deutscher Industrieller und langjähriger Chef des Henkel-Konzerns und Chemiker. Er wechselte dann zur Technischen Hochschule Braunschweig und später an die Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, wo er promoviert wurde.

Ab forschte er für die Henkelwerke im Bereich der Chemie. Konrad Henkel war in den er Jahren in eine Parteispenden-Affäre verstrickt. Darauf hin wurde Ende ein Prozessverfahren gegen ihn eingeleitet. Dieses Verfahren wurde im Januar wegen Formfehler im Strafbefehl eingestellt.

Daimler entwickelte den ersten schnelllaufenden Benzinmotor und das erste vierrädrige Kraftfahrzeug mit Verbrennungsmotor. Dezember in Paris, Frankreich war ein sowjetischer Filmemacher. Juni in München war langjähriger Professor für Zoologie an der Universität München und gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Verhaltensforscher. Er war als Forscher vor allem in der angewandten Physik tätig und hielt am Ende rund Erfindungen und Patente in der Funk- und Fernsehtechnik, Elektronenmikroskopie, Nuklear-, Plasma- und Medizintechnik.

August ebenda war ein italienischer Automobilrennfahrer, Rennsportmanager und Gründer des Sport- und Rennwagenherstellers Ferrari. Februar in der Region Emilia-Romagna geboren. In verschiedenen Biografien abweichende Geburtsdaten sind auf die verspätete Anmeldung seiner Geburt auf Grund der damaligen Witterungsbedingungen zurückzuführen[1]. Oktober ebenda war ein französischer Biologe und Histologe. Februar ebenda war ein italienischer Filmregisseur, der den italienischen Neorealismus beeinflusste.

Sigmund Freud geboren am 6. September in London war ein österreichischer Neurologe, Tiefenpsychologe, Kulturtheoretiker und Religionskritiker. Als Begründer der Psychoanalyse erlangte er weltweite Bekanntheit. Freud gilt als einer der einflussreichsten Denker des Seine Theorien und Methoden werden bis heute viel diskutiert.

Mai in Neustadt an der Haardt war ein bayerisch-pfälzischer Geophysiker und Polarforscher. Zusammen mit dem Österreicher Carl Weyprecht gründete er die Internationale Polarkommission, deren Forschungsprojekte — zum ersten Internationalen Polarjahr führten.

März auf dem Monte Cassino ca. Er lebte in der Zeit des Übergangs von der Spätantike zum Frühmittelalter. Jetzt kommt die ruhige Phase - alle Leute versorgt?? Juli auf Burg Hornberg in Neckarzimmern war ein fränkischer Reichsritter. Im Schauspiel wird Götz auch das so genannte Götz-Zitat zugeschrieben. Dezember in Paris war ein französischer Ingenieur. Als vor allem spiritueller Anführer leistete er jahrelangen Widerstand gegen die US-amerikanische Regierungspolitik.

Nach der Niederschlagung der letzten militärischen indianischen Aufstände, zu denen er wesentlich beigetragen hatte, wurde er unter anderem durch Auftritte bei Wildwestshows bekannt und setzte sich für eine Versöhnung mit den ehemaligen Kriegsgegnern ein. Dabei war er Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes. Das Diplom erlangte er Ernest Rutherford , 1. Oktober in Cambridge war ein neuseeländischer Physiker, der den Nobelpreis für Chemie erhielt.

Rutherford gilt als einer der bedeutendsten Experimentalphysiker. Dezember in Frankenhausen ist ein deutscher Chemiker, der vorwiegend Verbindungen von Kohlenhydraten mit biologischer Bedeutung analysiert und synthetisiert. Seehofer war von bis als Bundesminister für Gesundheit und von bis als Bundesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz Mitglied der Bundesregierung.

Als solcher übernahm er am März , die Amtsgeschäfte des Staatsoberhauptes der Bundesrepublik Deutschland. Die Ratspräsidentschaft Bayerns endete mit dem Dezember in Turku war ein finnischer Astronom. Alikoski war ein Schüler des finnischen Astronomen Yrjö Väisälä. Er arbeitete in den Jahren bis als dessen Assistent an der Sternwarte in Turku.

In dieser Zeit entdeckte er 13 Asteroiden. Nach ihm selbst ist der Asteroid Alikoski benannt, den Väisälä entdeckt hatte. Sein Name ist untrennbar mit der erfolgreichen Serie Sex and the City verbunden, die er entwickelte. Neben seiner Arbeit als Drehbuchautor hat er auch bei einigen Episoden auf dem Regiestuhl Platz genommen.

Sex and the City, und Sex and the City 2, Dezember in Harpenden, Hertfordshire, England war ein britischer Agrikulturchemiker. Gemeinsam mit John Bennet Lawes, dem Direktor dieser Versuchsstation, publizierte er zahlreiche Beiträge über die Ergebnisse von Dauerversuchen mit mineralischen Düngemitteln. Er war Mitglied der Chemical Society. Gilbert verstarb am Dezember in Harpenden; er wurde im Harpenden Churchyard bestattet.

Mai in Edinburgh ist ein britischer Politiker und war von bis Vorsitzender der Labour-Partei und von bis Premierminister des Vereinigten Königreichs. Er wurde bekannt durch das nach ihm benannte Michelson-Interferometer. Februar in Heidelberg ist ein deutscher Kunsthistoriker und Verleger. Er ist seit mit der deutschen Ärztin und Schauspielerin Maria Furtwängler verheiratet. Mit einem geschätzten Vermögen von 2,75 Milliarden gehört er laut Manager Magazin zu den 50 reichsten Deutschen und ist nach Friede Springer der zweitreichste Verleger der Bundesrepublik.

Januar war ein sozialwissenschaftlich tätiger britischer Historiker mit Forschungsschwerpunkt koloniale und postkoloniale Geschichte Ostafrikas, insbesondere Simbabwes. Terence Osborn Ranger studierte und promovierte an der Universität Oxford. In der Folge spezialisierte er sich allerdings auf afrikanische Geschichte. Rangers akademische Arbeit hat erheblich zum vertieften Wissen über die Geschichte und Gesellschaft Ostafrikas und insbesondere Simbabwes beigetragen.

Am bekanntesten und weit über die Afrikanistik hinausreichend ist seine gemeinsam mit Eric Hobsbawm herausgegebene Aufsatzsammlung The Invention of Tradition aus dem Jahr , die das ideologiekritische Konzept der erfundenen Tradition eingeführt und dazu beigetragen hat, kulturwissenschaftliche Methoden in der Historiographie zu verbreiten. Ranger, der sich intensiv mit Menschenrechtsfragen befasst hat, gründete zusammen mit Guy Clutton-Brock die Britain Zimbabwe Society, deren Präsident er seit ist.

Er ist seit Fraktionsvorsitzender der Linksfraktion im Bundestag. Mit dem Amtsantritt des dritten Kabinetts Merkel am Dezember ist Gysi Oppositionsführer im Deutschen Bundestag.

Oktober ebenda war ein deutscher Politiker und Staatsmann der Weimarer Republik. Stresemann begann als industrieller Interessenvertreter, war ab Partei- und Fraktionsvorsitzender der Nationalliberalen Partei und nach der Novemberrevolution und der Gründung der DVP deren Parteivorsitzender.

Im Krisenjahr war er Reichskanzler und danach bis zu seinem Tod in unterschiedlichen Kabinetten Reichsminister des Auswärtigen. In seine kurze Zeit als Reichskanzler fallen das Ende der Ruhrbesetzung, Umsturzversuche der extremen Rechten und Linken sowie die Stabilisierung der deutschen Währung. Dies trug zur Aufnahme des Deutschen Reiches in den Völkerbund bei. Im selben Jahr wurde ihm zusammen mit seinem französischen Amtskollegen Aristide Briand der Friedensnobelpreis verliehen.

Er regierte vom Juni 79 bis zu seinem Tod. Auf ihn geht das System der Pauschalreisen zurück. Damit vollendete Mendelejew vorläufig die jährige Suche nach einem Zusammenhang zwischen den Atommassen und den chemischen Eigenschaften der chemischen Elemente. Zu seinen Ehren bekam das Element den Namen Mendelevium. Dezember in Johannesburg , [1] in Südafrika häufig mit dem traditionellen Clannamen Madiba bezeichnet, oft auch Tata genannt isiXhosa für Vater , Initiationsname Dalibunga,[2][3] war ein führender südafrikanischer Anti-Apartheid-Kämpfer und Politiker, sowie von bis der erste schwarze Präsident seines Landes.

Aufgrund seiner Aktivitäten gegen die Apartheidspolitik in seiner Heimat musste Mandela 27 Jahre als politischer Gefangener in Haft verbringen. Jahrhundert international herausragenden Vertreter im Kampf für Freiheit, gegen Rassentrennung, Unterdrückung und soziale Ungerechtigkeit.

Mandela war der wichtigste Wegbereiter des versöhnlichen Übergangs von der Apartheid zu einem gleichheitsorientierten, demokratischen Staatswesen in Südafrika. Bereits zu Lebzeiten wurde er für viele Menschen weltweit zum politischen und moralischen Vorbild.

Charles Augustus Lindbergh, jr. Ihm gelang vom Mai der Nonstopflug von New York nach Paris, für den der Orteig-Preis von Raymond Orteig gestiftet worden war und quasi nebenbei die erste Alleinüberquerung des Atlantiks, wodurch er zu einer der bekanntesten Personen der Luftfahrt wurde.

November in Clausthal-Zellerfeld ist ein deutscher Mediziner, Medizinunternehmer, Autor und gemeinnütziger Stifter. Josip Broz Tito Aussprache? Mai in Ljubljana, Jugoslawien war ein jugoslawischer kommunistischer Politiker und als Generalsekretär des Bundes der Kommunisten Jugoslawiens, Ministerpräsident und Staatspräsident von bis der langjährige diktatorische Staatschef Jugoslawiens. Als Marschall führte Tito im Zweiten Weltkrieg die kommunistischen Partisanen im Kampf gegen die deutschen und italienischen Besatzer Jugoslawiens sowie die faschistischen Ustascha und die königstreuen Tschetniks.

Er verfolgte eine von der Sowjetunion unabhängige Politik und galt seit den er Jahren als einer der führenden Staatsmänner der Bewegung der Blockfreien Staaten. Um ihn wurde ein intensiver Personenkult betrieben. Oktober in Klerksdorp, Südafrika ist ein ehemaliger anglikanischer Erzbischof sowie Friedensnobelpreisträger.

Eigentlich wollte er immer Arzt werden, aber diese Ausbildung konnte sich seine Familie nicht leisten und deshalb wurde er wie sein Vater Lehrer, der in Fort Hare seine Ausbildung erhalten hatte.

Tutu studierte von bis am Bantu Normal College in Pretoria und arbeitete von bis als Lehrer. Dabei lernte er seine spätere Frau kennen. Das Paar hat vier Kinder: Er war dabei inspiriert und gefördert von Trevor Huddleston, der zu dieser Zeit das College leitete.

Tutu ist zudem einer von Botschaftern der Klimaschutzorganisation Juni in Sydney, Australien ist ein australischer Biologe und Professor für Genetik, der sich auf die Erforschung von Alterungsprozessen spezialisiert hat. September in Lengnau bei Biel war ein Schweizer Agrarwissenschaftler.

Seine Arbeitsschwerpunkte waren die Grünlandsoziologie und das Saatgutwesen. Ignaz Philipp Semmelweis ungarisch: Semmelweis führte unterschiedlich starkes Auftreten von Kindbettfieber auf mangelnde Hygiene bei Ärzten und Krankenhauspersonal zurück und bemühte sich, Hygienevorschriften einzuführen.

Nur wenige Ärzte unterstützten ihn, da Hygiene als Zeitverschwendung und unvereinbar mit den damals geltenden Theorien über Krankheitsursachen angesehen wurde. Semmelweis praktizierte teilweise in Pest im heutigen Ungarn. Er starb in Wien unter nicht näher geklärten Umständen während eines 2-wöchigen Aufenthalts mit 47 Jahren in der Psychiatrie "Landesirrenanstalt" Döbling bei Wien. Zahlreiche Widersprüche und Ungereimtheiten deuten neben dem Exhumierungsbericht aus dem Jahr und Motiven für seine Beseitigung auf willkürliche Psychiatrisierung und ein darauf folgendes Tötungsdelikt.

April in Oberkirch Baden ist eine deutsche Gynäkologin. Sie ist deutschlandweit die erste Frau, die einen Gynäkologie-Lehrstuhl innehat. Oktober wurde ihr das Bundesverdienstkreuz am Bande verliehen. September in Berlin war ein deutscher Politiker und Kommunalwissenschaftler. Juli in Bremen[1] ist eine deutsche Schauspielerin, Regisseurin, Sprecherin und Drehbuchautorin.

Für ihre Theaterarbeit wurde sie als Schauspielerin des Jahres ausgezeichnet, heute tritt sie als Schauspielerin überwiegend im Fernsehen auf. Ab wirkte sie in der polnischen, ab auch in der deutschen Sozialdemokratie. Dort bekämpfte sie von Beginn an Nationalismus, Opportunismus und Revisionismus. Sie trat für Massenstreiks als Mittel sozialpolitischer Veränderungen und zur Kriegsverhinderung ein. Diesen leitete sie als politische Gefangene zusammen mit Karl Liebknecht durch politische Schriften, in denen sie die Burgfriedenspolitik der SPD analysierte und verurteilte.

Sie bejahte die Oktoberrevolution, kritisierte aber zugleich die Parteidiktatur Lenins und der Bolschewiki. Als Autorin des Spartakusbund-Programms forderte sie am Dezember eine Räterepublik und die Entmachtung des Militärs.

Anfang gründete sie die Kommunistische Partei Deutschlands mit, die ihr Programm annahm, aber die von ihr geforderte Teilnahme an den bevorstehenden Parlamentswahlen ablehnte. Nachdem der folgende Spartakusaufstand niedergeschlagen worden war, wurden sie und Karl Liebknecht von Angehörigen der Garde-Kavallerie-Schützen-Division ermordet. Juni in Wörishofen war ein bayerischer Priester und Hydrotherapeut.

Er veröffentlichte theologische und philosophische Schriften, Arbeiten zur Musik, insbesondere zu Johann Sebastian Bach, sowie autobiographische Schriften in zahlreichen und vielbeachteten Werken. Er war einer der bedeutendsten Mönche des Zisterzienserordens, für dessen Ausbreitung über ganz Europa er verantwortlich war.

August ebenda war ein deutscher Ornithologe. Er gilt als Begründer der Vogelkunde in Mitteleuropa. April war ein deutscher sozialdemokratischer Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus und NS-Opfer. Möller stammte aus einfachen sozialen Verhältnissen. Unterstützung für ausländische Zwangsarbeiter organisierte. Auf diesem Transport kam Otto Möller ums Leben.

Januar in London ist ein britischer Pharmakologe. Er ist bekannt für die Entdeckung der Enkephaline. Während zuvor schon gezeigt worden war, dass Membran-Bestandteile des Gehirns Rezeptoren mit hoher und spezifischer Affinität für verschiedene Narkotika besitzt, postulierte Kosterlitz, dass es natürliche Liganden für diese Rezeptoren geben müsse, endogene körpereigene Opioide.

Ausgehend von der Tatsache, dass Opioide die Ausschüttung von Neurotransmittern hemmen, konnte Hughes zeigen, dass Gehirnextrakte die Muskelkontraktion im isolierten Ductus deferens Samenleiter der Maus hemmen, während der Opioid-Antagonist Naloxon diese Hemmung aufhob.

Weitere Arbeiten befassten sich mit Peptoiden, die am CCK-B-Rezeptor binden, und eine ausgeprägte anxiolytische Wirkung haben, die analgetische Wirkung von Opioiden verstärken und deren Toleranzentwicklung verhindern. Juni in Goslar war ein deutscher Rechtsanwalt und Entomologe. Juli in Valencia war ein kastilischer Ritter aus der Zeit der Reconquista, der in der Neuzeit zum spanischen Nationalhelden avancierte. Sein zweiter Spielfilm, das Musik-Drama Whiplash brachte ihm, neben zahlreichen weiteren Auszeichnungen, eine Oscar-Nominierung für das beste adaptierte Drehbuch ein.

Sie entwickelte die Montessoripädagogik. September in Gatcombe Park war ein britischer Wirtschaftswissenschaftler und ein führender Vertreter der klassischen Nationalökonomie.

David Ricardo wurde am April als drittes von 17 Kindern in eine streng gläubige jüdische Familie geboren. Er heiratete sie bereits kurze Zeit später und entsagte damit dem jüdisch-orthodoxen Glauben. Ricardos Vater enterbte seinen Sohn und brach alle Kontakte ab. Durch dessen Erfolg kam er bereits wenige Jahre später zu Reichtum, was ihm bald erlaubte, sich aus dem Geschäftsleben zurückzuziehen. Zunächst fertigte er nur Studien an; veröffentlichte er erstmals kritische Zeitungsbeiträge.

Dort setzte er sich für den Freihandel und die Abschaffung der Getreidezölle ein. September in Gatcombe Park an den Folgen einer Mittelohrentzündung. August in Mexiko-Stadt , war eine Astronomin armenischer Abstammung. Von bis zu ihrem Tod arbeitete sie in Mexiko.

Diese Entdeckungen von machte sie auf Schmidtplatten, die am Observatorium Tonantzintla bei Puebla aufgenommen worden waren, dessen Schmidt-Teleskop sie für ihre Beobachtungen verwendete.

Beide wurden danach ins Graduiertenprogramm der University of Maryland, College Park aufgenommen, wo Hauptman den Doktorgrad erwarb. Besondere Bedeutung besitzt diese Methode bei der Strukturbestimmung organischer und biologisch bedeutsamer Makromoleküle.

Wenn keine Narren auf der Welt wären, was wäre dann die Welt? Oktober in Manila war ein deutscher Schauspieler, Regisseur und Intendant. Seinen Künstlernamen Gustaf Gründgens benutzte er nachweislich erstmals August in Paris war ein französischer Theologe und Hofkaplan.

Nach ihm ist die Universität von Paris Sorbonne benannt. Sorbon stammte aus einem gleichnamigen Ort in der Nähe von Rethel und war von einfacher bäuerlicher Herkunft.

Er wurde Kanoniker in Cambrai und studierte in Reims und Paris. Im Jahr wurde er Magister der Theologie. In den folgenden Jahren wurde Sorbon der Kaplan des Königs und stieg in dessen engsten Beraterkreis auf. Er war mit Jean de Joinville befreundet, mit dem er gleichzeitig um die Gunst des Königs rivalisierte. Vom König erhielt er und zwei weitere Häuser, in denen er Kollegien zur Geisteswissenschaft und Philosophie einrichtete.

Daneben leitet er bis heute Filmcritica. Juli in St. Nach ihr wurde der Erotikkanal Beate-Uhse. TV von Sky benannt. April in Rostock ist eine deutsche theoretische Physikerin.

Günter schloss ihr Physikstudium an der Universität Rostock mit dem Diplom ab und promovierte dort mit einer rechnerischen Untersuchung der Strahlung aus dichten Plasmen.

Der Schneemann Burt Brinckerhoff: Die Freundin der Tochter Henry Bromell: Panic Peter Brook: Moderato cantabile Peter Brook: Der Herr der Fliegen James L. Besser geht's nicht Mel Brooks: Spaceballs Richard Brooks: Sadie McKee Tod Browning: Dracula Peter Jan Brugge: Hin und weg Johannes Brunner: Oktoberfest Bill Bryden u. Aria Franziska Buch: Unsre Mutter ist halt anders Franziska Buch: Erbsen auf halb 6 Martin Buchhorn: Karniggels Detlev Buck: LiebesLuder Detlev Buck: Knallhart Detlev Buck: Jennerwein Alexander Bulkley: Dieses obskure Objekt der Begierde Neil Burger: The Illusionist Martyn Burke: Batman Tim Burton: Sleepy Hollow Tim Burton: Planet der Affen Tim Burton: Big Fish Tim Burton: Tim Burton's Corpse Bride.

Hochzeit mit einer Leiche Tim Burton: Sweeney Todd Tim Burton: Alice im Wunderland Tim Burton: Dark Shadows Tim Burton: Big Eyes Steve Buscemi: Die Bar, in der sich alles dreht Steve Buscemi: Lonesome Jim Steve Buscemi: Interview George Butler: Birthday Girl Regisseure A—Z. Elektra Michael Cacoyannis: Alexis Sorbas Mike Cahill: Im Auge des Ursprungs Simon Callow: True Lies James Cameron: Titanic James Cameron: In ihren Augen Martin Campbell: Die Maske des Zorro Martin Campbell: Goldeneye Martin Campbell: Die Legende des Zorro Martin Campbell: Casino Royale Jane Campion: Ein Engel an meiner Tafel Jane Campion: Das Piano Jane Campion: Ewig Guillaume Canet: Kein Sterbenswort Laurent Cantet: Auszeit Laurent Cantet: Die Klasse Giorgio Capitani: Die Puppe des Gangsters Giuseppe Capotondi: Die Stunde des Verbrechens Ciro Cappellari: Sehnsucht Frank Capra: Es geschah in einer Nacht Frank Capra: Flucht durch Nizza Christian Carion: Eine Schwalbe macht den Sommer Joe Carnahan: Die Stadt der verlorenen Kinder Niki Caro: Whale Rider Niki Caro: Kaltes Land Heiner Carow: Die Verfehlung John Carpenter: Die Klapperschlange Willard Carroll: Leben und Lieben in L.

Treffen der Generationen D. The Salton Sea John Cassavetes: Die erste Vorstellung John Cassavetes: Julia, die Gangsterbraut John Cassavetes: Der Sturm Nick Cassavetes: Alles aus Liebe Christian von Castelberg: Abschied vom Licht Christian von Castelberg: Der Schakal Michael Caton-Jones: City by the Sea Michael Caton-Jones: Wir verstehen uns wunderbar Liliana Cavani: Der Nachtportier Liliana Cavani: Drei Affen Alain Chabat: Mission Kleopatra Claude Chabrol: Zwei Freundinnen Claude Chabrol: Der Schlachter Claude Chabrol: Der zehnte Tag Claude Chabrol: Nada Claude Chabrol: Die Phantome des Hutmachers Claude Chabrol: Der Schrei der Eule Claude Chabrol: Eine Frauensache Claude Chabrol: Stille Tage in Clichy Claude Chabrol: Madame Bovary Claude Chabrol: Biester Claude Chabrol: Margin Call J.

All is Lost J. Goldrausch Charlie Chaplin: Moderne Zeiten Charlie Chaplin: Monsieur Verdoux Eric Charell: Der Kongress tanzt Larry Charles: Borat Larry Charles: Religulous Charles Chauvel: In the Wake of the Bounty Philippe de Chauveron: Whiplash Damien Chazelle: La La Land Jeremiah S.

Diabolisch Peter Chelsom: Lebe wohl, meine Konkubine Chen Kaige: Killing Me Softly Chen Kaige: Xiaos Weg Chen Kaige: Liebe meines Lebens Bruno Chiche: Koktebel Lisa Cholodenko: Blue Valentine Michael Cimino: Im Jahr des Drachen Michael Cimino: Flipper Philippe Claudel: So viele Jahre liebe ich dich Richard Claus: Herr der Diebe John Clayton: Der aus dem Regen kam George Clooney: Confessions of a Dangerous Mind George Clooney: The Ides of March. Tage des Verrats George Clooney: Die Teuflischen Henri-Georges Clouzot: Die Wahrheit Jacques Cluzaud: Arizona Junior Ethan und Joel Coen: Miller's Crossing Ethan und Joel Coen: Barton Fink Ethan und Joel Coen: Fargo Ethan und Joel Coen: O Brother, Where Art Thou?

Ladykillers Ethan und Joel Coen: Vergeltung Ethan und Joel Coen: Inside Llewyn Davis Isabel Coixet: Das geheime Leben der Worte Isabel Coixet: Elegy oder Die Kunst zu lieben Isabel Coixet: Kalender Girls Jaume Collet-Serra: Das Waisenkind Jaume Collet-Serra: Unknown Identity Peter Collinson: Charlie staubt Millionen ab Laetitia Colombani: Wahnsinnig verliebt Chris Columbus: Mr Holmes Bill Condon: Nur eine Ohrfeige Kevin Connor: Amerika in Geiselhaft Gerd Conradt: Starbuck Holger Meins Fielder Cook: Women Love Women Merian C.

Cooper und Ernest B. Der Pate Francis Ford Coppola: Der Dialog Francis Ford Coppola: Rumble Fish Francis Ford Coppola: Cotton Club Francis Ford Coppola u. Bram Stoker's Dracula Sofia Coppola: The Virgin Suicides Sofia Coppola: Lost in Translation Sofia Coppola: Marie Antoinette Frank Coraci: The American Anton Corbijn: Django Sergio Corbucci: Leichen pflastern seinen Weg Ericson Core: Point Break Roger Corman: Der Rote Baron Alain Corneau: Jenseits aller Regeln Alain Corneau: Crime d'amour Henry Cornelius: Mosaik eines Mordes Catherine Corsini: Die beiden Freundinnen Axel Corti: Eine blassblaue Frauenschrift Axel Corti: Radetzkymarsch George P.

Der Fall Kappler Costa-Gavras: Die ganze Wahrheit Costa-Gavras: Der Stellvertreter Costa-Gavras: Die Einsamkeit der Primzahlen Kevin Costner: Der mit dem Wolf tanzt Kevin Costner: Weites Land James Cox: Wonderland Wes Craven: Nachtflug in den Tod Ludwig Cremer: Der Besuch der alten Dame Emanuele Crialese: Lampedusa Charles Crichton: Ein Fisch namens Wanda Michael Crichton: Coma Michael Cristofer: Original Sin David Cronenberg: Naked Lunch David Cronenberg: Spider David Cronenberg: A History of Violence David Cronenberg: Eastern Promises David Cronenberg: Eine dunkle Begierde Cameron Crowe: Vanilla Sky John Crowley: Chaos in Dublin John Crowley: Aningaaq George Cukor: Desire Me George Cukor: Ehekrieg Dan Curtis: Das Schloss der Vampire Dan Curtis: Das Schloss der verlorenen Seelen Simon Curtis: My Week with Marilyn Simon Curtis: Die Frau in Gold Michael Curtiz: Casablanca Michael Curtiz: Die Engel der Apokalypse Olivier Dahan: La vie en rose Olivier Dahan: Grace of Monaco John Dahl: I Will Dance Stephen Daldry: The Hours Stephen Daldry: Der Vorleser Massimo Dallamano: Venus im Pelz Damiano Damiani: Der Tag der Eule Gerard Damiano: Deep Throat Lee Daniels: Der Butler Frank Darabont: Die Verurteilten Frank Darabont: L'enfant Jean-Pierre und Luc Dardenne: Flucht durch Europa Jules Dassin: Rififi Jules Dassin: Topkapi Byambasuren Davaa und Luigi Falorni: Die Geschichte vom weinenden Kamel Delmer Daves: Butler morden leiser Andrew Davis: Auf der Flucht Andrew Davis: Ein perfekter Mord Julie Davis: Amys Orgasmus Tamra Davis: Little Miss Sunshine James Dearden: Der Kuss vor dem Tode Michel Debats: A Deadly Summer John Deery: Maigret kennt kein Erbarmen Julie Delpy: Samson und Delilah Zeki Demirkubuz: Fate Jonathan Demme: Melvin und Howard Jonathan Demme: Philadelphia Jonathan Demme: Der Manchurian Kandidat Ted Demme: Blow Claire Denis: Der Swimmingpool Jacques Deray: Mord in Barcelona Jacques Deray: Killer stellen sich nicht vor Jacques Deray: Der Anwalt Denis Dercourt: Kleine Schwester Scott Derrickson: Keine halben Sachen 2.

Das wilde Schaf Michel Deville: Stille Wasser Michel Deville: Gefahr im Verzug Michel Deville: Die Vorleserin Michel Deville: Die Herzogin Tom DiCillo: Living in Oblivion Tom DiCillo: Blitzlichtgewitter Mike van Diem: Blutrot Trygve Allister Diesen: Rotes Meer Helmut Dietl: Kir Royal 1 - 3 Helmut Dietl: Kir Royal 4 - 6 Helmut Dietl: Late Show Helmut Dietl: City of Ghosts David Dobkin: Die Hochzeits-Crasher David Dobkin: Recht oder Ehre Xavier Dolan: Sag nicht, wer du bist!

Einfach das Ende der Welt Andrew Dominik: Killing Them Softly Roger Donaldson: Die Bounty Roger Donaldson: Getaway Roger Donaldson: Thirteen Days Roger Donaldson: Der Einsatz Roger Donaldson: Vorwiegend heiter Stanley Donen: Charade Stanley Donen: Arabeske Stanley Donen: Mephisto '68 Richard Donner: Das Omen Richard Donner: Der Tag des Falken Richard Donner: Zwei stahlharte Profis Richard Donner: Am achten Tag Jaco Van Dormael: Ein Mann, drei Leben.

Mr Nobody Jaco Van Dormael: Das brandneue Testament Robert Dornhelm: Alles inklusive Gordon Douglas: Nachtgestalten Andreas Dresen: Die Polizistin Andreas Dresen: Halbe Treppe Andreas Dresen: Willenbrock Andreas Dresen: Sommer vorm Balkon Andreas Dresen: Halt auf freier Strecke Andreas Dresen: The Assignment Christian Duguay: Coco Chanel John Duigan: Head in the Clouds.

Die Spiele der Frauen Bill Duke: Camille Claudel George Dunning: Allein Sean Durkin: Blue Moon Ava DuVernay: Selma Julien Duvivier: Ein Weib wie der Satan Julien Duvivier: Bird Clint Eastwood: Erbarmungslos Clint Eastwood: Perfect World Clint Eastwood: Ein wahres Verbrechen Clint Eastwood: Blood Work Clint Eastwood: Mystic River Clint Eastwood: Million Dollar Baby Clint Eastwood: Flags of Our Fathers Clint Eastwood: Letters from Iwo Jima Clint Eastwood: Gran Torino Clint Eastwood: Der fremde Sohn Clint Eastwood: Unbezwungen Clint Eastwood: Das Leben danach Clint Eastwood: Edgar Uli Edel: Letzte Ausfahrt Brooklyn Uli Edel: Body of Evidence Uli Edel: Die Nibelungen Uli Edel: Eine Familiensaga Blake Edwards: Der rosarote Panther Blake Edwards: Ein Schuss im Dunkeln Blake Edwards: Der beste Mann bei Interpol Blake Edwards: Der rosarote Panther wird gejagt Blake Edwards: Der Fluch des rosaroten Panthers Blake Edwards: Der Sohn des rosaroten Panthers Blake Edwards: Opernball Urs Egger: Tod eines Keilers Urs Egger: Kennedys Hirn Urs Egger: Das andere Kind Urs Egger: Flucht in die Alpen Atom Egoyan: Felicia, mein Engel Atom Egoyan: Chloe Richard Eichberg: Freunde Martin Eigler: Tod im Park Martin Eigler: Tod im See Martin Eigler: Panzerkreuzer Potemkin Stephan Elliott: Das Auge Stephan Elliott: Eine unmoralische Ehefrau Maurice Elvey: The Lodger Wesley Emerson: The Life and Times of John C.

Holmes Roland Emmerich: Independence Day Roland Emmerich: Anonymus Till Endemann: Das Programm Sylke Enders: Kroko Erich Engels: Mysterien eines Frisiersalons Martin Enlen: Dunkle Geheimnisse Martin Enlen: Schuld und Rache Martin Enlen: Ein Dorf schweigt Martin Enlen: Unter den Linden Nora Ephron: Wer war Harvey Milk? Lovelace Annette Ernst: Kiss and Run Sylvain Estibal: Das Schwein von Gaza Bruce A. Snow Cake Richard Eyre: Iris Richard Eyre: Wechselspiel der Liebe Richard Eyre: Tagebuch eines Skandals Richard Eyre: Die Ohrfeige Johannes Fabrick: Die Geschichte vom weinenden Kamel Claude Faraldo: Vorsehung Josef Fares: Kops Jonathan Dayton, Valerie Faris: Little Miss Sunshine Asghar Farhadi: Eine Trennung Asghar Farhadi: Das Vergangene Asghar Farhadi: The Salesman Bobby und Peter Farrelly: Katzelmacher Rainer Werner Fassbinder: Pioniere in Ingolstadt Rainer Werner Fassbinder: Welt am Draht Rainer Werner Fassbinder: Angst essen Seele auf Rainer Werner Fassbinder: Faustrecht der Freiheit Rainer Werner Fassbinder: Angst vor der Angst Rainer Werner Fassbinder: Lili Marleen Rainer Werner Fassbinder: Berlin Alexanderplatz Rainer Werner Fassbinder: Lola Rainer Werner Fassbinder: Die Perlenstickerinnen Christian Faure: Schwarzer Schmetterling Christian Faure: Iron Man Jon Favreau: Iron Man 2 Eberhard Fechner: Hell Jan Fehse: Jasmin Sam Fell , Robert Stevenhagen: Julia und die Geister Federico Fellini: Fellinis Roma Federico Fellini: Amarcord Federico Fellini: Fellinis Casanova Federico Fellini: Fellinis Stadt der Frauen Federico Fellini: Susos Turm Pascale Ferran: Lady Chatterley Abel Ferrara: Manhattan 2 Uhr nachts Abel Ferrara: Eine Liebe in St.

Petersburg Mike Figgis: Stormy Monday Mike Figgis: Todestraum Mike Figgis: Leaving Las Vegas Mike Figgis: Miss Julie Mike Figgis: Timecode David Fincher: Alien 3 David Fincher: The Game David Fincher: Fight Club David Fincher: Panic Room David Fincher: Die Spur des Killers David Fincher: Verblendung David Fincher: Das perfekte Opfer Elmar Fischer: Unterm Radar Torsten C.

Der Anwalt und sein Gast Torsten C. Katzenzungen Torsten C. Der Liebeswunsch Torsten C. Guter Junge Torsten C.

Romy Torsten C. Dracula Ryan Fleck: Half Nelson Gary Fleder: Sag kein Wort Gary Fleder: Das Urteil Richard Fleischer: Mandingo Victor Fleming: Vom Winde verweht Victor Fleming: Ex-Lady Per Fly: Die Bank Per Fly: Das Erbe Per Fly: Auf kurze Distanz James Foley: Die Kammer James Foley: Confidence Anne Fontaine: Nathalie Anne Fontaine: Der Beginn einer Leidenschaft Bryan Forbes: Die Frauen von Stepford John Ford: Spuren im Sand John Ford: Der schwarze Falke John Ford: Goyas Geister Willi Forst: Monster's Ball Marc Forster: Stay Bob Fosse: Cabaret Jodie Foster: Deep Blue Alastair Fothergill: Planet Erde Josh Fox: Gasland Jonathan Frakes: Der erste Kontakt Jonathan Frakes: Der Aufstand James Franco: Venus im Pelz David Frankel: Brennende Betten John Frankenheimer: Botschafter der Angst Carl Franklin: Teufel in Blau Carl Franklin: Out of Time Till Franzen: Die blaue Grenze Stephen Frears: Die Profi-Killer Stephen Frears: Mein wunderbarer Waschsalon Stephen Frears: Grifters Stephen Frears: Mary Reilly Stephen Frears: Hi-Lo Country Stephen Frears: Liam Stephen Frears: Kleine schmutzige Tricks Stephen Frears: Die Queen Stephen Frears: Immer Drama um Tamara Stephen Frears: Philomena Stephen Frears: Um jeden Preis Stephen Frears: Florence Foster Jenkins Morgan J.

Juli mit Delphin William Friedkin: Der Exorzist William Friedkin: Jade William Friedkin: Lovelace Friedemann Fromm: Vom Ende der Eiszeit Samuel Fuller: Vierzig Gewehre Samuel Fuller: Der nackte Kuss Antoine Fuqua: Training Day Antoine Fuqua: Brooklyn's Finest Antoine Fuqua: The Equalizer Brad Furman: Der Mandant Tim Fywell: Im Eishaus Regisseure A—Z. Mord am See Stephen Gaghan: Syriana Florian Gallenberger: Der gute Deutsche von Nanking Christophe Gans: Das Phantom Dennis Gansel: Die Welle Sam Garbarski: Der Tango der Rashevskis Sam Garbarski: Irina Palm Sam Garbarski: Vertraute Fremde Nicole Garcia: Die Frau im Mond.

Das Feuerschiff Leon Gast: Ferien mit einer Leiche Sarah Gavron: Taten statt Worte Katrin Gebbe: Mesrine Terry George: Hotel Ruanda Terry George: Ein einziger Augenblick Peter Gersina: Oh Boy Sacha Gervasi: Hitchcock Matti Geschonneck: Wer liebt, hat Recht Matti Geschonneck: Mord am Meer Matti Geschonneck: Die Nachrichten Matti Geschonneck: Silberhochzeit Matti Geschonneck: Duell in der Nacht Matti Geschonneck: Hinter blinden Fenstern Matti Geschonneck: Boxhagener Platz Matti Geschonneck: Liebesjahre Matti Geschonneck: Das Ende einer Nacht Matti Geschonneck: Tod einer Polizistin Matti Geschonneck: Das Zeugenhaus Matti Geschonneck: Der verlorene Bruder Matti Geschonneck: In Zeiten des abnehmenden Lichts Matti Geschonneck: Fickende Fische Peter Geyer: Chanson d'Amour Mel Gibson: Die Passion Christi Lewis Gilbert: Man lebt nur zweimal Lewis Gilbert: Der Spion, der mich liebte Lewis Gilbert: Moonraker Terry Gilliam und Terry Jones: Der Sinn des Lebens Terry Gilliam: Brazil Terry Gilliam: Twelve Monkeys Terry Gilliam: Brothers Grimm Dan Gilroy: Jede Nacht hat ihren Preis Tony Gilroy: Endstation Schafott Buddy Giovinazzo: Trio Infernal Francis Girod: Die fremde Frau Matthias Glasner: Der freie Wille Matthias Glasner: Mein Leben ohne Gestern Jonathan Glazer: Sexy Beast Jonathan Glazer: Birth Jonathan Glazer: Octopussy John Glen: Im Angesicht des Todes John Glen: Der Hauch des Todes John Glen: Unkenrufe Jean-Luc Godard: Die Verachtung Jean-Luc Godard: Aria Aelrun Goette: Unter dem Eis Aelrun Goette: Im Zweifel Theo van Gogh: Das Interview Theo van Gogh: Submission Tony Goldwyn: Betty Anne Waters Michel Gondry: Spiel um Macht Michael Gordon: Mrs Dalloway Marleen Gorris: Lushins Verteidigung Franz Josef Gottlieb: Hexenschuss Anne Goursud: Treffer Dominik Graf: Spieler Dominik Graf: Frau Bu lacht Dominik Graf: Der Felsen Dominik Graf: Hotte im Paradies Dominik Graf: Der scharlachrote Engel Dominik Graf: Er sollte tot Dominik Graf:

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Und natürlich diejenigen, die ihren Job lieben. Die Organisation hat einen Forderungskatalog verfasst, damit das Leben dort wieder besser wird.

Mahler erklärt das damit, dass durch Sanierung vieler Gebäude die Räume im Viertel immer enger würden und sich der Handel jetzt dort konzentriere. Viele Kunden wagten nicht mehr, in betroffenen Läden dort einzukaufen. Das hat das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Mittwoch entschieden. Nicht alles, was an Gewerbe zulässig ist, darf auch überall ausgeübt werden.

Vielmehr sind die Städte nach diesem Urteil berechtigt, auf der Grundlage sogenannter Sperrgebietsverordnungen etwa die Prostitution in erotischen Massagestudios zu untersagen.

Damit setzte sich die Stadt Frankfurt am Main in dritter und letzter Instanz durch. Bundesverwaltungsgericht Frankfurt darf Wohnungsbordell verbieten Prostitution in bestimmten Wohngebieten darf verboten werden.

Das hat das Bundesverwaltungsgericht am Mittwoch entschieden. Damit setzte sich die Stadt Frankfurt gegen einen Massagesalon durch. In dritter und letzter Instanz setzte sich die Stadt jetzt gegen den Vermieter durch. Auf 44 Quadratmetern boten Prostituierte dort ihre Dienste an: Unter anderem "Handentspannung" und Massagen im Genitalbereich. Dagegen war die Stadt vorgegangen. Zu Recht, entschied das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig am Mittwoch.

Prostitution in Deutschland sei zwar legal. Dennoch dürften Hausbesitzer ihre Räume nicht ohne weiteres an Rotlichtbetriebe vermieten, so die Richter.

Sie bezogen sich dabei auf das in Kraft getretene Prostitutionsgesetz. Danach dürfen Städte auch Sperrgebiete für Prostitution ausweisen. Das gelte vor allem für Wohngebiete mit einem hohen Anteil an Schulen, Kindertagesstätten und sozialen Einrichtungen. Die "gesellschaftlichen Akzeptanz der Prostitution" habe sich gewandelt. Diesen Wandel wollten die Leipziger Richter als Argument nicht gelten lassen.

Nicht alles, was an Gewerbe legal ist, dürfe auch überall ausgeübt werden. Prostitution bringe immer eine "milieubedingte Unruhe mit" sich. Im Umkreis von Metern um die umstrittene Immobilie in Frankfurt liegen eine Realschule und zwei Kindertagesstätten.

Die Stadt müsse durch Steuerung der Prostitution dafür sorgen können, dass der Jugendschutz sowie die Wahrung des öffentlichen Anstandes gesichert bleiben, entschieden die Bundesrichter. Wir nehmen das Urteil sehr positiv auf. Diese hatte die Prostitution in einem Bornheimer Hinterhaus untersagt. Auf 44 Quadratmetern boten Prostituierte dort ihre Dienste an. Die Sperrgebietsverordnung für Frankfurt verbietet jedoch diese Form der Wohnungsprostitution an dieser Stelle. Die Bundesrichter gaben der Stadt recht: Sie müsse durch Steuerung der Prostitution dafür sorgen dürfen, dass der Jugendschutz sowie der öffentliche Anstand gewahrt werde.

Der Hessische Verwaltungsgerichtshof war in der Vorinstanz zu einer anderen Einschätzung gelangt und hatte die Untersagungsverfügung der Stadt kassiert. Genau daran stört sich der Verein Dona Carmen: Auch dass die Richter in ihrem Urteil auf nahe gelegene Kindertagesstätten und Schulen verweisen, verärgert die Vertreter von Dona Carmen.

Um die Frauen zu schützen sei es hilfreich, wenn Städte Transparenz herstellten und kontrollierten. In Frankfurt sind Prostitutionsbetriebe nur in ausgewiesenen Zonen wie dem Bahnhofsviertel erlaubt.

Horst Seehofer, alter Pragmatiker! Und aber apropos, Jürgen Klopp! Immer noch unterschätzte Courtney Love! Königin Silvia von Schweden! Howdy, Chief Kerr Putney! Jürgen Todenhöfer, altes IS-Flittchen! Hoi, Brixen in Südtirol! Lieber, schon lange mausetoter Monsieur Mitterrand! Sehr geehrter Christoph Unger! Sie, mutiger Jakob Augstein, Papst Franziskus! Du wiederum, Jasper von Altenbockum, Sicher, Web. Oktober Ahoi-hoi, Berliner Bäderbetriebe!

Hartmut Böhme und Beate Slominski! Mal zu Ihnen, Alexander Bommes! Liebe Menschen, Na so was, Sibylle Lewitscharoff! Buon giorno, Bischof Domenico Pompili! September Liebe Leser! Walter Hildebrandt, deutscher Vater!

Tübinger Querdenker Boris Palmer! Na super, Luna und Dana Schweiger! Und übrigens, Siggi, Riesenbaby Sigmar Gabriel! Hallöchen auch, deutsche Häftlinge! Sie wiederum, Nena 56 , Milliardäre! Sie, Christian Jakubetz, Staatsanwaltschaft Krefeld! August Renate Meinhof! Servus, Anton Hofreiter Die Grünen! Hihi, Janine Wissler Die Linke! Verehrte Nathalie von Bismarck!

Sehr geehrte Barbara Hendricks! Jan Fleischhauer, alter Humorist! Mahlzeit, Essensexperte Uwe Knop! Helmut Kohl 86 , alte Fortschrittsbremse! Nigel Farage, frisch zurückgetretener Ukip-Chef!

Kuckuck, Eckart von Hirschhausen! Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer! Und wenn, liebe Tagesthemen, Gauweiler, alter Querdenker! Firma Fratelli Carli, Italien! Himmel, Franz Josef Wagner! Juni Huhu, Schwimmweltmeister Marco Koch!

Also bitte, Ministerpräsident Ramelow Die Linke! Tilman Krause, alter Lustmolch! Heda, Senat von Berlin! Hand aufs Scheinherz, Oliver Pocher! Franz Müntefering, alter Sozialdemokrat! Unser Mitgefühl, Mason Wells! Joko Winterscheidt, alter Pavian! Wie war das, Sahra Wagenknecht? Und apropos, liebe Panamapapierauswerter!

Frisch gebackene Satireverteidiger von Springer! Mal zu Ihnen, Alexander Gauland! Russischer Ministerpräsident Dimitri Medwedew! Ein letztes noch, Volker Beck! Guck an, Matthias Schweighöfer!

März Klopf klopf, Mirja Boes! Ganz schön stark, Saeco, Werter Christian Krammer! Marie-Laurence Jungfleisch 25 , Hochspringerin! Übrigens, Höcke, Storch, Petry et al.

Psst, Schauspielerin Alexandra Maria Lara! Amen und Om, Mr. Nicht zu glauben, Esoteriker! Und aber apropos, Faz. Ganz kurz, Nils Minkmar: Augenblick mal, Anke Dürr! Hello again, Kölner Polizeiführung! Sagt mal, Magermodels, Hup-hup, Autobahnminister Dobrindt! Sehr geehrter Michael Mandel! Berliner Senator Mario Czaja! Heil Ihnen, Adolf Hitler!

Herrliche Jenny Elvers 43! Durchsager des Sophien- und Hufeland-Klinikums in Weimar! Gut, Deutsche Bahn, Ulrike Posche! Da hatten wir, Franz Beckenbauer, Thomas Dürr! Links und rechts geschaut, Lafontaine und Gauweiler!

Kurze Frage, Ingrid Arbeitlang: Color Institute in New Jersey! Ein Hinweis noch, Gabriel! Axel Schulz, alter Checker! Ho, ho, alter Fahrensmann Ulrich Raulff! Peter Maffay, alter Wirtschaftsflüchtling! Liebe Faschistin Marine Le Pen! Bussi, hübscher gelber Postbus! Joachim Gauck, alte Edelfeder! Um Himmels willen, Claus Kleber!

Sehr geehrtes, liebes Totenreich, Hut ab, Volker Weidermann! Berliner Flughafenchef Karsten Mühlenfeld! Weiser Hans Magnus Enzensberger! Haha, Ursula von der Leyen! Oktober So nicht, Roberto Blanco! Fred Kogel 55 , Produzent und Manager! Überlebenskünstler Rüdiger Nehberg 80! Umsichtige Durchsagerin am Frankfurter Hauptbahnhof! Schön aber auch, liebes Schweizer Fernsehen, Prof.

September Limmat-Verlag, Zürich! Und noch was, Steinfeld: Peter Sloterdijk 68 , Philosoph! Sie, sehr weiser Wirtschaftsweiser Prof. Lars Feld, Einerseits, Faz. Sie, Michael Kuusik, Wie schade, Google! Susie Wolff, Testfahrerin in der Formel 1! Tuut, tuut, Bahnchef Grube! Zauselkopf Franz Josef Wagner! Teilnehmer der Berliner Hanfparade!

Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales! August Herrgott, Sterbehilfeorganisationen! Rapper Kay One 30! Dave Grohl, Frontmann der Foo Fighters! George Clooney 54 , Schauspieler! Auf ein Wort, Bernd Lucke!

Udo Walz 70 , Frisör! Charlie Sheen, alte Skandalnudel! OMG, Kate Moss 41! Sigmund Gottlieb, Chefredakteur des Bayerischen Fernsehens! Hmm, Gloria von Thurn und Taxis!

Sie hingegen, Gauck, Psst, Gregor Gysi 67! O weh, Wibke Becker! Glückwunsch, liebe Wienerinnen und Wiener! Erster Wiener Feinbäcker Heberer! Sie wiederum, Joschka Fischer, Th. Harald Martenstein, alter Kindskopf! Alle Achtung, Roland Nelles!

Ach ach, Hugo Egon Balder 65! Vox-Fresse Guido Maria Kretschmer! Mai Und was, Web. Nando Sommerfeldt und Holger Zschäpitz! Zahlen, Iris Gleicke, Ei, Ferrero! TruFlow , und ! Sehr geehrter Jürgen Schmökel! Und Du schon wieder, katholische Kirche! Na na, Sebastian Edathy! Bestattungen Huerkamp, Kreis Warendorf! Ex-Bundespräsident Christian Wulff 54! Art Garfunkel, alter Hippie-Haudegen! Rainer Maria Woelki, Erzbischof von Köln! Du, Madonna, Richtig so, Merkel! Au weia, Laura Tonke! Jürgen Michael Schick, Immobilienmakler!

Claudius Seidl, alter Geisterseher! Du, Kopenhagener Berufungsgericht, Ach, Sat. Berliner Kulturstaatssekretär Tim Renner!

Mario Basler, alter Haudegen! Berliner Senatssprecher Bernhard Schodrowski! Wow, Apple-Chef Tim Cook! Alle elf Minuten, parship. Ts ts, Herbert Grönemeyer! Merkel, Angela, vortrefflichste Herrscherin! Und, Grass, Fruchtbarer Günter Grass! Fotografenlegende Peter Lindbergh 70! Air Chief Marshal Arthur Harris! Pech gehabt, Gabriele Pauli! Und, Diekmann, Oho, Kai Diekmann! Ihr Musical läuft nicht, Sting?

Hochverehrte Beate Uhse AG! Ach, Johannes-Gutenberg-Universität zu Mainz! Gute Reise, Kai Diekmann! Und aber apropos, Frau Göbel!

Sie, Ekkehart Gurlitt, Liebe Fluggesellschaften! Und huhu, Dieter Hallervorden! Bill Gates, alte Charity-Lady! Dezember Noch etwas, Jürgs! Ihr, Politiker, Messners Reinhold! Hopp hopp, Katharina Fegebank! Mensch, Eon, alter Schmusebär! Respekt, Boxlegende Mike Tyson!

Salam, Abdul Adhim Kamouss! Carl-Eduard Graf von Bismarck! Gesundheit, Frau von der Leyen! Helmut Markwort, alter Faktenfreund! Hallowed be thy name, Bruce Dickinson! Das habt Ihr jetzt davon, Kühe! Huhu, Ursula von der Leyen! Tja, Obama, was nun? Samy Deluxe 36 , Rapper! Moin moin, Lutz Marmor! Wohlan, Ministerin von der Leyen!

Glückwunsch, Prince Kay One! Autoren und Verlage, Verehrter Nico Rosberg! Freiburger Soziologe Sebastian J. Werber von Lucky Strike! Islamisten auf den Philippinen! Gerhart Baum 81, FDP! Juli Hobby-Filmrezensenten im Internet! Dalai Lama, Eure Heiligkeit! Jette Joop 46 , Designerin! Ferrero, Buongiorno, Giovanni di Lorenzo, guten Tag! Ganz ehrlich, Kim Dotcom! Und übrigens, Maike Kohl-Richter: Schlagersänger Karel Gott 74!

Wimmer wimmer, Christian Wulff! Juni Und sag mal, NSA: Sehr geehrter Jochen Hieber, Hui, Prof. Matthias Schweighöfer, altes Milchgesicht! O je, Johannes Kneifel 31! Na ja, Frank Elstner 71! Alle Achtung, Berthold Kohler! Ei der Daus, Carsten Maschmeyer! Ach herrje, Franz Müntefering! Ja servus, Lothar Matthäus! Mai Buon giorno, Frank Schätzing!

Huhu, Ina Groll alias Kitty Blair! Gotthilf Fischer 86 , Chorleiter! Na ja, Stephan Scherzer! Frank Elstner, alter Showhase! Zur Sache, Uschi Glas, Prof. Prost und Heil, Jacek Protasiewicz! O Mann, Barbara Schöneberger! Ein ernstes Wort, Sigmar Gabriel! Wolfgang Leonhard, greiser Apparatschik! Howard Carpendale 68 , Schlagersänger!

Sie, Gottschalk, Moritz von Uslar! Mal ganz ehrlich, Markus Lanz! Je nun, Claudia Schiffer! Bonjour, Madame Catherine Samba-Panza!

Heil, Udo Pastörs, Mecklenburg-Vorpommern! Hallöchen, liebster Matthias Matussek! Und Sie, Judith Holofernes? Yeah, Wolfgang Grupp Trigema! Gerhard Schröder, alter Schwerenöter! Hans-Olaf Henkel, altes Mietmaul! Joe Gauck, alter Freedom Fighter! Jasper von Altenbockum, alter Schwuchtel-Bändiger! Arme alte deutsche Rocker! Hochverehrte Sexexpertin Antonia Wagners!

Zum Wohl, Jens Spahn! Sehr geehrter Kriminalkommissar Detlev G.! Ewig unverstandener Peter Hartz! Georg Diez, mal wieder! Einundzwanzig Gramm Susanne Bier: Der einzig Richtige Peter Weir: Der einzige Zeuge Phyllida Lloyd: Die eiserne Lady Jean-Pierre Melville: Der eiskalte Engel Ute Wieland: Eiskalte Freunde Phil Joanou: Eiskalte Leidenschaft Ang Lee: Der Eissturm Robert Rodriguez: El Mariachi Alexander Payne: Election Züli Aladag: Elefantenherz David Lynch: Der Elefantenmensch Mona Achache: Elegy oder Die Kunst zu lieben Michael Cacoyannis: Elektra Oskar Roehler: Elementarteilchen Gus Van Sant: Elephant Greg Marcks: Elevenfourteen Shekhar Kapur: Elizabeth Tom Hooper: Das goldene Königreich Paul Verhoeven: Elling Eva Isaksen: Nicht ohne meine Mutter Asghar Farhadi: Emma Sven Taddicken: Emmas Glück Ayse Polat: En la Cama Neil Jordan: Das Ende einer Affäre Matti Geschonneck: Endstation Schafott Denis Villeneuve: Enemy Vanessa Jopp: Engel in Schwarz Vincent Perez: Engel weinen nicht Achim von Borries: Der englische Patient Michael Apted: Das Geheimnis Volker Schlöndorff: Eine uneingestandene Liebe Michael Apted: Enough Ulla Wagner: Die Entdeckung der Currywurst James Marsh: Die Entdeckung des Himmels Matti Geschonneck: Entführt Diane Kurys: Entre Nous Kurt Wimmer: Equilibrium Dominik Graf: Er sollte tot Clint Eastwood: Erbarmungslos Per Fly: Das Erbe Lars Büchel: Erbsen auf halb 6 Steven Soderbergh: Erin Brockovich Roberto Faenza: Erklärt Pereira Hans Petter Moland: Flaschenpost von P Oliver Parker: Ernst sein ist alles Rainer Kaufmann: Ein Allgäukrimi J.

Eroberung vom Planet der Affen Ben Stiller: Es geschah am helllichten Tag Nico Hofmann: Es geschah am hellichten Tag Franziska Meletzky: Es ist nicht vorbei Kai Wessel: Es war einer von uns Serge July und Bruno Nuytten: Der letzte Tango in Paris Sergio Leone: Es war einmal in Amerika Jasmila Zbanic: Grbavica Lars von Trier: Europa Berit Nesheim: Evas Auge Fernando Meirelles: Der ewige Gärtner Paolo Sorrentino: Ewige Jugend Wolfgang Murnberger: Das ewige Leben Scott Derrickson: Der Exorzist Oliver Hirschbiegel: Das Experiment Billy Wilder: Extremities Gavin Hood: Eye in the Sky Stanley Kubrick: Die fabelhaften Baker Boys Wolf Gremm: Fabian Bora Dagtekin: Fack ju Göhte Bent Hamer: Fahrenheit Michael Moore: Der Fall Paradin Hark Bohm: Fallen Angels Joel Schumacher: Ein ganz normaler Tag Per Fly: Falsche Entscheidung Leif Magnusson: Die falsche Fährte Alfred Hitchcock: Der falsche Mann Ulrich Stark: Das falsche Opfer Stefan Ruzowitzky: Die Fälscher Robert Zemeckis: Familienfest Stefan Krohmer: Familienkreise Volker Schlöndorff: Der Fangschuss John Downer: Die fantastische Reise der Vögel Martin Scorsese: Die Farbe des Geldes Steven Spielberg: Die Farbe Lila Joel Coen: Farinelli Michael Klier: Farland John Halas und Joy Batchelor: Die Farm der Tiere Amos Kollek: Fata Morgana Jonathan Kaplan: Fatale Begierde Lajos Koltai: Roman eines Schicksallosen Alexander Sokurov: Faust Martin Scorsese: Die Faust der Rebellen Elia Kazan: Faustrecht der Freiheit Abel Ferrara: Manhattan 2 Uhr nachts Peter Weir: Jenseits der Angst John Downer: Fegefeuer der Eitelkeiten Paul Mazursky: Die Geschichte einer Liebe Atom Egoyan: Felicia, mein Engel Federico Fellini: Fellinis Roma Federico Fellini: Fellinis Stadt der Frauen Michael Bay: Fels der Entscheidung Dominik Graf: Geheimkommando Phoenix Susan Streitfeld: Phantasien einer Frau Brian De Palma: Femme Fatale Denzel Washington: Fences Alfred Hitchcock: Das Fenster zum Hof Thomas Arslan: Ferien Jacques Tati: Das Fest Luis Llosa: Das Fest des Ziegenbocks Claude Pinoteau: Eltern unerwünscht Jan Schütte: Fette Welt Hans Weingartner: Die fetten Jahre sind vorbei Terence Young: Feuerball Florian Gärtner: Das Feuerschiff Almut Getto: Fight Club Krzysztof Kieslowski: Der Filmamateur Omar Naim: Dein Tod ist erst der Anfang Klaus Lemke: Finale Andrew Stanton: Findet Nemo Andreas Prochaska: Das finstere Tal Werner Herzog: Fitzcarraldo Laurence Malkin: Five Fingers Clint Eastwood: Flags of Our Fathers Robert van Ackeren: Das Fleisch der Orchidee Paul Morrissey: Flesh for Frankenstein Anders Thomas Jensen: Blinkende Lichter Eric Guirado: Fliegende Liebende Robert Schwentke: Ohne jede Spur Stephen Frears: Florence Foster Jenkins Gore Verbinski: Fluch der Karibik Gore Verbinski: Flucht durch Nizza Don Taylor: Flucht vom Planet der Affen Ben Bolt: Die Flüchtigen Laurent de Bartillat: Fluchtpunkt Nizza Iain Softley: Die Flügel der Taube Thomas Riedelsheimer: Fluss der Zeit Christopher Nolan: Following Rainer Werner Fassbinder: Fontane Effi Briest Paul Schrader: Forever Mine Robert Zemeckis: Forrest Gump Gus Van Sant: Foxcatcher Noah Baumbach: Frances Ha Robert Rodriguez u.

Frankenstein Roman Polanski: Frantz Claudia Garde: Die Frau auf der Brücke Dominik Graf: Frau Bu lacht Philippe Lioret: Die Frau des Leuchtturmwärters Oliver Storz: Die Frau, die im Wald verschwand Denis Villeneuve: Die Frau die singt. Incendies Rudolf Thome: Frau fährt, Mann schläft Nicole Garcia: Die Frau im Mond. Erinnerung an die Liebe Simon Curtis: Die Frau nebenan Billy Wilder: Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs Frank Oz: Die Frauen von Stepford Claude Chabrol: Der Frauenmörder von Paris Liv Ullmann: Fräulein Julie Clemens Schönborn: Fräulein Phyllis Bille August: Freeway Matthias Glasner: Der freie Wille Peter Payer: Freigesprochen Feo Aladag: Die Fremde Stefan Krohmer: Die fremde Familie Matthias Glasner: Die fremde Frau Angelina Maccarone: Fremde Haut Alfred Hitchcock: Der Fremde im Zug Neil Jordan: Die Fremde in dir Clint Eastwood: Der fremde Sohn Alfred Hitchcock: Frenzy Andrew Bergman: Freshman Matthias Tiefenbacher: Der Freund von früher Martin Eigler: Freunde Josh Broecker: Die Freundin der Tochter Julie Taymor: Frida Robert Rodriguez: From Hell Ron Howard: Frühling, Sommer, Herbst, Winter Frühlingssinfonie Luis Mandoki: Frühstück bei ihr Blake Edwards: Frühstück bei Tiffany Lukas Moodysson: Auf der Flucht Winfried Bonengel: Fünf mal zwei Luc Besson: Das fünfte Element Birger Larsen: Die fünfte Frau Spike Lee: Funny Games Michael Haneke: Für ihn verkauf ich mich Mike Mitchell: Für immer Shrek Susanne Bier: Für immer und ewig Filmtitel A—Z.

Liebe meines Lebens Richard Attenborough: Gandhi Martin Scorsese: Gangs of New York John Huston: Garp und wie er die Welt sah Andrew Niccol: Gattaca Nir Bergman: Gebrochene Flügel Michel Deville: Gefahr im Verzug Ang Lee: Gefahr und Begierde Ulu Grosbard: Gefährliche Beichte Kathryn Bigelow: Gefährliche Brandung Tony Smith: Gefährliche Fremde Jonathan Demme: Gefährliche Freundin Martin Enlen: Gefährliche Gefühle Stephen Frears: Gefährliche Liebschaften Steven Spielberg: War Horse Bernardo Bertolucci: Gefühle, die man sieht Fatih Akin: Gegen die Wand Oliver Storz: Gegen Ende der Nacht David Koepp: Das geheime Fenster Isabel Coixet: Das geheime Leben der Worte Claude Chabrol: Geheime Staatsaffären Virginie Wagon: Das Geheimnis der falschen Braut Dario Argento: Das Geheimnis der schwarzen Handschuhe Sofia Coppola: Das Geheimnis ihres Todes Kai Wessel: Das Geheimnis im Moor Peter Keglevic: Das Geheimnis im Wald Sergio Rubini: Die geheimnisvolle Blonde Jim Jarmusch: Der geheimnisvolle Killer Alex van Warmerdam: Das geheimnisvolle Kleid Joseph H.

Geheimring 99 Christian Görlitz: Die Geisel Bille August: Das Geisterhaus Paul Schrader: Der Gejagte Udayan Prasad: Das gelbe Segel Mike Newell: Geliebt bis in den Tod Karel Reisz: Die Geliebte des französischen Leutnants Dominik Graf: Genesis Michael Grandage: Die tausend Seiten einer Freundschaft Michael Apted: Jeder hat eine Grenze Ulu Grosbard: Georgia Fielder Cook: Das Geschäft des Lebens Bille August: Geschäft mit dem Tod Volker Schlöndorff: Die Geschichte vom weinenden Kamel Jacques Rivette: Geschichten aus dem Wiener Wald Tamara Jenkins: Das Gesetz der Begierde Antoine Fuqua: Das Gespenst der Freiheit Christian Petzold: Gespenster Tetsuya Nakashima: Geständnisse George Clooney: Confessions of a Dangerous Mind Mike Hodges: Get Carter Sam Peckinpah: Der geteilte Himmel Christian Wagner: Ghettokids Roman Polanski: Der Ghostwriter Dieter Wedel: Gier George Stevens: Giganten Lasse Hallström: Irgendwo in Iowa Charles Vidor: Gilda Federico Fellini: Ginger und Fred Tate Taylor: Girl on the Train Daniel Sackheim: The Glass House Rolf Schübel: Gloomy Sunday Dories Dörrie: Glück Doug Liman: Das Leben beginnt erst um 3.

Der Gockel Lutz Hachmeister: Das Goebbels-Experiment Kai Wessel: Goebbels und Geduldig Thomas Arslan: Gold Chris Weitz: Der goldene Kompass Jacques Tourneur: Goldenes Gift Martin Campbell: Goldeneye Guy Hamilton: Goldfinger Charlie Chaplin: Goldrausch David Fincher: Das perfekte Opfer Wolfgang Becker: Good Morning, Vietnam George Clooney: Good Woman Martin Scorsese: GoodFellas Michael Apted: Gorky Park Robert Altman: Gosford Park Roman Polanski: Götter der Pest Lasse Hallström: Die Gottesanbeterin Milos Forman: Goyas Geister Olivier Dahan: Grace of Monaco Julie Delpy: Die Gräfin Clint Eastwood: Gran Torino Wes Anderson: Gravity Jasmila Zbanic: Grbavica Sean McGinly: Scheinehe mit Hindernissen Hartmut Schoen: Der Grenzer und das Mädchen Stephen Frears: Grifters Alex van Warmerdam: Grimm Xavier Koller: Gripsholm Nico Hofmann: Margin Call Charlie Chaplin: Unser Wald Aleksandar Petrovic: Gruppenbild mit Dame Miguel Alexandre: Guter Junge Filmtitel A—Z.

Ein Papst büxt aus Howard Hawks: Haben und Nichthaben Hermine Huntgeburth: Der Hahn ist tot Milos Forman: Hair Marc Ottiker: Halbe Miete Andreas Dresen: Halbe Treppe Ryan Fleck: Half Nelson David Mackenzie: Hallam Foe Safy Nebbou: Der Hals der Giraffe Andreas Dresen: Halt auf freier Strecke Franco Zeffirelli: Hamlet Kenneth Branagh: Hamlet Wim Wenders: Hammett Takeshi Kitano: Feuerblume Curtis Hanson: Händler der vier Jahreszeiten Margarethe von Trotta: Ihr Denken veränderte die Welt Woody Allen: Hannah und ihre Schwestern Ridley Scott: Hanussen Doris Dörrie: Happy End mit Hindernissen Robert van Ackeren: Harlis Hal Ashby: Harold und Maude Daniel Barber: Harry Brown Woody Allen: Harry meint es gut mit dir Mike Newell: Harry und Sally Michael Bay: Harte Jungs John Glen: Der Hauch des Todes Helmut Käutner: Der Hauptmann von Köpenick Frank Beyer: Der Hauptmann von Köpenick Vadim Perelman: Haus der Spiele Peter Yates: Haus und Kind Im Sang-soo: Die Haut in der ich wohne Mike Nichols: Hautnah Steven Soderbergh: Trau' keinem John Duigan: Head in the Clouds Morten Tyldum: Headhunters David Mirkin: Hearts in Atlantis Michael Mann: Heat Tom Tykwer: Heaven Peter Jackson: Heavenly Creatures Dagmar Hirtz: Auf Leben und Tod Andreas Kleinert: Hedda Edgar Reitz: Eine deutsche Chronik Edgar Reitz: Chronik einer Jugend Edgar Reitz: Chronik einer Zeitenwende Daniel Krauss: Heimatfilm Franziska Buch: Der letzte Coup James Gray: Helden der Nacht Sherry Hormann: Helen, Fred und Ted Tim Fehlbaum: Hell Daniel Lind Lagerlöf: Wallanders letzter Fall Philip Kaufman: Herbstmilch Bettina Oberli: Die Herbstzeitlosen Clint Eastwood:

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